Adressat unbekannt (Kathrine Kressmann Taylor)

Adressat unbekannt (Kathrine Kressmann Taylor)Eigentlich saß ich gestern Nachmittag auf dem Sofa, um „The Passage“ weiterzulesen. Mittendrin fiel mein Blick jedoch auf ein Buch, das mir meine Mama kürzlich mitgegeben hatte. Da das Buch nicht sehr dick ist (deutlich unter 100 Seiten), habe ich ein paar Seiten reingelesen. Ehe ich mich versah, war ich auch schon durch damit. Kathrine Kressmann Taylor hatte „Adressat unbekannt“ im Jahr 1938 veröffentlicht. Es ist ein Briefroman zwischen zwei Freunden, einem amerikanischen Juden und einem Deutschen, die jahrelang zusammen eine Kunstgalerie betrieben hatten. Wie dramatisch sich ihr Austausch entwickelt, und warum das Buch aktueller denn je ist, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… ✉️

„Ich weiß, es war nicht mein Freund, der mir diesen Brief geschrieben hat.“

Zu Beginn ist der Austausch noch eher oberflächlich. Es werden Nettigkeiten ausgetauscht und man hat das Gefühl, einen intimen Einblick in die Korrespondenz zweier Freunde zu bekommen. Doch schon bald kippt die Stimmung. Die opportunistische Gesinnung des Deutschen Martin Schulse wird schnell klar. Obwohl er Jahre in Amerika verbracht hat und zu den Reichen des Landes gehört, übernimmt er die Argumente der Nationalsozialisten. Wo kann man das zurzeit nur erneut beobachten? Sein jüdischer Freund Max Eisenstein will diesen Wandel in der Ideologie seines Geschäftspartners nicht wahrhaben. Die Situation eskaliert, als Martin die Schwester seines Freundes, die sich zurzeit in Europa aufhält, an die Nazis ausliefert. Max sinnt auf Rache und schlägt seinen ehemaligen Freund mit den Waffen des neuen Regimes. Am Ende steht nur „Adressat unbekannt“.

„Ein neues Deutschland beginnt Gestalt anzunehmen.“

Trotz des nur kurzen Briefwechsels bekommt man als Leser:in ein ziemlich gutes Gefühl für das politische Klima und den erschreckend schnellen Wandel. Wie auch Max hoffte ich, dass sein Freund nur den Schein wahrt, um nicht von der Zensur entdeckt zu werden. Aber nein, schnell wird das opportunistische Gift in den Zeilen Martins sichtbar. Kathrine Kressmann Taylor hat diesen Briefroman wohl anhand tatsächlicher Korrespondenzen geschrieben und diese dramaturgisch zugespitzt. Es ist also klar, dass bereits 1938 selbst in den USA bekannt war, welche Auswüchse die Nazi-Diktatur angenommen hat. Erst danach sollte der Zweite Weltkrieg beginnen. Ein bitteres Buch, das auf seinen wenigen Seiten einen unglaublichen Sog entstehen lässt. Die Rache ist am Ende wenig befriedigend, sondern nur konsequent.

Fazit

Obwohl „Adressat unbekannt“ zu den wichtigsten Werken vor dem Hintergrund der Nazi-Diktatur zählt, war es mir nicht bekannt, bis es mir meine Mama in die Hand drückte. Sollte es euch genauso gehen, kann ich nur empfehlen, das kurze Buch zu lesen. Es wird euch so schnell nicht mehr loslassen. Heute leider wichtiger denn je: nie wieder. Schon allein deshalb: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2459)

Letzte Nacht habe ich bis kurz vor 1 Uhr gewartet, da das Zappelinchen noch auf einer Party war. Eigentlich hätte ich heute Morgen noch gut länger schlafen können, doch der Zwergofant und ich wollten noch eine Runde laufen, bevor wir meine Mama zum Mittagessen ausführen. Gesagt, getan. 🏃

Laufwoche mit 60 km im Regen und in bester Begleitung abgeschlossen

Laufwoche mit 60 km im Regen und in bester Begleitung abgeschlossen

Distanz: 7.04 km
Zeit: 00:40:06
Anstieg: 50 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 554 kcal

2026: 2241 km
Oktober: 87 km
KW 41: 60 km

Gegen Ende kam dann wieder der Regen, auch wenn es nicht ganz so viel war wie gestern. Der gemeinsame Lauf hat wieder einmal richtig Spaß gemacht und ich beende die Laufwoche mit 60 km. Damit bin ich sehr zufrieden! 🌧️

Im Ohr: Gespräche über das Laufen, „Stranger Things“ und Filme.

