Media Monday #491

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Nächsten Sonntag ist der erste Advent. Das Jahr rennt in Siebenmeilenstiefeln auf das große Finale zu. Schon wieder steht Weihnachten vor der Tür. Unfassbar. Dabei kommt es mir so vor, als wäre gerade einmal die Hälfte des Jahres vorbei. Weil sich jeder Tag anfühlt wie der andere. Und es gibt noch so viel zu tun. Viel zu viel. Dazu noch das Corona-Damoklesschwert über uns allen. Und so viele Idioten auf den Straßen. Mir fehlt es so langsam an Kraft und Energie. Nach diesem bedrückenden Einstieg wird es nun Zeit, dass die Fragen des Medienjournals in den Mittelpunkt rücken, denn Eskapismus ist in diesen Zeiten ein guter Bewältigungsmechanismus. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #491

  1. Man meint ja immer, mit dem „Lockdown light“ hätten wir alle viel mehr Zeit zum Spielen, Fernsehen, Lesen etc., wobei ich sagen muss, dass dies eine Fehlannahme ist, denn ich arbeite tendenziell mehr als vor Corona und auch abgesehen davon habe ich nicht mehr Zeit zur freien Verfügung.
  2. Sollte mir ein gutes Angebot begegnen, könnte ich mir durchaus vorstellen einmal wieder in neue Laufschuhe zu investieren, da meine alten schon langsam an der Kilometergrenze kratzen.
  3. Was ich mir schon lange wünsche, aber bislang nicht gegönnt habe, ist einen Nachmittag wirklich mal nur die Füße hochzulegen und zu lesen.
  4. Der riesige Hype um die neue Playstation 5 interessiert mich nicht wirklich, da ich selbst meine Xbox One S nicht genug nutze.
  5. „Die unendliche Geschichte“ als hochwertige Miniserie neu zu adaptieren ist mal wirklich verlockend, weil der Film aus dem Jahr 1984 mir zwar sehr am Herzen liegt, aber eine inhaltlich komplette Verfilmung längst überfällig ist.
  6. Konsum und Schnäppchenjagd schön und gut, aber wäre es nicht auch mal toll wenn es nicht nur um Umsatz und Gewinn ginge?
  7. Zuletzt habe ich den Bericht über unsere dritte Wanderung während des Urlaubs zu Hause geschrieben und das war eine schöne Erinnerung, weil Ausflüge dieser Art aus dem Einheitsbrei des Jahres 2020 deutlich herausstechen.

In der letzten Woche sind drei neue Mediabooks in meine Sammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #490

Außer Sport (siehe Frage 1) und ein wenig Geburtstagsnachfeiern (siehe Frage 4) hatte das Wochenende nur wenig zu bieten. Ich habe mehr Filme gekauft (siehe Foto unten), als in den letzten zwei Monaten zusammen, und auch die Xbox (siehe Frage 3) einmal wieder angeworfen. Morgen geht es wieder ins Home Office, was zwar positive Seiten hat (siehe Frage 2), allerdings fühle ich mich momentan eher ein wenig ausgelaugt. Vermutlich ist das der Gesamtsituation geschuldet, aber es hilft ja nichts und wir müssen und werden da durchkommen. Viel Spaß nun mit den aktuellen Fragen des Medienjournals und bleibt gesund! 💚

