Wenn ihr das lest, ist schon wieder Montag. Die vergangene Woche war recht voll: Es stand ein langer Elternabend mit zwei Zusatzinfoabenden an, für den sich Frau bullion und ich aufgeteilt hatten. Insgesamt waren wir über zwei Stunden in der Schule. Was ist sonst noch passiert? Die Kinder bereiten sich auf die Prüfungsphase und Referate vor, was den Stresslevel im Haus doch spürbar erhöht. Jedes Jahr das gleiche. Ob ich das irgendwann einmal vermissen werde? Noch bezweifle ich das. Ansonsten ging es für mich erneut zum Kneipenquiz. Das war ein lustiger und auch etwas konfuser Abend, der unserem Team, nach dem großen Erfolg im Sommer, dieses Mal nur den dritten Platz beschert hat. Immerhin bei der popkulturellen Kategorie haben wir die volle Punktzahl samt Bonus erreicht. Meine Arbeit war getan. Das Wochenende war ziemlich verregnet und entspannt. Am Samstag habe ich viel gelesen und das Zappelinchen war auf einer Party. Am Sonntag haben wir meine Mama zum Essen ausgeführt und danach gab es noch Kaffee und Muffins, die das Zappelinchen gebacken hatte. Nach einer Runde Kniffel ging es nach Hause und damit war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Was fehlt noch? Natürlich die Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Start in die neue Woche! 🙂

- Ich fiebere ja durchaus dem Erscheinen von „Avengers: Doomsday“ entgegen, auch wenn wir bis dahin noch einiges vor uns haben, denn momentan hängen wir mit „Hawkeye“ und „Thor: Love and Thunder“ noch in Phase 4 des MCU.
- Laufen benötigt zwar einiges an Zeit, aber diese ist gut investiert, denn so bin ich letzte Woche in 5:44 Stunden 60 km gelaufen; die letzten 7 km sogar in bester Begleitung.
- Wenn an den Gerüchten etwas dran ist, dass es nun kalt bleibt, so wie in der aktuellen Aufgabe des „Projekt 52“ festgehalten, dann sollten wir uns warm anziehen.
- Die oft pauschale Ablehnung von Remakes will sich mir nicht so recht erschließen, denn es gibt auch ein paar famose Remakes.
- Es gehört schon einiges dazu, einen Film wie „Das fünfte Element“ ins Leben zu rufen, denn er strotzt nur so vor Kreativität.
- Das letzte Wochenende ist leider letztlich auch nur noch eine Erinnerung.
- Zuletzt habe ich meine Gedanken über den Briefroman „Adressat unbekannt“ geteilt und das war mir ein Anliegen, weil die darin beschriebene Korrespondenz zwischen einem amerikanischen Juden und einem Deutschen heute leider wichtiger denn je ist.
Das Mediabook von „Immaculate“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Eigentlich saß ich gestern Nachmittag auf dem Sofa, um „The Passage“ weiterzulesen. Mittendrin fiel mein Blick jedoch auf ein Buch, das mir meine Mama kürzlich mitgegeben hatte. Da das Buch nicht sehr dick ist (deutlich unter 100 Seiten), habe ich ein paar Seiten reingelesen. Ehe ich mich versah, war ich auch schon durch damit. Kathrine Kressmann Taylor hatte „Adressat unbekannt“ im Jahr 1938 veröffentlicht. Es ist ein Briefroman zwischen zwei Freunden, einem amerikanischen Juden und einem Deutschen, die jahrelang zusammen eine Kunstgalerie betrieben hatten. Wie dramatisch sich ihr Austausch entwickelt, und warum das Buch aktueller denn je ist, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… ✉️


Bisher war es fast noch zu warm für die aktuelle Aufgabe des Projekt 52. Doch diese Woche wurde teils durchaus kalt und ungemütlich. Zumindest an einem Morgen, den ich sogleich genutzt habe, um ein Foto zu machen. Die Kälte habe ich durch ein Spinnennetz im Regen festgehalten. Für eisige Kälte ist es noch etwas zu warm, doch das war gerade die Herausforderung dieser Aufgabe:



