Thor: Love and Thunder (2022)

Endlich einmal wieder ein Filmabend. Eigentlich hätten Frau bullion und ich lieber etwas anderes geschaut, doch bei den Kids war der Wunsch nach dem MCU groß. Also haben wir mit „Thor: Love and Thunder“ weitergemacht. Das war vielleicht auch nicht verkehrt, denn so steigt die Chance, bis zum Kinostart von „Avengers: Doomsday“ die bisherigen Filme aufgeholt zu haben. Nun aber erst einmal nach New Asgard… ⚒️

Thor: Love and Thunder (2022) | © Walt Disney

Thor: Love and Thunder (2022) | © Walt Disney

Albern und ernst gesellt sich gern?

Lustigerweise liegt unsere Sichtung von „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ heute exakt einen Monat zurück. Hat sich dieser als sehr wichtig für die aktuelle MCU-Saga angefühlt, scheint „Thor: Love and Thunder“ eher eine unwichtige Nebenhandlung zu erzählen. Das fand ich auch nicht weiter schlimm. Mit Taika Waititi saß nach „Thor: Tag der Entscheidung“ abermals einer meiner liebsten Regisseure am Ruder. Ich hatte jedoch bereits im Vorfeld eher negative Kritiken mitbekommen, sodass meine Erwartungshaltung nicht die höchste war. Schon bald zeigt sich, dass „Thor: Love and Thunder“ eher auf der albernen Seite steht. Vermutlich ist er der bisher sogar quatschigste aller MCU-Filme. Das funktioniert teilweise, teilweise aber auch nicht bzw. ist es einfach zu viel des Guten. Da hatte Taika Waititi im Vorgänger mehr Fingerspitzengefühl bewiesen.

Auf der anderen Seite erzählt „Thor: Love and Thunder“ allerdings eine eher tragische Geschichte. Wenn sich Jane (fand ich als Mighty Thor übrigens großartig!) zwischen Krebsbehandlung und einem letzten Abenteuer entscheiden muss, dann trifft das einen ganz akut wunden Punkt bei mir. Hätte ich das im Vorfeld gewusst, hätte ich den Film vermutlich nicht geschaut. Aber es war schon okay und hat die Geschichte für mich emotionaler gemacht, als sie im Normalfall vermutlich gewesen wäre. Passt das mit den Albernheiten zusammen? Tatsächlich erstaunlich gut. Hinzu kommen ein paar schöne Actionszenen (auch hier funktionieren bei Weitem nicht alle), die auch den Kindern viel Spaß gemacht haben:

„Weißt du, was ich das Beste an dem Film fand? Dass sie Gold geblutet haben.“

– Das Zappelinchen nach dem Film

Erwähnen möchte ich auch noch Christian Bale als Bösewicht Gorr, der wie immer eine gute Figur macht. Und natürlich Matt Damon als Theaterdarsteller, der Loki spielen darf. Auch extrem albern, aber auch extrem witzig.

Fazit

„Thor: Love and Thunder“ macht vieles falsch, aber auch vieles richtig. Ich hatte eine gute Zeit mit dem Film, doch wird er mir nicht lange im Gedächtnis bleiben. Die Kids waren etwas begeisterter und Frau bullion ist direkt eingeschlafen. Mal sehen, wann wir wieder Zeit für einen Filmabend finden und ob es uns dann wieder ins MCU verschlagen wird: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Der Astronaut: Project Hail Mary (Andy Weir)

Der Astronaut: Project Hail Mary (Andy Weir)Mein Vorhaben, mehr zu lesen, geht bisher gut auf. Habe ich schon „Memory’s Legion“ schnell verschlungen, so stellt „Der Astronaut: Project Hail Mary“ von Andy Weir fast schon einen neuen Rekord dar. Zumindest wenn ich so auf die letzten Jahre blicke. Ob es auch daran liegt, dass ich einmal wieder ein Buch in der deutschen Übersetzung gelesen habe und deshalb schneller vorankomme als beim englischen Original? Ich kann es noch nicht sagen. Auf jeden Fall hatte ich unfassbar viel Spaß mit dem Buch, selbst wenn ich die Geschichte aus der fantastischen Verfilmung „Der Astronaut: Project Hail Mary“ bereits kannte. Wieso sich das Buch auch nach dem Film lohnt und wo es seine besonderen Stärken hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 👨🏻‍🚀🪨

