Die 5 lustigsten Filme

Nachdem es letzte Woche um die lustigsten Serien ging, wendet sich Gorana in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dem lustigen Film zu. Abermals ist mir die Wahl nicht leicht gefallen und ich bin mir sicher, dass ich etliche wirklich lustige Filme vergessen habe. Dennoch bin ich mit meiner Wahl durchaus zufrieden. Wie seht ihr das?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #102

Das Thema für Ausgabe #102 lautet:

Die 5 lustigsten Filme

  1. „Austin Powers: Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ (1997) – Wohl die Filmreihe, bei der ich bisher am meisten gelacht habe. Den zweiten Teil habe ich im Kino gesehen und mich regelrecht weggeschmissen. Ebenso ist es mir beim Vorgänger und Nachfolger ergangen. Herrlich infantil und doch perfekt auf den Punkt geschrieben. Herrlich!
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Für mich eine der gelungensten Parodien, die zudem auf vielen verschiedenen Ebenen funktioniert. Einerseits unglaublich witzig, andererseits aber auch tragisch. Kann ich mir immer wieder anschauen. Ein großer Spaß!
  3. „Schöne Bescherung“ (1989) – Der Film, bei dem ich schon am meisten gelacht habe. Wohl auch deshalb, weil ich ihn mir jedes Jahr aufs Neue anschaue und mich jedes Mal erneut amüsiere. Inzwischen auch mit der ganzen Familie.
  4. „Shaun of the Dead“ (2015) – Von allen Horror-Komödien nach wie vor die gelungenste.  Filme wie „Tucker & Dale vs. Evil“ kommen da noch am nächsten dran, wenn man reinen Splatter-Spaß à la „Braindead“ ausklammert. Edgar Wrights RomZomCom hat die Zeit überdauert und ist bis heute mein liebster Zombie-Film.
  5. „Vacation: Wir sind die Griswolds“ (2015) – Vermutlich der Film, der den Platz auf dieser Liste am wenigsten verdient hat. Allerdings ist es auch der letzte Film, bei dem ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen bin. Insofern hat er es wohl doch verdient, hier zu stehen… 😉

Media Monday #368

Wo ist das Wochenende hin? Freitagabend noch schnell Rasen gemäht, Samstag den Kindergeburtstag des Zappelinchens vorbereitet und gefeiert (siehe Foto unten), abends dann auf einer Grillfeier gewesen und am heutigen Sonntag ein wenig entspannt sowie laufen gewesen. Nun schnell die Fragen des Medienjournals beantworten, dann das Abendessen vorbereiten, denn es ist schon wieder viel zu spät und schließlich müssen wir morgen alle früh raus. Der übliche Wahnsinn… 😉

Media Monday #368

  1. Jetzt, da die neue Woche schon wieder in den Startlöchern steht muss ich gestehen, dass ich nach der „Oldboy – Ultimate Edition“ kein neues Sammlerstück in der neuen Kategorie vorgestellt habe. Das Wetter war einfach zu gut!
  2. Im Sommerurlaub darf Wasser auf alle Fälle nicht fehlen, schließlich liebe ich es, mich am oder im Wasser aufzuhalten (siehe dieses Foto von heute).
  3. Schönes Wetter treibt einen ja bekanntlich gern mal nach draußen, wobei mich wohl einzig Krankheit oder Verletzung davon abhalten könnte, denn alles andere ist nur eine Frage der Priorisierung.
  4. Interaktive Film-Erlebnisse oder interaktive Bücher habe ich schon lange nicht mehr gesehen bzw. gelesen.
  5. Ich persönlich favorisiere bei der Frage nach eher kurzen Staffeln (bspw. 10-13 Episoden) oder den üblichen rund 22 Episoden grundsätzlich eher die kurze Variante, denn diese ist meist qualitativ hochwertiger, wie sich kürzlich erst wieder bei „Red Oaks“ gezeigt hat.
  6. Meine Mutter scheint „im Alter“ erst so richtig aufzublühen, schließlich hat sie jetzt die Freiheit all das zu unternehmen, was sie zuvor nicht geschafft hat.
  7. Zuletzt habe ich die Kategorien meines Blogs umstrukturiert und das war dringend nötig, weil das vorherige System leider nicht die aktuellen Inhalte reflektiert hat. Über Feedback dazu freue ich mich nach wie vor! 🙂

Impression vom Kindergeburtstag (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 lustigsten Serien & Sitcoms

