Media Monday #534

Die letzte Woche im Job war wirklich anstrengend, so dass ich mich sehr auf das Wochenende gefreut habe. Und wo ist es nun hin? Zudem hat mich noch eine Erkältung erwischt (ja, nur eine Erkältung, ich habe mich natürlich testen lassen), was all meine Laufpläne für die kommende Woche zerstört. Ende der Woche steht dann noch ein intensiver Zweitagestermin an und ich hoffe sehr, dass ich bis dahin wieder einigermaßen fit bin. Nun genug gejammert und auf zu den Fragen des Medienjournals, mit deren Beantwortung ich auf meine letzte Woche zurückblicke… 📺

Media Monday #534

  1. Selten habe ich ein so überzeugendes Ensemble erlebt wie in der Serie „Bosch“, deren Figuren allesamt von famosen Schauspieler*innen verkörpert werden.
  2. Ein Film steht und fällt ja oft mit seiner Besetzung und diese ist in der Zeitschleifen-Komödie „Palm Springs“ wirklich äußerst gelungen.
  3. Die traurige Tatsache, dass mich eine Erkältung ereilt hat, ist vermutlich durch den Morgenlauf letzte Woche zu erklären, für den ich viel zu luftig angezogen war.
  4. Die Miniaturwelt in „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ ist ja wohl spektakulär sondergleichen, schließlich sind alle Sets und Kreaturen handgemacht und deshalb auch sehr gut gealtert.
  5. Von all den angekündigten Serienprojekten bin ich am heißesten auf die Netflix-Adaption der „The Three-Body Problem“-Trilogie.
  6. Das Thema Buch-Adaptionen ist so präsent wie eh und je und ich bin gespannt, wie sich Denis Villeneuves „Dune“ im Vergleich zur Vorlage (siehe Foto unten) schlägt.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über das „Klettern am Höhenglücksteig bei Hirschbach“ veröffentlicht und das war eine schöne, gedankliche Rückkehr zum Urlaub, weil mir dieses Erlebnis noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Passend zur Neuverfilmung, möchte ich mich nun auch einmal ans Buch wagen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Palm Springs (2020)

Der heutige Samstag ist wie im Flug vergangen: Gegen Mittag war ich eine Runde laufen, danach habe ich Rasen gemäht und im Garten gewerkelt. Abends noch ein paar Flammkuchen gemacht und dann hat auch schon „Palm Springs“ gerufen, den ich schon länger sehen wollte. Inzwischen übrigens auf Prime Video verfügbar… 🌴

Palm Springs (2020) | © LEONINE

Palm Springs (2020) | © LEONINE

Let’s do the time loop again!

Eigentlich kann ich mich nun selbst in eine Zeitschleife begeben und noch einmal wiederholen, was ich damals in meiner Besprechung von „The Map of Tiny Perfect Things“ geschrieben habe:

Auch wenn das Genre inzwischen schon ziemlich ausgelutscht ist, so liebe ich es doch. Vielleicht auch, weil ich ich bis heute darauf warte, dass mit „Replay: Das zweite Spiel“ die beste Zeitschleifen-Geschichte verfilmt wird. Der Roman hatte Harold Ramis damals zu „Und täglich grüßt das Murmeltier“ inspiriert und steht somit auch indirekt Pate für „The Map of Tiny Perfect Things“. Natürlich wird auch in diesem Film das Original offen angesprochen. Ebenso wie „Edge of Tomorrow“. Autor Lev Grossman ist sich somit bewusst, dass seine Geschichte keine originelle Prämisse bietet, doch das was er daraus macht, ist durchaus erfrischend. Somit ist „The Map of Tiny Perfect Things“ für den romantischen Film das, was „Happy Deathday“ für den Horrorfilm war.

