Hannibal – Season 1

Nachdem ich in den letzten Monaten viel Zeit mit „One Tree Hill“ verbracht habe, musste einmal wieder ein Ausgleich her – und abseits von „Hannibal – Season 1“ könnte es kaum ein größeres Kontrastprogramm zu dem Teenie-Drama geben. Nachdem die Serie überall in den höchsten Tönen gelobt wurde und ich Thomas Harris‘ „Roter Drache“ sehr lesenswert fand, war ich sehr gespannt auf dieses mögliche Serien-Highlight. Die Besprechung gibt es nun passend zu den besinnlichen Tagen

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Während der ersten fünf Episoden war ich beinahe enttäuscht. Das sollte diese hochgelobte Serie sein? Ich mochte den Look (eben typisch Bryan Fuller) sehr gerne und die düstere Atmosphäre hat mich sofort überzeugt. Allerdings bleibt, wenn man sich die blutigen Morde und stimmungsvollen Bilder wegdenkt, doch nur ein weiteres Krimi-Procedural übrig. Das klingt nun hart, ist aber – zumindest zu Beginn der Serie – wirklich so. Der rote Faden wird nur sehr bedingt vorangetrieben und jede Woche steht ein neuer Serienkiller auf dem Plan. Hier merkt man eben, dass es sich letztendlich doch nur um eine Network-Serie handelt, die versucht sich in Richtung HBO und Co. zu strecken. Wenn man sich speziell „True Detective“ aus dem vergangenen Jahr ansieht, merkt man, dass dieser Anspruch noch lange nicht erreicht wird.

Als der Fokus ab der sechsten Episode immer mehr auf den titelgebenden Hannibal Lecter (toll gespielt von Mads Mikkelsen) gelenkt wird, wächst auch die gesamte Serie. Zwar gibt es immer noch den Killer-of-the-Week, doch steht dann zweifellos die Beziehung zwischen Lecter und Will Graham im Mittelpunkt. Die Länge der Staffel von nur 13 Episoden kommt der Serie auch klar zugute. Hätte man versucht die Handlung auf die üblichen 22 Episoden zu strecken, wäre wohl noch mehr verloren gegangen. Eine sehr sinnvolle Entscheidung der Showrunner bzw. des Senders!

Letztendlich lässt mich „Hannibal“ in Serienform ein wenig zwiespältig zurück. Einerseits sieht die Serie fantastisch aus und weiß durch famose Schauspieler zu überzeugen. Andererseits ist sie in vielen Bereichen noch viel zu formelhaft erzählt und kann sich nicht vom Fall-der-Woche lösen. Wenn die Autoren konsequent dort weitermachen, wo sie mit der letzten Episode aufgehört haben, dann kann die Serie noch gut 1 bis 2 Staffeln exzellent funktionieren – einer längeren Laufzeit würde ich zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch gegenüberstehen: 8/10 (8.2) Punkte.

27 Gedanken zu “Hannibal – Season 1

  1. Ich hab nach der 3. Folge aufgehört zu schauen. Begründung: Im Fokus stand weniger die Charaktere, sondern die ästhetische Drapierung einer Leiche – hauptsache kein Null acht fünfzehn Mord. Die vermeindlichen Wendungen erschienen mir zu konstruiert. Und der weinerliche Graham – meine Begabung bereitet mir solche Kopfschmerzen – waren Gründe genug, den guten Mads Mickelsen, der in der Serie ein wenig wie ein Abziehbildchen von LeChriffre aus Casino Royale wirkt, als Hannibal zu ignorieren. Bin überrascht, dass du trotz deiner Kritik eine so gute Wertung vergibst.

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    • Sorry, ich hatte mich ein bisschen in Rage geschrieben. Ich fand die Serie einfach nicht gut. Aber: Vielleicht hätte ich auch die ganze Staffel anschauen sollen, um ein qualifiziertes Urteil abgeben zu können.*peinlich berührt zurückschleich*

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      • Ach, das ist doch völlig okay! Natürlich konntest du nur die ersten drei Episoden bewerten, doch wenn ich diese auch komplett schlecht gefunden hätte, dann wäre ich wohl auch ausgestiegen. Man kann ja nicht alles begeistert weiterschauen…

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    • Da hast du aufgegeben, bevor die Serie richtig anzieht. Der weinerliche Graham zieht sich durch die gesamte Serie, wird aber konsequenter in die Handlung eingebunden. Schon bald offenbart sich Lecters perfides Spiel (auch mit Graham), was zu einer beständigen Grundspannung führt. Ich kann aber gut verstehen, was dich daran stört – das deckt sich weitestgehend auch mit meinen Kritikpunkten.