„Moment mal! Bin ich ein Versuchskaninchen? Ich bin ein Versuchskaninchen!“

Andy Weir gelingt, wie bereits in „Der Marsianer“, erneut das Kunststück, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge äußerst interessant und packend in eine Geschichte einzubauen. Das habe ich wirklich sehr genossen. Die Verfilmung vereinfacht allerdings einiges, und ich habe bei dieser auch nichts vermisst, doch im Buch kann Andy Weir einfach noch viel tiefer gehen und das macht er auch. Neben den vielen wissenschaftlichen Erklärungen funktioniert die Struktur der Geschichte auch noch besser als im Film. Wenn Grace langsam seine Erinnerungen wiedererlangt, dann sind das mittelgroße Aha-Momente, welche genau zum richtigen Zeitpunkt in „Der Astronaut: Project Hail Mary“ kommen. Aufgrund meiner Kenntnis der Handlung habe ich mich sofort zu Hause gefühlt und konnte doch mitfiebern, denn das Buch ist einfach enorm spannend, witzig und emotional. Ich habe wirklich jede einzelne Zeile genossen und freue mich jetzt schon darauf, auch den Film noch einmal zu sehen.

„Wenn dumme Ideen funktionieren, werden sie zu genialen Ideen.“

Andy Weir nutzt Ryland Grace als Ich-Erzähler, der die Haupthandlung in der Gegenwartsform erzählt. Dadurch habe ich mich als Leser sehr nahe an den Ereignissen gefühlt. Die Sprache ist dabei sehr einfach gehalten. Die Sätze sind kurz und Formulierungen nicht zu kompliziert. Das steht in einem ziemlichen Gegensatz zu so manch wissenschaftlicher Ausführung. Ich könnte mir vorstellen, dass Weir seine Geschichte dadurch möglichst zugänglich gestalten wollte, was ihm auf jeden Fall auch gelungen ist. Manchmal habe ich mich gefragt, ob ich nicht doch lieber die englische Fassung hätte lesen sollen. Ob ich durch diese auch so flüssig durchgekommen wäre? Zumindest den Film werde ich noch einmal im Originalton schauen, wenn die schöne Sammleredition endlich ihren Weg zu mir findet. Das Lesen, speziell am Strand unseres Urlaubsortes, hat mir viel Freude bereitet:

Fazit

„Der Astronaut: Project Hail Mary“ gehört zu den besten Büchern, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich habe es in nur sechs Wochen verschlungen, was für mich schon sehr schnell ist. Urlaub und sonnige Wochenenden auf der Terrasse haben bestimmt ihren Teil dazu beigetragen. Ich bin sehr begeistert und kann euch nur empfehlen, auch mal reinzulesen, selbst wenn ihr die Geschichte durch den Film bereits kennt: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2444)

Gestern Abend hatte ich ein schwieriges Telefonat, welches mich emotional komplett ausgeknockt hat. Es war zu erwarten, aber dennoch kann ich mit der Tatsache nun nur schwer umgehen. Ich bin schon recht früh ins Bett uns habe 9 Stunden geschlafen. Sollte eigentlich genug sein, doch der Schlaf war unruhig und ich fühle mich kaputt. So habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Zu Beginn hatte es nur ca. 5 °C und gegen Ende wurden es angenehme 11 °C. Ging gerade noch so in kurz-kurz. 🏃

Sonniger Samstagslauf

Sonniger Samstagslauf

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:58:08
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 809 kcal

2026: 2120 km
September: 219 km
KW 39: 44 km

Das Wetter war herrlich und der Lauf hat gut getan. Heute steht nicht mehr viel auf dem Programm. Haushalt, Wäsche waschen. Samstagsdinge eben. Dann vielleicht noch ein Filmabend? Nachmittags wird es noch einmal richtig warm und vielleicht schaffe ich es ein wenig zu lesen. Und mich weiter an den Gedanken zu gewöhnen. Nun gut. Hilft ja nichts. Morgen früh dann noch ein Wochenabschlusslauf. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 939 – Good News
Im zweiten Ohr: Samiam

Projekt 52 – 2026 #39: Wasser

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe des Projekt 52 liegt das dreiviertel Jahr hinter uns. Ich kann und will es einfach nicht glauben, zumal ich momentan ohnehin das Gefühl habe, dass mir die Zeit durch die Fingern rinnt. Für das Thema Wasser habe ich während meines Abenteuerlaufs entlang des Alten Kanals angehalten und ein Foto gemacht. Ich liebe es am Wasser zu laufen, sei es im Urlaub am Meer oder See entlang oder eben an heimischen Gewässern, wie in diesem Fall:

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals

Motiv: Ein naturbelassener Abschnitt des Alten Kanals
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2443)

Nachdem das Zappelinchen und ihre Austauschschülerin gestern bis  nach Mitternacht feiern waren, fühle ich mich heute nicht ganz so erholt, obwohl ich selbst brav im Bett lag. Heute Mittag habe ich sie zum Zug gefahren und später geht es nach Hause. Somit sind wir wieder nur zu viert und ich habe mich zu einem Mittagslauf aufgemacht. 🏃

Freitagslauf an vollem Tag

Freitagslauf an vollem Tag

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:49:20
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 682 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2026: 2110 km
September: 209 km
KW 39: 34 km

Das Wetter war herrlich! Wunderbar sonnig und nicht zu warm. Dennoch ist mir das Laufen schwerer gefallen als gestern. Der Nachmittag ist auch schon wieder voll, denn es warten noch ein paar Arbeitsthemen auf mich und dazwischen geht es noch zu einem Geburtstag gratulieren. Heute Abend noch Karate und danach wartet endlich das Sofa und das Wochenende! ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 938 – Die Unbekannte vom Hafen
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Niederlande: Zeeland 2026 #3 – Rückkehr in den Naturpark ZWIN

Nachdem die erste Woche unseres Urlaubs wettertechnisch einfach perfekt war und wir jeden Tag am Strand verbracht haben, wurde es in der zweiten Woche deutlich kälter und nasser. Ausgerechnet als die Schwiegereltern zu uns gestoßen sind, was ich schade fand. Aber so hatten wir die Möglichkeit, ein paar Ausflüge zu machen und ihnen die uns bereits bekannte Umgebung zu zeigen. Die Rückkehr in den Naturpark ZWIN war unsere erste gemeinsame Unternehmung. Im folgenden Artikel erfahrt ihr, was wir dort erlebt haben… 🦢

Graue Wolken über dem Naturpark ZWIN

Graue Wolken über dem Naturpark ZWIN

Am Morgen unseres Ausflugs war ich eine längere Runde laufen und bin dabei fast bis zum Naturpark ZWIN gekommen. Mit dem Auto war die Anfahrt dagegen deutlich weiter. Die Strecke war bekannt, denn wir hatten den Naturpark während unseres Urlaubs im Jahr 2023 bereits besucht. Zunächst ging es in das Museum:

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Run, Fatboy, Run (2442)

Nach einem Bürotag und damit verbundener Laufpause, ging es heute wieder ins Home Office. Mittags bin ich also zu einem Lauf aufgebrochen und wollte die 9 km vollmachen, da ich dadurch die 200 km im September knacken würde. Gesagt, getan.

Mit diesem stürmischen Lauf die 200 km im September und die 2.100 km in 2026 geknackt

Mit diesem stürmischen Lauf die 200 km im September und die 2.100 km in 2026 geknackt

Distanz: 9.01 km
Zeit: 00:49:34
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 724 kcal

2026: 2101 km
September: 200 km
KW 39: 26 km

Ich kam flott voran und das Wetter war perfekt. Leichter Nieselregen und recht stürmisch. Mit diesem Lauf habe ich auch noch die 2.100 km in 2026 erreicht. Man merkt: Es geht so langsam ins vierte Quartal. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 938 – Die Unbekannte vom Hafen
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2441)

Ich werde alt. Gestern Abend waren das Zappelinchen und ihre Austauschschülerin noch auf einer Feier und wir haben sie kurz nach 22 Uhr abgeholt. Gegen 23 Uhr war ich dann endlich im Bett, doch da der Wecker bereits um 5:15 Uhr klingelte, war das einfach zu wenig Schlaf. Die Jugend steckt das viel besser weg. Gähn. Natürlich habe ich mich heute Mittag dennoch zu einem Lauf aufgemacht. 🏃

Müder Mittagspausenlauf

Müder Mittagspausenlauf

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:41
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 682 kcal

2026: 2092 km
September: 191 km
KW 39: 17 km

Ich war nicht ganz so fix unterwegs, wie noch gestern, doch insgesamt bin ich schon zufrieden. Auch heute Abend sind die Mädels wieder unterwegs. Mal sehen, wie das so wird. Morgen geht es für mich ins Büro, d.h. es wird ziemlich sicher ein Pausentag werden. Muss ja auch nicht verkehrt sein.

