Media Monday #605

Das Wochenende ist mir erneut durch die Finger geschlupft. War es nicht gestern erst noch Freitagabend? Wir haben nichts unternommen, da es zu viel zu tun gab: Haushalt, Wäsche, Schulvorbereitungen. Daneben habe ich viel Sport gemacht und abends gab es jeweils einen Film. Der übliche Familienalltag also. Das kommende Wochenende wird nicht anders werden. Ich sollte einmal wieder ein paar Unternehmungen planen, sonst kommen wir aus der Routine nicht raus. Nun stehen ohnehin erst einmal fünf Tage mit anderem Alltagswahnsinn vor der Tür, doch davor gilt es die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Wie sehr hat euch der Alltag momentan im Griff? 🤪

Media Monday #605

  1. Was die Oscar-Nominierungen dieses Jahr angeht, so habe ich von diesen kaum noch etwas mitbekommen und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
  2. Marty McFly (Michael J. Fox) und Dr. Emmett Brown (Christopher Llyod) sind wirklich ein Duo, das Filmgeschichte geschrieben hat, denn ihre Dynamik in „Zurück in die Zukunft“ ist heute noch so großartig wie im Jahr 1985.
  3. Wenn ich so an meine gesehenen Filme der letzten Zeit zurückdenke, dann war „Sucker Punch“ das Lowlight, auch wenn der Film durchaus Qualitäten besitzt.
  4. Der Zwergofant beeindruckt mich dahingehend, dass er unzählige Kunststücke mit seinem Diabolo vorführen kann.
  5. Ich bin mir beinahe sicher, dass der Halbmarathon vom Samstag nicht mein einziger dieses Jahr bleiben wird. Es klappt wieder!
  6. Die Serienfortsetzung von „Willow“ hat leider nicht mehr wirklich etwas damit zu tun, wie großartig Ron Howards Film aus dem Jahr 1988 war.
  7. Zuletzt habe ich mir die elf bisher erschienenen Staffeln von „Curb Your Enthusiasm“ gekauft (siehe Foto unten) und das war eine gute Investition, weil ich beinahe wieder mit „Seinfeld“ durch bin und CYE der perfekte Ersatz dafür ist.

Für die Zeit nach „Seinfeld“ habe ich mir endlich „Curb Your Enthusiasm“ zugelegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 schlechte Serien, die ich 2022 gesehen habe

Heute geht es bei bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um schlechte Serien. Das fällt mir noch schwerer als die schlechtesten Filme, denn ich schaue Serien nicht weiter als ein paar Episoden, wenn sie mir gar nicht zusagen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Deshalb hier also die Serien, die ich 2022 am schlechtesten bewertet habe. Tiefere Einblicke gibt es im Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2022. 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #296 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #296 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #296 lautet:

Top 5 schlechte Serien, die ich 2022 gesehen habe

  1. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (Staffel 4) – Nach der wirklich starken dritten Staffel war die vierte für mich eine kleine Enttäuschung. Den Cliffhanger am Ende fand ich aber gelungen und die Kids sind fast ausgerastet, weil die Staffel nun schon wieder vorbei ist. (Besprochen am 7. Februar 2022)
  2. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (Staffel 5) – Vermutlich ist es gut, dass die Serie mit dieser Staffel ihr Ende gefunden hat, auch wenn meine Kinder das anders sehen. Insgesamt war sie für mich eine positive Überraschung, da ich mir davor kein kindgerechtes Jurassic-World-Setting hätte vorstellen können. Aber die Serie hat funktioniert, was vor allem an den tollen Figuren liegt. (Besprochen am 15. November 2022)
  3. „Obi-Wan Kenobi“ (Miniserie) – Für „Star Wars“ hat mich die Serie seltsam wenig mitgerissen. „The Mandalorian“ spielt da auf einem anderen Level. „Obi-Wan Kenobi“ tut nicht weh und hat ein paar schöne Bilder, doch ist das der Anspruch, den wir an solch eine Produktion haben wollen? Irgendwie nett, mehr aber auch nicht. (Besprochen am 10. September 2022)
  4. „Schitt’s Creek“ (Staffel 1) – Bei dieser Serie fehlt noch die Besprechung im Blog, da ich momentan die sechste und letzte Staffel schaue. Ich kann an dieser Stelle verraten, dass mich die erste Staffel damals ziemlich kalt gelassen, die Serie danach aber eine starke Entwicklung hingelegt hat. Ich werde sie vermissen. (Besprechung steht noch aus)
  5. „The Book of Boba Fett“ (Staffel 1) – Es ist schwierig mit der Serie und mir. Aber ich bin ja nicht der einzige, dem es so geht. Die ersten vier Episoden fühlen sind nicht rund und wie Flickwerk an, danach macht die Serie einen qualitativen Sprung, was vermutlich auch daran liegt, dass hier eher die dritte Staffel von „The Mandalorian“ vorbereitet wird. Nett, mehr aber nicht. (Besprochen am 26. März 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #604

