Media Monday #412

In der letzten Woche war ich gesundheitlich ein wenig angeschlagen und auch am Wochenende wurde es nicht besser, so dass ich schweren Herzens auf die geplante Radtour verzichtet habe. Dennoch gab es genug zu tun, denn die Vorbereitungen zur Kommunion unseres Zappelinchens laufen auf Hochtouren. Und Filme habe ich auch gekauft. Viel zu viele (siehe unten). Die Themen für die kommenden Media-Monday-Ausgaben sind also gesichert! Doch nun widme ich mich erst einmal den heutigen Fragen des Medienjournals

Media Monday #412

  1. Am meisten freue ich mich im Moment ja auf die Serie (oder neue Serienstaffel) von „Shameless“ (US-Fassung), denn es gibt kaum eine zweite Serie, die über solch eine langen Zeitraum so konsistent zu unterhalten weiß.
  2. Die Ausstrahlung der letzten Episode „Game of Thrones“ werde ich so gut wie möglich ignorieren, damit ich bei Blu-ray-Release in einem Jahr noch viel Spaß damit haben kann.
  3. „Meg“ (erst am Freitag gesehen) ist schon cool, aber gegen „Der weiße Hai“ kommt auch dieser Hai-Thriller nicht an.
  4. Momentan lese ich ja den Roman „The Fifth Season“, den ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, und bin ziemlich begeistert.
  5. Die deutsche Serie wird ja maßlos unterschätzt, immerhin hat sie mit „Bad Banks“ oder auch „Beat“ im letzten Jahr durchaus imposante Beiträge hervorgebracht.
  6. Im Vergleich zu vergangenem Wochenende und unserem Kurzurlaub bei Bad Tölz ist das aktuelle Wochenende ja schon beinahe unspektakulär ausgefallen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Frozen: Eiskalter Abgrund“ gesehen und das war nicht, wie von Flo Lieb vermutet, das Sequel zu Disneys „Frozen“, weil es dafür zu viele offene Brüche und schmerzhafte Todesfälle zu sehen gibt.

In den letzten Tagen sind dank 5-für-3-Aktion ziemlich viele neue Filme in meine Sammlung gewandert, so dass ich täglich mehrere Updates poste (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #411

Am Wochenende waren wir mit der erweiterten Familie in den Bergen. Eigentlich stand ein kurzer Wanderurlaub auf dem Programm, doch das Wetter wollte nicht so wie wir: Temperaturen um die 2 bis 7 °C und Starkregen samt Gewitter (siehe Foto unten). Ins Wasser gefallen, könnte man fast sagen. Dennoch haben wir uns die Zeit so gut wie möglich genutzt (sprich viel gespielt, gegessen und getrunken) und somit ein außergewöhnliches Wochenende verlebt. Nun sind wir zurück und das bedeutet natürlich: Zeit für die aktuellen Fragen des Medienjournals! 🙂

Media Monday #411

  1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag gehen in der Regel an mir vorüber.
  2. Geht es um animierte Filmfiguren stehen Asterix und Obelix beim Zwergofanten hoch in der Gunst, während das Zappelinchen u.a. Vaiana bevorzugt.
  3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden ist schade, denn von „Der Goldene Kompass“ (toller Film!) oder auch „Tintenherz“ (leider eine maue Adaption) hätte ich gerne mehr gesehen.
  4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe war die erste Staffel der famosen deutschen Serie „Bad Banks“.
  5. Eines meiner Kinder könnte auch im schrecklichsten Stück der Welt spielen und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil es meine Kinder sind (und ja, das schreibe ich mit jahrelanger Erfahrung mit Musikgruppen, Sport, Chor usw. und nein, es ist nicht immer ein Vergnügen).
  6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte wäre das vermutlich tatsächlich die TV-Serie „Game of Thrones“ – und das am besten auch ohne Kenntnis der Vorlage.
  7. Zuletzt habe ich die Fotos unseres Kurzurlaubs in Bad Tölz (nanu, da war ich doch vor 11 Jahren schon einmal) bearbeitet und das war eine Herausforderung, weil ich, wie immer, viel zu viele Fotos gemacht habe.

