Media Monday #545

Der zweite Advent, nur noch 14 Arbeitstage bis Weihnachten. Das ist einerseits schön, andererseits steigt in mir aber auch Panik auf, da dieses Jahr noch so einiges fertig werden muss. Es ist zurzeit ohnehin eine sehr angespannte Situation. Überall und in jeder Hinsicht. Viel darf nun nicht mehr passieren, bevor ich wahnsinnig werde. Am Dienstag steht dann auch der inzwischen dritte Versuch an, eine Booster-Impfung zu bekommen. So richtig mit Termin. Drückt mir die Daumen, dass es klappt. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die nächste Vorweihnachtswoche… 🕯🕯

Media Monday #545

  1. Jetzt, wo die letzten Wochen des Jahres angebrochen sind, steigt in mir ein Gefühl der ungläubigen Panik auf, denn schließlich war doch gerade noch Sommer und gestern erst Halloween oder etwa nicht?
  2. Die Musical-Biographie „tick, tick… BOOM!“ ist auf alle Fälle einen Blick wert, schließlich sind die Songs großartig, Andrew Garfield ist fantastisch und Jonathan Larsons (bekannt für „Rent“) Geschichte geht wirklich zu Herzen.
  3. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Weihnachtsferien doch noch vorgezogen werden, würde ich mich für die Schüler*innen freuen; die Lehrer*innen würden dann jedoch wieder als Betreuungspersonal missbraucht werden.
  4. Es regt mich manches Mal schon auf, wenn die Kids eine volle Tasse Kinderpunsch über Tisch, Boden und Wand schütten. So wie vorhin. Trotz Vorwarnung. Aber hilft ja alles nichts. Seufz.
  5. Als ich gehört habe, dass einmal wieder nicht ausreichend Impfstoff geliefert wurde, macht mich das nur unfassbar wütend. Wie soll das alles funktionieren?
  6. Ganz ehrlich, Filme mit Bud Spencer und Terence Hill kann ich mir einfach immer wieder anschauen.
  7. Zuletzt habe ich einen matschigen Lauf absolviert und war danach noch eine Stunde mit der Familie spazieren und das war schön, weil draußen sein einfach immer gut ist.

In den letzten Wochen sind viele Neuzugänge in der Sammlung gelandet, so auch das schöne Mediabook von „Der Rausch“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die an der Universität spielen

Von der Schule geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute direkt einen Schritt weiter und somit natürlich an die Universität. Viele Schulserien der letzten Woche spielen in späteren Staffeln auch am College, weshalb ich diese bewusst ausgeklammert habe. Welche Serien fallen euch noch ein? 👩‍🎓👨‍🎓

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #245 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #245 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #245 lautet:

Die 5 besten Serien, die an der Universität spielen

  1. „3rd Rock from the Sun“ (1996 bis 2001) – „Hinterm Mond gleich links“ ist eine der Serien, die ich früher schon im TV verfolgt habe. Irgendwann im Nachtprogramm, in dem US-Sitcoms damals versendet wurden. Immer noch sehr witzig und mit einem starken Bezug zur Universität.
  2. „Community“ (2009 bis 2015) – Auch wenn die Serie nur an einem Community College spielt, so ist sie eine der großartigsten Uni-Serien überhaupt. Einfach unfassbar witzig und großartig geschrieben.
  3. „Felicity“ (1998 bis 2002) – J.J. Abrams‘ erste Serie ist eine wunderschön intime College-Geschichte. Ich habe sehr gute Erinnerungen daran und kann mir vorstellen, dass sie heute auch noch bestens funktioniert, wenn man sich gerade im richtigen Alter befindet.
  4. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Okay, das ist ein wenig geschummelt, denn Cameron wird direkt aus der Universität abgeworben und arbeitet ab diesem Zeitpunkt in einem Unternehmen. Dennoch fühlt sich vieles, besonders später in der Startup-Phase, sehr nach Uni an. Zudem kann ich die Serie einfach nicht oft genug empfehlen.
  5. „The Big Bang Theory“ (2007 bis 2019) – Auch wenn die Serie, gerade in den letzten Jahren, einen ziemlich schlechten Ruf entwickelt hat, so mochte ich sie am Anfang doch sehr gerne. Außerdem spielt sie zweifellos häufig an der Universität.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #544

