Media Monday #457

Die dritte Home-Office-Woche steht vor der Tür. Und es sieht so aus, als wäre es damit nicht getan. Natürlich nicht, denn die Fallzahlen steigen weiter an. Aber ich möchte an dieser Stelle nicht wieder nur über dieses Thema schreiben (das habe ich an anderer Stelle schon getan), sondern einen kurzen Rückblick auf mein Wochenende geben: Dank Zeitumstellung ist es mir noch kürzer vorgekommen als sonst. Wir waren zweimal radeln (siehe Frage 6) und haben den Garten auf Vordermann gebracht bzw. zumindest damit angefangen. Auch zwei Filme haben wir geschaut, doch dazu mehr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #457

  1. Um sich Zeit und Langeweile zu vertreiben, taugt meiner Meinung nach alles was einem Spaß macht immer gut, denn ich verstehe dieses Konzept von „Langeweile“ nicht; es gibt doch immer viel zu viel zu tun! Wie kann man Langweile haben? Leute, ich bitte euch!
  2. Bei Prime Video kann man sich übrigens „The Nice Guys“ ansehen. Das lohnt sich, weil mich der Film am Samstag bestens zu unterhalten wusste (auch wenn ich ihn auf Blu-ray gesehen habe).
  3. Sonst kommt man ja auch viel zu selten dazu, sich über die besten Apokalypse-Filme Gedanken zu machen.
  4. Wenn es einfach nur um ein wenig Beschallung / Berieselung geht eignen sich Podcasts gar vorzüglich.
  5. Was man daheim mindestens so gut genießen kann wie auswärts ist Filmabende mit der Familie zu veranstalten und dadurch so großartige Filme wie „Paddington 2“ zu entdecken.
  6. Radfahren ist vielleicht etwas, dem man sich auch mal widmen könnte, schließlich war die Radtour am Samstag mit der gesamten Familie äußerst erquickend.
  7. Zuletzt habe ich den Artikel „4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je“ geschrieben und das war befreiend, weil ich meine Gedanken zur aktuellen Lage damit aus meinem Kopf bekommen habe.

Die letzten Neuzugänge in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #456

Die erste Woche Home Office samt Ausgangsbeschränkungen liegt hinter mir. Alles fühlt sich immer noch sehr unwirklich an. Im Moment schwankt meine Stimmung ein wenig zwischen dem hier…

…und zeitweiser Panik, eben weil ein Ende nicht in Sicht ist. Und nein, ich glaube nicht daran, dass wir das Virus bis nach Ostern im Griff haben werden. Was macht das mit unserer Gesellschaft? Der Wirtschaft? Sozialen Strukturen? Mit meinem Job habe ich Glück, auch meine Frau und meine Kinder können sich glücklich schätzen. Das weiß ich zu würdigen. Einfach ist es dennoch nicht. Aber so geht es ja uns allen und was könnte besser für Ablenkung sorgen, als die Fragen des Medienjournals? 🎬👍

Media Monday #456

  1. Einer meiner All-Time-Favourite-Actionfilme ist „Aliens: Die Rückkehr“.
  2. Was ich in punkto Action allerdings überhaupt nicht mehr sehen kann ist Stakkato-Schnitt und Orientierungslosigkeit à la „Aliens vs. Predator 2“.
  3. Der gebrochene Held ist auch so ein Klischee, das in beinahe jedem Film bemüht wird, wobei man damit auch recht gut humorvoll spielen kann, wie „The LEGO Batman Movie“ beweist.
  4. Ein gutes Beispiel, wo nicht nur mitreißende Inszenierung, sondern auch gelungene Geschichte Hand in Hand gehen ist „No Way Out: Gegen die Flammen“, der seinen Figuren sehr viel Raum gibt und mit den Konventionen des Katastrophenfilms bricht.
  5. Ansonsten lässt sich Action ja auch wunderbar mit anderen Genres kombinieren und spontan fällt mir da sofort die Action-Komödie ein, schließlich sind daraus ganze Sub-Genres (wie z.B. die Buddy-Komödie) entstanden.
  6. Hingegen von „The Expendables“ hätte ich mir doch deutlich mehr erwartet beziehungsweise ich verstehe nicht, wieso der ansonsten so gefeiert wird, denn Stallone ignoriert darin alles, was die klassischen Actionfilme so unterhaltsam gemacht hat, sprich die handgemachte Inszenierung der Action-Szenen.
  7. Zuletzt habe ich mich mit meiner Familie zu einem Spaziergang (siehe Foto unten) aufgemacht und das war bitter nötig, weil wir schon den Samstag komplett drinnen verbracht hatten.

