Die 5 besten Musikfilme

Nach den Horror-Wochen wird es wieder musikalisch. Ich kann gar nicht glauben, dass Gorana die Frage nach den besten Musikfilmen bisher noch nicht gestellt hat. Da ich das Genre liebe, war diese Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG für mich gar nicht so einfach zu lösen. Was haltet ihr von meiner Wahl? 🎶🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #112

Das Thema für Ausgabe #112 lautet:

Die 5 besten Musikfilme

  1. „Almost Famous“ (2000) – Ich liebe diesen Film. Ich liebe die Stimmung, die Charaktere und die Musik. Und besonders die „Tiny Dancer“-Szene.
  2. „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ (2008) – Ist es eine Serie? Ist es ein Film? Ist es ein Projekt? Völlig egal, denn Joss Whedons durchgeknalltes Musical gehört mit zum Besten, was das Genre zu bieten hat.
  3. „Mary Poppins“ (1964) – Der Klassiker in der Runde. Natürlich von Disney, mit tollen, einprägsamen Songs und Zeichentrick-Sequenzen.
  4. „Moulin Rouge!“ (2001) – Baz Luhrmanns Meisterwerk unter den modernen Musicals. Einfach großartig mit Neuinterpretationen bekannter Pop-Songs. Ein audiovisueller Rausch.
  5. „Once“ (2006) – Hier hätte ich auch die thematischen Nachfolger „Can a Song Save Your Life?“ und „Sing Street“ nennen können, doch John Carneys erster Musikfilm überzeugt gerade durch seinen ungeschliffenen Charme und die unglaublichen Songs. Großartig!

Die 5 besten Horrorfilm-Regisseure

Gestern war Halloween! Klar, dass sich Gorana diese Gelegenheit nicht entgehen lässt und uns in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG noch einmal in Horror-Gefilde absteigen lässt. Die Frage noch den besten Horrorfilm-Regisseuren ist dabei keine leichte. Was sagt ihr zu meiner Auswahl? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #111

Das Thema für Ausgabe #111 lautet:

Die 5 besten Horrorfilm-Regisseure

  1. John Carpenter zum Beispiel „Halloween“ oder „The Thing“
  2. M. Night Shyamalan zum Beispiel „The Sixth Sense“ oder „The Villlage“
  3. Peter Jackson zum Beispiel „Braindead“ oder „The Frighteners“
  4. Sam Raimi zum Beispiel „Tanz der Teufel“ oder „Drag Me to Hell“
  5. Wes Craven zum Beispiel „A Nightmare on Elm Street“ oder „Scream“

Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

Es geht weiter mit den Halloween-Vorbereitungen: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG steht abermals ganz im Zeichen des Horrors. Gorana möchte von uns die fünf besten Killer wissen. Ob sie hier die Effizienz meint? Dann geht meine Liste vermutlich in eine andere Richtung. Schaut doch mal rein… 🔪👻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #110

Das Thema für Ausgabe #110 lautet:

Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

  1. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Rutger Hauers Präsenz in diesem fiesen, kleinen Schocker ist so gigantisch, dass der charismatische Anhalter für mich zweifellos einer der besten Killer ist.
  2. Die Verfolger aus „It Follows“ (2014) – Was ist noch fieser als ein Killer? Gleich ein ganzer Haufen. Die Bedrohung, die durch die Verfolger in diesem Film ensteht, ist wahrer Horror.
  3. Ghostface aus „Scream“ (1996) – Zwar keine dedizierte Person, doch ist Ghostface so ikonisch, dass es diese Figur selbst noch in „Scream 4“ schafft, dass ich die Finger ins Sofa kralle.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Eine der am besten eingeführten Killer der Filmgeschichte. So unscheinbar und doch perfider, als alle anderen auf dieser Liste.
  5. Mick Taylor aus „Wolf Creek“ (2005) – Mick Taylor könnte fast als John Ryders verschollener Bruder durchgehen, so intensiv habe ich seine gnadenlose Präsenz in Erinnerung. Wahrlich furchteinflößend.

