The O.C. – Season 4

Es ist vorbei: Nachdem ich mit der dritten Staffel doch ein wenig zu kämpfen hatte, war meine Vorfreude auf das Finale nicht besonders groß. Doch natürlich habe ich es mir als alter Komplettist nicht nehmen lassen, auch „The O.C. – Season 4“ einen Besuch abzustatten. Ob diese letzte Staffel den Abwärtstrend fortsetzt, oder ob die Autoren das Steuer noch einmal herumreißen konnten, lest ihr in der folgenden Besprechung…

Gleich zu Beginn der Staffel fällt unbestreitbar auf, dass sich die Serie nicht mehr wirklich wie das „O.C., California“ anfühlt, das wir während der ersten beiden Jahre kennengelernt haben. Doch so ist es ja oft bei Serien und speziell in diesem Genre. Nicht umsonst gab es in „One Tree Hill“ nach dem vierten Jahr einen Zeitsprung, der aus den Teens plötzlich Twens machte. Ein durchaus sinnvoller Schritt, denn Teen-Dramen wirken spätestens immer beim Wechsel von der Highschool ins College unglaublich forciert. Auch „The O.C.“ ist hier keine Ausnahme, wenngleich ich froh war, dass die Leichtigkeit in die Serie zurückgekehrt ist.

Speziell die College-Episoden leben von dieser Leichtigkeit, die zugegebenermaßen schon manchmal ins Alberne abdriftet. Dies liegt vor allem an Chris Pratt (Starlord, „Guardians of the Galaxy“), der für den einen oder anderen Lacher sorgt. Auf Dauer zu anstrengend, doch es war nett zu sehen, wo der Schauspieler seine Wurzeln hat.

Marissa hat in der Serie tatsächlich ein Loch hinterlassen, das teils von ihrer Schwester, teils von Taylor (Autumn Reeser) gefüllt wird. Ansonsten gibt es das übliche Drama zu bewundern, das tatsächlich in einem Erdbeben gipfelt. Immerhin haben die Autoren es uns erspart tödliche Krankheiten o.ä. in die Serie einzuarbeiten und dafür lieber auf eine unerwartete Schwangerschaft gesetzt. Wohl mein liebster Twist. Dies alles macht die finale Staffel tatsächlich wieder sehenswerter als das schwächere dritte Jahr:

  1. „The O.C. – Season 1“ (8.1 Punkte)
  2. „The O.C. – Season 2“ (7.7 Punkte)
  3. „The O.C. – Season 4“ (7.3 Punkte)
  4. „The O.C. – Season 3“ (6.9 Punkte)

Insgesamt ist mir der Abschied von Newport nicht wirklich schwer gefallen. Dazu hat die Serie ihre Charaktere zu sehr in die Beliebigkeit abdriften lassen. Dennoch mochte ich das Finale und wurde in einzelnen Momenten sogar an die starke erste Staffel erinnert. Diese war tatsächlich ein Highlight unter den Teen-Dramen, was man von den folgenden Jahren nur bedingt behaupten kann: 7/10 (7.3) Punkte.

Media Monday #299

Die letzten Stunden eines komplett verregneten Wochenendes brechen an. Da die Kinder nicht wirklich raus konnten, lagen die Nerven entsprechend blank. Neben Brettspielen, Büchern und einem kurzen Auftritt mit der Musikschule, haben wir Erwachsenen uns auf die Suche nach einem Urlaubsziel begeben. Wieso sind Kinder eigentlich fast so teuer wie erwachsene Reisegäste? Dazwischen war ich noch laufen und nun bilden die Fragen des Medienjournals den krönenden Abschluss. Erholt fühle ich mich nicht, doch das wird der kommenden Arbeitswoche herzlich egal sein…

