Run, Fatboy, Run (1101)

Heute war die Zeit über Mittag wieder eher knapp bemessen. Deshalb habe ich mich zu einer schnellen 8-km-Runde aufgemacht… 🏃‍♂️

Ein weiterer Lauf durch die herbstliche Landschaft

Ein weiterer Lauf durch die herbstliche Landschaft

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:43:07
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:22 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 567 kcal

2021: 2406 km
Oktober: 205 km
KW 43: 24 km

Damit sind die 200 km im Oktober auch im Kasten. 🎬

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 257: Comebacks und Fragen

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

Nach schaurigen Orten in Serien möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf Serienkiller von uns wissen, die uns einen Schauer über den Rücken jagen. Ich habe mich hier auf Filme konzentriert und die schlimmsten Serienkiller herausgesucht, die mir in den Sinn kamen… 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #240 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #240 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #240 lautet:

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

  1. George Harvey aus „In meinem Himmel“ (2009) – Den Film fand ich schwierig und nur in manchen Aspekten gelungen. Die eröffnende Szene ist jedoch so beklemmend und mir so nahe gegangen, dass mir immer noch ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich daran denke.
  2. Hannibal Lecter aus „Roter Drache“ (2002), „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) und „Hannibal“ (2001) – Der wohl bekannteste, fiktive Serienkiller. Wer sonst hat es schon auf eine Trilogie und ein Prequel gebracht (die nachfolgende Nennung einmal ausgeschlossen)? Großartig gespielt von Anthony Hopkins.
  3. John Kamer aus der „Saw“-Reihe (2004 bis 2021) – Auch wenn der Jigsaw-Killer nicht allzu prominent in den Filmen vertreten war, so sprechen seine grausamen Fallen doch für sich.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Wohl einer der perfidesten Serienkiller auf dieser Liste. Überhaupt ist die Stimmung in diesem Film so nihilistisch, dass ich mich mit zwiegespaltenen Gefühlen an ihn erinnere (obwohl ich ihn schon mehrfach gesehen habe und auch großartig finde).
  5. Der Zodiac-Killer aus „Zodiac“ (2007) – Der zweite David-Fincher-Film in dieser Runde und ein Serienkiller, der mehr ein Phantom bleibt, da er bis zum Ende nie gefasst wird. Auch die einzige reale Figur auf dieser Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Squid Game – Staffel 1

Nachdem ich mit „The Mandalorian“ eine Serie nachgeholt hatte, deren Hype momentan bereits am Abklingen ist, erwische ich „Squid Game“ noch auf dem Höhepunkt der Popularität. Wie ich den Hype einschätze und ob dieser gerechtfertigt ist, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🦑

Squid Game | © Netflix

Squid Game | © Netflix

Der ungewöhnliche Hype um „Squid Game“

Ich wurde tatsächlich erst durch den Hype auf „Squid Game“ aufmerksam. Ein ungewöhnlicher Hype, den ich mir auch noch nicht so richtig erklären kann. Zwar gab es in den letzten Jahren durchaus ein paar südkoreanische Filmproduktionen, die auch bei uns ein größeres Publikum erreicht haben (das prominenteste Beispiel dürfte wohl „Parasite“ sein), doch ein Massenphänomen wie „Squid Game“ waren auch diese Filme nicht. Hinzu kommt, dass die Serie sozialkritisches Drama und Genrekino kombiniert und mit extremer Gewalt paart. Also auch eher Nischenthemen. Woher kommt also der Hype? Extremer Push durch den Netflix-Algorithmus? Hat die Berichterstattung den Hype befeuert oder ihn sogar entfacht? Alles daran wirkt kurios. Auch dass „Squid Game“ nun als alltagstaugliche Hype-Serie wahrgenommen wird. Dabei bietet sie neben dem Unterhaltungsaspekt auch Raum für schwere Themen und erinnert dabei deutlich mehr an „Parasite“ als an die „The Hunger Games“-Reihe, mit der die Serie auch häufiger verglichen wird. Wenn ich Artikel lese, dass die Serie nun selbst von jüngeren Schulkindern geschaut wird, dann hoffe ich, dass dies nur Teil der PR-Maschinerie von Netflix ist. Zumal einige der thematisierten Spiele ja auch bei uns bekannt sind und auch ohne Serienbezug auf dem Schulhof gespielt werden.

Lasset die Spiele beginnen!

