Run, Fatboy, Run (2446)

Auch heute war ich mittags eine Runde laufen. Das Wetter war wunderbar und gerne wäre ich noch länger unterwegs gewesen. Aber ich mag mich nicht beschweren und bin auch so zufrieden. ☀️

Sonniger Montagslauf

Sonniger Montagslauf

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:08
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 690 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 78%

2026: 2136 km
September: 235 km
KW 40: 8 km

Die schönen Tage wollen noch ausgenutzt werden und ich werde auch an den beiden restlichen Septembertagen eine Runde drehen. Bei den Kindern zieht dagegen gerade eine Erkältung auf. Mal sehen, wie sich das so entwickelt. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 939 – Good News
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Media Monday #796 – Austauschwoche, Schlafmangel und schwierige Entscheidung

Huch, wo ist denn die letzte Woche hin? Durch unsere Austauschschülerin war diese sehr ungewöhnlich und in Teilen auch fremdbestimmt, doch dass sie so schnell an uns vorbeizieht, hätte ich auch nicht gedacht. Wir hatten eine gute und unterhaltsame Zeit zusammen. Es war zunächst sehr ungewohnt, auch in der Familie nur noch Englisch zu sprechen. Eine gute Übung für alle. Der Zeitplan war sehr straff und die Woche für meinen Geschmack zu vollgestopft. Meist waren die Mädels nur für ein paar Stunden zwischen Nachmittagsaktivität und Abendaktivität zu Hause. In dieser Zeit haben wir meist ein wenig zusammen gespielt und gegessen. Die Pläne zogen sich danach oft bis mitten in die Nacht, so dass wir alle ein wenig Schlafmangel haben. Freitagmittag habe ich die beiden dann zum Zug gefahren und mich verabschiedet. Das Zappelinchen sollte ein paar Stunden später alleine zurückkommen. Es war eine tolle Erfahrung, nicht ohne Herausforderungen, aber insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen. Das Haus wirkt nun wieder richtig leer. Am Freitagabend habe ich dann länger mit meiner Mama telefoniert und sie hat mir ihre Entscheidung mitgeteilt, wie sie ihren weiteren Weg gehen möchte. Ich hatte das Ergebnis schon vermutet und, ja, auch ein wenig befürchtet. Dennoch hat es mir emotional die Füße weggezogen und mir liefen mitten beim Spaziergang über die Felder die Tränen übers Gesicht. Emotional war es ein schwieriges Wochenende. Ich werde ihre Entscheidung natürlich respektieren und so gut begleiten, wie es nur irgendwie geht. Irgendwann komme ich hoffentlich zu dem Punkt, an dem ich nicht mehr so sehr damit hadere. Nun aber genug davon. Es wurde schon persönlicher als ich eigentlich wollte. Am Sonntag war bei uns in der Stadt ein größeres Fest und das Zappelinchen war dort mit dem BRK vertreten. Wir haben sie am Nachmittag besucht und es war eine schöne Erfahrung, sie in Aktion zu sehen. Bereit für die kommende Arbeitswoche bin ich noch nicht, doch danach fragt ja niemand. Nun also zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart. 🙂

Media Monday #796

  1. Ich würde ja gerne noch mehr von den Filmen sehen, die ich mir in mein Regal stelle (siehe Foto unten), doch die Zeit dafür reicht zu selten.
  2. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ sollte am besten zunächst als Film genossen werden und erst danach als Buch. Zumindest habe ich das nun schon mehrfach gehört. Dies kann ich, nachdem ich nun Andy Weirs fantastische Vorlage beendet habe, auch so bestätigen.
  3. Man mag ja meinen, dass Laufen irgendwann langweilig wird, doch mir geht es nicht so und ich war letzte Woche auch wieder für 53 km auf den Beinen.
  4. Das „Projekt 52“ wäre eigentlich ja ein Ort für Kreativität, doch oft mache ich nur im Vorbeigehen ein Foto, so wie auch letzte Woche zum Thema Wasser.
  5. Es spricht für sich, dass ich letzte Woche den dritten Teil meines Urlaubsberichts über unsere „Rückkehr in den Naturpark ZWIN“ veröffentlicht habe.
  6. Taika Waititi kann bestimmt auch ernsthafte Filme inszenieren, doch sein „Thor: Love and Thunder“ war schon extrem albern.
  7. Zuletzt habe ich auf der Terrasse gelesen und das war spannend, weil ich mit „The Passage“ von Justin Cronin ein neues Epos angefangen habe.

