The Last Ship – Season 1

Normalerweise überlege ich sehr genau, welche Serie ich schaue. Man bindet sich ja doch länger an eine Geschichte und investiert demnach viel Zeit. Die Serie „The Last Ship – Season 1“ habe ich mir jedoch vor allem aufgrund des günstigen Preises zugelegt. Doch auch der Inhalt klang durchaus reizvoll: Postapokalypse, Action und ein Kriegsschiff als Setting – warum nicht? Doch schon Michael Bay als Produzent hätte mich stutzig werden lassen müssen…

The Last Ship – Season 1 | © Polyband/WVG

The Last Ship – Season 1 | © Polyband/WVG

Action, Militär und übertriebenes Pathos

Warum ich diese Staffel tatsächlich komplett gesehen habe, kann ich gar nicht so genau sagen. Vermutlich weil es nur 10 Episoden waren und ich mich ja nicht nur immer lobend über die jüngst gesehenen Serien äußern kann. Letztendlich war es aber schon eine ziemliche Qual sich durch die mit US-Patriotismus, Militär-Glorifizierung, schlechtem Schauspiel und unfreiwillig komischen Drehbüchern vollgestopften Episoden durchzukämpfen. Dabei klingt die Prämisse recht spannend: Ein tödliches Virus hat die Menschheit größtenteils dahingerafft. Wir begleiten die Crew eines Zerstörers, die aufgrund ihrer Mission bei Ausbruch der Pandemie in entlegenen Gewässern unterwegs war. Die Crew ist somit gesund und hat mit einer Mikrobiologin auch das Expertenwissen an Bord, einen möglichen Impfstoff zu finden. Klingt doch gar nicht so schlecht, oder?

Leider suhlt sich die Serie in einer unangenehme Propaganda-Ästhetik sowie ihren reaktionären Ansichten (z.B. Waffengewalt löst alle Probleme, Transparenz der Crew gegenüber führt zur Eskalation), was mir den Spaß doch ziemlich verleidet hat. Hinzu kommen dröge Drehbücher und leider nur unterdurchschnittlich begabte Schauspieler. Selbst Adam Baldwin, den ich seit „Firefly“, „Serenity“ oder „Chuck“ immer sehr gerne sehe, wirkt hier völlig verschenkt und kann sein Charisma nicht einbringen. Von der weiteren Entwicklung der Geschichte ganz zu schweigen, die in ihrer Dramatik eher an 90er-Jahre-Nachmittags-TV erinnert.

Fazit

Nein, ich kann „The Last Ship“ wirklich nicht weiterempfehlen. Normalerweise wäre ich hier (die magische 6-Punkte-Grenze) schon viel früher rausgewesen, doch eigentlich ist es ganz unterhaltsam, auch einmal einen Serien-Verriss zu schreiben. Das bedeutet nicht, dass ich nicht auch Spaß an der Serie gefunden habe, doch war das eher aufgrund der unfreiwilligen Komik und der teils doch recht actionreichen und ein wenig trashigen Endzeitgeschichte. Das perfekte Sonntagnachmittagsprogramm, doch eben weit entfernt von Qualitätsfernsehen: 5/10 (5.2) Punkte.

Die 5 besten Fabelwesen aus Büchern

Weiter geht es mit den fünf besten Fabelwesen: Nach Filmen und Serien steht nun die Literatur im Mittelpunkt. Also schaut mal rein, welche Auswahl ich für diese Ausgabe von Ginas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG getroffen habe… 👹🐉👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #122

Das Thema für Ausgabe #123 lautet:

Die 5 besten Fabelwesen aus Büchern

  1. Der Crawler aus „Area X: The Southern Reach Trilogy“ (Jeff VanderMeer) – Wohl eine der gruseligsten und zugleich tragischsten Figuren, die mir je in einem Buch untergekommen sind.
  2. Der Riese aus „BFG: Big Friendly Giant“ (Roald Dahl) – Ein Fabelwesen fürs Herz, mit dem ich schöne Vorleseabende für meine Kindern verbinde.
  3. Die Dæmonen aus der „Der Goldene Kompass“-Trilogie (Philip Pullman) – Tierische Begleiter sind ja ein beliebtes Thema in der Literatur, doch nirgends sind sie so schön und herzergreifend umgesetzt, wie in Philip Pullmans Reihe.
  4. Der Drache Smaug aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien) – Was soll ich sagen? Wohl der beeindruckendste Drache der Fantasy-Literatur.
  5. Die Trisolaraner aus der „The Three-Body Problem“-Trilogie (Cixin Liu) – Okay, eigentlich sind es keine Fabelwesen sondern Aliens. Für mich gehört diese Rasse zu den faszinierendsten Wesen, die sich jemals ein Autor ausgedacht hat.