Media Monday #490

  1. Wenn es etwas gibt, das mich jüngst begeistert hat, dann dass ich am Wochenende mit 23 km meine bisher längste Distanz gelaufen bin.
  2. Insbesondere sonntags schätze ich es ja mittlerweile sehr, regelmäßig (d.h. meist fünfmal die Woche) laufen zu gehen. Mittagspause im Home Office sei Dank!
  3. Ein Angebot hat mich jüngst dazu inspiriert, neue Xbox-Spiele zu kaufen und seitdem ist speziell „Ori and the Blind Forest“ ein neuer Favorit.
  4. Könnte ich nur meinen Kindern ein wenig mehr Normalität gönnen, ich würde einiges dafür geben. Das ist gerade beim letzten Geburtstag in Zeiten von Corona deutlich aufgefallen.
  5. Eigentlich wäre es schön, wenn in den verbleibenden anderthalb Monaten des Jahres ein wenig Besinnung einkehrt, doch ich befürchte, es wird aufgrund der besonderen Situation noch stressiger als in den letzten Jahren.
  6. Mein Lieblingsplatz daheim ist vermutlich auf dem Sofa im Wohnzimmer oder im Sommer auf der Terrasse.
  7. Zuletzt habe ich die Verfilmung des Jussi-Adler-Olsen-Romans „Verachtung“ gesehen und das war gute Krimi-Unterhaltung, weil die Stimmung der Vorlage gekonnt eingefangen wurde.

Zum wiederholten Male hat „Zurück in die Zukunft“ den Weg in meine Sammlung gefunden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #489

Nun sind auch die Herbstferien komplett ereignislos an uns vorübergezogen. Zumindest positive Ereignisse blieben aus. Typisch für 2020, aber ich will ja nicht jammern, das es uns im Großen und Ganzen gut geht. Trump wurde auch abgewählt (siehe Frage 1), was vielleicht zeigt, dass sich die Dinge zum Positiven wenden. Ansonsten habe ich die letzten Tage schon wieder gearbeitet, wir haben einige Filme gesehen und waren viel draußen. Das Wetter war schließlich famos. Nächste Woche steht ein Geburtstag auf dem Programm, den wir nicht groß feiern werden können, und dann rückt auch schon die Vorweihnachtszeit näher. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💚

Media Monday #489

  1. Nachdem die Medien in den letzten Tagen von den US-Wahlen dominiert worden sind, gibt es nun ja ein Happy End. Hurra! 🗽
  2. Ich habe mich ja kürzlich an die Serie „Designated Survivor“ herangetraut und selbst in dieser wurde US-Politik logischer dargestellt als in den letzten Jahren unter Mr. Orange.
  3. Die Lage in unserem Land beschäftigt mich aktuell allerdings weit mehr als der Wahlzirkus in Übersee, denn die konstante Bewegung nach rechts inklusive aller Schwurbelei macht mir wirklich Sorgen; diesen Leuten sollte man Filme wie „Jojo Rabbit“ zeigen, doch würden sie das nicht im Geringsten verstehen. Es ist so deprimierend.
  4. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, ich würde 2020 zu 90% von zu Hause aus arbeiten, dann hätte ich nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.
  5. Die richtigen Filme für meine Kinder rauszusuchen musste ich auch erst einmal lernen, schließlich werden sie schnell größer und erfreuen sich inzwischen an Klassikern, wie „Zwei wie Pech und Schwefel“.
  6. Es fehlt mir schon sehr, meinen Kindern etwas anderes bieten zu können, als nur spazieren zu gehen. So schön ich das selbst auch finden mag.
  7. Zuletzt habe ich mir den Pixar-Film „Onward: Keine halben Sachen“ (siehe Foto unten) und das war großartige Unterhaltung, weil der Film extrem gut erzählt ist, wunderbar aussieht und die emotionale Wucht einfach bombastisch ist.

Ganz frisch in der Sammlung und bereits geschaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #488

Das Corona-Jahr geht weiter wie befürchtet und ja, auch wie erwartet. Weil halt viele nicht verzichten konnten und wir deshalb jetzt schon bei über 19.000 Neuinfektionen pro Tag sind. Also neue Ausgangbeschränkungen, weil es zu viele Trottel gibt, die selbst die einfachsten Regeln des achtsamen Zusammenlebens nicht hinbekommen. Ich hoffe nur inständig, dass wir damit die Kurve noch einigermaßen bekommen. Ihr seht also, Halloween war nicht das Gruseligste in der vergangenen Woche. In diesem Sinne wende ich mich den aktuellen Fragen des Medienjournals zu und hoffe auf mehr Vernunft und Mitgefühl, was alles andere angeht. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #488

