Die 5 besten Remakes von Filmen

Heute fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den besten Remakes von Filmen. Alle Welt hasst Remakes und doch möchte ich ihnen ihre Berechtigung nicht absprechen. Gerade auch, weil sie oft eine Neuinterpretation des originalen Stoffes darstellen. Wie geht es euch mit Remakes? Liebe oder Hass?

Das Thema für Ausgabe #263 lautet:

Die 5 besten Remakes von Filmen

  1. „Dawn of the Dead“ (2004) von „Zombie“ (1978) – Ich kenne und schätze George Romeros Zombie-Klassiker sehr, doch muss ich zugeben, dass ich Zack Snyders Neuinterpretation mindestens ebenso unterhaltsam finde. Die Stimmung ist durchaus unterschiedlich, gerade auch weil Snyder rennende Zombies nutzt. Die Filme können perfekt nebeneinander existieren.
  2. „Die glorreichen Sieben“ (1960) von „Die sieben Samurai“ (1954) – Hier kenne ich das Original leider nicht, jedoch dürfte „Die glorreichen Sieben“ mein Lieblingswestern sein. Die Geschichte passt einfach auch perfekt in dieses Setting und ich liebe den Score des Films.
  3. „Elliot, der Drache“ (2016) von „Elliot, das Schmunzelmonster“ (1977) – Man mag von den Disney-Neuverfilmungen ja halten was man möchte, doch diese hier ist wirklich gelungen. Auch weil sie nur das Grundthema mit dem alten Film gemein hat und sonst eine komplett eigenständige Geschichte erzählt.
  4. „Planet der Affen“ (2011 bis 2017) von „Planet der Affen“ (1968 bis 1973) – Für mich gehört die neue Trilogie zu einer der besten, modernen Filmreihen überhaupt. Bei den alten Filmen finde ich eigentlich nur den ersten Teil überragend. Danach zerfasert die Geschichte für mich etwas.
  5. „Verblendung“ (2011) von „Verblendung“ (2009) – David Finchers Remake habe ich in die Liste aufgenommen, da der Film sehr nahe an der Originalgeschichte dran ist und doch etwas Eigenes daraus macht. Ich mochte schon die erste Verfilmung, doch Finchers Interpretation der Geschichte ist noch eine Spur mehr auf den Punkt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #570

Das lange Wochenende ist vorbei: Der Vatertag war famos. Es gab tolle Geschenke (siehe Foto unten) und wir haben eine schöne Wanderung (Bericht mit Fotos folgt) unternommen. Der Brückentag hat mich frustriert, da das Auto nicht durch den TÜV gekommen ist und die nächste Woche somit anders als geplant (und teurer) ablaufen wird. Sehr nervig. Das Wochenende war dann eher unspektakulär und es hat viel geregnet. Gut für die Natur, schlecht für die Laune. Gute Besserung schicke ich an dieser Stelle an Wulf und hoffe, dass er ein paar Tipps in den Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals findet. 💚

Media Monday #570

  1. Der ideale Film für einen Nachmittag auf der Couch ist der neue „Chip und Chap: Die Ritter des Rechts“-Film, der nicht zu anstrengend und doch wunderbar unterhaltsam ist.
  2. Hätte ich eine Woche Zeit, ich würde wahrscheinlich endlich die Serie „WandaVision“ sowie die anderen Marvel-Serien nachholen, denn schließlich ist das wohl nötig, um „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ komplett zu verstehen.
  3. Ein richtig neugierig machendes und sicherlich lesenswertes Buch ist „DUNE“ von Frank Herbert, das ich seit ein paar Tagen ausgelesen habe.
  4. Schlaf ist immer dann wieder von Interesse, wenn man wirklich mal mehrere Tage auf der Couch verbringt, immerhin holt sich der Körper dadurch, was er braucht (habe ich zumindest gerüchteweise gehört).
  5. Wenn für alles die Kraft fehlt, finde ich es immer ganz erbaulich, wenn man eine Serie am Stück schauen kann, so wie die ungewöhnliche Miniserie „Devs“, die ich nach meiner Sichtung nur empfehlen kann.
  6. Irgendein Buch hat mich das letzte Mal, als ich krank das Bett gehütet habe, mehr als blendend unterhalten, denn solange ich noch lesen kann, ist es nicht zu schlimm.
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil ich den Film durchaus mag.

