Media Monday #526

Die letzte Schulwoche beginnt. Kids und Frau sind happy. Ich auch, denn damit kehrt zu Hause bestimmt ein wenig Entspannung ein. Mein Urlaub lässt leider noch ein wenig auf sich warten. Somit startet für mich morgen eine ganz normale und auch wieder recht volle Arbeitswoche. Doch davor gilt es erst noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten,  was sich zu einer schönen Tradition am Sonntagabend entwickelt hat… 🙂

Media Monday #526

  1. Schon schön, dass es so langsam auf den Urlaub zugeht, auch wenn wir nicht wegfahren werden.
  2. Es wäre schon ein mutiger Schritt gewesen, wenn die Politiker*innen mit ihren Entscheidungen und Aussagen nicht an die Wahl im September gedacht hätten, sondern an die Gesundheit ihrer Bürger*innen, besonders der Kinder, und an echte Nachhaltigkeit, auch wenn das unbequem sein sollte.
  3. Die Serie „Preacher“ ist ein herrlich abgedrehtes Vergnügen, denn was da alles passiert, lässt sich kaum zusammenfassen (das gleiche gilt übrigens für die Comicvorlage).
  4. Bei mir punktet man mit Ehrlichkeit und Empathie eigentlich immer, denn gerade in Kombination sind das zwei starke Werte.
  5. Die Serie „Weeds“ mag alles andere als konventionell sein, aber irgendwann hat sie mich komplett verloren.
  6. Kann es sein, dass ein Großteil meines Sonntags sehr bequem war, weshalb ich mich am späten Nachmittag noch zu einem kurzen Lauf aufgemacht habe, um die 200 km im Juli zu knacken.
  7. Zuletzt habe ich die Neuverfilmung von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gesehen und das war wirklich gute Unterhaltung, weil die Macher den Stoff ernst genommen und doch viel vom ursprünglichen Charme beibehalten haben.

Der letzte Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #525

Ich bin noch nicht fertig mit dem Wochenende! Obwohl der Kindergeburtstag des Zappelinchens wirklich schön und unstressig war (siehe Frage 7), so ist mein Akku noch nicht aufgeladen. Die nächste Woche wird nicht nur von der Arbeit her voll, es warten auch mindestens drei private Abendveranstaltungen. Puh. Zuviel des Guten. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und einen guten Start in die Woche! 💚

Media Monday #525

  1. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und ich kann es zwar nachvollziehen, dass meine Kids „Hanni & Nanni 2“ mochten, doch ich selbst werde wohl kein Fan mehr der Reihe.
  2. Es kommt mir so vor, als ob es früher einmal einfacher war. In jeder Hinsicht. Dennoch, oder gerade deshalb, ist es wichtig, auf die sich ändernden Gegebenheiten zu reagieren. Um jeden Preis den Status quo beibehalten zu wollen, ist ein Fehler, den wir seit Jahren sehenden Auges machen, ganz egal ob Pandemie oder Klimawandel. Bitte bedenkt das bei der Bundestagswahl im September. Es muss sich etwas ändern!
  3. Morgen wieder schwimmen zu gehen wäre ja auch mal eine Überlegung wert, schließlich hat der Zwergofant morgen ohnehin Schwimmkurs und das Wetter soll auch gut werden.
  4. Ich muss schon sagen, dass sich das lange Warten im Fall von Urlaub lohnen werden wird. Auch wenn wir dieses Jahr erneut nicht wegfahren, so fühle ich mich doch ziemlich ausgebrannt und kann die freien Tage im Sommer kaum erwarten.
  5. Die Interaktion mit euch wird mich wohl auch noch in Jahren begeistern können, denn schließlich ist das einer der Hauptgründe für mich, zu bloggen.
  6. Fernab von generischem Einheitsbrei und Retortenprodukten stach der Zeitschleifen-Actionfilm „Boss Level“ für mich positiv heraus.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über die GPS-Schatzsuche auf dem Kindergeburtstag des Zappelinchens geschrieben und das war schön und dringend nötig, weil es bestimmt spannend sein wird, in ein paar Jahren auf diese Zeit zurückzublicken.

Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Kindergeburtstag unseres Zappelinchens (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #524

Ein langes, aber schönes Wochenende liegt hinter uns. Die Erstkommunion des Zwergofanten war trotz Corona-Bedingungen ein voller Erfolg. Erholsam war das Wochenende allerdings nicht. Auch die kommende Woche wird recht voll und ich weiß noch nicht, wie ich dafür jemals die Energie aufbringen soll. Doch nun gilt es erst einmal die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Euch wünsche ich damit einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #524

  1. Die Kinos öffnen wieder und ich werde in Anbetracht der aufziehenden Delta-Variante vorerst weiterhin auf einen Besuch verzichten.
  2. Nachdem im vergangenen Jahr zig Filme verschoben worden sind wird es spannend, wie die Verleiher mit den aufgestauten Blockbustern umgehen werden.
  3. Mir vorzustellen, dass unser Zappelinchen inzwischen ihren 11. Geburtstag gefeiert hat, ist immer noch komisch, schließlich kommt es mir nicht so vor als wäre seit ihrer Geburt bereits so viel Zeit vergangen.
  4. Wie sich Autor*innen einem Thema nähern ist durchaus spannend. So war ich erstaunt, wie gut die Serie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ auch in der dritten Staffel funktioniert, obwohl die originale Filmreihe wahrlich nichts für Kinder war.
  5. Ich glaube ja nicht, dass sich eine vierte Welle verhindern lässt, wenn wir alle weiter so unbedarft durch den Sommer stolpern.
  6. Den Film „Waterworld“ aus UK zu importieren wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen, aber den Ulysses Cut gibt es nur auf der Blu-ray des famosen UK-Labels Arrow Films.
  7. Zuletzt habe ich knapp 250 Fotos in Lightroom bearbeitet und das war zeitintensiv und hat sich gelohnt, weil am Ende gut 100 wirklich schöne Fotos dabei herausgekommen sind, welche die Erstkommunion des Zwergofanten wunderbar festhalten.

Endlich hat es der Ulysses Cut von „Waterworld“ in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #523

Heute halte ich das Intro knapp, denn ich bin ziemlich kaputt. Auch wenn man das meinen könnte, versteckt sich der Grund dafür nicht hinter Frage 1, sondern Frage 7. Wenn ihr jetzt verwirrt seid, dann schaut am besten einmal unten in meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals rein… 🥳

Media Monday #523

  1. Habe ich euch eigentlich schon erzählt, wie ich am Samstag meinen monatlichen Halbmarathon gelaufen bin?
  2. Es würde mir ja im Traum nicht einfallen, auf das Laufen zu verzichten.
  3. Mag sein, dass das viele nicht verstehen, aber für mich ist es ein dringend nötiger Ausgleich.
  4. Pixars „Die Unglaublichen“ hat ja schon den Ruf, ein Kinderfilm zu sein, doch ist er viel erwachsener als gedacht und behandelt auch düstere Themen.
  5. Manchmal reicht es ja auch einfach, wenn nicht jede freie Minute verplant ist.
  6. Wenn man unberücksichtigt lässt, dass dies für berufstätige Eltern nahezu utopisch ist, wäre das ein netter Gedanke.
  7. Zuletzt habe ich mit der erweiterten Familie den 11. Geburtstag unseres Zappelinchens (siehe Foto unten) gefeiert und das war ziemlich aufreibend, weil wir die gesamte Familie zum ersten Mal seit über einem zusammen hatten und wir aufgrund starker Regenschauer immer wieder zwischen Carport und Terrasse umziehen mussten.

Die erste Geburtstagsfeier seit einem guten Jahr – unfassbare 11 Jahre (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #522

Die letzte Woche war recht voll, das Wochenende viel zu schnell vorbei. Meine zweite Impfung habe ich insgesamt gut vertragen, wenn ich auch ein paar Tage ziemlich schlapp war. Hätte aber auch am Wetter liegen können. Ich bin auf jeden Fall froh:

Die nächsten Wochen werden auch privat ziemlich fordernd, da ein Geburtstag und eine weitere Kommunion auf dem Programm stehen. Aber davon werde ich beizeiten berichten. Nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals im Mittelpunkt, mit deren Beantwortung ich euch einen guten Start in die neue Woche wünsche! 💚

