Run, Fatboy, Run (657)

Nach einem anstrengenden Arbeitstag war ich heute froh nach Hause zu kommen. Recht spontan hat sich die Gelegenheit ergeben mit einem Freund laufen zu gehen. Normalerweise bin ich um die Zeit alleine unterwegs, doch so war es eine nette Abwechslung, auch wenn wir „nur“ meine Standardrunde gelaufen sind.

Meine aktuellen Lauftreter

Meine aktuellen Lauftreter

Distance: 7.29 km
Duration: 00:41:14
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:38 min/km
Avg Speed: 10.6 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 605 kcal

2020: 70 km
Januar: 70 km

Wie bereits beim letzten Lauf hat sich mein Fuß wieder stärker bemerkbar gemacht. In Anbetracht der Tatsache, dass ich mein Monatsziel mit 70 km nun erreicht habe, sollte ich vielleicht wieder kürzer treten. Das werde ich aber spontan entscheiden, denn einen Lauf im Tageslicht auszulassen scheint mir auch nicht reizvoll. 😬

Im Ohr: Nette Gespräche über dies und das…

Die 5 besten Buddy-Movies

Welch schönes Thema sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute doch ausgesucht hat: Es geht um die fünf besten Buddy-Movies, was wahrlich keine leichte Aufgabe ist. Ich habe versucht, mich auf das klassische Genre des Buddy-(Cop-)Movies zu konzentrieren und selbst dort wären mir noch etliche Filme eingefallen. So ist es letztendlich eine bunte Mischung aus Klassikern und Neuinterpretationen geworden – und ja, mir ist bewusst, dass Judy Hopps leider der einzige weibliche Buddy auf dieser Liste ist. 🙁

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #160

Das Thema für Ausgabe #160 lautet:

Die 5 besten Buddy-Movies

  1. „Bad Boys“ (1995) – Eigentlich ist mir der Film nur eingefallen, weil aktuell der dritte Teil in den Kinos läuft. Damals waren Smith und Lawrence aber schon echt ein cooles Duo mit klasse Buddy-Cop-Dynamik.
  2. „Black Rain“ (1989) – Ein Buddy-Cop-Movie der düsteren Art. Wichtige Elemente des Genres sind zwar vorhanden, doch die Leichtigkeit fehlt. Ein teils recht harter Thriller, der aus dem Einheitsbrei heraussticht.
  3. „Lethal Weapon“-Reihe (1987 bis 1998) – Die prototypischen Buddy-Cop-Movies. Schon viel zu lange nicht mehr gesehen, obwohl ich sie wirklich liebe. Zu „Lethal Weapon 4“ war ich damals sogar im Kino. Lange ist es her…
  4. „Zoomania“ (2016) – Nanu, ein Animationsfilm? Ja, denn „Zootopia“ spielt die Versatzstücke des Buddy-Movies wunderbar aus. Für junge Zuschauer der perfekte Einstieg in das Genre.
  5. „Zwei bärenstarke Typen“ (1983) – Eigentlich könnte hier jeder Spencer/Hill-Film stehen, doch gerade das Spionage-Setting dieser Geschichte bringt die Dynamik der (un)gleichen Weggefährten wunderbar auf den Punkt.

Run, Fatboy, Run (656)

Obwohl heute den ganzen Tag die Sonne geschienen hat, ist es deutlich kälter geworden. So richtig kalt. Speziell jetzt am Abend. In der Dunkelheit. Um genau zu sein hatte es gerade einmal -3 °C. Viel zu ungemütlich für einen Lauf. Der natürlich dennoch geplant war. Also denn, aufgerafft und los… 🥶

Ein frostiger Nachtlauf

Ein frostiger Nachtlauf

Distance: 7.04 km
Duration: 00:41:49
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:55 min/km
Avg Speed: 10.1 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 606 kcal

2020: 62 km
Januar: 62 km

Heute habe ich auf den ersten 4 km wieder stärker meinen Fuß gespürt. Ich hoffe das wird nicht wieder ein Rückfall. Bisher war der Schmerz immer schon nach dem ersten Kilometer weg. Gerade läuft es sehr gut und ich möchte auf jeden Fall mein Monatsziel von 70 km erreichen bzw. noch lieber meinen Rhythmus mit drei Läufen pro Woche beibehalten. Nur nicht übertreiben… 🦶🚫

