Nach der kurzlebigen Serie „English Teacher“ war ich auf der Suche nach einer neuen Half-Hour-Comedy bzw. Dramedy. Da die neue Staffel von „Abbott Elementary“ noch nicht komplett verfügbar war, bin ich kurzerhand zu Netflix abgebogen, wo ich auf die Serie „Younger“ gestoßen bin. Eine abgeschlossene Dramedy mit sieben Staffeln? Da wollte ich doch mal einen Blick riskieren… 📚

Younger | © TV Land
Während der ersten paar Episoden der ersten Staffel, wollte ich eigentlich schon wieder ausschalten. Zu viel Seifenoper. Aber genau dieser Aspekt hat mich bzw. uns dann doch am Ball gehalten und letztendlich haben wir die 84 Episoden der sieben Staffeln innerhalb von nur drei Monaten durchgesuchtet. Selbst im Urlaub auf dem Tablet haben wir ein paar Folgen geschaut, obwohl ich das sonst nie mache. Die Serie ist am ehesten wohl eine Workplace-Dramedy im Verlagsgeschäft mit starkem Romantik-Fokus. Die seichteste Unterhaltung, die man sich vorstellen kann, welche dennoch ein paar relevante Themen (Altersdiskriminierung, Sexismus usw.) behandelt. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass mich die Serie so hookt:





Da die Juli-Aufgaben des Projekt 52 mich fast ein wenig überrumpelt hatten, musste ich die Umsetzung des ersten Themas schnell aus der Hand schütteln. Beim morgendlichen Kraftsport ist mein Blick auf die leicht chaotische Ecke mit alten Pinseln, Farbeimern usw. gefallen, die wir zuletzt bei der 


