Run, Fatboy, Run (2239)

Nach einem anstrengenden Bürotag mit schneller Heimfahrt, um den Zwergofanten zum Karate-Training zu bringen, bin ich heute wieder im Home Office tätig. Das heißt natürlich, dass ich mittags wieder unterwegs war. 🏃‍♂️

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:45:24
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 665 kcal

2026: 271 km
Februar: 34 km
KW 6: 24 km

Es ist immer noch kalt und der Schnee dominiert das Stadtbild. Die meisten Gehwege sind jedoch frei, sprich Laufen geht, wenn man nicht gerade die Straßen queren will, recht gut. Bin zufrieden. Ansonsten ist das Zappelinchen krank zu Hause und ich hoffe, dass es ihr morgen wieder besser geht. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: The Strokes

Die 5 Staffeln der besten Football-Serie

Nachdem ich die letzte Aufgabe rund um die besten Serienstarts 2026 wieder recht gut erfüllen konnte, macht es mir Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder nicht leicht: Gesucht werden eigentlich die besten Football-Filme, doch da ich noch keinen einzigen gesehen habe, musste ich auf die fünf Staffeln der besten Football-Serie ausweichen. Kennt ihr „Friday Night Lights“? 🏈

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 449 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 449 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 449 lautet:

Die 5 Staffeln der besten Football-Serie

  1. „Friday Night Lights“ (Staffel 5) – Das Finale von „Friday Night Lights“ ist perfekt in jeder Hinsicht: Es erzählt neue, spannende Geschichten, führt alle offenen Handlungsstränge zu Ende und lässt uns Zuschauer:innen von jeder einzelnen auch nur annähernd wichtigen Figur Abschied nehmen. Für mich eines der besten Serienfinales, die ich jemals sehen durfte.
  2. „Friday Night Lights“ (Staffel 3) – Die dritte Staffel habe ich bei meiner damaligen Sichtung ebenfalls sehr hoch bewertet: Sie ist emotional und erzählt, kondensiert auf nur 13 Episoden, eine packende Geschichte, welche die Brücke zum Umbruch in der vierten Staffel schlägt.
  3. „Friday Night Lights“ (Staffel 4) – Im vierten Jahr gibt es einige Umbrüche und auch einen Schauplatzwechsel. Das macht die Staffel jedoch nicht schwächer, sondern zu ihrer Stärke. Neue Figuren betreten das Spielfeld und auch die bekannten Charaktere bekommen es mit neuen Herausforderungen zu tun. Mutig und packend erzählt.
  4. „Friday Night Lights“ (Staffel 1) – Bereits die erste Staffel dieser fantastischen Serie hat mich überzeugt und mir klargemacht, dass American Football hier nur der Aufhänger ist und es um die Figuren und die Dynamik innerhalb von Dillon geht. Wenn auch euch diese Staffel packt, dann dürftet ihr viel Spaß mit der gesamten Serie haben.
  5. „Friday Night Lights“ (Staffel 2) – Das zweite Jahr der Serie war für mich das schwächste, was vermutlich auch mit einem Autor:innenstreik zusammenhängt. Gerade der Handlungsstrang rund um Jesse Plemons‘ Figur hat für mich nicht so recht zur Serie passen wollen. Dennoch sehr gute Unterhaltung. Das Schöne: Danach wird es nur noch besser.

Anmerkung: Die Liste ist ausnahmsweise nach Wertung der einzelnen Staffeln sortiert.

Run, Fatboy, Run (2238)

Ein weiterer Tag, ein weiterer Lauf. So langsam bin ich die Kälte leid. Dennoch war es gut heute rauszukommen, denn mein Kopf ist voller Baustellen. Brennender Baustellen. Somit hat der Lauf durch den Schnee doch gut getan. 🥶

Frostiger und windiger Mittagslauf passend zur Gesamtstimmung

Frostiger und windiger Mittagslauf passend zur Gesamtstimmung

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:46:15
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 673 kcal

