Media Monday #798 – Elternabend, Kneipenquiz und Herbstwetter

Wenn ihr das lest, ist schon wieder Montag. Die vergangene Woche war recht voll: Es stand ein langer Elternabend mit zwei Zusatzinfoabenden an, für den sich Frau bullion und ich aufgeteilt hatten. Insgesamt waren wir über zwei Stunden in der Schule. Was ist sonst noch passiert? Die Kinder bereiten sich auf die Prüfungsphase und Referate vor, was den Stresslevel im Haus doch spürbar erhöht. Jedes Jahr das gleiche. Ob ich das irgendwann einmal vermissen werde? Noch bezweifle ich das. Ansonsten ging es für mich erneut zum Kneipenquiz. Das war ein lustiger und auch etwas konfuser Abend, der unserem Team, nach dem großen Erfolg im Sommer, dieses Mal nur den dritten Platz beschert hat. Immerhin bei der popkulturellen Kategorie haben wir die volle Punktzahl samt Bonus erreicht. Meine Arbeit war getan. Das Wochenende war ziemlich verregnet und entspannt. Am Samstag habe ich viel gelesen und das Zappelinchen war auf einer Party. Am Sonntag haben wir meine Mama zum Essen ausgeführt und danach gab es noch Kaffee und Muffins, die das Zappelinchen gebacken hatte. Nach einer Runde Kniffel ging es nach Hause und damit war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Was fehlt noch? Natürlich die Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #798

  1. Ich fiebere ja durchaus dem Erscheinen von „Avengers: Doomsday“ entgegen, auch wenn wir bis dahin noch einiges vor uns haben, denn momentan hängen wir mit „Hawkeye“ und „Thor: Love and Thunder“ noch in Phase 4 des MCU.
  2. Laufen benötigt zwar einiges an Zeit, aber diese ist gut investiert, denn so bin ich letzte Woche in 5:44 Stunden 60 km gelaufen; die letzten 7 km sogar in bester Begleitung.
  3. Wenn an den Gerüchten etwas dran ist, dass es nun kalt bleibt, so wie in der aktuellen Aufgabe des „Projekt 52“ festgehalten, dann sollten wir uns warm anziehen.
  4. Die oft pauschale Ablehnung von Remakes will sich mir nicht so recht erschließen, denn es gibt auch ein paar famose Remakes.
  5. Es gehört schon einiges dazu, einen Film wie „Das fünfte Element“ ins Leben zu rufen, denn er strotzt nur so vor Kreativität.
  6. Das letzte Wochenende ist leider letztlich auch nur noch eine Erinnerung.
  7. Zuletzt habe ich meine Gedanken über den Briefroman „Adressat unbekannt“ geteilt und das war mir ein Anliegen, weil die darin beschriebene Korrespondenz zwischen einem amerikanischen Juden und einem Deutschen heute leider wichtiger denn je ist.

Das Mediabook von „Immaculate“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #797 – Abschied, Geburtstagsbrunch und „Die Tür mit den sieben Schlössern“

Auch die vergangene Woche ist wieder unfassbar schnell an mir vorbeigezogen. Es gab auf der Arbeit viel zu tun und auch ein Abschied stand an. Einer meiner langjährigsten Kollegen und Mitarbeiter ist weitergezogen. So sehr mich das ganz persönlich für ihn freut, so sehr hat es mich emotional doch mitgenommen. Aber so ist das im Leben eben mit Veränderungen. Am Wochenende stand dann ein Geburtstagsbrunch auf dem Plan, der sehr ausführlich und lecker war. Nachmittags gab es noch Kaffee und Kuchen. Danach bin ich aufgebrochen, um meine Mama abzuholen, denn wir hatten ihr kürzlich einen Theaterabend im Dehnberger Hof Theater geschenkt, wo wir uns „Die Tür mit den sieben Schlössern“ angeschaut haben, eine Kriminalkomödie nach Edgar Wallace. Das war wirklich extrem unterhaltsam und famos gespielt. Nachdem wir meine Mama wieder zu Hause abgesetzt hatten, waren wir gegen 22:30 Uhr wieder zu Hause. Frau bullion und ich schauten noch eine Episode von „The Bear“ und danach bin ich ein wenig vor YouTube versackt. Der Sonntag war sonnig und entspannt und ich konnte etliche Seiten von „The Passage“ auf der Terrasse lesen sowie den Zwergofanten am Skateparkt besuchen. Die kommende Woche wird wieder extrem voll, es stehen Elternabende an und überhaupt hätte ich gerne den Feiertag, der uns am Samstag geklaut wurde, wieder. Warum nicht die Regel, wie im Vereinigten Königreich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, am darauffolgenden Werktag nachgeholt werden? Aber unter der Merz-Regierung kann man ja schon froh sein, dass keine Feiertage gestrichen werden. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #797

