Run, Fatboy, Run (906)

Heute hat sich tatsächlich noch einmal die Sonne blicken lassen, bevor es wieder kalt wird. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und einen flotten Lauf über die Felder hingelegt. Dabei war das so gar nicht geplant. 🏃‍♂️

Heute wohl der letzte schöne Tag, bevor es wieder kalt wird

Heute wohl der letzte schöne Tag, bevor es wieder kalt wird

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:44:17
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 565 kcal

2021: 507 km
März: 35 km
KW 9: 35 km

Auf dem ersten Kilometer bin ich noch so bei 6 min/km rumgedümpelt, doch danach ging es gut voran. Habe ich nicht oft, doch so ab und zu ist ein schnellerer Lauf auch ganz nett. Und was mit meinem Puls los war? Keine Ahnung! 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #670 – I Care a Lot
Im zweiten Ohr: Feeder, blink-182

Die 5 besten Serien, die ich 2020 entdeckt habe

Weiter geht es mit Serien bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Im Fokus stehen heute die besten Serien, die ich 2020 entdeckt habe. Puh, gar nicht so einfach. Ist das nicht nur die Liste meiner liebsten Serien, die ich 2020 gesehen habe? Aber nach ein wenig Nachdenken sind mir noch ein paar Alternativen eingefallen… 📺😮

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #208 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #208 | © Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #208 lautet:

Die 5 besten Serien, die ich 2020 entdeckt habe

  1. „Dark“ (Staffel 1 bis 3) – Natürlich muss ich meinen Einstieg in die Serienwelt von Netflix hier nennen. Eine beeindruckend komplexe Serie und dann auch noch aus Deutschland. Ziemlich cool.
  2. „Downton Abbey“ (Staffel 1 bis 6) – Wie oft habe ich nun schon über „Downton Abbey“ geschrieben? Unzählige Male und doch muss die Serie auch auf dieser Liste wieder auftauchen, da ich sie sehr spät für mich entdeckt habe.
  3. „Narcos“ (Staffel 1 bis 3) – Noch vor meinem Netflix-Abo habe ich diesen extrem spannenden Thriller in Serienform gesehen. Die Serie hat mir so gut gefallen, dass ich den Nachfolger „Narcos: Mexico“ auch unbedingt noch nachholen will.
  4. „Spielzeug: Das war unsere Kindheit“ (Staffel 1 bis 3) – Eine fantastische Doku-Serie, welche mich durch etliche Episoden in die eigene Kindheit entführt hat. Speziell die Folge über die Entstehungsgeschichte der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ fand ich überragend!
  5. „Stranger Things“ (Staffel 1 bis 3) – Wohl die Serie, die schon am längsten auf meiner Liste stand. Es war klar, dass der Netflix-Hit auch bei mir einschlagen würde und doch hat es Jahre gedauert, bis ich zur Sichtung kam. Was soll ich sagen? Eine neue Lieblingsserie.

Run, Fatboy, Run (905)

Nach dem wunderbar sonnigen Lauf gestern, war die Vorhersage für heute noch besser. Also in die kurze Hose gesprungen, T-Shirt angezogen und für den Notfall noch den Windbreaker drübergezogen. Glücklicherweise, denn die Sonne blieb aus und es war richtig kalt. 🥶

Sollte heute nicht die Sonne scheinen?!?

Sollte heute nicht die Sonne scheinen?!?

Distanz: 10.26 km
Zeit: 00:57:36
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 734 kcal

2021: 498 km
März: 26 km
KW 9: 26 km

Dennoch habe ich die 10 km durchgezogen und kam auch gut voran. Nicht zu schnell, dafür aber mit erstaunlich niedrigem Puls. Zumindest für mich. Weiterhin liebäugle ich schon mit einem Halbmarathon am Wochenende, doch das Wetter soll ja eher bescheiden werden. Insofern mal sehen… 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 237: Trailrunning für Anfänger

Mindhunter – Staffel 1 und 2

Nach meiner Sichtung von „Making a Murderer“ bin ich dem kriminalistischen Thema treu geblieben. Trotz der inhaltlichen Parallelen ist David Finchers „Mindhunter“ eine ganz andere Serie. Sie wirkt extrem filmisch und man kann die Handschrift des Regisseurs erkennen. Leider war sie wohl zu sperrig, so dass der große Erfolg beim breiten Publikum ausblieb und die eigentlich auf fünf Staffeln angelegte Serie ihr Ende bereits nach zwei Staffeln fand. Warum sich das Reinschauen dennoch lohnt, lest ihr in der folgenden Besprechung… 👮‍♂️🔪

Mindhunter | © Netflix

Mindhunter | © Netflix

Der kreative Kopf hinter „Mindhunter“ ist David Fincher. Also der Regisseur, der das Serienmörder-Genre mit „Sieben“ und „Zodiac“ maßgeblich geprägt hat. Diese Serie ist zweifellos näher an dem sperrigeren der beiden Werke dran, was einem als Zuschauer am besten bereits im Vorfeld klar sein sollte. Es geht weniger um die bestialischen Taten der Serienmörder, als um die Psychologie hinter den Taten. Wenn man sich darauf einlässt, bietet „Mindhunter“ extrem spannendes und verstörendes Serienkino:

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Run, Fatboy, Run (904)

Nach dem Lauf gestern Abend war ich unglaublich platt und hatte ab 21 Uhr auf dem Sofa schon mit dem Schlaf zu kämpfen. Unvernünftigerweise bin ich dennoch später ins Bett und der Wecker heute morgen um 5:30 Uhr kam wie ein Schock. Dennoch hatte ich mich auf den Mittagslauf gefreut… 🌞

Ein Lauf in der Sonne!

