Die 5 romantischsten Szenen aus Filmen

Nachdem es mit Serien romantisch wurde, folgen in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die fünf romantischsten Szenen aus Filmen. Hier hatte ich deutlich mehr Szenen im Kopf und musste gar nicht groß recherchieren, sondern habe mir meine Top 5 recht schnell zusammenbasteln können. Allerdings habe ich dabei darauf geachtet, ein möglichst großes Spektrum an Genres abzudecken: von RomCom über Thriller bis hin zu Fantasy. Liebe ist einfach überall… ❤

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #164

Das Thema für Ausgabe #164 lautet:

Die 5 romantischsten Szenen aus Filmen

  1. Die gemeinsame Nacht in „Before Sunrise“ (1995) – Okay, es ist nicht nur eine Szene, weil der gesamte Film die komplette Nacht einnimmt. Aber diese ist magisch und macht den ersten Teil dieser herausragenden Trilogie wohl auch zum romantischsten Film überhaupt.
  2. Das gemeinsame Musizieren in „Once“ (2006) – Auch wenn die Beziehung nie körperlich wird, so verbindet den Straßenmusiker und die Pianistin doch die Liebe zur Musik und auch zueinander. Tragisch schön.
  3. Die wachsende Beziehung zwischen Kumail und Emily (im Koma) in „The Big Sick“ (2017) – Auch wenn der Start in die aufkeimende Beziehung alles andere als einfach war, so ist Kumails Zuneigung und Loyalität zu Emily über ihre Familie doch herzzerreißend schön und ehrlich.
  4. Die vorsichtige Annäherung in „The Shape of Water“ (2017) – Ein Film der wunderbar zeigt, dass Liebe selbst unter den schwierigsten Bedingungen in komplizierten Konstellationen enstehen kann. Und dass das ganz normal ist. Liebe eben.
  5. Der Epilog von „True Romance“ (1993) „Amid the chaos of that day, when all I could hear was the thunder of gunshots, and all I could smell was the violence in the air, I look back and am amazed that my thoughts were so clear and true, that three words went through my mind endlessly, repeating themselves like a broken record: you’re so cool, you’re so cool, you’re so cool. And sometimes Clarence asks me what I would have done if he had died, if that bullet had been two inches more to the left. To this, I always smile, as if I’m not going to satisfy him with a response. But I always do. I tell him of how I would want to die, but that the anguish and the want of death would fade like the stars at dawn, and that things would be much as they are now. Perhaps. Except maybe I wouldn’t have named our son Elvis.“ (Alabamas Voice-over)

Media Monday #451

Schon wieder ist das Wochenende vorüber. Freitag und Samstag standen ganz im Zeichen eines großes Chorauftritts, weshalb ich nicht einmal dazu gekommen bin, einen Film zu schauen. Am Sonntag war ich laufen und habe ich den Schwiegereltern bei PC-Problemen geholfen. Nun warten nur noch die Fragen des Medienjournals darauf beantwortet zu werden und dann beginnt auch schon wieder der Trubel der neuen Arbeitswoche… 😬

Media Monday #451

  1. Zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Hingabe das Zapplinchen am Samstag ihr erstes Solo gesungen hat, erfüllt mein Vaterherz mit Stolz und Freude.
  2. Nach all den Jahren zu erfahren, dass sich gewisse Dinge ändern bzw. anders gehandhabt werden als angenommen, ist nicht immer einfach.
  3. Bügeln (siehe Foto unten) ist nun wirklich nichts, worauf ich sehr gespannt wäre, aber mit einem Podcast im Ohr vergeht die Zeit auch wie im Fluge.
  4. Ohne ihm was zu wollen, aber Schauspielern ist nun nicht so die größte Stärke von Quentin Tarantino, denn seine Gastauftritte sind der beste Beweis dafür, dass er im Regiefach schon richtig aufgehoben ist.
  5. Bei Filmen wie „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ oder „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ frage ich mich ja auch manches Mal, wer dafür eigentlich grünes Licht gegeben oder das für eine gute Idee gehalten hat, schließlich sind das teils miserable Drehbücher, die selbst durch viel Talent vor und hinter der Kamera nicht gerettet werden können.
  6. Ein gutes Buch lese ich am liebsten ja möglichst am Stück, was momentan leider utopisch ist.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „This Is Us“ gesehen und das war fantastische Unterhaltung, weil die Erzählweise über mehrere Zeitebenen einfach wunderbar emotional ist.