      Meine Besprechung klingt vermutlich sehr harsch. Es ist ja auch einfacher zu kritisieren, als über die positiven Aspekte zu schreiben. Letztendlich habe ich jede Episode einzeln bewertet und da bewegten sich die Episoden zwischen 7 bis 9 Punkten. Also von gut bis sehr gut – aber eben noch weit von überragend entfernt.

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    • Ich bin auch schon gespannt auf die zweite Staffel! Werde aber noch abwarten, bis sie in preislich angenehmere Regionen gerutscht ist. Bis dahin gibt es in meinem Serienregal noch einiges nachzuholen und vielleicht schau ich auch einmal wieder in die Hannibal-Filme rein… 🙂

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  2. Na gut, ein Punkt Wertungs-Unterschied sei uns verziehen 😉 Fand die Serie wohl von Anfang an etwas anziehender als du, trotz Fall-der-Woche und der oft formelhaften Inszenierung, aber recht geben kann ich dir trotzdem, dass die Staffel ab etwa der sechsten Folge noch einmal deutlich anzieht, das habe ich auch so in Erinnerung. Speziell aufgrund des Finales bin ich jetzt auch echt gespannt auf die nächste Staffel, halte es da aber ähnlich wie du und werde noch auf einen akzeptablen Angebotspreis warten.

    Dass die Serie über einen längeren Zeitraum funktionieren könnte als etwa drei Staffeln kann ich mir aber auch kaum vorstellen.

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    • Ja, das habe ich wohl ein wenig kritischer gesehen als du. Meine bessere Hälfte war übrigens auch nicht 100%ig überzeugt, hat letztendlich aber doch mitgeschaut. Ich bin nun auch gespannt wie es weitergeht, werde aber noch ein wenig Zeit verstreichen lassen. Gibt noch einige andere Serien, die schon viel zu lange in meinem Regal warten. Also Krimi-Serie mit dem gewissen Etwas auf jeden Fall sehr sehenswert!

      Was mich aber erstaunt: Du musst in diesem Fall noch auf bessere Preise warten? Bei deiner Blogreichweite sollten dir die Rezensionsexemplare doch nur so zufliegen. Sollte Studiocanal also hier mitlesen… 😉

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      • Haha, ja, könnte man meinen, tatsächlich blieb meine Anfrage diesbezüglich diesmal sogar gänzlich unbeantwortet. Ist aber gar nicht schlimm, denn die erste Staffel habe ich angefragt und bekommen, allerdings nur die losen Discs, weshalb der Sammler in mir sowieso noch einmal die Staffel kaufen musste, die ich ja sonst nur schlecht ins Regal hätte stellen können. Von daher warte ich gerne auf einen angemessenen/annehmbaren Preis. Ist ja wirklich nicht so, als würde einem alles nachgeschmissen werden, also gerade bei Filmen/Serien kaufe ich bestimmt noch 95% selbst.

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      • Ich glaube dir sofort, dass du die meisten deiner DVDs/Blu-rays sowie Bücher und Comics selbst kaufst. Geht mir ja nicht anders, hat bisher nur ein Rezensionsexemplar (ein Buch) seinen Weg zu mir gefunden. Aufgrund deiner starken Präsenz in der filmischen Blogosphäre hätte ich bei dir allerdings mehr vermutet. Doch leider beschränkt sich das meiste Blogmarketing der meisten relevanten Unternehmen doch auf Standardmails in den Verteilern der PR-Agenturen.

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      • Naja, gerade bei Büchern und Comics sieht das wiederum gaaanz anders aus muss ich gestehen, aber die sind auch zeitloser als Film-Veröffentlichungen.

        Stimmt schon, die Standard-Mails können echt nerven und da ist auch viel Mist dabei, aber mit gezielten Anfragen kommt man/komme ich doch oft weiter und es gibt da auch durchaus Kandidaten, wo das ein ums andere Mal reibungslos funktioniert (Stichwort Ray Donovan…), wohingegen andere eben wenn nur lose Discs schicken… Aber gut, das Thema lässt sich öffentlich auch nicht so vertiefen, ohne indiskret zu werden.