Ich prangere an, dass das Wochenende schon wieder vorbei ist. Außer ein paar Läufen (siehe Frage 5) und der Wäsche der vergangenen Woche inklusive Bügeln bin ich nicht zu viel gekommen. Am Sonntag hatte mein Patenkind Geburtstag und der Zwergofant schwächelt etwas. Für die Schule morgen sehe ich schwarz. Bis Dienstag ist er hoffentlich wieder fit, denn es steht eine recht turbulente Woche ins Haus. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, denn gesehen habe ich letzte Woche tatsächlich auch einiges. Einen guten Wochenstart euch! 🙂

Media Monday #604

  1. Federführend verantwortlich für den Erfolg von „School of Rock“ ist zu großen Teilen Jack Black, der hier wirklich die Performance seines Lebens abliefert.
  2. Unter der Regie von Richard Linklater ist damit ein außergewöhnlich sympathischer Film entstanden.
  3. Die Serie „Silicon Valley“ wäre ja eigentlich ein Kandidat, um endlich komplett von mir gesehen zu werden. Wie passend, dass die Komplettbox den Weg in meine Sammlung gefunden hat (siehe Foto unten).
  4. Ich habe ja erst vor kurzem gelernt, dass „Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“ mir bei der Zweitsichtung deutlich besser gefallen hat, als beim ersten Mal.
  5. Möchte man mich begeistern, dann sollte man mir einen verschneiten Wald präsentieren, der mich diese Woche doch recht häufig zum Laufen motiviert hat.
  6. So mancher Horrorfilm (von „Hereditary“ bis „Barbarian“)  macht mich neugierig, aber ich bin ein viel zu großer Angsthase als dass ich mich zu einer Sichtung aufraffen könnte.
  7. Zuletzt habe ich über die schlechtesten Filme 2022 geschrieben und das war gar nicht so einfach, weil ich mir meist recht genau überlege, was ich mir anschauen will, und da meist keine wirklich schlechten Filme dabei sind.

Doch mal wieder eine Serie auf DVD gekauft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 schlechte Filme, die ich 2022 gesehen habe

Von den besten Serien geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu den schlechtesten Filmen, die ich 2022 gesehen habe. Auch hierfür habe ich wieder meinem filmischen Jahresrückblick herangezogen und die schlechtesten Filme ausgewählt. Wirklich dramatische Ausfälle waren bei mir nicht dabei. Wie sieht das bei euch aus? 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #295 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #295 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #295 lautet:

Top 5 schlechte Filme, die ich 2022 gesehen habe

  1. „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ (2011) – Leider konnte mich der Film nicht wirklich begeistern. Ich mochte die Naturaufnahmen, das Setting und den Spannungsaufbau am Anfang wirklich gerne, doch dann fällt der Film extrem stark ab. Insgesamt kann ich leider keine Empfehlung aussprechen. (Besprochen am 14. April 2022)
  2. „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia“ (2008) – Bei der Zweitsichtung hat der Film leider ziemlich abgebaut. Kein schlechte Fortsetzung, doch setzt er für mich die falschen Schwerpunkt. Inwiefern das der Vorlage geschuldet ist, kann ich allerdings nicht einschätzen. (Besprochen am 16. Dezember 2022)
  3. „Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft“ (2018) – Der Film ist eine erwartbare Fortsetzung, die man sich durchaus anschauen kann. Die Inszenierung funktioniert ziemlich gut, das Drehbuch fällt dagegen leider ziemlich ab. Dafür hatten die Kinder wieder sehr viel Spaß und das ist ja schließlich die Hauptsache. Tut nicht weh, ist aber auch kein Muss. (Besprochen am 11. Februar 2022)
  4. „Kill List“ (2011) – Man findet „Kill List“ auf vielen Kultfilmlisten. Er ist zweifellos interessant und bietet einen deprimierenden Blick auf ein paar verlorene Figuren. Dabei springt er so drastisch zwischen den Genres, dass man als Zuschauer*in zweifellos überrascht wird. Für mich passt das alles dennoch nicht so ganz zusammen und wirkt teils eher effekthascherisch als durchdacht. Seltsam, bei solch einem spröde inszenierten Film. Hat für mich leider nur bedingt funktioniert. (Besprochen am 2. November 2022)
  5. „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“ (2017) – Habe ich den Film bei der ersten Sichtung noch wohlwollender wahrgenommen, so haben sich seine Schwächen dieses Mal stärker in den Vordergrund gespielt. Auch die Kids waren nicht wirklich begeistert. Nett, mehr aber nicht. (Besprochen am 23. September 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #603

Die erste Arbeits- und Schulwoche des Jahres liegt hinter uns. Wie zu erwarten war das kein einfacher Wiedereinstieg. Ich habe durchgehend schlecht geschlafen. Viel zu viele Dinge, die mir im Kopf rumspuken. Auch die Kinder waren ziemlich durch den Wind. Doch nun haben wir den Alltag wieder einigermaßen im Griff (oder er uns?) und können nach vorne blicken. Somit geht es auch direkt mit den aktuellen Fragen des Medienjournals weiter, schließlich habe ich diese Woche einiges zu berichten. Was war bei euch medientechnisch so los? 📺

Media Monday #603

  1. Man mag von späten Fortsetzungen oder Reboots halten, was man möchte, aber „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ und „Jumanji: The Next Level“ sind wirklich äußerst unterhaltsame Filme; auch bei der zweiten Sichtung.
  2. Wenn es um das Thema Dokus geht ist mir „Man on Wire“ als sehr gut in Erinnerung geblieben.
  3. „Nope“ hat ja einen ganz spezifischen Style oder auch Look, denn er wurde mit IMAX-Kameras gedreht.
  4. Wäre schon großartig, wenn meine Liste an besten Serien auch im Jahr 2023 wieder ordentlich gefüllt würde.
  5. Im noch jungen Jahr habe ich mich ja bereits für das Rollenspiel „Der Geist im alten Schloss“ (siehe Foto unten) begeistern können, das hoffentlich der Startschuss für weitere Pen-and-Paper-Abenteuer bei uns in der Familie war.
  6. Eine Serie wie die dritte Staffel von „Tom Clancy’s Jack Ryan“ vertreibt mir noch immer in bester Manier die Zeit und sorgt für packende Unterhaltung.
  7. Zuletzt habe ich mit „The Many Saints of Newark“ den Prequel-Film zu „The Sopranos“ gesehen und das war viel besser als ich erwartet hatte, weil die meisten Kritiker den Film verreißen und ich doch eher begeistert war.

In den Weihnachtsferien habe ich mit den Kindern das erste Pen-and-Paper-Rollenspiel gespielt und Lust darauf bekommen, das nun häufiger zu machen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 beste Serien, die ich 2022 gesehen habe

Von den besten Filmen im Jahr 2022 geh es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit den besten Serien weiter. Hier ist mir die Wahl nicht leicht gefallen, denn ich hätte zumindest gerne noch „Andor“ untergebracht. Aber das habe ich ja hiermit getan. Auch die anderen Serien kann ich nur empfehlen. Noch mehr großartige Unterhaltung habe ich in meinem Serienjahr 2022 festgehalten. Nun bin ich auf eure Wahl gespannt… 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #294 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #294 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #294 lautet:

Top 5 beste Serien, die ich 2022 gesehen habe

  1. „Stranger Things“ (Staffel 4) – Insgesamt hat mir die vierte Staffel von „Stranger Things“ extrem viel Spaß gemacht. Auch wenn das Tempo stets hoch war, so hätte ich mir teils doch ein schnelleres Vorankommen in der Handlung bzw. auch mehr ruhigere Szenen zwischen den Figuren gewünscht. Aber das sind nur Details. Insgesamt machen die Duffer Brothers wieder ziemlich viel richtig und die Serie wirkt in ihrem vierten Jahr beinahe schon zu perfekt. Nach wie vor großartige Unterhaltung. (Besprochen am 21. Oktober 2022)
  2. „The Dropout“ (Miniserie) – Der wahre Fall hat mich schon immer fasziniert. Die dramatische Aufbereitung in Serienform hat das Interesse weiter entfacht. Es ist eine packende Geschichte und man fragt sich, was denn schief läuft in Silicon Valley. Speziell gerade jetzt, da mit Sam Bankman-Fried das nächste Wunderkind auf der Anklagebank sitzt. Immerhin war Elizabeth Holmes‘ Vision im Vergleich bemerkenswert. Es wird bestimmt nicht die letzte Geschichte dieser Art gewesen sein. (Besprochen am 23. Dezember 2022)
  3. „The Expanse“ (Staffel 1 bis 6) – Schon lange hat mich keine Serie mehr so in ihre Welt gezogen, wie das „The Expanse“ gelungen ist. Ich habe, gerade als es auf das Ende zuging, im Kopf noch lange in diesem Universum gelebt. Der Abschied von den Figuren fällt mir extrem schwer. Einzig, dass eine Rückkehr durch die Bücher möglich ist, mildert den Schmerz etwas und ich habe „Leviathan Wakes“ bereits verschlungen. (Besprochen am 19. Februar 2022)
  4. „The Marvelous Mrs. Maisel“ (Staffel 4) – Auch wenn die vierte Staffel von „The Marvelous Mrs. Maisel“ keine großen, inhaltlichen Sprünge macht, so war ich doch wieder komplett begeistert. Ich mag einfach nicht glauben, dass die Staffel schon wieder vorbei ist und dass die fünfte die letzte sein soll. Das wird ein schwerer Abschied. Für mich nach wie vor die beste Serie, die man sich momentan anschauen kann. (Besprochen am 5. April 2022)
  5. „This Is Us“ (Staffel 6) – In meiner Serienwelt hinterlässt „This Is Us“ eine Lücke, die nur schwer zu füllen sein wird. Das dachte ich damals schon bei „Parenthood“, doch dann kam „This Is Us“. Nun habe ich meine Zweifel, dass diese Serie in ihrem Genre noch getoppt werden kann. Sie ist das ultimative Familiendrama. Ich kann sie allen, die jetzt auch nur einen Funken Interesse zeigen, nur dringend ans Herz legen. (Besprochen am 10. Oktober 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #602

Kaum habe ich noch frohe Weihnachten in die Runde geschrieben, sind die zwei Wochen Urlaub auch schon wieder vorbei. Gerade hätte die Entspannung eingesetzt und schon geht es wieder los mit Arbeit, Schule und sonstigen Verpflichtungen. Ist normal und jedes Jahr so, doch ein wenig mehr Freizeit wäre schon wünschenswert gewesen. Zur Routine gehören auch die Fragen des Medienjournals, die ich natürlich auch im Jahr 2023 fleißig beantworten möchte. In diesem Sinne wünsche ich euch einen gelungenen Wochenstart! 🙂