This Is Us – Season 2

Obwohl ich mich immer wieder kritisch über die aktuelle Übermacht der Streaming-Dienste äußere, so muss ich an dieser Stelle doch auch kundtun, dass ich mich sehr über die Veröffentlichung von „This Is Us – Season 2“ bei Prime Video gefreut habe. Dieses wunderbar emotional erzählte Familien-Drama hat mir bereits in seinem ersten Jahr extrem gut gefallen und ich kann schon einmal verraten, dass auch die zweite Staffel bei mir voll ins Schwarze getroffen hat.

This Is Us – Season 2 | © NBC

This Is Us – Season 2 | © NBC

Abschied, Trauer, Familie und Leben

Der Geist, der das Leben der Familie Pearson bereits während der ersten Staffel heimgesucht hat, dominiert auch das zweite Jahr. Der Tod des Vaters (gespielt von Milo Ventimiglia) Ende der 90er Jahre strahlt mit voller Kraft in die Gegenwart der Familie. Anfangs dachte ich noch, dass mich dieser starke Fokus auf einen Todesfall nerven würde, doch haben die Autoren einen guten Weg gefunden, die restlichen Handlungsstränge mit diesem emotionalen Kern zu verknüpfen. Als Zuschauer kann man sich folglich darauf einstellen, dass in vielen Episoden kein Auge trocken bleibt. Wem dieser starke Fokus auf Gefühle abschreckt, der sollte wohl einen weiten Bogen um „This Is Us“ machen. Allerdings verpasst ihr dann eine wunderbar geschriebene und großartig gespielte Serie.

In den Handlungssträngen der Gegenwart, hadern die drei Geschwister nicht nur mit den Erinnerungen an den Tod ihres Vaters, sondern haben mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Das ist teils sehr unterhaltsam (z.B. gibt es Gastauftritte von Silvester Stallone und Ron Howard), größtenteils überwiegt aber auch hier das Drama. Gerade Kevins Geschichte fand ich fast ein wenig zuviel des Guten, doch haben die Autoren auch hier den Bogen gut hinbekommen. Insgesamt würde ich mir ab und zu dennoch ein wenig mehr Leichtigkeit wünschen, aber vermutlich ist „This Is Us“ einfach nicht diese Art von Familienserie. Für mich gliedert sie sich irgendwo zwischen „Six Feet Under“ und „Parenthood“ ein – und das meine ich weniger auf qualitativer Ebene, sondern eher aufgrund der behandelten Themen und der inhaltlichen Schwerpunkte. Grandios sind alle drei Serien. Jede auf ihre Art und Weise.

Fazit

Auch die zweite Staffel von „This Is Us“ hat mich wirklich gepackt. Eine Familienserie, wie man sie sich nur wünschen kann. Große Emotionen, stark geschrieben und ebenso stark gespielt. Der Ausblick auf die dritte Staffel war mir beinahe schon ein wenig zu dramatisch, doch ich bin mir sicher, dass die Autoren auch hier das richtige Maß finden werden. Ich für meinen Teil freue mich schon sehr darauf: 9/10 (9.3) Punkte.

Run, Fatboy, Run (606)

Machen wir es kurz: Der Fuß schmerzt immer noch. Nein, ich will nicht aufhören zu laufen und beim Arzt war ich auch noch nicht. Aber ich habe mir zumindest vorgenommen, ganz bewusst langsam zu laufen. Und mit langsam meine ich langsam. Aus meiner Komfortgeschwindigkeit von 5:30 bis 6:00 min/km raus und noch einmal eine Minute pro Kilometer draufschlagen.

Seht ihr es auch? Der Himmel beim Abendlauf wird wieder heller!

Seht ihr es auch? Der Himmel beim Abendlauf wird wieder heller!

Distance: 7.03 km
Duration: 00:46:55
Elevation: 47 m
Avg Pace: 6:40 min/km
Avg Speed: 8.99 km/h
Heart Rate: 163 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 626 kcal

2019: 112 km
Februar: 20 km

Es war gerade am Anfang ziemlich hart und ich hatte das Gefühl, überhaupt nicht von der Stelle zu kommen. Gegen Ende hat es sich dann besser angefühlt. Meinen Fuß spüre ich immer noch, aber mal schauen ob die langsamen Läufe ausreichend für Schongang sorgen.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 148: Langsam ernährt sich das dicke Eichhörnchen

