Österreich: Pongau 2026 #1 – Unsere Ankunft im Alpendorf & Hotel „Der Alpenblick“

Mit diesem Artikel startet die Urlaubsserie zu unserem Urlaub in Österreich. Nanu, waren wir dort nicht erst im vergangenen Jahr? Gut aufgepasst! Da wir dieses Jahr im Sommer wieder ans Meer fahren wollen, und dennoch nicht auf die Berge verzichten wollten, hatten wir eine Woche im Alpendorf bei St. Johann im Pongau gebucht. Ein paar Tage vor dem Urlaub erreichte uns jedoch eine schlimme Nachricht, woraufhin wir spontan umplanen mussten und letztendlich auch einen Tag kürzer unterwegs waren. Ich bin unfassbar dankbar, dass wir den Urlaub dennoch antreten konnten, denn er sollte uns ganz bewusst aus dem Alltag reißen und auf andere Gedanken bringen. Das hat für die Zeit in den Bergen auch wunderbar funktioniert. 🏔️

Der Start unserer Reise am frühen Morgen

Der Start unserer Reise am frühen Morgen

Nachdem wir spontan früher gefahren sind, hatten wir gar nicht so viel Zeit zum Packen, was auch positiv ist. Normalerweise zieht sich das bei uns nämlich ganz schön lange hin. Gestartet sind wir Pfingstmontag direkt um 7 Uhr morgens, sprich es war kaum LKW-Verkehr auf der Autobahn. Sehr angenehm! Nach knapp vier Stunden hatten wir unser Ziel auch schon erreicht und das Tolle daran war: Wir konnten direkt und bereits vor der offiziellen Check-in-Zeit unsere Zimmer beziehen. Wirklich sehr zuvorkommend von unserem Hotel „Der Alpenblick“, das ich an dieser Stelle auch nur wärmstens empfehlen kann.

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Run, Fatboy, Run (2347)

Heute Morgen beim Frühstück habe ich dem Zwergofanten direkt vorgeschlagen, ob wir nicht die 10 km angehen wollen. Schließlich wollte er diese einmal im Monat mit mir zusammen laufen. Er war dabei und wir haben uns auf den Weg gemacht. 🏃

Komplette 10 km in 5:50er Pace in bester Begleitung und bei fiesem Gegenwind. Respekt!

Komplette 10 km in 5:50er Pace in bester Begleitung und bei fiesem Gegenwind. Respekt!

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:58:58
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 830 kcal

2026: 1255 km
Juni: 99 km
KW 24: 34 km

Was soll ich sagen? Den ersten Kilometer liefen wir noch in 6:40er Pace und haben uns am Ende auf 5:50er Pace für die gesamten 10 km gesteigert. Was für eine Leistung! Dafür dass dies erst seine zweiten 10 km waren, ist das schon unglaublich. Mega gut. Bei mir hat es Jahre gedauert, bis ich so schnell war. Da bin ich schon stolz, wobei ich auch sagen muss, dass wir dieses Tempo nicht forciert hatten und ich mit einer 6:30er Pace genauso zufrieden gewesen wäre. ☀️

Im Ohr: Gespräche über dies und das sowie Anfeuerungen.

Faculty: Trau keinem Lehrer! – OT: The Faculty (1998)

Da es heute in Strömen regnet, habe ich den Zwergofanten mit dem Auto vom Karate-Training abgeholt. Auf dem Rückweg schnappten wir uns noch etwas zu essen. Falafel war leider aus, also gab es nur zwei Döner für die Kids. Da Frau bullion ausgeflogen war, haben wir heute nicht mit dem MCU weitergemacht. Dafür habe ich die Kinder mit „The Faculty“ wieder mehr an meine Jugend und das Horror-Genre herangeführt. Wie das allen Beteiligten gefallen hat? 🧑‍🏫

The Faculty (1998) | © STUDIOCANAL

The Faculty (1998) | © STUDIOCANAL

Die Körperfresser an der High School

Schon wenn während einer der ersten Szenen „The Kids Aren’t Alright“ von The Offspring erklingt, fühlte ich mich so sehr in meine Jugend zurückversetzt, dass ich fast etwas nostalgisch wurde. „The Faculty“ ist eben komplett ein Werk dieser Zeit. Kurz nach „Scream“, ebenso von Kevin Williamson geschrieben und von Robert Rodriguez teils schön eklig inszeniert. Ein wahre Freude! Eine solche ist auch der Cast, denn es tummeln sich viele große Stars der späten 1990er und frühen 2000er Jahre: Elijah Wood (Frodo aus „Der Herr der Ringe“), Josh Hartnett (u.a. „Sin City“), Famke Janssen (u.a. die „X-Men“-Filme), Robert Patrick (T-1000 aus „Terminator 2“), Salma Hayek (u.a. „From Dusk Till Dawn“) Jon Stewart(!), Usher(?) und viele mehr. Aus heutiger Sicht eine beeindruckende und wilde Mischung, die wunderbar funktioniert.