2026: 263 km
Februar: 26 km
KW 6: 16 km

Morgen werde ich pausieren, um zumindest eine Baustelle zu löschen. Hoffentlich. Dann geht es mit Galopp weiter zur nächsten Baustelle und am Wochenende warten zwei private Feiern. Es gibt viel zu tun. Nächster Lauf am Donnerstag? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Dept. Q – Staffel 1 (2025)

Auf der Suche nach einer neuen Serie, bin ich letztendlich über „Dept. Q – Staffel 1“ gestolpert, wovon ich schon viel Gutes gehört hatte. Allerdings war ich mir zu Beginn nicht so sicher, ob sich das Reinschauen lohnt. Schließlich hatte ich mit „Erbarmen“ vor 15 Jahren bereits Jussi Adler-Olsen erfolgreiche Vorlage gelesen und vor 10 Jahren die gleichnamige Verfilmung geschaut. Ob sich die erneute Adaption als Serie dennoch gelohnt hat?

Dept. Q – Staffel 1 | © Netflix

Dept. Q – Staffel 1 | © Netflix

Das Sonderdezernat Q in Schottland

Am Auffälligsten ist, dass die Handlung von Dänemark nach Schottland verlegt wurde. Dies kam mir entgegen, da eine Sichtung im Originalton somit deutlich einfacher war. Den Film hatte ich damals nur in der Synchro gesehen. An der Geschichte ändert das aber nicht viel, denn die Landschaft ist ähnlich spröde und die Figuren nahe an ihren Romanvorbildern dran. Einzig bei Carl Morck hatte ich das Gefühl, dass Matthew Goode (bekannt u.a. aus „Downton Abbey“) ihm einen noch energischeren Stempel aufdrückt. Hat für mich wirklich gut funktioniert. Ansonsten wird die Geschichte sehr detailreich erzählt. Was mir bei der Verfilmung „Erbarmen“ zu kurz kam, wird in der Serie recht ausschweifend aufgebaut. Dabei bekommen Figuren, wie z.B. Rose, mehr Tiefe und auch gewisse Handlungselemente werden verändert. An die Details des Romans konnte ich mich nicht mehr hundertprozentig erinnern, weshalb das Finale für mich so oder so eine Überraschung war. Erst im Nachhinein habe ich die Änderungen zum Buch nachgelesen und mich auch an diese erinnert. Welche Auflösung tatsächlich gelungener ist, könnte ich gar nicht sagen.

Inszenatorisch ist „Dept. Q“ meist hochwertig. Ich mochte den Kniff, dass die Szenen im Druckbehälter auf 4:3 gemattet wurden, was das Gefühl der Klaustrophobie noch unterstützt hat. Einzig ein paar Fahrszenen sahen mir zu sehr nach Greenscreen aus. Insgesamt ist die erste Staffel von „Dept. Q“ eine wirklich runde Geschichte, bei der Zuschauer:innen, welche das Original weder gelesen noch gesehen haben, noch mehr Spaß haben dürften. Ob nun alle weiteren Fälle abgehandelt werden? Bei dem Erfolg der Serie würde mich das nicht wundern. Ich hoffe, dass sich die detailreiche Erzählung nicht totläuft und man eine gute Balance findet. Dem zweiten Band, mit seinen vielen Rückblenden, käme die Laufzeit im Vergleich zur Verfilmung durchaus zugute.

Fazit

Mir hat die erste Staffel von „Dept. Q“ wirklich gut gefallen. Hochwertige Krimi-Unterhaltung, welche auch durch ihre famosen Schauspieler:innen überzeugt. Der Fall ist nach wie vor spannend, mag sich aber für Kenner:innen der Vorlage und der ersten Verfilmung ein wenig ausgewalzt anfühlen. Ich hatte meinen Spaß damit und freue mich bereits auf die zweite Staffel: 8/10 (8.4) Punkte.

Run, Fatboy, Run (2237)

Die Woche kann eigentlich jetzt schon weg. Ob der Mittagslauf meine Laune bessern konnte? Ich hatte keine Lust auf die Stadt, doch Feldwege sind noch keine Option. Also bin ich an der Straße entlang. Nicht ideal, aber immerhin gelaufen. 😬

Etwas gehetzter Mittagslauf heute

Etwas gehetzter Mittagslauf heute

Distanz: 8.32 km
Zeit: 00:47:03
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 685 kcal

2026: 255 km
Februar: 18 km
KW 6: 8 km

Ich war flott unterwegs. Der Lauf hat sich auch anstrengend angefühlt. Es war kalt und windig und am Ende gab es eine viel zu lange Steigung. Nicht meine Lieblingsstrecke, aber es kommen auch wieder andere Tage. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #762 – Schulausfall, Schneechaos und ein Solo-Filmabend

Nun ist der Januar auch schon wieder vorbei. Er war geprägt durch Schnee. So viel Schnee, dass vergangenen Montag sogar bei uns der Präsenzunterricht ausgesetzt wurde. Wir hatten Mitte der Woche um die 40-50 cm Schnee. Inzwischen ist schon einiges wieder geschmolzen und dennoch türmen sich, gerade auf den Gehwegen, noch personenhohe Schneeberge, die ein Vorankommen oft schwierig machen. Trotz der Herausforderungen, was die Fortbewegung angeht, mag ich die Atmosphäre. Leider gab es auch ein paar Unfälle, welche teils dramatisch ausgegangen sind. Ansonsten war die Woche in vielerlei Hinsicht durchaus aufregend, worauf ich eventuell an späterer Stelle noch einmal eingehen werde. Das Wochenende war recht ruhig. Speziell der Samstagabend, da die komplette Familie ausgeflogen war: Frau bullion hat mit einer Freundin ein Konzert besucht und die Kinder waren zur Schulplatzmiete im Theater. Ich war also ganz alleine, was höchstens ein- bis zweimal im Jahr vorkommt. Die Zeit habe ich natürlich gut genutzt und direkt zwei Filme geschaut (siehe Frage 1 und Frage 7). Kommende Woche wird beruflich anstrengend und am Ende wartet der Geburtstag von Frau bullion. Doch eins nach dem anderen und somit erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Einen gelungenen Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #762

  1. Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden würde ich, nachdem mir „Predator: Killer of Killers“ ausgesprochen gut gefallen hat, das Steelbook von „Predator: Badlands“ wählen, das am 27. Februar erscheint.
  2. „Der Super Mario Bros. Film“ ist wahrscheinlich besser als das Original, denn die erste Verfilmung des Videospiels war doch eher, ähm, experimentell.
  3. Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, bei dem vielen Schnee nicht laufen zu gehen, doch dann hätte ich im Januar nicht 236 km geknackt und letzte Woche nicht 61 km auf der Uhr gehabt.
  4. Das „Projekt 52“ mit seinen Foto-Aufgaben schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und bringt mich dazu, mir Gedanken zur Umsetzung verschiedenster Themen zu machen, so wie in der aktuellen Woche zum Thema Licht.
  5. Ich freue mich ja schon sehr auf die Top 5 Serienstarts 2026, auch wenn ich die meisten erst in den kommenden Jahren sehen werde.
  6. „The Creator“ (siehe Foto unten) macht mich neugierig, aber es wird vermutlich dauern, bis ich zur Sichtung komme.
  7. Zuletzt habe ich Gareth Evans‘ „Havoc“ als zweiten Film meines Solo-Filmabends gesehen und das war wunderbar harte Unterhaltung, weil ich es durchaus genossen habe, einmal wieder einen Actionfilm für ein erwachsenes Publikum zu sehen.

„The Creator“ im Steelbook ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2236)

Diese Woche war ich tatsächlich jeden Tag laufen. Am Anfang noch im Schneechaos, inzwischen wieder auf geräumten Straßen. Das fühlt sich tatsächlich gut an und ich komme auch wieder etwas schneller voran. 😊

Laufwoche mit 61 km abgeschlossen

Laufwoche mit 61 km abgeschlossen

Distanz: 10.47 km
Zeit: 01:00:39
Anstieg: 107 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 867 kcal

2026: 246 km
Februar: 10 km
KW 5: 61 km

Somit beende ich diese Laufwoche mit 61 km und darüber freue ich mich sehr. Ein kleiner Vorsprung gegenüber anderen Wochen, in denen ich mein Laufziel von 50 km nicht erreichen werde. Nächste Woche könnte es z.B. eng werden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Havoc (2025)

