Media Monday #794 – Erste Arbeitswoche, ernüchternder Ausblick und Date Night

Die erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub liegt hinter mir. Sie war teils erstaunlich ruhig, teils aber auch anstrengend. Schon alleine wieder über 8 Stunden am Tag vor dem Rechner zu sitzen war hart. Das ist wirklich mein Job? Da beginnt man doch sich und seine Karriere zu hinterfragen (und ich sitze eigentlich ganz gerne vor dem PC). Während ich gearbeitet habe, konnte der Rest der Familie noch die letzte komplette Ferienwoche genießen: Die Kinder waren beide, unabhängig voneinander, alleine mit Freund:innen in der großen Stadt und im Kino. Sie werden einfach immer selbstständiger. Mitte der Woche war ich mit meiner Mama bei der Onkologin, wo der weitere Fahrplan besprochen wurde. Chemotherapie wäre der Weg vorwärts und darüber ist niemand glücklich. Die Entscheidung steht noch aus. Zudem machen neue Metastasen Probleme. Mist. Eine schwierige Lage. Die nächsten Monate werden privat wohl eher fordernd. Gut, dass wir am Wochenende noch einmal durchschnaufen konnten, denn die Kinder haben mir ihren Cousins und ihrer Cousine bei den Großeltern übernachten. Sprich für Frau bullion und mich gab es einmal wieder eine Date Night mit Kino (siehe Frage 3) und leckerem Essen. Nun viel Spaß mit den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! 🙂

Media Monday #794

  1. Während es bei Serien früher einmal 22-24 Episoden pro Staffel gab, und jedes Jahr eine neue Staffel, sind heute eher 6-10 Episoden pro Staffel Standard bei gut 2-3 Jahren Wartezeit zwischen zwei Staffeln.
  2. Mein Motiv zum Thema Kontrast im Rahmen des „Projekt 52“ braucht zwar eine Weile, um zu entstehen, doch danach sieht es umso imposanter aus.
  3. Ohne übertreiben zu wollen, hat mich Saoirse Ronan in der schwarzen Komödie „Bad Apples“ wirklich komplett umgehauen. Überhaupt ein fantastischer Film, den ihr euch unbedingt anschauen solltet!
  4. Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad wusste mich schnell für sich einzunehmen, denn es hatte ein Boot, mit dem wir viel über die Gewässer geschippert sind.
  5. Ich hätte ja nicht gedacht, dass mich der Laufsport einmal so packen würde, dass ich bereits im September die 2.000 km geknackt habe.
  6. Die Vampir-Komödie „Renfield“ punktet ganz schnörkellos mit viel (CGI-)Blut.
  7. Zuletzt habe ich viel über die im Intro geschilderte Situation nachgedacht und das war anstrengend, weil die Zukunft einerseits zu gewiss und andererseits zu ungewiss ist, um konkret ins Handeln zu kommen.

Dieses sehr schicke 4K-Steelbook von „Footloose“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Bad Apples (2025)

Wir hatten dieses Wochenende kinderfrei, sprich die Kinder waren mit ihren beiden Cousins und ihrer Cousine zum Übernachten bei den Großeltern. Frau bullion und ich hatte uns vorgenommen, endlich einen Essensgutschein einzulösen und das direkt mit einem Kinobesuch zu verbinden. Eigentlich hatte ich „Das Ende der Sterne“ geplant, doch stolperte ich über „Bad Apples“, der sogar im Originalton lief und dank Kinofest selbst im Deluxe-Saal für einen annehmbaren Preis. Der Hauptgrund war allerdings die Prämisse des Films, doch dazu mehr in der folgenden Besprechung… 🍎👩‍🏫

Bad Apples (2025) | © Sony Pictures

Bad Apples (2025) | © Sony Pictures

Unfassbar bedrückend, verstörend und witzig

„Bad Apples“ ist das perfekte Gegenstück zu Zack Creggers „Weapons: Die Stunde des Verschwindens“. Im Zentrum der Geschichte steht eine Lehrerin (unfassbar gespielt von Saoirse Ronan), die mit einem schwierigen Schüler zu kämpfen hat. Danny macht nicht nur ihr das Leben schwer, er sorgt dafür, dass die gesamte Klasse aus dem Gleichgewicht gerät. Eine Situation, die traurig nah an der Realität ist, wie Frau bullion zu bestätigen wusste. Aufgrund einer Eskalation kommt es dazu, dass die Lehrerin Danny bei sich zu Hause im Keller einsperrt. Dies mag unrealistisch klingen, doch ist es so nachvollziehbar erzählt, dass ich dies dem Film hoch anrechne. Es ist immer klar, dass das Verhalten der Lehrerin falsch ist. Auch Marie, so heißt Saoirse Ronans Figur, ist sich dessen bewusst. Aber es bleibt stets nachvollziehbar. Durch diesen Kniff und das behutsam und durchdacht geschriebene Drehbucht, bleibt „Bad Apples“ in einer möglichen Realität verankert.

