Run, Fatboy, Run (379)

Nachdem ich die letzten drei Tage im prallen Sonnenschein von 8 Uhr morgens bis 21 Uhr im Garten verbracht habe, um ein Stelzenhaus für die Kinder aufzubauen, war am heutigen freien Sonntag natürlich Regen angesagt. Da ich die letzten Tage nicht zum Laufen gekommen bin, habe ich mich heute trotz des unschönen Wetters auf die Strecke gewagt und was soll ich sagen? Es war das perfekte Laufwetter!

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Distance: 10.59 km
Duration: 00:56:49
Elevation: 83 m
Avg Pace: 5:21 min/km
Avg Speed: 11.18 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 883 kcal

Auch wenn ich heute nicht sonderlich motiviert war, und aufgrund der ungewohnten körperlichen Arbeit der letzten Tage noch jede Faser meines Körpers gespürt habe, so bin ich doch extrem gut vorangekommen. Mit der Zeit bin ich somit sehr zufrieden und blicke dem August nun extrem gespannt entgegen. Werde ich wieder ein paar längere Läufe einlegen oder versuchen über die kürzeren Distanzen schneller zu werden?

Im ersten Ohr: Im Autokino – Episode 11: Flodders
Im zweiten Ohr: Sneakpod #446 – Willkommen im Hotel Mama
Im dritten Ohr: Gameface, The Weakerthans

Swim, Fatboy, Swim (022)

Nachdem ich die letzten zwei Tage, trotz Urlaub, nicht zum Sporteln gekommen bin, musste ich erst wieder auf den Schwimmkurs warten, um parallel ein paar Bahnen ziehen zu können. Leider zum letzten Mal, denn in den Sommerferien findet samstags kein Schwimmkurs mehr statt. Somit muss ich versuchen zumindest einmal in der Woche ein wenig früher von der Arbeit zu verschwinden, denn sonst sieht es mit meinem in letzter Zeit doch recht regelmäßigem Schwimmtraining eher schlecht aus…

Bahnen: 34 x 50 m
Distanz: 1700 m
Zeit: 00:41:55
min/Bahn: 01:14
Energie: 452 kcal

Heute habe ich sogar vier Bahnen mehr geschafft, was aber ganz schön hart war, habe ich doch gestern bis 21 Uhr das Dach unseres Stelzenhauses mit Bitumenschindeln versehen, was ziemlich auf die Arme gegangen ist. Das erinnert mich daran, dass ich zu dem Spielhaus auch noch einen Eintrag verfassen wollte. Kaum ist Sommer, komme ich blogtechnisch einfach zu nichts mehr… 😉

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

Heute hätte ich es fast nicht geschafft an Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG teilzunehmen.  Der Rauswurf vom Kindergarten stand auf dem Programm und dann wollte auch noch ein Stelzenhaus aufgebaut werden. Dank des plötzlich einsetzenden Regens hat es mich nun aber doch noch nach innen vertrieben…

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Das Thema für Ausgabe #4 lautet:

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ich hatte ja schon bei der TV-Ausstrahlung Todesängste ausgestanden. Im Kino muss der Film damals der absolute Wahnsinn gewesen sein.
  2. „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Auch die Fortsetzung hat Maßstäbe gesetzt, jedoch eher was das Actionkino angeht. Würde ich auch heute noch gerne einmal auf der großen Leinwand erleben.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Der einzige Film in dieser Liste, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob ich ihn nicht doch einmal im Kino gesehen habe: eventuell bei einem Wunschfilmabend in unserem Provinzkino (als es das damals noch gab).
  4. „The Abyss“ (1989) – Ich liebe Unterwasserabenteuer und dieser Film von James Cameron ist die Krönung. Zudem gibt es nur eine DVD im nicht-anamorphen Letterbox-Format, weshalb der Wunsch nach Kino umso stärker ist (immerhin wurde die Blu-ray für 2017 angekündigt).
  5. „Willow“ (1988) – Der beste Fantasy-Film nach „Der Herr der Ringe“ gehört einfach auf die große Leinwand. Bestimmt ein Ereignis!

