Run, Fatboy, Run (946)

Nachdem ich gestern erst am späten Nachmittag laufen war, habe ich mich heute wieder in der Mittagspause aufgemacht. Deutlich angenehmer, auch wenn ich mich wieder nicht so wirklich fit gefühlt habe… 🏃‍♂️

Es hat sich sogar kurz die Sonne blicken lassen

Es hat sich sogar kurz die Sonne blicken lassen

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:44:12
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 160 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 612 kcal

2021: 917 km
April: 181 km
KW 16: 16 km

Immerhin war ich wieder einmal mit einer Pace unter 5:30 min/km unterwegs. Das ist doch auch schonmal was.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 582 – Oscars 2021: Nominierungen und Tipps

Run, Fatboy, Run (945)

Heute war meine Mittagspause so kurz, dass sie nicht einmal für einen kurzen Spaziergang gereicht hätte. Also ausnahmsweise schnell was gefuttert und wieder an den Rechner. Nach der Arbeit hat es dann natürlich geregnet und meine Energie war auch verbraucht. Ein Blick auf meinen Schrittzähler hat mich mich aber ganz schnell in die Laufschuhe springen lassen: Ich war bis kurz nach 17 Uhr gerade einmal 600 Schritte gegangen! 😱

Natürlich bin ich wieder voll in den Regen gekommen...

Natürlich bin ich wieder voll in den Regen gekommen…

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:47:13
Anstieg: 55 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 655 kcal

2021: 909 km
April: 173 km
KW 16: 8 km

Der Tag steckte mir irgendwie in den Knochen und meine Beine waren schwer. Der Regen hat die Stimmung zudem gedrückt. Alles in allem kein besonders toller Lauf und ich bin froh, wenn ich morgen wieder mittags durchstarten kann… 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 582 – Oscars 2021: Nominierungen und Tipps

Media Monday #512

Eine aufregende Woche liegt hinter uns: Das Zappelinchen wurde operiert und die Tage davor sowie danach hat dies unseren Alltag ziemlich durcheinandergeworfen. Alles ist gut gegangen und ab morgen dürfte sie wieder 100% fit sein. Da fällt mir ein großer Stein vom Herzen. Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Nun wartet die neue Arbeitswoche mit allerlei Themen, was dafür sorgt, dass mir schon einmal nicht langweilig werden wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Und wie immer: bleibt gesund! 💚

Media Monday #512

  1. Worauf ich mich allabendlich freuen kann ist ein paar Seiten zu lesen, so wie zuletzt im wunderbaren „The End of the World Running Club“.
  2. Der wöchentliche Filmabend im Kreise der Familie vermag es noch immer, uns allen ein gutes Gefühl zu geben, selbst wenn die Filme, so wie letzten Freitag „Die Schlümpfe 2“, vielleicht nicht die besten sind.
  3. Der „Erfolgsdruck“, etwas Sinnvolles mit der persönlichen Freizeit anzustellen ist definitiv da und ich werde unruhig, wenn ich mal „nur“ auf dem Sofa sitze und nichts mache.
  4. Ein Projekt, dem ich mich schon lange mal widmen wollte ist an meinen Buchideen weiterzuarbeiten oder zumindest ein paar Kurzgeschichten zu schreiben.
  5. In Film und Fernsehen eine früher gelebte Realität vorgeführt zu bekommen, seien es enges Beisammensein, innige Umarmungen oder einfach Menschenmassen wirkt auf mich tatsächlich immer befremdlicher; selbst in meinen Träumen verfolgt mich dieses Phänomen schon.
  6. Regelmäßiges Laufen ist für mich eines der besten Mittel gegen trübe Gedanken und steife Gelenke.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Love and Monsters“ auf Netflix gesehen und das war äußerst unterhaltsam, weil das Abenteuer in der Welt der Monster wirklich spaßig umgesetzt wurde.

