4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je

Meiner Familie und mir geht es gut. Wir sind sogar ziemlich privilegiert. Meine Frau ist Grundschullehrerin und kann unsere Zwerge somit sehr professionell zu Hause unterrichten. Ich kann im Home Office arbeiten und die Geschäfte laufen aktuell weiter. Auch die erweiterte Familie ist gesund und wir können über die moderne Technik (Video-Calls, Messenger-Dienste usw.) einfach in Kontakt bleiben. Wir haben ein Haus und einen Garten. Die Kinder können draußen spielen. Uns geht es gut.

Auf Twitter habe ich kürzlich gescherzt, dass sich für mich ja gar nicht viel ändert. Seitdem ist knapp eine weitere Woche ins Land gezogen.

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Mein Filmjahr 2019

Nach meinem Serienjahr, geht nun auch mein Filmjahr 2019 zu Ende. Der letzte Film, den ich gesehen habe, war übrigens „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ und damit einer der seltenen Kinobesuche. Insgesamt habe ich 79 Filme gesehen und damit einen ganzen Film mehr als im Vorjahr. Zwischen 60 und 80 Filme scheint tatsächlich das realistische Spektrum zu sein, wenn ich so auf die letzten Jahre zurückblicke. Nun aber viel Spaß mit meinem Jahresrückblick auf die bewegten Bilder… 🎬

Freigabe

Man merkt, dass ich 2019 mehr Filme mit den Kindern zusammen gesehen habe, denn neben FSK 12 (39%) haben FSK 0 (23%) und FSK 6 (21%) noch vor FSK 16 (15%) deutlich überwogen. Härtere Filme habe ich so gut wie überhaupt nicht gesehen (1%). Der Schnitt sinkt somit auf: ∅ = FSK 8 und 8 Monate (2018: 10 und 10 Monate)

Freigabe 2019

Freigabe 2019

Zum Vergleich: Freigabe 2018

Zum Vergleich: Freigabe 2018

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Mein Serienjahr 2019

Das Jahr 2019 ist beinahe vorüber. Schon jetzt ist absehbar, dass ich keine weitere Serienstaffel mehr beenden werde. Ein guter Zeitpunkt also, mein Serienjahr 2019 Revue passieren zu lassen: Ich habe insgesamt 34 Staffeln gesehen und damit sechs Staffeln mehr als in meinem Serienjahr 2018. Hier spielt bestimmt mit rein, dass ich größtenteils kürzere Staffeln mit fünf bis zehn Episoden geschaut habe, was letztendlich der Qualität zugute kam. Doch ich greife vor. Viel Spaß mit meinem Jahresrückblick auf die kleinen bis großen seriellen Geschichten… 📺

Episoden pro Staffel

Zweifellos dominiert haben in meinem Programm Serien mit 10 Episoden pro Staffel (44%) und danach schließen sich direkt 8 Episoden pro Staffel (12%) an. Der Rest verteilt sich irgendwo zwischen 5 bis 24 Episoden. Im Schnitt ist die Anzahl der Episoden pro Staffel leicht zurückgegangen: ∅ = 12 Episoden pro Staffel (2018: 14 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2019

Episoden pro Staffel 2019

Zum Vergleich: Episoden pro Staffel 2018

Zum Vergleich: Episoden pro Staffel 2018

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Mein Filmjahr 2018

Nach dem Rückblick auf mein Serienjahr ist natürlich mein Filmjahr 2018 dran: Ich habe 78 Filme gesehen, was tatsächlich eine kleine Steigerung zum Vorjahr darstellt (2017 waren es 75 Filme). Ich hätte gerne noch mehr gesehen, doch war das zeitlich einfach nicht drin. Im Juli habe ich z.B. keinen einzigen Film gesehen. Das muss man erst einmal aufholen. Zudem schreibe ich nach wie vor zu jedem einzelnen Film eine Besprechung. Auch das kostet Zeit und wäre mir bei 300 bis 500 Filmen, wie man teils auf Twitter lesen kann, einfach nicht möglich gewesen. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier kommt mein Filmjahr 2018 in Zahlen (2017 zum Vergleich darunter).

