Media Monday #420

Ein ziemlich anstrengende Woche geht zu Ende. In vielerlei Hinsicht. Der Gipfel war der heutige Kindergeburtstag (siehe Frage 7), den wir auch nur am Sonntag ausgerichtet haben, weil es sonst absolut keinen freien Termin mehr im Juli gibt (siehe Frage 6). Aber es hat alles geklappt, die Kids sind platt und wir Eltern auch. Der perfekte Zeitpunkt also, die aktuellen Fragen des Medienjournals anzugehen, bevor die neue Woche schon wieder anklopft… 🚪

Media Monday #420

  1. Die zahlreichen Neuverfilmungen, mit denen man gerade im Moment bombardiert wird mögen nicht sonderlich innovativ sein, aber sie sind sehr erfolgreich und das Filmbusiness ist nun einmal ein Business. 🤷‍♂️
  2. Manche Serien von vor zehn bis zwanzig Jahren hatten auch schon tolle Serienmomente zu bieten.
  3. Renny Harlin ist seit den späten 1990ern auch völlig von der Bildfläche verschwunden. Schade, schließlich hat mit „Die Piratenbraut“ oder „Deep Blue Sea“ ein paar wirklich schöne Filme abgeliefert.
  4. Ich kann wirklich nicht verstehen, was viele an Fußball, Autos, Grillen und anderen typisch „männlichen“ Interessengebieten so finden, immerhin sind das ja voll die Klischees (die aber leider oft zutreffen).
  5. Taika Waititi hat eine Art, Geschichten zu erzählen, die einen ganz besondern Humor besitzen und sich dennoch dramatischen Momenten nicht verschließen, so wie in „Hunt for the Wilderpeople“.
  6. Sommerloch? Von wegen! Schließlich gibt es zurzeit mehr berufliche und private Termine denn je.
  7. Zuletzt habe ich den Kindergeburtstag unseres Zappelinchens mit 12 Kindern ausgerichtet und das war sehr aufregend, weil wir beständig Angst hatten, er könne doch noch ins Wasser fallen (aber sonst war er sehr schön und ich bin dennoch froh, dass er jetzt vorbei ist).

Mit „Vier Fäuste für ein Halleluja“ ist meine Spencer/Hill-Sammlung fast vollständig (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #419

Kaum zu glauben! Zum ersten Mal seit mehreren Wochen sind die Temperaturen unter 25 °C gefallen und es hat geregnet. Ja, tatsächlich. Ich habe es selbst nicht glauben können. Am Samstag war es jedoch noch gut warm, weshalb ich den gesamten Tag draußen verbracht habe und kleinere Reparaturen rund ums Haus durchgeführt habe. Das war recht produktiv und doch nicht zu stressig. Sehr angenehm. Morgen startet eine weitere volle Arbeitswoche, die mit unzähligen privaten Terminen angereichert ist. Sind eure Wochen vor den Sommerferien auch so voll? Nun stehen jedoch erst einmal die Fragen des Medienjournals im Zentrum der Aufmerksamkeit. Viel Spaß mit meinen Antworten! 👋

Media Monday #419

  1. Von Radfahren (im Idealfall 28 km in die Arbeit und wieder zurück) kann ich im Moment ja quasi nicht genug bekommen, denn diese sportliche Bewegungsform hat bei mir momentan das Laufen ersetzt.
  2. Eine der ersten Serien, die ich begeistert und regelmäßig verfolgt habe, waren im Comedy-Bereich „Friends“ und „Seinfeld“. Im Drama-Bereich haben mich „24“ und „Lost“ in die Serienwelt gesogen.
  3. Gebt mir zwei Wochen Zeit und ich würde einmal so richtig entspannen. Die Wochenenden reichen dafür irgendwie nicht aus, zumal es immer etwas zu tun gibt.
  4. Was ich ja gerade am Sommer sehr schätze ist die Möglichkeit große Feierlichkeiten draußen abzuhalten, so wie auch den 9. Geburtstag unseres Zappelinchens letzte Woche.
  5. Letztens habe ich noch gelesen, dass die neue Serie im „Der Herr der Ringe“-Universum erst 2021 erscheinen wird. Dies hält die Spannung noch lange aufrecht.
  6. Die endlosen Diskussionen darum, welche Netflix-Serie der neueste heiße Scheiß ist, geht komplett an mir vorbei, da ich diesen Streaming-Service nicht nutze.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern den Film „Das Sams im Glück“ angeschaut und das war kindgerechte und gute Unterhaltung, weil die filmische Geschichte um das Sams zu einen schönen Abschluss gebracht wurde.

