Media Monday #499

Die erste komplette Arbeitswoche samt Home-Schooling ist vorbei und ich kann euch gar nicht sagen, wie geschafft wir alle vier sind. Aus verschiedenen Gründen, doch die Energie aus dem Weihnachtsurlaub ist komplett verpufft. Nur gut, dass unsere schlauen Politiker gleich mal die nächsten Ferien gestrichen haben. Ansonsten habe ich mir neue Laufklamotten und Schuhe gegönnt, womit ich sehr zufrieden bin. Unten erfahrt ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals, was ich diese Woche an Medien konsumiert habe und was sonst noch los war. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #499

  1. Der letzte Film, der meine Erwartungen gänzlich enttäuscht hat, war wohl „Playmobil: Der Film“, der hinter seinem Konkurrenten „The LEGO Movie“ meilenweit zurückfällt.
  2. Alle meinen ja, so viel Zeit – und auch Langeweile – zu haben. Bei mir ist das Gegenteil der Fall, da erhöhtes Arbeitsaufkommen im Job mit Home-Schooling der Kids und einer erhöhten Arbeitslast meiner Frau (selbst Lehrerin) zusammenfällt.
  3. Die Art und Weise, wie Kinofilme entweder ein ums andere Mal verschoben oder alternativ an Streamingdienste verkauft werden ist der momentanen Situation geschuldet und, auch wenn ich vielleicht kein Fan davon bin, sind ganz normale Überlegungen aus Sicht der Verleihe und Produktionsfirmen.
  4. Januar ist schon eine komische Zeit, um japanische Filme zu schauen? Mitnichten, schließlich ist der Monat bei Filmfans als #Japanuary bekannt und auch ich habe mir mit „Shoplifters: Familienbande“ gestern einen großartigen, japanischen Film angeschaut.
  5. Wäre ja mal klasse, wenn man die vierte Staffel von „Stranger Things“ zeitnah veröffentlicht, denn dann müsste ich Hawkins gar nicht lange verlassen.
  6. Im Grunde bitter, wenn man bedenkt, dass ich inzwischen selbst Filme wie „Ostwind 2“ gerne sehe, aber vielleicht ist das auch nur eine Erweiterung meines filmischen Horizonts?
  7. Zuletzt habe ich meine Familie gepackt und wir sind Schlittenfahren gegangen (siehe Foto unten) und das war einfach nur großartig, weil die Kinder schon lange heiß darauf waren und wir den Schlittenberg eine Stunde fast nur für uns alleine hatten.

Heute waren wir zum ersten Mal in dieser Saison Schlittenfahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten Filme im Jahr 2020

Gina ist zurück und mit ihr Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. In dieser Ausgabe dreht sich alles um unsere liebsten Filme, die wir 2020 gesehen haben. Nichts leichter als das, habe ich meinen 2020 gesehenen Filmen, wie jedes Jahr, doch einen extra Artikel gewidmet. Für meine Top 5 habe ich mich unten jedoch auf Filme beschränkt, die ich 2020 zum ersten Mal gesehen habe, und persönliche Klassiker somit ausgelassen. 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #201 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #201 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #201 lautet:

Meine 5 liebsten Filme im Jahr 2020

  1. „Coco“ (2017) – Mit „Coco“ habe ich kurz vor Jahresende noch den besten Film (zumindest wenn es um Neusichtungen geht) des Jahres gesehen. Für mich definitiv unter den Top 5 aller Pixar-Filme. Eine wunderschöne Geschichte, die zudem zum Nachdenken anregt und dennoch famos zauberhaft aussieht, speziell in 3D. Ganz großes Kino. (Gesehen am 28. Dezember 2020)
  2. „Jojo Rabbit“ (2019) – Mich hat „Jojo Rabbit“ über die Maße begeistert. Damit konnte sich Taika Waititi bisher mit jedem Film noch einmal steigern. Ich hoffe sehr, dass er neben großen Franchise-Filmen à la „Thor: Ragnarok“ weiterhin kleine Perlen wie diese dreht. Eine dicke Empfehlung. (Gesehen am 6. November 2020)
  3. „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) – Ich finde es wirklich schade, dass „Onward“ durch die Corona-Krise so hart getroffen wurde und nun sein Dasein auf Disney+ fristen muss. Freunden von haptischen Medien sei gesagt, dass die Blu-ray-Box inklusive Bonus-Disc gar wunderbar gelungen ist. In jeder Hinsicht eine dicke Empfehlung. Bei der nächsten Sichtung könnte sogar noch locker ein Punkt mehr drin sein. (Gesehen am 7. November 2020)
  4. „Parasite“ (2019) – „Parasite“ ist kein angenehmer Film. Er ist unterhaltsam, aber eben nicht auf entspannte Art und Weise. Und das ist gut so. Er macht einen großen Themenkomplex auf, bietet für diesen keine Lösung, legt den Finger aber schmerzhaft in die Wunde. Und bohrt darin herum. Definitiv ein Film, über den ich noch häufiger nachdenken werde. (Gesehen am 24. Oktober 2020)
  5. „Wir“ (2019) – „Wir“ ist kein einfacher Film. Oberflächlich betrachtet ein recht typischer Home-Invasion-Thriller, der uns gegen Ende aber wortwörtlich in den Kaninchenbau führt. Ich fand ihn auf vielen Ebenen wirklich unheimlich und freue mich jetzt schon darauf, mich tiefer mit dem Film zu beschäftigen. (Gesehen am 6. Juni 2020)

Media Monday #498

Die Weihnachtsferien sind nun offiziell vorbei. Am Wochenende haben wir den Baum abgeschmückt und rausgeschmissen. Seitdem fehlt etwas im Wohnzimmer. Wie eben jedes Jahr. Ich habe meine ersten Arbeitstage bereits hinter mir und morgen ist es für den Rest der Familie soweit. Dreimal Home-Schooling. Ich könnte mich über so viele Dinge aufregen, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Piazolo, Söder und Co. haben es einfach verkackt. Das kann man sich nicht schönreden. Vielleicht schreibe ich noch einmal gesondert etwas dazu, aber bei den Fragen des Medienjournals soll es ja um die angenehmen Dinge des Lebens gehen. Bleibt gesund, ihr Lieben. 💚

Media Monday #498

  1. Meine liebste Anlaufstelle in Sachen Streaming oder digitalem Fernsehen sind all eure Blogs, auf denen ich immer wieder famose Tipps bekomme, wie z.B. in Inishmores Serienchecks oder dem umfassenden Jahresrückblick auf neuesvomschreibtisch.
  2. Das unglaublich Vorhersehbare an Filmen wie „Ostwind“ ist gar nicht so schlimm, da sie für das Zielpublikum dennoch famos funktionieren und es auch gar nicht um überraschende Wendungen geht.
  3. Die Reboot-Reihe „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ und „Jumanji: The Next Level“ hat mich in vielerlei Hinsicht dahingehend überrascht, dass hier ein frischer Ansatz gefunden wurde, der sogar innovativ ist, dennoch zum Original passt und einfach nur gute Laune macht.
  4. Gerade an Wochenenden im tiefsten Winter haben wir öfter ein paar Episoden der Serie „Gortimer Gibbon“ geschaut, welche ich wirklich nur empfehlen kann. Gerade zum gemeinsamen Schauen mit Kindern.
  5. „The End of the World Running Club“ (siehe unten) ist nicht nur spannende Lektüre, sondern auch ein guter Motivator für die eigene Fitness. Wer weiß schließlich, wann die Welt untergeht?
  6. Kaum zu glauben, dass anscheinend wirklich geplant ist die Faschingsferien zu streichen. Mist, jetzt rege ich mich doch wieder über die rein opportunistisch denkenden Politiker*innen auf.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den 1990er „Turtles“-Film gesehen und das war für zwei von uns famose Unterhaltung, weil man schon ein Faible für die albernen Sprüche der vier Schildkröten haben muss, um heute noch begeistert von dem Film zu sein.

