Run, Fatboy, Run (144)

Heute war kein sehr guter Lauftag. Schon beim Heimkommen hat es ziemlich geregnet, also habe ich erst einmal gewartet bis es wieder einigermaßen trocken war. Der Lauf an sich ging ziemlich gut, doch dann hat es angefangen zu tröpfeln und ich habe mich auf die kleine Runde beschränkt – natürlich hat es danach dann nicht mehr geregnet.

Länge: 4,20
Laufzeit: 00:25:00
kCal: 328
min/km: 5:57

Die Zeit ist ziemlich gut. Das erste Mal in diesem Jahr wieder schneller als 10km/h – eigentlich ein Grund zur Freude, doch wäre ich wirklich gerne die lange Strecke gelaufen. Es gibt einfach Tage da brauche ich das Laufen. Gehirn abschalten und einfach weiter. Nun gut. Morgen dann der Tag der Entscheidung der die Entscheidung vorbereiten könnte und dann vier Tage frei. Yeah!

Im Ohr: Cocktailpodcast #10 – Likör mit Jörg Meyer und Mario Kappes

Run, Fatboy, Run (143)

Nun war ich tatsächlich schon wieder laufen. Meine Motivation kommt aber hauptsächlich daher, dass ich gestern viel zu viel geschlemmt habe und dem einen oder anderen Zirndorfer auch nicht abgeneigt war. Die Voraussetzungen für den Lauf waren demnach vielleicht nicht die besten, dennoch ging es ziemlich locker von der Sohle.

Länge: 6,70
Laufzeit: 00:41:30
kCal: 523
min/km: 6:11

Meine gestrige Zeit habe ich nicht mehr ganz erreicht, doch im Anbetracht der Umstände bin ich doch ziemlich zufrieden. Das größte Hindernis begegnete mir auf den letzten paar Metern in Form eines Heuwenders, der mich durch eine dichte Wolke aufgewirbelter Gräserpollen laufen ließ – an dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass mich im Moment genau aufgrund der blühenden Gräser ein fieser Heuschnupfen plagt. Was ein Spaß!

Im Ohr: Nerdtalk Episode 204

Fluch der Karibik 2 – OT: Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest (2006) (WS1)

Nun bin ich doch schneller als gedacht dazu gekommen mir „Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest“ erneut anzusehen. Auf dieses Erlebnis war ich ziemlich gespannt, hatte ich den Film nach der damaligen Kinosichtung doch überraschend gut bewertet. Oft ist es ja so, dass man sich von der spontanen Euphorie übermannen lässt und der Film bei genauerer Betrachtung den positiven Erinnerungen nicht stand hält. Doch trifft dies auch auf die Fortsetzung der Piratensaga zu?

Um es kurz und knapp zu machen: Ich hatte heute wieder genauso viel Spaß, wie vor fünf Jahren – unglaublich, oder? – im Kino. Der Film ist komischer als der erste Teil, um einiges düsterer und er hat mehr Schauwerte zu bieten. Die Figuren scheinen sich noch mehr gefunden zu haben und es gibt einen famosen Bösewicht. Einzig und allein die Geschichte bleibt etwas auf der Strecke bzw. man bekommt nur eine unnötig aufgeblasene Version der Handlung des Vorgängers präsentiert. Normalerweise müsste ich den Film nun abstrafen, doch feuert Gore Verbinski hier ein Feuerwerk an Actionszenen ab, dass es eine wahre Freude ist. Unterhaltungskino in Perfektion.

Schon alleine die Kannibaleninsel ist an Actionslapstick kaum zu überbieten. Herrlich überdreht und völlig absurd choreographiert bleibt hier kein Auge trocken. Überboten wird das Spektakel nur noch durch den Mühlenrad-Kampf, der ein grandioses comic timing besitzt und zu den unterhaltsamsten Filmszenen überhaupt zählt. Neben diesen lockerleichten Actioneinlagen stimmt der Film bereits ziemlich düstere Töne an, welche sich in „Fluch der Karibik 3: Am Ende der Welt“ letztendlich komplett durchsetzen werden. In diesem Teil stimmt die Mischung jedoch noch und macht das beste aus beiden Welten.

Beeindruckend fand ich auch bei der heutigen Sichtung die Effekte. Nicht so sehr den Kraken, als viel mehr Davy Jones und seine Crew. Selbst in strahlendstem Sonnenschein kann man hier keine CGIs ausmachen. Oberflächenbeschaffenheit, Licht und Animation – alles ist perfekt getroffen. Hinzu kommt, dass man den Schauspieler Bill Nighy tatsächlich hinter den Effekten erkennt. Ein lebendiger, atmender Charakter. Für mich eine der ganz großen Leistungen der VFX-Kunst.