Die letzte Woche startete ziemlich doof mit einer missglückten Impfaktion, hat dann aber famos mit einem Thanksgiving-Essen samt Serienmarathon mit allen zehn „Friends“-Thanksgiving-Episoden geendet. Das war schön und hat gut getan. Vermutlich war das auch die letzte private Zusammenkunft außerhalb der Familie für dieses Jahr. Auch dafür danke, liebe Impfverweigerer. Aber ich möchte heute nicht zu tief in die Negativität abrutschen, was mir momentan nicht leicht fällt. Deshalb direkt zu den Fragen des Medienjournals und einen guten Start in die Adventszeit… 🕯

Media Monday #544

  1. Für die Vorweihnachtszeit wünsche ich mir in diesem Jahr vor allem, dass längst überfällige Maßnahmen umgesetzt werden und, ein ganz persönlicher Wunsch, dass es endlich mit der Impfung für alle Familienmitglieder klappt.
  2. Jetzt, wo allerorten wieder Weihnachtsfilme und Specials veröffentlicht werden, greife ich doch wieder zu den Klassikern.
  3. Ich mag gar nicht daran denken, dass es nur noch vier Wochen bis Weihnachten sind. Es gibt noch so viel zu tun, wie soll das alles schaffbar sein?!?
  4. Den Kindern einmal wieder etwas bieten zu können wäre mal eine wirklich angenehme Überraschung und ich bin sehr froh, dass wir letzte Woche noch den Kindergeburtstag im Escape Room umsetzen konnten.
  5. Nach dem ganzen Shopping- und Konsum-Wahnsinn der vergangenen Tage habe ich etliche 4K-Upgrades (siehe Foto unten) im Regal stehen und den Jahresvorrat an Whisky aufgefüllt.
  6. Überhaupt, dieser ganze Black-Friday-Hype ist im Grunde ein unnötiger Auswuchs unserer Konsum- und Wohlstandsgesellschaft.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Nachts im Museum 2“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil die Prämisse nach wie vor gelungen ist und die Kids begeistert waren.

Neu in der Sammlung ist das 4K-Upgrade von „Blade Runner“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in der Schule spielen

Von fremden Welten geht es heute mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in nur allzu bekannte Welten, nämlich die Schule. Auch wenn ich selbst durchaus gemischte Gefühle mit meiner Schulzeit verbinde, so kehre ich in Filmen und Serien doch immer wieder gerne dorthin zurück. Wie steht ihr zu diesem Ort eurer Jugend? 🏫🎒

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #244 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #244 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #244 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Schule spielen

  1. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Das Highschool-Mädchen, das im sonnigen Sunnydale Vampire jagt. Definitiv eine der besten und innovativsten Serien, die sich die Schule als Schauplatz ausgesucht haben. Ikonisch und ungewöhnlich.
  2. „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Eine ganz klassische Highschool-Serie, die für mich stets die beste ihrer Art war. Daran können für mich auch Nachzügler wie „The O.C.“ oder „One Tree Hill“ nichts ändern, da ich diese erst Jahre später entdeckt habe. Das Drama um Dawson, Joey und Pacey hat mich damals einfach zur richtigen Zeit abgeholt.
  3. „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Auch wenn der Sport einen großen Teil ausmacht, so stehen doch die Coming-of-Age-Geschichten der Schüler*innen im Vordergrund und wie Coach Taylor ihnen dabei hilft.
  4. „The Wire – Staffel 4“ (2006) – Nanu, was macht denn diese Serie auf der Liste? Aber „The Wire“ beleuchtet ja in jeder Staffel eine Facette Baltimores und in der vierten Staffel geht es um die Schule, das System dahinter und dass viele Kinder von Haus aus verloren haben. Bitter, wichtig und großartig.
  5. „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Meine Lieblingsdetektivin darf auf dieser Liste natürlich nicht fehlen. Buffys Schwester im Geiste ist mindestens ebenso schlagfertig, wenn auch eher im übertragenen Sinne, muss sich jedoch nicht mit Vampiren rumschlagen. Liebe alles daran.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #543

