Predator: Badlands (2025)

Momentan befinden wir uns komplett im „Stranger Things“-Fieber und haben gestern die zweite Staffel abgeschlossen. Nach noch einer Episode „Scrubs“ ist der Rest der Familie ins Bett verschwunden. Ich war noch nicht müde. Was also tun? Dank Fastenzeit war es keine Option bei Whisky, Kartoffelchips und Schokolade vor YouTube zu versumpfen. Also habe ich kurz vor 22 Uhr noch „Predator: Badlands“ eingeschaltet. Ob auch ich lieber ins Bett hätte gehen sollen?

Predator: Badlands (2025) | © 20th Century Studios

Predator: Badlands (2025) | © 20th Century Studios

Der Predator zwischen „Star Wars“ und MCU

Nach meiner kürzlichen Sichtung von „Predator: Killer of Killers“ hatte ich mich sehr auf den jüngsten Realfilm des Franchises gefreut, zumal ich auch Dan Trachtenbergs „Prey“ fantastisch fand. Im Vorfeld hatte ich schon viele sehr positive Besprechungen gelesen, so dass auch meine Vorfreude groß war. Mit Dek steht erstmals ein Yautja (so wird die kämpferische Rasse seit dem Vorgängerfilm offiziell genannt) als Protagonist im Zentrum. Ich habe Vergleiche zu „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ gelesen, doch laufen diese für mich ins Leere, denn James Cameron hatte bewusst mit Erwartungen gespielt und diese überraschend gebrochen. In „Predator: Badlands“ war seit dem ersten Teaser klar, wohin die Reise geht. Ein frischer Ansatz, was ich grundsätzlich schon einmal begrüßenswert finde. Ob dieser jedoch zur „Predator“-Reihe passt?

Tatsächlich fand ich es schwierig noch tiefer in die Welt der Yautja einzusteigen. Beim animierten Vorgänger fand ich das interessant, doch hier war mir die Darstellung des Heimatplaneten ein wenig zu öde geraten. Wie diese Rasse jemals hochentwickelte Raumschiffe oder Waffen hat herstellen können? Aber nun gut, vermutlich auch nicht wichtig. Ab dem Besuch des Todesplaneten Genna macht der Film richtig Spaß. Der Ansatz, Dek mit Thia (toll gespielt von Elle Fanning) eine ungleiche Partnerin an die Seite zu stellen, wirkt frisch und ungewohnt. Auch die Monster-Action macht Spaß und hat mich am ehesten an „Predators“ oder „Kong: Skull Island“ erinnert. Auch den kleinen Twist rund um Bud und den Kalisk mochte ich. Leider läuft am Ende alles auf eine große Materialschlacht mit Weyland-Yutani-Synthetics hinaus, was ich ein wenig ermüdend fand. Auch der Kampf gegen den Loading-Mech hat sich eher anstrengend angefühlt. Am Ende schließt sich der Kreis auf dem Heimatplaneten der Yautja. Natürlich gibt es auch einen Schlussgag, bei dem ich nur eine verpasste Chance sehe: Warum man hier nicht die fliehenden Überlebenden aus „Predator: Killer of Killers“ eingeführt und somit eine Brücke geschlagen hat? Dafür gibt es nur einen mauen Mutter-Witz. Insgesamt ist „Predator: Badlands“ für mich einer der schwächeren Teile der Reihe. Hatte Shane Black zu sehr am Ausgangsmaterial geklebt, so entfernt sich Dan Trachtenberg fast schon eine Spur zu weit davon. Somit ergibt sich die folgende, neue Rangliste:

  1. „Predator“ (1987) | 9/10 Punkte
  2. „Prey“ (2022) | 8/10 Punkte
  3. „Predator: Killer of Killers“ (2025) | 8/10 Punkte
  4. „Predator 2“ (1990) | 7/10 Punkte
  5. „Predators“ (2010) | 7/10 Punkte
  6. „Predator: Badlands“ (2025) | 7/10 Punkte
  7. „Predator: Upgrade“ (2018) | 7/10 Punkte

