Die 5 besten Albumtitel

Auch in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bleibt es musikalisch. Gorana möchte von uns die fünf besten Albumtitel wissen. Das ist mir doch tatsächlich leichter gefallen als die Songtitel von letzter Woche. Dennoch hätte ich noch viel mehr Alben nennen können. Aber ist das nicht immer so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #106

Das Thema für Ausgabe #106 lautet:

Die 5 besten Albumtitel

  1. „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005) von Bright Eyes
  2. „Left and Leaving“ (2000) von The Weakerthans
  3. „The Stars Are Indifferent to Astronomy“ (2012) von Nada Surf
  4. „Transatlanticism“ (2003) von Death Cab for Cutie
  5. „Where Have All the Merrymakers Gone“ (1997) von Harvey Danger

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wird es wieder musikalisch. Gorana möchte von uns dieses Mal die fünf schönsten (im Sinne von poetischen) Songtitel wissen. Eine ziemlich schwierige Aufgabe, da es so viele tolle Songtitel gibt und es mir nicht immer leicht gefallen ist, den Song vom Titel zu trennen (deshalb habe ich auch auf das Einbinden von Video/Audio verzichtet). Was sagt ihr zu meiner Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #105

Das Thema für Ausgabe #105 lautet:

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

  1. „Ein sozialkritsches Schlagzeugsolo später“ von …But Alive auf „Hallo Endorphin“ (1999)
  2. „First Day of My Life“ von Bright Eyes auf „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005)
  3. „I Will Follow You Into the Dark“ von Death Cab for Cutie auf „Plans“ (2005)
  4. „The World Has Turned and Left Me Here“ von Weezer auf „The Blue Album“ (1994)
  5. „Virtute the Cat Explains Her Departure“ von The Weakerthans auf „Reunion Tour“ (2005)

Die 5 besten Filme, die vor meiner Geburt erschienen sind

Heute fragt Gorana in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den fünf besten Filmen aus der Zeit vor unserer Geburt. Seit letzter Woche muss ich da noch ein Jahr weiter zurückgehen und komme mir dabei unglaublich alt vor. Umso schöner, dass die unten genannten Filme immer noch so frisch sind, wie am ersten Tag… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #104 lautet:

Die 5 besten Filme, die vor meiner Geburt erschienen sind

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich nach wie vor eine der intensivsten Filmerfahrungen, die man haben kann.
  2. „Der Pate“ (1972) – Der archetypische Gangsterfilm hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Großartig!
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Angefangen bei den Songs bis hin zur farbenfrohen Inszenierung. Selbst fast 80 Jahre nach seiner Entstehung immer noch unfassbar unterhaltsam.
  4. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Vermutlich mein Lieblingswestern mit einem fantastischen Score, tollen Schauspielern und famosen Bildern. Und dann noch ein Remake. Unfassbar.
  5. „Mary Poppins“ (1964) – Bereits das zweite Musical in dieser Liste, das ich aufgrund seiner Songs und seiner wunderbaren Inszenierung liebe. Dazu Disney-Magie und fertig ist der Klassiker!

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

Nach einer langen Sommerpause, meldet sich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück. Heute ist es eine sehr persönliche Ausgabe, die uns am Ende des Sommers wieder in die filmischen Welten zurückführt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #103 lautet:

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich der quintessenzielle Einstieg in das Horror-Genre.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Hier habe ich gelernt, dass Film auch Arbeit sein kann und sich eine genauere Auseinandersetzung mit dem Werk lohnen kann.
  3. „Jurassic Park“ (1993)Der Blockbuster meiner Jugend.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Tarantino hat mir hier das Tor zu Gangsterfilmen, Scorsese und Co. aufgestoßen, zudem war der Film Thema meiner Facharbeit im Englisch-Leistungskurs.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Mein erstes Mal Sci-Fi und vermutlich auch Jugendabenteuer; halte ich bis heute ganz nah am Herzen.

