Projekt 52 – 2026 #6: Auszeichnung

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52 und dem Thema Auszeichnung: Ich hätte hier ein Bild oder eine Karte der Kinder à la „Der beste Papa“ raussuchen können oder eine meiner Laufmedaillen bzw. Urkunden, die ich nach einem meiner wenigen Wettkämpfe erhalten habe. Letztendlich ist mein Blick aber beim Film- bzw. Serienregal hängengeblieben, wo eine ziemlich eingestaubte Oscar-Statue ihr Dasein fristet. Mit dieser wurde ich damals, sprich vor 25(!) Jahren, als Zivi von meiner Wohngruppe Jugendlicher mit Körper- und Mehrfachbehinderung ausgezeichnet. Sie wussten, dass ich Filmfan bin und haben mich entsprechend geehrt. Initiiert natürlich von der damaligen Gruppenleitung. Das hat mir damals wirklich viel bedeutet. Überhaupt war der Zivildienst eine prägende Zeit für mich, an die ich gerne zurückdenke:

Eine Oscar-Statue im Film- bzw. Serienregal

Eine Oscar-Statue im Film- bzw. Serienregal

Motiv: Eine Oscar-Statue im Film- bzw. Serienregal
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2241)

Zu wenig Schlaf. Nach der ersten Runde der Feierlichkeiten zu Frau bullions Geburtstag, haben wir gestern Nacht noch aufgeräumt und sind unvernünftigerweise nicht direkt ins Bett gegangen. Ich habe sehr unruhig geschlafen. Vermutlich zu viel Essen, Alkohol und einfach Unruhe. Da meine Mama ihre Handtasche samt Handy bei uns vergessen hatte, bin ich direkt morgens noch zu ihr gefahren. Eine gute Stunde später war ich wieder zu Hause. Dann gab es Frühstück, wonach der Zwergofant und ich zu unserem Samstagslauf aufgebrochen sind. 🏃🏻‍♂️

Nebeliger Samstagslauf in bester Begleitung

Nebeliger Samstagslauf in bester Begleitung

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:58:31
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 820 kcal

2026: 289 km
Februar: 53 km
KW 6: 42 km

Ich habe mich nicht wirklich fit gefühlt, doch wäre ich ohnehin laufen gegangen. Deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, dass der Zwergofant mich auf den ersten Kilometern begleiten wollte. Es war sehr neblig und hat teils auch geregnet. Der Schnee verwandelt sich immer mehr in Matsch. Danach habe ich meine Runde alleine abgeschlossen. Nun bleiben noch gut drei Stunden, bis die nächsten Gästinnen vor der Tür stehen. Teil zwei der Feierlichkeiten stehen an. 🌫️

Im ersten Ohr: Sneakpod 910 – 10Dance
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2240)

Heute Morgen ging es früh aus dem Bett, denn Frau bullion hat Geburtstag. Somit habe ich meine Laufeinheit etwas früher eingeschoben, denn ich werde schon zeitig Feierabend machen. Es gibt noch einiges vorzubereiten und dann stehen auch schon die Gäst:innen vor der Tür. 🏃🏻‍♂️

Nieselregen und kalt. Bäh.

Nieselregen und kalt. Bäh.

Distanz: 8.17 km
Zeit: 00:47:10
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 668 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 95%

2026: 279 km
Februar: 43 km
KW 6: 32 km

Der Lauf war nicht nur früher als sonst, sondern auch nasser, denn es hat geregnet. Zwar nicht in Strömen, doch auch der feine Nieselregen bei knapp über 0 °C ist nicht sehr angenehm. Ich will Frühling! 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod 910 – 10Dance
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (2239)

Nach einem anstrengenden Bürotag mit schneller Heimfahrt, um den Zwergofanten zum Karate-Training zu bringen, bin ich heute wieder im Home Office tätig. Das heißt natürlich, dass ich mittags wieder unterwegs war. 🏃‍♂️

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:45:24
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 665 kcal

