Media Monday #520

Das Wochenende ist schon wieder vorbei und das finde ich ziemlich doof. Zumal es kommende Woche über 30 °C geben soll und ich entweder zu Hause in meinem Arbeitszimmer oder im Büro sitzen werde. Aber so ist das halt. Draußen würden mich ohnehin nur die Pollen plagen, welche es jedoch auch nach drinnen schaffen. Ein Gruß geht raus an alle Heuschnupfengeplagten:

Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #520

  1. Früher fragte man nach drei Büchern für die einsame Insel. Wenn wir einmal unterstellen, dass es dort Strom gäbe und die Frage multimedial betrachtet etwas weiter fassen, welche drei Dinge würdet ihr mitnehmen?
    Vermutlich tatsächlich einen E-Book-Reader mit unzähligen Büchern (obwohl ich ja immer noch klassisch auf Papier lese), einen Fernseher mit den gängigen Streaming-Apps (wo Strom ist, gibt es ja wohl auch Internet) und einen PC, um auch weiterhin über Gelesenes bzw. Gesehenes berichten zu können.
  2. Hörbücher oder Hörspiele sind bei meinen Kindern und meiner Frau extrem beliebt, ich jedoch halte mich lieber an Podcasts.
  3. Ich bin ja doch positiv überrascht, wie sich „Sonic the Hedgehog“ als gelungene Videospielverfilmung etablieren konnte. Ich hatte wirklich viel Spaß mit dem Film (und das als Nintendo-Kind)!
  4. Abo-Modelle, wie mittlerweile im digitalen Bereich für alles Mögliche üblich, dominieren ja alles. Ich jedoch nutze z.B. immer noch die letzte Kaufversion von Adobe Lightroom und bin damit weiterhin glücklich, ohne jeden Monat dafür zu zahlen.
  5. Mit „4 Blocks“ eine der besten deutschen TV-Serien kreiert zu haben ist auch eine Errungenschaft, die auf dem Lebenslauf der beteiligten Kreativen bestimmt gut aussieht.
  6. Jetzt, wo Freunde und Familie langsam aber sicher wieder öfter oder mehr zusammenkommen können, steigt auch der soziale Druck wieder, was ich nicht uneingeschränkt als positiv empfinde.
  7. Zuletzt habe ich ein sportliches Wochenende verbracht und das war durchaus befriedigend, weil ich einen Halbmarathon gelaufen bin, eine Runde schwimmen war und auch über die Anhöhen der unmittelbaren Umgebung geradelt bin.

Diese Ausgabe von „Dawn of the Dead“ (2004) hat es letzte Woche in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in Kleinstädten spielen

Wir verlassen die warmen Orte und wenden uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG  urbaneren Gefilden zu. Und zwar den Kleinstädten, welche in Filmen und Serien immer eine besondere Rolle einnehmen. Auch wenn mir noch ein paar mehr Filme eingefallen wären, so muss ich doch sagen, dass ich sehr zufrieden mit meiner Wahl bin. Wie geht es euch damit? 🏘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #222 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #222 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #222 lautet:

Die 5 besten Filme, die in Kleinstädten spielen

  1. „Der weiße Hai“ (1975)Amity auf Amity Island hat zwar einen indiskutablen Bürgermeister und ein Hai-Problem, doch das Städtchen ist dennoch sehr nett und man bekommt durch den Film und auch die Fortsetzung einen schönen Bezug zur Geographie der Inselstadt.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Ach, was liebe ich Astoria in diesem Kultfilm meiner Jugend. Da habe ich mich schon immer heimisch gefühlt. Das Küstenstädtchen ist eben auch der Ausgangspunkt für famose Abenteuer.
  3. „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (2017) – Wenn die Stadt schon im Titel steht, dann kommt Ebbing auch eine gewisse Bedeutung zu und sollte hier auf dieser Liste genannt werden.
  4. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990)Perfection ist einfach Perfektion. Ein wunderbar eingefangener Kleinstadtkosmos, der sich durch die gesamte Filmreihe zieht, inklusive des im Wilden Westen spielenden vierten Teils, in dem die Stadt noch Rejection heißt.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Meine liebste filmische Kleinstadt ist natürlich Hill Valley, die wir in unterschiedlichsten Zeitebenen kennenlernen. Beinahe schon ein zweites Zuhause.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #519

