Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Serien

Der #Horrorctober ist vorbei, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wendet sich wieder anderen Themen zu. Heute möchte Gina von uns die fünf besten männlichen Sidekicks aus Serien von uns wissen. Gar nicht so einfach! Wie findet ihr meine Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #153

Das Thema für Ausgabe #153 lautet:

Die 5 besten männlichen Sidekicks aus Serien

  1. Cassidy aus „Preacher“ (2016-2019) – Eigentlich kein Sidekick, sondern zusammen mit Jesse und Tulip fester Bestandteil des zentralen Trios. Cassidy wurde aber als Sidekick eingeführt, seine Figur wurde über die kommenden Staffeln jedoch immer weiter ausgebaut. Eine meiner liebsten Figuren, ganz egal ob Sidekick oder nicht, die ich dieses Jahr in einer Serie gesehen habe.
  2. Jayne Cobb aus „Firefly“ (2002) – Bei einer Ensemble-Serie wie „Firefly“ ist es natürlich schwierig von Sidekicks zu sprechen. Neben Captain Mal Reynolds und Zoë Washburne gehört Jayne aber schon eher zu den Sidekicks. Ohne ihn würde die Serie jedoch nicht funktionieren. Herrlich auch die Episode „Jaynestown“, in der unser Antiheld von einer ganzen Stadt vergöttert wird.
  3. Johnny Drama aus „Entourage“ (2004-2011) – Er steht stets im Schatten seines kleinen Bruders, dem Filmstar Vincent Chase. Damit ist er auch ein typischer Sidekick, doch irgendwie auch eine der menschlichsten Figuren aus der titelgebenden Entourage.
  4. Ray Hueston aus „Bored to Death“ (2009-2011) – Hier kommt der Sidekick-Status vor allem durch Schauspieler Zach Galifianakis, den man eher als Nebenfigur aus den „Hangover“-Filmen kennt. In der tollen HBO-Serie „Bored to Death“ tritt er dagegen fast schon als gleichwertiger Partner auf, was ich sehr mochte.
  5. Xander aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Die zweite Joss-Whedon-Serie in dieser Liste. Auch wenn ich noch etliche andere Figuren hätte nennen können, so ist Xander für mich doch der prototypische Sidekick unter den Scoobies.

Die 5 schaurigsten Momente in Horrorfilmen

Weiter geht der #Horrorctober mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und den fünf schaurigsten Momenten aus Horrorfilmen. Da ich mich sehr leicht grusele, hätte ich hier locker doppelt so viele Momente nennen können. Welche fallen euch noch ein? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #151

Das Thema für Ausgabe #151 lautet:

Die 5 schaurigsten Momente in Horrorfilmen

  1. Der Bär in „Annihilation“ (2018) – Ohne Zweifel eine der verstörendsten Szenen des Films. Gerade wenn man den Hintergrund des Monsters kennt.
  2. Der Rundumblick aus „The Descent“ (2005) – Normalerweise hasse ich Nachtsichtszenen in Horrorfilmen. Diese hier hat mich jedoch komplett erwischt und zusätzlich auch einen Genre-Wechsel eingeläutet.
  3. Der Abstieg in den Brunnen aus „The Ring“ (2002) – Ja, das Auftauchen aus dem Fernseher ist gruselig, doch beim Abstieg in den Brunnen war ich konstant angespannt und fand alles daran schrecklich.
  4. Die Frau in der Badewanne aus „The Shining“ (1980) – Was für eine fies schaurige Szene in Kubricks Klassiker. Erwischt mich jedes Mal und ich würde sie am liebsten überspringen (in „Ready Player One“ fand ich sie nicht ganz so schaurig 😱).
  5. Die Großeltern in der Nacht aus „The Visit“ (2015) – Was die Großeltern nachts alles so anstellen ist nicht nur verstörend sondern auch wahrlich schaurig. War für mich sehr effektiv, was den Gruselfaktor angeht.