  1. Wenn es um Eigenproduktionen von Streamingdiensten und dergleichen geht hat Netflix vermutlich die Nase vorn, denn bisher konnten mich die Amazon-Eigenproduktionen wie „The Man in the High Castle“ oder „Mozart in the Jungle“ nicht vollends überzeugen.
  2. Das Bergsteigen hat mich noch nie so fasziniert wie seit meinem Eintauchen in Jon Krakauers „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ und Graham Bowleys „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“.
  3. Die Meldung, dass es ein Reboot/Remake/Sequel von „The Matrix“ geben soll, hat mich erstaunlich kalt gelassen.
  4. Am liebsten sind mir ja Komödien, die tatsächlich lustig sind – und das fängt für mich bei „Galaxy Quest“ oder „5 Zimmer Küche Sarg“ an und hört bei „Toni Erdmann“ auf.
  5. „Alles steht Kopf“ fand ich richtig ergreifend, schließlich wurde der Verlust der Kindheit selten so treffend inszeniert.
  6. Schade, dass man hierzulande genauso dumme Wähler hat, wie in anderen Ländern.
  7. Zuletzt habe ich mit „K2: Siren of the Himalayas“ und „The Summit: Gipfel des Todes“ zwei Dokumentarfilme über den K2 gesehen und das war beeindruckend, weil die Bilder die Entbehrungen der Bergsteiger ebenso gut festhalten wie ihre Faszination für diese Sportart.

Run, Fatboy, Run (418)

Nachdem ich heute früh aufgrund leichter Halsschmerzen noch auf einen Lauf verzichtet hatte, habe ich mich am frühen Nachmittag dann doch noch aufgerafft. Und das war auch gut so, schließlich habe ich einiges aufzuholen. Ich habe es bewusst langsam angehen lassen und hatte eigentlich nur eine kurze Strecke geplant, da es auch beständig genieselt hat, wie man hier am örtlichen Sumpfgebiet sieht:

Distance: 10.42 km
Duration: 00:59:52
Elevation: 78 m
Avg Pace: 5:44 min/km
Avg Speed: 10.44 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 932 kcal

Letztendlich sind es dann doch gut 10 Kilometer geworden und ich war schneller als ich angepeilt hatte. Der Hals kratzt immer noch, doch das hätte er auch ohne den Lauf getan. Übrigens bin ich heute zum ersten Mal wieder die Strecke gelaufen, auf der mich vor vier Jahren ein Hund gebissen hat. Ziemlich doof eigentlich, aber da sieht man gut, wie sehr mich das Ereignis damals doch mitgenommen hat. Auf jeden Fall habe ich diese Woche meine zwei Läufe geschafft. Gut. Ein Anfang ist gemacht.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 75: Interview Ralf Kerkeling von „aktiv Laufen“
Im zweiten Ohr: Blink 182, Johnossi

The Summit: Gipfel des Todes (2012)

Mit dem Dokumentarfilm „The Summit: Gipfel des Todes“ geht mein Wochenende auf dem K2 (ganz bequem vom Sofa aus) zu Ende. Wie bereits Graham Bowleys Buch „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ verarbeitet auch Nick Ryans Film die Tragödie der Saison 2008, bei der 11 Bergsteiger in nur zwei Tagen ums Leben kamen. Ob der Film neue Erkenntnisse auf die Ereignisse wirft? Ich war sehr gespannt auf die bebilderte Rückkehr zum gefährlichsten Berg des Karakorum…

Anders als der Dokumentarfilm „K2: Siren of the Himalayas“ aus dem gleichen Jahr, verlässt sich Nick Ryan nicht nur auf dokumentarische Aufnahmen, sondern stellt Schlüsselszenen am Berg nach. In diesen Momenten erinnert „The Summit“ ein wenig an „Sturz ins Leere“, in dem ebenfalls auf nachgestellte Szenen zurückgegriffen wurde. Dies ist dem Film allerdings nicht abträglich, hatten die Bergsteiger gerade in den dramatischen Momenten einfach keine Kamera zur Hand. Dem Zuschauer helfen die Aufnahmen jedoch, Zusammenhänge zu verstehen und unterschiedliche Versionen der Geschehnisse zu visualisieren. Die endgültige Wahrheit, das wird einem schnell klar, kann auch diese jüngste Rekonstruktion der 2008er Expedition nicht belegen.