Nach einer wohlverdienten Pause, geht Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die nächste Runde. Da ich mich unmöglich auf nur fünf lustige Serien beschränken konnte, habe ich die, für mich absolut logische, Aufteilung nach Single-Camera-Shows ohne Studiopublikum und Multi-Camera-Shows mit Studiopublikum vorgenommen. Was haltet ihr von dieser Idee? 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #101

Das Thema für Ausgabe #101 lautet:

Die 5 lustigsten Serien & Sitcoms

Single-Camera-Shows ohne Studiopublikum

  1. „Arrested Development“ (2003-heute) – Ich kenne nur die originalen ersten drei Staffeln und diese sind für mich nach wie vor mit das Witzigste, was man sich anschauen kann: absurd, völlig überzogen und mit perfektem Timing.
  2. „Curb Your Enthusiasm“ (2000-heute) – Larry Davids alter Ego lädt zum Fremdschämen ein, dass es ein Genuss ist. Herrlich abstrus und dabei unfassbar komisch.
  3. „It’s Always Sunny in Philadelphia“ (2007-heute) – Kaum eine zweite Serie hat bei mir für so viele Lachanfälle gesorgt, wie diese. Die Figuren sind allesamt unsympathisch und egozentrisch, doch die Geschichten um sie herum sind einfach großartig!
  4. „The Office (US)“ (2005-2013) – Ich liebe die US-Version von „The Office“ und kann mich selbst nach der x-ten Sichtung noch kaputtlachen (zumindest bei den ersten fünf Staffeln).
  5. „Veep“ (2012-heute) – Eine Serie, die extrem auf Wortwitz und Schlagfertigkeit setzt. Dabei unfassbar gut gespielt von der fantastischen Julia Louis-Dreysfus. Ein urkomischer Hochgenuss!

Multi-Camera-Shows mit Studiopublikum

  1. „Friends“ (1994-2004)Der Sitcom-Klassiker überhaupt darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Mit keiner zweiten Serie habe ich so viel Zeit verbracht und ich kenne die ersten sechs bis sieben Staffeln fast auswendig. Immer wieder lustig!
  2. „How I Met Your Mother“ (2005-2014) – Von den moderneren Sitcoms habe ich den inoffiziellen „Friends“-Nachfolger nahezu ebenso verschlungen wie das Original. Auch hier gab es in den ersten vier Staffeln unglaublich viele extrem witzige Momente.
  3. „Seinfeld“ (1989-1998) – Neben „Friends“ für mich die Sitcom überhaupt. Leider ist sie in Deutschland ziemlich untergegangen, doch für mich zählt sie nach wie vor zu den am besten geschriebenen und lustigsten Serien überhaupt.
  4. „That ’70s Show“ (1998-2006) – Kann Coming-of-Age als Sitcom funktionieren? Oh ja! Der Besuch im Wisconsin der 70er Jahre zeigt das auf wunderbar witzige Art und Weise.
  5. „The King of Queens“ (1998-2007) – Was habe ich für schöne Zeiten mit Doug, Carrie und Arthur verbracht. Auch hier kenne ich nahezu jede Episode auswendig und mochte den Humor während der ersten fünf bis sechs Staffeln sehr, sehr gerne.

Media Monday #367

Das Wochenende ist im Turbogang an uns vorbeigeprescht: Freitagabend stand die jährlichen Familienfeier in meiner Firma an, was ein tolles Event war. Samstag ging es für das Zappelinchen zum Chor-Camp, der Zwergofant war auf einem Geburtstag und abends stand der Kinderlauf auf dem Programm. Am heutigen Sonntag bin ich endlich meinen Halbmarathon gelaufen und den restlichen Tag habe ich im Liegestuhl im Garten verbracht. Für die Fragen des Medienjournals werde ich mich zum ersten Mal an diesem Wochenende doch noch nach drinnen begeben… 😉

Media Monday #367

  1. Am liebsten schaue ich Filme ja zu Hause in meinem inzwischen doch recht ansehnlichen Heimkino.
  2. Und wenn mir dann ein Film so richtig gut gefallen hat, bin ich meist sehr gespannt darauf, was meine Frau (ansonsten höre ich im Anschluss gerne passende Podcasts oder schau bei Flo Lieb vorbei, dessen Meinung meist eine ganz andere ist als meine) dazu sagen wird/würde.
  3. Das letzte Mal, dass ich ein Serienkonzept als absolut neuartig und unkonventionell empfunden habe war wohl bei der Pilot-Episode der tollen Familienserie „This Is Us“.
  4. Ich mag Channing Tatum ja, aber seine Rolle als Marcus Flavius Aquila in „Der Adler der neunten Legion“ konnte ich ihm absolut nicht abnehmen, weil er darin so unglaublich blass bleibt.
  5. Angebliche „Fans“, deren verbale Hasstiraden schon in Richtung Mobbing gehen sind eine der Ausgeburten unserer schönen Social-Media-Welt.
  6. Jüngst erst habe ich von dem Trubel um den Hass einiger „Fans“ gegenüber Schauspielerinnen in „Star Wars: Die letzten Jedi“ gelesen/erfahren und denke ich bin im falschen Film. Das ist einfach nur traurig.
  7. Zuletzt habe ich meinen dritten Halbmarathon absolviert und das war ein ganz famoses Erlebnis, weil ich mein Ziel, unter zwei Stunden zu laufen, erreicht habe und von meiner Familie angefeuert wurde.