Ein einsamer Spaziergang durch den Wald mit gelebtem #SocialDistancing (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #455

Stand meine letzte Woche noch ganz im Zeichen des Autokaufs (inzwischen steht das neue Auto schon im Carport), hat Corona nun auch unser Leben komplett überrollt. So wie es momentan eben allen Menschen geht. Die Schulen sind dicht, ab morgen arbeite ich im Home Office und der einige Kontakt zu den Großeltern findet nur noch via Skype statt. So langsam ist der Ernst der Situation nicht mehr wegzudiskutieren und ich hoffe so sehr, dass der Anstieg der Neuerkrankungen durch die getroffenen Maßnahmen so weit verzögert werden kann, dass die kritischen Systeme auch nur annähernd die Chance haben mitzukommen. Ein Ausnahmezustand. Die Fragen des Medienjournals sind da wie eine Flucht in die schönen Nebensächlichkeiten des Lebens. Wie ist die Lage bei euch? Wie spürt ihr die Auswirkungen? 😷

Media Monday #455

  1. Medienkonsum schön und gut, aber noch einmal mit der Familie draußen den Sonnenschein genießen war in Anbetracht der aktuellen Situation das größere Highlight.
  2. Bei der Wahl des nächsten Films, den ich zu schauen gedenke, überlege ich mir immer öfter, ob er denn auch etwas für die Kinder wäre, so wie am Samstag der famose „BFG: Sophie & der Riese“ von Steven Spielberg.
  3. „Watchmen“ habe ich ewig nicht mehr gesehen und frage mich ob mir der Film im Ultimate Cut (siehe Foto unten) denn besser gefällt als in der Kinoversion.
  4. Oft genug sind es ja Besprechungen auf euren Blogs (danke!), die mich zu einem bestimmten Film/Buch/etc. bringen, denn mir ist eure Meinung viel wichtiger als die großer Kritiker, zu denen ich keinen Bezug habe.
  5. Die Podcast-App AntennaPod habe ich jüngst erst für mich entdeckt und bin ziemlich angetan von den Möglichkeiten.
  6. Wenn es den Menschen nur gelingen würde, nicht so egoistisch zu handeln, dann könnten wir mit so manch schwieriger Situation besser umgehen.
  7. Zuletzt habe ich gewählt und das war notwendig, weil ich dadurch dazu beitragen konnte, dass sich vielleicht etwas zum Positiven ändert.

Diese Woche sind viele neue und bekannte Filme in meine Sammlung gewandert, u.a. dieses schöne Steelbook von „Watchmen“ im Ultimate Cut (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #454

Meine letzte Woche sah folgendermaßen aus: Extrem viel zu tun in der Arbeit, dazu mangelnde Mobilität durch ein kaputtes Auto, zwei Schulbesichtigungen, Termine in Autohäusern zwecks Probefahrten, ein Autokauf und und und… jeder Tag fühlt sich an, als würde er mindestens 36 Stunden dauern. Hinzu kommt, dass ich gesundheitlich immer noch angeschlagen bin und das alles so langsam an die Substanz geht. Doch genug gejammert. Die kommende Woche kann nur besser werden. Und in diese starte ich natürlich mit den Fragen des Medienjournals. Wie war eure Woche so? 😅