Ein Lauf in der Sonne!

Distanz: 8.20 km
Zeit: 00:46:25
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 626 kcal

2021: 488 km
März: 16 km
KW 9: 16 km

Ich kam gut, wenn auch langsam, voran und habe die Sonne sehr genossen. Heute Abend würde eigentlich wieder Yoga auf dem Programm stehen, doch das werde ich wohl lieber skippen. 😬

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 578 – Renault, der Profi
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182, The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (903)

Heute war ich zum ersten Mal seit Oktober wieder im Büro. Und es war wirklich anstrengend. So schön es war, zumindest ein paar Kolleg*innen wiederzusehen, so sehr merke ich doch auch, wie außer Übung ich doch bin, was spontane, soziale Interaktion angeht. Dann der Spagat zwischen live und remote. Puh, das hat mich mehr gefordert als ich erwartet hätte. So oder so bin ich erst abends zum Laufen gekommen… 🏃‍♂️

Ein Lauf im letzten Sonnenlicht...

Ein Lauf im letzten Sonnenlicht…

Distanz: 8.16 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 625 kcal

2021: 480 km
März: 8 km
KW 9: 8 km

Ich bin im letzten Sonnenlicht (siehe Foto) losgelaufen und kam in der Dunkelheit zu Hause an. Da wäre eine Stirnlampe doch hilfreich gewesen. Der Lauf selbst war wirklich hart und ich habe den Tag gemerkt, der mir in den Knochen steckte. Morgen dann hoffentlich wieder zur Mittagszeit. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 578 – Renault, der Profi
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder, Alkaline Trio, Feeder

Media Monday #505

Es gibt schon wieder so viel, über das ich mich aufregen könnte. Aber ich mache es nicht. Lieber berichte ich über einen entspannten Sonntagsspaziergang zusammen mit der Oma, die wir zum ersten Mal(!) in diesem Jahr gesehen haben. Morgen geht es für mich zum ersten Mal seit Oktober wieder ins Büro, worauf ich mich einerseits freue, was andererseits aber auch andere Herausforderungen birgt. Nun lasse ich aber erst einmal den Sonntag mit den aktuellen Fragen des Medienjournals ausklingen. Schaut doch mal rein und bleibt gesund! 💚

Media Monday #505

  1. Im Kampf der Streaming-Dienste liegen für mich Netflix und Prime Video mit ihren Eigenproduktionen vorne.
  2. Die Serie „Halt and Catch Fire“ war für mich eine erfreuliche Entdeckung, quasi ein Geheimtipp, denn ich habe leider kaum etwas über diese fantastische Serie gelesen.
  3. Auch jetzt noch ist das Sammeln von Filmen eine Form des Eskapismus für mich, die für mich gerade im Zeitalter von Streaming immer wichtiger wird (siehe auch Foto unten).
  4. Was es braucht für eine in allen Punkten überzeugende Produktion, stellt „The Hunt“ eindrucksvoll unter Beweis, denn der Film punktet mit überraschenden Wendungen, exzessiver Gewalt und einer knackig kurzen Laufzeit.
  5. Die Netflix-Serie „Mindhunter“ kommt mit einer bestechenden Playlist an Songs daher, die stets perfekt zur jeweiligen Szene passen.
  6. Wenn TV/Laptop mal ausbleiben, bevorzuge ich es ja, viel zu laufen (im Februar waren es 231 km) .
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern einen Filmabend zu „TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles“ veranstaltet und das war wunderbar, weil der Film ganz entspannt das Wochenende eingeläutet hat.

Ein neues Sammelstück für das Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

The Hunt (2020)

Der heutige Tag ist wie Sand zwischen meinen Fingern zerronnen. Unfassbar. Da war der letzte Lauf des Monats noch das größte Highlight. Als es dann Zeit für den Filmabend war, hatte ich einmal wieder Lust auf etwas Härteres und habe deshalb „The Hunt“ in den Player geschoben. Im Vorfeld wusste ich nicht viel über den Film, weshalb er mich positiv zu überraschen wusste… 🐷

The Hunt (2020) | © Universal Pictures Germany GmbH

The Hunt (2020) | © Universal Pictures Germany GmbH

Wendungsreich und auf seine Art unterhaltsam

„The Hunt“ macht wahrlich keine Gefangenen. Bereits im Prolog spritzt das Blut und es wird die Stimmung für die kommenden 90 Minuten gesetzt. Trotz aller Härte wahrt der Film eine ironische Distanz zur Gewalt, was ich in dieser Form zuletzt in „Scream“ so erlebt habe. Speziell das Finale hat mich in seiner Inszenierung stark an Wes Cravens Horror-Meilenstein erinnert. Auch inhaltlich besitzt „The Hunt“ mehrere Ebenen und es gibt etliche Wendungen, welche uns das bisher Erlebte reflektieren lassen. Dabei schießen sich Damon Lindelof und Nick Cuse (beide u.a. bekannt für „The Leftovers“) nicht auf eine Gruppe ein, sondern jeder bekommt sein Fett weg.

