Workaround: Classic Editor für WordPress.com

Es ist wieder einmal soweit, der klassische Editor oder auch Classic Editor ist von WordPress.com verschwunden. Das geschah in den letzten Jahren stückweise und nun bleibt wohl endgültig nur noch der Block Editor. Auch wenn man schon länger keine neuen Artikel mehr mit dem Classic Editor erstellen konnte, so gab es doch weiterhin noch die Möglichkeit, diesen über das Hover-Menü unter „Beiträge“ auszuwählen. Seit heute (19. Oktober 2026) ist dieser Menüpunkt jedoch verschwunden und es bleibt nur „Bearbeiten“, womit sich der Block Editor öffnet:

Der Classic Editor ist verschwunden

Der Classic Editor ist verschwunden

Glücklicherweise hatte ich mir bei einem der letzten Male, als der Classic Editor entfernt wurde, einen Workaround gespeichert. Ihr müsst einfach nur an die URL des Artikels, den ihr bearbeiten wollt, die Endung „&classic-editor“ hängen. Also quasi so, dann könnt ihr den Post mit dem Classic Editor bearbeiten:

https://[DeinBlogName].wordpress.com/wp-admin/post.php?post=[ArtikelNummer]&action=edit&classic-editor

Das ist leider nicht ideal, denn bei jedem aktiven Speichern wechselt die Ansicht wieder zum Block Editor, aber immerhin ein Weg. Wer weiß, wie lange es dauert, bis WordPress.com auch diese Möglichkeit entfernt?

Wenn ihr noch bessere Workarounds kennt, lasst es mich gerne wissen!

Run, Fatboy, Run (2467)

Nach Regenwetter am Wochenende, kam pünktlich am Montag wieder die Sonne raus. Kann man nix machen, aber zumindest war somit ein schöner Mittagslauf drin. ☀️

Sonniger Mittagslauf zu den 2.300 km im Jahr 2026

Sonniger Mittagslauf zu den 2.300 km im Jahr 2026

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:48:56
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 693 kcal

2026: 2307 km
Oktober: 153 km
KW 43: 8 km

Ich kam gut voran, mein Kopf war aber auch zum Bersten voll. Es gibt so Läufe, nach denen kann ich am Ende gar nicht sagen, wie ich nach Hause zurückgekommen bin oder was Inhalt des gehörten Podcasts war. Zu laute Gedanken. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 942 – Bad Times at the El Royale
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #799 – Grippeimpfung, Regenwetter und Technofeudalismus

Ein komplett verregnetes Wochenende liegt hinter uns. Es ist so richtig Herbst. Irgendwie auch schön und gemütlich. Das Zappelinchen hat letzte Woche immer wieder gekränkelt und ist immer noch nicht wieder komplett fit. Auch das gehört zu dieser Jahreszeit. Ansonsten war die letzte Arbeitswoche recht unspektakulär. Auch mal nicht verkehrt. Dafür haben die Kinder ihre ersten Klassenarbeiten geschrieben.  Jetzt geht das schon wieder los. Am Samstag habe ich mich spontan gegen Grippe impfen lassen, was in der Apotheke wirklich super fix erledigt war. Somit ist auch das für dieses Jahr erledigt. Den restlichen Samstag habe ich viel gelesen und später gab es  noch einen Filmabend. Der Sonntag war ähnlich verregnet und außer einem kurzen Lauf mit dem Zwergofanten war der Tag eher träge. Abends ging es noch in die Kirche, denn es wurde eine Person verabschiedet, die die Kinder in den letzten sieben Jahren immer wieder bei Festen begleitet hat. Nun ist es schon recht spät und ich sitze über den aktuellen Fragen des Medienjournals. Mal sehen, was die kommende Woche so  für uns bereithält… 🙂

