Die 5 besten (nicht mehr lebenden) Schauspieler und Schauspielerinnen

Nach den fünf besten noch lebenden Schauspielern und Schauspielerinnen, fragt Gorana in Die 5  BESTEN am DONNERSTAG heute nach bereits verstorbenen Größen ihres Fachs. Hier ist es mir fast noch schwerer gefallen, mich auf nur fünf Nennungen zu beschränken. Deshalb habe ich im Folgenden wieder eine sehr persönliche Liste erstellt. Wer hätte eurer Meinung nach noch einen Platz darauf verdient gehabt?

Die 5  BESTEN am DONNERSTAG #81

Das Thema für Ausgabe #81 lautet:

Die 5 besten (nicht mehr lebenden) Schauspieler und Schauspielerinnen

  1. Alan Rickman – Noch vor der Recherche zu dieser Liste ist mir sofort Alan Rickman eingefallen, der nicht nur als Professor Snape in den „Harry Potter“-Filmen zu großer Bekanntheit gelangt ist, sondern auch dank seiner Rollen in „Stirb langsam“ oder dem von mir sehr geschätzten „Galaxy Quest“ definitiv eine Lücke in der Popkultur hinterlassen hat.
  2. Frank Giering – Wenn ich an verstorbene deutsche Schauspieler denke, muss ich sofort an Frank Giering und seine unfassbar eindringliche Leistung in „Absolute Giganten“ denken. Man kann hier die Traurigkeit spüren, die anscheinend in ihm steckte.
  3. Heath Ledger – Es gibt eine ganze Reihe an zu jung verstorbenen, großartigen Schauspielern. Heath Ledgers Tod nach „The Dark Knight“ habe ich jedoch immer als besonders tragisch empfunden, da er sich mit dieser Rolle komplett neu definiert hatte. Was er noch alles hätte spielen können…
  4. James Gandolfini – In TV-Serien verbringt man viel mehr Zeit mit Schauspielern und James Gandolfini ist eine echte Naturgewalt. Seine ikonische Rolle als Mafiaboss Tony Soprano wird für ewig unvergessen bleiben. Ich freue mich auch heute noch, wenn ich ihn in einem Film entdecke.
  5. Marilyn Monroe – Wie ihr seht, ist es mir viel schwerer gefallen, verstorbene Schauspielerinnen zu nennen. Jessica Tandy wäre eine Erwähnung wert gewesen, doch seit ich Marilyn Monroe in „Manche mögen’s heiß“ gesehen habe, verstehe ich den Kult, der um die Schauspielerin noch heute gemacht wird. Sie hat mit ihrer Präsenz das Kino definitiv geprägt.

Media Monday #345

Der Sonntag neigt sich dem Ende zu, Zeit also sich den Fragen des Medienjournals zu widmen. Was hat das Wochenende gebracht? Der Samstag war relativ entspannt und ereignislos. Heute jedoch haben wir einen Ausflug gemacht, waren gut zwei Stunden spazieren (siehe Foto unten) und haben ein Raumfahrt-Museum besucht. Morgen startet eine turbulente Woche, in der ich vermutlich nicht so viel zum Bloggen kommen werde, wie letzte Woche mit sieben(!) veröffentlichten Artikeln…

Media Monday #345

  1. Am Wochenende habe ich ja den inneren Schweinehund überwunden und mich nach zwei Wochen Erkältungspause zu einem 10-Kilometer-Lauf aufgerafft.
  2. „That 70s Show“ hat nach dem Weggang von Eric Forman (Topher Grace) in der siebten Staffel doch enorm an Qualität eingebüßt, schließlich war die Serie im Grunde seine Coming-of-Age-Geschichte.
  3. Von all den Serien, die in diesem Quartal starten bekomme ich recht wenig mit, dafür freue ich mich umso mehr, dass es noch mindestens zwei weitere Staffeln der großartigen Serie „Shameless“ geben wird.
  4. Ein gutes Buch zeichnet sich für mich ja dadurch aus dass es eine glaubhafte Welt aufbaut, so wie es Cixin Liu in „The Dark Forest“ gelungen ist.
  5. Der seltsame Eindruck, den „Star Wars: Die letzten Jedi“ bei mir hinterlassen hat, lässt mich ja schon extrem neugierig werden, wie sich der Film mit der Zeit in meiner Gunst entwickelt.
  6. Kaum zu glauben, aber ich habe doch tatsächlich nach über einem Jahr (mit langer Pause) die zweite Staffel von „Life in Pieces“ zu Ende geschaut.
  7. Zuletzt habe ich mir den Film „Logan: The Wolverine“ angeschaut und das war ziemlich großartige Unterhaltung, weil darin endlich die Version von Wolverine präsentiert wird, die man sich schon immer gewünscht hat.

