Die 5 besten Monster

Es wird wieder einmal gruselig mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Gorana hat uns letzte Woche gefragt, was uns alles an Themen für den Halloween-Monat Oktober einfällt und wir haben geantwortet. In der ersten Woche geht es um Monster und meine Vorlieben haben sich in den letzten drei Jahren tatsächlich nicht geändert…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #108

Das Thema für Ausgabe #108 lautet:

Die 5 besten Monster

  1. Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Ist es ein Monster? Ist es ein Tier? Für mich ist das Monster hier eher die Inszenierung, durch welche die Bedrohung spürbar in Szene gesetzt wird.
  2. Kothoga aus „Das Relikt“ (1997) – Ein wunderbares Design, dazu noch sehr bedrohlich. Mag ich sehr. Trotz manch schlechter CGI-Effekte ein wunderbar klassisches Monster.
  3. Predator aus „Predator“ (1987) – Neben dem Xenomorph das zweite große Filmmonster der 80er Jahre. Immer noch viel Liebe dafür.
  4. Velociraptor aus „Jurassic Park“ (1993) – Ohne Zweifel die Monster, die mich mit am meisten geprägt haben. Deshalb stehe ich der Ausrichtung, die mit „Jurassic World“ begonnen hat, auch ein wenig skeptisch gegenüber.
  5. Xenomorph aus „Alien“ (1979) – H. R. Gigers Geschöpf ist einfach das beste Filmmonster. Da gibt es für mich keine Diskussion.

Meeple on Tour: Der blaue Billy zu Besuch in Nürnberg

Meeple on Tour: BillyNach langer Zeit hat mich einmal wieder eine Blogparade erreicht. Und zwar von moep0r, der mich vermutlich einfach nur vom Laufen abhalten will. Der Schuft! 😀

Der blaue Meeple Billy ist bei Simone Spielt in Aidlingen gestartet und war zuletzt in Bielefeld unterwegs. Nun hat er es bis ins schöne Nürnberg (schon seine siebte Station) geschafft, wo er sich dank Heimat der Spielwarenmesse auch außerordentlich wohl fühlen dürfte. Wollt ihr mehr wissen? Die Regeln gibt es hier als PDF. Doch nun viel Spaß bei den Fragen rund um Familien- und Gesellschaftsspiele!

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Media Monday #380

Eine kurze Woche mit Feiertag, viel Arbeit und vielen Läufen geht zu Ende. Das Wochenende ist wie im Flug vergangen, wobei wir den Samstag nur mit Gartenarbeit zugebracht haben und am heutigen Sonntag viel unterwegs waren. Und schon steht der Montag vor der Tür – und mit ihm natürlich auch die Fragen des Medienjournals. Viel Vergnügen mit meinen Antworten… 🙂

Media Monday #380

  1. Eine Buchreihe wie „Remembrance of Earth’s Past“ (auch bekannt unter „The Three-Body Problem“) wird es für mich kein zweites Mal geben, denn diese Geschichte ist so groß und mehrere Jahrhunderte umspannend, dass es einfach der Wahnsinn ist.
  2. Terry Pratchett ist einer dieser Autoren, von dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn ich liebe sein Werk und es ist jetzt ja leider abgeschlossen.
  3. Ich-Erzähler in Romanen können wirklich gut funktionieren, besonders wenn die Prämisse diese Erzählform unterstützt, so wie in „Letztendlich sind wir dem Universum egal“.
  4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst?
    Am liebsten beides und im Idealfall zuerst das Buch, weshalb ich auch noch mit der Verfilmung von „Annihilation“ warte, bis ich die gesamte Trilogie gelesen habe, selbst wenn der Film nicht auf den Büchern aufbaut.
  5. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre Sci-Fi wahnsinnig angetan, denn das Genre steckt voller Potenzial.
  6. „The Name of the Wind“ liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn das Buch befindet sich schon seit 2016 auf meiner Leseliste. Peinlich, peinlich…
  7. Zuletzt habe ich die Doku „A Fat Wreck“ und die zwei Horrorfilme „Carriers“ und „Bait 3D: Haie im Supermarkt“ gesehen und das war sehr gute, gute und gerade noch brauchbare Unterhaltung, weil die Doku einen Teil meiner Jugend beleuchtet, der Seuchen-Thriller recht intensiv und der Hai-Horror dämlich, aber immerhin unterhaltsam ist.

Media Monday #379

Eine volle Woche geht zu Ende: Am Mittwoch habe ich mich nach Berlin aufgemacht und durfte dabei das komplette Vergnügen des Fernverkehrs kennen lernen. Inklusive Zugausfällen und über drei Stunden verspäteter Anreise. Der Kongress, dem ich beiwohnen durfte, war dafür interessant und ich bin Freitagnacht ohne Verspätung wieder zu Hause angekommen. Immerhin. Das Wochenende ging sofort mit zwei Geburtstagsfeiern los und den heutigen Sonntag haben wir für einen entspannten Herbstspaziergang genutzt. Ansonsten habe ich letzte Woche noch den dritten Teil meines Nordsee-Reiseberichts veröffentlicht und nun stehen nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals an, bevor ich das Wochenende mit einem letzten Lauf abschließe. Kann nicht endlich jemand 36-Stunden-Tage einführen?