Auch in „Palm Springs“ wird vorausgesetzt, dass der Zuschauer das Prinzip der Zeitschleife bereits kennt. Es wird kein großer Hehl darum gemacht und lediglich wenn die weibliche Hauptfigur (gespielt von Cristin Milioti, der Mutter aus „How I Met Your Mother“) die Zeitschleife betritt, wird dieser Aspekt kurz angerissen. Im Grunde ist „Palm Springs“ eine absurde Komödie und eine Romanze, was nur deshalb so gut funktioniert, weil Cristin Milioti und Andy Samberg (Jake Peralta aus „Brooklyn Nine-Nine“) eine wunderbare Chemie zusammen besitzen. Mit J.K. Simmons (Fletcher aus „Whiplash“) gibt es zudem einen weiteren Schauspieler, der den Cast perfekt ergänzt und für so manch absurden Moment sorgt.

Wird das nicht langsam langweilig mit den immer gleichen Zeitschleife-Filmen? Für mich tatsächlich nicht. Ich mochte auch die neuen Aspekte, die „Palm Springs“ zum Genre bringt. Besonders schön fand ich übrigens die Mid-Credit-Szene, welche eine ganze Reihe an Möglichkeiten aufmacht. Herrlich! Zudem glaube ich, dass die immer gleiche(?) Prämisse noch nicht ausgereizt ist. Wenn ich konsequenter wäre, hätte ich an meiner Romanidee schon weitergeschrieben. Aber dafür müsste ich wohl selbst in einer Zeitschleife stecken…

Fazit

Auch wenn „Palm Springs“ nichts wirklich Neues erzählt, so mochte ich den lockerleichten bis absurd komischen Ansatz doch sehr gerne. Auch der RomCom-Aspekt hat mir sehr gut gefallen. Für 90 Minuten nahezu die perfekte Unterhaltung, an die ich mich morgen bestimmt noch gut erinnern kann: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1075): Spezialausgabe

Wochenende bedeutet auch immer ein entspannter Lauf, weil kein Zeitdruck herrscht. Dennoch war ich heute, für meine Verhältnisse, ziemlich flott unterwegs. 🏃‍♂️

Ein flotter Samstagslauf...

Ein flotter Samstagslauf…

Distanz: 10.17 km
Zeit: 00:54:23
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:21 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 746 kcal

2021: 2156 km
September: 158 km
KW 37: 56 km

Mit diesem Eintrag sind auch wieder 25 Läufe voll, sprich seit dem 1050. Eintrag sind gut vier Wochen vergangen und es wird Zeit auf einen Blick auf die Gesamtstatistik:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.156,51 9.406,33
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 201:50:52 909:39:58
kCal 95.800 39.100 159.598 161.327 749.208
min/km 5:48 5:52 5:39 5:37 6:00

Trotz Urlaub habe ich nicht an Gewicht zugelegt, was ich durchaus als positiv empfinde. Insgesamt habe ich 2021 bisher schon 303 Tafeln Schokolade bzw. 686 Flaschen Bier durch das Laufen vernichtet. 🍺🍫

Im ersten Ohr: Sneakpod #696 – Sweet Girl
Im zweiten Ohr: Daft Punk, Third Eye Blind

Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft – OT: Honey, I Shrunk the Kids (1989)

Seit ich heute früh um 6 Uhr laufen gegangen bin, liegt ein ziemlich anstrengender Tag hinter mir. Auch der Schlafmangel der letzten Nacht macht sich bemerkbar. Ich bin wirklich froh, dass nun Wochenende ist. Eigentlich war heute ein anderer Film für den Filmabend geplant, doch da die Frau Lehrerin ausgefallen ist, haben wir uns kurzfristig umentschieden und ich habe den Kindern „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ vorgeschlagen. Einen Film aus meiner Kindheit. Wie er bei der heutigen Jugend ankam, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🐜

Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (1989) | © Walt Disney

Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (1989) | © Walt Disney

Geschrumpfte Kinder, riesengroßer Spaß!

„Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ ist einer jener Filme, welche auf dem Pausenhof der Grundschule Kultcharakter hatten. Ich kannte die gesamte Handlung noch weit bevor ich in den Genuss kam, den Film zu sehen. An die tatsächlichen Sichtungen kann ich mich noch gut erinnern, wenngleich mir eher einzelne Set-Pieces in Erinnerung waren und nicht der gesamte Film. Und eben diese wunderbar heimelige Disney-Atmosphäre der 1980er/1990er Jahre. Wobei ich aber auch sagen muss, dass „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ durchaus speziell wirkt und einige für Disney ungewöhnliche Härten und einen recht speziellen Humor besitzt. Vermutlich erklärt sich das, wenn man genauer hinschaut, wer sich für das Drehbuch verantwortlich zeichnet: Die Horror-Profis Stuart Gordon („Re-Animator“ oder „Fortress: Die Festung“) und Brian Yuzna (u.a. „Bride of Re-Animator“).

Was „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ speziell auszeichnet ist jedoch nicht das mehr oder minder originelle Drehbuch, sondern die wunderbaren Effekte. Genau so stelle ich mir einen Schrumpf-Genre-Film vor. Die herrlichen Sets und auch die Stop-Motion-Monster (z.B. Ameise oder Skorpion) besitzen alle unglaublich viel Charme. Da können heutige Filme dieses Subgenres, wie „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“, einfach nicht mithalten. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass der Film erstaunlich gut gealtert ist. Klar, wenn man mal von Klamotten und Technik absieht. Aber ich mag es ja sehr, wenn man Filme auch in ihrer Zeit verorten kann und habe gerade eine Schwäche für die späten 1980er und frühen 1990er Jahre. Auch meine Kinder haben sich daran nicht gestört.

Fazit

Ich habe „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ heute wieder sehr genossen. Meine letzte Sichtung liegt mindestens 20 Jahre zurück. Wenn das überhaupt reicht. Damals war es ja noch nicht so einfach, einen bestimmten Film immer dann zu sehen, wenn man darauf Lust hat. Die erste Fortsetzung habe ich nicht mehr als so stark in Erinnerung und die zweite habe ich nie gesehen. Der erste Teil ist jedoch in jeder Hinsicht großes Kino: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1074)

Heute habe ich einen anstrengenden Tag vor mir und zudem geht es noch ins Büro. Also habe ich mich direkt um 6 Uhr auf den Weg gemacht. Es war noch stockdunkel und somit war es der erste Lauf in diesem Jahr mit Stirnlampe… 🔦

Ein Lauf in der Morgendämmerung

Ein Lauf in der Morgendämmerung

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:46:55
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 628 kcal

2021: 2146 km
September: 147 km
KW 37: 46 km

Gegen Ende wurde es heller, aber so richtig gut gelaunt war ich nicht. Es war ziemlich kalt, feucht und eben auch dunkel. Aber ich war laufen. Immerhin. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 252: UTMB 2021
Im zweiten Ohr: blink-182, The Gaslight Anthem

Run, Fatboy, Run (1073)

Es beginnt wieder die Regenzeit. Glücklicherweise ist es noch so warm, dass eine kurze Hose drin ist. Ich denke schon mit grausen an die kalten, nassen Tage. Wie eben jedes Jahr. Gelaufen wird natürlich dennoch… 🌧

Schnaufschnauf beim Regenlauf

Schnaufschnauf beim Regenlauf

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:57:01
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 770 kcal

2021: 2138 km
September: 139 km
KW 37: 38 km

Heute hätte ich auch noch locker weiterlaufen können. War gut drin. So habe ich auch gleich auf 10 km erweitert, da ich jetzt noch nicht weiß, wie ich morgen zum Laufen komme. 🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 252: UTMB 2021

Die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

Nach dem Weltraum wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder etwas Irdischem zu und zwar dem Schnee. Ich musste wirklich länger überlegen, um auf fünf Serien zu kommen, doch letztendlich habe ich eine besinnliche Mischung gefunden. Naja, zumindest schneereich… ❄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #235 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #235 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #235 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Schnee spielen