Die 5 lustigsten Filme

Nachdem es letzte Woche um die lustigsten Serien ging, wendet sich Gorana in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dem lustigen Film zu. Abermals ist mir die Wahl nicht leicht gefallen und ich bin mir sicher, dass ich etliche wirklich lustige Filme vergessen habe. Dennoch bin ich mit meiner Wahl durchaus zufrieden. Wie seht ihr das?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #102

Das Thema für Ausgabe #102 lautet:

Die 5 lustigsten Filme

  1. „Austin Powers: Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ (1997) – Wohl die Filmreihe, bei der ich bisher am meisten gelacht habe. Den zweiten Teil habe ich im Kino gesehen und mich regelrecht weggeschmissen. Ebenso ist es mir beim Vorgänger und Nachfolger ergangen. Herrlich infantil und doch perfekt auf den Punkt geschrieben. Herrlich!
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Für mich eine der gelungensten Parodien, die zudem auf vielen verschiedenen Ebenen funktioniert. Einerseits unglaublich witzig, andererseits aber auch tragisch. Kann ich mir immer wieder anschauen. Ein großer Spaß!
  3. „Schöne Bescherung“ (1989) – Der Film, bei dem ich schon am meisten gelacht habe. Wohl auch deshalb, weil ich ihn mir jedes Jahr aufs Neue anschaue und mich jedes Mal erneut amüsiere. Inzwischen auch mit der ganzen Familie.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Von allen Horror-Komödien nach wie vor die gelungenste.  Filme wie „Tucker & Dale vs. Evil“ kommen da noch am nächsten dran, wenn man reinen Splatter-Spaß à la „Braindead“ ausklammert. Edgar Wrights RomZomCom hat die Zeit überdauert und ist bis heute mein liebster Zombie-Film.
  5. „Vacation: Wir sind die Griswolds“ (2015) – Vermutlich der Film, der den Platz auf dieser Liste am wenigsten verdient hat. Allerdings ist es auch der letzte Film, bei dem ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen bin. Insofern hat er es wohl doch verdient, hier zu stehen… 😉

Die 5 lustigsten Serien & Sitcoms

Nach einer wohlverdienten Pause, geht Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die nächste Runde. Da ich mich unmöglich auf nur fünf lustige Serien beschränken konnte, habe ich die, für mich absolut logische, Aufteilung nach Single-Camera-Shows ohne Studiopublikum und Multi-Camera-Shows mit Studiopublikum vorgenommen. Was haltet ihr von dieser Idee? 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #101

Das Thema für Ausgabe #101 lautet:

Die 5 lustigsten Serien & Sitcoms

Single-Camera-Shows ohne Studiopublikum

  1. „Arrested Development“ (2003-heute) – Ich kenne nur die originalen ersten drei Staffeln und diese sind für mich nach wie vor mit das Witzigste, was man sich anschauen kann: absurd, völlig überzogen und mit perfektem Timing.
  2. „Curb Your Enthusiasm“ (2000-heute) – Larry Davids alter Ego lädt zum Fremdschämen ein, dass es ein Genuss ist. Herrlich abstrus und dabei unfassbar komisch.
  3. „It’s Always Sunny in Philadelphia“ (2007-heute) – Kaum eine zweite Serie hat bei mir für so viele Lachanfälle gesorgt, wie diese. Die Figuren sind allesamt unsympathisch und egozentrisch, doch die Geschichten um sie herum sind einfach großartig!
  4. „The Office (US)“ (2005-2013) – Ich liebe die US-Version von „The Office“ und kann mich selbst nach der x-ten Sichtung noch kaputtlachen (zumindest bei den ersten fünf Staffeln).
  5. „Veep“ (2012-heute) – Eine Serie, die extrem auf Wortwitz und Schlagfertigkeit setzt. Dabei unfassbar gut gespielt von der fantastischen Julia Louis-Dreysfus. Ein urkomischer Hochgenuss!

Multi-Camera-Shows mit Studiopublikum

  1. „Friends“ (1994-2004)Der Sitcom-Klassiker überhaupt darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Mit keiner zweiten Serie habe ich so viel Zeit verbracht und ich kenne die ersten sechs bis sieben Staffeln fast auswendig. Immer wieder lustig!
  2. „How I Met Your Mother“ (2005-2014) – Von den moderneren Sitcoms habe ich den inoffiziellen „Friends“-Nachfolger nahezu ebenso verschlungen wie das Original. Auch hier gab es in den ersten vier Staffeln unglaublich viele extrem witzige Momente.
  3. „Seinfeld“ (1989-1998) – Neben „Friends“ für mich die Sitcom überhaupt. Leider ist sie in Deutschland ziemlich untergegangen, doch für mich zählt sie nach wie vor zu den am besten geschriebenen und lustigsten Serien überhaupt.
  4. „That ’70s Show“ (1998-2006) – Kann Coming-of-Age als Sitcom funktionieren? Oh ja! Der Besuch im Wisconsin der 70er Jahre zeigt das auf wunderbar witzige Art und Weise.
  5. „The King of Queens“ (1998-2007) – Was habe ich für schöne Zeiten mit Doug, Carrie und Arthur verbracht. Auch hier kenne ich nahezu jede Episode auswendig und mochte den Humor während der ersten fünf bis sechs Staffeln sehr, sehr gerne.

