Media Monday #587

Die Wochenendenden werden gefühlt immer kürzer. Umso besser, dass das nächste ein langes ist. Das aktuelle ist mit meinem Abi-Treffen zum 22-jährigen Jubiläum besonders schnell verflogen. Davor war ich tatsächlich etwas nervös, doch letztendlich war es überraschend unspektakulär und ganz nett, ein paar alte Weggefährt*innen wiederzusehen. Das 15-jährige hat sich damals noch eskalierender angefühlt. Man wird eben nicht jünger. Ansonsten gibt es wenig zu berichten: Ich habe den, dem vielen Regen sei dank, wunderbar grünen Rasen gemäht, etwas im Haus gewerkelt und war laufen. Sehr unspektakulär und die aktuellen Fragen des Medienjournals sind nun quasi der krönende Abschluss. 👑

Media Monday #587

  1. Filme sind für mich weit mehr als nur Unterhaltung, sonst hätte ich in 14 Jahren nicht 1.000 Filme gesehen und hier besprochen (aktuell sind es übrigens 1.184 Filme).
  2. „Devs“ ist eine wirklich außergewöhnliche Serie, die für mich fast noch besser als Film funktioniert hätte.
  3. Wenn Ende nächster Woche der für Horror prädestinierte Oktober beginnt werde ich versuchen ein paar Horrorfilme, wie z.B. den neuesten „Scream“ (siehe Foto unten) zu sehen.
  4. Ein ungemein lesenswertes Buch ist „Leviathan Wakes“ aus der „The Expanse“-Reihe, deren zweiten Teil ich momentan verschlinge.
  5. Allgemein fühle ich mich dem Genre Piratenfilm doch sehr verbunden, denn schließlich mochte ich bereits „Die Piratenbraut“ sehr gerne und habe gerade den Rewatch der kompletten „Pirates of the Caribbean“-Reihe beendet.
  6. Bei den obligatorischen drei Dingen für die einsame Insel gehört laut Captain Jack Sparrow auch ’ne Buddel voll Rum.
  7. Zuletzt habe ich den vierten Teil meines Reiseberichts über meinen Sommerurlaub „Strandspaziergang Richtung Nieuwesluis und Drachensteigen“ geschrieben und das war eine schöne Erinnerung weil sich der Urlaub schon wieder viel zu lange her anfühlt.

Der jüngste Teil von „Scream“ ist der neueste Film in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme mit dem Thema Psychiatrie

Von weltumspannenden Katastrophen, wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ganz persönlichen Tragödien zu und möchte von uns die fünf besten Filme zum Thema Psychiatrie wissen. Da musste ich erst einmal sammeln gehen und habe letztendlich doch fünf Filme gefunden, die mich auf die eine oder andere Weise tief beeindruckt haben. 😔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #278 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #278 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #278 lautet:

Die 5 besten Filme mit dem Thema Psychiatrie

  1. „12 Monkeys“ (1995) – Was ist real, was nicht? Ist James Cole verrückt oder reist er wirklich durch die Zeit? Terry Gilliams surrealer Sci-Fi-Thriller war lange Zeit einer meiner Lieblingsfilme. Habe ich auf dem Blog noch nicht besprochen und sollte ich unbedingt einmal wieder schauen.
  2. „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) – Diesen Klassiker des Genres habe ich nur einmal vor gut 20 Jahren gesehen. Ich weiß nur noch, wie sehr er mich erschüttert hat und kann mich sonst nur noch an die Parodie in „Die Simpsons“ erinnern. Hat definitiv Eindruck hinterlassen, auch wenn ich wenig Lust verspüre, ihn noch einmal zu sehen.
  3. „Shutter Island“ (2010) – Sind seit meinem Kinobesuch dieses Films tatsächlich schon 12 Jahre vergangen? Es ist wohl so. Unfassbar. So wenig ich diese Zeitspanne greifen kann, ergeht es unserem Protagonisten mit der Realität. Ein filmisches Rätsel, tieftraurig und erschütternd.
  4. „Silver Linings“ (2012) – Auch wenn ich mich heute kaum noch an den Film erinnern kann, so scheine ich ihn damals doch sehr gemocht zu haben. Er geht das Thema psychische Erkrankungen eher komödiantisch an und erzählt eine ergreifende Liebesgeschichte.
  5. „Stay“ (2005) – Marc Forsters filmisches Rätsel habe ich zuletzt vor zwei Jahren gesehen und dabei erneut ins Herz geschlossen. Ich mag den hypnotischen Sog, der von dem Film ausgeht. Kann ich allen Mystery-Freund*innen nur ans Herz legen. Bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #586

