Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022)

Was für ein Tag. Er hat sich nicht angefühlt wie Urlaub. Der Krankenhausbesuch mit meiner Mama ist mir noch nachgehangen und auch nachmittags gab es zu viel Input für das Kopfkino. Abends habe ich mich wie nach einem zehnstündigen Arbeitstag gefühlt. Dennoch wollten wir endlich einmal wieder einen Film schauen und haben uns „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ zugewandt. Wie uns, nach „Spider-Man: Brand New Day“, die Rückkehr zur Phase 4 des MCU gefallen hat? 🪄

Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022) | © Walt Disney

Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022) | © Walt Disney

Standard-Marvel-Action trifft auf Sam Raimi light

Ich muss sagen, dass Doctor Strange nicht mein liebster Avenger ist. Schon den ersten Teil fand ich beim zweiten Durchgang nur ganz unterhaltsam. Zuletzt habe ich ihn in „Spider-Man: No Way Home“ gesehen, wo er eine nicht unwesentliche Rolle spielte. „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ beginnt mit nicht nur einer, nein, sogar gleich zwei äußerst generischen Action-Sequenzen, die nur so vor CGI strotzen. Der Look ist wirklich übel und die Figuren wirken wie Fremdkörper in einer Computerwelt. Hier hatte ich den Film schon fast abgeschrieben. Dann jedoch kommt die Enthüllung von Scarlet Witch, worüber ich mich nach „WandaVision“ durchaus gefreut hatte. Die Geschichte besitzt auch Potenzial, zumal ich die Idee, dass Träume Einblicke in Paralleldimensionen sind, auch schon hatte. Tja, damit war ich wohl nicht allein. Wieder eine Romanidee, die ich einpacken kann.

In der zweiten Hälfte dreht der Film ordentlich auf und Sam Raimi kommt tatsächlich zum Vorschein. Das hätte ich zu diesem Zeitpunkt fast schon nicht mehr erwartet. Ob ihn der Gastauftritt von Bruce Campbell entfesselt hat? Auf jeden Fall bekommen wir Horror light à la Sam Raimi zu sehen, inklusive einer Zombie-Version von Doctor Strange, besessenen Körperteilen und Dämonen. Herrlich! Da hatte ich wieder richtig viel Spaß mit „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“. Auch die Chemie der Figuren fand ich in der zweiten Hälfte gelungener. Schön, wenn sich Filme über ihre Laufzeit so positiv entwickeln.

Fazit

„Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ schafft es, seine Stärken erst in der zweiten Filmhälfte auszuspielen. Alles davor ist ziemlich generisch und mau. Das Zappelinchen und Frau bullion sind direkt eingeschlafen und der Zwergofant sieht den Film ähnlich wie ich. Natürlich musste ich ihm den Hintergrund von Sam Raimi erklären und zumindest hatte er einen Bezug durch Raimis „Spider-Man“-Trilogie. Gegen Ende ein großer Spaß, das bleibt unbenommen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: ist leider während des Films eingeschlafen und wollte nicht bewerten; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2415)

Heute Morgen bin ich nach einer ziemlich schlaflosen Nacht schon um 6 Uhr aus dem Bett gekrabbelt, da meine Mama einen weiteren Voruntersuchungstermin hatte. Davor war ich noch schnell beim Bäcker, um die zu erwartenden sechs Stunden im Krankenhaus zu überbrücken. Umso überraschter waren wir beide, dass der Spuk nach einer Stunde schon vorbei war. Somit haben wir in Ruhe bei ihr gefrühstückt und waren danach noch eine Runde spazieren. Da mein Kopf mit diversen Themen recht voll ist, bin ich zu Hause gleich noch eine Runde laufen gegangen. 🏃

Schneller Mittagslauf um den Kopf frei zu pusten

Schneller Mittagslauf um den Kopf frei zu pusten

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:47:02
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 679 kcal

2026: 1856 km
August: 195 km
KW 35: 14 km

Es war sonnig, aber nicht zu heiß. Mein Kopf fühlt sich irgendwie nicht leerer an. Wüsste ich es nicht besser, würde ich vermuten, dass mein Urlaub schon vorbei ist. Ich muss wirklich daran arbeiten, auch zu Hause Entspannung zu finden. Am Freitag gilt es noch einmal Daumen zu drücken. Nicht zum letzten Mal, denn die nächsten Termine stehen schon fest. Und der Lauf? Den habe ich, für meine Verhältnisse, geballert. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 934 – Is This Thing On?
Im zweiten Ohr: Glowlag