Eine Impression unseres langen Sonntagsspaziergangs (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten (noch lebenden) Schauspielerinnen

Nach den fünf besten (noch lebenden) männlichen Schauspielern, möchte Gorana in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die fünf besten (ebenso noch unter uns weilenden) Schauspielerinnen wissen. Wie bereits bei den Männern war es gar nicht so einfach, mich auf nur fünf zu beschränken, was ich erneut zum Anlass genommen habe, eine sehr subjektiv gefärbte Top-5-Liste zu erstellen… 🙂

Die 5  BESTEN am DONNERSTAG #80

Das Thema für Ausgabe #80 lautet:

Die 5 besten (noch lebenden) Schauspielerinnen

  1. Elisabeth Moss – Selten hat mich eine junge Schauspielerin so sehr beeindruckt, wie Elisabeth Moss. Schon als Tochter des Präsidenten in „The West Wing“ ist sie mir sehr positiv aufgefallen, doch mit ihrer ikonischen Rolle als Peggy Olson in „Mad Men“ hat sie wirklich gezeigt, wie groß ihre schauspielerische Bandbreite ist. Da wird noch einiges auf uns zukommen.
  2. Jodie Foster – Zum ersten Mal ist sie mir natürlich in „Das Schweigen der Lämmer“ aufgefallen, doch auch daneben hat sie mich speziell in „Contact“ und „Panic Room“ komplett überzeugt. Mit ihrem Auftritt in „Der Gott des Gemetzels“ hat sie zudem ihr Talent für absurden Humor unter Beweis gestellt. Definitiv eine der Großen – und das schon seit „Taxi Driver“.
  3. Julia Louis-Dreyfus – Kommen wir zur geheimen Favoritin in dieser Runde: Schon in „Seinfeld“ hat Julia Louis-Dreyfus gezeigt, dass sie es einfach drauf hat. Alleine damit hat sie sich ihren Platz in der Hall-of-Fame der Comedy-Schauspielerinnen gesichert. Spätestens mit „Veep“ jedoch konnte sie auch dramatischere Aspekte herausarbeiten, um im nächsten Moment wieder schreiend komisch zu sein. Ich liebe sie. Da ist es nur eine Randnotiz, dass sie natürlich auch eine wichtige Nebenrolle in „Schöne Bescherung“ gespielt hat.
  4. Natalie Portman – Gerade in den letzten Jahren mit „Black Swan“ und „Jackie“ wieder mehr ins Zentrum gerückt, schafft es Natalie Portman mich schon seit geraumer Zeit zu begeistern: Unvergessen bleiben ihre Rollen in „Léon: Der Profi“ und kurz darauf in „Beautiful Girls“, bevor sie mit „Mars Attacks!“ und „Star Wars: Episode I“ kurzzeitig ins Blockbuster-Kino gewechselt ist. Weiterhin hat mir ihr Darstellung in „V for Vendetta“ extrem gut gefallen und ich finde es sympathisch, dass sie sich selbst für Fantasy-Quatsch wie „Your Highness“ nicht zu schade ist. Eine tolle Schauspielerin!
  5. Sally Field – Eine Schauspielerin, die mir in meiner Filmlaufbahn immer wieder begegnet ist, mir jedoch erst mit ihrem Auftritt in der TV-Serie „Brothers & Sisters“ so richtig ans Herz wachsen konnte. Für mich ist sie auch der Grund, warum ich nun endlich einmal Steven Spielbergs „Lincoln“ sehen möchte.