Was macht man als Filmliebhaber, der in den letzten Jahren alle harten Filme verpasst hat, weil er nur noch Filme mit der Familie schaut (und das wohlgemerkt freiwillig und gerne), an einem freien Abend? Natürlich noch einen zweiten Film raussuchen. Nachdem ich bereits „Predator: Killer of Killers“ geschaut hatte, habe ich direkt noch Gareth Evans‘ „Havoc“ nachgeholt. Wie mir die Schlachtplatte gefallen hat? 🚔

Havoc (2025) | © Netflix

Havoc (2025) | © Netflix

Düstere und ultrabrutale Comic-Action

Mit „The Raid: Redemption“ hat Gareth Evans einen modernen Klassiker inszeniert und eine ganze Welle an beinharten Actionfilmen aus dem asiatischen Raum losgetreten. Der ultrabrutale Höhepunkt war bisher wohl „The Night Comes for Us“, welcher in verschiedenster Hinsicht Maßstäbe gesetzt hat. Mit „Havoc“, der sich jahrelang in der Produktionshölle befand, ist Gareth Evans wieder zu der Art Film zurückgekehrt, mit der er seinen ersten großen Erfolg feiern durfte. Dieses Mal befinden wir uns jedoch in einer nicht näher benannten amerikanischen Großstadt, die am ehesten an Gotham City erinnert. Kein Wunder, dass sich Tom Hardy hier wohlfühlt. Die Stadt wirkt wie ein überstilisierter Sündenpfuhl, was durch den übermäßigen CGI-Einsatz noch unterstrichen wird. Dabei muss ich allerdings sagen, dass ich diesen weit nicht so schlimm fand, wie man teils lesen kann. Die Künstlichkeit der Bilder passt irgendwie zur comichaft übertriebenen Atmosphäre.

Die Geschichte ist im Prinzip ein 08/15-Gangsterdrama mit korrupten Polizisten und ein paar jungen Erwachsenen, die zwischen die Fronten geraten. Im Grunde lebt „Havoc“ von zwei großen Actionszenen, welche atemlos und atemberaubend inszeniert sind. Das hat Gareth Evans wirklich drauf und wenn man Spaß an comichaft überzogener Gewalt hat, dann macht sowohl der Kampf im Nachtclub als auch das Finale in der Waldhütte enorm viel Spaß. Tom Hardy passt perfekt in diese Rolle und man merkt, dass er ein erfahrener Kampfsportler ist. Die Kämpfe sind wahrlich brachial und schmerzhaft anzusehen. Auch hier fällt das CGI-Blut in manchen Momenten auf, doch für mich war das nicht schlimm oder groß ablenkend. Geschmerzt hat mich eher so mancher Dialog oder wie sich die Geschichte teils entwickelt. Hier ist wenig Substanz vorhanden, was schade ist. Somit wird mir außer den ultrabrutalen Kampfszenen nur wenig in Erinnerung bleiben. Diese aber auf jeden Fall.

Fazit

„Havoc“ ist ein Film, bei dem der Name Programm ist. Lasst euch von den teils zu harten Kritiken nicht abschrecken. Der Film ist wahrlich nicht perfekt und hat so seine Probleme, doch darüber hinaus bietet er harte Action-Unterhaltung, wie man sie von Gareth Evans gewöhnt ist. Ich hatte meinen Spaß damit: 7/10 Punkte.

