Run, Fatboy, Run (2255)

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub ist immer etwas ungewohnt. Nachdem der Zwergofant letzte Woche schon krank war, hat es nun auch Frau bullion erwischt. Die Nacht war entsprechend unruhig und Lust aufzustehen hatte heute Morgen niemand. Dennoch ging es für alle in den grauen und düsteren Montag. 🌧️

Regenlauf an düsterem Montag

Regenlauf an düsterem Montag

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:46:22
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 680 kcal

2026: 424 km
Februar: 188 km
KW 9: 8 km

Mittags habe ich mich trotz des starken Regens (ihr seht oben auf dem Foto wie stark die Wiese überschwemmt ist) zu einem Lauf aufgemacht. War nötig für den Kopf und den Körper. Es lief ganz gut, nur hätte ich auch schwimmen gehen können. 🏃🏻‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #765 – Zimmer-Glow-up, Fastenzeit und Urlaub in Hawkins

Schon ist der wohlverdiente Urlaub wieder vorbei. Doch immerhin war er erfolgreich, sprich wir haben die bereits in der Vorwoche angefangene Transformation zum Teenie-Zimmer abgeschlossen: Nachdem wir am Sonntag noch alle Möbel aus dem Zimmer des Zwergofanten entfernt bzw. in die Mitte des Zimmers verfrachtet und mit Folie abgeklebt hatten, konnten wir am Montag direkt mit dem Streichen beginnen. Zunächst die Decke und Dachschräge in weiß und danach die Seitenwände in der neuen Farbe (siehe zweites Foto unten). Das war viel Arbeit und hat sich bis abends gezogen. Danach sind Frau bullion und das Zappelinchen noch zum ClockClock-Konzert aufgebrochen. Der der Zwergofant und ich haben uns einen Filmabend gegönnt. Am Dienstag haben wir Folien und Malervlies entfernt, ich habe Lampen und Steckdosen montiert, so dass die Möbel wieder zurück ins Zimmer konnten. Der Zwergofant hat während der Renovierungsarbeiten („Papa, dazu sagt man Glow-up!“) auf dem Dachboden geschlafen. Die neuen Möbel wurden pünktlich geliefert, so dass wir diese aufbauen und in verschiedensten Varianten arrangieren konnten. Letztendlich haben wir uns für eine Endposition entschieden, die wirklich schick ist. Am Ende fehlten nur noch coole Details, wie die neuen Gitarrenhalter (siehe erstes Foto unten), welche das Teenie-Zimmer komplettieren. Ansonsten gibt es nur wenig von der Woche zu berichten: Die Fastenzeit hat begonnen und ich faste strikt Süßigkeiten, salzige Snacks und Alkohol. Das dürfte mir pro Woche gut und gerne 5.000 kCal sparen. Mal sehen wie sich das mittelfristig auf mein Gewicht und meine Fitness auswirkt. Meine Schlafwerte sind schon deutlich besser geworden. Dennoch fällt der Verzicht (noch) schwer. Filme haben wir trotz Urlaub kaum geschaut. Dafür waren wir viel in Hawkins unterwegs und sind komplett im „Stranger Things“-Fieber. Jeden Abend gab es eine bis zwei Episoden. Inzwischen sind wir schon am Ende der dritten Staffel angelangt. Dann waren wir noch einmal mit meiner Mama essen, während das Zappelinchen mit einer Freundin im Kino „Die Ältern“ angeschaut hat. Nach diesem langen Intro, das hauptsächlich für mich als Tagebucheintrag und Erinnerungsstütze dient, geht es nun endlich weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Einen guten Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

Media Monday #765

  1. Ein Meisterwerk seiner Art ist dieser im Rahmen des „Projekt 52“ festgehaltene Augenblick auf jeden Fall.
  2. „Und täglich grüßt das Murmeltier“ ist wahrscheinlich eine/r der ersten Filme, wenn nicht sogar der allererste Film, der eine Zeitschleife thematisiert.
  3. Es wäre übertrieben, zu sagen, dass früher alles besser war als heute. Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass die Menschheit heute schon weiter wäre, wenn sie (und vor allem Politiker:innen) nicht so krampfhaft an der Vergangenheit festhalten würde.
  4. Deutschland könnte in den kommenden Jahren noch viel mehr den Anschluss (wirtschaftlich, sozial, energiepolitisch usw.) verlieren, denn CDU/CSU betreiben Politik, die nur ein Ziel hat: die Reichsten der Gesellschaft noch reicher zu machen. Völlig egal, ob das auf Kosten der armen Bevölkerung, der Mittelschicht oder der Umwelt geschieht.
  5. Ich werde es wahrscheinlich bereuen, aber ich werde meine ohnehin schon endlose Watchlist um Filme der fünf besten asiatischen Actionstars erweitern.
  6. „Predator: Badlands“ kommt mir so schnell nicht wieder ins Programm, denn obwohl ich den Film recht unterhaltsam fand, so reizt es mich doch eher noch einmal die anderen Filme der Reihe zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich 400 km im Laufjahr und 70 km in der Laufwoche geknackt und das war nur möglich, weil ich Urlaub hatte.