  1. „Arctic with Bruce Parry“ (2011) – Diese Doku-Serie von und mit Bruce Parry gibt uns einen guten Einblick in das Leben in der Arktis. Zudem spricht sie die Gefahren und Auswirkungen des Klimawandels direkt an und ist somit heute (leider) schon ein Zeitdokument.
  2. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Die erste Serie, die mir eingefallen ist und vermutlich auch die Serie, die auf jeder Liste auftauchen wird. Denn es ist keine Frage: ‚Winter is coming.‘
  3. „The Office“ (2005 bis 2013) – In der Episode „Classy Christmas“ der siebten Staffel gibt es eine epische Schneeballschlacht zwischen Dwight und Jim. Schon alleine deshalb gehört die Serie auf diese Liste.
  4. „The Sopranos“ (1999 bis 2007) – Die Episode „Pine Barrens“ aus der dritten Staffel gehört zweifellos zu den besten Episoden der gesamten Serie. Gangster im Schnee. Wir wissen ja bereits seit „Fargo“, dass das eine gute Mischung ist.
  5. „The Terror“ (2018) – Wohl die einzige Serie auf dieser Liste, die wirklich (nahezu) komplett im Schnee spielt. Durch dieses Setting besitzt dieses Horror-Drama nach wahren Begebenheiten eine ganz besondere Atmosphäre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1072)

Mit dem Schulstart ist auch die terminliche Abstimmung zwischen Arbeit, Familie und Laufen wieder schwieriger geworden. Aber irgendwie klappt es schon. Doch wirklich entspannter werden die Mittagspausen dadurch nicht. 😅

Wolken, Wind und Regen sind zurück

Wolken, Wind und Regen sind zurück

Distanz: 8.02 km
Zeit: 00:44:34
Anstieg: 55 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 521 kcal

2021: 2128 km
September: 129 km
KW 37: 28 km

Dafür war der Lauf heute richtig gut. Puls schön niedrig (für meine Verhältnisse) und ein gutes Gefühl während des Laufens. So kann es weitergehen… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #695 – Deliver Us from Evil

Urlaub zu Hause 2021 #2: Klettern am Höhenglücksteig bei Hirschbach

Nach dem Bericht über unsere Wanderung auf den Ochsenkopf, steht noch mindestens ein weiterer Artikel aus. Aufmerksame Leser*innen erinnern sich vielleicht, dass ich zum Geburtstag einen Klettersteigkurs geschenkt bekommen habe. Am letzten Urlaubswochenende war es dann soweit und die Frau Lehrerin und ich haben uns aufgemacht, um den Höhenglücksteig bei Hirschbach zu erklimmen… 🧗‍♂️

Der Ausblick von ganz oben

Der Ausblick von ganz oben

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Run, Fatboy, Run (1071)

Da meine Nichte heute eingeschult wird, habe ich mir den Tag freigenommen. Aufgrund von Corona ist alles ein wenig verschoben, so dass ich erst um 10 Uhr an der Schule bin. Den Morgen konnte ich somit wunderbar für einen Lauf nutzen. ☀

Ein schneller Run zum Schulanfang

Ein schneller Run zum Schulanfang

Distanz: 10.27 km
Zeit: 00:55:50
Anstieg: 56 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 167 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 821 kcal

2021: 2120 km
September: 121 km
KW 37: 20 km

Das Wetter war herrlich und doch bin ich schwer vorangekommen. Vielleicht lag das an der Aufregung des ersten Schultags und dass der Wecker nun wieder um 5:30 Uhr klingelt. Oder dem Schwimmen gestern Abend. So oder so war es ein guter Lauf. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #695 – Deliver Us from Evil
Im zweiten Ohr: blink-182, The Weakerthans, Jimmy Eat World