Media Monday #385

Heute haben wir den sechsten Geburtstag unseres Zwergofanten gefeiert. Entsprechend turbulent ging es bei uns zu. Inzwischen ist das größte Chaos beseitigt und die Kinder bauen Lego. Der perfekte Zeitpunkt also, um die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Bevor ich mich jedoch diversen Filmen, Serien und Büchern widme, möchte ich euch meinen Artikel „Nordsee 2018 #5: Bootstour zu den Seehundbänken vor der Hallig Hooge“ ans Herz legen, den ich diese Woche endlich veröffentlicht habe… 🙂Media Monday #385

  1. Jetzt, wo dann offiziell wieder die Karnevals-Saison gestartet ist hat das auf mein Leben keinen, aber auch absolut keinen Einfluss.
  2. Exzessives CGI (Computer Generated Imagery) taucht ja auch gefühlt in jedem zweiten Film auf, wobei das oft gar nicht wirklich nötig wäre.
  3. Ob als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk, über Bücher freue ich mich eigentlich immer, denn dann kann ich Entdeckungen wie „The Three-Body Problem“ machen.
  4. In Sachen Fantasy liegt „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ bei mir ganz weit vorn, schließlich hat Peter Jackson Mittelerde für mich filmisch perfekt eingefangen.
  5. Etwas als „nerdig“ zu bezeichnen ist für mich fast schon ein Kompliment (auch wenn der Begriff inzwischen schon sehr inflationär gebraucht wird).
  6. „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ gehört meines Erachtens in jedes Bücherregal, immerhin hat Jon Krakauer darin ein nur allzu menschliches Drama bis ins Detail beschrieben.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern „Asterix und Kleopatra“ gesehen und das war ein toller Filmabend, weil wir alle drei unglaublich viel Spaß mit dem Film hatten.

Media Monday #384

War mein aktueller Medien-Content in den letzten Wochen nicht sonderlich ergiebig, habe ich seit dem letzten Media Monday doch ganze sechs Filme und eine TV-Serie gesehen und besprochen. Daneben habe ich unseren Keller ausgeräumt, ganz viel ausgemistet und eher wenig klassischen Urlaub gehabt. Falls ihr meinem Blog nicht so intensiv folgt, habe ich das Kunststück vollbracht, beinahe alle gesehenen Filme in den heutigen Fragen des Medienjournals unterzubringen. You’re welcome… 😉

Media Monday #384

  1. Bevor das Jahr endet will ich unbedingt noch die 1.000 Laufkilometer vollmachen und aktuell bin ich auf einem ganz guten Weg dahin.
  2. Ich glaube ja, dass in nächster Zeit wieder öfter Filme aus der „Asterix“-Reihe im Player landen werden, so wie letzte Woche „Asterix der Gallier“.
  3. Die HBO-Serie „Westworld“ könnte ohne Frage das „Next-Big-Thing“ werden, nur bin ich mit dieser Einschätzung leider zwei Jahre zu spät dran.
  4. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich schon darüber lachen, dass der 90er-Jahre-Actioner „Fortress: Die Festung“ in den letzten Jahren an Aktualität gewonnen hat.
  5. „John Rambo“, der vierte Teil der Reihe, hätte nun wirklich nicht sein müssen, denn er wirkt nur wie ein noch gewalttätigeres Best-of der ersten beiden Fortsetzungen.
  6. Wenn demnächst „Es – Teil 2“ in den Kinos anläuft, werde ich den Start mit Spannung verfolgen, obwohl mich der erste Teil der Neuverfilmung eher ein wenig enttäuscht hat.
  7. Zuletzt habe ich mit „Wind River“ einen Film gesehen, der mich nachhaltig beeindruckt hat, und das war bisweilen ganz schön erschütternd, weil der Film keine einfachen Themen verhandelt.