Die schicken, neuen Gitarrenhalter im Teenie-Zimmer sowie ein Rückblick auf die Renovierungsarbeiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2254)

Der letzte Urlaubslauf und damit auch der siebte Lauf in dieser Woche. Damit stehen nach langer Zeit einmal wieder 70 km in einer Woche auf der Uhr. Das war teils durchaus anstrengend, doch insgesamt ein wirklich gutes Ergebnis. 🏃🏻‍♂️

Nach langer Zeit einmal wieder 70 km in der Woche gelaufen

Nach langer Zeit einmal wieder 70 km in der Woche gelaufen

Distanz: 8.35 km
Zeit: 00:49:47
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 696 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2026: 416 km
Februar: 180 km
KW 8: 70 km

Das Wetter war leider nicht immer ideal. Nach viel Schneematsch war es heute sehr warm und hat komplett durchgeregnet. Ich habe erstmals meine Winterlaufjacke wieder im Schrank gelassen und bin mit Regenjacke los. Was die kommende Woche so bringt? Das frage ich mich gerade in vielerlei Hinsicht… 🌧️

Im ersten Ohr: Sneakpod 913 – Die Rosenschlacht
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2253)

Nach meinem gestrigen 15-km-Lauf habe ich mich heute nicht allzu fit gefühlt, zumal ich auch nicht sonderlich gut geschlafen hatte. Dennoch habe ich mich nach dem Frühstück zu meinem Samstagslauf aufgemacht. Der sechste Lauf diese Woche. 🏃🏻‍♂️

Die ersten 400 km des Jahres sind im Kasten

Die ersten 400 km des Jahres sind im Kasten

Distanz: 10.16 km
Zeit: 01:00:34
Anstieg: 107 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 856 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2026: 408 km
Februar: 171 km
KW 8: 62 km

Ich kam ganz okay voran, doch die Beine waren schon schwer. Dafür war der Schnee weitgehend weg und ich habe sogar eine Regenpause erwischt. Zudem habe ich mit diesem Lauf die ersten 400 km des Jahres geknackt. Auch ein schöner Erfolg. ✅

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Projekt 52 – 2026 #8: Augenblick

Projekt 52 LogoBei der letzten Aufgabe des Projekt 52 im Februar geht es darum, einen Augenblick festzuhalten. Mir fällt es tatsächlich oft schwer, den Augenblick zu genießen oder in ihm zu leben. Meist schweifen meine Gedanken in die Zukunft oder auch Vergangenheit ab. Als ich neulich laufen war, habe ich jedoch für einen Augenblick innegehalten und ganz bewusst die frostige Natur genossen. Diesen Augenblick habe ich auch in einem Foto festgehalten:

Ein Bach mäandert durch eine Schneelandschaft

Ein Bach mäandert durch eine Schneelandschaft

Motiv: Ein Bach mäandert durch eine Schneelandschaft
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2252)

Nachdem wir gestern Abend noch recht spontan mit meiner Mama essen waren, bin ich erstaunlich früh ins Bett und habe dennoch bis gut 9 Uhr geschlafen. So lange wie schon ewig nicht mehr. Mittags war das Wetter einigermaßen sonnig und somit hatte ich einen längeren Lauf geplant. Gesagt, getan. 🏃🏻‍♂️

Der bisher längste Lauf in diesem Jahr

Der bisher längste Lauf in diesem Jahr

Distanz: 15.38 km
Zeit: 01:35:33
Anstieg: 187 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 1281 kcal

2026: 398 km
Februar: 161 km
KW 8: 52 km

Letztendlich sind es 15 km geworden. Mein bisher längster Lauf in diesem Jahr. Das war gang schön hart. Von Halbmarathon-Form bin ich noch weit entfernt. Das war letztes Jahr anders, da hatte ich Anfang Februar schon den ersten Halbmarathon im Kasten. Aber nun gut. Ich bin dennoch zufrieden. Schritt für Schritt. Lauf für Lauf. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: blink-182

Predator: Badlands (2025)

Momentan befinden wir uns komplett im „Stranger Things“-Fieber und haben gestern die zweite Staffel abgeschlossen. Nach noch einer Episode „Scrubs“ ist der Rest der Familie ins Bett verschwunden. Ich war noch nicht müde. Was also tun? Dank Fastenzeit war es keine Option bei Whisky, Kartoffelchips und Schokolade vor YouTube zu versumpfen. Also habe ich kurz vor 22 Uhr noch „Predator: Badlands“ eingeschaltet. Ob auch ich lieber ins Bett hätte gehen sollen?

Predator: Badlands (2025) | © 20th Century Studios

Predator: Badlands (2025) | © 20th Century Studios

Der Predator zwischen „Star Wars“ und MCU

Nach meiner kürzlichen Sichtung von „Predator: Killer of Killers“ hatte ich mich sehr auf den jüngsten Realfilm des Franchises gefreut, zumal ich auch Dan Trachtenbergs „Prey“ fantastisch fand. Im Vorfeld hatte ich schon viele sehr positive Besprechungen gelesen, so dass auch meine Vorfreude groß war. Mit Dek steht erstmals ein Yautja (so wird die kämpferische Rasse seit dem Vorgängerfilm offiziell genannt) als Protagonist im Zentrum. Ich habe Vergleiche zu „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ gelesen, doch laufen diese für mich ins Leere, denn James Cameron hatte bewusst mit Erwartungen gespielt und diese überraschend gebrochen. In „Predator: Badlands“ war seit dem ersten Teaser klar, wohin die Reise geht. Ein frischer Ansatz, was ich grundsätzlich schon einmal begrüßenswert finde. Ob dieser jedoch zur „Predator“-Reihe passt?

Tatsächlich fand ich es schwierig noch tiefer in die Welt der Yautja einzusteigen. Beim animierten Vorgänger fand ich das interessant, doch hier war mir die Darstellung des Heimatplaneten ein wenig zu öde geraten. Wie diese Rasse jemals hochentwickelte Raumschiffe oder Waffen hat herstellen können? Aber nun gut, vermutlich auch nicht wichtig. Ab dem Besuch des Todesplaneten Genna macht der Film richtig Spaß. Der Ansatz, Dek mit Thia (toll gespielt von Elle Fanning) eine ungleiche Partnerin an die Seite zu stellen, wirkt frisch und ungewohnt. Auch die Monster-Action macht Spaß und hat mich am ehesten an „Predators“ oder „Kong: Skull Island“ erinnert. Auch den kleinen Twist rund um Bud und den Kalisk mochte ich. Leider läuft am Ende alles auf eine große Materialschlacht mit Weyland-Yutani-Synthetics hinaus, was ich ein wenig ermüdend fand. Auch der Kampf gegen den Loading-Mech hat sich eher anstrengend angefühlt. Am Ende schließt sich der Kreis auf dem Heimatplaneten der Yautja. Natürlich gibt es auch einen Schlussgag, bei dem ich nur eine verpasste Chance sehe: Warum man hier nicht die fliehenden Überlebenden aus „Predator: Killer of Killers“ eingeführt und somit eine Brücke geschlagen hat? Dafür gibt es nur einen mauen Mutter-Witz. Insgesamt ist „Predator: Badlands“ für mich einer der schwächeren Teile der Reihe. Hatte Shane Black zu sehr am Ausgangsmaterial geklebt, so entfernt sich Dan Trachtenberg fast schon eine Spur zu weit davon. Somit ergibt sich die folgende, neue Rangliste:

  1. „Predator“ (1987) | 9/10 Punkte
  2. „Prey“ (2022) | 8/10 Punkte
  3. „Predator: Killer of Killers“ (2025) | 8/10 Punkte
  4. „Predator 2“ (1990) | 7/10 Punkte
  5. „Predators“ (2010) | 7/10 Punkte
  6. „Predator: Badlands“ (2025) | 7/10 Punkte
  7. „Predator: Upgrade“ (2018) | 7/10 Punkte

Fazit

Ich hatte viel Spaß mit „Predator: Badlands“ und mir dennoch mehr davon erhofft. Am gelungensten fand ich den Mittelteil, am schwächsten das Finale. Der Ton des Films ist ungewohnt für die Reihe, doch weiß ich noch gar nicht, wie ich das einordnen will. Auf jeden Fall ein spannender Beitrag, der mich jedoch nicht komplett abzuholen wusste. Was Dan Trachtenberg wohl als nächstes zaubert? 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (2251)