Ich bin für das Dreitageswochenende. Dann würde ich mich danach vielleicht auch mal erholt fühlen und mehr Dinge erledigt haben. Aber vielleicht sind das auch nur die Nachwirkungen der wirklich anstrengenden letzten Woche, die hier aus mir sprechen. Bis Weihnachten wird sich alles noch weiter steigern. Wie schön! Mal sehen, ob ich nächste Woche zumindest eine Booster-Impfung abgreifen kann, denn obwohl man ja soll, ist diese auch nicht einfach zu bekommen. Alles wiederholt sich. Aber nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 💉

Media Monday #543

  1. Ich würde ja schon gerne lieber im Tageslicht laufen, doch letzte Woche hat es mich aufgrund von Bürobesuchen dreimal im Dunklen nach draußen gezogen.
  2. Es wäre wirklich großartig, wenn alle, die es könnten, sich einfach impfen lassen würden.
  3. Capelight Pictures ist ja auch hauptsächlich dafür bekannt, wunderschöne Editionen von großartigen Filmen zu veröffentlichen (siehe Foto unten).
  4. Die Politik in der Corona-Pandemie hat auch mehr geschadet als genützt, schließlich ging es nur um die Wirtschaft, volle Taschen und das Buhlen um Wählerstimmen von Egoist*innen (siehe Frage 2).
  5. Man könnte es auch mit gutem Gewissen bleiben lassen, an die Vernunft zu appellieren, denn der Zug ist schon längst abgefahren.
  6. „Nachts im Museum“ wäre wohl ein gänzlich anderer Film geworden, wenn nicht Ben Stiller die Hauptrolle gespielt hätte.
  7. Zuletzt habe ich einen Escape Room besucht und das war ein großer Spaß, aber auch durchaus anstrengend, weil der Zwergofant dort seinen Geburtstag nachgefeiert hat und acht Kinder vielleicht doch zu viele für den kleinen Raum waren.

Meine kleine „Oldboy“-Sammlung hat Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in fremden Welten spielen

Von der Großstadt geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute auf zu fremden Welten. Also quasi das Serien-Pendant zur den fremden Welten in Filmen. Auch hier ist mir die Wahl recht leicht gefallen, auch wenn ich feststelle, dass immer wieder die alten Bekannten zum Zuge kommen. Was sind eure Favoriten? 🗺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #243 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #243 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #243 lautet:

Die 5 besten Serien, die in fremden Welten spielen

  1. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Mein erster Gedanke für diese Aufgabe und vermutlich auch die Serie, die auf den meisten Listen auftauchen wird. Trotz der allgemein gehassten 8. Staffel, welche ich ja dennoch gelungen fand.
  2. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Ein Großteil der Serie spielt zwar auf der Erde, doch besuchen wir auch die Hölle. Gibt es eine fremdere Welt? Eben. Zudem ist die Serie so großartig absurd, dass selbst die Erde wie ein fremder Planet wirkt.
  3. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Unsere bekannte Realität teilt sich Raum und Zeit mit dem Upside Down, der Schattenwelt. Extrem atmosphärisch dargestellt und damit eine faszinierende, fremde Welt.
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Es geht in den Himmel! Aber nicht nur oder etwa doch? Die Darstellung der Zwischenwelt war selten so gelungen, wie in dieser fantastischen Serie. Eine dicke Empfehlung!
  5. „The Mandalorian“ (2019 bis heute) – Der Mandalorian bereist unzählige fremde Welten und sichert sich somit den Sci-Fi-Platz auf dieser Liste. Auch weil ich „Firefly“ schon viel zu oft genannt habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #542

Eine volle Woche liegt hinter mir. Der Zwergofant hatte Geburtstag und wir haben die Feierlichkeiten aufgeteilt, damit nicht zu viele Leute zusammenkommen, die sich sonst auch nicht sehen. Nun steht nur noch der Kindergeburtstag im kleinen Kreis aus, falls dieser überhaupt stattfinden kann. Anstrengend. Ansonsten beschäftigt uns die Pandemie sehr und das Unverständnis mit dem Umgang mit der Krise wächst täglich. Sorry schon einmal, das sich ein paar meiner Antworten wieder darauf beziehen. Aber es geht einfach nicht anders. Doch auch schöne Filme habe ich erwähnt, weshalb ich euch nun direkt zu den aktuellen Fragen des Medienjournals weiterschicke. Wie geht es euch mit der momentanen Situation? Alles entspannt oder am Ende eurer Kräfte?