Lässt man den Hype außen vor, dann wurde ich von der Serie bestens unterhalten. Und zwar was alle Emotionen angeht: Ich habe gelacht, mitgefühlt und gelitten. Teils konnte ich gar nicht hinschauen, so brutal sie die Tötungsszenen inszeniert. Liest man „Squid Game“ wörtlich, dann ist es eine hochspannende und perfide Serie, rund um verlorene Figuren, die um ihr Leben kämpfen. Richtig spannend wird es jedoch erst, wenn man die wenig subtile Parabel in das Seherlebnis einfließen lässt: Unsere kapitalistische Welt, in der das eine Prozent direkt und indirekt Einfluss auf die Existenz aller Untergeordneten in unserer Gesellschaft nimmt. Samt Zwischenschichten und im Keim erstickter Ausbrechversuche. Letztendlich kann ein(e) einzelne(r) Spieler*in nicht darüber entscheiden, aus dem System auszusteigen. Auch der Fakt, dass Kinderspiele im Fokus stehen, ist spannend. Nicht nur weil diese wunderbar einfach zu erklären sind, sondern auch weil Kinder diese oft ebenso verbissen spielen, als würde es um Leben oder Tod gehen.

Die Beziehungen der einzelnen Spieler*innen untereinander sind ebenfalls spannend. Da wird sich, wie in unserer Gesellschaft, aneinander abgearbeitet und das System selbst, von ein paar fruchtlosen Versuchen abgesehen, nicht weiter in Frage gestellt. Es steckt also mehr in der Serie, als man unter der Oberfläche aus grünen Jogging-Anzügen, pinken Uniformen, Blut und Gedärmen erwarten würde. Einzig der Handlungsstrang um den Polizisten fand ich ein wenig unnötig. An sich durchaus spannend und gelungen in Szene gesetzt, andererseits hätte man diesen jedoch auch komplett weglassen können. In der Parabel funktioniert er zwar als einer der wenigen Aufrechten, die das System zu bekämpfen versuchen, deren Scheitern am Ende jedoch unausweichlich ist. Zudem wird uns durch ihn ein Blick hinter die Kulissen des „Squid Game“ gewährt.

Fazit

Ich war zu Beginn der Serie wirklich skeptisch. Auch aufgrund des großen Hypes, den ich immer noch nicht nachvollziehen kann. Davon abgesehen hat mich „Squid Game“ aber wirklich begeistert. Die plakative Gesellschaftskritik erinnert an „Snowpiercer“, so manche Wendungen haben mich an „Die Taschendiebin“ denken lassen. Am meisten jedoch hat mich die Serie jedoch an „Parasite“ erinnert, auch wenn das Setting in großen Teilen ein ganz anderes ist. Was auch immer der Grund für den Hype ist, ich finde diesen bemerkenswert und die Entwicklung kann, neben all den reißerischen Schlagzeilen, nur positiv für internationale Serienformate sein. Auch davon abgesehen definitiv eine Serie, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird: 9/10 (8.6) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1100): Spezialausgabe

Auch heute war ich wieder schneller unterwegs, als ich eigentlich geplant hatte. Passt aber auch ganz gut, da morgen ein Tag Laufpause ist. 🏃‍♂️

Wunderbar sonniges Herbstwetter

Wunderbar sonniges Herbstwetter

Distanz: 8.02 km
Zeit: 00:42:08
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 556 kcal

2021: 2398 km
Oktober: 197 km
KW 43: 16 km

Für die letzten 25 Läufe habe ich fünfeinhalb Wochen gebraucht, sprich gut eineinhalb Wochen länger als sonst. Da merkt man doch direkt die unfreiwillige Erkältungspause im letzten Monat. Hier einmal wieder ein Blick auf die Gesamtstatistik:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 Gesamt
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.398,52 9.648,34
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 225:07:49 932:56:55
kCal 95.800 39.100 159.598 179.196 767.077
min/km 5:48 5:52 5:39 5:38 6:00

Mein Gewicht ist weiterhin stabil, was zweifellos daran liegt, dass ich durch das Laufen dieses Jahr schon 336 Tafeln Schokolade bzw. 762 Flaschen Bier vernichtet habe. 🍺🍫

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 257: Comebacks und Fragen

Run, Fatboy, Run (1099)

Aufgrund von Terminen zur Mittagszeit bin ich davor eine Runde raus – und es war noch bitterkalt. So langsam muss ich mich wohl daran gewöhnen. 🥶

Heute hatte es erstmals unter 5 °C

Heute hatte es erstmals unter 5 °C

Distanz: 8.22 km
Zeit: 00:44:19
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 578 kcal

2021: 2390 km
Oktober: 189 km
KW 43: 8 km

Ansonsten kam ich fix voran und werde die Woche wohl noch die 200 km knacken. Knapp 230 km dürften für den Oktober insgesamt realistisch sein. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #701– Crisis