Media Monday #399

Wo ist das Wochenende nur hin? Am Freitagabend haben wir das Konzert des Kinderchors des Zappelinchens und des Zwergofanten besucht und sind erst kurz vor Mitternacht wieder zu Hause aufgeschlagen. Am Samstag folgte ein wichtiger schulischer Termin für den Zwergofanten und den Nachmittag haben wir als Vater-Sohn-Team verbracht. Am Sonntag waren wir viel draußen (siehe Foto unten) und ich habe mich in die Laufschuhe gequält. Jetzt fehlt nur noch die Beantwortung der Fragen des Medienjournals, bevor der Alltag morgen wieder auf uns wartet. Womit habt ihr euer hoffentlich sonniges Wochenende verbracht? 🌞

Media Monday #399

  1. Früher mochte ich die Werke mit Bill Cosby, Kevin Spacey usw. ja durchaus sehr gerne, jedoch kann und mag ich mir inzwischen vieles nicht mehr anschauen.
  2. Die klischeehafte Art und Weise, in der in Film und Fernsehen alles rund um IT-Themen immer wieder dargestellt wird ist wahrlich lächerlich. Glücklicherweise gibt es inzwischen auch Serien wie „Mr. Robot“, die zeigen, dass ein gewisser Realismus dem Unterhaltungswert nicht abträglich ist.
  3. Die krasseste Typveränderung hat für mich wohl Matthew McConaughey durchgemacht.
  4. Ich glaube ja nicht, dass ein Kinofilm mich je wieder so wird begeistern können wie damals „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ bei der ersten Sichtung.
  5. „Back to the Future: The Ultimate Visual History“ ist eine der eindringlichsten Darstellungen einer Entstehungsgeschichte eines Films samt aller Unwägbarkeiten.
  6. Aktuelle Buchveröffentlichungen bekomme ich nicht mehr so wirklich mit, da ich eh Jahre hinterherhinke. Einzig ein neuer „A Song of Ice and Fire“-Teil dürfte selbst auf meinem Radar auftauchen.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Thriller „eXistenZ“ gesehen und das war erneut ein unfassbar fesselndes Erlebnis, weil David Cronenbergs Film auch heute noch ein großartiger Mindfuck ist.

Unser herrlicher Sonntagsspaziergang (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (605)

Wir haben das perfekte Laufwetter! Jenes, bei dem ich mir vorgenommen hatte, am Wochenende wieder richtig lange Läufe jenseits der 15 km anzugehen. Toll! Leider jedoch sieht momentan alles anders aus. Aufgrund der Grippe vor drei Wochen bin ich immer noch nicht komplett fit und besonders mein Fuß macht mir Sorgen. Zudem hat uns das Wetter heute auch als Familie nach draußen gelockt und wir sind erst einmal zu einem knapp zweistündigen Sonntagsspaziergang aufgebrochen. Danach war ja immer noch Zeit zu laufen…

Herrliches Laufwetter und doch eine durchwachsene Runde

Herrliches Laufwetter und doch eine durchwachsene Runde

Distance: 8.15 km
Duration: 00:49:04
Elevation: 62 m
Avg Pace: 6:01 min/km
Avg Speed: 9.97 km/h
Heart Rate: 171 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 711 kcal

2019: 105 km
Februar: 13 km

Wochenende bedeutet eigentlich mindestens 10 km, doch soweit bin ich noch nicht. Meinen Fuß habe ich gerade während der ersten drei Kilometer gespürt, danach wurde es besser und am Ende kamen die Schmerzen verstärkt wieder. Das ist einfach nicht das Wahre. Wenn ich meinen Aufzeichnungen trauen kann, ist mir der Fuß bereits vor über einem Monat aufgefallen. Noch bin ich jedoch nicht mürbe genug, mich um einen Arzttermin zu kümmern.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 148: Langsam ernährt sich das dicke Eichhörnchen

eXistenZ (1999)

Nach einem entspannten Vater-Sohn-Samstag, an dem wir viel gespielt und ein wenig Haushalt gemacht haben, waren am Abend alle (ja, auch Mutter und Tochter) platt, so dass für uns Eltern nur noch ein Film auf dem Programm stand. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, habe ich mich mit „eXistenZ“ für einen Film entschieden, der im Gegensatz zu heutigen Werken mit einer Laufzeit von unter 100 Minuten auskommt und dennoch eine packende Geschichte zu erzählen weiß. Ihr kennt den Film nicht? Dann lest am besten weiter, denn ihr habt etwas verpasst!

