Neue Kategorien für mein Blog

Schon seit längerer Zeit bin ich unzufrieden mit der Struktur meines Blogs. Deshalb habe ich mich ans Werk gemacht und versucht eine sinnvolle Kategorisierung zu finden. Gar nicht so einfach, zumal zu viele Navigationspunkte (maximal sieben sind ideal) eher Verwirrung stiften. Für die vielfältigen Themen auf diesem Blog ist das natürlich viel zu wenig, weshalb ich mich für Ober- und Unterkategorien entschieden habe. Das hier ist, Stand heute, dabei herausgekommen:

Warum befindet sich „Sport ist Mord“ unter „Privates“ und nicht unter „Hobbies“? Warum fällt „Musik“ nicht unter „Reviews“? Ich kann es euch nicht sagen, es ist eher ein Bauchgefühl. Auch habe ich viele alte Kategorien (z.B. „Diplomarbeit“) aufgelöst und mit anderen Themen zusammengelegt. Sogar einen alten Artikel habe ich gelöscht, was mir schwer gefallen ist, was ich aber noch häufiger machen sollte. Diese Artikel werden ohnehin nicht gelesen und sind inzwischen auch eher peinlich. Aber nun gut, der Anfang ist getan und die Struktur wird weiterleben. Tags müsste ich übrigens auch noch einmal angehen…

Nutzt ihr Kategorien überhaupt zur Navigation? Wenn ja, empfindet ihr die neue Struktur als sinnvoll? Ist sie völlig überladen? Findet ihr bestimmte Themen nicht mehr bzw. würdet euch andere Schwerpunkte wünschen? Danke für euer Feedback!

Happy Birthday Blog: 12 Jahre

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Für Blogger war es kein leichtes Jahr. Änderungen im Datenschutz haben noch mehr alte Hasen dazu bewegt, diese digitale Spielwiese zu verlassen, als bereits in den Jahren davor. Bei mir stehen inzwischen 12 Jahre auf der Uhr. Meinen ersten Artikel habe ich 2006(!) veröffentlicht. Eine unfassbar lange Zeit. Auch ich habe mich im letzten Jahr sehr stark mit meinem Blog auseinandergesetzt. Gerade die stark eingebrochenen Aufrufzahlen (siehe auch unten) haben mich zum Nachdenken gebracht. Dennoch werde ich mich nicht weiter professionalisieren und weiterhin als Privatblogger mit buntem Themenmix unterwegs sein. Und sollte ich am Ende auch nur noch für mich und eine handvoll Stammleser schreiben… 😉

Happy Birthday Blog 2018

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In 5 einfachen Schritten: Blogs per RSS-Feed und Feedly folgen

Wir leben in einer Welt, in der wir von Content überwältigt werden. Videos, Podcasts, Blogartikel. Und noch viel mehr. Wie sollen wir einen Überblick darüber behalten, was wir wirklich sehen wollen? Verlassen wir uns auf die Algorithmen von Facebook, Twitter, YouTube und anderen Kanälen, die eine eigene Agenda verfolgen und uns im Zweifel Paid-Content vor die Nase setzen?

Mit Feedly seht ihr die Inhalte, die ihr auch wirklich sehen wollt

Mit Feedly seht ihr die Inhalte, die ihr auch wirklich sehen wollt

Es gibt jedoch einen einfachen Weg, Inhalte rein chronologisch zu konsumieren. Und zwar genau die Inhalte, die wir wirklich sehen wollen. Deshalb erkläre ich euch im Folgenden, wie ihr Blogs einfach per RSS-Feed und Feedly folgen könnt:

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Was ich bei der Analyse der Aufrufzahlen meines Blogs gelernt habe (oder auch nicht)

Kürzlich hat Antje Wessels über die Aufrufzahlen ihres Blogs getwittert, woraufhin sich eine Diskussion entsponnen hat, was denn nun gute Aufrufzahlen seien und wie sich diese über die Jahre entwickelt haben:

Die daraus entstandene Twitter-Unterhaltung mit u.a. Wulf, filmschrott, moep0r und Adoring Audience hat mir gezeigt, dass die Entwicklung der Zahlen auch bei kleineren Blogs durchaus ein Thema ist.

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Mein Filmjahr 2017

Nachdem ich dieses Jahr meinen Serienrückblick bereits frühzeitig veröffentlicht habe, steht nun nur noch der Rückblick auf mein Filmjahr 2017 aus. Und was für ein Filmjahr das war! Ich konnte meine Sichtungen auf 75 Filme steigern (2016 waren es nur 63) und bin damit sehr zufrieden – auch wenn andere Filmblogger darüber nur müde lächeln können. Wie bereits in den Vorjahren entspringen die Daten für meine Auswertung der „Finde (d)einen Film“-Seite, deren Besuch sich auch unter dem Jahr lohnt, wenn ihr eine bestimmte Besprechung sucht. Doch nun zum Filmjahr 2017…

Freigabe

Wie auch schon im Vorjahr, haben 2017 Filme mit den Freigaben FSK 12 (41%) und FSK 16 (27%) überwogen. Die kinderfreundlichen FSK 0 und FSK 6 (je 13%) halten sich die Waage und FSK 18 (4%) ist ziemlich abgeschlagen. Der Schnitt ist dieses Jahr leicht gesunken: ∅ = exakt FSK 11 (2016: FSK 11 und 4 Monate)

