Media Monday #475

Die erste Ferienwoche ist vorbei und meine Kinder genießen die gewonnene Freizeit sichtlich. Oft sitze ich schon zwei Stunden im Home Office, bevor ich ein verschlafenes „Guten Morgen, Papa!“ vernehme. Das bombig heiße Wochenende haben wir größtenteils draußen verbracht (siehe Foto unten), ich war in der Hitze laufen und heute mit meiner Frau im Regen spazieren, während die Kids LEGO gebaut haben. Es geht uns schon wirklich gut. Obwohl wir unseren Urlaub abgesagt haben und auf einem beträchtlichen Teil der Kosten sitzengeblieben sind. Es geht uns verdammt nochmal gut. Also hört bitte nicht auf vernünftig zu sein, haltet Abstand und setzt die Maske auf. Damit es auch so bleibt. Und ja, ich weiß schon, dass ich hier eh die falschen bzw. richtigen erreiche. Sei es drum. Verzeiht mir also, wenn ich im ersten Teil der  Fragen des Medienjournals ein wenig abschweife. Danach wird es besser. Habt eine gute Woche und bleibt gesund! 🙂

Media Monday #475

  1. Ich könnte mich ja stundenlang über Covidioten auslassen, denn obwohl wir momentan nahezu alle Freiheiten mit nur kleinen Einschränkungen genießen, bringen sie die mühsam erreichte und nur momentane(!) Sicherheit durch ihren ekelhaften Egoismus in Gefahr. 🤬
  2. Besonders begeistert bin ich hier nämlich, dass zumindest in meinem direkten Bekanntenkreis größtenteils die Vernunft gesiegt hat, keine großen Reisen angetreten werden und Masken zudem zur Grundausstattung gehören. 😷
  3. Überhaupt sind Diskussionen darüber, ob die Maßnahmen sinnvoll oder übertrieben sind, für mich unfassbar, denn diese minimalen Einschnitte helfen einfach Leben zu retten. Ist doch nicht schwer, oder? 🤯
  4. Eigentlich hatte mich ja LEGO schon mit dem „The LEGO Ninjago Movie“ recht gut unterhalten und heute hat der Zwergofant den ganzen Nachmittag mit dem Ninjago Wüstensegler verbracht, was ich toll finde!
  5. Müsste ich allerdings in wenigen Worten meine Begeisterung begründen, dann würde ich einfach „Boah, wie cool!“ sagen und direkt den Zwergofanten zitieren.
  6.  Meine eigene Kindheit ist sicherlich auch nicht unschuldig dran, schließlich habe ich als Kind selbst sehr gerne mit LEGO gespielt (und mache das heute auch noch).
  7. Zuletzt habe ich mir mit „Snatch“ und „Ad Astra“ wieder einmal zwei Filme gegönnt und das war super, weil ich zwei Schnäppchen machen konnte und die Vorfreude auf die Sichtungen nun wächst.

Ein lauschiger Abend auf der Terrasse mit leckerem Rum (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #474

Endlich Sommerferien! Zumindest für den Rest meiner Familie. Ich muss noch drei Wochen durchhalten, was ich ziemlich doof finde. Auch weil vom Sommerloch nichts zu spüren ist und ich weiterhin am Rechner festkleben werde. Deshalb halte ich es jetzt auch kurz, beantworte die Fragen des Medienjournals und verschwinde dann wieder nach draußen. Euch einen guten Wochenstart! 😎

Media Monday #474

  1. Kennt ihr eigentlich die Serie „Sneaky Pete“? Weil für mich ist das eine willkommene Neuentdeckung.
  2. Die Begeisterung für Sommerurlaub kann ich, aufgrund der immer noch herrschenden Pandemie, leider nicht teilen.
  3. Was ich mittlerweile ja durchaus sehr zu schätzen weiß, ist mindestens jeden zweiten Tag eine Runde laufen zu gehen (auch wenn Garmin down ist, siehe unten).
  4. Hauptgrund – meiner Meinung –, dass so viele Adaptionen zum Scheitern verurteilt sind, ist dass der Kern der Vorlage nicht getroffen wurde (siehe auch „Die 5 schlechtesten Buchverfilmungen“).
  5. Ein wirklich originelles Setting, wenn nicht gar „Worldbuilding“, besitzt die „The Broken Earth“-Trilogie von N. K. Jemisin.
  6. Geht es um Spiele jedweder Art, kann eine schlechte Anleitung schon ein ziemlicher Stimmungstöter sein, denn eine solche kann verhindern, dass man überhaupt im Spiel ankommt.
  7. Zuletzt habe ich für meine Kinder je ein Lego-Set bestellt und das war wohlverdient, weil sie einiges gespart hatten und sich so zum Start der Sommerferien belohnen konnten.