Zweimal „Flatliners“ war mein erster Filmkauf im April (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Love and Monsters (2020)

Der Film für den heutigen Filmabend (ohne Kids) war schon länger beschlossene Sache. Mitte der Woche wurde „Love and Monsters“ auf Netflix veröffentlicht, da es für einen Kino-Release leider auch 2021 schlecht aussieht. Ob der Film nun mehr Liebe oder mehr Monster zu bieten hatte, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… ❤🐸

Love and Monsters (2020) | © Netflix

Love and Monsters (2020) | © Netflix

Eine humorvolle Apokalypse à la „Zombieland“

„Love and Monsters“ beginnt in einem beengten Bunker und wir erfahren, dass die Erde, ausgelöst durch die Menschen, von riesigen, mutierten Tieren (eben Monstern) bevölkert wird. 95% der Menschheit wurden getötet und der Rest lebt in Bunkern unter der Erde. Soweit das Setting. Unser Held Joel (gespielt von Dylan O’Brien, bekannt aus der „The Maze Runner“-Trilogie) lebt 85 Meilen von seiner ehemaligen Freundin entfernt und beschließt nach sieben Jahren, diese aufzusuchen. Eine große, romantische Geste. Der Liebesaspekt des Films. Dabei ist eindeutig der Weg das Ziel und Joel erlebt auf seiner Reise so einige Abenteuer.

Unterwegs trifft Joel auf einen Hund namens Boy, der ihn von nun an begleitet. Weiterhin begegnet er zwei weiteren Überlebenden. Der Ältere wird von Michael Rooker (bekannt aus u.a. „Slither“ oder „Guardians of the Galaxy Vol. 2“) gespielt und spätestens ab hier hat mich der Film sehr an „Zombieland“ erinnert. Wie in dieser Zombie-Komödie gibt es auch in „Love and Monsters“ bestimmte Regeln, die Joel nun beigebracht werden. Der Humor ist zudem ähnlich und die Dynamik der Figuren ebenso. Ansonsten mochte ich den Soundtrack (u.a. mit „Keep the Car Running“ von Arcade Fire) sehr gerne und natürlich die titelgebenden Monster. Ein sehr unterhaltsamer Trip, der am Ende aber nicht viel Tiefgang zu bieten hat. Einen Punkt Abzug gibt es fast schon dafür, dass ein Schauspieler wie Bruce Spence (u.a. bekannt aus „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ oder „Legend of the Seeker“) nur zweimal im Hintergrund durch das Bild läuft. Sehr schade.

Fazit

Insgesamt hat mir „Love and Monsters“ wirklich gut gefallen. Ich mochte die humorvolle Umsetzung, die toll gestaltete Welt samt Monster und die Figuren, welche ein wenig mehr Tiefe hätten vertragen können. Wer Lust auf einen kurzweiligen Abenteuerfilm mit Monsteraction hat, der bzw. die ist hier richtig: 7/10 Punkte.

The End of the World Running Club (Adrian J Walker)

Die zweite Buchbesprechung des Jahres. Tatsächlich habe ich über die Hälfte des Romans noch während des Weihnachtsurlaubs gelesen, denn in diesem hatte ich tatsächlich Zeit dafür. Doch auch im Corona-Alltag habe ich mich jeden Abend auf ein paar Seiten „The End of the World Running Club“ gefreut. Einzig „Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History“ hat mich von einem schnelleren Lesetempo abgehalten. Adrian J Walkers postapokalyptischer Roman kommt glücklicherweise (fast) ohne tödliches Virus aus und nimmt uns mit auf eine packende Reise durch das durch Meteoriteneinschläge zerstörte Schottland. Mich hat an dem Buch natürlich vor allem die Fortbewegungsform gereizt. Laufen durch die Postapokalypse? Welch großartige Idee! 🏃‍♂️

„So the world ends, and you lot start a running club.“

Zunächst einmal fällt auf, dass der Ich-Erzähler nicht sonderlich sympathisch ist und über den Verlauf der Handlung eine positive Entwicklung durchmacht. Gerade zu Beginn des Romans ist seine Beschreibung der Vaterrolle oft irritierend. Die eigentliche Katastrophe wird eindringlich erzählt, auch wenn eine große Portion Suspension-of-Disbelief nötig ist, um die vorherige Ignoranz der Regierung und Bevölkerung zu glauben. Dachte ich zumindest vor der aktuellen Corona-Phase. Vielleicht würde es auch bei uns genauso ablaufen? Ein erschreckender und leider gar nicht mehr so unrealistischer Gedanke. Die nun kommenden Stationen bis zur Rettung der Familie und der Gründung des „The End of the World Running Club“ durch die zurückgebliebene, zusammengewürfelte Truppe werden flott erzählt. Dann beginnt auch endlich der große Lauf zu den rettenden Booten.

