Die 5 besten Orte in Büchern

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG verlassen wird die fiktiven Charaktere und wenden uns den Orten zu. Gina möchte die 5 besten Orte in Büchern von uns wissen – und da gibt es ja so einige! Was sind eure Favoriten? 📖🌄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #138

Das Thema für Ausgabe #138 lautet:

Die 5 besten Orte in Büchern

  1. Das Auenland aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien) – Gemütlich, gemütlicher, das Auenland. Eigentlich ist die gesamte fiktive Welt Mittelerde ein faszinierender Ort, doch das Auenland ist für mich der Inbegriff der heimeligen Gemütlichkeit. Vielleicht auch, weil dort alle Abenteuer beginnen und enden.
  2. The OASIS aus „Ready Player One“ (Ernest Cline) – Wenn schon virtuelle Welten, dann The OASIS. Selbst die visuell beeindruckende Verfilmung wird der schier unfassbaren virtuellen Welt aus der Vorlage nicht gerecht. Eine Welt zum Abtauchen. Nostalgischer Eskapismus pur.
  3. The Stillness aus „The Fifth Season“ (N. K. Jemisin) – Definitiv einer der faszinierendsten Orte, denen ich bisher begegnet bin. Dagegen wirkt Westeros langweilig und altbacken. Die Autorin hat hier eine Welt geschaffen, die mit ganz eigenen Regeln aufwartet und die sich dem Leser nur nach und nach erschließt. Selbst nach dem halben Buch schon großartig.
  4. Area X aus der „The Southern Reach“-Trilogie (Jeff VanderMeer) – Ohne Zweifel der seltsamste und unheimlichste Ort auf meiner Liste. Die Verfilmung „Annihilation“ bot auch einiges in dieser Richtung, doch im Vergleich zu den Büchern war dies nur die Spitze eines grotesk wuchernden Eisbergs.
  5. Trisolaris aus der „The Three-Body Problem“-Trilogie (Cixin Liu) – Ich habe schon viel über außerirdische Welten gelesen. Keine jedoch wirkt so andersartig wie diese. Unfassbar faszinierend. Dabei spielt diese Welt über den Verlauf der Geschichte fast nur eine untergeordnete Rolle. Und die restliche Welt samt all ihrer Ideen ist noch viel gigantischer. Sehr beeindruckend und kaum in Worte zu fassen. Am besten selbst lesen.

Die 5 besten männlichen Filmcharaktere

Wie zu erwarten, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den 5 liebsten bzw. besten männlichen Filmcharakteren weiter. Letzte Woche wollte Gina von uns noch die weiblichen Charaktere wissen und ich muss sagen, dass mir diese Wahl deutlich schwieriger vorkam. Vermutlich gibt es doch einfach viel mehr bessere Frauenfiguren als uns bewusst ist. Oder die männlichen Charaktere sind immer nach dem gleichen Schema gestrickt. So oder so, hier kommt meine Top 5…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #137

Das Thema für Ausgabe #137 lautet:

Die 5 besten männlichen Filmcharaktere

  1. Roy Batty aus „Blade Runner“ (1982) – Für mich ist Roy Batty nach wie vor eine der faszinierendsten Filmfiguren überhaupt. Er hat nur wenig Screentime und ist eigentlich der Antagonist. Dennoch ist er so viel interessanter als Protagonist Rick Deckard, der es in „Blade Runner 2049“ immerhin zu einem zweiten Auftritt schaffte.
  2. Indiana Jones aus „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981), „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) und „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) – Nun aber tatsächlich Harrison Ford mit einem der Helden meiner Kindheit. Ich habe Indy früher geliebt und wollte auch immer so ein Abenteurer sein. Sprung ins Jetzt: Nichts könnte ferner von der Realität sein und doch packt mich immer wieder dieses Abenteuerfieber, das von Indiana Jones perfekt verkörpert wird.
  3. Gordie Lachance aus „Stand by Me“ (1986) – Weder ein Held, noch ein Draufgänger. Eher ein normaler Typ, der sich an seine Kindheit erinnert. Eben wie jeder von uns, nur dass Gordies Blick aus erwachsener Sicht auf seine Kindheit äußerst treffend und Weise ist.
  4. Clark Griswold aus „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983), „Hilfe, die Amis kommen“ (1985) und „Schöne Bescherung“ (1989) – Was soll ich sagen? Eine der witzigsten Figuren überhaupt. Doof, überheblich und tollpatschig. Dennoch mit dem Herz am rechten Fleck und einfach großartig gespielt von Chevy Chase, der damals zurecht einer der Comedy-Stars überhaupt war. Ein prototypischer Familienvater?
  5. Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“ (1985), „Zurück in die Zukunft II“ (1989) und „Zurück in die Zukunft III“ (1990) – Ein weiterer Held meiner Kindheit. Jemand, der das Idealbild eines Teenagers verkörpert hat: cool, schlagfertig und mit einem lässigen Look. Auch heute noch ist es schwierig, sich dem Charme von Marty McFly zu entziehen. Bis heute einer meiner Lieblinge.