Nun stellt sich mir natürlich die Frage, welchen Teil der Reihe ich bisher am besten finde. Der erste ist insgesamt wohl runder und erzählt die schlüssigere Geschichte. Der zweite dagegen quillt schon fast über vor fantastischen Szenen, die oft wohl auch außerhalb ihres Kontexts funktionieren würden. Unterhalten haben mich beide Filme ausgezeichnet und dabei möchte ich es auch belassen: 9/10 Punkte.

Im Garten

Der Geburtstag des Schwagers wurde heute standesgemäß mit allerlei Grillfleisch begangen. Da die Kids den großelterlichen Garten erkundeten, habe ich mich mit meiner Kamera auf die Lauer gelegt.

Neben den – wortwörtlich – unzähligen Kinderbildern habe ich auch ein paar Impressionen des Gartens eingefangen.

Abschließend gab es dann noch einen leckeren Erdbeerkuchen, der dafür sorgte, dass ich heute wohl nichts mehr essen brauche.

Eine fototechnische Anmerkung habe ich auch noch: Die Bilder wurden allesamt mit der – inzwischen nicht mehr ganz so neuen – 50mm Festbrennweite aufgenommen. Der Portraits wegen. Wenn die kleinen Räuber nur nicht immer so schnell wären… 😉

Run, Fatboy, Run (142)

Obwohl ich gestern Nacht viel zu lange wach war und heute Morgen viel zu früh aufgewacht bin aufgeweckt wurde, habe ich gerade den erfolgreichsten Lauf des bisherigen Jahres absolviert. Wenn ich mir zwischen Frühstück und Laufen noch ein wenig mehr Zeit gelassen hätte, wäre es vielleicht noch etwas schneller gegangen, doch ich will mich nicht beschweren.

Länge: 6,70
Laufzeit: 00:40:45
kCal: 523
min/km: 6:04

Die Zeit ist nahezu optimal für die lange Strecke. Fast sind die 10km/h wieder geknackt. Das gute Vorankommen mag auch am optimalen Laufwetter liegen: Nicht zu warm, nicht zu kalt. Sonnig, aber nicht zu sonnig. Einfach perfekt. Mal sehen, ob ich mich morgen noch für eine weitere Runde motivieren kann.

Im ersten Ohr: Celluleute Folge #34: Serien-Round-Up
Im zweiten Ohr: Flimmerfreunde #26: Weisser Abschaum auf dem Land

Fluch der Karibik – OT: Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl (2003)

Der aktuellste Teil der Filmreihe dürfte wohl der in den letzten Wochen am häufigsten rezensierte Film der Blogosphäre sein. Der ideale Zeitpunkt also für mich mit „Fluch der Karibik“ noch einmal den Ursprung des bombastischen Franchise unter die Lupe zu nehmen. Ich war ja schon immer ein Freund der filmischen Freibeuter und so hatte ich mich damals enorm über die Ankündigung zu Gore Verbinskis Piratenabenteuer gefreut.

Nachem Renny Harlins „Die Piratenbraut“ im Jahr 1995 so gnadenlos gefloppt ist, darf man es schon beinahe als Wunder betrachten, dass Disney das Multi-Millionen-Dollar-Projekt überhaupt in Auftrag gegeben hat. Dazu noch eine Idee, die auf einer Freizeitparkattraktion beruht. Insofern also nicht sonderlich erstaunlich, dass „Fluch der Karibik“ darauf getrimmt wurde für nahezu jede Zielgruppe als perfekter Unterhaltungsfilm zu funktionieren – und noch erstaunlicher: Es ist ihm tatsächlich gelungen. Abenteuer, Humor, Action, Romantik, angenehmer Grusel und eine neue Kultfigur. Ein Traum made in Hollywood – und das sowohl für die Produzenten als auch die Zuschauer.

Auch bei meiner inzwischen dritten (vielleicht auch vierten) Sichtung hatte ich wieder enorm viel Spaß mit Captain Jack Sparrow und Co. Dieses Mal ist mir besonders aufgefallen, wie zielstrebig der Film darauf abziehlt möglichst viele Knöpfe bei seinem Publikum zu drücken. Keine Szene wirkt nebenbei erzählt oder überflüssig. Das Timing stimmt, die Charaktere sind ausformuliert, als hätte man sie bereits auf dutzenden von Abenteuern begleitet und die Handlung ist kompakt und mitreißend zugleich. Hinzu kommt Klaus Badelts unverkennbar aus der Schmiede Hans Zimmers stammender Score, der wohl die meistverwendeten Musikstücke der jüngeren Zeit geliefert haben dürfte.