„You don’t run thirty miles; you run a single step many times over.“

Ich hatte wirklich sehr viel Spaß mit der Geschichte. Klar, die Begegnungen auf der Strecke hätten auch in jedem x-beliebigen postapokalyptischen Roman stattfinden können, doch der Aspekt des Laufens und der körperlichen Erschöpfung inmitten des Endes der Welt, waren für mich ein Alleinstellungsmerkmal. Adrian J Walkers Roman ist gut und leicht verständlich geschrieben, die Figuren eindeutig motiviert und die Dynamik zwischen den Läufer*innen hat mir sehr gut gefallen. Es schmerzt, wenn man sich von liebgewonnenen Figuren verabschieden muss, was stets ein gutes Zeichen ist. Das Ende des Romans ist offen, poetisch, frustrierend und doch hoffnungsvoll. Ich mochte es und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

Fazit

Mich hat „The End of the World Running Club“ wirklich mitgerissen. Der Roman erzählt eine kleine Geschichte inmitten einer großen Katastrophe. Als Läufer war für mich natürlich der Running-Aspekt das herausstechende Merkmal der Handlung. Zudem hat mich die Welt so sehr für sich eingenommen, dass ich die Fortsetzung „The End of the World Survivors Club“ als nächstes lesen werde: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (944)

Die Nacht nach der Operation ist für das Zappelinchen gut verlaufen. Eine Sorge weniger. Nun geht es aufwärts. Meine Nacht war wieder viel zu kurz, aber ich bin ja auch selbst schuld und müsste nur mal früher ins Bett gehen. Die Motivation zu laufen war heute nicht besonders groß, weshalb ich mir eine selten gelaufene Strecke ausgesucht habe. Das hat geholfen. 🏃‍♂️

Kalt und trüb, dennoch große Runde

Kalt und trüb, dennoch große Runde

Distanz: 12.57 km
Zeit: 01:10:46
Anstieg: 141 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 6.7 °C
Kalorien: 948 kcal

2021: 901 km
April: 165 km
KW 15: 57 km

Es waren somit mehr Kilometer als geplant und besonders mehr Höhenmeter, aber ich hatte Spaß dabei und das ist die Hauptsache. Nun bin ich immer noch platt, war aber immerhin laufen. Ob ich heute Nacht vernünftiger sein werde? 🤔

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 582 – Oscars 2021: Nominierungen und Tipps

Die Schlümpfe 2 – OT: The Smurfs 2 (2013)

Der Tag heute fühlt sich an, als würde er schon 48 Stunden dauern. Das Zappelinchen lag heute Morgen um 7 Uhr schon auf dem OP-Tisch, was uns alle ein wenig unruhig gemacht hat. Sie hat die Vollnarkose und den Eingriff gut überstanden und war den restlichen Tag komplett platt. Nachdem sie nachmittags ein wenig geschlafen hatte, wollte sie auf den Filmabend aber auf keinen Fall verzichten. Also haben wir uns etwas früher als üblich an „Die Schlümpfe 2“ herangemacht…  🍄🐈🎆

Die Schlümpfe 2 (2013) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Die Schlümpfe 2 (2013) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Ein großes Fest der Albernheiten

Eigentlich ist dieser Film eine nahezu perfekte Fortsetzung des Vorgängers. Die Struktur ist sehr ähnlich, es gibt ein wenig mehr Hintergrundgeschichte, die Schauplätze werden international und die Action noch übertriebener. Wer mit dem ersten Teil Spaß hatte, dürfte somit auch mit „Die Schlümpfe 2“ glücklich werden. Dabei ist die Hinleitung, warum alle Figuren wieder genau dort auftauchen, um die Handlung voranzubringen, extrem konstruiert. Hinzu kommen neue Figuren, welche sich sowohl auf der Seite der Schlümpfe (bzw. Gargamels) als auch der Winslows einfinden. Am bemerkenswertesten ist hier bestimmt Brendan Gleeson, der eine gute Figur als Stiefvater macht.