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      • Ich forciere Rezensionsexemplare bei mir auch überhaupt nicht, da ich weder eine Postadresse im Blog angegeben habe, noch aktiv nachfrage. Dennoch würde ich erwarten, dass Labels gezielter strategische Allianzen mit Bloggern aufbauen. Allerdings läuft das eben doch meistens über PR-Agenturen und dort ist eben ein Kontakt für unzählige Kunden im unüberschaubaren Social-Media-Bereich verantwortlich – und da werden Blogs wohl einfach dazugepackt. Ich möchte hier auch niemanden angreifen, glaube nur, dass man das Potential viel besser nutzen könnte. Andererseits will man als Blogbetreiber vielleicht auch vorsichtiger sein, um nicht nur noch Rezensionsexemplare zu testen. Hätte ich vermutlich auch kein gutes Gefühl dabei. Sehr komplex diese wechselseitigen Beziehungen… 😉

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  3. Pingback: Review: Hannibal | Staffel 1 (Serie) | Medienjournal

  4. Schade, dass dich die Serie nicht so vollends überzeugen konnte. Was die ersten Folgen betrifft, hatte ich auch so meine Probleme – aber scheinbar nicht ganz so stark ;). Es war mir alles etwas zu träge und mal abgesehen von 2, 3 ganz spannenden Unterhaltungen zwischen Lecter und Graham hatte es mir bis dahin zwar viel Atmosphäre und Story, aber es hat mich zuviel aus den Büchern vermissen lassen. Später dann konnte ich mich auch darüber nicht mehr beschweren.

    Das Killer-of-the-week-Prinzip fand ich nicht störend. In anderen Serien ist das wesentlich redundanter und immer derselbe Einheitsbrei – erst in Staffel 2 sind mir die noch wesentlich krasseren Fälle etwas unangenehm aufgefallen. Da muss man sich ja erst recht fürchten was in Minesota so alles rumläuft und mordet und auch den weiter oben formulierten Vorwurf, dass jeder Mord krass aussehen muss, verstehe ich da fast. Aber eben nur fast.

    Was das philosophische und die Anspielungen an die Bücher betrifft, ist die Serie aber eine Meisterleistung 😉
    Bekommt man nicht so schnell wieder geboten. Und falls du der Serie keine Zukunft über Staffel 2 hinaus voraussagen würdest, dann solltest du dir die Staffel schleunigst angucken. Die setzt viel drauf in puncto Lecter auf die Schliche kommen, Beziehungen der Figuren untereinander, Detektivarbeit und die Wahrheit ergründen, aber eben auch in puncto „krasse Morde“.

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    • Es ist ja nicht so, als hätte ich die Serie schlecht gefunden, aber so wirklich 100%ig überzeugen konnte sie mich nicht, das stimmt. Von den Büchern kenne ich übrigens nur „Roter Drache“, was ich aber wirklich extrem gelungen fand. Ist aber schon bestimmt weit über 10 Jahre her seit ich es gelesen habe. Dafür mag ich die Filme sehr, selbst den gescholtenen „Hannibal“ fand ich faszinierend.

      Das Serienmörderaufkommen in Minnesota war mir in dieser Staffel schon zuviel des Guten. Ich hätte es perfekt gefunden, wenn man ein bis zwei Serienmörder neben Hannibal etabliert hätte und sich ihre Handlungsstränge über ein paar Episoden gezogen hätten. Das hätte wunderbar funktioniert und hätte den Charakteren auch mehr Gewicht gegeben. So war es letztendlich doch nur ein Quasi-Procedural, was ich persönlich ein wenig schade fand.

      Die zweite Staffel werde ich auf jeden Fall schauen, denn wissen wie es weitergeht, und wie sie die nun angespannten Beziehungen zwischen den Figuren auflösen, möchte ich auf jeden Fall! 🙂

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      • Ach … das ist auch ein spannendes Thema. Ich mochte eigentlich alle Lecter-Filme. Zwar hatten sie wirklich nicht alle die gleiche Qualität, aber so insgesamt waren sie alle sehr interessant. Die Kritik an „Hannibal“ (dem Film) konnte ich immer nicht so nachvollziehen. Fand das Buch da eher schlechter. Finde die Personen sind dort plötzlich sehr out-of-character und machen Sachen, die schwer nachvollziehbar sind, wo die Neigungen jetzt plötzlich herkommen … oder es ist einfach zu lange her, dass ich es gelesen habe.

        Ups … ich glaube, dann wird dich das Serienmörder-Aufkommen in Staffel 2 noch mehr annerven XD

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      • Bei den Filmen ist eine weiterer Durchgang bei mir wirklich dringend nötig. „Das Schweigen der Lämmer“ hatte ich mit 14 oder 15 zum ersten Mal viel zu früh gesehen und war danach komplett traumatisiert. Nichts für meine zarte Seele. Inzwischen liebe ich den Film – und er funktioniert noch sehr, sehr gut. Danach hatte ich irgendwann „Roter Drache“ gelesen und fand auch die erste Verfilmung „Manhunter“ recht gelungen, allerdings hatte mir Anthony Hopkins gefehlt, was ja durch „Red Dragon“ ausgeglichen wurden, den ich im Vergleich zum Buch ein wenig zu glatt fand, aber immer noch gut. „Hannibal“ ist eben sehr opernhaft inszeniert und besitzt fiese Gewaltspitzen. Auf jeden Fall ein Erlebnis. Kennst du eigentlich „Hannibal Rising“? An den habe ich mich bisher noch nicht rangetraut, kenne aber auch die Vorlage nicht.