Media Monday #454

  1. Kommen Fragen auf zu meinem Lieblings-Serien, kommt mir ja immer als erstes „The Marvelous Mrs. Maisel“ in den Sinn, denn ich habe das Gefühl, dass noch viel zu wenige Leute diese wundervolle Serie kennen.
  2. Von den Serien meiner Kindheit wird mir „Pippi Langstrumpf“ immer unvergessen bleiben, schließlich wollte ich auch immer eine Freundin haben wie Pippi (und war selbst, damals wie heute, eher wie Annika und Tommy).
  3. Durch den Schleier der Nostalgie betrachtet sind Spencer/Hill-Filme einfach beste Unterhaltung. Und was soll ich sagen? Auch heute liebe ich sie noch, wie der erst am Samstag gesehene „Vier Fäuste gegen Rio“ beweist.
  4. Die TV-Serie „Friends“ ist nach all den Jahren noch immer zuverlässig darin, mich wie zu Hause fühlen zu lassen.
  5. In der Rückschau betrachtet war es vielleicht sogar gut, dass ich den Sci-Fi-Actioner „Upgrade“ erst so spät gesehen habe, denn als ich vor ein paar Monaten davon gehört hatte, war ich richtig gehypt und wäre wohl noch enttäuschter davon gewesen.
  6. Die TV-Serie „Shameless“ versuche ich ja auch immer Freunden und Familie nahezubringen, einfach weil sie selbst im neunten Jahr noch herrlich absurde Unterhaltung bietet.
  7. Zuletzt habe ich „The Greatest Showman“ zusammen mit meiner Familie gesehen und das war beste Unterhaltung, weil die Songs des Musicals einfach mitreißend sind.

Media Monday #453

Zurzeit zieht alles unglaublich viel Energie. Umso willkommener war der kinderfreie Freitagabend, durch den wir einmal wieder ins Kino (siehe Frage 7) gekommen sind. Das restliche Wochenende war dann eher unspektakulär und da mich immer noch eine Erkältung plagt, hat sich meine Bewegung auf zwei Spaziergänge, abwechselnd mit je einem Kind, beschränkt. Ob ich morgen in der Corona-Panik wieder heimgeschickt werde? Fragen über Fragen. Nun stehen jedoch erst einmal ganz andere Fragen auf dem Programm und zwar die des Media Mondays. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #453

  1. In meiner Kindheit/Jugend haben mir ja Filme/Serien ein völlig falsches Bild davon vermittelt, wie man Konflikte löst. Deshalb sehe ich es als meine Pflicht an, dass auch meine Kinder durch Spencer/Hill-Filme, wie den erst gestern gesehenen „Die Miami Cops“, völlige Friedfertigkeit erlernen.
  2. Auch ist es ja gang und gäbe, Charaktere eines bestimmten Alters mit deutlich jüngeren/älteren Schauspieler*innen zu besetzen, wobei ich finde dass das Alter bei Serien wie „One Tree Hill“ oder „The O.C.“ nicht das einzige unrealistische Element ist.
  3. Mein gehaltenes Gewicht ist eine mehr als freudige Entwicklung in Anbetracht der Tatsache, dass ich schon seit über einer Woche nicht mehr laufen war.
  4. Früher wäre mir ja nie in den Sinn gekommen, mich lieber zu Fuß oder via Fahrrad fortzubewegen als mit dem Auto.
  5. Den Kopf einfach mal abschalten zu können ist ein – meines Erachtens – noch immer viel zu wenig beachtetes Talent, schließlich ist das essenziell für ihrere Ruhe und Frieden.
  6. Was ich lange vernachlässigt habe – und mich auch darüber ärgere – ist mehr auf meine Gesundheit zu achten (u.a. Sport zu treiben oder auf gesünderes Essen zu achten).
  7. Zuletzt habe ich „Knives Out: Mord ist Familiensache“ im Kino gesehen und das war durchaus gelungene Unterhaltung, weil ich den Hype zwar nicht ganz verstehe, aber größtenteils meinen Spaß mit dem Film hatte.

