Star Wars: Die Rache der Sith – OT: Star Wars: Revenge of the Sith (2005)

Endlich ist der Sommerurlaub auch bei mir angekommen. Da der eigentlich geplante Spieleabend mit einer Freundin ins Wasser gefallen ist (danke DB), haben wir uns mit einem Filmabend und „Star Wars: Die Rache der Sith“ ein Alternativprogramm gesucht. Eigentlich war es schon zu spät für solch einen langen Film, doch die Kids waren natürlich sofort Feuer und Flamme. Da die Sichtung von „Star Wars: Angriff der Klonkrieger“ schon gut eineinhalb Monate zurückliegt, sind wir es angegangen und haben das Projekt Prequel-Trilogie damit abgeschlossen. 🔥

Star Wars: Die Rache der Sith (2005) | © Lucasfilm & Walt Disney

Star Wars: Die Rache der Sith (2005) | © Lucasfilm & Walt Disney

Zu traumatisch für einen Neunjährigen?

„Star Wars: Die Rache der Sith“ ist der einzige Film der Prequel-Trilogie, den ich bisher nur einmal gesehen hatte. Damals im Kino fand ich ihn ziemlich großartig und definitiv den besten der Vorgängerfilme. Auch weil er so düster war. Darüber hatte ich mir im Vorfeld, wie bei meinem Podcast-Auftritt im Sneakpod angesprochen, auch schon Gedanken gemacht: Es geht schon ziemlich zur Sache und Anakins Wandlung zu Darth Vader wird recht schonungslos gezeigt. Zu hart für den Zwergofanten? Tatsächlich war seine Anspannung mit zunehmender Laufzeit deutlich spürbar: Das Abmetzeln der Jedi-Jünglinge, das Ausrufen der Order 66, die finale Konfrontation zwischen Anakin und Obi-Wan oder der Tod Padmés – all das hat ihn ziemlich mitgenommen. Dennoch haben wir teils während und speziell nach dem Film darüber gesprochen und ich denke, er wird auch diesen Teil gut verarbeiten können.

Durchwachsen mit starkem Finale

In meinen Augen ist der Film nicht mehr so gelungen, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Dies liegt vor allem an den teils wirklich schlechten Dialogen sowie an mancher Charakterentwickung: War Padmé im zweiten Teil noch eine Kämpferin, so verhält sie sich in „Star Wars: Episode III“ völlig passiv und gibt sich ihrem Herzschmerz hin. Einfach eine schlechte Drehbuchentscheidung. Auch so manche Actionszene wirkt aus heutiger Sicht eher lächerlich (z.B. Obi-Wan auf seinem Drachen), wenngleich ich jedoch zugeben muss, dass viele Effekte immer noch extrem beeindruckend sind und George Lucas das moderne Kino mit diesem inzwischen 17 Jahre alten Film schon vorweggenommen hat. Ziemlich großartig fand ich das Finale: Die Duel-of-the-Fates-Szene zwischen Anakin und Obi-Wan, der Kampf zwischen Yoda und dem Imperator, Darth Vaders Rüstung. Da gab es schon so einige Gänsehautmomente.

Gerade am Ende hat sich auch gezeigt, dass Lucas den Look der alten Filme perfekt hätte kopieren können: Sowohl das Schiff von Bail Organa als auch der Sternenzerstörer samt Interieur sehen einfach 1:1 aus wie in der Ur-Trilogie. Lucas hätte somit ein leichtes Spiel gehabt, diesen Look zu reproduzieren, doch es war eine bewusste Entscheidung, neue Welten zu kreieren und ein anderes Zeitalter dieses Universums darzustellen. In dieser Hinsicht hat die Prequel-Trilogie den jüngsten drei Episoden einiges voraus.

Fazit

Insgesamt fand ich „Star Wars: Die Rache der Sith“ ein gelungenes Finale der Prequel-Trilogie, jedoch nicht mehr ganz so stark wie damals. Der Zwergofant war ziemlich begeistert und es wird morgen noch Gesprächsbedarf geben. Das Zappelinchen, das den Vorgänger z.B. sehr mochte, konnte mit diesem Abschluss nicht so viel anfangen. Durchwachsen eben, wie die gesamte Prequel-Trilogie, für die ich dennoch einen großen Platz in meinem Filmherzen habe: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1339)

Das war vermutlich der letzte Morgenlauf für eine längere Zeit, denn der Urlaub steht vor der Tür. Heute geht es noch einmal ins Büro, also habe ich mich fix aufgemacht. 🏃‍♂️

Morgensonne über einem Feldweg mit Hecke links und Wiese rechts

Erstaunlich schneller Morgenlauf

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:45:05
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 611 kcal

2022: 1893 km
August: 118 km
KW 32: 45 km

Ich bin erstaunlich flott vorangekommen, was wohl auch am motivierenden Sonnenaufgang lag. Somit stehen am Freitag schon 45 km auf der Uhr. Nicht schlecht.