  1. Von all den Filmemacher*innen und Verantwortlichen haben es Christopher Nolan, Denis Villeneuve und natürlich James Cameron geschafft, dass sie ihre künstlerische Vision selbst auf höchster Budget-Ebene durchsetzen können.
  2. „Dawson’s Creek“ (siehe Foto unten) ist vom Konzept her eigentlich völlig ausgelutscht, aber dennoch war es damals eine wirklich frische Serie im Coming-of-Age-Allerlei.
  3. Es wäre mal eine echte Wohltat, würde ich sehen wie eine gerechte Sozialpolitik umgesetzt würde, welche die Schwächsten der Gesellschaft auffängt und die Reichsten durch faire Besteuerung an den Kosten dafür teilhaben lässt.
  4. „Zorn der Titanen“ ist schon wieder so schlecht, dass er selbst hinter den nur recht unterhaltsamen ersten Teil zurückfällt.
  5. Nicht von ungefähr dürfte es nun kommen, dass ich letzte Woche 53 km gelaufen bin. Immerhin war ich jeden einzelnen Tag unterwegs.
  6. Ich müsste mal grundsätzlich meine Reiseberichte schneller aufbereiten, denn schließlich liegt der Urlaub schon zwei Monate zurück und ich habe mit „Brügge sehen… und im Regen stehen?“ erst den vierten und vorletzten Teil veröffentlicht.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Mit 16 im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine Reise in die Vergangenheit, weil ich die popkulturellen Erzeugnisse, die ich mit 16 konsumiert habe, zusammengetragen und fotografiert habe.

Eine der Serien bzw. die Serie meiner Jugend hat es in top Qualität in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #796 – Austauschwoche, Schlafmangel und schwierige Entscheidung

Huch, wo ist denn die letzte Woche hin? Durch unsere Austauschschülerin war diese sehr ungewöhnlich und in Teilen auch fremdbestimmt, doch dass sie so schnell an uns vorbeizieht, hätte ich auch nicht gedacht. Wir hatten eine gute und unterhaltsame Zeit zusammen. Es war zunächst sehr ungewohnt, auch in der Familie nur noch Englisch zu sprechen. Eine gute Übung für alle. Der Zeitplan war sehr straff und die Woche für meinen Geschmack zu vollgestopft. Meist waren die Mädels nur für ein paar Stunden zwischen Nachmittagsaktivität und Abendaktivität zu Hause. In dieser Zeit haben wir meist ein wenig zusammen gespielt und gegessen. Die Pläne zogen sich danach oft bis mitten in die Nacht, so dass wir alle ein wenig Schlafmangel haben. Freitagmittag habe ich die beiden dann zum Zug gefahren und mich verabschiedet. Das Zappelinchen sollte ein paar Stunden später alleine zurückkommen. Es war eine tolle Erfahrung, nicht ohne Herausforderungen, aber insgesamt auf jeden Fall zu empfehlen. Das Haus wirkt nun wieder richtig leer. Am Freitagabend habe ich dann länger mit meiner Mama telefoniert und sie hat mir ihre Entscheidung mitgeteilt, wie sie ihren weiteren Weg gehen möchte. Ich hatte das Ergebnis schon vermutet und, ja, auch ein wenig befürchtet. Dennoch hat es mir emotional die Füße weggezogen und mir liefen mitten beim Spaziergang über die Felder die Tränen übers Gesicht. Emotional war es ein schwieriges Wochenende. Ich werde ihre Entscheidung natürlich respektieren und so gut begleiten, wie es nur irgendwie geht. Irgendwann komme ich hoffentlich zu dem Punkt, an dem ich nicht mehr so sehr damit hadere. Nun aber genug davon. Es wurde schon persönlicher als ich eigentlich wollte. Am Sonntag war bei uns in der Stadt ein größeres Fest und das Zappelinchen war dort mit dem BRK vertreten. Wir haben sie am Nachmittag besucht und es war eine schöne Erfahrung, sie in Aktion zu sehen. Bereit für die kommende Arbeitswoche bin ich noch nicht, doch danach fragt ja niemand. Nun also zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart. 🙂