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

Es wird spannend! Die letzte Ausgabe vor Ende des großen Countdowns steht bei Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG an. Die Auswahl ist mir erneut nicht leicht gefallen und ich war fast schon erschrocken, wie nahe wir der filmischen Gegenwart inzwischen sind. Nun heißt es gespannt sein, welche Aufgabe uns in Ausgabe #100 erwarten wird! 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #99

Das Thema für Ausgabe #99 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

  1. „Toy Story 3“ (2010) – Pixar ist mit diesem Film wohl der Abschluss zu einer der hochwertigsten Trilogien überhaupt gelungen – und das meine ich genreübergreifend und nicht nur auf Animationsfilme bezogen. Auch der dritte Teil hat sich sofort und unabdingbar in mein Herz gespielt. Ich freue mich jetzt schon darauf einmal zusammen mit meinen Kindern die gesamte Filmreihe zu sehen und mich am Leuchten in ihren Augen zu erfreuen. Ein größeres Kompliment kann man einem Film wohl nicht machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2010)
  2. „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012) – Bestimmt ist es keine objektive Wertung, doch ich liebe Peter Jacksons Mittelerde und während der inzwischen schon vier Sichtungen von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ hat sich der Film nun endgültig in mein Herz gespielt. Selbst wenn die Reihe nicht an „Der Herr der Ringe“ heranreicht, so werde ich immer wieder gerne zu diesem chronologischen Anfang der Geschichte zurückkehren: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2015)
  3. „Gravity“ (2013) – Ich bin wahrlich begeistert, was Alfonso Cuarón nach dem ohnehin schon großartigen „Children of Men“ erneut erreicht hat. Auch wenn die Geschichte nicht vor Originalität strotzt, so ist ihre konsequente Umsetzung doch erfrischend. Von audiovisueller bzw. technischer Seite müssen sich Filme in Zukunft sowieso an „Gravity“ messen lassen: großes Kino. Im wahrsten Sinne des Wortes: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2014)
  4. „Prisoners“ (2013) – Da ich nichts zum Inhalt verraten möchte, bleibt mir nur noch seine formalen Aspekte, die großartigen Schauspieler und das packende Drehbuch zu loben. Obwohl, oder gerade weil, die Geschichte sehr langsam erzählt wird, entfaltet sie einen Sog, dem ich mich nur schwer entziehen konnte. Solltet ihr dieses Jahr nur einen Thriller schauen, dann legt „Prisoners“ in den Player – ihr werdet es nicht bereuen: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juli 2014)
  5. „Boyhood“ (2014) – Auch wenn es letztendlich nur eine Formalie ist, so muss ich Linklater und seinem Team doch Respekt für die Ausdauer zollen. Speziell in der heutigen Zeit, in der es jeder gewohnt ist, sofort Feedback zu erhalten, muss es ein wahrer Kraftakt gewesen sein, 12 Jahre zu drehen – und das über weite Strecken ohne jegliche Rückmeldung aus der Öffentlichkeit. Auch wenn einige diese 12 Jahre Drehzeit als Gimmick sehen, so bin ich überzeugt davon, dass „Boyhood“ nur dadurch seine in jeder Szene spürbare Kraft entfalten konnte: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Januar 2015)

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

So langsam nähern wir uns mit dem filmischen Countdown im Rahmen von Goranas  Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Gegenwart. Wird es deshalb einfacher, sich für gewisse Filme zu entscheiden? Schwierig zu sagen: Ich kenne inzwischen deutlich mehr Filme, jedoch nimmt die Summe der wirklich herausragenden Werke eher ab. Dennoch hätte ich auch für die späten 2000er Jahren locker eine Top 10 erstellen können…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #98

