Thor: The Dark Kingdom – OT: Thor: The Dark World (2013)

Ein langes Wochenende steht bevor! Der perfekte Zeitpunkt also meine erste Filmsichtung seit – lässt man den Franken-Tatort einmal außen vor – sage und schreibe vier Wochen anzugehen. Nachdem ich mit „Iron Man 3“ begonnen hatte, die zweite Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) nachzuholen, war es naheliegend mit „Thor: The Dark Kingdom“ damit nun auch weiterzumachen. Denn auch wenn ich „Avengers: Age of Ultron“ wohl nicht im Kino sehen werde, so möchte ich doch wenigstens theoretisch vorbereitet sein…

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Den ersten Auftritt des nordischen Gottes bzw. dem was Marvel aus ihm gemacht hat, fand ich wirklich unterhaltsam: „Thor“ war mir nach „The Avengers“ und dem ursprünglichen „Iron Man“ sogar der liebste Film der ersten Phase des MCU. Auch der zweite Teil schickt sich an den Unterhaltungsfaktor hochzuhalten: Während ich den dritten Auftritt des Eisenmanns schon ein wenig ermüdend fand, präsentiert der TV-Regisseur Alan Taylor mit „Thor: The Dark World“ eine astreine Fantasygeschichte, die wohl auch ohne Marvel-Unterbau funktioniert hätte. Der besondere Charme liegt allerdings abermals in der Verknüpfung mit unserer nur allzu bekannten Welt, was jedoch nicht so ausführlich genutzt wird, wie noch im ersten Teil.

Inszenierung und Effekte sind abermals auf extrem hohem Niveau, die Geschichte dagegen ist austauschbar und lebt alleine durch ihre Charaktere sowie pompöse Schauplätze und Actionszenen. Über den weiteren Auftritt Lokis habe ich mich sehr gefreut und auch die restlichen Bezüge zum Klassentreffen der Superhelden sind angenehm unaufdringlich in den Film eingeflochten. Weiterhin toll fand ich es Zachary Levi (Chuck aus der gleichnamigen TV-Serie) sowie Idris Elba, den ich erst kürzlich in „The Wire“ absolut großartig fand, zu identifizieren – auch wenn dies unter Maske und Make-up gar nicht so einfach war.

Letztendlich bietet auch „Thor: The Dark Kingdom“ typische Marvel-Unterhaltung ohne viel Tiefgang, dafür mit zerstörerischer Action und der richtigen Dosis Humor. Einfach unterhaltsam anzusehen, wenngleich ich mich inzwischen frage, wie diese Erfolgsformel noch das weitere Dutzend angekündigter MCU-Filme tragen soll. Irgendwann läuft sich doch auch dieses Rezept tot: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (328)

Auch wenn ich im letzten Eintrag noch Hoffnung äußerste, habe ich am Wochenende doch keinen Lauf mehr geschafft. Am Samstag war ich den ganzen Tag in der Hochschule und den Sonntag haben wir – keine Überraschung an dieser Stelle – auf der Baustelle verbracht. Somit habe ich mich heute aufgerafft und war bei optimalen 13 °C und leichtem Sonnenschein laufen.

Distance: 8.58 km
Duration: 00:48:18
Avg Speed: 10.66 km/h
Avg Pace: 5:37 min/km
Energy: 685 kcal

Es ging an der Baustelle vorbei (wir haben jetzt auch im Dachboden Fenster!) und über die Felder zurück. Wirklich nett und es ging auch flott voran. Anfangs dachte ich ja noch, ich hätte zu wenig an, doch nach den ersten zwei Kilometern war mir angenehm war. So muss das sein! Dieses Mal hoffe ich tatsächlich, dass ich am Wochenende noch einen Lauf unterbringen kann, denn die kommende Woche verbringe ich in in Berlin auf der re:publica und werde keine Zeit zum Laufen haben.