Da ist er schon wieder vorbei, der lang ersehnte Urlaub. So eine Woche ist einfach auch nicht lang. Immerhin war das Wetter, bis auf das verregnete Wochenende, famos und wir haben viel unternommen: Wir waren im Zoo, am Altmühlsee und rund um die Sanddünen im Nürnberger Reichswald wandern. Trotz geringer Inzidenzwerte haben wir es aber nicht übertrieben. Kommende Woche öffnen alle Schulen, die Testpflicht fällt größtenteils weg und ich blicke all dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor uns morgen der Alltag wieder einholt… 😅

Media Monday #519

  1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen finden sich sogar schon in Jugendbuchverfilmungen wie „Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch“.
  2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Buchvorlagen betrifft, sind ganz normal und teils durchaus sinnvoll, was auch die Verfilmung von „Lippels Traum“ wieder gezeigt hat.
  3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wenn das Leben die besten Geschichten schreibt. Oder etwa doch? So geschehen mit dem wunderbaren, autobiographisch inspirierten Film „The Farewell“.
  4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wenn die frisch entflogenen Gartenrotschwänzchen (siehe Video und Fotos unten) vom Starkregen erwischt werden. Da haben sie sich wahrlich den perfekten Tag ausgesucht, um flügge zu werden! 🐣
  5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, ist „Vinyl“ und um die ist es wahrlich schade.
  6. Öfter mal wieder Schwimmen zu gehen wäre eine gangbare Option, wenn die Inzidenzwerte niedrig bleiben.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den 15. Geburtstag dieses Blogs geschrieben und das war zwar viel Arbeit aber ein lohnenswerter Rückblick, weil sich in den letzten 12 Monaten doch so einiges getan hat. 🥳

Die kleinen Gartenrotschwänzchen, die bei uns im Carport genistet haben, sind endlich flügge geworden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die an warmen Orten spielen

Nach den Filmen im Schnee wollt es Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wärmer haben und was liegt da näher als Filme zu wählen, die an warmen Orten spielen? Aufgrund des großen Interpretationsspielraums ist mir die Wahl dieses Mal nicht so leicht gefallen, weshalb ich eher Filme gepickt habe, die vermutlich nicht auf jeder Listen auftauchen werden. Was sagt ihr dazu? ☀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #221 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #221 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #221 lautet:

Die 5 besten Filme, die an warmen Orten spielen

  1. „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ (1984) – Der Dschungel Kolumbiens ist definitiv ein warmer Ort. Vielleicht sogar heiß, wenn es auf die Jagd nach dem titelgebenden Diamanten geht. Ein wunderbarer Abenteuerfilm aus den tiefsten 1980er Jahren.
  2. „Das Krokodil und sein Nilpferd“ (1979) – Vermutlich nicht mein liebster Spencer/Hill-Film, doch auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer, der einiges aus seinem Südafrika-Setting herausholt.
  3. „Duell“ (1971) – Nun habe ich doch noch einen Wüstenfilm reingeschmuggelt, doch hatte ich diesen damals nicht genannt. Auf jeden Fall wird es ganz schön heiß auf der Straße. Immer noch perfektes Spannungskino.
  4. „Hell“ (2011) – Diese deutsche Dystopie ist mir für diese Liste als erstes eingefallen. Die Prämisse des Films ist schließlich, dass es zu heiß und hell auf der Erde wird. Ein toller Genrebeitrag aus Deutschland.
  5. „Jurassic Park“ (1993) – Auf Isla Nublar war es ordentlich warm. Und es wurde noch heißer als die Dinosaurier unsere Held*innen verfolgt haben. Sowieso einer der besten Filme überhaupt, dem natürlich auch ein Platz auf dieser Liste gebührt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #518