Media Monday #602

  1. Was ich dieses Jahr anders machen würde: Nicht mitten im Sommerurlaub Corona bekommen.
  2. Gäbe es nur die Möglichkeit, um wieder schmerzfrei laufen zu können, das wäre wundervoll! Immerhin habe ich es letzte Woche auf sechs Läufe gebracht, wenn auch nicht ohne Schmerzen.
  3. Der neueste Disney-Film „Strange World“ ist in der Hinsicht bahnbrechend, dass er einen offen schwulen Charakter hat und das für alle anderen Figuren ganz normal ist. Fand ich toll, wie den gesamten Film (diverser Cast, starke Botschaft und dennoch leider ein Flop).
  4. Filme von oder mit Jordan Peele haben einen ganz eigenen Stil, wie auch „Nope“ gezeigt hat.
  5. Jack Black ist für mich eigentlich ein Garant dafür, dass der Film doch recht unterhaltsam ist, wie auch „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ beweist.
  6. Es wäre regelrecht typisch, wenn ich die tolle Sammlerausgabe von Arrow Video zu einem meiner Lieblingsfilme (siehe Foto unten) verpasst hätte. Glücklicherweise konnte ich jedoch noch eine Ausgabe ergattern.
  7. Zuletzt habe ich den letzten Teil meiner Jahresrückblicke geschrieben und das war „Jahresrückblick Teil 4: Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2022“, weil ich es spannend finde, mindestens einmal im Jahr genauer auf meine Blog-Zahlen zu schauen.

Diese Veröffentlichung von „True Romance“ (Bilder lassen sich durchklicken) ist das neueste Schmuckstück in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 beste Filme, die ich 2022 (zum ersten Mal) gesehen habe

Wir lassen die Weihnachtswochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hinter uns und wenden uns im Januar den Best-of-Listen des Jahres 2022 zu. Den Start machen die besten Filme, die ich 2022 gesehen habe. Um mich nicht zu sehr zu wiederholen, habe ich mir nur Filme ausgesucht, die ich 2022 zum ersten Mal gesehen habe. Diese und weitere Einblicke bekommt ihr auch im Jahresrückblick zu meinem Filmjahr 2022. Schaut gerne vorbei. 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #293 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #293 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #293 lautet:

Top 5 beste Filme, die ich 2022 (zum ersten Mal) gesehen habe

  1. „Avatar: The Way of Water“ (2022) – Ein bombastisches Kinoerlebnis, das man auch im Kino sehen sollte. Inhaltlich mag ich die Welt von Pandora und auch die Sully-Großfamilie ist mir ans Herz gewachsen. Immer haarscharf am Ethnokitsch vorbei, dennoch mit sinnvoller Botschaft und einem fantastischen Look. James Cameron hat es immer noch drauf. (Gesehen am 29. Dezember 2022)
  2. „Encanto“ (2021) – Auch wenn ich es nicht erwartet hätte, so war „Encanto“ für mich doch das erste Filmhighlight des Jahres. Im Originalton hätte er mir vermutlich noch etwas besser gefallen, doch auch in der Synchro konnte er mich, und vor allem die Kids, restlos überzeugen. Ein großes, buntes Vergnügen. (Gesehen am 3. Januar 2022)
  3. „Hamilton“ (2020) – Mich hat „Hamilton“ genauso begeistert, wie die meisten anderen Zuschauer*innen, die sich dem Musical zugewandt haben. Auch die formale Präsentation war für mich genau die richtige und ich bin gespannt, ob aufgrund des Erfolgs noch irgendwann eine filmischen Adaption folgen wird. Sollte Lin-Manuel Miranda involviert sein, würde ich auf jeden Fall reinschauen, denn er Mann ist einfach ein Künstler. (Gesehen am 5. Februar 2022)
  4. „Rot“ (2022) – „Rot“ ist anders, als die meisten anderen Animationsfilme von Pixar. Der Film hat mich berührt und auch zum Nachdenken gebracht. Wenn in den nächsten Tagen der rote Panda einmal wieder aus dem Zappelinchen herausbricht, dann werde ich vielleicht nachsichtiger sein. Auf jeden Fall eine dicke Empfehlung. (Gesehen am 11. März 2022)
  5. „The Empty Man“ (2020) – „The Empty Man“ beschreitet ungewöhnliche Pfade und ich kann den Film allen, zumindest ein wenig am Horrorkino interessierten Zuschauer*innen, nur ans Herz legen. Definitiv kein Film, der sich leicht in eine Schublade stecken lässt. Der Horror ist zudem nicht sonderlich plakativ, sondern schleichend. Sprich, ich als alter Angsthase habe mich auch wirklich gefürchtet. (Gesehen am 31. Oktober 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #601