Die Mischung aus satirischen und sozialkritischen Elementen, wirklich harter Gewalt und einem unglaublichen Tempo, machen den Film unfassbar unterhaltsam. Zumindest wenn man sich darauf einlassen kann. Eine wirkliche Entdeckung ist auch Betty Gilpin, die ich zuvor noch überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Auch in „The Hunt“ muss sie sich erst ins Scheinwerferlicht kämpfen, denn alle anderen scheinbaren Hauptfiguren ergeht es wie Marion Crane und man muss sich als Zuschauer alle paar Minuten neu orientieren. Wie an vielen anderen Stellen, spielt der Film hier gekonnt mit den Erwartungen seines Publikums.

Fazit

Auch wenn „The Hunt“ vor allem dafür bekannt ist, dass er einer der ersten Filme war, die der ersten Corona-Welle zum Opfer gefallen sind, so lohnt sich eine Sichtung auch ein gutes Jahr nach dem kurzen Hype. Ob er beim zweiten Mal, wenn die Überraschungen bekannt sind, noch genauso gut funktioniert, vermag ich nicht zu sagen. Diese erste Sichtung war auf jeden Fall extrem unterhaltsam: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (902)

Der letzte Lauf des Monats. Obwohl die Sonne geschienen hat, war es deutlich kälter als bei den letzten Läufen. Als ich gestartet bin hatte es knapp über 0 °C und dennoch bin ich mit kurzer Hose los. Am Anfang war das knackig kalt, doch gegen Ende ging es dann recht angenehm… 🏃‍♂️

Heute war es deutlich kälter als es das Foto vermuten lässt

Heute war es deutlich kälter als es das Foto vermuten lässt

Distanz: 11.15 km
Zeit: 01:01:22
Anstieg: 113 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 813 kcal

2021: 472 km
Februar: 231 km
KW 8: 54 km

Nun stehen im Februar 231 km auf der Uhr, worüber ich wirklich glücklich bin. Immerhin war es ein sehr kurzer Monat. Morgen werde ich einen Ruhetag einlegen und Montag ist auch noch nicht sicher, da ich einmal wieder ins Büro fahre und der Mittagslauf somit ausfällt. Vielleicht ein Abendlauf? Mal sehen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #669 – Neues aus der Welt
Im zweiten Ohr: Sum 41, Feeder

TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles (2007) (WS1)

Schon wieder Freitag, schon wieder Filmabend. Heute war wieder der Zwergofant an der Reihe, sich einen Film auszusuchen, weshalb „TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles“ den Weg auf den Fernseher fand. Für mich war das bereits die zweite Sichtung und ich war gespannt, wie der Film bei den Kindern ankommen würde… 🐢🐀

TMNT (2007) | © Universum Film GmbH

TMNT (2007) | © Universum Film GmbH

Ein nett animiertes Turtles-Abenteuer

Im Gegensatz zu meiner ersten Sichtung vor gut drei Jahren, habe ich inzwischen die klassischen Abenteuer der vier Kampfschildkröten, inklusive des ungeliebten dritten Teils, noch einmal nachgeholt. Auch schauen wir momentan die Nickelodeon-Serie der frühen 2010er Jahre, welche mein Bild der Turtles durchaus mit geprägt hat. Somit waren die Voraussetzungen ganz andere als damals. Dennoch hat sich an meiner grundsätzlichen Wahrnehmung nichts geändert: Ich mochte das Design und die Kinetik der Action-Szenen. Auch der eher düstere New-York-Look der Seitengassen hat mir gefallen und mich tatsächlich an die alten Filme erinnert.

Immer noch nicht funktioniert hat für mich der Bösewicht samt der ganzen Geschichte um das Portal, die Monster usw. Solch einen Handlungsstrang würde ich eher in einer weiteren „Ghostbusters“-Iteration erwarten. Im Grunde nicht schlecht, aber doch nicht bei den Turtles! Da hätte ich lieber zum x-ten Mal Shredder erlebt oder endlich Krang eingeführt gesehen. Schade, denn so bleibt viel von der an sich gelungenen Atmosphäre auf der Strecke. Zumindest die Foot-Gang spielt eine Rolle.

Fazit

Auch heute mochte ich „TMNT“ und den Kindern hat er, wie zu erwarten, sogar richtig gut gefallen. Ich selbst fand ihn leider etwas schwächer als beim ersten Mal, was wohl meiner momentanen, intensiven Beschäftigung mit dem Franchise zuzuschreiben ist. Zweifellos ein sehenswerter und interessanter Beitrag zur Reihe, aber auch eine ungenutzte Möglichkeit für ein kraftvolles Weiterführen der Geschichte: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)