Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

Es bleibt außerirdisch und wir springen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den liebenswertesten Aliens aus Filmen und Serien weiter zu den fünf kreativsten außerirdischen Wesen. Auch hier bestand die Gefahr, mich festlegen zu müssen, ob das Design der Wesen besonders kreativ sein soll, oder ob die Wesen selbst eine gewisse Kreativität an den Tag legen müssen. Letztendlich habe ich mich für eine Kombination aus beiden Elementen entschieden, was das Füllen der Liste zu einer herrlichen Herausforderung gemacht hat. Ich hoffe, ihr habt auch viel Spaß damit! 👽

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 463 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 463 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 463 lautet:

Die 5 kreativsten außerirdischen Wesen

  1. Die Arachniden aus „Starship Troopers“ (1997) – Das Design der Arachniden in Paul Verhoevens Sci-Fi-Actioner ist wahrlich ikonisch. Ich kann mich noch gut an die erste Angriffswelle erinnern und wie weggeblasen ich damals im Kino war. Auch wenn es nur außerirdische Spinnentiere sind, so sind die unterschiedlichen Iterationen, bis hin zum Brain Bug, doch absolut beeindruckend und sehr kreativ umgesetzt. Vielleicht sollte ich auch mal die Fortsetzungen schauen? Vielleicht aber auch besser nicht.
  2. Das Ding aus „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenters Remake des 1951er Sci-Fi-Klassikers bietet eines der kreativsten außerirdischen Monster überhaupt, denn es kann quasi jede Form annehmen. Zumindest jegliche äußerst eklige Form. Die praktischen Effekte sind bis heute unerreicht, was es umso unverständlicher macht, dass im Prequel auf CGI gesetzt wurde. Kein Wunder, dass dieses wohl nie auf einer Liste wie dieser auftauchen wird.
  3. Die Ringbauer aus „The Expanse“ (James S. A. Corey) – Bekannterweise liebe ich diese Sci-Fi-Reihe, gerade auch weil das außerirdische Element so wunderbar anders ist, als man es kennt. Die Aliens sind hier keine Monster, sondern tatsächlich Wesen, die mit dem Protomolekül eine unfassbare  und gefährliche Technik entwickelt haben. Schon in der fantastischen Serienfassung sehr beeindruckend, doch in den Büchern gibt es noch einen viel tieferen Einblick in die Welt bzw. Historie der Ringbauer.
  4. Die Trisolarier aus der „The Three-Body Problem“ (Cixin Liu) – Ebenso wie die Ringbauer sind auch die Trisolarier sehr kreativ ausgedacht und ihrerseits auch sehr kreativ, was ihre Welteroberungspläne angeht. Ich war mehrfach erstaunt, wie komplex Cixin Liu die Welt rund um Trisolaris aufbaut. All das hier wiederzugeben, würde nicht nur meinen Kopf sprengen. Wer eine verdichtete Version davon sehen möchte, kann ja einmal in die Netflix-Adaption „3 Body Problem“ reinschauen. Dort bekommt man ein ganz gutes Gefühl dafür.
  5. Das Xenomorph aus „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Natürlich darf auf dieser Liste nun das Xenomorph nicht fehlen. Das Design von HR Giger ist bis heute unerreicht kreativ und auch der Lebenszyklus dieses außerirdischen Wesens sucht seinesgleichen. Kein Wunder, dass die Filmreihe selbst heute nach knapp 50 Jahren immer noch neue Werke und sogar eine Serie hervorbringt. Am faszinierendsten ist jedoch, wie kreativ und frisch der ursprüngliche Film samt seines Aliens heute immer noch wirkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2329)

Die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub ist immer anstrengend. Doch diese hat es besonders in sich. Kein Wunder, dass mein Auge schon wieder wie wild zuckt. Mittags habe ich mir dennoch ganz bewusst Zeit für eine Pause genommen. Daran seht ihr, dass das Internet bei uns auch wieder funktioniert. Zumindest habe ich mir heute so die Zeit für die Fahrt ins Büro gespart.