Fazit

Ich hatte viel Spaß mit „Predator: Badlands“ und mir dennoch mehr davon erhofft. Am gelungensten fand ich den Mittelteil, am schwächsten das Finale. Der Ton des Films ist ungewohnt für die Reihe, doch weiß ich noch gar nicht, wie ich das einordnen will. Auf jeden Fall ein spannender Beitrag, der mich jedoch nicht komplett abzuholen wusste. Was Dan Trachtenberg wohl als nächstes zaubert? 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2251)

Nachdem ich gestern noch, zumindest teilweise, bei Sonnenschein laufen war, lag heute Morgen wieder eine dicke Schneeschicht. Also Trailschuhe an und über das Feld und durch den Wald getrabt. Ich kam nur schwerfällig voran. Vermutlich sind das die fehlenden Kalorien, da ich seit gestern Süßkram, Salziges und Alkohol faste. ❄️

Natürlich ist wieder alles voller Schnee, deshalb eine langsame Runde durch die Pampa

Natürlich ist wieder alles voller Schnee, deshalb eine langsame Runde durch die Pampa

Distanz: 10.03 km
Zeit: 01:02:18
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 867 kcal

2026: 382 km
Februar: 146 km
KW 8: 36 km

Ab Sonntag soll es zweistellige Plusgrade geben, natürlich mit Dauerregen. Das wird wunderbar. Mal sehen, wie sich meine Läufe so entwickeln. Dann ist der Urlaub aber auch schon wieder vorbei und ich werde vermutlich wieder das Standardprogramm abspulen. Besser als nichts. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten asiatischen Actionstars

Nach den besten Oscar-prämierten Filmen (Bester Film) reisen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach Asien und schauen uns dort die fünf besten asiatischen Actionstars an. In diesem Bereich habe ich leider noch viele Lücken und dennoch bin ich mit meiner Liste ziemlich zufrieden. Was sagt ihr dazu? 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 451 lautet:

Die 5 besten asiatischen Actionstars

  1. Bruce Lee (u.a. „Der Mann mit der Todeskralle“) – Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich noch nie einen Bruce-Lee-Film gesehen habe. Sein Stellenwert und Einfluss sind mir dennoch bewusst, weshalb ich ihn in dieser Liste auf jeden Fall nennen möchte.
  2. Iko Uwais (u.a. „The Raid“ oder „The Night Comes for Us“) – Der jüngste Actionstar auf dieser Liste hat sich schnell einen Namen für extrem harte Action gemacht. Die zwei oben genannten Filme sind nur zwei Beispiele, welche ich extrem beeindruckend und auch wirklich hart fand.
  3. Jackie Chan (u.a. „Rush Hour“ oder „Karate Kid“) – Hier haben wir einen der populärsten asiatischen Actionstars bzw. Actionstars überhaupt. Spätestens nach seinem Sprung ins westliche Kino hat sich Jackie Chan in unsere Herzen gespielt. Mit unfassbaren Stunts und den extrem unterhaltsamen Outtakes im Abspann seiner Filme.
  4. Jet Li (u.a. „Unleashed: Entfesselt“ oder „The Expendables“) – Mit Jet Li verbinde ich nur westliche Actionfilme, wie die beiden oben genannten oder auch „Lethal Weapon 4“, den ich damals sogar im Kino gesehen habe. Die asiatischen Werke sind bei mir noch ein blinder Fleck, was ich irgendwann noch ändern möchte.
  5. Michelle Yeoh (u.a. „Everything Everywhere All at Once“) – Michelle Yeoh ist mir erstmals in „Tiger & Dragon“ aufgefallen. Danach habe ich sie immer mal wieder in Filmen wahrgenommen, zuletzt natürlich in dem oben genannten Meisterwerk der Multiversen-Filme. Sie hat den Goldenen Ehrenbären der Berlinale zurecht gewonnen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2250)

