Abschied

Abschied nehmen fällt mir schwer. Loslassen können. Schon seit jeher. Man könnte mich in dieser Hinsicht sogar als sentimental bezeichnen. Mit jeder positiven und negativen Konnotation dieses Begriffs.

Über den Verlauf der vergangenen Woche habe ich von einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben Abschied genommen. Endgültigen Abschied. Nun höre ich Dinge, wie „das Leben geht weiter“ oder „für sie war es das Beste“ – als ob ich das nicht wüsste. Mein Verstand sagt mir das auch. Mein Gefühl nicht. Logik kämpft gegen Emotion. Hirn gegen Bauch. Dazwischen nur Unbegreiflichkeit.

Viele Dinge, die mir vor zwei Wochen noch unglaublich wichtig erschienen sind, haben an Bedeutung verloren. So auch das digitale Leben. Ich dachte sogar schon daran das Bloggen aufzugeben. Man hätte die Zeit ja sinnvoller nutzen können. Stattdessen sitze ich hier, schreibe und hoffe dass es mir irgendwie hilft den Schmerz in Worte zu fassen.

Wege zu trauern gibt es viele. Alleine an Zeit mangelt es in der schönen neuen Arbeitswelt. Emotionen bitte nicht zwischen 8:00 und 18:00 Uhr. Die Absurdität einer hochentwickelten Leistungsgesellschaft. Gefangen in einer fast schon schizophren anmutenden Zerreißprobe zwischen Trauer und Alltag.

Abschied. So schwer er mir fällt, so froh bin ich doch, dass dafür noch Zeit war. Danke zu sagen. Für all die schönen Jahre. Für die Liebe. Für das Lachen. Für die Erinnerungen. Die unzähligen Erinnerungen. Der Schmerz wird gehen, aber all das wird bleiben. Für immer.

Mit Haut und Haar (Kathy Reichs)

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Nach gut eineinhalb Monaten habe ich endlich Kathy Reichs „Mit Haut und Haar“ beendet. Noch im Urlaub begonnen, musste ich mich bis zum Finale teilweise durch die Seiten quälen. Dies lag teils an der nur durchschnittlich spannenden Geschichte, teils aber auch an mangelnder Konzentration meinerseits. Der Kopf sollte zum Lesen eben frei sein.

Wie bin ich auf das Buch gekommen? Auf der Suche nach Urlaubslektüre hatte ich mich durch einen Berg von Mängelexemplaren gekämpft und bin dabei auf diverse Kathy Reichs-Romane gestoßen. Um mein Interesse zu verstehen, muss man vielleicht wissen, dass die von mir durchaus geschätzte TV-Serie „Bones“ auf den Vorlagen von Kathy Reichs basiert. Auch in diesen spielen die diversen Abenteuer der forensischen Anthropologin Temperance Brennan die Hauptrolle.

Wie ich feststellen musste war es das aber auch schon wieder mit den Gemeinsamkeiten. Außer dem Namen und dem Beruf der Hauptfigur gibt es wirklich keine Überschneidungen. Selbst die Charaktere sind völlig unterschiedlich ausgeprägt. Von den Handlungsorten oder Nebenfiguren einmal ganz abgesehen. Insofern war „Mit Haut und Haar“ für mich ein ziemlich durchschnittlicher Krimi. Ganz nett geschrieben mit durchaus entwickelten Figuren, aber von der Geschichte alles andere als packend. Zu viele Handlungsstränge, die plötzlich zusammenhängen, zuviele Charaktere und zu wenig Spannung.

Als Urlaubslektüre ganz okay, doch nichts worauf ich meine begrenzte Zeit im Alltag verschwenden würde. Da gibt es weit bessere Krimiautoren. Selbst Fans der Serie „Bones“ kann ich das Werk nur sehr bedingt ans Herz legen. Ganz nette Unterhaltung, aber eben auch nicht mehr: 6/10 Punkte.

10.000 B.C. – OT: 10,000 B.C.

Nachdem die DVD von Roland Emmerichs „10.000 B.C.“ bereits seit über einem halben Jahr ungesehen im Regal stand, ist mir der Film gestern spontan wieder eingefallen. Nach unzähligen vernichtenden Kritiken hatte ich nie wirklich Lust auf eine Sichtung, obwohl sich die Thematik für mich eigentlich vielversprechend anhörte. Somit konnte ich nun ohne jegliche Erwartungen an den Film herangehen.