Die ersten 1.100 km des Jahres geknackt

Die ersten 1.100 km des Jahres geknackt

Distanz: 9.03 km
Zeit: 00:50:13
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 716 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 75%

2026: 1106 km
Mai: 162 km
KW 21: 26 km

Es stand wieder ein Basislauf auf dem Plan, für den ich etwas zu schnell unterwegs war. Entsprechend war auch der Puls zu hoch. Aber irgendwie habe ich das heute gebraucht. Die Herausforderungen bestehen weiterhin, doch zumindest für 50 Minuten konnte ich mir den Kopf durchpusten lassen. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 923 – Rental Family
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2328)

Nach dem Internet-Drama gestern, war unser Festnetz- und DSL-Anschluss heute morgen schon wieder offline. In ruhigeren Zeiten hätte ich vermutlich ein paar Überstunden abgebaut, doch das ist momentan nicht möglich. Also ab ins Büro. Da ich davor eh noch duschen musste, bin ich noch schnell eine Runde laufen gegangen. Die Luft war herrlich frisch und es war wunderbar sonnig. ☀️

Internetausfall, d.h. spontaner Morgenlauf vor der Arbeit

Internetausfall, d.h. spontaner Morgenlauf vor der Arbeit

Distanz: 8.76 km
Zeit: 00:49:26
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 693 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2026: 1097 km
Mai: 153 km
KW 21: 17 km

Natürlich befindet sich auf meiner Strecke momentan eine große Baustelle, so dass ich erst nach 9 Uhr im Büro war. Normalerweise habe ich um die Zeit schon zwei Stunden gearbeitet. Aber hilft ja nichts. Drückt mir die Daumen, dass die Flächenstörung bis morgen früh behoben ist! 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 923 – Rental Family
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2026 #20: LED

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52, welches heute das Thema LED hat: Leider haben wir im Sommer keine schönen LED-Lichter im Haus aufgestellt oder im Garten hängen. Natürlich sind unsere Glühmittel inzwischen alle auf LED umgestellt, aber diese sehen dennoch einfach aus wie Lampen. Langweilig! Also habe ich mich an einer Makro-Aufnahme meines LED-Monitors versucht:

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Nanu, ein Foto durch ein Fliegengitter?

Das hat tatsächlich ganz gut funktioniert und auf dem obigen Foto kann man noch einen Teil des Bildschirmhintergrunds meines PCs erkennen. Doch auch die Flüssigkeitskristalle, die entsprechend geschaltet für die Farbgebung der einzelnen Pixel sorgen, sind schon sichtbar. Im folgenden Bild, und damit breche ich meine eigene Regel, nur ein Foto für das Projekt 52 zu verwenden (habe ich aber zuvor auch schon), wird es noch deutlicher. Und was ist mit dem LED-Licht? Dieses sorgt für die Helligkeit, ist jedoch nur indirekt auf dem Foto zu sehen, da sich die Leichtmittel, zumindest bei meinem Edge-LED-Display, im Rahmen des Monitors befinden. Dennoch kann man ganz gut erkennen, wie das Bild erzeugt wird:

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels

Motiv: Eine Makro-Aufnahme der Flüssigkristalle meines LED-Panels
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2327)

Ich wusste ja, dass die letzte Woche vor dem Urlaub stressig werden würde, aber dass gleich soviel zusammenkommt? Mittags war ich trotz etlicher Aufgaben guter Dinge und habe mich zu einem Lauf aufgemacht. Es war wunderbar sonnig und mir wurde ein flotter Basislauf vorgeschlagen. Gesagt, getan. ☀️

Sonniger Mittagslauf

Sonniger Mittagslauf

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:49:29
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 692 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 90%

2026: 1089 km
Mai: 144 km
KW 21: 8 km

Der Lauf hat sich gut angefühlt, doch danach ging der Puls erst einmal weiter in die Höhe: Das Internet war weg. Flächenstörung bei der Telekom. Na, gratuliere. Mobiler Hotspot war auch keine Lösung bzw. ein Witz. Deutschland ist und bleibt ein digitales Entwicklungsland. Glücklicherweise konnte ich bei den Nachbarn unterschlüpfen, die schlauerweise schon vor geraumer Zeit zu einem Telekom-fremden Glasfasertarif gewechselt sind. Drei Stunden später läuft es wieder, aber sehr langsam. Ich werde somit heute Abend noch Zeit anhängen müssen. Wunderbar! 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 923 – Rental Family
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #777 – Vatertag, Abschied von Hawkins und Besuch der Obermain-Therme

Eine kurze Arbeitswoche geht zu Ende. Feiertag sei Dank. Aufgrund dringender Arbeitsthemen habe ich mir keinen Brückentag gegönnt, auch wenn dies vor etlichen Monden einmal der Plan gewesen ist. Der Feiertag kam dennoch gelegen und wir haben ihn durchaus würdig für einen Vatertag verbracht, sprich wir waren trotz miesen Wetters wandern und abends stand noch das „Stranger Things“-Finale auf dem Programm. Für die ganze Familie das Ende einer Ära (siehe Foto unten). Den Samstag haben wir zu viert in der Obermain-Therme in Bad Staffelstein verbracht, was wirklich sehr erholsam war. Den ganzen Tag nur in warmen Becken durchweichen lassen und dazwischen etwas lesen oder wegdösen. Herrlich! Selbst den Kindern hat es gefallen und es war ihnen nicht zu langweilig, auch wenn gerade der Zwergofant durchaus auch an den Rutschen eines Spaßbades gefallen gefunden hätte. Am Sonntag war meine Mama zu Besuch, wir sind mittags asiatisch essen gegangen, haben danach lecker Kaffee getrunken und waren spazieren. Am späten Nachmittag sind die drei Damen des Hauses noch auf eine Literaturlesung gegangen und ich habe den Zwergofanten zu einem Gottesdienst im Rahmen der Firmvorbereitung begleitet. Ungewöhnlich für mich, aber für ihn wichtig, deshalb gut investierte Zeit. Nun ist das Wochenende schon wieder vorbei und ich widme mich den Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #777

  1. Jetzt, da endlich die Sonne wieder scheint, muss ich nicht mehr bei Regenwetter und winterlichen Temperaturen laufen.
  2. Der Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden ist nun wirklich nicht das großartigste Ausflugsziel, doch für eine nette Vatertagswanderung hat er allemal getaugt.
  3. Regelrecht philosophisch werde ich bei meinen heutigen Antworten nicht mehr.
  4. Unsere rückwärtsgewandte Politik macht mich skeptisch, denn sollten wir nicht eine möglichst gute Zukunft für unsere Kinder schaffen?
  5. Es hat sicher seinen Sinn, dass Aliens aus Filmen und Serien ab und zu auch liebenswert sein dürfen.
  6. Es scheint nicht, als hätte ich es diese Woche geschafft, meinen Artikel für das „Projekt 52“ fertigzustellen.
  7. Zuletzt habe ich einen langen Artikel über die komplette Serie „Stranger Things“ veröffentlicht und das war gut für mein Serienherz, weil sich der Abschied von Hawkins doch auch schmerzhaft angefühlt hat.

Das passende Vatertagsgeschenk zur finalen Staffel von „Stranger Things“ gab es vom Zappelinchen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2326)

Nachdem wir gestern einen Tag lang in der Obermain-Therme gechillt haben, war ich heute Morgen gut erholt und bin, endlich wieder bei Sonnenschein, 10 km gelaufen. Der Zwergofant war mit Schulthemen beschäftigt, so dass ich alleine los musste. ☀️

Sonniger Sonntagslauf zu den 54 km diese Woche

Sonniger Sonntagslauf zu den 54 km diese Woche

Distanz: 10.24 km
Zeit: 00:59:29
Anstieg: 110 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 811 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2026: 1080 km
Mai: 136 km
KW 20: 54 km

Eigentlich hatte ich nur 8 km geplant, doch das Wetter war so herrlich, dass ich spontan auf eine Trail-Strecke abgebogen bin. Der Lauf hat sich gut angefühlt und ein paar Kalorien verbrannt. Das war auch nötig, denn heute Mittag geht es zum Asiaten und danach gibt es noch lecker Kaffee und Kuchen, weil meine Mama zu Besuch ist. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 923 – Rental Family
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Stranger Things – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 5)