Im Ohr: Sneakpod #613 – The Witcher

Media Monday #447

Oh Wochenende, wo bist du nur hin? Ein langer Lauf, ein Männerabend (siehe unten) und ein wenig rumgammeln. Mehr kann ich nicht berichten. Dafür geht es morgen gleich früh zum Zahnarzt, was bedeutet, dass ich in den Meetings der ersten Tageshälfte nur nuscheln werde. Wird super. Doch nun erst einmal zu den deutlich ausgefüllten Fragen des Medienjournals. Guten Wochenstart wünsche ich! 😬

Media Monday #447

  1. Wenn ich mir etwas für das Filmjahr 2020 wünschen könnte, dann dass es mein Filmjahr 2019 qualitativ und quantitativ übertrifft.
  2. Die Musiker-Biografie „Rocketman“ ist gemessen an vergleichbaren Filmen gerade deshalb so ungewöhnlich und großartig, weil sie z.B. im Vergleich zu „Bohemian Rhapsody“ kein 08/15-Biopic abspult, sondern Elton Johns Geschichte in ein kunterbuntes Musical packt.
  3. Lange hat mich keine Lektüre mehr so gefesselt, wie der Roman „Death’s End“ von Cixin Liu.
  4. Die Art und Weise, mit der man dieser Tage beinahe täglich mit neuen Serien und anderen Veröffentlichungen bombardiert wird kreiert ganz neue Luxusprobleme und zeigt wieder einmal, dass Zeit das kostbarste Gut ist.
  5. Nostalgisch blicke ich auf Weihnachten zurück, einfach weil diese schöne Zeit im Jahr viel zu schnell vergangen ist.
  6. Regisseur Denis Villeneuve ist für mich eigentlich immer eine sichere Bank, schließlich konnte mich bisher jeder seiner grundverschiedenen Filme überzeugen.
  7. Zuletzt habe ich zusammen mit dem Zwergofant „The LEGO Ninjago Movie“ gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil wir damit einen tollen Männerabend (inklusive Kuschelzeit 🤗) verbracht haben.

„Stay“ (zuletzt 2006 gesehen) ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art finden sich auf meinem Instagram-Account):

The LEGO Ninjago Movie (2017)

Nachdem Frau bullion und das Zappelinchen heute Abend strawanzen sind und sich ein Konzert anschauen, hatten der Zwergofant und ich einen Männerabend. Wie so etwas aussieht? Zuerst haben wir uns mit „The LEGO Ninjago Movie“ einen lang ersehnten Film angeschaut und uns dann zusammen ins Bett gekuschelt, um noch ein wenig einem Ninjago-Hörspiel zu lauschen. Männerabend eben. Inzwischen hört der Zwergofant das Hörspiel alleine zu Ende (wenn er nicht dabei einschläft) und ich berichte euch, wie uns der Film gefallen hat… 🥋🔥💧🥶🥬

The LEGO Ninjago Movie (2017) | © Warner Home Video

The LEGO Ninjago Movie (2017) | © Warner Home Video

Ein Franchise für die Kids von heute

Nicht erst seit unserem Besuch im Legoland liebe ich die beiden „The LEGO Movie“-Filme. Mit Ninjago hatte ich selbst noch nicht allzu viele Berührungspunkte, doch der Zwergofant ist großer Fan. Er besitzt etliche Spielsachen, ein paar Hörspiele und schaut mit Vorliebe die Serie. Mich erinnert das bunte Ninja-Treiben immer ein wenig an die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ meiner Kindheit, weshalb ich durchaus eine Verbindung zum LEGO-Franchise herstellen kann. Bereits im Vorfeld hat mir der Zwergofant genauestens erklärt, was er von der Geschichte weiß und wer die Figuren sind. Somit habe ich mich einigermaßen in der Welt zurechtgefunden, zumal der Film ohnehin kein Vorwissen voraussetzt. Allerdings kann es auch nicht schaden, denn die Hintergründe und Figuren bleiben doch ziemlich flach.

Der Stil des Films steht den anderen beiden LEGO-Movies in nichts nach. Auch die Verknüpfung mit Realszenen (u.a. mit Jackie Chan) ist wieder sehr gelungen. Somit war der Einsatz der ultimativen Waffe samt auftauchendem Monster auch mein Highlight des Films. Davon abgesehen sind die Gags sehr nett, die Geschichte bietet einige imposante Kampfszenen (war mir schon fast zu viel) und einen amüsanten Vater-Sohn-Konflikt. An die Innovationskraft, die vor allem der erste „The LEGO Movie“ ausstrahlt, kommt „The LEGO Ninjago Movie“ jedoch nicht ran. Dennoch mochte ich den Film schon alleine weil der Zwergofant am Ende des Abends verlauten ließ:

„Papa, diesen Abend werde ich nie vergessen!“

Wie soll man da noch objektiv über einen Film urteilen?