Inhaltlich übersetzt Kevin Williamson die typische Körperfresser-Geschichte in eine High School. Das macht er mit solch einem Augenzwinkern, dass es eine wahre Freude ist. Hier bleibt kein Klischee aus und wird im besten Falle noch gebrochen. Robert Rodriguez inszeniert all das mit hohem Tempo und einem Gespür für seine Figuren. Auch die Actionszenen machen viel her. Kaum zu glauben, dass er zuletzt die teils vermurkste Action in „The Book of Boba Fett“ inszeniert hat. Gerade die Paranoia zwischen den High-School-Kids wird wunderbar eingefangen und es macht Spaß mit der ungleichen Gruppe unterwegs zu sein. Die Effekte sind zwar offensichtlich, doch besser gealtert, als ich dies in Erinnerung hatte. Und dass Rodriguez am Ende auf einen typischen Horrorfilm-Twist verzichtet, rechne ich ihm hoch an.

Fazit

Ich hatte wieder enorm viel Spaß mit „The Faculty“. Genau meine Zeit, genau mein Ding. Die Kinder fanden den Film nicht zu gruselig oder hart (da waren sie durch „Stranger Things“ schon gut vorbereitet), nur etwas eklig. Ansonsten mochten sie die Geschichte und speziell das High-School-Setting. Kann man sich auch nach knapp 30 Jahren immer noch sehr gut anschauen. Wer hätte das gedacht? 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #24: Baum

Projekt 52 LogoDas heutige Thema für das Projekt 52 habe ich leider zu spät gelesen, denn im Urlaub hätte ich ganz wundervolle Bäume als Motiv dafür gefunden. So allerdings habe ich beim Laufen mit dem Zwergofanten eine Strecke gewählt, welche uns an einem meiner Lieblingsbäume vorbeiführt. Der Baum ist imposant und groß gewachsen, dabei auch sehr ausladend und mächtig. Leider kommt das eher im Frühjahr oder Herbst so richtig zur Geltung, wenn er nicht von Gebüsch und Gestrüpp eingekreist ist. Aber man muss die Dinge eben nehmen, wie sie kommen. Deshalb präsentiere ich hier einen meiner Lieblingsbäume im grünen Kleid:

Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken

Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken

Motiv: Einer der imposantesten Bäume auf meinen Laufstrecken
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2346)

Heute regnet es durchgehend. Dennoch gibt es Grund zur Freude, denn zumindest eine der privaten Baustellen, die sich Anfang der Woche noch aufgetan haben, ist weniger dramatisch als befürchtet. Nach dieser Neuigkeit habe ich mich zu einem verregneten Mittagslauf aufgemacht. 🌧️

Komplett verregneter Basislauf in der Mittagspause

Komplett verregneter Basislauf in der Mittagspause

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:52:22
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 694 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2026: 1245 km
Juni: 89 km
KW 24: 24 km

Ich war nicht zu viel zu gebrauchen. Mir steckte der schnelle Lauf des Vorabends noch in den Knochen und zudem bin ich unfassbar müde. Aber so richtig. Dennoch war ich laufen und das war auch gut so. 🏃

Im ersten Ohr: Nerdtalk 679 – Trump, Putin und Xi würden Ted Lasso schauen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2345)

Nach drei Tagen im Büro plus zwei Tagen Abendprogramm bin ich ziemlich durch. Zu viel Interaktion, zu viel über das ich hier nicht schreiben möchte. Auch privat läuft es leider alles andere als rund, was ebenfalls Energie kostet. Ich frage mich, ab wann mein Body-Battery-Wert eigentlich negativ wird. Heute kam ich einigermaßen pünktlich aus dem Büro (sprich nach nur 9 Stunden Arbeitszeit) und war noch laufen. 🏃

Flotter Abendlauf nach harter Woche

Flotter Abendlauf nach harter Woche

Distanz: 7.35 km
Zeit: 00:40:12
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 556 kcal

