Die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

Nach dem Weltraum wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder etwas Irdischem zu und zwar dem Schnee. Ich musste wirklich länger überlegen, um auf fünf Serien zu kommen, doch letztendlich habe ich eine besinnliche Mischung gefunden. Naja, zumindest schneereich… ❄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #235 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #235 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #235 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

  1. „Arctic with Bruce Parry“ (2011) – Diese Doku-Serie von und mit Bruce Parry gibt uns einen guten Einblick in das Leben in der Arktis. Zudem spricht sie die Gefahren und Auswirkungen des Klimawandels direkt an und ist somit heute (leider) schon ein Zeitdokument.
  2. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Die erste Serie, die mir eingefallen ist und vermutlich auch die Serie, die auf jeder Liste auftauchen wird. Denn es ist keine Frage: ‚Winter is coming.‘
  3. „The Office“ (2005 bis 2013) – In der Episode „Classy Christmas“ der siebten Staffel gibt es eine epische Schneeballschlacht zwischen Dwight und Jim. Schon alleine deshalb gehört die Serie auf diese Liste.
  4. „The Sopranos“ (1999 bis 2007) – Die Episode „Pine Barrens“ aus der dritten Staffel gehört zweifellos zu den besten Episoden der gesamten Serie. Gangster im Schnee. Wir wissen ja bereits seit „Fargo“, dass das eine gute Mischung ist.
  5. „The Terror“ (2018) – Wohl die einzige Serie auf dieser Liste, die wirklich (nahezu) komplett im Schnee spielt. Durch dieses Setting besitzt dieses Horror-Drama nach wahren Begebenheiten eine ganz besondere Atmosphäre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #533

Meine erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub liegt hinter mir. Wie vermutet haben über 1.000 E-Mails auf mich gewartet, die gesichtet, sortiert, gelöscht(!) und teils auch bearbeitet werden wollten. Inzwischen ist der Überblick da, Meetings gehören wieder zum Alltag und in die ersten Projekte bin ich auch wieder reingesprungen. Am Dienstag startet auch das neue Schuljahr, was für noch mehr Routine, und in Anbetracht der unklaren Corona-Lage, auch für mehr Sorgen sorgen wird. Ich kann nur hoffen, dass wir bis zur Impfstoffzulassung für Kinder gut durchkommen. Ein Glücksspiel. Ziemlich bitter. Doch nun mit den Fragen des Medienjournals zu angenehmeren Dingen… 🎬📺

Media Monday #533

  1. Der mehr oder minder schwelende Konflikt zwischen Randall und Kevin findet in der finalen Episode der vierten Staffel von „This Is Us“ seinen bisherigen Höhepunkt.
  2. Mich begeistert allein die Tatsache, dass ich diesen Monat bereits 100 km  gelaufen bin.
  3. Es ist schon verrückt, dass es die Möglichkeit gibt, sich nahezu alle Filme und Serien auf Knopfdruck ins Wohnzimmer zu holen.
  4. Ich verstehe ja nicht so ganz, wieso ich bisher noch nicht mehr über den Pixar-Film „Luca“ gelesen habe, denn dieser ist wahrlich großartig geworden!
  5. Die Serie „The Kominsky Method“ ist merklich überbewertet, aber sie bietet vier wunderbar aufgelegte Hollywood-Altstars, für die alleine sich das Einschalten schon lohnt.
  6. Wäre schon toll, wenn es bald mal wieder eine Regierung gäbe, die das Thema Klimawandel ernst nimmt.
  7. Zuletzt habe ich viel Zeit im Freibad verbracht (siehe Foto unten) und das war schön aber auch frostig, weil ich erst abends Zeit hatte und es bitterkalt wurde sobald die Sonne weg war.