Media Monday #799

  1. Fester Programmpunkt im Oktober ist Halloween, wenn bei uns im Hause auch erst seit ein paar Jahren.
  2. Laufen sollte nicht unbedingt an der Tagesordnung stehen, wenn man gerade geimpft wurde, doch ein kurzer Lauf war dennoch drin, um die Laufwoche mit 57 km abzuschließen.
  3. Ich hätte ja gerne gesehen, wie Chadwick Boseman seine Rolle in „Black Panther: Wakande Forever“ wieder aufnimmt, doch leider hatte das Schicksal andere Pläne für den Schauspieler.
  4. Das Thema Tür beim „Projekt 52“ reicht eigentlich schon, um meine Filmsammlung einmal wieder in den Fokus zu rücken, die auch beständig Nachwuchs (siehe Foto unten) bekommt.
  5. Es hätte so schön sein können, doch dann kam der Technofeudalismus.
  6. Die Nordsee imponiert mir immer wieder und ich habe die endlosen Strandspaziergänge rund um Cadzand-Bad sehr genossen.
  7. Zuletzt habe ich die MCU-Serie „Hawkeye“ gesehen und das war wirklich sympathische Unterhaltung, weil der Konflikt angenehm klein ist und ich die vorweihnachtliche Atmosphäre sehr mochte.

Das wunderschöne 4K-Mediabook von „Spaceballs“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2466)

Eigentlich wäre ich heute nach meiner gestrigen Grippeimpfung nicht unbedingt laufen gegangen, doch der Zwergofant wollte mit und eine kurze, langsame Runde habe ich mir dann doch zugetraut. Somit sind wir gleich morgens in den nasskalten Wald aufgebrochen…

Laufwoche mit 57 km und bester Begleitung abgeschlossen

Laufwoche mit 57 km und bester Begleitung abgeschlossen

Distanz: 6.20 km
Zeit: 00:36:53
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 506 kcal

2026: 2299 km
Oktober: 145 km
KW 42: 57 km

Ich habe bewusst langsam gemacht, da ich schon merke, dass mein Körper kämpft. Mein Arm schmerzt etwas, aber das ist ja auch völlig normal. Der Zwergofant hätte locker schneller laufen können, doch er hat mit seinem alten Herren langsam gemacht. Somit war es ein schöner Lauf zum Wochenausklang. 🏃

Im Ohr: Gespräche über mögliche Horrorfilme zu Halloween.

Black Panther: Wakanda Forever (2022)

Nach einem trägen Regentag war es abends Zeit für einen Filmabend. Nachdem ich mich recht spontan gegen Grippe hatte impfen lassen, fühlte ich mich doch etwas angeschlagen. Vielleicht war es auch einfach das Wetter? Auf jeden Fall war es gut, dass wir unsere Sichtung von „Black Panther: Wakanda Forever“ zeitig begonnen hatten. So habe ich trotz der langen Laufzeit durchgehalten. Ob sich das gelohnt hat? Das lest ihr in der heute schon zweiten MCU-Besprechung nach „Hawkeye“… 🐈‍⬛

Black Panther: Wakanda Forever (2022) | © Walt Disney

Black Panther: Wakanda Forever (2022) | © Walt Disney

Fast schon „Black Panther: The Way of Water“

Nach dem tragischen Tod von Chadwick Boseman konnte ich mir nicht so recht vorstellen, wie „Black Panther“ fortgesetzt werden sollte. Seinen Verlust merkt man „Black Panther: Wakanda Forever“ auch in jeder einzelnen Szene an. Regisseur Ryan Coogler, der zuletzt mit „Blood & Sinners“ überzeugen konnte, hat versucht, Boseman ein Denkmal zu setzen und zugleich eine neue Black Panther einzuführen. Keine leichte Aufgabe. Hinzu kommt das neue Volk der Talokanil, das auf den ersten Blick wie nahe Verwandte der Na’vi aus „Avatar: The Way of Water“ wirken. Das war zu Beginn ein wenig befremdlich, doch Coogler hat sich das recht gut ausgedacht und beide Welten miteinander verknüpft.

Alles zusammen war jedoch beinahe zu viel des Guten: Mit 162 Minuten läuft „Black Panther: Wakanda Forever“ einfach zu lange. Der Film hat zu viele Baustellen, und dennoch kann er die Lücke, die Chadwick Boseman hinterlassen hat, nicht schließen. Das möchte ich Ryan Coogler und seinen Mitstreiter:innen gar nicht zum Vorwurf machen, denn sie haben eindeutig das Beste aus der traurigen Prämisse herausgeholt. Der Film geht ans Herz und kann doch nicht komplett überzeugen. Für mich ist er dennoch einer der gelungeneren Beiträge der vierten Phase des MCU.