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

Heute stellt uns Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder eine unmögliche Aufgabe: Die 5 liebsten bzw. besten weiblichen Filmcharaktere möchte sie wissen. Wo soll ich die Sarah Connors, Jackie Browns und Furiosas denn alle unterbringen? Eine wirklich harte Nuss und dennoch habe ich mich schweren Herzens auf fünf weibliche Filmcharaktere beschränkt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #136

Das Thema für Ausgabe #136 lautet:

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

  1. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986) und „Alien 3“ (1992) – Keine Frage, wohl überhaupt einer meiner liebsten Filmcharaktere. Ganz egal, ob weiblich oder männlich. Auch wenn ich „Alien: Die Wiedergeburt“ durchaus liebe, so bin ich mit Klon-Ripley jedoch nie so richtig warm geworden.
  2. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Vermutlich ist es gewagt, einen weiblichen Charakter in diese Liste aufzunehmen, der noch so jung ist, was das Erscheinungsdatum des Films angeht. Allerdings hat mich Alita tief bewegt und gerade als reiner CGI-Charakter eine enorme Faszination auf mich ausgewirkt. Insofern ist der Platz für mich verdient.
  3. Celine aus „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Celine ist wohl der weibliche Charakter, den ich bisher am weitesten und intensivsten begleitet habe. Von der ersten Begegnung bis hin zum ehelichen Drama. Einfach großartig.
  4. Marge Gunderson aus „Fargo“ (1996) – Ich liebe die lakonische Marge Gunderson als Sheriff in diesem Film und ich liebe Frances McDormand in dieser Rolle. Noch mehr als in ihrem bemerkenswerten Auftritt in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“.
  5. Eliza Esposito aus „The Shape of Water“ (2017) – Wenn ich, ohne weitere Recherche, an die letzten Filmjahre zurückdenke, dann hat Eliza aus Guillermo Del Toros Märchen für Erwachsene am meisten Eindruck bei mir hinterlassen. Ein toller Charakter und famos gespielt von Sally Hawkins!

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

Im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gina heute unsere fünf liebsten weiblichen Seriencharaktere wissen. Ich mache daraus kurzerhand die fünf besten und präsentiere diese viel zu kurze Liste (und hoffe insgeheim, dass ihr die bei mir nicht bedachten „Gilmore Girls“ und Co. untergebracht habt).

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #134

Das Thema für Ausgabe #134 lautet:

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

  1. Liz Lemon aus „30 Rock“ (2006-2013) – Super witzig, selbstironisch und einfach erfrischend. War ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Leslie Knope aus „Parks and Recreation“, bei dem sich Liz letztendlich knapp durchsetzen konnte, weil ich sie länger begleitet habe.
  2. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017-heute) – Eine Serie, die so viele tolle weibliche Charaktere bietet, doch die titelgebende Mrs. Maisel schlägt einfach alle. Wäre das hier eine Top 1, so würde die Liste nur aus Midge Maisel bestehen. Einfach nur großartig! ❤
  3. Monica Geller aus „Friends“ (1994-2004) – Vielleicht der erste weibliche Seriencharakter, der mich so richtig begeistert hat.
  4. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007-2015) – Eine der am besten geschriebenen Serienfiguren überhaupt, ganz egal ob männlich oder weiblich. Gerade im Zusammenspiel mit Don Draper ist Peggy Olson einfach herausragend und erfährt dennoch eine ausgefüllte und unabhängige Charakterentwicklung.
  5. Selina Meyer aus „Veep“ (2012-2019) – Vielleicht die lustigste Serienfigur überhaupt: unfassbar schlagfertig und politisch unkorrekt. Herrlich!