Mein Vatertagsgeschenk lädt zu Spekulationen ein (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Die 5 besten späten Serienfortsetzungen

Heute habe ich mir zum ersten Mal nach lange Zeit überlegt, Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausfallen zu lassen. Mir ist spontan nichts eingefallen. So rein gar nichts. Dann jedoch habe ich es gemacht, wie von Gina vorgeschlagen, und mein Köpfchen gefordert. Letztendlich bin ich auf eine Liste gekommen, mit der ich recht zufrieden bin. Was sagt ihr dazu? 📺

Das Thema für Ausgabe #262 lautet:

Die 5 besten späten Serienfortsetzungen

  1. „Downton Abbey“ (2019) zu „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – So offensichtlich und dennoch ist mir die filmische Fortsetzung zur grandiosen Historienserie erst spät eingefallen. Auf „Downton Abbey: A New Era“ freue ich mich übrigens schon sehr.
  2. „Entourage: The Movie“ (2015) zu „Entourage“ (2004 bis 2011) – Die Serie rund um einen Hollywood-Star samt seiner Entourage ist bestimmt nicht sonderlich gut gealtert. Dennoch habe ich mich damals über das Wiedersehen in Filmform gefreut.
  3. „Serenity“ (2005) zu „Firefly“ (2002) – Natürlich die erste Fortsetzung, die mir eingefallen ist. Als Joss Whedons bahnbrechende Sci-Fi-Serie  damals abgesetzt wurde, war das ein harter Schlag. Umso mehr habe ich mich über den Film gefreut. Inzwischen gibt es sogar einige Comics, welche die Geschichte noch weiter fortführen.
  4. „The Mandalorian“ (2019 bis heute) zu „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) – Okay, an dieser Stelle ist das etwas gemogelt, denn die Serie ist die Fortsetzung zu einer Filmreihe. Zumindest so in etwa und was bestimmte Elemente angeht. Dennoch wollte ich sie hier nicht ungenannt lassen, auch weil ich sonst keine Top 5 zusammenbekommen hätte.
  5. „Veronica Mars“ (2014) zu „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Inzwischen gibt es sogar eine neue Serienstaffel, welche ich aber noch nicht gesehen habe. Dem Film habe ich damals jedoch ziemlich entgegen gefiebert und ich fand ihn toll!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #569

Eine proppenvolle Woche liegt hinter mir. Die kommende dürfte mit Feier- und Brückentag ein wenig entspannter werden. Davor fährt jedoch der Zwergofant erst einmal ins Schullandheim, was für uns alle sehr aufregend ist. Zudem haben wir Urlaub gebucht und ich hoffe, dass nicht irgendein Corona-Fall noch dazwischen grätscht. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie war eure Woche?

Media Monday #569

  1. Ich glaube ja, dass es in einigen Jahren ein neues Konzept für Streaming-Portale geben muss, das noch flexiblere Abo-Möglichkeiten bietet.
  2. Das was Disney+ aufzieht ist eine sicherlich spannende Entwicklung, wobei ich es auch schade finde, dass physischen Heimkinomedien kaum mehr Beachtung geschenkt wird.
  3. Wenn Ende nächster Woche Obi-Wan Kenobi zurückkehrt werde ich bestimmt einschalten, da ich die „Star Wars“-Serien (mit  Abstrichen) bisher doch sehr mochte.
  4. Das Kino als solches hat für mich etwa den Stellenwert eines Events, wie z.B. auch ein Theater-Besuch.
  5. Es könnte mich kaum etwas weniger interessieren, als dass [irgendetwas mit Fußball einsetzen].
  6. Die emotionale Manipulation im Pixar-Film „Oben“ ist schon mehr als auffällig oder offensichtlich, aber es funktioniert einfach unglaublich gut und ist wirklich große Filmkunst.
  7. Zuletzt habe ich die Serie „Superstore“ beendet und das war fast schon traurig, weil sie in den letzten Wochen meine allabendliche Begleitung war.

