The Last of Us – Staffel 2 (2025)

Nach zwei Jahren Pause, geht es endlich weiter mit der Fortsetzung eines meiner Serien-Highlights aus dem Jahr 2024. Die erste Staffel von „The Last of Us“ hatte mich so gepackt, wie kaum eine zweite Serie in diesem Jahr. Zumindest bis zum strukturell und inhaltlich durchaus vergleichbaren „Sweet Tooth“. Die Vorfreude auf „The Last of Us – Staffel 2“ ließ ich mir auch von den teils vernichtenden Kritiken nicht nehmen. Wie mir die Rückkehr ins Pilzkönigreich gefallen hat? Spoiler sind zu erwarten. 🍄

The Last of Us – Staffel 2 | © HBO

The Last of Us – Staffel 2 | © HBO

Eine ungeschönte Fortsetzung mit Verlusten

Leider hatte ich mich damals, als der zweite Teil der Videospielvorlage erschienen ist, bereits gespoilert. Ich wusste also, dass Joel im Verlauf der zweiten Staffel stirbt. Wie genau es dazu kommt, war mir jedoch nicht bewusst. Auch dass dies bereits in der zweiten Episode passiert, hätte ich nicht erwartet. Speziell da Joel zuvor eher wenig Screentime hat und zwischen ihm und Ellie ein größerer Konflikt schwelt, der am Ende auch nicht aufgelöst wird. Umso härter ist der Verlust für Ellie. Auch ich als Zuschauer war hart getroffen. Was ich so mitbekommen habe, war dies auch einer der großen Kritikpunkte an der Vorlage und auch dieser zweiten Staffel von „The Last of Us“: Die Geschichte, die viele mit Joel und Ellie gleichsetzen, entwickelt sich komplett unerwartet weiter. Die Serie wird sowohl zu einer Rachegeschichte als auch einem lesbischen Liebesdrama. Das war wohl zu viel für manche Zuschauer (bewusst nicht gegendert). Das heißt nicht, dass ich keine Kritikpunkte habe oder zulasse, doch viele Kommentare zur zweiten Staffel (und auch dem zweiten Teil der Videospielvorlage) kann ich einfach nicht ernst nehmen.

So hart der Verlust des geliebten Charakters ist, so sehr muss ich die Showrunner doch auch bewundern, dass sie einen neuen Weg eingeschlagen haben. Was heißt neu? Schon bei „The Walking Dead“ gab es immer wieder schockierende Todesfälle von Hauptfiguren. Durch den bisherigen Fokus auf Joel und Ellie wirkt der Verlust hier nur umso stärker. Der nun folgende Rachefeldzug von Ellie und Dina ist packend inszeniert und wartet mit einigen nervenzerfetzenden Szenen auf. Dennoch bleibt das Gefühl, dass die wirklich herausragenden Episoden, wie sie noch in der ersten Staffel ihren Platz gefunden haben, fehlen. Das ändert sich bei der sechsten Episode „The Price“, in der wir all die verpassten Jahre in Jackson sehen und wie sich die Beziehung zwischen Ellie und Joel verändert hat. Obwohl oder gerade weil es in dieser Folge keinerlei Action oder Angriffe Infizierter gibt, besitzt sie eine emotionale Wucht, die am Ende kein Auge trocken lässt. Auch war es schön, die kürzlich verstorbene Catherine O’Hara (u.a. Moira Rose, „Schitt’s Creek“) noch einmal in einer tragenden Rolle zu sehen. Ein wahrer Verlust für die Film- und Serienwelt. Das eigentliche Finale endet letztendlich im spannendsten Moment auf einem Cliffhanger. Ziemlich unbefriedigend. Zudem deutet sich an, dass wir in der dritten Staffel Abbys Perspektive einnehmen werden, was in der Vorlage wohl bereits ähnlich gelöst wurde. Das könnte durchaus spannend werden. Momentan sieht es auch so aus, als würde die dritte Staffel die letzte werden. Der Plan, die Geschichte auf fünf Staffeln zu erweitern, ist anscheinend leider nicht aufgegangen. Ich freue mich auf alles, was noch kommt.

Fazit

Auch wenn mich die zweite Staffel von „The Last of Us“ nicht mehr so bedingungslos begeistern konnte, wie noch die erste Staffel, so haben mich die sieben Episoden doch erneut außergewöhnlich gut unterhalten. Ich liebe die Figuren und die Welt immer noch. Die Kombination aus Spannung und Drama funktioniert für mich nach wie vor perfekt und auch wenn die Entwicklung schmerzhaft ist, so führt sie die Geschichte für mich doch relevant fort. Nach wie vor exzellentes Endzeit-Drama: 9/10 (9.0) Punkte.

