Run, Fatboy, Run (941)

Da ich morgen nur eine sehr kurze Mittagspause haben werde, war ich heute gleich einmal 10 km laufen. Man nimmt ja, was man kriegen kann. Oder so ähnlich… 🏃‍♂️

Heute hatte es zeitweise sogar wieder geschneit...

Heute hatte es zeitweise sogar wieder geschneit…

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:57:24
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 4.4 °C
Kalorien: 789 kcal

2021: 870 km
April: 134 km
KW 15: 26 km

Wie gestern schon geschrieben, war ich auch heute wieder müde und nicht sonderlich energiegeladen. Das Wetter hat vermutlich seinen Teil dazu beigetragen: Es hat zeitweise sogar geschneit. Muss das sein? 🙄

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmväter
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Top 5: Klamotten

Run, Fatboy, Run (940)

Beim heutigen Lauf hat sich einmal kurz die Sonne blicken lassen. Zugegebenermaßen auch Schnee und Regen, aber auch die Sonne. Das ist doch schon einmal was! 🌞

Ein Lauf durch Sonne und Regen

Ein Lauf durch Sonne und Regen

Distanz: 8.16 km
Zeit: 00:45:43
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 641 kcal

2021: 860 km
April: 124 km
KW 15: 16 km

Ansonsten kam ich heute nur schwer voran. Woran es liegt? Am Wetter wohl nicht. An der Ernährung? Mangelndem Schlaf? Genereller Abgeschlagenheit? Es ist aber auch alles einfach nur anstrengend momentan. 🥱

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmmütter
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmväter

Run, Fatboy, Run (939)

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub ist bei mir auch immer mit einer schlaflosen Nacht verbunden. Gibt keinen rationalen Grund und ich frage mich, wie alt ich noch werden muss, um das einmal abzustellen. Entsprechend müde bin ich heute in den Tag gestartet, was durch das verregnete Wetter nicht wirklich besser wurde… 🥱

Da ist er wieder, der Schneeregen

Da ist er wieder, der Schneeregen

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:45:52
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 1.7 °C
Kalorien: 635 kcal

2021: 852 km
April: 116 km
KW 15: 8 km

Ich war mittags dennoch kurz laufen und in der zweiten Hälfte hat sich der Lauf auch einigermaßen gut angefühlt. Insgesamt aber eher quälend. Das nur als Info für die Leser, die denken ich würde ausnahmslos Spaß beim Laufen haben. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Internationale Filme
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmmütter

Media Monday #511

Oh nein, die Osterferien sind vorbei. Morgen erwartet uns alle wieder der Alltag. Normalerweise freuen wir uns ja zumindest ein wenig darauf, Kolleg*innen oder Mitschüler*innen zu sehen, doch das fällt momentan ja leider flach. Und der Reiz an Home Office oder Home Schooling ist inzwischen verflogen. Selbst wenn es sinnvoll ist. Immerhin hat meine Mutter am Wochenende ihre erste Impfung bekommen. Yeah!  Ansonsten stehen kommende Woche einige unschöne Dinge an. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: bleibt gesund! 💚

Media Monday #511

  1. In punkto Witz und Humor trifft „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ ja wirklich quasi maßgeschneidert meinen Geschmack und es zahlt sich direkt aus, dass ich mir mein kindliches Humorverständnis bewahrt habe.
  2. „Man lernt nie aus“ ist das Paradebeispiel eines lupenreinen Feel-Good-Movie, denn ich hatte danach einfach gute Laune und die Sorgen des Alltags waren für gut zwei Stunden vergessen.
  3. Filmische Qualitäten hin oder her, reicht es ja manchmal schon aus, wenn die Kinder von einem Film begeistert sind, so geschehen bei der 2011er Verfilmung von „Die Schlümpfe“.
  4. Ein Blick auf meine 2020 gelaufenen Kilometer zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht und zudem ist es ein gutes Gefühl, jetzt schon die 800-km-Marke geknackt zu haben.
  5. Ich kann nur allen raten, die sich für Dokumentarfilme begeistern, einmal „Mein Lehrer, der Krake“ anzusehen. Mich hat schon lange kein Film mehr so begeistert und für sich eingenommen.
  6. Kultureinrichtungen jeglicher Art mögen geschlossen sein, aber immerhin gibt es Netflix und dort wurde ich mit der Miniserie „Sie weiß von dir“ einfach bestens unterhalten.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine längere Wanderung gemacht und das war das Beste überhaupt, weil es der einzig schöne (und leider letzte) Tag während meines Urlaubs war und wir eine wunderschöne Route (siehe Foto unten) entdeckt haben.