Marvel Cinematic Universe: Phase 4

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach Abschluss der dritten Phase sind wir nun auch mit der vierten Phase des MCU durch. Dabei finden die Serien, die wir teils auch gesehen haben, hier noch gar keine Berücksichtigung. Deshalb folgt hier nur das Ranking aller Filme:

  1. „Eternals“ (8/10 Punkte)
  2. „Spider-Man: No Way Home“ (8/10 Punkte)
  3. „Black Panther: Wakanda Forever“ (7/10 Punkte)
  4. „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ (7/10 Punkte)
  5. „Thor: Love and Thunder“ (7/10 Punkte)
  6. „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ (7/10 Punkte)
  7. „Black Widow“ (7/10 Punkte)

Fazit

„Black Panther: Wakanda Forever“ hatte es nicht leicht. Dennoch hat Ryan Coogler das Beste aus dem Film herausgeholt. Ich mochte viele Aspekte: das neue Volk, teilweise die Action und besonders die emotionalen Momente. Insgesamt war mir der Film dennoch zu lang und unausgegoren. In vielerlei Hinsicht auf jeden Fall sehenswert: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Hawkeye – Die komplette Miniserie (2021)

„Avengers: Doomsday“ rückt näher und wir sind gerade damit beschäftigt, alle Filme und die wichtigsten Serien bis dahin nachzuholen. Nach „The Falcon and the Winter Soldier“ stand nun „Hawkeye“ auf dem Programm, was eigentlich noch besser in die Vorweihnachtszeit gepasst hätte. Aber wir haben doch keine Zeit! Ob uns die Serie auch im Herbst überzeugen konnte, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🏹

Hawkeye (2021) | © Walt Disney

Hawkeye (2021) | © Walt Disney

Eine angenehm klein wirkende MCU-Serie

„Hawkeye“ ist eine angenehm kleine Serie des MCU. Nach dem unkonventionellen Serienstart „WandaVision“ und der wichtigen Multiversen-Geschichte „Loki“ bot „The Falcon and the Winter Soldier“ eher eine konventionelle Action. Seitdem sind unzählige weitere Marvel-Serien erschienen, von denen man bestimmt nicht jede sehen muss. Von „Hawkeye“ jedoch hatte ich nur Gutes gehört und auch die Episodenanzahl ist mit sechs Folgen überschaubar. Warum eigentlich eine Serie zu Hawkeye? Jeremy Renners Bogenschütze ist doch eher eine Randfigur ohne wirkliche Superkräfte. Dies macht die Serie letztendlich auch so sympathisch. Es wird hier eine intime Geschichte erzählt. Mit Kate Bishop (sehr sympathisch gespielt von Hailee Steinfeld) gibt es eine wunderbare Hauptfigur, die famos mit Clint Barton harmoniert. Hinzu kommt das weihnachtliche New York City und Hawkeyes Familie. All das sind die Zutaten einer wahren Wohlfühlserie innerhalb des Marvel Cinematic Universe.

Der große Konflikt zwischen Ronin und Echo ist unterhaltsam, aber auch eher generisch. Die Integration von Yelena, der neuen Black Widow, erweitert den Umfang der Serie dann doch etwas und spinnt Bezüge zum restlichen MCU. Mit Kingpin gibt zudem ein ikonischer Marvel-Bösewicht sein Stelldichein. Da ich die Netflix-Marvel-Serien nicht gesehen habe, fehlt mir der Bezug zu den Street-Level-Figuren, was aber nicht weiter schlimm ist. Man kann einfach nicht alles schauen. Dafür hat Disney das MCU zu groß aufgebaut und ich bin schon froh, wenn wir die Hauptwerke bis zum Start von „Avengers: Doomsday“ schaffen.