Oben am Berg, kurz bevor das Unwetter über uns hereingebrochen ist (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Märchen

Es wird märchenhaft! Gina möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Märchen von uns wissen. Nichts einfacher als das? Tatsächlich ja, denn ich scheine ein Faible für märchenhafte Geschichten zu haben und bin locker auf fünf tolle Märchen gekommen – auch ohne typische Märchenfilme à la Disney. Und ihr so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #132

Das Thema für Ausgabe #132 lautet:

Die 5 besten Märchen

  1. „BFG: Big Friendly Giant“ (2016) – Sowohl die Vorlage von Roald Dahl ist ein wunderbares Märchen, als auch die Verfilmung von Steven Spielberg. Diese trage ich besonders nah am Herzen, da es der erste Kinobesuch zusammen mit dem Zappelinchen war.
  2. „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995) – Ein extrem unterschätztes und leider ziemlich untergegangenes Märchen vom wunderbaren Frank Oz. Für mich ein ganz besonderer Film, der mit viel Menschlichkeit ein Märchen in modernen Zeiten erzählt.
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Völlig zurecht ein Klassiker. Nicht nur technisch brillant, sondern auch inhaltlich ein großes Vergnügen. Wenn man zudem, so wie ich, auf Musicals steht, dann bekommt man hier ein gar märchenhaftes Gesamtpaket.
  4. „Die Braut des Prinzen“ (1987) – Ein Märchenparodie, die sowohl als Märchen als auch als Parodie funktioniert. Das Beste aus beiden Welten sozusagen (weitere gelungene Märchenparodien sind übrigens „Shrek“ oder „Der Sternwanderer“).
  5. „Pans Labyrinth“ (2006) – Es wird düster. Und unter den düsteren Märchen ist „Pans Labyrinth“ nicht nur das düsterste, sondern auch das beste. Noch düsterer und gelungener als die ebenfalls sehr sehenswerten „The Shape of Water“ des gleichen Regisseurs und „The Fall“ von Tarsem Singh.

Media Monday #410

Ein weiteres Winterwochenende ist vorbei. Die Temperaturen sind mit Mühe und Not auf über 5 °C geklettert, was uns nicht gerade dazu motiviert hat, das Haus zu verlassen. Am Samstag stand somit Hausarbeit auf dem Plan, am heutigen Sonntag waren wir immerhin mittags beim Griechen essen. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten (alles zu Filmen und Serien findet ihr unten). Die nächsten Wochen samt Wochenenden werden anstrengend, was mich aber hoffentlich nicht davon abhält, die Fragen des Medienjournals zu beantworten… 🙂

Media Monday #410

  1. Ich glaube im Mai werde ich dann auch (endlich) mal mehr Radfahren und hoffentlich weniger auf den Keller (siehe Foto unten) ausweichen müssen.
  2. Dass an manche Filme/Serien trotz aufgrund von Streaming und allem noch immer so schwer ranzukommen ist halte ich für eine Frechheit. Exklusiver Content, der auf DVD/Blu-ray nicht zumindest zweitverwertet wird, geht an mir leider oft vorbei.
  3. Meine Begeisterung für Kinderfilme nimmt mittlerweile bedenkliche Ausmaße an, denn ich nutze jede Gelegenheit für einen Filmabend mit den Kids, so wie am Freitag mit dem großartigen „Chicken Run: Hennen rennen“ von Aardman Animations.
  4. Die deutsche TV-Serie hätte durchaus das Potential, an internationale Produktionen aufzuschließen, wie die erste Staffel von „Bad Banks“ eindrucksvoll bewiesen hat.
  5. Wenn ich mal in richtiger Leselaune bin dann lese ich auch nicht mehr oder weniger als sonst, denn ich habe eigentlich immer Lust zu lesen, was ich von der dafür nötigen Zeit leider nicht behaupten kann.
  6. Schade eigentlich, dass „The Leftovers“ nicht so recht sein Publikum gefunden hat, schließlich ist das die beste Serie, die mir seit langem untergekommen ist.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Nur noch 60 Sekunden“ gesehen und das war wunderbar altmodische Action-Unterhaltung, weil der Streifen aus heutiger Sicht fast schon klassisch und handgemacht wirkt.