  1. Jetzt, wo wir im November wieder alle noch mehr daheim bleiben werden stehen bestimmt noch mehr Filmabende mit der Familie an, so wie am vergangenen Freitag mit „Hui Buh: Das Schlossgespenst“.
  2. Schade, dass auch die Kinos wieder schließen, denn jeden sehenswerten Film der letzten Jahre hätte ich schon gerne auf der großen Leinwand gesehen, schließlich bin ich schon vor Corona kaum noch ins Kino gekommen.
  3. Die ausbleibenden Film-Neustarts lassen einen ja aber auch denken, man könnte mal (endlich) Dinge nachholen wie etwa „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ und den brandneuen Nachfolger „Borat Subsequent Moviefilm“.
  4. Die Flut an Serien-Neuveröffentlichungen hingegen reißt nicht ab und ich hänge immer noch ein paar Jahre hinterher, habe aber meine Sichtung von „Dark“ auch mit Verzögerung sehr genossen.
  5. Der November ist ja immer auch ein bisschen das Vorspiel zur Vorweihnachtszeit und ich befürchte, dass wir uns dieses Jahr auch auf ein anderes Weihnachtsfest einstellen werden müssen.
  6. Was es auf alle Fälle geben wird in den nächsten Wochen sind Besprechungen mehr oder weniger aktueller Filme, so wie von „I See You: Das Böse ist näher als du denkst“.
  7. Zuletzt habe ich das unten genannte Album gehört und das war einfach nur toll, weil ich es genieße in Musik abzutauchen und Bright Eyes nach jahrelanger Pause wieder abgeliefert haben.

Mit „Down in the Weeds,Where the World Once Was“ von Bright Eyes habe ich mir endlich einmal wieder eine CD gekauft – und das Album ist großartig (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #487

Der Corona-Wahnsinn geht weiter. Obwohl unser Landkreis die Inzidenz von 50 geknackt hat, geht es in den Schulen noch normal weiter. Einerseits freut mich das, andererseits finde ich es auch erschreckend. Das Problem wird dadurch nur nach hinten verschoben. Mir graust es jetzt schon von November und Dezember. Es bleibt spannend. Davon abgesehen habe ich diese Woche 1.500 km gelaufene Kilometer überschritten und am Wochenende drei Filme gesehen, was schon ewig nicht mehr vorkam. Ich bin also perfekt für die Fragen des Medienjournals gerüstet. Und bei euch so? Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #487

  1. Zu Halloween ist es hier Tradition, dass wir uns einen Horror- bzw. Gruselfilm anschauen. Eine kurze Recherche im Archiv hat ergeben, dass wir dies letztes Jahr verpasst haben, doch 2018 haben wir an Halloween die Neuverfilmung von „Es“ gesehen. Immerhin! 🎃
  2. Horror, Splatter, Grusel und Psychoschocker sind ja Geschmacksache. Mir persönlich hat es in letzter Zeit ja Gesellschaftshorror à la „Wir“ oder „Parasite“ angetan.
  3. Wenn es aber mal so richtig „familienfreundlicher“ Horror sein darf, dann hoffe ich jetzt auf Tipps von euch für die Altersstufe 7 bis 10 Jahre.
  4. Schon komisch, jetzt nach der Zeitumstellung habe ich viel an Zeit an sich gedacht und damit auch an die Netflix-Serie „Dark“, die ich erst diese Woche beendet habe.
  5. Mit dem guten Wetter scheint es derweil auch vorbei zu sein und deshalb werden wieder häufiger Filmabende mit der Familie anstehen, so wie letzten Freitag und dem Film „Die wilden Hühner und das Leben“.
  6. Schön, dass wenigstens der Start von „Borat Subsequent Moviefilm“ nicht pandemiebedingt ausfällt oder verschoben wird, schließlich habe ich am Wochenende erst „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ gesehen und fand diesen sehr lustig.
  7. Zuletzt habe ich für die ganze Familie Burger gegrillt und danach einen Herbstspaziergang unternommen und das war lecker und dringend nötig, weil ich viel zu viel gegessen habe und die Bewegung gut getan hat.