Media Monday #796

  1. Ich würde ja gerne noch mehr von den Filmen sehen, die ich mir in mein Regal stelle (siehe Foto unten), doch die Zeit dafür reicht zu selten.
  2. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ sollte am besten zunächst als Film genossen werden und erst danach als Buch. Zumindest habe ich das nun schon mehrfach gehört. Dies kann ich, nachdem ich nun Andy Weirs fantastische Vorlage beendet habe, auch so bestätigen.
  3. Man mag ja meinen, dass Laufen irgendwann langweilig wird, doch mir geht es nicht so und ich war letzte Woche auch wieder für 53 km auf den Beinen.
  4. Das „Projekt 52“ wäre eigentlich ja ein Ort für Kreativität, doch oft mache ich nur im Vorbeigehen ein Foto, so wie auch letzte Woche zum Thema Wasser.
  5. Es spricht für sich, dass ich letzte Woche den dritten Teil meines Urlaubsberichts über unsere „Rückkehr in den Naturpark ZWIN“ veröffentlicht habe.
  6. Taika Waititi kann bestimmt auch ernsthafte Filme inszenieren, doch sein „Thor: Love and Thunder“ war schon extrem albern.
  7. Zuletzt habe ich auf der Terrasse gelesen und das war spannend, weil ich mit „The Passage“ von Justin Cronin ein neues Epos angefangen habe.

Die italienische Limited Edition von „Boy Kills World“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #795 – Schulstart, Stand-up-Comedy mit Hazel und Austauschschülerin

Die vergangene Woche war ziemlich vollgestopft. Kaum zu glauben, dass seit dem letzten Media Monday erst eine Woche verstrichen ist. Es fühlt sich tatsächlich länger an. Es gab Präsenztage im Büro und einige Abschiede von Kolleginnen. Privat stand Mitte der Woche ein Geburtstag auf dem Programm und weiterhin großes Abwägen, was den weiteren Weg für meine Mama angeht. Ich befürchte so langsam, dass sie ihren Kampfgeist verliert. Mich selbst plagen immer noch Schulterschmerzen und ich frage mich, ob diese nicht doch mit meinem Sturz vom Fahrrad zusammenhängen. Doch eigentlich liegt der Juni zu lange zurück. Vielleicht übertriebenes Krafttraining? So oder so sehr nervig und teils auch richtig schmerzhaft. Für den Rest der Familie stand der Schulstart im Fokus und es hat gedauert, bis wir wieder in den Rhythmus des Alltags gekommen sind bzw. dauert diese Phase noch an. Das Wochenende war aufregend, denn wir haben erneut Hazel Brugger besucht und ihr famoses Stand-up-Programm „Good Evening Europe“ gesehen. Am Sonntag kam dann unsere lettische Austauschschülerin bei uns an und wir waren mit ihr Sommerrodeln (genau dort, wo wir vor drei Jahren schon den Geburtstag des Zappelinchens gefeiert haben). Abends gab es Pizza und noch ein wenig ruhige Zeit mit der Familie, bevor die kommende Woche mit unzähligen Terminen vollgestopft ist. Wie schnell auch die Zeit seit dem Austausch des Zappelinchens im April vergangen ist. Unfassbar! Nun aber endlich zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche. 🙂

Media Monday #795

  1. Es wäre ein Wunder nötig.
  2. Hazel Brugger hat nun wirklich schon mehrfach bewiesen, dass sie zu den begnadetsten Komikerinnen Deutschland zählt. Auch ihr neues Programm „Good Evening Europe“ beweist das erneut.
  3. Bezogen darauf, dass die vergangene Woche so vollgestopft war, bin ich erfreut, beim Laufen doch die 50 km geknackt zu haben.
  4. Ein Winkel braucht echt nicht immer ein Spinnennetz, aber wenn er eines hat, dann kann man es auch für das „Projekt 52“ hernehmen.
  5. Man möge es mir nachsehen, aber ich schweife gedanklich häufiger zu den herrlichen Sonnentagen am Strand von Cadzand-Bad zurück.
  6. Unser Land hat reichlich Qualitäten, die man sich vielleicht einmal wieder ins Bewusstsein rufen solle und nicht nur über alles schimpfen (speziell nicht die Bürger:innen beschimpfen).
  7. Zuletzt habe ich gegen unsere Austauschschülerin, das Zappelinchen und Frau bullion im Spiel „Qwixx“ verloren und das war abzusehen, weil ich in dem Spiel meist verliere.