Die italienische Limited Edition von „Boy Kills World“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2445)

Letzte Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen und war auch viel zu früh wach. Das Zappelinchen hat dagegen verschlafen und ist fast zu spät zu ihrem BRK-Einsatz gekommen. Nachdem der Zwergofant von seinem Opa abgeholt worden ist, habe auch ich mich aus dem Haus begeben und bin zum letzten Lauf der Woche aufgebrochen. 🏃

Laufwoche mit 53 km abgeschlossen

Laufwoche mit 53 km abgeschlossen

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:44:21
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 639 kcal

2026: 2128 km
September: 227 km
KW 39: 53 km

Ich wollte nur noch die 50 km vollmachen und habe deshalb eine etwas kürzere Strecke gewählt. Dabei war ich flott unterwegs und bin insgesamt zufrieden. Heute Nachmittag besuchen wir noch das Zappelinchen bei ihrem Einsatz und dann ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 939 – Good News
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Thor: Love and Thunder (2022)

Endlich einmal wieder ein Filmabend. Eigentlich hätten Frau bullion und ich lieber etwas anderes geschaut, doch bei den Kids war der Wunsch nach dem MCU groß. Also haben wir mit „Thor: Love and Thunder“ weitergemacht. Das war vielleicht auch nicht verkehrt, denn so steigt die Chance, bis zum Kinostart von „Avengers: Doomsday“ die bisherigen Filme aufgeholt zu haben. Nun aber erst einmal nach New Asgard… ⚒️

Thor: Love and Thunder (2022) | © Walt Disney

Thor: Love and Thunder (2022) | © Walt Disney

Albern und ernst gesellt sich gern?

Lustigerweise liegt unsere Sichtung von „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ heute exakt einen Monat zurück. Hat sich dieser als sehr wichtig für die aktuelle MCU-Saga angefühlt, scheint „Thor: Love and Thunder“ eher eine unwichtige Nebenhandlung zu erzählen. Das fand ich auch nicht weiter schlimm. Mit Taika Waititi saß nach „Thor: Tag der Entscheidung“ abermals einer meiner liebsten Regisseure am Ruder. Ich hatte jedoch bereits im Vorfeld eher negative Kritiken mitbekommen, sodass meine Erwartungshaltung nicht die höchste war. Schon bald zeigt sich, dass „Thor: Love and Thunder“ eher auf der albernen Seite steht. Vermutlich ist er der bisher sogar quatschigste aller MCU-Filme. Das funktioniert teilweise, teilweise aber auch nicht bzw. ist es einfach zu viel des Guten. Da hatte Taika Waititi im Vorgänger mehr Fingerspitzengefühl bewiesen.

Auf der anderen Seite erzählt „Thor: Love and Thunder“ allerdings eine eher tragische Geschichte. Wenn sich Jane (fand ich als Mighty Thor übrigens großartig!) zwischen Krebsbehandlung und einem letzten Abenteuer entscheiden muss, dann trifft das einen ganz akut wunden Punkt bei mir. Hätte ich das im Vorfeld gewusst, hätte ich den Film vermutlich nicht geschaut. Aber es war schon okay und hat die Geschichte für mich emotionaler gemacht, als sie im Normalfall vermutlich gewesen wäre. Passt das mit den Albernheiten zusammen? Tatsächlich erstaunlich gut. Hinzu kommen ein paar schöne Actionszenen (auch hier funktionieren bei Weitem nicht alle), die auch den Kindern viel Spaß gemacht haben:

„Weißt du, was ich das Beste an dem Film fand? Dass sie Gold geblutet haben.“

– Das Zappelinchen nach dem Film

Erwähnen möchte ich auch noch Christian Bale als Bösewicht Gorr, der wie immer eine gute Figur macht. Und natürlich Matt Damon als Theaterdarsteller, der Loki spielen darf. Auch extrem albern, aber auch extrem witzig.