Das komplett verregnete Wochenende ist vorbei. Am Freitag habe ich früh Feierabend gemacht, um am Geburtstag meines Patenkindes teilzunehmen, was eine schöne Feier war. Danach war ich so platt, dass erstaunlich früh das Bett gerufen hat. Am Samstag war ich dann fit genug, um meinen ersten Halbmarathon nach Corona anzugehen. Hat geklappt, war aber hart. Heute habe ich nur ein wenig Wäsche gemacht und einen kurzen Spaziergang, den wir allerdings schnell abgebrochen haben, weil es einfach zu stark regnete. Ansonsten habe ich mit dem Zwergofanten etwas Switch gespielt und gelesen. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals, dann geht die Arbeits- und Schulwoche auch schon wieder los. 😬

Media Monday #586

  1. Hätte ich nur mehr Ordnung auf meinem Blog, dachte ich letzte Woche und habe in diesem Zuge Verzeichnisse zu meinen Reise- und Wanderberichten und den Abenteuer-Kind-Artikeln erstellt. Diese sind nun sauber in umgekehrt chronologischer Reihenfolge aufgelistet.
  2. Würde es meinen Blog nicht geben hätte ich euch nicht mit den Artikeln „Einsamer Strandspaziergang Richtung Cadzand“ und „Entspannte Strandtage in Nieuwvliet-Bad“ von meinem letzten Urlaub berichten können.
  3. Wobei ich gerne schon weiter wäre, was die Reiseberichte angeht.
  4. „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ braucht wirklich nicht jeder, doch Fans der Reihe können durchaus Spaß mit dem wenig originellen Nachklapp haben.
  5. In der Vergangenheit gab es auch Katastrophenfilme, mich haben zuletzt doch eher die neueren begeistert.
  6. Mein Whisky-Regal füllt sich wieder (siehe Foto unten), aber wenn nicht bald ein paar Flaschen leer werden, dann bekomme ich Platzprobleme.
  7. Zuletzt habe ich die wundervolle Serie „Fresh Off the Boat“ beendet und das war ein schwieriger Abschied, weil mir die Familie Huang doch sehr ans Herz gewachsen ist.

Neu im Whisky-Regal, aber noch nicht gekostet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Katastrophenfilme

Nach den besten Geheimagent*innen fragt Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den fünf besten Katastrophenfilmen. Mir ist die Wahl recht leicht gefallen, da ich sofort einige Filme im Kopf hatte. Vielleicht fehlen die Klassiker des Genres, doch warum nicht ein wenig frischer Wind? 🌊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #277 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #277 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #277 lautet:

Die 5 besten Katastrophenfilme

  1. „Everest“ (2015) – Eine reale Katastrophe, die nur ein paar Menschen betrifft und dennoch eine, die mich wirklich mitgenommen hat. Nach dem Film habe ich das Buch gelesen, welches die Katastrophe am Mount Everest noch genauer dokumentiert. Hat mich extrem gepackt.
  2. „Greenland“ (2020) – Der jüngste Katastrophenfilm auf dieser Liste hat mich sehr gut unterhalten. Auch weil er mich an das Buch „The End of the World Running Club“ erinnerte, das ich kurz zuvor gelesen habe. Sehr actionreich und doch mit viel Fokus auf die zerrissene Familie.
  3. „No Way Out: Gegen die Flammen“ (2017) – Eine Katastrophe, wie wir sie jedes Jahr in den Medien hören: Waldbrände und die Feuerwehr ist machtlos. Ich kannte die reale Geschichte nicht und entsprechend mitgenommen hat mich deren filmische Adaption. Eine ziemliche Wucht von einem Film.
  4. „Take Shelter“ (2011) – Ein Katastrophenfilm, der nur vor der Katastrophe spielt. Kann das funktionieren? Und wie! Michael Shannon trägt die Geschichte mühelos und ich kann den Film in jeder Hinsicht weiterempfehlen. Sicherlich der ungewöhnlichste Katastrophenfilm auf dieser Liste.
  5. „The Impossible“ (2012) – Ein weiterer Film nach einer realen Begebenheit. Die Darstellung des Tsunamis ist unfassbar packend und bei der anschließenden Familiengeschichte haben ich mehrfach Tränen vergossen. Sehr emotional erzählt und extrem spannend.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #585

Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub liegt hinter mir. Diese war erwartungsgemäß recht anstrengend, weshalb ich mich sehr aufs Wochenende gefreut hatte. Dieses habe ich dann leider zu exzessiv begangen und war nie vor 2 Uhr morgens im Bett. Sehr unvernünftig. Ansonsten haben wir am Samstag den Geburtstag meiner Mutter nachgefeiert und am heutigen Sonntag stand ein Straßenflohmarkt auf dem Programm, der für die Kids durchaus erfolgreich verlief. Nächste Woche startet wieder die Schule und es steht ein Schulwechsel bei uns an. Spannende Zeiten. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. 🙂

Media Monday #585

  1. Endlich gibt es einen Teaser/Trailer zu der dritten Staffel von „The Mandalorian“ und zur Serie zu „Willow“, auf die ich mich schon sehr freue.
  2. „Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt“ ist schon ein ziemliches Brett, immerhin ist sowohl die Inszenierung als auch die Geschichte ziemlich episch.
  3. Es ist schon erstaunlich, wie schlecht die „Obi-Wan Kenobi“-Miniserie teils geschrieben ist.
  4. Den Autor*innen der Serie hätte man vielleicht einfach mehr Zeit geben sollen.
  5. Ich würde es ja feiern, wenn niemand bei der Fußball-WM in Katar einschaltet und diese ein finanzieller Flop für die FIFA und die Sponsoren wird.
  6. Überraschend gut gealtert bin ich wohl nicht, denn zu viel Alkohol und zu wenig Schlaf fordern stärker ihren Tribut als noch vor 10-20 Jahren.
  7. Zuletzt habe ich meinen ersten Reisebericht zu unserem Urlaub in Zeeland geschrieben und das war viel Arbeit, weil ich Fotos zu optimieren hatte und meine Erinnerungen auch textlich festhalten wollte.

Selten habe ich einen so großen und perfekten Regenbogen gesehen, wie am letzten Samstag (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Geheimagent*innen-Filme

Es wird geheim, denn Gina möchte bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Geheimagent*innen-Filme wissen. Das ist mir tatsächlich recht leicht gefallen und ich freue mich besonders, dass es tatsächlich auch zwei Filme mit Agentinnen in den Hauptrollen auf die Liste geschafft haben. Damit bin ich zufrieden und ihr? 🕵️‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #276 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #276 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #276 lautet:

Die 5 besten Geheimagent*innen-Filme

  1. „Casino Royale“ (2006) – Der erste James-Bond-Film mit Daniel Craig ist bis heute mein Liebling. Nicht nur (aber auch), weil ich bereits in Karlsbad in dem Hotel genächtigt habe, das auch Schauplatz für die berühmte Casino-Szene war. Ein extrem unterhaltsamer Film.
  2. Die „Mission: Impossible“-Reihe (1996 bis heute) – Hier kann ich mich auf keinen Teil festlegen. Gerade die jüngeren Sequels (von „Ghost Protocol“ bis „Fallout“) wissen zu gefallen. Doch eigentlich ist nur John Woos zweiter Teil ein Ausfall. Ethan Hunt geht immer.
  3. „Valerian: Die Stadt der tausend Planeten“ (2017) – Es wird fantastisch, denn auch wenn dieser wunderbare Sci-Fi-Agentenfilm von Luc Besson leider ziemlich untergegangen ist, so bietet er doch beste Unterhaltung. Kann ich an dieser Stelle nur noch einmal empfehlen.
  4. „Wer ist Hanna?“ (2011) – Auch heute höre ich den Score von The Chemical Brothers extrem gerne (dabei stehe ich gar nicht auf elektronische Musik). Doch auch abgesehen davon ist der Film großartig und wunderbar mitreißend inszeniert. Zudem bietet er tolle Darsteller*innen.
  5. „Zwei bärenstarke Typen“ (1983) – Nanu, was machen denn die Herren Spencer und Hill auf dieser Liste? Tatsächlich ist dies hier eine Agentenfilm-Parodie, welche unfassbar viel Spaß macht. Einer meiner Lieblingsfilme des dynamischen Duos.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #584