eXistenZ (1999) | © Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

eXistenZ (1999) | © Alive – Vertrieb und Marketing/DVD

Mindfuck und Body-Horror der Extraklasse

„eXistenZ“ ist zeitgleich mit „Matrix“ erschienen. Wenn ich euch nun fragen würde, welchen der beiden Filme ihr gesehen habt, dann dürfte die Antwort größtenteils wohl auf das Werk der Wachowski-Schwestern fallen. Die inhaltlichen Parallelen sind unübersehbar und doch handelt es sich bei David Cronenbergs Film keineswegs um ein Plagiat (er kam sogar knapp vorher ins Kino), sondern und einen extrem spannenden Vertreter dieses Genres, der eben nur nicht für den Massenmarkt ausgelegt war. Moment, David Cronenberg? Das ist doch der Regisseur von „Videodrome“ oder der Neuverfilmung von „Die Fliege“ mit Jeff Goldblum. Extremer Body-Horror, der so manchem Zuschauer unangenehm aufstoßen dürfte. Wie also geht das mit einer Geschichte über virtuelle Welten à la „Matrix“ zusammen?

David Cronenberg verbindet beide scheinbar konträre Ansätze gar wunderbar. Durch die lebenden VR-Systeme gewinnt die Reise in die virtuellen Spielwelten eine zusätzliche, sehr greifbare Dimension. Äußerst faszinierend und ja, oft auch ziemlich abstoßend und explizit. Wie auch die Charaktere, ist man sich als Zuschauer schon bald nicht mehr sicher, in der wievielten Staffelung aus fiktiven Welten man sich nun eigentlich befindet. Hier hat mich der Film sehr an „Inception“ erinnert, nur dass er viel weniger plakativ daherkommt und nicht alles bis ins Detail erklärt.

Ein A-Cast für einen nur scheinbaren B-Movie

Wie zu erwarten setzt David Cronenberg auf durchaus blutige und auch sehr ekelhafte Bildeffekte. Die dargestellte Welt wirkt dadurch extrem schmutzig und überhaupt nicht wie eine durchgestaltete virtuelle Umgebung, die uns andere Filme dieses Genres präsentieren. Vielleicht liegt es auch daran, dass „eXistenZ“ heute nur noch schwer zu greifen ist und vom Publikum vergessen wurde. Umso beeindruckender, dass die Besetzung so großartig ist: Jennifer Jason Leigh (zuletzt in „Annihilation“ gesehen) spielt an der Seite von Jude Law. Weiterhin geben Willem Dafoe, Ian Holm und Sarah Polley ihr Stelldichein. Der Score stammt von Howard Shore. Nur große Namen. Und doch wirkt „eXistenZ“ angenehm klein. Tatsächlich ein ganz anderer Film. Er bricht mit den Erwartungen und selbst das Ende besitzt mehrere Ebenen.

Fazit

Mir hat „eXistenZ“ bereits damals viel Freude bereitet. Ich kann heute nicht mehr sagen, ob ich ihn im Kino gesehen habe oder erst auf VHS. Die letzte Sichtung lag schon viel zu lange zurück, da es den Film lange nicht zu erwerben gab. Dank Turbine Media Group liegt inzwischen aber eine mehr als brauchbare Blu-ray-Fassung vor, die ich in diesem Zuge nur empfehlen kann. Wenn ihr den Film noch nicht kennt, ihr euch aber für Sci-Fi dieser Art interessiert, dann unbedingt nachholen: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (604)

Es ist beinahe vier Wochen her, dass ich zum letzten Mal laufen war. Beinahe einen Monat bin ich ausgefallen. Nach einer Grippe und ihren Ausläufern bin ich auch heute noch nicht 100% fit, aber doch soweit wieder hergestellt, dass ich mir eine langsame 5-km-Runde zumuten konnte. Ob das die richtige Entscheidung war?

5 km quer durch das nächtliche Städtchen

5 km quer durch das nächtliche Städtchen

Distance: 5.02 km
Duration: 00:32:05
Elevation: 28 m
Avg Pace: 6:23 min/km
Avg Speed: 9.39 km/h
Heart Rate: 161 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 438 kcal

2019: 97 km
Februar: 5 km

Ich bin ganz bewusst langsam gelaufen. Die ersten drei Kilometer für meinen Geschmack sogar zu langsam. Danach habe ich die wieder ungewohnte Belastung jedoch gespürt. Insofern alles richtig gemacht. Leider hat sich auch mein Fuß wieder gemeldet. Trotz der langen Pause. So langsam macht mir das wirklich sorgen, zumal ich heute extra mit den brandneuen Schuhen gelaufen bin. Wenn sich das bei den nächsten Läufen nicht bessert, muss ich wohl doch mal zum Arzt. Hrgn.

