Run, Fatboy, Run (960)

Heute bin ich mittags nicht zum Laufen gekommen. Ein Tag voller Workshops und Termine. Dafür habe ich mittags einen kleinen Happen gegessen. Normalerweise schaffe ich das nach dem Laufen nicht mehr, sprich ich esse meist nur ein Joghurt mit Früchten zum Frühstück und abends dann richtig. Heute Mittag gab es aber eine Brotzeit und ich habe mich beim Laufen so kaputt gefühlt, wie schon lange nicht mehr. Und ich habe Hunger bekommen, aber so richtig! Was da wohl los war? 😵

Typisch Mai? Regen und 8 °C

Typisch Mai? Regen und 8 °C

Distanz: 8.06 km
Zeit: 00:44:14
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 8.3 °C
Kalorien: 589 kcal

2021: 1056 km
Mai: 54 km
KW 18: 33 km

Meine ersten 3 km war ich mit einer Pace von um die 5:10 min/km unterwegs. Danach ging es rapide bergab. Hat sich angefühlt als würde Zucker im Blut fehlen, was seltsam ist, hatte ich doch ein paar Stunden zuvor gegessen und kenne ich dieses Gefühl nicht einmal von längeren Nüchternläufen. Vielleicht war der Tag auch einfach nur zu anstrengend? Mal sehen, wie es morgen läuft… 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #679 – Tanz der Unschuldigen

Die 5 besten Filme, die in der Wüste spielen

Bei der heutigen Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dachte ich im ersten Moment, dass mir kein einziger Film einfallen würde. Dann war es jedoch viel leichter als gedacht und ich hätte noch etliche weitere Filme auf die Liste packen können. Doch es ging ja schließlich um die besten… 🏜

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #217 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #217 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #217 lautet:

Die 5 besten Filme, die in der Wüste spielen

  1. „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – John Ryder ist einer der besten filmischen Bösewichte und das Setting in der Wüste (rund um den Highway) trägt viel zur Atmosphäre bei. Ein fantastischer Action-Reißer aus den 1980er Jahren.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Hier habe ich lange überlegt, ob ich nicht den dritten Teil nehmen soll. Allerdings sind mir gerade aus dem Auftakt der Reihe viele ikonische Szenen im Kopf geblieben, die in der Wüste spielen. Staub, Sand und Indy. Das passt einfach zusammen.
  3. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Auch hier hätte ich jeden anderen Teil der Reihe wählen können, habe mich dann aber doch für den jüngsten Zugang entschieden. Hier sieht die Wüste einfach noch intensiver aus und die Lichtgestaltung lässt so manche Szene unglaublich eindringlich wirken. Ein Brett von einem Film.
  4. „The Road“ (2009) – Quasi die Antithese zum krachigen „Mad Max“. Ich kenne keinen Film, der so hoffnungsloser ist und absolut schonungslos mit seinen Figuren umgeht. Ein harter Brocken, doch auch deshalb umso sehenswerter.
  5. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Es wird wieder spaßig, denn schließlich greifen die Raketenwürmer an! Genauso famos wie der deutsche Titel ist auch der Film, der eine ganze Reihe an (mal mehr, mal weniger guten) Fortsetzungen nach sich gezogen hat.

Run, Fatboy, Run (959)

Sehr voller Tag, deshalb nur kurz die Highlights: Es war stürmisch. Und wie. Sehr unangenehm und die gefühlte Temperatur lag nicht viel über 0 °C. 🥶

Heute war es noch stürmischer als gestern

Heute war es noch stürmischer als gestern

Distanz: 8.02 km
Zeit: 00:44:46
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.3 °C
Kalorien: 615 kcal

2021: 1048 km
Mai: 46 km
KW 18: 25 km

Nachdem ich letzte Woche wirklich gut unterwegs war, lässt die Performance inzwischen irgendwie zu wünschen übrig. Mal sehen, wie das weitergeht…

