Underworld: Aufstand der Lykaner – OT: Underworld: Rise of the Lycans

Zum Wochenendauftakt habe ich mir Patrick Tatopoulos „Underworld: Aufstand der Lykaner“ angesehen. Da ich die ersten beiden Teile recht gerne mag, waren die Erwartungen durchaus hoch. Leider jedoch konnte der jüngste Spross dieses Franchise sie nicht auch nur annähernd erfüllen.

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Bereits im Vorgänger „Underworld: Evolution“ gab es einige Szenen zu sehen, die in der Vergangenheit spielten. Diese machten wirklich enorm viel Spaß und zählen für mich zu den stärksten des gesamten Films. Insofern dachte ich, dass beim Prequel – welches die komplette Vorgeschichte erzählt – ja eigentlich nichts schief gehen kann. Falsch gedacht.

Zunächst einmal bekommt man rein gar nichts Neues präsentiert. Es wird hier nur die Vorgeschichte, welche bereits im ersten Teil innerhalb eines fünfminütigen Flashbacks erzählt wird, auf ca. 80 Minuten ausgebreitet. Für den Zuschauer gibt es somit keinerlei Überraschungen und trotz der relativ kurzen Laufzeit habe viel zu oft auf die Uhr schauen müssen. Wirklich kein gutes Zeichen.

Was dem Film an erzählerischer Finesse mangelt, kann leider auch die Inszenierung nicht wett machen. Die Düsteroptik mag anfangs noch überzeugen, doch irgendwann verliert sich die gesamte Welt nur noch in blauschwarzem Einerlei. Die Kämpfe sind zudem hektisch geschnitten und lassen jegleiches Gespür für eine effektive Montage vermissen.

Auf Seite der Schauspieler weiß allein Michael Sheen als Lucian zu überzeugen. Rhona Mitra ist nur ein schwacher Ersatz für Kate Beckinsale und Bill Nighy, den ich sonst sehr gerne sehe, verliert sich völlig in einem schrecklicken Anfall von Overacting. Regisseur Patrick Tatopoulos hätte wahrlich beim Kreaturendesign bleiben sollen.

Eine nette, jedoch leider gänzlich unepische Atmosphäre sowie einige visuell starke Szenen können den Film dann leider auch nicht vor der völligen Bedeutungslosigkeit retten. Selbst für Fans nur mit äußerster Vorsicht zu genießen: 3/10 Punkte.

Defying Gravity – Season 1

Jede TV-Season starten unzählige neue Serien. Um manche entsteht im Vorfeld ein regelrechter Hype, andere werden dagegen überhaupt nicht beachtet. „Defying Gravity – Season 1“ zählt – mit einer Ausnahme – auch zu den eher wenig beachteten Serien. Zu unrecht, wie ich finde.

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Für „Defying Gravity“ wurde der Begriff Space Opera wohl erfunden. Hier geht es meist wirklich mehr um zwischenmenschliche Konflikte, als um herausfordernde Raumfahrtprobleme. Dabei ist die gesamte Prämisse der Serie eher realistisch gehalten. Eine Mission durch unser Sonnensystem. Wissenschaftliche Experimente, steter Kontakt zur Bodenstation und an „Lost“ erinnernde Rückblenden in die Ausbildungszeit unserer Astronauten. So weit, so unspektakulär.

Die besondere Würze bekommt die Serie dann durch eingestreute Mysteryelemente, die sich jedoch nie so stark in den Vordergrund drängen, wie beim formalen Vorbild. Mystery light sozusagen. Aber das macht auch nichts, sind diese Elemente doch eher als Auslöser für einen Sprung in der Persönlichkeitsentwicklung der Charaktere zu sehen. Wenn man „Defying Gravity“ nun als charakterbasiertes Drama mit leichtem Mysteryeinschlag und tollem Setting sieht, dann kann man viel Spaß damit haben.