Media Monday #522

  1. Wenn ich daran zurückdenke, wie früher Jahre vergehen mussten, bevor man einen Kinofilm auch andernorts überhaupt erst hätte sehen können, dann kann man sich das heute kaum noch vorstellen, gerade die jüngeren Generationen sind daran gewöhnt, dass alles immer sofort und jederzeit verfügbar ist.
  2. Auch die Art des Fernsehkonsums hat sich durch Streaming-Dienstleister und Online-Angebote verändert, wobei ich schon davor kaum klassisch ferngesehen habe, sondern früh auf DVDs und später Blu-rays umgestiegen bin.
  3. Kommt es derweil zur Grundsatzfrage, ob gedrucktes Buch oder eBook-Fassung, dann greife ich stets zum gedruckten Buch, weil ich die Haptik und den Geruch liebe und auch gar keinen eBook-Reader besitze.
  4. Es hat ja schon einen gewissen Nostalgiefaktor, wenn man daran denkt, wie „damals“ noch gestreamt wurde, sprich über VPN und US-Dienste à la Hulu. Sehr abenteuerlich!
  5. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es in ein paar Jahren so sein wird, dass es nur noch teure Sammlerauflagen (siehe z.B. Foto unten) physikalisch zu kaufen geben wird und der Rest komplett ins Streaming wandert, wobei ich das durchaus mit Vorbehalten sehe.
  6. Bis es allerdings so weit ist, dass Discs komplett verschwinden, habe ich eine stattliche Sammlung mit den (für mich) wichtigsten Filmen bis heute aufgebaut.
  7. Zuletzt habe ich (natürlich via Streaming) „Die Vampirschwestern 3: Reise nach Transsilvanien“ gesehen und das war nette Familienunterhaltung, weil das World-Building recht gelungen ist und es ein gelungener Abschluss der Reihe war.

Auch letzte Woche gab es ein paar Neuzugänge in meine Sammlung, wie diesen hier (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #521

Es ist viel zu heiß. Immer noch. Zudem kommen viele Lockerungen, was mich ja einerseits freut, andererseits auch überfordert. Sowohl beruflich als auch privat. Zudem stehen in den nächsten Wochen einige Ereignisse an, die viel Zeit und Energie benötigen, weshalb sich mein Medienkonsum wohl erst einmal auch nicht ändern wird. Dennoch habe ich ein paar Antworten auf die Fragen des Medienjournals und wünsche euch damit einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #521

  1. In der vergangenen Woche habe ich mich langsam und vorsichtig einmal wieder unter Menschen gewagt, sprich ich war schwimmen, im Büro arbeiten und bin essen gegangen.
  2. Faszinierend, wie sich verändert hat, wie sich entspannte, soziale Interaktion anfühlt. Zumindest für mich.
  3. Ein solch einschneidendes Ereignis wie diese Pandemie gab es ja so bislang (zumindest in unserer Generation) kaum, schließlich ist die ganze Welt davon betroffen und die langfristigen Auswirkungen sind noch nicht absehbar.
  4. Ich kann mir vorstellen, dass der Erfolg von Impfungen die Lage hier ein wenig entspannt, jedoch blicke ich mit Sorge auf die ärmeren Länder.
  5. Ich bräuchte mal ein wenig Nachhilfe in Sachen diverse Dinge entspannter zu sehen.
  6. Wenn es jetzt an lauschigen Sommerabenden besonders lange hell ist, sitze ich draußen auf meiner Terrasse und versuche abzuschalten.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten eine kurze Radtour gemacht und das war bitter nötig, weil wir dadurch Zeit nur für uns hatten.

