Projekt 52 – 2026 #27: Selbermachen

Projekt 52 LogoDa die Juli-Aufgaben des Projekt 52 mich fast ein wenig überrumpelt hatten, musste ich die Umsetzung des ersten Themas schnell aus der Hand schütteln. Beim morgendlichen Kraftsport ist mein Blick auf die leicht chaotische Ecke mit alten Pinseln, Farbeimern usw. gefallen, die wir zuletzt bei der Umgestaltung des Zimmers des Zwergofanten genutzt hatten. Streichen ist tatsächlich etwas, das wir selbermachen, auch wenn es wohl die handwerkliche Tätigkeit ist, auf die ich am wenigsten Lust habe. Das Ergebnis ist dann meist doch recht gelungen. Wenn es aber mal daran geht, die großen Flächen im Haus (Flur und Treppenhaus) zu streichen, dann werde ich mich doch lieber nach einem Malermeister umsehen:

Die "Selbermachen"-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller

Motiv: Die „Selbermachen“-Ecke in unserem Technik- und Sportkeller
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Filme über 180 Minuten

Wir lassen die besten Filme über die Antike hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG erneut den Laufzeiten von Filmen zu: Nachdem kürzlich bereits nach den Top 5 Filmen unter 90 Minuten gefragt wurde, geht es heute in die andere Richtung und es stehen die Top 5 Filme über 180 Minuten im Mittelpunkt. Da kann es ja nur episch werden oder? ⚔️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 469 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 469 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 469 lautet:

Top 5 Filme über 180 Minuten

  1. „Avengers: Endgame“ (2019) mit 182 Minuten – Starten wir direkt mit einem epochalen Blockbuster, nämlich dem großen Finale der „Infinity Saga“. Man kann über das MCU denken, was man will, doch dieser Abschluss ist, zusammen mit dem Vorgänger „Avengers: Infinity War“, einfach episch und unfassbar unterhaltsam. Kaum zu glauben, dass der Film gut drei Stunden läuft.
  2. Jeder Teil der „Der Herr der Ringe“-Trilogie in der Extended Edition (2001 bis 2003) mit 229, 236 und 264 Minuten – Eigentlich hätte ich diese Liste auch komplett mit Peter Jacksons Mittelerde-Saga füllen können. Ja, auch mit den Extended Editions der ersten beiden „Der Hobbit“-Filme (der dritte ist leider zu kurz). Der Abwechslung wegen habe ich mich jedoch auf die erste Trilogie konzentriert, die ohnehin wie ein einziger, epischer Film wirkt. Viel besser wird es nicht und selbst die vier Stunden von „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ sind kurzweiliger als es ein Film von dieser Laufzeit sein dürfte.
  3. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) in der Langfassung mit 237 Minuten – Auch dieser Klassiker von und mit Kevin Costner hat eine stolze Laufzeit. Leider ist der Film heute nahezu nicht mehr zu bekommen: Die Blu-ray ist OOP und kostet gebraucht knapp 80 Euro (steht bei mir natürlich im Regal), gestreamt wird der Film nirgends und auch digital zum Leihen ist er nicht verfügbar. Dabei ist es ein wirklich sehenswerter Film mit fantastischen Bildern und einem wunderschönen Score.
  4. „Königreich der Himmel“ (2005) im Director’s Cut mit 189 Minuten – Ridley Scotts Historienepos ist im Director’s Cut ein fantastisches Erlebnis. Die Kinofassung habe ich nie gesehen, soll aber stark abfallen. Ich mag gerade die Atmosphäre zu Beginn außerordentlich und bin mit Balian (Orlando Bloom) sehr gerne auf diese epische Reise gegangen.
  5. „Titanic“ (1997) mit 194 Minuten – Den Abschluss der Liste bildet einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Wirklich beeindruckend, was James Cameron hier abgeliefert hat. Oft als Liebesschnulze verschrien, bietet „Titanic“ doch so viel mehr, gerade wenn man sich etwas mit der Entstehungsgeschichte auseinandersetzt. Sieht auch heute noch fantastisch aus und funktioniert auch inhaltlich famos.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #783 – Schlechte Neuigkeiten, Sonnwende ohne Feuer und Tiergartenführung