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Um es kurz zu machen: Der Film hat mich gut unterhalten. Kein Meilenstein in irgendeiner Form, doch weit von einem Desaster entfernt. Die Geschichte – soweit vorhanden – deckt sich ziemlich genau mit Mel Gibsons genreverwandtem „Apocalypto“, welcher jedoch in jeder Hinsicht gelungener ist. Eine höhere Zivilisation entführt Mitglieder eines einfachen Stammes, woraufhin ein Rettungstrupp loszieht und in ein fremdes Reich voller Gefahren eindringt. Noch etwas Mystik und eine Liebesgeschichte. Fertig ist die episch angehauchte Fantasysaga.

Die meisten Kritiker kreiden dem Film historische Ungenauigkeiten an. Unpassende Flora und Fauna. Unpassende Sprache. Unpassende Kleidung und unpassende Fähigkeiten. Da muss man sich doch tatsächlich fragen, ob sie auch den mangelnden Realismus – sprich unpassende Geisterpiraten – in den „Fluch der Karibik“-Filmen beanstandet haben. Um Freude daran zu finden muss man „10.000 B.C.“ natürlich als das sehen, was es ist: Ein simples Fantasyabenteuer, welches mit der Idee einer verlorenen Zivilisation spielt. Nicht mehr und nicht weniger.

Besonders gut gefallen haben mir der Epilog und die anschließende Reise. Inhaltlich eher mau, doch gespickt mit tollen Landschaftsaufnahmen und unterhaltsamen Actionsequenzen. Die anschließende Zusammenkunft der verschiedenen Stämme sowie das Schmieden des ach so innovativen Plans zur Befreiung der Sklaven fand ich dagegen eher etwas zäh. Umso beeindruckter war ich jedoch von dem detailverliebten Modell der Pyramidenstadt. Wirklick ein audiovisueller Hochgenuss.

Für mich passt „10.000 B.C.“ astrein in Emmerichs Gesamtwerk. Hirnlose Unterhaltung mit übertriebener und wuchtiger Optik. Nicht wirklich schlechter als „Independance Day“, „Transformers“ oder andere Effektblockbuster. Wer intellektuell forderndes Kino sehen möchte, ist hier natürlich an der falschen Adresse. Überraschend unterhaltsam: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (041)

Seit einiger Zeit bin ich heute einmal wieder die lange Strecke gelaufen. Wobei lang ein sehr relativer Begriff ist. In Zahlen ausgedrückt 400 Meter. Hört sich nicht viel an. Ist aber im Endeffekt eine Runde auf der Aschenbahn. Oder vier Minuten Qual.

Länge: 5,34
Laufzeit: 00:35:00
kCal: 442
min/km: 6:33

Letztendlich bin ich mit der Zeit sehr zufrieden, ist sie doch im Vergleich kaum ein Rückschritt zur Durchschnittszeit auf der mittleren Strecke. Ich werde nun versuchen wieder verstärkt die längere Runde zu laufen. So ist zumindest in diesem Moment der Plan.

Run, Fatboy, Run (040)

Da es heute aufgrund kränkelnder besserer Hälfte nicht zum Tanzen ging, habe ich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mich anderweitig bewegt. Zum ersten Mal seit über einer Woche, was sich auch deutlich in den Knochen bemerkbar machte.

Länge: 4,96
Laufzeit: 00:31:00
kCal: 411
min/km: 6:15

Aufgrund der langen wetter- und arbeitsbedingten Trainingspause habe ich wieder einmal nur meine Standardzeit erlaufen. Ich hoffe doch sehr, dass dies nicht der letzte Lauf für diese Woche war. Allerdings sind jetzt schon wieder mindestens drei Abende verplant…

24: Redemption

Zur Vorbereitung auf die siebte Staffel habe ich mir den als Exposition vorgeschobenen TV-Film „24: Redemption“ angesehen. Wie immer in Echtzeit erzählt, nur eben komprimiert auf zwei Stunden bildet dieser Auftakt ein nettes Actionspektakel für Zwischendurch.

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Der für die Serie ungewöhnliche Handlungsort einer Krisenregion in Südafrika tut der Serie gut. Endlich einmal nicht das übliche Terrormanagement der CTU. Ein gebrochener Jack Bauer ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, die ihn – wie sollte es auch anders sein? – nur zu schnell einholt. Man darf sich hier keiner Illusion hingeben. Jack Bauer ist eben Jack Bauer und dementsprechend treu bleibt auch dieser TV-Film den Regeln der Serie. So gibt es spannende Fluchtszenen, unrealistische Alleingangsaction und böse Verschwörungen.

Die Szenen, welche Jacks Rettungsversuch in Südafrika zeigen, funktionieren tadellos. Robert Carlyle („Trainspotting“, „28 Weeks Later“) tritt in diesen als Jacks Kamerad aus längst vergangenen Tagen auf, was auch die Charakterbildung aufwertet. Als Gegenstück dazu gibt es nervige Verschwörungsszenarien, welche um die Amtseinführung einer neuen US-Präsidentin stattfinden. Dort gibt es schleimige Darsteller und ein Weißes Haus zu sehen, bei dem sich mir die Zehennägel nach oben rollen. Was bin ich doch von „The West Wing“ verwöhnt.