Beim Ausmisten des Kellers bin ich über einige Schätze (u.a. auch einige alte VHS-Kassetten) gestolpert (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #383

Vor einer halben Stunde hätte ich noch nicht gedacht, dass ich es heute noch schaffe, die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten: Der Rechner fährt nicht hoch, die Festlplatten werden alle überprüft. Danach Neustart und kein Programm wird geladen. Nach einem weiteren Neustart hatte ich wieder Zugriff. Sofort die Daten gesichert und mir fest vorgenommen, das Projekt NAS und neuer Rechner endlich einmal anzugehen. Und sonst so? Wir haben Ferien, unseren Keller gestrichen und morgen geht es los zum Möbel kaufen. Was man halt so zur, ähm, Erholung macht. Ein paar Filme habe ich übrigens auch gesehen, doch lest selbst…

Media Monday #383

  1. Der Oktober neigt sich dem Ende und gleichsam naht der November. Ist der erst einmal gestartet werden wir uns nur noch zweimal umschauen, dann ist schon wieder Weihnachten.
  2. Ich glaube ja nicht, dass ich es dieses Jahr noch schaffen werde den dritten Teil der Southern-Reach-Trilogie zu Ende zu lesen, schließlich habe ich mit „Autority“ gerade erst den zweiten Band beendet.
  3. Beim Laufen die 1.000 km in diesem Jahr zu knacken habe ich mir hingegen fest vorgenommen und bin auch zuversichtlich, dass das funktioniert (aktueller Stand sind 927 km).
  4. Von all den Messen und Conventions, die es jährlich so gibt, scheint einzig die San Diego Comic-Con wirklich relevant zu sein.
  5. Herbstzeit ist ja auch gerne Grippe- oder allgemein Erkältungszeit. Beste Beschäftigung, wenn gesundheitlich angeschlagen, ist für mich ja immer noch Filme schauen, wie z.B. mit „Beetlejuice“ einen der Klassiker meiner Jugend.
  6. Kommende Woche ist ja auch schon wieder (mindestens ein) Feiertag in Sicht. Wahrscheinlich werde ich den damit verbringen, Möbel aufzubauen und unseren Keller aufzuräumen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „The Founder“ gesehen und das war wirklich eine interessante Geschichte, weil ich davor nicht wusste, wie es zum großen Erfolg von McDonald’s kam.

Zwei Stunden „Das Spiel des Lebens“ gespielt, x-mal von den Kindern und der Frau verklagt worden (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #382

Ein weiteres schönes Herbstwochenende liegt hinter uns. Den Samstag habe ich komplett auf der Baustelle der Schwiegereltern verbracht, dafür habe ich den heutigen Sonntag mit einem Lauf (die 100 km im Oktober sind geknackt) und einem Spaziergang recht entspannt angehen lassen. Dennoch hätte es nach der letzten und vor der kommenden Woche gerne ein wenig mehr Erholung sein dürfen. Aber packen wir es an und starten mit den Fragen des Medienjournals in eine neue Power-Woche…

Media Monday #382

  1. Am kommenden Wochenende ist wieder die Messe SPIEL in Essen und das Mekka für alle Brett-, Gesellschafts-, Karten-, Rollenspieler usw. öffnet wieder seine Pforten. Ich für meinen Teil habe heute mit den Kindern zwei Brettspiele („Wer war’s?“ und „Spinderella“) gespielt.
  2. Das Jahrzehnt der 80er Jahre ist und bleibt für mich unerreicht, einfach weil ich mit den Werken (z.B. „Meine teuflischen Nachbarn“) aufgewachsen bin.
  3. Das letzte Mal so richtig geärgert bei einem Film, Buch, einer Serie oder sonst was habe ich mich bei „Anomalisa“, weil Prime Video den Film im falschen Bildformat ausgestrahlt hat.
  4. Fällt es dir leichter, ein Werk in den Himmel zu loben oder genüsslich zu verreißen?
    Grundsätzlich gehen Verrisse leichter von der Hand, allerdings versuche ich stets jedem Werk auch etwas Gutes abzugewinnen. Richtige Verrisse sind bei mir auf dem Blog deshalb eine Seltenheit.
  5. Die Absetzung der beiden Marvel-Netflix-Serien „Iron Fist“ und „Luke Cage“ gehen mir am Allerwertesten vorbei.
  6. Gerade jetzt, wo es dann doch langsam wirklich herbstlich wird und die Temperaturen zu sinken beginnen, werde ich hoffentlich wieder mehr Serien (wie zuletzt „Tom Clancy’s Jack Ryan“) und Filme sehen.
  7. Zuletzt habe ich den Sci-Fi-Actioner „Attack the Block“ gesehen und das war wirklich extrem unterhaltsam, weil der Film enorm dicht erzählt ist und er gekonnt seine budgetären Einschränkungen zu Stärken verwandelt.