Die 5 besten Leseorte

Heute möchte Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere fünf liebsten bzw. besten Leseorte wissen. Eigentlich kann ich überall ganz gut lesen, doch ist es zu Hause nun einmal gemütlicher, als im Wartezimmer oder in der Bahn. Wo lest ihr am liebsten? 📖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #133

Das Thema für Ausgabe #133 lautet:

Die 5 besten Leseorte

  1. Im Bett – Vielleicht nicht der beste Leseort, aber doch der, den ich am häufigsten nutze. Es vergeht kaum ein Abend, an dem ich nicht zumindest ein paar Seiten lese. Ohne das Lesen im Bett käme ich mit meinen Büchern oft wochenlang nicht weiter.
  2. Auf dem (ausgebauten) Dachboden – Eigentlich ist unser Dachboden ein Kinderspielplatz und komplett von ausladenden Spielsachen, Spielhäusern usw. eingenommen. Allerdings liegt da oben auch eine alte Matratze und die ist sehr gemütlich und lädt zum Lesen ein (und meist finden mich die Kinder auch nicht gleich, wenn ich mich dorthin zurückziehe).
  3. Im Garten – Kaum wird es draußen wärmer, genieße ich es, an einem der selten Sonntage ohne Programm, auf der Terrasse zu sitzen und zu lesen. Meist komme ich nur ein paar Seiten weit, doch die genieße ich sehr (siehe Foto unten).
  4. Auf dem Sofa – Ganz selten (meist wenn ich krank bin) schaffe ich es auch auf dem Sofa ein paar Seiten zu lesen. Eigentlich ganz gemütlich, doch eben mitten im Familientrubel.
  5. Am Strand – Zumindest vor den Kindern habe ich im Urlaub Bücher regelrecht verschlungen. Inzwischen funktioniert das nicht mehr so gut, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben… 😉

Symbolbild zu Antwort 3 „Im Garten“:

Die 5 besten Märchen

Es wird märchenhaft! Gina möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Märchen von uns wissen. Nichts einfacher als das? Tatsächlich ja, denn ich scheine ein Faible für märchenhafte Geschichten zu haben und bin locker auf fünf tolle Märchen gekommen – auch ohne typische Märchenfilme à la Disney. Und ihr so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #132

Das Thema für Ausgabe #132 lautet:

Die 5 besten Märchen

  1. „BFG: Big Friendly Giant“ (2016) – Sowohl die Vorlage von Roald Dahl ist ein wunderbares Märchen, als auch die Verfilmung von Steven Spielberg. Diese trage ich besonders nah am Herzen, da es der erste Kinobesuch zusammen mit dem Zappelinchen war.
  2. „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995) – Ein extrem unterschätztes und leider ziemlich untergegangenes Märchen vom wunderbaren Frank Oz. Für mich ein ganz besonderer Film, der mit viel Menschlichkeit ein Märchen in modernen Zeiten erzählt.
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Völlig zurecht ein Klassiker. Nicht nur technisch brillant, sondern auch inhaltlich ein großes Vergnügen. Wenn man zudem, so wie ich, auf Musicals steht, dann bekommt man hier ein gar märchenhaftes Gesamtpaket.
  4. „Die Braut des Prinzen“ (1987) – Ein Märchenparodie, die sowohl als Märchen als auch als Parodie funktioniert. Das Beste aus beiden Welten sozusagen (weitere gelungene Märchenparodien sind übrigens „Shrek“ oder „Der Sternwanderer“).
  5. „Pans Labyrinth“ (2006) – Es wird düster. Und unter den düsteren Märchen ist „Pans Labyrinth“ nicht nur das düsterste, sondern auch das beste. Noch düsterer und gelungener als die ebenfalls sehr sehenswerten „The Shape of Water“ des gleichen Regisseurs und „The Fall“ von Tarsem Singh.

Die 5 besten weiblichen Superhelden

Nach den männlichen Superhelden, wenden wir uns in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den weiblichen Superhelden zu. Dabei fällt auf, dass es viel weniger klassische Superheldinnen gibt als bei ihren männlichen Pendants. Aber auf jeden Fall die spannenderen Heldinnen. Was meint ihr?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #131

Das Thema für Ausgabe #131 lautet:

Die 5 besten weiblichen Superhelden

  1. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Eigentlich ein Cyborg, doch besitzt Alita schon ziemlich viele Attribute, die man auch einer Superheldin zuschreiben würde. Ihre Origin-Geschichte in diesem ersten Film fand ich auf jeden Fall großartig umgesetzt.
  2. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Eine fast schon klassische Superheldin samt Geheimidentität, die unsere Welt vor dem großen Übel bewahrt. Joss Whedons Serie hat Buffy mitten in mein Herz gespielt.
  3. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979) und „Aliens“ (1986) – Ihre Superkraft ist ihr Überlebenswille. Ellen Ripley hat gerade in den ersten beiden Filmen der Reihe bewiesen, wie weit sie zu gehen bereit ist. Immer wieder großartig!
  4. Katniss Everdeen aus „The Hunger Games“ (2012-2015) – Ist Katniss eine Superheldin? Für mich zweifellos, denn sie bricht aus ihrer Position als Schachfigur aus und wird zu einer wahren Heldin, die ihren Weg selbstbestimmt in die Hand nimmt.
  5. Sydney Bristow aus „ALIAS“ (2001-2006) – Diese Agentin hat eine Geheimidentität und leistet Übermenschliches. Wohl auch keine klassische Superheldin nach Definition, doch schon verdammt nahe dran und nicht so langweilig gelackt wie Bond und Co.