Ich habe mir endlich die neue Abtastung im Mediabook von Nameless Media gegönnt (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #452

Das Wochenende war an Turbulenz kaum zu überbieten, hatten wir doch drei junge Übernachtungsgäste, die zusammen mit unseren Kids ordentlich für Action gesorgt hatten. Um 4 Uhr morgens war die Nacht vorbei, was sich in akutem Schlafmangel niedergeschlagen hat. Als nachmittags alle wieder weg waren, haben wir uns mit letzter Kraft auf das Sofa begeben. Die Fragen des Medienjournals zu beantworten ist somit meine erste produktive Tat heute… 😴

Media Monday #452

  1. Müsste ich grob überschlagen, was mir meine medialen Hobbys monatlich so wert sind würde sich der Betrag auf gut 50 Euro belaufen, was dem Budget entspricht, das ich mir selbst gesetzt habe. Wofür ich das Geld z.B. ausgebe? Siehe Foto unten.
  2. Das Schöne – oder Schönste – am Bloggen ist für mich ja seit jeher der Austausch mit meinen Lesern (denkt dran: Kommentare sind der Applaus der Blogosphäre).
  3. Blockbuster versus Arthouse ist ja auch so ein nie enden wollender Konflikt, derweil ich persönlich gerne sowohl das eine (z.B. „Stay“) als auch das andere (wie z.B. „Tremors 5: Blutlinien“) sehe.
  4. Ich habe ja wirklich versucht, das Faszinierende an Finanzthemen zu begreifen, jedoch hat es erst die deutsche Serie „Bad Banks“ geschafft, das Thema für mich spannend aufzubereiten.
  5. „One Cut of the Dead“ ist für mich eine DER Überraschungen des noch jungen Jahres, denn der Film ist für mich sympathisch wendungsreich.
  6. Gibt es Themen, Ansätze, allgemein Dinge, die für dich in Film, Buch, Serie etc. ein absolutes No-Go darstellen?
    Unreflektierter Sexismus, Rassismus sowie zynische Gewaltdarstellung mag ich mir nicht anschauen und würden mir das jeweilige Werk verleiden.
  7. Zuletzt habe ich mich mit fünf Kindern auf unser Sofa gezwängt und „Asterix und die Wikinger“ gesehen und das war durchaus ein Vergnügen, weil der Film Spaß gemacht hat und es für 80 Minuten relativ ruhig war.

Ich habe die Reihe nun endlich komplett, wenn auch wohl nur der erste Teil wirklich sehenswert ist (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #451

Schon wieder ist das Wochenende vorüber. Freitag und Samstag standen ganz im Zeichen eines großes Chorauftritts, weshalb ich nicht einmal dazu gekommen bin, einen Film zu schauen. Am Sonntag war ich laufen und habe ich den Schwiegereltern bei PC-Problemen geholfen. Nun warten nur noch die Fragen des Medienjournals darauf beantwortet zu werden und dann beginnt auch schon wieder der Trubel der neuen Arbeitswoche… 😬

Media Monday #451

  1. Zu sehen, mit wie viel Begeisterung und Hingabe das Zapplinchen am Samstag ihr erstes Solo gesungen hat, erfüllt mein Vaterherz mit Stolz und Freude.
  2. Nach all den Jahren zu erfahren, dass sich gewisse Dinge ändern bzw. anders gehandhabt werden als angenommen, ist nicht immer einfach.
  3. Bügeln (siehe Foto unten) ist nun wirklich nichts, worauf ich sehr gespannt wäre, aber mit einem Podcast im Ohr vergeht die Zeit auch wie im Fluge.
  4. Ohne ihm was zu wollen, aber Schauspielern ist nun nicht so die größte Stärke von Quentin Tarantino, denn seine Gastauftritte sind der beste Beweis dafür, dass er im Regiefach schon richtig aufgehoben ist.
  5. Bei Filmen wie „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ oder „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ frage ich mich ja auch manches Mal, wer dafür eigentlich grünes Licht gegeben oder das für eine gute Idee gehalten hat, schließlich sind das teils miserable Drehbücher, die selbst durch viel Talent vor und hinter der Kamera nicht gerettet werden können.
  6. Ein gutes Buch lese ich am liebsten ja möglichst am Stück, was momentan leider utopisch ist.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „This Is Us“ gesehen und das war fantastische Unterhaltung, weil die Erzählweise über mehrere Zeitebenen einfach wunderbar emotional ist.