Endlich ist „Gefährliche Brandung“ zur Sammlung gestoßen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #520

Das Wochenende ist schon wieder vorbei und das finde ich ziemlich doof. Zumal es kommende Woche über 30 °C geben soll und ich entweder zu Hause in meinem Arbeitszimmer oder im Büro sitzen werde. Aber so ist das halt. Draußen würden mich ohnehin nur die Pollen plagen, welche es jedoch auch nach drinnen schaffen. Ein Gruß geht raus an alle Heuschnupfengeplagten:

Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #520

  1. Früher fragte man nach drei Büchern für die einsame Insel. Wenn wir einmal unterstellen, dass es dort Strom gäbe und die Frage multimedial betrachtet etwas weiter fassen, welche drei Dinge würdet ihr mitnehmen?
    Vermutlich tatsächlich einen E-Book-Reader mit unzähligen Büchern (obwohl ich ja immer noch klassisch auf Papier lese), einen Fernseher mit den gängigen Streaming-Apps (wo Strom ist, gibt es ja wohl auch Internet) und einen PC, um auch weiterhin über Gelesenes bzw. Gesehenes berichten zu können.
  2. Hörbücher oder Hörspiele sind bei meinen Kindern und meiner Frau extrem beliebt, ich jedoch halte mich lieber an Podcasts.
  3. Ich bin ja doch positiv überrascht, wie sich „Sonic the Hedgehog“ als gelungene Videospielverfilmung etablieren konnte. Ich hatte wirklich viel Spaß mit dem Film (und das als Nintendo-Kind)!
  4. Abo-Modelle, wie mittlerweile im digitalen Bereich für alles Mögliche üblich, dominieren ja alles. Ich jedoch nutze z.B. immer noch die letzte Kaufversion von Adobe Lightroom und bin damit weiterhin glücklich, ohne jeden Monat dafür zu zahlen.
  5. Mit „4 Blocks“ eine der besten deutschen TV-Serien kreiert zu haben ist auch eine Errungenschaft, die auf dem Lebenslauf der beteiligten Kreativen bestimmt gut aussieht.
  6. Jetzt, wo Freunde und Familie langsam aber sicher wieder öfter oder mehr zusammenkommen können, steigt auch der soziale Druck wieder, was ich nicht uneingeschränkt als positiv empfinde.
  7. Zuletzt habe ich ein sportliches Wochenende verbracht und das war durchaus befriedigend, weil ich einen Halbmarathon gelaufen bin, eine Runde schwimmen war und auch über die Anhöhen der unmittelbaren Umgebung geradelt bin.

Diese Ausgabe von „Dawn of the Dead“ (2004) hat es letzte Woche in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #519

Da ist er schon wieder vorbei, der lang ersehnte Urlaub. So eine Woche ist einfach auch nicht lang. Immerhin war das Wetter, bis auf das verregnete Wochenende, famos und wir haben viel unternommen: Wir waren im Zoo, am Altmühlsee und rund um die Sanddünen im Nürnberger Reichswald wandern. Trotz geringer Inzidenzwerte haben wir es aber nicht übertrieben. Kommende Woche öffnen alle Schulen, die Testpflicht fällt größtenteils weg und ich blicke all dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor uns morgen der Alltag wieder einholt… 😅

Media Monday #519

  1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen finden sich sogar schon in Jugendbuchverfilmungen wie „Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch“.
  2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Buchvorlagen betrifft, sind ganz normal und teils durchaus sinnvoll, was auch die Verfilmung von „Lippels Traum“ wieder gezeigt hat.
  3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wenn das Leben die besten Geschichten schreibt. Oder etwa doch? So geschehen mit dem wunderbaren, autobiographisch inspirierten Film „The Farewell“.
  4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wenn die frisch entflogenen Gartenrotschwänzchen (siehe Video und Fotos unten) vom Starkregen erwischt werden. Da haben sie sich wahrlich den perfekten Tag ausgesucht, um flügge zu werden! 🐣
  5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, ist „Vinyl“ und um die ist es wahrlich schade.
  6. Öfter mal wieder Schwimmen zu gehen wäre eine gangbare Option, wenn die Inzidenzwerte niedrig bleiben.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den 15. Geburtstag dieses Blogs geschrieben und das war zwar viel Arbeit aber ein lohnenswerter Rückblick, weil sich in den letzten 12 Monaten doch so einiges getan hat. 🥳

Die kleinen Gartenrotschwänzchen, die bei uns im Carport genistet haben, sind endlich flügge geworden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #518