Die 5 schaurigsten Figuren aus Horrorfilmen

Diese Woche bin ich wieder dabei, wenn Gina in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dazu aufruft, die fünf schaurigsten Figuren aus Horrorfilmen zu nennen. Dies ist mir gar nicht so leicht gefallen, da es unzählige schaurige Figuren gibt. Dennoch, oder gerade deshalb, bin ich sehr zufrieden mit meiner Wahl. Wie seht ihr das? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #150

Das Thema für Ausgabe #150 lautet:

Die 5 schaurigsten Figuren aus Horrorfilmen

  1. Der Doppelgänger aus „Auslöschung“ (2018) – Auch wenn sich das Finale ganz anders gestaltet, als in in der Vorlage, so ist der Doppelgänger im Film doch der Inbegriff einer surrealen Erfahrung. Sehr verstörend und schaurig.
  2. Der blinde Mann aus „Don’t Breathe“ (2016) – Keine Frage, der Film lebt von seinem Antagonisten. Wer hätte gedacht, dass ein blinder Mann für solch einen Nervenkitzel sorgen kann?
  3. Darcy aus „Green Room“ (2015) – Patrick Stewart in einer sehr ungewohnten Rolle. Vielleicht hat mich seine Darstellung eines fiesen Neonazi-Anführers auch deshalb so nachhaltig beeindruckt.
  4. Das Wesen aus „It Follows“ (2014) – Auch wenn es aussieht wie du und ich, so ist die Präsenz, die von dem verfolgendem Wesen ausgeht, umso eindringlicher. Für mich vielleicht die schaurigste Figur auf dieser Liste.
  5. Dr. Klopek aus „Meine teuflischen Nachbarn“ (1989) – Das Kindheitstrauma auf dieser Liste: Dr. Klopek hat mir schlaflose Nächte bereitet – und das obwohl es sich bei dem Film nur um eine Horror-Komödie handelt.

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Filmen

Nachdem ich letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausgesetzt habe, da ich männliche Bösewichte in Filmen bereits mehrfach bearbeitet hatte, bin ich heute mit den weiblichen Bösewichten bzw. Schurken wieder am Start. Meine Wahl deckt einen bunten Querschnitt ab. Was wären eure Favoritinnen gewesen? 🦹‍♀️😱

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #148

Das Thema für Ausgabe #148 lautet:

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Filmen

  1. Amy Dunne aus „Gone Girl“ (2014) – Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, dann vergesst am besten, dass er in dieser Liste steht. Wenn ihr ihn jedoch bereits kennt, dann wisst ihr genau, warum es Amy Dunne auf diese Liste geschafft hat.
  2. Lamia aus „Der Sternwanderer“ (2007) – Es gibt viele böse Hexen-Figuren im Fantasy-Kino, doch spezielle Michelle Pfeiffer hat mich in dieser Rolle wahrlich nachhaltig begeistert.
  3. Dolores Umbridge aus „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ (2007) – Böse, böser, Dolores Umbridge. Auch wenn ihr boshafter Charakter im Buch noch ein wenig besser herausgearbeitet wird, so lässt mich die Filmversion dennoch erschaudern.
  4. Ursula aus „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989) – Neben den Realfilm-Bösewichten, besitzt Ursula vermutlich dreimal soviel Charakter. Kein Wunder, denn die Disney-Zeichner haben mit ihr wahrlich eine Larger-than-Life-Bösewichtin geschaffen.
  5. Die Xenomorph-Königin aus „Aliens: Die Rückker“ (1986) – Weibliche Bösewichte ohne die Xenomorph-Königin? Kann ich mir kaum vorstellen. Deshalb muss ich sie hier nennen. Schon alleine aufgrund des epischen Endkampfes gegen Ellen Ripley.

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Serien

Weiter geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: Nach den besten männlichen Bösewichten, möchte Gina die fünf besten weiblichen Bösewichte aus Serien von uns wissen. Hier ist mir die Wahl nicht so leicht gefallen, obwohl es doch viele wunderbare Bösewichtinnen (ist das ein Wort?) gibt. Was meint ihr? 🦹‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #146

Das Thema für Ausgabe #146 lautet:

Die 5 besten weiblichen Bösewichte aus Serien

  1. Cersei Baratheon aus „Game of Thrones“ (2011-2019) – Fies, berechnend, machthungrig. Dabei aber mit ausgeprägtem Mutterinstinkt und irgendwie nachvollziehbaren Motiven. Eine sehr spannende Bösewichtin.
  2. Patti Levin aus „The Leftovers“ (2014-2017) – Patti wirkt zunächst unscheinbar und fast schon harmlos. Ihre Entwicklung ist dagegen eine der ungewöhnlichsten in der Seriengeschichte.
  3. Alice Morgan aus „Luther“ (2010-2019) – Eine eher klassische Bösewichtin, die als typische Gegenspielerin zu unserem Helden fungiert. Fast ein wenig übertrieben, aber durch die famose Performance von Ruth Wilson einfach überzeugend.
  4. Nina Myers aus „24“ (2001-2010) – Für mich immer noch eine der fiesesten Enthüllungen der Seriengeschichte. Hatte mich damals ziemlich überrascht. Und Nina war auch wirklich fies.
  5. Dark Willow aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Auch wenn ich mich nicht mehr an alle Details erinnern kann, so weiß ich doch noch, wie schmerzhaft es war, Willow so böse zu erleben.