Letzte Woche ging es nach der Arbeit noch ein paar Mal ins Freibad (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

Nach der Wildnis geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einer weiteren Grenze: dem Weltraum. Ich liebe Sci-Fi-Serien und schaue viel zu wenige davon. Dennoch habe ich beste Erinnerungen an ein paar ganz besondere Exemplare, welche ich euch im kommenden Artikel vorstellen möchte… 🚀✨🌟

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #234 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #234 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #234 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Weltraum spielen

  1. „Battlestar Galactica“ (2004 bis 2009) – Was war diese Serie damals populär unter Sci-Fi-Freunden. Sie hat eine spannende Welt, tolle Figuren und mitreißende Action geboten. Auch die Effekte waren für eine TV-Serie großartig. Eine der Serie, die ich gerne noch einmal komplett sehen möchte. Alleine die Zeit fehlt. Das Spin-off „Caprica“ fand ich auch ganz spannend.
  2. „Farscape“ (1999 bis 2004) – Wohl die verrückteste Serie auf dieser Liste. Die Crew der Moya, ein lebendiges Raumschiff, ist bunt zusammengewürfelt, was noch dadurch unterstrichen wird, dass die Figuren größtenteils aus dem Hause Jim Henson stammen. Die einzelnen Episoden sind auch stets besonders. Sollte ich wohl auch einmal (wieder) schauen.
  3. „Firefly“ (2002) – Was soll man über „Firefly“ sagen, was noch nicht gesagt wurde? Viel zu früh abgesetzt und heute unglaublich erfolgreich. Die Geschichte wurde nicht nur durch den Kinofilm „Serenity“, sondern auch durch etliche Comics fortgeführt. Zu welchen Größen diese Serie noch hätte aufsteigen können?
  4. „Star Trek: The Original Series“ (1966 bis 1969) – Während meiner Jugend hatte ich eine Phase, da habe ich die klassische „Raumschiff Enterprise“-Serie regelmäßig geschaut. Ich war fasziniert von den altmodischen Effekten und der doch mitreißenden Handlung. Definitiv ein Meilenstein der Science-Fiction.
  5. „Star Trek: The Next Generation“ (1987 bis 1994) – Noch regelmäßiger als TOS habe ich die Nachfolgerserie verfolgt. Damals noch im TV und somit nicht chronologisch, doch habe ich etliche Episoden (teils mehrfach) geschaut. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kommt bei mir der Wunsch auf, mich noch einmal ausführlicher mit dem Franchise zu beschäftigen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #532

Ich mag diesen Artikel nicht schreiben! Das bedeutet nämlich auch, dass mein Sommerurlaub vorbei ist. Also der „Sommerurlaub“, denn die meiste Zeit hatte es gerade einmal 15 °C und Dauerregen. Doch nächste Woche soll es 25 °C und Sonne geben. Ich weiß man sollte nicht über das Wetter jammern und wir hätten ja wegfahren können, sind aber Corona-Spießer, weshalb ich es bei diesem kurzen Rant belasse. Dafür war es die letzten vier Tage noch einmal schön, weshalb ich mit den Kids mehrfach im Freibad war, wo es dank 3G-Regel auch angenehm leer war. Morgen (für euch heute) ist Schluss mit lustig und der Alltag kehrt für mich zurück. So richtig bereit bin ich dafür noch nicht, doch die Fragen des Medienjournals helfen beim entspannten Übergang. Seid ihr noch im Urlaub oder schon längst wieder zurück? ☀

Media Monday #532

  1. Im direkten Vergleich zwischen „The End of the World Running Club“ und „The End of the World Survivors Club“ hat die Fortsetzung ein wenig schlechter abgeschnitten, war aber immer noch ein spannendes Buch.
  2. Der Film „Shadow in the Cloud“ wirkt schon ein wenig uninspiriert, wenn man bedenkt, wie vielversprechend eigentlich die Grundidee gewesen ist.
  3. Es könnte richtig spannend werden, zu sehen wie die Verantwortlichen es schaffen, trotz eines guten Jahres der Vorwarnungen und Erfahrungen, den Schulstart im bereits zweiten Corona-Jahr zu verkacken (ist aber nicht spannend, sondern einfach nur traurig).
  4. In Filmen sieht es immer so einfach aus, als würden Dinge zufällig passieren, dabei ist alles genau geplant. Mir wurde das erst wieder durch den grandiosen Pixar-Film „Soul“ deutlich, den ich euch hiermit noch einmal dringend ans Herz legen möchte.
  5. Kathleen Turner hat früher in „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ und „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“ mitgespielt, und zwar an der Seite von Michael Douglas, und heute sind die beiden Schauspieler*innen in der Serie „The Kominsky Method“ wieder vereint, was schön zu sehen ist.
  6. In der Rückschau ist der Autor dieses Blogs wirklich kaum gealtert, wie der Artikel „This Is 41“ beweist, da dort Scooby-Doo auf seinem Geburtstagskuchen auftaucht.
  7. Zuletzt habe ich mich zum ersten Mal auf einen Klettersteig gewagt (siehe Fotos unten) und das war eine sehr spannende Erfahrung, weil das körperlich ganz schön herausfordernd war (ein extra Artikel folgt dazu in den nächsten Wochen).