Da ich erst ein paar Stunden zuvor das Buch „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ beendet hatte, war es für mich besonders spannend die einzelnen Personen quasi live zu erleben. Hier wird deutlich, dass Graham Bowley diese sehr gut beschrieben und die unterschiedlichen Charaktere ziemlich treffend wiedergegeben hat. Auch wenn ich den Ausgang der Geschichte bereits im Detail kannte, so haben mich die einzelnen Schicksale doch wieder gepackt. Hier ist das Medium Film doch noch einmal emotionaler als die faktenbasierte Aufbereitung des Buches.

Wie auch der Dokumentarfilm „K2: Siren of the Himalayas“ rückt Nick Ryan, parallel zu den 2008er Ereignissen, eine historische Expedition in den Fokus. Leider wirken diese Szenen sehr beliebig und der Zusammenhang erzwungen. Ich hätte hier lieber detailliertere Aufnahmen der aktuellen Expedition und weitere Gespräche mit den Überlebenden gesehen. Gerade gegen Ende werden die Ereignisse doch recht schnell abgehandelt. Wirklich schade, denn für den Zuschauer ensteht dadurch leider kein wirklicher Mehrwert.

Auch wenn „The Summit“ kein perfekter Film ist, so arbeitet er die Tragödie am K2 doch umfassend auf und lässt uns Zuschauer hautnah an den dramatischen Szenen teilhaben. Die Bergsteiger werden einem nahe gebracht und gerade in Kombination mit Graham Bowleys Buch ergibt sich daraus ein sehr rundes Bild der Katastrophe. Ich für meinen Teil nehme nun vorerst Abschied vom Karakorum, werde dieses ganz im Zeichen der Kletterei stehende Wochenende jedoch nicht allzu schnell vergessen: 8/10 Punkte.

Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2 (Graham Bowley)

Zu unserem siebzehnten(!) Jahrestag hat mir meine Frau ein Buch geschenkt, mit dem ich abermals vom sicheren Sofa aus in die Berge aufbrechen konnte. Graham Bowleys „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ zeichnet sehr detailliert die Tragödie am K2 im Sommer 2008 nach, bei der elf Bergsteiger ums Leben kamen. Dabei erinnert das Buch inhaltlich natürlich stark an „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“, in dem Jon Krakauer eine ähnlich gelagerte Katastrophe nachzeichnet, die 2015 auch Thema des sehenswerten Kinofilms „Everest“ war. Ob mich auch Bowleys Bericht völlig für sich vereinnahmen konnte, lest ihr in der folgenden Besprechung…

Normalerweise lese ich an einem Buch gut ein paar Monate. Grund dafür ist, dass ich tagsüber nicht mehr zum Lesen komme und sich auch abends nur Zeit dafür findet, wenn ich kurz vor dem Einschlafen noch ein paar Seiten abarbeite. Dabei liebe ich lesen und habe früher locker ein bis zwei Bücher pro Woche verschlungen. Für „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ habe ich 10 Tage benötigt, entsprechend kurz waren meine Nächte. Auch tagsüber habe ich jede freie Minute zum Lesen genutzt. Doch warum faszinieren mich diese Berichte über Katastrophen in den Bergen des Himalajas so sehr? Seit jeher fühle ich mich von den Bergen angezogen, doch bin ich selbst – abseits vom ganz normalen Bergwandern – kein Bergsteiger und Berichte über sonstige Katastrophen oder Tragödien lassen mich eher kalt. So richtig kann ich meine Faszination für das Thema also nicht einordnen, vermute aber dass sie einer Mischung aus Bewunderung, Sehnsucht und morbider Neugier entspringt.

Im Gegensatz zu Jon Krakauer war Graham Bowley nicht an der dokumentieren Expedition beteiligt. Er hat die Tragödie als Journalist aufgearbeitet, viele Interviews geführt und sehr detailliert recherchiert. Im Buch finden sich auch Quellenangaben zu jedem einzelnen Interview und Informationsschnipsel. Der Autor erwähnt auch widersprüchliche Aussagen und zeigt auf, dass sich nicht jede Begebenheit eindeutig rekonstruieren lässt. Dennoch (oder gerade deshalb) ist diese genaue Schilderung des 2008er Unglücks am K2 umso faszinierender.

