Die 5 besten Damenkostüme in Serien

Nach der Doppelausgabe mit den besten Kostümen in Filmen, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die Serienwelt. Konkret um die besten Damenkostüme in Serien und auch hier bin ich erstaunlich schnell auf meine Top 5 gekommen… 👗👘🥻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #178

Das Thema für Ausgabe #178 lautet:

Die 5 besten Damenkostüme in Serien

  1. Alle Kostüme in „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Wie bereits letzte Woche beim Film, muss ich auch hier wieder die Kostüme loben, die viel vom Charme der Serie ausmachen. Eines prächtiger als das andere.
  2. Daenerys Kostüme in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele famose Kostüme, doch Daenerys sticht zweifellos immer heraus.
  3. Camerons Outfits in „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Ich mag Camerons lässigen Look unglaublich gerne. Mehr 80er-Jahre-Coolness geht vermutlich nicht.
  4. Midges Kleider in „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Gibt es jemanden, der wundervolle Kleider besser tragen kann als Miriam Maisel? Zweifellos nein, da sind wir uns wohl einig.
  5. Agent Scullys Anzüge in „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Für mich ist Dana Scully eine der ikonischsten Figuren der TV-Geschichte und ihr Look ergänzt ihren Charakter perfekt.

Media Monday #466

Mitten im langen Pfingstwochenende macht es doch gleich noch einmal so viel Spaß, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Trotz des durchwachsenen Wetters haben wir das gesamte Wochenende draußen verbracht. Morgen soll es dann endlich richtig warm werden und ich freue mich schon auf einen entspannten Nachmittag auf der Terrasse. Mal sehen, ob sich dieser Plan in die Tat umsetzen lässt. Euch einen schönen Pfingstmontag und bleibt gesund! 💚

Media Monday #466

  1. Mag sein, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, aber für mich persönlich sind die Abenteuerfilme der Achtziger, wie „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“, immer noch unterhaltsam.
  2. Dass Laufen ein toller Sport ist (im Mai bin ich 156 km gelaufen), musste ich ja auch erst lernen, denn ich habe als Jugendlicher nichts mehr gehasst als Waldlauf oder längere Distanzen auf der Bahn.
  3. Wenn ich manchmal höre, dass es schon viele Jahre her ist, dass manche Filme im Kino liefen, dann fühle ich mich sehr alt. Letzten Freitag haben wir „Harry Potter und der Stein der Weisen“ geschaut und auch dieser Film hat inzwischen 19 Jahre auf dem Buckel. Unfassbar oder?
  4. Durch alte Fotos zu blättern (analog oder digital) lässt mich ja auch jedes Mal ungemein nostalgisch werden, weil man daran zu gut sieht, wie schnell die Kids doch groß geworden sind.
  5. Manchmal staune ich nicht schlecht, dass ich immer noch blogge. Nächste Woche schreibe ich schon seit 14 Jahren in dieses Internet.
  6. Hätte ich die freie Wahl, wahrscheinlich würde ich viel weniger Zeit mit Arbeit verbringen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie Frisbee gespielt und das war sehr lustig, weil es zwischendrin immer wieder zu lustigen Aktionen kam.

Mit „Weissensee“ hat es einmal wieder eine deutsche Serie in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Damen- und Herrenkostüme in Filmen

Nachdem ich letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausgesetzt habe, fasse ich beide Aufgaben zusammen, sprich ich habe mir sowohl Damen- als auch Herrenkostüme ausgesucht. Beides letztendlich leichter als gedacht… 👗👘🥻👔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #175 & #176

Das Thema für Ausgabe #176 lautet:

Die 5 besten Damenkostüme in Filmen

  1. Alle Kostüme in „Downton Abbey“ (2019) – Auch wenn ich normalerweise nicht so auf Kostüme achte, so tragen sie in diesem Film (und der Serie) viel zur Atmosphäre und der Entwicklung der Charaktere bei.
  2. Katniss‘ Outfits in „The Hunger Games“ (2012 bis 2015) – Die Kostüme in dieser Filmreihe sind extrem wichtig und oft übertrieben. Gerade Katniss‘ Werdegang lässt sich jedoch wunderbar an der Entwicklung ihres Erscheinungsbildes ablesen.
  3. Die Braut in „Kill Bill: Volume 1“ (2003) – Ein gelb-schwarzer Trainingsanzug mit roten Blutflecken. Gibt es ein ikonischeres Kostüm?
  4. Furiosas Outfit in „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa ist solch ein Bad-Ass und ihr Kostüm unterstreicht das perfekt. Einfach großartig!
  5. Satines Kostüme in „Moulin Rouge“ (2001) – Auch Baz Luhrmanns modernes Musical strotzt nur so vor beeindruckenden Kostümen. Mir sind Satines Outfits jedoch am meisten im Kopf geblieben.