Letzte Woche hat meine Filmsammlung mit ein paar wunderschönen Sondereditionen Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #486

Nach zweieinhalb kurzen Wochen, in denen ich teils wieder vor Ort im Büro gearbeitet habe, geht es nun wieder Vollzeit zurück ins Home Office. Die steigenden Zahlen nehmen auch Einfluss auf alle anderen Lebensbereiche. Am meisten Sorgen mache ich mir um die Kinder bzw. die Schulen. Da wird uns noch einiges bevorstehen. Umso wichtiger ist es jetzt, die AHA-Regeln einzuhalten. Von diesen unschönen Entwicklungen abgesehen, war unsere Wochenende recht ruhig. Wir haben viel gespielt und heute eine Radtour unternommen. Nun bleibt mir nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten und euch zu sagen: Bleibt gesund! 💚

Media Monday #486

  1. Um einfach auch mal wieder etwas richtig Schönes erzählen zu können, wollte ich meine Urlaubserinnerungen festhalten und habe einen Artikel zu unserem Besuch in Bamberg und der Besichtigung etlicher Drehorte geschrieben.
  2. Wenn ich mal die Zeit finde werde ich auch noch die restlichen zwei Wanderungen unseres Urlaubs zu Hause verbloggen.
  3. Das Jahr 2020 ist nun alles andere als noch taufrisch, aber es ist dennoch nicht abzusehen, welche Überraschungen es noch für uns bereithält.
  4. Es gibt düstere, anstrengende, fordernde, entspannende, witzige, anrührende Geschichten und noch einiges mehr. Mir persönlich ist das alles recht, solange es eine gut erzählte Geschichte ist.
  5. Der Umstand, dass viele Messen dieses Jahr nicht oder nur digital stattfinden, wie etwa jüngst die Frankfurter Buchmesse oder auch nächste Woche die SPIEL Messe Essen, tangiert mich persönlich wenig, wenngleich ich auch die Herausforderungen der Aussteller und Veranstalter verstehe.
  6. Wenn sich alles und jedes jetzt so langsam bei den fallenden Temperaturen wieder einzuigeln beginnt sollten wir eigentlich in die gemütliche Zeit des Jahres übergehen, aber siehe Frage 3.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Thriller „The Signal“ gesehen und das war ein überraschend gut umgesetzter Film, weil das Budget niedrig war und der Film dennoch sehr gut aussieht.

Nach einer längeren Einkaufspause, habe ich in der letzten Woche ein paar Mal zugeschlagen und mir u.a. „His Dark Materials“ ins Regal gestellt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #485

Ein wenig erholsames und ziemlich anstrengendes Wochenende liegt hinter mir. Wo ist nur die Entspannung? Das muss sich wieder ändern. Momentan sind gefühlt alle unter Strom und selbst mein Sonntagsspaziergang mit den Kindern hat sich spontan zu einer Hausaufgabe entwickelt. Aber nun gut, das dritte Quartal ist jedes Jahr hart und dieses Jahr eben besonders. Ist ja schließlich auch 2020. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, so viel Auszeit muss sein. Wie war eure Woche so?

Media Monday #485

  1. Horrorfilme gehören für viele im Oktober einfach dazu, für mich ist das auch die Zeit des Jahres, mich diesem Genre verstärkt zu widmen, selbst wenn das meine Mitseherin meist nicht begeistert.
  2. Klassischer Geistergrusel lässt mich ja wirklich gruseln, denn Filme wie „The Ring“,  „The Sixth Sense“, „The Others“, „Das Waisenhaus“ oder „The Conjuring“ erwischen mich jedes Mal aufs Neue.
  3. Übertriebener Splatter kann durchaus zum Unterhaltungswert beitragen, zumindest wenn er komisch gemeint ist (z.B. wie in „Braindead“ oder „From Dusk Till Dawn“).
  4. Der Netflix-Film „Der Schacht“ ist schon wirklich harter Tobak, weil die Allegorie auf unsere Klassengesellschaft ganz schön bitter ist.
  5. Jetzt, wo wieder ein ganzer Haufen Kinostarts nach hinten verschoben worden ist, können wir uns wieder im Kreise der Familie an Klassikern wie „Shrek“ abarbeiten, was ganz wunderbar ist!
  6. Schade, dass wir nun tatsächlich auf die nächsten Ausgangsbeschränkungen zusteuern, weil es immer noch zu viele Leute einfach nicht begreifen wollen.
  7. Zuletzt habe ich eine Besprechung der ersten 5 Staffeln von „Weeds“ veröffentlicht und das war höchste Zeit, weil sich die Serie in der sechsten Staffel gezogen hat wie Kaugummi und ich nun froh bin, mich zur persönlichen Absetzung der Serie entschieden zu haben.