Neu in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #366

Ein recht vollgestopftes Wochenende ist auch schon wieder vorbei. Wir hatten etliche Termine, die zwar größtenteils schön, insgesamt aber doch auch stressig waren. Heute hatten wir ein paar Freunde eingeladen, was ein gelungener Abschluss war. Das Wetter war famos und ich könnte nun noch ein paar freie Tage gebrauchen. Diese lassen aber noch auf sich warten. Nun möchten erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals beantwortet werden, bevor die nächste Arbeitswoche beginnt…

Media Monday #366

  1. Kaum zu glauben, dass ich im Juni tatsächlich über 140 km gelaufen bin und somit meinen erfolgreichsten Laufmonat bisher hatte.
  2. Sommerflaute hin oder her, auf „The Predator“ im Kino freue ich mich jetzt schon, denn den ersten Teil aus dem Jahr 1987 liebe ich und der neue Trailer zur Fortsetzung hat mich auch begeistert.
  3. „Dexter“ hätte besser spätestens nach der fünften bzw. siebten Staffel beendet werden sollen, denn das Finale der achten Staffel war mit das Schlimmste, was ich je in einer Serie gesehen habe.
  4. Bei dem Wust an Serien, der mittlerweile alljährlich aus dem Boden sprießt halte ich mich lieber an bereits abgedrehte Werke, wie gerade aktuell „Sons of Anarchy“.
  5. Wow. Selten eine beeindruckendere schauspielerische Leistung erlebt als von Michael Shannon in „Take Shelter“.
  6. J. R. R. Tolkiens „Der Hobbit“ kann ich ja tatsächlich immer wieder zur Hand nehmen, denn ich fühle mich in dieser Geschichte einfach zu Hause.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie das alljährliche Sonnwendfeuer besucht und das war toll, weil es eine wirklich schöne Tradition ist.

Das wärmende Sonnwendfeuer (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #365

Ein insgesamt recht träges Wochenende geht zu Ende, wobei eher der heutige Sonntag träge war: Am Samstag habe ich mich mit dem Zwergofanten zu einem langen Lauf aufgemacht und war abends auf der Geburtstagsfeier eines Kollegen. Das wurde fast ein wenig zu ausgiebig, weshalb ich heute einiges an Schlaf nachzuholen hatte. Am späten Nachmittag waren wir mit den Kindern noch ein wenig spazieren, was ein schöner Abschluss des Wochenendes war. Morgen geht es dann wieder mit dem Alltag los, doch davor wollen erst noch die Fragen des Medienjournals beantwortet werden…

Media Monday #365

  1. Wenn es eines gibt, das ich aus Filmen gelernt habe, dann dass kein Klischee zu klischeehaft ist, um dennoch immer wieder aufs Neue erzählt zu werden.
  2. Netflix rettet „Lucifer“, Amazon „The Expanse“. Jetzt muss sich nur noch jemand für „Firefly“ finden, schließlich… oh, ich befürchte, mit dieser Idee bin ich 16 Jahre zu spät dran.
  3. Apropos Netflix, ist ja jüngst mit „Luke Cage“ die nächste Marvel-Serienstaffel gestartet und ich könnte mir kaum etwas (neben der Fußball-WM) vorstellen, das mir egaler wäre.
  4. So sehr aber Streaming-Dienste das Konsumverhalten beeinflusst haben, wünsche ich mir ja, dass Filme und Serien weiterhin auf physischen Medien erscheinen. Da „Annihilation“ in Europa nur auf Netflix läuft, musste ich mir die Blu-ray aus den USA importieren. Wahrlich keine schöne Entwicklung für Filmsammler!
  5. Jeff Vandermeer ist ja in meinen Augen ein begnadeter Schriftsteller, schließlich hat er mit „Area X – The Southern Reach Trilogy, Book 1: Annihilation“ einen beklemmenden Sci-Fi-Horror-Roman geschrieben, der eine ganz eigene Atmosphäre besitzt.
  6. Und um mal wieder die klassische Frage nach drei Büchern für die einsame Insel aufzugreifen, würde euch die „Remembrance of Earth’s Past“ bzw. „The Three-Body Problem“-Trilogie ans Herz legen.
  7. Zuletzt habe ich mit der gesamten Familie „Ich: Einfach unverbesserlich 2“ gesehen und das war erneut ein großer Spaß, weil die Filmreihe wunderbar die Balance aus Gags für Kids und Humor für Erwachsene hält.