Media Monday #381

Vor ein paar Stunde bin ich von einem dreitägigen Team-Event zurückgekommen und könnte nun eigentlich noch ein Wochenende vertragen. Ich werde bin alt. Morgen startet eine weitere intensive Woche und ich hoffe, dass zumindest die Abende ein wenig ruhiger werden. Wahlsonntag ist zudem auch noch (ein Hoch auf die Briefwahl) und so sehr mich eine Hochrechnung freut, so sehr erschüttert mich eine andere. Einen Film habe ich nicht gesehen und auch auf dem Blog war es ruhig, doch nun gibt es mit den Fragen des Medienjournals ja wieder frischen Content… 🙂

Media Monday #381

  1. Wenn ich schon den Ausruf „Waaas? Das kennst du nicht?“ höre, dann stammt dieser durchaus manchmal von mir… 😉
  2. Was ich vor 2018 nicht für möglich gehalten hätte: wie drastisch sich das politische Klima in diesem Land entwickelt hat.
  3. Die erste Hochrechnung der bayerischen Landtagswahl zeugt nicht eben davon, dass sich gut 10% der Wähler wirklich Gedanken gemacht haben, denn ansonsten würde das Ergebnis anders aussehen.
  4. Womit man mich mittlerweile echt jagen kann, dann sind das lieblose Synchronfassungen.
  5. Joss Whedons Schreibstil ist mir erst mit „Firefly“ so richtig ans Herz gewachsen, wobei dieser bereits bei „Buffy the Vampire Slayer“ und „Angel“ deutlich ausgeprägt und gar famos war.
  6. Wenn ich mal etwas überschüssige Zeit und Energie hätte würde ich noch viel mehr laufen.
  7. Zuletzt habe ich das Wochenende mit meinen Kollegen verbracht und das war schön und anstrengend zugleich, weil ich viel erlebt habe und es doch recht feuchtfröhlich und schlaflos war.

Die ersten vier Staffeln von „The Goldbergs“ sind ein längst überfälliger Neuzugang in meiner Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #380

Eine kurze Woche mit Feiertag, viel Arbeit und vielen Läufen geht zu Ende. Das Wochenende ist wie im Flug vergangen, wobei wir den Samstag nur mit Gartenarbeit zugebracht haben und am heutigen Sonntag viel unterwegs waren. Und schon steht der Montag vor der Tür – und mit ihm natürlich auch die Fragen des Medienjournals. Viel Vergnügen mit meinen Antworten… 🙂

Media Monday #380

  1. Eine Buchreihe wie „Remembrance of Earth’s Past“ (auch bekannt unter „The Three-Body Problem“) wird es für mich kein zweites Mal geben, denn diese Geschichte ist so groß und mehrere Jahrhunderte umspannend, dass es einfach der Wahnsinn ist.
  2. Terry Pratchett ist einer dieser Autoren, von dem ich wirklich alles verschlingen könnte, denn ich liebe sein Werk und es ist jetzt ja leider abgeschlossen.
  3. Ich-Erzähler in Romanen können wirklich gut funktionieren, besonders wenn die Prämisse diese Erzählform unterstützt, so wie in „Letztendlich sind wir dem Universum egal“.
  4. Buch-Verfilmungen sind ja ein wirklich beliebtes Geschäft, aber wie haltet ihr das? Nur Buch, nur Film, am liebsten beides und wenn ja, was zuerst?
    Am liebsten beides und im Idealfall zuerst das Buch, weshalb ich auch noch mit der Verfilmung von „Annihilation“ warte, bis ich die gesamte Trilogie gelesen habe, selbst wenn der Film nicht auf den Büchern aufbaut.
  5. In Sachen Literatur hat es mir im Moment das Genre Sci-Fi wahnsinnig angetan, denn das Genre steckt voller Potenzial.
  6. „The Name of the Wind“ liegt ganz weit oben auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), denn das Buch befindet sich schon seit 2016 auf meiner Leseliste. Peinlich, peinlich…
  7. Zuletzt habe ich die Doku „A Fat Wreck“ und die zwei Horrorfilme „Carriers“ und „Bait 3D: Haie im Supermarkt“ gesehen und das war sehr gute, gute und gerade noch brauchbare Unterhaltung, weil die Doku einen Teil meiner Jugend beleuchtet, der Seuchen-Thriller recht intensiv und der Hai-Horror dämlich, aber immerhin unterhaltsam ist.