Im ersten Ohr: Sneakpod #740 – Abenteuer ‚Ohana
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1338)

Heute doch spontan Home Office gemacht und mittags eine Runde laufen gegangen. Es war gut heiß und dafür kam ich erstaunlich flott voran. 🏃‍♂️

Feldweg mit Bäumen auf der linken Seite

Heißer Zehner in der Mittagspause

Distanz: 10.46 km
Zeit: 00:57:42
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 749 kcal

2022: 1885 km
August: 110 km
KW 32: 37 km

Vielleicht lag das an meiner eigenen Stimme im Ohr? Dass ich einfach nur weglaufen wollte? Am Anfang bestimmt, aber dann war es gar nicht so schlimm. Insgesamt ein guter Lauf mit ordentlicher Pace.

Im Ohr: Sneakpod #740 – Abenteuer ‚Ohana inklusive mir als Gast 😅

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

Nach den besten Restaurants, wendet sich Gina, passend zur Urlaubszeit, bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den besten Urlaubsorten in Serien zu. Begleitet mich also auf eine illustre Reise durch die fiktiven USA. 🗽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #272 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #272 lautet:

Die 5 besten Urlaubsorte in Serien

  1. Atlantic City aus „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Der aufstrebende Boardwalk des idyllischen Atlantic City lädt nicht nur zum Glücksspiel, er hat auch allerlei an illustren Gestalten zu bieten. Bestimmt kein entspannter Urlaub, aber doch ein ereignisreicher.
  2. New York City aus „Friends“ (1994 bis 2004)  – Vermutlich nicht sehr nahe am echten New York City dran, doch gerade dieser überstilisierte Big Apple der 1990er Jahre ist einfach mein Wohlfühl(urlaubs)ort.
  3. Die Catskills aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Wer möchte nicht einmal Urlaub in den Catskills machen mit all den absurden Regeln und gesellschaftlichen Pflichten? Würde ich aber nur als Anhängsel der Familie Weissman/Maisel machen.
  4. Pawnee, Indiana aus „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Diese wunderbar idyllische Kleinstadt hat auf jeden Fall hohes Urlaubspotenzial. Ein Besuch des Süßigkeitenherstellers Sweetums ist da nur der Anfang der aufregenden Attraktionen.
  5. Twin Peaks aus „Twin Peaks“ (1990 bis 2017) – Der Nordwesten der USA wurde nie idyllischer dargestellt als in dieser Serie. Zumindest wenn man die Oberfläche betrachtet. Wer möchte hier nicht auf Wandertour gehen, um danach im Double R Diner einzukehren?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Abenteuer ʻOhana – OT: Finding ʻOhana (2021)

Normalerweise veröffentliche ich meine Filmbesprechungen direkt nach der Sichtung. Einfach weil ich ich danach Zeit zum Schreiben habe. Dieses Mal schiebe ich die Veröffentlichung jedoch nach hinten, denn ich habe „Abenteuer ʻOhana“ für die Besprechung im Sneakpod vorgeschlagen, wo ich zu Gast gewesen sein werde, wenn ihr diese Besprechung hier lest, und ich Stefan davor nicht spoilern möchte. 🎙🏴‍☠️