„Der Supercop“ ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #418

Eine harte Woche geht zu Ende. Temperaturen meist deutlich über 35 °C haben an den Nerven gezerrt. Gerade das konzentrierte Arbeiten wurde dadurch nicht leichter, doch auch die Freizeit wollte wohlüberlegt geplant werden: Freitag war ich mit dem Zwergofanten und einem seiner Freunde im Freibad, Samstag früh ging ich mit den Kids in die Kletterhalle, nachmittags noch einmal schwimmen und abends haben wir das Sonnwendfeuer (siehe auch unten) besucht. Den Sonntagmorgen haben wir, welch Überraschung, mit einem Freibadbesuch begangen. Danach ging es kurz zu den Großeltern und den restlichen Nachmittag haben wir uns auf der Terrasse braten lassen. In ein paar Tagen soll es zumindest etwas kühler werden. Ich bin gespannt und bewahre bei der Beantwortung der Fragen des Medienjournals hoffentlich einen kühlen Kopf. Wie geht ihr mit diesen Temperaturen um? 🥵

Media Monday #418

  1. Mein bisheriges Film-Highlight in diesem Jahr war, zumindest wenn man nach den neuesten Filmen geht, „Alita: Battle Angel“ in 3D auf der großen Leinwand.
  2. Wohingegen „Jurassic World: Fallen Kingdom“ mich absolut enttäuscht hat, weil ich das Franchise eigentlich liebe und die durchaus gelungene Inszenierung das unglaublich schwache Drehbuch auch nicht retten konnte.
  3. Mein bisheriges Serien-Highlight in diesem Jahr waren zweifellos die kompletten drei Staffel von „The Leftovers“.
  4. Wohingegen die erste Staffel von „The Last Ship“ mich absolut enttäuscht hat, weil die Serie einfach nur einfallslose Militärpropaganda in einem postapokalyptischen Setting ist.
  5. Ansonsten hat mich unser Besuch im Legoland Deutschland schwer begeistert, denn wir hatten dort einfach eine famose Zeit!
  6. Und von der zweiten Jahreshälfte erwarte ich mir noch ein paar lauschige Sommerabende im Garten, einen famosen Urlaub, viele spannende Projekte und ab dem Herbst wieder gemütliche Filmabende.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie das örtliche Sonnwendfeuer (siehe auch Foto unten) besucht und das war wie immer sehr schön, weil es inzwischen einfach schon Tradition ist und dieses Jahr auch noch das Wetter gepasst hat.

Das Highlight am Wochenende war der Besuch des Sonnwendfeuers (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Orte in Büchern

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG verlassen wird die fiktiven Charaktere und wenden uns den Orten zu. Gina möchte die 5 besten Orte in Büchern von uns wissen – und da gibt es ja so einige! Was sind eure Favoriten? 📖🌄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #138

Das Thema für Ausgabe #138 lautet:

Die 5 besten Orte in Büchern

  1. Das Auenland aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien) – Gemütlich, gemütlicher, das Auenland. Eigentlich ist die gesamte fiktive Welt Mittelerde ein faszinierender Ort, doch das Auenland ist für mich der Inbegriff der heimeligen Gemütlichkeit. Vielleicht auch, weil dort alle Abenteuer beginnen und enden.
  2. The OASIS aus „Ready Player One“ (Ernest Cline) – Wenn schon virtuelle Welten, dann The OASIS. Selbst die visuell beeindruckende Verfilmung wird der schier unfassbaren virtuellen Welt aus der Vorlage nicht gerecht. Eine Welt zum Abtauchen. Nostalgischer Eskapismus pur.
  3. The Stillness aus „The Fifth Season“ (N. K. Jemisin) – Definitiv einer der faszinierendsten Orte, denen ich bisher begegnet bin. Dagegen wirkt Westeros langweilig und altbacken. Die Autorin hat hier eine Welt geschaffen, die mit ganz eigenen Regeln aufwartet und die sich dem Leser nur nach und nach erschließt. Selbst nach dem halben Buch schon großartig.
  4. Area X aus der „The Southern Reach“-Trilogie (Jeff VanderMeer) – Ohne Zweifel der seltsamste und unheimlichste Ort auf meiner Liste. Die Verfilmung „Annihilation“ bot auch einiges in dieser Richtung, doch im Vergleich zu den Büchern war dies nur die Spitze eines grotesk wuchernden Eisbergs.
  5. Trisolaris aus der „The Three-Body Problem“-Trilogie (Cixin Liu) – Ich habe schon viel über außerirdische Welten gelesen. Keine jedoch wirkt so andersartig wie diese. Unfassbar faszinierend. Dabei spielt diese Welt über den Verlauf der Geschichte fast nur eine untergeordnete Rolle. Und die restliche Welt samt all ihrer Ideen ist noch viel gigantischer. Sehr beeindruckend und kaum in Worte zu fassen. Am besten selbst lesen.