Das Thema für Ausgabe #177 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Filmen

  1. Gandalfs Kutte/Umhang in „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) und „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) – Welches Kostüm soll man in diesen Filmreihen der fantastischen Kostüme nur wählen? Für mich trägt wohl Gandalf (speziell als Gandalf der Graue) das ikonischste Outfit. Trotz seiner Einfachheit ein großer Wiedererkennungswert.
  2. Indys Outfit in der „Indiana Jones“-Reihe (1981 bis 2008) – Indys Kluft ist einfach eine der ikonischsten der Filmgeschichte, überhaupt kein Zweifel. Es ist auch das erste Kostüm, wenn man so will, das mir eingefallen ist.
  3. Jack Sparrows Outfit in „Pirates of the Caribbean“ (2003 bis 2017) – Inzwischen sehr klischeehaft und abgenudelt, doch Jack Sparrows Kostüm ist für mich dennoch sehr einprägsam und ziemlich lässig.
  4. Die farbkodierten Uniformen in „Star Trek“ (1979 bis 2016) – Wer sagt denn, dass es immer aufwändig sein muss? Die Uniformen in „Star Trek“ sind so simpel wie genial.
  5. Darth Vaders Rüstung in „Star Wars“(1977 bis 1983) – Auch diese Filmreihe besitzt so viele ikonische Kostüme, doch Vader ist einfach brillant, zumal sein Kostüm seinen gesamten Charakter ausmacht. Selbst im nachgeschobenen „Rogue One: A Star Wars Story“ noch beeindruckend.

Media Monday #465

Wie kann es sein, dass das lange Wochenende rein gefühlt genauso schnell vergangen ist, wie ein normales Wochenende? Wie ich es auch drehe und wende, morgen beginnt meine elfte Woche im Home Office und ich hätte ruhig noch ein paar Tage Abstand gebrauchen können. Dennoch mag ich nicht jammern, denn die letzten vier Tage waren wirklich schön: Ich wurde reichlich beschenkt, wir waren zweimal wandern, ich habe zwei Filme gesehen und war insgesamt 23 km laufen. Mehr Details gibt es unten bei den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💚

Media Monday #465

  1. Endlich einmal mit meinen Kids „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ sehen steht schon lange auf meiner Agenda, denn der Zwergofant ist jetzt schon großer Fan, auch wenn er bisher nur Bruchstücke der Geschichte kennt.
  2. Hinsichtlich Filmen/Serien ist für mich ja die Einschätzung in euren Blogs oder Podcasts schon eine Art Qualitäts-Garant, einfach weil ich damit über die letzten Jahre wirklich gut gefahren bin.
  3. Debra Messing hätte ich in „Searching“ beinahe nicht erkannt, weil sie darin eine ganz andere Rolle spielt als z.B. in „Will & Grace“ oder „Smash“.
  4. Von all den Genre-Beiträgen zu Zombies hat es mir ja der erst am Wochenende geschaute „The Girl with All the Gifts“ besonders angetan, denn er stellt die Figuren in den Mittelpunkt und ist emotional wirklich packend.
  5. Netflix (oder Streaming allgemein) ist für andere Medien-Begeisterte ja oft großes Thema, wobei ich persönlich größtenteils ganz gut ohne fahre.
  6. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wann ich das letzte Mal von einer Kinderfilmreihe so positiv überrascht wurde, wie von „Fünf Freunde“, deren vierten Teil wir vor ein paar Tagen gesehen haben.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht mit vielen Fotos über meine Vatertagswanderung in die Teufelsschlucht geschrieben und das war viel Arbeit aber auch erfüllend, weil ich in ein paar Jahren nun eine schöne Erinnerung daran haben werde.

Das Highlight unter meinen Vatertagsgeschenken war zweifellos das Playmobil-Set zu „Zurück in die Zukunft“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #464

Morgen beginnt die zehnte Home-Office-Woche und ich habe sowas von keine Lust. Das Arbeitspensum steigt und steigt, die Umstände werden immer schwieriger und ich brauche dringend eine Auszeit. Somit freue ich mich schon sehr auf das lange Wochenende, an dem hoffentlich auch das Wetter mitspielen wird. Ansonsten ist mein Medienkonsum recht stabil und auch die Bewegung kommt nicht zu kurz. Mehr davon in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #464

  1. Um da auch endlich mal mitreden zu können, habe ich am Samstag die ungeschnittene Fassung von „Star Force Soldier“ mit Kurt Russell gesehen.
  2. Nachdem die Situation sich ja zumindest hinsichtlich der Beschränkungen und Auflagen ein wenig entspannt, wirkt es so als käme die Normalität langsam wieder, was ich alter Pessimist für einen gefährlichen Trugschluss halte.
  3. In den letzten Wochen hat es mir schon massiv gefehlt meine KollegInnen abseits von Video-Calls zu sehen.
  4. Was ich aber auch bemerkt oder entdeckt habe, ist, dass ich wieder mehr Sport mache. Letzte Woche war ich viermal und insgesamt 45 km laufen.
  5. Einen Freitag ohne Filmabend mit der Familie hat es bei mir so auch schon lange nicht mehr gegeben, einfach weil wir das zurzeit sehr genießen, so wie die Sichtung von „Fünf Freunde 3“ am letzten Freitag.
  6. Man mag es kaum glauben, aber ich habe in letzter Zeit wieder viele Blu-rays gekauft, wie ihr unten sehen könnt.
  7. Zuletzt habe ich einen ganz privaten Halbmarathon absolviert und das war ein recht spontaner Test, weil ich schauen wollte, ob ich diese Distanz noch packe (und ja, es hat funktioniert).

Endlich „Beverly Hills Cop“ in der Remastered-Version auf Blu-ray, doch die limitierte DVD-Box bleibt natürlich in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmbiografien

Auch heute hat sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein tolles Thema ausgedacht: filmische Biographien. Da ist mir sogleich eine Menge eingefallen und meine Top 5 hat sich über den Verlauf der letzten halben Stunde stark verändert. Was sagt ihr zu meiner endgültigen Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #175

Das Thema für Ausgabe #175 lautet:

Die 5 besten Filmbiografien

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Gleich zu Beginn ein Schlag in die Magengrube: Solomon Northups Geschichte ist zutiefst erschütternd und doch so wichtig, dass sie erzählt wird. Der Film ist nicht leicht zu ertragen, doch war es eine der eindringlichsten Biographien, die ich je gesehen habe.
  2. „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990) – Nanu, ist Martin Scorseses Mafia-Klassiker eine Biographie? Ja, denn ihr liegt die Lebensgeschichte Henry Hills zugrunde. Durch den famosen Voice-over-Einsatz rückt dessen Stimme auch im Film stark in den Vordergrund.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Was hat mich Chris McCandless‘ Geschichte doch berührt. Nach dem Film habe ich mich auch Jon Krakauers Vorlage „In die Wildnis“ auseinandergesetzt und der Soundtrack begleitet mich bis heute.
  4. „Lion: Der lange Weg nach Hause“ (2016) – Ebenso berührend fand ich diesen Film (speziell die erste halbe Stunde). Die Geschichte des kleinen Jungen, der im Zug einschläft und erst als erwachsener Mann seine Familie wiederfindet, ist einfach großes, emotionales Kino.
  5. „The Social Network“ (2010) – Ein Film über Facebook? Kann das funktionieren? Oh ja, speziell wenn David Fincher und Aaron Sorkin sich des Themas annehmen. Eine extrem spannende Geschichte und zugleich ein intensives Portrait des Facebook-Gründers Marc Zuckerberg.

