Elio (2025)

Heute stand endlich einmal wieder ein Filmabend auf dem Programm. Nach einer der forderndsten Arbeitswochen seit einer Ewigkeit (erstaunlich wie sich das immer noch steigern kann), habe ich mich abends aufs Sofa gefreut. Das Zappelinchen war beim Chorauftritt ihrer Cousine. Nachdem ich den Zwergofanten vom Karate-Training abgeholt hatte, hat sich noch mein Neffe zu uns gesellt und wir haben uns den Pixar-Film „Elio“ angeschaut, den ich schon gerne im Kino gesehen hätte. Wie er uns gefallen hat? Die Kritiken waren ja nicht sonderlich berauschend… 🛸

Elio (2025) | © Walt Disney

Elio (2025) | © Walt Disney

Ein kunterbuntes Sci-Fi-Abenteuer von Pixar

Die Geschichte um den jungen Elio, der seine Eltern verloren hat und sich nun mit seiner Tante zusammenraufen muss, ging mir durchaus zu Herzen. Die Bewältigungsstrategie des Jungen, von Aliens entführt werden zu wollen, bietet so manche witzige Situation. Spätestens wenn es dann wirklich soweit kommt, befinden wir uns in einem wilden und bunten Abenteuer, welches ein hohes Tempo und viele interessante Alien-Rassen zu bieten hat. Alles rund um Bösewicht Lord Grigon hat mich ein wenig an „Lightyear“ erinnert – und ja, in dessen Liga spielt „Elio“ irgendwie auch. Sowohl was das Setting als auch was die Qualität angeht. Beiden Filmen blieb der Publikumserfolg verwehrt und ich fand sie deutlich besser als der Durchschnitt. Kein neues Pixar-Highlight, aber ein nettes Sci-Fi-Abenteuer, das so manch charmanten Gag und eine zu Herzen gehende Geschichte bietet.

Ich mochte sehr, dass sich die Hauptfigur Elio Solís tatsächlich so verhält wie ein Kind. Ein Kind, das in seiner ganz eigenen Welt lebt, was in seiner Ausnahmesituation nur zu verständlich ist. Das ist manchmal anstrengend und fast ein wenig nervig, doch konnte ich mich gut reinfühlen. Wenn das nicht gelingt, dürfte die Kritik schon deutlich harscher ausfallen, auch weil der Rest der Geschichte nicht vor Innovation strotzt und hauptsächlich durch Situationskomik und ihre Figuren zu überzeugen weiß. Dennoch finde ich es insgesamt sehr schade, dass „Elio“ an den Kinokassen so abgestraft wurde. Das hat der Film nicht verdient, zumal er nicht nur eine Fortsetzung ist.

Fazit

„Elio“ mag nicht das Highlight unter den modernen Pixar-Filmen sein, vermutlich gehört er sogar zu den schwächeren Filmend es Studios, doch am Ende bleibt immer noch ein sehr sehenswertes Sci-Fi-Abenteuer. Ich konnte mich gut darauf einlassen und hatte einen famosen Abend. Auch die Kinder hatten ihren Spaß, wenngleich der Zwergofant auch nicht ganz so begeistert war: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: hat den Chorauftritt ihrer Cousine besucht; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #9: Spiel

Projekt 52 LogoIrgendwie ist mir der Einstieg in das Projekt 52 im März nicht leicht gefallen. Vielleicht liegt es daran, dass erst in zwei Tagen März ist und ich einmal wieder früh dran bin? Vermutlich aber eher an einer Woche, die kaum Zeit zum Durchatmen gelassen hat. Das Schlimme: Es wird in den kommenden Wochen kaum besser werden. Eigentlich hätte ich für diese Aufgabe gerne ein Spiel bei einem Spieleabend festgehalten. Aber dafür werden wir erst einmal keine Zeit haben. Also habe ich mich einfach umgedreht und direkt hinter mir ein Foto von den Überbleibseln meiner liebsten PC- bzw. Videospiele gemacht. Mit all diesen Spielen sind wunderbare Erinnerungen verknüpft. Gerade in den 1990er Jahren habe ich in jeder freien Minute gezockt. Oft auch diese Spiele. Heute nehme ich mir kaum noch die Zeit dafür. Ein Hobby, das auf der Strecke geblieben ist, was ich mir damals niemals hätte vorstellen können. Einzig mit dem Zwergofanten spiele ich noch ab und zu. Manchmal sind auch echte Highlights dabei. Ich werde diese Zeit stets in guter Erinnerung behalten:

Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit

Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit

Motiv: Einige Spiele aus meiner PC- und Videospielvergangenheit
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2258)

Selten habe ich mich so sehr auf das Wochenende gefreut bzw. war es so nötig. Umso schöner, dass die Sonne heute rausgekommen ist und es auch richtig warm wurde. Somit war ich zum ersten Mal in diesem Jahr in kurzer Hose unterwegs. Das war ein wirklich gutes Gefühl. Für Kopf, Herz und Seele. ☀️

Blauer Himmel und Sonne war extrem wichtig für Kopf und Herz

Blauer Himmel und Sonne war extrem wichtig für Kopf und Herz

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:04
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 701 kcal

2026: 450 km
Februar: 213 km
KW 9: 33 km

Über das Wochenende werde ich versuchen, die belastenden Gedanken, so gut es geht, wegzuschieben. Reicht dann ab Montag wieder. Ich freue mich auf weiterhin gutes Wetter, zwei entspannte Läufe und Zeit für alles, was unter der Woche liegen geblieben ist. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Top 5 Gewinner der Goldenen Palme

Von den besten asiatischen Actionstars springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den Top 5 Gewinnern der Goldenen Palme. Ich habe versucht, einen möglichst großen Zeitraum abzudecken und Filme zu wählen, die mich auf die eine oder andere Weise beeindruckt haben. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 452 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 452 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 452 lautet:

Top 5 Gewinner der Goldenen Palme

  1. „Apocalypse Now“ (1979) – Ich habe Francis Ford Coppolas Epos erst ein- oder zweimal komplett gesehen. Vermutlich einmal in der Kinofassung und einmal in der Redux-Version. Der Final Cut steht zwar schon im Regal, doch bisher bin ich nicht dazu gekommen. So oder so ein unfassbarer Film, der tatsächlich mehr ist als nur ein Kriegsfilm, sondern ein Werk, das die Reise in den Wahnsinn zeigt.
  2. „Barton Fink“ (1991) – Für mich vielleicht der stärkste und unterschätzteste Film der Coen-Brüder. Er ist sperrig, ein wenig Lynch’esque und doch unfassbar unterhaltsam und großartig gespielt. Inzwischen habe ich ihn schon ewig nicht mehr gesehen, doch gerade in meinen frühen 20ern stand er sehr häufig auf meinem Programm.
  3. „Pulp Fiction“ (1994) – Natürlich darf der Film meiner Jugend nicht fehlen. Der Film über den ich meine Facharbeit im Englisch-LK geschrieben habe. Tarantinos Durchbruch und Meisterwerk. Auch heute funktioniert er noch ausgezeichnet, zumindest wenn man ihn als Werk seiner Zeit sieht, doch diese Perspektive sollte man bei popkulturellen Erzeugnissen ohnehin stets im Hinterkopf behalten.
  4. „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Mein bisher einziger Film von Hirokazu Kore-eda. Jedoch einer, der mich emotional so stark berührt hat, dass ich sogar von ihm träumte. Es wird wirklich Zeit, dass ich mich tiefer mit dem Regisseur auseinandersetze. Die Goldene Palme ist auf jeden Fall mehr als verdient.
  5. „The Tree of Life“ (2011) – Terrence Malicks Film besitzt Passagen, die mich tief bewegt und berührt haben. Mit anderen dagegen konnte ich nicht so viel anfangen. Dennoch ein sehr sehenswerter Film, den mir damals ein Blogger-Kollege zu Weihnachten geschenkt hat. So kam auch ich in den Genuss dieses Films. Danke dafür!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2257)

Auch heute heißt es wieder „Und täglich grüßt das Murmeltier“, sprich ich habe bereits zum zweiten Mal in Folge eine schlaflose Nacht hinter mir. Erneut wurde ich gegen 3:30 Uhr wach und konnte danach nicht mehr einschlafen. Nachdem ich mich ewig rumgewälzt hatte, bin ich kurz nach 5 Uhr aufgestanden, habe noch Altpapier vom Zimmer-Glow-up zerlegt und in die Papiertonne gestopft, die ich gestern vergessen hatte rauszustellen, und danach Frühstück gemacht. Gegen 6 Uhr kam dann der Rest der Familie dazu und war verwundert, was der Papa denn schon so früh in der Küche werkelt. Resilienz will gelernt sein. Bekomme ich einfach nicht gut hin. 😴

