Die 5 besten Albumtitel

Auch in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bleibt es musikalisch. Gorana möchte von uns die fünf besten Albumtitel wissen. Das ist mir doch tatsächlich leichter gefallen als die Songtitel von letzter Woche. Dennoch hätte ich noch viel mehr Alben nennen können. Aber ist das nicht immer so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #106

Das Thema für Ausgabe #106 lautet:

Die 5 besten Albumtitel

  1. „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005) von Bright Eyes
  2. „Left and Leaving“ (2000) von The Weakerthans
  3. „The Stars Are Indifferent to Astronomy“ (2012) von Nada Surf
  4. „Transatlanticism“ (2003) von Death Cab for Cutie
  5. „Where Have All the Merrymakers Gone“ (1997) von Harvey Danger

Media Monday #377

So schnell wie das vergangene Wochenende ist in letzter Zeit kaum eines verflogen: Am Samstag waren wir bis 3 Uhr morgens auf einer Hochzeit, am Sonntag stand der Geburtstag unseres Patenkindes auf dem Programm. Ein Feiermarathon wie er im Buche steht. Was ich zu viel gegessen habe, fehlt mir an Schlaf. An einen Film war leider nicht zu denken. Dennoch habe ich einige spannende Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals gefunden. Schaut mal rein!

Media Monday #377

  1. Wenn demnächst der Horroctober startet werde ich auf jeden Fall die Neuverfilmung von Stephen Kings „Es“ nachholen.
  2. Nachdem sich das dritte Quartal nun auch langsam dem Ende neigt, lässt sich wohl sagen, dass mein bisheriges Film- oder Serien-Highlight dieses Jahr „Die Taschendiebin“ (Film) und „Sons of Anarchy“ (Serie) ist.
  3. Spiele(n) mit Freunden: eher weniger, dafür mehr Spiele(n) mit Kindern.
  4. Ich mag J.K. Simmons ja wirklich sehr, aber in „Whiplash“ spielt er ein ziemliches – pardon my French – Arschloch.
  5. Ein zweiter Teil, der weitaus besser ist als sein Vorgänger? Klar, zum Beispiel hat der zweite Teil meines Reiseberichts „Nordsee 2018“ viel schönere Wattfotos zu bieten als der erste.
  6. „A Quiet Place“ mag ja gehypt werden wie sonst etwas, aber ich fand den Hype gerechtfertigt und den Film ziemlich großartig.
  7. Zuletzt habe ich über den ersten Schultag meines Sohnes gebloggt und das war ziemlich emotional, weil für meine unmittelbare Familie wohl die letzte Einschulung war.

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wird es wieder musikalisch. Gorana möchte von uns dieses Mal die fünf schönsten (im Sinne von poetischen) Songtitel wissen. Eine ziemlich schwierige Aufgabe, da es so viele tolle Songtitel gibt und es mir nicht immer leicht gefallen ist, den Song vom Titel zu trennen (deshalb habe ich auch auf das Einbinden von Video/Audio verzichtet). Was sagt ihr zu meiner Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #105

Das Thema für Ausgabe #105 lautet:

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

  1. „Ein sozialkritsches Schlagzeugsolo später“ von …But Alive auf „Hallo Endorphin“ (1999)
  2. „First Day of My Life“ von Bright Eyes auf „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005)
  3. „I Will Follow You Into the Dark“ von Death Cab for Cutie auf „Plans“ (2005)
  4. „The World Has Turned and Left Me Here“ von Weezer auf „The Blue Album“ (1994)
  5. „Virtute the Cat Explains Her Departure“ von The Weakerthans auf „Reunion Tour“ (2005)

Media Monday #376

Wie schnell Wochenenden doch verfliegen, merkt man erst, wenn man nach einem längeren Urlaub wieder im Alltag angekommen ist. Kann es das schon gewesen sein? Vielleicht liegt es auch am herrlichen Spätsommerwetter, doch ich könnte gut und gerne noch eine Woche Freizeit gebrauchen. Schon alleine, um die etlichen Neuzugänge in meiner Sammlung (siehe Foto unten) entsprechend zu bewundern. Welche Filme ich am Wochenende gesehen habe, und noch viel mehr, erfahrt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß! 🙂