Drei Wochen Urlaub sind vorbei. Zwei davon waren wir in den Niederlanden (die Reiseberichte stehen noch aus) und genau diese zwei hatte die gesamte Familie, zwar versetzt aber durchgehend, Corona. Wirklich fit waren alle erst wieder in der letzten Woche und diese haben wir zu Hause noch einmal ausgiebig genutzt: Mit den Kindern haben wir an einer Stadt-Rätsel-Rallye teilgenommen, die ich geschenkt bekam, und waren mit Freund*innen in einem Live-Escape-Room. Zudem habe ich die 2.000 km Laufen in diesem Jahr geknackt. Somit gehen nun auch die letzten Urlaubsstunden zu Ende und ich fühle mich nicht annähernd so erholt, wie ich es gebraucht hätte. Aber nun gut, ist eben so. Dann auch auf zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! 🙂

Media Monday #584

  1. Das letzte Drittel des Jahres hat gerade erst begonnen und schon fühle ich mich vom Endjahreswahnsinn gestresst. Der Sommerurlaub ist, wenn ihr das lest, erst ein paar Minuten vorbei. Sollte so nicht sein oder?
  2. „Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2“ mag sehr kreativ sein, aber in der Kritik wurde der Film leider größtenteils verrissen.
  3. Die lang erwartete Der-Herr-der-Ringe-Serie ist gestartet und ich freue mich schon darauf, werde sie aber erst sehen, wenn sie komplett verfügbar ist.
  4. „Prey“ ist am Ende auch nur ein recht typischer „Predator“-Film, doch konnte er mich gerade mit seiner Geradlinigkeit und seinem Setting erfreuen.
  5. Ein*e wirklich herausragende*r Darsteller*in dieser Tage findet sich auf der Liste „Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen“.
  6. Es schürt schon durchaus Vorurteile, wie man sein Leben gestaltet (z.B. sich vegetarisch ernährt oder Laufen bzw. Radfahren dem Autofahren vorzieht und eben auch andersrum).
  7. Zuletzt habe ich die famosen Geschenke zu meinem Geburtstag dokumentiert und das war ein Vergnügen, weil ich diesen Blogartikel jedes Jahr wieder sehr gerne schreibe (siehe auch Foto unten).

So viele tolle Geschenke gab es zu meinem Geburtstag (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen

Nach den besten besten Filmrollen der Männer, sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die Frauen dran und zwar mit den besten Filmrollen meiner fünf liebsten Darstellerinnen. Da musste ich tatsächlich ein wenig überlegen, da viele meiner liebsten Darstellerinnen eher in Serien spielen. Doch letztendlich war auch das eine leichte Wahl, da es einfach so viele fantastische Schauspielerinnen gibt. 😍

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #275 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #275 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #275 lautet:

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darstellerinnen

  1. Amy Adams als Luise Banks in „Arrival“ (2016) – In Denis Villeneuves Sci-Fi-Drama spielt sich Amy Adams wahrlich die Seele aus dem Leib. Unfassbar eindringlich und intensiv. Davor hatte ich sie zwar schon auf dem Radar und stets gerne gesehen, doch hier hat sich mich umgehauen.
  2. Jodie Foster als Eleanor Arroway „Contact“ (1997) – Der zweite Film um eine Kontaktaufnahme mit außerirdischen Wesen auf dieser Liste. Natürlich hat Jodie Foster ein unfassbar breites Repertpoire zu bieten, doch Eleanor ist einfach meine Lieblingsrolle von ihr.
  3. Julie Delpy als Celine in „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Kaum eine Figur habe ich so lange begleitet, wie Celine. Julie Delpy gelingt es famos, ihr stets neue Facetten abzugewinnen und ihre neu gewonnene Erfahrung glaubhaft zu transportieren. Gerade im letzten Teil schmerzhaft intensiv gespielt.
  4. Natalie Portman als Evey in „V wie Vendetta“ (2006) – Auch von Natalie Portman hätte ich unzählige Rollen wählen können. Da habe ich mich für eine entschieden, die leider häufig übersehen wird. Eine unfassbare Performance in einem großartigen Film.
  5. Sigourney Weaver als Ellen Ripley in „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986), „Alien 3“ (1991) und „Alien: Die Wiedergeburt“ (1997) – Natürlich darf Ellen Ripley nicht auf dieser Liste fehlen. Sigourney Weaver hat mit dieser Rolle einem ganz neuen Frauentyp im Film den Weg bereitet. Extrem wichtig für das moderne Kino und stets auf den Punkt gespielt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #583

