Die 5 besten Filme, die in der Schule spielen

Vom Filmen im Meer drücken wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die Schulbank. Diese Aufgabe ist mir nicht leicht gefallen, denn es gibt zwar etliche Filme, die irgendwie in der Schule spielen, doch wollte ich zumindest solche wählen, in denen die Schule der zentrale Schauplatz ist. Was meint ihr, ist mir die Wahl gelungen? 🏫

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #226 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #226 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #226 lautet:

Die 5 besten Filme, die in der Schule spielen

  1. „America Pie“ (1999) – Wohl kaum eine zweite Filmreihe hat unsere Vorstellung der US-Highschool so sehr geprägt, wie diese. Im Grunde ziemlich dämlich und immer wieder die gleichen Witze breittretend, war die Reihe bis hin zu „American Pie: Das Klassentreffen“ doch prägend für eine gewisse Ära.
  2. „Breakfast Club“ (1985) – Einer der ganz großen Filme von John Hughes. Tatsächlich habe ich ihn durch eine Hommage in „Dawson’s Creek“ kennengelernt und erst danach das großartige Original entdeckt. Liebe ich bis heute sehr.
  3. „Die Feuerzangenbowle“ (1944) – Natürlich darf auch dieser deutsche Klassiker nicht auf der Liste fehlen, der gerade zur Weihnachtszeit sehr gerne ausgepackt wird. Für sein Alter ist er immer noch erstaunlich frisch.
  4. „Girls Club: Vorsicht bissig!“ (2004) – „Mean Girls“, so der Originaltitel, aus der Feder von Tina Fey („30 Rock“) ist ein Phänomen. Ich habe den Film damals in der Sneak Preview gesehen und war ob Genre und Besetzung überrascht, wie gut und bissig er doch ist. Tina Fey eben.
  5. „School of Rock“ (2003) – Ein herrlicher Gute-Laune-Film mit und rund um Jack Back. Kann man einfach nicht schlecht finden. Vermute ich zumindest. Einfach ein großer, musikalischer Spaß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #523

Heute halte ich das Intro knapp, denn ich bin ziemlich kaputt. Auch wenn man das meinen könnte, versteckt sich der Grund dafür nicht hinter Frage 1, sondern Frage 7. Wenn ihr jetzt verwirrt seid, dann schaut am besten einmal unten in meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals rein… 🥳

Media Monday #523

  1. Habe ich euch eigentlich schon erzählt, wie ich am Samstag meinen monatlichen Halbmarathon gelaufen bin?
  2. Es würde mir ja im Traum nicht einfallen, auf das Laufen zu verzichten.
  3. Mag sein, dass das viele nicht verstehen, aber für mich ist es ein dringend nötiger Ausgleich.
  4. Pixars „Die Unglaublichen“ hat ja schon den Ruf, ein Kinderfilm zu sein, doch ist er viel erwachsener als gedacht und behandelt auch düstere Themen.
  5. Manchmal reicht es ja auch einfach, wenn nicht jede freie Minute verplant ist.
  6. Wenn man unberücksichtigt lässt, dass dies für berufstätige Eltern nahezu utopisch ist, wäre das ein netter Gedanke.
  7. Zuletzt habe ich mit der erweiterten Familie den 11. Geburtstag unseres Zappelinchens (siehe Foto unten) gefeiert und das war ziemlich aufreibend, weil wir die gesamte Familie zum ersten Mal seit über einem zusammen hatten und wir aufgrund starker Regenschauer immer wieder zwischen Carport und Terrasse umziehen mussten.