Im Ohr: Nerdtalk Top 5: Gut adaptierte Filme, die nicht auf Comics basieren

Wanderung entlang des Fränkischen Dünenwegs

Nachdem wir letztes Jahr Urlaub zu Hause gemacht haben und viel wandern waren, haben wir an einem der vergangenen sonnigen Sonntage die Gelegenheit ergriffen und uns erneut aufgemacht. Da wir nicht erst mit dem Auto fahren wollten, und ich letztes Jahr schon einen Teil der Strecke gelaufen bin, habe ich eine Wanderung entlang des Fränkischen Dünenwegs vorgeschlagen. Diese Route konnten wir bequem von zu Hause aus starten und haben dabei so etliche neue Perspektiven auf unsere unmittelbare Umgebung bekommen… 😊

Bis zu den Dünen mussten wir erst einmal gut 5 km wandern

Bis zu den Dünen mussten wir erst einmal gut 5 km wandern

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Run, Fatboy, Run (958)

Kurz bevor der große Sturm über uns hereinbricht, war ich heute noch einmal unterwegs. Aufgrund zeitlicher Beschränkungen sind es nicht die gewünschten 10 km geworden. Aber immerhin war ich laufen. 🏃‍♂️

Reichlich stürmisch heute

Reichlich stürmisch heute

Distanz: 9.09 km
Zeit: 00:49:42
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 685 kcal

2021: 1040 km
Mai: 38 km
KW 18: 17 km

Ansonsten war es recht anstrengend und ich hatte tausend Dinge im Kopf. Leider immer noch. Hat der Sturm nicht rausgeblasen. 🌬

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E08 – Nackte Aliens

Run, Fatboy, Run (957)

Wir befinden uns schon wieder mitten in der neuen Woche. Die kommenden Tage soll es ziemlich viel regnen und noch kälter werden. Darauf habe ich gar keine Lust. Also habe ich heute noch einmal den trockenen Lauf genossen… 🏃‍♂️

Noch einmal einen trockenen Lauf genießen

Noch einmal einen trockenen Lauf genießen

Distanz: 8.17 km
Zeit: 00:44:50
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 550 kcal

2021: 1031 km
Mai: 29 km
KW 18: 8 km

Erfreulich heute war, dass meine Herzfrequenz im Schnitt so niedrig war, wie schon lange nicht mehr. Zufall? Wir werden sehen. ❤

Im Ohr: Fortsetzung folgt S11E08 – Nackte Aliens

Media Monday #514

Ich mag nicht mehr. Das Wochenende ist völlig bedeutungslos an uns vorbeigezogen und es hat fast die ganze Zeit geregnet. Das kurze Hoch, das ich am Freitag hatte, weil ich nachmittags kurz in der Arbeit war und ein paar Kolleg*innen live sehen konnte, ist schon wieder verflogen. Die nächste Woche ist vollgestopft bis obenhin und ich habe keine Lust mehr 45+ Stunden vor dem Rechner zu sitzen. Dabei ist mir bewusst, dass dies alles Luxusprobleme sind. Aber wenn ich nicht hier jammern kann, wo dann? Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch da draußen? 💚

Media Monday #514

  1. Um mich neugierig zu machen, braucht es nicht viel, denn ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch, was popkulturelle Werke angeht.
  2. Schön und gut, dass dank Internet immer und überall gefühlt alles verfügbar ist, aber wer hat schon Zeit das alles zu konsumieren?
  3. Wenn ich mal so überlege, was meine Hobbys eigentlich so kosten, dann bin ich mit Filme schauen, Bloggen und Laufen eher sparsam unterwegs.
  4. Das Streamen von aktuellen Filmen ist tatsächlich eine schöne Alternative, wenn schon die Kinos zu haben, weshalb wir zu Hause in den Genuss von „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gekommen sind.
  5. Soziales Miteinander ist im Moment ja wirklich nur schwer zu realisieren, aber durch nichts zu ersetzen.
  6. Dass es eine gute Idee ist, nach nur gut 5 Stunden Schlaf einen Halbmarathon zu laufen, hätte ich jetzt nicht unbedingt vermutet, aber es hat wunderbar funktioniert.
  7. Zuletzt habe ich „Godzilla II: King of the Monsters“ gesehen und das war bombastische aber etwas doofe Unterhaltung, weil die Monsterkämpfe toll ausgesehen haben, das Drehbuch aber nicht sonderlich gut war.