Ist euch auch so heiß? Letzte Woche hatte es tagsüber durchgehend(!) 34 bis 40 °C und selbst nachts sind die Temperaturen teils nicht unter 20 °C gefallen. All das war wirklich anstrengend. Ich war jeden Morgen gegen 6 Uhr schon laufen, da ich eh nicht mehr schlafen konnte. Zwischen Arbeit und irgendwie den Tag überleben gab es nur wenige schöne Momente. Ein Highlight war ein (zu) warmer Abend auf der Terrasse, an dem uns die Nachbarskatze besuchen kam. Ein kurzer Moment der Entspannung. Am Donnerstag hat mich meine Mama mit leider schlechten Neuigkeiten angerufen, sprich der Krebs hat weiter gestreut als wir gehofft hatten. Ich bin abends noch zu ihr gefahren und wir haben uns länger unterhalten. In den nächsten Wochen folgen weitere Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte. All das, während parallel der Geburtstag des Zappelinchens und die Firmung des Zwergofanten ansteht. Es fühlt sich so unwirklich an und ich merke, wie mir das jeden Tag mehr Kraft kostet. Am Samstag stand eigentlich das jährliche Sonnwendfeuer auf dem Plan, das ich bereits letztes Jahr verpasst hatte. Auch dieses Jahr wurde es aufgrund von Waldbrandgefahr abgesagt. Willkommen live im Klimawandel. Inzwischen sollte selbst der letzte Mensch gemerkt haben, dass etwas nicht stimmt. Doch mit Politiker:innen, die als einziges Ziel haben, sich die eigenen Taschen von der Gaslobby vollmachen zu lassen, rennen wir einfach weiter in den Abgrund. Doch ich schweife ab. Statt Sonnwendfeuer sind wir in den Biergarten gegangen, was auch nett war. Sonntagmorgen ging es für uns dann früh raus (sprich der Wecker hat um 5 Uhr geklingelt), da um 7 Uhr eine Tiergartenführung auf dem Programm stand, welche wir der Schwiegermutter zum Geburtstag geschenkt hatten. Nun aber endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und uns allen eine hoffentlich kühlere Woche. 🆒

Media Monday #783

  1. Ich würde gerne ändern, was ich nicht ändern kann.
  2. Das „Projekt 52“ braucht stets eine gute Idee und beim Thema Wald konnte ich viele Ideen durchprobieren.
  3. Es hätte wirklich nicht so heiß sein müssen und dennoch hat sich die Morgenführung im Tiergarten Nürnberg gelohnt.
  4. Es verwundert mich nicht, dass „Gladiator“ in jeder Liste über die 5 besten Filme über die Antike Platz gefunden hat.
  5. Allein die Tatsache, dass ich über unsere „Wanderung Mühleben-Rundweg vom Alpendorf aus“ geschrieben habe, hat mich in den Urlaub zurück versetzt.
  6. Gleich morgens zu laufen ist nun wirklich nicht mein Ding, doch war es schon ab 8 Uhr viel zu heiß, so dass ich heute aufs Laufen verzichtet habe. Und das mag etwas heißen.
  7. Zuletzt habe ich hoffend auf meine WarnWetter-App geschaut und das war leider umsonst, weil es heute wohl nicht mehr Gewittern wird.