Wir hatten unfassbar viel Spaß mit Hazel Bruggers Programm „Good Evening Europe“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #794 – Erste Arbeitswoche, ernüchternder Ausblick und Date Night

Die erste Arbeitswoche nach dem Sommerurlaub liegt hinter mir. Sie war teils erstaunlich ruhig, teils aber auch anstrengend. Schon alleine wieder über 8 Stunden am Tag vor dem Rechner zu sitzen war hart. Das ist wirklich mein Job? Da beginnt man doch sich und seine Karriere zu hinterfragen (und ich sitze eigentlich ganz gerne vor dem PC). Während ich gearbeitet habe, konnte der Rest der Familie noch die letzte komplette Ferienwoche genießen: Die Kinder waren beide, unabhängig voneinander, alleine mit Freund:innen in der großen Stadt und im Kino. Sie werden einfach immer selbstständiger. Mitte der Woche war ich mit meiner Mama bei der Onkologin, wo der weitere Fahrplan besprochen wurde. Chemotherapie wäre der Weg vorwärts und darüber ist niemand glücklich. Die Entscheidung steht noch aus. Zudem machen neue Metastasen Probleme. Mist. Eine schwierige Lage. Die nächsten Monate werden privat wohl eher fordernd. Gut, dass wir am Wochenende noch einmal durchschnaufen konnten, denn die Kinder haben mir ihren Cousins und ihrer Cousine bei den Großeltern übernachten. Sprich für Frau bullion und mich gab es einmal wieder eine Date Night mit Kino (siehe Frage 3) und leckerem Essen. Nun viel Spaß mit den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! 🙂

Media Monday #794

  1. Während es bei Serien früher einmal 22-24 Episoden pro Staffel gab, und jedes Jahr eine neue Staffel, sind heute eher 6-10 Episoden pro Staffel Standard bei gut 2-3 Jahren Wartezeit zwischen zwei Staffeln.
  2. Mein Motiv zum Thema Kontrast im Rahmen des „Projekt 52“ braucht zwar eine Weile, um zu entstehen, doch danach sieht es umso imposanter aus.
  3. Ohne übertreiben zu wollen, hat mich Saoirse Ronan in der schwarzen Komödie „Bad Apples“ wirklich komplett umgehauen. Überhaupt ein fantastischer Film, den ihr euch unbedingt anschauen solltet!
  4. Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad wusste mich schnell für sich einzunehmen, denn es hatte ein Boot, mit dem wir viel über die Gewässer geschippert sind.
  5. Ich hätte ja nicht gedacht, dass mich der Laufsport einmal so packen würde, dass ich bereits im September die 2.000 km geknackt habe.
  6. Die Vampir-Komödie „Renfield“ punktet ganz schnörkellos mit viel (CGI-)Blut.
  7. Zuletzt habe ich viel über die im Intro geschilderte Situation nachgedacht und das war anstrengend, weil die Zukunft einerseits zu gewiss und andererseits zu ungewiss ist, um konkret ins Handeln zu kommen.

Dieses sehr schicke 4K-Steelbook von „Footloose“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #793 – Ablenkung, Spätsommertage und Urlaubsende

