Run, Fatboy, Run (804)

Eigentlich wollte ich heute pausieren, da die 200 km ja schon im Kasten sind. Aber es ist ja Halloween und zudem war das Wetter famos. Also schnell mitten in der Gartenarbeit in die kurzen Laufklamotten gesprungen und zu einer kurzen Runde über die Felder aufgemacht… 🎃

Endlich mal wieder in kurzer Hose und Shirt laufen!

Endlich mal wieder in kurzer Hose und Shirt laufen!

Distanz: 5.14 km
Zeit: 00:23:54
Anstieg: 39 m
Ø Pace: 4:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 12.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 13.3 °C
Kalorien: 339 kcal

2020: 1549 km
Oktober: 205 km

Mein Gedanke war: Wenn ich schon bewusst kurz laufe, dann kann ich auch schnell laufen. Gesagt, getan und eine neue Bestzeit auf 5 km gelaufen. 😎

Im ersten Ohr: Sneakpod #652 – Vampires vs. the Bronx
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

Borat Subsequent Moviefilm (2020)

Nachdem der Rest der Familie nach unserem Halloween-Filmabend recht schnell ins Bett verschwunden ist, habe ich mir noch „Borat Subsequent Moviefilm“ angesehen. Darauf hatte ich mich schon sehr gefreut, da mich der Vorgänger „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ erst letzte Woche ziemlich zu begeistern wusste und ich seitdem ein wenig den Sacha-Baron-Cohen-Kosmos auf YouTube abgetaucht bin. 🐒

Borat Subsequent Moviefilm (2020) | © Amazon Prime Video

Borat Subsequent Moviefilm (2020) | © Amazon Prime Video

Witzig, abstoßend und erstaunlich versöhnlich

Der Nachfolger des 2006er Hits ist vor ein paar Wochen ziemlich spontan auf Prime Video gelandet. Das war für mich auch der Auslöser, mich mit der Figur vertraut zu machen. Natürlich kann Borat 2020 nicht mehr so überraschen, wie dies noch 14 Jahre zuvor der Fall gewesen ist. Dies wird im Film auch thematisiert und recht schlau in die Handlung eingebunden. War Cohen 2006 noch mit dem Schauspieler Ken Davitian unterwegs, hat er dieses Mal Maria Bakalova an seiner Seite, die seine Tochter Tutar verkörpert. Sie ist dabei genauso entlarvend wie Borat selbst. Höchster Respekt an die junge Schauspielerin. Wie Cohen selbst geht sie absolut furcht- und schmerzlos vor, was den Film in großen Teilen deutlich voranbringt.

Auch wenn „Borat Subsequent Moviefilm“ vor allem aufgrund seiner Szenen mit Mike Pence und Rudy Giuliani in den Medien ist, so sind diese für mich jedoch eher dazu da, die Geschichte bzw. die Beziehung zwischen Borat und seiner Tochter voranzubringen. Die wirklich entlarvenden Konfrontationen entstehen im Dialog mit der einfachen Bevölkerung und sind auch deshalb wieder so bitter. Doch es ist die Figur von Borat und ihre Entwicklung, die im zweiten Teil fast schon als versöhnlich zu bezeichnend ist. Wenn er und Tutar am Ende gemeinsam vor der Kamera stehen, dann wird einem als Zuschauer warm ums Herz. Bei einem Film mit diesem Konzept absolut erstaunlich, was auch die große Kunst Sacha Baron Cohens ist.

Fazit

Auch wenn „Borat Subsequent Moviefilm“ nicht mehr so frisch wirkt (und auch nicht so wirken kann), wie der Vorgänger, so geht er doch wieder genau dahin, wo es schmerzt. Cohen verpackt aktuelle gesellschaftspolitische Themen so schlau und unterhaltsam, dass es einfach nur großartig ist: 8/10 Punkte.

Hui Buh: Das Schlossgespenst (2006)

Wir starten ins lange Halloween-Wochenende. Die Kinder haben Herbstferien und ich zumindest zwei Tage frei. Das ist auch bitter nötig. Gefühlt sind wir momentan alle ein wenig ausgebrannt. Unternehmen werden wir natürlich nichts, doch zumindest einen Halloween-Filmabend hatten wir den Kids versprochen. Da die Kids natürlich noch zu jung für echten Grusel sind, ist meine Wahl auf „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ gefallen. Was die deutsche Produktion zu bieten hatte? 👻

Hui Buh: Das Schlossgespenst (2006) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Hui Buh: Das Schlossgespenst (2006) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Unnötige Computeranimation und nette Gags

Ich habe mir nicht viel von „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ erwartet. Durch die prominente Teilnahme von Michael Herbig konnte man schon ungefähr erahnen, was für eine Art von Film einen hier erwarten würde. Die meisten Gags ergeben sich aus überzogenem Slapstick, was besonders den Kindern gefallen hat. Nach dem Prolog wird Michael Herbig durch eine leider ziemlich unnötige Computeranimation ersetzt, was für mich der größte Schwachpunkt des Films ist. Besonders da es nur ein paar wenige Szenen gibt, in denen sich dieses Stilmittel auch auszahlt. Meist jedoch macht Hui Buh nicht mehr, als auch ein Mensch mit Maske hätte tun können.