Die 5 besten männlichen Bösewichte aus Serien

Wieder einmal stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf dem Programm. Heute möchte Gina die fünf besten männlichen Bösewichte aus Serien von uns wissen. Da gibt es gar viele! Dennoch habe ich mich auf fünf beschränkt. Sind es die besten? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #145

Das Thema für Ausgabe #145 lautet:

Die 5 besten männlichen Bösewichte aus Serien

  1. Ramsay Bolton aus „Game of Thrones“ (2011-2019) – Zweifellos eine der verabscheuungswürdigsten Figuren aus einer Serie, die wahrlich nicht arm an verabscheuungswürdigen Figuren ist.
  2. Ben Linus aus „Lost“ (2004-2010) – Ein äußerst faszinierender Schurke, bei dem man nie weiß, woran man eigentlich ist.
  3. Newman aus „Seinfeld“ (1989-1998) – Auch Jerry Seinfelds Erzfeind gebührt natürlich ein Platz auf dieser Liste: „Newman!“
  4. Tony Soprano aus „The Sopranos“ (1999-2007) – Wohl der erste große Antiheld, der eine komplette Serie getragen hat. Doch wie bei den meisten Antihelden (siehe auch nächster Platz) handelt es sich bei ihm, wenn man es nüchtern betrachtet, um einen Bösewicht.
  5. Walter White aus „Breaking Bad“ (2008-2013) – Auch der gute Walter hat sich zu einem waschechten Bösewicht entwickelt. Doch gerade die Ambivalenz, die Figuren wie ihn, Tony Soprano oder Nucky Thompson umweht, macht sie ja auch so faszinierend.

Die 5 gruseligsten Orte in Filmen

Nachdem ich letzte Woche ausfallen habe lassen (schließlich musste ich ganz dringend in meinen Geburtstag reinfeiern), widme mich mich heute wieder den 5 BESTEN am DONNERSTAG. Heute möchte Gina die fünf gruseligsten und erschreckendsten Orte in Filmen von uns wissen. Für jemanden wie mich, der sich sehr schnell gruselt, ist das natürlich ein Kinderspiel auf fünf Schauplätze zu kommen… 👻👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #144

Das Thema für Ausgabe #144 lautet:

Die 5 gruseligsten Orte in Filmen

  1. Die Nostromo aus „Alien“ (1979) – Dunkle Gänge, klirrende Ketten und klaustrophobische Enge. Ridley Scott gelingt es hier perfekt, den Schauplatz das Gefühl der Ausweglosigkeit transportieren zu lassen.
  2. Area X aus „Annihilation“ (2018) – Zwar nicht ganz so gruselig wie in der wirklich unheimlichen Buchvorlage, strahlt auch Alex Garlands Version von Area X dennoch eine tödliche Faszination aus.
  3. Die Fabrik aus „eXistenZ“ (1999) – Ein völlig surrealer Ort mit ganz eigenen Regeln absonderlichem Ekel. David Cronenberg ist hier wahrlich ein meisterhaft verstörender Schauplatz gelungen.
  4. Der Dachboden aus „Hellraiser“ (1987) – Für mich immer noch viel gruseliger als die beinahe schon phantastisch anmutende Höllenwelt der Zenobiten aus dem zweiten Teil. Für mich ist dieser Dachboden das pure Grauen.
  5. Die Höhle aus „The Descent“ (2005) – Selten hat mich ein Schauplatz mehr in den Wahnsinn getrieben. Da hätte es die Monster in der zweiten Filmhälfte gar nicht mehr gebraucht.