Wir sind gerade erst am Bahnhof angekommen. Den Hype Train haben wir längst verpasst. Also warum nicht direkt in den Bummelzug einsteigen und noch einmal ganz gemächlich alle vorherigen Stationen abfahren? Genau das haben wir als Familie mit „Stranger Things“ gemacht. Wir sind zu viert nach Hawkins aufgebrochen und haben uns über die letzten gut drei Monate noch einmal die komplette Serie angeschaut. Das war ein unglaubliches Erlebnis und ich bin froh, dass wir uns für diesen Ansatz entschieden haben. Auch den Kindern wird diese Erfahrung wohl als eines der einprägsamsten popkulturellen Ereignisse ihrer Jugend im Gedächtnis bleiben. Begleitet mich nun also gerne bei unserer langen Reise durch das Upside Down… 👹

Stranger Things | © Netflix

Stranger Things | © Netflix

Den Duffer-Brüdern ist mit „Stranger Things“ etwas gelungen, was heute nicht mehr so häufig passiert: Ein neues, popkulturelles Phänomen. Etwas Originelles, das zum eigenen Franchise wird. Man kann diese Entwicklung über die fünf Staffeln wunderbar verfolgen. Gerade die erste Staffel steht ein wenig für sich und ist in vielen Dingen, sowohl inszenatorisch als auch handlungstechnisch, kaum mit der fünften Staffel vergleichbar. Dennoch fügen sich die unterschiedlichen Schwerpunkte erstaunlich gut zusammen und der emotionale Kern bleibt recht konsistent. Was genau ich meine? Das führe ich weiter in meinen Besprechungen der einzelnen Staffeln aus:

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Run, Fatboy, Run (2325)

Ich muss zugeben, dass ich die Doppelbelastung von gestern, sprich unsere Wanderung zum Vatertag und den nachfolgenden Lauf, durchaus in den Beinen gespürt habe. Dennoch habe ich mich heute für einen Basislauf statt Erholung entschieden, da ich morgen vermutlich einen Ruhetag einlegen werde. Wie diese Woche zu erwarten, hat es auch nahezu durchgehend geregnet. 🌧️

Regenlauf am Freitag

Regenlauf am Freitag

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:50:31
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 687 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2026: 1070 km
Mai: 125 km
KW 20: 44 km

Der Lauf hat sich etwas zu anstrengend angefühlt und vielleicht ist es ganz gut, morgen tatsächlich eine Pause einzulegen. Dann am Sonntag noch ein kurzer(?) Abschlusslauf und ich bin zufrieden mit dieser Laufwoche. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 923 – Rental Family
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Vatertag 2026: Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden

Dieses Jahr waren wir noch überhaupt nicht wandern. Auch für den Vatertag sah es schlecht aus: Normalerweise sind wir immer mit der erweiterten Familie unterwegs, doch zurzeit sind die Schwiegereltern verreist und der Rest hatte andere Pläne. Da auch das Wetter sehr bescheiden ist (regnerisch bei knapp 10 °C) wollten wir eine Therme aufsuchen. Am Morgen haben wir uns dann kurzfristig doch fürs Wandern entschieden und ich habe sehr spontan den Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden ausgesucht. Diesen sollten wir in 2-3 Stunden absolvieren können, sprich bevor der große Regen angesagt war. Nicht die spektakulärste Wanderung, doch wir waren immerhin unterwegs. Ohne Bollerwagen und Alkohol. Wie es sich gehört. 🥾

Eines der unzähligen Windräder vor einem der unzähligen Rapsfelder

Eines der unzähligen Windräder vor einem der unzähligen Rapsfelder

Morgens jedoch haben wir erst einmal ordentlich gefrühstückt und die Kinder haben mir ihre Geschenke überreicht. Beide hatten sich „Stranger Things“ als Thema ausgesucht. Wie passend, denn heute wollen wir uns noch das Serienfinale anschauen. Vom Zappelinchen gab es ein T-Shirt und leckere, selbst gebackene Kekse und vom Zwergofanten die Drehbücher der ersten Staffel und einen Erdbeerkuchen. Dazu noch verschiedenstes alkoholfreies IPA und ein paar Knabbereien. Über all das habe ich mich wirklich sehr gefreut:

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