Predator: Killer of Killers (2025)

Heute ist die gesamte Familie ausgeflogen: Frau bullion besucht mit einer Freundin ein Konzert und die Kinder sind im Rahmen der Schulplatzmiete im Theater. Was also mache ich? Natürlich einen Film schauen. Nur welchen? Ich hatte mir ein paar Optionen überlegt, doch die gestrige Erwähnung im „Genre Geschehen“-Podcast hat „Predator: Killer of Killers“ direkt auf den ersten Platz katapultiert. 🥷

Predator: Killer of Killers (2025) | © 20th Century Studios & Hulu

Predator: Killer of Killers (2025) | © 20th Century Studios & Hulu

Animierte Action ohne Verschnaufpause

Ich muss gestehen, dass ich von der Aussicht auf einen animierten „Predator“-Film zunächst nicht sonderlich begeistert war. Ich hatte noch „Prey“ frisch im Kopf, den ich außerordentlich gelungen fand. Als ich den ersten Trailer von „Predator: Killer of Killers“ gesehen hatte, war ich zunächst etwas enttäuscht, denn ich hatte mir einen weiteren Realfilm von Dan Trachtenberg erhofft. Von „Predator: Badlands“ erfuhr ich erst kurz danach. Auf jeden Fall war mein Bedürfnis, in diesen animierten Zwischenfilm reinzuschauen, zunächst gering. Dann häuften sich jedoch die positive Stimmen und ich hatte mir fest vorgenommen, „Predator: Killer of Killers“ vor dem nächsten Realfilm nachzuholen. Gesagt, getan.

Nach der Sichtung muss ich meine erste Einschätzung ganz klar revidieren: Ich mochte den Animationsstil unfassbar gerne. Auch der Anthologie-Aufbau hat Spaß gemacht. Tatsächlich dachte ich mir, gerade bei den ersten zwei Geschichten, dass ich sogar gerne komplette Filme à la „Prey“ in diesen Settings und mit diesen Figuren gesehen hätte. Durch die kurze Dauer der einzelnen Episoden besitzt „Predator: Killer of Killers“ ein unfassbar hohes Tempo, das kaum Zeit zum Verschnaufen lässt. Die dritte Episode fand ich ein wenig schwächer, doch die Zusammenführung der einzelnen Figuren dann wieder richtig stark. Der Kniff in der Mid-Credit-Szene, noch einmal alle Protagonist:innen der vorhergehenden Filme zu sehen, hat mir auch gut gefallen. Ob das nötig gewesen wäre? Vermutlich nicht. Doch wenn man das Franchise nun tatsächlich (noch) größer ausbauen will, dann ist Dan Trachtenberg schon auf einem recht guten Weg. Hier mein bisheriges Ranking der Filme:

  1. „Predator“ (1987) | 9/10 Punkte
  2. „Prey“ (2022) | 8/10 Punkte
  3. „Predator: Killer of Killers“ (2025) | 8/10 Punkte
  4. „Predator 2“ (1990) | 7/10 Punkte
  5. „Predators“ (2010) | 7/10 Punkte
  6. „Predator: Upgrade“ (2018) | 7/10 Punkte

Fazit

Ich hatte befürchtet, „Predator: Killer of Killers“ sei nur Content für einen Streaming-Dienst. Allerdings ist dieser animierte Anthologie-Film weit gelungener als ich je gehofft hätte. Jede einzelne Geschichte ist sehenswert, die Action äußerst brutal und die Figuren erstaunlich gut ausgearbeitet. Sollte man als Fan der Reihe durchaus gesehen haben. Hat mich sehr positiv überrascht: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2235)

Wir ziehen es weiterhin zusammen durch: Auch heute hat mich der Zwergofant bei meinem Lauf begleitet. Auf der Stadtrunde ging es inzwischen sogar mit Straßenschuhen. Nach ca. 3,5 km habe ich den Junior zu Hause abgesetzt und bin noch weiter, um die 10 km vollzumachen. 🏃‍♂️

Den Januar mit 236 km und in bester Begleitung abgeschlossen

Den Januar mit 236 km und in bester Begleitung abgeschlossen

Distanz: 10.11 km
Zeit: 01:00:20
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 839 kcal

2026: 236 km
Januar: 236 km
KW 5: 50 km

Somit beende ich den schneereichen Januar mit 236 km, die allesamt nicht sonderlich schnell gelaufen waren, aber immerhin gelaufen. Darüber freue ich mich durchaus, denn durch das Laufen erlebe ich die Jahreszeiten noch einmal viel intensiver. Nun bin ich gespannt, was der Februar so zu bieten hat. ❄️

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: Skye Wallace