Spider-Man: No Way Home (2021)

Heute war die Vorfreude auf den Filmabend sehr groß. Schon den ganzen Tag redete der Zwergofant davon, endlich „Spider-Man: No Way Home“ sehen zu wollen. Da wir morgen sehr früh aufstehen müssen, wollten wir nicht zu spät anfangen und waren beinahe pünktlich um 19:00 Uhr vor dem Fernseher. Es ist schon toll, wenn Filme solch ein Ereignis sind. Ob der dritte Spider-Man-Film mit Tom Holland die an ihn gestellten Erwartungen auch erfüllen konnte? 🕷️🕷️🕷️

Spider-Man: No Way Home (2021) | © Sony Pictures Home Entertainment

Spider-Man: No Way Home (2021) | © Sony Pictures Home Entertainment

Ins Multiversum des sympathischen Fanservice

Damals war der Hype um „Spider-Man: No Way Home“ enorm. Spoiler drangen schnell nach draußen und uns war im Vorfeld natürlich klar, worum es gehen sollte. Falls man es damals ohne diese Informationen ins Kino geschafft hatte, war das bestimmt ein unglaubliches Erlebnis. Doch auch mit Vorkenntnis der Ereignisse sollten wir gut unterhalten werden. Für mich persönlich war es jedoch nicht das große popkulturelle Ereignis, das ich vielleicht erwartet hatte. Die Zusammenführung der ikonischen Bösewichte samt der drei Spider-Man-Varianten wirkte auf mich ein wenig wie hochwertig produzierte Fanfiction. Das soll nicht abwertend klingen, doch war die gesamte Geschichte schon ziemlich konstruiert und auch so manche Interaktion wirkte so geschrieben, dass sich Fans darüber freuen. Fanservice eben.

Ich liebe Sam Raimis erste „Spider-Man“-Trilogie und davon speziell den zweiten Teil. Auch „The Amazing Spider-Man“ hatte durchaus Aspekte, die ich sehr mochte. Nun alle zusammen zu sehen? Das war wirklich ein großer Spaß! Was jedoch die eigentliche Geschichte rund um den MCU-Peter-Parker angeht, so fand ich „Spider-Man: Far From Home“ fast noch interessanter. Somit reiht sich auch „Spider-Man: No Way Home“ in die unfassbar unterhaltsame Tom-Holland-Reihe ein. Er ist jedoch nicht so überragend bahnbrechend, wie ich im Vorfeld teils gelesen hatte. Das macht ihn jedoch nicht weniger unterhaltsam und ich hatte wirklich viel Spaß mit dem Film. Da juckt es mich fast in den Fingern, „Spider-Man: Brand New Day“ einen Besuch im Kino abzustatten, auch wenn wir mit dem MCU noch weit nicht dort angekommen sind.

Fazit

„Spider-Man: No Way Home“ ist ein extrem unterhaltsamer Film, der sich in den schwächsten Momentan anfühlt wie Fanfiction, die als Fanservice umgesetzt wurde. In seinen stärksten Szenen ist er unfassbar unterhaltsam, witzig und besitzt viel Herz. Die Kinder schätzen das recht ähnlich ein und ich bin nun gespannt, wie es mit dem MCU weitergeht. Dann gerne auch wieder mit nur einer freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2380)

Schon Mitte Juli. Es geht straff auf unseren Wettkampf zu. Inzwischen sind wir sogar offiziell angemeldet. Eine Woche noch, sprich ich habe dem Zwergofanten nahegelegt, noch einmal die Wettkampfstrecke abzulaufen. Obwohl das Aufstehen heute hart war, und die Luftfeuchtigkeit viel zu hoch, waren wir nur 2 Sekunden pro Kilometer langsamer als beim ersten Versuch. 🏃

Wettkampfvorbereitung mit bester Begleitung, die zweite

Wettkampfvorbereitung mit bester Begleitung, die zweite

Distanz: 12.03 km
Zeit: 01:12:40
Anstieg: 130 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 960 kcal

2026: 2070 km
Juli: 163 km
KW 29: 58 km

Der Lauf ist uns beiden heute nicht leichtgefallen. Aber wir haben es durchgezogen. Ich bin gespannt, wie das nächste Woche beim Wettkampf laufen wird. Da wir früher starten, wird es angenehm kühl sein. Zumindest kühler als heute. Der morgige Tag ist bereits komplett verplant, so dass ich diese Laufwoche mit 58 km abschließe. ☀️

Im Ohr: Erneut Gespräche über den anstehenden Wettkampf.