Media Monday #344

Wo ist es hin, das Wochenende? Ganz spontan hat es sich ergeben, dass die Kinder von Samstag auf Sonntag bei den Großeltern übernachten, was uns einen freien Abend beschert hat. Was nur mit der gewonnen Zeit anfangen? Ab ins Kino und danach lecker Essen gehen! Ansonsten habe ich mich mit meiner Filmsammlung beschäftigt (siehe Foto unten) und viel geschlafen. Den heutigen Nachmittage haben wir für Brettspiele mit den Kindern genutzt und jetzt stehen nur noch die Fragen des Medienjournals an, bevor uns sie neue Woche mit dem Alltag wieder in Beschlag nimmt…

Media Monday #344

  1. Die Oscar-Nominierungen sind raus. Ich für meinen Teil habe die meisten Filme noch nicht gesehen, freue mich aber für „Blade Runner 2049“ über seine Nominierungen.
  2. Nachdem ich die Auflösung von „Lost“ kenne, reizt mich die Serie so überhaupt nicht mehr, denn davon war ich auf inhaltlicher Ebene einfach unglaublich enttäuscht.
  3. Könnte es nicht bitte viel mehr freie Tage geben wie etwa Wochenenden, Feiertage und Urlaub? Ich persönlich finde nämlich, dass es zu viele tolle Serien, Filme und andere Freizeitaktivitäten gibt, um diese alle sinnvoll im Alltag unterzubringen.
  4. Mit „The Three-Body Problem“ sowie seinen Nachfolgern habe ich mal wieder zu einem wirklich außergewöhnlichen Buch gegriffen, denn hatte ich zuvor noch nie chinesische Hard-Sci-Fi gelesen, was durchaus ein Erlebnis ist.
  5. Eine „ältere“ Serie zu beginnen, von der es bereits X Staffeln gibt (z.B. „The Wire“ oder „Boardwalk Empire“) ist für mich stets ein sehr aufregendes Erlebnis, da ich komplett in der Serienwelt versinken kann.
  6. Wenn schon alles adaptiert wird, wieso gibt es dann noch keine Umsetzung des Rollenspiels „Shadowrun“? Schließlich wildert Netflix mit „Bright“ eh schon in diesem Gefilde, so dass eine offizielle Adaption doch nur Sinn machen würde.
  7. Zuletzt habe ich die beiden Filme „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ und „Star Wars: Die letzten Jedi“ gesehen und das war einerseits sehr unterhaltsam (erster Film), andererseits aber auch ziemlich enttäuschend (zweiter Film), weil Rian Johnson in seiner Fortsetzung so ziemlich alles über den Haufen wirft, was J. J. Abrams zuvor aufgebaut hat.

Viel zu viele noch ungesehene Blu-rays (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten (noch lebenden) männlichen Schauspieler

Mitten in der Oscar-Saison fragt uns Gorana in Die 5  BESTEN am DONNERSTAG nach den fünf besten (noch lebenden) männlichen Schauspielern. Gar nicht so einfach. Ich habe deshalb beschlossen auf die Generation zu verzichten, die seit Jahren nur noch Mist macht (Robert De Niro, Al Pacino und Co.) und der, wenn man so will, zweiten Reihe Platz zu machen. Seid also gespannt… 🙂

Die 5  BESTEN am DONNERSTAG #79

Das Thema für Ausgabe #79 lautet:

Die 5 besten (noch lebenden) männlichen Schauspieler

  1. Idris Elba – Seine Rolle als smarter Gangster Stringer Bell in „The Wire“ bleibt wohl unvergessen. Mit „Luther“ hat Idris Elba sogar einer ganzen Serie seinen Stempel aufgedrückt und selbst in 08/15-Actionern wie „Bastille Day“ weiß er zu überzeugen. Mit am meisten ist er mir tatsächlich aus „Prometheus: Dunkle Zeichen“ in Erinnerung geblieben, in dem er eine einfache Nebenrolle zu einem echten Charakter ausgestaltet.
  2. Jake Gyllenhaal – Schon in „Donnie Darko“ hatte mich Jake Gyllenhaal sehr beeindruckt. Auch in seiner weiteren Karriere (u.a. „Source Code“) konnte er mich begeistern. Nur die Ausflüge ins ganz große Blockbuster-Kino (z.B. „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“) haben mich nicht so wirklich überzeugen können. Spätestens mit „Nightcrawler: Jede Nacht hat ihren Preis“ hat er jedoch bewiesen, dass er zu den ganz Großen gehört.
  3. Leonardo DiCaprio – Zu Zeiten von „Titanic“ noch als Teenie-Schwarm verschrien hat sich Leonardo DiCaprio zu einem der besten Schauspieler seiner Generation entwickelt, wenn nicht sogar zu dem besten. Egal ob „Blood Diamond“, „Shutter Island“ oder „Inception“ – er macht stets das Beste aus seinen Rollen. Mit „The Wolf of Wall Street“ und „The Revenant: Der Rückkehrer“ hat er dann spätestens bewiesen, dass er große Filme nicht nur tragen, sondern auch maßgeblich prägen kann.
  4. Michael Shannon – Mir ist Michael Shannon schon bei meiner ersten Sichtung von „Boardwalk Empire“ sehr positiv aufgefallen – und dieser Eindruck hat sich bis zur finalen Staffel gefestigt. Mit seinen Auftritten in „Take Shelter“ und „Midnight Special“ ist er nun in aller Munde. Kein Wunder, denn er schafft es stets, seinen Figuren eine immense Tiefe zu geben.
  5. William H. Macy – Bereits 2003 hat der ewige Nebendarsteller mit „The Cooler: Alles auf Liebe“ eine beeindruckende Leistung in einer Hauptrolle abgeliefert. Doch auch schon davor ist er mir mit seinen Auftritten in „Fargo“ oder „Jurassic Park III“ positiv aufgefallen. Der pure Wahnsinn ist Macy jedoch als Frank Gallagher in der US-Version der TV-Serie „Shameless“ – einfach großartig, in jeder Hinsicht!