Die 5 besten weiblichen Synchronsprecherinnen

Nachdem letzte Woche die Männer am Start waren, möchte Gina in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten weiblichen Synchronsprecherinnen von uns wissen. Die Auswahl ist mir noch einmal deutlich schwerer gefallen als bei den männlichen Synchronsprechern, da es gerade in den 80er und 90er Jahren deutlich weniger Filme mit weiblichen Hauptrollen gab. Heute erfreue ich mich direkt am Originalton. Somit finden sich größtenteils Serienrollen in meiner Liste, die ich wirklich gerne in der Synchronfassung gehört habe. 🗨🤷‍♀️🗯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #142

Das Thema für Ausgabe #142 lautet:

Die 5 besten weiblichen Synchronsprecherinnen

  1. Franziska Pigulla – Bekannt für Gillian Anderson oder Demi Moore.
  2. Daniela Hoffmann – Bekannt für Julia Roberts, Laura Dern oder Calista Flockhart.
  3. Andrea Aust – Bekannt für Corteney Cox oder Daryl Hannah.
  4. Nadja Reichardt – Bekannt für Jennifer Aniston.
  5. Christine Pappert – Bekannt für Leah Remini.

Die 5 besten männlichen Synchronsprecher

Nach längerer Pause geht es heute mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter. Gina möchte von uns die fünf besten männlichen Synchronsprecher wissen, was für mich eine Reise in die Vergangenheit bedeutet, denn inzwischen schaue ich gerade englischsprachige Produktion nur noch im Original. Einzig die Spencer/Hill-Filme bevorzuge ich nach wie vor in der famosen Rainer-Brandt-Synchro. Ihr findet unten folglich die Klassiker, die mich durch meine Jugend begleitet haben… 🗨 🤷‍♂️🗯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #141

Das Thema für Ausgabe #141 lautet:

Die 5 besten männlichen Synchronsprecher

  1. Arne Elsholtz – Bekannt für Tom Hanks, Bill Murray oder Jeff Goldblum.
  2. Thomas Danneberg – Bekannt für Terence Hill, Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone oder John Travolta.
  3. Wolfgang Hess – Bekannt für Bud Spencer.
  4. Manfred Lehmann – Bekannt für Bruce Willis oder Gérard Depardieu.
  5. Tobias Meister – Bekannt für Brad Pitt, Kiefer Sutherland oder Sean Penn.

Die 5 besten Serienmomente

Heute geht es in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Serienmomente. Was für eine Mammutaufgabe! Ich habe versucht, nicht nur die offensichtlichsten Momente zu wählen und z.B. „The Rains of Castamere“ aus „Game of Thrones“ auszulassen. Dennoch war es eine große Herausforderung, mich ganz bewusst einzuschränken. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #140

Das Thema für Ausgabe #140 lautet:

Die 5 besten Serienmomente

  1. Das Finale von „To the Lost“ aus „Boardwalk Empire“ (Staffel 2) – Ich hätte niemals damit gerechnet, dass die Beziehung zwischen Jimmy und Nucky so früh und auf diese Art und Weise beendet wird. Das war ein Schlag in die Magengrube und ich habe es nicht für möglich gehalten, dass die Serie sich von hier aus so großartig weiterentwickeln kann. 😖
  2. Die gesamte Episode „Modern Warfare“ aus „Community“ (Staffel 1) – Um wenigstens eine leichte Serie in dieser Liste zu haben, wähle ich eines der unzähligen Highlights aus „Community“. Dieses Actionfeuerwerk sucht seinesgleichen und das nicht nur im Rahmen von Comedy-Serien. Großartig! 🔫
  3. Der Prolog von „Man of Science, Man of Faith“ aus „Lost“ (Staffel 2) – Hier wird der Cliffhanger der ersten Staffel aufgelöst, ohne dass man es zunächst ahnt. Ich hatte fest damit gerechnet, einem der üblichen Flashbacks beizuwohnen und als klar wird, man befindet sich im Bunker, war das ein extrem einprägsamer Moment. 🤯
  4. Don und Peggy in „The Suitcase“ aus „Mad Men“ (Staffel 4) – Für mich eine der stärksten Szenen überhaupt in der Geschichte von TV-Serien. Großartig gespielt, emotional genau auf den Punkt und dabei nicht laut und schrill, sondern zart und bewegend. Einfach fantastisch. ❤
  5. Das Finale von „Made in America“ aus „The Sopranos“ (Staffel 6) – Eigentlich wollte ich es vermeiden, ein Serienfinale zu nennen. In diesem Fall muss ich aber eine Ausnahme machen, denn kaum ein anderer Moment hat mich so sprachlos zurückgelassen wie dieser hier. Unfassbar. 😱