Media Monday #309

Auch wenn ich grade ein langes Wochenende hinter mir habe, fühle ich mich so ausgelaugt wie selten: Nachdem mich schon vor zwei Wochen eine Erkältung plagte, die ich nicht auskuriert habe, hat sie nun mit voller Wucht zurückgeschlagen. Tolles Timing so kurz vor den Pfingstferien. Mag auch gar nicht so recht zu den sommerlichen 30 °C passen. Doch genug gejammert. Irgendwie muss es ja gehen. Was ich sonst noch Spannendes (und ja, das gab es definitiv!) erlebt habe, lest ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß dabei!

  1. Immer wenn ich Wald, Wasser und Felsen sehe, bekomme ich Lust zu wandern, so wie bei unserem diesjährigen Ausflug am Vatertag.
  2. „BFG: Big Friendly Giant – Sophiechen und der Riese“ ist so eine Lektüre, an die ich mich immer gerne erinnern werde, denn es ist eines der ersten richtigen Bücher, die ich meinen Kindern vorgelesen habe.
  3. Müsste ich mich entscheiden, würde ich Terry Pratchett als meine/n Lieblings-Autor/in bezeichnen, schließlich habe ich auf der Scheibenwelt schon unglaublich viel Zeit verbracht.
  4. „Jurassic Park“ ist überraschend gut gealtert, wenn man bedenkt, dass der Film bereits 24 Jahre auf dem Buckel hat – gerade die Kombination aus CGI und Animatronics ist immer noch beeindruckend.
  5. Insbesondere früher habe ich ja unglaublich gerne Computer- und Videospiele gespielt, da die Zeit inzwischen jedoch knapp geworden ist, musste dieses Hobby vorerst weichen.
  6. „Alien: Covenant“ ist tatsächlich deutlich simpler geraten als ich vermutet/erwartet hätte, denn die spannende Themen, die „Prometheus: Dunkle Zeichen“ aufgemacht hatte, wurden einfach weggewischt.
  7. Zuletzt habe ich auf Radio Fritz in der Sendung Trackback ein Interview in der Rubrik „Blogger privat“ gegeben und das war ziemlich aufregend, weil ich meine Stimme zuvor noch nie im Radio gehört hatte.

Media Monday #308

Auch der schönste Sonntag geht einmal vorbei. Heute waren wir fast den gesamten Tag draußen, haben gegrillt, waren spazieren und haben den Kindern beim Toben zugesehen. Rundum gelungen. Am Samstag dagegen habe ich die meiste Zeit am Haus gearbeitet, da es immer noch ein paar Bereiche gibt, die noch fertiggestellt werden müssen. Laufen war ich leider überhaupt nicht, da mich eine Erkältung geplagt hat, doch kommende Woche muss ich es wieder angehen. Aber nun warten erst einmal die Fragen des Medienjournals auf mich. Euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

  1. Wenn es so richtig skurril und abgedreht wird, dann könnte es gut sein, dass man gerade „Silicon Valley“ von HBO schaut.
  2. „Fear the Walking Dead“ hat mich irgendwo auf dem Weg verloren, denn in der zweiten Staffel fand ich die Charaktere so dämlich geschrieben, dass ich einfach nicht weiterschauen konnte.
  3. Ich konnte mich ja kaum je so gut mit einer Figur identifizieren wie mit Adam Braverman aus der Serie „Parenthood“, zumindest seit ich Vater bin.
  4. In Sachen Comedy-Serien habe ich das Genre durch klassische Sitcoms, wie „Friends“ oder „Seinfeld“, kennen und lieben gelernt.
  5. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hat mich ja als Lektüre schwer begeistert, schließlich besitzt das Buch eine wunderbar frische Idee, die zudem gut umgesetzt wurde.
  6. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der mitunter gruseligste Film war für mich der spanische Genre-Beitrag „[Rec]“ – die letzten 15 Minuten haben mich im Kino um Jahre altern lassen.
  7. Zuletzt habe ich Ridley Scotts „Prometheus: Dunkle Zeichen“ zum zweiten Mal gesehen und das war erneut ein famoses Erlebnis, weil der Film das bekannte „Alien“-Franchise um viele interessante Aspekte erweitert.