Der Tag, vor dem es mir schon seit letzter Woche graut, ist gekommen: Der erste Arbeitstag nach vier Wochen Urlaub. Eigentlich sollte ich gut erholt sein. Teils bin ich das auch. Teils bin ich es auch noch nicht. All das, was ich vor meinem Urlaub weggeschoben habe, weil die Zeit einfach nicht gereicht hat, wird wie eine Flutwelle über mir zusammenbrechen. Auch habe ich von Veränderungen gehört, die mich nicht zuversichtlich stimmen. Zudem steht ein wichtiger Arztbesuch mit meiner Mama an, der in jede Richtung gehen kann. Ihr seht, es geht wieder in die Vollen. Der Rest der Familie hat noch über eine Woche Ferien. Auch meine letzte freie Woche haben wir gut genutzt und viel Schönes unternommen. Meine Highlights waren der Kinobesuch von „Die Odyssee“ und das Bogenschießen auf einem 3D-Parcours. Der Zwergofant hat das letzte Wochenende bei seiner Patin verbracht und wir haben die letzten Spätsommertage so gut genossen wie es ging, bevor die Temperaturen diese Woche auf 15 °C fallen und es regnerisch wird. Alles Weitere findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #793

  1. Ich muss gestehen, dass ich gegen weitere vier Wochen Urlaub nichts einzuwenden hätte.
  2. Die Begeisterung möge man mir nachsehen, aber das „Bogenschießen auf dem Bogenparcours Wolfertsfeld“ war wirklich eine tolle Erfahrung.
  3. Allzu genau hinschauen sollte man nicht, wenn man im aktuellen „Projekt 52“ zum Thema Platz eine grüne Wiese sehen will.
  4. Ally aus „A Star Is Born“ wäre ein echter Star, würde sie nicht nur eine Figur in einem Film sein. Im wahren Leben ist die sie verkörpernde Schauspielerin Lady Gaga natürlich ein echter Star.
  5. Ich glaube langsam (nicht mehr), dass „Die Odysee“ dieses Jahr im Kino noch getoppt werden kann.
  6. „22 Bahnen“ ist nun wirklich ein gelungenes Drama.
  7. Zuletzt habe ich die letzte Laufwoche mit 71 km abgeschlossen und das war nötig, weil mir diese Woche die Zeit dafür fehlen wird.

Das Bogenschießen hat uns allen wirklich viel Spaß gemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #792 – Krankenhaus, Geburtstagsfeier und Aufrufzahlen wieder mit KI

Schwupps, schon ist auch die dritte Urlaubswoche vorbei. So schnell kann es gehen. Besonders im Urlaub. Inzwischen haben wir uns ganz gut wieder eingelebt, auch wenn ich das Meer noch jeden Tag vermisse. Mitte der Woche war ich mit meiner Mama noch einmal zu Voruntersuchungen im Krankenhaus, was dieses Mal glücklicherweise recht schnell ging. Sie hat auch den folgenden Eingriff gut überstanden und nun heißt es schon wieder warten. In zwei Wochen begleite ich sie dann zum Termin mit ihrer Onkologin. Danach gibt es hoffentlich mehr Klarheit. All das hat auch dazu geführt, dass meine Mama nicht bei meinem Geburtstag dabei sein konnte, was an sich nicht weiter schlimm ist, denn wir haben sie am Tag darauf besucht, aber doch ein seltsames Gefühl hinterlässt. Ansonsten spüre ich in den letzten Tagen eine starke Unruhe in mir, was wohl auch mit der Rückkehr zur Arbeit zusammenhängt, selbst wenn ich noch eine Woche frei habe. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart! ☀️

Media Monday #792

  1. Für September wünsche ich mir mehr Klarheit. In vielerlei Hinsicht.
  2. Der KI-Einfluss auf die Aufrufzahlen meines Blogs hat das Potential, um mich in den Wahnsinn zu treiben. Nachdem letzte Woche keine KI-Spuren mehr zu finden waren, sind nun wieder verstärkt Signale aus den USA und China zu sehen. Ich muss mir für die Endjahresanalyse wirklich überlegen, wie ich damit umgehe.
  3. Von dem, was ich bisher so gehört habe zu „Backrooms“ und „Obsession“ werde ich beide Filme noch nachholen, sobald es sie als physisches Heimkino-Release gibt.
  4. Urlaub am Meer steht ganz oben in meiner Gunst, denn wenn man Grenzen überwindet, breitet sich schnell ein Glücksgefühl aus (beide Artikel sind im Rahmen des „Projekt 52“ entstanden).
  5. Es reizt mich schon sehr, zu sehen wie das MCU nach „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ weitergehen wird.
  6. Der September wird hoffentlich ein ebenso guter Laufmonat wie der August, in dem ich bisher 232 km gesammelt habe.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel mit dem Titel „Mehr fünfzig als vierzig?“ geschrieben und das war nötig, weil ich die Erinnerungen an meine Geburtstagsfeier gerne festhalten wollte.