Media Monday #379

Eine volle Woche geht zu Ende: Am Mittwoch habe ich mich nach Berlin aufgemacht und durfte dabei das komplette Vergnügen des Fernverkehrs kennen lernen. Inklusive Zugausfällen und über drei Stunden verspäteter Anreise. Der Kongress, dem ich beiwohnen durfte, war dafür interessant und ich bin Freitagnacht ohne Verspätung wieder zu Hause angekommen. Immerhin. Das Wochenende ging sofort mit zwei Geburtstagsfeiern los und den heutigen Sonntag haben wir für einen entspannten Herbstspaziergang genutzt. Ansonsten habe ich letzte Woche noch den dritten Teil meines Nordsee-Reiseberichts veröffentlicht und nun stehen nur noch die aktuellen Fragen des Medienjournals an, bevor ich das Wochenende mit einem letzten Lauf abschließe. Kann nicht endlich jemand 36-Stunden-Tage einführen?

Media Monday #379

  1. Von all den Serien-Neustarts habe ich diese Saison so überhaupt nichts mitbekommen.
  2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen, ist für mich eher gering, zumindest wenn ein Ende in Sicht ist, denn dann kann man einen kompletten Serien-Marathon absolvieren (siehe z.B. „Sons of Anarchy“), was stehts ein großes Vergnügen ist.
  3. „The Wire“ habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn als die Serie lief, war ich noch nicht vom Serien-Fieber befallen.
  4. In sich abgeschlossene Miniserien, wie die Stephen-King-Verfilmung „11.22.63“ (im Deutschen „Der Anschlag“), mag ich sehr, da sie der Handlung mehr Raum geben, als ein Film, und dennoch abgeschlossen sind.
  5. „Modern Warfare“ aus der ersten Staffel „Community“ ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn sie ist wie ein astreiner Actionfilm inszeniert und funktioniert dennoch perfekt innerhalb des Serien-Kosmos.
  6. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Frank Gallagher (gespielt von William H. Macy) aus der TV-Serie „Shameless“, weil er einfach so wunderbar hassenswert ist und dennoch ab und an einen wahrhaften Moment gegönnt bekommt.
  7. Zuletzt habe ich die achte und letzte Staffel von „Castle“ gesehen und das war nette Unterhaltung mit einem doofen Finale, weil man gemerkt hat, dass die Serie doch recht spontan abgesetzt wurde.

Eine Impression meiner Berlin-Reise (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #378

Das erste richtige Herbstwochenende samt Stürmen und Regen geht zu Ende. Dennoch war ich relativ viel draußen, was ich auf jeden Fall positiv bewerte. Die kommende Woche wird turbulent, bin ich doch ab Mittwoch beruflich in Berlin und werde somit nicht viel Zeit für die diversen Freizeitaktivitäten haben, um die es in dieser Kategorie meist geht. Doch mehr dazu in der nächsten Ausgabe. Nun wollen ersten einmal die heutigen Fragen des Medienjournals beantwortet werden…

Media Monday #378

  1. Die Euphorie, wenn zu irgendeinem Film ein erster – oder neuer – Trailer erscheint war nie mehr so groß, wie damals bei „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“.
  2. Es gibt ja Figuren, die schon von zahlreichen SchauspielerInnen verkörpert worden sind. Eines dieser Beispiele wäre der Präsident der Vereinigten Staaten, wobei mir hier die Interpretation von Martin Sheen am besten gefällt, weil sein Josiah Bartlet der Präsident ist, den man sich für dieses Land wünschen würde.
  3. „Meine teuflischen Nachbarn“ gefällt mir insbesondere deshalb so gut, weil Joe Dantes Film eine wunderbare Parodie auf die Nachbarschaft in Vorstädten darstellt.
  4. Eines der schönsten Erlebnisse in letzter Zeit für mich war unser Urlaub an der Nordsee.
  5. Facebook schreckt mich regelmäßig ab, einfach weil dieses Social-Network am wenigsten Mehrwert für meine Kommunikation bietet.
  6. Ich glaube kaum, dass meine Ausdauer diesen Monat noch besser werden kann, denn schließlich werde ich kaum noch Zeit zum Laufen finden.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern den Pixar-Film „Ratatouille“ gesehen und das war herrlich, weil die Geschichte rund um die Ratte Remy, die Koch werden will, einfach wunderbar umgesetzt ist.