Media Monday #307

Wo ist es hin, das Wochenende? Am Freitagabend war ich so platt, dass ich nicht einmal einen Film geschaut habe. Am Samstag wollten Haus und Hof gepflegt werden und nachmittags bin ich eine Runde laufen gegangen. Der heutige Sonntag stand natürlich ganz im Zeichen des Muttertags, war vom Wetter aber so durchwachsen, dass mehr als ein kurzer Spaziergang nicht drin war. Kein Vergleich zum letzten Jahr. Bevor mich morgen der Arbeitswahnsinn wieder ereilt, beantworte ich zum Ausklang des Wochenendes noch die Fragen des Medienjournals und bin natürlich gespannt auf eure Antworten… 🙂

  1. Buch-Adaptionen wie jüngst „American Gods“ besitzen gerade als Serie großes Potenzial, wie für mich erst kürzlich die Stephen-King-Adaption „11.22.63 – Der Anschlag“ gezeigt hat.
  2. Die Workplace-Comedy „Silicon Valley“ ist auf alle Fälle eine Empfehlung wert, zumindest wenn man sich für die Tech-Branche interessiert.
  3. Wäre schön, öfter mal Filme zu sehen von denen man noch wirklich überrascht wird.
  4. „The Name of the Wind“ würde ich ja gerne mal lesen, schließlich steht das Buch schon viel zu lange ungelesen im Regal.
  5. Wenn Serien abgesetzt werden ist das ja schon blöd, aber hinsichtlich Filmen ärgert es mich ja speziell bei „Der Goldene Kompass“, dass nie die geplante Fortsetzung realisiert worden ist, denn ich fand die Buchvorlage recht gelungen umgesetzt und hätte gerne noch „Das Magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“ adaptiert gesehen.
  6. Wo der Gratis-Comic-Tag gerade rum ist, warum gibt es eigentlich keinen Gratis-65-Zoll-UHD-Fernseher-Tag?
  7. Zuletzt habe ich den Film „Brooklyn: Eine Liebe zwischen zwei Welten“ gesehen und das war herrlich altmodisches Kino, weil Regisseur John Crowley die Geschichte wunderbar unaufgeregt inszeniert und toll besetzt hat.

Media Monday #306

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Auch wenn das Zappelinchen nach wie vor nicht fit ist (so eine Lungenentzündung ist langwierig), haben wir viel Zeit draußen verbracht: am Samstag im Garten und mit dem Zwergofanten beim Laufen, dann am Sonntag zu einer spontanen Radtour (wieder nur wir Männer) und am Abend noch auf dem Spielplatz. Nicht spektakulär, doch durchaus erfreulich, war das Wetter doch viel schlechter vorhergesagt. Nun beantworte ich noch ganz entspannt die Fragen des Medienjournals, bevor morgen der Montag wieder für ganz andere Abenteuer sorgt…

  1. Der Trailer zu „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ dürften meine am häufigsten gesehenen zwei Minuten Bewegtbild sein.
  2. Manchmal interessieren mich Filme ja allein aufgrund von ihrem Entstehungsjahr, wie „Tango & Cash“ aus dem Jahr 1989, den ich am Wochenende nachgeholt habe.
  3. Das Ende von „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hätte ja nun wirklich nicht so unspektakulär ausfallen müssen; ich mochte es dennoch.
  4. Beim Thema Konsolenspiele bin ich seit dem Nintendo GameCube raus; meine Hochphase hatte ich mit dem SNES.
  5. Hätte ich plötzlich und unerwartet eine ganze Woche frei würde mir bestimmt nicht langweilig werden: Es gibt unendlich viele Filme, Serien und Bücher nachzuholen – von möglichen Unternehmungen mit der Familie einmal ganz zu schweigen.
  6. Kommenden Samstag ist ja der Gratis-Comic-Tag 2017: Ich werde davon nichts mitbekommen und auch mein letztes Comic liegt schon wieder viel zu lange zurück.
  7. Zuletzt habe ich den Kinderfilm „Der Indianer im Küchenschrank“ mit meinen Kindern gesehen und das war einfach wundervoll, weil Frank Oz die zauberhafte Geschichte behutsam inszeniert hat und der Film auch bei meinen Kindern (zumindest dem Zappelinchen) sehr gut angekommen ist.