Media Monday #417

Schon sind die Pfingstferien auch wieder vorbei. Viel zu schnell. Nicht nur für meinen Geschmack. Ab morgen beginnt für uns alle wieder der Alltag, der vor allem von der drohenden Hitzewelle aus der Bahn geworfen zu werden droht. Am besten wären kurze Arbeitstage, um abends noch ins Freibad zu verschwinden. Doch anstehende Termine werden das nur bedingt möglich machen. Wie dem auch sei: Das Thema Hitze und unser Besuch im Legoland sind die beherrschenden Themen meiner Antworten auf die heutigen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! ☀

Media Monday #417

  1. Zu unserem Besuch im Legoland Deutschland (siehe Foto unten) nur einen adäquaten Text zu verfassen war unmöglich, weshalb ich noch einen zweiten Artikel dazu veröffentlichen werde.
  2. Ich glaube ja nicht, dass die kommende Woche hitzetechnisch dem Hype gerecht werden wird, denn dank des Klimawandels werden solche Temperaturen in den nächsten Jahren wohl ganz normal sein .
  3. Andererseits kann ich die ganzen Schmährufe zu „Fridays for Future“ überhaupt nicht verstehen, denn wenn die Erwachsenen das Thema schon nicht ernst nehmen, dann lasst uns dankbar sein, dass die Jugend stärker dafür sensibilisiert ist.
  4. Wenn ich nur mal einen Tag ganz für mich und meine Interessen hätte würde ich mindestens drei Filme mit Überlänge sehen, die sonst niemanden interessieren, und ausgiebige Blogartikel dazu schreiben.
  5. Das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad in die Arbeit zu fahren erscheint mir als Idee ja ziemlich großartig, jedoch müssen viele Faktoren stimmen, um die gut zweieinhalb Stunden Zeitaufwand zu ermöglichen.
  6. Ein Buch, das ich nur allen wärmstens ans Herz legen kann, ist der innovative Zeitschleifen-Roman „Replay: Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie „The LEGO Movie“ gesehen und das war ein ganz famoses Erlebnis, weil wir noch komplett im Lego-Fieber sind und der Film davon abgesehen auch ganz wunderbar ist.

Mein Highlight der letzten Woche war definitiv unser Besuch im Legoland Deutschland (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Filmcharaktere

Wie zu erwarten, geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den 5 liebsten bzw. besten männlichen Filmcharakteren weiter. Letzte Woche wollte Gina von uns noch die weiblichen Charaktere wissen und ich muss sagen, dass mir diese Wahl deutlich schwieriger vorkam. Vermutlich gibt es doch einfach viel mehr bessere Frauenfiguren als uns bewusst ist. Oder die männlichen Charaktere sind immer nach dem gleichen Schema gestrickt. So oder so, hier kommt meine Top 5…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #137

Das Thema für Ausgabe #137 lautet:

Die 5 besten männlichen Filmcharaktere

  1. Roy Batty aus „Blade Runner“ (1982) – Für mich ist Roy Batty nach wie vor eine der faszinierendsten Filmfiguren überhaupt. Er hat nur wenig Screentime und ist eigentlich der Antagonist. Dennoch ist er so viel interessanter als Protagonist Rick Deckard, der es in „Blade Runner 2049“ immerhin zu einem zweiten Auftritt schaffte.
  2. Indiana Jones aus „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981), „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) und „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) – Nun aber tatsächlich Harrison Ford mit einem der Helden meiner Kindheit. Ich habe Indy früher geliebt und wollte auch immer so ein Abenteurer sein. Sprung ins Jetzt: Nichts könnte ferner von der Realität sein und doch packt mich immer wieder dieses Abenteuerfieber, das von Indiana Jones perfekt verkörpert wird.
  3. Gordie Lachance aus „Stand by Me“ (1986) – Weder ein Held, noch ein Draufgänger. Eher ein normaler Typ, der sich an seine Kindheit erinnert. Eben wie jeder von uns, nur dass Gordies Blick aus erwachsener Sicht auf seine Kindheit äußerst treffend und Weise ist.
  4. Clark Griswold aus „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983), „Hilfe, die Amis kommen“ (1985) und „Schöne Bescherung“ (1989) – Was soll ich sagen? Eine der witzigsten Figuren überhaupt. Doof, überheblich und tollpatschig. Dennoch mit dem Herz am rechten Fleck und einfach großartig gespielt von Chevy Chase, der damals zurecht einer der Comedy-Stars überhaupt war. Ein prototypischer Familienvater?
  5. Marty McFly aus „Zurück in die Zukunft“ (1985), „Zurück in die Zukunft II“ (1989) und „Zurück in die Zukunft III“ (1990) – Ein weiterer Held meiner Kindheit. Jemand, der das Idealbild eines Teenagers verkörpert hat: cool, schlagfertig und mit einem lässigen Look. Auch heute noch ist es schwierig, sich dem Charme von Marty McFly zu entziehen. Bis heute einer meiner Lieblinge.

Media Monday #416

Ich habe Urlaub! Schon seit Donnerstag und da das Wetter famos ist, haben wir viel Zeit draußen verbracht: im Freibad, mit Wasserspielen im Garten (siehe unten) und abends rund um die Feuerschale. Wenn das Wetter so herrlich ist, kann man es ganz gut zu Hause aushalten, auch wenn neben der Entspannung auch immer viele Arbeiten rund um Haus und Hof warten. Dennoch wunderbar und ich weiß jetzt schon, dass die nächsten Tage ebenso schnell verfliegen werden (darüber berichte ich dann jedoch bei der nächsten Ausgabe). Jetzt gibt es erst einmal meine Antworten auf die heutigen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 😎

Media Monday #416

  1. Das erfreulichste, was mein Blog mir bisher beschert hat, ist der beständige Austausch mit Gleichgesinnten (sprich mit euch ❤) über Filme, Serien, Bücher, Sport und diverse private Dinge.
  2. Mit deutlich mehr Zeit und unbegrenzten Ressourcen würde ich vermutlich ein Buch schreiben.
  3. Mein letztes #AbenteuerArbeitsweg und mein vorletztes #AbenteuerArbeitsweg verwechsle ich ja immer mal wieder, denn ich bin zum ersten Mal an zwei Tagen hintereinander jeweils 56 km in die Arbeit geradelt.
  4. Von all meinen Lieblingsfilmen würde ich ja gerne eine schmucke Deluxe Edition besitzen, schließlich machen sich die von „Blade Runner“ (30th Anniversary Collector’s Edition) und „Oldboy“ (Ultimate Edition) schon sehr gut im Regal.
  5. Der letzte Familien-Filmabend mit „Zwei bärenstarke Typen“ hätte besser und gelungener kaum sein können, denn der Film ist immer noch sehr unterhaltsam und der Einstieg in den Urlaub war somit perfekt.
  6. Wenn andere Leute mir ungefragt meine Interessen madig zu machen versuchen dann ist mir das egal, denn schließlich sind es meine Interessen.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „Black-ish“ gesehen und das war nach wie vor gute Unterhaltung, weil der Mix aus Sozialkritik und Comedy immer noch funktioniert.