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 18: Zucker und Fett mit Frühstückscerealien in alter Rezeptur

Game of Thrones – Season 4

Während die gesamte Blogosphäre zurzeit mit Besprechungen, Spekulationen und Theorien zur fünften Staffel explodiert, habe ich es endlich geschafft „Game of Thrones – Season 4“ nachzuholen. Auch diese Staffel bot wieder ein tolles Erlebnis, wenngleich mir der Ausflug nach Westeros mit 10 Episoden viel zu kurz vorgekommen ist. Ich kann mir nur annähernd das Glücksgefühl vorstellen, das Serien-Neulinge in ein paar Jahren haben werden, wenn sie alle sieben Staffeln am Stück schauen können…

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Der vierte Band der „A Song of Ice and Fire“-Saga war für mich das bisher schwächste Buch der Reihe – wenn auch weit davon entfernt wirklich schlecht zu sein. Umso gespannter war ich also, wie die Autoren der TV-Serie mit der teils überfrachteten Handlung der Vorlage umgegangen sind. Hinzu kommt, dass sich ein Großteil der Staffel ohnehin auf die Handlung von „A Storm of Swords“ konzentriert, da dieser Band in der dritten Staffel nur bis ca. zur Hälfte verarbeitet wurde. Viel Handlung also für kurze 10 Episoden. Einmal mehr zeigt sich hier, dass die Entfernung von der Vorlage bzw. eine Umstrukturierung durchaus im Sinne einer gelungenen Adaption für ein neues Medium ist.

Freunde der Vorlage müssen dennoch keine Sorge haben: Auch die vierte Staffel atmet den Geist der Bücher und bietet einzelne Schlüsselszenen, die 1:1 den Romanen George R. R. Martins entnommen wurden. Auch wenn die Staffel kein zweites Red Wedding zu bieten hat, so verteilt sie vereinzelte Gewaltspitzen und Schockmomente doch wunderbar über ihre gesamte Laufzeit. Zwar kannte ich den Verlauf bereits durch die Vorlage, doch hat mich so manch unerwarteter Todesfall emotional doch stark gepackt. Speziell der Kampf zwischen The Mountain That Rides und der The Red Viper of Dorne muss für unvorbereitete Zuschauer extrem schockierend gewirkt haben.

Wie bereits die Episode „Blackwater“ in der zweiten Staffel, konzentriert sich auch die ebenfalls von Neil Marshall inszenierte Episode „The Watchers on the Wall“ einzig und allein auf die Schlacht um einen Schauplatz – in diesem Fall Castle Black. Marshall sprengt hier abermals die Grenzen des TV-Formats und liefert epische Schlachten, wie man sie sonst nur von der großen Leinwand kennt. Dennoch gehört auch diese Stunde grandioser TV-Unterhaltung für mich eher zu den schwächeren Episoden, da „Game of Thrones“ doch stark von den oft verzweigten Handlungssträngen lebt und ich genau diese Vielfalt liebe. Kein Wunder also, dass das sehr emotionale Finale somit zu meinen persönlichen Höhepunkten dieser Staffel zählt.

Wenn ich einen Kritikpunkt habe, dann dass die 10 Episoden so unglaublich schnell vergangen sind. Ich hätte liebend gern mehr Zeit in Westeros verbracht und möchte nun eigentlich nicht noch ein Jahr warten. Leider bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Müsste ich diese Staffel qualitativ einordnen, so sehe ich sie auf einem Level mit der dritten Staffel – überhaupt hält die Serie ihr Niveau nahezu perfekt. Zudem bin ich mir sicher, dass die Kenntnis der Vorlage und dieser Welt zum Verständnis beiträgt und das Serienerlebnis deutlich aufwertet. Fantastische Unterhaltung – auch im weit fortgeschrittenen vierten Jahr: 10/10 (9.5) Punkte.