Für viele Läufer das Ärgernis der letzten Woche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Media Monday #473

Ein weiteres Wochenende geht da hin. Trotz Corona rennt die Zeit oder gerade deswegen. Also meine Wahrnehmung der Zeit. Bald sind Sommerferien und auch mein Urlaub rückt näher. Urlaub zu Hause. Nicht ideal, aber immerhin frei. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun und ich hoffe, dass 2020 keine weiteren Überraschungen für uns bereithält. Wie dem auch sei. Ich bin jetzt platt und die Fragen des Medienjournals zu beantworten ist das letzte, was ich heute noch zustande bekomme… 😅

Media Monday #473

  1. Gäbe es nicht Corona, ich würde wohl niemals so regelmäßig laufen gehen wie momentan (meist drei Läufe unter der Woche und ein langer Lauf am Wochenende).
  2. Die Neuverfilmung von „Es“ ist in meinen Augen ja gnadenlos überschätzt, aber dennoch habe ich mir den zweiten Teil zugelegt (siehe Foto unten). Ich bin gespannt, ob das Finale gelungenerer ist als in der alten Verfilmung.
  3. Oft genug entgehen einem ja Sachen, wie etwa, dass in der Neuverfilmung von „Aladdin“ der fliegende Teppich das Disney-Schloss aus Sand baut. Aber glücklicherweise haben mich meine Kids darauf hingewiesen.
  4. Gespräche mit Kollegen oder Freunden in ausschließlich digitaler Form ist ja schon merklich etwas anderes, als der GesprächspartnerIn, und sei es auch mit Abstand, in Person gegenüber zu sitzen.
  5. Hätte ich nur früher gewusst, dass die Arbeit im Home Office so gut funktioniert, hätte ich wohl schon früher darauf gepocht, da es manche Dinge (vor allem die Kinderbetreuung) doch deutlich einfacher macht.
  6. Sinnvoll und nachhaltig zu leben beschäftigt mich schon geraume Zeit, aber den perfekten Weg habe ich noch nicht für mich gefunden.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung von 17 km unternommen und das war schön, aber für die Kids auch anstrengend, weil wir knapp 300 Höhenmeter in viereinhalb Stunden bezwungen habe (siehe Foto auf Instagram).

Mein jüngster Zugang in die Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #472

Wo sind die zwei freien Tage hin? Nachdem wir letztes Wochenende zwei Tage lang den 10. Geburtstag des Zappelinchens feierten, stand heute der Kindergeburtstag auf dem Programm. Aufgrund von Corona natürlich nicht mit 10+ Kindern, wie in den letzten Jahren, sondern nur mit der besten Freundin. Dafür haben wir uns in einen Kletterwald gewagt, was recht gut funktioniert hat, auch wenn er überlaufen war und wir ihn uns mit vielen Idioten teilen mussten. Bevor morgen eine volle Arbeitswoche beginnt, stehen nun erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 🌞

Media Monday #472

  1. Filme – oder auch Bücher – abseits des Mainstream schaue bzw. lese ich immer noch zu wenige, wenngleich ich mich bei Büchern (z.B. „The Three-Body Problem“ oder „The Broken Earth“) ohnehin mehr im Genre bewege, weshalb sie abseits von Genre-Fans meist kaum bekannt sind.
  2. Ich hätte ja nicht gedacht, einmal ein Faible dafür zu entwickeln regelmäßig zu laufen. So wie am Samstag einfach mal knapp zwei Stunden für einen 18-km-Lauf zu investieren. Verrückt!
  3. Was mir ganz allgemein am Hobby „Mediales“ so zusagt ist, dass in Medien alle Kunstformen (grafisch, akustisch, Storytelling usw.) zusammenwachsen.
  4. In den letzten Monaten ist ja die Veröffentlichungspolitik – nicht nur, was Kinofilme angeht – gehörig durcheinander geraten. Besonders stark betrifft mich das aktuell nicht, da ich leider ohnehin kaum noch ins Kino gehe.
  5. Die deutsche TV-Serie „Weissensee“ war auch so eine Art überraschender Glücksgriff, denn sie ist extrem packend erzählt und hat tolle Schauspieler und wirklich dramatische Szenen zu bieten.
  6. Lange hatte ich nicht mehr das Gefühl, etwas wäre exakt auf meinen persönlichen Geschmack zugeschnitten worden wie bei den Playmobil-Sets zu „Zurück in die Zukunft“ (siehe unten).
  7. Zuletzt habe ich den Film „Crawl“ gesehen und das war sehr unterhaltsam, weil es sich um einen ziemlich fiesen Tierhorror-Streifen mit ungewöhnlichem Setting handelt.