Nachdem wir gestern, nach vier Tagen Arbeit, die Renovierungsarbeiten im Zimmer des Zwergofanten fertig gestellt hatten, haben mir erst einmal alle Knochen weh getan. Den letzten Abend vor der Fastenzeit habe ich dann ernährungstechnisch auch noch sehr unvernünftig genutzt, so dass ich heute Morgen nicht sonderlich fit war. Dennoch habe ich mich gegen Mittag zu einem Lauf aufgemacht. 🏃🏻‍♂️

Ein entspannter Zehner zwischen Sonne und Wolken

Ein entspannter Zehner zwischen Sonne und Wolken

Distanz: 10.31 km
Zeit: 01:00:56
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 840 kcal

2026: 372 km
Februar: 136 km
KW 8: 26 km

Ich bin bei den Schwiegereltern, die gerade im Urlaub sind, vorbeigelaufen und habe die geleerten Mülltonnen reingestellt. Somit war der Lauf noch zusätzlich sinnvoll. Heute Nachmittag habe ich noch einen Termin und dann beginnt hoffentlich der entspannte Teil des Urlaubs, der in ein paar Tagen eh schon wieder vorbei ist. Leider dürfte heute auch der einzige partielle Sonnentag gewesen sein. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2249)

Heute bin ich direkt morgens zu einem Lauf aufgebrochen, bevor es wieder an die Arbeiten im Kinderzimmer Teenie-Zimmer geht. Es hatte in der Nacht schon wieder geschneit. Inzwischen regnet es in den Schnee und das gibt eine schöne Pampe. Komplett geräumt waren natürlich nur die Straßen. Auto müsste man in Deutschland sein. Zählt mehr als der Mensch. 🥶

Auto müsste man in Deutschland sein, um nicht auf schneeglattem Untergrund zu rutschen

Auto müsste man in Deutschland sein, um nicht auf schneeglattem Untergrund zu rutschen

Distanz: 10.19 km
Zeit: 01:01:00
Anstieg: 110 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 873 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2026: 362 km
Februar: 126 km
KW 8: 16 km

Ich bin einigermaßen rutschig vorangekommen. Teils bin ich einfach auf der Straße gelaufen, weil es nicht anders ging. Ab morgen startet dann auch die Fastenzeit, sprich ich dürfte mich in gut zwei Wochen deutlich fitter fühlen. Ich werde berichten, ob das auch wirklich so eintritt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Vorspänne & Titelsequenzen in Filmen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Und täglich grüßt das Murmeltier – OT: Groundhog Day (1993)

Was für ein Tag: Nach sieben Stunden Zimmer streichen war ich komplett platt. Dennoch bin ich noch für einen kurzen Lauf vor die Tür. Die Damen des Hauses haben sich danach zu einem Konzert aufgemacht und der Zwergofant hat unterdessen Brotzeit vorbereitet, welche wir bei „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor dem Fernseher eingenommen haben. Den Film wollte ich schon lange einmal wieder sehen und auch der Zwergofant war sehr interessiert daran, das Konzept Zeitschleife kennenzulernen. Wie uns der Besuch in Punxsutawney gefallen hat? ⏰

Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Zurecht einer der großen Komödienklassiker

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist einer jener Filme, die ich mir als Jugendlicher immer und immer wieder im Fernsehen angeschaut habe. Ich fand das Konzept der Zeitschleife einfach faszinierend und Bill Murray und Andie MacDowell wunderbar zusammen. Auch kann ich mich noch gut daran erinnern, dass ich die diversen Selbstmordversuche ziemlich morbide fand, obwohl sie nur einen kleinen Teil der Geschichte ausmachen. Am Ende war es aber die Zeitschleife, die mich immer wieder zu „Und täglich grüßt das Murmeltier“ zurückbrachte. Kein Wunder, dass mich Jahre später „Replay: Das zweite Spiel“, der erste Roman rund um das Thema Zeitschleife, in seinen Bann zog. Mit diesem verbinde ich auch eine sehr persönliche Geschichte, doch ich schweife ab. Festhalten kann ich, dass Zeitschleifen seit jeher eine große Faszination auf mich ausüben und ich auch jüngere Varianten, wie z.B. „Edge of Tomorrow“, „Happy Deathday“, „Palm Springs“, „Boss Level“ oder „Sechzehn Stunden Ewigkeit“, stets interessant und sehenswert finde.