Diese wirklich schöne Edition von „Crawl“ gab es für unfassbare 5 Euro (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #791 – Volles Ferienhaus, Aufrufzahlen ohne KI und Abreisestress

Schon liegt die zweite Urlaubswoche hinter uns und es geht zurück nach Hause. Die vergangenen sieben Tage haben sich ganz anders angefühlt, als noch die erste Woche. Während dieser waren wir jeden Tag am Strand, im Meer und haben reichlich gelesen. Auch waren wir in der Kernfamilie alleine. In der zweiten Woche stießen dann die Schwiegereltern zu uns, was für ein volles Ferienhaus sorgte. Hinzu kam der Wetterumschwung, der viel Wind, Regen und Kälte mit sich brachte. Wir haben also einiges abseits des Strands unternommen (siehe Foto unten). Dann hat mich eine fiese Wespe direkt mehrfach gestochen und gestern stand auch noch das Packen für die Abreise auf dem Programm. Weit nicht so schön, wie für die Hinreise zu packen. Während ihr das lest, befinden wir uns gerade auf der gut neunstündigen Heimfahrt, so denn alles klappt. Deshalb nun auch direkt zu den Fragen des Medienjournals und wir lesen uns in bekannten Gefilden wieder… 🌊

Media Monday #791

  1. Zu sehen, wie man Alltagsgegenständen durch Upcycling neues Leben einhauchen kann, habe ich im aktuellen „Projekt 52“-Eintrag vorgestellt.
  2. Laufen am Meer spricht mich durchaus an, aber ich habe dennoch versucht, es in einem familienverträglichen Rahmen zu halten und es bei 100 km belassen. Der finale Lauf mit dem Zwergofanten war ein Highlight.
  3. Es hätte wirklich großartig sein können aber dann kam der Turbokapitalismus und brachte Milliardäre und extreme Armut mit sich.
  4. Solch ein Urlaubsende ist durchaus emotional und ich hätte hier gut und gerne noch ein bis zwei Wochen aushalten können.
  5. Es spricht durchaus für sich, dass seit ein paar Tagen indirekte Suchanfragen bzw. Aufrufe durch KI nicht mehr in den WordPress- bzw. Jetpack-Statistiken aufzutauchen scheinen. Zumindest haben sich die Aufrufzahlen wieder normalisiert und sind nicht mehr auf solch einem übertriebenen Level, wie noch beim zwanzigjährigen Blog-Jubiläum im Juni beschrieben.
  6. Meine Liste mit den Top 5 Filmen mit exotischen Schauplätzen ist schon reichlich uninspiriert und dennoch besuche ich sie, zumindest filmisch, immer wieder sehr gerne.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofanten unsere Dachbox bestückt und das war nötig, weil es morgen früh schon wieder nach Hause geht.

Während einem der Regentage wandelten wir auf den Spuren von „Brügge sehen… und sterben?“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #790 – Nordseeliebe, Sonnenfinsternis und Wetterumschwung

Ihr habt es vielleicht schon mitbekommen: Ich bin im Urlaub! Genauer gesagt in Zeeland an der Nordsee. Während der letzten Woche war uns das Wetter sehr gewogen, sprich es war wunderbar sonnig und warm. Wir waren jeden Tag am Strand und haben es genossen, einfach mal nichts zu tun. Sprich lange Strandspaziergänge, Action in den Wellen und viele Seiten lesen (siehe Frage 2). Ansonsten war ich auch ein paar Mal laufen und habe während eines Laufs die Sonnenfinsternis miterlebt (siehe Foto unten). Heute stoßen noch die Schwiegereltern zu uns und das Wetter wird leider schlechter. Aber es gibt hier auch noch einiges zu besichtigen, so dass uns auch abseits der Strände nicht langweilig werden wird. Das wissen wir schließlich schon von unserem letzten Urlaub in dieser Region vor drei Jahren. Mehr zu unseren Erlebnissen wird es in den kommenden Wochen bestimmt hier auf dem Blog zu lesen geben. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #790