Meine „Zurück in die Zukunft“-Sammlung hat Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Historienfilme

Heute dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um Historienfilme. Um die Auswahl noch weiter einzuschränken, habe ich mich größtenteils auf historische Epen konzentriert. Für mich ein stets sehenswertes Genre, auch wenn man aufgrund der Laufzeit Sitzfleisch mitbringen sollte… ⚔🏰🐎

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #182

Das Thema für Ausgabe #182 lautet:

Die 5 besten Historienfilme

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Einer der großen erschütternden Filme. Steht für mich in einer Linie mit „Schindlers Liste“ und ist gerade heute ein immens wichtiger Film. Schmerzhaft zum Ansehen und gerade deshalb Pflicht.
  2. „Braveheart“ (1995) – Aus historischer Sicht vermutlich grober Unfug und Mel Gibson ist inzwischen auch durch. Doch „Braveheart“ ist einfach eine Wucht von einem Film. Die Kämpfe gehören bis heute zum Besten, was ich je auf der Leinwand gesehen habe. Der Score ist phänomenal und ich muss am Ende jedes Mal heulen. Liebe den.
  3. „Königreich der Himmel“ (2005) – Einer von Ridley Scotts großen Historienfilmen. Ich kenne nur den Director’s Cut, der auch die definitive Version des Films sein soll. Bis auf die zu ausführliche Schlacht am Ende ein extrem imposanter und atmosphärischer Film.
  4. „Master and Commander: Bis ans Ende der Welt“ (2003) – Wohl die Antithese zu „Fluch der Karibik“ (interessanterweise im gleichen Jahr erschienen), wirkt dieses Schiffsabenteuer historisch sehr korrekt und ist zudem mitreißend erzählt.
  5. „Troja“ (2004) – Ganz ähnlich wie „Königreich der Himmel“ hat auch „Troja“ einen Director’s Cut spendiert bekommen, der den Film noch einmal deutlich aufwertet. Sicherlich historisch auch bedingt korrekt, bietet Wolfgang Petersens Film doch famose Unterhaltung.

Media Monday #471

Eigentlich habe ich gerade kaum Energie für den Media Monday. Ein Wochenende voller Feierlichkeiten anlässlich des 10. Geburtstags des Zappelinchens liegt hinter uns. Aufgrund von Corona haben wir die Familien aufgeteilt und sowohl Samstag als auch Sonntag recht ausführlich gefeiert. Nun bräuchte ich noch ein Wochenende zur Erholung. Aber daraus wird wohl nichts. Der Bericht zu den Geburtstagsfeiern folgt noch. Nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. Viel Spaß damit! 🥳

Media Monday #471

  1. Von Podcasts gibt es ja mittlerweile auch ein gewisses Übermaß, schließlich komme ich kaum noch zum Hören und greife somit auf meine langjährigen Begleiter zurück. Glücklicherweise laufe ich momentan recht viel, sonst würde noch viel mehr ungehört bleiben.
  2. Ich kann und will es nicht mehr hören, wenn jemand wegen Maskenpflicht oder sinnvollen Abstandsregeln jammert.
  3. Rachel Brosnahan hat mich in der Rolle der „The Marvelous Mrs. Maisel“ völlig verzaubert, denn sie ist darin so unfassbar schlagfertig und bezaubernd, dass es eine wahre Freude ist.
  4. Natürlich spiegeln Filme und Serien mitnichten das wahre Leben. Ziemlich deutlich wird das eigentlich immer, wenn im wahren Leben repetitive und dennoch nötige Tätigkeiten (Aufräumen, Wäsche waschen, Zähneputzen usw.) anstehen.
  5. Von all den neuen, für die nächsten Monate angekündigten Serienstaffeln ist mir noch keine untergekommen, die ich sofort bei Erscheinen sehen muss.
  6. Besonders schön in geselliger Runde ist es, sich über ein gemeinsames Hobby auszutauschen.
  7. Zuletzt habe ich mir zwei neue Sammlerstücke für mein Filmregal gekauft und das war „Rollerball“ (siehe Foto unten) und „Parasite“ von Capelight, weil beide Filme in wundervollen Editionen erschienen sind.