Frisch aus den USA eingetroffen (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

Es wird spannend! Die letzte Ausgabe vor Ende des großen Countdowns steht bei Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG an. Die Auswahl ist mir erneut nicht leicht gefallen und ich war fast schon erschrocken, wie nahe wir der filmischen Gegenwart inzwischen sind. Nun heißt es gespannt sein, welche Aufgabe uns in Ausgabe #100 erwarten wird! 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #99

Das Thema für Ausgabe #99 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2010-2015

  1. „Toy Story 3“ (2010) – Pixar ist mit diesem Film wohl der Abschluss zu einer der hochwertigsten Trilogien überhaupt gelungen – und das meine ich genreübergreifend und nicht nur auf Animationsfilme bezogen. Auch der dritte Teil hat sich sofort und unabdingbar in mein Herz gespielt. Ich freue mich jetzt schon darauf einmal zusammen mit meinen Kindern die gesamte Filmreihe zu sehen und mich am Leuchten in ihren Augen zu erfreuen. Ein größeres Kompliment kann man einem Film wohl nicht machen: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2010)
  2. „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012) – Bestimmt ist es keine objektive Wertung, doch ich liebe Peter Jacksons Mittelerde und während der inzwischen schon vier Sichtungen von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ hat sich der Film nun endgültig in mein Herz gespielt. Selbst wenn die Reihe nicht an „Der Herr der Ringe“ heranreicht, so werde ich immer wieder gerne zu diesem chronologischen Anfang der Geschichte zurückkehren: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2015)
  3. „Gravity“ (2013) – Ich bin wahrlich begeistert, was Alfonso Cuarón nach dem ohnehin schon großartigen „Children of Men“ erneut erreicht hat. Auch wenn die Geschichte nicht vor Originalität strotzt, so ist ihre konsequente Umsetzung doch erfrischend. Von audiovisueller bzw. technischer Seite müssen sich Filme in Zukunft sowieso an „Gravity“ messen lassen: großes Kino. Im wahrsten Sinne des Wortes: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2014)
  4. „Prisoners“ (2013) – Da ich nichts zum Inhalt verraten möchte, bleibt mir nur noch seine formalen Aspekte, die großartigen Schauspieler und das packende Drehbuch zu loben. Obwohl, oder gerade weil, die Geschichte sehr langsam erzählt wird, entfaltet sie einen Sog, dem ich mich nur schwer entziehen konnte. Solltet ihr dieses Jahr nur einen Thriller schauen, dann legt „Prisoners“ in den Player – ihr werdet es nicht bereuen: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Juli 2014)
  5. „Boyhood“ (2014) – Auch wenn es letztendlich nur eine Formalie ist, so muss ich Linklater und seinem Team doch Respekt für die Ausdauer zollen. Speziell in der heutigen Zeit, in der es jeder gewohnt ist, sofort Feedback zu erhalten, muss es ein wahrer Kraftakt gewesen sein, 12 Jahre zu drehen – und das über weite Strecken ohne jegliche Rückmeldung aus der Öffentlichkeit. Auch wenn einige diese 12 Jahre Drehzeit als Gimmick sehen, so bin ich überzeugt davon, dass „Boyhood“ nur dadurch seine in jeder Szene spürbare Kraft entfalten konnte: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Januar 2015)

Media Monday #364

Das Wochenende ist wieder einmal viel zu schnell vorbeigegangen: Der Samstag stand ganz im Zeichen unseres letzten Kindergartenfests überhaupt, den Sonntag habe ich größtenteils mit Lesen verbracht. Ansonsten war ich viel laufen und habe zwei Filme gesehen. Die neue Arbeitswoche wird wieder extrem voll werden, aber auch sehr spannend – und das ist ja eine gute Sache. Bis es damit losgeht, beantworte ich zunächst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #364