Top 5 Oscar-prämierte Filme (Bester Film)

Nach meiner eigenwilligen Auslegung der letzten Aufgabe (die fünf Staffeln der besten Football-Serie) halte ich mich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute (fast) an die Regeln und benenne die besten Oscar-prämierten Filme, habe mich jedoch auf die Auszeichnung Bester Film eingeschränkt. Was sagt ihr zu meiner Auswahl? 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 450 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 450 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 450 lautet:

Top 5 Oscar-prämierte Filme (Bester Film)

  1. „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) – Natürlich muss das Finale der epischen Fantasy-Trilogie auf dieser Liste stehen. Peter Jackson hat Kommerz und Kunst so gekonnt zusammengebracht, wie dies selten der Fall ist. Die Academy hat das zurecht gewürdigt. Großartige, andere Zeiten. Der Mut des Studios hat sich ausgezahlt.
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Auch wenn ich kein sonderlicher Western-Fan bin, so gibt es doch eine knappe Handvoll an Filmen, die ich überaus schätze. Zu diesen gehört auch Kevin Costners bedächtig erzähltes Naturdrama, welches ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe.
  3. „Der Pate“ (1972) – Ganz anders dagegen „Der Pate“, den ich zuletzt 2022 bei einer Wiederaufführung im Kino sehen durfte. Immer noch ein packender und großartig erzählter Film, der zurecht zu den prägendsten Filmen aller Zeiten zählt. Nicht nur für den Gansterfilm.
  4. „Parasite“ (2019) – Der jüngste Film auf dieser Liste ist auch das einzige nicht-englischsprachige Werk. Bong Joon-hos satirische Kapitalismuskritik ist unfassbar stilsicher inszeniert und auch inhaltlich packend. Der Film ist mir wahrlich noch Tage nach der Sichtung nachgehangen.
  5. „Titanic“ (1997) – Natürlich darf auch James Camerons episches Meisterwerk nicht fehlen, dessen kommerzieller Erfolg Bände spricht. Für mich funktioniert der Film in jeder Hinsicht. Auch heute noch hat er nichts von einer emotionalen Wucht verloren. Zurecht als Bester Film ausgezeichnet.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2244)

Heute Morgen bin ich aufgewacht und habe mich gefühlt, als würde ich krank werden: Die Nase läuft, der Hals kratzt, leichter Hustenreiz. Ihr kennt das. Über den Tag ging es dann besser. Da ich heute im Büro war, gab es keinen Mittagslauf. Dafür haben sich einige Themen verschoben, so dass ich vermutlich auch Freitag nicht zum Laufen komme. Die restlichen Tage sind mit Abendterminen dicht, so dass ich mich heute noch zu einem Lauf in Dunkelheit aufgemacht habe. Das hatte ich schon ewig nicht mehr.

Der erste Lauf in Dunkelheit seit einer halben Ewigkeit. War nötig.

Der erste Lauf in Dunkelheit seit einer halben Ewigkeit. War nötig.

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:47:00
Anstieg: 57 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 678 kcal

2026: 316 km
Februar: 80 km
KW 7: 16 km

Ich war nach dem Tag durchaus abgekämpft, habe mich aber auch auf den Lauf gefreut. Irgendwie. In der Dunkelheit ist man noch einmal viel mehr in der Zone, finde ich. Weniger Ablenkung. Nach dem Lauf war ich aber ganz schön kaputt. Nun noch schnell etwas essen, dann das Zappelinchen von einer Sani-Schulung abholen und dann nur noch ins Bett. Die kommenden Tage werden wieder anstrengend. 🏃🏻‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 911 – Tron: Ares
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (2243)

Die ganze Woche fühlt sich jetzt schon an, wie ein einziger, langer Montag. Dementsprechend auch der Montag selbst. Immerhin einer der wenigen Home-Office-Tage diese Woche, sprich ich konnte mich zu einem Mittagslauf aufmachen.