Media Monday #379

  1. Von all den Serien-Neustarts habe ich diese Saison so überhaupt nichts mitbekommen.
  2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen, ist für mich eher gering, zumindest wenn ein Ende in Sicht ist, denn dann kann man einen kompletten Serien-Marathon absolvieren (siehe z.B. „Sons of Anarchy“), was stehts ein großes Vergnügen ist.
  3. „The Wire“ habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn als die Serie lief, war ich noch nicht vom Serien-Fieber befallen.
  4. In sich abgeschlossene Miniserien, wie die Stephen-King-Verfilmung „11.22.63“ (im Deutschen „Der Anschlag“), mag ich sehr, da sie der Handlung mehr Raum geben, als ein Film, und dennoch abgeschlossen sind.
  5. „Modern Warfare“ aus der ersten Staffel „Community“ ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn sie ist wie ein astreiner Actionfilm inszeniert und funktioniert dennoch perfekt innerhalb des Serien-Kosmos.
  6. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Frank Gallagher (gespielt von William H. Macy) aus der TV-Serie „Shameless“, weil er einfach so wunderbar hassenswert ist und dennoch ab und an einen wahrhaften Moment gegönnt bekommt.
  7. Zuletzt habe ich die achte und letzte Staffel von „Castle“ gesehen und das war nette Unterhaltung mit einem doofen Finale, weil man gemerkt hat, dass die Serie doch recht spontan abgesetzt wurde.

Eine Impression meiner Berlin-Reise (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Bandnamen

Wie zuletzt vor knapp zwei Jahren, sitze ich erneut einsam in einem Hotelzimmer in Berlin und bearbeite die jüngste Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Fragt nicht, was ich für einen Tag hinter mir habe. Stichwort Oberleitungsschaden. Ich war sieben Stunden unterwegs und bin davon gut vier gestanden. Ich möchte jetzt nur noch meine Füße hochlegen und den morgigen Kongresstag planen. Deshalb halte ich mich bei Goranas Aufgabenstellung auch kurz und lasse die Bandnamen für sich sprechen…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #107

Das Thema für Ausgabe #107 lautet:

Die 5 besten Bandnamen

  1. Death Cab for Cutie
  2. Jimmy Eat World
  3. Me First and the Gimme Gimmes
  4. No Use for a Name
  5. The Weakerthans

Media Monday #378

Das erste richtige Herbstwochenende samt Stürmen und Regen geht zu Ende. Dennoch war ich relativ viel draußen, was ich auf jeden Fall positiv bewerte. Die kommende Woche wird turbulent, bin ich doch ab Mittwoch beruflich in Berlin und werde somit nicht viel Zeit für die diversen Freizeitaktivitäten haben, um die es in dieser Kategorie meist geht. Doch mehr dazu in der nächsten Ausgabe. Nun wollen ersten einmal die heutigen Fragen des Medienjournals beantwortet werden…

Media Monday #378

  1. Die Euphorie, wenn zu irgendeinem Film ein erster – oder neuer – Trailer erscheint war nie mehr so groß, wie damals bei „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“.
  2. Es gibt ja Figuren, die schon von zahlreichen SchauspielerInnen verkörpert worden sind. Eines dieser Beispiele wäre der Präsident der Vereinigten Staaten, wobei mir hier die Interpretation von Martin Sheen am besten gefällt, weil sein Josiah Bartlet der Präsident ist, den man sich für dieses Land wünschen würde.
  3. „Meine teuflischen Nachbarn“ gefällt mir insbesondere deshalb so gut, weil Joe Dantes Film eine wunderbare Parodie auf die Nachbarschaft in Vorstädten darstellt.
  4. Eines der schönsten Erlebnisse in letzter Zeit für mich war unser Urlaub an der Nordsee.
  5. Facebook schreckt mich regelmäßig ab, einfach weil dieses Social-Network am wenigsten Mehrwert für meine Kommunikation bietet.
  6. Ich glaube kaum, dass meine Ausdauer diesen Monat noch besser werden kann, denn schließlich werde ich kaum noch Zeit zum Laufen finden.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern den Pixar-Film „Ratatouille“ gesehen und das war herrlich, weil die Geschichte rund um die Ratte Remy, die Koch werden will, einfach wunderbar umgesetzt ist.