„Bad Boys: Ride or Die“ ist neu in der Sammlung, obwohl ich noch nicht einmal den Vorgänger gesehen habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #26: Wald

Projekt 52 LogoMit der heutigen Ausgabe des Projekt 52 beenden wir auch schon den Juni. Damit ist das halbe Jahr schon wieder vorbei. Komplett verrückt! Für das Thema Wald habe ich über den letzten Monat unzählige Fotos gemacht. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Letzten Freitag war ich dann einmal wieder eine Runde spazieren, während der Zwergofant Karate-Training hatte. Das ist im Sommer meine abendliche Freitagsroutine: 2,5 km radeln, 5 km spazieren, 2,5 km radeln. Ein Stück meines Weges führt mich auch immer durch den Wald und auch hier habe ich wieder etliche Fotos gemacht. Letztendlich habe ich mich für dieses entschieden, weil die Sonne so schön durch das dichte Blätterdach blinzelt. Eine herrliche Atmosphäre, zumal der Wald immerhin ein wenig Schatten spendet bei der Hitze (ja, selbst um 19 Uhr abends hatte es noch 34 °C):

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes

Motiv: Die Sonne scheint durch das dichte Blätterdach eines Laubwaldes
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme über die Antike

Von Filmen unter 90 Minuten springen wir heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu Filmen, die teils die doppelte Laufzeit haben: Gesucht werden die fünf besten Filme über die Antike. Das ist noch einmal spezifischer als Historienfilme und ich musste tatsächlich ein wenig nachdenken, bis ich fünf Filme zusammen hatte. Hier ist nun also meine kunterbunte Liste… 🏛️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 468 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 468 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 468 lautet:

Die 5 besten Filme über die Antike

  1. „300“ (2007) – Mit „300“ hat Zack Snyder damals (vor immerhin knapp 20 Jahren) das Opus Magnum der überstilisierten Comic-Verfilmungen geschaffen. Der Look ist auch heute noch beeindruckend und die Gewalt wuchtig. Inhaltlich jedoch war der Film damals schon schwach auf der ultramännlichen Brust und heute dürfe es nicht besser aussehen. Die vergessenswerte Fortsetzung hat all dem auch keine neuen Facetten hinzugefügt.
  2. „Asterix und Kleopatra“ (1968) – Einer der populärsten Zeichentrickfilme rund um unsere beliebten Gallier. Erstmals ging es auf große Reise und auch der Animationsstil hat sich deutlich gesteigert. All das funktioniert wunderbar und dürfte wohl auch einer der ersten Filme über die Antike gewesen sein, die ich je gesehen habe.
  3. „Gladiator“ (2000) – Ich bin fast schon entsetzt, dass Ridley Scotts famose Wiederbelebung des Sandalenfilms es bisher noch nicht auf den Blog geschafft hat. Das bedeutet, ich habe „Gladiator“ in den letzten 20 Jahren nicht mehr gesehen. Unfassbar! Wird wirklich Zeit, dass ich das einmal nachhole. Jedes Mal, wenn ich an Getreidefeldern vorbeilaufe, muss ich an die ikonische Szene denken. Hat in der Popkultur durchaus Eindruck hinterlassen.
  4. „Kampf der Titanen“ (2010) – Auch wenn ich den Film stets nur mittelgut bewerte, so habe ich ihn doch schon zweimal gesehen und hätte inzwischen auch wieder Lust auf eine Sichtung. Dieses Fantasy-Remake ist wahrlich unterhaltsam und auch gut getrickst, zumindest soweit ich es in Erinnerung habe. Die Fortsetzung fand ich jedoch bedeutend schwächer.
  5. „Troja“ (2004) – Für Wolfgang Petersens „Troja“ habe ich durchaus eine Schwäche, speziell im Director’s Cut, der noch einmal deutlich runder erzählt ist als die Kinofassung. Für mich nach „Gladiator“ einer der gelungensten, modernen Sandalenfilme. Kann ich auch als Vorbereitung zu Christopher Nolans „Odyssee“ nur empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #782 – Hitzewelle, Sommerkonzerte und schon wieder Notaufnahme