Am einzig schönen Tag meines Urlaubs haben wir uns zu einer Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Mein Lehrer, der Krake – OT: My Octopus Teacher (2020)

Nachdem ich schon einiges darüber gelesen und gehört hatte, hat mich eine weitere Besprechung im aktuellen Podcast von Nerdtalk dazu gebracht, mir den für einen Oscar nominierte Dokumentarfilm „Mein Lehrer, der Krake“ direkt einmal anzusehen. Praktisch, dass es sich um eine Netflix-Produktion handelt und der Zugang somit extrem einfach ist… 🤿🐙

Mein Lehrer, der Krake (2020) | © Netflix

Mein Lehrer, der Krake (2020) | © Netflix

Ein wunderbar persönlicher Dokumentarfilm

Nüchtern betrachtet, ist die Geschichte reichlich unspektakulär: Ein ehemaliger Tierfilmer begegnet quasi vor seiner Haustüre einer Krake und dokumentiert ihr Leben für ca. ein Jahr. Diese Beschreibung würde dem Film jedoch nicht gerecht werden, denn Craig Fosters Leben stand vor dem Zusammenbruch und durch seine Verbindung zur Wildnis, das er durch die Krake aufgebaut hat, bekam sein Leben wieder einen Sinn. Der Titel des Films „Mein Lehrer, der Krake“ bzw. im Original „My Octopus Teacher“ trifft es schon sehr gut. Der Dokumentarfilm sagt viel über Hingabe, Offenheit und Sanftmut aus. Auch über Akzeptanz dem Lauf der Dinge gegenüber. Dingen, die man nicht ändern kann oder sollte.

Neben der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Krake, lernen auch wir Zuschauer viel über diese fremdartigen Wesen und ihren Lebensraum. Auch wenn „Mein Lehrer, der Krake“ durchaus Elemente einer klassischen Naturdokumentation besitzt, so macht ihn seine Dramaturgie, welche vor allem durch den ewigen Kreislauf des Lebens geprägt wird, zu etwas Besonderem. Neben der faszinierenden Geschichte und den tollen Einblicken in diese fremde Welt, mochte ich vor allem die Botschaft des Films: Respekt selbst für die kleinsten Lebewesen haben, sich Zeit nehmen, Details  zu entdecken, und das Wissen um die Natur weitergeben. Und das alles wunderbar pragmatisch und überhaupt nicht esoterisch erzählt. Fand ich großartig!

Fazit

Ihr habt es vielleicht schon rausgelesen: Mir hat „Mein Lehrer, der Krake“ wirklich außergewöhnlich gut gefallen. Am Ende musste ich sogar die eine oder andere Träne verdrücken. Auch wenn ich die Konkurrenz nicht kenne, so wäre eine Auszeichnung mit einem Oscar für mich definitiv gerechtfertigt. Ein herrlich positiver Film, der gerade in diesen Zeiten unfassbar gut tut: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (938)

Vielleicht hätte ich gestern die Flasche Wein nicht noch leeren sollen. Und einmal wieder vor 1 Uhr ins Bett gehen. Vielleicht wäre ich dann heute schneller gewesen. Aber die Vernunft lasse ich ab Montag zurückkehren… 😅

Sonne und Regen, Aprilwetter eben

Sonne und Regen, Aprilwetter eben

Distanz: 11.05 km
Zeit: 01:04:31
Anstieg: 119 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 860 kcal

2021: 843 km
April: 108 km
KW 14: 64 km

Das Wetter war durchwachsen. Nichts mit Sonnenschein und knapp 20 °C, wie vor ein paar Tagen noch angekündigt. Aber egal, die 100 km im April habe ich dennoch vollgemacht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Filme, deren Fortsetzung besser ist als der erste Teil
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Top 5: Internationale Filme

Die Schlümpfe – OT: The Smurfs (2011)

Schon sind die Osterferien wieder zu Ende. Damit gab es auch den vorerst letzten Filmabend. Zumindest für diese Woche. Eigentlich hätte ich nicht schon wieder einen Kinderfilm gebraucht, aber der Wunsch der Kids war stark. Die Wahl fiel auf „Die Schlümpfe“, deren Comic-Vorlage von Peyo der Zwergofant sehr gerne liest. Auch ich war gespannt, wie sich die Reihe in modernisierter Form präsentieren würde… 🍄🐈🏙

Die Schlümpfe (2011) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Die Schlümpfe (2011) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Von nervig bis witzig ist alles dabei

Ich selbst verbinde mit den Schlümpfen vor allem die Animationsserie aus den 1980er Jahren. Diese lief damals im Rahmen von „Bim Bam Bino“ bei Tele 5 und auch wenn es nicht meine liebste Zeichentrickserie war, so habe ich doch unzählige Folgen der Serie gesehen. Der 2011er „Die Schlümpfe“ ist ein Realfilm, der die bekannten Figuren aus ihrem Dorf hinaus in unsere Realität transportiert. Ganz ähnlich dem vor Ostern gesehenen „Hop: Osterhause oder Superstar?“ und ebenso kindgerecht erzählt. Die gesamte Geschichte wirkt somit recht generisch und anstelle der Schlümpfe hätten es auch irgendwelche anderen Fantasy-Figuren (oder Osterhasen) sein können.

