Run, Fatboy, Run (2306)

Heute habe ich mich direkt morgens zu einem Lauf aufgemacht. Ich war gegen 9:30 Uhr auf der Strecke und es war schon ordentlich warm. Dabei ging immer noch ein kräftiger Wind, so dass es es zwar anstrengend, aber auch angenehm war. 🏃

Sonniger Morgenlauf zu den 200 km im April und den 900 km in 2026

Sonniger Morgenlauf zu den 200 km im April und den 900 km in 2026

Distanz: 10.82 km
Zeit: 01:04:47
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 874 kcal

2026: 905 km
April: 202 km
KW 17: 45 km

Um die Mittagszeit soll es noch wärmer werden bzw. ist es inzwischen schon. Mal sehen, was der Tag, den ich vermutlich im Garten verbringen werde, noch so bringt. Der Lauf war gut und ich habe mich von einer 6:40er Pace bis knapp unter 6er Pace hochgearbeitet. Dafür bin ich am Ende sogar noch eine extra Runde um den Block im Sprint gelaufen. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 921 – Outcome
Im zweiten Ohr: blink-182

Mid90s (2018) (WS1)

Ein langer Tag geht zu Ende. Nach der Arbeit habe ich gegen 16 Uhr noch den Rasen gemäht, dann bin ich mit dem Zwergofanten zum Karate-Training geradelt und war noch 5 km spazieren, während ich mit meiner Mama telefoniert habe. Danach sind wir wieder nach Hause geradelt, wo eine frisch gelieferte Pizza auf uns wartete. Eigentlich war es schon zu spät für einen Film, doch der Zwergofant wollte unbedingt noch einen schauen. Da er momentan oft zum Skatepark skaten geht, habe ich u.a. „Mid90s“ vorgeschlagen, für den er sich letztendlich auch entschieden hat. 🛹

Mid90s (2018) | © Alive

Mid90s (2018) | © Alive

Mehr Stimmungszeitkapsel als narrativer Film

Schon nach den ersten paar Minuten war ich am Zweifeln, ob „Mid90s“ denn die richtige Wahl war. Die Sprache ist schon wirklich derb (wir haben den Film auf Englisch geschaut). Das hatte ich fast schon wieder vergessen. Aber es gehört auch irgendwie zu dieser Zeit. Wie in meiner ersten Besprechung des Films geschrieben, hatte ich damals auch Kontakte zur Skater-Szene, wenngleich diese in Deutschland, und gerade bei uns in der Provinz, natürlich nicht so ausgeprägt war. Musik, Klamotten und auch Gehabe kamen mir deshalb erneut sehr bekannt vor. Überhaupt gelingt es Jonah Hill ziemlich famos, ein Gefühl für diese Subkultur einzufangen. Die formale Präsentation in körnigen 4:3-Bildern trägt ihren Teil dazu bei. Dieser Aspekt von „Mid90s“ hat auch heute wieder tadellos für mich funktioniert.

Inhaltlich hatte ich bereits bei der letzten Sichtung die Formelhaftigkeit beklagt, welche mir heute beinahe noch stärker aufgefallen ist. Überraschungen sind nicht zu erwarten und auch keine emotionalen Tiefschläge, wie im nur audiovisuell verwandten „Kids“ von Larry Clark. Jonah Hill setzt auf Nostalgie und Verklärung und ist inhaltlich damit diametral gegensätzlich zu Clarks Schocker. Aber das ist auch okay so, denn man kann „Mid90s“ deshalb als reinen Unterhaltungsfilm betrachten, der ein wenig unter seinen stereotypen Figuren leidet, aber insgesamt doch ein wunderbar knackiger Ausflug in die Skater-Szene der mittleren 1990er Jahre ist.