Die erste Geburtstagsfeier seit einem guten Jahr – unfassbare 11 Jahre (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die im Meer spielen

Von fremden Welten geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück ins Meer. Und zwar ins Meer, nichts ans Meer, was vor einigen Wochen bereits Thema war. Damit tauchen wir auch in eines meiner liebsten Subgenres bzw. zu einem meiner liebsten Schauplätze ab. Ich bin extrem gespannt auf eure Listen! 🌊

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #225 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #225 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #225 lautet:

Die 5 besten Filme, die im Meer spielen

  1. „Crimson Tide“ (1995) – Eigentlich müsste hier natürlich „Das Boot“ stehen, aber der fehlt mir hier auf dem Blog noch. Alternativ auch „Jagd auf Roter Oktober“, doch ist mir Tony Scotts U-Boot-Thriller zuletzt in besserer Erinnerung geblieben.
  2. „Deep Blue Sea“ (1999) – Schon ewig nicht mehr gesehen, doch damals immer viel Spaß damit gehabt. Auch „Meg“ wäre eine alternative Nennung gewesen, der jedoch gegen Renny Harlins Hai-Kracher deutlich abstinkt.
  3. „Findet Nemo“ (2003) – Unter dem animierten Meer hätte es entweder „Arielle, die Meerjungfrau“ werden können oder eben dieses Pixar-Meisterwerk, das ich noch etwas mehr liebe.
  4. „The Abyss“ (1989) – Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Der drückt bei mir einfach so viele Knöpfe, dass er wie für mich gemacht scheint. Leider gibt es bis heute keine HD-Veröffentlichung und nur eine 4:3-Letterboxed-DVD, welche man sich kaum noch anschauen kann. Ob sich Disney bzw. James Cameron jemals erbarmt, den Film neu aufzulegen? Die letzte riesengroße Lücke in meiner Sammlung.
  5. „Waterworld“ (1995) – Ja, ein riesiger Flop, doch ich mag Kevin Costners Epos einfach. Leider habe ich den Ulysses-Cut noch nicht gesehen, kann mir aber vorstellen, dass der Film durch diesen noch einmal gewinnt. Aber das ist nur eine kleine Lücke in der Sammlung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #522

Die letzte Woche war recht voll, das Wochenende viel zu schnell vorbei. Meine zweite Impfung habe ich insgesamt gut vertragen, wenn ich auch ein paar Tage ziemlich schlapp war. Hätte aber auch am Wetter liegen können. Ich bin auf jeden Fall froh:

Die nächsten Wochen werden auch privat ziemlich fordernd, da ein Geburtstag und eine weitere Kommunion auf dem Programm stehen. Aber davon werde ich beizeiten berichten. Nun stehen erst einmal die Fragen des Medienjournals im Mittelpunkt, mit deren Beantwortung ich euch einen guten Start in die neue Woche wünsche! 💚

Media Monday #522

  1. Wenn ich daran zurückdenke, wie früher Jahre vergehen mussten, bevor man einen Kinofilm auch andernorts überhaupt erst hätte sehen können, dann kann man sich das heute kaum noch vorstellen, gerade die jüngeren Generationen sind daran gewöhnt, dass alles immer sofort und jederzeit verfügbar ist.
  2. Auch die Art des Fernsehkonsums hat sich durch Streaming-Dienstleister und Online-Angebote verändert, wobei ich schon davor kaum klassisch ferngesehen habe, sondern früh auf DVDs und später Blu-rays umgestiegen bin.
  3. Kommt es derweil zur Grundsatzfrage, ob gedrucktes Buch oder eBook-Fassung, dann greife ich stets zum gedruckten Buch, weil ich die Haptik und den Geruch liebe und auch gar keinen eBook-Reader besitze.
  4. Es hat ja schon einen gewissen Nostalgiefaktor, wenn man daran denkt, wie „damals“ noch gestreamt wurde, sprich über VPN und US-Dienste à la Hulu. Sehr abenteuerlich!
  5. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es in ein paar Jahren so sein wird, dass es nur noch teure Sammlerauflagen (siehe z.B. Foto unten) physikalisch zu kaufen geben wird und der Rest komplett ins Streaming wandert, wobei ich das durchaus mit Vorbehalten sehe.
  6. Bis es allerdings so weit ist, dass Discs komplett verschwinden, habe ich eine stattliche Sammlung mit den (für mich) wichtigsten Filmen bis heute aufgebaut.
  7. Zuletzt habe ich (natürlich via Streaming) „Die Vampirschwestern 3: Reise nach Transsilvanien“ gesehen und das war nette Familienunterhaltung, weil das World-Building recht gelungen ist und es ein gelungener Abschluss der Reihe war.

