Die 5 besten Geschwister aus Filmen

Die heutige Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten, ist mir nicht leicht gefallen. Dennoch habe ich ein paar tolle Geschwister gefunden und bin mir sicher, noch mehr vergessen zu haben. Welche fallen euch noch ein? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #214 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #214 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #214 lautet:

Die 5 besten Geschwister aus Filmen

  1. Anna und Elsa in „Die Eiskönigin“ (2013 bis 2019) – Das wohl bekannteste filmische Geschwisterpaar der letzten Jahre. Auch wenn es durch Merchandising-Produkte ein wenig kaputt gemacht wurde, finde ich die Beziehung zwischen den beiden Schwestern sehr schön erzählt.
  2. Kim Ki-jung und Kim Ki-woo in „Parasite“ (2019) – Ich liebe das Zusammenspiel der beiden Geschwister, wenn es darum geht, sich ins Haus der Parks einzunisten. Da passiert so einiges bis hin zum tragischen Finale.
  3. Shota Shibata und Yuri Hojo in „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Eigentlich keinen richtigen Geschwister, sind die jüngsten Mitglieder der Shibata-Familie doch schon bald untrennbar durch die Umstände verbunden. Gerade die Szenen, in denen Shota seiner Schwester das Leben auf den Straßen näherbringt, gehen sehr ans Herz.
  4. Luke und Leia in „Star Wars“ (1977 bis 2019) – Wohl das bekannteste Geschwisterpaar der Filmgeschichte. Muss man nicht mehr zu sagen, außer dass Disney auch ihre Geschichte gegen Ende ver****t hat.
  5. Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo in der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (1990 bis 1993) – Das beste Brüderquartett überhaupt. Da gibt es doch gar keine Diskussion oder? Cowabunga!

Media Monday #511

Oh nein, die Osterferien sind vorbei. Morgen erwartet uns alle wieder der Alltag. Normalerweise freuen wir uns ja zumindest ein wenig darauf, Kolleg*innen oder Mitschüler*innen zu sehen, doch das fällt momentan ja leider flach. Und der Reiz an Home Office oder Home Schooling ist inzwischen verflogen. Selbst wenn es sinnvoll ist. Immerhin hat meine Mutter am Wochenende ihre erste Impfung bekommen. Yeah!  Ansonsten stehen kommende Woche einige unschöne Dinge an. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: bleibt gesund! 💚

Media Monday #511

  1. In punkto Witz und Humor trifft „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ ja wirklich quasi maßgeschneidert meinen Geschmack und es zahlt sich direkt aus, dass ich mir mein kindliches Humorverständnis bewahrt habe.
  2. „Man lernt nie aus“ ist das Paradebeispiel eines lupenreinen Feel-Good-Movie, denn ich hatte danach einfach gute Laune und die Sorgen des Alltags waren für gut zwei Stunden vergessen.
  3. Filmische Qualitäten hin oder her, reicht es ja manchmal schon aus, wenn die Kinder von einem Film begeistert sind, so geschehen bei der 2011er Verfilmung von „Die Schlümpfe“.
  4. Ein Blick auf meine 2020 gelaufenen Kilometer zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht und zudem ist es ein gutes Gefühl, jetzt schon die 800-km-Marke geknackt zu haben.
  5. Ich kann nur allen raten, die sich für Dokumentarfilme begeistern, einmal „Mein Lehrer, der Krake“ anzusehen. Mich hat schon lange kein Film mehr so begeistert und für sich eingenommen.
  6. Kultureinrichtungen jeglicher Art mögen geschlossen sein, aber immerhin gibt es Netflix und dort wurde ich mit der Miniserie „Sie weiß von dir“ einfach bestens unterhalten.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine längere Wanderung gemacht und das war das Beste überhaupt, weil es der einzig schöne (und leider letzte) Tag während meines Urlaubs war und wir eine wunderschöne Route (siehe Foto unten) entdeckt haben.