Im ersten Ohr: Sneakpod 938 – Die Unbekannte vom Hafen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2440)

Momentan geht es bei uns recht turbulent zu. Eine weitere Person im Haus (und speziell unzählige Aktivitäten der Kinder) sorgen Trubel. Ich fühle mich ein wenig ausgelaugt und komme aufgrund diverser Themen so gar nicht zur Ruhe. Der Mittagslauf hat mich zumindest ein wenig geerdet. 🏃

Montagslauf schon wieder

Montagslauf schon wieder

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:47:40
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:32 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 662 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2026: 2083 km
September: 182 km
KW 39: 8 km

Es war bewölkt, windig und auch eher frisch. Dennoch bin ich noch einmal in kurz-kurz los. Auch das wird nicht mehr lange möglich sein. Inzwischen haben sich die Temperaturen bei maximal 15 °C eingependelt, was auch mal ganz angenehm ist.

Im ersten Ohr: Sneakpod 938 – Die Unbekannte vom Hafen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #795 – Schulstart, Stand-up-Comedy mit Hazel und Austauschschülerin

Die vergangene Woche war ziemlich vollgestopft. Kaum zu glauben, dass seit dem letzten Media Monday erst eine Woche verstrichen ist. Es fühlt sich tatsächlich länger an. Es gab Präsenztage im Büro und einige Abschiede von Kolleginnen. Privat stand Mitte der Woche ein Geburtstag auf dem Programm und weiterhin großes Abwägen, was den weiteren Weg für meine Mama angeht. Ich befürchte so langsam, dass sie ihren Kampfgeist verliert. Mich selbst plagen immer noch Schulterschmerzen und ich frage mich, ob diese nicht doch mit meinem Sturz vom Fahrrad zusammenhängen. Doch eigentlich liegt der Juni zu lange zurück. Vielleicht übertriebenes Krafttraining? So oder so sehr nervig und teils auch richtig schmerzhaft. Für den Rest der Familie stand der Schulstart im Fokus und es hat gedauert, bis wir wieder in den Rhythmus des Alltags gekommen sind bzw. dauert diese Phase noch an. Das Wochenende war aufregend, denn wir haben erneut Hazel Brugger besucht und ihr famoses Stand-up-Programm „Good Evening Europe“ gesehen. Am Sonntag kam dann unsere lettische Austauschschülerin bei uns an und wir waren mit ihr Sommerrodeln (genau dort, wo wir vor drei Jahren schon den Geburtstag des Zappelinchens gefeiert haben). Abends gab es Pizza und noch ein wenig ruhige Zeit mit der Familie, bevor die kommende Woche mit unzähligen Terminen vollgestopft ist. Wie schnell auch die Zeit seit dem Austausch des Zappelinchens im April vergangen ist. Unfassbar! Nun aber endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche. 🙂

Media Monday #795

  1. Es wäre ein Wunder nötig.
  2. Hazel Brugger hat nun wirklich schon mehrfach bewiesen, dass sie zu den begnadetsten Komikerinnen Deutschland zählt. Auch ihr neues Programm „Good Evening Europe“ beweist das erneut.
  3. Bezogen darauf, dass die vergangene Woche so vollgestopft war, bin ich erfreut, beim Laufen doch die 50 km geknackt zu haben.
  4. Ein Winkel braucht echt nicht immer ein Spinnennetz, aber wenn er eines hat, dann kann man es auch für das „Projekt 52“ hernehmen.
  5. Man möge es mir nachsehen, aber ich schweife gedanklich häufiger zu den herrlichen Sonnentagen am Strand von Cadzand-Bad zurück.
  6. Unser Land hat reichlich Qualitäten, die man sich vielleicht einmal wieder ins Bewusstsein rufen solle und nicht nur über alles schimpfen (speziell nicht die Bürger:innen beschimpfen).
  7. Zuletzt habe ich gegen unsere Austauschschülerin, das Zappelinchen und Frau bullion im Spiel „Qwixx“ verloren und das war abzusehen, weil ich in dem Spiel meist verliere.

Wir hatten unfassbar viel Spaß mit Hazel Bruggers Programm „Good Evening Europe“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):