Ostersonntag

Da es nun schon reichlich spät ist, spare ich mir große Worte und lasse hauptsächlich die heute entstandenen Bilder sprechen. Bei diesen handelt es sich um Zufallstreffer vom heutigen Osterspaziergang.

Man kann auf jeden Fall erkennen, wie fantastisch das Wetter war und wie intensiv sich die Natur inzwischen wieder zu Wort meldet. Endlich kann man mit Gewissheit sagen: Der Winter ist vorbei.

Trotz des guten Wetters habe ich es mir nicht nehmen lassen und die Bilder in Sachen Farbintensität, Helligkeit und Kontrast etwas nachbearbeitet. Oft wäre dies aber gar nicht nötig gewesen.

Mit der heutigen Bilderausbeute bin ich auf jeden Fall zufriedener als noch beim Versuch im letzten Monat. Vielleicht auch deshalb, weil ich heute weniger gezielt gearbeitet und nur ein paar Schnappschüsse mitgenommen habe.

Über Feedback würde ich mich wie immer freuen. Inzwischen ist übrigens auch meine neue Festbrennweite unterwegs, die meine technischen Möglichkeiten noch einmal erweitern dürfte. Ich bin gespannt!

The Social Network (2010)

Als ich zum ersten Mal vom Facebook-Film hörte, dachte ich: Wirklich, muss das sein? Dann wiederum waren David Fincher und Aaron Sorkin federführend beteiligt, die ich beide sehr schätze. Schließlich strich „The Social Network“ etliche Auszeichnungen ein und wurde von den Kritikern gefeiert. Aus dem zunächst unwirklich erscheinenden Projekt wurde einer der angesehensten Filme des Jahres. Höchste Zeit also, mir eine eigene Meinung zu bilden.

Man muss nicht bei Facebook angemeldet sein, um „The Social Network“ etwas abgewinnen zu können. Das Projekt ist keine Softwareverfilmung – und doch hilft es bestimmt ungemein, wenn man den Erfolg des sozialen Netzwerks sowie den damit verbundenen Aufstieg Mark Zuckerbergs zumindest am Rande verfolgt hat. Auch wenn Sorkins Drehbuch eher als Fiktion mit wahrem Kern zu betrachten ist, so zeigt der Film doch wunderbar die Mechanismen auf, die dieser fast schon unglaublichen Erfolgsgeschichte zugrunde liegen.

Durch seine Erzählstruktur, die zwischen der Entwicklungsphase von Facebook und den Anhörungen nach dem bombastischen Erfolg des sozialen Netzwerks wechselt, bekommt der Film eine ganz eigene Dynamik. Diese Art des Erzählens ist natürlich nicht neu, doch wurde sie selten so effektiv eingesetzt, wie in diesem Film. Ich hätte wahrlich nicht erwartet, dass diese eigentlich bereits bekannte Geschichte so mitreißend und spannend erzählt werden kann. Man merkt dem Drehbuch auch oft – ganz besonders in der Eröffnungsszene – den Stil Aaron Sorkins an, der ja spätestens seit „The West Wing“ für seine pfeilschnellen und pointierten Dialoge bekannt ist.

Erwähnenswert ist natürlich die schauspielerische Leistung von Jesse Eisenberg (Columbus, „Zombieland“), dem ein intensives Portrait des Facebook-Gründers gelingt. Ob diese Darstellung dem echten Mark Zuckerberg entspricht? Dies können wohl nur die Personen beurteilen, die dabei waren. So oder so hat Eisenberg dem Filmcharakter einen Stempel aufgedrückt, der von nun an wohl auch immer mit dem realen Vorbild verbunden werden wird. Andrew Garfield dagegen fand ich anfangs noch recht blass, gegen Ende hat sein Eduardo Saverin jedoch immer mehr an Profil gewonnen. Insgesamt auf jeden Fall ein starkes Ensemble an Jungschauspielern.

Insgesamt hat mir David Finchers „The Social Network“ wirklich ausgezeichnet gefallen. Erzählt wird eine altbekannte Geschichte in einer neuen Zeit. Das Spiel ist das gleiche, nur Spielfeld und Spieler haben gewechselt. Gerne hätte ich noch mehr über die genauen Hintergründe erfahren und als 10-teilige Miniserie wäre dies wohl auch durchaus möglich gewesen. Dann aber wohl ohne den famosen Score von Trent Reznor, die beeindruckenden Originalschauplätze und Finchers erneut perfekten VFX-Einsatz (z.B. CG-Winklevoss-Zwilling). Zu Recht einer der angesehensten Filme des letzten Jahres: 9/10 Punkte.