Nachdem ich gestern noch, zumindest teilweise, bei Sonnenschein laufen war, lag heute Morgen wieder eine dicke Schneeschicht. Also Trailschuhe an und über das Feld und durch den Wald getrabt. Ich kam nur schwerfällig voran. Vermutlich sind das die fehlenden Kalorien, da ich seit gestern Süßkram, Salziges und Alkohol faste. ❄️

Natürlich ist wieder alles voller Schnee, deshalb eine langsame Runde durch die Pampa

Natürlich ist wieder alles voller Schnee, deshalb eine langsame Runde durch die Pampa

Distanz: 10.03 km
Zeit: 01:02:18
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 867 kcal

2026: 382 km
Februar: 146 km
KW 8: 36 km

Ab Sonntag soll es zweistellige Plusgrade geben, natürlich mit Dauerregen. Das wird wunderbar. Mal sehen, wie sich meine Läufe so entwickeln. Dann ist der Urlaub aber auch schon wieder vorbei und ich werde vermutlich wieder das Standardprogramm abspulen. Besser als nichts. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten asiatischen Actionstars

Nach den besten Oscar-prämierten Filmen (Bester Film) reisen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach Asien und schauen uns dort die fünf besten asiatischen Actionstars an. In diesem Bereich habe ich leider noch viele Lücken und dennoch bin ich mit meiner Liste ziemlich zufrieden. Was sagt ihr dazu? 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 451 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 451 lautet:

Die 5 besten asiatischen Actionstars

  1. Bruce Lee (u.a. „Der Mann mit der Todeskralle“) – Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich noch nie einen Bruce-Lee-Film gesehen habe. Sein Stellenwert und Einfluss sind mir dennoch bewusst, weshalb ich ihn in dieser Liste auf jeden Fall nennen möchte.
  2. Iko Uwais (u.a. „The Raid“ oder „The Night Comes for Us“) – Der jüngste Actionstar auf dieser Liste hat sich schnell einen Namen für extrem harte Action gemacht. Die zwei oben genannten Filme sind nur zwei Beispiele, welche ich extrem beeindruckend und auch wirklich hart fand.
  3. Jackie Chan (u.a. „Rush Hour“ oder „Karate Kid“) – Hier haben wir einen der populärsten asiatischen Actionstars bzw. Actionstars überhaupt. Spätestens nach seinem Sprung ins westliche Kino hat sich Jackie Chan in unsere Herzen gespielt. Mit unfassbaren Stunts und den extrem unterhaltsamen Outtakes im Abspann seiner Filme.
  4. Jet Li (u.a. „Unleashed: Entfesselt“ oder „The Expendables“) – Mit Jet Li verbinde ich nur westliche Actionfilme, wie die beiden oben genannten oder auch „Lethal Weapon 4“, den ich damals sogar im Kino gesehen habe. Die asiatischen Werke sind bei mir noch ein blinder Fleck, was ich irgendwann noch ändern möchte.
  5. Michelle Yeoh (u.a. „Everything Everywhere All at Once“) – Michelle Yeoh ist mir erstmals in „Tiger & Dragon“ aufgefallen. Danach habe ich sie immer mal wieder in Filmen wahrgenommen, zuletzt natürlich in dem oben genannten Meisterwerk der Multiversen-Filme. Sie hat den Goldenen Ehrenbären der Berlinale zurecht gewonnen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2250)

Nachdem wir gestern, nach vier Tagen Arbeit, die Renovierungsarbeiten im Zimmer des Zwergofanten fertig gestellt hatten, haben mir erst einmal alle Knochen weh getan. Den letzten Abend vor der Fastenzeit habe ich dann ernährungstechnisch auch noch sehr unvernünftig genutzt, so dass ich heute Morgen nicht sonderlich fit war. Dennoch habe ich mich gegen Mittag zu einem Lauf aufgemacht. 🏃🏻‍♂️

Ein entspannter Zehner zwischen Sonne und Wolken

Ein entspannter Zehner zwischen Sonne und Wolken

Distanz: 10.31 km
Zeit: 01:00:56
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 840 kcal

2026: 372 km
Februar: 136 km
KW 8: 26 km

Ich bin bei den Schwiegereltern, die gerade im Urlaub sind, vorbeigelaufen und habe die geleerten Mülltonnen reingestellt. Somit war der Lauf noch zusätzlich sinnvoll. Heute Nachmittag habe ich noch einen Termin und dann beginnt hoffentlich der entspannte Teil des Urlaubs, der in ein paar Tagen eh schon wieder vorbei ist. Leider dürfte heute auch der einzige partielle Sonnentag gewesen sein. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 912 – F1
Im zweiten Ohr: Frank Turner