  1. Nachdem Sylvester Stallone mich ja in „Rambo“ ziemlich begeistert hat, steht nun die gesamte Reihe auf dem Plan, schließlich waren auch „Rambo 2: Der Auftrag“ und „Rambo III“ als Zeitdokumente durchaus unterhaltsam.
  2. Meine Überlegungen für eine neue Blog-Kategorie ist nach langer Zeit mal wieder ein richtig spannendes Projekt, immerhin würde sich damit hier einmal wieder etwas ändern.
  3. Besonders schätze ich es ja, wenn in Filmen die Spielfreude der Schauspieler sichtbar wird, so wie in „Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ (erst am Wochenende gesehen).
  4. „Oldboy“ in der Ultimate Edition von Capelight (siehe unten) sollte meines Erachtens in keiner guten Sammlung fehlen, denn die Box ist wahrlich ein liebevoll ausgestattetes Schmuckstück.
  5. Beim Thema Hörbücher/Hörspiele muss ich passen, schließlich bin ich mit meinen Podcasts schon mehr als ausgelastet.
  6. Von all den Blogs, die jüngst ihre Pforten geschlossen haben, wird mir wohl Fried Phoenix am meisten fehlen, da Guddy (ehemals Zeitzeugin) bisher eine feste Bank in der Nerd-Blogosphäre war.
  7. Zuletzt habe ich während des WM-Spiels Deutschland gegen Mexiko ein Intervalltraining eingelegt und das war recht einsam, weil die Straßen wie leergefegt waren.

Neu in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

So langsam nähern wir uns mit dem filmischen Countdown im Rahmen von Goranas  Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Gegenwart. Wird es deshalb einfacher, sich für gewisse Filme zu entscheiden? Schwierig zu sagen: Ich kenne inzwischen deutlich mehr Filme, jedoch nimmt die Summe der wirklich herausragenden Werke eher ab. Dennoch hätte ich auch für die späten 2000er Jahren locker eine Top 10 erstellen können…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #98

Das Thema für Ausgabe #98 lautet:

Die 5 besten Filme aus den Jahren 2005-2009

  1. „Once“ (2006) – „Once“ erzählt neben all der großartigen Musik vor allem eine Liebesgeschichte. Eine herrlich unkonventionelle Liebesgeschichte. Es gibt ein Happy End – und das obwohl die beiden Protagonisten nicht zusammenfinden. Ihre Zuneigung wirkt wahrhaftig und nachvollziehbar und ich musste in so mancher Szene die eine oder andere Träne verdrücken. Daneben gibt es kein aufgesetztes Drama, nur unzählige wundervolle zwischenmenschliche Momente. Nicht nur zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch darüber hinaus: 9/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2017)
  2. „Pans Labyrinth“ (2006) – „Pans Labyrinth“ ist ein Film, der noch lange im Gedächtnis bleibt. Neben der grandiosen Erzählung bietet er fantastische Schauspieler, grandiose Bilder und Effekte, sowie einen eindringlichen Score, der jedoch nie aufdringlich wirkt. Für mich jetzt schon ein Meisterwerk. Ich freue mich sehr auf die neue Edition von Capelight: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im April 2007)
  3. „Into the Wild“ (2007) – Ich liebe Eddie Vedders intensiven Soundtrack und die wunderschön integrierten Tagebucheinträge. Letztendlich kann ich Sean Penn nur mein Kompliment aussprechen. So sehr berührt hat mich kaum ein Film. Ich habe daraufhin Jon Krakauers Vorlage gelesen und kann sie auch nur jedem empfehlen. Einer der einprägsamsten und intensivsten Filme, die ich je gesehen habe: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Dezember 2009)
  4. „Ratatouille“ (2007) – Besonders der Detailreichtum beeindruckt: Die Szene, in der Remy seinen Clan in der Küche anleitet, könnte ich mir ein Dutzend Mal ansehen und würde immer etwas Neues entdecken. Da stört es auch nicht, dass die eigentliche Geschichte keinen Innovationspreis gewinnt. Der Film lebt von einzelnen Situationen, wunderbaren Animationen und fein herausgearbeiteten Charakteren. Der Film lebt. Besser kann man es wohl nicht ausdrücken: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Oktober 2009)
  5. „The Road“ (2009) – „The Road“ hatte mich damals voll und ganz gepackt. Kann ich ihn deshalb bedenkenlos empfehlen? Seht euch den Film nur an, wenn ihr eine gewisse Finsternis ertragt. Ich habe mir selten so sehr gewünscht, dass ein Film endlich vorbei ist. „The Road“ ist ein großer Film, ein bewegender Film und ein menschlicher Film, doch er wird gewiss keiner meiner Lieblingsfilme werden: 10/10 Punkte. (Zuletzt gesehen im Mai 2011)