Freigabe

Auch im Jahr 2018 haben Filme mit den Freigaben FSK 12 (35%) und FSK 16 (25%) überwogen. Darauf folgten, welch Überraschung, die kinderfreundlichen FSK 6 (16%) und FSK 0 (14%). Die härteren Freigaben schlagen mit insgesamt 5% zu Buche. Der Schnitt ist leicht gesunken: ∅ = FSK 10 und 10 Monate (2017: exakt FSK 11)

Freigabe 2018

Freigabe 2018

Zum Vergleich: Freigabe 2017

Zum Vergleich: Freigabe 2017

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Mein Serienjahr 2018

Der Jahreswechsel ist auch immer die Zeit der Jahresrückblicke. Die gibt es ja für alles und jeden. Ist das wirklich nötig? Insofern bin ich mir durchaus bewusst, dass ich den Artikel über mein Serienjahr 2018 größtenteils für mich schreibe. Wenn ihr die Analyse meines Serienkonsums dennoch lest, freue ich mich natürlich sehr. Zur besseren Vergleichbarkeit, stelle ich die einzelnen Kategorien dieses Mal direkt dem Serienjahr 2017 gegenüber. Was haltet ihr davon?

War letztes Jahr bereits ein Rückgang zu spüren, habe ich dieses Jahr noch weniger Serien gesehen. Insgesamt habe ich es auf 28 Staffeln (im Vergleich zu 31 Staffeln im Jahr 2017) gebracht. Es waren insgesamt auch kürzere Staffeln mit teils nur 6 oder 8 Episoden (siehe nächster Punkt). Die für Serien investierte Zeit hat also noch einmal abgenommen.

Episoden pro Staffel

Serien mit 13 Episoden pro Staffel haben 2018 den Löwenanteil (21%) ausgemacht, darauf folgten direkt 10 und 22 Episoden (jeweils 14%) und dann schon die kürzeren Staffeln mit je 6 und 8 Episoden (jeweils 10%). Im Schnitt hat sich die Anzahl der Episoden pro Staffel nicht verändert: ∅ = 14 Episoden pro Staffel (2017: 14 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2018

Episoden pro Staffel 2018

Zum Vergleich: Episoden pro Staffel 2017

Zum Vergleich: Episoden pro Staffel 2017

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Mein Filmjahr 2017

Nachdem ich dieses Jahr meinen Serienrückblick bereits frühzeitig veröffentlicht habe, steht nun nur noch der Rückblick auf mein Filmjahr 2017 aus. Und was für ein Filmjahr das war! Ich konnte meine Sichtungen auf 75 Filme steigern (2016 waren es nur 63) und bin damit sehr zufrieden – auch wenn andere Filmblogger darüber nur müde lächeln können. Wie bereits in den Vorjahren entspringen die Daten für meine Auswertung der „Finde (d)einen Film“-Seite, deren Besuch sich auch unter dem Jahr lohnt, wenn ihr eine bestimmte Besprechung sucht. Doch nun zum Filmjahr 2017…

Freigabe

Wie auch schon im Vorjahr, haben 2017 Filme mit den Freigaben FSK 12 (41%) und FSK 16 (27%) überwogen. Die kinderfreundlichen FSK 0 und FSK 6 (je 13%) halten sich die Waage und FSK 18 (4%) ist ziemlich abgeschlagen. Der Schnitt ist dieses Jahr leicht gesunken: ∅ = exakt FSK 11 (2016: FSK 11 und 4 Monate)