Mittagslauf an einem richtigen Montag

Mittagslauf an einem richtigen Montag

Distanz: 8.16 km
Zeit: 00:46:59
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 667 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2026: 308 km
Februar: 72 km
KW 7: 8 km

Das Wetter ist immer noch durchwachsen, aber ich mag mich nicht beschweren. Wenn man so nach Berlin schaut, dann haben wir das beste Laufwetter. Mein Lauf hat sich eher träge angefühlt. Dennoch war ich froh, die Gelegenheit gehabt zu haben. Das nächste Mal ist vermutlich erst wieder am Freitag möglich. 🏃🏻‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 910 – 10Dance
Im zweiten Ohr: blink-182

Media Monday #763 – Jahrestag, zwei Geburtstagsfeiern und die Ehrlich Brothers

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Feierlichkeiten von Frau bullions Geburtstag. Kurz davor hatten wir noch unseren 26. Jahrestag, welcher jedoch im Vorbereitungstrubel ziemlich untergegangen ist. Werden wir nachholen. Dennoch: 26 Jahre. Weit mehr als mein halbes Leben. Unfassbar. Freitag habe ich bereits gegen Mittag Feierabend gemacht und mich dann mit in die Vorbereitungen gestürzt, denn um 15 Uhr kamen bereits die ersten Gäste. Die Feier im Familienkreis war sehr harmonisch und wir haben bis ca. 22 Uhr zusammen gegessen, getrunken und gelacht. Samstagabend folgte dann die Feier mit den Freundinnen. Dafür haben wir verschiedenste Flammkuchenvariationen zubereitet, welche unseren Ofen heißlaufen ließen. Ich habe den ersten Teil des Abends somit größtenteils in der Küche verbracht, wo mir die Kinder zur Hand gegangen sind. Nach dem Essen saßen wir noch gemütlich bis kurz vor Mitternacht zusammen. Am Sonntag durfte der Zwergofant das Weihnachtsgeschenk seiner Patin einlösen und es ging zu den Ehrlich Brothers. Der Rest der Familie hat einen ruhigen Sonntag verbracht. Von so viel Feierei will sich auch erholt werden. Die kommende Woche wird dann eher beruflich fordernd und wartet mit einigen Präsenztagen auf. Danach warten die Winter- bzw.  Faschingsferien, doch auch diese werden recht arbeitsreich. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🥳

Media Monday #763

  1. Wäre es nicht großartig, wenn wir eine Regierung hätten, die nicht nur nach unten tritt und die Bürger:innen beschimpft, sondern eine, die für soziale Gerechtigkeit sorgt, indem sie das oberste 1% zur Kasse bittet, und dafür die Ärmsten der Gesellschaft entlastet?
  2. „Friday Night Lights“ ist eine der Größen der Zunft Football-Serien, wie ich in diesem Artikel über die 5 Staffeln der Serie dargelegt habe.
  3. Von der teilweisen Veröffentlichung der Epstein-Akten hätte ich mir so viel mehr erhofft, doch leider leben wir inzwischen in der schlechtesten aller Realitäten, in der es ganz normal ist, dass die Superreichen dieser Welt sich eben diese nach ihren Wünschen gestalten (hmm, mag hier etwa auch ein Zusammenhang zu Frage 1 sein?), ohne irgendeine Form der Verantwortungsübernahme für ihr perfides und perverses Handeln befürchten zu müssen.
  4. Meine persönliche Oscar-Auszeichnung ist nun wirklich ein Kleinod, aber inzwischen ist diese auch schon 25 Jahre her.
  5. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie sich die Welt in den kommenden 5-10 Jahren noch entwickeln wird.
  6. Die erste Staffel von „Dept. Q“ punktet mit einer dichten Atmosphäre und einer ausführlichen Adaption von Jussi Adler-Olsens Vorlage.
  7. Zuletzt habe ich die ersten 300 km des Jahres geknackt und das war ein gutes Gefühl, weil ich beim Laufen momentan wirklich gut vorankomme.

Der Nachfolger von „Twister“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2242)

Nach der zweiten Feier von Frau bullions Geburtstag, bin ich tatsächlich kurz nach Mitternacht direkt ins Bett gegangen. Heute Morgen habe ich mich zu dieser Entscheidung beglückwünscht, denn so war ich einigermaßen fit. Nachdem der Zwergofant von seiner Patin zu einer Vorstellung der Ehrlich Brothers abgeholt wurde, habe ich mich zu einem späten Morgenlauf aufgemacht. 🏃🏻‍♂️

Die ersten 300 km des Jahres im Kasten

Die ersten 300 km des Jahres im Kasten

Distanz: 11.08 km
Zeit: 01:04:21
Anstieg: 112 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 910 kcal

2026: 300 km
Februar: 64 km
KW 6: 53 km

Der Schnee taut immer weiter und die Luftfeuchtigkeit ist ziemlich hoch. Immerhin hat es nicht geregnet. Somit beende ich diese Laufwoche mit 53 km, womit ich ziemlich glücklich bin. Zudem habe ich die ersten 300 km des Jahres geknackt. Die kommende Woche wird in vielerlei Hinsicht zu voll, so dass ich froh bin, wenn ich auf 30 bis 40 km kommen werde. ✅