Meine momentane Lektüre (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #497

Willkommen im Jahr 2021! Die letzten zwei Wochen sind unfassbar schnell vergangen. Obwohl der Weihnachtsbaum langsam spröde wird, kommt es mir doch so vor, als hätte ich ihn erst gestern aufgestellt. Seit gestern setzt bei mir auch so langsam die Entspannung ein. Wie immer viel zu spät. Und nur um langsam von der aufkommenden Panik der wartenden Aufgaben verdrängt zu werden. Wie eben jedes Jahr. Ich werde mich jedoch bemühen, die letzten freien Tage noch zu genießen, bevor der Alltag wieder über uns hereinbricht. Doch nun erst einmal zu den ersten Fragen des Medienjournals des Jahres 2021. Ein gesundes neues Jahr! 💚

Media Monday #497

  1. Was ich mir für 2021 besonders wünsche ist Impfstoff für alle, ein Ende der Corona-Krise und diverser humanitärerer Katastrophen. Leider ist das komplett utopisch. Hauptsache Gabi und Günther können wieder Skifahren gehen. 🙄
  2. Gute Vorsätze sind ja immer so eine Sache, aber ich habe mir vorgenommen 2021 mindestens 2.021 km zu laufen, wie ich in meinem sportlichen Jahresrückblick angekündigt habe.
  3. Kodansha Comics kann sich dann bitte jetzt auch mal bemühen, „Battle Angel Alita: Last Order“ in einer ebenso famosen Edition zu veröffentlichen, wie die Hauptreihe „Battle Angel Alita“ selbst, welche ich letzte Woche beendet habe.
  4. Auch wenn ich es schön fände, sieht es wohl so aus, dass mein Urlaub in ein paar Tagen tatsächlich vorbei ist.
  5. Dass ich morgen noch frei habe, lässt mich aber hoffen und ich freue mich, die letzten freien Tage mit Lesen, Filmen und Laufen zu genießen.
  6. Und das Schön(st)e an einem gerade erst frisch gestarteten Jahr ist, dass ich meine Jahresrückblicke zu meinem Filmjahr, meinem Serienjahr und zu meinen Blog-Statistiken geschrieben habe, was wieder wirklich viel Arbeit war, sich (für mich) aber auch gelohnt hat.
  7. Zuletzt habe ich folgende fünf Filme gesehen und das war „Coco“, „Nanga Parbat“, „Booksmart“, „Breaking Surface“ und „Bird Box“, weil ich in der letzten Woche noch Urlaub hatte und somit die Zeit dafür da war.

Das neue Schmuckstück in meiner Sammlung etwas ausführlicher präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #496

Schon verrückt. Nun ist Weihnachten dieses Jahr auch schon wieder vorbei. So schön es war, dass wir im kleinen Kreis feiern konnten, so wenig mochte bei mir auch die richtige Stimmung aufkommen. Die Zeit ist zwischen den Fingern zerronnen. Auch mein Urlaub ist schon wieder halb vorüber, was mich nicht wirklich positiv stimmt. So wirklich erholt bin ich noch nicht. Mein Schlafrhythmus ist komplett dahin und ich fühle mich rastlos. Glücklicherweise geben die Fragen des Medienjournals Struktur. In diesem Sinne: Schauen wir mal, was die nächsten Wochen bringen. Bis dahin: Haltet Abstand und bleibt bitte gesund! 💚