Mal wieder ein neuer Whiskey in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmfortsetzungen der letzten 5 Jahre

Heute dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um die besten Filmfortsetzungen. Da es das Thema 2017 schon einmal gab, habe ich mich auf die besten Fortsetzungen der letzten fünf Jahre konzentriert. 🎬

Das Thema für Ausgabe #261 lautet:

Die 5 besten Filmfortsetzungen der letzten 5 Jahre

  1. „Avengers: Endgame“ (2019) – Der große Abschluss (ja, „Spider-Man: Far From Home“ kommt noch danach) der dritten Phase des MCU ist ein Meilenstein des Blockbuster-Kinos: episch, bombastisch und höchst emotional. Wer hätte 2008 gedacht, dass die Reise einmal so enden wird?
  2. „Borat Subsequent Moviefilm“ (2020) – Der Film erreicht zwar nicht ganz die fremdschämige und entlarvende Brillanz des ersten Teils und doch fand ich auch die späte Fortsetzung schmerzhaft witzig.
  3. „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Auch wenn die Auswahl deutlich größer gewesen wäre, so wollte ich nur einen Animationsfilm auf der Liste haben. Der Abschluss der Drachenzähmen-Reihe hat mir letztendlich doch am besten gefallen. Eine großartige Filmreihe!
  4. „Happy Deathday 2U“ (2019) – Sicher nicht die beste Fortsetzung, doch für mich diejenige, die mich am positivsten überrascht hat. Der Film greift den Clou des Vorgängers auf und entwickelt ihn unerwartet weiter. Ich hatte sehr viel Spaß damit und würde mir auch einen dritten Teil anschauen.
  5. „The Suicide Squad“ (2021) – Okay, ist vielleicht ein wenig geschummelt: Ich habe den Vorgänger nicht gesehen und eigentlich ist das hier auch ein Reboot. Dennoch oder gerade deshalb mochte ich James Gunns überbordende Superheld*innen-Farce schon wirklich gerne.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #568

Schon ist das Wochenende wieder vorbei. Die kommende Woche wird mit etlichen Abendveranstaltungen und einer kurzen, geschäftlichen Reise auch recht voll. Kommenden Samstag steht direkt darauf ein Schulfest an und wenn wir uns nächste Woche an dieser Stelle lesen, wird mir das vorkommen, als wären seit dem heutigen Eintrag erst ein paar Minuten vergangen. Zunächst aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie turbulent wird eure Woche? 🤪

Media Monday #568

  1. Im Kampf der Streamingdienste unter- und gegeneinander kann ich mir vorstellen, dass Disney+ besonders gute Karten hat.
  2. Dass es eine Zeichentrickserie zu „Baymax: Riesiges Robowabohu“ gibt ist am Ende auch nur ein schwacher Trost dafür, dass ich gerne noch einen zweiten Film gesehen hätte.
  3. Die Fülle dessen, was es an Filmen und Serien zu entdecken gilt, ist schier endlos und ich muss lernen mit den Lücken zu leben.
  4. Nathan Fillion stünde auf meiner Wunsch-Besetzungsliste ganz weit oben, wenn es um einen „Indiana Jones“-Nachfolger ginge, doch inzwischen ist es dafür wohl auch zu spät.
  5. Ich möchte ja furchtbar gerne noch den Tag erleben, an dem man Sonntagabend noch nicht gestresst vom kommenden Montag ist.
  6. Keine Frage, das Zappelinchen ist einer der großen Namen unserer Zeit, aber das kommt im Blogartikel zu ihrer Firmung wohl nicht ganz raus.
  7. Zuletzt habe ich einen Abendlauf absolviert und das war sehr überraschend, weil ich nach dem gestrigen Halbmarathon heute eigentlich einen Ruhetag einlegen wollte.

Der letzte Neuzugang in die Sammlung ist schon ein paar Wochen her (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Teenager in Serien

Nach den besten männlichen Teenagern in Serien sind heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich die besten weiblichen Teenager an der Reihe. Auch hier bin ich wieder tief in meine persönliche Serienvergangenheit abgetaucht und habe ein paar tolle Figuren gefunden. Nur teils durch die Nostalgiebrille betrachtet. 🤓

Das Thema für Ausgabe #260 lautet:

Die 5 besten weiblichen Teenager in Serien

  1. Joey Potter aus „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Joey fand ich damals ganz toll. Nicht nur aus einer jugendlichen Verliebtheit heraus, sondern weil sie eben auch die beste Freundin des Protagonisten war. Das war ein interessantes Spannungsfeld, das mich sehr für sich eingenommen hat.
  2. Rory Gilmore aus „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007) – Das dynamische Duo Lorelei und Rory habe ich geliebt. Für mich wohl bis heute die mit beste Mutter-Tochter-Dynamik überhaupt in einer Serie.
  3. Amber Holt aus „Parenthood“ (2010 bis 2015) – Amber fand ich immer eine tolle Figur. Sehr alternativ und unangepasst und doch voller Herz. Interessanterweise wieder stark im Zusammenspiel mit ihrer Mutter, die (wie auch Lorelei Gilmore) ebenfalls von Lauren Graham gespielt wird.
  4. Claire Fisher aus „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Claire ist auch nicht die typische Teenagerin. Überhaupt sind die Fishers nicht die typische Familie. Claire ist auch so besonders, weil sie als jüngste Fisher-Schwester alle Tragödien mitmacht und der emotionale Kern des Finales ist.
  5. Deja Pearson aus „This Is Us“ (2016 bis heute) – Auch oder weil Deja keine gebürtige Pearson ist fand ich ihren Handlungsstrang extrem bewegend. Gerade auch ihre Beziehung zu ihrem Adoptivvater Randall lässt mich häufiger eine Träne verdrücken.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #567

Das Wochenende ist wie im Flug vergangen: Freitagabend war ich mit ein paar Kolleg*innen im Biergarten, Samstag hatte das Zappelinchen Firmung und am Sonntag war Muttertag. Ein Fingerschnips und schon ist wieder Montag. Die kommende Woche wird auch recht voll und ich sehne jetzt schon das lange Wochenende Ende Mai herbei. Ich sollte nur noch Urlaub beantragen. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #567

  1. Von all den aberwitzigen Ideen, die Film- und/oder Serien-Macher*innen so haben können rangiert „The Good Place“ bei mir immer noch ganz oben.
  2. Es ist schon erstaunlich, wie sehr gut der Zwergofant beim Lauf über fast 6 km durchgehalten hat.
  3. Elon Musk und sein Kauf von Twitter hat das Internet und die Fangemeinde in Aufruhr gesetzt und ich finde das alles nur absurd (angefangen bei der Kaufsumme bis hin zu den Befürchtungen bzw. Hoffnungen).
  4. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn ich einmal wieder ganz normal schlafen könnte.
  5. Laufen ist ja auch eine ziemlich großartige Freizeitbeschäftigung, schließlich ist man in der Natur draußen und hat so manch interessante Begegnung (siehe auch Foto unten).
  6. Faszinierend, wenn ich mir so anschaue, wie es früher in Zeiten ohne regelmäßiges Home Office war.
  7. Zuletzt habe ich das Fahrrad des Zwergofanten verkehrssicher gemacht und das war nötig, weil er letzte Woche Fahrradprüfung hatte und das Fahrrad nun noch geprüft wird.