Alles in allem macht „24: Redemption“ wieder einen Schritt in die richtige Richtung und bietet knapp zwei Stunden gute Unterhaltung. Ich hoffe nur, dass die positiven Elemente in der siebten Staffel verstärkt fortgeführt werden und die Verschwörungsgeschichte nicht zu sehr ausufert. Für dieses kurze Wiedersehen mit Jack Bauer gibt es von mir 7/10 Punkte.

Harry Potter und der Halbblutprinz – OT: Harry Potter and the Half-Blood Prince

Nach beinahe zwei Jahren der Vorfreude habe ich mir gestern endlich die Verfilmung von  „Harry Potter und der Halbblutprinz“ angesehen. Zwar wurden die Erwartungen durch vermehrt auftauchende Kritikerschelte etwas gedämpft, was dem Filmerlebnis letztendlich jedoch keinen Abbruch tat.

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Für mich fügte sich der Film wunderbar an seinen direkten Vorgänger an und übertraf diesen in meinen Augen noch um einige Längen. Bevor ich weiter auf den Film eingehe sollte ich erwähnen, dass mir die Handlung der Vorlage nur noch rudimentär im Gedächtnis ist. Müsste ich sie wiedergeben, wäre vermutlich noch weniger davon übrig geblieben, als David Yates letztendlich in seine Adaption einfließen ließ. Vermutlich kann ich deshalb auch so gut mit den Kürzungen leben.

Im Gegensatz zum vorhergehenden „Harry Potter und der Orden des Phönix“ hat Yates den Figuren wieder mehr Entwicklungsspielraum gegeben. Die Handlung wirkt – wohl auch aufgrund der Auslassungen – nicht mehr so gedrängt und lässt somit Platz für diverse Abschweifungen. In diesem Fall hauptsächlich die diversen Liebeleien unter den Zauberschülern. Auch wenn ich die cineastische Blogosphäre hier aufschreien höre muss ich zugeben, dass mir diese Szenen ziemlich gut gefallen haben. Man merkt in diesen schön, dass Harry und Co. eben doch nur Teenager sind und nicht in erster Linie großen Kämpfer gegen das Böse. Wunderbar waren besonders die Szenen zwischen Harry und Hermine. Lavender und Ron hätte dagegen etwas weniger Screentime gut getan.

Die verminderte Zahl der visualisierten Erinnerungen des dunklen Lords fand ich zwar schade, letztendlich aber durchaus gangbar. Irgendwo muss man eben kürzen und die Essenz dieses Handlungsstrangs wurde den Zuschauern dennoch mitgeteilt. Insgesamt empfand ich den Handlungsfluss als recht ausgewogen, wenngleich man an manchen Stellen durchaus gemerkt hat, dass es mehr zu erzählen gäbe. Allerdings hat sich dieses Gefühl nie zu sehr in der Vordergrund gedrängt und ich vermute auch Nichtkenner der Vorlage dürften kein Problem gehabt haben der Handlung zu folgen.

Inszenatorisch gibt es absolut nichts zu meckern. Einzig den abgeschwächten Angriff der Todesser am Ende des Films fand ich schade. Vielleicht wollte Yates den Film auf einer emotionaleren und weniger actionbetonten Note enden lassen. Hier hätte ich mir auf jeden Fall mehr gewünscht. Mehr bekommen hatte ich davor allerdings von Jim Broadbent, den ich als Professor Horace Slughorn wirklich wunderbar fand. Genau so hatte ich mir diese Figur vorgestellt. Wirklich sehr schön gespielt.

Nach dem Film war ich beinahe geschockt, wie schnell diese 150 Minuten doch vergangen sind. Ich hätte am liebsten sofort weitergeschaut. Dies ist wohl das beste Zeichen für einen Film, der zwar nicht perfekt ist, doch wunderbar unterhält und den Geist der Vorlage atmet. Ein perfekter Fantasyblockbuster und damit eine nette Ergänzung zur Vorlage: 8/10 Punkte. Nun heißt es wieder warten…

Harry Potter und der Orden des Phönix – OT: Harry Potter and the Order of the Phoenix (WS1)

Bevor es heute Abend in den aktuell im Kino laufenden sechsten Teil geht, habe ich mein Gedächtnis mit „Harry Potter und der Orden des Phönix“ noch einmal aufgefrischt. Neue Erkenntnisse gibt es kaum, die Vorfreude ist aber auf jeden Fall gewachsen.