Im ersten Ohr: Sneakpod 910 – 10Dance
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2026 #6: Auszeichnung

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit dem Projekt 52 und dem Thema Auszeichnung: Ich hätte hier ein Bild oder eine Karte der Kinder à la „Der beste Papa“ raussuchen können oder eine meiner Laufmedaillen bzw. Urkunden, die ich nach einem meiner wenigen Wettkämpfe erhalten habe. Letztendlich ist mein Blick aber beim Film- bzw. Serienregal hängengeblieben, wo eine ziemlich eingestaubte Oscar-Statue ihr Dasein fristet. Mit dieser wurde ich damals, sprich vor 25(!) Jahren, als Zivi von meiner Wohngruppe Jugendlicher mit Körper- und Mehrfachbehinderung ausgezeichnet. Sie wussten, dass ich Filmfan bin und haben mich entsprechend geehrt. Initiiert natürlich von der damaligen Gruppenleitung. Das hat mir damals wirklich viel bedeutet. Überhaupt war der Zivildienst eine prägende Zeit für mich, an die ich gerne zurückdenke:

Eine Oscar-Statue im Film- bzw. Serienregal

Eine Oscar-Statue im Film- bzw. Serienregal

Motiv: Eine Oscar-Statue im Film- bzw. Serienregal
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2241)

Zu wenig Schlaf. Nach der ersten Runde der Feierlichkeiten zu Frau bullions Geburtstag, haben wir gestern Nacht noch aufgeräumt und sind unvernünftigerweise nicht direkt ins Bett gegangen. Ich habe sehr unruhig geschlafen. Vermutlich zu viel Essen, Alkohol und einfach Unruhe. Da meine Mama ihre Handtasche samt Handy bei uns vergessen hatte, bin ich direkt morgens noch zu ihr gefahren. Eine gute Stunde später war ich wieder zu Hause. Dann gab es Frühstück, wonach der Zwergofant und ich zu unserem Samstagslauf aufgebrochen sind. 🏃🏻‍♂️

Nebeliger Samstagslauf in bester Begleitung

Nebeliger Samstagslauf in bester Begleitung

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:58:31
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 820 kcal

2026: 289 km
Februar: 53 km
KW 6: 42 km

Ich habe mich nicht wirklich fit gefühlt, doch wäre ich ohnehin laufen gegangen. Deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, dass der Zwergofant mich auf den ersten Kilometern begleiten wollte. Es war sehr neblig und hat teils auch geregnet. Der Schnee verwandelt sich immer mehr in Matsch. Danach habe ich meine Runde alleine abgeschlossen. Nun bleiben noch gut drei Stunden, bis die nächsten Gästinnen vor der Tür stehen. Teil zwei der Feierlichkeiten stehen an. 🌫️

Im ersten Ohr: Sneakpod 910 – 10Dance
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2240)

Heute Morgen ging es früh aus dem Bett, denn Frau bullion hat Geburtstag. Somit habe ich meine Laufeinheit etwas früher eingeschoben, denn ich werde schon zeitig Feierabend machen. Es gibt noch einiges vorzubereiten und dann stehen auch schon die Gäst:innen vor der Tür. 🏃🏻‍♂️

Nieselregen und kalt. Bäh.

Nieselregen und kalt. Bäh.

Distanz: 8.17 km
Zeit: 00:47:10
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 668 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 95%

2026: 279 km
Februar: 43 km
KW 6: 32 km

Der Lauf war nicht nur früher als sonst, sondern auch nasser, denn es hat geregnet. Zwar nicht in Strömen, doch auch der feine Nieselregen bei knapp über 0 °C ist nicht sehr angenehm. Ich will Frühling! 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod 910 – 10Dance
Im zweiten Ohr: The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (2239)

Nach einem anstrengenden Bürotag mit schneller Heimfahrt, um den Zwergofanten zum Karate-Training zu bringen, bin ich heute wieder im Home Office tätig. Das heißt natürlich, dass ich mittags wieder unterwegs war. 🏃‍♂️

Distanz: 8.04 km
Zeit: 00:45:24
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 665 kcal

2026: 271 km
Februar: 34 km
KW 6: 24 km

Es ist immer noch kalt und der Schnee dominiert das Stadtbild. Die meisten Gehwege sind jedoch frei, sprich Laufen geht, wenn man nicht gerade die Straßen queren will, recht gut. Bin zufrieden. Ansonsten ist das Zappelinchen krank zu Hause und ich hoffe, dass es ihr morgen wieder besser geht. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod 909 – Die Rache der Polly McClusky
Im zweiten Ohr: The Strokes