Nachdem ich in Jon Krakauers Buch einiges über die Geschichte der Bezwingung des Mount Everest gelernt habe, kenne ich dank Graham Bowley nun auch einige spannende Geschichten über die Versuche am K2. Mit „K2: Siren of the Himalayas“ habe ich gestern bereits angefangen, mich auch filmisch auf den K2 zu begeben. Die Dokumentation über die im Buch geschilderte Katastrophe „The Summit“ steht demnächst auf dem Programm. Ich kann das Buch wirklich jedem nur ans Herz legen, der meine Faszination auch nur ein wenig nachvollziehen kann: 10/10 Punkte.

K2: Siren of the Himalayas (2012)

Im vergangenen Herbst haben der Film „Everest“ und Jon Krakauers Buch „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ mein Interesse an den Besteigungen der Achttausender geweckt. Nach dem Mount Everest ist nun der zweithöchste Berg auf meinem Radar gelandet: Aktuell lese ich „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ und somit war es nur eine Frage der Zeit, bis die entsprechenden Dokumentarfilme mein Interesse wecken würden. Den Anfang macht „K2: Siren of the Himalayas“, den es in Originalsprache auf Amazon Prime zu sehen gibt…

Regisseur Dave Ohlson hat im Jahr 2009 den Kniff gewählt, eine Besteigung exakt 100 Jahre nach dem Versuch des Herzogs der Abruzzen zu dokumentieren. Dabei greift er auf Originalaufnahmen der 1909er Expedition zurück, was für eine faszinierende Gegenüberstellung sorgt. Im Gegensatz zu anderen Dokumentarfilmen über das Klettern, wie z.B. „Sturz ins Leere“ oder auch „Meru“, steht das menschliche Drama nicht im Vordergrund. Auch die 2009er Expedition wird sehr detailliert begleitet und man ist vom Basislager bis zum endgültigen Versuch den Gipfel zu erreichen live dabei.

Die Bilder sind famos und für mich war es spannend, bedeutende Fixpunkte auf dem Weg zum Gipfel, wie den Flaschenhals, aus nächster Nähe zu sehen zu können. Die drei porträtierten Bergsteiger Gerlinde Kaltenbrunner, Fabrizio Zangrilli und Jake Meyer sind charismatische Persönlichkeiten, denen es glaubhaft und nachvollziehbar gelingt, ihre ganz persönliche Faszination an dieser gefährlichen Sportart zu vermitteln.

Insgesamt hat mir „K2: Siren of the Himalayas“ sehr gut gefallen, was vor allem meiner persönlichen Faszination für die Achttausender und ihre Bezwinger zuzuschreiben ist. Demnächst folgt noch „The Summit“, der die Tragödie von 2008 dokumentiert, welche auch Inhalt des Buches ist, das ich gerade lese. Ihr werdet mich also noch ein wenig durch das Karakorum begleiten dürfen: 8/10 Punkte.

Die 5 besten Regisseure ohne Oscar

Die Oscar-Wochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen in die letzte Runde: Dieses Mal möchte Gorana von uns die Regisseure wissen, die bisher noch ohne Goldjunge auskommen mussten. Nach den Schauspielern und Schauspielerinnen für mich tatsächlich das deutlich spannendere Thema, bei dem mich so mancher bisher Übergangene doch sehr erstaunt hat…

Das Thema für Ausgabe #36 lautet:

Die 5 besten RegisseurInnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Stanley Kubrick für zum Beispiel „2001: Odyssee im Weltraum“
  2. David Lynch für zum Beispiel „Mulholland Drive“
  3. Ridley Scott für zum Beispiel „Alien“ oder „Blade Runner“
  4. David Fincher für zum Beispiel „Fight Club“ oder „Zodiac“
  5. Quentin Tarantino für zum Beispiel „Pulp Fiction“ oder „Jackie Brown“

Run, Fatboy, Run (417)

Heute habe ich die Arbeit einigermaßen zeitig verlassen, so dass ich pünktlich um 18:00 Uhr in meine Laufschuhe steigen konnte. Es hat auch ziemlich gut geklappt und ich habe kurz vor einsetzender Dunkelheit noch eine kleine Runde durch unser beschauliches Städtchen drehen können:

Distance: 6.38 km
Duration: 00:35:42
Elevation: 35 m
Avg Pace: 5:35 min/km
Avg Speed: 10.72 km/h
Heart Rate: 174 bpm
Stride Frequency: 154 spm
Energy: 541 kcal

Mit der Zeit bin ich recht zufrieden, allerdings war ich danach auch ziemlich K.O. Ich merke, dass ich gesundheitlich noch nicht zu 100% wieder hergestellt bin und auch auf das Fasten hat sich mein Körper wohl noch nicht komplett eingestellt. Sind ja auch erst zwei Wochen. Wird also noch. Am Wochenende stehen dann mindestens 10 km auf dem Programm. Ich bin gespannt! 🙂

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 74: Moin 2017!

Media Monday #298

Wie bereits zu befürchten stand, ist auch dieses Wochenende wieder viel zu schnell vergangen: Das Zappelinchen hat bei der Oma übernachtet, der Zwergofant hat zu Hause die Nächte durchgehustet. Am Samstag ging außer den üblichen Hausarbeiten nur wenig, dafür haben wir am Sonntag einen schönen Ausflug zum Rothsee gemacht und ich war laufen. Die Fragen des Medienjournals läuten nun den Abend ein, den ich vermutlich, mit dem Schlaf kämpfend, auf der Couch verbringen werde. Gähn…

  1. Ein wenig habe ich das Gefühl, dass in letzter Zeit der Austausch unter den Media-Monday-Teilnehmern weniger wird. Fällt euch das auch auf?
  2. „The O.C.“ ist so vorhersehbar, dass ich mich beim Schauen der Serie manchmal wie ein Hellseher fühle.
  3. Seit geraumer Zeit blieb bei mir das Bloggen abseits der bekannten Kategorien ziemlich auf der Strecke, denn um Artikel wie „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ zu schreiben, braucht es leider viel Zeit und Aufwand.
  4. Carl Mørck, Assad und Rose sticht stechen bei den Kriminalermittlern für mich deutlich hervor, da sie sehr unkonventionell an ihre Fälle herangehen und auch noch ein Leben neben dem Job besitzen.
  5. Wenn es um das Thema Fantasy geht, sind die Roman-Adaptionen „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ (ja, tatsächlich auch der) und „Game of Thrones“ wohl meine liebsten Werke.
  6. Mein Twitter-Kanal ist inhaltlich reichlich mager, allerdings freue ich mich über jeden einzelnen von euch, der mir folgt: ❤
  7. Zuletzt habe ich mit „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ und „X-Men: Apocalypse“ die letzten beiden Filme der neuen „X-Men“-Trilogie gesehen und das war gute bis sehr gute Unterhaltung, weil Bryan Singer damit das Franchise, dem er seinen Stempel aufgedrückt hat, konsequent weiterführt.

Run, Fatboy, Run (416)

Wenn mir heute früh jemand erzählt hätte, dass ich heute laufen gehen würde, dann hätte ich ihm wohl den Vogel gezeigt: Unser Zwergofant hat schon wieder einen hartnäckigen Husten inklusive Inhalieren und dem ganzen Gedöns. Kein Wunder also, dass auch mich seit ein paar Tagen Halsschmerzen plagen. Heute morgen habe ich auch noch fast keinen Ton rausgebracht, doch nach einem sonnigen Tag am Rothsee (genau dem Rothsee, wo auch der bekannte Triathlon stattfindet) hat es mich am späten Nachmittag doch noch gejuckt und somit bin ich zu einer kleinen Runde aufgebrochen:

Distance: 7.18 km
Duration: 00:40:32
Elevation: 57 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.63 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 156 spm
Energy: 624 kcal

Ich habe mir nicht die anspruchsvollste Strecke ausgesucht und wollte es auch bewusst langsam angehen. Dennoch sollte es mein schnellster Lauf seit Januar werden und ich habe endlich einmal wieder die 6:00 min/km geknackt. Wenn die Gesundheit und die Arbeitszeiten mitspielen, dann möchte ich in der kommenden Woche auf jeden Fall zwei Läufe absolvieren – und einen davon über zehn Kilometer. Sollte doch zu machen sein, oder?

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 73: Interview Anne-Marie Flammersfeld