Projekt 52 – 2026 #22: Sehnsucht

Projekt 52 LogoHeute steht schon die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Mai an. Ich hatte mich bereits vor den unschönen Entwicklungen der letzten Tage für dieses Motiv entschieden, um das Thema Sehnsucht abzubilden. Irgendwie passt es immer noch sehr gut. Weil es für die Sehnsucht nach einfacheren Zeiten steht, die sorgenfreie Kindheit der 1980er Jahre, eingeschworene Freunde und fantastische Abenteuer. Also alles Gründe, warum „Stranger Things“ solch eine populäre Serie ist. Natürlich war damals nicht alles besser und Nostalgie ist eben meist positiv verklärt. Doch genau dieses Gefühl löst das Motiv bei mir aus. Die Kinder haben mir zum Vatertag thematische passende Geschenke gemacht: Vom Zwergofant bekam ich das Drehbuch der ersten Staffel und vom Zappelinchen das T-Shirt zur fünften Staffel. Gerade in der momentanen Situation sind dies Nebensächlichkeiten, über die ich mich stets freue. Popkultureller Eskapismus hilft doch irgendwie immer:

Das Drehbuch zur 1. Staffel und das T-Shirt zur 5. Staffel von "Stranger Things"

Das Drehbuch zur 1. Staffel und das T-Shirt zur 5. Staffel von „Stranger Things“

Motiv: Das Drehbuch zur 1. Staffel und das T-Shirt zur 5. Staffel von „Stranger Things“
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Run, Fatboy, Run (2336)

Wir sind aus dem Urlaub zurück. Schade Marmelade. Aber es hilft ja nichts. Der Verkehr war gut und wir sind in knapp vier Stunden durchgekommen. Kurz vor unserer Ankunft hat es dann noch einen Wolkenbruch gegeben, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt habe. Zu Hause haben der Zwergofant und ich noch die Dachbox abmontiert und gereinigt sowie das restliche Auto ausgeräumt. Danach habe ich mich noch zu einem Lauf aufgemacht, um mich wieder an zu Hause zu gewöhnen. 🏃

Nach dem halben Tag im Auto noch einmal Beine ausschütteln und den Mai mit 212 km abgeschlossen

Nach dem halben Tag im Auto noch einmal Beine ausschütteln und den Mai mit 212 km abgeschlossen

Distanz: 9.04 km
Zeit: 00:51:53
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 722 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2026: 1156 km
Mai: 212 km
KW 22: 20 km

Nach dem Gewitter war es wieder sonnig, aber extrem schwül. Ich bin ganz gut vorangekommen. Die Höhenmeter haben mir gefehlt. Morgenfrüh steht gleich ein Arzttermin mit meiner Mama auf dem Terminplan. Und danach? Mal sehen sehen, was der Tag noch so bringt. Es wollen knapp 500 Fotos bearbeitet werden. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 925 – The Rip
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2335)

Nach unserer 18-km-Wanderung gestern, waren unsere Beine heute recht schwer. Deshalb haben wir uns zur Eisriesenwelt aufgemacht, welche wir uns ohnehin noch anschauen wollten. Das war ein toller Ausflug, den ich sehr empfehlen kann. Am Nachmittag war es zwar sonnig, aber auch sehr windig, so dass wir nicht mehr in den Pool sind. Dafür war ich noch eine Runde laufen. 🏃

Mit einem Trail-Lauf mit 320 Höhenmeter die 200 km im Mai geknackt

Mit einem Trail-Lauf mit 320 Höhenmeter die 200 km im Mai geknackt

Distanz: 6.15 km
Zeit: 00:41:27
Anstieg: 319 m
Ø Pace: 6:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 546 kcal

2026: 1147 km
Mai: 203 km
KW 22: 11 km

Ich bin die gleiche Strecke gelaufen, wie vor zwei Tagen mit dem Zwergofanten, nur noch einen knappen Kilometer weiter. Am Ende sind knapp 320 Höhenmeter zusammengekommen und ich habe jeden einzelnen in meinen Beinen gespürt. Dafür war ich bergab ordentlich flott unterwegs. Hat Spaß gemacht! Damit habe ich auch im Mai die 200 km geknackt und viel mehr dürfte es auch nicht werden. Lieber noch ein paar schöne Wanderungen, denn bald geht es leider wieder nach Hause. ⛰️

Im Ohr: Sneakpod 924 – A Big Bold Beautiful Journey

Die 5 besten Queer-Cinema-Serien

Wir lassen das Weltall und die kreativsten außerirdischen Wesen hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den fünf besten Queer-Cinema-Serien zu. Im Gegensatz zu Queer-Cinema-Filmen, waren meine Wahlmöglichkeiten deutlich größer. Viele populäre Serien sind inzwischen einfach diverser erzählt, was absolut positiv zu bewerten ist. Hier nun also zu meiner Top 5… 💏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 464 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 464 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 464 lautet:

Die 5 besten Queer-Cinema-Serien

  1. „Brooklyn-Nine-Nine“ (2013 bis 2021) – Nanu, dies soll eine Queer-Cinema-Serie sein? Für mich zählt sie dazu, denn es ist für mich eines der wichtigsten Elemente, wie wunderbar Captain Raymond Holt geschrieben ist und vom leider bereits verstorbenen Andre Braugher gespielt wird. Hier gibt es kein Klischee und seine Homosexualität ist völlig normal und akzeptiert. Nur ein Aspekt, den ich an dieser famosen Comedy-Serie wirklich schätze.
  2. „Modern Family“ (2009 bis 2020) – Wir bleiben bei Comedy-Serien und auch wenn ich gerne noch „Schitt’s Creek“ auf die Liste genommen hätte, so ist es letztendlich doch dieser Klassiker geworden. Im Vergleich zu „Brooklyn Nine-Nine“ wird die schwule Beziehung viel klischeehafter erzählt und dabei doch mit unfassbar viel Herz und Witz. Dabei wird die sexuelle Orientierung von Cameron und Mitchell nie der Lächerlichkeit Preis gegeben, sondern sie ist nur ein Lebensmodell unter vielen.
  3. „Sex Education“ (2019 bis 2023) – Kommen wir nun zu der Serie, weshalb ich überhaupt auf die Idee für diese Liste gekommen bin. „Sex Education“ ist so wundervoll erzählt und ist in meinen Augen eines der größten Plädoyers für queere und diverse Figuren in Geschichten. Eric Effiong ist eine unfassbar offen und laut geschriebene schwule Figur. Auf den ersten Blick klischeehaft, doch mit so viel Tiefe und Herz, dass es einfach famos ist. Ganz anders die Figur Cal Bowman, welche ganz leise den Schmerz der nicht-binären Identität durchleben muss. Wohl die Serie, die ich in all ihrem Drama und ihrem Humor empfehlen würden, wenn es um Queer-Cinema-Serien geht.
  4. „Shameless (US)“ (2011 bis 2021) – In „Shameless“ ist das queere Element nur eines von vielen und wird doch sehr offensiv ausgespielt. Die Beziehung zwischen Ian und Mickey ist, gerade zu Beginn, roh und ungestüm. Queerer Sex wird hier sehr explizit gezeigt und gegen Ende wird es sogar romantisch. Dabei wird Ian nicht auf seine Homosexualität reduziert, sondern er ist ein komplett dreidimensionaler Charakter. Das macht „Shameless“ in meinen Augen zu einer wunderbaren Queer-Cinema-Serie.
  5. „What We Do In the Shadows“ (2019 bis 2024) – Diese Vampir-Mockumentary auf Basis des gleichnamigen Films, ist mir also wunderbar queer-positiv aufgefallen. Geschlechter scheinen keine große Rolle zu spielen, jede:r hat Beziehungen zu jedem Geschlecht und es wird als das Normalste der Welt dargestellt. Auch wenn dieser Aspekt nicht das größte Thema der Serie ist, so schwingt er doch stets mit. Das fand ich wirklich äußerst sympathisch. Auch davon abgesehen eine fantastische und unglaublich witzige Serie!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2334)

Wir sind momentan für ein paar Tage in Österreich. Früher und kürzer als geplant, doch wir sind dankbar, dass es überhaupt noch geklappt hat. Heute Morgen haben wir die Liechtensteinklamm besucht (was toll war und nur zu empfehlen ist), danach haben noch einen Abstecher nach Großarl gemacht und anschießend sind der Zwergofant und ich noch eine Trail-Runde laufen gegangen. ⛰️

Trail-Lauf mit dem Junior und 240 Höhenmeter

Trail-Lauf mit dem Junior und 240 Höhenmeter

Distanz: 5.08 km
Zeit: 0:34:43
Anstieg: 240 m
Ø Pace: 6:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 31.1 °C
Kalorien: 451 kcal

2026: 1141 km
Mai: 197 km
KW 22: 5 km

Kur vor dem Lauf habe ich noch mit meiner Mama telefoniert, deren heutige Untersuchungen bestätigt haben, was im Raum stand. Bis zum nächsten Arzttermin, wenn wir wieder zurück sind, wird es hoffentlich erst einmal keine Neuigkeiten geben. Aber nun zum Lauf: Der war mit 240 Höhenmetern ordentlich anstrengend und der Zwergofant hat sich tapfer durchgekämpft. Da reichen am Ende auch 5 km, um komplett zerstört zu sein. Im Anschluss sind wir in den Pool gehüpft, was wirklich ein herrliches Gefühl war! 🏃

Im Ohr: Gespräche über die Berge, die Natur und das Laufen (Höhenmeter!)