  1. Es wäre erfreulich wenn die Klimakrise endlich als Problem für die Menschheit ernst genommen würde.
  2. Die Kurzgeschichtensammlung „Memory’s Legion“ aus dem „The Expanse“-Universum hat nun wirklich den perfekten Abschluss für die grandiose Romanreihe dargestellt.
  3. Ich glaube ja nicht an Wunder und dennoch hoffe ich in Zukunft auf weniger schwarz-blau-braunen Einfluss in der Politik.
  4. Laufen im Urlaub ist charmant, aber man muss sich die Zeit schon gut einteilen. Letzte Woche habe ich es auf fünf Läufe (meist durch die Dünen) gebracht und bin damit sehr zufrieden.
  5. Es hätte nicht viel gefehlt und die besten klassischen Horrorfilme hätten ohne mich stattfinden müssen, denn vor den 1960er Jahren habe ich noch viele filmische Lücken.
  6. Urlaub am Meer sollte wirklich einmal im Jahr sein.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Mama telefoniert und das war schön und nötig, weil es leider wieder nicht so erbauliche Entwicklungen gibt.

Mehr oder weniger professionell, sprich aus der Hüfte, die Sonnenfinsternis abgebildet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #789 – Praktikumswoche, Kneipenquiz und Urlaubsbeginn

Es ist soweit! Nachdem der Rest der Familie bereits eine Woche Vorsprung hatte, habe nun auch ich endlich Urlaub. Wobei das auch nicht stimmt, denn das Zappelinchen hat sich, wie bereits in den letzten Sommerferien, für ein freiwilliges Praktikum eingesetzt. Sie hat den Platz auch bekommen und war für eine Woche in der Kinderklinik. Leider war das Praktikum, bis auf das Finale, eher durchwachsen und dennoch hat sie einiges mitnehmen können. Für mich selbst war die Arbeitswoche noch einmal mit ein paar Herausforderungen gepflastert, doch diese liegen nun hinter mir bzw. darf sich mein zukünftiges Ich, welches mein gegenwärtiges Ich vermutlich verfluchen wird, darum kümmern. Mitte der Woche hat mich der Nachbar als Ersatzmann zum Kneipenquiz mitgenommen und dieses hat unser Team direkt gewonnen (siehe Foto unten). Ich konnte natürlich hauptsächlich bei popkulturellen Fragen glänzen und letztendlich haben wir uns gegen 13 andere Teams durchgesetzt. Das hat sehr viel Spaß gemacht und wird definitiv wiederholt, auch wenn ich beim nächsten Termin keine Zeit habe. Am Freitag sind wir noch einmal zu meiner Mama gefahren und waren im Anschluss auch noch im Kino (siehe Frage 4). Am restlichen Wochenende haben wir Urlaubsvorbereitungen getroffen und waren auf der örtlichen Kärwa. Nun muss ich mich erst noch daran gewöhnen, tatsächlich frei zu haben. Glücklicherweise wird es nicht langweilig werden. Damit zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen gelungenen Wochenstart, hoffentlich auch mit ein paar freien Tagen! 😎

Media Monday #789

  1. Es wäre nicht gelogen wenn ich behaupte, dass mich die Top 5 FYP-Filme vor eine Herausforderung gestellt haben. Mit ein wenig Recherche, konnte ich die Aufgabe dennoch erfüllen.
  2. Der „Projekt 52“ braucht wohl wenigstens Zeit und Ideen, doch auch ohne beides habe ich letzte Woche das Thema Sprung mit einem schönen Archivbild des skateboardenden Zwergofanten umgesetzt.
  3. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet ich, der ich früher nichts schlimmer fand als zu laufen, letzte Woche meinen Lauf Nummer 2.400 absolviert habe.
  4. „Spider-Man: Brand New Day“ hat alle Qualitäten, die es braucht für ein fantastisches Kinoerlebnis. Der Film hat uns alle nachhaltig begeistert und ist vielleicht sogar mein liebster Spider-Man-Film überhaupt.
  5. Ehrlicherweise stört es mich kaum, dass ich in den kommenden Wochen nichts von der Arbeit mitbekommen werde. Das war schon einmal anders.
  6. Urlaub könnte ich mir gefallen lassen und das werde ich auch.
  7. Zuletzt habe ich die Blumen auf den Gräbern am Friedhof gegossen und das war nötig, weil es momentan unfassbar trocken ist.

Beim Kneipenquiz direkt erfolgreich gewesen und den ersten Platz belegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):