Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

Von Langeweile zu Humor. Auch wenn ich heute auf ein Serienthema gewettet hätte, so ist mir die aktuelle Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG doch eher leicht gefallen. Allerdings habe ich auch eine Einschränkung vorgenommen, denn vor knapp vier Jahren gab es schon einmal das Thema der lustigsten Filme.  Deshalb habe ich nur Filme aufgenommen, die ich seitdem gesehen habe. Über welche Filme lacht ihr am liebsten? 😂

Das Thema für Ausgabe #253 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich herzhaft lachen will

  1. „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ (2006) – Ich kam erst sehr spät auf diese Party, sprich mir war die Kunstfigur Borat natürlich ein Begriff, doch den Film habe ich erst mit Release des zweiten Teils gesehen. Tatsächlich fand ich den Film unglaublich witzig (und politisch unkorrekt).
  2. „Ein Königreich für ein Lama“ (2000) – Vermutlich der witzigste Disney-Animationsfilm, der je inszeniert wurde. Besitzt ein unfassbares Tempo und liebe ich sehr.
  3. „Paddington 2“ (2017) – Noch besser als der ohnehin schon großartige erste Teil. Viel Herz, Knuffigkeit und eine ordentliche Portion Humor.
  4. „The LEGO Movie“ (2014) – Einer der witzigsten Animationsfilme überhaupt. Enorm viele Ideen, großartiges Tempo und eine sehr gelungene Auflösung. Der zweite Teil steht dem ersten in fast nichts nach.
  5. „Zwei sind nicht zu bremsen“ (1978) – Stellvertretend für all die anderen Spencer/Hill-Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Oft kann  ich über das Prügelduo immer noch herzhaft lachen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #560

Ich bin urlaubsreif. Das habe ich heute ganz akut gemerkt. Es wird Zeit, dass ich ein paar Urlaubstage für Ostern beantrage. Das Wochenende hat mit einem EXIT-Game-Abend bei einer guten Freundin begonnen (siehe Foto unten), am Samstag habe ich die Steuer für 2021 gemacht und bin abends so spät aufs Sofa gekommen, dass kein Film mehr drin war. Heute waren wir eine große Runde wandern und morgen geht der Alltagswahnsinn schon wieder los. Ohne Masken in der Schule, wobei unsere Kinder vernünftiger sind als die Politiker*innen (siehe Frage 6) und die Maske einfach auflassen. Ein Wochenende ohne Film, aber doch ausreichend zu tun. Viel Spaß nun also mit meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Habt einen guten Start in die neue Woche! 💙💛

Media Monday #560

  1. In rund einer Woche stehen tatsächlich die Oscars wieder an und ich bin dieses Jahr einmal wieder gänzlich uninformiert.
  2. Ich weiß, dass nahezu jeder Film auf dieser Liste nicht unbedingt den besten Ruf genießt, aber ich finde sie dennoch sehr unterhaltsam.
  3. Die Serie „Friends“ vermag es, dass ich das Gefühl habe, dass alles gut ist und ich 20 Jahre jünger bin.
  4. Ich mag ja theoretisch Entspannung sehr gerne, aber ich kann mich kaum noch an das letzte Mal erinnern, dass ich wirklich entspannt war.
  5. Wenn ich die Wahl hätte, die TV-Serie „Shameless“ nie gesehen zu haben, ich würde mich dafür entscheiden, nur um noch einmal direkt von vorne zu beginnen.
  6. Der Umgang der Politik mit Corona ist dramaturgisch eigentlich so haarsträubend, dass man diesen in einem Film als völlig unrealistisch einstufen würde.
  7. Zuletzt habe ich eine Wanderung durch fünf Höhlen unternommen und das war schön, weil ich in der Natur der oben genannten Entspannung so nahe komme, wie nirgends sonst.