Media Monday #496

  1. In filmischer Hinsicht war 2020 ein turbulentes Jahr, doch ich habe mit „Onward: Keine halben Sachen“ und „Borat Subsequent Moviefilm“ zumindest zwei sehr sehenswerte Produktionen aus dem noch aktuellen Jahr gesehen.
  2. Das (zunehmende) Angebot an Streaming-Inhalten hat dieses Jahr meinen Serienkonsum um Netflix-Serien (u.a. „Dark“ oder „Stranger Things“) erweitert.
  3. Begrenzte Ausgehmöglichkeiten und eingeschränkte Außer-Haus-Beschäftigungen haben sich bei mir dahingehend bemerkbar gemacht, dass ich viel mehr sportlich draußen unterwegs war und erstmals mehr als 2.000 km in einem Jahr gelaufen bin.
  4. Mit meinen diesjährigen Geschenken (siehe auch unten) konnte ich mich ja wunderbar auch daheim beschäftigen und habe für das großartige „Firefly“-Modell meine halbe Filmsammlung umgeräumt.
  5. Mitunter größte Hilfe gegen drohende Langeweile war für mich in den vergangenen Wochen und Monaten meine Arbeit (größtenteils im Home Office), denn diese hat überhaupt keine Langeweile zugelassen.
  6. Nicht nur zu den Feiertagen hat sich eine gewisse Entschleunigung breitgemacht, die bei mir dazu geführt hat, dass ich in der letzten Woche vier Filme gesehen habe: „Mortal Engines“, „Warcraft: The Beginning“, „Schöne Bescherung“ und gestern ganz frisch „1917“.
  7. Zuletzt habe ich einen ausführlichen Spaziergang unternommen und das war bitter nötig, weil ich sonst den ganzen Tag nur rumgesessen wäre.

Hier noch einmal meine famosen Weihnachtsgeschenke (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #495

Der vierte Advent. Und endlich Weihnachtsurlaub. So richtig kann ich es noch gar nicht glauben. Trotz Endjahresstress und Lockdown freue ich mich sehr auf die ruhigen Tage. Oder gerade deshalb. Auch wenn dieses Jahr vieles anders werden wird. Der Weihnachtsbaum steht schon und auch sonst kämpfen wir darum, gerade den Kindern ein wenig Normalität zu ermöglichen. Apropos Normalität: Dafür stehen natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: Bleibt gesund! 💚

Media Monday #495

  1. Eine schöne Adventstradition ist es bei uns auch im Kreise der Familie vorweihnachtliche Filme zu schauen, so wie erst am Wochenende „Kevin: Allein in New York“.
  2. Die Tage vor und nach Weihnachten sind ja geradezu dafür prädestiniert, viel zu viel zu essen und zu trinken (siehe Foto unten).
  3. Dieser Dezember – inklusive Festtage – läuft ja dieses Mal merklich anders als üblich, aber immerhin werden wir Heiligabend im engsten Kreise feiern können.
  4. Wisst ihr, was ich im Moment richtig genieße: Ausreichend Zeit für die Familie, Hobbies und Schlafen zu haben – und nicht 8 Stunden am Tag in Remote-Meetings zu sitzen.
  5. Alle Streaming-Dienste buhlen um die Gunst der Zuschauer und bieten Weihnachtsfilme en masse. Die Nase meiner Meinung nach vorn hat hierbei Netflix, denn immerhin habe ich dort „Klaus“ gesehen. Bei den anderen Weihnachtsfilmen greife ich dann doch lieber auf meine Blu-ray-Sammlung zurück.
  6. Man glaubt es kaum, aber ich habe mich bis auf 50 km an mein neues Jahreslaufziel von 2.000 km herangekämpft.
  7. Zuletzt habe ich die Serie „Designated Survivor“ beendet und das war gute Unterhaltung, weil die Serie gerade im ersten Jahr Politik und Thriller zu einem wunderbar harmonierendem Ganzen vereint.

Endlich komme ich dazu, meinem bierlastigen Adventskalender mehr Aufmerksamkeit zu schenken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Eure 5 LIEBSTEN der 5 BESTEN am DONNERSTAG

Zunächst einmal möchte ich mich bei Gina für ihren unermüdlichen Einsatz bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bedanken. Seit Gorana ihr das Zepter übergeben hat, führt Gina diese gemeinschaftliche Blogaktion unermüdlich weiter. Heute steht die 200. Ausgabe auf dem Plan und Gina fragt nach unseren liebsten Ausgaben. Da ich mich nicht entscheiden konnte, und Kommentare der Applaus der Blogosphäre sind, habe ich die fünf Artikel mit den meisten Kommentaren gewählt. Also quasi eure liebsten Ausgaben. Was haltet ihr davon? ❤

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #200 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #200 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #200 lautet:

Eure 5 LIEBSTEN der 5 BESTEN am DONNERSTAG

  1. „5 Serien, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gesehen habe“ (125 Kommentare) – Von den im Artikel genannten Serien habe ich inzwischen tatsächlich „Sons of Anarchy“ und „The Goldbergs“ gesehen. „Fargo“, „Roswell“ und „Suits“ stehen dagegen noch aus. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…
  2. „Die 5 (besten) Fakten über mich“ (93 Kommentare) – Diesen Artikel hatte ich fast schon wieder vergessen. Tatsächlich verrate ich darin ein paar doch recht persönliche Fakten über mich. Das scheint bei euch angekommen zu sein, wenn man sich die Kommentare so anschaut.
  3. „Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe“ (93 Kommentare) – Auch wenn hier eine wahre Kommentarschlacht geschlagen wurde, so war es eher ein 1:1-Austausch zwischen neuesvomschreibtisch und mir.
  4. „5 Serien, die ich 2017 sehen möchte“ (75 Kommentare) – Von den Serien, die ich mir hier vorgenommen hatte, sind inzwischen „Boardwalk Empire“, „Sons of Anarchy“ und „The O.C.“ komplett über meinen Bildschirm geflimmert. „Deadwood“ steht dagegen noch unangetastet im Regal und „Stranger Things“ schaue ich gerade aktuell (bin noch mitten in der ersten Staffel).
  5. „5 Filme, die ich mir immer wieder in der Weihnachtszeit ansehe“ (69 Kommentare) – Wie passend zur momentanen Vorweihnachtszeit, war auch dieser Artikel bei euch sehr beliebt. Das freut mich sehr, denn schließlich finden sich darin die passenden Filme für die heimeligen Tage des Jahres.

Media Monday #494

Der dritte Advent. Vor ein paar Stunden wurde der harte Lockdown beschlossen. Endlich. Auch wenn die kommende Woche dadurch noch anstrengender werden wird, bin ich doch froh, dass nun zumindest die Möglichkeit besteht, die steigenden Zahlen einzudämmen. Denn Eigenverantwortung funktioniert nicht, wie die letzten Wochen leider erbarmungslos gezeigt haben. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, mit denen uns Wulf stets an die schönsten Nebensächlichkeiten des Lebens erinnert. In diesem Sinne: Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #494

  1. Derweil die Vorweihnachtszeit langsam in ihre heiße Phase geht habe ich endlich meinen letzten Bericht zu meinem Urlaub zu Hause mit der „Wanderung rund um den Habsberg am Jurasteig“ veröffentlicht.
  2. Kitsch und Pomp gehen in der filmischen Betrachtung der Festtage Hand in Hand. Für mein Empfinden ist „Kevin: Allein zu Haus“, den ich zum ersten Mal gemeinsam mit meinen Kindern gesehen habe, ein Paradebeispiel dafür.
  3. Nachdem Disney höchst hochtrabende Pläne für das Star-Wars-Franchise formuliert hat bleibt mir nur zu sagen: lieber Qualität (was das angeht konnte Disney zuletzt leider nicht überzeugen) als Quantität.
  4. Kaum zu glauben, dass sich das Jahr schon beinahe wieder dem Ende neigt und ich es auch diesmal nicht geschafft habe komplett entspannt die Vorweihnachtszeit zu genießen, was in diesem Jahr, wie wir alle wissen, ganz spezielle Gründe hat.
  5. Womit man mir persönlich in diesem Jahr noch eine riesige Freude machen könnte, wäre Vernunft, Empathie und Rücksichtnahme.
  6. Erfreulich immerhin, dass ich meinen Halbmarathon im Dezember am Samstag bereits gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich das deutsche Bergsteigerdrama „Nordwand“ gesehen und das war eindringliche Unterhaltung, weil mich gut inszenierte Bergfilme einfach immer kriegen.