Sehr müde die 200 km im Februar geknackt

Sehr müde die 200 km im Februar geknackt

Distanz: 8.53 km
Zeit: 00:48:19
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 710 kcal

2026: 441 km
Februar: 205 km
KW 9: 24 km

Mittags war ich trotz Müdigkeit eine Runde laufen. Aber so langsam merke ich, dass all das an meine Substanz geht. Frau bullion ist immer noch krank, sprich mein Körper kämpft vermutlich, und der wenige Schlaf ist auch nicht förderlich. Morgen ist so oder so Pause, denn es geht ins Büro. Drückt mir die Daumen für kommende Nacht. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2256)

Letzte Nacht habe ich ganze drei Stunden geschlafen. Das Gedankenkarussell ist in vollem Tempo gefahren. Ich lag ab 3 Uhr früh im Bett und nichts ging mehr. Entsprechend gerädert war ich heute. Das sieht man gut an meinen Schlaf- und Stresswerten sowie auch dem Puls beim Laufen. Viel zu hoch. 😴

Kurzer Lauf nach schlafloser Nacht

Kurzer Lauf nach schlafloser Nacht

Distanz: 8.09 km
Zeit: 00:46:46
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 688 kcal

2026: 432 km
Februar: 196 km
KW 9: 16 km

Zumindest das Wetter war besser und dennoch steht immer noch das Wasser auf der Wiese. Auch nach dem Lauf war mein Kopf nicht leerer und ich befürchte all das wird in den kommenden Tagen und Wochen kaum besser. 🏃🏻‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2255)

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub ist immer etwas ungewohnt. Nachdem der Zwergofant letzte Woche schon krank war, hat es nun auch Frau bullion erwischt. Die Nacht war entsprechend unruhig und Lust aufzustehen hatte heute Morgen niemand. Dennoch ging es für alle in den grauen und düsteren Montag. 🌧️

Regenlauf an düsterem Montag

Regenlauf an düsterem Montag

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:46:22
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 680 kcal

2026: 424 km
Februar: 188 km
KW 9: 8 km

Mittags habe ich mich trotz des starken Regens (ihr seht oben auf dem Foto wie stark die Wiese überschwemmt ist) zu einem Lauf aufgemacht. War nötig für den Kopf und den Körper. Es lief ganz gut, nur hätte ich auch schwimmen gehen können. 🏃🏻‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #765 – Zimmer-Glow-up, Fastenzeit und Urlaub in Hawkins

Schon ist der wohlverdiente Urlaub wieder vorbei. Doch immerhin war er erfolgreich, sprich wir haben die bereits in der Vorwoche angefangene Transformation zum Teenie-Zimmer abgeschlossen: Nachdem wir am Sonntag noch alle Möbel aus dem Zimmer des Zwergofanten entfernt bzw. in die Mitte des Zimmers verfrachtet und mit Folie abgeklebt hatten, konnten wir am Montag direkt mit dem Streichen beginnen. Zunächst die Decke und Dachschräge in weiß und danach die Seitenwände in der neuen Farbe (siehe zweites Foto unten). Das war viel Arbeit und hat sich bis abends gezogen. Danach sind Frau bullion und das Zappelinchen noch zum ClockClock-Konzert aufgebrochen. Der der Zwergofant und ich haben uns einen Filmabend gegönnt. Am Dienstag haben wir Folien und Malervlies entfernt, ich habe Lampen und Steckdosen montiert, so dass die Möbel wieder zurück ins Zimmer konnten. Der Zwergofant hat während der Renovierungsarbeiten („Papa, dazu sagt man Glow-up!“) auf dem Dachboden geschlafen. Die neuen Möbel wurden pünktlich geliefert, so dass wir diese aufbauen und in verschiedensten Varianten arrangieren konnten. Letztendlich haben wir uns für eine Endposition entschieden, die wirklich schick ist. Am Ende fehlten nur noch coole Details, wie die neuen Gitarrenhalter (siehe erstes Foto unten), welche das Teenie-Zimmer komplettieren. Ansonsten gibt es nur wenig von der Woche zu berichten: Die Fastenzeit hat begonnen und ich faste strikt Süßigkeiten, salzige Snacks und Alkohol. Das dürfte mir pro Woche gut und gerne 5.000 kCal sparen. Mal sehen wie sich das mittelfristig auf mein Gewicht und meine Fitness auswirkt. Meine Schlafwerte sind schon deutlich besser geworden. Dennoch fällt der Verzicht (noch) schwer. Filme haben wir trotz Urlaub kaum geschaut. Dafür waren wir viel in Hawkins unterwegs und sind komplett im „Stranger Things“-Fieber. Jeden Abend gab es eine bis zwei Episoden. Inzwischen sind wir schon am Ende der dritten Staffel angelangt. Dann waren wir noch einmal mit meiner Mama essen, während das Zappelinchen mit einer Freundin im Kino „Die Ältern“ angeschaut hat. Nach diesem langen Intro, das hauptsächlich für mich als Tagebucheintrag und Erinnerungsstütze dient, geht es nun endlich weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Einen guten Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #765