Fazit

Auch wenn sich die LEGO-Formel inzwischen ein wenig abnutzt und die Ninjago-Welt deutlich beschränkter ist, als das komplett freie Universum der bisherigen Filme, so hatte ich doch viel Spaß mit „The LEGO Ninjago Movie“. Am meisten freut es mich jedoch, die Begeisterung meines Sohns mitzuerleben und daran teilhaben zu können: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (655)

Nachdem es fast die komplette letzte Woche für den Januar viel zu warm war, hatte ich mich heute auf einen kuscheligen Lauf im Sonnenschein gefreut. War aber nicht mehr drin. Bei knapp 5 °C war es eher nasskalt und die Sonne hat sich auch nur sehr sporadisch blicken lassen. Sehr enttäuschend. Da der Boden ziemlich nass war, habe ich auch meine geplante Strecke querfeldein über den Haufen geworfen und habe mich auf befestigte Wege konzentriert. Bin ja flexibel… 🤷‍♂️

Das Laufwetter war leider eher durchwachsen

Das Laufwetter war leider eher durchwachsen

Distance: 11.31 km
Duration: 01:05:50
Elevation: 100 m
Avg Pace: 5:49 min/km
Avg Speed: 10.3 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 960 kcal

2020: 55 km
Januar: 55 km

Auch wenn ich mitten drin mal einen Durchhänger hatte, so war ich gegen Ende doch voller Energie und habe sogar noch eine extra Runde gedreht, um auf über 11 km zu kommen. Das hatte ich schon länger nicht mehr. Doch, ich bin zufrieden. 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 185: Krämpfe
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Rocketman (2019)

Der Januar ist erst gut zwei Wochen alt und schon befinden wir uns wieder im alten Trott. Aber vielleicht spreche ich auch nur für mich. Höchste Zeit also, mit einem Film aus diesem auszubrechen. Nachdem letzte Woche mit „Bohemian Rhapsody“ Queen auf dem Programm stand, gab es heute den „Rocketman“ Elton John. Welche Musiker-Biografie letztendlich besser abschneidet? 🎹🎶

Rocketman (2019) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Rocketman (2019) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Elton Johns Leben als buntes Rock-Musical

Auch wenn man „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“ nicht unbedingt vergleichen sollte, so bietet es sich aus mehreren Gründen doch an: Beides sind aktuelle Musiker-Biografien und beide wurden größtenteils von Dexter Fletcher inszeniert. Es ist schon fast verwunderlich, dass dabei solch unterschiedliche Filme herausgekommen sind: Während „Bohemian Rhapsody“ ziemlich nach Schema F erzählt wird, ist „Rocketman“ ein ziemlicher Trip und zudem ein waschechtes Musical. Beide Filme sind wahrlich herausragend besetzt und sowohl Rami Malek als auch Taron Egerton nehmen sich nichts in ihrer Darstellung der beiden Musiker-Legenden. Der größte Unterschied dürfte wohl sein, dass Freddie Mercury bereits verstorben ist und die Macher bei der Umsetzung seines Lebens penibel darauf geachtet haben, ihn in einem guten Licht zu zeigen, während Elton John augenscheinlich härter mit sich ins Gericht gegangen ist.

Durch den unterschiedlichen Stil beider Filme, wirken sie auch komplett anders: „Rocketman“ traut sich deutlich mehr, ist smarter erzählt und fantasievoller inszeniert. Rein objektiv betrachtet wohl der bessere Film, doch „Bohemian Rhapsody“ wirkt insgesamt epischer und bedeutsamer. Natürlich hängt dies auch mit einer gewissen Legendenbildung zusammen. Zudem unterscheidet sich die Musik und deren Einsatz extrem: In „Rocketman“ werden die meisten Stücke in stark veränderten Varianten gespielt und von Taron Egerton selbst gesungen, während in „Bohemian Rhapsody“ Freddie Mercury höchstpersönlich aus den Lautsprechern schallt. Was nun letztendlich gelungener ist, muss wohl jeder Zuschauer für sich entscheiden.