Media Monday #778 – Internet-Ausfall, quälende Ungewissheit und Urlaubsverschiebung

Die vergangene Woche war eine der anstrengendsten, die ich je erlebt habe. Begonnen hat alles, dass bei uns das Internet ausgefallen ist. Eigentlich nicht zu dramatisch, doch wenn man, wie ich, oft im Home Office arbeitet, dann fühlt es sich schon wie eine mittelgroße Katastrophe an. Meine Arbeitswoche war übervoll und ich wollte mir die tägliche Stunde Pendeln eigentlich sparen. Einen Tag konnte ich bei der Nachbarin unterschlüpfen und am zweiten Tag des Ausfalls bin ich dann doch ins Büro gefahren. Sehr nervig und eigentlich genug Aufregung für diese Woche. Doch es sollte anders kommen: Mittwochabend ist mir ein verpasster Anruf meiner Schwester aufgefallen. Sie müsste dringend mit mir sprechen. Normalerweise schreiben wir uns eher, also hatte ich schon ein ungutes Gefühl. Dieses sollte sich leider bewahrheiten: Bei meiner Mama sind, nach starken Rückenschmerzen, Metastasen in der Wirbelsäule festgestellt worden. Danach war die Woche erst einmal für mich bzw. uns gelaufen. Donnerstagmorgen habe ich, nach einer schlaflosen Nacht, alles liegen und stehen lassen und mich mit meiner Mama und meiner Schwester zusammengesetzt. Die kommenden Wochen stehen noch einige Untersuchungen aus und erst dann kann es eine Prognose und einen weiteren Plan geben. Ich bin sehr schlecht darin, diese quälende Ungewissheit auszuhalten. Meine Mama ist da deutlich optimistischer bzw. auch pragmatischer. Ein weiterer Grund, warum ich sie so bewundere. Als nächstes haben wir unseren Urlaub verschoben, da meine Schwester und ich uns einig waren, dass wir nicht beide parallel weg sein können bzw. wollen. Es gibt noch einige Arztbesuche in den nächsten beiden Wochen und bei diesen kann jetzt immer jemand von uns Kindern dabei sein. Nun sind wir etwas kürzer unterwegs und zahlen mehr, haben aber ein gutes Gefühl dabei (soweit es die momentane Situation eben zulässt). Meine Mama hätte uns auch parallel losgeschickt, denn momentan ginge es ihr ja mit Schmerzmitteln ganz gut und wir bräuchten unsere Urlaube ja. Typisch Mama! Ich mache mir Sorgen, was die nächsten Wochen und Untersuchungen mit sich bringen, und versuche dennoch optimistisch zu sein. Lange Vorrede zu unschönen Dingen, doch nun zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe eure Woche war besser! ☀️

Media Monday #778

  1. Ich würde alles für ein Happy End in dieser Situation geben.
  2. Es hat mich überrascht, wie stark mein Körper auf den emotionalen Stress reagiert: Schlaf-, Stress- und Erholungswerte sowie Leistung beim Laufen waren komplett neben der Spur. Vom Körpergefühl einmal ganz zu schweigen. Dafür dass ich ich diese Woche jeden Tag unterwegs war, sind nur 55 km zusammengekommen.
  3. Es ist, als wäre ich in einem schlechten Film.
  4. Jedes einzelne dieser kreativen außerirdischen Wesen begeistert mich immer wieder aufs Neue.
  5. Es könnte gut sein, dass ich das Thema LED im Rahmen des „Projekt 52“ visuell sehr anstrengend umgesetzt habe.
  6. Die kommende Zeit verspricht nun wirklich emotional anstrengend zu werden; ich bleibe dennoch optimistisch.
  7. Zuletzt habe ich meine alten Handys ausgegraben und das war nötig, weil ich diese für das „Projekt 52“ in Szene gesetzt habe.

Das 4K-Steelbook von „The Long Walk“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2333)

Auch die letzte Nacht war eher wieder unruhig. Schlafen konnte ich dennoch, was schon einmal ein Gewinn ist. Morgens haben die Kinder noch geschlafen und ich habe mit Frau bullion einen Kaffee auf der Terrasse getrunken. Die Welt war noch still und die Luft klar. Als ich dann kurze Zeit später zum Laufen aufgebrochen bin, hatte es schon über 20 °C und es war nicht mehr so angenehm. ☀️

Heute lief es etwas besser und 55 km erreicht

Heute lief es etwas besser und 55 km erreicht

Distanz: 7.11 km
Zeit: 00:41:38
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 563 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 76%