Auch letzte Woche gab es ein paar Neuzugänge in meine Sammlung, wie diesen hier (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in fremden Welten spielen

Von Großstädten ziehen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter in fremde Welten. Auch wenn das Thema stark an die besten Fantasy-Filme erinnert, so konnte ich meine Liste ein wenig anpassen und zwei neue, großartige Filme ergänzen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🗺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #224 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #224 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #224 lautet:

Die 5 besten Filme, die in fremden Welten spielen

  1. „Chihiros Reise ins Zauberland“ (2001) – Hayao Miyazaki kreiert in seinem, zumindest bei uns im Westen, populärsten Film wahrlich eine fantastische Welt rund um das Badehaus. Diese wird von erstaunlichen Wesen bevölkert und es gibt unglaublich viel zu entdecken.
  2. „Coco“ (2017) Das Reich der Toten in diesem Pixar-Meisterwerk ist nicht nur ein Augenschmaus, es besitzt auch ganz eigene Regeln. Dadurch ist der Film zwar einerseits ein kunterbuntes Abenteuer, andererseits werden auch schwere Themen, wie Verlust oder Trauer, verarbeitet.
  3. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich muss es auch Mittelerde auf diese Liste schaffen und Peter Jacksons Mammutwerke bilden J. R. R. Tolkiens Welt wunderbar ab. Einfach das Fantasy-Epos unserer Zeit. Für mich Eskapismus in Reinform.
  4. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Wohl mein erster ganz konkreter Besuch einer filmischen, fantastischen Welt. Auch wenn der Film nur einen Bruchteil von Phantásien abbildet, so hat mich dieser doch schon als Kind in seinen Bann gezogen und bis heute nicht losgelassen.
  5. „Willow“ (1988) – Die Welt in Willow rund um das Königreich Tir Asleen erinnert natürlich stark an Mittelerde und doch besitzt sie einen ganz eigenen Charme. Es soll ja bald eine TV-Serie zum Film kommen und diese könnte, sollte sie besser als die Buchfortsetzung sein, für mich ein Systemseller für Disney+ werden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #521

Es ist viel zu heiß. Immer noch. Zudem kommen viele Lockerungen, was mich ja einerseits freut, andererseits auch überfordert. Sowohl beruflich als auch privat. Zudem stehen in den nächsten Wochen einige Ereignisse an, die viel Zeit und Energie benötigen, weshalb sich mein Medienkonsum wohl erst einmal auch nicht ändern wird. Dennoch habe ich ein paar Antworten auf die Fragen des Medienjournals und wünsche euch damit einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #521

  1. In der vergangenen Woche habe ich mich langsam und vorsichtig einmal wieder unter Menschen gewagt, sprich ich war schwimmen, im Büro arbeiten und bin essen gegangen.
  2. Faszinierend, wie sich verändert hat, wie sich entspannte, soziale Interaktion anfühlt. Zumindest für mich.
  3. Ein solch einschneidendes Ereignis wie diese Pandemie gab es ja so bislang (zumindest in unserer Generation) kaum, schließlich ist die ganze Welt davon betroffen und die langfristigen Auswirkungen sind noch nicht absehbar.
  4. Ich kann mir vorstellen, dass der Erfolg von Impfungen die Lage hier ein wenig entspannt, jedoch blicke ich mit Sorge auf die ärmeren Länder.
  5. Ich bräuchte mal ein wenig Nachhilfe in Sachen diverse Dinge entspannter zu sehen.
  6. Wenn es jetzt an lauschigen Sommerabenden besonders lange hell ist, sitze ich draußen auf meiner Terrasse und versuche abzuschalten.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten eine kurze Radtour gemacht und das war bitter nötig, weil wir dadurch Zeit nur für uns hatten.