Am meisten hat mich die Geisterstadt beeindruckt: In dieser gibt es wunderbar handgemachte Effekte zu sehen und tatsächlich nettes Worldbuilding. Mich hat das alles ein wenig an Tim Burtons „Beetlejuice“ erinnert. Gerade hier fällt Hui Buh übrigens besonders unangenehm auf, da nahezu alle anderen Geister einfach Menschen in Maske bzw. Kostüm sind und das so viel besser funktioniert als das CGI. Dabei ist die 3D-Figur nett gestaltet und erinnert stark an Michael Herbig, aber sie wirkt stets deplatziert und wie ein Fremdkörper im Film. Wirklich schade.

Fazit

Insgesamt ist „Hui Buh: Das Schlossgespenst“ ein netter Film, der vor allem durch eine falsche Designentscheidung negativ auffällt. Davon abgesehen hatten die Kinder viel Spaß und das ist schließlich die Hauptsache: 5/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (803)

Nachdem ich im letzten Laufbericht schon sehr über meinen Rücken geklagt hatte, ging am Tag danach nichts mehr. Bei jeder dummen Bewegung (und davon gab es so einige) ist es mir in den Rücken gefahren, wie nichts Gutes. Auch die Schmerzmittel haben erst ab der zweiten Tablette geholfen. Ein wenig zumindest. In der Nacht war an Schlaf kaum zu denken. Gestern ging es dann schon deutlich besser und heute spüre ich fast nichts mehr. Also Zeit, mich wieder ein wenig mehr zu bewegen… 🏃‍♂️

Running in the rain, I'm running in the rain...

Running in the rain, I’m running in the rain…

Distanz: 12.02 km
Zeit: 01:07:37
Anstieg: 86 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 146 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 932 kcal

2020: 1544 km
Oktober: 200 km

Ich bin froh, dass ich meinen Rücken den ganzen Lauf über nicht gespürt habe. Dafür habe ich eher mit meiner Kondition gekämpft, da ich die letzten Tage doch höchstens mal eine Runde spazieren war und die Schmerzen mit Süßkram bekämpft hatte. Das miese Wetter war auch nicht einladend, aber ich wollte die 200 km unbedingt noch vollmachen. Der Oktober ist somit mein dritter Monat über 200 km in Folge. 💪

Im ersten Ohr: Sneakpod #652 – Vampires vs. the Bronx
Im zweiten Ohr: Bright Eyes, Alkaline Trio, The Wohlstandskinder

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

Passend zum kommenden Samstag, stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen von Halloween. Dieses Jahr dürften sich noch mehr Menschen nach innen zurückziehen und dem filmischen Grusel frönen. Wer weiß? Vielleicht könnt ihr hier ja ein paar Tipps aufschnappen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #193 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #193 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #193 lautet:

Meine 5 liebsten Filme zu Halloween

  1. „Halloween“ (1978) – Natürlich muss John Carpenters Klassiker mit auf die Liste. Ganz wichtig auch, dass es sich nicht um das Remake von Rob Zombie handelt. Carpenters Original ist zwar langsam und bedächtig, doch strotzt es vor Atmosphäre.
  2. „Happy Deathday“ (2017) – Der Film besitzt für mich eine wunderbare Halloween-Atmosphäre und wer eine Zeitschleife im Horror-Setting mit mehr als einem Schuss Humor erleben will, der kommt hier voll auf seine Kosten. Auch den Nachfolger „Happy Deathday 2U“ kann ich empfehlen.
  3. „Scream“ (1996) – Für mich der Halloween-Film überhaupt. Seine Nachfolger bis zum vierten Teil direkt eingeschlossen. Ich liebe die 90er-Jahre-Atmosphäre und seit ich damals völlig unvorbereitet in den Film gestolpert bin, liebe ich Wes Cravens Ansatz, den er mit der Filmreihe verfolgt hat. Ganz groß.
  4. „The Conjuring“ (2013) – Vermutlich hätte ich hier jeden beliebigen Geisterhausfilm nennen können, doch dieser hier ist mir als erstes eingefallen. Ein klassischer Grusler, was an Halloween stets eine willkommene Abwechslung ist (und ich mich auch jedes Mal wirklich grusle).
  5. „The Frighteners“ (1996) – Auch Peter Jacksons Film besitzt viel Humor, aber auch handfesten Grusel. Ich liebe gerade den Director’s Cut sehr und hoffe, dass er irgendwann noch eine HD-Veröffentlichung erfährt. Schaue ich immer wieder sehr gerne.