2026: 1136 km
Mai: 192 km
KW 21: 55 km

Mich plagt zudem der Pollenflug und ich musste direkt morgens eine Tablette einwerfen. Nun folgt noch ein arbeitsreicher Sonntag, bevor hoffentlich ein paar erholsame Tage kommen, bevor es wieder in eine kritische Phase geht. Ich muss besser im Verdrängen werden. Lauftechnisch war diese Woche eher durchwachsen und trotz sieben Läufen habe ich es nur auf 55 langsame Kilometer gebracht. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 924 – A Big Bold Beautiful Journey
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2026 #21: Handy

Projekt 52 LogoDie Umsetzung des heutigen Themas des Projekt 52 ist mir wieder einmal recht leicht gefallen. Vielleicht auch, weil ich die naheliegendste Option gewählt habe? Beim Thema Handy fällt mir natürlich sofort ein Handy ein. Naheliegend. Mir scheint jedoch, dass man heutzutage auch im Deutschen eher vom Smartphone oder auch ganz stumpf Telefon spricht, wenn man ein Handy meint. Den Begriff Handy verbinde ich eher mit den späten 1990er bzw. frühen 2000er Jahren. Also habe ich den Keller nach meinen ersten Handys durchsucht und folgende Modelle gefunden: Das Siemens C35 war mein allererstes Handy, danach folgte das Siemens M55 (besaß schon einen Farbbildschirm) und das T-Mobile SDA II war die Brücke zum Smartphone, denn man konnte damit schon ins Internet gehen, was jedoch nicht sonderlich intuitiv oder schnell war (kein Touchscreen und Joystick-Steuerung). Danach ging es auch bei mir mit Touchscreen-Smartphones los. Das Nokia 5800 Music war mein erstes und hatte noch einen drucksensitiven und keinen kapazitiven Touchscreen. Eine Generation später befanden wir uns mitten in der beständigen Erreichbarkeit. Davor kostete jede einzelne SMS noch Geld und man musste sie mit T9 tippen. Heute nicht mehr vorstellbar. Was waren eure ersten Handys?

Vom Handy zum Smartphone: Siemens C35, Siemens M55 und T-Mobile SDA II

Vom Handy zum Smartphone: Siemens C35, Siemens M55 und T-Mobile SDA II

Motiv: Vom Handy zum Smartphone: Siemens C35, Siemens M55 und T-Mobile SDA II
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Run, Fatboy, Run (2332)

Das Zappelinchen kam gestern zum ersten Mal alleine nach Mitternacht nach Hause. Ich bin zwar früher ins Bett, konnte aber nicht so recht schlafen. Das ging dann erst, als sie wieder zu Hause war. Danach habe ich bis gut 8 Uhr morgens geschlafen. Dennoch fühle ich mich immer noch, als hätte mich jemand durch die Mangel gedreht. Einfach krass, wie sehr der Körper auf mentalen Stress reagiert. Da ich eh noch zum Friedhof Blumen gießen musste, habe ich dies direkt mit einem Morgenlauf verbunden. 🏃

Zu langsamer Basislauf zum Friedhof Blumen gießen

Zu langsamer Basislauf zum Friedhof Blumen gießen

Distanz: 8.35 km
Zeit: 00:51:03
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 6:07 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 684 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 67%

2026: 1129 km
Mai: 185 km
KW 21: 48 km

Es war bereits ordentlich warm und sonnig. Trotz Wochenende habe ich meinen Lauf nicht auf 10 km ausgedehnt. Für einen Basislauf war der Puls schon ordentlich hoch und ich dafür recht langsam. Vermutlich wäre Yoga und Meditation sinnvoller gewesen. Heute Nachmittag geht es noch zur restlichen Familie für eine kleine Geburtstagsrunde, was momentan gerade für die Kinder wichtig ist. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 924 – A Big Bold Beautiful Journey
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2331)

Es ist so krass, wie der Körper auf emotionalen Stress reagiert. Letzte Nacht habe ich einigermaßen gut geschlafen und doch fühle ich mich, als hätte ich die Nacht durchgemacht und wäre gestern einen Marathon gelaufen. Der Erholungslauf kam heute gerade recht und selbst diesen musste ich nach 5 km abbrechen. 🏃

Heute hat sich selbst der easy Erholungslauf zu anstrengend angefühlt

Heute hat sich selbst der easy Erholungslauf zu anstrengend angefühlt

Distanz: 5.50 km
Zeit: 00:36:17
Anstieg: 46 m
Ø Pace: 6:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 137 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 435 kcal

Training: Erholung
Ausführungswert: 72%

2026: 1120 km
Mai: 176 km
KW 21: 40 km

Es war ordentlich warm, aber noch angenehm. Das Wetter spielt da wohl nicht mit rein. Mein Puls war etwas zu hoch und es fühlt sich immer noch so an, als hätte ich einen Kloß im Magen. Nun gut. Jetzt noch die aufgestauten Arbeitsthemen abschließen und dann Konzentration auf das Wesentliche. ☀️

Im Ohr: Sneakpod 924 – A Big Bold Beautiful Journey