Schleichende Begegnungen beim Laufen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Teenager in Serien

Nach den besten Teenagern in Filmen, wendet sich Gina mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den Serien zu. Hier habe ich fast aus einem noch größeren Pool schöpfen können. Mit meiner Wahl zwischen Klassikern und modernen Teenagern bin ich dennoch zufrieden. Was meint ihr? 🤘

Das Thema für Ausgabe #259 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Serien

  1. Dawson Leery aus „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Wie kann man hier nur Dawson und nicht den so viel cooleren Pacey wählen? Ja, genau. Pacey war viel cooler und die Figur, die man immer sein wollte. Dawson mit seiner nie erfüllten Liebe war für mich jedoch immer das emotionale Zentrum der Serie und auch die Identifikationsfigur.
  2. Gortimer Gibbon aus „Gortimer Gibbon: Mein Leben in der Normal Street“ (2014 bis 2016) – Diese kleine, wunderbare Jugendserie ist leider recht unbekannt. Ich habe sie mit meinen Kindern gesehen und gerade die Hauptfigur Gortimer ist wirklich ein tolles Vorbild. Kein überzeichnet cooler Teenager, sondern ein ganz normaler und netter Typ.
  3. Dustin Henderson aus „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Die Serie ist natürlich voll von tollen Teenager-Rollen. Dustin ist mir jedoch besonders ans Herz gewachsen. Zudem finde ich ihn einfach witzig. Definitiv eine meiner liebsten Figuren der Serie.
  4. Eric Forman aus „That ’70s Show“ (1998 bis 2006) – Kelso, Hyde und Fez sind zwar auch bemerkenswerte Figuren, doch Eric war (ähnlich wie Dawson) stets der Kern der Show. Umso mehr hat sein Weggang in der finalen Staffel geschmerzt. Gerade die Beziehung zu seinem Vater Red ist für mich stets ein Highlight gewesen.
  5. Kevin Arnold aus „Wunderbare Jahre“ (1988 bis 1993) – Zu Beginn war Kevin noch kein Teenager, doch wir haben ihn bei diesem Wandel begleitet. Es ist eine Schande, dass es diese Serie bis heute nicht wirklich zu greifen gibt. Habe ich früher geliebt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #566

Die letzte Woche fand ich unglaublich anstrengend. Ich habe jede Nacht extrem schlecht geschlafen, sogar am Wochenende, und war insgesamt ziemlich unzufrieden mit mir, dem Universum und dem ganzen Rest. Die kommende Woche ist auch wieder vollgepackt, das Zappelinchen kränkelt rum und hat am kommenden Samstag Firmung. Langweilig wird es schon einmal nicht. Dafür sorgen natürlich auch die Fragen des Medienjournals. Also schaut mal rein und habt einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #566

  1. Immer wieder großartig, wenn ich einen Meilenstein beim Laufen erreiche, so wie letzte Woche die 1.000 km in diesem Laufjahr.
  2. „Avatar 2“ befindet sich auch seit gefühlten Jahrzehnten in der Entwicklung und ich bezweifle, dass er den Erfolg seines Vorgängers, der mich damals im Kino wirklich beeindruckt hat, wiederholen kann.
  3. Projekte abseits der Norm oder des Mainstream, die sind heute deutlich einfacher zu entdecken als noch vor 20 Jahren. Damals durfte man über ominöse Filmbörsen schleichen (was aber auch cool war).
  4. Wenn ich vorher geahnt hätte, wie sich die Serie „Superstore“ entwickeln würde hätte ich schon viel früher reingeschaut.
  5. Der Nürnberger Tiergarten lädt regelrecht dazu ein, dass man dort viel zu viele Fotos von den Tieren macht, wie ihr in meinem Blogartikel sehen könnt.
  6. Apropos Einladung: Die wohl beste, je in einem Film dargestellte Party ist die im Abspann von „The Hangover“ gezeigte Feier.
  7. Zuletzt habe ich erstmalig mit meinen Kindern „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ gesehen und das war ein voller Erfolg, weil beide Kinder den Film geliebt haben und wir am Wochenende mit „Star Wars Battlefront II“ direkt noch einmal nach Endor zurückgekehrt sind.

Endlich haben es die ersten Bände der Romanvorlage von „The Expanse“ in mein Bücherregal geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):