Run, Fatboy, Run (802)

Nachdem ich heute Morgen schneller vom Zahnarzt zurück war als gedacht, habe ich doch eine ausgiebigere Mittagspause gemacht und war laufen. Ich hatte gehofft, dass dies gut für meinen Rücken wäre. Doch leider habe ich ihn bei jeden Schritt (gerade am Anfang) schmerzhaft gespürt. 😫

Heute war famoses Laufwetter

Heute war famoses Laufwetter

Distanz: 8.23 km
Zeit: 00:49:08
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 144 spm
Temperatur: 9.4 °C
Kalorien: 677 kcal

2020: 1532 km
Oktober: 188 km

Ich bin folglich sehr ruhig und langsam gelaufen. So langsam wie schon ewig nicht mehr, doch schneller wäre einfach nicht drin gewesen. Wenn ich vernünftig gewesen wäre, dann hätte ich den Lauf nach den ersten paar hundert Metern abgebrochen. Aber ich bin nicht vernünftig. Morgen werde ich es aber sein und einen Tag pausieren, sollte mich mein Rücken weiterhin plagen.

Im Ohr: Sneakpod #651 – Hamilton

Run, Fatboy, Run (801)

Heute ist ein doofer Montag. Ich habe extrem schlecht geschlafen (nein, nicht wegen der Zeitumstellung) und bin mit Rückenschmerzen aufgewacht. Die Zeit zum Laufen war auch nur sehr begrenzt und es hat geregnet. Aber hilft ja nix… 🌧

Schon wieder ein verregneter Lauf

Schon wieder ein verregneter Lauf

Distanz: 8.35 km
Zeit: 00:47:38
Anstieg: 52 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 146 spm
Temperatur: 9.4 °C
Kalorien: 655 kcal

2020: 1524 km
Oktober: 180 km

Aufgrund meines Rückens habe ich es heute sehr langsam angehen lassen. So langsam wie schon lange nicht mehr. Irgendwann war ich dann eingelaufen und ich habe gemerkt, dass mir die Bewegung gut tut. Den Regen hätte es aber nicht gebraucht. Das nächste Mal dann hoffentlich in besserer Gesamtverfassung.

Im Ohr: Sneakpod #651 – Hamilton

Media Monday #487

Der Corona-Wahnsinn geht weiter. Obwohl unser Landkreis die Inzidenz von 50 geknackt hat, geht es in den Schulen noch normal weiter. Einerseits freut mich das, andererseits finde ich es auch erschreckend. Das Problem wird dadurch nur nach hinten verschoben. Mir graust es jetzt schon von November und Dezember. Es bleibt spannend. Davon abgesehen habe ich diese Woche 1.500 km gelaufene Kilometer überschritten und am Wochenende drei Filme gesehen, was schon ewig nicht mehr vorkam. Ich bin also perfekt für die Fragen des Medienjournals gerüstet. Und bei euch so? Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #487

  1. Zu Halloween ist es hier Tradition, dass wir uns einen Horror- bzw. Gruselfilm anschauen. Eine kurze Recherche im Archiv hat ergeben, dass wir dies letztes Jahr verpasst haben, doch 2018 haben wir an Halloween die Neuverfilmung von „Es“ gesehen. Immerhin! 🎃
  2. Horror, Splatter, Grusel und Psychoschocker sind ja Geschmacksache. Mir persönlich hat es in letzter Zeit ja Gesellschaftshorror à la „Wir“ oder „Parasite“ angetan.
  3. Wenn es aber mal so richtig „familienfreundlicher“ Horror sein darf, dann hoffe ich jetzt auf Tipps von euch für die Altersstufe 7 bis 10 Jahre.
  4. Schon komisch, jetzt nach der Zeitumstellung habe ich viel an Zeit an sich gedacht und damit auch an die Netflix-Serie „Dark“, die ich erst diese Woche beendet habe.
  5. Mit dem guten Wetter scheint es derweil auch vorbei zu sein und deshalb werden wieder häufiger Filmabende mit der Familie anstehen, so wie letzten Freitag und dem Film „Die wilden Hühner und das Leben“.
  6. Schön, dass wenigstens der Start von „Borat Subsequent Moviefilm“ nicht pandemiebedingt ausfällt oder verschoben wird, schließlich habe ich am Wochenende erst „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ gesehen und fand diesen sehr lustig.
  7. Zuletzt habe ich für die ganze Familie Burger gegrillt und danach einen Herbstspaziergang unternommen und das war lecker und dringend nötig, weil ich viel zu viel gegessen habe und die Bewegung gut getan hat.