Media Monday #200

Nach einem extrem kurzen und arbeitsintensiven Wochenende, an dem ich es weder geschafft habe einen Film zu sehen noch eine Runde zu laufen, steht der Montag viel zu schnell wieder vor der Tür. Und er steht natürlich ganz im Zeichen eines Jubiläums: Lieber Wulf, ich gratuliere von Herzen zum 200. Media Monday – lass dir an dieser Stelle gedankt sein für die unzähligen kreativen Fragen und Lückentexte! In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals…

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  1. Ungeachtet seiner anderen Rollen wird Taylor Kitsch für mich immer Tim Riggins sein, denn in „Friday Night Lights“ hat er – im Gegensatz zu seinen Kinofilmen – tatsächlich gezeigt was er kann. Ich hoffe sehr dieser positive Eindruck setzt sich in in der zweiten Staffel von „True Detective“ fort…
  2. Von etlichen aufstrebenden Filmbloggern hat man leider schon längere Zeit nichts mehr gehört und das, obwohl sie anfangs recht regelmäßig schöne Inhalte veröffentlicht haben. Schade!
  3. Es herrscht ja ein regelrechtes Überangebot an Filmen und Serien, weshalb ich mich bisher nie dazu durchringen konnte einen Streaming-Dienst zu abonnieren, weil damit das Angebot noch mehr explodieren würde – ich kann mich ja jetzt schon kaum auf einen Film bzw. eine Serie aus meiner Sammlung festlegen…
  4. Am besten am Media Monday gefällt mir der Community-Effekt, sprich dass ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern herrscht – selbst wenn es sonst nur wenig Interaktion zwischen den einzelnen Blogs geben sollte.
  5. Wohingegen beim Media Monday der Erscheinungstermin (die Fragen bereits Sonntagabend zu veröffentlichen fände ich fantastisch) dringend eine Frischzellenkur vertragen könnte.
  6. Dia Antworten von den ersten Teilnehmern lese ich meist zuerst, weil ich meine abonnierten Feeds meist chronologisch durchgehe.
  7. Was ich den anderen TeilnehmerInnen (oder dem Wulf) schon immer einmal sagen wollte: Danke für die Fragen und dein Durchhaltevermögen, lieber Wulf, und danke für eure Antworten und Kommentare, liebe Teilnehmer!

Ich nutze die Gelegenheit und weise ganz dreist noch einmal auf mein „VRIZZMO Virtual Reality Headset“-Gewinnspiel hin. Mitmachen lohnt sich – speziell für aktive Leser und Kommentarschreiber! 🙂

5 Bücher für 2015

Wie bereits vor ziemlich genau einem Jahr, gilt es jetzt auch wieder das aktuelle Lesejahr zu planen. Natürlich in Form eines Stöckchens, das mir von Miss Booleana zugeworfen wurde. Im Folgenden findet ihr also die fünf Bücher, die ich 2015 noch unbedingt lesen möchte. Wie gut das klappt, sieht man ja im Eintrag vom letzten Jahr – immerhin zwei von fünf Büchern habe ich gelesen; es sind allerdings auch noch etliche unvorbereitete Bücher dazugekommen. Hier also meine 5 Bücher für 2015:

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The Mindy Project – Season 1

Nachdem ich in den letzten Wochen mit „The Wire“ eher schwere, wenn auch sehr unterhaltsame Serienkost verfolgt habe, wollte ich als Ausgleich wieder ein wenig Comedy ins Programm aufnehmen. Auf „The Mindy Project – Season 1“ wurde ich durch eine Empfehlung von Annemarie vom „Fortsetung folgt“-Podcast aufmerksam – und bei einem Preis von nur fünf Pfund für erste Staffel gab es nicht mehr viel zu überlegen…

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Eigentlich mag ich Serien nicht, die in einem medizinischen Setting spielen: zu viel Tod, Krankheit und oft aufgesetzt wirkende Dramatik. In „The Mindy Project“ spielt die titelgebende Hauptfigur jedoch eine Gynäkologin – und somit steht, wenn überhaupt, nur das beginnende Leben im Mittelpunkt. Ohnehin nimmt der rein medizinische Teil nur einen sehr geringen Bruchteil ein und man begleitet Mindy eher bei ihren alltäglichen Abenteuern auf der Suche nach der großen Liebe. Ja, „The Mindy Project“ ist eine RomCom im besten Sinne: albern, selbstreferentiell und mit viel Selbstironie erzählt. Wer das mag, der kann viel Freude mit der Show haben!