Projekt 52 – 2026 #34: Grenzen

Projekt 52 LogoIch hänge hinterher mit dem Projekt 52 im August. Woran das liegt? Natürlich am Urlaub. Aber ich habe auch während meiner Zeit in den Niederlanden an mein Blog gedacht und auch Fotos für dieses Projekt gemacht bzw. machen lassen. Für das Thema Grenzen habe ich Frau bullion gebeten, Fotos von unseren Grenzüberfahrten in die Niederlande und nach Belgien zu machen. Das war gar nicht so einfach, aber sie hat es wunderbar gemeistert. Folglich gibt es im heutigen Artikel zwei Fotos mit jeweils der (nahenden) niederländischen bzw. belgischen Grenze:

Die angekündigte Grenze in die Niederlande

Die angekündigte Grenze in die Niederlande

Die Grenze nach Belgien

Die Grenze nach Belgien

Motiv: Die (angekündigten) Grenzen in die Niederlande und nach Belgien
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2414)

Unsere Heimreise hat gestern gut funktioniert. Wir waren ca. neun Stunden unterwegs und kamen kurz vor 19 Uhr zu Hause an. Da wir alle komplett durch waren, haben wir nur noch das Nötigste gemacht und den Tag dann mit ein paar Folgen „Scrubs“ ausklingen lassen. Heute Morgen haben wir den Rest verräumt, die Dachbox abmontiert und gesäubert und was sonst noch anstand bzw. auch noch ansteht. Danach haben sich der Zwergofant und ich zu einer kurzen Laufrunde aufgemacht, denn Bewegung kam gestern deutlich zu kurz. 🏃

Lauf ohne Meer und Möwen, dafür mit Reh im Wald und bester Begleitung

Lauf ohne Meer und Möwen, dafür mit Reh im Wald und bester Begleitung

Distanz: 6.19 km
Zeit: 00:34:40
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 136 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 465 kcal

2026: 1847 km
August: 187 km
KW 35: 6 km

Wir waren erstaunlich flott unterwegs und die Bewegung hat gut getan. Dennoch vermisse ich das Meer sehr. Aber immerhin haben wir im Wald ein Reh gesehen, das uns wieder willkommen geheißen hat. Schön! 🦌

Im Ohr: Gespräche über den vergangenen Urlaub und das Laufen.

Media Monday #791 – Volles Ferienhaus, Aufrufzahlen ohne KI und Abreisestress

Schon liegt die zweite Urlaubswoche hinter uns und es geht zurück nach Hause. Die vergangenen sieben Tage haben sich ganz anders angefühlt, als noch die erste Woche. Während dieser waren wir jeden Tag am Strand, im Meer und haben reichlich gelesen. Auch waren wir in der Kernfamilie alleine. In der zweiten Woche stießen dann die Schwiegereltern zu uns, was für ein volles Ferienhaus sorgte. Hinzu kam der Wetterumschwung, der viel Wind, Regen und Kälte mit sich brachte. Wir haben also einiges abseits des Strands unternommen (siehe Foto unten). Dann hat mich eine fiese Wespe direkt mehrfach gestochen und gestern stand auch noch das Packen für die Abreise auf dem Programm. Weit nicht so schön, wie für die Hinreise zu packen. Während ihr das lest, befinden wir uns gerade auf der gut neunstündigen Heimfahrt, so denn alles klappt. Deshalb nun auch direkt zu den Fragen des Medienjournals und wir lesen uns in bekannten Gefilden wieder… 🌊

Media Monday #791

  1. Zu sehen, wie man Alltagsgegenständen durch Upcycling neues Leben einhauchen kann, habe ich im aktuellen „Projekt 52“-Eintrag vorgestellt.
  2. Laufen am Meer spricht mich durchaus an, aber ich habe dennoch versucht, es in einem familienverträglichen Rahmen zu halten und es bei 100 km belassen. Der finale Lauf mit dem Zwergofanten war ein Highlight.
  3. Es hätte wirklich großartig sein können aber dann kam der Turbokapitalismus und brachte Milliardäre und extreme Armut mit sich.
  4. Solch ein Urlaubsende ist durchaus emotional und ich hätte hier gut und gerne noch ein bis zwei Wochen aushalten können.
  5. Es spricht durchaus für sich, dass seit ein paar Tagen indirekte Suchanfragen bzw. Aufrufe durch KI nicht mehr in den WordPress- bzw. Jetpack-Statistiken aufzutauchen scheinen. Zumindest haben sich die Aufrufzahlen wieder normalisiert und sind nicht mehr auf solch einem übertriebenen Level, wie noch beim zwanzigjährigen Blog-Jubiläum im Juni beschrieben.
  6. Meine Liste mit den Top 5 Filmen mit exotischen Schauplätzen ist schon reichlich uninspiriert und dennoch besuche ich sie, zumindest filmisch, immer wieder sehr gerne.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten unsere Dachbox bestückt und das war nötig, weil es morgen früh schon wieder nach Hause geht.