Fazit

Mir hat „Mid90s“ auch heute wieder viel Spaß gemacht. Der Zwergofant war etwas schockiert über die Ausdrucksweise unserer Skater, hatte aber sehr viel Spaß an den tatsächlich imposanten Skate-Szenen. Besonders Na-Kel Smith, der Ray spielt, ist mir positiv aufgefallen. Immer noch kein perfekter Film, doch ein knackiges Portrait einer Zeit, die für mich heute vertraut und doch unglaublich fern wirkt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf Austausch in Lettland; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #17: Kochen

Projekt 52 LogoSchon befinden wir uns mit dem Projekt 52 auf der Zielgeraden im April. Hat der Monat nicht gerade erst angefangen? Heute geht es ums Kochen und was das angeht gebe ich neidlos zu, dass Frau bullion die Meisterköchin (und noch mehr Meisterbäckerin) im Hause ist. Für mich bleiben meist Standardgerichte, wie Pizza, Reispfanne oder irgendwas mit Nudeln. Am Grill stehe meist auch ich, aber das würde ich, auch wenn viele Männer das anders sehen, nicht als kochen bezeichnen. Neulich Abend war eine Freundin zu Besuch und ich habe beim Pizzateig belegen direkt die Gelegenheit ergriffen, ein Foto für die heutige Aufgabe zu machen. Hmmm, war das lecker:

Eine rote Paprika vor einem Blech mit Pizzateig

Eine rote Paprika vor einem Blech mit Pizzateig

Motiv: Eine rote Paprika vor einem Blech mit Pizzateig
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2305)

Es ist Freitag und damit Home Office und damit wieder Zeit für einen Mittagslauf. Momentan bin ich, trotz viel Schlaf, wieder recht müde und somit war ich froh, dass mir die Uhr einen Basis-Lauf vorgeschlagen hat. 🏃

Erstaunlich harter Basis-Lauf

Erstaunlich harter Basis-Lauf

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:51:26
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 685 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 87%

2026: 984 km
April: 191 km
KW 17: 34 km

Es war wunderschön sonnig, aber auch recht windig. Ob es daran lag, dass sich der Lauf erstaunlich anstrengend angefühlt hat? Am Ende kam ich auf eine Pace von knapp unter 6:00 min/km und damit bin ich auch ganz zufrieden. Mal sehen, was die Uhr morgen ausspuckt. Heute steht nach der Arbeit noch Rasenmähen und Radfahren auf dem Programm und morgen kehrt endlich das Zappelinchen wieder zu uns zurück! ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2304)

Nachdem ich zuletzt brav die Trainingsvorschläge der Uhr angenommen hatte, habe ich heute den Vorschlag Schwellenlauf (2 x 19 min @ 168 bpm) ignoriert. Nicht nur, weil die Zeit inklusive ein- und auslaufen zu knapp gewesen wäre, sondern auch, weil ich mich einfach nicht danach gefühlt habe. 🏃🏻

Trainingsvorschlag ignoriert und einfach gelaufen

Trainingsvorschlag ignoriert und einfach gelaufen

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:48
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 692 kcal

2026: 885 km
April: 182 km
KW 17: 25 km

Es war schön sonnig und ich kam auch ganz gut voran. Aber eben in meinem Tempo. Dennoch habe ich versucht, meine Pace zumindest etwas zu variieren. Aber eben nicht zwei mal 19 Minuten an der Schwelle. Bin dennoch recht zufrieden mit dem Lauf. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf

Wir verlassen meine liebsten Horrorcharaktere und widmen uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Top 5 Filmen, die besser sind als ihr Ruf. Das ist natürlich eine sehr individuelle Einschätzung, und ich hätte noch viel mehr Filme nennen können, doch letztendlich ist es folgende, bunte Liste geworden. Was haltet ihr von diesen unterschätzten (Meister-)Werken? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 460 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 460 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 460 lautet:

Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf

  1. „Alien vs. Predator“ (2004) – Zunächst wichtig: Ich schreibe hier über den ersten und nicht über den zweiten Teil. Der ist nämlich tatsächlich so schlecht wie sein Ruf. Mit Paul W. S. Andersons Crossover-Film habe ich jedoch jedes Mal viel Spaß. Er ist nicht wirklich gut und die Figuren sind absolut platt, doch wenn sich das Xenomorph und der Predator die Köpfe einschlagen, dann habe ich Spaß damit.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Dieser Fantasy-Kinderfilm gilt als einer der wenigen Fehltritte Steven Spielbergs. Ich habe jedoch eine ganz besondere Beziehung zu dem Film, da es der erste gemeinsame Kinobesuch mit dem Zappelinchen war. Schon alleine dafür hat die Abenteuergeschichte einen Platz in meinem Herzen. Doch auch darüber hinaus mag ich ihn wirklich sehr gerne.
  3. „Howard the Duck“ (1986) – Als einer der schlechtesten Filme und größten Flops überhaupt gehandelt, mag ich den Marvel-Film (ja, wirklich!) aus dem Hause Lucasfilm dennoch sehr gerne. Er bietet tolle, handgemachte Effekte und eine irre Geschichte. Gerade die Beziehung zwischen Howard und Beverly ist, ähm, gewöhnungsbedürftig, doch es ist definitiv eine Art von Film, die mit heutigen Marvel-Produktionen nichts gemein hat.
  4. „Karate Kid: Legends“ (2025) – Der neueste Eintrag im „Karate Kid“-Franchise ist auch nach dem Serienerfolg von „Cobra Kai“ leider ziemlich untergegangen bzw. wurde er nicht geschätzt. Ich jedoch mochte die neuen Figuren sehr gerne und es war okay für mich, dass Daniel LaRusso nur einen eher kurzen Auftritt hatte. Für mich als Fan der Reihe hat der Film ziemlich genau das geliefert, was ich sehen wollte.
  5. „Waterworld“ (1995) – Kevin Costners Endzeitepos eilt der Ruf voraus, einer der größten Flops der Filmgeschichte zu sein. Doch das stimmt so nicht wirklich: Er war kein großer Erfolg, hat inzwischen sein Geld aber mehr als wieder eingespielt. Auch aus kreativer Sicht besitzt der Film durchaus Schwächen, doch ich mochte ihn schon seit jeher. Es wird wirklich Zeit, dass ich einmal die restaurierte Langfassung anschaue, die bereits längst im Regal steht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2303)

Heute Mittag hat mir meine Uhr Schwellenintervalle nahegelegt. Da meine letzten Intervalle durchaus ganz gut funktioniert haben, wollte ich es heute auch wieder versuchen. Dieses Mal standen 4 x 7 min @ 168 bpm auf dem Plan und das war ganz schön hart. Im Schnitt bin ich die Intervalle mit 5:08 min/km gelaufen. Also viel schneller als mein normales Tempo, was ja Sinn der Sache ist. 🤪

Intervalle an der Schwelle (4 x 7 min @ 168 bpm) zur Mittagszeit

Intervalle an der Schwelle (4 x 7 min @ 168 bpm) zur Mittagszeit

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:47:50
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 684 kcal

Training: Schwelle
Ausführungswert: 59%

2026: 877 km
April: 174 km
KW 17: 17 km

Die Intervalle waren ziemlich hart und auch dazwischen wollte mein Puls, gerade bei den letzten Erholungsphasen, nicht unter 150 bpm sinken. Vermutlich bräuchte ich einen Pulsgurt, um schneller aktuelle Werte zu bekommen. Aber wir wollen es mal nicht übertreiben. Für das Auslaufen am Ende hat die Zeit dann leider nicht mehr gereicht. Dennoch bin ich insgesamt sehr zufrieden mit mir und den Intervallen. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2302)

Aufgrund von Terminen zur Mittagszeit, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Es war noch knackig kalt und die Sonne, anders als es das Foto vermuten lässt, leider nicht immer präsent. Ich hatte vergangene Nacht auch nicht sonderlich gut geschlafen, so dass sich alles ein wenig anstrengend angefühlt hat.