Auch wenn eine Verlängerung wohl unwahrscheinlich ist, so bin ich doch froh die Crew der Antares auf ihrer Reise begleitet zu haben. Es gibt sowieso viel zu wenige hochwertige Space Operas da draußen – und nein, mit „Star Trek“ bin ich nie so richtig warm geworden. Für Drama- und Sci-Fi-Freunde gleichermaßen geeignet: 7/10 Punkte.

The West Wing – Season 7

Es ist nie einfach, wenn eine liebgewonnene Serie zu Ende geht. So schwer, wie bei „The West Wing – Season 7“ ist mir der Abschied jedoch noch nie gefallen. Ebenso schwer ist es nun in Worte zu fassen, wie sehr ich diese Serie während des letzten halben Jahres zu schätzen gelernt habe. Ich möchte es dennoch versuchen.

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Um nicht zu viel zu verraten, möchte ich nicht zu tief in die Handlung der siebten Staffel einsteigen. Ich kann jedoch guten Gewissens behaupten, dass der geneigte Zuschauer hier wahrlich ein Highlight präsentiert bekommt, welches sich hinter den grandiosen ersten drei Jahren nicht zu verstecken braucht. Dennoch wird die Handlung der sechsten Staffel nahtlos aufgegriffen und fortgeführt, es werden keine feigen Kompromisse eingegangen und man bekommt als Zuschauer somit ein rundumerneuertes und dennoch erstaunlich vertraut wirkendes „The West Wing“ zu sehen.

Im Gegensatz zum vorangehenden Jahr hatte ich als Zuschauer – auch wenn sich die Handlung hauptsächlich auf die zwei Präsidentschaftskampagnen konzentriert – nie das Gefühl das Weiße Haus rund um Präsident Bartlet würde vernachlässigt werden. Besonders im letzten Drittel jagt wirklich ein emotionaler Höhepunkte den nächsten. Selten habe ich bei einer TV-Serie so mitgefiebert, mitgelacht und mitgelitten. Grandios. Anders kann ich es nicht ausdrücken.

Schleppen sich andere Serien Jahr um Jahr ohne auch nur die geringste Entwicklung weiter, so hat sich „The West Wing“ doch tatsächlich neu erfunden. Am Ende ihres siebten Jahres kann das Politdrama somit auf einem Hoch enden, was wahrlich nicht vielen Produktionen vergönnt ist.

Wenn ich rückblickend noch einmal alle Staffeln betrachte und versuche ein Ranking aufzustellen, dann fällt dies wahrlich schwer. Wie soll man auch fünf nahezu perfekte Staffeln in eine Reihenfolge bringen? Ich habe es dennoch versucht, wenngleich der qualitative Unterschied innerhalb der ersten fünf Plätze wirklich nur marginal ist:

1. „The West Wing – Season 2“
2. „The West Wing – Season 3“
3. „The West Wing – Season 1“
4. „The West Wing – Season 7“
5. „The West Wing – Season 4“
6. „The West Wing – Season 6“
7. „The West Wing – Season 5“

Mit dem Ende des siebten Jahres von „The West Wing“ geht nun – und das kann ich mit Fug und Recht behaubten – das beste Erlebnis meiner bisherigen Serienlaufbahn zu Ende. Ich werde die Serie vermissen, wie keine zweite. Serienkino in Perfektion, welches wirklich seinesgleichen sucht. Die perfekte Unterhaltung: 10/10 Punkte.

Anmerkung: Wer nun – wie ich vor gut sechs Monaten – auch die besten ca. 55 EUR seines Serienlebens anlegen möchte, dem kann ich nur sagen: Zuschlagen! Es wird sich in Stunden hochwertigster Unterhaltung auszahlen.

Nachts im Museum – OT: Night at the Museum

Als ich den Trailer zu Shawn Levys „Nachts im Museum“ damals im Kino sah, dachte ich nur: ‚So ein Schwachsinn!‘ In letzter Zeit las und hörte ich jedoch immer wieder überraschend gute Meinungen, woraufhin ich dem Film nun doch einmal eine Chance einräumen wollte.