        Was die zweite Staffel der Serie angeht, so bin ich dennoch gespannt. Meist gewinnen Serien bei mir mit ihren 2. und 3. Staffeln, da ich mich mehr in die Charaktere reinfühlen kann.

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      • Ich hab wiederum mit 15 oder 16 die Bücher gelesen, kurz nachdem ich Das Schweigen der Lämmer mal im Fernsehen gesehen hatte. Auch zu jung … XD Wir haben was gemeinsam.
        Leider habe ich die Bücher nicht mehr in so guter Erinnerung (einfach zu lange her – aber ich weiß noch, dass ich das Buch „Hannibal“ und „Hannibal Rising“ nicht besonders fand), während ich alle Filme 1-3 Mal gesehen habe.
        Das Buch Hannibal Rising kam jaals letztes raus und das habe ich noch relativ frisch in Erinnerung und fand es extrem spannend mal zu lesen wie Lecter aufgewachsen ist und woher der Kannibalismus kommt – ob es dafür einen Auslöser gab usw. Aber die Charaktere … ich weiß nicht. Die stetige Überlegenheit von Lecter (nicht zwingend als Kind im Krieg, aber schon als Jugendlicher) hat mich ehrlich gesagt etwas angenervt. Auch wenn man da das „Überleber-Gespür“ hineininterpretieren kann. Schätze das an Büchern nicht besonders. Ansonsten war es interessant und ich habe es ausgelesen wie nichts, aber ich befürchte das war mehr der Antrieb seine Ursprünge kennenzulernen als die Qualität des Buchs. Finde ehrlich gesagt, dass das ein Zeichen für einen schlechten Autor ist, wenn man zu perfekte, überlegene Charaktere schafft und die dann durch die Handlung schleift.

        Und der Film hält sich fast 1:1 ans Buch und liefert mit Gaspard Uliel auch einen ziemlich überzeugenden Lecter, finde ich. Aber nimmt eben alle Schwächen des Buchs mit. Visuell ist das schön gemacht, aber wirkt ein bisschen 0815. Das Drama fängt der Film genauso schlecht ein wie das Buch.

        Habe hier auch einen Sammelband mit Schweigen der Lämmer, Roter Drache und Hannibal und wollte den 2015 nochmal lesen, bevor die 3. Staffel kommt, spiele aber gerade mit dem Gedanken mir das nochmal als einzelne Exemplare zu holen. Hab so meine Bedenken, ob die nicht gekürzt sind. Um was man sich so alles Gedanken macht …

        Staffel 2 tut wesentlich mehr für die Figuren Hannibal und Will und das Detektivspiel – vielleicht gefällts dir wirklich besser, wenn du schon sagst, dass zweite Staffeln für dich oft besser funktionieren. Na jetzt bin ich gespannt wie dir Staffel 2 gefällt 😉

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      • Ah, auch zu jung in die Welt des Hannibal Lecter eingestiegen. Schön zu lesen damit nicht alleine zu sein. Die Bücher hätte ich mit 15 oder 16 wohl auch nicht verkraftet, da ich in diesen (also zumindest in „Roter Drache“) die Atmosphäre der Tatorte und die Gedankenwelt der Zahnfee so bedrückend fand. Das hat Thomas Harris schon wirklich beeindruckend geschrieben – ist bei mir aber auch schon ewig her, dass ich das gelesen habe.

        Was du über „Hannibal Rising“ schreibst klingt so, wie ich mir das auch vorgestellt hätte. An die Bücher werde ich mich aufgrund Zeitmangel sowieso nicht noch einmal wagen, doch die Filme sind fast gesetzt. In UK bekommt man alle 4 Blu-rays für ca. 20 Euro, das scheint mir ein ganz guter Deal zu sein – und nachdem die Filme schon ewig in meinem Warenkorb liegen, scheint mir nun fast der Zeitpunkt gekommen doch einmal zuschlagen zu müssen.

        Überlegene Charaktere sind immer schwierig, speziell wenn man weiß, dass diese nicht straucheln können; ist ja auch eines der Probleme von Prequels und hier kommt anscheinend beides zusammen.

        Ich werde berichten, wenn ich mir die zweite Staffel und/oder die Filme zugelegt habe. Wenn es soweit ist, versuche ich auch diese möglichst zeitnah zu sehen, damit ich nichts vergesse. Vielleicht können wir das dann ja irgendwie koordinieren und ich kann auf deine zugehörigen Buchbesprechungen verlinken… 😀

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