Endlich ist „Gefährliche Brandung“ zur Sammlung gestoßen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in Großstädten spielen

Nach den besten Kleinstädten verschlägt es Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute natürlich in die Großstadt. Da es unzählige Filme gibt, die in Großstädten spielen, konnte ich hier natürlich aus dem Vollen schöpfen. Dabei habe ich darauf geachtet, jede Stadt nur einmal zu nennen. Wie hättet ihr gewählt? 🏙

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #223 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #223 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #223 lautet:

Die 5 besten Filme, die in Großstädten spielen

  1. „Blade Runner“ (1982) – Für mich ist das futuristische Los Angeles immer noch eine der am beeindruckendsten inszenierten Großstädte überhaupt. „Blade Runner 2049“ sieht ganz anders aus, steht dem Original jedoch in fast nichts nach. Dann am besten gleich noch einmal die Blu-ray aus der wunderschönen Sammleredition einlegen.
  2. „Before Sunrise“ (1995) – Bei dieser Nennung, die mich aus den USA herausführen soll, schwanke ich zwischen „Absolute Giganten“ und Hamburg und eben diesem Film und Wien. Tatsächlich spüre ich die Präsenz der Stadt noch stärker Richard Linklaters grandioser Romanze.
  3. „Das Vermächtnis der Tempelritter“ (2004) – Es geht nach Washington, D.C. Natürlich könnte ich hier jeden US-Polit-Thriller nennen, doch dieser Film hat es mir besonders angetan. Vielleicht auch, weil er die typischen Touri-Schauplätze bedient und mich an meine eigene Reise nach Washington, D.C. erinnert.
  4. „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Natürlich muss New York City auch auf dieser Liste auftauchen. Bestimmt gäbe es bessere Filme, doch mit diesem verbinde ich die ersten Eindrücke dieser großartigen Stadt, die ich etliche Jahre später selbst besuchen durfte.
  5. „Zoomania“ (2016) – Mit Zoomania bzw. Zootopia schafft es auch eine fiktive Stadt auf die Liste. Diese ist so wundervoll und detailreich gestaltet, dass ich mich kaum an ihr satt sehen kann.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #520

Das Wochenende ist schon wieder vorbei und das finde ich ziemlich doof. Zumal es kommende Woche über 30 °C geben soll und ich entweder zu Hause in meinem Arbeitszimmer oder im Büro sitzen werde. Aber so ist das halt. Draußen würden mich ohnehin nur die Pollen plagen, welche es jedoch auch nach drinnen schaffen. Ein Gruß geht raus an alle Heuschnupfengeplagten:

Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! 💚

Media Monday #520

  1. Früher fragte man nach drei Büchern für die einsame Insel. Wenn wir einmal unterstellen, dass es dort Strom gäbe und die Frage multimedial betrachtet etwas weiter fassen, welche drei Dinge würdet ihr mitnehmen?
    Vermutlich tatsächlich einen E-Book-Reader mit unzähligen Büchern (obwohl ich ja immer noch klassisch auf Papier lese), einen Fernseher mit den gängigen Streaming-Apps (wo Strom ist, gibt es ja wohl auch Internet) und einen PC, um auch weiterhin über Gelesenes bzw. Gesehenes berichten zu können.
  2. Hörbücher oder Hörspiele sind bei meinen Kindern und meiner Frau extrem beliebt, ich jedoch halte mich lieber an Podcasts.
  3. Ich bin ja doch positiv überrascht, wie sich „Sonic the Hedgehog“ als gelungene Videospielverfilmung etablieren konnte. Ich hatte wirklich viel Spaß mit dem Film (und das als Nintendo-Kind)!
  4. Abo-Modelle, wie mittlerweile im digitalen Bereich für alles Mögliche üblich, dominieren ja alles. Ich jedoch nutze z.B. immer noch die letzte Kaufversion von Adobe Lightroom und bin damit weiterhin glücklich, ohne jeden Monat dafür zu zahlen.
  5. Mit „4 Blocks“ eine der besten deutschen TV-Serien kreiert zu haben ist auch eine Errungenschaft, die auf dem Lebenslauf der beteiligten Kreativen bestimmt gut aussieht.
  6. Jetzt, wo Freunde und Familie langsam aber sicher wieder öfter oder mehr zusammenkommen können, steigt auch der soziale Druck wieder, was ich nicht uneingeschränkt als positiv empfinde.
  7. Zuletzt habe ich ein sportliches Wochenende verbracht und das war durchaus befriedigend, weil ich einen Halbmarathon gelaufen bin, eine Runde schwimmen war und auch über die Anhöhen der unmittelbaren Umgebung geradelt bin.

