Media Monday #800 – Krankenlager, Zeitumstellung und 15. Todestag

Wenn ich auf die vergangene Woche zurückblicke, dann war diese ziemlich voll und chaotisch. Das Zappelinchen war krank und immer mal wieder zu Hause. Am Freitag war es sogar so schlimm, dass ich mit ihr zur Ärztin gegangen bin. Auch Frau bullion hatte es zerlegt. Bei ihr war es Magen-Darm, was sie sich wohl in der Schule eingefangen hat. Typisch Winterhalbjahr. Ansonsten hatte ich eine sehr volle Arbeitswoche mit unzähligen Themen, die in nicht allzu ferner Zukunft noch spannend bzw. interessant bzw. nervig werden dürften. Privat hat mich mein Blog ziemlich beschäftigt, da unter WordPress.com (einmal wieder) der Classic Editor entfernt wurde und ich in diesem Zuge festgestellt habe, dass man neuerdings auch bei meinem Einstiegstarif Plugins installieren kann. Dies habe ich direkt zum Testen genutzt. Mehr dazu spätestens im Jahresrückblick. Am Wochenende war dann Zeitumstellung (ja, wir stellen nur die Uhren um und nicht die Zeit, ich weiß) auf Winterzeit und ich habe die gewonnene Stunde hauptsächlich zum Lesen genutzt. Was will man bei dem trüben Wetter sonst auch machen? Zudem hat heute mein Vater 15. Todestag. Einfach unfassbar. Wenn ich mir das bewusst mache, dann explodiert mein Kopf. Nun aber endlich zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🎃

Media Monday #800

  1. Mein absoluter Lieblingsfilm findet sich bestimmt unter den mit Lieblingsfilm getaggten Filmen.
  2. Wulf hat einen Platz ganz tief im Herzen für den Media Monday, den er nun bereits seit unfassbaren 14(!) Jahren ausrichtet und damit einen Teil der medienaffinen Blogosphäre zusammenbringt.
  3. Es würde mich begeistern, wenn/falls ich den Classic Editor von WordPress.com noch lange nutzen kann.
  4. Die Horror-Komödie „Cold Storage“ braucht nun wirklich kein/e Fortsetzung und funktioniert als eigenständiger Film ausreichend gut.
  5. Das Schöne am Hobby Film/Fernsehen ist, dass es auch die eigene Kreativität beflügelt, wie z.B. die des Zwergofanten, was ich im aktuellen Beitrag des „Projekt 52“ zum Thema Papier festgehalten habe.
  6. Die 5 besten Regiedebüts schätze ich (noch immer) sehr, denn sie zeigen bereits das Potenzial ihrer Regisseur:innen auf .
  7. Zuletzt habe ich dem Regen getrotzt und war eine Runde laufen und das war nicht so schön wie der Lauf zusammen mit dem Zwergofanten am Tag zuvor, weil bei diesem das Wetter besser war und ich unsere gemeinsamen Läufe stets sehr genieße.

Das 4K-Mediabook von „We Bury the Dead“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2473)

Heute regnet es auch nur einmal. Dank Zeitumstellung war ich schon kurz nach 6 Uhr wach. Gegen 7 Uhr kam dann auch der Zwergofant und Frau bullion hat uns ein leckeres Frühstück gezaubert. Danach habe ich ein wenig gelesen, doch da der Regen einfach nicht aufhören wollte, bin ich doch einfach los. Abwarten hätte auch nichts gebracht. Was soll ich sagen? Es war sehr nass. 🌧️

Im strömenden Regen die 200 km im Oktober geknackt und die Laufwoche mit 59 km abgeschlossen

Im strömenden Regen die 200 km im Oktober geknackt und die Laufwoche mit 59 km abgeschlossen

Distanz: 6.69 km
Zeit: 00:38:30
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 539 kcal