BFG: Big Friendly Giant – OT: The BFG (2016)

Ich schaffe es kaum noch ins Kino. Das letzte Mal habe ich mir „Star Wars: The Force Awakens“ angeschaut und das war schon ein Kraftakt. Was also tun, wenn man wegen den Kindern nicht mehr so oft ins Kino kommt? Richtig, die Kinder einfach mitnehmen. Der folgende Eintrag zu „BFG: Big Friendly Giant“ wird folglich weniger klassische Filmbesprechung als eine Reflexion über den ersten gemeinsamen Kinobesuch mit meiner Tochter. Da müsst ihr jetzt durch, liebe Filmfreunde… 🙂

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Der erste Kinobesuch

Den Gedanken, mit dem Zappelinchen ins Kino zu gehen, trage ich schon länger mit mir herum. Allerdings war der Plan nie sonderlich konkret, da ich auf den richtigen Film warten wollte. Hinzu kommt, dass sie bisher erst einen einzigen Film – und zwar den unvermeidbaren „Die Eiskönigin: Völlig unverfroren“ – gesehen hat. Ziemlich ungewöhnlich für ihr Alter, zumindest wenn man sich in ihrem Freundeskreis so umschaut. Nach ihrem sechsten Geburtstag, und damit kurz vor dem Schuleintritt, schien mir die Gelegenheit nun günstig: Ich hatte mir Steven Spielbergs „BFG: Big Friendly Giant“ auserkoren, da sonst nur generische Animationsfilme laufen und ich mit Spielberg bisher immer gut gefahren bin. Also habe ich spontan Plätze reserviert und bin dann Sonntagnachmittag aufgebrochen, um meine große Kleine in das Abenteuer Kino einzuweihen.

Manchmal ist es faszinierend, die Welt bewusst durch die Augen eines Kindes zu sehen. Was für uns Erwachsene selbstverständlich ist, mag für Kinder noch völlig undefiniert sein. So war es dem Zappelinchen nicht klar, was denn Kino nun eigentlich ist: Ist das wie ein Theater in dem Menschen auftreten? Auch meine Beschreibung eines großen Fernsehers in einem Saal mit vielen Sitzplätzen hat nicht wirklich geholfen. Bis es dann soweit war und die Lichter ausgegangen sind. Und diese knisternde Spannung in der Luft lag. Als dann endlich der Film losging, waren ihre ersten Worte: „Ich habe das Gefühl als würde ich fliegen…“ Obwohl wir in einem eher kleinen Kinosaal waren und weit von der Leinwand entfernt saßen, hatte das Kinobild eine große Wirkung auf auf meine Tochter. Hier fühlte ich mich bestätigt, beim ersten Mal bewusst auf 3D verzichtet zu haben, da der immersive Eindruck ohnehin schon sehr überwältigend war. Der erste Kinobesuch. Eine magische Erfahrung.

Die Wahl des richtigen Films

Während der ersten halben Stunde war ich mir unsicher, ob die Entscheidung für „The BFG“ die richtige war. Der Film beginnt sehr düster und ist beinahe schon unheimlich. Die Atmosphäre hat mich, vermutlich auch aufgrund von John Williams‘ Score, sehr an die frühen „Harry Potter“-Filme erinnert. Die Altersfreigabe der FSK erscheint mir, wie so oft, ziemlich daneben zu sein. Auch das Zappelinchen hat sich anfangs öfter an meinen Arm geklammert, doch nachdem klar wurde, dass der Big Friendly Giant tatsächlich ein freundlicher Riese ist, hat sie sich deutlich entspannt. In der zweiten Filmhälfte, wenn die Handlung vom Land der Riesen wieder in die Welt der Menschen wechselt, wird der Ton des Films auch deutlich leichter und typischer Kinderfilm-Humor hält Einzug, sprich Spielberg setzt tatsächlich auf Slapstick und Fürze. Normalerweise kann ich mit so etwas eher wenig anfangen, doch als ich gesehen habe, wie gelöst meine Tochter lauthals lacht, hatte mich der Film auch mit diesen Szenen für sich gewonnen.