Mein Filmjahr 2017: Freigabe

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Mein Serienjahr 2017

Das Jahr neigt sich nun endgültig dem Ende zu. Überall werden Jahresrückblicke veröffentlicht und auch ich möchte mich meinem Serienjahr 2017 widmen. Habe ich 2016 noch 37 Serienstaffeln gesehen, waren es 2017 nur noch 31 Staffeln. Woran dieser Rückgang liegt? Vielleicht weil ich mehr Filme gesehen habe oder weil ich während der Sommermonate generell weniger Zeit vor dem Fernseher verbracht habe? Im folgenden Rückblick werde ich analysieren, was sich im Vergleich zu meinem Serienjahr 2016 sonst noch alles geändert hat…

Episoden pro Staffel

Erneut überwiegen Staffeln mit 10 Episoden (19%), darauf folgen direkt Staffeln mit 12 Episoden (16%) und 8 Episoden (13%) – und interessanterweise 24 Episoden (13%). Alles andere liegt irgendwo dazwischen, bis zu den Extremen 2 Episoden (die vierte Staffel von „Luther“) und 27 Episoden pro Staffel (die erste Staffel von „The O.C.“). Insgesamt lässt sich festhalten, dass kürzere Staffeln nach wie vor überwiegen: ∅ = 14 Episoden pro Staffel (2016: 13 Episoden pro Staffel)

Serienjahr 2017: Episoden pro Staffel

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Die Qual der Wahl: Welchen Film soll ich mir heute anschauen?

Könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, als man darauf angewiesen war, das zu schauen was gerade im Fernsehen lief? Als man, um neue Filme sehen zu können, in die Videothek gehen musste? Als es einfach nicht genug Material gab, um die Freizeit zu füllen? Heute ist das unvorstellbar. Heute leben wir im medialen Überfluss: Blu-ray, DVD, Streaming. Habt ihr manchmal auch das Problem euch für den einen Film zu entscheiden? Dann habe ich ein paar Tipps für euch…

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Das perfekte Heimkino: Das solltest du wissen!

Schon seit meiner Jugend ist es mein Traum Filme zu Hause wie in einem echten Kino sehen zu können. Damals gab es den Begriff Heimkino noch nicht. Ich hatte nie einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer und als ein Freund einen unfassbar großen 28-Zoll-Röhrenfernseher (damals noch im 4:3-Format) kaufte, dachte ich die Zukunft gesehen zu haben. Der Traum von einem Heimkino sollte sich jedoch erst Jahre später erfüllen. Was hat es also mit dem perfekten Heimkino auf sich? Lest weiter…

Die Evolution meines Heimkinos

2002-2008: Der Kampf mit der Röhre

Mein erster Fernseher: ein 26-Zoll-Gerät von PhilipsMeinen ersten eigenen Fernseher habe ich erst nach dem Umzug in die eigene Wohnung gekauft. Mein Traum war damals ein 32-Zoll-TV von Philips im 16:9-Format (Kostenpunkt: 799 Euro). Natürlich noch ein Röhrenfernseher. Also gekauft und in die Wohnwand gestellt. Geschoben, gerückt, gezetert. Ja, der Fernseher war zu groß (sprich: zu tief) für die Standfläche. Also im örtlichen Elektro-Fröschl mit Engelszungen geredet, um den zu großen Fernseher gegen das kleinere 26-Zoll-Modell (Kostenpunkt: 849 Euro) auszutauschen. Nach dem vielen Hin und Her hat es lange gedauert, bis ich glücklich damit wurde. Dennoch habe ich viele schöne Erinnerungen an wunderbare Filmabende vor diesem Gerät.

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Ready Player One: Comic-Con Teaser

Normalerweise schreibe ich hier ja nicht über Trailer, doch bei Steven Spielbergs Verfilmung von Ernest Clines „Ready Player One“ mache ich eine Ausnahme:

Wow, das sieht richtig gut aus! An der CGI-Qualität wird bestimmt noch geschraubt (die gezeigten Schauplätze, z.B. The Stacks, sind auf jeden Fall gut getroffen) und für meinen Geschmack zu viel Action. Dennoch beeindruckend. Das könnte richtig gut werden. Ich freue mich! Was ist eure Einschätzung?