Der Tag, vor dem es mir schon seit letzter Woche graut, ist gekommen: Der erste Arbeitstag nach vier Wochen Urlaub. Eigentlich sollte ich gut erholt sein. Teils bin ich das auch. Teils bin ich es auch noch nicht. All das, was ich vor meinem Urlaub weggeschoben habe, weil die Zeit einfach nicht gereicht hat, wird wie eine Flutwelle über mir zusammenbrechen. Auch habe ich von Veränderungen gehört, die mich nicht zuversichtlich stimmen. Zudem steht ein wichtiger Arztbesuch mit meiner Mama an, der in jede Richtung gehen kann. Ihr seht, es geht wieder in die Vollen. Der Rest der Familie hat noch über eine Woche Ferien. Auch meine letzte freie Woche haben wir gut genutzt und viel Schönes unternommen. Meine Highlights waren der Kinobesuch von „Die Odyssee“ und das Bogenschießen auf einem 3D-Parcours. Der Zwergofant hat das letzte Wochenende bei seiner Patin verbracht und wir haben die letzten Spätsommertage so gut genossen wie es ging, bevor die Temperaturen diese Woche auf 15 °C fallen und es regnerisch wird. Alles Weitere findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

- Ich muss gestehen, dass ich gegen weitere vier Wochen Urlaub nichts einzuwenden hätte.
- Die Begeisterung möge man mir nachsehen, aber das „Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld“ war wirklich eine tolle Erfahrung.
- Allzu genau hinschauen sollte man nicht, wenn man im aktuellen „Projekt 52“ zum Thema Platz eine grüne Wiese sehen will.
- Ally aus „A Star Is Born“ wäre ein echter Star, würde sie nicht nur eine Figur in einem Film sein. Im wahren Leben ist die sie verkörpernde Schauspielerin Lady Gaga natürlich ein echter Star.
- Ich glaube langsam (nicht mehr), dass „Die Odysee“ dieses Jahr im Kino noch getoppt werden kann.
- „22 Bahnen“ ist nun wirklich ein gelungenes Drama.
- Zuletzt habe ich die letzte Laufwoche mit 71 km abgeschlossen und das war nötig, weil mir diese Woche die Zeit dafür fehlen wird.
Das Bogenschießen hat uns allen wirklich viel Spaß gemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):


Eigentlich wollte ich für die erste Aufgabe des Projekt 52 im September meine noch nicht aufgebauten LEGO-Sets fotografieren, um zu zeigen, dass ich für diese eigentlich keinen Platz mehr habe. Dann aber hat Frau bullion einen neuen Topf mit großem Gras gekauft, weil sie dieses an unseren Urlaub erinnert, und der Topf hat nun seinen Platz bei uns auf der Terrasse gefunden. Seitdem fühlt sich diese noch entspannter an als zuvor. Mit dem Foto bin ich nicht komplett zufrieden, denn die Handy-Software zur Hintergrundunschärfe kommt mit den feinen Grashalmen nicht so gut klar. Dennoch war ich zu faul, meine große Kamera für echte Tiefenunschärfe zu holen. Wie heißt es so schön? Better done than perfect. Insofern hier mein Foto mit Gras auf seinem neuen Platz auf der Terrasse:





