Run, Fatboy, Run (2304)

Nachdem ich zuletzt brav die Trainingsvorschläge der Uhr angenommen hatte, habe ich heute den Vorschlag Schwellenlauf (2 x 19 min @ 168 bpm) ignoriert. Nicht nur, weil die Zeit inklusive ein- und auslaufen zu knapp gewesen wäre, sondern auch, weil ich mich einfach nicht danach gefühlt habe. 🏃🏻

Trainingsvorschlag ignoriert und einfach gelaufen

Trainingsvorschlag ignoriert und einfach gelaufen

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:48
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 692 kcal

2026: 885 km
April: 182 km
KW 17: 25 km

Es war schön sonnig und ich kam auch ganz gut voran. Aber eben in meinem Tempo. Dennoch habe ich versucht, meine Pace zumindest etwas zu variieren. Aber eben nicht zwei mal 19 Minuten an der Schwelle. Bin dennoch recht zufrieden mit dem Lauf. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf

Wir verlassen meine liebsten Horrorcharaktere und widmen uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Top 5 Filmen, die besser sind als ihr Ruf. Das ist natürlich eine sehr individuelle Einschätzung, und ich hätte noch viel mehr Filme nennen können, doch letztendlich ist es folgende, bunte Liste geworden. Was haltet ihr von diesen unterschätzten (Meister-)Werken? 😅

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 460 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 460 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 460 lautet:

Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf

  1. „Alien vs. Predator“ (2004) – Zunächst wichtig: Ich schreibe hier über den ersten und nicht über den zweiten Teil. Der ist nämlich tatsächlich so schlecht wie sein Ruf. Mit Paul W. S. Andersons Crossover-Film habe ich jedoch jedes Mal viel Spaß. Er ist nicht wirklich gut und die Figuren sind absolut platt, doch wenn sich das Xenomorph und der Predator die Köpfe einschlagen, dann habe ich Spaß damit.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Dieser Fantasy-Kinderfilm gilt als einer der wenigen Fehltritte Steven Spielbergs. Ich habe jedoch eine ganz besondere Beziehung zu dem Film, da es der erste gemeinsame Kinobesuch mit dem Zappelinchen war. Schon alleine dafür hat die Abenteuergeschichte einen Platz in meinem Herzen. Doch auch darüber hinaus mag ich ihn wirklich sehr gerne.
  3. „Howard the Duck“ (1986) – Als einer der schlechtesten Filme und größten Flops überhaupt gehandelt, mag ich den Marvel-Film (ja, wirklich!) aus dem Hause Lucasfilm dennoch sehr gerne. Er bietet tolle, handgemachte Effekte und eine irre Geschichte. Gerade die Beziehung zwischen Howard und Beverly ist, ähm, gewöhnungsbedürftig, doch es ist definitiv eine Art von Film, die mit heutigen Marvel-Produktionen nichts gemein hat.
  4. „Karate Kid: Legends“ (2025) – Der neueste Eintrag im „Karate Kid“-Franchise ist auch nach dem Serienerfolg von „Cobra Kai“ leider ziemlich untergegangen bzw. wurde er nicht geschätzt. Ich jedoch mochte die neuen Figuren sehr gerne und es war okay für mich, dass Daniel LaRusso nur einen eher kurzen Auftritt hatte. Für mich als Fan der Reihe hat der Film ziemlich genau das geliefert, was ich sehen wollte.
  5. „Waterworld“ (1995) – Kevin Costners Endzeitepos eilt der Ruf voraus, einer der größten Flops der Filmgeschichte zu sein. Doch das stimmt so nicht wirklich: Er war kein großer Erfolg, hat inzwischen sein Geld aber mehr als wieder eingespielt. Auch aus kreativer Sicht besitzt der Film durchaus Schwächen, doch ich mochte ihn schon seit jeher. Es wird wirklich Zeit, dass ich einmal die restaurierte Langfassung anschaue, die bereits längst im Regal steht.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2303)

Heute Mittag hat mir meine Uhr Schwellenintervalle nahegelegt. Da meine letzten Intervalle durchaus ganz gut funktioniert haben, wollte ich es heute auch wieder versuchen. Dieses Mal standen 4 x 7 min @ 168 bpm auf dem Plan und das war ganz schön hart. Im Schnitt bin ich die Intervalle mit 5:08 min/km gelaufen. Also viel schneller als mein normales Tempo, was ja Sinn der Sache ist. 🤪

Intervalle an der Schwelle (4 x 7 min @ 168 bpm) zur Mittagszeit

Intervalle an der Schwelle (4 x 7 min @ 168 bpm) zur Mittagszeit

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:47:50
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 684 kcal

Training: Schwelle
Ausführungswert: 59%

2026: 877 km
April: 174 km
KW 17: 17 km

Die Intervalle waren ziemlich hart und auch dazwischen wollte mein Puls, gerade bei den letzten Erholungsphasen, nicht unter 150 bpm sinken. Vermutlich bräuchte ich einen Pulsgurt, um schneller aktuelle Werte zu bekommen. Aber wir wollen es mal nicht übertreiben. Für das Auslaufen am Ende hat die Zeit dann leider nicht mehr gereicht. Dennoch bin ich insgesamt sehr zufrieden mit mir und den Intervallen. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2302)

Aufgrund von Terminen zur Mittagszeit, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Es war noch knackig kalt und die Sonne, anders als es das Foto vermuten lässt, leider nicht immer präsent. Ich hatte vergangene Nacht auch nicht sonderlich gut geschlafen, so dass sich alles ein wenig anstrengend angefühlt hat.

Aufgrund von Terminen heute mal ein Morgenlauf

Aufgrund von Terminen heute mal ein Morgenlauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:51:01
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 695 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2026: 868 km
April: 165 km
KW 17: 8 km

Insgesamt kam ich ganz gut voran, doch es gab schon bessere Läufe. Der starke Wind war auch nicht gerade vorteilhaft. Dennoch freut es mich, dass ich trotz der Termine noch Platz für meinen Lauf gefunden habe. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Media Monday #773 – Schüler:innenaustausch und Geburtstagsfeier

Bevor ich mich den Fragen des Medienjournals widme, blicke ich zunächst auf die vergangene Woche zurück. Diese war vor allem durch zwei Themen geprägt: Der Verarbeitung des Todesfalls im näheren Umfeld sowie den Vorbereitungen für den Schüler:innenaustausch des Zappelinchens. Emotional haben wir alle ganz schön zu knabbern gehabt, manche lauter, manche stiller. Auch die Reise des Zappelinchens ist eine große Sache. Sie wollte dieses Jahr unbedingt an einem Austausch teilnehmen, doch leider gab es keinen mit Frankreich oder Spanien, so dass sie sich ihm Rahmen des Erasmus-Programms für einen Austausch mit Lettland beworben hatte. Sie wurde angenommen und am Samstag ging es für uns alle um 2:45 Uhr morgens aus den Federn, um sie zum Flughafen zu bringen. Die Woche davor war sie ganz schön nervös, doch voller Vorfreude. Glücklicherweise wurde der Lufthansa-Streik ein paar Stunden vorher beendet. Auch wenn sie nur eine Woche unterwegs sein wird, so ist das doch eine große Sache. Kommendes Schuljahr kommt dann ihre Austauschpartnerin zu uns. Von diesem Ereignis abgesehen, war ich letzte Woche (zu) viel im Büro und am Samstag haben wir alle sehr übermüdet den 14. Geburtstag meines Neffen gefeiert. Nun ist das Wochenende auch schon wieder vorbei und vor uns liegen die aktuellen Fragen des Medienjournals und eine Woche nur zu dritt. 🛫

Media Monday #773

  1. Ich freue mich, dass unser Zappelinchen die Möglichkeit bekommen hat, an einem Schüler:innenaustausch teilzunehmen, und bisher alles so reibungslos geklappt hat.
  2. Die Limited Collector’s Steelbook Editions der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (siehe Foto unten) hätte ich mir kaum schöner gestaltet vorstellen können (Original-Cover auf dem Steelbook selbst vielleicht noch).
  3. Mir ist Fantasie schon immer wichtig gewesen und der Zwergofant scheint meine Begeisterung zu teilen, wie ich in der aktuellen Ausgabe des „Projekt 52“ festgehalten habe.
  4. Das Wochenende als Ganzes ist zu kurz aber immer noch länger als ein Halbes.
  5. Die Gelegenheit mit dem Zwergofanten laufen zu gehen habe ich letzte Woche direkt zweimal genutzt.
  6. Meine 5 liebsten Horrorcharaktere sollte man sich nicht entgehen lassen, denn sie sind ganz schön furchteinflößend.
  7. Zuletzt habe ich über meinen 2300. Lauf in einer Spezialausgabe geschrieben und das war durchaus etwas Besonderes, weil ich inzwischen schon über 21.000 km getrackt habe und mehr als 86 komplette Tage laufend unterwegs gewesen bin.

Zuletzt habe ich wieder ein paar meiner Lieblingsfilme in Sammlereditionen präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2301)

Letzte Nacht hat es so stark gewittert, dass ich ein paar Mal regelrecht aus dem Bett hochgeschreckt bin. Auch heute Morgen hat es noch recht stark geregnet, so dass der Zwergofant und ich unseren Lauf auf die Mittagszeit nach dem späten Frühstück verschoben haben. Teils kam sogar die Sonne raus. Dennoch haben wir uns auf die befestigte Strecke durch unser Städtchen begeben.

Mit bester Begleitung 42 Wochenkilometer vollgemacht

Mit bester Begleitung 42 Wochenkilometer vollgemacht

Distanz: 10.29 km
Zeit: 00:59:26
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 822 kcal

2026: 859 km
April: 157 km
KW 16: 42 km

Nachdem der Zwergofant beim letzten Lauf geschwächelt hat, legte er heute wieder ein Tempo vor, das ich nur schwer halten konnte. Nach den ersten 6 km habe ich ihn zu Hause abgesetzt und noch meine 10 km vollgemacht. Die Laufwoche beschließe ich mit 42 km, womit ich wirklich zufrieden bin. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 920 – Predator: Badlands
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2300): Spezialausgabe

Was für ein verrückter Tag. Obwohl es gerade 10 Uhr ist, fühlt es sich so an, als wäre es schon mitten am Nachmittag. Unser Wecker hat heute Morgen um 2:45 Uhr geklingelt, da das Zappelinchen um 4 Uhr am Flughafen sein musste, um an ihrem ersten Schüler:innenaustausch teilzunehmen. Ganz schön aufregend! Für den Rest der Familie hieß das, dass wir danach bereits um 5 Uhr beim örtlichen Bäcker aufgeschlagen sind und um 6 Uhr mit dem Frühstück durch waren. Ich habe gewartet, bis die Sonne aufgegangen war und bin dann direkt eine Runde laufen gegangen. ☀️

Für nur 4 Stunden Schlaf ganz okayer Lauf

Für nur 4 Stunden Schlaf ganz okayer Lauf

Distanz: 11.19 km
Zeit: 01:09:59
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 910 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 73%

2026: 849 km
April: 146 km
KW 16: 32 km

Der Lauf war ziemlich anstrengend, gerade nach den gestrigen Intervallen und nur vier Stunden Schlaf. Die aufgehende Sonne war allerdings schön anzusehen. Mit diesem Lauf habe ich auch einmal wieder einen Hunderter voll. Für die letzten 100  Läufe habe ich erneut ziemlich genau vier Monate gebraucht. Wie immer eigentlich. Sprich es gab keine großen Ausfälle oder Steigerungen. Unten findet ihr die Übersicht über meine dokumentierten Laufbemühungen seit meinem allerersten Lauf im Jahr 2008, sprich vor 18(!) Jahren:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.561,0
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 246:09:22
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 192.529
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:46
2023 2024 2025 2026 Gesamt
Distanz 2.502,48 2.524,53 2.710,83 849,69 21.286,26
Dauer 245:00:56 246:18:42 268:35:13 84:26:11 2069:55:17
kCal 198.622 205.069 222.169 70.117 1.692.296
min/km 5:52 5:51 5:57 5:58 5:58

Nun bin ich weiterhin müde. Heute Nachmittag steht noch die Geburtstagsfeier meines Neffen auf dem Programm, doch das ist ja auch eher entspannt. Morgen dann ausschlafen und vermutlich ein Regenlauf. Zuletzt noch ein Blick auf meine Kalorienbilanz: Ich habe 2026 bisher 131 Tafeln Schokolade bzw. 298 Flaschen Bier runtergelaufen. Ausnahmsweise habe ich so viel dieses Jahr auch noch nicht konsumiert, da ich meine Ess- und Trinkgewohnheiten aus der Fastenzeit beibehalten habe. Das gab es bisher auch noch nicht. 🍫🍺

Im ersten Ohr: Sneakpod 919 – Peaky Blinders: The Immortal Man
Im zweiten Ohr: Green Day

Projekt 52 – 2026 #16: Fantasie

Projekt 52 LogoDas heutige Foto für das Projekt 52 ist wieder einmal recht zufällig entstanden. Das Thema ist Fantasie und als ich kürzlich im neu gestalteten Zimmer des Zwergofanten stand, fiel mein Blick auf die drei Metallposter, die er sich über die letzten Wochen von seinem Ersparten gekauft hat. Das erste war zu „Der Herr der Ringe“, dann folgten ein paar Wochen später „Stranger Things“ und „Star Wars: Eine neue Hoffnung“. Alles Poster zu Werken, die seine Fantasie beflügeln. Im Vordergrund des Fotos sind noch ein paar LEGO-„Star Wars“-Modelle zu sehen, die nicht aus dem Teenie-Zimmer auf den Dachboden verbannt wurden:

Drei Metallposter, die neuerdings das Zimmer des Zwergofanten schmücken

Drei Metallposter, die neuerdings das Zimmer des Zwergofanten schmücken

Motiv: Drei Metallposter, die neuerdings das Zimmer des Zwergofanten schmücken
Kamera: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2299)

Nach drei Bürotagen stand heute endlich wieder Home Office auf dem Plan. Also Zeit, um alles ein paar Dinge abzuarbeiten, die liegengeblieben sind. Das Beste jedoch: Ich konnte in der Mittagspause laufen gehen. Da ich mich gut gefühlt habe, nahm ich den Trainingsvorschlag der Uhr an und bin anaerobe Intervalle (8 x 00:40) gelaufen. Das war überraschenderweise gar nicht so unmöglich, wie befürchtet. 🏃🏻

Anaerobe Intervalle (8 x 00:40) zur Mittagszeit

Anaerobe Intervalle (8 x 00:40) zur Mittagszeit

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:54:37
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 6:20 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 698 kcal

Training: Anaerob
Ausführungswert: 96%

2026: 838 km
April: 135 km
KW 16: 21 km

Das Wetter war herrlich und ich konnte in kurz/kurz laufen. Sehr angenehm. Die Intervalle waren mit einer Pace von 3:55 bis 4:51 min/km auch ordentlich, so dass ich mir vornehme, die Trainingsvorschläge der Uhr wieder häufiger anzunehmen. Mal sehen. Da mein Wecker kommende Nacht schon um 3 Uhr klingelt, werde ich morgen wohl deutlich früher laufen gehen als gewohnt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 919 – Peaky Blinders: The Immortal Man
Im zweiten Ohr: Billie Joe Armstrong

Meine 5 liebsten Horrorcharaktere (m/w/d)

Von meinen liebsten Raumschiffen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu meinen fünf liebsten Horrorcharakteren. Auch wenn nicht dediziert nach Bösewicht:innen gefragt wird, so bieten sich diese natürlich an. Insofern viel Spaß mit meiner illustren Runde an Horrorcharakteren. Wen vermisst ihr? 🔪

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 459 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 459 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 459 lautet:

Meine 5 liebsten Horrorcharaktere (m/w/d)

  1. Annie Wilkes aus „Misery“ (1990) – Annie Wilkes ist für mich eine der angsteinflößendsten Figuren und wird großartig gespielt von Kathy Bates. Sie hinterlässt bei Autor Paul Sheldon ein Trauma, was die letzte Szene des Films zu mehr macht als nur zu einem typischen Final-Gag. Das Böse des scheinbar Alltäglichen wird hier wunderbar eingefangen.
  2. Ghostface aus der „Scream“-Reihe (1996 bis heute) – Ich liebe die „Scream“-Reihe. Zumindest die ersten drei bis vier Teile. Darüber hinaus habe ich noch keinen Film gesehen. Der Ghostface-Killer ist jedoch bereits seit dem ersten Teil so ikonisch, dass er eine ganze Generation von Horrorfans geprägt hat. Mich inklusive. Da stört es auch nicht weiter, dass sich hinter der Maske stets andere Figuren befinden bzw. macht dies gerade den Reiz aus.
  3. Gladys aus „Weapons: Die Stunde des Verschwindens“ (2025) – Erst vor ein paar Wochen gesehen, ist mir Gladys doch sofort hängen geblieben. Amy Madigan spielt die Hexe kongenial und ist dabei sowohl extrem unheimlich, stets unberechenbar und doch witzig. Zack Cregger hat mit dieser Figur wahrlich einen neuen Kultcharakter des Horrorkinos geschaffen.
  4. Pennywise aus „Es“ (1990) und „Es“ (2017) – Zum zweiten Mal Stephen King auf dieser Liste. Dieses Mal mit einem übernatürlichen Wesen. Pennywise besitzt in jeder Iteration sehr viel Persönlichkeit. Auch wenn Bill Skarsgård seine Sache gut macht, so bevorzuge ich immer noch Tim Currys Darstellung des unheimlichen Clowns.
  5. Vecna aus „Stranger Things“ (2016 bis 2025) – Eigentlich müsste hier Freddy Krueger stehen. Doch da wir gerade mitten im „Stranger Things“-Fieber sind, wollte ich auch Vecna auf der Liste haben. Die Duffer Brothers haben mit ihm recht spät einen neuen Antagonisten eingeführt, welcher die Ereignisse der drei vorherigen Staffeln retconned. Beim ersten Durchgang hat mich das noch ziemlich geärgert, doch inzwischen macht mir Vecna einfach Spaß. Warum und wieso könnt ihr bald in einer ausführlichen Besprechung der kompletten Serie lesen. Ob ich meine Meinung bis zum Finale noch ändere?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.