2026: 271 km
Februar: 34 km
KW 6: 24 km

Es ist immer noch kalt und der Schnee dominiert das Stadtbild. Die meisten Gehwege sind jedoch frei, sprich Laufen geht, wenn man nicht gerade die Straßen queren will, recht gut. Bin zufrieden. Ansonsten ist das Zappelinchen krank zu Hause und ich hoffe, dass es ihr morgen wieder besser geht. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: The Strokes

Die 5 Staffeln der besten Football-Serie

Nachdem ich die letzte Aufgabe rund um die besten Serienstarts 2026 wieder recht gut erfüllen konnte, macht es mir Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder nicht leicht: Gesucht werden eigentlich die besten Football-Filme, doch da ich noch keinen einzigen gesehen habe, musste ich auf die fünf Staffeln der besten Football-Serie ausweichen. Kennt ihr „Friday Night Lights“? 🏈

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 449 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 449 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 449 lautet:

Die 5 Staffeln der besten Football-Serie

  1. „Friday Night Lights“ (Staffel 5) – Das Finale von „Friday Night Lights“ ist perfekt in jeder Hinsicht: Es erzählt neue, spannende Geschichten, führt alle offenen Handlungsstränge zu Ende und lässt uns Zuschauer:innen von jeder einzelnen auch nur annähernd wichtigen Figur Abschied nehmen. Für mich eines der besten Serienfinales, die ich jemals sehen durfte.
  2. „Friday Night Lights“ (Staffel 3) – Die dritte Staffel habe ich bei meiner damaligen Sichtung ebenfalls sehr hoch bewertet: Sie ist emotional und erzählt, kondensiert auf nur 13 Episoden, eine packende Geschichte, welche die Brücke zum Umbruch in der vierten Staffel schlägt.
  3. „Friday Night Lights“ (Staffel 4) – Im vierten Jahr gibt es einige Umbrüche und auch einen Schauplatzwechsel. Das macht die Staffel jedoch nicht schwächer, sondern zu ihrer Stärke. Neue Figuren betreten das Spielfeld und auch die bekannten Charaktere bekommen es mit neuen Herausforderungen zu tun. Mutig und packend erzählt.
  4. „Friday Night Lights“ (Staffel 1) – Bereits die erste Staffel dieser fantastischen Serie hat mich überzeugt und mir klargemacht, dass American Football hier nur der Aufhänger ist und es um die Figuren und die Dynamik innerhalb von Dillon geht. Wenn auch euch diese Staffel packt, dann dürftet ihr viel Spaß mit der gesamten Serie haben.
  5. „Friday Night Lights“ (Staffel 2) – Das zweite Jahr der Serie war für mich das schwächste, was vermutlich auch mit einem Autor:innenstreik zusammenhängt. Gerade der Handlungsstrang rund um Jesse Plemons‘ Figur hat für mich nicht so recht zur Serie passen wollen. Dennoch sehr gute Unterhaltung. Das Schöne: Danach wird es nur noch besser.

Anmerkung: Die Liste ist ausnahmsweise nach Wertung der einzelnen Staffeln sortiert.

Run, Fatboy, Run (2238)

Ein weiterer Tag, ein weiterer Lauf. So langsam bin ich die Kälte leid. Dennoch war es gut heute rauszukommen, denn mein Kopf ist voller Baustellen. Brennender Baustellen. Somit hat der Lauf durch den Schnee doch gut getan. 🥶

Frostiger und windiger Mittagslauf passend zur Gesamtstimmung

Frostiger und windiger Mittagslauf passend zur Gesamtstimmung

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 673 kcal

2026: 263 km
Februar: 26 km
KW 6: 16 km

Morgen werde ich pausieren, um zumindest eine Baustelle zu löschen. Hoffentlich. Dann geht es mit Galopp weiter zur nächsten Baustelle und am Wochenende warten zwei private Feiern. Es gibt viel zu tun. Nächster Lauf am Donnerstag? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Dept. Q – Staffel 1 (2025)

Auf der Suche nach einer neuen Serie, bin ich letztendlich über „Dept. Q – Staffel 1“ gestolpert, wovon ich schon viel Gutes gehört hatte. Allerdings war ich mir zu Beginn nicht so sicher, ob sich das Reinschauen lohnt. Schließlich hatte ich mit „Erbarmen“ vor 15 Jahren bereits Jussi Adler-Olsen erfolgreiche Vorlage gelesen und vor 10 Jahren die gleichnamige Verfilmung geschaut. Ob sich die erneute Adaption als Serie dennoch gelohnt hat?