Am einzig schönen Tag meines Urlaubs haben wir uns zu einer Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schönsten Filmpaare, die keine sein dürften

Eigentlich hätte ich meine Teilnahme bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute fast geknickt, denn das Thema schien mir recht wenig ergiebig zu sein. Dann aber sind mir doch etliche tolle Filme eingefallen, die genau solch eine verbotene Liebesgeschichte erzählen… ❤🚫

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #213 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #213 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #213 lautet:

Die 5 schönsten Filmpaare, die keine sein dürften

  1. Pauline und Juliet in „Heavenly Creatures“ (1994) – Das lesbische Liebesdrama aus Peter Jacksons Feder nach einer wahren Begebenheit ist einerseits wunderschön und andererseits auch erschütternd.
  2. Satine und Christian in „Moulin Rouge“ (2001) – Die wohl schönste tragische Liebesgeschichte. Wunderbar melancholisch und doch voller Elan, Hingabe und Lebensfreude erzählt. Mein Lieblingsmusical.
  3. Noah und Allie in „The Notebook“ (2004) – Achtung, es wird kitschig und dennoch hat mich der Film ziemlich bewegt. Ja, irgendwie flach und wenig überraschend erzählt, doch die famosen Schauspieler*innen und die Südstaatenatmosphäre machen vieles wett.
  4. Elisa und der Amphibienmensch in „The Shape of Water“ (2017) – Einer der schönsten Filme der letzten Jahre, der mir wirklich ans Herz gegangen ist. Ein großartiges Märchen, wie es nur Guillermo del Toro inszenieren konnte.
  5. Romeo und Julia in „William Shakespeares Romeo + Julia“ (1996) – Zum zweiten Mal Baz Luhrmann auf dieser Liste und das mit dem wohl klassischsten Paar, das keines sein dürfte. Sozusagen die Blaupause für alle anderen Paare auf dieser und vermutlich auch allen anderen Listen.

Media Monday #510

Frohe Ostern! Wie habt ihr den Ostersonntag verbracht? Bei uns hat sich immerhin ein wenig die Sonne blicken lassen, so dass wir zumindest im Garten über den Zaun (mit dicker Winterjacke) feiern konnten. Ab Morgen soll es dann wieder so richtig kalt (mit Schnee und so) werden, was mich ob meiner Urlaubswahl zweifeln lässt. Aber ist jetzt eben so. Die Woche will genossen werden, denn danach stehen einige unschöne Dinge ins Haus. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Bitte bleibt weiterhin gesund! 💚

Media Monday #510

  1. Mein liebstes Leinwand-Duo ist Bud Spencer und Terence Hill, einfach weil sie mich in unzähligen Filmen bis zum heutigen Tage bestens unterhalten.
  2. Von den zahlreichen Serien-Neustarts hat mich „The Boys“ ziemlich begeistert, denn die Serie schafft es gekonnt auf verschiedenen Ebenen zu funktionieren.
  3. Ein Film fernab vom Mainstream, der mich schwer begeistert hat ist zum Beispiel „Shoplifters: Familienbande“.
  4. TMNT-Spielzeug der Marke Mega Bloks (siehe Foto unten) gehört auch zu den ewig Unterschätzten, schließlich wird man höchstens noch auf eBay fündig, was ich sehr schade finde.
  5. Man kann sich ja leicht und schnell überfordert fühlen bei dem Wust an Neuerscheinungen, Sehenswertem, Empfehlungen und so weiter und so fort. Ich für meinen Teil habe es nicht eilig, Neuerscheinungen sofort sehen zu müssen.
  6. Wäre es nicht genial, wenn es mir dieses Jahr noch gelingen würde, meinen brandneuen Laufdistanzrekord von 24 km zu schlagen?
  7. Zuletzt habe ich die beiden Filme „Spuren“ und „Hop: Osterhase oder Superstar?“ gesehen und das war komplett unterschiedliche Unterhaltung, weil der erste Filme eine mitreißende Geschichte erzählt und der zweite ziemlicher Hollywood-Kinderquatsch war.