Abenteuer ʻOhana (2021) | © Netflix

Abenteuer ʻOhana (2021) | © Netflix

Die hawaiianische Version von „Die Goonies“

Wie bin ich überhaupt auf „Abenteuer ʻOhana“ gekommen? Eigentlich wollte ich den neuen Pixar-Film „Lightyear“ sehen und auch zur Besprechung im Sneakpod vorschlagen. Jedoch hatte ich das Veröffentlichungsdatum auf Disney+ falsch im Kopf und musste somit spontan neu wählen. Prämisse war ein Film, der nicht älter als 2021 sein durfte und der bei einem der großen Streaming-Anbieter läuft. Zudem hatte ich den Kindern ja einen Filmabend versprochen, sprich es musste in diesem Fall auch ein Kinderfilm sein. Nichts einfacher als das? Die neueren Disney- bzw. Pixar-Filme hatten wir alle schon gesehen und auch sonst war nichts mir Bekanntes und Aktuelles im Kopf. Doch dann ist mir spontan „Abenteuer ʻOhana“ untergekommen, dessen Titelbild mich an „Dora und die goldene Stadt“ erinnerte, den ich sehr mochte. Als ich beim Weiterlesen noch den Bezug zu „Die Goonies“ las, war der Film gesetzt.

Tatsächlich erzählt „Abenteuer ʻOhana“ ziemlich exakt die Geschichte von „Die Goonies“ nach: Der Opa droht das Haus zu verlieren, die Enkelin findet eine Schatzkarte und macht sich mit Bruder und Freund*innen auf, den Schatz zu finden und somit das Haus des Opas zu retten. Also quasi ein Remake? Nur bedingt, denn sowohl inhaltliche Schwerpunkte als auch Ton des Films sind andere. So gibt es z.B. keinen Gangster-Subplot, dafür steht die hawaiianische Kultur im Mittelpunkt. Die Hintergründe des Piratenschatzes werden stärker beleuchtet und durch den herrlichen Einsatz einer unzuverlässigen Erzähler*in verbildlicht. Im Gegensatz zum 80er-Jahre-Vorbild besitzt „Abenteuer ʻOhana“ weniger Ecken und Kanten und doch viel Herz. Zudem mochte ich die popkulturellen Anspielungen sehr. Am deutlichsten wird dies wohl durch die Besetzung von Jonathan Ke Quan, der nicht nur Data in „Die Goonies“ gespielt hat, sondern der vor allem auch als Short Round aus „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ bekannt ist.

Fazit

Ich hatte viel Spaß mit „Abenteuer ʻOhana“, doch noch begeisterter waren die Kinder: Das Zappelinchen mochte speziell den Humor und die Teenie-Romanze. Der Zwergofant hat bei der Vorstellung des Drehortes zu „Jurassic Park“ aufgehorcht und sich in den Höhlenszenen ziemlich gegruselt. Die FSK-0-Freigabe ist definitiv zu gering, aber das ist bei Streaming-Filmen ja leider häufig so. Ich hätte es tatsächlich schade gefunden, wäre dieser Film an mir vorübergegangen. Wenn ihr eine ausführlichere Besprechung mit mehr Stimmen zu „Abenteuer ʻOhana“ hören möchtet, dann verweise ich auf die aktuelle Episode des Sneakpods. Hier im Blog gibt es natürlich auch eine Wertung: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1337)

Gestern Abend bin ich sehr spät ins Bett gekommen, da ich meinen ersten Podcast aufgezeichnet habe. Ein tolles Erlebnis, das richtig Spaß gemacht hat. Dennoch war ich danach eher aufgekratzt und an Schlaf war kaum zu denken. Der Vorteil: Ich war um 5:30 Uhr ohnehin wach und konnte auch gleich laufen gehen. 🏃‍♂️

Wiesenweg mit Bäumen im Hintergrund und einem Zaun auf der rechten Seite

Kurze Morgenrunde zu den 100 km im August

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:47:48
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 611 kcal

2022: 1875 km
August: 100 km
KW 32: 26 km

Insgesamt kam ich für die kurze Nacht ganz gut voran und habe nun die 100 km im August geknackt. Mal sehen, wie viele es noch werden. 😅

Im Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – Warum ist Dinner for One so beliebt

Wandern durch das Schottental bei Alfeld

Die Kinder waren letztes Wochenende bei den Großeltern, sprich wir hatten so viel frei verfügbare Zeit, wie schon lange nicht mehr. Was also tun? Da unser Urlaub kurz bevorsteht hatten wir keine Lust auf große Menschenmassen (z.B. eines der vielen Freiluftkonzerte) und sind deshalb einfach wandern gegangen. Ich hatte keine Lust ewig im Auto zu sitzen und somit sind wir zum ca. 20 Minuten entfernten Schottental bei Alfeld gefahren und zu einer entspannten Wanderung aufgebrochen. 🥾