Ich bin gerne vorbereitet und auch das Intro für den Media Monday schreibe ich meist bereits am Samstag vor, um nicht Sonntagabend zu lange am Rechner zu sitzen. Der Tenor war, dass die letzte Woche entspannter war als die vorherige. Aber nein, natürlich musste sich dies in letzter Sekunde noch ändern. Doch der Reihe nach: Was meine Mama angeht, gab es neue Gespräche und nächste Woche stehen weitere Untersuchungen an. Danach soll es endlich einen konkreten Fahrplan geben. Ich selbst habe die letzte Woche größtenteils im kühlen Keller verbracht, was sehr angenehm war. Über Arbeitsthemen lasse ich mich an dieser Stelle jedoch nicht weiter aus. Privat geht ansonsten der sommerliche Wahnsinn los, sprich nahezu jedes Wochenende ist komplett ausgebucht. Auch unter der Woche steigt die Anzahl der verplanten Abende: Wir haben letzte Woche zwei Sommerkonzerte des Zappelinchens (Chor und Querflöte) besucht. Der Zwergofant hat dagegen erfolgreich seine Gürtelprüfung in Karate bestanden. Ansonsten schreiben die Kinder bis Ende Juni noch verstärkt Schulaufgaben und Proben. Somit waren wir alle froh, als endlich Wochenende war. Frau bullion hat, ausgerechnet an den heißesten Tagen des Jahres, nun auch noch eine Erkältung erwischt. Tolles Timing. Samstagnachmittag bekam sie Nasenbluten, was sie sonst nie hat. Als sie vier Stunden später vom Einkaufen mit ihrer Mama zurückkam, blutete die Nase immer noch. Weitere zwei Stunden später habe ich eine Ansage gemacht und sie zum nächsten Bereitschaftsdienst gefahren, der um 21 Uhr schließen sollte. Wir kamen Punkt 20:50 Uhr dort an. Während ich einen Parkplatz suchte, wurde Frau bullion an die Notaufnahme verwiesen. Dort bekam sie Tropfen gegen die Blutung, die auch langsam (nach inzwischen über acht Stunden!) aufzuhören begann, sowie eine Überweisung zum HNO. Zwischendurch habe ich viel telefoniert, um die Kinder zu beruhigen. Gegen 22:45 Uhr waren wir wieder zu Hause und haben die Kinder bei der Schwägerin angetroffen, wo sie mit ihren Cousin:en das WM-Spiel schauten. Dort haben wir auch den Abend ausklingen lassen. Alle total kaputt. So langsam könnte wirklich mal Pause sein mit Krankheitsthemen. Realistischerweise nicht möglich, aber schön wäre es schon. Nächste Woche nehmen die aktuellen Fragen des Medienjournals hoffentlich wieder mehr Platz ein als das Intro. 🫠

Media Monday #782

  1. Es ist schon ein echter Zugewinn, dass ich es schaffe, mich morgens aus dem Bett zu quälen, denn ab spätesten 8:30 Uhr ist es viel zu heiß um zu laufen.
  2. David Bruckners Horrorfilm „The Ritual“ hätte es nun wirklich verdient, dass man ihn sich anschaut, denn er baut konsequent eine sehr dichte und unheimliche Atmosphäre auf.
  3. Von all den Überraschungen in Film und Fernsehen finde ich es bemerkenswert, dass man für wunderbare Geschichten nicht mehr als 90 Minuten benötigt.
  4. Das Finale von „The Expanse“ ist nicht ganz, was ich mir gewünscht hätte, aber dennoch konnte es mich voll und ganz überzeugen, wie die Autoren die Geschichte mit dem neunten Band „Leviathan Falls“ zu Ende gebracht haben.
  5. Es hat nicht wenig Reiz, dass nun auch ältere Filme, wie „The Warriors“ (siehe Foto unten), in schönen Sammlereditionen erscheinen.
  6. Meine Umsetzung des Themas Buchstabe im Rahmen des „Projekt 52“ ist am Ende leicht geschummelt, denn auf dem Foto ist nicht nur ein Buchstabe zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil meines Urlaubsberichts aus Österreich  zu unserem „Besuch der Liechtensteinklamm“ veröffentlicht und das war ein schöner Rückblick, weil ich die Zeit im Urlaub sehr genossen habe (es folgen noch vier weitere Berichte).