Ein paar Impressionen von meinem Ausflug auf den Höhenglücksteig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

Nach der Wüste geht es in die Wildnis. Mit dieser Aufgabe hat es mir Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz schön schwer gemacht. Tatsächlich ist mir keine klassische Serie eingefallen, die passen würde, weshalb ich mich komplett auf Doku-Serien verlagert habe. Was sagt ihr zu diesem Ansatz? 🌲🦍

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #233 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #233 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #233 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Wildnis spielen

  1. „An Idiot Abroad“ (2010 bis 2012) – In dieser Serie begleiten wir Karl Pilkington dabei, wie er von Ricky Gervais und Stephen Merchant um die Welt geschickt wird. Dabei geht es auch in die Wildnis. Eine andere Art von Reise-Show und extrem unterhaltsam.
  2. „Last Chance to See“ (2009) – Ursprünglich ein Buch von Douglas Adams, setzt die Serie mit Stephen Fry seinen Weg fort und gibt aussterbenden Arten eine Plattform. Erschütternd, humorvoll und stets sehenswert.
  3. „Long Way Round“ (2004) – Die erste Motorrad-Reise-Doku mit Ewan McGregor und Charley Boorman, welche sie auch durch abgelegene Gebiete und damit auch durch die Wildnis führt. Sollte man gesehen haben.
  4. „Planet Erde“ (2006) – Zweifellos die große BBC-Serie, welche einen neuen Hype um fantastisch gefilmte Naturdokumentationen entfacht hat. Unfassbare Bilder, die uns teils ein ganz neues Verständnis von der Natur vermittelt haben.
  5. „Tribe“ (2005 bis 2007) – Diese Dokumentarserie von Bruce Parry hat mich extrem beeindruckt. Nach ihr sollten mit „Amazon with Bruce Parry“ und „Arctic with Bruce Parry“ noch zwei weitere Serien folgen, welche allesamt extrem sehenswert sind und ein gutes Verständnis von der Wildnis und dem Zusammenleben mit ihr vermitteln.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #531

GratDie zweite Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Einfach unfassbar, wie die Zeit rennt. Leider war es die letzten Tage größtenteils nass, weshalb wir nicht viel draußen unternommen haben. Aber zumindest ein Highlight war möglich (siehe Frage 1). Auch der Sonntag war leider komplett verregnet und somit mussten wir meinen Geburtstag drinnen feiern. Nun sitze ich recht spät über den Fragen des Medienjournals  und hänge in Gedanken noch ein wenig der Feier nach. Doch dazu in einem demnächst kommenden diesem Artikel mehr… 🥳

Media Monday #531

  1. Eine meiner schönsten Erinnerungen der letzten Woche war der diesjährige Besuch des Playmobil FunParks (siehe Foto unten) und die strahlenden Gesichter der Kinder beim Spielen.
  2. Und was ich nie vergessen werde, ist die Geburt des Zappelinchens und die Geburt des Zwergofanten.
  3. Dass ich inzwischen die Vierzig überschritten habe kann ich ja manchmal selbst kaum glauben, doch heute stand schon die Einundvierzig auf den Geburtstagskarten.
  4. Wäre es nicht so unglaublich, man würde meinen die Zeit würde immer schneller vergehen. Dabei ist die Wahrnehmung nur relativ zum gelebten Alter.
  5. „Der Schatzplanet“ ist am Ende so viel mehr als nur ein weiterer Animationsfilm, denn er drückt bei mir ganz viele Knöpfe.
  6. Hätte ich gewusst, dass „Bosch“ solch eine grandiose Serie ist, hätte ich schon viel früher reingeschaut.
  7. Zuletzt habe ich „John Wick“, „John Wick: Kapitel 2“ und „John Wick: Kapitel 3“ gesehen und das war unfassbar gut choreographiert, weil das Action-Design von 87eleven einfach bahnbrechend ist.