Während einem der Regentage wandelten wir auf den Spuren von „Brügge sehen… und sterben?“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2413)

Der heutige Morgen ist geprägt von Regenschauern. Teils richtig heftig. Dennoch haben der Zwergofant und ich uns noch einmal zu einem letzten Lauf aufgemacht. Morgen soll schließlich noch einmal ein Strandtag möglich sein und danach müssen wir auch schon packen. Leider. Meine Wespenstiche zwicken immer noch, doch insgesamt wird es etwas besser. Also raus und durch die Dünen laufen. 🌊

Letzter Urlaubslauf mit bester Begleitung (insgesamt 100 km am Meer)

Letzter Urlaubslauf mit bester Begleitung (insgesamt 100 km am Meer)

Distanz: 8.27 km
Zeit: 00:48:14
Anstieg: 39 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 653 kcal

2026: 1841 km
August: 180 km
KW 34: 60 km

Im Gegensatz zum letzten gemeinsamen Lauf, durfte ich heute den Zwergofanten ziehen. Zumindest bis zum Endspurt. Zwischendurch hat uns ein Regenschauer erwischt, doch der ist glücklicherweise recht schnell über uns hinweggezogen. Somit bringe ich es im Urlaub auf 100 km und damit bin ich sehr zufrieden. Aus der Heimat gab es in der Zwischenzeit ein paar unschöne Nachrichten, weshalb es mir auch im restlichen Urlaub zu Hause nicht langweilig werden wird. 🏃

Im Ohr: Gespräche über den Urlaub und wie schnell die Zeit doch vergeht.

Run, Fatboy, Run (2412)

Meine Wespenstiche von gestern plagen mich noch immer. Der ganze Oberschenkel ist ziemlich angeschwollen und juckt inzwischen. Der Schmerz hat sich von einem Brennen eher zu einem Drücken gewandelt. Und es waren nicht nur fünf Stiche, sondern ganze sieben. Hurra! Nach dem Aufstehen dachte ich erstmal, dass ich heute keine weiten Distanzen gehe, geschweige denn laufe. Dann aber war ich eingelaufen und nach dem Frühstück wollte ich testweise eine Runde drehen. 🐝

Der Kampf gegen die Wespenstiche geht weiter

Der Kampf gegen die Wespenstiche geht weiter

Distanz: 8.30 km
Zeit: 00:48:25
Anstieg: 54 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 671 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2026: 1833 km
August: 172 km
KW 34: 52 km

Auch beim Laufen hat es geschmerzt, aber war auszuhalten. Ich habe etwas langsamer getan und es bei 8 km belassen. Schließlich wollen wir heute Nachmittag noch einmal einen Strandspaziergang wagen. Dann hoffentlich ohne Regen. In der Zwischenzeit schmiere ich mein Bein immer wieder mit Fenistil ein. Mal sehen, welche Formen und Farben der Oberschenkel noch annimmt… 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 934 – Is This Thing On?
Im zweiten Ohr: The Postal Service

Run, Fatboy, Run (2411)

Auch heute war das Wetter wieder durchwachsen. Also hatten wir am Vormittag einen ausführlichen Strandspaziergang geplant. Bei diesem ist eine Wespe in meine Shorts geflogen und hat mich 5(!) mal in den Oberschenkel gestochen, bevor sie aus der Hose gefallen ist. Ich hatte das gar nicht so richtig mitbekommen, nur plötzlich ein unfassbares Brennen gespürt. Aber was will man machen? Ich bin weiterspaziert und habe die Stiche im Ferienhaus mit diversen Salben versorgt. Unser Strandspaziergang endete ziemlich nass (leider von oben). Dennoch sind wir auf gut 8 km gekommen. Nach einem wärmenden Kaffee habe ich mich noch zu einem Testlauf aufgemacht. Ob mein Oberschenkel gehalten hat? 🐝