Die 5 besten männlichen Superhelden

Nachdem ich in den letzten Wochen ausgesetzt habe, bin ich ich heute einmal wieder dabei, wenn Gina zur Teilnahme an Die 5 BESTEN am DONNERSTAG aufruft. Wie es kaum anders sein könnte, geht es heute um Superhelden. Und zwar vorerst männliche Superhelden. Na dann, hier kommt meine Top 5:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #130

Das Thema für Ausgabe #130 lautet:

Die 5 besten männlichen Superhelden

  1. Blade aus „Blade“ (1998) und „Blade II“ (2002) – Bereits Jahre vor „Black Panther“ gab es einen schwarzen Superhelden, der die Verkörperung von Coolness war. Zumindest damals. Und in den ersten beiden Teilen der Reihe.
  2. Hellboy aus „Hellboy“ (2004) und „Hellboy: Die goldene Armee“ (2008) – Schon wieder Del Toro, dieses Mal mit dem ersten und zweiten Auftritt des Höllenjungen. Perfekt besetzt, großartig ausgestattet. Einfach ein großer Spaß mit viel Herz. ❤
  3. Spider-Man aus „Spider-Man“ (2002) und „Spider-Man 2“ (2004) – Für mich die beiden Filme, die den Erfolg des modernen Superhelden-Kinos begründet haben. Da kommt für mich auch der offizielle Auftritt im MCU nicht ran.
  4. Teenage Mutant Ninja Turtles aus „Turtles“ (1990) und „Turtles II“ (1991) – Eigentlich müsste ich hier die Serie aus den 80er/90er Jahren als Fokuspunkt nennen, doch auch die ersten beiden Filme haben es mir damals angetan. Auch der letzte animierte Filmauftritt in „TMNT“ konnte mich noch unterhalten, was man von den Live-Action-Filmen nur bedingt behaupten kann.
  5. Wolverine aus „Logan“ (2017) – Ja, Wolverine ist vielleicht eine recht klischeehafte und offensichtliche Wahl, doch hat die Figur für mich wirklich eine Entwicklung durchgemacht und gerade das große Finale war beeindruckend in seiner Konsequenz.

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt hatte, bin ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder mit am Start. Gina begibt sich wieder in filmische Gefilde, was mir thematisch natürlich entgegen kommt. Was sind eure schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen? Meine Auswahl findet ihr hier:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #126

Das Thema für Ausgabe #126 lautet:

Die 5 schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

  1. „Ice Age 4: Voll verschoben“ (2012) – Ein typisches Beispiel für generische Fortsetzungen eines großen Animationsfilm-Hits. Ich mochte selbst den dritten Teil noch recht gerne, doch dieses Sequel war an Durchschnittlichkeit kaum zu überbieten. Ging die Reihe danach eigentlich noch weiter?
  2. „Jurassic World: Fallen Kingdom“ (2018) – Eigentlich hätte an dieser Stelle auch „Terminator: Genisys“ stehen können. Beides Beispiele für viel zu uninspirierte und vor allem undurchdachte Fortsetzungen ehemals großartiger Franchises. Die Crux liegt bei beiden Filmen auch im Drehbuch und nicht an der durchaus kompetenten Inszenierung.
  3. „Mission: Impossible 2“ (2000) – Eine hochdekorierte Filmreihe, inszeniert von Action-Ikone John Woo. Was kann da noch schief gehen? Leider eine ganze Menge und somit reiht sich der zweite Teil der Erfolgsfilme leider unter die schlechtesten Fortsetzungen ein.
  4. „Silent Hill: Revelation“ (2012) – …oder „Saw IV“ oder „The Descent 2“ oder oder oder. All diese Filme fallen in die Kategorie der 08/15-Horror-Fortsetzungen, welche die Vorgänger entweder kopieren oder einfach nur an der Gewaltschraube drehen. Braucht kein Mensch, wird aber dennoch immer wieder produziert und geschaut. Auch von mir.
  5. „Zweiohrküken“ (2009) – Ja, ich höre euch schon schreien, dass doch auch schon der erste Teil ein Haufen Mist war. Aber ich mochte „Keinohrhasen“. Sogar (zu) sehr. Auch unter den Fortsetzungen deutscher Erfolgsfilme finden sich somit Ausfälle. Wen wundert es?