Die 5 besten männlichen Bösewichte aus Serien

Wieder einmal stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm. Heute möchte Gina die fünf besten männlichen Bösewichte aus Serien von uns wissen. Da gibt es gar viele! Dennoch habe ich mich auf fünf beschränkt. Sind es die besten? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #145

Das Thema für Ausgabe #145 lautet:

Die 5 besten männlichen Bösewichte aus Serien

  1. Ramsay Bolton aus „Game of Thrones“ (2011-2019) – Zweifellos eine der verabscheuungswürdigsten Figuren aus einer Serie, die wahrlich nicht arm an verabscheuungswürdigen Figuren ist.
  2. Ben Linus aus „Lost“ (2004-2010) – Ein äußerst faszinierender Schurke, bei dem man nie weiß, woran man eigentlich ist.
  3. Newman aus „Seinfeld“ (1989-1998) – Auch Jerry Seinfelds Erzfeind gebührt natürlich ein Platz auf dieser Liste: „Newman!“
  4. Tony Soprano aus „The Sopranos“ (1999-2007) – Wohl der erste große Antiheld, der eine komplette Serie getragen hat. Doch wie bei den meisten Antihelden (siehe auch nächster Platz) handelt es sich bei ihm, wenn man es nüchtern betrachtet, um einen Bösewicht.
  5. Walter White aus „Breaking Bad“ (2008-2013) – Auch der gute Walter hat sich zu einem waschechten Bösewicht entwickelt. Doch gerade die Ambivalenz, die Figuren wie ihn, Tony Soprano oder Nucky Thompson umweht, macht sie ja auch so faszinierend.

Die 5 gruseligsten Orte in Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausfallen habe lassen (schließlich musste ich ganz dringend in meinen Geburtstag reinfeiern), widme mich mich heute wieder den 5 BESTEN am DONNERSTAG. Heute möchte Gina die fünf gruseligsten und erschreckendsten Orte in Filmen von uns wissen. Für jemanden wie mich, der sich sehr schnell gruselt, ist das natürlich ein Kinderspiel auf fünf Schauplätze zu kommen… 👻👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #144

Das Thema für Ausgabe #144 lautet:

Die 5 gruseligsten Orte in Filmen

  1. Die Nostromo aus „Alien“ (1979) – Dunkle Gänge, klirrende Ketten und klaustrophobische Enge. Ridley Scott gelingt es hier perfekt, den Schauplatz das Gefühl der Ausweglosigkeit transportieren zu lassen.
  2. Area X aus „Annihilation“ (2018) – Zwar nicht ganz so gruselig wie in der wirklich unheimlichen Buchvorlage, strahlt auch Alex Garlands Version von Area X dennoch eine tödliche Faszination aus.
  3. Die Fabrik aus „eXistenZ“ (1999) – Ein völlig surrealer Ort mit ganz eigenen Regeln absonderlichem Ekel. David Cronenberg ist hier wahrlich ein meisterhaft verstörender Schauplatz gelungen.
  4. Der Dachboden aus „Hellraiser“ (1987) – Für mich immer noch viel gruseliger als die beinahe schon phantastisch anmutende Höllenwelt der Zenobiten aus dem zweiten Teil. Für mich ist dieser Dachboden das pure Grauen.
  5. Die Höhle aus „The Descent“ (2005) – Selten hat mich ein Schauplatz mehr in den Wahnsinn getrieben. Da hätte es die Monster in der zweiten Filmhälfte gar nicht mehr gebraucht.

Die 5 besten männlichen Synchronsprecher

Nach längerer Pause geht es heute mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter. Gina möchte von uns die fünf besten männlichen Synchronsprecher wissen, was für mich eine Reise in die Vergangenheit bedeutet, denn inzwischen schaue ich gerade englischsprachige Produktion nur noch im Original. Einzig die Spencer/Hill-Filme bevorzuge ich nach wie vor in der famosen Rainer-Brandt-Synchro. Ihr findet unten folglich die Klassiker, die mich durch meine Jugend begleitet haben… 🗨 🤷‍♂️🗯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #141

Das Thema für Ausgabe #141 lautet:

Die 5 besten männlichen Synchronsprecher

  1. Arne Elsholtz – Bekannt für Tom Hanks, Bill Murray oder Jeff Goldblum.
  2. Thomas Danneberg – Bekannt für Terence Hill, Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone oder John Travolta.
  3. Wolfgang Hess – Bekannt für Bud Spencer.
  4. Manfred Lehmann – Bekannt für Bruce Willis oder Gérard Depardieu.
  5. Tobias Meister – Bekannt für Brad Pitt, Kiefer Sutherland oder Sean Penn.