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Im Vergleich zu den Vorgängern konzentriert sich Regisseur David Yates eher auf die Essenz der Geschichte, als auf die magische Atmosphäre von Hogwarts und der Zauberwelt im Allgemeinen. Das ist einerseits positiv zu sehen, da die Handlung verdichtet und ohne langatmiges Abschweifen erzählt wird, andererseits aber auch negativ, da viele Details auf der Strecke bleiben und es dem Film somit an Tiefe mangelt. Da ich Joanne K. Rowlings Vorlage über weite Strecken zu redundant und unfokussiert empfand, überwiegt bei mir die positive Einstellung in Bezug auf die filmische Adaption.

Wenn ich versuche „Harry Potter und der Orden des Phönix“ in die Gesamtgeschichte einzuordnen, dann fällt mir das nicht leicht. Es fehlt hier der Abenteueraspekt, der noch in den ersten beiden Teilen sowie dem vierten Teil vorherrschte, ebenso wie die vorantreibende Handlung eines „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“. Auch ist dieser fünfte Teil keine Exposition für das große Finale, wie sein direkter Nachfolger. Er befindet sich irgendwo zwischen den Welten. Für mich neben dem ersten Teil wohl der schwächste Abschnitt dieser epischen Geschichte.

Wie bereits nach der letzten Sichtung bin ich durchaus positiv angetan von dieser Adaption und deshalb auch äußerst erfreut, dass David Yates auch in den letzten zwei bzw. drei Teilen auf dem Regiestuhl Platz nimmt. Ich hoffe nur, dass die Hauptdarsteller nicht noch älter wirken, als bereits in diesem Film. Die Frisuren (kein militärischer Kurzhaarschnitt mehr für Harry) verprechen zumindest schon einmal Besserung. Mehr zum aktuellen Teil dann morgen. Hierfür gibt es zunächst erneut verdiente – und so wie ich meine Leser kenne durchaus anfechtbare – 8/10 Punkte.

Flightplan: Ohne jede Spur (2005)

Nachdem mir der Film von einem Arbeitskollegen bereits seit Wochen ans Herz gelegt wird, habe ich die gestrige TV-Ausstrahlung genutzt, um mir Robert Schwentkes Thriller „Flightplan – Ohne jede Spur“ anzusehen. Bereits bei der Kinoverwertung fand ich die Thematik interessant, wurde jedoch von eher verhaltenen Kritiken von einer Sichtung abgehalten.

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Der Film beginnt emotional mitreißend. Die fast schon erhaben wirkenden Einstellungen reflektieren die seelischen Qualen Kyle Pratts (Jodie Foster) auf äußerst atmosphärische Art und Weise. Düster, kalt und unnahbar. Wie nahezu die gesamten ersten zwei Filmdrittel. Bis zum großen Wendepunkt in der Geschichte ist Robert Schwentkes Hollywood-Debüt ein mitreißender Psychothriller. Zwar nicht immer perfekt, doch zumindest spannend inszeniert und mysteriös erzählt. Ich war zudem mehr als nur einmal bereit das bereits Gesehene in Frage zu stellen und somit die Position eines weiteren unbeteiligten Passagiers einzunehmen. Mit dieser Möglichkeit hätte man noch mehr spielen müssen.

Ab dem Wendepunkt in der Handlung verkommt der Film leider zum völlig belanglosen 08/15-Thriller. Da gibt es Action, Verfolgungsjagden und Explosionen. Ansich nicht schlimm, doch leider wird die gesamte Geschichte (auch rückwirkend) in solch ein unwahrscheinliches Handlungskonstrukt gepresst, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Von dieser qualitativen Zweiteilung her gesehen erinnert der Film an Wes Cravens Flugzeugthriller „Red Eye“, der ein ähnlich ernüchterndes Finale bot.

Insgesamt ist „Flightplan“ ein netter Thrillersnack für Zwischendurch. Besonders die erste Filmhälfte bietet äußerst spannende Unterhaltung. Wenn das misslungene Finale nicht wäre, könnte man durchaus von einem Pflichtfilm für Freunde von Flugzeugthrillern reden. So jedoch schrammt der Film nur knapp an der Mittelmäßigkeit vorbei: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (039)

Nach einem recht bescheidenen Wochenende mit allerlei neu aufgekommenen Sorgen, habe ich mich noch einmal in die Laufschuhe geschwungen. Nächste Woche wird nämlich zeitlich eher dicht werden. Da muss der Sport hinten an gestellt werden.

Länge: 4,96
Laufzeit: 00:30:00
kCal: 411
min/km: 6:02

Der Lauf war heute überraschend gut. So gut sogar, dass ich endlich meine bisherige Bestzeit geschlagen habe. War ja auch wirklich an der Zeit! Das nächste Ziel ist dann, den Kilometer unter sechs Minuten zu laufen. So geht es doch langsam voran…