Aufgrund des miesen Wetters bin ich öfter im Keller zum Sporteln gewesen, teils auch mit beiden Kids gleichzeitig (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Superhelden

Nach den männlichen Superhelden, wenden wir uns in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den weiblichen Superhelden zu. Dabei fällt auf, dass es viel weniger klassische Superheldinnen gibt als bei ihren männlichen Pendants. Aber auf jeden Fall die spannenderen Heldinnen. Was meint ihr?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #131

Das Thema für Ausgabe #131 lautet:

Die 5 besten weiblichen Superhelden

  1. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Eigentlich ein Cyborg, doch besitzt Alita schon ziemlich viele Attribute, die man auch einer Superheldin zuschreiben würde. Ihre Origin-Geschichte in diesem ersten Film fand ich auf jeden Fall großartig umgesetzt.
  2. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) – Eine fast schon klassische Superheldin samt Geheimidentität, die unsere Welt vor dem großen Übel bewahrt. Joss Whedons Serie hat Buffy mitten in mein Herz gespielt.
  3. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979) und „Aliens“ (1986) – Ihre Superkraft ist ihr Überlebenswille. Ellen Ripley hat gerade in den ersten beiden Filmen der Reihe bewiesen, wie weit sie zu gehen bereit ist. Immer wieder großartig!
  4. Katniss Everdeen aus „The Hunger Games“ (2012-2015) – Ist Katniss eine Superheldin? Für mich zweifellos, denn sie bricht aus ihrer Position als Schachfigur aus und wird zu einer wahren Heldin, die ihren Weg selbstbestimmt in die Hand nimmt.
  5. Sydney Bristow aus „ALIAS“ (2001-2006) – Diese Agentin hat eine Geheimidentität und leistet Übermenschliches. Wohl auch keine klassische Superheldin nach Definition, doch schon verdammt nahe dran und nicht so langweilig gelackt wie Bond und Co.

Media Monday #409

Ist das Wochenende wirklich schon wieder vorbei? Am Samstag habe ich größtenteils an Auto und Fahrrad gewerkelt, den Sonntag haben wird dagegen für einen Ausflug mit der Familie genutzt. Da das Wetter eher bescheiden war, sind wir in ein nahe gelegenes Schwimmbad gefahren. Ein Highlight für die Kids und auch für uns Eltern war es schön, einmal wieder rauszukommen. Die nächste Woche beinhaltet zwar einen Feiertag, wird aber sonst sehr arbeitsreich. Puh. Aber nun folgen erst einmal die Fragen des Medienjournals und der entspannte Sonntagabend… 🙂

Media Monday #409

  1. Nachdem mit „Avengers: Endgame“ nun das vorläufige Finale des MCU veröffentlicht worden ist wird es garantiert noch weitergehen, denn solch eine Cash-Cow lässt Disney keinesfalls ziehen.
  2. Immer wenn der nächste große Hype die höchsten Wellen schlägt ziehe ich ganz entspannt einen Kultfilm meiner Jugend aus dem Regal.
  3. Ohne seine Rolle als Ethan Hunt in „Mission: Impossible – Fallout“ wäre Tom Cruise vermutlich völlig wahnsinnig geworden, weil er seine Energie nicht in irrwitzigen Stunts hätte umsetzen können.
  4. „Future Man“ hätte es ja auch mal verdient, ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, schließlich ist die Serie in vielerlei Hinsicht herrlich originell.
  5. Nun, da die Osterferien auch schon wieder rum sind plane ich öfter mal mit dem Fahrrad in die Arbeit zu radeln.
  6. Immer wenn ich die Serie „The Marvelous Mrs. Maisel“ sehe, muss ich ja daran denken wie wundervoll jede einzelne Szene dieser Serie ist.
  7. Zuletzt habe ich „Ein Königreich für ein Lama“ gesehen und das war ein eher ungewöhnlicher Disney-Film, weil der Humor teils fast schon subversiv ist.