Dept. Q – Staffel 1 | © Netflix

Dept. Q – Staffel 1 | © Netflix

Das Sonderdezernat Q in Schottland

Am Auffälligsten ist, dass die Handlung von Dänemark nach Schottland verlegt wurde. Dies kam mir entgegen, da eine Sichtung im Originalton somit deutlich einfacher war. Den Film hatte ich damals nur in der Synchro gesehen. An der Geschichte ändert das aber nicht viel, denn die Landschaft ist ähnlich spröde und die Figuren nahe an ihren Romanvorbildern dran. Einzig bei Carl Morck hatte ich das Gefühl, dass Matthew Goode (bekannt u.a. aus „Downton Abbey“) ihm einen noch energischeren Stempel aufdrückt. Hat für mich wirklich gut funktioniert. Ansonsten wird die Geschichte sehr detailreich erzählt. Was mir bei der Verfilmung „Erbarmen“ zu kurz kam, wird in der Serie recht ausschweifend aufgebaut. Dabei bekommen Figuren, wie z.B. Rose, mehr Tiefe und auch gewisse Handlungselemente werden verändert. An die Details des Romans konnte ich mich nicht mehr hundertprozentig erinnern, weshalb das Finale für mich so oder so eine Überraschung war. Erst im Nachhinein habe ich die Änderungen zum Buch nachgelesen und mich auch an diese erinnert. Welche Auflösung tatsächlich gelungener ist, könnte ich gar nicht sagen.

Inszenatorisch ist „Dept. Q“ meist hochwertig. Ich mochte den Kniff, dass die Szenen im Druckbehälter auf 4:3 gemattet wurden, was das Gefühl der Klaustrophobie noch unterstützt hat. Einzig ein paar Fahrszenen sahen mir zu sehr nach Greenscreen aus. Insgesamt ist die erste Staffel von „Dept. Q“ eine wirklich runde Geschichte, bei der Zuschauer:innen, welche das Original weder gelesen noch gesehen haben, noch mehr Spaß haben dürften. Ob nun alle weiteren Fälle abgehandelt werden? Bei dem Erfolg der Serie würde mich das nicht wundern. Ich hoffe, dass sich die detailreiche Erzählung nicht totläuft und man eine gute Balance findet. Dem zweiten Band, mit seinen vielen Rückblenden, käme die Laufzeit im Vergleich zur Verfilmung durchaus zugute.

Fazit

Mir hat die erste Staffel von „Dept. Q“ wirklich gut gefallen. Hochwertige Krimi-Unterhaltung, welche auch durch ihre famosen Schauspieler:innen überzeugt. Der Fall ist nach wie vor spannend, mag sich aber für Kenner:innen der Vorlage und der ersten Verfilmung ein wenig ausgewalzt anfühlen. Ich hatte meinen Spaß damit und freue mich bereits auf die zweite Staffel: 8/10 (8.4) Punkte.

Run, Fatboy, Run (2237)

Die Woche kann eigentlich jetzt schon weg. Ob der Mittagslauf meine Laune bessern konnte? Ich hatte keine Lust auf die Stadt, doch Feldwege sind noch keine Option. Also bin ich an der Straße entlang. Nicht ideal, aber immerhin gelaufen. 😬

Etwas gehetzter Mittagslauf heute

Etwas gehetzter Mittagslauf heute

Distanz: 8.32 km
Zeit: 00:47:03
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 685 kcal