Die 5 besten Horror-Orte in Film und Literatur

Es bleibt gruselig: Heute begibt sich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf eine Reise durch unsere liebsten (oder schrecklichsten) Horror-Orte, ganz egal ob in Film, Fernsehen oder Literatur. Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen und doch habe ich mich entschieden und entführe euch in das Reich des Grauens… 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #109

Das Thema für Ausgabe #109 lautet:

Die 5 besten Horror(Film)Orte

  1. Die Nostromo aus „Alien“ (1979) – Keine Frage, die Nostromo mit ihren engen Gängen ist einer der unheimlichsten Schauplätze und stand zudem Pate für Genre-Vertreter wie „Event Horizon“ oder „Pandorum“. Das Original bleibt jedoch unerreicht.
  2. Area X aus „Annihilation“ (Jeff Vandermeer) – Auch wenn ich bisher nur das Buch gelesen habe, so ist Vandermeers Beschreibung von Area X so eindringlich und verstörend, dass sie sich ihren Platz auf dieser Liste gesichert hat.
  3. Die Nazi-Bar aus „Green Room“ (2015) – Die völlig abgefuckte Nazi-Bar, aus der es kein Entkommen gibt, ist der perfekte Schauplatz. Düster, dreckig und ohne jegliche Hoffnung. Purer Horror.
  4. Der Dachboden aus „Hellraiser“ (1987) – Während des Films fragt man sich stets, wie denn die Hölle nun aussieht. Wird diese in „Hellbound: Hellraiser II“ letztendlich gezeigt, erkennen wir, dass der Dachboden der eigentliche Ort des Grauens war.
  5. Die Höhle aus „The Descent“ (2005) – Selten habe ich einen Schauplatz körperlich so unmittelbar gespürt, wie in diesem Film. Neil Marshall inszeniert die klaustrophobische Enge bis zur Perfektion. Großartig!

Die 5 besten Monster

Es wird wieder einmal gruselig mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Gorana hat uns letzte Woche gefragt, was uns alles an Themen für den Halloween-Monat Oktober einfällt und wir haben geantwortet. In der ersten Woche geht es um Monster und meine Vorlieben haben sich in den letzten drei Jahren tatsächlich nicht geändert…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #108

Das Thema für Ausgabe #108 lautet:

Die 5 besten Monster

  1. Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Ist es ein Monster? Ist es ein Tier? Für mich ist das Monster hier eher die Inszenierung, durch welche die Bedrohung spürbar in Szene gesetzt wird.
  2. Kothoga aus „Das Relikt“ (1997) – Ein wunderbares Design, dazu noch sehr bedrohlich. Mag ich sehr. Trotz manch schlechter CGI-Effekte ein wunderbar klassisches Monster.
  3. Predator aus „Predator“ (1987) – Neben dem Xenomorph das zweite große Filmmonster der 80er Jahre. Immer noch viel Liebe dafür.
  4. Velociraptor aus „Jurassic Park“ (1993) – Ohne Zweifel die Monster, die mich mit am meisten geprägt haben. Deshalb stehe ich der Ausrichtung, die mit „Jurassic World“ begonnen hat, auch ein wenig skeptisch gegenüber.
  5. Xenomorph aus „Alien“ (1979) – H. R. Gigers Geschöpf ist einfach das beste Filmmonster. Da gibt es für mich keine Diskussion.

Die 5 besten Bandnamen

Wie zuletzt vor knapp zwei Jahren, sitze ich erneut einsam in einem Hotelzimmer in Berlin und bearbeite die jüngste Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Fragt nicht, was ich für einen Tag hinter mir habe. Stichwort Oberleitungsschaden. Ich war sieben Stunden unterwegs und bin davon gut vier gestanden. Ich möchte jetzt nur noch meine Füße hochlegen und den morgigen Kongresstag planen. Deshalb halte ich mich bei Goranas Aufgabenstellung auch kurz und lasse die Bandnamen für sich sprechen…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #107

Das Thema für Ausgabe #107 lautet:

Die 5 besten Bandnamen

  1. Death Cab for Cutie
  2. Jimmy Eat World
  3. Me First and the Gimme Gimmes
  4. No Use for a Name
  5. The Weakerthans

Die 5 besten Albumtitel

Auch in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bleibt es musikalisch. Gorana möchte von uns die fünf besten Albumtitel wissen. Das ist mir doch tatsächlich leichter gefallen als die Songtitel von letzter Woche. Dennoch hätte ich noch viel mehr Alben nennen können. Aber ist das nicht immer so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #106

Das Thema für Ausgabe #106 lautet:

Die 5 besten Albumtitel

  1. „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005) von Bright Eyes
  2. „Left and Leaving“ (2000) von The Weakerthans
  3. „The Stars Are Indifferent to Astronomy“ (2012) von Nada Surf
  4. „Transatlanticism“ (2003) von Death Cab for Cutie
  5. „Where Have All the Merrymakers Gone“ (1997) von Harvey Danger

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wird es wieder musikalisch. Gorana möchte von uns dieses Mal die fünf schönsten (im Sinne von poetischen) Songtitel wissen. Eine ziemlich schwierige Aufgabe, da es so viele tolle Songtitel gibt und es mir nicht immer leicht gefallen ist, den Song vom Titel zu trennen (deshalb habe ich auch auf das Einbinden von Video/Audio verzichtet). Was sagt ihr zu meiner Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #105

Das Thema für Ausgabe #105 lautet:

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

  1. „Ein sozialkritsches Schlagzeugsolo später“ von …But Alive auf „Hallo Endorphin“ (1999)
  2. „First Day of My Life“ von Bright Eyes auf „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005)
  3. „I Will Follow You Into the Dark“ von Death Cab for Cutie auf „Plans“ (2005)
  4. „The World Has Turned and Left Me Here“ von Weezer auf „The Blue Album“ (1994)
  5. „Virtute the Cat Explains Her Departure“ von The Weakerthans auf „Reunion Tour“ (2005)

Die 5 besten Filme, die vor meiner Geburt erschienen sind

Heute fragt Gorana in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den fünf besten Filmen aus der Zeit vor unserer Geburt. Seit letzter Woche muss ich da noch ein Jahr weiter zurückgehen und komme mir dabei unglaublich alt vor. Umso schöner, dass die unten genannten Filme immer noch so frisch sind, wie am ersten Tag… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #104 lautet:

Die 5 besten Filme, die vor meiner Geburt erschienen sind

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich nach wie vor eine der intensivsten Filmerfahrungen, die man haben kann.
  2. „Der Pate“ (1972) – Der archetypische Gangsterfilm hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Großartig!
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Angefangen bei den Songs bis hin zur farbenfrohen Inszenierung. Selbst fast 80 Jahre nach seiner Entstehung immer noch unfassbar unterhaltsam.
  4. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Vermutlich mein Lieblingswestern mit einem fantastischen Score, tollen Schauspielern und famosen Bildern. Und dann noch ein Remake. Unfassbar.
  5. „Mary Poppins“ (1964) – Bereits das zweite Musical in dieser Liste, das ich aufgrund seiner Songs und seiner wunderbaren Inszenierung liebe. Dazu Disney-Magie und fertig ist der Klassiker!

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

Nach einer langen Sommerpause, meldet sich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück. Heute ist es eine sehr persönliche Ausgabe, die uns am Ende des Sommers wieder in die filmischen Welten zurückführt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #103 lautet:

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich der quintessenzielle Einstieg in das Horror-Genre.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Hier habe ich gelernt, dass Film auch Arbeit sein kann und sich eine genauere Auseinandersetzung mit dem Werk lohnen kann.
  3. „Jurassic Park“ (1993)Der Blockbuster meiner Jugend.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Tarantino hat mir hier das Tor zu Gangsterfilmen, Scorsese und Co. aufgestoßen, zudem war der Film Thema meiner Facharbeit im Englisch-Leistungskurs.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Mein erstes Mal Sci-Fi und vermutlich auch Jugendabenteuer; halte ich bis heute ganz nah am Herzen.