Die schöne Sammleredition von „The Warriors“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #25: Buchstabe

Projekt 52 LogoFür die heutige Aufgabe des Projekt 52 hatte ich keine gute Idee. Als ich einmal wieder im Zimmer des Zwergofanten stand, ist mir das leuchtende „Star Wars“-Logo aufgefallen, das in seinem Regal steht. Ja, es ist nicht nur ein Buchstabe, doch jeder einzelne ist uns bestens bekannt. Wer hätte gedacht, dass sich dieses Logo, das im Jahr 1977 zum ersten Mal auftauchte, einmal so sehr in der Popkultur verankert sein würde? Alternativ hätte ich auch das LEGO-Modell des Logos fotografieren können, das natürlich auch im Regal des Juniors steht:

Eine Ansammlung von Buchstaben, die wirklich jeder kennt

Eine Ansammlung von Buchstaben, die wirklich jeder kennt

Motiv: Eine Ansammlung von Buchstaben, die wirklich jeder kennt
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Top 5 Filme unter 90 Minuten

Von den besten Coming-of-Age-Filmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu Filmen unter 90 Minuten. Heute kaum noch vorstellbar, doch es gab eine Zeit, da waren 90 Minuten die typische Länge für einen Film. Die folgende Liste beweist, dass es nicht einmal diese Laufzeit braucht, um fantastische Geschichten zu erzählen. Viel Spaß damit! ⏱️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 467 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 467 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 467 lautet:

Top 5 Filme unter 90 Minuten

  1. „Absolute Giganten“ (1999) mit 80 Minuten – Den Anfang macht ein deutscher Film und zwar einer der besten, die man sich anschauen kann. Sebastian Schipper, den man vermutlich von „Victoria“ kennt, hat hiermit pure Melancholie in ein Drama über Freundschaft und Abschied gegossen. Einer der wirklich perfekten Filme. Ganz großes Kino und all das in nur 80 Minuten.
  2. „Mein Lehrer, der Krake“ (2020) mit 85 Minuten – Weiter geht es mit einem Dokumentarfilm, der die Beziehung zwischen einer Krake und einem Menschen zeigt. Vor allem zeigt er die Beziehung zwischen Natur und Mensch und wie diese Gedankenprozesse lostreten kann sowie emotionale Heilung bietet. Ein sehr bewegender Film, der wohl niemanden kalt lässt. Danach bestellt man sich nie wieder Tintenfisch beim Griechen.
  3. „Once“ (2006) mit 86 Minuten – John Carney macht bekanntermaßen wunderschöne Musikfilme und sein Debüt „Once“ ist immer noch einer der besten. Emotional trifft er bei mir voll in Herz und die Songs sind wunderschön. All das passiert in nur 86 Minuten, was schon an große Erzählkunst grenzt. Ein wunderbarer Film, den ich euch nur ans Herz legen kann.
  4. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) mit 89 Minuten – Nanu, wurde dieser Film nicht erst letzte Woche genannt (und schon unzählige Male zuvor)? Kein Wunder, denn „Stand by Me“ zählt zu meinen Lieblingsfilmen. Rob Reiner erzählt die Geschichte einer Gruppe Heranwachsender so wunderbar dicht und doch leicht, dass es jedes Mal eine Freude ist. Die Schwere kommt erst mit dem Rückblick auf die (eigene) Jungend und die verblichenen Freundschaften von damals.
  5. „Toy Story“ (1995) mit 81 Minuten – Auch ein Animationsfilm darf natürlich nicht fehlen und von diesen laufen etliche unter 90 Minuten. Ich habe mich für „Toy Story“ entschieden, weil er eine ganz persönliche Bedeutung für mich hat. Zudem liegt die kurze Laufzeit bestimmt auch in der technischen Höchstleistung begründet, die Pixar damals hier abgeliefert hat. Vielleicht deshalb auch inhaltlich perfekt auf den Punkt erzählt?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #781 – Notaufnahme, Bürowoche und Fußball-WM