Die ersten zwei Tage meines Urlaubs liegen hinter mir und ich habe sie fast nur draußen verbracht. Das gab es schon lange nicht mehr! Nachdem ich mich gestern viel bewegt habe (siehe Frage 7), stand heute fast nur Essen (und ein Minispaziergang) auf dem Programm. Die kommenden Tage sind auch schon ziemlich verplant, worüber ich euch nächste Woche (übrigens passend zum 15. Blog-Geburtstag) berichten kann. Bis dahin jedoch erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Bleibt bitte weiterhin gesund! 💚

Media Monday #518

  1. Wo wir uns langsam dem Sommer nähern wird auch das Wetter gaaanz langsam ein wenig besser.
  2. Was ich mir nicht hätte vorstellen können, dass mich der Film „The King’s Speech: Die Rede des Königs“ doch wirklich gut zu unterhalten wissen würde.
  3. Warum ich noch immer nicht verrückt geworden bin, lässt sich vermutlich durch das Laufen als Ausgleich erklären, auch wenn es oft schmerzhaft ist, wie die blutigen Nippel nach dem verregneten Halbmarathon am Wochenende beweisen. #läuferleben #youcanhandlethetruth
  4. Der Wille meiner Kinder erklärt vielleicht, weshalb ich in jüngster Vergangenheit immer häufiger Filme wie „Hanni & Nanni“ sehe.
  5. Und dass ich beizeiten wohl auch mal in Teenie-Film-Gefilde zurückkehren werde, liegt wohl auf der Hand.
  6. Ob sich meine Kids je für die „Bill & Ted“-Filme (siehe Foto unten) begeistern können ist allerdings eher unwahrscheinlich, denn diese sind schon sehr in den 1980er Jahren verhaftet.
  7. Zuletzt habe ich den Film „F/X 2: Die tödliche Illusion“ gesehen und das war sehr ungewöhnliche Unterhaltung, weil der Film zwischen lächerlich und brutal schwankt und man solche Filme heute gar nicht mehr gewöhnt ist.

Endlich ist die Reihe vollständig in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die im Schnee spielen

Nach dem Weltall bleibt sich Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG treu und entführt uns in den Schnee. Hmm, gab es das Thema nicht schon einmal? Tatsächlich standen bereits die fünf besten Schneefilme auf dem Programm. Seitdem ist jedoch viel Zeit (genauer gesagt 197 Ausgaben) vergangen, was mich dazu inspiriert hat, eine komplementäre Liste zu erstellen. Was haltet ihr von der Idee? ⛄❄🌨

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #220 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #220 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #220 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Schnee spielen

  1. „Beautiful Girls“ (1996) – Ganz ähnlich wie „Nobody’s Fool“ zieht auch dieses verspätete Coming-of-Age-Drama ganz viel Atmosphäre aus dem schneereichen Setting. Auch davon abgesehen ein fantastischer Film!
  2. „Everest“ (2015) – Dies ist der Film, der bei mir eine leichte Obsession für das Thema Bergsteigen und speziell für die Besteigung des Mount Everest ausgelöst hat. Danach habe ich das zugehörige Buch „In eisige Höhen“ gelesen und bin immer noch fasziniert von dem Unglück.
  3. „Krampus“ (2015) – Diesen Weihnachtshorrorfilm habe ich erst letztes Jahr entdeckt und war positiv überrascht, wie wunderbar handgemacht er doch ist. Die übernatürliche Schneepracht macht einen Großteil der dichten Atmosphäre aus.
  4. „Misery“ (1990) – Eigentlich spielt diese Stephen-King-Verfilmung ja größtenteils in einem Raum. Die schneereiche Wildnis ist jedoch stets spürbar und ein wichtiger Teil der Geschichte.
  5. „The Hateful 8“ (2015) – Sicher nicht mein liebster Tarantino, doch einer mit einer unfassbar dichten Atmosphäre, der alles aus seinem schneereichen Setting herausholt. Das mochte ich wirklich sehr.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #517

Es sind Pfingstferien, hurra! Meine Familie ist somit komplett im Ferienmodus und auch ich war am Wochenende, bis auf einen Lauf mit den Kids, ziemlich faul. Das fühlt sich einerseits gut an, andererseits aber auch unproduktiv. Ich sollte jedoch das Gefühl genießen, denn ab Dienstag geht für mich die Arbeit weiter. Deshalb ohne weitere Umschweife zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr Pfingsten verbracht? 💚