2026: 1237 km
Juni: 80 km
KW 24: 15 km

Der Zwergofant hatte keine Lust mehr, also bin ich alleine los. Das Wetter war überraschend gut, nachdem es den ganzen Tag schon wild gehagelt und gewittert hatte. In mir hatte sich wohl einiges aufgestaut, was raus musste. So schnell war ich schon lange nicht mehr unterwegs. Nun fühle ich mich etwas besser. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk 679 – Trump, Putin und Xi würden Ted Lasso schauen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Coming-of-Age-Filme

Von den besten Justiz- und Gerichtsfilmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu einem meiner liebsten Genres, denn gesucht werden die besten Coming-of-Age-Filme. Es war nicht leicht, mich auf nur fünf Filme zu beschränken und ich habe versucht, einen breiten Mix zu finden. Zwei meiner Favoriten musste ich jedoch unbedingt unterbringen. Viel Spaß mit meiner Liste! 🚸

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 466 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 466 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 466 lautet:

Die 5 besten Coming-of-Age-Filme

  1. „Aftersun“ (2022) – Ganz vorne steht einer der ernsthaftesten Vertreter des Genres. Ein Film, der mich komplett umgehauen hat. Er ist so naturalistisch inszeniert und gespielt, dass man sich der Immersion kaum entziehen kann. Als Vater sowieso nicht. Trotz der tragischen Geschichte besitzt Charlotte Wells‘ Film auch so viel Liebe für seine Figuren, dass es eine Freude ist. Mir kommen beim Schreiben jetzt schon wieder die Tränen.
  2. „Alles steht Kopf“ (2015) & „Alles steht Kopf 2“ (2024) – Nanu, animierte Coming-of-Age-Filme? Ja, tatsächlich und mit die besten ihrer Art. Auch die „Toy Story“-Trilogie hätte hier gut gepasst, doch Rileys Geschichte zeigt das Aufwachsen noch einmal viel eindrucksvoller. Der Kniff, Emotionen zu vermenschlichen und Einfluss auf Rileys Leben nehmen zu lassen, ist nach wie vor famos. Ich wünschte mir wirklich einen dritten Teil, der Rileys Sprung ins Erwachsenenalter zeigt.
  3. „Boyhood“ (2014) – Wenn man an „Boyhood“ denkt, dann steht natürlich sofort der Zeitraum der Dreharbeiten im Vordergrund: Richard Linklater hat seinen Film über 12 Jahre gedreht, um damit das Heranwachsen seines Protagonisten möglichst realistisch abzubilden. Doch der Film ist weit mehr als dieses Gimmick, sprich einer der besten Coming-of-Age-Filme, die man sich anschauen kann. Kann ich wirklich nur empfehlen.
  4. „Die Goonies“ (1985) – Es geht zurück in meine eigene Kindheit bzw. Jugend und damit den Filmen, mit denen ich aufgewachsen bin. Auch wenn „Die Goonies“ eher ein albernes Jugendabenteuer ist, so ist jedoch auch der Coming-of-Age-Aspekt nicht zu verachten. Zudem ist der Film mit so viel Herz erzählt, dass es eine wahre Freude ist. Liebe ich auch heute noch.
  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Zusammen mit „Die Goonies“ und vielleicht „The Lost Boys“ gehört „Stand by Me“ zur inoffiziellen Coming-of-Age-Trilogie der 1980er Jahre. Gerade dieses Werk, nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, besitzt so viele wunderbare Wahrheiten, dass man sich auch als Erwachsener in diese nostalgisch geprägte Geschichte fallen lassen kann.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2344)

Der Urlaub ist vorbei, der Alltag kehrt zurück. Mit diesem auch meine Läufe in der Mittagspause. Zumindest heute, denn den Rest der Woche werde ich größtenteils im Büro verbringen inkl. Abendprogramm. Momentan hoffe ich noch auf zumindest einen Abendlauf. Wir werden sehen. 🏃

Die Mittagspausenläufe gehen wieder los

Die Mittagspausenläufe gehen wieder los

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:08
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 704 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2026: 1229 km
Juni: 73 km
KW 24: 8 km

Mit den Bürotagen kommt auch das schlechte Wetter, doch heute war es noch einmal ordentlich sonnig und fast schon zu warm. Ansonsten kam ich nur schwer voran, denn die letzte Nacht war eher unruhig in Erwartung der 800+ E-Mails und unzähligen Nachrichten, die auf mich warteten. Juhu! ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk 679 – Trump, Putin und Xi würden Ted Lasso schauen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #780 – Radtour, Schwimmbad und fünf Filme