Media Monday #305

Nach einem wettertechnisch durchwachsenen Tag, an dem wir dennoch zum ersten Mal in diesem Jahr gegrillt haben, standen noch ein paar spontane Arbeiten im Haus an. Glücklicherweise nur im Keller, weshalb ich den Schlagbohrer auch am Sonntag auspacken konnte. Ansonsten ist die Bilanz des langen Wochenendes bisher eher mager und ich kann nur einen Film („Mystic River“), fast vier Stunden bügeln und die Pflege des kranken Zappelinchens verbuchen, was gleichzeitig für kurze Nächte sorgt. Im Moment ist irgendwie der Wurm drin. Somit warten wir weiter, bis wir endlich ein paar sommerlich anmutende Ausflüge unternehmen können. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals für den morgigen ersten Mai…

  1. Den zusätzlichen freien Tag heute werde ich nutzen, um eine weitere Runde laufen zu gehen und hoffentlich ein wenig zu entspannen.
  2. Eine ganze Zeit lang habe ich das Brettspiel „Carcassonne“ samt etlicher Erweiterungen extrem gerne/häufig gespielt, denn es hatte sich damals im Freundeskreis so etabliert.
  3. Den Job von irgendeinem Charakter aus einer Sitcom wie „Friends“, „How I Met Your Mother“ oder „The Big Bang Theory“ hätte ich ja auch gerne mal, schließlich scheinen sie nur zwei Stunde pro Tag zu arbeiten und den Rest der Zeit in Cafés, Bars oder Comic-Läden zu sitzen.
  4. Ich würde mir ja oft wünschen, mehr Zeit zu finden, um entspannt (d.h. nicht erst ab 22 Uhr abends) meinen Hobbies nachzugehen.
  5. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ war eine eindrückliche Lektüre, immerhin werden darin die teils tödlichen Schicksale von mehreren Bergsteigern geschildert.
  6. Jetzt, da das Wetter (hoffentlich) langsam etwas besser wird stehen hoffentlich bald wieder ein paar Wanderungen an.
  7. Zuletzt habe ich die TV-Serie „11.22.63 – Der Anschlag“ gesehen und das war wunderbar intensive Unterhaltung, weil Stephen Kings Romanvorlage darin in eine achtteilige Serie verdichtet wurde.

Media Monday #304

Der letzte Urlaubstag stimmt mich immer ein bisschen wehmütig. Morgen verstreuen wir uns wieder in alle Himmelsrichtungen (Kindergarten, Schule und Arbeit) und gehen dem Alltag nach. Leider war die letzte Woche sehr durch schlechtes Wetter (bis hin zu Schnee) geprägt, so dass wir nahezu all unsere geplanten Vorhaben auf Eis legen mussten. Dennoch haben wir die Zeit so gut es ging genutzt, waren im Schwimmbad, ich war zweimal mit dem Zappelinchen laufen und die Abende haben wir uns mit Filmen und Serien vertrieben. Den Abschluss des Urlaubs bilden nun, wie so oft, die aktuellen Fragen des Medienjournals, bei denen sich heute alles um Bücher dreht…

  1. Der Welttag des Buches ist für mich ein Tag wie jeder andere.
  2. Bücher zu verschenken macht mir viel Freude, da man den Beschenkten dafür gut kennen und sich Gedanken um das passende Buch machen muss.
  3. Lesen ist für mich wie atmen – ich kann nicht nicht lesen.
  4. Am liebsten lese ich Science-Fiction (z.B. „Ready Player One“) oder Fantasy (z.B. „Der Hobbit“), wenngleich in letzter Zeit auch immer öfter Sachbücher (z.B. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“) auf meinem Nachttisch liegen.
  5. Das Buch „Cabinet of Curiosities: My Notebooks, Collections, and Other Obsessions“ hat mich ganz besonders begeistert, weil man darin einen detaillierten Einblick in die Gedankenwelt Guillermo del Toros bekommt und das Buch zudem ganz famos aufgemacht ist.
  6. Und weil ja auch Welttag des Bieres heute ist: Bier trinke ich sehr gerne, allerdings weniger zum Lesen.
  7. Zuletzt habe ich „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ gelesen und das war für mich als Fan der Filme ein fantastisches Erlebnis, weil viele spannende Fakten zur Entstehungsgeschichte der Filme mit tollen Fotos und Grafiken präsentiert werden.

Media Monday #303

Ostersonntag, dutzende Eier mussten schon daran glauben. Die Kinder liegen komatös im Bett und lauschen ihren neuen CDs. Die perfekte Gelegenheit also, die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Mir selbst steckt einerseits noch das Ende der Fastenzeit sowie der lange Lauf von gestern Vormittag in den Knochen. Morgen gilt es noch einmal unzählige Kalorien zu bezwingen und aufgeregte Kinder zu bändigen. Immerhin habe ich noch eine Woche Urlaub, um mich von den Feiertagen zu erholen. Und was steht bei euch so an?