Samstag war Bügeltag. Immerhin hat sich in dem Wäschestapel auch mein neues „Star Wars“-Shirt befunden (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 romantischsten Szenen aus Serien

Nach einem unfassbar anstrengenden Tag, komme ich heute erst spät dazu, Ginas Aufgabe im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten. Das Thema war für mich auch nicht ganz einfach, gibt es gerade in Serien doch unfassbar viele romantische Szenen. Nach genauerer Überlegung und Recherche, war meine Top 5 aber relativ schnell klar. Ihr dürft mir nun sagen, was ich alles vergessen habe… ❤

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #163

Das Thema für Ausgabe #163 lautet:

Die 5 romantischsten Szenen aus Serien

  1. Das Finale der 5. Staffel von „Friday Night Lights“ (2010) – Coach Taylor entscheidet sich dafür, seiner Frau zu folgen und stellt damit ihre berufliche Karriere über seine. Einfach nur schön und bemerkenswert.
  2. Die 14. Episode der 5. Staffel von „Friends“ (1999) – Die Szene als Chandler seine Liebe für Monica gesteht, nachdem Phoebe so tut als würde sie ihn verführen wollen. Ein in jeder Hinsicht großartiger Moment in einer nahezu perfekten Episode.
  3. Das Finale der 3. Staffel von „Parenthood“ (2011) – Die Wiedervereinigung von Jasmine und Crosby, in der die vollen acht Minuten von Death Cab for Cuties „I Need You So Much Closer“  gespielt werden. Selten war ich so ergriffen. Unfassbar großes Kino.
  4. Das Finale der 2. Staffel von „The Office“ (2006) – Nach der Casino-Nacht schüttet Jim Pam sein Herz aus und erzählt ihr, was er für sie empfindet. Für mich ein ganz großer Gänsehautmoment.
  5. Das Finale der 1. Staffel von „This Is Us“ (2017) – Der große Monolog des bereits älteren Jack Pearson, in dem er seiner Frau Rebecca beteuert, dass ihre Liebesgeschichte jetzt erst richtig beginnt. Wer dabei keine feuchten Augen bekommt… 😢

Media Monday #450

Das Wochenende ist vorbei und stand ganz im Zeichen einer großen Geburtstagsfeier. Leider hat uns auch Magen-Darm-Gedöns im Griff gehabt, was zusammen nicht die gelungenste Kombination ist. Ansonsten war ich zweimal laufen (siehe Foto unten) und habe die Kinder, so gut es geht, bei Laune gehalten. Nun steht uns nicht nur die Oscar-Nacht, sondern auch das Sturmtief Sabine bevor. Ganz persönlich beschäftigt mich allerdings am meisten die Frage, ob es mich nun auch noch gesundheitlich zerlegt. Doch in meinen heutigen Antworten auf die Fragen des Medienjournals soll es nur um das positivste der drei Themen gehen… 🎬🏆

Media Monday #450

  1. Die Oscar-Verleihung 2020 wird noch nicht einmal begonnen haben, wenn dieser Artikel hier live geht.
  2. Die Sache mit diesen Filmpreisen und Auszeichnungen ist letztendlich gute Werbung für die Filme, welche die Preise gewonnen haben. Ich könnte mir vorstellen, dass z.B. ein „The Shape of Water“ dem großen Publikum ansonsten nicht so bekannt geworden wäre.
  3. Jedwede Minderheit wird, was solche Ehrungen angeht, meines Erachtens völlig zu Unrecht ein ums andere Mal übergangen/ignoriert, schließlich war #OscarsSoWhite nicht nur ein beliebiger Hashtag, sondern ein Statement gegen die verkrusteten Strukturen in der Academy.
  4. Eine Kategorie, die mal wirklich toll und lohnend wäre für Preise jedweder Art könnte sein, wirklich unabhängige Low-Budget-Produktionen gesondert zu würdigen.
  5. Wäre doch schön, wenn es bei solchen Veranstaltungen wie eben den Oscars letztendlich nicht nur um die ohnehin schon Großen der Branche geht, die sich selbst feiern.
  6. Welche Bedeutung/Gewichtung haben Auszeichnungen und Nominierungen im Allgemeinen bei deiner persönlichen Filmauswahl?
    Eine ziemlich geringe, sonst würden nicht Filme wie „Tremors 4: Wie alles begann“ regelmäßig in meinem Programm auftauchen. Ansonsten hole ich meist durchaus die wichtigsten Oscar-Filme nach, was aber weniger an der Auszeichnung liegt, sondern daran, dass es die relevanten Filme des jeweiligen Jahres sind.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil der „The Broken Earth“-Trilogie mit dem Titel „The Obelisk Gate“ beendet und das war ein langwieriges Lesevernügen, weil ich während der letzten sechs Monate leider kaum zum Lesen gekommen bin.

