Run, Fatboy, Run (2453)

Es ist Montag und das Wetter ist großartig! Deshalb habe ich mich auch heute wieder voller Freude zu einem Mittagslauf aufgemacht. ☀️

Wunderbar sonniger Montagslauf

Wunderbar sonniger Montagslauf

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:54
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 694 kcal

2026: 2190 km
Oktober: 35 km
KW 41: 8 km

Ich war nicht sonderlich schnell unterwegs und habe den Lauf eher genossen. Eine schöne Abwechslung zum restlichen Tag im Arbeitskeller. Nun heißt es die nächsten zwei Tage noch genießen, bevor am Donnerstag das Wetter kippt. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Glowlag

Media Monday #797 – Abschied, Geburtstagsbrunch und „Die Tür mit den sieben Schlössern“

Auch die vergangene Woche ist wieder unfassbar schnell an mir vorbeigezogen. Es gab auf der Arbeit viel zu tun und auch ein Abschied stand an. Einer meiner langjährigsten Kollegen und Mitarbeiter ist weitergezogen. So sehr mich das ganz persönlich für ihn freut, so sehr hat es mich emotional doch mitgenommen. Aber so ist das im Leben eben mit Veränderungen. Am Wochenende stand dann ein Geburtstagsbrunch auf dem Plan, der sehr ausführlich und lecker war. Nachmittags gab es noch Kaffee und Kuchen. Danach bin ich aufgebrochen, um meine Mama abzuholen, denn wir hatten ihr kürzlich einen Theaterabend im Dehnberger Hof Theater geschenkt, wo wir uns „Die Tür mit den sieben Schlössern“ angeschaut haben, eine Kriminalkomödie nach Edgar Wallace. Das war wirklich extrem unterhaltsam und famos gespielt. Nachdem wir meine Mama wieder zu Hause abgesetzt hatten, waren wir gegen 22:30 Uhr wieder zu Hause. Frau bullion und ich schauten noch eine Episode von „The Bear“ und danach bin ich ein wenig vor YouTube versackt. Der Sonntag war sonnig und entspannt und ich konnte etliche Seiten von „The Passage“ auf der Terrasse lesen sowie den Zwergofanten am Skateparkt besuchen. Die kommende Woche wird wieder extrem voll, es stehen Elternabende an und überhaupt hätte ich gerne den Feiertag, der uns am Samstag geklaut wurde, wieder. Warum nicht die Regel, wie im Vereinigten Königreich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, am darauffolgenden Werktag nachgeholt werden? Aber unter der Merz-Regierung kann man ja schon froh sein, dass keine Feiertage gestrichen werden. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #797

  1. Von all den Filmemacher*innen und Verantwortlichen haben es Christopher Nolan, Denis Villeneuve und natürlich James Cameron geschafft, dass sie ihre künstlerische Vision selbst auf höchster Budget-Ebene durchsetzen können.
  2. „Dawson’s Creek“ (siehe Foto unten) ist vom Konzept her eigentlich völlig ausgelutscht, aber dennoch war es damals eine wirklich frische Serie im Coming-of-Age-Allerlei.
  3. Es wäre mal eine echte Wohltat, würde ich sehen wie eine gerechte Sozialpolitik umgesetzt würde, welche die Schwächsten der Gesellschaft auffängt und die Reichsten durch faire Besteuerung an den Kosten dafür teilhaben lässt.
  4. „Zorn der Titanen“ ist schon wieder so schlecht, dass er selbst hinter den nur recht unterhaltsamen ersten Teil zurückfällt.
  5. Nicht von ungefähr dürfte es nun kommen, dass ich letzte Woche 53 km gelaufen bin. Immerhin war ich jeden einzelnen Tag unterwegs.
  6. Ich müsste mal grundsätzlich meine Reiseberichte schneller aufbereiten, denn schließlich liegt der Urlaub schon zwei Monate zurück und ich habe mit „Brügge sehen… und im Regen stehen?“ erst den vierten und vorletzten Teil veröffentlicht.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Mit 16 im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich die popkulturellen Erzeugnisse, die ich mit 16 konsumiert habe, zusammengetragen und fotografiert habe.