2026: 2358 km
Oktober: 204 km
KW 43: 59 km

Ich bin einmal wieder die kurze Stadtrunde gelaufen. Einfach, um mich heute ein wenig zu bewegen. Das war letztendlich gar nicht so unangenehm wie befürchtet. Zudem war die warme Dusche danach umso schöner. Damit habe ich die 200 km im Oktober geknackt. Auch schön! 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 943 – The Runner
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Cold Storage (2026)

Heute Abend wollte ich unser Programm ein wenig vom MCU weglenken, um in den Horroctober bzw. Schocktober einzusteigen. Meine Wahl fiel auf „Cold Storage“, da der Film eher von der humorvollen Sorte sein sollte und er mit Joe Keery einen bei uns beliebten Schauspieler in einer der Hauptrollen hat. Wie die Quasi-Zombie-Komödie letztendlich bei uns angekommen ist, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🧟

Cold Storage (2026) | © Studiocanal (Plaion Pictures)

Cold Storage (2026) | © Studiocanal (Plaion Pictures)

Viel Humor, noch mehr Ekel und wenig Horror

Schon wenn man sich den Trailer (siehe unten) anschaut, bekommt man ein recht gutes Gespür für den Film. Außerdem lässt sich danach die Handlung exakt vorhersagen. Überhaupt ist das Drehbuch erstaunlich generisch. Umso verwunderlicher, dass es von David Koepp nach seinem gleichnamigen Roman geschrieben wurde. Aber vielleicht auch nicht, denn spätestens seit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ ist auch sein Ruf nicht mehr der beste. Auf jeden Fall bekommen wir die generischste Zombie- bzw. Pilzinfektionsgeschichte erzählt, die man sich nur vorstellen kann. Erinnerungen an „The Last of Us“ werden wach, doch ist „Cold Storage“ eher wie ein B-Movie inszeniert. Viel Humor, flapsige Sprüche und etliche Ekelszenen.

Neben Joe Keery, der eine ganz gute Chemie mit Georgina Campbell besitzt, ist natürlich Liam Neeson der größte Name. Er spielt eine typische Liam-Neeson-Rolle und das funktioniert auch wieder recht gut. Am spaßigsten sind natürlich die durch den Pilz hervorgerufenen Effekte. Herrlich eklig! Ich musste hier häufiger an die dritte Staffel von „Stranger Things“ denken, was natürlich auch an Joe Keery und den verwendeten Neonfarben lag. Horror oder Spannung gibt es dagegen kaum, denn die Geschichte ist absolut vorhersehbar und geht dann auch ziemlich genauso aus, wie man sich das ab der ersten Minute denken kann. Nicht weiter schlimm, aber eben auch typisch für einen Film, der nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Wie gesagt, schaut den Trailer und ihr bekommt eine gute Vorstellung vom Film:

Fazit

Ich hatte viel Spaß mit „Cold Storage“. Der Zwergofant wurde auch gut unterhalten, doch dem Zappelinchen war er zu eklig. Ich glaube, für Halloween muss ich mir einen ernsthafteren Grusel- bzw. Horrorfilm überlegen. Aber das war schon einmal ein guter Einstieg: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 5/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2472)

Heute wollten der Zwergofant und ich wieder einmal gemeinsam laufen. Deshalb bin ich nicht gleich morgens los, sondern gemeinsam mit ihm nach dem großen Frühstück. Er war sich unsicher, ob er die gesamten 10 km mitlaufen will, weshalb wir eine Runde mit Absprungpunkten nach 5 km und nach 8 km geplant hatten. Letztendlich hat er die 10 km aber locker durchgehalten und musste am Ende eher mich ziehen. 🏃

Ungemütlicher Regenlauf in bester Begleitung

Ungemütlicher Regenlauf in bester Begleitung

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:58:15
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 815 kcal

2026: 2352 km
Oktober: 197 km
KW 43: 52 km

Zu Beginn unseres Laufes hat es fies geregnet, was bei den Temperaturen inzwischen nicht mehr sonderlich angenehm ist. Aber es ging noch. Am Ende hat es aufgehört und ich war richtig stolz auf den Zwergofanten, dass er nicht über das Wetter gejammert, sondern es einfach durchgezogen hat. Der gemeinsame Lauf war definitiv eines meiner Highlights diese Woche. 🌧️

Im Ohr: Gespräche über Halloween und Horrorfilme.