Mal wieder einen Whiskey gegönnt. Ist ziemlich lecker, wenn auch sehr nahe dran am normalen Tullamore Dew (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Godzilla II: King of the Monsters (2019)

Nachdem ich heute trotz akuten Schlafmangels einen Halbmarathon gelaufen bin, war ich zu Beginn unseres Filmabends schon ziemlich müde. Dennoch hatte ich Lust nach „Godzilla“ am letzten Samstag, heute „Godzilla II: King of the Monsters“ nachzuholen. Ob mich der Monster-Kracher vor dem Einschlafen bewahren konnte?

Godzilla II: King of the Monsters (2019) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Godzilla II: King of the Monsters (2019) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Der ultimative Monster-Porn-Action-Overkill

„Godzilla II: King of the Monsters“ macht seinem Namen alle Ehre. Hat Gareth Edwards im ersten Teil noch die „Der weiße Hai“-Formel angewandt, und das titelgebende Monster in der ersten Filmhälfte nur schemenhaft und in Andeutungen gezeigt, so pfeift der neue Regisseur (Michael Dougherty, bekannt für u.a. „Krampus“) komplett auf Subtilität. Die Monster-Action steht somit im Vordergrund und wird durch eine hauchdünne Geschichte zusammengehalten, die zudem nicht sonderlich viel Sinn macht und an jeder Ecke krankt, sei es die Motivation der Figuren, die Dialoge oder auch die Beziehungen zwischen den Charakteren. Schablonenhaft und einfallslos wäre fast noch zu viel des Lobs.

Dabei ist „Godzilla II: King of the Monsters“ mit Kyle Chandler („Friday Night Lights“), Vera Farmiga, Millie Bobby Brown („Stranger Things“), Bradley Whitford, Ken Watanabe, Sally Hawkins („The Shape of Water“) und Charles Dance wirklich gut besetzt. Doch leider stolpern die menschlichen Figuren nur durch den Film und können gegen die Präsenz der Titanen nicht ankommen. Diese sind wahrlich bombastisch und es macht viel Spaß, ihnen beim Kämpfen und einfach nur im Bild sein zuzusehen. Aber auch die unterirdischen MONARCH-Stützpunkte sind großartig gestaltet und die Welt rund um die Monster fühlt sich herrlich groß an. Inszenatorisch hat mir „Godzilla“ jedoch deutlich besser gefallen, da Edwards die eindringlicheren Bilder geschaffen hat und Dougherty leider zu sehr auf Wackelkamera und Dauer-Action setzt. Ein wenig mehr Ruhe hätte dem Film gut getan.

Fazit

Insgesamt hatte ich viel Spaß mit „Godzilla II: King of the Monsters“. Vielleicht war ich zu müde und die Dauer-Action hat mich ein wenig ans Limit meiner Aufnahmefähigkeit gebracht. Da ich Monsterfilme liebe, hat der Film jedoch etliche Knöpfe bei mir gedrückt und mit einem zugedrückten Auge gibt es gerade noch: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (956)

Der erste Mai. Der perfekte Tag um mit einem Halbmarathon in den neuen Monat zu starten. Klar, da sollte ja auch das Wetter passen und Ausschlafen ist aufgrund des Feiertags auch drin. Denkste. Gestern hat es den ganzen Tag geregnet und die Temperaturen sind auf deutlich unter 10 °C gefallen. Und das Ausschlafen?

Tja, hat auch nicht sein sollen. Sicher hätte ich nicht erst gegen 2 Uhr morgens ins Bett gehen müssen, doch warum saß ich um 7:30 Uhr schon brettspielenderweise am Frühstückstisch? Natürlich hat mich das nicht vom Laufen abgehalten… 😴

Das Wetter war leider nicht so gut, wie für einen 1. Mai erhofft

Das Wetter war leider nicht so gut, wie für einen 1. Mai erhofft

Distanz: 21.47 km
Zeit: 02:01:22
Anstieg: 214 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.3 °C
Kalorien: 1626 kcal

2021: 1023 km
Mai: 21 km
KW 17: 64 km

Es war ordentlich kühl, dennoch hat es mit der kurzen Hose gerade so funktioniert. Auch das Tempo konnte ich durchhalten. Nicht superschnell, aber doch der Standard über diese Distanz. Mal sehen, ob im Mai dann nicht noch ein zweiter Lauf in dieser Länge drin ist… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 244: Nüchternläufe
Im zweiten Ohr:
  Sneakpod #678 – Love and Monsters