Mit „Rollerball“ von Capelight ist ein neues Schmuckstück in meine Sammlung eingezogen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlechtesten Buchverfilmungen

Nach den fünf besten Buchverfilmungen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den fünf schlechtesten Buchverfilmungen weiter. Diese Aufgabe ist mir zunächst nicht so leicht gefallen, doch ein paar Kandidaten sind mir dann doch noch eingefallen. Davon ist nicht jeder Film schlecht, doch als Verfilmung? Aber seht selbst… 📚🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #181

Das Thema für Ausgabe #181 lautet:

Die 5 schlechtesten Buchverfilmungen

  1. „Das Relikt: Museum der Angst“ (1997) – Ich liebe diesen Film. Aber ich liebe auch die Buchreihe rund um Special Agent Pendergast, der in der Vorlage „Relic“ seinen ersten Auftritt hatte. Im Film taucht diese Figur überhaupt nicht auf, was ich als riesengroßen Fehler erachte, so toll „Das Relikt“ als eigenständiger Film auch ist.
  2. „Die kleine Hexe“ (2018) – Auch hier liebe ich die Vorlage, doch leider finde ich den Film nur ganz nett. Es wurde viel Potenzial verschenkt, was ich schade finde, denn Otfried Preußler baut solch eine famose Welt auf, die in der Adaption leider nicht wirklich wiederzuerkennen ist.
  3. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Hier hat mich die Vorlage unerwarteterweise komplett umgehauen. Die Verfilmung ist nicht schlecht, lässt aber viel ungenutztes Potenzial liegen. Kann man sich aber dennoch gut anschauen.
  4. „Timeline“ (2003) – Ja, auch die Vorlage ist kein literarisches Meisterwerk, aber immerhin hatte ich unglaublich viel Spaß damit. Zeitreisen, Pseudowissenschaft und historisches Edutainment? Die perfekte Urlaubslektüre! Der Film dagegen war schnell vergessen.
  5. „Tintenherz“ (2008) – Hier eine verunglückte Verfilmung, die mich sehr schmerzt. Ich liebe die „Tintenwelt“-Saga und alle Vorzeichen für die Adaption sahen perfekt aus: der Regisseur, die Besetzung und die Beteiligung Cornelia Funkes an der Produktion. Was konnte da noch schiefgehen? Leider eine ganze Menge und letztendlich ist der Film leider ein ziemlicher Flop gewesen. In vielerlei Hinsicht.

Media Monday #470

Auf Wiedersehen, ach du schönes Wochenende! Auch wenn es wettermäßig eher durchwachsen war, haben wir den Großteil der Zeit doch draußen verbracht. Das geplante private Sonnwendfeuer ist jedoch ins Wasser gefallen. Dennoch gab es immer etwas zu tun, so dass ich nicht einmal einen Film gesehen habe. Wie eben so oft in den Sommermonaten. Langweilig war mir auf jeden Fall nicht, wie ihr meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals entnehmen könnt. Bleibt gesund! 💙

Media Monday #470

  1. Die besondere Faszination von Animationsfilmen liegt darin unbeschreibliche Bildwelten zu erschaffen und das in Kinderfilmklassikern wie „Peter Pan“ (1953) oder modern Kunstwerken für Erwachsene wie „Paprika“ (2006).
  2. Der Unterschied zwischen einem guten Buch und einem guten Film besteht alleine im Medium (siehe auch „Die 5 besten Buchverfilmungen“).
  3. Der Hype um Produktionen wie um jede x-beliebige Netflix-Serie geht komplett an mir vorüber.
  4. Eine neue Laufuhr wäre war mal eine lohnende Investition, denn meine treue TomTom war ganz schön in die Jahre gekommen und somit habe ich mich sehr gefreut, ein gutes Angebot für meine neue Garmin Fenix 5 Plus zu finden (siehe Foto unten).
  5. Normalerweise ist es ja selten von Erfolg gekrönt, wenn ich versuche mich zu entspannen, aber heute hat das ganz gut geklappt.
  6. Mein ausgewiesenes Steckenpferd ist es ja seit einiger Zeit, konsequent jeden zweiten Tag laufen zu gehen.
  7. Zuletzt habe ich das Comic „Preacher: Book One“ zu Ende gelesen und das war ein großes Vergnügen, weil die Vorlage in vielen Dingen ganz anders ist als die ebenso gelungene Serienadaption.