Media Monday #463

Starte ich morgen wirklich schon in die neunte Home-Office-Woche? Zeit und Raum scheinen jegliche Bedeutung verloren zu haben. Nun sind die Lockerungen endlich(?) da und auch wir haben unseren Handlungsspielraum bedacht erweitert. Ab morgen geht das Zappelinchen auch wieder zur Schule, was mich ein wenig sorgenvoll stimmt. Sie freut sich aber schon, was wohl auch das Wichtigste ist. Doch genug zu diesem Thema, denn schließlich geht es hier um die Fragen des Medienjournals bzw. meine Antworten auf diese. Euch eine gute Woche und bleibt gesund! 💚

Media Monday #463

  1. Zum Thema Muttertag fällt mir in punkto Filme/Serien ja immer wieder ein, dass mir diesbezüglich gar nichts einfällt.
  2. Was ihr vielleicht nicht kennt und was ich euch nur empfehlen kann, ist (zumindest wenn ihr Kinder habt) die Filmreihe „Fünf Freunde“, deren zweiten Teil wir am Wochenende gesehen haben.
  3. Disney muss echt dringend Geld gebraucht haben, um das Drehbuch von „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ so durchzuwinken.
  4. Könnte mal bitte jemand beschließen oder bemerken, dass die Zeit von Maßlosigkeit und unendlichem Wachstum längst vorüber ist und wir alle bitte nachhaltiger mit unseren Ressourcen umgehen?
  5. Wenn das Wetter es zulässt, bin ich ja auch mal froh, wenn ich, anstelle von drinnen sein, auch mal laufen, Rad fahren, Inline skaten oder spazieren gehen kann (wobei ich ohnehin bei fast jedem Wetter rausgehe).
  6. Das örtliche Kino und den Buchladen supporten, Lieferdienste unterstützen und Gutscheine für alles Mögliche erwerben möge man bestmöglich nutzen. Ich für meinen Teil habe momentan wenig Lust Lieferdienste zu nutzen (zumindest was Essen angeht), kaufe ansonsten aber bei lokalen Geschäften (z.B. Blumen zum Muttertag) anstatt auf den Online-Handel zu setzen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Muttertag bei den Schwiegereltern verbracht und das war ungewohnt, weil wir stets darauf bedacht waren Abstand zu halten und es dennoch ein schöner Tag war.

Letzte Woche habe ich wieder viel zu viele Blu-ray gekauft, unter anderem endlich die „Turtles“-Filme aus den 90er Jahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Drama-Serien

Nach den fünf besten Filmdramen bleibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dramatisch, doch wir wenden uns dem kleinen Bildschirm zu: Heute möchte Gina von uns die fünf besten Drama-Serien wissen. Erneut überhaupt nicht einfach, weshalb ich mich für einen Mix aus vier Klassikern und einem Geheimtipp entschieden habe. Könnt ihr erahnen, welche Serie der Geheimtipp ist? 💻👩‍💻

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #174

Das Thema für Ausgabe #174 lautet:

Die 5 besten Drama-Serien

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Diese Serie ist mir noch ganz frisch im Kopf, da ich sie erst vor kurzem gesehen habe. Doch ich bin mir sicher, dass sie wichtig für mich bleiben wird. Schon lange war ich nicht mehr so von einer Serie und ihren Figuren gefangen. Glücklicherweise wurde der Abschied durch den „Downton Abbey“-Film noch ein wenig aufgeschoben, der die Themen der Serie konsequent weitererzählt.
  2. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Eine der unbekannteren Serien auf dieser Liste. Oft als „Mad Men“ in der IT-Branche bezeichnet, hat mich die Serie in ihrem späteren Verlauf auch stark an „Six Feet Under“ erinnert. Damit ist sie auch in bester Gesellschaft unter den herausragenden Drama-Serien.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Neben seinen oberflächlichen Reizen, ist „Mad Men“ ein wunderbar vielschichtiges Drama, das tief in seine Figuren hineingeht. Das Setting in der Werbebranche ist zudem sehr spannend, weshalb die Serie für mich ein perfektes Paket schnürt.
  4. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Lange hatte ich mich aufgrund des düsteren Themas gegen diese Serie gesträubt, doch letztendlich ist sie einfach großartig. Bereitet euch, gerade gegen Ende, aber auf ein Tal der Tränen vor. Aber wem erzähle ich das? Ihr kennt und liebt diesen Klassiker ja ohnehin.
  5. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – An letzter Stelle steht auf dieser Liste die Serie, die ich wohl als bestes Drama überhaupt bezeichnen würde. Aaron Sorkin hat sich damit selbst übertroffen und selbst großartige Nachfolger wie „The Newsroom“ reichen nicht komplett an dieses Ausnahmewerk heran.

Media Monday #462

Die achte Home-Office-Woche klopft an die Tür. Und euch kann ich es ja sagen: Mir graust es ein wenig davor. Bereits die letzte hat an meinem Nervenkostüm gezerrt und dabei war es nur eine kurze. Aufgrund der unsicheren Betreuungssituation der Kids muss ich meinen Urlaub jedoch aufsparen. Aber ich mag nicht jammern. Immerhin liegt ein entspanntes Wochenende hinter uns, an dem wir produktiv waren und die Entspannung dennoch nicht zu kurz gekommen ist. In diesem Sinne übergebe ich direkt an die Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch zurzeit? 😶

Media Monday #462

  1. Projekte wie Online-Übertragungen von Theateraufführungen oder Wohnzimmerkonzerte einzelner Künstler sind tolle Angebote in diesen Zeiten, doch mir würde hier genauso die Live-Atmosphäre fehlen wie beim Kino (auf der filmlichtung gibt es übrigens einen sehr lesenswerten Beitrag dazu).
  2. Größter Helfer im Kampf gegen die Langeweile oder schlicht das Gefühl, dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist für mich die Möglichkeit, mich sportlich durch die Natur zu bewegen, was ich zurzeit auch ausgiebig (drei bis vier Mal die Woche) nutze.
  3. Die nicht bis kaum vorhandenen Möglichkeiten zu persönlichem Miteinander ist besonders für alleine lebende Menschen hart, weshalb ich mich mit meiner Familie wirklich glücklich schätzen kann.
  4. Ablenkung durch Eskapismus ist für mich persönlich im Moment regelrecht essentiell, denn noch einmal „Downton Abbey“ (dieses Mal via Film) besuchen zu können, hat mir den Freitagabend gerettet.
  5. Um die Übersicht zu behalten, was ich noch alles sehen/lesen/spielen/etc. möchte reicht ein Blick ins Bücher- oder Filmregal (oder meinen Instagram-Feed, wo ich alle Medienkäufe dokumentiere).
  6. Ein Filmabend mit der Familie als Feierabend- oder Wochenend-Beschäftigung gehört momentan fest zu unserer Freizeitgestaltung (am Donnerstag gab es bei uns im Wohnzimmerkino den schönen Kinderfilm „Fünf Freunde“).
  7. Zuletzt habe ich den Desktop-Thriller „Searching“ gesehen und das war ein ganz neues Erlebnis, weil ich solch eine Art von Film noch nie zuvor gesehen hatte und mich die innovative Erzählweise nachhaltig beeindruckt hat.

Letzte Woche sind zwei CDs von The Wohlstandskinder in meine Sammlung gewandert, die mir bisher noch gefehlt hatten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmdramen

Nach den fünf besten Fantasy-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die besten Filmdramen. Ein Genre, das äußerst weit gefächert ist, weshalb mir die Wahl nicht leicht fiel. Dennoch habe ich fünf Lieblingsfilme herausgepickt und bin schon gespannt auf eure Listen… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #173

Das Thema für Ausgabe #173 lautet:

Die 5 besten Filmdramen

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Nicht nur eines meiner liebsten Dramen, sondern auch einer der besten deutschen Filme. Für mich vermutlich sogar der beste. Noch vor Sebastian Schippers großem Erfolg „Victoria“ hat der Regisseur hier einen der wohl schönsten Coming-of-Age-Filme inszeniert.
  2. „Almost Famous“ (2000) – Vermutlich eher ein Musikfilm, denn ein klassisches Drama. Aber die Geschichte besitzt auch etliche dramatische Elemente, so dass sein Platz auf dieser Liste definitiv berechtigt ist.
  3. „Arrival“ (2016) – Auch Denis Villeneuves Film wird wohl eher dem Sci-Fi-Genre zugerechnet, doch im Grunde ist er ein Drama. Und was für eines. Hier bleibt kein Augen trocken.
  4. „Beautiful Girls“ (1996) – Schon wieder Coming-of-Age aus den 1990er Jahren. Dieses Mal geht es, so wie auch im nächsten Film, in eine US-amerikanische Kleinstadt, in der Mittzwanziger zu sich selbst finden.
  5. „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“ (1994) – Dieser Klassiker mit Paul Newman wirkt wie der stilistische Zwilling von „Beautiful Girls“, denn die Atmosphäre beider Filme ähnelt sich sehr stark. Und das ist für beide Werke ein großes Lob.