Ein erster Blick auf das Schottental

Ein erster Blick auf das Schottental

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Run, Fatboy, Run (1336)

Heute tatsächlich einmal wieder ein Morgenlauf. Vermutlich nicht der letzte in dieser Woche. Das wird hart. Auch heute bin ich extrem schwer aus dem Bett gekommen. Entsprechend müde haben sich meine Beine angefühlt. 😴

Sonnenaufgang über Feldern mit Feldweg im Vordergrund

Supermüder Morgenlauf

Distanz: 8.48 km
Zeit: 00:50:11
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 669 kcal

2022: 1866 km
August: 92 km
KW 32: 18 km

Man merkt, dass die Sonne morgens schon wieder tiefer steht. Es wird nicht mehr lange dauern, da starte ich um 6 Uhr schon wieder im Dunklen. Bereit bin ich noch nicht für diese Zeit. Nun aber schnell weiter und in die Arbeit… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – Rechte in der Filmproduktion
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1335)

Gestern Nacht ist es zu spät geworden (und vielleicht ist der eine oder andere Whisky zu viel geflossen) als dass ich mich heute morgen zu einem Lauf hätte aufraffen können. Also recht entspannt bis 6:30 Uhr ausgeschlafen und dafür mittags eine Runde gelaufen. Ja, war gut heiß. Bin ja selbst schuld. 🥵

Feldweg mit Bäumen auf der linken und Wiese auf der rechten Seite

Ziemlich heißer Mittagslauf

Distanz: 10.19 km
Zeit: 00:59:58
Anstieg: 85 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 792 kcal

2022: 1858 km
August: 83 km
KW 32: 10 km

Nach dem Halbmarathon gestern war meine Energie noch nicht komplett zurück. Aber ich muss die Woche noch ein paar Kilometer sammeln. Von nichts kommt nichts. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Gefährliches Ganzwissen – Rechte in der Filmproduktion
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Media Monday #580

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Unfassbar! Dieses ist gefühlt noch schneller vergangen, denn die Kinder waren bei den Großeltern. Sprich Freitagabend war ich lecker essen, am Samstag eine Runde wandern und abends stand ein EXIT-Game (siehe Foto unten) auf dem Programm. Heute bin ich einen Halbmarathon gelaufen und habe dabei viele neue Ecken entdeckt. Morgen geht für mich dann wieder der Alltag los und es wird noch ein besonderes Ereignis geben, über das ich beizeiten berichten werde. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie ist die Lage bei euch, schon Urlaub oder noch der übliche Wahnsinn? 🏖

Media Monday #580

  1. Wenn auf eine Kinoveröffentlichung schon von vornherein verzichtet wird dann würde ich mir zumindest eine Veröffentlichung auf einem physischen Medium wünschen, doch leider sieht es in dem Bereich leider auch düster aus. Schöne, neue Streaming-Welt.
  2. Dass ein Projekt kurz vor seiner Vollendung gänzlich eingestampft wird ist ungewöhnlich und hat vermutlich mit Risikominimierung zu tun.
  3. Man könnte meinen, es wäre egal, dass ich heute einen Halbmarathon gelaufen bin und dabei viele neue Wege entdeckt habe, doch mir bedeutet diese kurze Auszeit wirklich viel.
  4. James Cameron wirkt schon wie jemand, der ein großes Ego hat, was man vermutlich in der Branche auch braucht. Dennoch könnte er endlich über seinen Schatten springen und „The Abyss“ auf (UHD) Blu-ray veröffentlichen.
  5. Ich mag es ja, wenn in Filmen/Serien eine epische Geschichte aufgemacht wird und unsere Held*innen dennoch im Kleinen agieren, so wie z.B. in der famosen Serie „The Expanse“.
  6. Könnte ich etwas noch einmal vorbehaltlos gänzlich neu für mich entdecken, es wäre nicht nötig, denn ich liebe es zu bekannten Filmen/Serien zurückzukehren. Zudem gibt es so viel Neues zu entdecken, dass ich schon gar nicht hinterherkomme.
  7. Zuletzt habe ich mit „Bayerischer Wald 2022 #5: Silberberg bei Bodenmais“ den letzten Bericht über unseren Pfingsturlaub geschrieben und das war höchste Zeit, weil bald schon der Sommerurlaub ansteht.

Das EXIT-Game zum Spieleabend im Hause bullion war wieder sehr empfehlenswert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):