Projekt 52 – 2026 #28: Sammlung

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 umzusetzen, ist mir natürlich sehr leicht gefallen. Teile meiner Sammlung habe ich schon häufiger fotografiert, z.B. bei den Themen dekoriert, Neues oder mein Hobby. Heute jedoch wollte ich die große Schrankwand mit den besonderen Sammlerstücken in den Vitrinen ablichten. Eigentlich hätte ich ein Panorama aufnehmen müssen, denn auf dem Foto fehlt ein kompletter Schrank. Dennoch bekommt ihr hier schon einen ganz guten Eindruck von meiner Sammlung, wo die prägenden Franchises („Ghostbusters“, „Zurück in die Zukunft“, „Star Wars“, „Indiana Jones“, „Firefly“, „Der Hobbit“, „Der Herr der Ringe“, „Harry Potter“ usw.) inklusive thematisch passender Playmobil- und LEGO-Sets sowie Figuren Platz gefunden haben. In der Mitte oben befinden sich auch noch ein paar nicht aufgebaute LEGO-Sets und ganz recht die Serien:

Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht

Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht

Motiv: Ein Teil meiner Film- und Seriensammlung in der Komplettübersicht
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2373)

Heute war ich trotz steigender Hitze einmal wieder mittags laufen. Einerseits weil ich es früh nicht geschafft hätte, andererseits weil ich etwas tun musste. Meine Mama hatte heute früh einen Eingriff und ich habe noch nichts zurück gehört. Für dieses Warten bin ich einfach nicht gemacht. Der Lauf hat ein wenig geholfen. 🏃

Mittagslauf mit zu vielen Gedanken im Kopf

Mittagslauf mit zu vielen Gedanken im Kopf

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:48:42
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 673 kcal

2026: 1492 km
Juli: 94 km
KW 28: 41 km

Die Hitze ist zwar spürbar, doch es war weit nicht so schlimm, wie vor zwei Wochen. Ich bin also ganz gut vorangekommen. Jetzt heißt es weiter abwarten. Hoffentlich nicht mehr zu lange. Morgen ist mein Kopf ganz woanders, denn die Firmung des Zwergofanten steht auf dem Programm. Dafür gibt es heute auch noch einiges vorzubereiten. Zunächst gilt es aber den Arbeitstag hinter mich zu bringen. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 929 – Gladiator II
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2372)

Eigentlich wollte ich heute nicht laufen, doch da ich bereits um kurz nach 5 Uhr wach lag, konnte ich auch noch eine Runde gehen. Es war noch ziemlich frisch, so dass ich mir tatsächlich ein langärmliches Shirt angezogen habe. Am Ende hat sich dann noch die Sonne blicken lassen. ☀️

Kurzer Morgenlauf

Kurzer Morgenlauf

Distanz: 7.14 km
Zeit: 00:42:22
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 139 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 544 kcal

2026: 1483 km
Juli: 86 km
KW 28: 32 km

Ich war nicht so wirklich bei der Sache. Aber immerhin etwas bewegt. Nun werde ich gleich aufbrechen, um meine Mama ins Krankenhaus zu begleiten. Am Nachmittag, je nachdem wie lange es dauert, noch etwas arbeiten und dann hat auch noch mein Bruder Geburtstag. Es ist einfach zu viel los momentan. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 929 – Gladiator II
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Body-Horror-Filme

Von den besten Filmen über 180 Minuten springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den besten Body-Horror-Filmen und freuen uns, dass diese nicht so lange laufen. Es wird also schleimig und eklig. Insofern schaut doch gerne mal in meine Liste. Als Bonus erwähne ich mit „Invasion vom Mars“ noch den ersten Film mit Body-Horror-Elementen, den ich jemals gesehen habe. 🤢

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 470 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 470 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 470 lautet:

Die 5 besten Body-Horror-Filme

  1. „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenters Remake des 1950er-Jahre-Klassikers setzt voll und ganz auf Body Horror. Die praktischen Effekte des Films sind bis heute beeindruckend und die Paranoia der Geschichte packend. Leider hatte man im Prequel auf digitale Effekte gesetzt, obwohl die praktischen Effekte bereits fertiggestellt waren. Carpenters Werk ist auf jeden Fall einer der großen Body-Horror-Klassiker.
  2. „Die Fliege“ (1986) – Wir springen weiter zum Großmeister des Body Horrors, nämlich David Cronenberg. Sein Remake des 1958er Sci-Fi-Klassikers ist einer der ekligsten Filme überhaupt. Body Horror ist hier wirklich Programm. Zudem funktioniert „Die Fliege“ auch wunderbar als Beziehungsdrama, welches mit Jeff Goldblum und Geena Davis perfekt besetzt ist.
  3. „eXistenZ“ (1999) – Wir bleiben bei David Cronenberg und wenden uns einem Film der „Matrix“-Ära zu. Ich muss sagen, dass mir „eXistenZ“ damals fast noch besser gefallen hat, gerade weil er auch ein paar wirklich fies aussehende Body-Horror-Szenen bietet. Auch heute noch ein extrem faszinierender Film, der leider unbegründet ziemlich untergegangen ist.
  4. „Hellraiser“ (1987) – Um Clive Barkers Splatter-Drama haben sich damals viele Legenden gerankt. In Deutschland war es nahezu unmöglich, an eine ungeschnittene Fassung zu kommen. Somit habe ich mir auf Kursfahrt in London die Trilogie-VHS-Box gekauft. Das waren noch Zeiten. Die Effekte sind auch heute noch fies und die sexuell aufgeladene Welt der Zenobiten faszinierend. Das 2022er Reboot des „The Ritual“-Regisseurs muss ich beizeiten noch nachholen.
  5. „Slither“ (2006) – Auch James Gunn kann eklig. Kein Wunder, entstammt er doch der Troma-Schmiede. Mit „Slither“ hat er eine wunderbar unterhaltsame Sci-Fi-Komödie inszeniert, die an alte B-Movies erinnert. Dabei besitzt der Film ein paar ziemlich fiese Body-Horror-Elemente. Ich habe jedes Mal wirklich viel Spaß mit den Killerschnecken aus dem All.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2371)