Media Monday #343

Das ging wieder viel zu schnell: In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte es endlich geschneit, Samstagvormittag war ich mit den Kindern im Schnee tollen – und sofort hat sich der Zwergofant einen fiesen Husten eingefangen, der uns in der Nacht auf Sonntag komplett wachgehalten hat. Puh. Auch meine Erkältung hat sich (nach drölftausend mal angehustet werden) verschlechtert, so dass das Laufen erst einmal auf Eis liegt. Raus konnten wir heute nicht und es liegt ein Sonntag mit unzähligen Brettspielen, CDs und Nickerchen hinter uns. Die Fragen des Medienjournals sind somit der krönende Abschluss…

Media Monday #343

  1. Psychopathen in Film und Fernsehen sind spätestens seit Hannibal Lecter nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken.
  2. Das Musical „La La Land“ steht schon ewig auf meiner Liste, aber ich habe es erst vergangenen Freitag geschafft, den Film endlich zu sehen.
  3. Im Moment bin ich ja, was TV-Serien angeht, voll und ganz dem Genre viktorianischer Horror verhaftet, zumindest konnte mich „Penny Dreadful“ in dieser Hinsicht ziemlich begeistern.
  4. Anthologie-Serien, die je Folge oder Staffel eine eigenständige Geschichte erzählen habe ich bisher, die erste Staffel von „True Detective“ einmal ausgenommen, noch keine gesehen.
  5. Seit meiner Sichtung von „Beautiful Girls“ hat mich lange nichts mehr so begeistert, schließlich war es der perfekte Film für die Zeit nach Weihnachten.
  6. Lange Bahnfahrten unternehme ich nie. Ich bin ein klassischer Autofahrer und während meiner Fahrten höre ich stets Podcasts, die mir wiederum bei der Filmauswahl helfen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „300: Rise of an Empire“ gesehen und das war leider keine gelungene Fortsetzung des Action-Hits „300“, weil er außer Eva Green nichts zu bieten hatte.

Die erste Kalorienbombe des Wochenendes (mehr davon auf Instagram):

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5 Bücher, die ich 2018 lesen möchte

Nach Filmen und Serien treibt Gorana auch mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere Jahresplanung voran. Gut so. Dieses Mal steht wieder einmal das geschriebene Wort im Mittelpunkt und ich bin fast schon erstaunt, dass ich aus dem letzten Jahr nur ein Buch mitgenommen habe. Welche das ist? Lest doch selbst… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #78

Das Thema für Ausgabe #78 lautet:

5 Bücher, die ich 2018 lesen möchte

  1. „Artemis“ (Andy Weir, 2017) – Ich mochte ja Andy Weirs „Der Marsianer“ (samt Verfilmung durch Ridley Scott) sehr gerne und hatte gar nicht auf dem Schirm, dass der Autor ein neues Buch geschrieben hat. Glücklicherweise hat Amerdale „Artemis“ auf ihrem Blog besprochen, so dass der Roman ganz spontan auf meine Liste gewandert ist.
  2. „Death’s End“ (Cixin Liu, 2010) – Der dritte Teil der „Remembrance of Earth’s Past“-Trilogie  wird definitiv mein nächstes Buch. Der erste Teil „The Three-Body Problem“ war 2017 eines meiner Highlights. Aktuell stecke ich noch auf den letzten Seiten des zweiten Teils „The Dark Forest“ und werde danach kaum erwarten können, wie es mit der zukünftigen Geschichte der Erde weitergeht.
  3. „Ragdoll: Dein letzter Tag“ (Daniel Cole, 2017) – Das Buch bekam ich letztes Jahr von meiner Frau geschenkt und bisher habe ich es noch nicht geschafft reinzulesen. Das wird sich dieses Jahr ändern, denn der Thriller scheint mir die perfekte Urlaubslektüre zu sein – und einen Urlaub haben wir dieses Jahr definitiv geplant.
  4. „The Name of the Wind“ (Patrick Rothfuss, 2007) – Mein Dauergast in dieser Liste. Bereits 2016 und 2017 erwähnt, habe ich es immer noch nicht geschafft in Patrick Rothfuss‘ beliebte Fantasy-Reihe reinzulesen. Ich habe die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben.
  5. „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ (Philip K. Dick, 1968) – Nach „Blade Runner 2049“ hatte ich unglaubliche Lust, einmal wieder die Vorlage von Philip K. Dick zu „Blade Runner“ zu lesen. Das letzte Mal liegt inzwischen bestimmt 20 Jahre zurück und ich bin mir sicher, dass ich das Buch spätestens zur Heimkinoauswertung des Films zur Hand nehmen werde.

Media Monday #342

Die erste reguläre Arbeitswoche im neuen Jahr ist schon wieder vorbei. Ich muss gestehen, dass ich mich erst wieder an den geregelten Ablauf gewöhnen musste: das Aufstehen, die Arbeit, die Freizeitaktivitäten der Kinder usw. Das Wochenende war auch eher unspektakulär und außer Hausarbeit, ein wenig Sport und einem Spaziergang haben wir nicht viel gemacht. Dafür haben etliche Filme ihren Weg in meine Sammlung gefunden (siehe unten) und die Fragen des Medienjournals sind somit der perfekte Abschluss dieser Woche…

Media Monday #342

  1. Rollenklischees und Stereotypen habe ich leider vermehrt in „Baby Driver“ gesehen, was auch ein Grund dafür ist, dass mir der Film weit nicht so gut gefallen hat, wie den meisten anderen Zuschauern. Für mich bisher leider Edgar Wrights schwächster Film.
  2. Wenn mein Medienkonsum mich einmal wieder überfordert, schaue ich in meine liebsten Blogs und lasse mich beraten, so wie ich am Freitag Wulfs Besprechung kurz vor meiner Sichtung von „The Great Wall“ gelesen habe.
  3. Zu wenig Zeit wäre einer der Punkte, weshalb man mich bisher nicht für ein Netflix-Abo gewinnen konnte.
  4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen mag ich sehr: So gehört „Schöne Bescherung“ für mich zu Weihnachten und meinen dieses Jahr leider ausgefallenen Besuch in Mittelerde habe ich sehr vermisst.
  5. Meine Laufgeschwindigkeit (aktuell 6:09 min/km) baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich lief ich 2017 mit einem Schnitt von 5:59 min/km und 2016 noch mit 5:39 min/km (siehe Statistik seit 2008).
  6. Ein Buch, bei dem ich nichts mehr anderes tun konnte als lesen, war Jon Krakauers „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie zwei kurze Brettspiele gespielt und das war sehr spaßig, weil das eine Spiel auch eine Bewegungskomponente enthielt.