Das Wochenende ist vorbei und ich fühle mich noch nicht annähernd erholt. Der Start in den Alltag war bei uns etwas holprig: Nachdem Frau bullion Montagnachmittag bei ihrer Hausärztin war, hatte diese sie zur dringenden Abklärung eines Verdachts in die Notaufnahme geschickt. Also schnell das Wichtigste eingepackt (man weiß ja nie) und los ins nächstgelegene Krankenhaus. Die Kinder waren komplett durch den Wind und glücklicherweise sind die Schwiegereltern spontan eingesprungen. Nach vier Stunden in der Notaufnahme und etlichen Untersuchungen, konnte vorerst Entwarnung gegeben werden: Nichts akut Lebensbedrohliches. Über die Woche folgten weitere Untersuchungen und am Freitag kam endlich die Entwarnung. Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen. Dennoch bleibt ein unsicheres Gefühl, denn die Beschwerden sind ja nicht weg. Frau bullion war auf jeden Fall die komplette Woche zu Hause und ich ab Dienstag im Büro. Das war wieder perfektes Timing. Gefühlt kam ich gar nicht zur Ruhe. Das Wochenende hat entsprechend gut getan, war nur leider viel zu kurz. Nächste Woche geht Frau bullion wieder arbeiten und das Bangen um die nächsten Schritte bei meiner Mama geht los. Momentan ist wirklich der Wurm drin. Am Sonntag waren wir dann bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen und abends stand Fußball auf dem Programm. Obwohl ich die Fußball-WM aus unzähligen Gründen am liebsten boykottieren würde (für mich das Einfachste der Welt), haben wir uns Sonntagabend doch das Deutschland-Spiel angeschaut. Schon alleine weil sich die Kids dafür interessieren und sie im Freundeskreis auch nicht komplett außen vor sein sollen. Nun startet die neue Woche und eigentlich kann sie nur besser werden als die letzte. Damit nun auch endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #781

  1. Fernab vom WM-Trubel habe ich endlich den ersten Teil meines Reiseberichts aus Österreich mit dem Titel „Unsere Ankunft im Alpendorf & Hotel Der Alpenblick“ fertiggestellt.
  2. „Eternals“ hat mich schon länger interessiert und ich war froh, dass es kein 08/15-MCU-Film war.
  3. Es rollt mir die Nägel auf, wenn ich von Elon Musk lese. 🤮
  4. Ein Film braucht eigentlich nur eine packende Coming-of-Age-Komponente, um bei mir zu zünden.
  5. Würde man mich zwingen, ich könnte jeden Tag mit dem Zwergofanten 10 km laufen. Allerdings befürchte ich, dass man eher ihn dazu zwingen müsste. Was ich sagen will: Ich genieße wirklich jeden gemeinsamen Lauf (freiwillig).
  6. „Faculty: Trau keinem Lehrer!“ hätte alle Zutaten, um ein Kultklassiker zu werden und das ist er in manchen Kreisen auch.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Baum im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war einfach, weil mir sofort der passende Baum eingefallen ist.

Das Steelbook des neuen „Running Man“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #24: Baum

Projekt 52 LogoDas heutige Thema für das Projekt 52 habe ich leider zu spät gelesen, denn im Urlaub hätte ich ganz wundervolle Bäume als Motiv dafür gefunden. So allerdings habe ich beim Laufen mit dem Zwergofanten eine Strecke gewählt, welche uns an einem meiner Lieblingsbäume vorbeiführt. Der Baum ist imposant und groß gewachsen, dabei auch sehr ausladend und mächtig. Leider kommt das eher im Frühjahr oder Herbst so richtig zur Geltung, wenn er nicht von Gebüsch und Gestrüpp eingekreist ist. Aber man muss die Dinge eben nehmen, wie sie kommen. Deshalb präsentiere ich hier einen meiner Lieblingsbäume im grünen Kleid:

Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken

Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken

Motiv: Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken
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