Mein Filmjahr 2017: Freigabe

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Mein Serienjahr 2017

Das Jahr neigt sich nun endgültig dem Ende zu. Überall werden Jahresrückblicke veröffentlicht und auch ich möchte mich meinem Serienjahr 2017 widmen. Habe ich 2016 noch 37 Serienstaffeln gesehen, waren es 2017 nur noch 31 Staffeln. Woran dieser Rückgang liegt? Vielleicht weil ich mehr Filme gesehen habe oder weil ich während der Sommermonate generell weniger Zeit vor dem Fernseher verbracht habe? Im folgenden Rückblick werde ich analysieren, was sich im Vergleich zu meinem Serienjahr 2016 sonst noch alles geändert hat…

Episoden pro Staffel

Erneut überwiegen Staffeln mit 10 Episoden (19%), darauf folgen direkt Staffeln mit 12 Episoden (16%) und 8 Episoden (13%) – und interessanterweise 24 Episoden (13%). Alles andere liegt irgendwo dazwischen, bis zu den Extremen 2 Episoden (die vierte Staffel von „Luther“) und 27 Episoden pro Staffel (die erste Staffel von „The O.C.“). Insgesamt lässt sich festhalten, dass kürzere Staffeln nach wie vor überwiegen: ∅ = 14 Episoden pro Staffel (2016: 13 Episoden pro Staffel)

Serienjahr 2017: Episoden pro Staffel

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Die Qual der Wahl: Welchen Film soll ich mir heute anschauen?

Könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, als man darauf angewiesen war, das zu schauen was gerade im Fernsehen lief? Als man, um neue Filme sehen zu können, in die Videothek gehen musste? Als es einfach nicht genug Material gab, um die Freizeit zu füllen? Heute ist das unvorstellbar. Heute leben wir im medialen Überfluss: Blu-ray, DVD, Streaming. Habt ihr manchmal auch das Problem euch für den einen Film zu entscheiden? Dann habe ich ein paar Tipps für euch…

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Das perfekte Heimkino: Das solltest du wissen!

Schon seit meiner Jugend ist es mein Traum Filme zu Hause wie in einem echten Kino sehen zu können. Damals gab es den Begriff Heimkino noch nicht. Ich hatte nie einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer und als ein Freund einen unfassbar großen 28-Zoll-Röhrenfernseher (damals noch im 4:3-Format) kaufte, dachte ich die Zukunft gesehen zu haben. Der Traum von einem Heimkino sollte sich jedoch erst Jahre später erfüllen. Was hat es also mit dem perfekten Heimkino auf sich? Lest weiter…

Die Evolution meines Heimkinos

2002-2008: Der Kampf mit der Röhre

Mein erster Fernseher: ein 26-Zoll-Gerät von PhilipsMeinen ersten eigenen Fernseher habe ich erst nach dem Umzug in die eigene Wohnung gekauft. Mein Traum war damals ein 32-Zoll-TV von Philips im 16:9-Format (Kostenpunkt: 799 Euro). Natürlich noch ein Röhrenfernseher. Also gekauft und in die Wohnwand gestellt. Geschoben, gerückt, gezetert. Ja, der Fernseher war zu groß (sprich: zu tief) für die Standfläche. Also im örtlichen Elektro-Fröschl mit Engelszungen geredet, um den zu großen Fernseher gegen das kleinere 26-Zoll-Modell (Kostenpunkt: 849 Euro) auszutauschen. Nach dem vielen Hin und Her hat es lange gedauert, bis ich glücklich damit wurde. Dennoch habe ich viele schöne Erinnerungen an wunderbare Filmabende vor diesem Gerät.

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Ready Player One: Comic-Con Teaser

Normalerweise schreibe ich hier ja nicht über Trailer, doch bei Steven Spielbergs Verfilmung von Ernest Clines „Ready Player One“ mache ich eine Ausnahme:

Wow, das sieht richtig gut aus! An der CGI-Qualität wird bestimmt noch geschraubt (die gezeigten Schauplätze, z.B. The Stacks, sind auf jeden Fall gut getroffen) und für meinen Geschmack zu viel Action. Dennoch beeindruckend. Das könnte richtig gut werden. Ich freue mich! Was ist eure Einschätzung?

Happy Birthday Blog: 11 Jahre

Es ist schon wieder soweit: Mein digitales Baby wird ein Jahr älter. Nach der großen Sause zum zehnjährigen Jubiläum im letzten Jahr, sind 11 Jahre fast schon ein wenig unspektakulär. Doch immerhin habe ich durchgehalten, obwohl der große Durchbruch immer noch nicht gekommen ist. Seit meinem ersten Eintrag vor 11 Jahren hat sich in der Blogosphäre auch so einiges getan: Video-Content dominiert das Feld, Podcasts haben ein Revival erfahren und immer mehr Blogs sterben weg. Die Dominanz von Facebook und Co. ist zudem unbestreitbar und viele Interaktionen zwischen Filmfans verlagern sich genau dorthin. Zeit also für eine Bestandsaufnahme…

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