Media Monday #539

Das Wochenende ist vorbei. Ich habe nichts groß unternommen (außer Laufen und Spazierengehen) und dennoch fühle ich mich nicht erholt. Unsere Wärmepumpe zeigt zudem einen Fehler, was noch ein weiteres To-do ist, das auf die unendlich lange Liste kommt. Ich bin demnach sehr froh, dass das kommende Wochenende ein langes wird. Zumindest eine geringe Chance, um ein wenig Energie zu tanken. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch im einsetzenden Jahresendspurt? Noch entspannt oder schon overload? 🍂🍁

Media Monday #539

  1. Ein Film, der mich auf den letzten Metern enttäuscht hat, ist leider „Summer of 84“. Dabei hat das Jugendabenteuer so vielversprechend begonnen. Den Epilog bzw. das zweite Finale fand ich tonal jedoch ziemlich unpassend.
  2. Eine Serie, die mir zuletzt sehr ans Herz gelegt wurde, ist „Midnight Mass“ von Mike Flanagan.
  3. Ein Buch, das ich momentan lese ist Frank Herberts Vorlage zu „DUNE“ und diese ist einerseits sehr komplex und spröde, aber doch packend und modern.
  4. Ein Ensemble, das mir durchaus sympathisch ist, tritt auch im vierten Teil der Filmreihe in „Ostwind: Aris Ankunft“ auf.
  5. Eine Prämisse, die für mich immer reizvoll ist, sind Zeitschleifen, wie sie z.B. in „Palm Springs“ vorkommen.
  6. Ein Setting, das gerade im #Horrorctober wichtig ist, sind schaurige Film- bzw. Serienorte.
  7. Zuletzt habe ich ein Laufabenteuer unternommen und das war mein Highlight des Wochenendes, weil ich nur mit der Strecke, den Anstiegen und meinem Körper zu kämpfen hatte. Sehr befreiend.

Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein paar „Game of Thrones“-Whiskys getestet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Summer of 84 (2018)

Heute stand ein Film auf dem Programm, der schon viel zu lange ungesehen im Regal stand. Die Rede ist von „Summer of 84“ des kanadischen Regie-Kollektivs RKSS. Ein Jugend-Thriller, der in den 1980er Jahren spielt und dabei weniger an die bekannten Werke der Ära erinnert, als an Neuinterpretationen à la „Stranger Things“. Schafft der Film es dennoch sich abzuheben? 🔦📭

Summer of 84 (2018) | © Pandstorm Pictures (Edel)

Summer of 84 (2018) | © Pandstorm Pictures (Edel)

Toll inszeniert, aber leider im Ton vergriffen

Während der ersten Stunde war ich tatsächlich ziemlich begeistert von „Summer of 84“. Die Kostüme, die Ausstattung, der Score: Das alles schreit wirklich nach stilisierten 1980er Jahren. Klar, die Gruppe der Freunde ist nicht so sympathisch und perfekt gecastet, wie in „Stranger Things“, doch die Geschichte ist spannend und wirkt viel geerdeter. Mich hat es auch nicht gestört, dass es keine großen Wendungen gab, sondern dass sich alles ziemlich genau so entwickelt, wie ich es erwartet hatte. Schließlich zählt „Meine teuflischen Nachbarn“ zu meinen Favoriten aus den Achtziger Jahren und die Parallelen sind unverkennbar. Ich hatte den Film schon gedanklich bei den Jugendabenteuern einsortiert, die ich immer mal wieder gerne hervorziehe. Doch dann kam das Finale…

Wie bereits gesagt: Es hat mich nicht gestört, dass der von Anfang an Verdächtigte (übrigens gespielt von Rich Sommer, bekannt als Harry Crane aus „Mad Men“) am Ende auch der Täter ist. Selbst dass es nach dem Showdown noch einen Epilog gibt, hatte ich erwartet. Aber die extrem düsteren letzten 15 Minuten hätten dann doch nicht sein müssen. Für mich hat dieses Finale nicht zum vorhergehenden Film gepasst. Die folgende Kernaussage des Films hätte man auch ohne diesen drastischen Schritt übernehmen können:

„Even serial killers live next door to somebody. Tough pill to swallow, I know, but it’s true. If I’ve learned anything, it’s that people hardly ever let you know who they really are. Just past the manicured lawns and friendly waves, inside any house, even the one next door, anything could be happening and you’d never know. And that’s the thing about this place, it all might seem normal and routine, but the truth is the suburbs are where the craziest shit happens. You never know what might be coming around the corner.“

– Davey Armstrong, „The Summer of 84“

So bleibt am Ende nur ein bedrückendes Gefühl übrig. Schade.

