Run, Fatboy, Run (2426)

Der letzte Urlaubstag ist da. Ich habe nicht sonderlich gut und recht unruhig geschlafen. Um 7 Uhr wollte ich mich nicht mehr rumwälzen und bin aufgestanden. Nach einem Kaffee habe ich mich sogleich zu einem Lauf aufgemacht. Holla, war das frisch! Kenne ich gar nicht mehr. 🏃

Laufwoche und letzte Urlaubswoche mit 71 km abgeschlossen

Laufwoche und letzte Urlaubswoche mit 71 km abgeschlossen

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:58:36
Anstieg: 106 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 823 kcal

2026: 1963 km
September: 62 km
KW 36: 71 km

Ich hatte Lust auf eine Trail-Stecke und diese war teils noch richtig feucht, der Morgentau hing in den Wiesen und überhaupt fühlt sich das schon alles sehr herbstlich an. Da denke ich doch wehmütig an unseren Sommerurlaub zurück. Seufz. Bevor der gemütliche Teil des letzten Urlaubstages starten kann, gilt es noch ein paar Pflichtdinge zu erledigen. Und dann beginnt für mich wieder der Alltag. 😭

Im ersten Ohr: Nerdtalk 683 – Winke Winke Schöne Pinke
Im zweiten Ohr: blink-182

A Star Is Born (2018)

Während unseres Urlaubs haben wir regelmäßig das Musikspiel Hitster gespielt und der Song „Shallow“ kam zur großen Begeisterung des Zappelinchens an die Reihe. Sie liebt dieses Lied und da wir „A Star Is Born“ noch nicht gesehen hatten, habe ich noch im Urlaub kurzerhand die Blu-ray bestellt. Da der Zwergofant heute bei seiner Patin übernachtet, war dies eine gute Gelegenheit, den Film einzulegen… 🎸🎹

A Star is Born (2018) | © Warner Bros (Plaion Pictures)

A Star is Born (2018) | © Warner Bros (Plaion Pictures)

Ein packende Drama mit fantastischer Musik

Ich muss sagen, dass ich die vorhergehenden drei(!) Verfilmungen des gleichen Stoffs  sowie das Original noch nicht gesehen habe. Auch Bradley Coopers Adaption hat es nur aufgrund von „Shallow“ in unser Programm geschafft. Dennoch war ich sehr gespannt darauf und hätte zu Beginn nicht erwartet, wie sehr mich „A Star Is Born“ packen sollte. Zunächst einmal hat Bradley Cooper den Film nicht nur inszeniert und produziert, nein er spielt auch noch die männliche Hauptrolle. Sehr beeindruckend. Ihm zur Seite steht Lady Gaga, die ich bisher nur von ihren Pop-Songs kenne und die hier wirklich eine herausragende Schauspielleistung bietet. Ansonsten hat es mich sehr gefreut, Sam Elliot und Andrew Dice Clay in weiteren Rollen zu sehen. Neben all den fantastischen Schauspieler:innen spielt die Musik die Hauptrolle. Gerade „Shallow“ ist schon wirklich ein großartiger Song, der auch bei mir Gänsehaut auslöst.

Inhaltlich bekommen wir eine recht typische Geschichte über Aufstieg und Fall in der Musikindustrie zu sehen. Die Liebesgeschichte zwischen Jackson Maine (Bradley Cooper) und Ally Campana (Lady Gaga) wirkt authentisch und auf schmerzhafte Art und Weise nachvollziehbar. Ich habe einige Besprechungen gelesen, in denen die Beziehung als unfassbar toxisch angeprangert und der gesamte Film deshalb verdammt wird, doch das finde ich zu kurz gegriffen. Ja, Jackson verhält sich toxisch und Ally wird teils in die Rolle der Retterin gedrängt, doch sind die Figuren und ihre Beziehung zueinander komplexer als nur dieser Aspekt. Es entsteht eine ungesunde gegenseitige Abhängigkeit, welche leider nicht zum Happy End führt und, aufgrund der  Geister der Vergangenheit und der Drogen, auch nicht führen kann. Das Finale wirkt gerade deshalb umso stärker nach.

Fazit

„A Star Is Born“ erzählt zwar keine sonderlich originelle Geschichte, doch wie Bradley Cooper sie inszeniert und wie stark er sich in sie einbringt (er spielt und singt selbst nach monatelangem Training), ist absolut beeindruckend. Auch wenn einige tolle Songs in dem Film vorkommen, so sticht „Shallow“ doch eindeutig heraus. Das Zappelinchen war begeistert und wir drei saßen nach dem Film geplättet auf dem Sofa: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: hat bei seiner Patin übernachtet.)