Meine Freitagabendunterhaltung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn mir langweilig ist

Von Einsamkeit zu Langeweile. Ich muss sagen, dass mir die heutige Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nicht leicht gefallen ist. Irgendwie schaut man ja jeden Film gegen Langeweile. Aber dann ist mir doch noch eine Herangehensweise eingefallen, welche das Thema für mich besser einordnen ließ. Was sagt ihr dazu? 🐊

Das Thema für Ausgabe #252 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn mir langweilig ist

  1. Tierhorror à la „Crawl“ (2019) – Tierhorror geht einfach immer. Nicht zu anspruchsvoll oder gruselig, sondern genau das richtige Spannungsniveau, um die Langeweile zu vertreiben.
  2. Zombiefilme à la „Dawn of the Dead“ (2004) – In eine ähnliche Kategorie fallen für mich Zombiefilme. Kann ich einfach immer sehen.
  3. Actionkomödien à la „Demolition Man“ (1993) – Was gibt es Besseres als Humor und Action in Kombination?
  4. Actionkracher der 80er à la „Predator“ (1987) – Hier könnte vermutlich auch jeder andere Schwarzenegger-Film stehen, doch dieser hier hat genau die richtige Kombination aus Onelinern, Action und einem famosen Filmmonster.
  5. Horrorkomödien à la „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Schon wieder ein Monsterfilm? Aber ja! Und dieser hier ist perfekt gegen Langeweile.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #559

Eine weitere ziemlich zermürbende Woche liegt hinter uns. Selbst das Wochenende war eher von Stress geprägt. Weil es immer etwas zu tun gibt, aber eben nichts, was positiv ablenkt. Und weil die Nerven bei allen blank liegen. Zumindest am heutigen Sonntag waren wir eine Runde wandern (siehe Foto unten) und das hat wirklich gut getan. Nun noch die aktuellen Fragen des Medienjournals beantworten, dann ist das Wochenende auch schon wieder rum. Das klingt nun alles sehr negativ, was nicht sein sollte, da es mir eigentlich wirklich gut geht, gerade im Vergleich zu den Menschen, die momentan wirklich leiden. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Wochenstart! 💙💛

Media Monday #559

  1. Kein Tag vergeht, an dem ich nicht an der Menschheit verzweifle.
  2. Sobald/falls Denis Villeneuve einen Film macht, dann ist mein Interesse geweckt, denn bisher fand ich all seine Werke (zuletzt natürlich „DUNE“) großartig.
  3. Alex Garland ist in meinen Augen auch eine Art verkanntes Genie, denn seine Filme sind zwar nicht immer perfekt, doch stets spannend und für die Zuschauer*innen fordernd (z.B. „Auslöschung“ oder „Ex Machina“).
  4. Ernsthaft, wenn sich mir mal die Gelegenheit bieten sollte mein nutzloses Filmwissen sinnvoll einzusetzen, ich würde mich freuen.
  5. Die großartige Serie „This Is Us“ kann ich mir ja immer wieder ansehen und freue mich nun schon auf die finale sechste Staffel.
  6. Schon spektakulär, wie Regisseurin Domee Shi in Pixars „Rot“ bzw. „Turning Red“ die weibliche Pubertät darstellt. Einfach erfrischend großartig!
  7. Zuletzt habe ich eine Runde „MicroMacro: Crime City“ gespielt und das war sehr unterhaltsam, weil das Spielkonzept einfach wunderbar kurzweilig ist.

Eine Impression unserer heutigen Wanderung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

Ich hätte es mir ja denken können, dass Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den besten Serien gegen Einsamkeit fragt, denn schließlich waren letzte Woche die entsprechenden Filme dran. Die Wahl ist mir heute sehr leicht gefallen, denn im Fall der Fälle greife ich dann immer zu leichten Sitcoms, deren Charaktere mir über die Jahre wirklich ans Herz gewachsen sind. 🥰

Das Thema für Ausgabe #251 lautet:

Die 5 besten Serien, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

  1. „Friends“ (1994 bis 2004) – Einfach meine Go-to-Serie. Mein Alltime-Wohlfühl-Favorit. Gerade früher, als es noch keine anderen Serien auf DVD gab und Streaming nach Science-Fiction klang. Liebe ich heute noch wie am ersten Tag.
  2. „How I Met Your Mother“ (2005 bis 2014) – Quasi das „Friends“ der 2000er Jahre. Hat heute natürlich nicht denselben Status, doch gerade die ersten Staffeln habe ich geliebt. Gegen Ende wurde es leider etwas wild, aber weit nicht so schlecht, wie die Serie häufig gemacht wird.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Neben „Friends“ definitiv die Serie, die ich am häufigsten gesehen habe. Liebe ich ebenso sehr, auch (oder weil) der Humor viel böser ist. Schaue ich übrigens aktuell auch wieder.
  4. „That ’70s Show“ (1998 bis 2006) – Coming-of-Age als Sitcom. Das funktioniert in dieser wunderbaren Serie (zumindest während der ersten vier Staffeln) perfekt. Ich kehre immer wieder gerne nach Point Place, Wisconsin zurück.
  5. „The Office“ (2005 bis 2013) – Die US-Version ist meine liebste Variante von „The Office“. Da kommt kein „Stromberg“ ran und das Original auch nicht. Gegen Ende schwächelt die Serie etwas, aber für mich fühlt sich das Dunder-Mifflin-Büro in Scranton immer ein wenig wie zu Hause an.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #558

Die Faschingsferien sind vorbei und düstere Nachrichten haben auch diese letzte Woche dominiert. Es herrscht ein Gefühl von Machtlosigkeit, Unsicherheit und Fassungslosigkeit. Wie Wulf schon geschrieben hat: Außer Spenden kann man momentan nur wenig tun. Zudem versuche ich, mental irgendwie mit all dem klarzukommen, was mir nicht sonderlich leicht fällt. Aber ich versuche es, weshalb ich mich bei meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals einzig und allein auf popkulturelle Ereignisse konzentrieren werden. Ich wünsche euch eine gute Woche! 💙💛

Media Monday #558

  1. Ein Film für verregnete Nachmittage, ein Film gegen schlechte Laune und ein Film, der bei mir immer geht, ist ganz klar in dieser Liste von Filmen zu finden, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle.
  2. Wenn man einmal davon absieht, dass ich ohnehin kaum noch ins Kino gehe, ist es schlicht und ergreifend unglaublich, dass ich es diese Woche gleich zweimal ins Kino geschafft habe (siehe Frage 3 und 7).
  3. Viele können mit älteren Filmen wohl eher wenig anfangen. Ich hingegen liebe deren Charme und habe mich deshalb auch der über die Möglichkeit gefreut, „Der Pate“ zum 50. Jubiläum im Kino sehen zu können.
  4. Was mich ja immer wieder beschäftigt und umtreibt, ist, dass die Welt vom Großen bis zum Kleinen immer verrückter wird.
  5. Der Familienfilmabend am Freitag bietet immer wieder Zerstreuung für einige Stunden und auch diese Woche hat das mit „Shrek 2“ wunderbar funktioniert.
  6. Geht es darum, schlechte Gefühle und Gedanken zu vertreiben gehe ich laufen, weshalb ich nach den unfassbaren Ereignissen der letzten Tage heute gleich 24 km unterwegs war.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Die Schule der magischen Tiere“ im Kino gesehen und das war ein echtes Erlebnis für die Kinder, weil unser letzter gemeinsamer Kinobesuch schon 2019 war.

„Godzilla vs. Kong“ ist neu in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

Heute hätte ich die Teilnahme an Die 5 BESTEN am DONNERSTAG beinahe vergessen, so vertieft war ich ins Spielen mit dem Zwergofanten. Doch dank Feedly wurde ich daran erinnert, sonst wäre diese Runde ganz schön einsam geworden. Meine Wahl ist eine bunte Mischung für und gegen die Einsamkeit. Was meint ihr, ist das passend?