Twisters (2024)

Die letzte Filmbesprechung auf diesem Blog liegt bereits einen Monat zurück, kaum zu glauben. Momentan ist aber auch irre viel los und das Wetter war stets zu gut, um sich nach drinnen vor den Fernseher zurückzuziehen. Heute jedoch ist das Wetter umgeschlagen und es hat gestürmt und geregnet. Die perfekte Gelegenheit also, um endlich „Twisters“ nachzuholen. Heute quasi mit doppeltem Surround-Sound. 🌪️

Twisters (2024) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Twisters (2024) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Leider mehr Remake als Legacy Sequel

Zunächst einmal muss ich „Twisters“ attestieren, dass es die Stimmung des Originals aus dem Jahr 1996 schon recht gut einfängt. Gerade in der ersten Hälfte hat mir das wirklich gut gefallen. Auch mochte ich, dass sich nicht zu plump auf „Twister“ bezogen wird. Ein paar konkretere Anhaltspunkte wären jedoch nett gewesen und sei es nur die Erwähnung von Dr. Thornton-Harding als ehemalige Professorin o.ä. So wirkt alles nur seltsam vertraut und die Geschichte erzählt die Story-Beats des Originals einfach nur  nahezu identisch nach. Als die Mutter unserer Hauptfigur Kate enthüllt wird, tritt diese dramatisch aus dem Schatten, doch auch hier keine Helen Hunt, sondern Maura Tierney. Das war eine seltsame Szene. Ob Hunt die Rolle abgelehnt hatte?

In der zweiten Hälfte verzettelt sich der Film dann auch in zu großer CGI-Action. Ja, der Subwoofer scheppert ganz schön, doch sah vieles für mich künstlicher aus als im 1996er Original. In diesem hatte der Sturm mehr Charakter und wurde fast wie ein übernatürlicher Bösewicht inszeniert. Hier jedoch nur eine weitere Katastrophe. Dafür mochte ich die Schauspieler:innen gerne: Daisy Edgar-Jones und Glen Powell harmonieren gut zusammen. Der restliche Cast bleibt leider etwas blass. Insgesamt kann man das leider über den gesamten Film sagen: Er ist etwas blass und wird im Gegensatz zu „Twister“ wohl nicht im Gedächtnis bleiben.

Fazit

Mir hat „Twisters“ für 120 Minuten durchaus Spaß gemacht. Im Zweifel würde ich aber wieder zum Original greifen. Dem Zappelinchen hat die Modernisierung dagegen doch deutlich besser gefallen. Etwas mehr Feinschliff am Drehbuch und weniger Bombast hätte dem Film gut getan. Nicht wirklich ärgerlich, aber er hätte doch deutlich besser werden können. Ein eher laues Lüftchen: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #29: Ball

Projekt 52 LogoEigentlich hätte ich heute ein ganz anderes Motiv für das Projekt 52 mit dem Thema Ball fotografieren wollen. Schließlich gibt es mit Kindern stets genug Bälle im Haushalt, mit denen Erinnerungen verknüpft sind. Lange Zeit haben wir unfassbar viel mit einem sogenannten Moon Ball gespielt und dabei gezählt, wie oft wir diesen hin und her bouncen können. Oder ein eiförmiger Ball, der wie ein Hai aussieht und uns bis heute im Schwimmbad gute Dienste leistet. Stets ein großer Spaß. Aber keiner dieser Bälle war auffindbar. Letztendlich habe ich mich für diesen Powerball als Motiv entschieden, den mir die Familie vor ein paar Jahren geschenkt hat. Mit ihm kann man die Muskeln in den Fingern, Händen, Unterarmen und Schultern trainieren, indem man den durch ein Schwungrad entstehenden Widerstand (bis über 15 kg Trainingsgewicht) ausgleicht. Habe ich schon zu lange nicht mehr genutzt, doch war es letztendlich die Notlösung für dieses Foto:

Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer

Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer

Motiv: Ein Ball als gyroskopischer Handtrainer
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2379)

Heute Morgen bin ich so gar nicht aus dem Bett gekommen. Deshalb war ich einmal wieder erst in der Mittagspause laufen. Es hatte gut 20 °C und war größtenteils bewölkt. Das war tatsächlich fast schon angenehm. ☀️

Mittagslauf bei okayer Temperatur

Mittagslauf bei okayer Temperatur

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:48:46
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 675 kcal

2026: 1549 km
Juli: 151 km
KW 29: 46 km

Ich hatte ein ganz passendes Tempo und wäre nun schon bereit für das Wochenende, doch das dauert noch etwas. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 930 – Send Help
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (2378)

Was bin ich froh, wenn die WM endlich vorbei ist. Die Kinder wollten auch dieses Halbfinale schauen, weshalb wir erst nach 23 Uhr ins Bett gekommen sind. Wenn der Wecker um 5:20 Uhr klingelt, bleibt nur noch sehr wenig Schlaf. Heute Morgen bin ich zu spät für meine 10-km-Runde losgekommen und es sind nur 8 km geworden. 🏃

Extrem schwüler Morgenlauf

Extrem schwüler Morgenlauf

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:51:01
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 664 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2026: 1540 km
Juli: 142 km
KW 29: 37 km

Ich kam eher träge voran doch war es ein guter Lauf. Meine Trainingswerte verbessern sich dadurch nicht, doch ich habe mich bewegt. Die Luft war sehr schwül und die Sonne hat noch nicht zu sehr geknallt. Dieses Mal musste ich eine Alternativrunde laufen, denn es waren zu viele frei laufende Hunde unterwegs. Und wir wissen ja, wie das im dümmsten Fall ausgehen kann. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 930 – Send Help
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Filme im Grünen

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ziehen wir heute von den besten Body-Horror-Filmen weiter ins Grüne. Konkret zu den besten Filmen, die im Grünen spielen. Das klingt nach einer sehr freien Aufgabe und tatsächlich bin ich sie auch so angegangen. Auf meiner Liste findet sich nun also eine bunte Mischung an Filmen, die ich mit dem Grünen verbinde. Sprich viel Natur und Abenteuer. 💚

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 471 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 471 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 471 lautet:

Die 5 besten Filme im Grünen

  1. „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ (1984) – Diesen wunderbaren Abenteuerfilm mit Michael Douglas und Kathleen Turner habe ich als Kind und Jugendlicher unzählige Male gesehen. Das Grün des kolumbianischen Dschungels ist stets präsent. Außerdem steht die Farbe grün direkt im Titel. Im Jahr 2022 gab es mit „The Lost City: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ ein Quasi-Remake, das jedoch zu keiner Zeit an das Original heranreicht.
  2. „Into the Wild“ (2007) – Sean Penns Film hat mich damals unfassbar beeindruckt. So sehr, dass ich daraufhin auch Jon Krakauers Buchvorlage nach einer wahren Geschichte gelesen habe. Die Geschichte spielt viel im Grünen und zelebriert die Natur, auch wenn sie am Ende tödlich ist. Auch von Eddie Vedders Soundtrack könnte ich noch schwärmen oder den starken Bildern.
  3. „Predator“ (1987) – Es gibt einige Filme des Franchises, die im Grünen spielen, doch bleiben wir beim Original: Der Dschungel ist das Setting und fast schon ein eigener Charakter. Das funktioniert wunderbar und hat den Kriegsfilm-/Sci-Fi-Slasher geprägt, wie kein zweites Setting. Kein Wunders, dass „Predators“ und „Predator: Badlands“ wieder in die Wildnis zurückgekehrt sind.
  4. „The Ritual“ (2017) – Erst kürzlich gesehen, spielt auch dieser Folk-Horror irgendwie im Grünen. Oder eher im Grauen. Der Wald wirkt stets bedrohlich und ihm scheint jede Farbigkeit entzogen. Die entsättigte Wildnis passt wunderbar zum Inhalt des Films und ich würde mir nachträglich fast wünschen, noch einen Punkt mehr vergeben zu haben.
  5. „Wild: Der große Trip“ (2014) – Aus dem von mir geliebten Genre der autobiographischen Wanderfilme, enthält „Wild: Der große Trip“ (vor im letzten Drittel) viele grüne Schauplätze. Der Pacific Crest Trail wird wunderbar eingefangen und nach meiner Sichtung des Films hätte ich große Lust gehabt, diesen selbst auch einmal zu wandern.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2377)