  1. Geschichten aus anderen Epochen sind teils sehr faszinierend, so wie Park Chan-wooks „Die Taschendiebin“, der im Korea der 1930er Jahre während der japanischen Besatzung spielt.
  2. Zu einem tollen Abenteuerfilm gehören für mich exotische Schauplätze wie beispielsweise in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“.
  3. Figuren- und Set-Design bei „Valerian: Die Stadt der tausend Planeten“ sind einfach unvergleichlich/einmalig, schließlich erinnert der Film nicht von ungefähr an „Das fünfte Element“.
  4. „A Quiet Place“ hat mich regelrecht das Fürchten gelehrt, denn die Prämisse, über Geräusche Horror zu erzeugen, ist gar famos.
  5. Spiele, die wie interaktive Filme funktionieren oder alternativ Filme, die das spezifische Flair eines Spiels nachzubilden versuchen können durchaus interessant sein. Ich erinnere mich hier an „Under a Killing Moon“ aus dem Jahr 1994 (also schon uralt).
  6. „Her“ fasziniert mich allein schon von der Prämisse her, dass sich ein Mensch in ein Betriebssystem verliebt.
  7. Zuletzt habe ich das Musik-Drama „Whiplash“ gesehen und das war absolut mitreißend, weil Regisseur Damien Chazelle jede Note nahezu perfekt trifft.

Ein neues Lieblingsstück der Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die vor meiner Geburt erschienen sind

Heute fragt Gorana in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den fünf besten Filmen aus der Zeit vor unserer Geburt. Seit letzter Woche muss ich da noch ein Jahr weiter zurückgehen und komme mir dabei unglaublich alt vor. Umso schöner, dass die unten genannten Filme immer noch so frisch sind, wie am ersten Tag… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #104 lautet:

Die 5 besten Filme, die vor meiner Geburt erschienen sind

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich nach wie vor eine der intensivsten Filmerfahrungen, die man haben kann.
  2. „Der Pate“ (1972) – Der archetypische Gangsterfilm hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Großartig!
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Angefangen bei den Songs bis hin zur farbenfrohen Inszenierung. Selbst fast 80 Jahre nach seiner Entstehung immer noch unfassbar unterhaltsam.
  4. „Die glorreichen Sieben“ (1960) – Vermutlich mein Lieblingswestern mit einem fantastischen Score, tollen Schauspielern und famosen Bildern. Und dann noch ein Remake. Unfassbar.
  5. „Mary Poppins“ (1964) – Bereits das zweite Musical in dieser Liste, das ich aufgrund seiner Songs und seiner wunderbaren Inszenierung liebe. Dazu Disney-Magie und fertig ist der Klassiker!

Media Monday #375

Nun sind wir schon seit einer Woche aus dem Urlaub zurück und auch zu Hause fliegen die freien Tage, trotz des durchwachsenen Wetters, nur so an uns vorbei. Was ist inzwischen passiert? Wir waren im Playmobil Funpark (siehe Foto unten) und mein Auto, das vor zwei Wochen schlapp gemacht hat, fährt wieder. Die Reparatur war auch auch „nur“ eineinhalb mal so teuer, wie unser Urlaub. Oh Freude! Und unser anderes Auto wurde gestern angefahren. Wieder Werkstatt. Hmpf. Aktuell scheinen wir kein Glück mit den fahrbaren Unterätzen zu haben. Doch nun stehen erst noch zwei Tage Urlaub an, bevor mich der Alltag wieder einholt. In diesem Sinne viel Spaß mit meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals! 🙂