Da „Und täglich grüßt das Murmeltier“ inzwischen schon 33 Jahre auf dem Buckel hat, war ich gespannt, wie der Film letztendlich beim Zwergofanten ankommt. Er ist es ja schon gewöhnt, ältere Filme zu schauen und hat Bill Murray direkt aus „Ghostbusters“ und „Die Geister, die ich rief…“ wiedererkannt. Er fand die Geschichte faszinierend und war gespannt ob und wie sie sich auflöst. Auch die Botschaft des Films hat er ziemlich auf den Punkt analysiert. Harold Ramis hat mit „Und täglich grüßt das Murmeltier“ eine damals wahrlich untypische Geschichte für Hollywood sehr massentauglich inszeniert. Das ist schon eine wahre Kunst und es ist bewundernswert, wie gut, stringent und effizient das Drehbuch samt dessen Umsetzung geworden ist. Den Charme des Films schreibe ich jedoch den famosen Schauspieler:innen zu, die selbst bis in die Nebenrollen diesen einen Tag in Punxsutawney mit Leben füllen. Die 4K-Restaurierung ist zudem wirklich sehenswert:

Fazit

Auch heute noch macht „Und täglich grüßt das Murmeltier“ so viel Spaß, wie am ersten Tag. Harold Ramis‘ Film ist zurecht einer der großen Komödienklassiker seiner Zeit. Er hat zudem ein filmisches Subgenre etabliert, das mich stets reizt. Diesen Film kann ich tatsächlich immer und immer wieder schauen. Verblüffend, nicht wahr? 9/10 Punkte. (Zappelinchen: war mit Frau bullion auf einem Konzert; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2248)

Heute früh hatten wir schon wieder 10 cm Neuschnee. Aber es war eigentlich zu warm und hat direkt in den Schnee geregnet. Über den Tag ist hat sich der Schnee in Matsch und dann letztendlich Wasser verwandelt. Geregnet hat es weiter. Auch abends noch. Nach sieben Stunden Zimmer streichen habe ich mich dennoch zu einem kurzen Lauf aufgemacht, während die Damen des Hauses zum ClockClock-Konzert aufgebrochen sind. Nun noch kurz diesen Eintrag schreiben, dann essen und aufs Sofa.

Nach 7 Stunden Zimmer streichen noch ein Lauf im strömenden Regen zum Ausdampfen

Nach 7 Stunden Zimmer streichen noch ein Lauf im strömenden Regen zum Ausdampfen

Distanz: 6.19 km
Zeit: 00:36:22
Anstieg: 43 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 519 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2026: 352 km
Februar: 115 km
KW 8: 6 km

Der Lauf war unangenehm, aber so richtig. Schon nach den ersten hundert Metern war ich nass bis auf die Unterhose. Der Regen war zudem extrem kalt, so dass ich den Lauf auf 6 km verkürzt habe. Das mache ich nur selten, doch heute war es nötig. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Top 5: Vorspänne & Titelsequenzen in Filmen
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #764 – Faschingsferien, Teenie-Zimmer und ClockClock-Konzert