Letzte Woche hat meine Filmsammlung mit ein paar wunderschönen Sondereditionen Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Parasite – OT: Gisaengchung (2019)

Nachdem ich vergangenes Wochenende bereits den Versuch gestartet hatte, diesen Film zu sehen, war es heute endlich soweit. Zwar nur auf Blu-ray, da die UHD-Scheibe immer noch nicht will, doch wollte ich die Sichtung von „Parasite“ nicht noch länger aufschieben. Was der südkoreanische Oscar-Gewinner wirklich zu bieten hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🐜

Parasite (2019) | © Capelight Pictures

Parasite (2019) | © Capelight Pictures

Ein bitterböser Blick auf den Kapitalismus

Wie auch schon Bong Joon-hos „Snowpiercer“, oder der kürzlich gesehene „Der Schacht“, ist „Parasite“ ein Kommentar auf unsere heutige Welt. Geprägt von einem starken Gefälle zwischen Arm und Reich und dem Kapitalismus als zerstörerischen Motor. Im Gegensatz zu den beiden genannten Filmen, wirkt „Parasite“ zunächst ein wenig subtiler in seiner Botschaft. Teils wirkt er wie eine tiefschwarze Komödie, doch viel zu Lachen gibt es nicht. Am ehesten hat mich Bong Joon-hos Film an Jordan Peeles famosen „Wir“ erinnert und das nicht nur aufgrund der Menschen aus dem Keller bzw. dem Untergrund. Die Atmosphäre und ja, auch der ungewöhnliche Score haben diese Assoziation bei mir geweckt. „Parasite“ bleibt jedoch realistischer in seiner Ausgestaltung, auch wenn er häufig künstlerisch überhöht wirkt.

Bong Joon-hos und Han Jin-wons Drehbuch besitzt so viele kluge Aspekte, welche die Probleme unserer Welt wunderbar auf den Punkt bringen. Alleine der Monolog des Vaters, der klar macht, dass man sich auf seiner sozialen Stufe keine Planbarkeit erlauben kann, ist unfassbar bitter. Oder der Fokus auf den Geruch bzw. Gestank von Armut, was an Abfälligkeit kaum zu überbieten ist. Der Punkt, dass sich am Ende der Nahrungskette bis auf das Blut bekriegt wird, nur um ein paar Kuchenkrümel abzubekommen. Dazu der krasse Kontrast zur Familie des Hausherren. Alleine schon die Dekadenz der Geburtstagsfeier. Starke Bilder und, auch gerade im übertragenen Sinne, ebenso starke Motive, die sich durch den kompletten Film ziehen.

Das schöne Mediabook enthält übrigens ein lesenswertes Essay über Paratisen im Film und natürlich speziell in diesem:

Fazit

„Parasite“ ist kein angenehmer Film. Er ist unterhaltsam, aber eben nicht auf entspannte Art und Weise. Und das ist gut so. Er macht einen großen Themenkomplex auf, bietet für diesen keine Lösung, legt den Finger aber schmerzhaft in die Wunde. Und bohrt darin herum. Definitiv ein Film, über den ich noch häufiger nachdenken werde: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (800): Spezialausgabe

Obwohl ich schon gestern laufen war, habe ich mich aufgrund des famosen Herbstwetters heute gleich noch einmal aufgemacht. Der morgige Sonntag gehört zudem der Familie und ich wollte unbedingt mein Wochenlaufziel von 43 km erreichen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Herrlichstes Herbstwetter, das zum Laufen einlädt

Herrlichstes Herbstwetter, das zum Laufen einlädt

Distanz: 14.02 km
Zeit: 01:15:35
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 14.4 °C
Kalorien: 1066 kcal

2020: 1515 km
Oktober: 171 km

Übrigens war das mein 800. Lauf, seit ich meine Läufe dokumentiere. Seit dem 775. Lauf sind nur gut fünf Wochen vergangen, was wohl ein neuer Rekord sein dürfte. Unten findet ihr eine aktualisierte Tabelle meiner Laufanstrengungen seit 2008:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 1.515,69 6.745,15
Dauer 109:40:38 44:12:04 143:45:41 661:10:12
kCal 95.800 39.100 121.571 549.854
min/km 5:48 5:52 5:41 6:02

Da ich mich zurzeit sehr unvernünftig ernähre (sprich zu viel Süßkram und Alkohol), ist das Laufen auch bitter nötig, um mein Gewicht zu halten. Ganz konkret habe ich dieses Jahr 228 Tafeln Schokolade bzw. 517 Flaschen Bier runtergelaufen. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 569 – Mr. Vice President, I’m Speaking.
Im zweiten Ohr: Billy Talent