Die ersten zwei Tage meines Urlaubs liegen hinter mir und ich habe sie fast nur draußen verbracht. Das gab es schon lange nicht mehr! Nachdem ich mich gestern viel bewegt habe (siehe Frage 7), stand heute fast nur Essen (und ein Minispaziergang) auf dem Programm. Die kommenden Tage sind auch schon ziemlich verplant, worüber ich euch nächste Woche (übrigens passend zum 15. Blog-Geburtstag) berichten kann. Bis dahin jedoch erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Bleibt bitte weiterhin gesund! 💚

Media Monday #518

  1. Wo wir uns langsam dem Sommer nähern wird auch das Wetter gaaanz langsam ein wenig besser.
  2. Was ich mir nicht hätte vorstellen können, dass mich der Film „The King’s Speech: Die Rede des Königs“ doch wirklich gut zu unterhalten wissen würde.
  3. Warum ich noch immer nicht verrückt geworden bin, lässt sich vermutlich durch das Laufen als Ausgleich erklären, auch wenn es oft schmerzhaft ist, wie die blutigen Nippel nach dem verregneten Halbmarathon am Wochenende beweisen. #läuferleben #youcanhandlethetruth
  4. Der Wille meiner Kinder erklärt vielleicht, weshalb ich in jüngster Vergangenheit immer häufiger Filme wie „Hanni & Nanni“ sehe.
  5. Und dass ich beizeiten wohl auch mal in Teenie-Film-Gefilde zurückkehren werde, liegt wohl auf der Hand.
  6. Ob sich meine Kids je für die „Bill & Ted“-Filme (siehe Foto unten) begeistern können ist allerdings eher unwahrscheinlich, denn diese sind schon sehr in den 1980er Jahren verhaftet.
  7. Zuletzt habe ich den Film „F/X 2: Die tödliche Illusion“ gesehen und das war sehr ungewöhnliche Unterhaltung, weil der Film zwischen lächerlich und brutal schwankt und man solche Filme heute gar nicht mehr gewöhnt ist.

Endlich ist die Reihe vollständig in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #517

Es sind Pfingstferien, hurra! Meine Familie ist somit komplett im Ferienmodus und auch ich war am Wochenende, bis auf einen Lauf mit den Kids, ziemlich faul. Das fühlt sich einerseits gut an, andererseits aber auch unproduktiv. Ich sollte jedoch das Gefühl genießen, denn ab Dienstag geht für mich die Arbeit weiter. Deshalb ohne weitere Umschweife zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr Pfingsten verbracht? 💚

Media Monday #517

  1. Manchmal landen ja durchaus unverhofft und unerwartet Filme/Serien im Streaming- oder VOD-Angebot und ich neige inzwischen dazu, mir Neuveröffentlichungen, wie z.B. „Love and Monsters“ oder erst am Samstag „Army of the Dead“, dann doch direkt anzusehen.
  2. Wenn mich die – nun schon geraume Zeit anhaltende – Schließung der Kinos eines gelehrt hat, dann dass sich für mich persönlich gar nicht so viel ändert, auch wenn ich diesen Umstand schade finde, zumal die Kids inzwischen auch alt genug wären, um öfter mit ihnen ins Kino zu gehen.
  3. Erstaunlich, was sich nicht alles ändert, wenn man mal ein gutes Jahr fast nur von zu Hause aus gearbeitet hat.
  4. NFT wirkt ja auch ein wenig so, als wäre es reine Geldmacherei, indem man auf einen technologischen Hype aufspringt und damit noch mehr Geld und Ressourcen verbrennt. Schöne neue Welt.
  5. Vor dem Hintergrund steigender Temperaturen und dem sich langsam bessernden Wetter würde mich der Garten nach draußen locken, allerdings ist hier von besserem Wetter noch nicht viel zu spüren (siehe auch Foto unten).
  6. Man könnte ja meinen, es würde einen Unterschied machen, ob man sich für die britische Monarchie interessiert oder nicht, doch ich hatte bisher extrem viel Spaß mit „The Crown“ und kann die Serie auch Monarchie-Muffeln ans Herz legen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie „Spider-Man: A New Universe“ gesehen und das war famose Unterhaltung, weil das wahrlich der perfekte Transfer des Mediums Comic auf die große Leinwand war.

Vor gut einer Woche hat sich ein wunderschöner Doppelregenbogen gezeigt, den ich gleich festhalten musste (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):