Testlauf mit 5(!) Wespenstichen im Oberschenkel

Testlauf mit 5(!) Wespenstichen im Oberschenkel

Distanz: 8.78 km
Zeit: 00:50:11
Anstieg: 40 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 696 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2026: 1824 km
August: 164 km
KW 34: 43 km

Tatsächlich hat das Laufen ganz gut funktioniert. Das Bein brennt zwar ziemlich und ist leicht geschwollen, aber nicht dramatisch. Das Wetter ist inzwischen auch viel besser. Es ist sonnig und nur in der Ferne hat ein Gewitter gegrollt. Wären wir mal nachmittags zum Strand gegangen. Doch ich bin zufrieden. Nun heißt es die letzten Urlaubstage genießen und dem durchwachsenen Wetter ein Schnippchen zu schlagen. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 934 – Is This Thing On?
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

Nach den besten klassischen Horrorfilmen wird es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG exotisch, denn es werden Filme mit exakt solchen Schauplätzen gesucht. Da ist die Auswahl natürlich groß und ich hätte mir auch exotische Planeten aussuchen können, bin letztendlich aber auf der Erde geblieben. Vielleicht war es der Wunsch nach Urlaub, der mich dazu bewegt hat? 🏝️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 476 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 476 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 476 lautet:

Top 5 Filme mit exotischen Schauplätzen

  1. „Cast Away: Verschollen“ (2000) – Tom Hanks, der sich auf einer einsamen Insel selbst den schmerzenden Zahn ausschlägt. Ein Volleyball namens Wilson als einziger Bezugspunkt. All das klingt nicht nach unserer Vorstellung von Exotik und doch ist die Insel ein exotischer Schauplatz, der wie ein weiterer Darsteller in diesem packenden Überlebensdrama wirkt.
  2. „Fluch der Karibik“ (2003) – Eigentlich hätte ich hier alle Filme der Reihe nennen können. Selbst die schwächeren haben wunderbar exotische Schauplätze zu bieten. Ich liebe einfach die Karibik-Atmosphäre. Jeder Teil fühlt sich ein wenig nach Urlaub machen an. Vielleicht auch, weil zusätzlich eine Freizeitpark-Stimmung mitschwingt?
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Eine einsame Insel vor Costa Rica? Natürlich liebe ich diesen Schauplatz! Auch die Nachfolger haben tolle Schauplätze zu bieten. Selbst der schwächere „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ trumpft mit einer imposanten Kulisse auf. Doch gerade der erste Teil fühlt sich so haptisch und echt an, dass ich immer wieder gerne diese Reise antrete.
  4. „The Beach“ (2000) – Danny Boyles inszeniert das Paradies als Horrorfilm. Ich habe den Film damals recht häufig gesehen und mir ist der exotische Schauplatz noch wunderbar im Gedächtnis. Müsste ich wirklich einmal wieder schauen. Warum gibt es davon eigentlich keine Blu-ray?
  5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) – Können auch animierte Filme exotische Schauplätze bieten? Oh ja! Das animierte Polynesien sieht so wunderbar einladend aus, dass es eine wahre Freude ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie dies im Realfilm bzw. vor Greenscreen besser hinbekommen haben (und so wirklich interessiert es mich auch nicht).

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2410)

Da das Wetter hier inzwischen wirklich bescheiden ist, haben wir heute das Meer links liegen lassen und uns nach Brügge aufgemacht. Auch dort hat es durchgeregnet, aber wir haben die Stadt dennoch bestmöglich besichtigt. Unser letzter Ausflug nach Brügge war wettertechnisch jedoch angenehmer. Danach habe ich mich noch in meine Laufklamotten gestürzt und bin noch einmal im Regen zum Meer gelaufen. 🌧️

Noch ein 10er im Regen nach einem Tag in Brügge

Noch ein 10er im Regen nach einem Tag in Brügge

Distanz: 10.45 km
Zeit: 00:59:00
Anstieg: 53 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 818 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2026: 1816 km
August: 155 km
KW 34: 35 km

Für den Lauf war der Regen eigentlich perfekt, denn es war nicht zu heiß und auch nicht zu viel los. Ich war recht flott unterwegs und habe auch wieder die 10 km vollgemacht. Damit bin ich wirklich sehr zufrieden. Auch wenn ich jetzt merke, dass ich heute schon viel auf den Beinen war. 🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 934 – Is This Thing On?
Im zweiten Ohr: Frank Turner