Das fünfte Element – OT: The Fifth Element (1997)

Eigentlich wollten wir heute mit dem MCU weitermachen, doch das Zappelinchen war auf einer Geburtstagsparty, und so haben wir eine andere Richtung eingeschlagen. Luc Bessons „Das fünfte Element“ hatte mich damals ziemlich begeistert und ich war somit recht überzeugt, dass der Film auch beim Zwergofanten gut ankommt. Doch das Sci-Fi-Abenteuer hat inzwischen schon unfassbare 29 Jahre auf dem Buckel, was ich ein wenig verdrängt hatte. Ob der Film dennoch funktioniert hat? 💖

Das fünfte Element (1997) | © LEONINE

Das fünfte Element (1997) | © LEONINE

Unfassbar kreativ, handgemacht und ikonisch

Tatsächlich hatte ich zu Beginn so meine Zweifel, denn „Das fünfte Element“ ist so ganz anders als heutige Sehgewohnheiten. Viele gebaute Sets und handgemachte Effekte. Das CGI wirkt ein wenig angestaubt und manche Kostüme sind gewöhnungsbedürftig. Aber das waren sie schon damals. Korben Dallas und Leeloo dagegen sind auch heute noch absolut ikonische Figuren, an die man sich einfach erinnert, was auch ihrem Look zu verdanken ist. Bruce Willis und Milla Jovovich sind fantastisch in dem Film. All das hat immer noch wunderbar für mich funktioniert. Die Geschichte ist einerseits sehr simpel, andererseits auch durchaus komplex und es ist schon verrückt, was Luc Besson alles in gut 120 Minuten unterbringt. Da können viele moderne Filme nicht mithalten. Das Drehbuch hält sich auch nicht mit Geplänkel auf und ist erstaunlich dicht. Dennoch wirkt „Das fünfte Element“ nicht gehetzt, was schon eine Leistung ist.

Aus heutiger Sicht fand ich es witzig, wie sehr Gary Oldmans überzeichneter Bösewicht Zorg an einen KI-Bro erinnert. Sein Disput mit Ian Holms Figur ist in dieser Hinsicht herrlich! Überhaupt ist „Das fünfte Element“ fantastisch besetzt und macht bis in die Nebenrollen Spaß. Ein perfekter Unterhaltungsfilm also? Nicht ganz, denn auch wenn ich die ausgefallene Ausstattung liebe, so zeichnet er weibliche Figuren teils übersexualisiert und der Male Gaze ist allgegenwärtig. Das würde man heute glücklicherweise anders inszenieren. Davon abgesehen ist „Das fünfte Element“ erstaunlich gut gealtert und kann auch nach 29 Jahren noch überzeugen. Der Zwergofant musste erst einmal in diesen „schon sehr ungewöhnlichen Film“ (Zitat) reinkommen, doch danach hatte er auch viel Spaß damit.

Fazit

Mich hat „Das fünfte Element“ wieder sehr begeistert. Gerade die handgemachte Inszenierung und das Übermaß an Kreativität im World Building und den Figuren haben mir enorm viel Vergnügen bereitet. Wenn man den Film als Produkt seiner Zeit sieht, dann kann man ihn auch heute noch genießen. Schon erstaunlich, dass nie ein zweiter Teil kam, was ihn noch mehr zu etwas Besonderem macht. Meine Wertung: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einer Geburtstagsparty; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2458)

Eigentlich wollte ich heute Morgen endlich einmal ausschlafen. Bis 9 Uhr mindestens. Dann aber war ich schon vor 7 Uhr wach und nichts ging mehr. Ich bin dann auch aufgestanden, draußen war es noch dunkel, und habe ein wenig Ordnung im Haus gemacht. Ich habe noch bis 9 Uhr gewartet, damit der Regen ein wenig nachlässt, und bin dann raus auf meine Samstagsrunde. 🏃