Media Monday #517

  1. Manchmal landen ja durchaus unverhofft und unerwartet Filme/Serien im Streaming- oder VOD-Angebot und ich neige inzwischen dazu, mir Neuveröffentlichungen, wie z.B. „Love and Monsters“ oder erst am Samstag „Army of the Dead“, dann doch direkt anzusehen.
  2. Wenn mich die – nun schon geraume Zeit anhaltende – Schließung der Kinos eines gelehrt hat, dann dass sich für mich persönlich gar nicht so viel ändert, auch wenn ich diesen Umstand schade finde, zumal die Kids inzwischen auch alt genug wären, um öfter mit ihnen ins Kino zu gehen.
  3. Erstaunlich, was sich nicht alles ändert, wenn man mal ein gutes Jahr fast nur von zu Hause aus gearbeitet hat.
  4. NFT wirkt ja auch ein wenig so, als wäre es reine Geldmacherei, indem man auf einen technologischen Hype aufspringt und damit noch mehr Geld und Ressourcen verbrennt. Schöne neue Welt.
  5. Vor dem Hintergrund steigender Temperaturen und dem sich langsam bessernden Wetter würde mich der Garten nach draußen locken, allerdings ist hier von besserem Wetter noch nicht viel zu spüren (siehe auch Foto unten).
  6. Man könnte ja meinen, es würde einen Unterschied machen, ob man sich für die britische Monarchie interessiert oder nicht, doch ich hatte bisher extrem viel Spaß mit „The Crown“ und kann die Serie auch Monarchie-Muffeln ans Herz legen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie „Spider-Man: A New Universe“ gesehen und das war famose Unterhaltung, weil das wahrlich der perfekte Transfer des Mediums Comic auf die große Leinwand war.

Vor gut einer Woche hat sich ein wunderschöner Doppelregenbogen gezeigt, den ich gleich festhalten musste (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die im Weltall spielen

Auch heute bleibt Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bei besonderen Schauplätzen. Nach der Wildnis wenden wir uns dem Weltall zu und bewegen uns damit tief in meine liebsten Genres hinein. Heute musste ich nicht lange nachdenken und habe die Liste sofort gehabt. Natürlich unter der Gefahr, etliche andere Werke vergessen zu haben, aber somit musste ich immerhin nicht groß aussortieren. Wie würde eure Liste aussehen? 🚀👩‍🚀👨‍🚀🛰✨

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #219 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #219 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #219 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Weltall spielen

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Der erste Film, der mir für diese Liste eingefallen ist und für mich wohl auch der wichtigste. Überhaupt einer meiner absoluten Herzensfilme. Definitiv unter meinen Top 5. Im Weltraum hört dich niemand schreien. Selten war eine Tagline passender. Für mich ist „Alien“ immer noch das Paradebeispiel für Horror im Weltall.
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Es muss jedoch nicht immer Horror sein und diese Sci-Fi-Komödie ist einfach nur großartig. Ich liebe den Humor, die Referenzen, die Schauspieler und ja, auch das Weltall als Bühne für abstrusen Humor.
  3. „Gravity“ (2013) – Dieser Film steht für eines der imposantesten Kinoerlebnisse, die ich je hatte. Im IMAX in 3D hatte ich wirklich das Gefühl, Sandra Bullock und George Clooney würden vor mir schweben. Solch eine Immersion habe ich seitdem nie wieder erlebt.
  4. „Interstellar“ (2014) – Ein weiteres famoses Kinoerlebnis, wobei ich Christopher Nolans Sci-Fi-Epos bei der zweiten Sichtung noch besser fand. Eine Geschichte, wie gemacht für unsere heutige Zeit. Hinzu kommt Hans Zimmers Score und ein tolles Gefühl für das Weltall und seine Regeln.
  5. „Sunshine“ (2007) – Den letzten Platz sichert sich Danny Boyles Sci-Fi-Actioner, der sich knapp gegen „Der Marsianer“ hat durchsetzen können. Aber auch nur, weil Ridley Scott auf der Liste bereits vertreten ist. „Sunshine“ ist auf jeden Fall ein exzellentes Weltraumabenteuer, welches bei mir über die Zeit in der Gunst gewachsen ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #516