Eine meiner drei Medienlieferungen vom Wochenende (mehr davon auf Instagram):

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana von uns wissen, welche Serien wir uns für 2018 vorgenommen haben. Wenn ich auf mein Serienjahr 2017 zurückblicke, muss ich leider feststellen, dass ich noch nicht einmal alle geplanten Serien des Vorjahres geschaut habe. Macht aber nichts, denn für 2018 bin ich sehr optimistisch und habe mir deutlich realistischere Ziele gesetzt. Welche das sind? Schaut doch mal rein…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #77

Das Thema für Ausgabe #77 lautet:

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

  1. „Deadwood“ (Staffel 1 bis 3) – Eigentlich schon für letztes Jahr geplant: Eine der wenigen großen HBO-Serien, die mir noch fehlen. Western ist nicht so wirklich mein Genre und das offene Ende stört mich auch, doch eilt der Serie ein sehr guter Ruf voraus, so dass ich bestimmt bestens unterhalten werde. Die DVDs Blu-rays stehen zudem bereits im Regal.
  2. „Game of Thrones“ (Staffel 7) – Das wird direkt meine nächste Serie. Wie immer hinke ich dem großen Hype ein gutes halbes Jahr hinterher, doch freue ich mich nach der grandiosen sechsten Staffel immer noch, nun endlich wieder in die Welt von Westeros einzutauchen.
  3. „Sons of Anarchy“ (Staffel 1 bis 7) – Auch diese Serie ist ein Überbleibsel aus den Planungen des Vorjahres: Nach „The Shield“ habe ich mich nach weiteren Serien der Autoren umgesehen und bin auf diese Serie gestoßen. Dann gab es die gesamte Serie (wie so oft) in UK im Angebot und ich habe zugeschlagen. Dies dürfte wohl auch mein größtes Serienprojekt 2018 werden. Danach kann ich auch endlich die Besprechungen auf neuesvomschreibtisch lesen… 🙂
  4. „Vinyl“ (Staffel 1) – Eine Serie von Terence Winter (u.a. „Boardwalk Empire“) auf HBO, die das Musikgeschäft der 70er Jahre beleuchtet. Das kann eigentlich nur großartig werden, selbst wenn die Serie bereits nach der ersten Staffel eingestellt wurde.
  5. „Westworld“ (Staffel 1) – Ich mag Michael Crichtons Original aus dem Jahr 1973 sehr und bin demnach äußerst gespannt, wie der Stoff in Serienform umgesetzt wurde. Bei HBO und dem positiven Widerhall im gesamten Internet, bin ich mehr als optimistisch.

Media Monday #341

Der Weihnachtsurlaub ist vorbei, zumindest so gut wie. Einzig die Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals steht noch aus, bevor der Alltag morgen wieder über unsere kleine Familie hereinbricht: Arbeit, Schule, Kindergarten, Fußball, Chor, Kickboxen usw. Das wird eine harte Umstellung, zumal ich mich dieses Jahr nach den zwei Wochen nicht so erholt fühle, wie ich mir das erhofft hatte. Immerhin habe ich es in der Zeit geschafft, ganze neun Filme zu schauen. Das ist doch schon einmal was und mit den Planungen für den Sommerurlaub haben wir auch begonnen. Insofern steht die nächste Erholungsphase in gut acht Monaten ja auch schon wieder an… 😉

Media Monday #341

  1. Im Moment scheine ich ja die Genres Action, Sci-Fi und Drama zu favorisieren, schließlich sind das die drei Genres, die 40% meines Filmjahres 2017 ausgemacht haben.
  2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien sind eigentlich eine gute Idee (siehe z.B. „11.22.63 – Der Anschlag“), doch spielen da auch immer die Quoten mit rein, so dass Serien dennoch kurzfristig abgesetzt bzw. unnötig verlängert werden.
  3. Disneys Neuverfilmung „The Jungle Book“ punktet bei mir ja mit der grandiosen Technik – wahrlich ein Hochgenuss!
  4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als mit der Familie einen Ausflug zu unternehmen, um sich die Zeit zu vertreiben, denn das ist immer wirklich gut investierte Zeit, die ganz besonders in Erinnerung bleibt (siehe unten).
  5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen/lesen möchte, der sollte sich „Raum“ anschauen, denn auch wenn die Drama-Szenen überwiegen, so explodiert der Thrill im entsprechenden Moment förmlich.
  6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass ich dieses Jahr schon vier Filme (u.a. den grandiosen „Lion: Der lange Weg nach Hause“) gesehen haben und ebenso oft laufen war. Ich befürchte nur, das Niveau werde ich nicht durchhalten können…
  7. Zuletzt habe ich den Film „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ gesehen und das war allerbeste Unterhaltung, weil ich James Gunns Humor einfach mag und wie er selbst für kleine Gags ein enormes Effekt-Budget aufwendet.

Den letzten Ferientagen haben wir im Museum für Industriekultur verbracht (mehr davon auf Instagram):