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Die Geschichte lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Die Ausstellungsstücke des American Museum of Natural History erwachen nachts zum leben. So einfach ist das. Nicht mehr und nicht weniger. Doch ist das genug um einen gesamten Film zu tragen? Ja. Die einfachsten Ideen sind ja bekanntlich die besten und „Nachts im Museum“ schöpft seine wahrlich zu genüge aus.

Was das Genre angeht, darf man sich natürlich keinen Illusionen hingeben. „Nachts im Museum“ ist ein astreiner Familienfilm, der zwar Erwachsenen auch Spaß macht, doch eher auf die Kleinen abziehlt. Wer damit allerdings keine Probleme hat, wird über gut 90 Minuten aber tadellos unterhalten. Toll getrickst und mit einem sympathisch aufspielenden Ben Stiller vergeht die Zeit wie im Flug.

Der größte Kritikpunkt ist für mich wohl die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Typisch Familienfilm eben. Tut nicht weh, besitzt aber eben auch nur wenig Nachhaltigkeit. Dafür hat der Film wunderbar meinen eigenen letztjährigen Besuch des American Museum of Natural History aufleben lassen. Hierfür muss ich glatt Bonuspunkte vergeben. Es ist doch immer wieder schön, wenn man selbst schon einmal am Ort des Geschehens war.

Mich hat „Nachts im Museum“ wirklich gut unterhalten. Ein schöner Film zum Abschalten und Berieseln lassen. Hat Spaß gemacht und sollte der zweite Teil einmal in ähnliche Preisregionen rutschen, werde ich garantiert auch wieder reinschauen: 6/10 Punkte.

Burn Case (Douglas Preston/Lincoln Child)

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Es ist wirklich erschreckend, wie lange ich für diesen Roman gebraucht habe. Dabei ist „Burn Case“ – ganz wie man es von Douglas Preston und Lincoln Child gewohnt ist – äußerst unterhaltsame Mysterykost. Beruflicher Aufstieg ist eben doch stets kontraproduktiv für die Freizeit.

Im ersten Teil der inoffiziellen Pendergast-Trilogie steht – wer hätte es gedacht? – unser beliebter Special Agent im Zentrum der Geschichte. Unterstützt wird er in diesem Fall von Vincent D’Agosta. Ein Charakter, den ich bereits seit „Relic“ sehr gern lese. Die Handlung beginnt mysterös und schon bald begibt man sich auf die Fährte des Leibhaftigen. Solange noch alle Möglichkeiten offen sind, macht der Roman auch am meisten Spaß. Nahezu perfekte Unterhaltung.

Leider ist die Auflösung gegen Ende nur allzu plump. Zwar recht spannend und actionreich geschrieben, doch nicht wirklich das, was ich mir erhofft hatte. Immerhin werden schon die Grundsteine für die folgenden beiden Romane („Dark Secret“ und „Maniac“) gelegt, welche bei mir nun allerdings noch etwas warten müssen.

„Burn Case“ bietet für Freunde des mysteriösen Agenten gute Unterhaltung, wenngleich man schon bessere Fälle gelesen hat. Im Gesamtkontext betrachtet ist die Geschichte wohl aber essentiell für die weiteren Entwicklungen und  daher sollte man wohl auf jeden Fall ein Blick riskieren. Lesenswert, aber das geht noch besser: 7/10 Punkte.

Two and a Half Men – Season 1

Die Sitcom „Two and a Half Men – Season 1“ war lange von meinem Serienradar verschwunden. Dank günstigem Kaufpreis habe ich nun jedoch noch einmal einen Blick riskiert und bin somit in den Genuss der – wer hätte es gedacht? – bedeutend besseren englischen Sprachfassung gekommen.