Fazit

Während mich „Bohemian Rhapsody“ mit Bombast und der Musik für sich eingenommen hat, konnte „Rocketman“ durch Elton Johns persönlichen Weg überzeugen. Die Musical-Szenen haben mir zudem extrem gut gefallen. Auch wenn ich die beiden Filme nun doch stark miteinander verglichen habe, möchte ich letztendlich keinen von ihnen hervorheben. Ich mag beide aufgrund ihrer unterschiedlichen Ansätze sehr und finde es stark, dass diese jeweils gewählt wurden: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (654)

Es ist zum Mäusemelken! Heute hat schon wieder den ganzen Tag die Sonne bei absurden 12 °C geschienen. Aber gibt ja keinen Klimawandel. 🙄 Sorry, ich drifte ab. Aufgrund eines straffen Meeting-Marathons habe ich es nicht einmal in der 10-minütigen „Mittagspause“ kurz raus geschafft. Somit war der Lauf am Abend umso nötiger, auch wenn sich meine Motivation, wieder im Dunklen zu laufen, wirklich in Grenzen gehalten hat.

Lauf durchs Rotlichtviertel?

Lauf durchs Rotlichtviertel?

Distance: 7.04 km
Duration: 00:41:23
Elevation: 44 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.21 km/h
Heart Rate: 165 bpm
Stride Frequency: 150 spm
Energy: 583 kcal

2020: 44 km
Januar: 44 km

Ich fand das Laufen heute auch anstrengend. So richtig anstrengend. Schwere Beine und schwerer Atem. Kein Wunder nach diesem Tag. Aber ich bin dennoch froh, draußen gewesen zu sein. Zumindest einmal am Tag ein wenig Bewegung kann nicht schaden, oder? 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 114: Star Wars Games!

Meine 5 heiß erwarteten Serien 2020

Nachdem letzte Woche meine fünf heiß erwarteten Filme im Fokus standen, dreht sich heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um die entsprechenden Serien. Dabei habe ich, wie bereits bei den Filmen, auf eine realistische Sichtungswahrscheinlichkeit (ja, das ist ein Wort! ☝) geachtet. Sogar die Reihenfolge habe ich entsprechend gewählt. Auf welche Serien seid ihr heiß? Welche stehen bei euch als nächstes an?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #159

Das Thema für Ausgabe #159 lautet:

Meine 5 heiß erwarteten Serien 2020

  1. „Narcos“ (2015 bis 2017) – Die erste Staffel dieser Netflix-Produktion habe ich bereits gesehen und nun bin ich extrem heiß auf die beiden folgenden Staffeln.
  2. „This Is Us – Season 3“ (2018) – Nachdem ich bereits die erste und die zweite Staffel großartig fand, wächst die Vorfreude auf das dritte Jahr. Da die Staffel ab Ende Januar bei Prime Video läuft, wird das auch direkt meine nächste Serie sein, sobald ich mit „Narcos“ durch bin.
  3. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Mit sechs Staffeln definitiv mein nächstes Serien-Großprojekt. Ich habe schon so viel Gutes darüber gehört, dass ich sehr gespannt bin.
  4. „Justified“ (2010 bis 2015) – Wenn mir nicht der Sommer dazwischenfunkt, in dem ich keinen Serien-Marathon starten würde, steht mit „Justified“ ein weiteres Großprojekt auf der Liste, auf das ich mich sehr freue.
  5. „The Marvelous Mrs. Maisel – Season 4“ (2020) – Die einzige wirklich brandneue Serie auf dieser Liste und vermutlich auch die beste. Nachdem ich erst letzten Monat die dritte Staffel gesehen habe, kann ich die Fortsetzung kaum erwarten! ❤

Run, Fatboy, Run (653)

Es ist ein Trauerspiel: Den ganzen Tag scheint die Sonne und dann, wenn man endlich raus und zum Laufen kommt, ist es zappenduster. Oh, du schönes Winterhalbjahr. Aber hilft ja nix, denn ich habe mir für dieses Jahr laufmäßig wieder einiges vorgenommen, weshalb ich mich natürlich trotz Dunkelheit auf den Weg gemacht habe… 🌃

Nachts sind alle Straßen dunkel...

Nachts sind alle Straßen dunkel…

Distance: 10.11 km
Duration: 01:00:28
Elevation: 65 m
Avg Pace: 5:58 min/km
Avg Speed: 10.0 km/h
Heart Rate: 162 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 859 kcal

2020: 37 km
Januar: 37 km

Neben der Dunkelheit hat mich der Muskelkater vom Krafttraining gestern geplagt. Dieser war nach den ersten paar hundert Metern jedoch auch vergessen. Somit habe ich in der ersten Hälfte des Monats gut 35 km erlaufen, was ziemlich genau meinem Plan entspricht. Läuft also.

Im Ohr: Fortsetzung folgt – Weihnachten 2019