Eine objektive Bewertung abzugeben fällt mir nun wirklich schwer. Ich habe den Film durch die Augen meiner Tochter erlebt und sowohl Stärken als auch Schwächen wie durch einen Filter wahrgenommen. Technisch ist er wahrlich imposant und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass er in 3D tatsächlich noch beeindruckender wirkt. Die Handlung ist ziemlich geradlinig und birgt kaum Überraschungen. Umso verspielter ist dagegen die Inszenierung, was sich speziell in den Details der Ausstattung widerspiegelt. Auch emotional funktioniert „BFG: Big Friendly Giant“ wunderbar, da der Charakter des Riesen eine technische Meisterleistung ist und auch Ruby Barnhill als Sophie wunderbar mit ihm zusammenspielt. So glaubwürdig sogar, dass mir das Zappelinchen während des Abspanns zuflüsterte:

„Papa, lass uns doch noch sitzen bleiben. Vielleicht kommen ja noch die Schauspieler und verbeugen sich…“ (Das Zappelinchen nach dem Film)

Fazit

Wenn man sich für eine Sichtung des Films entscheidet, dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass „The BFG“ ein waschechter Kinderfilm ist. Kein Wunder, ist doch auch die Vorlage von Roald Dahl ein Kinderbuch. Der Vergleich mit dem 80er-Jahre-Klassiker „E.T. – Der Außerirdische“ funktioniert für mich deshalb auch nicht wirklich, da Spielbergs jüngster Film ganz andere Schwerpunkte setzt und viel märchenhafter und kindgerechter inszeniert ist. Ich wurde auch als Erwachsener sehr gut unterhalten, würde aber ohne die besonderen Umstände meines ganz persönlichen Kinoerlebnisses einen Punkt von der Wertung abziehen. Rein emotional betrachtet ist die Roald-Dahl-Verfilmung jedoch jetzt schon einer der wichtigsten Filme meines Lebens – und vermutlich auch des Lebens meiner Tochter: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (378)

Heute bin ich erst meinen zweiten Trainingslauf im Juli gelaufen. Unglaublich. Da habe ich im August viel aufzuholen. Dafür habe ich diesen Monats mit dem Halbmarathon und dem Firmenlauf bereits zwei Wettkämpfe absolviert, was wohl so schnell auch nicht mehr vorkommen wird. Dennoch war es schön einmal wieder ganz für mich alleine, und nur mit Podcast im Ohr, auf einer bekannten Strecke unterwegs zu sein…

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Distance: 10.39 km
Duration: 00:56:50
Elevation: 56 m
Avg Pace: 5:28 min/km
Avg Speed: 10.97 km/h
Heart Rate: 173 bpm
Stride Frequency: 147 spm
Energy: 882 kcal

Mit der Zeit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Es war ordentlich warm und man hat gemerkt, dass es heute Nachmittag ein großes Gewitter samt Wolkenbruch gab. Die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch. Zudem hatte ich zum falschen Wasser gegriffen und musste unterwegs Sprudel trinken, was keine gute Idee ist. Letztendlich war ich nach dem Lauf ziemlich kaputt, doch auch positiv gestimmt, es einmal wieder angepackt zu haben. Ob ich im Juli noch einen Abschlusslauf unterbringe?

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 47: Interview Christian Gürnth
Im zweiten Ohr: Johnossi, Gameface, Mumford & Sons, Blink 182

Swim, Fatboy, Swim (021)

Montagabend. Sonnenschein. Das bedeutet natürlich Schwimmkurs, also schnell heimgefahren und die Badetasche gepackt. Dann die Fahrräder gesattelt und ab ins Freibad, so dass wir vor dem Kursbeginn um 18 Uhr sogar noch ein paar Tauchübungen machen und eine Bahn zusammen schwimmen konnten.

Bahnen: 30 x 50 m
Distanz: 1500 m
Zeit: 00:39:00
min/Bahn: 01:18
Energie: 428 kcal

In dem Trubel hatte ich dann leider meine Laufuhr zu Hause vergessen, weshalb ich ganz klassisch Bahnen zählen (das mache ich jedoch ohnehin immer) und die Zeit an der großen Schwimmbaduhr ablesen musste. Heute kamen mir die knapp 40 Minuten wieder ewig vor. Wäre das toll, wenn man auch beim Schwimmen Podcasts hören könnte! Kennt jemand von euch dafür vielleicht eine Lösung?