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 147: Wir fangen beide wieder neu an

Die 5 besten Fabelwesen aus Serien

Nachdem es letzte Woche um die fünf besten Fabelwesen aus Filmen ging, möchte Gina in der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Fabelwesen aus Serien von uns wissen. Nichts leichter als das! 🐉👿

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #122

Das Thema für Ausgabe #122 lautet:

Die 5 besten Fabelwesen aus Serien

  1. Illyria aus „Angel“ – Der Dämon, der Freds Körper besetzt, war einer der großen Schockmomente der finalen Staffel. Eine extrem spannende Figur, die sich trotz ihres kurzen Auftritts in mein Gedächtnis gebrannt hat.
  2. Anya aus „Buffy the Vampire Slayer“ – Ein weiterer Dämon aus dem Buffyverse. Dieses Mal aber eher die humorvolle Variante. Der Rachedämon hat sich herrlich in die Geschichte integriert: vom Monster-of-the-Week über ihre Beziehung zu Xander bis hin zum festen Bestandteil der Scoobies.
  3. Die Drachen aus „Game of Thrones“ – Die definitiv beeindruckendesten Fabelwesen der bisherigen Seriengeschichte. Ich liebe Drachen und diese hier zählen zu den großartigsten ihrer Gattung!
  4. Der schwarze Rauch aus „Lost“ – Eines der ersten großen Rätsel dieser wunderbaren TV-Serie. Immer wieder beängstigend, geheimnisvoll und ein fester Bestandteil der Mythologie der Insel.
  5. Frankensteins Monster aus „Penny Dreadful“ – Unfassbar gut gespielt von Rory Kinnear, ist Frankensteins Monster wohl eine der tragischsten Fabelwesen (wenn man so will) der Seriengeschichte.

Media Monday #398

Ein anstrengendes aber schönes Wochenende liegt hinter mir: Am Samstag haben wir den Geburtstag meiner Frau gefeiert und es wurde etwas später. Nein, ich bin es wahrlich nicht mehr gewohnt, erst um 3 Uhr ins Bett zu kommen. Entsprechend träge hat sich der heutige Sonntag gestaltet, zumal ich auch noch nicht wirklich fit bin. Den Großteil des Tages haben wir damit verbracht, nach einem Sommerurlaub zu schauen. Fündig wurden wir noch nicht. Die Optionen (Nordsee in den Niederlanden, Ostsee oder doch in die Berge?) sind einfach zu vielfältig. Also werde ich mich nun mit den Fragen des Medienjournals ablenken, bevor morgen die neue Arbeitswoche startet…

Media Monday #398

  1. Jahre nach dem Hype habe ich ja „One Tree Hill“ und „The O.C.“ für mich entdeckt und musste dabei feststellen, dass ich durchaus eine Schwäche für Teenie-Shows habe (auch wenn hier nichts über „Dawson’s Creek“ geht).
  2. Bei der dritten Staffel von „The Goldbergs“ ging mir ja regelrecht das Herz auf, denn die Serie trifft das Gefühl des Aufwachsens (und zwar aus Perspektive der Kinder und der Eltern) einfach ganz wunderbar.
  3. „Jurassic World: Fallen Kingdom“ ist meiner Meinung nach leider nicht annähernd so gut geworden, wie es hätte sein können, da das Drehbuch einfach nur hanebüchen ist.
  4. Wie kommt es eigentlich, dass „The Goldbergs“ so wenig Beachtung erfährt? Immerhin ist die Serie das „Wunderbare Jahre“ für Kinder der 80er Jahre und sollte in der Retro-Welle, die zurzeit vorherrscht, genau einen Nerv treffen. Aber es wird ja nur noch geschaut, was kostenlos auf Netflix läuft. Ganz vergessen… 🙄
  5. Ich könnte mir ja gut vorstellen, mal wieder einen Rewatch von „Friends“ zu starten, schließlich hat mir der jüngste Austausch mit Maren von neuesvomschreibtisch.com wieder viel Lust darauf gemacht.
  6. Die Entstehungsgeschichte von „Zurück in die Zukunft“ hat mich geschichtlich ziemlich umgehauen (im positiven Sinn), denn es ist unfassbar, dass der Film trotz aller Hürden überhaupt gedreht wurde, geschweige denn so großartig funktioniert, wie man ihn eben kennt.
  7. Zuletzt habe ich einmal wieder David Finchers „The Game“ gesehen und das war ein packendes Erlebnis, weil der Film auch nach 22 Jahren immer noch ausgezeichnet funktioniert.

„Turbo Kid“ ist neu in der Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):