Dieses Jahr haben wir uns einmal wieder in den Playmobil FunPark gewagt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in der Wüste spielen

Nach den Serien, die am Meer spielen, schickt uns Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in die Wüste. Im Gegensatz zu den Filmen, ist mir die Wahl bei den Serien wirklich schwer gefallen. Ohne einen Ausflug in die Doku-Welt wäre ich nicht auf fünf gekommen. Doch nun ist es ein guter Mix. Was meint ihr? 🏜

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #232 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #232 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #232 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Wüste spielen

  1. „Bosch“ (2015 bis 2021) – Ja, die Serie spielt nicht wirklich in der Wüste. Aber in Los Angeles und häufiger auch in Las Vegas. Und manchmal eben auch der Wüste dazwischen. Zudem bin ich noch frisch begeistert von den sieben Staffeln und kann die Serie daher nicht oft genug erwähnen.
  2. „Breaking Bad“ (2008 bis 2013) – Die Serie spielt in Albuquerque in New Mexico und daher gibt es häufiger Ausflüge in die Wüste. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die Wüste der Serie einiges an Charakter verleiht. Insofern vielleicht die beste Wüsten-Drama-Serie.
  3. „Long Way Down“ (2007) – Ewan McGregor und Charley Boorman haben sich drei Jahre nach „Long Way Round“ erneut aufgemacht, um mit dem Motorrad ein Abenteuer zu erleben, dieses Mal in Afrika. Dabei spielen Wüsten natürlich eine große Rolle.
  4. „Race to Dakar“ (2006) – Auch ohne seinen Freund hat Charley Boorman einige Abenteuer unternommen. Unter anderem hat er an der Rallye Dakar teilgenommen, was diese Serie dokumentiert. Selbst für Motorsport-Muffel wie mich sehr spannend.
  5. „Westworld“ (2016 bis heute) – Das Setting der Serie ist, gerade in der ersten Staffel, größtenteils ein Wüstengebiet. Quasi der Wilde Westen. Nur eben in modern und künstlich. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn die Serie lebt auch von ihren Überraschungsmomenten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #530

Die erste Urlaubswoche ist bereits vorbei und wir haben schon einiges unternommen (siehe Frage 7). Leider ist das Wetter eher regnerisch, weshalb sich die entspannten Abende auf der Terrasse an ein paar Fingern abzählen lassen. Dennoch genieße ich es sehr, einmal wieder auszuschlafen und nachts ohne schlechtes Gewissen lange wach zu bleiben. Auch ein paar Filme habe ich schon gesehen, doch dazu mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr noch Urlaub oder ist für euch der Sommer schon gelaufen? 😎

Media Monday #530

  1. Rauschende Feste, wie sie in Film und Fernsehen gern präsentiert werden, beschränken sich, zumindest in meinem Leben, auf seltene Anlässe.
  2. Einschlägige Filme diktieren eine Idee von Liebe und Romantik, die mit der Realität nur wenig gemeinsam hat.
  3. Wenn es darum ginge, einen großartigen Liebesfilm zu empfehlen, dann nenne ich ohne zögern stets die wunderbare Trilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“.
  4. Hans Zimmers Score zu „True Romance“ bewegt mich ein ums andere Mal, wenn ich ihn höre.
  5. Mitunter schönste Liebeserklärung oder -beweis liegt für mich eher in den kleinen, alltäglichen Dingen als den großen Gesten.
  6. An manchem Klischee ist ja auch durchaus was dran, denn ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sich viele Menschen im Fall der Fälle so verhalten, wie im Weltuntergangsthriller „Greenland“ dargestellt.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über unsere „Wanderung von Bischofsgrün zur Weißmainquelle und auf den Ochsenkopf“ geschrieben und das war ziemlich zeitaufwändig, weil ich viele Fotos bearbeitet habe und auch noch Text dazu geschrieben. Aber es hat sich gelohnt, findet ihr nicht?