  1. Ein Meisterwerk seiner Art ist dieser im Rahmen des „Projekt 52“ festgehaltene Augenblick auf jeden Fall.
  2. „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist wahrscheinlich eine/r der ersten Filme, wenn nicht sogar der allererste Film, der eine Zeitschleife thematisiert.
  3. Es wäre übertrieben, zu sagen, dass früher alles besser war als heute. Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass die Menschheit heute schon weiter wäre, wenn sie (und vor allem Politiker:innen) nicht so krampfhaft an der Vergangenheit festhalten würde.
  4. Deutschland könnte in den kommenden Jahren noch viel mehr den Anschluss (wirtschaftlich, sozial, energiepolitisch usw.) verlieren, denn CDU/CSU betreiben Politik, die nur ein Ziel hat: die Reichsten der Gesellschaft noch reicher zu machen. Völlig egal, ob das auf Kosten der armen Bevölkerung, der Mittelschicht oder der Umwelt geschieht.
  5. Ich werde es wahrscheinlich bereuen, aber ich werde meine ohnehin schon endlose Watchlist um Filme der fünf besten asiatischen Actionstars erweitern.
  6. „Predator: Badlands“ kommt mir so schnell nicht wieder ins Programm, denn obwohl ich den Film recht unterhaltsam fand, so reizt es mich doch eher noch einmal die anderen Filme der Reihe zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich 400 km im Laufjahr und 70 km in der Laufwoche geknackt und das war nur möglich, weil ich Urlaub hatte.

Die schicken, neuen Gitarrenhalter im Teenie-Zimmer sowie ein Rückblick auf die Renovierungsarbeiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2254)

Der letzte Urlaubslauf und damit auch der siebte Lauf in dieser Woche. Damit stehen nach langer Zeit einmal wieder 70 km in einer Woche auf der Uhr. Das war teils durchaus anstrengend, doch insgesamt ein wirklich gutes Ergebnis. 🏃🏻‍♂️

Nach langer Zeit einmal wieder 70 km in der Woche gelaufen

Nach langer Zeit einmal wieder 70 km in der Woche gelaufen

Distanz: 8.35 km
Zeit: 00:49:47
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 696 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2026: 416 km
Februar: 180 km
KW 8: 70 km

Das Wetter war leider nicht immer ideal. Nach viel Schneematsch war es heute sehr warm und hat komplett durchgeregnet. Ich habe erstmals meine Winterlaufjacke wieder im Schrank gelassen und bin mit Regenjacke los. Was die kommende Woche so bringt? Das frage ich mich gerade in vielerlei Hinsicht… 🌧️

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2253)

Nach meinem gestrigen 15-km-Lauf habe ich mich heute nicht allzu fit gefühlt, zumal ich auch nicht sonderlich gut geschlafen hatte. Dennoch habe ich mich nach dem Frühstück zu meinem Samstagslauf aufgemacht. Der sechste Lauf diese Woche. 🏃🏻‍♂️

Die ersten 400 km des Jahres sind im Kasten

Die ersten 400 km des Jahres sind im Kasten

Distanz: 10.16 km
Zeit: 01:00:34
Anstieg: 107 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 856 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2026: 408 km
Februar: 171 km
KW 8: 62 km

Ich kam ganz okay voran, doch die Beine waren schon schwer. Dafür war der Schnee weitgehend weg und ich habe sogar eine Regenpause erwischt. Zudem habe ich mit diesem Lauf die ersten 400 km des Jahres geknackt. Auch ein schöner Erfolg. ✅

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World