Media Monday #542

  1. Manch Schauspieler*in ist ja durchaus auf gewisse Rollen abonniert wie etwa Bud Spencer und Terence Hill auf Prügelfilme wie „Zwei sind nicht zu bremsen“, der mir auch bei der Sichtung am Samstag viel Freude bereitet hat.
  2. Ich finde ja, es gibt viel zu wenig Tage im Wochenende.
  3. Wenn es mal eine kreative Fehlentscheidung gegeben hat, dann sicherlich die Hauptfigur der Romanvorlage, nämlich Special Agent Pendergast, aus der Verfilmung „Das Relikt: Museum der Angst“ zu streichen.
  4. Das Corona-Virus braucht sich wohl wahrlich nicht zu verstecken, schließlich bereiten unsere rückratlosen Politiker*innen ihm gerade den Weg in eine beispiellose neue Welle.
  5. Ich würde ja wirklich gerne glauben, dass in unserem Land größtenteils Vernunft herrscht, aber die letzten eineinhalb Jahre haben mich ziemlich desillusioniert.
  6. Wie egoistisch und menschenverachtend sich ein Teil unserer Gesellschaft in einer Extremsituation verhält hätte man vor einigen Jahren wohl so auch noch nicht geahnt, schließlich hielt sich diese hässliche Fratze lange versteckt.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten einen Abendspaziergang gemacht und das war einfach nur entspannt und schön, weil wir nette Gespräche hatten, durch den dunklen Wald gestreift sind und er auf der verlassenen Seilbahn fahren konnte. Es sind eben doch die kleinen Dinge.

Mit einem meiner liebsten Speysides wieder den Whisky-Vorrat aufgefüllt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in einer Großstadt spielen

Wir verlassen die Kleinstadt und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Großstadt zu. Die Auswahl an Serien ist hier natürlich riesig. Mindestens so groß, wie bereits bei den Filmen. Dennoch habe ich mich auf fünf Serien festgelegt und bin gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt… 🏙

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #242 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #242 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #242 lautet:

Die 5 besten Serien, die in einer Großstadt spielen

  1. „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Die in Atlantic City angesiedelte Gangstersaga ist in jeder Hinsicht großartig und die aufstrebende Stadt spielt dabei eine ziemlich große Rolle.
  2. „Friends“ (1994 bis 2004) – Mit dem New York City der sechs Freund*innen verbinde ich wohl die intensivsten Großstadt-Serienerfahrungen. Auch wenn die Stadt wohl nicht sonderlich realistisch dargestellt ist, mochte ich dieses fantastische New York der „Friends“ stets sehr gerne.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Auch diese Sitcom spielt in New York City und soll die Stadt ungleich realistischer dargestellt haben. So richtig kann ich das nicht beurteilen, doch stand ich selbst schon einmal vor Tom’s Restaurant, das die bekannte Kulisse von Monk’s Café in der Serie ist. Liebe ich!
  4. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – Es geht nach Washington, D.C. und dort spielt diese fantastische Serie, die es leider noch nicht via Streaming zu uns geschafft hat. Ich habe sie ein Jahr nach meinem kurzen Aufenthalt in der US-Hauptstadt gesehen und wurde regelrecht zurückgebracht.
  5. „The Wire“ (2002 bis 2008) – Das Baltimore aus „The Wire“ wirkt unfassbar realistisch und düster. Keine Stadt, in der man sich gerne aufhalten möchte und gerade deshalb so eindringlich. Hat bei mir definitiv Eindruck hinterlassen, auch weil so viele Aspekte der Stadt aufgezeigt werden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #541