Media Monday #375

  1. Diese ewigen Vergleiche zwischen verschiedenen NAS-Systemen nerven, aber ich muss mich damit auseinandersetzen. Habt ihr einen Tipp für mich?
  2. Unser Urlaub an der Nordsee (hier der erste Reisebericht) hat mich weitaus mehr begeistert, als ich das erwartet hätte, denn die Landschaft ist famos, die Leute entspannt und das Essen lecker.
  3. Wäre ja schon klasse, wenn einmal der Urlaub nicht so schnell verfliegen würde.
  4. „Angels‘ Share: Ein Schluck für die Engel“ kann ich mir – glaube ich – so schnell nicht wieder ansehen, schließlich lädt der Film geradezu dazu ein, einen Whisky nach dem anderen zu trinken.
  5. Es hat ja durchaus seine Vorteile, dass es wieder kühler wird, denn dann ist das Laufen wieder angenehmer.
  6. Der zweite Teil der Southern-Reach-Trilogie ist jetzt zwar nicht die „klassische“ Urlaubs- oder Sommerlektüre, aber großartig, weil Jeff Vandermeer auch darin eine ganz spezielle Atmosphäre heraufbeschwört.
  7. Zuletzt habe ich meinen Geburtstag gefeiert und das war toll, weil viele (leider nicht alle) Menschen da waren, die mir wirklich wichtig sind.

Piratenabenteuer im Playmobil Funpark (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

Nach einer langen Sommerpause, meldet sich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück. Heute ist es eine sehr persönliche Ausgabe, die uns am Ende des Sommers wieder in die filmischen Welten zurückführt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #103

Das Thema für Ausgabe #103 lautet:

5 Filme, die meine Filmleidenschaft beeinflusst haben

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Für mich der quintessenzielle Einstieg in das Horror-Genre.
  2. „Blade Runner“ (1982) – Hier habe ich gelernt, dass Film auch Arbeit sein kann und sich eine genauere Auseinandersetzung mit dem Werk lohnen kann.
  3. „Jurassic Park“ (1993)Der Blockbuster meiner Jugend.
  4. „Pulp Fiction“ (1994) – Tarantino hat mir hier das Tor zu Gangsterfilmen, Scorsese und Co. aufgestoßen, zudem war der Film Thema meiner Facharbeit im Englisch-Leistungskurs.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Mein erstes Mal Sci-Fi und vermutlich auch Jugendabenteuer; halte ich bis heute ganz nah am Herzen.

Media Monday #374

Nach 830 km auf deutschen Straßen, bin ich froh, wieder in der Heimat angekommen zu sein. Es ist unglaublich, wie schnell der Urlaub doch vergangen ist. Wir haben so viel erlebt, dass es eine wahre Freude ist. Jeden Tag etwas Neues. Ich kann die nächsten sechs Monate damit verbringen, nur Artikel zu unserem Nordseeurlaub zu schreiben. Wie klingt das für euch? Um nicht die letzten Leser zu vergraulen (die Aufrufzahlen sind so gering wie nie zuvor), wende ich mich jedoch zunächst den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Media Monday #374

  1. Der Song „Don’t Stop Believin'“ von Journey ist für mich ja unweigerlich verknüpft mit dem Finale von „The Sopranos“.
  2. Stapel ungelesener Bücher (SuB), ungesehener Filme (SuF) oder einfach „Pile of Shame“ – ich persönlich komme ja bei zurzeit jeglichem Medienerzeugnis kaum hinterher, alles zu konsumieren, was ich gerne würde, denn Urlaub, Kinder, sommerliches Wetter, Sport usw. haben stets Vorrang.
  3. Der hohe Norden hat es mir durchaus angetan, jedoch war es auch schön, wieder nach Hause zu kommen.
  4. Im Moment beschäftige ich mich ja ausgiebig mit meiner neuen Kamera (Lumix DMC-FZ1000) und bin ziemlich begeistert; Bilder folgen, unten findet ihr schon einen Schnappschuss.
  5. Immer wieder interessant, dass man in Filmen quasi nie sieht, wie Protagonisten die alltäglichsten Dinge tun, doch das wäre ja auch langweilig, oder?
  6. Jeff Vandermeers „Annihilation“ oder „Auslöschung“ war ein richtig tolles Buch, denn es hat durch seine Sprache einen ganz eigenen Horror erzeugt.
  7. Zuletzt habe ich 11 Stunden im Auto verbracht und das war mit der Zeit ziemlich anstrengend, weil viel Verkehr und viele Baustellen das Vorankommen erschwert haben.