Eine der Serien bzw. die Serie meiner Jugend hat es in top Qualität in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Niederlande: Zeeland 2026 #4 – Brügge sehen… und im Regen stehen?

Das Wetter sollte einfach nicht besser werden, und somit haben wir uns auch am Tag nach der Rückkehr in den Naturpark ZWIN für einen Ausflug entschieden: Wir haben uns aufgemacht und wollten Brügge sehen… und im Regen stehen? Beim letzten Urlaub in dieser Region war unser Besuch von Brügge ein echtes Highlight. Wie uns die malerische Stadt im Dauerregen gefallen hat? 🌧️

Das Minnewater in Brügge

Das Minnewater in Brügge

Schon die Ankunft in Brügge stand unter keinem guten Stern. Wir haben den Parkplatz vor den Toren der Stadt anvisiert, der uns bereits beim letzten Besuch gute Dienste leistete. Leider war die Schranke kaputt und wurde gerade repariert. Der Servicemitarbeiter konnte uns nur auf Parkhäuser verweisen, was aber mit einer Dachbox keine Option war. Glücklicherweise habe ich an einer nahegelegenen Schule einen öffentlichen Parkplatz ausmachen können. Die Stimmung war allerdings schon etwas bedrückt und das Wetter (es hat bereits angefangen zu regnen) hat diese nicht besser gemacht. Dennoch sind wir Richtung Innenstadt losgezogen:

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Run, Fatboy, Run (2452)

Nach einem schönen Theaterabend bin ich gestern zu spät ins Bett und hatte mir auch ein Bier und einen Whisky gegönnt. Das hat sich sogleich gerächt, denn der Schlaf war eher unruhig. Morgens sind Frau bullion und ich dann dennoch direkt laufe gegangen, aber unabhängig voneinander. 🏃

Kurzer Morgenlauf und die Woche mit 53 km abgeschlossen

Kurzer Morgenlauf und die Woche mit 53 km abgeschlossen

Distanz: 5.49 km
Zeit: 00:29:51
Anstieg: 53 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 429 kcal

2026: 2181 km
Oktober: 27 km
KW 40: 53 km

Der Nebel hing noch doch über den Feldern und als dann die Sonne durchgebrochen ist, wurde es plötzlich richtig warm. Eine herrliche Stimmung! Dennoch habe ich es bei 5 km belassen, denn mein Laufziel war erreicht und schließlich war ich diese Woche jeden Tag laufen. Morgen dann wieder. ☀️

Im Ohr: Nerdtalk 684 – Fickfedern

Run, Fatboy, Run (2451)

Heute ging es für mich recht früh raus (und das auch noch vor dem Kaffee), denn wir sind bei meinem Schwager zum Geburtstagsbrunch eingeladen. Danach geht es direkt weiter und ich hole meine Mama ab, da wir heute Abend zusammen ins Theater gehen. Ein voller Tag also. Auf meinen Samstagslauf wollte ich dennoch nicht verzichten.

Kurzer Morgenlauf am Feiertag

Kurzer Morgenlauf am Feiertag

Distanz: 7.06 km
Zeit: 00:40:49
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 559 kcal

2026: 2176 km
Oktober: 21 km
KW 40: 47 km

Es war eigentlich noch zu früh für meinen Geschmack. Doch irgendwann hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Es waren viele Hunde unterwegs, aber zumindest haben sich keine gefährlichen Situationen ergeben. Nun geht es direkt weiter. Morgen dann noch ein Sonntagslauf, der vermutlich etwas entspannter ablaufen wird. Immer noch alleine, denn der Zwergofant hat seine Erkältung noch nicht komplett überwunden. 🏃

Im ersten Ohr: Nerdtalk 684 – Fickfedern
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Zorn der Titanen – OT: Wrath of the Titans (2012) (WS1)

Eine lange Arbeitswoche geht zu Ende. Das Zappelinchen ist wieder auf einem BRK-Einsatz, und ich war mit dem Zwergofanten beim Karate-Training und habe die Zeit für einen ausführlichen Spaziergang genutzt. Danach ging es nach Hause, wo es Pizza und einen Filmabend gab. Es stand „Zorn der Titanen“ auf dem Programm, den ich bei meiner ersten Sichtung vor 13 Jahren äußerst mäßig fand. Ob er mir heute besser gefallen hat? 🔥

Zorn der Titanen (2012) | © Warner Home Video

Zorn der Titanen (2012) | © Warner Home Video

Eine feurige und doch blasse Fortsetzung

Der Vorgänger „Kampf der Titanen“ hatte mir zuletzt wieder recht gut gefallen. Aber er ist nahezu schon wieder komplett aus dem Gedächtnis verschwunden. Das ist schon faszinierend: Die Filme sind gut gemacht, in der Ausstattung steckt Aufwand, die Effekte sehen toll aus und auch die Schauspieler:innen sind durchaus namhaft. Doch irgendwie verpufft all das, denn die Handlung wirkt gehetzt und alles wird ohne Gespür für Pacing inszeniert. Das war schon beim ersten Teil so, doch beim zweiten kommt dies noch viel stärker zum Tragen. Eigentlich müsste mich solch eine Vater-Sohn-Geschichte komplett packen (gerade da ich den Film nun mit meinem Sohn gesehen habe), doch emotional tut sich bei mir einfach nichts.

Die Monster und Schauplätze sind abermals das Verkaufsargument für „Zorn der Titanen“. All das sieht größtenteils noch immer richtig gut aus und hat auch Wumms. Aber die Figuren? Sie bleiben absolut blass. Der Endkampf müsste eigentlich unfassbar episch wirken, doch Regisseur Jonathan Liebesman (u.a. „Teenage Mutant Ninja Turtles“) schafft es nicht, die Distanz zum Geschehen auf der Leinwand zu eliminieren. Schade um all den Aufwand, der betrieben wurde, um die Freizeitparkversion der griechischen Antike auf die Leinwand zu zaubern. Außer Effektzauber nichts gewesen.

Fazit

Leider konnte mich „Zorn der Titanen“ auch beim zweiten Mal nicht überzeugen. Ich hatte teils mit dem Schlaf zu kämpfen, und der Zwergofant hat beim ersten Anlauf sogar das Finale verschlafen. Auch nach dem erneuten Schauen war er nicht sonderlich begeistert. Einige Elemente (Monster und Schauplätze) sind durchaus unterhaltsam, doch der restliche Film klickt einfach nicht. Ein drittes Mal werde ich ihn wohl nicht schauen: 4/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte einen BRK-Einsatz; Zwergofant: 6/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #40: Mit 16

Projekt 52 LogoDie erste Ausgabe des Projekt 52 im Oktober und dann direkt so ein Klopper. Mit 16 lautet das Thema. Wie soll ich das nur angehen? Das Zappelinchen ist 16 Jahre alt, doch ein Archivbild ihres Geburtstags? Nein, das muss anders gehen. Also habe ich mich erst einmal nach einem Foto umgeschaut, auf dem ich mit 16 zu sehen bin. Ich habe exakt eines gefunden. Auf diesem ist allerdings auch ein Kleinkind abgebildet, das inzwischen selbst 30 sein muss. Verrückt. Wie anders doch unsere Jugend damals dokumentiert wurde. Die Digitalfotografie hat doch einiges verändert. Also habe ich mich letztendlich entschieden, die Popkultur sprechen zu lassen. Das Jahrzehnt hätte ich ganz gut einkreisen können (siehe auch hier), doch exakt mein 16. Lebensjahr zu erwischen? Tatsächlich konnte ich ein paar Zeitschriften, Bücher und Filme exakt diesem Jahr zuordnen. Einzig Video- bzw. PC-Spiele fehlen. Diese haben mich zwar auch beschäftigt, doch habe ich keines mehr aus exakt diesem Jahr gefunden. Vermutlich habe ich das erste „Discworld“-Point-and-Click-Adventure noch zu dem Zeitpunkt gespielt, das hier auf dem Foto zu sehen ist. Es war für mich ein Jahr des Umbruchs. Zwar habe ich noch weiter das „Lustige Taschenbuch“ gekauft doch nicht mehr wirklich gelesen. Spiele- und Filmzeitschriften haben eher diesen Platz eingenommen. Ich habe auch angefangen VHS-Kassetten zu kaufen, „Akte X“ zu verschlingen (es lief gerade die dritte Staffel im TV) und meinen Buchgeschmack zu finden. Ein Jahr, das mich auch popkulturell stark geprägt hat:

Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben

Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben

Motiv: Eine Auswahl der popkulturellen Themen, die mich mit 16 beschäftigt haben
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2450)

Endlich ist Freitag. Die Woche war durchaus anstrengend. Aber mein Arbeitstag zieht sich noch, denn der letzte Termin dauert bis 18 Uhr. Juhu! Danach freue ich mich schon extrem aufs Sofa und tatsächlich auch schon mein Bett. Aber ich wollte ja vom Laufen berichten…

Freitagslauf an einem trüben Tag

Freitagslauf an einem trüben Tag

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:48:54
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 666 kcal

2026: 2168 km
Oktober: 14 km
KW 40: 40 km

Nachdem ich erst gestern Abend laufen war, hatte ich mir viel schwerere Beine erwartet. Doch es lief wirklich gut. Der morgige Tag ist schon komplett ausgebucht, so dass ich höchstens in der Früh laufen gehen kann. Zumindest eine kurze Runde, denn die 50 km möchte ich auch diese Woche wieder vollmachen. 🏃

Im ersten Ohr: Nerdtalk 684 – Fickfedern
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2449)

Heute war ich im Büro, weil einer meiner liebsten Kollegen und Mitarbeiter heute seinen letzten Tag hatte. Das war durchaus emotional, auch wenn die freundschaftlichen Aspekte der Beziehung bleiben werden. Wieder zu Hause, bin ich dann noch zu einer kurzen Feierabendrunde aufgebrochen. 🏃

Feierabendlauf nach emotionalem Tag

Feierabendlauf nach emotionalem Tag

Distanz: 6.24 km
Zeit: 00:34:19
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:30 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 491 kcal

2026: 2160 km
Oktober: 6 km
KW 40: 32 km

Ich kam ordentlich flott voran und am Ende hat es schon leicht gedämmert. Es wird nicht mehr lange dauern, dass ich abends wieder zum Licht greifen muss. Nun gut. Es lässt sich ja ohnehin nicht ändern. Morgen mache ich dann die 40 km diese Woche voll.

Im ersten Ohr: Nerdtalk 684 – Fickfedern
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2448)

Auch heute war ich bei bestem Wetter wieder für eine Mittagsrunde unterwegs. Der letzte Lauf im September. Damit stehen 252 km auf der Uhr, womit ich sehr zufrieden bin. Hat Spaß gemacht! ☀️

Den September mit 252 km abgeschlossen

Den September mit 252 km abgeschlossen

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:49:12
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 682 kcal

2026: 2154 km
September: 252 km
KW 40: 25 km

Morgen werde ich ohne Lauf in den Oktober starten (außer es juckt mich abends noch ganz besonders in den Füßen) und das kommende Wochenende ist auch schon sehr voll. Aber ich brauche nun ja auch nur noch 124 km pro Monat, um mein Laufziel für 2026 zu erreichen. Das sollte doch machbar sein. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 939 – Good News
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World