Der Ton des Films ist dabei stets satirisch, aber nie übertrieben. Die Inszenierung ist extrem geerdet und man weiß dadurch nie, in welche Richtung die Geschichte schlägt. Es hätte genauso gut in Richtung Thriller oder sogar Horror kippen können. Doch „Bad Apples“ wird eher zu einer schwarzen Komödie. Im späteren Verlauf spielt noch Pauline, die Musterschülerin der Klasse, eine größere Rolle. Diese wird grandios von Nia Brown verkörpert, welche im letzten Drittel für gleichzeitig verstörende als auch unfassbar witzige Szenen sorgt. Ich musste teils laut lachen und war damit weit nicht der Einzige im Kino. Die Romanadaption sagt viel über das Schulsystem, Lehrer:innen, Eltern und Gesellschaft aus. Ich möchte nicht alles vorwegnehmen, doch kann ich nur noch einmal meinen Punkt vom Anfang bestärken: „Bad Apples“ würde sich perfekt zu einem Double-Feature mit „Weapons“ eignen. Ein wahrlich herausragender Film, der leider nur einen sehr kleinen Kinostart bekommen hat.

Fazit

Ich bin schwer begeistert von „Bad Apples“ und kann ihn euch nur ans Herz legen, sollte der Film bei euch laufen. Er ist absolut packend und besitzt so einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte, auch wenn sie im Verlauf des Films bereits angelegt sind. Saoirse Ronan und die Kinderdarsteller:innen sind fantastisch und Jonatan Etzler Regie auf den Punkt. Ein wirklich großartiger Film. Solltet ihr euch unbedingt anschauen: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2433)

Nach einer schönen Date Night mit Kinobesuch und asiatischem Essen, sind wir gestern müde ins Bett gefallen. Heute Morgen bin ich gegen 8 Uhr aufgewacht und war erstaunlich erholt. Also ein gemütlicher Kaffee und danach raus in den Regen. Ja, es ist wieder diese Jahreszeit. Aber es war warm genug und der Windbreaker hat den Regen einigermaßen abgehalten. 🌧️

Laufwoche im Regen und mit 60 km abgeschlossen

Laufwoche im Regen und mit 60 km abgeschlossen

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:56:45
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 787 kcal

2026: 2024 km
September: 123 km
KW 37: 60 km

Ein angenehmer Morgenlauf, mit dem ich die Laufwoche mit 60 km abschließe. Damit bin ich sehr zufrieden. Nun werde ich noch entspannt über den gestrigen Kinobesuch schreiben und am Nachmittag werden die Kinder auch schon wieder abgeholt. Das Wochenende ist, wie immer, viel zu schnell vergangen. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 936 – Office Romance
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2432)

Letzte Nacht habe ich endlich einmal wieder gut geschlafen. Frau bullion hat es nach unserem 6-km-Spaziergang noch beim Filmabend dahingerafft und auch ich bin danach hundemüde ins Bett gefallen. Es war wohl nötig. Auch heute Morgen habe ich die vielen Kilometer des Vortages noch gespürt. Nach dem Kaffee ging es für mich natürlich dennoch zum Samstagslauf los. 🏃

Herrlicher (und anstrengender) Morgenlauf am Samstag

Herrlicher (und anstrengender) Morgenlauf am Samstag

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:57:34
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 783 kcal

2026: 2014 km
September: 113 km
KW 37: 50 km

Es war noch recht frisch und trotz schwerer Beine bin ich ganz gut vorangekommen. Mich plagt momentan eher immer noch meine Schulter. Das will einfach nicht besser werden. Ich befürchte, irgendwann muss ich damit doch mal zum Arzt. Später wartet noch eine Date Night auf uns und dann morgen vermutlich der Abschlusslauf der Woche. Vermutlich bei nicht ganz so gutem Wetter. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 936 – Office Romance
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Renfield (2023)