Der jüngste Neuzugang in meine Sammlung – endlich ungeschnitten und im Mediabook (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Superhelden

Nachdem ich in den letzten Wochen ausgesetzt habe, bin ich ich heute einmal wieder dabei, wenn Gina zur Teilnahme an Die 5 BESTEN am DONNERSTAG aufruft. Wie es kaum anders sein könnte, geht es heute um Superhelden. Und zwar vorerst männliche Superhelden. Na dann, hier kommt meine Top 5:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #130

Das Thema für Ausgabe #130 lautet:

Die 5 besten männlichen Superhelden

  1. Blade aus „Blade“ (1998) und „Blade II“ (2002) – Bereits Jahre vor „Black Panther“ gab es einen schwarzen Superhelden, der die Verkörperung von Coolness war. Zumindest damals. Und in den ersten beiden Teilen der Reihe.
  2. Hellboy aus „Hellboy“ (2004) und „Hellboy: Die goldene Armee“ (2008) – Schon wieder Del Toro, dieses Mal mit dem ersten und zweiten Auftritt des Höllenjungen. Perfekt besetzt, großartig ausgestattet. Einfach ein großer Spaß mit viel Herz. ❤
  3. Spider-Man aus „Spider-Man“ (2002) und „Spider-Man 2“ (2004) – Für mich die beiden Filme, die den Erfolg des modernen Superhelden-Kinos begründet haben. Da kommt für mich auch der offizielle Auftritt im MCU nicht ran.
  4. Teenage Mutant Ninja Turtles aus „Turtles“ (1990) und „Turtles II“ (1991) – Eigentlich müsste ich hier die Serie aus den 80er/90er Jahren als Fokuspunkt nennen, doch auch die ersten beiden Filme haben es mir damals angetan. Auch der letzte animierte Filmauftritt in „TMNT“ konnte mich noch unterhalten, was man von den Live-Action-Filmen nur bedingt behaupten kann.
  5. Wolverine aus „Logan“ (2017) – Ja, Wolverine ist vielleicht eine recht klischeehafte und offensichtliche Wahl, doch hat die Figur für mich wirklich eine Entwicklung durchgemacht und gerade das große Finale war beeindruckend in seiner Konsequenz.

Media Monday #408

Ich möchte gar nicht zu sehr ins Detail gehen, doch so schön die vier freien Tage über Ostern auch sind, so anstrengend fühlen sie sich an. Aber ohne Ostern hätte ich gar nicht erst frei gehabt. Ein Teufelskreis also. Insofern genieße ich einfach das schöne Wetter. Zumindest der Rest der Familie wird sich noch erholen können, während auf mich am Dienstag schon wieder der berufliche Trubel wartet. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Programm. In diesem Sinne: Ich wünsche euch ein frohes Osterfest! 🐰

Media Monday #408

  1. So ein viertägiges Wochenende bietet mir endlich mal wieder die Möglichkeit ausgiebig Fahrrad zu fahren, so habe ich zwei Touren mit einmal 43 km und einmal 50 km geschafft.
  2. Tierische Gefährten in Filmen können durchaus für Emotionen sorgen.
  3. Nach der ersten Episode dachte ich noch „Future Man“ hat leider absolut nicht meinen Humor getroffen, doch die restlichen 12 Episoden haben sich so wunderbar entwickelt, dass ich letztendlich viel lachen konnte.
  4. Ob das Thema Zombies langsam aus- oder gar überreizt worden ist? Vermutlich schon, aber nachdem es in den 1970ern bereits die erste Zombie-Welle gab, steht uns 2049 bestimmt schon die nächste Welle ins Haus. Sprich wenn wir selbst Zombies sind… 😉
  5. Das TV-Programm zu Ostern ist mir ziemlich egal, da ich überhaupt keine Zeit zum TV-Schauen habe.
  6. „Game of Thrones“ begegnet mir momentan fast überall, denn der Hype ist momentan ja größer denn je.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Das Belko Experiment“ gesehen und das war eine durchaus interessante Mischung aus Büro-Satire und „Battle Royale“, weil dieser Mix durchaus für Unterhaltungswert sorgt.