Trotz des eher durchwachsenen Wetters haben wir einiges unternommen, z.B. waren wir einmal wieder in einem Hochseilgarten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die am Meer spielen

Nachdem ich mir vor ein paar Wochen bereits die fünf besten Filme, die am Meer spielen, überlegt hatte, möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Serien, die am Meer spielen, wissen. Gar nicht mal so einfach? Letztendlich schon. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🌊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #231 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #231 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #231 lautet:

Die 5 besten Serien, die am Meer spielen

  1. „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Als Teenager habe ich diese Serie geliebt. Sie lief bis in meine frühen Zwanziger hinein und ich habe mich in Capeside stets heimisch gefühlt und mochte die Atmosphäre am Wasser, mit den Booten, dem Tourismus usw. Einfachere Zeiten.
  2. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie spielt das Haus Greyjoy auf den Iron Islands eine große Rolle, die in einer spannenden Symbiose mit dem Meer leben. Das Meer ist somit ein wichtiger Bestandteil der Serie.
  3. „Surface“ (2005) – Diese kurzlebige Serie hatte eine sehr interessante Prämisse und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen. Pseudowissenschaft, Monster und eine heimelige Spielberg-Familienatmosphäre. Was will man mehr?
  4. „The Affair“ (2014 bis 2019) – Leider habe ich diese Serie nach der dritten Staffel aus den Augen verloren. Das Meer bzw. der Schauplatz am Meer spielt jedoch eine wichtige Rolle, speziell für die weibliche Hauptfigur.
  5. „The Terror“ (2018) – Auch in der ersten Staffel dieser Anthologie-Serie besitzt das Meer eine große Bedeutung. Es ist stets präsent, Fluch und Segen zugleich. Mich hat besonders die extrem dichte Atmosphäre fasziniert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #529

Nach zwei intensiven Wochen, in denen ich viel im Büro war und abends viel mit liebgewonnenen Kolleg*innen unternommen habe, ist nun endlich der Urlaub gekommen. Da wir nicht wegfahren, fühlt sich der Übergang ein wenig seltsam an. Doch mit Baden im See und einem Feuer im Garten (siehe Frage 7) haben wir am Wochenende bereits viel unternommen. Die kommenden Tage sind noch nicht verplant, aber ich werde bestimmt berichten. Vielleicht ist auch einmal wieder ein Film mit dabei? Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, deren Beantwortung viel politischer ausgefallen ist, als ich vorhatte… 😐

Media Monday #529

  1. Gerne würde ich von jetzt auf gleich in den Urlaubsmodus starten, doch gerade in diesem Jahr fällt mir das nicht leicht.
  2. Der populistische Wahlkampf gewisser Parteien kann mir gestohlen bleiben, denn diese Politik von alten weißen Männern für alte weiße Männer ist einfach ein Relikt aus der Vergangenheit.
  3. Zugegeben, es ist schon so, dass Veränderung schmerzhaft ist, doch die Augen bei Klimathemen zu verschließen, ist einfach keine Lösung.
  4. Wenn ich die freie Wahl hätte, ob ich die Wirtschaft stärke oder für die Sicherheit der Kinder sorge, dann liegt die Entscheidung auf der Hand und es ist unfassbar traurig, dass die Politik die Kinder am ausgestreckten Arm verhungern lassen (egal ob Klima oder Corona).
  5. Einzelne Leistungen engagierter Schulleiter*innen und Lehrer*innen muss man ja auch anerkennen, schließlich führen sie seit Monaten einen Kampf gegen Windmühlen.
  6. Es gäbe schon merklich Schlimmeres, als wenn wir uns alle noch ein wenig im Verzicht üben und z.B. ein wenig länger Masken tragen.
  7. Zuletzt habe ich mit der benachbarten Verwandtschaft ein Feuer im Garten veranstaltet und das war wirklich schön, weil es das erste Mal in diesem Jahr war und die Kids viel Freude mit Stockbrot und Marshmallows hatten.

Ein langer Abend mit viel Lachen und Leckereien (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):