Fazit

Am Ende ist die Serie „Hawkeye“ für das größere MCU vermutlich gar nicht so wichtig, doch für sich genommen macht sie enorm viel Spaß und ich habe gerne Zeit mit Kate Bishop, Clint Barton und ein paar LARPern im vorweihnachtlichen New York City verbracht. Vermutlich die Wohlfühlserie des MCU: 8/10 (8.0) Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2465)

Heute war ich direkt morgens laufen, da es den restlichen Tag durchregnen soll. Es war fast noch etwas dämmerig und ziemlich frisch. Dennoch bin ich noch in kurzer Hose los. Es sollte ja nur ein kurzer Lauf werden. 🏃

Kurzer Morgenlauf am Samstag vor dem Regen

Kurzer Morgenlauf am Samstag vor dem Regen

Distanz: 7.05 km
Zeit: 00:41:35
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 565 kcal

2026: 2292 km
Oktober: 138 km
KW 42: 51 km

Ich kam ganz gut voran, doch steckten mir die 5 km Radfahren und 5 km Spaziergang von gestern Abend (zusätzlich zu den 10 km mittags) noch in den Knochen. Nach einem späten Frühstück bin ich danach noch zu meiner Schwägerin in die Apotheke geradelt, wo ich mich gegen Grippe impfen ließ. Somit ist auch das erledigt.

Im ersten Ohr: Sneakpod 942 – Bad Times at the El Royale
Im zweiten Ohr: blink-182

Projekt 52 – 2026 #42: Tür

Projekt 52 LogoMit der heutigen Ausgabe des Projekt 52 habe ich mir schwer getan. Eine passende Tür zu finden war gar nicht so einfach. Ich hatte kurzzeitig eine Gartentür beim Laufen im Kopf, doch das Motiv schien mir dann doch zu unpersönlich, zumal es nicht einmal eine besondere Tür war. Also habe ich einmal wieder die Gelegenheit ergriffen, einen Teil meiner Filmsammlung ins Bild zu schmuggeln. Aber das Motiv ist eigentlich die Tür rechts daneben, welche die einzige Schiebetür im Haus ist. Sehr praktisch für den Durchgang zur Küche und erfreulich platzsparend. Wir hatten uns damals bewusst für eine klassische Küche, abgetrennt vom Wohnbereich entschieden. Langjährige Leser:innen werden sich vielleicht noch an ein ähnliches Foto kurz nach unserem Einzug erinnern. Inzwischen ist die Ecke schon deutlich wohnlicher:

Die einzige Schiebetür im Haus ist der Durchgang zur Küche

Die einzige Schiebetür im Haus ist der Durchgang zur Küche

Motiv: Die einzige Schiebetür im Haus ist der Durchgang zur Küche
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2464)

Auch heute war bestes Laufwetter und ich habe mich sogar einigermaßen ausgeschlafen gefühlt. Hinzu kommt ein terminfreier Nachmittag, weshalb ich die Gelegenheit ergriffen habe und direkt 10 km in der Mittagspause laufen war. ☀️

Langer Freitagslauf, weil es so schön war

Langer Freitagslauf, weil es so schön war

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:58:49
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 810 kcal

2026: 2285 km
Oktober: 131 km
KW 42: 44 km

Ich kam gut voran und habe mich deutlich besser gefühlt als gestern. Ab morgen soll das Wetter wieder kippen, so dass ich vermutlich im Regen laufen werde. Dann sind auch einmal kürzere Läufe okay. Nun noch ein paar Aufgaben erledigen und danach, da mein Abendtermin heute ausfällt, zum Rasenmähen in den Garten und am Abend noch zum Karate-Training mit dem Zwergofanten. Ein voller Tag, also los geht’s… 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 941 – Mayday
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (2463)

Irgendwie ist gerade der Wurm drin. Das Zappelinchen ist krank und heute zu Hause geblieben. Auch ich fühle mich angeschlagen. Zudem muckt meine Wade immer noch. Aber ist nicht so schlimm, wie gestern noch befürchtet. Also habe ich mich dennoch zu meinem Mittagslauf aufgemacht. 🏃

Sehr müder Lauf am Donnerstag

Sehr müder Lauf am Donnerstag

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:51:24
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 6:00 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 705 kcal

2026: 2275 km
Oktober: 121 km
KW 42: 34 km

Ich habe mich wirklich sehr träge und müde gefühlt. Kein Wunder, denn die letzte Nacht war irgendwie auch nicht sonderlich erholsam. Ich habe eher langsam gemacht und selbst die 6er Pace hat sich zu hart angefühlt. Was das wohl wird? 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod 941 – Mayday
Im zweiten Ohr: Skye Wallace