Samstag war Bügeltag. Immerhin hat sich in dem Wäschestapel auch mein neues „Star Wars“-Shirt befunden (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #450

Das Wochenende ist vorbei und stand ganz im Zeichen einer großen Geburtstagsfeier. Leider hat uns auch Magen-Darm-Gedöns im Griff gehabt, was zusammen nicht die gelungenste Kombination ist. Ansonsten war ich zweimal laufen (siehe Foto unten) und habe die Kinder, so gut es geht, bei Laune gehalten. Nun steht uns nicht nur die Oscar-Nacht, sondern auch das Sturmtief Sabine bevor. Ganz persönlich beschäftigt mich allerdings am meisten die Frage, ob es mich nun auch noch gesundheitlich zerlegt. Doch in meinen heutigen Antworten auf die Fragen des Medienjournals soll es nur um das positivste der drei Themen gehen… 🎬🏆

Media Monday #450

  1. Die Oscar-Verleihung 2020 wird noch nicht einmal begonnen haben, wenn dieser Artikel hier live geht.
  2. Die Sache mit diesen Filmpreisen und Auszeichnungen ist letztendlich gute Werbung für die Filme, welche die Preise gewonnen haben. Ich könnte mir vorstellen, dass z.B. ein „The Shape of Water“ dem großen Publikum ansonsten nicht so bekannt geworden wäre.
  3. Jedwede Minderheit wird, was solche Ehrungen angeht, meines Erachtens völlig zu Unrecht ein ums andere Mal übergangen/ignoriert, schließlich war #OscarsSoWhite nicht nur ein beliebiger Hashtag, sondern ein Statement gegen die verkrusteten Strukturen in der Academy.
  4. Eine Kategorie, die mal wirklich toll und lohnend wäre für Preise jedweder Art könnte sein, wirklich unabhängige Low-Budget-Produktionen gesondert zu würdigen.
  5. Wäre doch schön, wenn es bei solchen Veranstaltungen wie eben den Oscars letztendlich nicht nur um die ohnehin schon Großen der Branche geht, die sich selbst feiern.
  6. Welche Bedeutung/Gewichtung haben Auszeichnungen und Nominierungen im Allgemeinen bei deiner persönlichen Filmauswahl?
    Eine ziemlich geringe, sonst würden nicht Filme wie „Tremors 4: Wie alles begann“ regelmäßig in meinem Programm auftauchen. Ansonsten hole ich meist durchaus die wichtigsten Oscar-Filme nach, was aber weniger an der Auszeichnung liegt, sondern daran, dass es die relevanten Filme des jeweiligen Jahres sind.
  7. Zuletzt habe ich den zweiten Teil der „The Broken Earth“-Trilogie mit dem Titel „The Obelisk Gate“ beendet und das war ein langwieriges Lesevernügen, weil ich während der letzten sechs Monate leider kaum zum Lesen gekommen bin.

Der heutige Lauf zeugt von der Ruhe vor dem Sturm (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #449

Das Jahr rennt komplett an mir vorbei. Inzwischen haben wir schon Februar. Dabei war doch gestern erst Weihnachten. Vermutlich werde ich einfach alt. Gemacht haben wir nicht sonderlich viel: Die Kids waren bei einer Chorprobe, ich war laufen, heute haben wir viel Zeit auf dem Sofa verbracht. Unspektakulär. Dafür wird die nächste Woche mit einem Geburtstag plus Feier am Wochenende recht turbulent. Morgen steht erst ein Zahnarztbesuch auf dem Programm, dann der Start in die Arbeitswoche. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Was liegt bei euch an? 🦷😱