Projekt 52 – 2026 #36: Platz

Projekt 52 LogoEigentlich wollte ich für die erste Aufgabe des Projekt 52 im September meine noch nicht aufgebauten LEGO-Sets fotografieren, um zu zeigen, dass ich für diese eigentlich keinen Platz mehr habe. Dann aber hat Frau bullion einen neuen Topf mit großem Gras gekauft, weil sie dieses an unseren Urlaub erinnert, und der Topf hat nun seinen Platz bei uns auf der Terrasse gefunden. Seitdem fühlt sich diese noch entspannter an als zuvor. Mit dem Foto bin ich nicht komplett zufrieden, denn die Handy-Software zur Hintergrundunschärfe kommt mit den feinen Grashalmen nicht so gut klar. Dennoch war ich zu faul, meine große Kamera für echte Tiefenunschärfe zu holen. Wie heißt es so schön? Better done than perfect. Insofern hier mein Foto mit Gras auf seinem neuen Platz auf der Terrasse:

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden

Motiv: Gras wie im Urlaub hat nun Platz auf der Terrasse gefunden
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2425)

Mein Urlaub nähert sich unaufhaltsam seinem Ende. Vermutlich war ich auch deshalb gestern komplett unvernünftig und bin zum ersten(!) Mal seit Februar in alte Muster verfallen, habe mir mehr als ein Bier aus den Niederlanden am Abend schmecken lassen und bin bis nach Mitternacht vor YouTube versumpft. Entsprechend schlecht habe ich geschlafen. Schon krass, dass sich vor einem halben Jahr noch viele meiner Wochenenden so gestalteten und interessant, das aus heutiger Perspektive zu sehen. Solche Abende werden die absolute Ausnahme bleiben. Aber hier soll es ja eigentlich um meinen Lauf gehen. 🏃

Melancholischer Samstagslauf

Melancholischer Samstagslauf

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:57:22
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 819 kcal

2026: 1953 km
September: 52 km
KW 36: 60 km

Auch wenn mein Schlaf zu schlecht und zu kurz war, so hat sich der Lauf doch gut angefühlt. Es war sonnig aber nicht zu warm. Genau so, wie ich das mag. Die Luft hat sich schon recht herbstlich angefühlt. Vielleicht auch ein Grund, warum ich mich eher melancholisch gefühlt habe. Wie kann es sein, dass die unfassbaren vier Wochen Urlaub nun schon vorbei sind?!? ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk 683 – Winke Winke Schöne Pinke
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld

Ich habe es an anderer Stelle schon geschrieben: Momentan versuche ich noch so viel wie möglich zu unternehmen, um mein Gedankenkarussell, das pünktlich im letzten Urlaubsdrittel angelaufen ist, im Zaum zu halten. So habe ich es bereits zu „Die Odyssee“ ins Kino geschafft und am Tag darauf waren wir Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld. Diese Idee kam mir sehr spontan, da ich die Aktivität bei einem ehemaligen Kollegen in der Garmin-App gesehen hatte. Da sag noch einmal jemand, Sport-Tracking würde nichts bringen. Uns hat dies einen wundervollen Nachmittag beschert und was wir genau erlebt haben, lest ihr in folgendem Artikel… 🏹

Der Übungsbereich des Bogenparcours Wolfertsfeld

Der Übungsbereich des Bogenparcours Wolfertsfeld

Die Terminfindung mit dem Bogenparcours Wolfertsfeld hat wunderbar unkompliziert geklappt: Angeschrieben und direkt zwei Terminvorschläge für den kommenden Tag bekommen. Wir waren am Nachmittag und hatten den Grundlagenkurs im Familienpaket gebucht. Dieses hat die komplette Ausrüstung, eine detaillierte Einführung und den 3D-Bogenparcours beinhaltet, auf dem wir selbstständig noch über drei Stunden unterwegs waren. Wirklich sehr zu empfehlen!

