Schon liegt die zweite Urlaubswoche hinter uns und es geht zurück nach Hause. Die vergangenen sieben Tage haben sich ganz anders angefühlt, als noch die erste Woche. Während dieser waren wir jeden Tag am Strand, im Meer und haben reichlich gelesen. Auch waren wir in der Kernfamilie alleine. In der zweiten Woche stießen dann die Schwiegereltern zu uns, was für ein volles Ferienhaus sorgte. Hinzu kam der Wetterumschwung, der viel Wind, Regen und Kälte mit sich brachte. Wir haben also einiges abseits des Strands unternommen (siehe Foto unten). Dann hat mich eine fiese Wespe direkt mehrfach gestochen und gestern stand auch noch das Packen für die Abreise auf dem Programm. Weit nicht so schön, wie für die Hinreise zu packen. Während ihr das lest, befinden wir uns gerade auf der gut neunstündigen Heimfahrt, so denn alles klappt. Deshalb nun auch direkt zu den Fragen des Medienjournals und wir lesen uns in bekannten Gefilden wieder… 🌊

- Zu sehen, wie man Alltagsgegenständen durch Upcycling neues Leben einhauchen kann, habe ich im aktuellen „Projekt 52“-Eintrag vorgestellt.
- Laufen am Meer spricht mich durchaus an, aber ich habe dennoch versucht, es in einem familienverträglichen Rahmen zu halten und es bei 100 km belassen. Der finale Lauf mit dem Zwergofanten war ein Highlight.
- Es hätte wirklich großartig sein können aber dann kam der Turbokapitalismus und brachte Milliardäre und extreme Armut mit sich.
- Solch ein Urlaubsende ist durchaus emotional und ich hätte hier gut und gerne noch ein bis zwei Wochen aushalten können.
- Es spricht durchaus für sich, dass seit ein paar Tagen indirekte Suchanfragen bzw. Aufrufe durch KI nicht mehr in den WordPress- bzw. Jetpack-Statistiken aufzutauchen scheinen. Zumindest haben sich die Aufrufzahlen wieder normalisiert und sind nicht mehr auf solch einem übertriebenen Level, wie noch beim zwanzigjährigen Blog-Jubiläum im Juni beschrieben.
- Meine Liste mit den Top 5 Filmen mit exotischen Schauplätzen ist schon reichlich uninspiriert und dennoch besuche ich sie, zumindest filmisch, immer wieder sehr gerne.
- Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten unsere Dachbox bestückt und das war nötig, weil es morgen früh schon wieder nach Hause geht.
Während einem der Regentage wandelten wir auf den Spuren von „Brügge sehen… und sterben?“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):






Das heutige Thema des Projekt 52 ist mir nicht leicht gefallen. Upcycling betreiben wir nicht wirklich. Es gibt bestimmt ein paar Beispiele, die mir demnächst über den Weg laufen, doch wir reparieren eher oder schmeißen im Gegenzug weg. Doch dann habe ich diese zwei Whisky-Flaschen gesehen, die ich zu Lampen upgecycelt habe. Es gab Jahre, da standen unzählige leere Whisky-Flaschen im Keller, die darauf warteten in Lampen verwandelt zu werden. Inzwischen habe ich schon seit einem halben Jahr keinen Whisky mehr getrunken. Schon seltsam, wie so manche 