Media Monday #265

Was den Medienkonsum angeht, sah es diese Woche wirklich schlecht aus. Wenn ich zwei Serien-Episoden geschaut habe, dann ist das vermutlich schon viel. Dafür war ich heute im Kino (siehe Frage 7) und zweimal Schwimmen. Das Wochenende war wieder einmal geprägt von Verzweiflung über die Menschheit (der Amoklauf von München und die Reaktionen darauf) sowie vom Aufbau des Spielhauses im Garten. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm und ich hoffe trotz Medienabstinenz etwas dazu beitragen zu können…

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  1. Bei so manchen Episoden von populären Sitcoms à la „The Big Bang Theory“ oder „New Girl“ muss man ja schon ein Auge zudrücken, aber dennoch habe ich immer noch Spaß damit.
  2. Klassischer Zeichentrick oder Animationsfilm?
    Das kommt ganz darauf an. Letztendlich ist der Stil nicht so entscheidend, solange er die Geschichte unterstützt. Meist ist es ja, zumindest heutzutage, eine bewusste Entscheidung klassischen Zeichentrick zu wählen (z.B. „Küss den Frosch“), um sich gegen den 3D-Animationsfilm-Trend abzugrenzen. Im Indie-Bereich mag es da noch einmal anders aussehen.
  3. Alex Garland hat zwar bisher erst einen Film gedreht, allerdings wirkte „Ex Machina“ bereits sehr routiniert und stilsicher inszeniert, da Garland jahrelang Erfahrungen im Filmgeschäft mit seinen Drehbüchern (u.a. „28 Days Later“ oder „Sunshine“) sammeln konnte.
  4. Schade, dass die Pläne für die Fortsetzung von „Der Goldene Kompass“, sprich die Verfilmungen von „Das Magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“, auf Eis gelegt wurden.
  5. Der jährliche Firmenlauf hat ja so seine Momente, aber im großen Ganzen tummeln sich mir da zu viele Läufer auf der Strecke. Da lobe ich mir doch den angenehm kleinen Stadtlauf hier vor Ort mit knapp 300 Startern.
  6. Unglaubliche viele Dinge sind ja so typische Klischees, was Geschlechterrollen angeht, dass man den Sohn ruhig mal unterstützen sollte, wenn er Mädchensocken tragen will (andersrum bei der Tochter ganz genauso).
  7. Zuletzt habe ich „BFG: Big Friendly Giant“ mit meiner Tochter im Kino gesehen und das war ein ganz besonderes Erlebnis, weil es ihr erster Kinobesuch war (ein ausführlicher Bericht folgt noch).

Swim, Fatboy, Swim (020)

Am heutigen Samstagvormittag stand wieder der Schwimmkurs auf dem Programm und natürlich habe ich die Zeit genutzt, um ein paar Bahnen zu ziehen. Es war recht frisch und bewölkt, was das Becken – von ein paar älteren Damen und Herren einmal abgesehen – angenehm leer sein ließ.

Bahnen: 32 x 50 m
Distanz: 1600 m
Zeit: 00:39:44
min/Bahn: 01:15
Züge: 27 Züge/min
Geschw.: 2,42 km/h
Energie: 436 kcal

Dieses Mal habe ich sogar zwei mehr Bahnen geschafft, doch große Sprünge sind parallel zum Schwimmkurs einfach nicht drin. Und abgesehen davon würde ich meine Zeit wohl lieber in Laufen oder Radfahren investieren. Aber auch das wird dieses Wochenende wohl nichts mehr. Warum erzähle ich euch ein anderes Mal… 😉

Run, Fatboy, Run (377): Special Event

Kaum war der Halbmarathon gelaufen, stand auch schon das nächste Laufereignis an: der jährliche Firmenlauf. Eigentlich wollte ich im Vorfeld noch ein bis zwei Tempoläufe absolvieren, doch hatten ein fieser Magen-Darm-Virus sowie ein Hexenschuss all die schönen Pläne über den Haufen geworfen. Egal. Die gut 6 Kilometer sollte ich auch so packen. Und das am besten mit einer besseren Zeit als den über 37 Minuten des letzten Jahres. Ob dieses Ziel realistisch sein sollte?