Diese Ausgabe von „Dawn of the Dead“ (2004) hat es letzte Woche in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in Kleinstädten spielen

Wir verlassen die warmen Orte und wenden uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG  urbaneren Gefilden zu. Und zwar den Kleinstädten, welche in Filmen und Serien immer eine besondere Rolle einnehmen. Auch wenn mir noch ein paar mehr Filme eingefallen wären, so muss ich doch sagen, dass ich sehr zufrieden mit meiner Wahl bin. Wie geht es euch damit? 🏘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #222 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #222 | Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #222 lautet:

Die 5 besten Filme, die in Kleinstädten spielen

  1. „Der weiße Hai“ (1975)Amity auf Amity Island hat zwar einen indiskutablen Bürgermeister und ein Hai-Problem, doch das Städtchen ist dennoch sehr nett und man bekommt durch den Film und auch die Fortsetzung einen schönen Bezug zur Geographie der Inselstadt.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Ach, was liebe ich Astoria in diesem Kultfilm meiner Jugend. Da habe ich mich schon immer heimisch gefühlt. Das Küstenstädtchen ist eben auch der Ausgangspunkt für famose Abenteuer.
  3. „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (2017) – Wenn die Stadt schon im Titel steht, dann kommt Ebbing auch eine gewisse Bedeutung zu und sollte hier auf dieser Liste genannt werden.
  4. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990)Perfection ist einfach Perfektion. Ein wunderbar eingefangener Kleinstadtkosmos, der sich durch die gesamte Filmreihe zieht, inklusive des im Wilden Westen spielenden vierten Teils, in dem die Stadt noch Rejection heißt.
  5. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Meine liebste filmische Kleinstadt ist natürlich Hill Valley, die wir in unterschiedlichsten Zeitebenen kennenlernen. Beinahe schon ein zweites Zuhause.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #519

Da ist er schon wieder vorbei, der lang ersehnte Urlaub. So eine Woche ist einfach auch nicht lang. Immerhin war das Wetter, bis auf das verregnete Wochenende, famos und wir haben viel unternommen: Wir waren im Zoo, am Altmühlsee und rund um die Sanddünen im Nürnberger Reichswald wandern. Trotz geringer Inzidenzwerte haben wir es aber nicht übertrieben. Kommende Woche öffnen alle Schulen, die Testpflicht fällt größtenteils weg und ich blicke all dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor uns morgen der Alltag wieder einholt… 😅

Media Monday #519

  1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen finden sich sogar schon in Jugendbuchverfilmungen wie „Die Vampirschwestern 2: Fledermäuse im Bauch“.
  2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Buchvorlagen betrifft, sind ganz normal und teils durchaus sinnvoll, was auch die Verfilmung von „Lippels Traum“ wieder gezeigt hat.
  3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wenn das Leben die besten Geschichten schreibt. Oder etwa doch? So geschehen mit dem wunderbaren, autobiographisch inspirierten Film „The Farewell“.
  4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wenn die frisch entflogenen Gartenrotschwänzchen (siehe Video und Fotos unten) vom Starkregen erwischt werden. Da haben sie sich wahrlich den perfekten Tag ausgesucht, um flügge zu werden! 🐣
  5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, ist „Vinyl“ und um die ist es wahrlich schade.
  6. Öfter mal wieder Schwimmen zu gehen wäre eine gangbare Option, wenn die Inzidenzwerte niedrig bleiben.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über den 15. Geburtstag dieses Blogs geschrieben und das war zwar viel Arbeit aber ein lohnenswerter Rückblick, weil sich in den letzten 12 Monaten doch so einiges getan hat. 🥳

Die kleinen Gartenrotschwänzchen, die bei uns im Carport genistet haben, sind endlich flügge geworden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):