Da ist es plötzlich vorbei, das Jahr 2022. Schon verrückt. Wenn man bedenkt, dass es  heute am 1. Januar beinahe 20 °C hatte, dann frage ich mich, wie viele Jahre überhaupt noch folgen werden. So viel wie gestern Nacht geböllert wurde, dann ist das der Menschheit wohl egal. Und über Inflation braucht auch niemand mehr jammern. Geld genug scheint ja da zu sein. Für die „wichtigen“ Dinge eben. Aber ich verfalle schon wieder in Zynismus und Meckerei. Insofern konzentriere ich mich nun lieber auf die positiven Dinge, wie eben die ersten Fragen des Medienjournals im Jahr 2023. In diesem Sinne: Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! 🥳

Media Monday #601

  1. Vom neuen Jahr allgemein erhoffe ich mir ja Kinoerlebnisse wie „Avatar: The Way of Water“ häufiger zu haben, denn der Film hat mich in mehrfacher Hinsicht wirklich beeindruckt.
  2. In punkto Film und/oder Kino wird es hoffentlich zu mehr Filmsichtungen als 2022 führen, denn ich habe nur 61 Filme gesehen und davon nur vier im Kino; genauer gehe ich darauf im Jahresrückblick zu meinem Filmjahr 2022 ein.
  3. Ich habe mir ja vorgenommen weniger zu laufen, wie ich im Jahresrückblick zu meinem Sportjahr 2022 festgehalten habe.
  4. Wäre ja schön, wenn man mehr Zeit fände, um Klassiker wie „True Romance“ häufiger zu schauen, denn das ist immer noch ein fantastischer Film.
  5. Ich werde mich auf alle Fälle bemühen, dass ich erneut so famose Serien schaue, wie letztes Jahr; mehr dazu im Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2022.
  6. Meine Weihnachtsgeschenke (siehe auch Foto unten) muss ich mir wohl noch mal durch den Kopf gehen lassen, schließlich wollen sie entsprechend genossen werden (und damit meine ich nicht nur den Alkohol.
  7. Zuletzt habe ich mit „Jumanji“ (1995) den ersten Film des Jahres gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil der Film noch besser war als ich ihn in Erinnerung hatte und auch die Kids begeistert waren.

Meine kleine, aber feine TMNT-Sammlung hat Nachwuchs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 der coolsten Weihnachtsmänner

Von nervigen Charakteren in Weihnachtsfilmen geht es bei der letzten Weihnachtsausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die fünf coolsten Weihnachtsmänner. Diese Aufgabe ist mir doch erstaunlich leicht gefallen. Welche Weihnachtsmänner sind für euch besonders cool? 🎅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #292 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #292 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #292 lautet:

5 der coolsten Weihnachtsmänner

  1. North aus „Die Hüter des Lichts“ (2012) – Der Kampfweihnachtsmann aus diesem Animationsabenteuer ist mir als ziemlich cool in Erinnerung geblieben.
  2. DEATH aus „Hogfather“ (2006) – Der Weihnachtsmann ist verschwunden, also springt TOD ein, um die Aufgabe zu erfüllen. Völlig logisch und absolut cool.
  3. Klaus in „Klaus“ (2019) – Ich fand den Animationsfilm ja nicht so brillant, wie die meisten Zuschauer*innen. Die Tragik, die der Figur innewohnt, hat mich doch berührt und gleichzeitig ist er schon eine ziemlich coole Socke.
  4. Jack Skellington in „Nightmare Before Christmas“ (1993) – Auch Jack Skellington als Ersatzweihnachtsmann besitzt eine ungewöhnliche Coolness. Zumal er so sehr von Begeisterung für das Weihnachtsfest gepackt ist.
  5. Clark Griswold in „Schöne Bescherung“ (1989) – Clark im Rage-Modus im Weihnachtsmannkostüm ist einfach cool. Fühle ich durchaus. So manchmal. Auch an Weihnachten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.