Ich habe einen neuen, treuen Begleiter auf meinen Läufen gefunden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Buchverfilmungen

Ich hätte schwören können, dieses Thema im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits bearbeitet zu haben. Nach einer kurzen Suche musste ich feststellen: Ist nicht so. Deshalb gibt es heute mit den fünf besten Buchverfilmungen ein ganz wunderbares Thema, bei dem ich noch viel mehr Adaptionen hätte nennen können. 📚🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #180

Das Thema für Ausgabe #180 lautet:

Die 5 besten Buchverfilmungen

  1. „Auslöschung“ (2018) – Eines der Bespiele, bei denen sich die Adaption weit von der Vorlage entfernt. Der Film funktioniert an sich prima. Dennoch hätte ich mir eine größere Nähe zur Vorlage „Annihilation“ gewünscht, zumindest in manchen Aspekten.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Hier ist die Vorlage ein wunderbares Kinderbuch und Steven Spielberg hat es wahrlich großartig auf die Leinwand gebannt. Ein wunderbares Beispiel für eine Adaption, die sehr nahe an der Vorlage ist.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Ob jemand heute noch von „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ sprechen würde? Also im Vergleich zu anderen großen Werken Philip K. Dicks? Nicht dass das Buch schlecht wäre, doch Ridley Scotts Film hat das Material noch einmal auf eine andere Ebene gehoben.
  4. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Was soll ich sagen? Bei der Vorlage bin ich nie über die Hälfte von „Die zwei Türme“ hinausgekommen. Die Filme sind für mich jedoch nahe an der Perfektion. Liebe ich.
  5. „Der Marsianer“ (2015) – Hier wieder eine Verfilmung, welche die Vorlage wunderbar auf die Leinwand transferiert. Sicher gestrafft, doch größtenteils findet sich der Inhalt der extrem unterhaltsamen Vorlage auch im Film wieder. Und das perfekt umgesetzt.

Media Monday #469

Nach etlichen langen Wochenenden kommt mir ein Standard-Wochenende mit nur zwei Tagen deutlich zu kurz vor. Zumal ich weiß, dass die nächste Woche sehr arbeitsintensiv werden wird und ich das schöne Wetter draußen nicht genießen können werde. Doofes Timing. Aber damit bin ich ja nicht allein. Freuen wir uns also lieber auf das kommende Wochenende, an dem wir ein privates Sonnwendfeuer im kleinen Kreis geplant haben. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #469

  1. Was mich die vergangenen Tage wohl am meisten beschäftigt hat: Was meine nächste Laufuhr wird. Dank einer Mehrwertsteuer-Aktion habe ich die Wahl schneller getroffen als geplant: Es ist eine Garmin Fenix 5 Plus geworden.
  2. Eigentlich unvorstellbar, dass ich Steven Spielbergs „Hook“ heute immer noch mitsprechen kann. Schon krass, wie sehr einen manche Filme prägen. Ich war froh, dass er auch meinen Kindern gefallen hat.
  3. Die Amazon-Serie „Upload“ scheint mir regelrecht prädestiniert, um an ein paar Abenden weggeschaut zu werden.
  4. Nachdem nun gemeinsame (Spiele-)Abende in kleiner Runde langsam wieder Thema werden: Wir haben unsere 20 Jahre alte Ausgabe von „Carcassone“ ausgegraben, von den unzähligen Erweiterungen befreit und unsere Kinder in das Spiel eingeweiht.
  5. Ich hätte es ja kaum für möglich gehalten, dass ich einmal regelmäßig viermal pro Woche laufen gehe und Spaß daran finde.
  6. Viel zu selten komme ich eigentlich dazu, wirklich abzuschalten und tatsächlich nichts zu tun.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung über 15 km mit ca. 250 Höhenmetern in ca. dreieinhalb Stunden unternommen (siehe Foto unten) und das war ein guter Start in den Sonntag, weil wir uns später am Tag bestimmt nicht mehr dazu aufgerafft hätten.

Heute Morgen haben wir uns spontan zu einer längeren Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):