Auch ich habe ein Osternest gefunden (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #407

Heute hieß es noch einmal entspannen, denn morgen geht es für mich wieder arbeiten während meine Familie die Osterferien genießt. Doch es wird immerhin eine kurze, dafür aber sehr intensive Arbeitswoche. Mein Wochenende war recht unspektakulär: ein wenig Sport (bevor mich die Hexe erwischt hat), zwei Filme gesehen (siehe unten), die Kids zum Palmsonntag begleitet und ein Spaziergang mit der Familie. Dafür bietet das kommende Wochenende wieder mehr Trubel, insofern mag ich nicht undankbar sein. Doch nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals auf dem Plan…

Media Monday #407

  1. Die Entscheidung, mir einen bestimmten Film ansehen zu wollen kann verschiedenste Auslöser haben, wie z.B. der Trailer zur Neuverfilmung bei mir den Wunsch geweckt hat, einmal wieder „Der König der Löwen“ aus dem Jahr 1994 zu sehen.
  2. Serien, von denen bereits zig Staffeln existieren können durchaus ein Erlebnis (z.B. meine letztjährige Sichtung von „Sons of Anarchy“) sein, aber manchmal schreckt mich das auch ab.
  3. Mein Wochenende hätte ich mir ja durchaus spannender/besser vorgestellt, denn ein Hexenschuss hat mir so manche Pläne verhagelt.
  4. Ich kann gar nicht genau sagen, wann ich das letzte Mal so fasziniert von einer Serie war, wie von „The Leftovers“.
  5. Radfahren könnte für mich durchaus das nächste große Ding werden, was Sport betrifft, schließlich kann ich momentan nicht laufen und muss mir einen Ersatz suchen.
  6. Gerne würde ich ja wieder häufiger etwas von oder mit Adam F. Goldberg sehen, aber leider gibt es keine DVDs über die 4. Staffel von „The Goldbergs“ hinaus.
  7. Zuletzt habe ich den 2017er Oscar-Gewinner „Moonlight“ gesehen und das war sehr intensiv, weil der Film durch seine Geschichte und Atmosphäre zu überzeugen wusste, die mich an die großartige TV-Serie „The Wire“ erinnert hat.

Es wird wird wirklich Zeit, dass die Fastenzeit vorbei ist, denn mein Whisky-Regal platzt schon aus allen Nähten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #406

Schon wieder ist ein Wochenende vorbei. Dieses Mal waren die Nachwehen der Arbeitswoche noch lange spürbar und auch die kommenden Arbeitstage spuken schon wieder viel zu dominant in meinem Kopf herum. Zurzeit habe ich das Gefühl, ich würde beiden Aspekten in meinem Leben (Familie und Job) nicht gerecht werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich momentan nicht Laufen kann. Sehr frustrierend. Doch nun gilt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten und sich damit dem dritten Aspekt, meinem Hobby, zu widmen. Wie gut bringt ihr alles unter einen Hut?

Media Monday #406

  1. Die erste Aprilwoche ist rum und auch wenn es zu früh ist für ein Fazit, kann ich doch für mich schon festhalten, dass sich der bisherige Monat teils anfühlt wie ein schlechter Aprilscherz.
  2. „The Leftovers“ kennen ja meiner Meinung nach viel zu wenige, denn über diese famose Serie habe ich, zumindest in meiner Blogger-Blase, bisher eher wenig gelesen (meine Besprechung folgt nächste Woche).
  3. Ich kann gar nicht verstehen, wieso sich der talentierte Regisseur J.A. Bayona für etwas wie „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ hergibt, immerhin waren seine vorherigen Filme (u.a. „Sieben Minuten nach Mitternacht“) deutlich gehaltvoller.
  4. Das Tempo der Veröffentlichungen und die schiere Masse an neuen Serien erfordert eine genaue Selektion, wofür man seine wertvolle Zeit einsetzt.
  5. Der Einsatz von Superkräften scheint im Genre Action momentan wahnsinnig im Trend zu sein, schließlich zieht das nach wie vor ordentlich Besucher ins Kino (Cha-Ching!).
  6. Der April ist voller Highlights, was Filme, Serien, etc. betrifft. Mein persönliches Highlight war bisher die zweite Sichtung des wundervollen „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ mit der gesamten Familie.
  7. Zuletzt habe ich den sehr ungewöhnlichen Film „The Congress“ gesehen und das war einerseits spannend und innovativ, andererseits überladen und artsy-fartsy, weil Regisseur Ari Folman einfach zu viel in seinen Film gepackt hat.

Letzte Woche hat mich der Zwergofant beim Sport unterstützt (mehr davon auf meinem Instagram-Account):