Run, Fatboy, Run (2456)

Nach dem gestrigen Kneipenquiz war die Nacht mit knapp fünfeinhalb Stunden viel zu kurz. Mittags wollte ich dennoch eine Runde laufen. Der angekündigte Regen hatte sich bisher noch nicht blicken lassen, also noch einmal in kurz-kurz los. 🏃

Donnerstagslauf durch den leichten Regen

Donnerstagslauf durch den leichten Regen

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:49:18
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 695 kcal

2026: 2115 km
Oktober: 61 km
KW 41: 34 km

Kaum war ich draußen, kam auch der Regen. Aber nur auf den ersten zwei Kilometern, danach hat es nur noch ein wenig getröpfelt. Die Luft war feucht und plötzlich waren da hunderte an winzigen Fliegen. Ich war schwarz gepunktet und hatte auch drei(!) Fliegen im Auge. Das war sehr unangenehm, ist es mir doch erst zu Hause gelungen, diese zu entfernen. Eine Wohltat! 🌧️

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Remakes

Wir hatten einen Monat Pause in diesem Format und haben die besten Filme mit exotischen Schauplätzen schon lange hinter uns gelassen. Heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit einem neuen Visual, also nicht wundern, und einem bekannten Thema: Nachdem bereits 2022 nach den besten Remakes von Filmen gefragt wurde, steht dieses Thema auch heute wieder an. Ich habe dieses Mal versucht nur Remakes zu finden, die ich tatsächlich besser finde als das Original bzw. bei denen ich das zumindest stark vermute. Welche Remakes fallen euch noch ein?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG | Ausgabe 477

Das Thema für Ausgabe 477 lautet:

Die 5 besten Remakes

  1. „A Star is Born“ (2018) vs. „A Star Is Born“ (1937, 1954, 1976) – Ich kenne die drei (bzw. vier wenn man „What Price Hollywood?“ noch mitzählt) vorherigen Verfilmungen nicht, doch bezweifle ich, dass sie mich so beeindrucken würden, wie diese moderne Fassung. Schon alleine der Song „Shallow“ ist einfach ein unfassbarer Hit, gnadenlos gut performt von Lady Gaga und Bradley Cooper.
  2. „Heat“ (1995) vs. „Showdown in L.A.“ (1989) – Hier kenne ich nur Michael Manns zweite Verfilmung mit dem ikonischen Zusammentreffen zwischen Al Pacino und Robert De Niro. Die ursprüngliche Fassung kann einfach nicht so gut sein, wie dieses Brett von Gangsterfilm. Schließlich hat Michael Mann seinen ersten Versuch bestimmt nicht umsonst noch einmal neu umgesetzt.
  3. „Ocean’s Eleven“ (2001) vs. „Frankie und seine Spießgesellen“ (1960) – Hier kenne ich tatsächlich beide Fassungen und Steven Soderberghs Film war damals (vor inzwischen auch schon 25 Jahren) einfach der Inbegriff der Coolness. Das Original rund um Frank Sinatra schien mir doch schon etwas angestaubt im direkten Vergleich, doch das sagen Kids heute bestimmt auch über das Remake.
  4. „True Lies: Wahre Lügen“ (1994) vs. „La Totale !“ (1991) – Auch von James Camerons Action-Feuerwerk habe ich das französische Original nie gesehen. So sehr wie das Remake von Arnold Schwarzenegger und Jamie Lee Curtis lebt, so wenig kann ich mir vorstellen, dass das Original besser sein kann. Deshalb hat es auch dieses Remake auf meine Liste geschafft.
  5. „Vanilla Sky“ (2011) vs. „Abre los ojos“ (1997) – Hier ist meine Meinung vermutlich etwas kontrovers, denn ich bevorzuge Cameron Crowes Remake gegenüber Alejandro Amenábars Original. Vermutlich liegt das aber auch nur daran, dass ich das Remake zuerst gesehen habe und es mich komplett geflasht hat. Amenábars Original wirkt kleiner und nicht so episch in seiner ultimativen Konsequenz. Dennoch beides zweifellos herausragende Filme.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2455)

Der letzte Lauf, bevor das Wetter umschlägt. Morgen bin ich vermutlich schon im Regen unterwegs. Aber ist auch gut so, denn es ist zu warm und trocken für Oktober. Lust habe ich darauf dennoch nicht. Aber heute ging es noch einmal im herrlichsten Sonnenschein laufen. ☀️

Vorerst letzter Sonnenlauf zu den 2.200 km im Jahr 2026

Vorerst letzter Sonnenlauf zu den 2.200 km im Jahr 2026

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:43
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 695 kcal

2026: 2207 km
Oktober: 53 km
KW 41: 25 km

Bei meiner Fotopause habe ich meinen Schwippschwager am Horizont gesehen, so dass ich kurz gewartet habe, um mit ihm gemeinsam das letzte Drittel nach Hause zu laufen. Die Pace war fast etwas zu hoch, um sich entspannt zu unterhalten, aber hat schon irgendwie geklappt. Ein netter Zufall! 🏃

Im Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns

Run, Fatboy, Run (2454)

Der vorletzte Tag mit ungewöhnlich schönem Oktoberwetter. Also raus und laufen. Es war wieder herrlich und ich wäre gerne noch länger unterwegs gewesen. ☀️

Dienstagslauf bei herrlichem Wetter

Dienstagslauf bei herrlichem Wetter

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:49:12
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 683 kcal

2026: 2198 km
Oktober: 44 km
KW 41: 17 km

Ich war nicht sonderlich schnell unterwegs, aber das hat mich auch nicht gestört. Nun warten noch einige Arbeitsaufgaben auf mich und heute Abend ist dann auch noch Info- und Elternabend. So gar keine Lust, aber was muss, das muss. Morgen dann der letzte Lauf bevor es kalt wird und der Regen kommt. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2453)

Es ist Montag und das Wetter ist großartig! Deshalb habe ich mich auch heute wieder voller Freude zu einem Mittagslauf aufgemacht. ☀️

Wunderbar sonniger Montagslauf

Wunderbar sonniger Montagslauf

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:54
Anstieg: 80 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 694 kcal

2026: 2190 km
Oktober: 35 km
KW 41: 8 km

Ich war nicht sonderlich schnell unterwegs und habe den Lauf eher genossen. Eine schöne Abwechslung zum restlichen Tag im Arbeitskeller. Nun heißt es die nächsten zwei Tage noch genießen, bevor am Donnerstag das Wetter kippt. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 940 – All das Ungesagte zwischen uns
Im zweiten Ohr: Glowlag

Media Monday #797 – Abschied, Geburtstagsbrunch und „Die Tür mit den sieben Schlössern“

Auch die vergangene Woche ist wieder unfassbar schnell an mir vorbeigezogen. Es gab auf der Arbeit viel zu tun und auch ein Abschied stand an. Einer meiner langjährigsten Kollegen und Mitarbeiter ist weitergezogen. So sehr mich das ganz persönlich für ihn freut, so sehr hat es mich emotional doch mitgenommen. Aber so ist das im Leben eben mit Veränderungen. Am Wochenende stand dann ein Geburtstagsbrunch auf dem Plan, der sehr ausführlich und lecker war. Nachmittags gab es noch Kaffee und Kuchen. Danach bin ich aufgebrochen, um meine Mama abzuholen, denn wir hatten ihr kürzlich einen Theaterabend im Dehnberger Hof Theater geschenkt, wo wir uns „Die Tür mit den sieben Schlössern“ angeschaut haben, eine Kriminalkomödie nach Edgar Wallace. Das war wirklich extrem unterhaltsam und famos gespielt. Nachdem wir meine Mama wieder zu Hause abgesetzt hatten, waren wir gegen 22:30 Uhr wieder zu Hause. Frau bullion und ich schauten noch eine Episode von „The Bear“ und danach bin ich ein wenig vor YouTube versackt. Der Sonntag war sonnig und entspannt und ich konnte etliche Seiten von „The Passage“ auf der Terrasse lesen sowie den Zwergofanten am Skateparkt besuchen. Die kommende Woche wird wieder extrem voll, es stehen Elternabende an und überhaupt hätte ich gerne den Feiertag, der uns am Samstag geklaut wurde, wieder. Warum nicht die Regel, wie im Vereinigten Königreich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, am darauffolgenden Werktag nachgeholt werden? Aber unter der Merz-Regierung kann man ja schon froh sein, dass keine Feiertage gestrichen werden. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #797

  1. Von all den Filmemacher*innen und Verantwortlichen haben es Christopher Nolan, Denis Villeneuve und natürlich James Cameron geschafft, dass sie ihre künstlerische Vision selbst auf höchster Budget-Ebene durchsetzen können.
  2. „Dawson’s Creek“ (siehe Foto unten) ist vom Konzept her eigentlich völlig ausgelutscht, aber dennoch war es damals eine wirklich frische Serie im Coming-of-Age-Allerlei.
  3. Es wäre mal eine echte Wohltat, würde ich sehen wie eine gerechte Sozialpolitik umgesetzt würde, welche die Schwächsten der Gesellschaft auffängt und die Reichsten durch faire Besteuerung an den Kosten dafür teilhaben lässt.
  4. „Zorn der Titanen“ ist schon wieder so schlecht, dass er selbst hinter den nur recht unterhaltsamen ersten Teil zurückfällt.
  5. Nicht von ungefähr dürfte es nun kommen, dass ich letzte Woche 53 km gelaufen bin. Immerhin war ich jeden einzelnen Tag unterwegs.
  6. Ich müsste mal grundsätzlich meine Reiseberichte schneller aufbereiten, denn schließlich liegt der Urlaub schon zwei Monate zurück und ich habe mit „Brügge sehen… und im Regen stehen?“ erst den vierten und vorletzten Teil veröffentlicht.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Mit 16 im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich die popkulturellen Erzeugnisse, die ich mit 16 konsumiert habe, zusammengetragen und fotografiert habe.

Eine der Serien bzw. die Serie meiner Jugend hat es in top Qualität in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Niederlande: Zeeland 2026 #4 – Brügge sehen… und im Regen stehen?

Das Wetter sollte einfach nicht besser werden, und somit haben wir uns auch am Tag nach der Rückkehr in den Naturpark ZWIN für einen Ausflug entschieden: Wir haben uns aufgemacht und wollten Brügge sehen… und im Regen stehen? Beim letzten Urlaub in dieser Region war unser Besuch von Brügge ein echtes Highlight. Wie uns die malerische Stadt im Dauerregen gefallen hat? 🌧️

Das Minnewater in Brügge

Das Minnewater in Brügge

Schon die Ankunft in Brügge stand unter keinem guten Stern. Wir haben den Parkplatz vor den Toren der Stadt anvisiert, der uns bereits beim letzten Besuch gute Dienste leistete. Leider war die Schranke kaputt und wurde gerade repariert. Der Servicemitarbeiter konnte uns nur auf Parkhäuser verweisen, was aber mit einer Dachbox keine Option war. Glücklicherweise habe ich an einer nahegelegenen Schule einen öffentlichen Parkplatz ausmachen können. Die Stimmung war allerdings schon etwas bedrückt und das Wetter (es hat bereits angefangen zu regnen) hat diese nicht besser gemacht. Dennoch sind wir Richtung Innenstadt losgezogen:

Weiterlesen →

Run, Fatboy, Run (2452)

Nach einem schönen Theaterabend bin ich gestern zu spät ins Bett und hatte mir auch ein Bier und einen Whisky gegönnt. Das hat sich sogleich gerächt, denn der Schlaf war eher unruhig. Morgens sind Frau bullion und ich dann dennoch direkt laufe gegangen, aber unabhängig voneinander. 🏃

Kurzer Morgenlauf und die Woche mit 53 km abgeschlossen

Kurzer Morgenlauf und die Woche mit 53 km abgeschlossen

Distanz: 5.49 km
Zeit: 00:29:51
Anstieg: 53 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 429 kcal

2026: 2181 km
Oktober: 27 km
KW 40: 53 km

Der Nebel hing noch doch über den Feldern und als dann die Sonne durchgebrochen ist, wurde es plötzlich richtig warm. Eine herrliche Stimmung! Dennoch habe ich es bei 5 km belassen, denn mein Laufziel war erreicht und schließlich war ich diese Woche jeden Tag laufen. Morgen dann wieder. ☀️

Im Ohr: Nerdtalk 684 – Fickfedern

Run, Fatboy, Run (2451)

Heute ging es für mich recht früh raus (und das auch noch vor dem Kaffee), denn wir sind bei meinem Schwager zum Geburtstagsbrunch eingeladen. Danach geht es direkt weiter und ich hole meine Mama ab, da wir heute Abend zusammen ins Theater gehen. Ein voller Tag also. Auf meinen Samstagslauf wollte ich dennoch nicht verzichten.

Kurzer Morgenlauf am Feiertag

Kurzer Morgenlauf am Feiertag

Distanz: 7.06 km
Zeit: 00:40:49
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 559 kcal

2026: 2176 km
Oktober: 21 km
KW 40: 47 km

Es war eigentlich noch zu früh für meinen Geschmack. Doch irgendwann hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Es waren viele Hunde unterwegs, aber zumindest haben sich keine gefährlichen Situationen ergeben. Nun geht es direkt weiter. Morgen dann noch ein Sonntagslauf, der vermutlich etwas entspannter ablaufen wird. Immer noch alleine, denn der Zwergofant hat seine Erkältung noch nicht komplett überwunden. 🏃

Im ersten Ohr: Nerdtalk 684 – Fickfedern
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Zorn der Titanen – OT: Wrath of the Titans (2012) (WS1)

Eine lange Arbeitswoche geht zu Ende. Das Zappelinchen ist wieder auf einem BRK-Einsatz, und ich war mit dem Zwergofanten beim Karate-Training und habe die Zeit für einen ausführlichen Spaziergang genutzt. Danach ging es nach Hause, wo es Pizza und einen Filmabend gab. Es stand „Zorn der Titanen“ auf dem Programm, den ich bei meiner ersten Sichtung vor 13 Jahren äußerst mäßig fand. Ob er mir heute besser gefallen hat? 🔥

Zorn der Titanen (2012) | © Warner Home Video

Zorn der Titanen (2012) | © Warner Home Video

Eine feurige und doch blasse Fortsetzung

Der Vorgänger „Kampf der Titanen“ hatte mir zuletzt wieder recht gut gefallen. Aber er ist nahezu schon wieder komplett aus dem Gedächtnis verschwunden. Das ist schon faszinierend: Die Filme sind gut gemacht, in der Ausstattung steckt Aufwand, die Effekte sehen toll aus und auch die Schauspieler:innen sind durchaus namhaft. Doch irgendwie verpufft all das, denn die Handlung wirkt gehetzt und alles wird ohne Gespür für Pacing inszeniert. Das war schon beim ersten Teil so, doch beim zweiten kommt dies noch viel stärker zum Tragen. Eigentlich müsste mich solch eine Vater-Sohn-Geschichte komplett packen (gerade da ich den Film nun mit meinem Sohn gesehen habe), doch emotional tut sich bei mir einfach nichts.

Die Monster und Schauplätze sind abermals das Verkaufsargument für „Zorn der Titanen“. All das sieht größtenteils noch immer richtig gut aus und hat auch Wumms. Aber die Figuren? Sie bleiben absolut blass. Der Endkampf müsste eigentlich unfassbar episch wirken, doch Regisseur Jonathan Liebesman (u.a. „Teenage Mutant Ninja Turtles“) schafft es nicht, die Distanz zum Geschehen auf der Leinwand zu eliminieren. Schade um all den Aufwand, der betrieben wurde, um die Freizeitparkversion der griechischen Antike auf die Leinwand zu zaubern. Außer Effektzauber nichts gewesen.

Fazit

Leider konnte mich „Zorn der Titanen“ auch beim zweiten Mal nicht überzeugen. Ich hatte teils mit dem Schlaf zu kämpfen, und der Zwergofant hat beim ersten Anlauf sogar das Finale verschlafen. Auch nach dem erneuten Schauen war er nicht sonderlich begeistert. Einige Elemente (Monster und Schauplätze) sind durchaus unterhaltsam, doch der restliche Film klickt einfach nicht. Ein drittes Mal werde ich ihn wohl nicht schauen: 4/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte einen BRK-Einsatz; Zwergofant: 6/10 Punkte.)