Projekt 52 – 2026 #43: Papier

Projekt 52 LogoFür die letzte Ausgabe des Projekt 52 im Oktober habe ich mir viel Zeit gelassen, denn ich wollte zwei Kunstwerke des Zwergofanten ablichten. Er hat das „Stranger Things“-Logo und  den Mandalorianer samt Grogu gezeichnet, da wir zurzeit gemeinsam die Serie schauen. Natürlich auf Papier, das heißt so natürlich ist das gar nicht. Inzwischen arbeiten die Kinder auch in der Schule fast nur noch digital, sprich ich freue mich immer, wenn sie auch mal analogen Tätigkeiten nachgehen. Da der Zwergofant die Logo-Zeichnung nicht mehr gefunden hat, ist es nun bei dieser einen Zeichnung geblieben:

Eine Bleistiftzeichnung des Zwergofanten von Mando und Grogu

Eine Bleistiftzeichnung des Zwergofanten von Mando und Grogu

Motiv: Eine Bleistiftzeichnung des Zwergofanten von Mando und Grogu
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2471)

Nun ist es richtig Herbst. Das merkt man nicht nur am Wetter, sondern auch an den diversen Infekten: Das Zappelinchen ist heute wieder zu Hause geblieben und ich war morgens mit ihr beim HNO, da sie schon länger Ohrenschmerzen samt Erkältung hat. Ist glücklicherweise nichts Schlimmes rausgekommen. Auch Frau bullion hat es mit Magen-Darm zerbröselt. Also alles, was man nicht so wirklich brauchen kann. Auch ich fühle mich nicht 100% fit, doch das wollte ich mit einem Lauf testen. 🏃

Holla, ist das frisch geworden

Holla, ist das frisch geworden

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:49:34
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 701 kcal

2026: 2341 km
Oktober: 187 km
KW 43: 42 km

Es war bitterkalt. Aber so richtig. Ein fast schon winterlicher Wind wehte mir um die Ohren. Glücklicherweise hatte ich die dünne Laufmütze aufgezogen. Zum ersten Mal in dieser Saison. Ansonsten bin ich ganz gut vorangekommen. Nun heißt es hoffen, dass das Magen-Darm-Drama an mir vorübergeht und auch der Rest der Familie wieder schnell fit ist, denn die nächste Woche wird noch einmal ordentlich stressig. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod 943 – The Runner
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2470)

Da ich heute in der Mittagszeit einen Termin hatte, der nun 10 Minuten vor Beginn abgesagt wurde, war ich heute schon früher unterwegs. Das Wetter war herrlich! Trotz des kalten Windes war ich wieder in kurzer Hose unterwegs. Das ist einfach ein ganz anderes Laufgefühl. ☀️

Schön sonnig und knackig frisch

Schön sonnig und knackig frisch

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:11
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 688 kcal

2026: 2333 km
Oktober: 179 km
KW 43: 34 km

Ich bin gut vorangekommen und haben im Kopf noch einmal die ersten drei Stunden meines Arbeitstages durchgespielt, da erstaunlich viel zusammengekommen ist letzte Nacht. Nun kann ich meine Mittagspause ungeplant etwas verlängern, was auch nett ist. Morgen dann wieder ein Regenlauf? 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 943 – The Runner
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Die 5 besten Regiedebüts

Wir lassen die besten Filme Horror-Potenzial hinter uns und ziehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den fünf besten Regiedebüts. Da gibt es natürlich einige, hat doch jede:r Regisseur:in einmal klein angefangen. Oder groß, wie die unten stehende Liste beweist. Nun bin ich einmal gespannt, wie unterschiedlich die Listen diese Woche ausfallen werden, und habe schon einen Verdacht, welcher Film auf den meisten auftauchen wird… 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG | Ausgabe 479

Das Thema für Ausgabe 479 lautet:

Die 5 besten Regiedebüts

  1. „Aftersun“ (2022) – Charlotte Wells hat mich mit ihrem Regiedebüt komplett umgehauen. Ich habe gelacht und geweint. Auch schöne Erinnerungen können schwer wiegen. Kaum ein Film zeigt das so gut wie dieser. Die Vater-Tochter-Beziehung ist mir sehr nahe gegangen. Trotz der Thematik kein hoffnungsloser Film. Erinnerungen sind wichtig und man sollte sie pflegen. Irgendwann sind sie das einzige, was bleibt.
  2. „Absolute Giganten“ (1999) – Sebastian Schippers Regiedebüt zählt bis heute zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Auch wenn er später mit u.a. „Victoria“ größere Erfolge gefeiert hat, so trage ich sein Erstlingswerk stets ganz nahe am Herzen. Die Melancholie des Films nimmt mich immer wieder für sich ein. Ganz großes Kino aus Deutschland.
  3. „Being John Malkovich“ (1999) – Spike Jonzes Regiedebüt hatte ich damals im Kino gesehen und ich fand ihn herrlich verrückt. Mit „Adaption“, „Wo die wilden Kerle wohnen“ und „Her“ hat er später seinen Ruf als außergewöhnlicher Filmemacher zementiert. Sein Erstlingswerk war dennoch immer einen Tick verspielter und ungewöhnlicher. Liebe ich.
  4. „Ex Machina“ (2015) – „Das ist doch niemals ein Regiedebüt! Alex Garland hat doch schon so viele andere Filme gedreht.“ Diesen Gedanken kann man durchaus haben, doch tatsächlich war er zuvor nur als Drehbuchautor (hauptsächlich für Danny Boyle) tätig. Sein Debüt ist absolut stilsicher und man kann Garland inhaltlich auch rauslesen. Er war somit die perfekte Wahl auch „Auslöschung“ nach dem Roman von Jeff Vandermeer zu inszenieren.
  5. „Reservoir Dogs“ (1992) – Wie so viele habe ich Quentin Tarantino Regiedebüt erst nach seinem großen Durchbruch mit „Pulp Fiction“ gesehen. Die meisten seiner inszenatorischen Kniffe sind bereits erkennbar und auch Ton und Darsteller wirken bereits sehr stilsicher eingesetzt. Mit diesem Erstlingswerk hat sich Tarantino zurecht seinen Ruf als einer der spannendsten Regisseure der 1990er Jahre erarbeitet.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2469)

Das Herbstwetter ist da. Es regnet viel und ist deutlich kühler. Noch nicht dramatisch, doch bin ich vorsichtshalber mit Regenjacke losgelaufen. 🏃

Nass und kalt ist es inzwischen

Nass und kalt ist es inzwischen

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:50:01
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 678 kcal

2026: 2324 km
Oktober: 170 km
KW 43: 25 km

Am Ende hat es nur ein wenig genieselt. Dafür habe ich mich deutlich abgeschlagener gefühlt als beim gestrigen Lauf. Ob das am Wetter liegt? So oder so werde ich mich nun daran gewöhnen müssen. Herbst eben. Auch schön.

Im ersten Ohr: Sneakpod 942 – Bad Times at the El Royale
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (2468)

Heute habe ich noch einmal den Sonnenschein genossen und mich zu einem wunderbaren Mittagslauf aufgemacht. Manchmal läuft es einfach. Herrlich! ☀️

Vermutlich der letzte sonnige Lauf für eine Weile

Vermutlich der letzte sonnige Lauf für eine Weile

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:47:53
Anstieg: 79 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 664 kcal

2026: 2316 km
Oktober: 162 km
KW 43: 17 km

Ich bin gut vorangekommen und der Puls blieb für die Pace auch erfreulich niedrig. Ab morgen beginnt dann der Regen und die Sonnenstunden lassen sich für die kommende Woche an einer Hand abzählen. Aber nun gut. Herbst eben. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 942 – Bad Times at the El Royale
Im zweiten Ohr: Glowlag