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Die Prämisse der Serie einfach zu nennen, wäre die Untertreibung des Jahrhunderts. Vielleicht liegt aber gerade darin auch ihr Charme. „Two and a Half Men“ ist eben eine einfache Serie. Eine klassische Sitcom, welche vor allem durch ihre herzliche Schlüpfrigkeit überzeugt. Entspannter Wortwitz, etwas Slapstick und sympathische Darsteller. Noch nichts ganz Großes, aber äußerst unterhaltsam anzusehen.

Chuck Lorres erster großer Wurf vor „The Big Bang Theory“ gefällt mir in diesem aktuellen Durchgang wirklich ausgesprochen gut, was vor allem Charlie Sheen, Jon Cryer und Angus T. Jones zu verdanken ist. Originalton bei Serien ist einfach unbezahlbar.

Trotz aller Unterhaltsamkeit fand ich jedoch, dass die Serie zu sehr auf der Stelle tritt. Hier gibt es wahrlich noch Entwicklungspotential und wenn man sieht wie gut die Show läuft, wurde dieses anscheinend auch genutzt. Nun bin ich gespannt auf die mir noch unbekannten Folgestaffeln. Der Einstand war auf jeden Fall sehr gelungen: 8/10 Punkte.

Ratatouille (2007) (WS1)

Da ich es gestern Abend – zum wer weiß wievielten Male – wieder nicht zu Pixars neuestem Werk ins Kino geschafft habe, musste eben die Blu-ray von „Ratatouille“ herhalten. Ein auf jeden Fall würdiger Ersatz. Es ist doch immer wieder erstaunlich wie hoch der Wiederanschauungswert von Pixarfilmen ist. Einfach grandios.

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Wie wohl kaum ein zweiter Animationsfilm, lebt „Ratatouille“ von seiner opulenten Optik. Hyperrealistische Ansichten von Paris, herzallerliebst animierte Charaktere und Lebensmittel, die schmackhafter aussehen, als ihre realen Pendants. Hier brennt Pixar wirklich ein audiovisuelles Feuerwerk ab. Genuss pur. Doch auch inhaltlich ist der Film ein Gaumenschmaus. Ganz einfach ein Film für Genießer.

Bei der gestrigen Sichtung hat mich besonders der Detailreichtum beeindruckt. Alleine die Szene, in der Remy seinen Clan in der Küche anleitet hätte ich mir ein dutzend Mal ansehen können und bestimmt noch nicht alles entdeckt. Da stört es auch nicht, dass die eigentliche Geschichte keinen Innovationspreis gewinnt. Der Film lebt von einzelnen Situationen, wunderbaren Animationen und fein herausgearbeiteten Charakteren. Der Film lebt. Besser kann man es wohl nicht ausdrücken.

Im Vergleich zur ersten Sichtung hat mein Enthusiasmus in keinster Weise nachgelassen. Der Film spielt für mich in der vordersten Animationsliga mit und ich bin mir sicher: Das war gestern nicht die letzte Sichtung. Au revoir, Remy: 10/10 Punkte.

Renaissance (2006)

Vor einigen Jahren für viel Geld gekauft, stand Christian Volckmans innovativer Sci-Fi-Thriller „Renaissance“ viel zu lange ungesehen im Regal. Heute bekommt man den Film beinahe nachgeworfen, was ich gleich für eine Empfehlung nutzen möchte: Animationsliebhaber und Sci-Fi-Fans, holt euch den Film!

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Bereits die Titelanimation strahlt eine erhabene Eleganz aus. Man sieht sofort, dass man es hier mit einer stilbewussten Produktion zu tun hat. Dann die ersten Bilder. Gewöhnungsbedürftig. Für einen kurzen Moment. Danach fesselnd und wunderschön anzusehen. „Metropolis“ trifft „Blade Runner“ – Altertum die Moderne. Renaissance. Der Stil des Films ist überwältigend und nutzt die Motion Capture-Technik meines Erachtens noch effizienter, als die auf Fotorealismus getrimmten Vertreter dieses Subgenres der Animation, wie Robert Zemeckis „Der Polarexpress“ und „Die Legende von Beowulf“.

Bei aller audiovisueller Wucht darf man natürlich die Geschichte nicht vergessen, welche sich den stilistischen Elementen oftmals unterordnen muss. Zwar ist die durchaus interessant und fesselnd, doch vermag sie nicht das durch den Stil transportierte Gefühl der Innovation weiterzuführen. Man wähnt sich als Zuschauer in einer nur allzu bekannten Welt. Philip K. Dick scheint hinter jeder Ecke zu lauern. Doch das muss ja nichts schlechtes sein. Das Finale kommt zudem unerwartet und weiß auch emotional zu überzeugen.

Für mich ist „Renaissance“ eine kleine, große Entdeckung. Ein wahrer Augenschmaus, dem man das knappe Budget nur ab und an (z.B. Animation der Haare) ansieht. Ein Festmal für Animationsfreunde. Herrlich! Die Geschichte mag versierte Sci-Fi-Fans nicht sonderlich überraschen, bietet aber dennoch gut 100 Minuten fabelhafte Unterhaltung. Sollte man wirklich gesehen haben: 8/10 Punkte.

Aliens vs. Predator 2 – OT: Aliens vs. Predator: Requiem – Extended Version (2007)

Manchmal ist es nicht einfach einem Franchise die Treue zu halten. Irgendwo gibt es Grenzen. „Aliens vs. Predator 2“ der Gebrüder Strause ist so ein Fall, in dem die Grenzen des guten Geschmacks überschritten werden. Ich hatte ja wirklich keine großen Erwartungen, doch das… da fehlen mir wirklich fast die Worte.

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Das Alien- bzw. Predatoruniversum bietet unzählige Möglichkeiten. Was man sich da hätte einfallen lassen können. Doch wofür hat man sich entschieden? Einen unbedeutenden US-Ort, in dem unbedeutende Menschen Opfer von unbedeutenden Mitgliedern der beiden außerirdischen Rasse werden.  Ja, das ist die gesamte Geschichte. Mehr gibt es nicht. Langweilige Figuren, langweilige Kämpfe, langweilige Stadt. Es passiert rein gar nichts. Selbst die Kämpfe der beiden Giganten sind langweilig inszeniert worden.

War bereits Paul W. S. Andersons „Alien vs. Predator“ eher ein müder – aber immerhin unterhaltsamer und im Vergleich fantasievoller – Versuch die beiden Franchises zu verbinden, so ist dieser zweite Teil ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans. Wirklich traurig. Selbst das gewählte Kleinstadtsetting wird komplett gegen die Wand gefahren. Wenn ich da nur an „Tremors“ oder sogar „Eight Legged Freaks“ denke. Aber nein, hier muss es bierernst zugehen. Wirklich unglaublich.

Ich kann jedem geneigten Fan wirklich nur vor dem Film warnen. Bis auf ein paar nette, aber ebenso belanglose Szenen gibt es hier nichts zu holen. Diese sind dann dank einem absolut kontrastarmen und viel zu dunklen DVD-Transfer auch beinahe nicht zu erkennen. Ein Desaster. Die 2/10 Punkte gibt es für mein liebstes Filmmonster. Ein schwacher Trost, ich weiß.

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Aktuell gibt es eine Aktion bei der 50.000 buch.de Gutscheine im Wert von 10,00 Euro vergeben werden. Wer also keine Angst vor der großen Datenkrake des Axel Springer Verlags hat – oder genug E-Mail-Konten – sollte einmal bei Computer Bild vorbeischauen.

Mindestbestellwert gibt es keinen und so lässt sich bestimmt das eine oder andere nette Blu-ray, DVD oder sogar Bücherschnäppchen finden. Viel Spaß damit!