Das Thema für Ausgabe #250 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich schaue, wenn ich mich einsam fühle

  1. „Big“ (1988) – Tom Hanks Figur fühlt sich in diesem Film in der Erwachsenenwelt häufiger einsam, schafft es jedoch sehr gut, sich damit zu arrangieren. Konnte ich mich schon als Kind mit identifizieren und heute klappt das auch noch wunderbar.
  2. „Before Sunrise“ (1995) – Richard Linklaters Film erzählt diese unkonventionelle Romanze so immersiv, dass man sich während der Sichtung gar nicht einsam fühlen kann. Danach aber definitiv.
  3. „Zurück in die Zukunft“ (1985) – Eskapismus gegen Einsamkeit. Mit Marty in die Vergangenheit und die Zukunft retten. Geht einfach immer.
  4. „Once“ (2006) – Wenn ich mich so richtig in Einsamkeit und Melancholie suhlen möchte, dann ist dieses Musikdrama der perfekte Film dafür. Gesund ist das wohl allerdings eher nicht.
  5. „Stand by Me“ (1986) – Zurück mit Freunden in die Kindheit und Abenteuer erleben. Ein gutes Mittel gegen Einsamkeit, denn Freunde wie damals gibt es einfach nicht mehr.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #557

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Für den Rest der Familie beginnen morgen die Faschingsferien, für mich wird es eine ganz normale Arbeitswoche. Tja, Augen auf bei der Berufswahl (womit ich natürlich nicht sagen will, dass Lehrer*innen einen leichten Job haben; ich weiß, dass eher das Gegenteil der Fall ist). Ansonsten haben wir heute einen kleinen Ausflug unternommen, was bei dem sonnigen Wetter gut getan hat. Ablenkung tut in diesen Tagen besonders gut. Damit möchte ich es auch bei den aktuellen Fragen des Medienjournals versuchen. Kommt gut in die neue Woche! 💛

Media Monday #557

  1. Die Schlagzahl, mit der dieser Tage neue Filme und Serien bei den unterschiedlichen Portalen veröffentlicht werden ist so hoch, dass kleinere Produktionen zwangsweise untergehen.
  2. Mittlerweile scheint es wirklich, als wären DVD- und Blu-ray-Player nur noch Relikte einer längst vergangenen Zeit und das finde ich sehr schade, wie ich kürzlich in meinem Plädoyer für physische Medien (oder was Mel Gibson mit „Good Will Hunting“ zu tun hat) festgehalten habe.
  3. Labels wie capelight pictures veröffentlichen immer noch kleinere Filme und das lässt mich ja durchaus hoffen, dass nicht nur Geld und gesteuerte Algorithmen bestimmen, was wir schauen. Ich z.B. bin dadurch in den Genuss des tollen Indie-Sci-Fi-Films „Prospect“ gekommen, den ich ohne die schöne Veröffentlichung wohl nie gesehen hätte.
  4. Ich glaube ja schon, dass Serien wie die mehrfach absetzungsgefährdete  Serie „The Expanse“ auch vom Streaming-Markt profitiert haben.
  5. Wie man Medien konsumiert ist am Ende auch immer Geschmackssache, denn schließlich gibt es heute unendlich viele Möglichkeiten und jede(r) kann sich sein/ihr Programm zusammenstellen.
  6. Ich muss ja gestehen, dass ich in letzter Zeit häufiger Filme heraushole, die ich schon einmal gesehen habe, so wie kürzlich „Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ – und dieser hat mir beim zweiten Mal deutlich besser gefallen.
  7. Zuletzt habe ich sowohl meine Laufwoche als auch meinen Laufmonat beendet und das war sehr befriedigend, weil ich beide Laufziele erreicht habe.