Der heutige Lauf zeugt von der Ruhe vor dem Sturm (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Tanzszenen aus Serien

Nach den besten Tanzeinlagen in Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich mit dem geschwungenen Bein weiter. Heute nur in Serienform. Da Tänze hier nicht so sehr im Vordergrund stehen, ist mir die Wahl etwas schwerer gefallen, doch letztendlich habe ich fünf fantastische Tanzeinlagen gefunden… 💃🕺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #162

Das Thema für Ausgabe #162 lautet:

Die 5 besten Tanzszenen aus Serien

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Media Monday #449

Das Jahr rennt komplett an mir vorbei. Inzwischen haben wir schon Februar. Dabei war doch gestern erst Weihnachten. Vermutlich werde ich einfach alt. Gemacht haben wir nicht sonderlich viel: Die Kids waren bei einer Chorprobe, ich war laufen, heute haben wir viel Zeit auf dem Sofa verbracht. Unspektakulär. Dafür wird die nächste Woche mit einem Geburtstag plus Feier am Wochenende recht turbulent. Morgen steht erst ein Zahnarztbesuch auf dem Programm, dann der Start in die Arbeitswoche. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Was liegt bei euch an? 🦷😱

Media Monday #449

  1. Wenn in knapp einer Woche wieder die Oscar-Verleihung stattfindet werde ich selig schlafen und die Ergebnisse am Morgen aus dem Radio erfahren.
  2. Ungebrochen begeistert bin ich nach all der Zeit noch immer davon, wie sehr sich meine Kinder in Filme fallen lassen können, so auch am Freitag bei der Sichtung von „Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht!“ mit einem unerwarteten Schockeffekt.
  3. „The Marvelous Mrs. Maisel“ erfährt meines Erachtens viel zu wenig Aufmerksamkeit für die Tatsache, dass es die beste Serie der letzten Jahre ist.
  4. Tatsächlich hat mich „Pulp Fiction“ einst dazu inspiriert mich aktiver mit dem Filmemachen auseinanderzusetzen.
  5. Ansonsten schätze ich es immer sehr, wenn Filme und/oder Serien historische Ereignisse unterhaltsam und doch fundiert zu erzählen wissen, wie z.B. die Netflix-Serie „Narcos“.
  6. Nicht unbedingt optisch, aber dramaturgisch/inhaltlich ziemlich schlecht gealtert ist vermutlich vieles aus den 1980ern (z.B. „Rambo 3“), aber da ich versuche, Filme stets im historischen Kontext zu sehen, kann das auch recht unterhaltsam sein.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Barry Seal: Only in America“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil Tom Cruise erneut den ewigen Sonnyboy gibt, der Film davon abgesehen aber nur wenig zu bieten hat.

Der Zwergofant hat meine alten Transformers ausgegraben (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Tanzszenen aus Filmen

Als ich das Thema der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gelesen hatte, dachte ich noch, dass mir die Wahl schwer fallen würde. Letztendlich hätte ich aber noch mehr Szenen nennen können. Vielleicht sind letztendlich nicht die klassischsten Tanzszenen dabei herausgekommen, doch ein bunter Mix, der meinen vielfältigen Filmgeschmack recht gut repräsentiert. Was meint ihr? 💃🕺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #161

Das Thema für Ausgabe #161 lautet:

Die 5 besten Tanzszenen aus Filmen

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Media Monday #448

Dürfte ich noch einen Nachschlag Wochenende haben? Freitagabend war ich mit den Kids alleine, Samstag dann mit dem Zwergofanten (siehe Foto unten) und heute waren wir alle für zwei Stunden Schlittschuhlaufen. Natürlich in der Halle, denn Seen sind ja nicht mehr gefroren. Hallo schon wieder, Klimawandel! 👋 Doch nun zu freudigeren Themen und damit den aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die Woche… 🙂

Media Monday #448

  1. Nach knapp vier Wochen auf etwaige Neujahrsvorsätze zurückblickend bin ich zufrieden, denn immerhin war ich schon neunmal laufen und habe damit mein Monatsziel mit 81 gelaufenen Kilometern übertroffen.
  2. Die Aussagekraft von Filmpreisen und Awards im Allgemeinen hat einen gewissen PR-Faktor, doch letztendlich kommen die spannendste Filme ohne Preise aus.
  3. Die Flut an Film-News im Netz ist schier endlos und zu großen Teilen nur Marketing, weshalb ich eher lieber über ältere Filme lese.
  4. Einmal Zeit/Geld/Spontanität besitzen, um aus dem Alltag auszubrechen und ein eigenes Buch zu schreiben, einen Film zu drehen o.ä. wird wohl immer ein Traum bleiben. Und vielleicht ist das auch ganz gut so.
  5. Wagner Moura als Pablo Escobar zu besetzen, war meiner Meinung nach ein echter Coup, denn der brasilianische Schauspieler spielt die verschiedenen Facetten dieser schwierigen Rolle mit enorm viel Hingabe.
  6. Schade, dass „Der Goldene Kompass“ niemals fortgesetzt worden ist, schließlich bietet die Buchreihe enorm viel Potenzial, welches nun hoffentlich in der BBC/HBO-Koproduktion „His Dark Materials“ genutzt wird.
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal den Film „Stay“ aus dem Jahr 2005 gesehen und das war erneut ein hypnotisches Erlebnis, weil Marc Forster seinen Film wie einen (Alb)Traum inszeniert hat.