Fazit

„Thor: Love and Thunder“ macht vieles falsch, aber auch vieles richtig. Ich hatte eine gute Zeit mit dem Film, doch wird er mir nicht lange im Gedächtnis bleiben. Die Kids waren etwas begeisterter und Frau bullion ist direkt eingeschlafen. Mal sehen, wann wir wieder Zeit für einen Filmabend finden und ob es uns dann wieder ins MCU verschlagen wird: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Der Astronaut: Project Hail Mary (Andy Weir)

Der Astronaut: Project Hail Mary (Andy Weir)Mein Vorhaben, mehr zu lesen, geht bisher gut auf. Habe ich schon „Memory’s Legion“ schnell verschlungen, so stellt „Der Astronaut: Project Hail Mary“ von Andy Weir fast schon einen neuen Rekord dar. Zumindest wenn ich so auf die letzten Jahre blicke. Ob es auch daran liegt, dass ich einmal wieder ein Buch in der deutschen Übersetzung gelesen habe und deshalb schneller vorankomme als beim englischen Original? Ich kann es noch nicht sagen. Auf jeden Fall hatte ich unfassbar viel Spaß mit dem Buch, selbst wenn ich die Geschichte aus der fantastischen Verfilmung „Der Astronaut: Project Hail Mary“ bereits kannte. Wieso sich das Buch auch nach dem Film lohnt und wo es seine besonderen Stärken hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 👨🏻‍🚀🪨

„Moment mal! Bin ich ein Versuchskaninchen? Ich bin ein Versuchskaninchen!“

Andy Weir gelingt, wie bereits in „Der Marsianer“, erneut das Kunststück, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge äußerst interessant und packend in eine Geschichte einzubauen. Das habe ich wirklich sehr genossen. Die Verfilmung vereinfacht allerdings einiges, und ich habe bei dieser auch nichts vermisst, doch im Buch kann Andy Weir einfach noch viel tiefer gehen und das macht er auch. Neben den vielen wissenschaftlichen Erklärungen funktioniert die Struktur der Geschichte auch noch besser als im Film. Wenn Grace langsam seine Erinnerungen wiedererlangt, dann sind das mittelgroße Aha-Momente, welche genau zum richtigen Zeitpunkt in „Der Astronaut: Project Hail Mary“ kommen. Aufgrund meiner Kenntnis der Handlung habe ich mich sofort zu Hause gefühlt und konnte doch mitfiebern, denn das Buch ist einfach enorm spannend, witzig und emotional. Ich habe wirklich jede einzelne Zeile genossen und freue mich jetzt schon darauf, auch den Film noch einmal zu sehen.

„Wenn dumme Ideen funktionieren, werden sie zu genialen Ideen.“

Andy Weir nutzt Ryland Grace als Ich-Erzähler, der die Haupthandlung in der Gegenwartsform erzählt. Dadurch habe ich mich als Leser sehr nahe an den Ereignissen gefühlt. Die Sprache ist dabei sehr einfach gehalten. Die Sätze sind kurz und Formulierungen nicht zu kompliziert. Das steht in einem ziemlichen Gegensatz zu so manch wissenschaftlicher Ausführung. Ich könnte mir vorstellen, dass Weir seine Geschichte dadurch möglichst zugänglich gestalten wollte, was ihm auf jeden Fall auch gelungen ist. Manchmal habe ich mich gefragt, ob ich nicht doch lieber die englische Fassung hätte lesen sollen. Ob ich durch diese auch so flüssig durchgekommen wäre? Zumindest den Film werde ich noch einmal im Originalton schauen, wenn die schöne Sammleredition endlich ihren Weg zu mir findet. Das Lesen, speziell am Strand unseres Urlaubsortes, hat mir viel Freude bereitet:

Fazit

„Der Astronaut: Project Hail Mary“ gehört zu den besten Büchern, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich habe es in nur sechs Wochen verschlungen, was für mich schon sehr schnell ist. Urlaub und sonnige Wochenenden auf der Terrasse haben bestimmt ihren Teil dazu beigetragen. Ich bin sehr begeistert und kann euch nur empfehlen, auch mal reinzulesen, selbst wenn ihr die Geschichte durch den Film bereits kennt: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2444)

Gestern Abend hatte ich ein schwieriges Telefonat, welches mich emotional komplett ausgeknockt hat. Es war zu erwarten, aber dennoch kann ich mit der Tatsache nun nur schwer umgehen. Ich bin schon recht früh ins Bett uns habe 9 Stunden geschlafen. Sollte eigentlich genug sein, doch der Schlaf war unruhig und ich fühle mich kaputt. So habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Zu Beginn hatte es nur ca. 5 °C und gegen Ende wurden es angenehme 11 °C. Ging gerade noch so in kurz-kurz. 🏃

Sonniger Samstagslauf

Sonniger Samstagslauf

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:58:08
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 809 kcal