Die Legende der Wächter – OT: Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole (2010)

Während alle Welt über Zack Snyders „Sucker Punch“ diskutiert, habe ich mir gestern mit „Die Legende der Wächter“ seinen wenig beachteten Ausflug ins klassische Fantasygenre angesehen. Die Kritiken waren durchaus gemischt, weshalb meine Erwartungen nicht sonderlich hoch waren. Was ich letztendlich jedoch zu sehen bekam, hat mich – vielleicht auch deshalb – äußerst positiv überrascht.

Bisher stehe ich Zack Snyders Schaffen eher skeptisch gegenüber. Besonders seine Verfilmung von „Watchmen“ hinterließ bei mir keinen sonderlich guten Eindruck. Dennoch gehöre ich zu den Rezipienten, die seiner Art der Inszenierung durchaus etwas abgewinnen können. Auch wenn die Sichtung schon lange zurückliegt, so habe ich „300“ immer noch als äußerst bildgewaltig in Erinnerung und die Eröffnung von „Watchmen“ sieht einfach nur großartig aus. Das Problem war bisher einfach immer, dass die Bilder zu artifiziell waren, um einen Film auch emotional über die gesamte Laufzeit zu tragen.

Auch der Look von „Die Legende der Wächter“ ist sehr stilisiert, jedoch passen die übertrieben lichtdurchfluteten Bilder perfekt zum Fantasysetting und der komplett aus dem Rechner stammenden Welt samt ihrer Figuren. Der Film sieht dabei einfach unglaublich gut aus, ohne jedoch die oft irritierende Diskrepanz zwischen Realbild und CGI-Shot zu beinhalten, die Snyders vorherige Filme (und wohl auch „Sucker Punch“) auszeichneten. Natürlich gibt es auch in diesem Film die für den Regisseur typischen Zeitlupen, welche jedoch weniger aufgesetzt wirken und während der Flugsequenzen einfach nur großartig aussehen.

Neben dem audiovisuellen Hochgenuss, gibt es natürlich noch eine Geschichte zu bewerten. Auch diese hat es mir durchaus angetan. Ich mag Fantasyfilme ohnehin und „Die Legende der Wächter“ enthält viele klassische Elemente des Genres, wie die Wanderung bzw. den Flug der Helden, epische Schlachten und klischeehafte Bösewichte. Zwar wird hier nichts wirklich neu erfunden, doch Eulen als Helden? Da hatte der Film bei mir ohnehin schon fast gewonnen. Die geschaffene Welt ist zudem stimmig und ich hätte mich gerne noch länge in ihr aufgehalten. Hier sind wir auch schon beim größten Kritikpunkt: Der Film wirkt viel zu gehetzt und die Charaktere bleiben oft leider entsprechend blass. Eine halbe Stunde mehr Laufzeit und eine bessere Charakterzeichnung hätten dem Film auf jeden Fall gut getan.

Ich war nach der Sichtung selbst überrascht, wie gut mir der Film gefallen hat. Da hatte ich zuvor wahrlich nicht erwartet. Der Film ist dabei weit davon entfernt perfekt zu sein, doch wer sich in fantastischen Welten zu Hause fühlt und ein Faible für wunderschöne CG-Bilder hat, der sollte auf jeden Fall einmal in „Die Legende der Wächter“ reinschauen. Für mich nach dem „Dawn of the Dead“-Remake auf jeden Fall Zack Snyders gelungenster Film: 8/10 Punkte.

Mr. Sunshine – Season 1

Nach den „Friends“-Stars Courteney Cox („Cougar Town“) und Matt LeBlanc („Episodes“) feiert dieses Jahr auch Matthew Perry seine Rückkehr auf den Fernsehbildschirm. Im Gegensatz zu seinen ehemaligen Schauspielkollegen hatte Perry jedoch auch schon vor „Mr. Sunshine – Season 1“ gewisse Serienerfolge zu verbuchen. Insofern war meine Erwartungshaltung ziemlich hoch und konnte glücklicherweise auch größtenteils erfüllt werden.

Neben Matthew Perry überzeugt in der Serie vor allem Allison Janney, welche mir bereits in „The West Wing“ ans Herz gewachsen ist. Der restliche Cast (u.a. Andrea Anders, „Better Off Ted“) ist nett, doch sind die Nebencharaktere bisher eher nur Beiwerk. Hier erhoffe ich mir deutlich mehr interessante Handlungsstränge in der eventuell kommenden zweiten Staffel. Bisher lebt die Serie hauptsächlich von absurden Situationen, die sich durch den unkonventionellen Führungsstil von Crystal Cohen (Allison Janney) ergeben.