Obwohl es heute gar nicht so heiß ist, war ich dennoch direkt morgens laufen. Vormittags kam kurz ein befreundeter Kollege vorbei und danach will das Zappelinchen nach ihrer Klassenfahrt vom Bahnhof abgeholt werden. Ein voller Tag also. Wie so üblich auf meinen Morgenrunden, habe ich auch heute wieder Hasen gesehen und einer war sogar so langsam, dass ich ein Foto von ihm machen konnte:

Träger Morgenlauf mit Hase

Träger Morgenlauf mit Hase

Distanz: 8.53 km
Zeit: 00:50:05
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 139 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 653 kcal

2026: 1476 km
Juli: 78 km
KW 28: 25 km

Meine Pace war nur okay und auch mein Laufgefühl eher so lala. Ich fühle mich immer noch viel zu müde. Morgen werde ich vermutlich nicht zum Laufen kommen, da ich meine Mama ins Krankenhaus begleiten werde. Ein hoch auf die reichlich vorhandenen Überstunden. Wie sich der restliche Tag gestaltet, ist noch nicht abzusehen. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 929 – Gladiator II
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Bloodline – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 3)

Nachdem ich zuletzt eher kürzere Dramaserien geschaut hatte, und die zweite Staffel von „Fallout“ für mich leider eine kleine Enttäuschung war, hatte ich Lust auf eine längere und abgeschlossene Serie. Dabei ist mir „Bloodline“ eingefallen, eine der Prestigeserien, die damals zum Deutschlandstart von Netflix in den Medien waren. Also sind wir über die letzten Wochen zu den Florida Keys abgetaucht… 🏝️

Bloodline | © Netflix

Bloodline | © Netflix

Ich liebe ausschweifend erzählte Familienserien. Speziell „Parenthood“ und „This Is Us“ haben es mir angetan. Auch „Brothers & Sisters“ konnte mich überzeugen und „Bloodline“ sollte eben auch eine Familienserie sein. Während der ersten Staffel konnte die Serie ihr Versprechen auch einlösen, doch danach hat sie sich leider in Thriller-Wirrungen verloren. Ob sich all das dennoch lohnt? Das könnt ihr in den folgenden Besprechungen der einzelnen Staffeln lesen:

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Run, Fatboy, Run (2370)

Heute bin ich eher spät für den Mittagslauf losgekommen. Überall mittelgroße Feuer zu löschen. Aber ich war noch laufen. Es war schon ordentlich warm, doch durch den starken Wind hat es nicht so krass gewirkt.

Mittagslauf mit Gegenwind

Mittagslauf mit Gegenwind

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:52
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 26.1 °C
Kalorien: 681 kcal

2026: 1468 km
Juli: 70 km
KW 28: 17 km

Ich bin ganz okay vorangekommen. Im Kopf habe ich versucht, die restliche Woche durchzuplanen, die von Minute zu Minute voller wird. Aber nun gut. Muss ja. Morgen werde ich direkt morgens laufen gehen, denn der restliche Tag quillt schon über. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 929 – Gladiator II
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Younger – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 7)

Nach der kurzlebigen Serie „English Teacher“ war ich auf der Suche nach einer neuen Half-Hour-Comedy bzw. Dramedy. Da die neue Staffel von „Abbott Elementary“ noch nicht komplett verfügbar war, bin ich kurzerhand zu Netflix abgebogen, wo ich auf  die Serie „Younger“ gestoßen bin. Eine abgeschlossene Dramedy mit sieben Staffeln? Da wollte ich doch mal einen Blick riskieren… 📚