Media Monday #484

Wow, das war wieder eine ziemlich volle Woche. Doch auch die nächsten sehen nicht anders aus. Eben typisch für das vierte Quartal, nur mit dem zusätzlichen Corona-Kniff. Aber auch das werden wir hinbekommen. Umso schöner, wenn dazwischen ein paar entspannte Wochenende liegen. Wobei das mit der Entspannung auch immer so ein Thema ist. Zumindest die Fragen des Medienjournals tragen zu meiner Entspannung bei. Euch geht es doch auch so oder? 😊

Media Monday #484

  1. Bei dem garstigen Wetter draußen finde ich vielleicht ja mal die Zeit ausführlich Netflix zu erkunden und mit den Pflicht-Serien des Anbieters weiterzukommen.
  2. So ein entspanntes Beisammensein bei einem Filmabend mit der ganzen Familie, wie letzten Samstag mit „Die wilden Hühner und die Liebe“, schätze ich sehr.
  3. Die TV-Serie „Weeds“ hat längst seinen ihren Reiz für mich verloren, denn in der sechsten Staffel ist endgültig die Luft raus und ich werde demnächst zumindest einmal die Besprechung der ersten fünf Staffeln veröffentlichen habe jetzt endlich die Besprechung der ersten fünft Staffeln veröffentlicht.
  4. Die Art und Weise, wie dieser Tage offensiv bis aggressiv gegen den gesunden Menschenverstand, Menschenwürde und wissenschaftliche Erkenntnisse argumentiert wird, ist einfach nur noch traurig.
  5. Positiv hervorheben möchte ich, dass ich heute eine neue Bestzeit auf Halbmarathon-Distanz (1:51:20) gelaufen bin.
  6. Wie schlecht „Das Geheimnis meines Erfolges“ mit Michael J. Fox gealtert ist wundert mich schon, aber die Handlung des Films ist aus heutiger Sicht einfach nicht mehr zeitgemäß, was Rollenbilder usw. angeht.
  7. Zuletzt habe ich mir über die besten deutschen Filme Gedanken gemacht und das war recht ergiebig, weil es viel mehr tolle deutsche Filme gibt, als man vermuten würde.

Mit „Krampus“ habe ich mir seit langer Zeit einmal wieder einen Film gekauft, der in der Vorweihnachtszeit gesehen werden will (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #483

Das erste richtige Herbstwochenende liegt hinter uns. Es hat größtenteils geregnet und war wirklich kalt. Außer einem Sonntagsspaziergang haben wir nicht viel draußen gemacht. Aber das hat auch einmal gut getan, zumal die kommende Woche mit viel Jonglieren zwischen Job und Familie wieder turbulent werden wird. Deshalb freue ich mich umso mehr auf das Ritual, Sonntagabend die Fragen des Medienjournals zu beantworten, die Wulf trotz privater Sorgen bereitgestellt hat. Meine Gedanken sind bei dir und deiner Familie! 💚