Aufgrund von Terminen heute mal ein Morgenlauf

Aufgrund von Terminen heute mal ein Morgenlauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:51:01
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 695 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2026: 868 km
April: 165 km
KW 17: 8 km

Insgesamt kam ich ganz gut voran, doch es gab schon bessere Läufe. Der starke Wind war auch nicht gerade vorteilhaft. Dennoch freut es mich, dass ich trotz der Termine noch Platz für meinen Lauf gefunden habe. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Media Monday #773 – Schüler:innenaustausch und Geburtstagsfeier

Bevor ich mich den Fragen des Medienjournals widme, blicke ich zunächst auf die vergangene Woche zurück. Diese war vor allem durch zwei Themen geprägt: Der Verarbeitung des Todesfalls im näheren Umfeld sowie den Vorbereitungen für den Schüler:innenaustausch des Zappelinchens. Emotional haben wir alle ganz schön zu knabbern gehabt, manche lauter, manche stiller. Auch die Reise des Zappelinchens ist eine große Sache. Sie wollte dieses Jahr unbedingt an einem Austausch teilnehmen, doch leider gab es keinen mit Frankreich oder Spanien, so dass sie sich ihm Rahmen des Erasmus-Programms für einen Austausch mit Lettland beworben hatte. Sie wurde angenommen und am Samstag ging es für uns alle um 2:45 Uhr morgens aus den Federn, um sie zum Flughafen zu bringen. Die Woche davor war sie ganz schön nervös, doch voller Vorfreude. Glücklicherweise wurde der Lufthansa-Streik ein paar Stunden vorher beendet. Auch wenn sie nur eine Woche unterwegs sein wird, so ist das doch eine große Sache. Kommendes Schuljahr kommt dann ihre Austauschpartnerin zu uns. Von diesem Ereignis abgesehen, war ich letzte Woche (zu) viel im Büro und am Samstag haben wir alle sehr übermüdet den 14. Geburtstag meines Neffen gefeiert. Nun ist das Wochenende auch schon wieder vorbei und vor uns liegen die aktuellen Fragen des Medienjournals und eine Woche nur zu dritt. 🛫

Media Monday #773

  1. Ich freue mich, dass unser Zappelinchen die Möglichkeit bekommen hat, an einem Schüler:innenaustausch teilzunehmen, und bisher alles so reibungslos geklappt hat.
  2. Die Limited Collector’s Steelbook Editions der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (siehe Foto unten) hätte ich mir kaum schöner gestaltet vorstellen können (Original-Cover auf dem Steelbook selbst vielleicht noch).
  3. Mir ist Fantasie schon immer wichtig gewesen und der Zwergofant scheint meine Begeisterung zu teilen, wie ich in der aktuellen Ausgabe des „Projekt 52“ festgehalten habe.
  4. Das Wochenende als Ganzes ist zu kurz aber immer noch länger als ein Halbes.
  5. Die Gelegenheit mit dem Zwergofanten laufen zu gehen habe ich letzte Woche direkt zweimal genutzt.
  6. Meine 5 liebsten Horrorcharaktere sollte man sich nicht entgehen lassen, denn sie sind ganz schön furchteinflößend.
  7. Zuletzt habe ich über meinen 2300. Lauf in einer Spezialausgabe geschrieben und das war durchaus etwas Besonderes, weil ich inzwischen schon über 21.000 km getrackt habe und mehr als 86 komplette Tage laufend unterwegs gewesen bin.

Zuletzt habe ich wieder ein paar meiner Lieblingsfilme in Sammlereditionen präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2301)

Letzte Nacht hat es so stark gewittert, dass ich ein paar Mal regelrecht aus dem Bett hochgeschreckt bin. Auch heute Morgen hat es noch recht stark geregnet, so dass der Zwergofant und ich unseren Lauf auf die Mittagszeit nach dem späten Frühstück verschoben haben. Teils kam sogar die Sonne raus. Dennoch haben wir uns auf die befestigte Strecke durch unser Städtchen begeben.

Mit bester Begleitung 42 Wochenkilometer vollgemacht

Mit bester Begleitung 42 Wochenkilometer vollgemacht

Distanz: 10.29 km
Zeit: 00:59:26
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 822 kcal

2026: 859 km
April: 157 km
KW 16: 42 km

Nachdem der Zwergofant beim letzten Lauf geschwächelt hat, legte er heute wieder ein Tempo vor, das ich nur schwer halten konnte. Nach den ersten 6 km habe ich ihn zu Hause abgesetzt und noch meine 10 km vollgemacht. Die Laufwoche beschließe ich mit 42 km, womit ich wirklich zufrieden bin. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Skye Wallace