Im Zentrum steht natürlich Mindy Lahiri. Gespielt wird sie von der unter anderem aus „The Office“ bekannten Schauspielerin und Autorin Mindy Kaling, welche auch der kreative Kopf hinter der Serie ist. Ähnlich wie Lena Dunham mit ihrer Serie „Girls“ stemmt Kaling einen Großteil der Serie in Personalunion, wobei sie ihren fiktiven Charakter auch herrlich selbstironisch inszeniert. Die Serie nimmt sich absolut nicht ernst, was auch einen Großteil des Charmes ausmacht.

Muss man „The Mindy Project“ als Serienfan unbedingt gesehen haben? Vermutlich nicht. Wenn man aber gerade auf der Suche nach einer netten Sitcom für Zwischendurch ist, dann kann man durchaus viel Spaß mit Mindy und ihrem verrückten Team haben. Gaststars wie Seth Rogen, Ellie Kemper oder Ed Helms sorgen zudem für zusätzliches Vergnügen. Einfach sympathisch: 8/10 (7.5) Punkte.

Run, Fatboy, Run (327)

Nach einem weiteren Tag, aus dem ich locker drei hätte machen können müssen, war ich eigentlich zu platt zum Laufen. Dennoch habe ich mich aufgerafft, da die nächsten beiden Tage schon wieder komplett verplant sind. Es lief erstaunlich gut und ich bin einmal wieder eine komplett andere Strecke angegangen, die ich gerne noch erweitert hätte. Allerdings wurde mir im letzten Viertel richtig schlecht…

Distance: 8.40 km
Duration: 00:47:12
Avg Speed: 10.68 km/h
Avg Pace: 5:36 min/km
Energy: 670 kcal

Ob das nun am viel zu großen Döner (doof, ich weiß) von gestern Abend lag oder daran, dass ich mich doch zu sehr verausgabt habe – ich kann es nicht sagen. Trotz sehr flauem Gefühl im Magen bin ich straff durchgelaufen, wenngleich ich auch die 10 km, die die Strecke durchaus hergegeben hätte, lieber nicht vollgemacht habe. Morgen Abend ist Geburtstagsfeier, Samstag steht Studenten bespaßen auf dem Programm und Sonntag geht es auf die Baustelle – mal sehen, ob abends wenigstens noch ein kleiner Lauf rausspringt…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 389
Im zweiten Ohr: Fall Out Boy, The Gaslight Anthem

Gewinnspiel: VRIZZMO Virtual Reality Headset

Wie bereits in der ausführlichen Besprechung des Virtual Reality Headsets erwähnt, hat mir VRIZZMO eine zweite VR-Brille für meine Leser zur Verfügung gestellt. Meine Leser, das seid ihr. Deshalb möchte ich euch auch gerne eine größere Chance einräumen, als jemandem, der nur durch Zufall über dieses Gewinnspiel stolpert. Ich bin dafür auch bereit auf Reichweite (d.h. Einträge auf Gewinnspielseiten, Facebook-Shares und Co.) zu verzichten und habe mir somit ein, ähm, total einfaches System überlegt… 🙂

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So gewinnt ihr das VRIZZMO Virtual Reality Headset:

  1. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem ihr euer Interesse bekundet und beschreibt wo ihr die VR-Technik in 5-10 Jahren seht. (Grundvoraussetzung zur Teilnahme = 1 Los)
  2. Ihr seid selbst Blogger und euer Blog befindet sich in meiner Blogroll bzw. in meinem Feedreader. (+1 Los)
  3. Ihr habt sogar schon Interesse an Virtual Reality per Smartphone gezeigt und meinen Artikel über Google Cardboard und/oder den VRIZZMO-Test kommentiert. (+1 Los)
  4. Ihr befindet euch laut WordPress-Statistiken am Stichtag unter den Top-Kommentatoren meines Blogs. (+1 Los)