Der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die auf dem Land spielen

Gina ist zurück! Das bedeutet heute gibt es Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder direkt auf ihrem brandneuen Blog (schaut gerne mal vorbei). Zum Thema der besten Serien, die auf dem Land spielen, musste ich erst einmal in mich gehen und überlegen. Letztendlich habe ich doch ein paar schöne Serien gefunden. Was meint ihr? 👩‍🌾🚜

Das Thema für Ausgabe #249 lautet:

Die 5 besten Serien, die auf dem Land spielen

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Natürlich muss ich diese Serie nennen, die häufig in den ländlicheren Regionen des Vereinigten Königreichs spielt. Zwar nicht klassisches Landleben, doch ländlich genug, dass es immer einen schönen Kontrast zum hektischen Treiben in London gibt, sollte es die Figuren einmal wieder dorthin verschlagen.
  2. „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Klar, „Game of Thrones“ ist insgesamt die deutlich bessere Fantasy-Serie, doch die Landschaftsaufnahmen aus Neuseeland haben es mir hier angetan. Zudem ist die Serie einfach sympathisch.
  3. „The Affair“ (2014 bis 2019) – Eine Serie, die gerade in der ersten Staffel in einer Urlaubsregion spielt, welche einen ziemlichen Kontrast zum eher düsteren Inhalt bildet. Leider habe ich die Serie nie zu Ende geschaut.
  4. „The Walking Dead“ (2010 bis 2022) – Die Zombies in dieser Serie schleichen oft über leere Felder. Die zweite Staffel spielt sogar auf einer Farm. Viel ländlicher wird Zombie-Horror nicht mehr.
  5. „Twin Peaks“ (1990 bis 2017) – Dunkle Wälder, Wasserfälle und mysteriöse Ereignisse. Der ländlichen Idylle von „Twin Peaks“ eilt ihr Ruf zweifellos voraus. Sollte man gesehen haben, auch wenn mir selbst die dritte Staffel noch fehlt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #556

Die letzte Arbeitswoche war recht anstrengend, weshalb ich mich sehr auf das Wochenende gefreut hatte. Leider war auch dieses nicht wirklich entspannt, so dass ich mich genauso ausgelaugt fühle wie noch am Freitag. Aber für irgendwas muss all der Ausdauersport ja auch gut sein, sprich ich habe gelernt einfach weiterzumachen. Und weiter. Und weiter. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und damit ein paar schönen Filmen und einer neuen Lieblingsserie. 🥰

Media Monday #556

  1. Man muss ja nicht wirklich immer auf Biegen und Brechen das Klischee reproduzieren, dass die größtmögliche Anhäufung von Macht stets erstrebenswert ist.
  2. Ein(e) empathische(r) Held*in wäre ja auch mal schön, schließlich ist kaum präsent, dass sich durch Empathie auch Konflikte lösen lassen.
  3. Es fühlt sich gelinde gesagt noch etwas unwirklich an, dass ich mit der kompletten Serie „The Expanse“ nun tatsächlich durch bin. Ich werde diese Welt und ihre Figuren, die gegen Ende tatsächlich so handeln wie in Frage 1 und 2 beschrieben, sowas von vermissen und klammere mich nun an Zusatzmaterial (siehe Foto unten) bis ich endlich die Buchvorlage lesen werde.
  4. Hätte man mir früher gesagt, dass Laufsport mein Ding ist, ich hätte wahrscheinlich eine viel fittere Jugend gehabt.
  5. Wenn ich so an den Film „Jurassic Park“ denke, stelle ich auch immer wieder fest, dass dies wohl das ultimativ prägende Kinoerlebnis meiner Kindheit war.
  6. Aufgeben ist sicherlich auch immer eine Option, aber nicht für Nirmal Purja, der in sieben Monaten 14 Achttausender bestiegen hat, wie die Netflix-Doku „14 Gipfel: Nichts ist unmöglich“ eindrucksvoll zeigt.
  7. Zuletzt habe ich noch eine Runde durch den aufkommenden Sturm gedreht und das war bitter nötig, weil ich heute viel zu viel gegessen habe.

Auch nach Beendigung der Serie kann ich mich nicht von der Welt trennen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):