Media Monday #377

So schnell wie das vergangene Wochenende ist in letzter Zeit kaum eines verflogen: Am Samstag waren wir bis 3 Uhr morgens auf einer Hochzeit, am Sonntag stand der Geburtstag unseres Patenkindes auf dem Programm. Ein Feiermarathon wie er im Buche steht. Was ich zu viel gegessen habe, fehlt mir an Schlaf. An einen Film war leider nicht zu denken. Dennoch habe ich einige spannende Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals gefunden. Schaut mal rein!

Media Monday #377

  1. Wenn demnächst der Horroctober startet werde ich auf jeden Fall die Neuverfilmung von Stephen Kings „Es“ nachholen.
  2. Nachdem sich das dritte Quartal nun auch langsam dem Ende neigt, lässt sich wohl sagen, dass mein bisheriges Film- oder Serien-Highlight dieses Jahr „Die Taschendiebin“ (Film) und „Sons of Anarchy“ (Serie) ist.
  3. Spiele(n) mit Freunden: eher weniger, dafür mehr Spiele(n) mit Kindern.
  4. Ich mag J.K. Simmons ja wirklich sehr, aber in „Whiplash“ spielt er ein ziemliches – pardon my French – Arschloch.
  5. Ein zweiter Teil, der weitaus besser ist als sein Vorgänger? Klar, zum Beispiel hat der zweite Teil meines Reiseberichts „Nordsee 2018“ viel schönere Wattfotos zu bieten als der erste.
  6. „A Quiet Place“ mag ja gehypt werden wie sonst etwas, aber ich fand den Hype gerechtfertigt und den Film ziemlich großartig.
  7. Zuletzt habe ich über den ersten Schultag meines Sohnes gebloggt und das war ziemlich emotional, weil für meine unmittelbare Familie wohl die letzte Einschulung war.

Media Monday #376

Wie schnell Wochenenden doch verfliegen, merkt man erst, wenn man nach einem längeren Urlaub wieder im Alltag angekommen ist. Kann es das schon gewesen sein? Vielleicht liegt es auch am herrlichen Spätsommerwetter, doch ich könnte gut und gerne noch eine Woche Freizeit gebrauchen. Schon alleine, um die etlichen Neuzugänge in meiner Sammlung (siehe Foto unten) entsprechend zu bewundern. Welche Filme ich am Wochenende gesehen habe, und noch viel mehr, erfahrt ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß! 🙂

  1. Geschichten aus anderen Epochen sind teils sehr faszinierend, so wie Park Chan-wooks „Die Taschendiebin“, der im Korea der 1930er Jahre während der japanischen Besatzung spielt.
  2. Zu einem tollen Abenteuerfilm gehören für mich exotische Schauplätze wie beispielsweise in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“.
  3. Figuren- und Set-Design bei „Valerian: Die Stadt der tausend Planeten“ sind einfach unvergleichlich/einmalig, schließlich erinnert der Film nicht von ungefähr an „Das fünfte Element“.
  4. „A Quiet Place“ hat mich regelrecht das Fürchten gelehrt, denn die Prämisse, über Geräusche Horror zu erzeugen, ist gar famos.
  5. Spiele, die wie interaktive Filme funktionieren oder alternativ Filme, die das spezifische Flair eines Spiels nachzubilden versuchen können durchaus interessant sein. Ich erinnere mich hier an „Under a Killing Moon“ aus dem Jahr 1994 (also schon uralt).
  6. „Her“ fasziniert mich allein schon von der Prämisse her, dass sich ein Mensch in ein Betriebssystem verliebt.
  7. Zuletzt habe ich das Musik-Drama „Whiplash“ gesehen und das war absolut mitreißend, weil Regisseur Damien Chazelle jede Note nahezu perfekt trifft.

Ein neues Lieblingsstück der Sammlung (mehr davon auf meinem Instagram-Account):