Insgesamt könnt ihr euch also bis zu vier Lose erarbeiten bzw. habt dies bereits durch eure Kommentare und eigene tolle Blogartikel sicher. Ich hoffe das ist fair. Wenn ihr das nicht so seht, auch egal: mein Blog, meine Regeln. Stammleser werden eben bevorzugt. Punkt. Dennoch hat jeder, der einen Kommentar hinterlässt eine ehrliche Gewinnchance – am Ende wird alles in einen Topf geworfen und zufällig ausgelost, wobei jedes Los eine zusätzliche Chance darstellt. Ihr könnt bis zum 29.05.2015 um 23:59 Uhr teilnehmen. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird innerhalb der zwei darauffolgenden Wochen bekannt gegeben; eine gültige E-Mail-Adresse ist dabei natürlich Voraussetzung.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren und Versand nur innerhalb Deutschlands (gegebenenfalls würde ich hier auch eine Ausnahme machen). Ich behalte mir vor das Gewinnspiel ohne Ankündigung und Angabe von Gründen anzupassen oder vorzeitig zu beenden. Aus dem Abbruch kann kein Ersatzanspruch abgeleitet werden.

Edit (30.05.2015): Das Gewinnspiel ist zu Ende, gewonnen hat Schlopsi per Zufallswahl. Vielen Dank an alle Teilnehmer fürs Mitmachen! 🙂

Impressionen vom Bau #10: Freie Sicht auf den Rohbau

Im letzten Eintrag habe ich noch angekündigt, dass es vorerst wohl keine imposanten Fotos mehr vom Bau geben wird, da der Rohbau erst einmal steht und sich die Arbeit nach innen verlagert. Nun hat sich aber doch noch etwas getan: Das Baugerüst ist vorerst verschwunden. Ja, jeder Handwerker bringt sein eigenes Gerüst mit—sehr, ähm, effizient. Auf jeden Fall bekommt man nun schon eine gute Vorstellung davon, wie das Haus letztendlich aussehen wird. Grund genug für mich auch diesen kleinen Fortschritt festzuhalten und mit euch zu teilen…

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Fehlt nur noch die Terrasse, der Grill und ein kühles Bier

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Macht auch von vorne eine gute Figur

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Kaum zu glauben, dass noch bis Oktober gebaut werden soll…

Alle Artikel zu unserem Bauvorhaben…

Media Monday #199

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Kindergeburtstag am Samstag, Kindergottesdienst am Sonntag und beide Tage auf der Baustelle um Bohrpläne für die Elektroinstallation an die Wände zu zeichnen. Da es abends immer recht spät wurde, habe ich es schon die zweite Woche in Folge nicht geschafft einen Film zu sehen – dafür habe ich mir die Nächte mit dem Blog um die Ohren geschlagen und ein neues Theme aktiviert. Wie gefällt euch das neue Design? Auch der Montag war recht voll, so dass ich meine letzten Energiereserven für die Fragen des Medienjournals aufbringen musste. Es hat sich jedoch wie immer gelohnt… 🙂

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  1. „Better Call Saul“ als Ablegerserie zu „Breaking Bad“ schön und gut, aber sie hätten mal eine Serie zu der Figur Joey aus „Friends“ machen sollen, denn das wäre wirklich… oh, wait!
  2. Der DeLorean DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“ wäre ja mein absolutes Traumauto, weil ich damit durch die Zeit reisen könnte.
  3. Zuletzt mit einer Film-/Serienfigur so richtig mitgelitten habe ich mit Dukie aus „The Wire“, da er er ein intelligenter und sensibler Junge ist, der aufgrund äußerer Umstände im Drogensumpf versinkt.
  4. Am 23.04. ist Welttag des Buches und ich für meinen Teil finde, dass dies durchaus einer der sinnvolleren Welttage ist.
  5. Das schönste Blog-Stöckchen, das es in letzter Zeit so gab, war für mich „Die 11 besten Songs in Film und Serie“ von taranKino – und wenn wir schon einmal dabei sind: Die beste Blogparade war „Die 15 besten Vorspanne von Fernsehserien“ von der Singenden Lehrerin.
  6. Hätte ich die Möglichkeit, einen Schurken mal so richtig zu vermöbeln, wäre das wohl die Römische Legion aus den „Asterix“-Filmen, denn das sieht immer so richtig nach Spaß aus – aber nur mit Zaubertrank!
  7. Zuletzt gesehen habe ich die Episode „The Mountain and the Viper“ aus der vierten „Game of Thrones“-Staffel und das war wirklich mitreißend, weil ich als Leser der Vorlage zwar bereits um die Wendungen wusste, emotional aber dennoch komplett involviert war.