Trotz Regenjacke gibt es keine trockene Stelle mehr am Körper

Trotz Regenjacke gibt es keine trockene Stelle mehr am Körper

Distanz: 10.22 km
Zeit: 00:59:34
Anstieg: 135 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 837 kcal

2026: 2234 km
Oktober: 80 km
KW 41: 53 km

Das Warten hätte ich mir sparen können, denn es hat komplett durchgeregnet. Die gesamten 10 km. Obwohl ich eine Regenjacke anhatte, war ich schon bald nass bis auf die Knochen. Da es noch nicht zu kalt war, ging es aber. Ich bin einfach weitergelaufen. Der Regen hat kaum noch gestört. Dennoch ist trocken schon angenehmer. 🌧️

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 276 – Games, die es nie gab

Projekt 52 – 2026 #41: Kalt

Projekt 52 LogoBisher war es fast noch zu warm für die aktuelle Aufgabe des Projekt 52. Doch diese Woche wurde teils durchaus kalt und ungemütlich. Zumindest an einem Morgen, den ich sogleich genutzt habe, um ein Foto zu machen. Die Kälte habe ich durch ein Spinnennetz im Regen festgehalten. Für eisige Kälte ist es noch etwas zu warm, doch das war gerade die Herausforderung dieser Aufgabe:

Ein Spinnennetz im Regen an einem kalten Oktobermorgen

Ein Spinnennetz im Regen an einem kalten Oktobermorgen

Motiv: Ein Spinnennetz im Regen an einem kalten Oktobermorgen
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2457)

Nun ist es tatsächlich passiert: Nachdem es gestern doch noch wärmer war als gedacht, sind die Temperaturen deutlich gefallen. Morgens war es fast schon frostig und auch gegen Mittag sollte es einstellig bleiben. Also habe ich zum ersten Mal in dieser Saison meine langen Laufklamotten rausgekramt. 🥶

Holla, einstellige Temperaturen

Holla, einstellige Temperaturen

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:48:55
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 675 kcal

2026: 2224 km
Oktober: 70 km
KW 41: 42 km

Unterwegs ging es dann und wurde fast etwas zu warm. Aber war schon besser so. Zumindest war es trocken. Ich freue mich aber jetzt schon wieder darauf, wenn Shorts und Shirt zum Laufen reichen. Das Laufwäscheaufkommen steigt nun wieder. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2456)

Nach dem gestrigen Kneipenquiz war die Nacht mit knapp fünfeinhalb Stunden viel zu kurz. Mittags wollte ich dennoch eine Runde laufen. Der angekündigte Regen hatte sich bisher noch nicht blicken lassen, also noch einmal in kurz-kurz los. 🏃

Donnerstagslauf durch den leichten Regen

Donnerstagslauf durch den leichten Regen

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:49:18
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 695 kcal

2026: 2115 km
Oktober: 61 km
KW 41: 34 km

Kaum war ich draußen, kam auch der Regen. Aber nur auf den ersten zwei Kilometern, danach hat es nur noch ein wenig getröpfelt. Die Luft war feucht und plötzlich waren da hunderte an winzigen Fliegen. Ich war schwarz gepunktet und hatte auch drei(!) Fliegen im Auge. Das war sehr unangenehm, ist es mir doch erst zu Hause gelungen, diese zu entfernen. Eine Wohltat! 🌧️

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Remakes

Wir hatten einen Monat Pause in diesem Format und haben die besten Filme mit exotischen Schauplätzen schon lange hinter uns gelassen. Heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit einem neuen Visual, also nicht wundern, und einem bekannten Thema: Nachdem bereits 2022 nach den besten Remakes von Filmen gefragt wurde, steht dieses Thema auch heute wieder an. Ich habe dieses Mal versucht nur Remakes zu finden, die ich tatsächlich besser finde als das Original bzw. bei denen ich das zumindest stark vermute. Welche Remakes fallen euch noch ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG | Ausgabe 477

Das Thema für Ausgabe 477 lautet:

Die 5 besten Remakes

  1. „A Star is Born“ (2018) vs. „A Star Is Born“ (1937, 1954, 1976) – Ich kenne die drei (bzw. vier wenn man „What Price Hollywood?“ noch mitzählt) vorherigen Verfilmungen nicht, doch bezweifle ich, dass sie mich so beeindrucken würden, wie diese moderne Fassung. Schon alleine der Song „Shallow“ ist einfach ein unfassbarer Hit, gnadenlos gut performt von Lady Gaga und Bradley Cooper.
  2. „Heat“ (1995) vs. „Showdown in L.A.“ (1989) – Hier kenne ich nur Michael Manns zweite Verfilmung mit dem ikonischen Zusammentreffen zwischen Al Pacino und Robert De Niro. Die ursprüngliche Fassung kann einfach nicht so gut sein, wie dieses Brett von Gangsterfilm. Schließlich hat Michael Mann seinen ersten Versuch bestimmt nicht umsonst noch einmal neu umgesetzt.
  3. „Ocean’s Eleven“ (2001) vs. „Frankie und seine Spießgesellen“ (1960) – Hier kenne ich tatsächlich beide Fassungen und Steven Soderberghs Film war damals (vor inzwischen auch schon 25 Jahren) einfach der Inbegriff der Coolness. Das Original rund um Frank Sinatra schien mir doch schon etwas angestaubt im direkten Vergleich, doch das sagen Kids heute bestimmt auch über das Remake.
  4. „True Lies: Wahre Lügen“ (1994) vs. „La Totale !“ (1991) – Auch von James Camerons Action-Feuerwerk habe ich das französische Original nie gesehen. So sehr wie das Remake von Arnold Schwarzenegger und Jamie Lee Curtis lebt, so wenig kann ich mir vorstellen, dass das Original besser sein kann. Deshalb hat es auch dieses Remake auf meine Liste geschafft.
  5. „Vanilla Sky“ (2011) vs. „Abre los ojos“ (1997) – Hier ist meine Meinung vermutlich etwas kontrovers, denn ich bevorzuge Cameron Crowes Remake gegenüber Alejandro Amenábars Original. Vermutlich liegt das aber auch nur daran, dass ich das Remake zuerst gesehen habe und es mich komplett geflasht hat. Amenábars Original wirkt kleiner und nicht so episch in seiner ultimativen Konsequenz. Dennoch beides zweifellos herausragende Filme.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2455)

Der letzte Lauf, bevor das Wetter umschlägt. Morgen bin ich vermutlich schon im Regen unterwegs. Aber ist auch gut so, denn es ist zu warm und trocken für Oktober. Lust habe ich darauf dennoch nicht. Aber heute ging es noch einmal im herrlichsten Sonnenschein laufen. ☀️

Vorerst letzter Sonnenlauf zu den 2.200 km im Jahr 2026

Vorerst letzter Sonnenlauf zu den 2.200 km im Jahr 2026

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:43
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 695 kcal

2026: 2207 km
Oktober: 53 km
KW 41: 25 km

Bei meiner Fotopause habe ich meinen Schwippschwager am Horizont gesehen, so dass ich kurz gewartet habe, um mit ihm gemeinsam das letzte Drittel nach Hause zu laufen. Die Pace war fast etwas zu hoch, um sich entspannt zu unterhalten, aber hat schon irgendwie geklappt. Ein netter Zufall! 🏃

Im Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns

Run, Fatboy, Run (2454)

Der vorletzte Tag mit ungewöhnlich schönem Oktoberwetter. Also raus und laufen. Es war wieder herrlich und ich wäre gerne noch länger unterwegs gewesen. ☀️

Dienstagslauf bei herrlichem Wetter

Dienstagslauf bei herrlichem Wetter

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:49:12
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 683 kcal

2026: 2198 km
Oktober: 44 km
KW 41: 17 km

Ich war nicht sonderlich schnell unterwegs, aber das hat mich auch nicht gestört. Nun warten noch einige Arbeitsaufgaben auf mich und heute Abend ist dann auch noch Info- und Elternabend. So gar keine Lust, aber was muss, das muss. Morgen dann der letzte Lauf bevor es kalt wird und der Regen kommt. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Skye Wallace