Die 5 besten Serienmomente

Heute geht es in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Serienmomente. Was für eine Mammutaufgabe! Ich habe versucht, nicht nur die offensichtlichsten Momente zu wählen und z.B. „The Rains of Castamere“ aus „Game of Thrones“ auszulassen. Dennoch war es eine große Herausforderung, mich ganz bewusst einzuschränken. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #140

Das Thema für Ausgabe #140 lautet:

Die 5 besten Serienmomente

  1. Das Finale von „To the Lost“ aus „Boardwalk Empire“ (Staffel 2) – Ich hätte niemals damit gerechnet, dass die Beziehung zwischen Jimmy und Nucky so früh und auf diese Art und Weise beendet wird. Das war ein Schlag in die Magengrube und ich habe es nicht für möglich gehalten, dass die Serie sich von hier aus so großartig weiterentwickeln kann. 😖
  2. Die gesamte Episode „Modern Warfare“ aus „Community“ (Staffel 1) – Um wenigstens eine leichte Serie in dieser Liste zu haben, wähle ich eines der unzähligen Highlights aus „Community“. Dieses Actionfeuerwerk sucht seinesgleichen und das nicht nur im Rahmen von Comedy-Serien. Großartig! 🔫
  3. Der Prolog von „Man of Science, Man of Faith“ aus „Lost“ (Staffel 2) – Hier wird der Cliffhanger der ersten Staffel aufgelöst, ohne dass man es zunächst ahnt. Ich hatte fest damit gerechnet, einem der üblichen Flashbacks beizuwohnen und als klar wird, man befindet sich im Bunker, war das ein extrem einprägsamer Moment. 🤯
  4. Don und Peggy in „The Suitcase“ aus „Mad Men“ (Staffel 4) – Für mich eine der stärksten Szenen überhaupt in der Geschichte von TV-Serien. Großartig gespielt, emotional genau auf den Punkt und dabei nicht laut und schrill, sondern zart und bewegend. Einfach fantastisch. ❤
  5. Das Finale von „Made in America“ aus „The Sopranos“ (Staffel 6) – Eigentlich wollte ich es vermeiden, ein Serienfinale zu nennen. In diesem Fall muss ich aber eine Ausnahme machen, denn kaum ein anderer Moment hat mich so sprachlos zurückgelassen wie dieser hier. Unfassbar. 😱

Die 5 besten Orte in Büchern

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG verlassen wird die fiktiven Charaktere und wenden uns den Orten zu. Gina möchte die 5 besten Orte in Büchern von uns wissen – und da gibt es ja so einige! Was sind eure Favoriten? 📖🌄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #138

Das Thema für Ausgabe #138 lautet:

Die 5 besten Orte in Büchern

  1. Das Auenland aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien) – Gemütlich, gemütlicher, das Auenland. Eigentlich ist die gesamte fiktive Welt Mittelerde ein faszinierender Ort, doch das Auenland ist für mich der Inbegriff der heimeligen Gemütlichkeit. Vielleicht auch, weil dort alle Abenteuer beginnen und enden.
  2. The OASIS aus „Ready Player One“ (Ernest Cline) – Wenn schon virtuelle Welten, dann The OASIS. Selbst die visuell beeindruckende Verfilmung wird der schier unfassbaren virtuellen Welt aus der Vorlage nicht gerecht. Eine Welt zum Abtauchen. Nostalgischer Eskapismus pur.
  3. The Stillness aus „The Fifth Season“ (N. K. Jemisin) – Definitiv einer der faszinierendsten Orte, denen ich bisher begegnet bin. Dagegen wirkt Westeros langweilig und altbacken. Die Autorin hat hier eine Welt geschaffen, die mit ganz eigenen Regeln aufwartet und die sich dem Leser nur nach und nach erschließt. Selbst nach dem halben Buch schon großartig.
  4. Area X aus der „The Southern Reach“-Trilogie (Jeff VanderMeer) – Ohne Zweifel der seltsamste und unheimlichste Ort auf meiner Liste. Die Verfilmung „Annihilation“ bot auch einiges in dieser Richtung, doch im Vergleich zu den Büchern war dies nur die Spitze eines grotesk wuchernden Eisbergs.
  5. Trisolaris aus der „The Three-Body Problem“-Trilogie (Cixin Liu) – Ich habe schon viel über außerirdische Welten gelesen. Keine jedoch wirkt so andersartig wie diese. Unfassbar faszinierend. Dabei spielt diese Welt über den Verlauf der Geschichte fast nur eine untergeordnete Rolle. Und die restliche Welt samt all ihrer Ideen ist noch viel gigantischer. Sehr beeindruckend und kaum in Worte zu fassen. Am besten selbst lesen.