Fazit

Ich mochte viele Aspekte von „Summer of 84“, doch das Finale hat den Film für mich dann etwas kaputt gemacht. Ich mag düstere Enden, doch sie sollten zum Rest des Films passen. Dennoch kann ich den Film Genrefreund*innen durchaus empfehlen, auch wenn ihr keinen neuen Klassiker erwarten solltet: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1098)

Das Zappelinchen besucht heute eine Freundin in Nürnberg und der Rest der Familie nutzt die Gelegenheit, um einkaufen zu gehen. Ich dagegen hatte spontan die Idee, mich an einem strategisch gut gelegenen Punkt aussetzen zu lassen und nach Hause zu laufen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Schöne Trails durch den herbstlichen Wald

Schöne Trails durch den herbstlichen Wald

Distanz: 16.13 km
Zeit: 01:36:37
Anstieg: 214 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 1186 kcal

2021: 2382 km
Oktober: 181 km
KW 42: 50 km

Da ich die Strecke nur grob kenne, habe ich mir in komoot schnell eine Route zusammengeklickt und aufs Phone gespielt. Die Navigation mit Ansagen hat ziemlich gut funktioniert. Und ich musste nur dreimal nachschauen und nachjustieren. Ansonsten war die Strecke durch den herbstlichen Wald herrlich. Nur dass es beinahe beständig bergauf ging, daran musste ich mich erst gewöhnen. Bei einem Rundweg sind die negativen Höhenmeter ja identisch. Dieses Mal ging es fast nur bergauf. Hat wirklich Spaß gemacht und Laufabenteuer dieser Art will ich nun häufiger angehen. Allerdings nur, wenn das Auto sowieso bewegt wird. War super! 🍂🍁

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 594 – Jung & Hitzig
Im zweiten Ohr: Sneakpod #701– Crisis

Ostwind: Aris Ankunft (2019)

Nachdem der letzte Filmabend schon drei Wochen zurückliegt, war es heute Zeit für „Ostwind: Aris Ankunft“. Recht passend, da ich ein paar Stunden zuvor mit dem Zappelinchen zu ihrer Reitstunde geradelt bin. Die Sichtung des Vorgängers „Ostwind: Aufbruch nach Ora“ liegt bereits neun Monate zurück, doch der Rest der Familie hat den fünften Teil in der Zwischenzeit sogar im Kino gesehen… 🐎

Ostwind: Aris Ankunft (2019) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ostwind: Aris Ankunft (2019) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Beinahe ein Remake des ersten „Ostwind“

Hat der vierte Teil mit dem neuen Setting noch einen frischen Wind in die Reihe gebracht, kehren wir in „Ostwind: Aris Ankunft“ nach Kaltenbach zurück. Mika liegt nach einem Unfall im Koma und wir wohnen einer neuen Begegnung zwischen einem menschlichen Außenseiter und eben Ostwind bei. Das alles hat mich doch sehr an den ersten Teil „Ostwind“ erinnert und die Geschichte hat sich demnach recht redundant angefühlt. Samt Reittournier am Ende inklusive Happy End.

Die neue Figur Ari ist nett gezeichnet und nett gespielt. Die Dynamik zwischen den bekannten Charakteren funktioniert perfekt und die Inszenierung abermals sehr hochwertig. An die mythischen Elemente habe ich mich inzwischen gewöhnt, doch inzwischen nutzen sich die Versatzstücke ein wenig ab. Auch laut dem Rest der Familie ist dieser Teil ein wenig schwächer, doch die bereits im Kino gesehene Fortsetzung soll wieder anziehen. Ob ich diese jemals sehen werde?

Fazit

„Ostwind: Aris Ankunft“ war ein weiteres, nettes Pferdeabenteuer. Allerdings nutzt sich die bekannte Formel inzwischen ab, zumal die Geschichte wirklich sehr nahe am ersten Teil dran ist und beinahe wie ein Reboot wirkt: 5/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1097)

Nach einem Tag Laufpause (wegen Büro und vielleicht auch Sturm) war ich heute wieder unterwegs und bin endlich die schon länger geplanten 10 km gelaufen. 🏃‍♂️

Herbstliches Herbstwetter ist herbstlich

Herbstliches Herbstwetter ist herbstlich

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:57:01
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 716 kcal

2021: 2366 km
Oktober: 165 km
KW 42: 34 km

Ich kam gut voran und habe mich sogar in den Wald gewagt, wo die Sturmschäden von gestern deutlich sichtbar waren. Mal sehen, ob ich am Wochenende zwei Läufe hinbekomme oder morgen lieber einen langen Lauf einschiebe.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 594 – Jung & Hitzig