Weiterlesen

Run, Fatboy, Run (2424)

So langsam kehrt der Alltag wieder bei uns ein: Es ist mein letzter Urlaubstag vor dem finalen Wochenendende. Das Zappelinchen ist mit ihrem Cousin und ihrer Cousine bei ihren Großeltern. Frau bullion ist in die Schule gefahren und hat den Zwergofanten als Unterstützung mitgenommen. Auch ich habe mich mitnehmen lassen, um von dort wieder nach Hause zurückzulaufen. Das hat mir eine abwechslungsreichere Strecke ermöglicht, als meine üblichen Runden. 🏃

Heute mal eine ganz andere Strecke

Heute mal eine ganz andere Strecke

Distanz: 11.25 km
Zeit: 01:04:16
Anstieg: 118 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 898 kcal

2026: 1943 km
September: 42 km
KW 36: 50 km

Es hat Spaß gemacht, einmal wieder am Alten Kanal zu laufen. Speziell diese Richtung, in die ich sonst nur selten komme. Ich werde nun die Zeit noch ein wenig zum Bloggen nutzen, denn heute Nachmittag steht Gartenarbeit auf dem Programm. Danach hoffentlich noch etwas mit der Familie chillen, denn ab Morgen ist der Zwergofant auf Übernachtung unterwegs. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Run, Fatboy, Run (2423)

Auch heute Morgen bin ich wieder gegen 7 Uhr aufgewacht. So geht das schon die ganze Woche. Aber ich gehe auch recht vernünftig ins Bett. Da passt das schon. So konnte ich vor dem Lauf noch einen Morgenkaffee mit Frau bullion auf der Terrasse genießen. Kommt im Alltag leider auch viel zu selten vor. Danach ging es los. 🏃

Ein weiterer 10er am Morgen

Ein weiterer 10er am Morgen

Distanz: 10.13 km
Zeit: 00:57:49
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 789 kcal

2026: 1932 km
September: 31 km
KW 36: 39 km

Es war schön sonnig, aber nicht zu warm. Wieder war ich für 10 km unterwegs und habe den Lauf durchaus genossen. Lange ist das nicht mehr möglich. Heute Nachmittag gehen wir spontan Bogenschießen, was wir schon im letzten Urlaub machen wollten, aber nicht mehr untergebracht hatten. Die Kinder freuen sich und ich bin vor allem gespannt, ob meine Schulter mitspielt, die mich schon seit einem guten Monat plagt. Hauptsache etwas unternehmen und die letzten Tage noch genießen. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: The Killers

Die Odyssee – OT: The Odyssey (2026)

Ich habe beschlossen, meine letzten Urlaubstage noch zu genießen und jeden Tag etwas Besonderes zu unternehmen. Denn zuletzt haben mich meine eigenen Gedanken schon wieder in den Wahnsinn getrieben. Also habe ich heute kurzerhand beschlossen, mir „Die Odyssee“ im Kino anzuschauen. Der Zwergofant war sofort Feuer und Flamme, wenngleich der Rest der Familie eher verhalten reagiert hat. Also sind wir zu zweit ins Kino aufgebrochen und haben davor noch etwas bei meiner Mama vorbeigefahren. Wie uns Christopher Nolans Epos gefallen hat? 🐴

Die Odyssee (2026) | © Universal Pictures

Die Odyssee (2026) | © Universal Pictures

Bildgewaltiges Fantasy-Kino im Historiengewand

Ich war erstaunt, wie präsent mir „Die Odyssee“ als Geschichte doch war. Homers Original habe ich vermutlich nie gelesen, doch waren mir Nacherzählungen in Comic-Form und anderen popkulturellen Erzeugnissen bekannt. Ich hatte alle Aufgaben Odysseus‘ parat und auch die Rahmenhandlung kam mir wieder in den Kopf. Auch Wolfgang Petersens „Troja“ habe ich natürlich gesehen. Insofern konnte mir diese Interpretation von „Die Odyssee“ inhaltlich nichts Neues bieten. Spannend ist auch eher, wie Christopher Nolan Homers Werk umgesetzt hat. Gerade das IMAX-Format war natürlich in aller Munde. Auch ich hätte den Film gerne auf einer solchen Leinwand gesehen, doch letztendlich hat auch das 2,39:1-Bild der digitalen Aufführung wunderbar funktioniert. Im IMAX haben die Bilder aber bestimmt noch mächtiger gewirkt. Überhaupt beschreibt das Wort mächtig den Film schon ganz gut: Er wirkt mächtig und teils auch erdrückend. Danach waren wir erst einmal platt und in den Kinosessel gedrückt. Ein gutes Gefühl oder doch eher nicht?

Sind die IMAX-Kameras nur ein teures Gimmick?

Tatsächlich hat uns der Film und seine mächtige Wucht wirklich gut gefallen. Trotz knapp drei Stunden Laufzeit, kam mir „Die Odyssee“ eher kurz vor. Wie so oft bei Nolan ist der Film nicht chronologisch erzählt, sondern springt in den Zeitebenen hin und her. Das hat die doch recht formelhafte Aufgabensammlung des Odysseus recht gut aufgebrochen. Mochte ich. Auch inszenatorisch ist „Die Odyssee“ schon meisterhaft, zumindest solange einem klar ist, dass man es hier mit Fantasy-Kino und keinem Historienstreifen zu tun hat. Und die IMAX-Kameras? „Die Odyssee“ hat durch diese auf jeden Fall einen besonderen Look. Ich jedoch hätte teils gerne mehr Tiefenschärfe gehabt. Und mehr Weitwinkel. In den schlimmsten Szenen hat mich die geringe Schärfenebene an „Army of the Dead“ erinnert (bewusste Übertreibung) und ich wäre teils wirklich lieber nicht ganz so nahe am Geschehen dran gewesen. Aber es war Nolans Entscheidung so zu drehen und der Film hat dadurch etwas Besonderes, was im IMAX vermutlich noch mehr zur Geltung kommt.

Auch die Schauspieler:innen fand ich allesamt gelungen besetzt. Allen voran Matt Damon, der seine Sache wirklich fantastisch macht. Witzig fand ich nach „Spider-Man: Brand New Day“ das erneute Aufeinandertreffen von Tom Holland und Jon Bernthal. Auch der restliche Cast ist wunderbar und reflektiert eher den Fantasy-Kino-Aspekt als das lose umherflatternde Historiengewand. Selbst emotional hat mich „Die Odyssee“ an der einen oder anderen Stelle gepackt und ich fand Nolans nüchterne Inszenierung von Odysseus Aufgaben sehr spannend. Nicht unbedingt so, wie ich es umgesetzt hätte, aber auf jeden Fall spannend und typisch für Nolan.

Fazit

Ich bin wirklich froh, es noch zu „Die Odyssee“ ins Kino geschafft zu haben. Der Film hat mich durchaus begeistert und ich fand vieles an ihm sehr beeindruckend. Der Zwergofant war noch begeisterter als ich und hatte eine richtig gute Zeit. Ich glaube, er ist nun auf den Geschmack für großes Schlachtenkino gekommen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass meine Wertung im Originalton und eventuell 16:9-Vollbild, sollte es das auf die 4K Ultra HD Blu-ray schaffen, noch einen Punkt nach oben schnellt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte kein Interesse an dem Film; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2422)

Nach der gestrigen Geburtstagsfeier meiner Mama waren wir schon wieder vollgefressen. Zu viele gute Tage am Stück. So muss das sein! Heute wollten der Zwergofant und ich wieder eine Runde gemeinsam laufen und das haben wir auch gleich morgens getan. Dieses Mal waren es sieben gemeinsame Kilometer, bei denen mich der Zwergofant ordentlich gezogen hat. 🏃

Die ersten 7 km wurde ich von der besten Begleitung gezogen

Die ersten 7 km wurde ich von der besten Begleitung gezogen

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:56:05
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:32 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 788 kcal

2026: 1922 km
September: 29 km
KW 36: 20 km

Danach bin ich noch für drei Kilometer alleine weiter und konnte das Tempo sogar noch minimal steigern. Wer hätte das gedacht? Das Wetter war perfekt und für den Nachmittag habe ich uns noch Karten für „Die Odyssee“ im Kino ergattert. Allerdings wollen die Damen des Hauses nicht mit. Für morgen entstehen auch schon langsam Pläne, doch mal sehen, ob diese auch aufgehen… ☀️

Im ersten Ohr: Gespräche darüber, wie wir die restlichen freien Tage nutzen wollen.
Im zweiten Ohr:
 Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2

Run, Fatboy, Run (2421)

Der August liegt hinter uns. So ganz will ich das noch nicht wahrhaben. Mit dem September kehrt auch langsam der Alltag zurück. Das war schon früher zu Schulzeiten so und ist auch heute geblieben. Aber ein paar Tage habe ich noch. Letzte Nacht habe ich erstaunlich gut geschlafen (ob das am leckeren Essen der Kinder lag?) und war heute schon wieder vor 8 Uhr wach. Also habe ich mich direkt zu einem Morgenlauf aufgemacht. 🏃

Die ersten 10 km im September

Die ersten 10 km im September

Distanz: 10.72 km
Zeit: 01:01:17
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 843 kcal

2026: 1911 km
September: 10 km
KW 36: 19 km

Ich kam gut voran und habe mich fit gefühlt. Die klare und recht kühle Luft war sehr angenehm. Dabei war es dennoch sonnig. Die perfekten Laufbedingungen. Heute steht noch die letzte Feierlichkeit für den Urlaub an, denn meine Mama hat Geburtstag. Darauf freue ich mich schon sehr. Besondere Tage, die es wertzuschätzen gilt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 935 – Der Teufel trägt Prada 2
Im zweiten Ohr: Skye Wallace