Die 5 besten männlichen Filmcharaktere

Wie zu erwarten, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den 5 liebsten bzw. besten männlichen Filmcharakteren weiter. Letzte Woche wollte Gina von uns noch die weiblichen Charaktere wissen und ich muss sagen, dass mir diese Wahl deutlich schwieriger vorkam. Vermutlich gibt es doch einfach viel mehr bessere Frauenfiguren als uns bewusst ist. Oder die männlichen Charaktere sind immer nach dem gleichen Schema gestrickt. So oder so, hier kommt meine Top 5…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #137

Das Thema für Ausgabe #137 lautet:

Die 5 besten männlichen Filmcharaktere

  1. Roy Batty aus „Blade Runner“ (1982) – Für mich ist Roy Batty nach wie vor eine der faszinierendsten Filmfiguren überhaupt. Er hat nur wenig Screentime und ist eigentlich der Antagonist. Dennoch ist er so viel interessanter als Protagonist Rick Deckard, der es in „Blade Runner 2049“ immerhin zu einem zweiten Auftritt schaffte.
  2. Indiana Jones aus „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981), „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) und „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) – Nun aber tatsächlich Harrison Ford mit einem der Helden meiner Kindheit. Ich habe Indy früher geliebt und wollte auch immer so ein Abenteurer sein. Sprung ins Jetzt: Nichts könnte ferner von der Realität sein und doch packt mich immer wieder dieses Abenteuerfieber, das von Indiana Jones perfekt verkörpert wird.
  3. Gordie Lachance aus „Stand by Me“ (1986) – Weder ein Held, noch ein Draufgänger. Eher ein normaler Typ, der sich an seine Kindheit erinnert. Eben wie jeder von uns, nur dass Gordies Blick aus erwachsener Sicht auf seine Kindheit äußerst treffend und Weise ist.
  4. Clark Griswold aus „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983), „Hilfe, die Amis kommen“ (1985) und „Schöne Bescherung“ (1989) – Was soll ich sagen? Eine der witzigsten Figuren überhaupt. Doof, überheblich und tollpatschig. Dennoch mit dem Herz am rechten Fleck und einfach großartig gespielt von Chevy Chase, der damals zurecht einer der Comedy-Stars überhaupt war. Ein prototypischer Familienvater?
  5. Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“ (1985), „Zurück in die Zukunft II“ (1989) und „Zurück in die Zukunft III“ (1990) – Ein weiterer Held meiner Kindheit. Jemand, der das Idealbild eines Teenagers verkörpert hat: cool, schlagfertig und mit einem lässigen Look. Auch heute noch ist es schwierig, sich dem Charme von Marty McFly zu entziehen. Bis heute einer meiner Lieblinge.

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

Heute stellt uns Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder eine unmögliche Aufgabe: Die 5 liebsten bzw. besten weiblichen Filmcharaktere möchte sie wissen. Wo soll ich die Sarah Connors, Jackie Browns und Furiosas denn alle unterbringen? Eine wirklich harte Nuss und dennoch habe ich mich schweren Herzens auf fünf weibliche Filmcharaktere beschränkt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #136

Das Thema für Ausgabe #136 lautet:

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

  1. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986) und „Alien 3“ (1992) – Keine Frage, wohl überhaupt einer meiner liebsten Filmcharaktere. Ganz egal, ob weiblich oder männlich. Auch wenn ich „Alien: Die Wiedergeburt“ durchaus liebe, so bin ich mit Klon-Ripley jedoch nie so richtig warm geworden.
  2. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Vermutlich ist es gewagt, einen weiblichen Charakter in diese Liste aufzunehmen, der noch so jung ist, was das Erscheinungsdatum des Films angeht. Allerdings hat mich Alita tief bewegt und gerade als reiner CGI-Charakter eine enorme Faszination auf mich ausgewirkt. Insofern ist der Platz für mich verdient.
  3. Celine aus „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Celine ist wohl der weibliche Charakter, den ich bisher am weitesten und intensivsten begleitet habe. Von der ersten Begegnung bis hin zum ehelichen Drama. Einfach großartig.
  4. Marge Gunderson aus „Fargo“ (1996) – Ich liebe die lakonische Marge Gunderson als Sheriff in diesem Film und ich liebe Frances McDormand in dieser Rolle. Noch mehr als in ihrem bemerkenswerten Auftritt in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“.
  5. Eliza Esposito aus „The Shape of Water“ (2017) – Wenn ich, ohne weitere Recherche, an die letzten Filmjahre zurückdenke, dann hat Eliza aus Guillermo Del Toros Märchen für Erwachsene am meisten Eindruck bei mir hinterlassen. Ein toller Charakter und famos gespielt von Sally Hawkins!

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

Im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gina heute unsere fünf liebsten weiblichen Seriencharaktere wissen. Ich mache daraus kurzerhand die fünf besten und präsentiere diese viel zu kurze Liste (und hoffe insgeheim, dass ihr die bei mir nicht bedachten „Gilmore Girls“ und Co. untergebracht habt).

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #134

Das Thema für Ausgabe #134 lautet:

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

  1. Liz Lemon aus „30 Rock“ (2006-2013) – Super witzig, selbstironisch und einfach erfrischend. War ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Leslie Knope aus „Parks and Recreation“, bei dem sich Liz letztendlich knapp durchsetzen konnte, weil ich sie länger begleitet habe.
  2. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017-heute) – Eine Serie, die so viele tolle weibliche Charaktere bietet, doch die titelgebende Mrs. Maisel schlägt einfach alle. Wäre das hier eine Top 1, so würde die Liste nur aus Midge Maisel bestehen. Einfach nur großartig! ❤
  3. Monica Geller aus „Friends“ (1994-2004) – Vielleicht der erste weibliche Seriencharakter, der mich so richtig begeistert hat.
  4. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007-2015) – Eine der am besten geschriebenen Serienfiguren überhaupt, ganz egal ob männlich oder weiblich. Gerade im Zusammenspiel mit Don Draper ist Peggy Olson einfach herausragend und erfährt dennoch eine ausgefüllte und unabhängige Charakterentwicklung.
  5. Selina Meyer aus „Veep“ (2012-2019) – Vielleicht die lustigste Serienfigur überhaupt: unfassbar schlagfertig und politisch unkorrekt. Herrlich!

Die 5 besten Leseorte

Heute möchte Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere fünf liebsten bzw. besten Leseorte wissen. Eigentlich kann ich überall ganz gut lesen, doch ist es zu Hause nun einmal gemütlicher, als im Wartezimmer oder in der Bahn. Wo lest ihr am liebsten? 📖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #133

Das Thema für Ausgabe #133 lautet:

Die 5 besten Leseorte

  1. Im Bett – Vielleicht nicht der beste Leseort, aber doch der, den ich am häufigsten nutze. Es vergeht kaum ein Abend, an dem ich nicht zumindest ein paar Seiten lese. Ohne das Lesen im Bett käme ich mit meinen Büchern oft wochenlang nicht weiter.
  2. Auf dem (ausgebauten) Dachboden – Eigentlich ist unser Dachboden ein Kinderspielplatz und komplett von ausladenden Spielsachen, Spielhäusern usw. eingenommen. Allerdings liegt da oben auch eine alte Matratze und die ist sehr gemütlich und lädt zum Lesen ein (und meist finden mich die Kinder auch nicht gleich, wenn ich mich dorthin zurückziehe).
  3. Im Garten – Kaum wird es draußen wärmer, genieße ich es, an einem der selten Sonntage ohne Programm, auf der Terrasse zu sitzen und zu lesen. Meist komme ich nur ein paar Seiten weit, doch die genieße ich sehr (siehe Foto unten).
  4. Auf dem Sofa – Ganz selten (meist wenn ich krank bin) schaffe ich es auch auf dem Sofa ein paar Seiten zu lesen. Eigentlich ganz gemütlich, doch eben mitten im Familientrubel.
  5. Am Strand – Zumindest vor den Kindern habe ich im Urlaub Bücher regelrecht verschlungen. Inzwischen funktioniert das nicht mehr so gut, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben… 😉

Symbolbild zu Antwort 3 „Im Garten“: