Media Monday #797 – Abschied, Geburtstagsbrunch und „Die Tür mit den sieben Schlössern“

Auch die vergangene Woche ist wieder unfassbar schnell an mir vorbeigezogen. Es gab auf der Arbeit viel zu tun und auch ein Abschied stand an. Einer meiner langjährigsten Kollegen und Mitarbeiter ist weitergezogen. So sehr mich das ganz persönlich für ihn freut, so sehr hat es mich emotional doch mitgenommen. Aber so ist das im Leben eben mit Veränderungen. Am Wochenende stand dann ein Geburtstagsbrunch auf dem Plan, der sehr ausführlich und lecker war. Nachmittags gab es noch Kaffee und Kuchen. Danach bin ich aufgebrochen, um meine Mama abzuholen, denn wir hatten ihr kürzlich einen Theaterabend im Dehnberger Hof Theater geschenkt, wo wir uns „Die Tür mit den sieben Schlössern“ angeschaut haben, eine Kriminalkomödie nach Edgar Wallace. Das war wirklich extrem unterhaltsam und famos gespielt. Nachdem wir meine Mama wieder zu Hause abgesetzt hatten, waren wir gegen 22:30 Uhr wieder zu Hause. Frau bullion und ich schauten noch eine Episode von „The Bear“ und danach bin ich ein wenig vor YouTube versackt. Der Sonntag war sonnig und entspannt und ich konnte etliche Seiten von „The Passage“ auf der Terrasse lesen sowie den Zwergofanten am Skateparkt besuchen. Die kommende Woche wird wieder extrem voll, es stehen Elternabende an und überhaupt hätte ich gerne den Feiertag, der uns am Samstag geklaut wurde, wieder. Warum nicht die Regel, wie im Vereinigten Königreich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, am darauffolgenden Werktag nachgeholt werden? Aber unter der Merz-Regierung kann man ja schon froh sein, dass keine Feiertage gestrichen werden. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #797

  1. Von all den Filmemacher*innen und Verantwortlichen haben es Christopher Nolan, Denis Villeneuve und natürlich James Cameron geschafft, dass sie ihre künstlerische Vision selbst auf höchster Budget-Ebene durchsetzen können.
  2. „Dawson’s Creek“ (siehe Foto unten) ist vom Konzept her eigentlich völlig ausgelutscht, aber dennoch war es damals eine wirklich frische Serie im Coming-of-Age-Allerlei.
  3. Es wäre mal eine echte Wohltat, würde ich sehen wie eine gerechte Sozialpolitik umgesetzt würde, welche die Schwächsten der Gesellschaft auffängt und die Reichsten durch faire Besteuerung an den Kosten dafür teilhaben lässt.
  4. „Zorn der Titanen“ ist schon wieder so schlecht, dass er selbst hinter den nur recht unterhaltsamen ersten Teil zurückfällt.
  5. Nicht von ungefähr dürfte es nun kommen, dass ich letzte Woche 53 km gelaufen bin. Immerhin war ich jeden einzelnen Tag unterwegs.
  6. Ich müsste mal grundsätzlich meine Reiseberichte schneller aufbereiten, denn schließlich liegt der Urlaub schon zwei Monate zurück und ich habe mit „Brügge sehen… und im Regen stehen?“ erst den vierten und vorletzten Teil veröffentlicht.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Mit 16 im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich die popkulturellen Erzeugnisse, die ich mit 16 konsumiert habe, zusammengetragen und fotografiert habe.

Eine der Serien bzw. die Serie meiner Jugend hat es in top Qualität in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #40: Mit 16

Projekt 52 LogoDie erste Ausgabe des Projekt 52 im Oktober und dann direkt so ein Klopper. Mit 16 lautet das Thema. Wie soll ich das nur angehen? Das Zappelinchen ist 16 Jahre alt, doch ein Archivbild ihres Geburtstags? Nein, das muss anders gehen. Also habe ich mich erst einmal nach einem Foto umgeschaut, auf dem ich mit 16 zu sehen bin. Ich habe exakt eines gefunden. Auf diesem ist allerdings auch ein Kleinkind abgebildet, das inzwischen selbst 30 sein muss. Verrückt. Wie anders doch unsere Jugend damals dokumentiert wurde. Die Digitalfotografie hat doch einiges verändert. Also habe ich mich letztendlich entschieden, die Popkultur sprechen zu lassen. Das Jahrzehnt hätte ich ganz gut einkreisen können (siehe auch hier), doch exakt mein 16. Lebensjahr zu erwischen? Tatsächlich konnte ich ein paar Zeitschriften, Bücher und Filme exakt diesem Jahr zuordnen. Einzig Video- bzw. PC-Spiele fehlen. Diese haben mich zwar auch beschäftigt, doch habe ich keines mehr aus exakt diesem Jahr gefunden. Vermutlich habe ich das erste „Discworld“-Point-and-Click-Adventure noch zu dem Zeitpunkt gespielt, das hier auf dem Foto zu sehen ist. Es war für mich ein Jahr des Umbruchs. Zwar habe ich noch weiter das „Lustige Taschenbuch“ gekauft doch nicht mehr wirklich gelesen. Spiele- und Filmzeitschriften haben eher diesen Platz eingenommen. Ich habe auch angefangen VHS-Kassetten zu kaufen, „Akte X“ zu verschlingen (es lief gerade die dritte Staffel im TV) und meinen Buchgeschmack zu finden. Ein Jahr, das mich auch popkulturell stark geprägt hat:

Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben

Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben

Motiv: Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #796 – Austauschwoche, Schlafmangel und schwierige Entscheidung

Huch, wo ist denn die letzte Woche hin? Durch unsere Austauschschülerin war diese sehr ungewöhnlich und in Teilen auch fremdbestimmt, doch dass sie so schnell an uns vorbeizieht, hätte ich auch nicht gedacht. Wir hatten eine gute und unterhaltsame Zeit zusammen. Es war zunächst sehr ungewohnt, auch in der Familie nur noch Englisch zu sprechen. Eine gute Übung für alle. Der Zeitplan war sehr straff und die Woche für meinen Geschmack zu vollgestopft. Meist waren die Mädels nur für ein paar Stunden zwischen Nachmittagsaktivität und Abendaktivität zu Hause. In dieser Zeit haben wir meist ein wenig zusammen gespielt und gegessen. Die Pläne zogen sich danach oft bis mitten in die Nacht, so dass wir alle ein wenig Schlafmangel haben. Freitagmittag habe ich die beiden dann zum Zug gefahren und mich verabschiedet. Das Zappelinchen sollte ein paar Stunden später alleine zurückkommen. Es war eine tolle Erfahrung, nicht ohne Herausforderungen, aber insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen. Das Haus wirkt nun wieder richtig leer. Am Freitagabend habe ich dann länger mit meiner Mama telefoniert und sie hat mir ihre Entscheidung mitgeteilt, wie sie ihren weiteren Weg gehen möchte. Ich hatte das Ergebnis schon vermutet und, ja, auch ein wenig befürchtet. Dennoch hat es mir emotional die Füße weggezogen und mir liefen mitten beim Spaziergang über die Felder die Tränen übers Gesicht. Emotional war es ein schwieriges Wochenende. Ich werde ihre Entscheidung natürlich respektieren und so gut begleiten, wie es nur irgendwie geht. Irgendwann komme ich hoffentlich zu dem Punkt, an dem ich nicht mehr so sehr damit hadere. Nun aber genug davon. Es wurde schon persönlicher als ich eigentlich wollte. Am Sonntag war bei uns in der Stadt ein größeres Fest und das Zappelinchen war dort mit dem BRK vertreten. Wir haben sie am Nachmittag besucht und es war eine schöne Erfahrung, sie in Aktion zu sehen. Bereit für die kommende Arbeitswoche bin ich noch nicht, doch danach fragt ja niemand. Nun also zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart. 🙂

Media Monday #796

  1. Ich würde ja gerne noch mehr von den Filmen sehen, die ich mir in mein Regal stelle (siehe Foto unten), doch die Zeit dafür reicht zu selten.
  2. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ sollte am besten zunächst als Film genossen werden und erst danach als Buch. Zumindest habe ich das nun schon mehrfach gehört. Dies kann ich, nachdem ich nun Andy Weirs fantastische Vorlage beendet habe, auch so bestätigen.
  3. Man mag ja meinen, dass Laufen irgendwann langweilig wird, doch mir geht es nicht so und ich war letzte Woche auch wieder für 53 km auf den Beinen.
  4. Das „Projekt 52“ wäre eigentlich ja ein Ort für Kreativität, doch oft mache ich nur im Vorbeigehen ein Foto, so wie auch letzte Woche zum Thema Wasser.
  5. Es spricht für sich, dass ich letzte Woche den dritten Teil meines Urlaubsberichts über unsere „Rückkehr in den Naturpark ZWIN“ veröffentlicht habe.
  6. Taika Waititi kann bestimmt auch ernsthafte Filme inszenieren, doch sein „Thor: Love and Thunder“ war schon extrem albern.
  7. Zuletzt habe ich auf der Terrasse gelesen und das war spannend, weil ich mit „The Passage“ von Justin Cronin ein neues Epos angefangen habe.

Die italienische Limited Edition von „Boy Kills World“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #39: Wasser

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe des Projekt 52 liegt das dreiviertel Jahr hinter uns. Ich kann und will es einfach nicht glauben, zumal ich momentan ohnehin das Gefühl habe, dass mir die Zeit durch die Fingern rinnt. Für das Thema Wasser habe ich während meines Abenteuerlaufs entlang des Alten Kanals angehalten und ein Foto gemacht. Ich liebe es am Wasser zu laufen, sei es im Urlaub am Meer oder See entlang oder eben an heimischen Gewässern, wie in diesem Fall:

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Motiv: Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #795 – Schulstart, Stand-up-Comedy mit Hazel und Austauschschülerin

Die vergangene Woche war ziemlich vollgestopft. Kaum zu glauben, dass seit dem letzten Media Monday erst eine Woche verstrichen ist. Es fühlt sich tatsächlich länger an. Es gab Präsenztage im Büro und einige Abschiede von Kolleginnen. Privat stand Mitte der Woche ein Geburtstag auf dem Programm und weiterhin großes Abwägen, was den weiteren Weg für meine Mama angeht. Ich befürchte so langsam, dass sie ihren Kampfgeist verliert. Mich selbst plagen immer noch Schulterschmerzen und ich frage mich, ob diese nicht doch mit meinem Sturz vom Fahrrad zusammenhängen. Doch eigentlich liegt der Juni zu lange zurück. Vielleicht übertriebenes Krafttraining? So oder so sehr nervig und teils auch richtig schmerzhaft. Für den Rest der Familie stand der Schulstart im Fokus und es hat gedauert, bis wir wieder in den Rhythmus des Alltags gekommen sind bzw. dauert diese Phase noch an. Das Wochenende war aufregend, denn wir haben erneut Hazel Brugger besucht und ihr famoses Stand-up-Programm „Good Evening Europe“ gesehen. Am Sonntag kam dann unsere lettische Austauschschülerin bei uns an und wir waren mit ihr Sommerrodeln (genau dort, wo wir vor drei Jahren schon den Geburtstag des Zappelinchens gefeiert haben). Abends gab es Pizza und noch ein wenig ruhige Zeit mit der Familie, bevor die kommende Woche mit unzähligen Terminen vollgestopft ist. Wie schnell auch die Zeit seit dem Austausch des Zappelinchens im April vergangen ist. Unfassbar! Nun aber endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche. 🙂

Media Monday #795

  1. Es wäre ein Wunder nötig.
  2. Hazel Brugger hat nun wirklich schon mehrfach bewiesen, dass sie zu den begnadetsten Komikerinnen Deutschland zählt. Auch ihr neues Programm „Good Evening Europe“ beweist das erneut.
  3. Bezogen darauf, dass die vergangene Woche so vollgestopft war, bin ich erfreut, beim Laufen doch die 50 km geknackt zu haben.
  4. Ein Winkel braucht echt nicht immer ein Spinnennetz, aber wenn er eines hat, dann kann man es auch für das „Projekt 52“ hernehmen.
  5. Man möge es mir nachsehen, aber ich schweife gedanklich häufiger zu den herrlichen Sonnentagen am Strand von Cadzand-Bad zurück.
  6. Unser Land hat reichlich Qualitäten, die man sich vielleicht einmal wieder ins Bewusstsein rufen solle und nicht nur über alles schimpfen (speziell nicht die Bürger:innen beschimpfen).
  7. Zuletzt habe ich gegen unsere Austauschschülerin, das Zappelinchen und Frau bullion im Spiel „Qwixx“ verloren und das war abzusehen, weil ich in dem Spiel meist verliere.

Wir hatten unfassbar viel Spaß mit Hazel Bruggers Programm „Good Evening Europe“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #38: Winkel

Projekt 52 LogoWie bereits in der letzten Woche, ist auch dieses Foto für das Projekt 52 recht spontan entstanden. Bei einem der letzten Spätsommertage auf der Terrasse, ist mir ein Spinnennetz im Winkel unserer Pergola aufgefallen. Nanu, Winkel? Perfekt! Also schnell das Handy gezückt und ein Foto gemacht. Was auf dem Foto leider nicht so gut rüberkommt ist, wie schön das Spinnennetz in der Nachmittagssonne geglitzert hat. Ich bin dennoch zufrieden damit (hätte den Pfosten der Pergola aber noch einmal reinigen sollen):

Ein Spinnennetz im Winkel der Pergola

Ein Spinnennetz im Winkel der Pergola

Motiv: Ein Spinnennetz im Winkel der Pergola
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #794 – Erste Arbeitswoche, ernüchternder Ausblick und Date Night

Die erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub liegt hinter mir. Sie war teils erstaunlich ruhig, teils aber auch anstrengend. Schon alleine wieder über 8 Stunden am Tag vor dem Rechner zu sitzen war hart. Das ist wirklich mein Job? Da beginnt man doch sich und seine Karriere zu hinterfragen (und ich sitze eigentlich ganz gerne vor dem PC). Während ich gearbeitet habe, konnte der Rest der Familie noch die letzte komplette Ferienwoche genießen: Die Kinder waren beide, unabhängig voneinander, alleine mit Freund:innen in der großen Stadt und im Kino. Sie werden einfach immer selbstständiger. Mitte der Woche war ich mit meiner Mama bei der Onkologin, wo der weitere Fahrplan besprochen wurde. Chemotherapie wäre der Weg vorwärts und darüber ist niemand glücklich. Die Entscheidung steht noch aus. Zudem machen neue Metastasen Probleme. Mist. Eine schwierige Lage. Die nächsten Monate werden privat wohl eher fordernd. Gut, dass wir am Wochenende noch einmal durchschnaufen konnten, denn die Kinder haben mir ihren Cousins und ihrer Cousine bei den Großeltern übernachten. Sprich für Frau bullion und mich gab es einmal wieder eine Date Night mit Kino (siehe Frage 3) und leckerem Essen. Nun viel Spaß mit den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! 🙂

Media Monday #794

  1. Während es bei Serien früher einmal 22-24 Episoden pro Staffel gab, und jedes Jahr eine neue Staffel, sind heute eher 6-10 Episoden pro Staffel Standard bei gut 2-3 Jahren Wartezeit zwischen zwei Staffeln.
  2. Mein Motiv zum Thema Kontrast im Rahmen des „Projekt 52“ braucht zwar eine Weile, um zu entstehen, doch danach sieht es umso imposanter aus.
  3. Ohne übertreiben zu wollen, hat mich Saoirse Ronan in der schwarzen Komödie „Bad Apples“ wirklich komplett umgehauen. Überhaupt ein fantastischer Film, den ihr euch unbedingt anschauen solltet!
  4. Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad wusste mich schnell für sich einzunehmen, denn es hatte ein Boot, mit dem wir viel über die Gewässer geschippert sind.
  5. Ich hätte ja nicht gedacht, dass mich der Laufsport einmal so packen würde, dass ich bereits im September die 2.000 km geknackt habe.
  6. Die Vampir-Komödie „Renfield“ punktet ganz schnörkellos mit viel (CGI-)Blut.
  7. Zuletzt habe ich viel über die im Intro geschilderte Situation nachgedacht und das war anstrengend, weil die Zukunft einerseits zu gewiss und andererseits zu ungewiss ist, um konkret ins Handeln zu kommen.

Dieses sehr schicke 4K-Steelbook von „Footloose“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #37: Kontrast

Projekt 52 LogoDas Foto für diese Aufgabe des Projekt 52 ist mir nahezu in den Schoß gefallen. Als ich bei einem der letzten Spätsommertag in den Himmel blickte, ist mir der krasse Kontrast zwischen den weißen Wolken und dem tiefblauen Himmel aufgefallen. Also schnell das Handy gezückt und ein Foto gemacht. Inzwischen beherrschen deutlich mehr graue Wolken den Himmel, insofern es eine schöne Erinnerung an warme, aber nicht zu warme, Spätsommertage:

Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel

Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel

Motiv: Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #793 – Ablenkung, Spätsommertage und Urlaubsende

Der Tag, vor dem es mir schon seit letzter Woche graut, ist gekommen: Der erste Arbeitstag nach vier Wochen Urlaub. Eigentlich sollte ich gut erholt sein. Teils bin ich das auch. Teils bin ich es auch noch nicht. All das, was ich vor meinem Urlaub weggeschoben habe, weil die Zeit einfach nicht gereicht hat, wird wie eine Flutwelle über mir zusammenbrechen. Auch habe ich von Veränderungen gehört, die mich nicht zuversichtlich stimmen. Zudem steht ein wichtiger Arztbesuch mit meiner Mama an, der in jede Richtung gehen kann. Ihr seht, es geht wieder in die Vollen. Der Rest der Familie hat noch über eine Woche Ferien. Auch meine letzte freie Woche haben wir gut genutzt und viel Schönes unternommen. Meine Highlights waren der Kinobesuch von „Die Odyssee“ und das Bogenschießen auf einem 3D-Parcours. Der Zwergofant hat das letzte Wochenende bei seiner Patin verbracht und wir haben die letzten Spätsommertage so gut genossen wie es ging, bevor die Temperaturen diese Woche auf 15 °C fallen und es regnerisch wird. Alles Weitere findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #793

  1. Ich muss gestehen, dass ich gegen weitere vier Wochen Urlaub nichts einzuwenden hätte.
  2. Die Begeisterung möge man mir nachsehen, aber das „Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld“ war wirklich eine tolle Erfahrung.
  3. Allzu genau hinschauen sollte man nicht, wenn man im aktuellen „Projekt 52“ zum Thema Platz eine grüne Wiese sehen will.
  4. Ally aus „A Star Is Born“ wäre ein echter Star, würde sie nicht nur eine Figur in einem Film sein. Im wahren Leben ist die sie verkörpernde Schauspielerin Lady Gaga natürlich ein echter Star.
  5. Ich glaube langsam (nicht mehr), dass „Die Odysee“ dieses Jahr im Kino noch getoppt werden kann.
  6. „22 Bahnen“ ist nun wirklich ein gelungenes Drama.
  7. Zuletzt habe ich die letzte Laufwoche mit 71 km abgeschlossen und das war nötig, weil mir diese Woche die Zeit dafür fehlen wird.

Das Bogenschießen hat uns allen wirklich viel Spaß gemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2026 #36: Platz

Projekt 52 LogoEigentlich wollte ich für die erste Aufgabe des Projekt 52 im September meine noch nicht aufgebauten LEGO-Sets fotografieren, um zu zeigen, dass ich für diese eigentlich keinen Platz mehr habe. Dann aber hat Frau bullion einen neuen Topf mit großem Gras gekauft, weil sie dieses an unseren Urlaub erinnert, und der Topf hat nun seinen Platz bei uns auf der Terrasse gefunden. Seitdem fühlt sich diese noch entspannter an als zuvor. Mit dem Foto bin ich nicht komplett zufrieden, denn die Handy-Software zur Hintergrundunschärfe kommt mit den feinen Grashalmen nicht so gut klar. Dennoch war ich zu faul, meine große Kamera für echte Tiefenunschärfe zu holen. Wie heißt es so schön? Better done than perfect. Insofern hier mein Foto mit Gras auf seinem neuen Platz auf der Terrasse:

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Motiv: Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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