Kritikpunkte gibt es zwar ein paar, doch insgesamt schmälern sie den ungemeinen Unterhaltungswert des Films kaum. So sind mir die Kampfszenen etwas zu dominant in die Handlung eingebaut. Da wäre weniger sicher mehr gewesen. Weiterhin hätte man dem Film ruhig ein wenig mehr Ecken und Kanten geben können, doch dann wäre vielleicht nicht genau diese Art Film dabei herausgekommen, was auch irgendwie schade gewesen wäre.

Was bleibt sonst noch zu erwähnen? Natürlich „Monkey Island“ – ein paar Szenen scheinen wie aus dem Spiel übernommen (das sich wiederum ebenso bei Disneys Freizeitparkattraktion bedient hat), doch letztendlich ist ein Will Turner eben kein Guybrush Threepwood und Captain Jack Sparrow steht sowieso auf einem anderen Blatt. Insofern wäre ich einer Verfilmung der originalen Computerspielreihe immer noch nicht abgeneigt (dann aber bitte mit dem originalen LucasArts-Score).

Wie bereits geschrieben, dürfte nahezu jeder Zuschauer gefallen an Gore Verbinskis Auftakt zu seiner Piratensaga finden. Nicht umsonst begann damit eine der größten Erfolgsgeschichten des vergangenen Kinojahrzehnts. Ich für meinen Teil freue mich nun auf die Wiederholungssichtungen des ersten und zweiten Sequels und hoffe, dass ich damit durch bin, bis der vierte Teil die Heimkinos erreicht. Nach wie vor ein bunter, lauter und vor allem sehenswerter Piratenspaß: 9/10 Punkte.

Outsourced – Season 1

Workplace-Comedys liegen zurzeit voll im Trend. Auch die Filmadaption „Outsourced – Season 1“ konzentriert sich auf diesen nicht unbedeutenden Lebensbereich, mit dem sich wohl jeder Zuschauer irgendwie identifizieren kann. Bei dieser Serie gibt es allerdings den Dreh, dass die Handlung – ebenso wie die Vertriebsabteilung der fiktiven Firma – kurzerhand nach Indien verlagert wurde.

Im Prinzip lebt die Serie komplett vom Zusammenprall der Kulturen, dem Todd Dempsy – ein typischer US-Amerikaner – im farbendrohen Indien samt seiner Einwohner (und speziell seiner Callcenter-Mitarbeiter) ausgeliefert ist. Die Missverständnisse gehen hier glücklicherweise in beide Richtungen und so darf man über mindestens ebenso viele USA- wie Indien-Klischees lachen. Der Humor ist dabei durchwachsen und nur selten feinfühlig. Dennoch hatte ich nahezu durchgehend meinen Spaß mit dem exotischen Setting und den erzählten Geschichten.

Wie bei vielen Serien im Comedy-Bereich sind es auch hier eher die Nebencharaktere, welche die Serie besonders machen. So sind mir speziell Gupta (Parvesh Cheena) und Rajiv (Rizwan Manji) ans Herz gewachsen: Zwei herrlich geschriebene Figuren, die ein großes Humorpotential besitzen. Die Besetzung weiß auch zu überzeugen, besonders weil man es größtenteils mit unbekannten Schauspielern zu tun hat. Einzig Diedrich Bader hatte ich schon zuvor gesehen und Sacha Dhawan ist mir aus „The Deep“ in eher schlechter Erinnerung geblieben. Hier macht er seine Sache aber durchwegs gut.

Insgesamt gesehen hat mich kaum eine Episode (bis auf das übertriebene Finale) wirklich enttäuscht. Mal gab es mehr, mal weniger zu lachen, doch insgesamt bin ich jede Woche gerne zu meinem Kurztrip nach Indien aufgebrochen. Nun ist die Serie auch schon wieder abgesetzt. Werde ich sie vermissen? Rajiv und Gupta auf jeden Fall und auch sonst wird mir die Serie zumindest positiv in Erinnerung bleiben: 7/10 (7.1) Punkte.

Run, Fatboy, Run (141)

Es ist vollbracht! Endlich habe ich einmal wieder die Zähne zusammengebissen und die lange Strecke durchgezogen. Richtige Sportler werden nun müde lächeln, doch für mich sind die letzten 700 Meter noch einmal enorm anstrengend, was natürlich auch daran liegt, dass dieser Streckenabschnitt die größte Steigung enthält und stets in grelles Sonnenlicht getaucht ist.