Mein Highlight war abermals Hank Azaria als Gargamel, der wieder eine völlig überzogene Performance bietet. Sicher komplett übertrieben und durchgedreht, doch ich hatte wirklich viel Spaß damit. Der Rest des Films setzt sich aus netten bis unglaublich kitschigen Szenen zusammen, ist viel zu Sitcom-mäßig ausgeleuchtet und kann dennoch unterhalten.

Fazit

Auch wenn der zweite Film bestimmt noch redundanter und oberflächlicher daherkommt als „Die Schlümpfe“, so hat er uns an diesem anstrengenden Tag doch ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Gerade den Kindern. Trotz Schmerzmitteln und Müdigkeit ist das Zappelinchen bis zum Ende dabei geblieben und hat den Filmabend sichtlich genossen. Meine Wertung mag dadurch beeinflusst sein: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (943)

Was für ein Tag. Das Zappelinchen hatte gleich früh morgens einen ambulanten Eingriff, was uns alle die gesamte Woche schon ziemlich kirre gemacht hat. Gegen Mittag war sie dann zurück und es ist alles gut gegangen. In diesem beruhigenden Wissen habe ich mich zu einer Runde aufgemacht… 🏃‍♂️

Immer noch nur knapp über 0 °C

Immer noch nur knapp über 0 °C

Distanz: 10.26 km
Zeit: 00:57:23
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 3.3 °C
Kalorien: 785 kcal

2021: 888 km
April: 153 km
KW 15: 44 km

Leider war die Runde nicht so entspannt, wie gehofft. Meine durchschnittliche Schlafdauer der letzten sieben Tage liegt knapp über sechs Stunden, was für mich nicht wirklich ausreichend ist. Es wird Zeit, dass wieder etwas mehr Ruhe einkehrt. 😴

Im Ohr: Sneakpod #676 – Bliss

Run, Fatboy, Run (942)

Heute hatte ich nur eine kurze Mittagspause und musste pünktlich zurück sein. Dennoch habe ich mich zu einer 8-km-Runde über die Felder aufgemacht… 🏃‍♂️

Unverändert kalt und ungemütlich

Unverändert kalt und ungemütlich

Distanz: 8.19 km
Zeit: 00:45:56
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 5.6 °C
Kalorien: 609 kcal

2021: 878 km
April: 142 km
KW 15: 34 km

War ein guter Lauf und ich bin aus der Dusche noch gerade pünktlich ins Meeting gesprungen. Hurra! 😅

Im Ohr: Sneakpod #676 – Bliss

Die 5 besten Geschwister aus Filmen

Die heutige Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten, ist mir nicht leicht gefallen. Dennoch habe ich ein paar tolle Geschwister gefunden und bin mir sicher, noch mehr vergessen zu haben. Welche fallen euch noch ein? 🤔

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #214 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #214 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #214 lautet:

Die 5 besten Geschwister aus Filmen

  1. Anna und Elsa in „Die Eiskönigin“ (2013 bis 2019) – Das wohl bekannteste filmische Geschwisterpaar der letzten Jahre. Auch wenn es durch Merchandising-Produkte ein wenig kaputt gemacht wurde, finde ich die Beziehung zwischen den beiden Schwestern sehr schön erzählt.
  2. Kim Ki-jung und Kim Ki-woo in „Parasite“ (2019) – Ich liebe das Zusammenspiel der beiden Geschwister, wenn es darum geht, sich ins Haus der Parks einzunisten. Da passiert so einiges bis hin zum tragischen Finale.
  3. Shota Shibata und Yuri Hojo in „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Eigentlich keinen richtigen Geschwister, sind die jüngsten Mitglieder der Shibata-Familie doch schon bald untrennbar durch die Umstände verbunden. Gerade die Szenen, in denen Shota seiner Schwester das Leben auf den Straßen näherbringt, gehen sehr ans Herz.
  4. Luke und Leia in „Star Wars“ (1977 bis 2019) – Wohl das bekannteste Geschwisterpaar der Filmgeschichte. Muss man nicht mehr zu sagen, außer dass Disney auch ihre Geschichte gegen Ende ver****t hat.
  5. Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo in der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (1990 bis 1993) – Das beste Brüderquartett überhaupt. Da gibt es doch gar keine Diskussion oder? Cowabunga!