Media Monday #483

  1. So dramatisch wie die Situation in „The Social Dilemma“ dargestellt wird, ist sie vermutlich nicht, da sich die Doku nur auf die negativen Aspekte der Technik beschränkt. Dennoch bereitet sie das Thema für unerfahrene Nutzer gut und verständlich auf und ist mir deshalb eine Empfehlung wert.
  2. Eine Serienfigur, die mir richtiggehend ans Herz gewachsen ist oder der ich mich besonders verbunden fühle, ist Adam Braverman (gespielt von Peter Krause, bekannt aus „Six Feet Under“) in der TV-Serie „Parenthood“.
  3. Wenn ein*e Schauspieler*in nach Jahren wieder in einer „alten“ Rolle zu sehen ist erfüllt mich das durchaus mit Freude, wie z.B. bei Kristen Bell und „Veronica Mars“ geschehen.
  4. Ich weiß noch genau, wie ich früher Laufsport gehasst habe und nun bin ich zum ersten Mal 208 km in einem Monat gelaufen. Verrückt.
  5. Nachdem ich mich vor kurzem erst dazu entschlossen habe, doch einen Netflix-Account zu erstellen, bin ich schon völlig von den Möglichkeiten, die der Service bietet, eingenommen.
  6. Es hat mich richtiggehend berührt, als ich zu meinem Geburtstag das „Friends“-LEGO-Set geschenkt bekommen habe; das Aufbauen hat mir extrem viel Freude bereitet und seit heute Nachmittag ist es fertig (siehe Fotos unten)!
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Film „Die wilden Hühner“ gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil es ein Kinder- bzw. Jugendfilm im besten Sinne ist.

Ich habe endlich das „Friends“-LEGO-Set fertig gebaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #482

Wo ist es hin, das Wochenende? Da das Wetter für Ende September famos war (stets sonnig und deutlich über 20 °C) habe ich es größtenteils draußen verbracht. Ich war viel laufen (52 km in der letzten Woche), im Garten und mit der Familie spazieren. Auch ansonsten hat sich so einiges getan (mehr dazu unten) und der Zwergofant ist auch wieder gesund. Bevor ich mir überlege, was die nächste Woche so bringt, widme ich mich erst einmal den Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #482

  1. Einer der seltenen Fälle, wo die Fortsetzung besser ist als der erste Teil, ist häufig bei Serien zu finden. In meinen Augen steigern sich gerade die zweite oder dritte Staffel im Vergleich zur ersten häufig. So zuletzt auch bei der sehenswerten Serie „Sneaky Pete“ festgestellt.
  2. Schon verrückt, dass es tatsächlich die Serie „Sløborn“ ausgerechnet jetzt ins Programm des ZDF geschafft hat. Der Virus-Thriller wirkt teils erschreckend aktuell und wurde doch noch vor der Corona-Pandemie geschrieben.
  3. Wieso man ausgerechnet von [beliebigen Film/Serie einsetzen] nach all der Zeit ein Reboot/Remake ins Auge gefasst hat lässt sich in 99% der Fälle durch gewittertes Geld erklären.
  4. Einer der – im besten Sinne – trashigsten Filme ist in seiner ersten Hälfte „One Cut of the Dead“ und der Trash-Faktor ist hier inhärenter Teil des Konzepts, was den Film insgesamt so großartig macht.
  5. Wandern ist ja gerade sehr in Mode, wenn man bedenkt, dass vieles andere dieses Jahr auf der Strecke geblieben ist. Ich bin schon immer gerne gewandert und habe letzte Woche auch den Wanderbericht „Urlaub zu Hause 2020 #1: Rothenburg ob der Tauber“ geschrieben.
  6. Manchmal denke ich so an die Zeit zurück, als man noch nicht auf fast jeden Film und jede Serie sofort Zugriff hatte. Wir leben, was den Medienkonsum angeht, schon wirklich in einer Zeit des Überflusses. Trotz meiner Vorbehalte habe ich mir nun einen Netflix-Account zugelegt (bzw. wurde damit beschenkt) und bin nun erschlagen ob der Vielfalt.
  7. Zuletzt habe ich mir den Film „Gosford Park“ angeschaut und das war sehr vertraute Unterhaltung, weil das Kostümdrama wie eine düstere Blaupause für „Downton Abbey“ wirkt.

Ich habe letzte Woche wieder ein wenig an meinem Heim-Setup gewerkelt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):