2026: 2120 km
September: 219 km
KW 39: 44 km

Das Wetter war herrlich und der Lauf hat gut getan. Heute steht nicht mehr viel auf dem Programm. Haushalt, Wäsche waschen. Samstagsdinge eben. Dann vielleicht noch ein Filmabend? Nachmittags wird es noch einmal richtig warm und vielleicht schaffe ich es ein wenig zu lesen. Und mich weiter an den Gedanken zu gewöhnen. Nun gut. Hilft ja nichts. Morgen früh dann noch ein Wochenabschlusslauf. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 939 – Good News
Im zweiten Ohr: Samiam

Projekt 52 – 2026 #39: Wasser

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe des Projekt 52 liegt das dreiviertel Jahr hinter uns. Ich kann und will es einfach nicht glauben, zumal ich momentan ohnehin das Gefühl habe, dass mir die Zeit durch die Fingern rinnt. Für das Thema Wasser habe ich während meines Abenteuerlaufs entlang des Alten Kanals angehalten und ein Foto gemacht. Ich liebe es am Wasser zu laufen, sei es im Urlaub am Meer oder See entlang oder eben an heimischen Gewässern, wie in diesem Fall:

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Motiv: Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2443)

Nachdem das Zappelinchen und ihre Austauschschülerin gestern bis  nach Mitternacht feiern waren, fühle ich mich heute nicht ganz so erholt, obwohl ich selbst brav im Bett lag. Heute Mittag habe ich sie zum Zug gefahren und später geht es nach Hause. Somit sind wir wieder nur zu viert und ich habe mich zu einem Mittagslauf aufgemacht. 🏃

Freitagslauf an vollem Tag

Freitagslauf an vollem Tag

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:49:20
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 682 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2026: 2110 km
September: 209 km
KW 39: 34 km

Das Wetter war herrlich! Wunderbar sonnig und nicht zu warm. Dennoch ist mir das Laufen schwerer gefallen als gestern. Der Nachmittag ist auch schon wieder voll, denn es warten noch ein paar Arbeitsthemen auf mich und dazwischen geht es noch zu einem Geburtstag gratulieren. Heute Abend noch Karate und danach wartet endlich das Sofa und das Wochenende! ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 938 – Die Unbekannte vom Hafen
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Niederlande: Zeeland 2026 #3 – Rückkehr in den Naturpark ZWIN

Nachdem die erste Woche unseres Urlaubs wettertechnisch einfach perfekt war und wir jeden Tag am Strand verbracht haben, wurde es in der zweiten Woche deutlich kälter und nasser. Ausgerechnet als die Schwiegereltern zu uns gestoßen sind, was ich schade fand. Aber so hatten wir die Möglichkeit, ein paar Ausflüge zu machen und ihnen die uns bereits bekannte Umgebung zu zeigen. Die Rückkehr in den Naturpark ZWIN war unsere erste gemeinsame Unternehmung. Im folgenden Artikel erfahrt ihr, was wir dort erlebt haben… 🦢

Graue Wolken über dem Naturpark ZWIN

Graue Wolken über dem Naturpark ZWIN

Am Morgen unseres Ausflugs war ich eine längere Runde laufen und bin dabei fast bis zum Naturpark ZWIN gekommen. Mit dem Auto war die Anfahrt dagegen deutlich weiter. Die Strecke war bekannt, denn wir hatten den Naturpark während unseres Urlaubs im Jahr 2023 bereits besucht. Zunächst ging es in das Museum:

Weiterlesen →

Run, Fatboy, Run (2442)

Nach einem Bürotag und damit verbundener Laufpause, ging es heute wieder ins Home Office. Mittags bin ich also zu einem Lauf aufgebrochen und wollte die 9 km vollmachen, da ich dadurch die 200 km im September knacken würde. Gesagt, getan.

Mit diesem stürmischen Lauf die 200 km im September und die 2.100 km in 2026 geknackt

Mit diesem stürmischen Lauf die 200 km im September und die 2.100 km in 2026 geknackt

Distanz: 9.01 km
Zeit: 00:49:34
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 724 kcal

2026: 2101 km
September: 200 km
KW 39: 26 km

Ich kam flott voran und das Wetter war perfekt. Leichter Nieselregen und recht stürmisch. Mit diesem Lauf habe ich auch noch die 2.100 km in 2026 erreicht. Man merkt: Es geht so langsam ins vierte Quartal. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 938 – Die Unbekannte vom Hafen
Im zweiten Ohr: Frank Turner