Momentan wandern wieder etliche neue Filme in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Krimiserien

Nach den Western wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den Krimiserien zu. Gerade die klassischen Krimi-Procedurals mag ich nicht sonderlich, weshalb ich das Genre ein wenig weiter ausgelegt habe. Was meint ihr? Gehen die unten genannten Serien noch als Krimi durch? 🕵️‍♂️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #199 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #199 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #199 lautet:

Die 5 besten Krimiserien

  1. „Castle“ (2009 bis 2016) – Wohl die klassischste Krimiserie auf dieser Liste: Jede Woche gibt es einen neuen Fall und die Beziehung der ungleichen Ermittler entwickelt sich stetig. Durch den Humor und die gut aufgelegten Darsteller rund um Nathan Fillion (u.a. „Firefly“) ist mir die Serie wirklich ans Herz gewachsen.
  2. „Luther“ (2010 bis 2019) – Auch wenn mir die letzte Staffel noch fehlt, so habe ich die ersten vier Jahre mit dem spröden Ermittler doch sehr genossen. Teils wirklich bemerkenswerte Fälle und ein roter Faden, der immer stärker in den Vordergrund tritt.
  3. „Narcos“ (2015 bis 2017) – Ist Narcos eine Krimiserie? Zumindest keine klassische, obwohl auch hier ermittelt wird und zwar gegen Pablo Escobar. Die Serie lebt von der gefühlten Authentizität und dem Eintauchen in diese fremde und bedrohliche Welt.
  4. „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – Auch keine klassische Krimiserie, wenngleich sie doch im Kriminellen-Milieu spielt. Eher unbekannt und in der Nische verortet, konnte mich die Geschichte rund um den Trickbetrüger Marius doch wirklich begeistern.
  5. „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Wohl die erste Krimiserie, die ich je gesehen habe. Und dann noch mit dem famosen Kniff, unsere Ermittler in den Bereich des Übernatürlichen zu schicken. Hach, was habe ich diese Serie geliebt.

Media Monday #493

Schon der zweite Advent. Und Nikolas. Wahnsinn. Die Zeit rennt und rennt und ich schreibe hier jede Woche das gleiche. Das Wochenende war recht entspannt (ich habe ein wenig am Rechner gebastelt, selbst Nikolaus gespielt, war spazieren und eine kleine Runde laufen) und gipfelte in einem Frühstück mit unserer Kontaktfamilie. Die nächste Woche wird noch einmal fordernd, doch zuvor widme ich mich erst einmal den aktuellen Fragen des Medienjournals. Und wie jede Woche: bleibt gesund! 💚

Media Monday #493

  1. Vorweihnachtszeit heißt bei mir/uns ja immer auch, dass wir uns filmisch auf die Weihnachtszeit einstimmen und somit wanderte am Samstag direkt „Krampus“ in den Player, der mich positiv überrascht hat.
  2. Eines der in meinen Augen schönsten Klischees in Bezug auf die besinnliche Zeit ist gemütliches Zusammensein mit der Familie (zumindest in jedem anderen Jahr), viel Essen und Trinken sowie ein wenig Auszeit vom Alltagsstress (siehe auch hier).
  3. Ich bin aber auch froh, wenn Ende des Monats das Kapitel 2020 beendet ist, denn es war für alle ein wirklich anstrengendes Jahr (allerdings mache ich mir auch keine Illusionen, dass gerade die erste Hälfte von 2021 bedeutend besser werden wird).
  4. Eine Serie, die ich erst spät für mich entdeckt habe, war „Downton Abbey“, aber das war eher ein Glücksfall, denn somit konnte ich alle Staffeln plus den Kinofilm nahezu in einem Stück verschlingen.
  5. Auch wenn ich mich lange verweigert habe: Netflix verspricht beste Unterhaltung in meinen Augen, schließlich ist der Pool an Eigenproduktionen von Serien (z.B. „Dark“), Filmen (z.B. „Der Schacht“) und Dokus (z.B. „The Social Dilemma“) riesengroß.
  6. Schon kurios, wie sich der eigene Medienkonsum verändert, wenn man Kinder hat.
  7. Zuletzt habe ich eben mit meinen Kindern „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ und das war ein sehr emotionaler Abschluss der Saga, weil das große Thema des Films Loslassen und Veränderung ist.

Letzte Woche habe ich es Clark Griswold gleichgetan und es wurde mit Schnee und Beleuchtung sehr weihnachtlich (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):