Das Thema für Ausgabe #98 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

  1. „Once“ (2006) – „Once“ erzählt neben all der großartigen Musik vor allem eine Liebesgeschichte. Eine herrlich unkonventionelle Liebesgeschichte. Es gibt ein Happy End – und das obwohl die beiden Protagonisten nicht zusammenfinden. Ihre Zuneigung wirkt wahrhaftig und nachvollziehbar und ich musste in so mancher Szene die eine oder andere Träne verdrücken. Daneben gibt es kein aufgesetztes Drama, nur unzählige wundervolle zwischenmenschliche Momente. Nicht nur zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch darüber hinaus: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Pans Labyrinth“ (2006) – „Pans Labyrinth“ ist ein Film, der noch lange im Gedächtnis bleibt. Neben der grandiosen Erzählung bietet er fantastische Schauspieler, grandiose Bilder und Effekte, sowie einen eindringlichen Score, der jedoch nie aufdringlich wirkt. Für mich jetzt schon ein Meisterwerk. Ich freue mich sehr auf die neue Edition von Capelight: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2007)
  3. „Into the Wild“ (2007) – Ich liebe Eddie Vedders intensiven Soundtrack und die wunderschön integrierten Tagebucheinträge. Letztendlich kann ich Sean Penn nur mein Kompliment aussprechen. So sehr berührt hat mich kaum ein Film. Ich habe daraufhin Jon Krakauers Vorlage gelesen und kann sie auch nur jedem empfehlen. Einer der einprägsamsten und intensivsten Filme, die ich je gesehen habe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  4. „Ratatouille“ (2007) – Besonders der Detailreichtum beeindruckt: Die Szene, in der Remy seinen Clan in der Küche anleitet, könnte ich mir ein Dutzend Mal ansehen und würde immer etwas Neues entdecken. Da stört es auch nicht, dass die eigentliche Geschichte keinen Innovationspreis gewinnt. Der Film lebt von einzelnen Situationen, wunderbaren Animationen und fein herausgearbeiteten Charakteren. Der Film lebt. Besser kann man es wohl nicht ausdrücken: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Oktober 2009)
  5. „The Road“ (2009) – „The Road“ hatte mich damals voll und ganz gepackt. Kann ich ihn deshalb bedenkenlos empfehlen? Seht euch den Film nur an, wenn ihr eine gewisse Finsternis ertragt. Ich habe mir selten so sehr gewünscht, dass ein Film endlich vorbei ist. „The Road“ ist ein großer Film, ein bewegender Film und ein menschlicher Film, doch er wird gewiss keiner meiner Lieblingsfilme werden: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2011)

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

Nachdem die Feierlichkeiten zum 12. Geburtstag meines Blogs so langsam am ausklingen sind, steht sogleich wieder das Tagesgeschäft an. Speziell Goranas Countdown im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte natürlich weiter heruntergezählt werden. Dieses Mal begeben wir uns in die frühen 2000er Jahre und stellen fest, dass es auch hier mehr als genug tolle Filme gab…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #97

Das Thema für Ausgabe #97 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004

  1. „Almost Famous“ (2000) – Es gibt Filme, die einem die Tränen in die Augen treiben. Einfach weil sie so schön sind. Zu diesen Werken gehört Cameron Crowes „Almost Famous“ – ein Film, der von unzähligen Kleinigkeiten lebt, der eine sehr persönliche Geschichte erzählt, und dabei dennoch epischer wirkt, als so mancher Historienstreifen. Ein Film, der mich daran erinnert, warum ich Filme liebe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2014)
  2. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Stellvertretend für die gesamte Trilogie: Ich weiß heute noch, wie mitgerissen ich nach dem ersten Kinobesuch war und dass ich ihn unbedingt noch einmal im Kino sehen wollte. Danach hatte sich schnell das jährliche Ritual eingebürgert, die komplette Reihe in der Weihnachtszeit zu sehen. Für mich der perfekte Eskapismus: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2016)
  3. „Die Monster AG“ (2001) – Bereits bei der Kinosichtung, die inzwischen bereits unglaubliche 17 Jahre zurückliegt, war ich hin und weg. Es folgten Sichtungen auf VHS, DVD und sogar eine Analyse des Films während des Studiums. Langweilig wurde er nie. Mit „Die Monster AG“ haben Pixar ihren bis heute kreativsten Film abgeliefert: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im März 2012)
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – „Shaun of the Dead“ hat es unter meinen Lieblingsfilmen ganz nach oben geschafft. Diese romantische Komödie mit Zombies wird einer der wenigen aktuellen Zombiefilme sein, die ihre Zeit überdauern. Und eine der wenigen romantischen Komödien. Ein waschechter Kultfilm: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im November 2007)
  5. „Garden State“ (2004) – Zack Braff hat mit „Garden State“ einen Film geschaffen, der es von 0 auf 100 unter meine Lieblingsfilme geschafft hat. In der Geschichte gibt es unzählige kleine Episoden, die voller Humor und teils doch voller Melancholie stecken. Wer den Film noch nicht kennt, schaut ihn euch an, er kann glücklich machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im September 2006)