2026: 255 km
Februar: 18 km
KW 6: 8 km

Ich war flott unterwegs. Der Lauf hat sich auch anstrengend angefühlt. Es war kalt und windig und am Ende gab es eine viel zu lange Steigung. Nicht meine Lieblingsstrecke, aber es kommen auch wieder andere Tage. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #762 – Schulausfall, Schneechaos und ein Solo-Filmabend

Nun ist der Januar auch schon wieder vorbei. Er war geprägt durch Schnee. So viel Schnee, dass vergangenen Montag sogar bei uns der Präsenzunterricht ausgesetzt wurde. Wir hatten Mitte der Woche um die 40-50 cm Schnee. Inzwischen ist schon einiges wieder geschmolzen und dennoch türmen sich, gerade auf den Gehwegen, noch personenhohe Schneeberge, die ein Vorankommen oft schwierig machen. Trotz der Herausforderungen, was die Fortbewegung angeht, mag ich die Atmosphäre. Leider gab es auch ein paar Unfälle, welche teils dramatisch ausgegangen sind. Ansonsten war die Woche in vielerlei Hinsicht durchaus aufregend, worauf ich eventuell an späterer Stelle noch einmal eingehen werde. Das Wochenende war recht ruhig. Speziell der Samstagabend, da die komplette Familie ausgeflogen war: Frau bullion hat mit einer Freundin ein Konzert besucht und die Kinder waren zur Schulplatzmiete im Theater. Ich war also ganz alleine, was höchstens ein- bis zweimal im Jahr vorkommt. Die Zeit habe ich natürlich gut genutzt und direkt zwei Filme geschaut (siehe Frage 1 und Frage 7). Kommende Woche wird beruflich anstrengend und am Ende wartet der Geburtstag von Frau bullion. Doch eins nach dem anderen und somit erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Einen gelungenen Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #762

  1. Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden würde ich, nachdem mir „Predator: Killer of Killers“ ausgesprochen gut gefallen hat, das Steelbook von „Predator: Badlands“ wählen, das am 27. Februar erscheint.
  2. „Der Super Mario Bros. Film“ ist wahrscheinlich besser als das Original, denn die erste Verfilmung des Videospiels war doch eher, ähm, experimentell.
  3. Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, bei dem vielen Schnee nicht laufen zu gehen, doch dann hätte ich im Januar nicht 236 km geknackt und letzte Woche nicht 61 km auf der Uhr gehabt.
  4. Das „Projekt 52“ mit seinen Foto-Aufgaben schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und bringt mich dazu, mir Gedanken zur Umsetzung verschiedenster Themen zu machen, so wie in der aktuellen Woche zum Thema Licht.
  5. Ich freue mich ja schon sehr auf die Top 5 Serienstarts 2026, auch wenn ich die meisten erst in den kommenden Jahren sehen werde.
  6. „The Creator“ (siehe Foto unten) macht mich neugierig, aber es wird vermutlich dauern, bis ich zur Sichtung komme.
  7. Zuletzt habe ich Gareth Evans‘ „Havoc“ als zweiten Film meines Solo-Filmabends gesehen und das war wunderbar harte Unterhaltung, weil ich es durchaus genossen habe, einmal wieder einen Actionfilm für ein erwachsenes Publikum zu sehen.

„The Creator“ im Steelbook ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2236)

Diese Woche war ich tatsächlich jeden Tag laufen. Am Anfang noch im Schneechaos, inzwischen wieder auf geräumten Straßen. Das fühlt sich tatsächlich gut an und ich komme auch wieder etwas schneller voran. 😊

Laufwoche mit 61 km abgeschlossen

Laufwoche mit 61 km abgeschlossen

Distanz: 10.47 km
Zeit: 01:00:39
Anstieg: 107 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 867 kcal

2026: 246 km
Februar: 10 km
KW 5: 61 km

Somit beende ich diese Laufwoche mit 61 km und darüber freue ich mich sehr. Ein kleiner Vorsprung gegenüber anderen Wochen, in denen ich mein Laufziel von 50 km nicht erreichen werde. Nächste Woche könnte es z.B. eng werden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World