Eigentlich wollte ich heute noch einmal ins Büro fahren, doch gestern war es dort so unerträglich heiß, dass ich lieber im kühlen Keller geblieben bin. Nach einem Essen mit Kolleg:innen war ich erst gegen 21 Uhr zu Hause, wo die Kinder verkündeten, dass sie das WM-Spiel anschauen wollen. Also habe ich noch etwas Fußball geschaut und bin dann aber schon nach der ersten Halbzeit ins Bett. Ich war einfach platt. Da es gestern Abend noch ordentlich gestürmt hatte (mit Hagelkörnern so groß wie Golfbälle), war es morgens angenehm frisch. Der Lauf war somit sehr gelungen. ☀️

Angenehm kühler Morgenlauf

Angenehm kühler Morgenlauf

Distanz: 10.07 km
Zeit: 00:58:42
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 783 kcal

2026: 1531 km
Juli: 134 km
KW 29: 28 km

Da ich mich gut gefühlt habe, und auch früh dran war, bin ich direkt 10 km gelaufen. Das lief trotz akuter Müdigkeit recht gut. Mal sehen, wie sich die restlichen Tage so gestalten. Freitag soll es durchregnen, doch heute und morgen wird es noch einmal ordentlich heiß. Mindestens einen Morgenlauf werde ich also absolvieren. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 930 – Send Help
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2376)

Heute Morgen bin ich so gar nicht aus dem Bett gekommen bzw. ich habe die ganze Nacht extrem unruhig geschlafen und hätte morgens noch eine Mütze voll Schlaf gebraucht. Doch dann hat der Wecker um 5:20 Uhr geklingelt. Also raus und direkt eine Runde laufen, bevor es ins Büro geht. 🏃

Schon viel zu heißer Morgenlauf

Schon viel zu heißer Morgenlauf

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:52:50
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 6:08 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 138 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 665 kcal

2026: 1521 km
Juli: 123 km
KW 29: 18 km

Es war für die Zeit viel zu warm. Keine kühle Brise. Der Lauf hat sich entsprechend anstrengend angefühlt. Meine Muskeln sind extrem verspannt und der schlechte Schlaf war auch nicht förderlich. Nur gut, dass auf dem Weg in die Arbeit auch noch Stau ist und ich heute Abend ersten gegen 22 Uhr wieder zu Hause sein werde. 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod 930 – Send Help
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Österreich: Pongau 2026 #5 – Panorama-Wanderung über Grießenkareck & Saukarfunktel

Nach dem eher ruhigen Besuch der Eisriesenwelt, haben wir uns am Folgetag zu einer größeren Wanderung aufgemacht. Da noch viele Bergbahnen geschlossen hatten, sind wir nach Wagrain gefahren, um dort eine Panorama-Wanderung über den Grießenkareck & den Saukarfunktel zu machen. Die Bergbahn „Flying Mozart“ hatte bereits geöffnet und sollte uns für über 100 Euro zum Startpunkt unserer Wanderung bringen. Viel Geld für eine Bergbahnfahrt (hoch und wieder runter), doch es sollte sich jeder einzelne Cent gelohnt haben… 🏔️

Mit dem "Flying Mozart" ging es von Wagrain aus zunächst hoch hinauf

Mit dem „Flying Mozart“ ging es von Wagrain aus zunächst hoch hinauf

Oben angekommen, haben wir zunächst einmal die Wanderkarten studiert. Wir hatten uns bereits im Vorfeld eine Panorama Wanderung ausgesucht, die über mehrere Gipfel führen sollte. Auf der Wanderkarte war auch ein QR-Code, hinter dem sich ein GPX-Track verborgen hat. Obwohl diese Wanderung größtenteils ganz gut ausgeschildert war, sollte dies die perfekte Ergänzung sein, um uns sicher ans Ziel zu führen. Doch noch befanden wir uns am Start unserer Wanderung:

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