Nach meinem Rant von letzter Woche ist der Urlaub auch schon wieder vorbei. Falls es euch interessiert: Auch das Zappelinchen hat Corona noch mitgenommen und heute, am Sonntag, ist der erste Tag, an dem wir alle negativ sind. Hurra! Seit Freitag sind wir auch aus dem Urlaub zurück, sprich alles ist beim Alten. Quasi. Ich versuche nun, meine letzte Urlaubswoche noch zu genießen, die auch gleich noch mit meinem Geburtstag startet. Kann alles ja nur besser werden. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Danach wird gefeiert. 🥳

Media Monday #583

  1. Nun, da sich langsam die Veröffentlichungen der Serien-Highlights des Jahres zu häufen beginnen schaffe ich es vielleicht auch mit den aktuellen Staffeln von „The Boys“, „Stranger Things“ und „This Is Us“ anzufangen.
  2. Ich will ja nicht unken, aber Corona im Urlaub zu bekommen war definitiv das ungünstigste Timing, das ich mir hätte vorstellen können.
  3. Es ist schon beeindruckend, wie sich TV-Serien seit den frühen 2000ern verändert haben, denn die erzählerische Qualität ist inzwischen häufig höher als bei so manchem Film.
  4. Ginge es nach mir, könnte es gerne noch mehr Urlaub geben.
  5. „Fluch der Karibik“ (erst gestern zusammen gesehen) hat eventuell das Potential, um eine neue Lieblingsfilmreihe meiner Kinder zu werden.
  6. Eine Lektüre, die ich wirklich nur empfehlen kann ist „Leviathan Wakes“ aus der „The Expanse“-Reihe, die mich durch Corona gerettet hat (Besprechung ist verlinkt; siehe auch Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich versucht wieder eine Runde zu laufen und das war schön und frustrierend zugleich, weil es der erste Lauf nach Corona war.

„Leviathan Wakes“ hat mich durch Corona gerettet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darsteller

Nach den besten Filmen zum Thema Hitze, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die besten Filmrollen meiner fünf liebsten Darsteller. Da nur die männliche Form vorgegeben war, habe ich mich auch auf noch lebende, männliche Darsteller begrenzt. Nächste Woche sind dann vermutlich die besten Filmrollen meiner liebsten weiblichen Darstellerinnen dran. Was sagt ihr zu meiner Auswahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #274 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #274 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #274 lautet:

Die besten Filmrollen meiner 5 liebsten Darsteller

  1. Idris Elba als Idris Janek in „Prometheus: Dunkle Zeichen“ (2012) – Bei Idris Elba habe ich eher seine imposanten Serienauftritte in „The Wire“ oder „Luther“ im Kopf, doch hat er mich auch speziell in Ridley Scotts leider verschmähtem Sci-Fi-Meisterwerk beeindruckt.
  2. Jake Gyllenhaal als Louis Bloom „Nightcrawler: Jede Nacht hat ihren Preis“ (2014) – Jake Gyllenhaal wird ja häufig als nicht leicht zu durchschauender Charakter besetzt. In keiner anderen Rolle kann er den Antihelden so gekonnt ausformulieren, wie in diesem Film. Irgendwann verabscheut man die Figur nur noch und ich habe dennoch mit ihr mitgefiebert.
  3. Leonardo DiCaprio als Hugh Glass in „The Revenant: Der Rückkehrer“ (2015) – Ja, ich hätte Leonardo DiCaprio für nahezu jede Rolle wählen können, z.B. auch Jordan Belfort in „The Wolf of Wall Street“. Doch in dieser hier hat er mir einen anderen Leo gezeigt, als in den meisten seiner anderen Rollen durchblitzt. Einfach eine Wucht.
  4. Michael Shannon als Curtis in „Take Shelter“ (2011) – Michael Shannons erste große Kinorolle ist bis heute auch noch eine seiner besten. Ursprünglich ist er mir in der TV-Serie „Boardwalk Empire“ aufgefallen, doch inzwischen zählt er zu meinen Lieblingsschauspielern.
  5. William H. Macy als Jerry Lundegaard in „Fargo: Blutiger Schnee“ (1996) – Erneut ein Schauspieler, den ich am ehesten mit einer Serienrolle verknüpfe (natürlich Frank Gallagher in „Shameless“), doch der Nebendarsteller hat mir bereits in diesem Meisterwerk der Coen-Brüder ausgesprochen gut gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.