Ich habe bisher viele Vergleiche zwischen den Serien „Mr. Sunshine“ und „30 Rock“ gelesen, welche für mich allerdings nicht sonderlich naheliegend sind. Weitaus treffender fand ich die Feststellung, dass Matthew Perrys Ben Donovan eher einem Chandler Bing entspricht, der Monica niemals kennengelernt hat. Im Gegensatz zu seiner letzten Serienrolle (Matt Albie in Aaron Sorkins „Studio 60 on the Sunset Strip“) erinnert Perrys Charakter hier wieder sehr stark an die Rolle, für die der Schauspieler weltbekannt wurde. Wer also gerne noch einmal Chandler Bing in Aktion sehen möchte, der sollte auf jeden Fall einschalten.

Während ihrer knappen Laufzeit von neun Episoden weiß die Serie stets zu unterhalten. Wirkliche Highlights sind jedoch leider eher selten dabei und ich hatte stets das Gefühl, dass noch mehr drin gewesen wäre. Auf der anderen Seite gab es auch keine Ausfälle und so habe ich mich jede Woche erneut auf die bunte Truppe der Sunshine Arena gefreut. Da ist durchaus noch Luft nach oben: 7/10 (7.2) Punkte.

Cargo (2009)

Nachdem mich Christian Alverts atmosphärischer Sci-Fi-Schocker „Pandorum“ erst kürzlich nahezu vollends zu überzeugen wusste, haben mir C4rter und Lars den den schweizer Genrefilm „Cargo“ ans Herz gelegt. Die mit 5 Mio. CHF (ca. 3,8 Mio. Euro) relativ günstige Produktion hatte aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte sowieso schon mein Interesse geweckt, jedoch hatte ich stets Angst nur einen etwas größeren Amateurfilm zu sehen zu bekommen.

Die Angst war glücklicherweise weitgehend unbegründet. Dennoch stellt sich mir nun natürlich die Frage, nach welchen Maßstäben „Cargo“ am besten zu bewerten ist. Sollte man seine Entstehungsgeschichte berücksichtigen oder ihn direkt mit seinen Genrekollegen vergleichen? Ich habe mich für letztere Möglichkeit entschieden, denn dies dürfte weitgehend unverfälscht zeigen, welches Potential doch in diesem kleinen Film steckt. So oder so sollte man sich als Filminteressierter mit der 9-jährigen Entstehungsgeschichte des Films auseinandersetzen. Es lohnt sich.

Der Film beginnt mit einer äußerst beeindruckenden CGI-Sequenz, welche uns eine gigantische Raumstation zeigt. Überhaupt kann man den Effekten nichts ankreiden. Sie unterstützen allesamt die Geschichte und zeigen uns teils beeindruckende Welten. Besonders der Frachtraum ist hier als besonders gelungen hervorzuheben. Überhaupt merkt man dem Film an, dass sich viele Gedanken um das Produktionsdesign gemacht wurden. Die stärksten Elemente erinnern hier an Filme, wie „Blade Runner“ oder „Alien“ – bei manchen Sets fällt das knappe Budget dann allerdings doch leider negativ auf.

Die Geschichte des Films erinnert anfangs, wie man auch überall liest, an Ridley Scotts Sci-Fi-Klassiker „Alien“, ohne jedoch auch nur zu irgendeinem Zeitpunkt dessen Intensität zu erreichen. Gegen Ende des Films werden dagegen Erinnerungen an „Matrix“ wach, was eine nette Wendung darstellt, insgesamt aber zu unaufregend erzählt wird. Hier sehe ich auch das große Manko des Films: Die Geschichte ist für sich genommen recht nett und hat durchaus Potential, doch das – um es neudeutsch auszudrücken – lahme Pacing des Films will oft nicht so recht funktionieren. Es fehlt an Geschwindigkeitswechseln und dramatischen Szenen. Der Film wirkt zu sehr, als würde er auf Schienen laufen.

Trotz meiner Kritikpunkte sollten sich Sci-Fi-Freunde „Cargo“ durchaus einmal ansehen. Die Mischung aus Big Budget Bildern und recht deutsch bzw. schweizerisch wirkendem Kammerspiel hat man so auf jeden Fall noch nie gesehen. An seine Vorbilder kommt der Film natürlich nicht heran, doch das was er erreicht, muss man erst einmal nachmachen. Interessant, anders und für Genrefans auf jeden Fall sehenswert: 6/10 Punkte.

Dark Secret (Douglas Preston/Lincoln Child)

In den letzten Tagen habe ich gemerkt, wie sehr ich es vermisst hatte zu lesen. Zwar lese ich in meinem Beruf täglich diverse Fachthemen und bin auch auf unzähligen Blogs unterwegs, doch Unterhaltungsliteratur in Buchform? Ich kann mich kaum daran erinnern das letzte Mal ein Buch wirklich verschlungen zu haben. Irgendwie traurig. Durch eine fiese Erkältung, hatte ich plötzlich ein paar Tage Zeit, um „Dark Secret“ von Douglas Preston und Lincoln Child zu – ja, ganz genau! – verschlingen. Endlich wieder lesen.