Den heutigen Artikel bearbeite ich sehr spät, aber immerhin noch vor Mitternacht. Wie immer blicke ich zunächst kurz auf die vergangene Woche zurück und die hatte es in sich: Ich kann und will nicht näher ins Detail gehen, doch arbeitstechnisch war mein Stresslevel konstant auf elf gedreht. Ein Thema ist noch bis ins Wochenende geschwappt und ich war vermutlich selten froher, kommende Woche Urlaub zu haben. Nicht weil schöne Urlaubsdinge anstehen, sondern einfach nur, um wenigstens kurz Abstand zu gewinnen. Aber was steht denn nun im Urlaub an? Es sind Winter- bzw. Faschingsferien und für diese haben wir uns die Renovierung des Kinderzimmers unseres Zwergofanten vorgenommen. Seit November ist er nun Teenager und da soll er auch ein entsprechendes Zimmer bekommen. Sprich wir haben das Wochenende mit Auf- und Ausräumen verbracht (ihr glaubt nicht, was sich über die Jahre alles angesammelt hat). Als nächstes steht das Streichen in einer neuen Farbe an (ich hasse Streichen) und danach gilt es noch neue Möbel aufbauen und das Zimmer wieder einräumen. Realistisch gesehen wird uns das die gesamten Ferien beschäftigen. Ein paar nette Erlebnisse planen wir dennoch ein: So war ich Sonntagabend mit befreundeten (Ex-)Kollegen lecker essen und für die Damen des Hauses geht es heute noch auf ein Konzert von ClockClock, während der Zwergofant und ich uns einen Filmabend gönnen. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Faschingswoche. 🥳

Media Monday #764

  1. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich die 200 km Laufen im Monat Februar knapp verfehle, doch immerhin 100 km stehen bereits auf der Uhr.
  2. Die zweite Staffel von „The Last of Us“ ist mitunter heftig, wenn auch mit Hauptfiguren gnadenlos umgegangen wird.
  3. Der Mut, einen Film wie „She Said“ zu drehen sollte unbedingt gewürdigt werden.
  4. Jeder dieser fünf Oscar-prämierten Filme (Bester Film) wirkt extrem vielversprechend und ist unbedingt sehenswert.
  5. Es hätte nicht viel gefehlt, um alles hinzuschmeißen.
  6. Der Zwergofant hat wirklich ein Übermaß an Talent wenn es um das Sammeln diverser Erinnerungsstücke geht.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Aufräumen im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war recht spontan, weil mir die Idee zum Foto quasi in den Schoß gefallen ist.

Die zwei umfassenden „Star Wars“-Archive stehen jetzt im Bücherregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2247)

Auch heute Morgen bin ich nur wieder schwer aus dem Bett gekommen. Der gestrige Tag war anstrengend und ich kam wieder unvernünftig spät ins Bett. Auch am heutigen Sonntag geht es mit den Renovierungsarbeiten weiter, d.h. es sind vorerst Auf- und Ausräumarbeiten. Mittags war ich dennoch eine Runde laufen. 🏃🏻‍♂️

Die 100 km im Februar geknackt

Die 100 km im Februar geknackt

Distanz: 10.61 km
Zeit: 01:03:32
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 885 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 87%

2026: 346 km
Februar: 109 km
KW 7: 45 km

Mit 0 °C war es ordentlich frisch, dafür aber immerhin trocken. Ein paar verbleibende Eisfelder im Wald waren ganz schön rutschig, doch insgesamt hat mich eher fehlende Energie ausgebremst. Am Nachmittag geht es mit dem Zimmer des Zwergofanten weiter und abends treffe ich mich mit befreundeten (Ex-)Kollegen zum Essen.

Im ersten Ohr: Sneakpod 911 – Tron: Ares
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2246)

Obwohl heute Wochenende und Ferienbeginn ist, habe ich letzte Nacht so schlecht geschlafen, wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Aus Gründen. Das Wetter ist nach wie vor trostlos und ab Mitte der Woche soll es wieder kalt werden und regnen bzw. schneien. Juhu. Egal. Die Müdigkeit weggedrückt und gelaufen. 🏃🏻‍♂️

Träger Lauf nach unruhiger Nacht

Träger Lauf nach unruhiger Nacht

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:59:29
Anstieg: 116 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 856 kcal

2026: 335 km
Februar: 99 km
KW 7: 34 km

Ich kam nur langsam voran, hatte aber einen straffen Zeitplan, denn das Zappelinchen will heute mit einer Freundin in die Stadt, weshalb ich sie zum Bahnhof fahren darf. Frau bullion und der Zwergofant sind bereits unterwegs, Farbe für die anstehende Renovierung seines Zimmers kaufen. Es wird eine turbulente Woche.

Im ersten Ohr: Sneakpod 911 – Tron: Ares
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World