Die 5 besten Albumtitel

Auch in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bleibt es musikalisch. Gorana möchte von uns die fünf besten Albumtitel wissen. Das ist mir doch tatsächlich leichter gefallen als die Songtitel von letzter Woche. Dennoch hätte ich noch viel mehr Alben nennen können. Aber ist das nicht immer so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #106

Das Thema für Ausgabe #106 lautet:

Die 5 besten Albumtitel

  1. „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005) von Bright Eyes
  2. „Left and Leaving“ (2000) von The Weakerthans
  3. „The Stars Are Indifferent to Astronomy“ (2012) von Nada Surf
  4. „Transatlanticism“ (2003) von Death Cab for Cutie
  5. „Where Have All the Merrymakers Gone“ (1997) von Harvey Danger

Media Monday #377

So schnell wie das vergangene Wochenende ist in letzter Zeit kaum eines verflogen: Am Samstag waren wir bis 3 Uhr morgens auf einer Hochzeit, am Sonntag stand der Geburtstag unseres Patenkindes auf dem Programm. Ein Feiermarathon wie er im Buche steht. Was ich zu viel gegessen habe, fehlt mir an Schlaf. An einen Film war leider nicht zu denken. Dennoch habe ich einige spannende Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals gefunden. Schaut mal rein!

Media Monday #377

  1. Wenn demnächst der Horroctober startet werde ich auf jeden Fall die Neuverfilmung von Stephen Kings „Es“ nachholen.
  2. Nachdem sich das dritte Quartal nun auch langsam dem Ende neigt, lässt sich wohl sagen, dass mein bisheriges Film- oder Serien-Highlight dieses Jahr „Die Taschendiebin“ (Film) und „Sons of Anarchy“ (Serie) ist.
  3. Spiele(n) mit Freunden: eher weniger, dafür mehr Spiele(n) mit Kindern.
  4. Ich mag J.K. Simmons ja wirklich sehr, aber in „Whiplash“ spielt er ein ziemliches – pardon my French – Arschloch.
  5. Ein zweiter Teil, der weitaus besser ist als sein Vorgänger? Klar, zum Beispiel hat der zweite Teil meines Reiseberichts „Nordsee 2018“ viel schönere Wattfotos zu bieten als der erste.
  6. „A Quiet Place“ mag ja gehypt werden wie sonst etwas, aber ich fand den Hype gerechtfertigt und den Film ziemlich großartig.
  7. Zuletzt habe ich über den ersten Schultag meines Sohnes gebloggt und das war ziemlich emotional, weil für meine unmittelbare Familie wohl die letzte Einschulung war.

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wird es wieder musikalisch. Gorana möchte von uns dieses Mal die fünf schönsten (im Sinne von poetischen) Songtitel wissen. Eine ziemlich schwierige Aufgabe, da es so viele tolle Songtitel gibt und es mir nicht immer leicht gefallen ist, den Song vom Titel zu trennen (deshalb habe ich auch auf das Einbinden von Video/Audio verzichtet). Was sagt ihr zu meiner Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #105

Das Thema für Ausgabe #105 lautet:

Die 5 schönsten und poetischsten Songtitel

  1. „Ein sozialkritsches Schlagzeugsolo später“ von …But Alive auf „Hallo Endorphin“ (1999)
  2. „First Day of My Life“ von Bright Eyes auf „I’m Wide Awake, It’s Morning“ (2005)
  3. „I Will Follow You Into the Dark“ von Death Cab for Cutie auf „Plans“ (2005)
  4. „The World Has Turned and Left Me Here“ von Weezer auf „The Blue Album“ (1994)
  5. „Virtute the Cat Explains Her Departure“ von The Weakerthans auf „Reunion Tour“ (2005)

Media Monday #376

Wie schnell Wochenenden doch verfliegen, merkt man erst, wenn man nach einem längeren Urlaub wieder im Alltag angekommen ist. Kann es das schon gewesen sein? Vielleicht liegt es auch am herrlichen Spätsommerwetter, doch ich könnte gut und gerne noch eine Woche Freizeit gebrauchen. Schon alleine, um die etlichen Neuzugänge in meiner Sammlung (siehe Foto unten) entsprechend zu bewundern. Welche Filme ich am Wochenende gesehen habe, und noch viel mehr, erfahrt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß! 🙂

  1. Geschichten aus anderen Epochen sind teils sehr faszinierend, so wie Park Chan-wooks „Die Taschendiebin“, der im Korea der 1930er Jahre während der japanischen Besatzung spielt.
  2. Zu einem tollen Abenteuerfilm gehören für mich exotische Schauplätze wie beispielsweise in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“.
  3. Figuren- und Set-Design bei „Valerian: Die Stadt der tausend Planeten“ sind einfach unvergleichlich/einmalig, schließlich erinnert der Film nicht von ungefähr an „Das fünfte Element“.
  4. „A Quiet Place“ hat mich regelrecht das Fürchten gelehrt, denn die Prämisse, über Geräusche Horror zu erzeugen, ist gar famos.
  5. Spiele, die wie interaktive Filme funktionieren oder alternativ Filme, die das spezifische Flair eines Spiels nachzubilden versuchen können durchaus interessant sein. Ich erinnere mich hier an „Under a Killing Moon“ aus dem Jahr 1994 (also schon uralt).
  6. „Her“ fasziniert mich allein schon von der Prämisse her, dass sich ein Mensch in ein Betriebssystem verliebt.
  7. Zuletzt habe ich das Musik-Drama „Whiplash“ gesehen und das war absolut mitreißend, weil Regisseur Damien Chazelle jede Note nahezu perfekt trifft.

Ein neues Lieblingsstück der Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):