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Distance: 6.11 km
Duration: 00:32:00
Elevation: 53 m
Avg Pace: 5:14 min/km
Avg Speed: 11.46 km/h
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 513 kcal

Da es fast den ganzen Tag geregnet hatte und deutlich kühler war als die restliche Woche zuvor, war ich guter Dinge. Leider kam dann nachmittags doch noch die Sonne raus, so dass es zum Start um ca. 18:30 Uhr doch wieder sehr heiß und zudem extrem schwül wurde. Das Laufwetter kann man sich eben nicht aussuchen. Den ersten Kilometer bin ich mit einer Zeit um die 5:00 min/km fast schon zu schnell angegangen und die Geschwindigkeit ging dann im Mittelteil auf ca. 5:20 min/km runter. Am Ende hatte ich noch ein paar Energiereserven und kam somit exakt nach 32 Minuten ins Ziel. Somit habe ich meine Bestzeit auf dieser Strecke um eine knappe Minute geschlagen.

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Obwohl die Laufstrecke mit 6,40 Kilometern Länge angegeben ist, so hat meine Uhr nur 6,11 Kilometer gemessen und das dieses Jahr auch sehr exakt, d.h. ich kann – anders als noch bei der Messung via Smartphone – keine GPS-Abweichungen feststellen. Für nächstes Jahr muss es mein Ziel sein, die 30 Minuten zu knacken und werde davor auf jeden Fall verstärkt auf Tempo trainieren. Da ich gestern ohnehin noch ein wenig angeschlagen war und im Vorfeld nur auf Distanz trainiert hatte, bin ich mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Nun müsste ich einmal wieder ein paar ganz normale Trainingsläufe angehen. Nur wann? 🙂

Im Ohr: Trommeln, Klatschen und diverse andere Anfeuerungsarten

Mit welchen 5 Serien- oder Filmfiguren würdest du gerne tauschen?

Diese Woche hat uns Gorana im Rahmen der 5 BESTEN am DONNERSTAG eine besonders knifflige Aufgabe gestellt. Ich bin schon sehr gespannt, was den anderen Teilnehmern so einfällt… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #3 lautet:

Bodyswitch. Mit welchen 5 Serien-/Filmfiguren würdest du gerne eine Körpertausch-Erfahrung machen?

  1. Dr. Alan Grant aus „Jurassic Park“ (1993) und „Jurassic Park III“ (2001) – Einmal (bzw. zweimal) Dinosaurier sehen und mit heiler Haut davon kommen. Ein echtes Abenteuer erleben und sich dabei in guter Gesellschaft befinden. Ach, was schreibe ich: Dinosaurier!
  2. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (2012-2014) und „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Ich habe lange überlegt, mit welchem Charakter aus Mittelerde ich gerne einmal tauschen würde. Tatsächlich ist dies Bilbo: Zu gerne würde ich die Gemütlichkeit seiner Hobbithöhle genießen, aber auch die Kameradschaft auf seinen Abenteuern erfahren und den Blick auf die größere Geschichte haben.
  3. Chandler Bing aus „Friends“ (1994-2004) – Einmal das Leben eines Sitcom-Charakters haben: riesige Wohnungen mitten in Manhatten, nie arbeiten müssen und dennoch keine Geldsorgen haben sowie den ganzen Tag mit Freunden abhängen. Auch wenn ich tatsächlich eher Ross wäre, so verspricht Chandlers Leben doch am meisten Spaß.
  4. Mikey aus „Die Goonies“ (1985) – Lange habe ich überlegt, ob ich lieber Mikey oder Gordie Lachance aus „Stand by Me“ wählen soll. Tatsächlich ist die Wahl auf den erstgenannten Abenteurer gefallen, da seine Welt mehr in der Fantasie verankert und noch weiter von meinen eigenen Jugenderlebnissen entfernt ist.
  5. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – Mit 35, zwei Kindern und einem Haus in einer Neubausiedlung ist nicht mehr viel mit Rock ’n‘ Roll-Lifestyle. War es vorher auch nicht, weshalb es mich gerade reizt solch eine Phase durch die Augen eines Heranwachsenden zu erleben, der dennoch voll akzeptiert wird, ohne bei jedem Exzess dabei sein zu müssen. Eben wegen der Musik. Und den Leuten. Und dem Gefühl.