Glücklicherweise wurde der Osterhase auf eBay noch fündig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Filmgenres

Die heutige Aufgabe bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehe ich recht zahlenorientiert an und bestimme meine liebsten Filmgenres nach der Anzahl der von mir gesehenen Filme. Wenn ihr jeweils auf den Link klickt, findet ihr die Auflistung aller in diesem Genre gesehenen und besprochenen Filme. Viel Spaß damit! 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #212 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #212 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #212 lautet:

Meine 5 liebsten Filmgenres

  1. Komödie (321 von 1.072 Filmen) – Darunter fallen unzählige Filme, die von der reinen Komödie bis hin zu tragikomischen Werken reichen. Insgesamt wertet Humor für mich die meisten Filme auf.
  2. Abenteuer (286 von 1.072 Filmen) – Ist das überhaupt ein Genre? Fallen darunter nicht nur die „Indiana Jones“-Filme? Tatsächlich besitzen sehr viele Filme eine Abenteuerkomponente, was ich stets sehr gerne sehe.
  3. Action (264 von 1.072 Filmen) – Auch hier wieder ein weites Feld, denn Action gibt es in vielen Filmen. Ich habe versucht nur solche aufzuführen, bei denen Action ein zentrales Element ist.
  4. Science-Fiction (251 von 1.072 Filmen) – Hier wird es schon konkreter und ich liebe dieses Genre einfach. Science-Fiction regt mich oft zum Nachdenken an und ich kann mich in fremde und oft doch nur allzu vertraute Welten flüchten.
  5. Drama (238 von 1.072 Filmen) – Dramatische Aspekte besitzen wohl die meisten Filme. Dennoch habe ich auch hier versucht, mich auf Filme zu konzentrieren, die eine ausgeprägte dramatische Komponente besitzen.

Alle weiteren Genres findest du hier: Finde (d)einen Film

Media Monday #509

Ein spannendes Wochenende liegt hinter uns: Ich habe ein Laufabenteuer erlebt, die Frau wurde endlich geimpft (und lag den gesamten Sonntag flach) und der Zwergofant hat einen eindeutigen Karrierepfad beschritten:

Ansonsten ist der Rest der Familie selig, dass sie Ferien haben und es nächste Woche über 20 °C haben soll. Ich kann sie gut verstehen und hätte auch gerne frei. Zumindest habe ich ihnen heute schon einmal die Gartenmöbel auf die Terrasse gestellt. Bevor für mich also eine weitere Arbeitswoche beginnt, widme ich mich erst einmal den aktuellen Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #509

  1. Wenn man schon alles und jedes adaptiert und verfilmt, warum widmet man sich dann nicht auch dem großartigen Roman „Replay: Das zweite Spiel“?
  2. Derweil Disney+ sich anschickt, auch weiter parallel/alternativ zum Kinostart Filme auf der eigenen Streaming-Plattform exklusiv digital anzubieten, was mir nicht egaler sein könnte.
  3. Der Reiz, einmal wieder ganz altmodisch eine Runde zu radeln, war heute definitiv vorhanden (siehe Foto unten).
  4. Gesunder Menschenverstand hat natürlich auch seine Vorzüge, aber leider scheint dieser immer mehr zu schwinden.
  5. Ich glaube ja fest, dass es künftig so sein wird, dass sich die Menschheit selbst vernichtet.
  6. Der Sci-Fi-Schocker „Infini“ hat sich im Nachgang als ziemlicher Fehlkauf erwiesen, schließlich wirkt der Film in etlichen Szenen ziemlich unfilmisch.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „TKKG: Jede Legende hat ihren Anfang“ gesehen und das war eine gute Wahl, weil die Verfilmung genau an den richtigen Stellen modernisiert wurde.

Die erste längere Radfahrt des Jahres liegt hinter uns (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme mit Anwält*innen

Heute gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein ziemliches Nischenthema. Gina fragt nach den besten Filmen mit Anwält*innen. Die Wahl ist mir gar nicht so leicht gefallen. Gerichtsdramen sind nicht mein bevorzugtes Genre und doch finden sich unter diesen ein paar ganz famose Filme. Was meint ihr? 👩‍⚖️👨‍⚖️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #211 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #211 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #211 lautet:

Die 5 besten Filme mit Anwält*innen

  1. „Der Regenmacher“ (1997) – An den Film kann ich mich, ehrlich gesagt, nur noch bedingt erinnern. Aber er war meine allererste DVD und hat damit indirekt meine Sammelleidenschaft losgetreten.
  2. „Eine Frage der Ehre“ (1992) – Zusammen mit „JFK“ zweifellos der beste Film auf dieser Liste. Aaron Sorkins Drehbuch ist großartig. Jack Nickolsen und Tom Cruise liefern sich ein Duell für die Filmgeschichte. Einfach ein fantastischer Film!
  3. „JFK: Tatort Dallas“ (1991) – Wenn der Film nur nicht an der Vierstundenmarke kratzen würde, dann hätte ich ihn schon viel häufiger gesehen. Es ist wohl auch mein liebster Film von Oliver Stone. Da stimmt einfach alles.
  4. „Molly’s Game“ (2017) – Auch hier kann ich mich nicht mehr an viel erinnern, nur dass die Chemie zwischen Molly und ihrem Anwalt gar großartig war. Übrigens der zweite Sorkin auf dieser Liste.
  5. „Sleepers“ (1996) – Ein wirklich bedrückender Film, den ich auch schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe. Gerade die mehrere Jahrzehnte umspannende Geschichte hat es mir angetan.

Media Monday #508

Momentan könnte ich gar nicht so viel Alkohol konsumieren, wie ich müsste, um mir die momentane Entwicklung schönzutrinken. Es schadet jedoch nie, zumindest die Möglichkeit zu haben (siehe Foto unten). Meine Stimmung ist ziemlich im Keller und es gibt auch wenig Aussicht auf Besserung. Also starten wir doch einfach in eine neue Woche, die ich, wie immer, mit den aktuellen Fragen des Medienjournals begehe. Bleibt gesund, ihr Lieben! 💚

Media Monday #508

  1. Glaubt man den Gerüchten, könnte es tatsächlich sein, dass wir uns mitten in der dritten Welle befinden. Welch Überraschung nach all den „sinnvollen“ politischen Entscheidungen der letzten Monate! 😡
  2. Ich habe lange nicht mehr erlebt, dass mich gesellschaftliche und politische Entwicklungen so unfassbar zermürben.
  3. Der Filmabend am Freitag zaubert mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht, denn ich genieße es, zusammen mit der Familie, in fremde Welten abzutauchen, so wie vergangene Woche mit dem Film „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“.
  4. Bei all dem, was mich so umtreibt, ist es kein Wunder, dass ich momentan ziemlich schlecht schlafe.
  5. Die Familie Gallagher hat einen festen Platz in meinem Fan-Herzen, einfach weil mich die Serie „Shameless“ selbst in ihrem zehnten Jahr noch so gut unterhalten konnte.
  6. Auch wenn ich es mir lange nicht vorstellen konnte, so ist das Laufen ein essenzieller Teil meines Lebens geworden.
  7. Zuletzt habe ich das Sci-Fi-Drama „Archive“ gesehen und das war ein herausragendes Erlebnis, weil der Film, ähnlich wie „Moon“, genau die Art von Science-Fiction erzählt, die mich fasziniert.

Neu im Whiskey-Regal, getestet und für lecker befunden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlechtesten Filme, die ich 2020 gesehen habe

Nachdem ich letzte Woche aufgrund eines bereits bekannten Themas ausgesetzt habe, geht es heute mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter: Nachdem bereits meine liebsten Filme an der Reihe waren, geht es heute um die schlechtesten Filme, die ich 2020 gesehen habe. Spaß hatte ich größtenteils dennoch mit den Filmen! 🎬🤪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #210 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #210 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #210 lautet:

Die 5 schlechtesten Filme, die ich 2020 gesehen habe

  1. „Die Miami Cops“ (1985) – Leider reicht dieser Film nicht mehr an die Hochphase von Bud Spencer und Terence Hill heran. Dennoch hatte ich durchaus Spaß damit und muss auch zugeben, dass ich schon vor der Sichtung ziemlich müde war. Die bessere Besprechung hätte wohl ohnehin der Zwergofant schreiben können. (Gesehen am 13. August 2020)
  2. „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ (2006) – Insgesamt ist der Film durchaus nett, fällt aber vor allem durch eine falsche Designentscheidung negativ auf. Davon abgesehen hatten die Kinder viel Spaß und das ist schließlich die Hauptsache. (Gesehen am 30. Oktober 2020)
  3. „Liliane Susewind: Ein tierisches Abenteuer“ (2018) – Unter den vielen deutschen Kinderfilmen, die ich mit den Kindern in den letzten Jahren gesehen habe, ist dieser hier zweifellos der schwächste. Schade drum. (Gesehen am 13. August 2020)
  4. „Playmobil: Der Film“ (2019) – Ich hätte es der Marke Playmobil wirklich gewünscht, einen guten Film abzuliefern. Auch wenn LEGO einfach größer und populärer ist, so hege ich für Plastikfiguren aus der Nachbarschaft doch immer noch große Sympathien. Leider jedoch ist die filmische Adaption dieser Welt einfach nicht sonderlich gelungen. (Gesehen am 17. April 2020)
  5. „Tremors 5: Blutlinien“ (2015) & „Tremors 6: Ein kalter Tag in der Hölle“ – Trotz meiner Kritikpunkte machen die Filme immer noch Spaß. Ich mag dieses Franchise einfach und habe mich gefreut, dass es damit weitergeht. Richtig gut ist das alles nicht mehr, aber für Freunde der Graboiden kann sich ein Reinschauen durchaus lohnen. (Gesehen am 21. Februar 2020 & 4. April 2020)

Media Monday #507

What a year, huh? Ein emotional viel zu turbulentes Wochenende geht zu Ende: Samstagmorgen war ich mit dem Zappelinchen für einen Schnelltest in der Schule. Aufgrund einer Verwechslung bekam ich zunächst die Nachricht, dass der Test positiv ausgefallen sei. In der knappen Minute bis zur Aufklärung der Verwechslung bin ich bestimmt um 20 Jahre gealtert. Da es dennoch erschreckend viele positive Tests gab, sehe ich dem Schulstart heute mit Besorgnis entgegen. Aber ich drifte schon wieder zu den unschönen Themen ab. Höchste Zeit, mit den Fragen des Medienjournals zu denn schönsten Nebensächlichkeiten des Lebens zurückzukehren. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #507

  1. Derweil lässt der Frühling noch auf sich warten und auch das Wetter lädt nicht unbedingt zu Außer-Haus-Aktivitäten ein. Wie schön ist es da, sich mit der stets wachsenden Film- und Seriensammlung zu beschäftigen, in der ich letzte Woche „Twin Peaks: From Z to A“ (siehe Fotos unten) begrüßen durfte.
  2. Um sich ein bisschen Kino-Flair nach Hause zu holen veranstalten wir jede Woche einen Filmabend mit der ganzen Familie; zuletzt stand „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ auf dem Plan.
  3. „Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History“ verspricht nicht nur spannende Lektüre, sondern auch ein wunderbar haptisches Erlebnis, da dem Buch famose Extras, wie der Nachdruck des ersten TMNT-Comics, beiliegen.
  4. Reguläres, lineares Fernsehen schaue ich nur noch, wenn die Kids gerade heiß auf eine Samstagabendshow à la „Frag doch mal die Maus“ sind (und das allerdings auch via App auf dem TV).
  5. Der Kampf der Streaming-Anbieter um die neuesten Produktionen oder verschobene/abgesagte Kinoveröffentlichungen wird die Branche und unseren Konsum von Filmen garantiert nachhaltig verändern.
  6. Die Veränderungen in den letzten Jahren, was unsere Freizeitaktivitäten angeht, gehen eindeutig mit dem steigenden Alter der Kinder einher. So konnten wir heute Nachmittag ganz entspannt das Exit-Game „Der versunkene Schatz“ zusammen spielen.
  7. Zuletzt habe ich den philippinischen Actionfilm „BuyBust“ gesehen und das war beeindruckend und anstrengend zugleich, weil die Atmosphäre unfassbar dicht ist, die Inszenierung der Actionszenen aber zu wünschen übrig lässt.

Endlich ist „Twin Peaks“ komplett in der Sammlung und dann noch auch in dieser wunderschönen Sammleredition (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):