Die Herbstferien sind vorbei. Schade für den Rest der Familie und auch für mich, da ich zumindest zwei Tage frei hatte. Unternommen haben wir leider nicht viel (siehe Foto unten) und ich hätte mir noch ein paar Tage mehr Freizeit gewünscht. Irgendwie bin ich noch nicht bereit für die kalte, graue Jahreszeit und den stressigen Jahresendspurt. Da meine „kleine“ Schwester heute Geburtstag gefeiert hat, sitze ich heute recht spät am Rechner, um die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ist das schon dieses Revenge Bedtime Procrastination? So oder so euch einen guten Start in die neue Woche! 🍁🍂

Media Monday #541

  1. Selbst ein filmisches Erfolgskonzept wie „Star Wars“ kann Risse bekommen, wenn es keine abgestimmte Vision innerhalb einer Trilogie gibt.
  2. Die Pandemie hätte man auch besser längst beendet, schließlich erkranken und sterben nach wie vor zu viele Menschen an dem Virus, nur weil man die „Freiheit“ einiger gefährlicher Egoisten nicht beinträchtigen möchte.
  3. Ich kann gar nicht glauben, wie sehr ich mich freue, dass ich diesen Monat bereits 62 km inklusive eines Halbmarathons gelaufen bin.
  4. Keri Russell wird als Schauspieler*in für mich auf ewig mit ihrer titelgebenden Rolle in der TV-Serie „Felicity“ verbunden bleiben.
  5. Ich würde mich ja immens freuen, wenn der Trend EXIT- oder ESCAPE-Games uns noch viele schöne Spieleabende beschert, so wie vergangenen Freitag (siehe Foto auf Instagram).
  6. Manchmal sieht man etwas wie beispielsweise die Netflix-Serie „Midnight Mass“ und ist danach noch für Tage gefangen in der Atmosphäre dieser Welt.
  7. Zuletzt habe ich tatsächlich „Wetten dass..?“ mit der ganzen Familie gesehen und das war ein Fernsehabend wie in meiner eigenen Kindheit, weil es sich wie Unterhaltung von vor 30 Jahren angefühlt hat (mit jeder negativen und positiven Konnotation, die mit dieser Aussage einhergeht).

Ein Schnappschuss unseres einzigen Ausflugs während meiner kurzen Urlaubswoche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in einer Kleinstadt spielen

Nach schaurigen Serienkillern wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute idyllisch. Zumindest bei mir, denn wie Gina habe auch ich mich für eher lebenswerte Kleinstädte entschieden. Sorry, „Twin Peaks“, du bist mir auf Dauer einfach zu anstrengend. Was sagt ihr zu meiner Top 5? Welche Städte finden sich bei euch? 🏡

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #241 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #241 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #241 lautet:

Die 5 besten Serien, die in einer Kleinstadt spielen

  1. „Eureka“ (2006 bis 2012) – Wohl die Serie, die mich am meisten durch ihr Kleinstadt-Setting an sich gebunden hat: In Eureka ist einfach immer was los und trotz der stets präsenten Gefahr ist das Städtchen so sympathisch, dass es eine Freude ist.
  2. „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Auch wenn ich mit American Football nichts am Hut habe, so würde ich dennoch sofort nach Dillon ziehen. Okay, wäre vermutlich etwas schwierig, doch die Kleinstadtatmosphäre mochte ich in dieser Serie dennoch sehr.
  3. „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007)Stars Hollow ist für mich wohl die Wohlfühlkleinstadt überhaupt. Und nicht nur für mich. Einfach eine heile Welt, in der immer Indian Summer zu sein scheint. Dann mit Lorelei und Rory auf einen Kaffee zu Luke. Kann es etwas Entspannteres geben?
  4. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Erst jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, merke ich, wie sehr ich Pawnee vermisse. Warum läuft diese Serie nirgends und warum sind die DVDs nur so unverschämt teuer? So oder so eine herrliche Kleinstadt!
  5. „Stranger Things“ (2016 bis heute)Hawkins ist zwar nicht (nur) idyllisch, doch ist es wohl die Stadt, aus der unsere 1980er-US-Jugendabenteuer-Träume gemacht sind. Liebe ich trotz des Upside Down.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.