Besonders für Fans des Autorenduos dürfte der direkte Nachfolger von „Burn Case“ eine kleine Offenbarung darstellen. Nahezu alle wichtige Figuren dieses kleinen, aber feinen Thrilleruniversums geben ihr Stelldichein. Mit Vincent D’Agosta und Special Agent Pendergast sind wieder einmal die wohl beliebtesten Hauptfiguren an einem Fall beteiligt, der für unseren unkonventionell arbeitenden FBI-Agenten eine ganz besondere Gefahr birgt. So wartet die Geschichte mit dunklen Familiengeheimnissen, mysteriösen Todesfällen sowie vielen alten Bekannten (u.a. Bill Smithback, Nora Kelly, Margo Green, Eli Glinn) auf und liefert somit einen äußerst spannenden und mitreißend erzählten Fall für Agent Pendergast und Co.

Vielleicht liegt es daran, dass mein letztes Buch so ein grandioser Flop war, doch ich hatte enorm viel Spaß mit dem Mittelteil der Pendergast-Trilogie. Ich liebe das immer etwas übernatürlich angehauchte und verschroben wirkende Universum, das Douglas Preston und Lincoln Child in ihren Romanen aufgebaut haben. Ich mag die unzähligen Verbindungen zwischen den Büchern und ihre Art Geschichten zu erzählen. Keine große Literatur, aber gut geschrieben und stets äußerst unterhaltsam. Nun kann das große Finale kommen: 8/10 Punkte.

Californication – Season 4

In den ersten beiden Staffeln noch grandios, in der dritten eine Enttäuschung. Im Prinzip konnte es mit „Californication – Season 4“ nur aufwärts gehen. Zumindest habe ich das gehofft, denn ein weiterer qualitativer Abbau hätte die Serie schnell auf meine persönliche Absetzungsliste befördert. Im Folgenden werde ich berichten, wie sich Hank Moody im vierten Jahr so schlägt und ob sich das Dranbleiben lohnt.

Man kann festhalten: Es lohnt sich durchaus. Die Autoren haben sich die Kritik an der dritten Staffel anscheinend zu Herzen genommen und versucht die Stärken der ersten beiden Jahre wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Dies gelingt auch größtenteils, doch hatte ich stets das Gefühl, dass man es dadurch oft nur noch mit einer schwächeren Kopie der ersten Staffel zu tun hat. Die Atmosphäre ist zu dieser recht ähnlich und auch inhaltlich werden enge Bezüge geknüpft, welche oft nicht nur den Charakteren ein nostalgisches Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Neben dem Erzählstrang rund um Hank Moodys Gerichtsverhandlung, gibt es zudem etliche Sexkapaden (speziell natürlich von Charlie Runkle) zu bewundern, die inzwischen jedoch nicht mehr so recht zünden mögen und somit deutlich weniger Spaß machen, als dies noch zu Beginn der Fall war. Wieder einmal ist die Serie am stärksten, wenn sie Hank als gebrochenen Charakter zeigt, der sich doch eigentlich nur nach seiner Familie sehnt. Leider liegt hier jedoch auch die größte Schwäche, denn so langsam wird es einfach unglaubwürdig, dass der Skandalautor sein Leben einfach nicht auf die Reihe bekommt.

Insgesamt hat mir die aktuelle Staffel wieder recht gut gefallen. Es gab wieder mehr ernstzunehmende Handlung und Gaststars, wie z.B. Rob Lowe (Sam Seaborn, „The West Wing“) als komplett verrückten Method Actor, sorgten für die nötige Abwechslung. Leider jedoch haben sich in meinen Augen zu den Vorgängerstaffeln inzwischen zu viele Redundanzen eingeschlichen, als dass man noch von frischer Unterhaltung sprechen könnte. Da das Staffelfinale auch ein sehr gelungenes Serienende dargestellt hätte, bleibt wieder einmal die Frage: Was soll da noch kommen? 7/10 (7.2) Punkte.

Voting: Superblogs 2011

Wie ihr vielleicht bereits in der Sidebar gesehen habt, wurde mein Blog für die Superblogs 2011 in der Kategorie Film nominiert. Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass die Aktion dem Social-Media-Marketing der Firma Hitmeister entspringt und ich mir keine wirklichen Chancen ausrechne, so würde ich mich dennoch über ein paar Stimmen freuen. Also klickt vom 1. bis 7. April doch auf folgende Grafik und stimmt in der Kategorie Filme für Moviescape – und ja, es muss wirklich in jeder Kategorie für ein Blog abgestimmt werden:

Vielen Dank! Ihr könnt euch übrigens euch Gewiss sein, dass ein etwaiger Gewinn natürlich auch euch zugute kommen würde – und nein, das ist kein Aprilscherz… 😉