Länge: 6,70
Laufzeit: 00:42:45
kCal: 523
min/km: 6:22

Mit der Zeit bin ich durchaus zufrieden. Auf den letzten hundert Metern gab es zudem noch einen kleinen Motivationsschub, da mich Stefan vom Sneakpod einmal wieder gegrüßt hat – und dieses Mal war ich während des Hörens tatsächlich joggen. Sozusagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort… 😉

Im ersten Ohr: Fortsetzung folgt S01E21 – Pathologen auf der Flucht
Im zweiten Ohr: Sneakpod #182 – Die Relativitätstheorie der Liebe

Run, Fatboy, Run (140)

Nachdem mich der gestrige Lauf doch motiviert hat, habe ich mich nach dem Babyschwimmen gleich noch für eine Runde in die Laufschuhe geschwungen. Irgendwie schlechtes Timing, denn das Babyschwimmen war doch irgendwie anstrengend (warmes Wasser, Kind bespaßen und so), das Mittagessen stand schon fast auf dem Tisch und es zogen dicke Gewitterwolken auf – dennoch habe ich mich beim Laufen schon lange nicht mehr so gut gefühlt.

Länge: 4,20
Laufzeit: 00:25:30
kCal: 328
min/km: 6:04

Aufgrund der Gewitterwolken habe ich meinen Plan heute endlich einmal wieder die lange Runde anzugehen, dann doch verworfen. Es hat schon verdächtig gegrummelt und somit war ich rechtzeitig zur Raubtierfütterung wieder zu Hause. Die Zeit ist wieder um einiges besser, doch wurmt es mich etwas, dass ich nicht die längere Strecke durchziehen konnte. Das nächste Mal vielleicht.

Im Ohr: Nerdtalk Episode 203

Community – Season 2

Oh nein! Wie kann es schon wieder vorbei sein? Die letzten beiden Episoden von „Community – Season 2“ waren – wie bereits eine gewisse letztjährige Episode – erneut ganz großes Kino. Doch auch schon davor gab es unzählige Highlights zu bestaunen. Ich kenne kein anderes Autorenteam, das so inflationär mit Ideen umgeht. Für jeden auch nur annähernd popkulturell interessierten Menschen eine wahre Fundgrube an Anspielungen. Großartig!

In vielen Kritiken habe ich gelesen, dass die Serie qualitativ stark abgebaut hätte – eine Einschätzung, der ich so nicht zustimmen kann. Ich vermute eher, dass die Serie stets ein Grundwissen über Filme, Serien und andere popkulturelle Ereignisse erfordert, um den maximalen Unterhaltungswert zu liefern – und dieses bringt eben nicht jeder Zuschauer mit. Wenn man die Serie unter diesen Gesichtspunkten betrachtet und zudem die Charaktere sowie die Art des Humors mag, dann macht die zweite Staffel ebenso viel Spaß, wie auch schon die erste. Bevor ich weiter schwärme, möchte ich jedoch etwas konkreter auf die einzelnen Episoden dieser zweiten Staffel eingehen.

Neben ein paar nur unterhaltsamen Episoden, gab es dieses Jahr etliche Highlights zu bewundern: In „Basic Rocket Science“ wird ein Raumflug so herrlich absurd dargestellt, dass es eine wahre Freude ist. Ganz groß. Mit „Epidemiology“ gab es dann die fast schon obligatorische Zombie-Episode, aber eben mit dem speziellen Greendale-Twist. Die wunderbare Stop-Motion-Episode „Abed’s Uncontrollable Christmas“ entließ die Serie dann schließlich in die verdiente Winterpause, bevor uns „Advanced Dungeons & Dragons“ in die Welt der Rollenspiele entführte. Kurz vor dem großen Finale hat man mit „Paradigms of Human Memory“ dann noch eine Variante der Clip Show geschaffen, von der sich andere Shows durchaus mehr als nur eine Scheibe abschneiden dürfen.

Zum Finale möchte ich noch ein paar gesonderte Worte verlieren: Letztes Jahr hat mich „Modern Warfare“ wirklich umgehauen. Eine grandiose Idee, perfekt inszeniert. Wohl die unterhaltsamsten 20 Minuten des US-Serienfernsehens. Umso gespannter war ich natürlich, was sich Dan Harmon und Co. dieses Jahr haben einfallen lassen. Anfangs war ich etwas enttäuscht, dass man wieder nur auf das bekannte Paintball-Element zurückgegriffen hat. Dann aber eroberte das Finaldoppel „A Fistful of Paintballs“ und „For a Few Paintballs More“ mein Herz im Sturm. Einfach unglaublich, wie konsequent die Charaktere immer wieder in abstruse Situationen geworfen werden und die Serie (zumindest innerhalb ihrer Regeln) dabei absolut glaubwürdig bleibt.

Auch dieses Jahr hatte ich – wie man merkt – wieder enorm viel Spaß am Greendale Community College. Wer von euch da draußen noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, der sollte unbedingt einmal reinschauen – dann aber am besten mit der ersten Staffel beginnen, um die komplette Erfahrung zu bekommen. Ich kann das dritte Jahr nun kaum noch abwarten und hoffe auf viele weitere verrückte Ideen: 9/10 (9.1) Punkte.