Nachdem wir heute Nachmittag die Kids bei den Großeltern abgesetzt hatten, habe ich noch ein wenig gearbeitet. Gegen 18 Uhr haben Frau bullion und ich beschlossen, noch einen Abendspaziergang zu machen. Dieser wurde mit über 6 km etwas länger, und mittendrin haben wir uns noch Döner bzw. Falafel geholt. Danach habe ich mit „Renfield“ einen Film ausgesucht, den wir mit den Kindern (noch) nicht hätten schauen können und der nach seichter Unterhaltung aussah. Wie er uns gefallen hat? 🧛

Renfield (2023) | © Universal Pictures

Renfield (2023) | © Universal Pictures

Sehr kurzweilig, doch viel zu überdreht

Wenn man die Serie „What We Do in the Shadows“ (und natürlich auch den Film) gesehen hat, dann ist der Goldstandard moderner Vampir-Komödien bereits bekannt. Ich kann es direkt vorwegnehmen: „Renfield“ kommt nicht annähernd an den Humor der beiden Werke heran. Damit will ich es auch beim Vergleich belassen, denn „Renfield“ kann durchaus für sich stehen. Den Aufhänger, die Beziehung zwischen Dracula und Renfield als toxisches Arbeitsverhältnis darzustellen, fand ich schon recht witzig. Auch Nicolas Cage und Nicholas Hoult harmonieren wunderbar miteinander. Da hätte der Film gerne noch mehr in die Tiefe gehen können. Mehr ruhige Szenen. Weniger übertriebene Action. Aber dann wären wir ja doch wieder bei „What We Do in the Shadows“, wo die Beziehung zwischen Vampir und Familiar ebenfalls ein wichtiger Handlungsstrang ist. Nur eben viel besser umgesetzt.

Vermutlich hätte mir „Renfield“ auch (noch) besser gefallen, wenn die Welt nicht so comichaft übertrieben gewesen wäre. Auch das macht die oben bereits mehrfach erwähnte Serie so viel besser. Aber ich wollte ja nicht mehr vergleichen. Nicholas Hoult spielt Draculas Diener großartig, nur das Mutieren zum Superhelden fand ich seltsam. Die damit verbundene Action, die splattermäßig ordentlich zur Sache geht (leider mit viel CGI-Blut), macht Spaß und war mir teils dennoch zu viel des Guten. Auch hier wieder zu comichaft. Besser haben mir die ruhigeren Szenen gefallen, wenn das Bild mal länger stehen bleibt und wir Draculas Verlies z.B. länger zu sehen bekommen. Leider peitscht Regisseur Chris McKay die Geschichte ziemlich durch, was gar nicht nötig gewesen wäre. Ansonsten spielen sich Awkwafina und Ben Schwartz selbst bzw. so, wie sie all ihre Rollen spielen. Dafür hat es mich gefreut, Shohreh Aghdashloo zu sehen, die ich seit „The Expanse“ liebe.

Fazit

„Renfield“ ist ein netter und sehr kurzweiliger Film. Leider zündet der Humor nicht immer und die Action ist zu übertrieben. Mit einer balancierteren Inszenierung hätte er deutlich besser sein können. Nun sag ich es doch noch einmal: Zur Not lieber zu „What We Do in the Shadows“ greifen. Hat man Film und Serie aber schon x-mal gesehen, dann macht auch „Renfield“ durchaus Spaß: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2431)

Endlich Freitag und das Wetter ist auch ganz gut. Mittags war ich eine Runde laufen und habe damit nicht nur die 100 km im September, sondern auch die 2.000 km im Jahr 2026 geknackt. Damit kann ich durchaus zufrieden sein. 🏃

Die 2.000 km sind dieses Jahr geknackt und irgendwie tut mir jetzt alles weh

Die 2.000 km sind dieses Jahr geknackt und irgendwie tut mir jetzt alles weh

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:48:22
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 670 kcal

2026: 2004 km
September: 103 km
KW 37: 40 km

Irgendwie tut mir nun aber alles weh. Vielleicht war der Abstand zwischen dem Lauf gestern Abend und heute Mittag doch zu knapp? Vielleicht reagiert der Körper auch auf die Neuigkeiten von gestern? Oder vielleicht ist es einfach das fortgeschrittene Alter? So oder so freue ich mich nun auf das Wochenende und ignoriere erst einmal alles, was danach kommen mag… 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod 936 – Office Romance
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2026 #37: Kontrast

Projekt 52 LogoDas Foto für diese Aufgabe des Projekt 52 ist mir nahezu in den Schoß gefallen. Als ich bei einem der letzten Spätsommertag in den Himmel blickte, ist mir der krasse Kontrast zwischen den weißen Wolken und dem tiefblauen Himmel aufgefallen. Also schnell das Handy gezückt und ein Foto gemacht. Inzwischen beherrschen deutlich mehr graue Wolken den Himmel, insofern es eine schöne Erinnerung an warme, aber nicht zu warme, Spätsommertage:

Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel

Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel

Motiv: Starker Kontrast zwischen weißen Wolken und tiefblauem Himmel
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2430)

Heute war es soweit. Der Termin bei der Onkologin stand an. Leider war das Ergebnis nicht sonderlich positiv, so dass es in den nächsten Tagen eine schwierige Entscheidung zu treffen gilt. Nachdem ich um die Mittagszeit also knapp vier Stunden unterwegs war, habe ich danach weitergearbeitet und abends musste noch ein Lauf sein, um den Kopf einigermaßen frei zu bekommen. 🏃

Kurzer Abendlauf nach forderndem Tag

Kurzer Abendlauf nach forderndem Tag

Distanz: 6.30 km
Zeit: 00:34:13
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 483 kcal

2026: 1995 km
September: 94 km
KW 37: 32 km

Unterdessen hat der Zwergofant gekocht (Linsensuppe und Waffeln), sprich ich musste mich etwas beeilen. Das habe ich dann auch. Nur eine kurze, schnelle Runde. Aber immerhin bewegt. Danach ging es mir schon besser. Nun wird es Zeit, dass das Wochenende kommt, denn auch die kommende Woche wird in vielerlei Hinsicht anstrengender als ich mir das wünschen würde. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 936 – Office Romance
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2429)

Der Wetterumschwung ist da. War es gestern noch drückend heiß bei 30 °C, so regnet es heute immer wieder und hat doch deutlich abgekühlt. Kalt ist es allerdings nicht und ich fand es sogar sehr angenehm. Perfektes Laufwetter quasi. 🌧️

Mittagslauf in leichtem Regen

Mittagslauf in leichtem Regen

Distanz: 8.80 km
Zeit: 00:49:26
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 686 kcal

2026: 1989 km
September: 88 km
KW 37: 25 km

Der Lauf hat mir viel Spaß gemacht und gerne wäre ich noch weiter gelaufen, doch wollte ich das Zappelinchen noch kurz sehen, das heute mit ihrer Tante unterwegs ist. Der Zwergofant ist mit seinem Cousin im Kino und Frau bullion in der Schule. Also ein recht einsamer Home-Office-Tag für mich. Morgen vermutlich kein Lauf, da ich mit meiner Mama beim Arzt bin. 🏃

Im ersten Ohr: Nerdtalk 683 – Winke Winke Schöne Pinke
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Niederlande: Zeeland 2026 #1 – Unser Ferienhaus und Ferienpark mit Boot in Cadzand-Bad

Nachdem wir dieses Jahr in den Pfingstferien bereits zum Wandern in den Bergen waren, wollten wir im Sommer unbedingt wieder ans Meer. Also habe ich mich nach möglichen Ferienhäusern umgeschaut und landete doch immer wieder bei einem bereits bekannten Ferienpark in Cadzand-Bad. Dort hatten wir 2023 bereits unseren Sommerurlaub verbracht und dieser war wundervoll! Warum also nicht einmal in bekannte Gefilde zurückkehren? In diesem ersten Artikel berichte ich über unser Ferienhaus und Ferienpark mit Boot in Cadzand-Bad sowie unsere Anreise. Die restlichen Artikel werde ich dieses Jahr vermutlich nicht zu weit ausufern lassen. Wollt ihr mit auf die Reise in die Niederlande kommen? 🏡

Unser Ferienhaus in kompletter Pracht

Unser Ferienhaus in kompletter Pracht

Nachdem wir 2024 zuletzt am Meer waren, und unseren Sommerurlaub 2025 in den Bergen verbracht haben, war die Vorfreude groß. Nachdem wir schon am Vorabend das Auto gepackt hatten, klingelte um 4 Uhr der Wecker und um 5 Uhr waren wir schon auf der Straße. Wir sind wirklich sehr gut durchgekommen, nur rund um Antwerpen hat es sich ziemlich gestaut und wir haben für ein paar Kilometer gut zwei Stunden gebraucht. Danach lief es wieder flüssig und kurz nach 14 Uhr kamen wir recht entspannt im Ferienpark an, der inzwischen nicht mehr unter Roompot geführt wird, sondern von Landal aufgekauft wurde. Ansonsten hatte sich aber nicht viel verändert und wir haben uns gleich wieder zu Hause gefühlt.

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