Zwei Seehunde vor Langeneß (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #373

Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende: Ich habe endlich Urlaub! Doch davor gab es schon viel Aufregung, denn am letzten Arbeitstag hat mein Auto schlapp gemacht. Mitten auf der Autobahn. Puff. Überall Rauch. Ich habe es gerade noch zur Werkstatt bringen können (natürlich im Urlaub) und muss nun die Horrormeldung abwarten. Neues Auto oder Reparatur? Das ist die Frage. Aber das muss noch warten, denn aktuell befinden wir uns an der Nordsee und genießen trotz des durchwachsenen Wetters jeden einzelnen Tag. Für die Fragen des Medienjournals habe ich dennoch kurz den Rechner angeschmissen. Ich hoffe ihr wisst das zu schätzen! 😉

Media Monday #373

  1. Blogs, Vlogs, Podcasts, etc.; am liebsten konsumiere ich diese Blogs (wenn ich in Ruhe lesen will) und Podcasts (wenn ich Auto fahre, Sport mache usw.); kann man beides übrigens wunderbar per RSS-Feed abonnieren.
  2. Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass mein treues Gefährt nun tatsächlich seinen Geist aufgegeben hat.
  3. Eine schöne Landschaft ist wirklich das A und O, wenn man mich mit einem Urlaubsort begeistern will.
  4. Dem literarischen Genre der Lyrik konnte ich bisher nicht viel abgewinnen.
  5. Manchmal muss man auch einfach Prioritäten setzen, weshalb ich meist nach Besprechungen auf Blogs und in Podcasts (siehe Frage 1) entscheide, etwas sehen oder lesen zu wollen, denn damit bin ich bisher meist gut gefahren.
  6. Wenn ihr euch fragt, wie ich mich bezüglich ungesehener Filme/Serien organisiere: Ich schaue in mein Regal mit ungesehenen Blu-rays/DVDs; ansonsten nutze ich den DVD-Profiler (siehe Twitter-Diskussion dazu).
  7. Zuletzt habe ich hinter dem Deich eine Runde gedreht und das war für mich ein ungewöhnlicher Lauf, weil es keine Steigungen, dafür aber fiesen Gegenwind gab.

Eine Impression der Wattwanderung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #372

Die zweite Ferienwoche ist vorbei. Den Samstag haben wir mit Einkaufen und Hausarbeit verbracht, am heutigen Sonntag waren wir zum Grillen eingeladen und haben die örtliche Kärwa (= Kirchweih, Volksfest) besucht. Viel Essen, Sonne und Action für die Kids. So wie es sein muss. Der Tag ist somit wie im Flug vergangen und ich nutze die paar ruhigen Minuten, während die Kinder noch am Spielplatz toben, für die aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch eine gute Sommerwoche! 🙂

Media Monday #372

  1. Bei all den Ausrichtungen, die Science-Fiction-Filme oder -Serien haben können, mag ich alle Spielarten von eher realistisch à la „Interstellar“ über abgefahren à la „Ready Player One“ bis hin zu Fantasy à la „Star Wars“ oder „Guardians of the Galaxy“ gleich gerne.
  2. Der heutige Tag fällt für mich in die Kategorie typischer Sommersonntag.
  3. Wie kommt es eigentlich, dass ich noch immer nicht einen der unzähligen (inzwischen gut 100) ungesehen Filme in meinem Regal gesehen habe? Immerhin kaufe ich zurzeit mehr Blu-rays denn je.
  4. Das klassische Fernsehen hat sich ja irgendwie auch selbst überlebt, schließlich gibt es heutzutage kaum noch einen Grund, zu einer bestimmten Zeit einschalten zu müssen.
  5. Bei „Prison Break“ hätten sie es wohl besser bei einer Staffel belassen sollen, anstatt die eigentlich abgeschlossene Handlung endlos auszuwälzen.
  6. Bei meinem eigenen Blog bin ich ja besonders stolz darauf, dass meine Stammleserschaft trotz generell schwindender Aufrufzahlen (aktuell ist ein neuer Tiefstand erreicht) am Ball bleibt und weiterhin kommentiert.
  7. Zuletzt habe ich den Tom-Hanks-Klassiker „Geschenkt ist noch zu teuer“ gesehen und das war wunderbare 80er-Jahre-Unterhaltung, weil der Film einfach sympathisch übertrieben ist – und zwar in jeder Hinsicht.

Die zwei neuesten Filme im Regal (mehr davon auf meinem Instagram-Account):