Schwupps, schon ist auch die dritte Urlaubswoche vorbei. So schnell kann es gehen. Besonders im Urlaub. Inzwischen haben wir uns ganz gut wieder eingelebt, auch wenn ich das Meer noch jeden Tag vermisse. Mitte der Woche war ich mit meiner Mama noch einmal zu Voruntersuchungen im Krankenhaus, was dieses Mal glücklicherweise recht schnell ging. Sie hat auch den folgenden Eingriff gut überstanden und nun heißt es schon wieder warten. In zwei Wochen begleite ich sie dann zum Termin mit ihrer Onkologin. Danach gibt es hoffentlich mehr Klarheit. All das hat auch dazu geführt, dass meine Mama nicht bei meinem Geburtstag dabei sein konnte, was an sich nicht weiter schlimm ist, denn wir haben sie am Tag darauf besucht, aber doch ein seltsames Gefühl hinterlässt. Ansonsten spüre ich in den letzten Tagen eine starke Unruhe in mir, was wohl auch mit der Rückkehr zur Arbeit zusammenhängt, selbst wenn ich noch eine Woche frei habe. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart! ☀️

- Für September wünsche ich mir mehr Klarheit. In vielerlei Hinsicht.
- Der KI-Einfluss auf die Aufrufzahlen meines Blogs hat das Potential, um mich in den Wahnsinn zu treiben. Nachdem letzte Woche keine KI-Spuren mehr zu finden waren, sind nun wieder verstärkt Signale aus den USA und China zu sehen. Ich muss mir für die Endjahresanalyse wirklich überlegen, wie ich damit umgehe.
- Von dem, was ich bisher so gehört habe zu „Backrooms“ und „Obsession“ werde ich beide Filme noch nachholen, sobald es sie als physisches Heimkino-Release gibt.
- Urlaub am Meer steht ganz oben in meiner Gunst, denn wenn man Grenzen überwindet, breitet sich schnell ein Glücksgefühl aus (beide Artikel sind im Rahmen des „Projekt 52“ entstanden).
- Es reizt mich schon sehr, zu sehen wie das MCU nach „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ weitergehen wird.
- Der September wird hoffentlich ein ebenso guter Laufmonat wie der August, in dem ich bisher 232 km gesammelt habe.
- Zuletzt habe ich einen Artikel mit dem Titel „Mehr fünfzig als vierzig?“ geschrieben und das war nötig, weil ich die Erinnerungen an meine Geburtstagsfeier gerne festhalten wollte.
Diese wirklich schöne Edition von „Crawl“ gab es für unfassbare 5 Euro (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):









Kurz vor Ende des Monats reiche ich meinen letzten Beitrag zum Projekt 52 nach. Das Thema Glücksgefühl konnte ich im Urlaub perfekt umsetzen und ich habe unseren ersten Gang zum Meer festgehalten. Ganz konkret den Moment kurz bevor die Füße des Zappelinchens und des Zwergofanten zum ersten Mal 