Media Monday #449

  1. Wenn in knapp einer Woche wieder die Oscar-Verleihung stattfindet werde ich selig schlafen und die Ergebnisse am Morgen aus dem Radio erfahren.
  2. Ungebrochen begeistert bin ich nach all der Zeit noch immer davon, wie sehr sich meine Kinder in Filme fallen lassen können, so auch am Freitag bei der Sichtung von „Gregs Tagebuch 3: Ich war’s nicht!“ mit einem unerwarteten Schockeffekt.
  3. „The Marvelous Mrs. Maisel“ erfährt meines Erachtens viel zu wenig Aufmerksamkeit für die Tatsache, dass es die beste Serie der letzten Jahre ist.
  4. Tatsächlich hat mich „Pulp Fiction“ einst dazu inspiriert mich aktiver mit dem Filmemachen auseinanderzusetzen.
  5. Ansonsten schätze ich es immer sehr, wenn Filme und/oder Serien historische Ereignisse unterhaltsam und doch fundiert zu erzählen wissen, wie z.B. die Netflix-Serie „Narcos“.
  6. Nicht unbedingt optisch, aber dramaturgisch/inhaltlich ziemlich schlecht gealtert ist vermutlich vieles aus den 1980ern (z.B. „Rambo 3“), aber da ich versuche, Filme stets im historischen Kontext zu sehen, kann das auch recht unterhaltsam sein.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Barry Seal: Only in America“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil Tom Cruise erneut den ewigen Sonnyboy gibt, der Film davon abgesehen aber nur wenig zu bieten hat.

Der Zwergofant hat meine alten Transformers ausgegraben (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #448

Dürfte ich noch einen Nachschlag Wochenende haben? Freitagabend war ich mit den Kids alleine, Samstag dann mit dem Zwergofanten (siehe Foto unten) und heute waren wir alle für zwei Stunden Schlittschuhlaufen. Natürlich in der Halle, denn Seen sind ja nicht mehr gefroren. Hallo schon wieder, Klimawandel! 👋 Doch nun zu freudigeren Themen und damit den aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die Woche… 🙂

Media Monday #448

  1. Nach knapp vier Wochen auf etwaige Neujahrsvorsätze zurückblickend bin ich zufrieden, denn immerhin war ich schon neunmal laufen und habe damit mein Monatsziel mit 81 gelaufenen Kilometern übertroffen.
  2. Die Aussagekraft von Filmpreisen und Awards im Allgemeinen hat einen gewissen PR-Faktor, doch letztendlich kommen die spannendste Filme ohne Preise aus.
  3. Die Flut an Film-News im Netz ist schier endlos und zu großen Teilen nur Marketing, weshalb ich eher lieber über ältere Filme lese.
  4. Einmal Zeit/Geld/Spontanität besitzen, um aus dem Alltag auszubrechen und ein eigenes Buch zu schreiben, einen Film zu drehen o.ä. wird wohl immer ein Traum bleiben. Und vielleicht ist das auch ganz gut so.
  5. Wagner Moura als Pablo Escobar zu besetzen, war meiner Meinung nach ein echter Coup, denn der brasilianische Schauspieler spielt die verschiedenen Facetten dieser schwierigen Rolle mit enorm viel Hingabe.
  6. Schade, dass „Der Goldene Kompass“ niemals fortgesetzt worden ist, schließlich bietet die Buchreihe enorm viel Potenzial, welches nun hoffentlich in der BBC/HBO-Koproduktion „His Dark Materials“ genutzt wird.
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal den Film „Stay“ aus dem Jahr 2005 gesehen und das war erneut ein hypnotisches Erlebnis, weil Marc Forster seinen Film wie einen (Alb)Traum inszeniert hat.

Nach „Zwei außer Rand und Band“ haben der Zwergofant und ich Lust auf noch mehr Klopperei gehabt, was im spontanen Kauf von „Slaps and Beans“ für die Xbox One S resultierte (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):