Die zwei Sommertage haben wir mit Wasserspielen und einem langen Marshmallow-Feuer ausgiebig genutzt (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

Heute stellt uns Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder eine unmögliche Aufgabe: Die 5 liebsten bzw. besten weiblichen Filmcharaktere möchte sie wissen. Wo soll ich die Sarah Connors, Jackie Browns und Furiosas denn alle unterbringen? Eine wirklich harte Nuss und dennoch habe ich mich schweren Herzens auf fünf weibliche Filmcharaktere beschränkt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #136

Das Thema für Ausgabe #136 lautet:

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

  1. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986) und „Alien 3“ (1992) – Keine Frage, wohl überhaupt einer meiner liebsten Filmcharaktere. Ganz egal, ob weiblich oder männlich. Auch wenn ich „Alien: Die Wiedergeburt“ durchaus liebe, so bin ich mit Klon-Ripley jedoch nie so richtig warm geworden.
  2. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Vermutlich ist es gewagt, einen weiblichen Charakter in diese Liste aufzunehmen, der noch so jung ist, was das Erscheinungsdatum des Films angeht. Allerdings hat mich Alita tief bewegt und gerade als reiner CGI-Charakter eine enorme Faszination auf mich ausgewirkt. Insofern ist der Platz für mich verdient.
  3. Celine aus „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Celine ist wohl der weibliche Charakter, den ich bisher am weitesten und intensivsten begleitet habe. Von der ersten Begegnung bis hin zum ehelichen Drama. Einfach großartig.
  4. Marge Gunderson aus „Fargo“ (1996) – Ich liebe die lakonische Marge Gunderson als Sheriff in diesem Film und ich liebe Frances McDormand in dieser Rolle. Noch mehr als in ihrem bemerkenswerten Auftritt in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“.
  5. Eliza Esposito aus „The Shape of Water“ (2017) – Wenn ich, ohne weitere Recherche, an die letzten Filmjahre zurückdenke, dann hat Eliza aus Guillermo Del Toros Märchen für Erwachsene am meisten Eindruck bei mir hinterlassen. Ein toller Charakter und famos gespielt von Sally Hawkins!

Media Monday #415

Die Pfingstferien sind angebrochen und auch auf mich warten in den nächsten zwei Wochen nur drei gut verteilte Arbeitstage. Dafür hatte ich am Samstag einen langen Arbeitstag und werde den morgigen Pfingstmontag umso mehr genießen (siehe auch Frage 1). Von Samstag auf Sonntag haben die Kinder auch außer Haus übernachtet, doch wir waren zu platt, um noch irgendetwas zu unternehmen. Umso schöner, dass wir heute zum Essen eingeladen waren und einen entspannten Tag genießen konnten. Somit gehe ich auch die heutigen Fragen des Medienjournals ganz relaxt an und freue mich schon auf eure Antworten… 😎

Media Monday #415

  1. So ein verlängertes Pfingstwochenende ist ideal, um am Samstag zu arbeiten und dennoch zwei freie Tage zu haben. 👍
  2. Wenn es eins gibt, das ich nicht bräuchte, dann wäre das mit dem Auto in die Arbeit zu pendeln. Doch glücklicherweise bin ich auf die Idee gekommen, die insgesamt 58 km auch ab und zu mit dem Rad zu fahren (letzte Woche sogar zweimal), was eine tolle Erfahrung ist. 🚴‍♀️❤
  3. Bud Spencer und Terence Hill in ihren Filmen war ja ein regelrechter Besetzungs-Coup, schließlich harmonieren die beiden großartig zusammen, was sich auch in „Zwei Asse trumpfen auf“ zeigt, den ich am Freitag mit meinen Kids gesehen habe.
  4. Es gibt wohl kaum einen Film, wo ich so sehr in meine Kindheit zurück versetzt werde, wie „Die Goonies“.
  5. „12 Years a Slave“ hat mich seinerzeit tief bewegt, einfach weil die darin gezeigte Leidensgeschichte unbegreiflich ist.
  6. Ich hätte ja gern gesehen, was fähigere Leute aus diesem Blog hätten machen können, schließlich hatte ich am Donnerstag bereits den 13. Blog-Geburtstag und ich werde das Gefühl nicht los, dass in den letzten Jahren viel Potenzial ungenutzt geblieben ist.
  7. Zuletzt habe ich das Reboot von „Tomb Raider“ gesehen und das war zwar nicht perfekt, aber unterhaltsam, weil zu viel CGI, aber dennoch schönes Abenteuer-Feeling (und Alicia Vikander).

Zwei längst überfällige HD-Updates haben es endlich in meine Sammlung geschafft (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!