Wie letzte Woche bereits angekündigt, habe ich am Freitag mein erste Impfung gegen das neue Coronavirus bekommen. Darüber bin ich sehr glücklich und dankbar. Außer Schmerzen im Arm und ein wenig Abgeschlagenheit, gab es keine Impfreaktionen. Heute war ich sogar schon wieder eine langsame Runde laufen. Viel mehr private Highlights gab es letzte Woche nicht, da der Vatertag wortwörtlich ins Wasser gefallen ist. Die Wanderung wird aber nachgeholt. Für den Rest der Familie beginnt nun die letzte Woche vor den Pfingstferien und auch ich freue mich auf das nächste lange Wochenende. Doch nun zu den Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

  1. Die Zeiträume zwischen Kinopremiere und Heimkinoauswertung werden immer mehr schrumpfen und vermutlich wird es auch in Zukunft vermehrt zu hybriden Veröffentlichungen kommen.
  2. Was mich mittlerweile wirklich schlaucht und fuchst ist, dass ich auf den Streaming-Portalen schon die Filme verwechsle, so geschehen mit „Faster“, obwohl ich eigentlich „Snitch“ (beide mit Dwayne Johnson) sehen wollte.
  3. Ich bin ja schon froh, dass ich immerhin zum ersten Mal geimpft bin.
  4. Es gibt ein Ereignis, dem ich entgegenfiebere, und das ist tatsächlich der zweite Impftermin.
  5. „Die Vampirschwestern“ ist ja auch so ein Phänomen, das ich erst am Wochenende kennengelernt habe.
  6. Wenn wieder jemand kritisiert, dass beispielsweise zu wenig für den Klimaschutz getan wird, dann kann ich nur zustimmen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Hotel Mumbai“ gesehen und das war äußerst packend, weil der Film den Terror der 2012er Anschläge erschreckend gut einfängt.

Zum Vatertag gab es leckeres Bier der Wacken-Brauerei, ergo viel Bier-Content momentan (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in der Wildnis spielen

Auch heute hätte ich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder auf Berge als Thema getippt, doch Gina lässt uns zunächst durch die Wildnis wandern. Im Gegensatz zur Wüste der letzten Woche, ist mir die Wahl heute wieder sehr leicht gefallen. Was sagt ihr dazu? 🌲🐗

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #218 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #218 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #218 lautet:

Die 5 besten Filme, die in der Wildnis spielen

  1. „Into the Wild“ (2007) – Der erste Film, der mir für diese Liste eingefallen ist. Ein tragisches Abenteuer nach einer wahren Begebenheit. Der Film hat mich noch für Wochen nach der Sichtung nicht losgelassen.
  2. „The Grey: Unter Wölfen“ (2011) – Eigentlich hätte an dieser Stelle „The Revenant“ stehen müssen, doch wird dieser bestimmt auf etlichen Listen auftauchen. Und ich mag diese Action-Variante, welche den Kampf Mensch gegen Tier bzw. Natur in den Mittelpunkt stellt.
  3. „The Hunter“ (2011) – Ein mysteriöser Film, der uns die Wildnis durch die Augen eines Jägers zeigt. Auch diese Geschichte hat mich lange nicht losgelassen.
  4. „Wild: Der große Trip“ (2014) – Auch die Verfilmung einer wahren Begebenheit, jedoch mit positiverem Ausgang. Tolle Landschaftsaufnahmen und mitreißende Ereignisse. Eine große Empfehlung für diese Reise.
  5. „Wo die wilden Menschen jagen“ (2016) – Ich gestehe, zunächst stand ein anderer Film an dieser Stelle, doch dann ist mir Taika Waititis großartiger Abenteuerfilm eingefallen. Schon nach der ersten Sichtung hat er sich einen Platz in meinem Herzen gesichert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.