Die Pfingstferien sind vorbei und somit auch mein Urlaub. Die letzte Woche war stark geprägt von Besuchen bei meiner Mama, was auch Teil des Plans war. Am Montag war ich gleich morgens mit ihr beim Arzt, was keine neuen Erkenntnisse brachte bzw. nur die Diagnose bestätigte. Bis zum nächsten großen Termin heißt es also abwarten. Am Dienstag habe ich mit dem Zwergofanten eine größere Radtour unternommen und natürlich haben wir einen Zwischenstopp bei meiner Mama eingelegt. Am Mittwoch waren wir alle zusammen im Kino und haben uns den wundervollen „Glennkill: Ein Schafskrimi“ angeschaut. Der Donnerstag lockte uns ins Schwimmbad, nicht ohne davor und danach noch bei meiner Mama vorbeizuschauen. Der Zwergofant und ich waren vier Stunden lang komplett im Wasser, was einfach wundervoll war. Die perfekte Ablenkung. Am Freitag begann der Alltag zurückzukehren und es gab Karate-Training und Pizza. Das Wochenende bestand aus einer Mischung aus Vorbereitungen und letzter Erholung. Zudem hat mein Blog seinen 20. Geburtstag gefeiert. Unfassbar, wie die Zeit vergeht. Durchaus ein Meilenstein. Noch mehr freut mich aber, dass wir in der letzten Woche ganze fünf Filme gesehen haben. Das war schon ewig nicht mehr der Fall. Alle weiteren Details dazu findet ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Steht bei euch auch wieder Alltag an? Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Start in die neue Woche! ☀️

Media Monday #780

  1. Der Gärtner war’s! Da denke ich spontan an „Glennkill: Ein Schafskrimi“, obwohl es dort nicht der Gärtner war. Die die Vermutung passt jedoch sehr gut zum sehr unterhaltsamen Rätselraten dieses ungewöhnlichen Krimis.
  2. „Das Glück hat acht Arme“ geizt nicht mit Twists und Wendungen, die dem Dama durchaus gut zu Gesicht stehen, irgendwann aber auch recht einfach zu durchschauen sind.
  3. Werke mit kulinarischem Überbau/Einschlag können äußerst gelungen sein, wie die besten Filme zum Thema „Essen“ zeigen.
  4. Der Sylvester-Stallone-Klassiker „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ entwickelt eine ganz eigene Faszination, die vor allem dem Schauplatz in den Bergen sowie dem von John Lithgow gespielten Böseweicht entspringt.
  5. Ein moderner (Serien-)Klassiker ist „Stranger Thing“ jetzt schon. Kaum eine zweite Serie der jüngsten Vergangenheit hatte solche einen popkulturellen Einfluss.
  6. Gemütlich ist zwar gut, aber ungemütlich habe ich dennoch als Thema für mein aktuelles „Projekt 52“-Foto gewählt.
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal die MCU-Phase-4-Filme „Black Widow“ und „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ gesehen und das war jeweils gute Unterhaltung, weil die Filme durchaus Stärken besitzen, auch wenn sie weit nicht perfekt sind.

Das schöne Mediabook von „Dream Scenario“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2343)

Der letzte Urlaubstag ist gekommen. Wie es mir davor gegraust hat. Ab morgen bricht ungehindert der Alltag über uns herein. Das braucht wirklich niemand. Heute dagegen haben sich der Zwergofant und ich noch einmal gemeinsam auf den Weg gemacht, um unsere Emu-/Froschrunde zu laufen. 🏃

Letzte Urlaubswoche mit 64 km und in bester Begleitung beendet

Letzte Urlaubswoche mit 64 km und in bester Begleitung beendet

Distanz: 7.06 km
Zeit: 00:41:53
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 569 kcal

2026: 1221 km
Juni: 64 km
KW 23: 64 km

Das Wetter war, bis auf den starken Wind, perfekt und wir sind gut vorangekommen. Der Zwergofant war heute der stärkere Läufer und hat mich beim Endspurt wieder gnadenlos abgezogen. Zudem hat er erwähnt, dass er nun einmal im Monat auch 10 km laufen will. Da freue ich mich doch! ☀️

Im Ohr: Gespräche über dieses und jenes.