Richtig gut gefallen hat mir Hank Azarias Gargamel, der mit die besten Szenen des Films hat. Doch fand ich es auch schön Neil Patrick Harris und Sofía Vergara zu sehen. Leider nicht zu hören, denn wir haben den Film mit den Kindern natürlich in der deutschen Synchronisation geschaut. Neben den netten und humorvollen Szenen gab es auch einige, die wirklich schmerzhaft waren, wie z.B. das Guitar-Hero-Spielen samt Gesang der Schlümpfe. Brrr. Insgesamt mochte ich aber den Slapstick und die nette New-York-City-Atmosphäre.

Fazit

Wie zu erwarten, kam „Die Schlümpfe“ bei den Kindern extrem gut an. Ausgerechnet das Zappelinchen war sehr begeistert, was mich fast ein wenig gewundert hat. Der Zwergofant mag die Comics lieber, hat den Film aber dennoch lautstark genossen. Und ich? Habe mich an meine alten Begegnungen mit den Schlümpfen zurückerinnert und die Freude der Kids genossen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (937)

Hurra, die kurzen Hosen sind zurück! Es war exakt 10 °C wärmer als bei meinem gestrigen Lauf, der Schnee war größtenteils verschwunden und die Sonne war meine Begleiterin. Ein gutes Gefühl! 🌞

Die kurzen Hosen sind zurück!

Die kurzen Hosen sind zurück!

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:58:03
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 818 kcal

2021: 832 km
April: 97 km
KW 14: 53 km

Somit war ich die letzten fünf Tage jeden Tag über 10 km laufen, was einfach fantastisch ist. Morgen noch ein Wochenendlauf, dann gilt es wieder die Mittagspausen zu nutzen. Doch auch bei diesen wird mich nun hoffentlich häufiger die Sonne begleiten… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #675 – Captive State

Man lernt nie aus – OT: The Intern (2015)

Eigentlich wollte ich einmal wieder einen bombastischen Blockbuster oder einen Horrorfilm sehen. Irgendetwas mit Wumms. Aber die letzten Tage waren emotional anstrengend. Der Sinn stand mir somit mehr nach einem Wohlfühlfilm und irgendwie war mir ein Tweet von PixelParc im Hinterkopf, der „Man lernt nie aus“ lobte. Da der Film eh auf meiner Liste stand, war die Wahl schnell getroffen…   🗃💻

Man lernt nie aus (2015) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Man lernt nie aus (2015) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Der (fast) perfekte Wohlfühlfilm

Was soll ich sagen? „The Intern“, so der englische Originaltitel, ist richtig wholesome. Einfach ein nahezu perfekter Wohlfühlfilm. Dabei ist die Prämisse eher dünn und auch das Drehbuch gewinnt keine Preise. Mit anderen Schauspieler*innen hätte das eine ganz öde Nummer werden können, doch Anne Hathaway und Robert De Niro spielen so großartig zusammen, dass es eine wahre Freude ist. Hinzu kommt, dass es kein aufgesetztes Drama à la gesundheitliche Probleme, Unfälle oder sonst etwas gibt. Nancy Meyers (u.a. „Liebe braucht keine Ferien“) konzentriert sich komplett auf die zentrale Beziehung zwischen Startup-Gründerin Jules Ostin und dem 70-jährigen Praktikanten Ben Whittaker. Und das funktioniert wunderbar!

Ich habe wirklich nahezu jede Szene des Films genossen. Der Film ist humorvoll, anrührend und einfach schön. Alleine das Zusehen hat mir gut getan. Einzig eine Szene in den letzten 5 Minuten fand ich richtig doof und zwar als Jules die Affäre ihres Mannes einfach so weglächelt. Damit hat das Drehbuch ihrer Figur keinen Gefallen getan. Für mich hätte es nicht unbedingt auf eine Trennung rauslaufen müssen, aber diese Reaktion war mir zu schwach. Schade drum.

Fazit

Ja, „Man lernt nie aus“ ist sicherlich kein Meisterwerk. Wenn ihr aber die Schauspieler*innen mögt (wie kann man Anne Hathaway und Robert De Niro nicht lieben?) und einfach einen netten Film für euren Gemütszustand sucht, dann kann ich euch „The Intern“ nur dringend ans Herz legen. Tut einfach gut: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (936)

Der vierte Lauf meiner Urlaubswoche über 10 km. Auch heute war es wieder kalt und ungemütlich, doch morgen sollen die Temperaturen wieder steigen. Ob das tatsächlich der letzte Lauf im Schnee für die Saison war? 🥶

Heute war es immer noch bitterkalt

Heute war es immer noch bitterkalt

Distanz: 10.39 km
Zeit: 00:58:45
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 827 kcal

2021: 822 km
April: 87 km
KW 14: 42 km

Der Lauf war unspektakulär. Da ich letzte Nacht nur knapp 6 Stunden geschlafen hatte, war ich nicht sonderlich fit. Somit kann ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis sein.

Im Ohr: Sneakpod #675 – Captive State