Nach „Zwei außer Rand und Band“ haben der Zwergofant und ich Lust auf noch mehr Klopperei gehabt, was im spontanen Kauf von „Slaps and Beans“ für die Xbox One S resultierte (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Buddy-Movies

Welch schönes Thema sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute doch ausgesucht hat: Es geht um die fünf besten Buddy-Movies, was wahrlich keine leichte Aufgabe ist. Ich habe versucht, mich auf das klassische Genre des Buddy-(Cop-)Movies zu konzentrieren und selbst dort wären mir noch etliche Filme eingefallen. So ist es letztendlich eine bunte Mischung aus Klassikern und Neuinterpretationen geworden – und ja, mir ist bewusst, dass Judy Hopps leider der einzige weibliche Buddy auf dieser Liste ist. 🙁

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #160

Das Thema für Ausgabe #160 lautet:

Die 5 besten Buddy-Movies

  1. „Bad Boys“ (1995) – Eigentlich ist mir der Film nur eingefallen, weil aktuell der dritte Teil in den Kinos läuft. Damals waren Smith und Lawrence aber schon echt ein cooles Duo mit klasse Buddy-Cop-Dynamik.
  2. „Black Rain“ (1989) – Ein Buddy-Cop-Movie der düsteren Art. Wichtige Elemente des Genres sind zwar vorhanden, doch die Leichtigkeit fehlt. Ein teils recht harter Thriller, der aus dem Einheitsbrei heraussticht.
  3. „Lethal Weapon“-Reihe (1987 bis 1998) – Die prototypischen Buddy-Cop-Movies. Schon viel zu lange nicht mehr gesehen, obwohl ich sie wirklich liebe. Zu „Lethal Weapon 4“ war ich damals sogar im Kino. Lange ist es her…
  4. „Zoomania“ (2016) – Nanu, ein Animationsfilm? Ja, denn „Zootopia“ spielt die Versatzstücke des Buddy-Movies wunderbar aus. Für junge Zuschauer der perfekte Einstieg in das Genre.
  5. „Zwei bärenstarke Typen“ (1983) – Eigentlich könnte hier jeder Spencer/Hill-Film stehen, doch gerade das Spionage-Setting dieser Geschichte bringt die Dynamik der (un)gleichen Weggefährten wunderbar auf den Punkt.

Media Monday #447

Oh Wochenende, wo bist du nur hin? Ein langer Lauf, ein Männerabend (siehe unten) und ein wenig rumgammeln. Mehr kann ich nicht berichten. Dafür geht es morgen gleich früh zum Zahnarzt, was bedeutet, dass ich in den Meetings der ersten Tageshälfte nur nuscheln werde. Wird super. Doch nun erst einmal zu den deutlich ausgefüllten Fragen des Medienjournals. Guten Wochenstart wünsche ich! 😬

Media Monday #447

  1. Wenn ich mir etwas für das Filmjahr 2020 wünschen könnte, dann dass es mein Filmjahr 2019 qualitativ und quantitativ übertrifft.
  2. Die Musiker-Biografie „Rocketman“ ist gemessen an vergleichbaren Filmen gerade deshalb so ungewöhnlich und großartig, weil sie z.B. im Vergleich zu „Bohemian Rhapsody“ kein 08/15-Biopic abspult, sondern Elton Johns Geschichte in ein kunterbuntes Musical packt.
  3. Lange hat mich keine Lektüre mehr so gefesselt, wie der Roman „Death’s End“ von Cixin Liu.
  4. Die Art und Weise, mit der man dieser Tage beinahe täglich mit neuen Serien und anderen Veröffentlichungen bombardiert wird kreiert ganz neue Luxusprobleme und zeigt wieder einmal, dass Zeit das kostbarste Gut ist.
  5. Nostalgisch blicke ich auf Weihnachten zurück, einfach weil diese schöne Zeit im Jahr viel zu schnell vergangen ist.
  6. Regisseur Denis Villeneuve ist für mich eigentlich immer eine sichere Bank, schließlich konnte mich bisher jeder seiner grundverschiedenen Filme überzeugen.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofant „The LEGO Ninjago Movie“ gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil wir damit einen tollen Männerabend (inklusive Kuschelzeit 🤗) verbracht haben.

„Stay“ (zuletzt 2006 gesehen) ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):