Younger | © TV Land

Younger | © TV Land

Während der ersten paar Episoden der ersten Staffel, wollte ich eigentlich schon wieder ausschalten. Zu viel Seifenoper. Aber genau dieser Aspekt hat mich bzw. uns dann doch am Ball gehalten und letztendlich haben wir die 84 Episoden der sieben Staffeln innerhalb von nur drei Monaten durchgesuchtet. Selbst im Urlaub auf dem Tablet haben wir ein paar Folgen geschaut, obwohl ich das sonst nie mache. Die Serie ist am ehesten wohl eine Workplace-Dramedy im Verlagsgeschäft mit starkem Romantik-Fokus. Die seichteste Unterhaltung, die man sich vorstellen kann, welche dennoch ein paar relevante Themen (Altersdiskriminierung, Sexismus usw.) behandelt. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass mich die Serie so hookt:

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Run, Fatboy, Run (2369)

Die Woche ging direkt mit hohem Tempo los: Das Zappelinchen ist heute zu einer Klassenfahrt aufgebrochen, sprich ich habe sie morgens samt Gepäck zur Schule gefahren und mich danach wieder an die Arbeit gesetzt. Nun hoffe ich, dass sie eine gute Zeit hat, bis sie Mitte der Woche wieder zurückkommt. Am späten Vormittag habe ich mich dann zu meinem Mittagspausenlauf aufgemacht.

Montagslauf in übervolle Woche

Montagslauf in übervolle Woche

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:50:46
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 675 kcal

2026: 1459 km
Juli: 61 km
KW 28: 8 km

Mir stecken die 70 km der Vorwoche noch etwas in den Knochen, doch da ein paar wichtige Termine anstehen, werde ich die kommende Woche nicht jeden Tag zum Laufen kommen. Also nehme ich mit, was auch geht. Vermutlich nicht vernünftig, doch zumindest realistisch. Entsprechend schleppend hat sich mein Lauf angefühlt. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 929 – Gladiator II
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Media Monday #784 – Dauermüdigkeit, 16. Geburtstag und Wettkampfvorbereitung

Was kann ich an dieser Stelle über die vergangene Woche berichten? Am ehesten wohl, dass sie wie im Flug vergangen ist. Es war nicht mehr ganz so heiß und Mitte der Woche sogar angenehm kühl. Dennoch hat es ewig gedauert, bis bei uns die Wärme aus dem Haus war. Geschlafen habe ich etwas besser, doch insgesamt viel zu wenig bzw. ich konnte das Schlafdefizit der Hitzewochen noch nicht ausgleichen. Auch das Wochenende bot wenig Schlaf, denn am Samstag war es endlich soweit und das Zappelinchen hat ihren 16 . Geburtstag gefeiert. Somit ging es früh raus, denn die Kids hatten einen Projekttag in der Schule, und ab dem Nachmittag wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert. Am Sonntag haben sich der Zwergofant und ich aufgemacht, um die Strecke des kommenden Wettkampfs abzulaufen. Weiterhin galt es noch ein paar Dinge für die Firmung des Zwergofanten vorzubereiten, welche nächstes Wochenende stattfindet. Bereits morgen fährt das Zappelinchen auf Klassenfahrt. Bei meiner Mama stehen wichtige Arztgespräche und eine Biopsie an. All das neben Arbeit und Feierlichkeiten. Ich weiß noch gar nicht, wie ich das alles unterbringen, geschweige denn verarbeiten soll. Aber nun gut. Ein Tag nach dem anderen. Viel weiter reicht mein Planungshorizont zurzeit nicht. Somit stehen jetzt auch erst einmal die Fragen des Medienjournals an. Damit wünsche ich euch einen gelungenen Wochenstart! ☀️

Media Monday #784

  1. Die Zeitspanne zwischen Kino und Heimkinoveröffentlichung scheint immer mehr zu schrumpfen, was natürlich am Streaming-Markt liegt. Früher war es normal, auch mal ein halbes Jahr auf die Heimkinofassung zu warten. Je nach Exklusivität, werden Filme heute schon direkt oder nach nur kurzer Zeit auf den jeweiligen Streaming-Service geworfen.
  2. Reiseberichte schreiben bringt es erfreulicherweise mit sich, dass man noch einmal den Urlaub Revue passieren lässt, so wie bei meinem Artikel zum „Besuch der Eisriesenwelt Werfen“.
  3. Es wurmt mich regelrecht, dass es immer noch keine KI-Streichrobotor gibt und ich das selbermachen muss, so wie diese Woche im „Projekt 52“ festgehalten.
  4. Meine Mama ist vergleichsweise gut gealtert, denn mit ihren 80 Jahren ist sie geistig noch unglaublich fit, was ihre Erkrankung umso tragischer macht.
  5. Kann es sein, dass es dieser Tage üblich geworden ist, Filme immer länger laufen zu lassen? Die Top 5 Filme über 180 Minuten zeugt davon.
  6. Unser geplanter Wettkampf könnte für den Zwergofanten der nächste große Wurf werden und seine Freude am Laufen weiter befeuern.
  7. Zuletzt habe ich einen neuen Abenteuer-Kind-Artikel über den 16. Geburtstag des Zappelinchens geschrieben und das war gut investierte Zeit, weil dadurch meine Erinnerungen an den Tag festgehalten werden.

„Bram Stoker’s Dracula“ ist in der restaurierten Fassung neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):