Run, Fatboy, Run (2289)

Nach dem gestrigen Kinobesuch haben wir zum ersten Mal seit Beginn der Fastenzeit vor ca. 6 Wochen wieder Alkohol getrunken. Um genau zu sein ein halbes Glas Wein. Das hat schon genügt, um mich unruhiger als normal schlafen zu lassen. Faszinierend. Dennoch war ich für den heutigen Lauf anscheinend in Topform.

Flotter Samstagslauf

Flotter Samstagslauf

Distanz: 10.21 km
Zeit: 00:57:16
Anstieg: 113 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 822 kcal

2026: 740 km
April: 37 km
KW 14: 45 km

Obwohl es grau und dunkel war, passte die Temperatur. Ich war in kurzer Hose unterwegs und das war genau richtig. Es ging flott voran und ich hoffe, dass ich mich morgen genauso fit fühle. Dann habe ich nämlich, nach dem großen Osterschmaus, den ersten Halbmarathon des Jahres geplant. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 918 – Tatort: Fackel
Im zweiten Ohr: blink-182

Der Astronaut: Project Hail Mary – OT: Project Hail Mary (2026)

Zum Start meines Osterurlaubs habe ich recht spontan entschlossen, ins Kino gehen zu wollen. Der Rest der Familie war von der Idee auch angetan, so dass ich kurzerhand Karten gekauft habe. Wie bereits mehrmals im letzten Jahr, haben wir wieder meine Mama mitgenommen und waren danach noch lecker essen. Angeschaut haben wir uns „Der Astronaut: Project Hail Mary“, von dem ich im Vorfeld bereits viel Gutes gehört hatte. Wie sehr mich der Film begeistern sollte, hätte ich jedoch nicht geahnt… 👨🏻‍🚀🪨

Der Astronaut: Project Hail Mary (2026) | © Sony Pictures

Der Astronaut: Project Hail Mary (2026) | © Sony Pictures

Ein großartig positives Science-Fiction-Abenteuer

Wie war es um mein Vorwissen bestellt? Ich kenne den Autor der Vorlage Andy Weir von „Der Marsianer“ und hatte sehr viel Spaß mit dem Buch. Auch dessen Verfilmung mochte ich sehr. Weiterhin hatte ich den Trailer zu „Der Astronaut: Project Hail Mary“ gesehen und wusste deshalb schon um die Wendung am Ende des ersten Drittels. Wobei Wendung zu viel gesagt ist, denn ich hatte nicht weniger Spaß mit dem Film, weil ich bereits um Rocky wusste. Aber ich greife vorweg. Wie bereits bei „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ hatte ich wieder enorm viel Spaß mit den wissenschaftlichen Aspekten der Geschichte. Das hat Andy Weir wirklich drauf. Im Gegensatz zu vielen Genre-Produktionen fühlen sich seine Werke wirklich an wie Science-Fiction im besten Sinne. Muss man natürlich mögen, doch Phil Lord und Chris Miller (bekannt für u.a. „The LEGO Movie“) inszenieren all das so unterhaltsam, dass es eine wahre Freude (an der Wissenschaft) ist.

Wenn Ryland Grace schließlich auf den außerirdischen Rocky trifft, hatte mich der Film vollkommen für sich eingenommen. Ich war wirklich begeistert ob er Annäherung der beiden Lebensformen. Der Geschichte wohnt eine unglaublich positive Botschaft inne. Gerade in heutigen Zeiten, in denen Xenophobie, Rassismus und Leugnung von Wissenschaft an der Tagesordnung stehen, ist es eine Freude, dass die Menschheit durch Offenheit und Wissenschaft gerettet werden kann. Ich liebe alles daran. Dabei schwingt „Der Astronaut: Project Hail Mary“ nie die Moralkeule, sondern alles ist wunderbar leichtfüßig und witzig erzählt. Auch emotional wird es an so mancher Stelle. Sogar so sehr, dass der Zwergofant nach dem Film von feuchten Augen berichtete. Normalerweise ist er dafür überhaupt nicht anfällig und nur der Papa weint bei Filmen. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ hat uns aber beide hart erwischt. Das liegt natürlich auch am famosen Schauspiel von Ryan Gosling und Sandra Hüller, die beide den Film tragen. Bei Hüllers Vortrag von Harry Styles‘ „Sign of the Times“ hatte ich schon alleine vor Rührung Tränen in den Augen. Natürlich darf auch Rocky nicht vergessen werden, der ein vollwertiger Charakter in dem Film ist.

Gibt es auch Kritikpunkte an „Der Astronaut“?

Die Struktur des Films trägt wunderbar zur Charakterentwicklung bei, erinnern wir uns doch gemeinsam mit Hauptfigur Ryland Grace an die einzelnen Stationen vor der großen Reise. Die Szenen im All werden im modernen 2,00:1-Format präsentiert, während wir die Flashbacks in 2,39:1-Widescreen zu sehen bekommen. Das macht eine Einordnung sehr einfach. Dramaturgisch funktioniert all das wunderbar und man kann die Entwicklung Rylands komplett nachvollziehen. Hier komme ich auch zum einzigen Kritikpunkt, denn ich fand Phil Lord und Chris Miller hätten früher aus dem Film aussteigen können. Das Auserzählen ist vermutlich der Vorlage geschuldet, die ich allerdings noch nicht kenne. Für mich wäre es perfekt gewesen, den Film zu dem Zeitpunkt enden zu lassen, in dem sich Grace dafür entscheidet, Rocky zu retten. Also genau in dem Moment, in dem er komplett selbstlos handelt. Quasi genau die gegenteilige Entscheidung zu jener, die er in der vorherigen Rückblende getroffen hat. Das Auserzählen in der Biosphäre auf Rockys Planeten wirkte für mich etwas aufgesetzt und ein knapperes Finale hätte ich gelungener gefunden. Davon abgesehen jedoch perfekte Kinounterhaltung:

Fazit

Mich hat „Der Astronaut: Project Hail Mary“ wirklich extrem begeistert. So sehr, dass ich auch noch die Vorlage lesen will. Der Zwergofant war restlos angetan und dieser Kinobesuch wird einen nachhaltigen Eindruck bei ihm hinterlassen. Frau bullion und das Zappelinchen fanden den Film gut, doch hat er nicht 100%-ig gezündet. Meine Mama war auch sehr angetan, fand nur ebenfalls das Finale zu lang. Mein Ziel ist mit 80 Jahren ebenfalls noch so offen für neue Kinofilme zu sein. Falls es dann noch Kinos gibt. Doch enden wir auf einer positiven Note und ich gebe eine dicke Empfehlung: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2026 #14: Kuscheltier

Projekt 52 LogoHeute starten wir mit dem Projekt 52 in den April. Das erste Thema ist Kuscheltier und dieses hätte ich vielfältig umsetzen können. Tatsächlich habe ich noch ein paar Kuscheltiere aus meiner eigenen Kindheit. Auch meine Kids haben unzählige Kuscheltiere und davon ein paar dedizierte Lieblinge. Oder Kuscheltiere, die mit besonderen Erinnerungen verknüpft sind. Aber das wäre dann doch ein zu großer Eingriff in die Privatsphäre gewesen. Das jüngste Kuscheltier im Hause bullion ist eher aus einem Gag heraus entstanden, hat sich aber schnell als fester Bestandteil der Familie etabliert. So sehr sogar, dass auch die Patentante des Zwergofanten einen bärigen Gefährten (auf dem Foto unten mit Schleife) geschenkt bekam. Zu diesem Anlass ist auch das dieswöchige Foto entstanden:

Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa

Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa

Motiv: Zwei große Kuscheltiere (Teddys) chillen auf dem Sofa
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2288)

Heute hatten der Zwergofant und ich wieder einen gemeinsamen Lauf geplant. Trotz Feiertag bin ich vernünftig früh im Bett gewesen. Die Nacht war dennoch unruhig. Somit war ich auch früh wieder auf den Beinen. Wir hatten uns eine neue Runde vorgenommen und diese sind wir auch angegangen. Obwohl das Wetter im Vergleich zum Vortag sehr bescheiden war.

Heute die ersten harten 7 km mit bester Begleitung

Heute die ersten harten 7 km mit bester Begleitung

Distanz: 10.13 km
Zeit: 01:02:26
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 819 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2026: 730 km
April: 27 km
KW 14: 35 km

Die Runde war hart. Für uns beide. Der Zwergofant hätte am liebsten abgekürzt, doch wir mussten so oder so noch nach Hause. Wir haben den kürzesten Weg eingeschlagen und langsam gemacht. Dennoch standen am Ende 7 km auf der Uhr. Wieder einmal die längste Distanz für den Junior. Danach bin ich noch kurz für 3 km alleine los, denn auch meine Motivation war nicht mehr die größte. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 918 – Tatort: Fackel
Im zweiten Ohr: My Chemical Romance

Run, Fatboy, Run (2287)

Der letzte Arbeitstag vor dem Urlaub. Noch einmal viele Meetings und Themen. Ich bin froh, wenn in ein paar Stunden der Feierabend beginnt. Davor jedoch war ich in meiner Mittagspause noch eine Runde laufen. So langsam geht es wettertechnisch aufwärts. Auch wenn es noch frisch war, bin ich in kurzer Hose los. ☀️

Schön sonnig, aber noch kälter als gedacht

Schön sonnig, aber noch kälter als gedacht

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:50:30
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 684 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2026: 720 km
April: 17 km
KW 14: 25 km

Ich bin gut vorangekommen, auch wenn sich meine Beine ein wenig schwer angefühlt haben. Mal sehen, ob ich am Sonntag tatsächlich bereit für den ersten Halbmarathon des Jahres sein werde. Davor stehen aber noch zwei normale Läufe an. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 918 – Tatort: Fackel
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Musik-Biopics

Nach den besten Filmen mit Piraten (m/w/d), wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute musikalisch. Gefragt sind die fünf besten Musik-Biopics und von diesen sind, gerade in den letzten Jahren, unzählige entstanden. Ich habe bisher nur einen kleinen Teil davon gesehen und bin dennoch auf fünf wunderbare Filme gekommen. Viel Spaß nun also mit den folgenden musikalischen Biografien. 🎼

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 457 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 457 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 457 lautet:

Die 5 besten Musik-Biopics

  1. „Bohemian Rhapsody“ (2018) – Auch wenn der Film seine Fehler hat, die Geschichte recht einseitig erzählt wird und ich vom Regisseur gar nicht erst anfangen will, so mochte ich den Film dennoch. Er hat zudem die große Welle der Musik-Biopics eingeläutet, die bis heute andauert. Damit ist er ziemlich genau die Blaupause, wie man sich ein Musik-Biopic vorstellt. Im Guten, wie im Schlechten.
  2. „Greatest Showman“ (2017) – Dieser Film ist vermutlich ein wenig gemogelt. Vielleicht auch nicht. Schließlich ist es ein Biopic, das mit viel Musik erzählt wird. Auch wenn P. T. Barnum kein Musiker war. Insofern hat sich dieses Musical den Platz auf der Liste durchaus zurecht gesichert.
  3. „Rocketman“ (2019) – Elton Johns Geschichte wird hier in ein mitreißendes Musik-Biopic verpackt, das deutlich abgefahrener erzählt ist, als das Freddy-Mercury-Biopic. Es ist ein waschechtes Musical und die Songs werden von Taron Egerton selbst performt. Das ist sehr unterhaltsam, zumal der Film auch nicht davor zurückschreckt, die Schattenseiten von Elton Johns Karriere zu zeichnen.
  4. „The Doors“ (1991) – Mein vermutlich liebstes und definitiv am häufigsten gesehenes Musik-Biopic ist Oliver Stones Epos über Jim Morrison und seine Band. In meiner Jugend habe ich den Film unzählige Male gesehen und er fasziniert mich immer wieder. Wird Zeit, dass ich ihn einmal wieder einlege. Auch heute noch eine dicke Empfehlung?
  5. „tick, tick… BOOM!“ (2021) – Ein Musik-Biopic über Jonathan Larson, der u.a. das Musical „Rent“ geschrieben hat. Tragischerweise ist er am Tag der Uraufführung seines größten Erfolgs unerwartet verstorben. Dieses Musical-Biopic zeichnet jedoch eine frühere Phase seines Lebens, wartet mit schmissigen Songs auf und ist dabei herrlich meta. Andrew Garfield ist grandios in der Rolle. Mir hat das Musical ausgezeichnet gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2286)

Das Wetter wird langsam wieder besser. Noch nicht viel wärmer, aber immerhin trockener. Somit konnte ich heute ohne Regenjacke zum Mittagslauf aufbrechen. 🏃🏻

Recht flott und dennoch irgendwie schwerfällig

Recht flott und dennoch irgendwie schwerfällig

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:47:59
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 684 kcal

2026: 711 km
April: 8 km
KW 14: 16 km

Ich bin recht flott vorangekommen und habe mich dennoch ziemlich abgeschlagen gefühlt. Wird wirklich Zeit, dass der Urlaub kommt. Noch heute und morgen durchhalten, dann endlich ein wenig ausschlafen. Hurra! 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod 917 – Die Farben der Zeit
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2285)

Das Wetter ist extrem bescheiden. Es hat knapp über 0° C und regnet. Dennoch habe ich mich davon nicht von einem Lauf abhalten lassen. 🌧️

Bei Regen die ersten 700 km des Jahres geknackt und den März mit 237 km abgeschlossen

Bei Regen die ersten 700 km des Jahres geknackt und den März mit 237 km abgeschlossen

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:48:33
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 662 kcal

2026: 702 km
März: 237 km
KW 14: 8 km

Somit habe ich heute die ersten 700 km des Jahres geknackt und den März mit 237 km abgeschlossen. Mit beidem bin ich sehr zufrieden und liege ungefähr mit letztem Jahr gleichauf. Morgen zu 99% Laufpause und dann geht es im April weiter. Ob ich im neuen Monat einmal wieder einen Halbmarathon schaffe? 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 917 – Die Farben der Zeit
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #770 – Osterferien, Sommerzeit und Lauf-Streak-Woche

Juhu, endlich Osterferien! Frau bullion und die Kinder sind überglücklich. Für sie waren es im Vorfeld anstrengende Wochen. Ich selbst muss noch vier Arbeitstage durchhalten, dann beginnt auch mein Osterurlaub. Was gibt es über die vergangene Woche zu berichten? Die Kinder hatten noch viele Prüfungen zu absolvieren, Frau bullion ebensolche zu korrigieren und ich beschäftige mich auf der Arbeit mit vielen Themen, die baldige Veröffentlichungen vorbereiten. Der Schwiegervater hat einen geplanten, medizinischen Eingriff hinter sich gebracht, bei dem alles gut lief. Ansonsten war das vergangene Wochenende wieder sehr ruhig. Frau bullion wurde am Samstag von ihren Mädels zum Nachfeiern ihres Geburtstags eingeladen, das Zappelinchen hatte zwei Tage BRK-Bereitschaftsdienst und ansonsten haben es langsam angehen lassen. Die Umstellung auf die Sommerzeit ging recht spurlos an uns vorbei (sprich müde waren wir auch schon davor) und ich freue mich nun auf längere Abende. Alles Weitere erfahrt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr auch Osterurlaub oder arbeitet ihr durch? 🐰

Media Monday #770

  1. Eine echte Überraschung ist die Wahl des grünen Oberbürgermeisters Dominik Krause in München. Eine positive Überraschung wohlgemerkt.
  2. „Pirates of the Caribbean: Fluch der Karibik 2“ ist als Fortsetzung zu „Fluch der Karibik“ schon sehr gelungen, weil hier mit Davy Jones einer der besten Bösewichte überhaupt eingeführt wird. Mehr Details lest ihr in meinem Artikel zu den fünf besten Filmen mit Piraten (m/w/d).
  3. Also so als filmische Umsetzung ist „Jurassic Park“ perfekt gelungen und dennoch liebe ich auch die Romanvorlage, wie ich auch diese Woche im Rahmen des „Projekt 52“ zum Thema Dinosaurier festgehalten habe.
  4. Der Zwergofant macht schon einen großartigen Eindruck beim Laufen, so wie auch am vergangenen Samstag wieder.
  5. Es wäre schon wünschenswert, dass man es schafft, tatsächlich Politiker:innen zu wählen, welche die Interessen der breiten Bevölkerung vertreten, sich nicht von Lobbyist:innen kaufen lassen und nur nach unten treten, um das Leben für die Reichen und Mächtigen noch einfacher zu machen.
  6. Der Film „Code 3“ hätte echt mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt, denn er zeigt die 24-Stunden-Schicht von Rettungssanitäter:innen schonungslos, witzig und mit viel Herz. Ganz großes Kino, das ihr momentan auf Prime Video sehen könnt.
  7. Zuletzt habe ich meine Lauf-Streak-Woche mit 61 km beendet und das war ziemlich anstrengend, weil es kalt und ungemütlich (mit Schnee!) war und ich zudem richtig Hunger hatte.

Die „Karate Kid“-Trilogie endlich auch in 4K in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2284)

Vergangene Nacht hat es tatsächlich geschneit. Nicht viel, aber dennoch. Wie passend zur Sommerzeit. Selbst am späten Vormittag lag noch ein wenig Schnee (siehe Foto unten). Ich muss sagen, dass ich heute nicht sehr motiviert war. Am liebsten wäre ich noch liegen geblieben. Doch da die 60 Wochenkilometer in greifbarer Nähe waren, habe ich mich dennoch aufgemacht. 🥶

Diese Woche 61 km geknackt und das mit Schnee beim ersten Lauf in der Sommerzeit

Diese Woche 61 km geknackt und das mit Schnee beim ersten Lauf in der Sommerzeit

Distanz: 10.22 km
Zeit: 01:02:57
Anstieg: 112 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 829 kcal

2026: 694 km
März: 229 km
KW 13: 61 km

Bei der Hälfte wollte ich nicht mehr. Ich hatte plötzlich einen extremen Hungerflash, doch musste ich ja ohnehin zurück. Also habe ich die Zähne zusammengebissen und bin weitergelaufen. Wie so oft. Am Ende stehen diese Woche nun 61 km auf der Uhr und darauf bin ich schon etwas stolz. 🏃🏻

Im ersten Ohr: Sneakpod 917 – Die Farben der Zeit
Im zweiten Ohr: Skye Wallace