  1. Wenn es um gemeinsame, „mediale“ Freizeitbeschäftigung geht, bevorzuge ich persönlich Filmabende mit meiner besseren Hälfte, so wie kürzlich mit der romantischen Komödie „Deadpool“.
  2. Und wenn Familie und/oder Freunde sich gemeinsam zum Spielen einfinden, landet derzeit meist das elektronische Brettspiel „Captain Black“ auf dem Tisch, denn der Osterhase hat es ganz brandneu geliefert.
  3. Ansonsten unterhalte ich mich ja gerne oft und ausgiebig über Serien, Filme, Schauspieler, Regisseure, Buchvorlagen und Musik, so wie ich es auch nach dem Kinobesuch von „Ghost in the Shell“ getan habe – ganz egal, ob ich mit meinem sinnlosen Wissen Gehör finde oder nicht.
  4. Hingegen bei meinem Faible für das „Alien“-Franchise würde ich mir ja oft wünschen, das würde sonst noch jemand interessieren, schließlich bin ich im echten Leben damit ziemlich allein, doch hier habe ich ja euch… 🙂
  5. Immerhin was die Vorliebe für serielles Erzählen angeht, existiert eine gemeinsame Interessen-Basis, denn inzwischen ist auch meine Frau ein regelrechter Serienjunkie.
  6. Im Gegensatz dazu bleibt das Bloggen wohl mein ganz persönliches Interesse/Hobby, aber dieses kann ich schließlich mit euch teilen.
  7. Zuletzt habe ich den Musikfilm „Once“ gesehen und das war ein großartiges Erlebnis, weil John Carney und Glen Hansard darin eine wundervolle Liebesgeschichte durch fantastische Songs erzählen.

Media Monday #302

Ein sommerlich-sonniges Wochenende geht zu Ende: Wir waren nahezu komplett draußen, ich habe mir bei einem Trainingslauf über die Halbmarathon-Distanz meinen ersten Sonnenbrand geholt und einen Film haben wir tatsächlich auch noch gesehen. Dennoch bleibt das ungute Gefühl die Zeit nicht sinnvoll genutzt zu haben, speziell weil die kommende Woche bestimmt wieder die eine oder andere Unwegsamkeit mit sich bringen wird. Daran versuche ich bei der Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals jedoch noch nicht zu denken. Morgen ist ja auch noch ein Tag…

  1. Animations- oder Zeichentrickserien waren eine meiner Obsessionen während der 80er: Erinnert ihr euch noch an Bim Bam Bino auf Tele 5?
  2. Das Familien-Drama „Parenthood“ habe ich regelrecht durchgesuchtet, weil es fantastische Charaktere bietet und trotz der Idealisierung von Familie stets glaubhaft bleibt.
  3. Wenn es um handfestes Drama geht ist „Mad Men“ immer noch die Serie der Wahl (wobei hier natürlich auch „Six Feet Under“ genannt werden müsste).
  4. „One Tree Hill“ oder „The O.C.“ erfüllt so ziemlich jedes Klischee, doch ich hatte tatsächlich meinen Spaß mit den beiden Teen-Dramen.
  5. Eine Serienstaffel, auf die ich mich richtiggehend freue ist die siebte Staffel von „Game of Thrones“.
  6. Martin Sheen hat mit seiner Rolle als Josiah Edward „Jed“ Bartlet mein Herz erobert, denn er spielt in „The West Wing“ einen amerikanischen Präsidenten, den man sich tatsächlich an der Macht wünscht.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „The Affair“ gesehen und das war packend erzähltes Drama, weil der Kniff mit den unterschiedlichen Erzählperspektiven immer noch erstaunlich gut funktioniert.

Media Monday #301

Was für ein famoses Wochenende dies doch wieder war: Neben Gartenarbeit, einer Runde laufen und mit den Kindern herumtollen, gibt es zwar nur wenig zu berichten, doch ist es einfach kein Vergleich mit den trüben Winterwochenenden. So könnte es von mir aus weitergehen. Morgen steht jedoch die nächste Arbeitswoche an und somit blicke ich mit den Fragen des Medienjournals noch einmal auf die vergangenen Tage und meine zuletzt konsumierten Medien zurück…

  1. Zuletzt meine Aufmerksamkeit geweckt hat die Serie „House of Cards“, deren erste Staffel ich am Wochenende endlich begonnen habe.
  2. Der Podcast „Ach? Triumvirat für historisch inspirierte Humorvermittlung“ war für mich ein regelrechter Blick über den Tellerrand, schließlich hatte ich mich zuvor noch nicht mit Schweinen vor Gericht beschäftigt.
  3. In punkto Konsolen bin ich mindestens 15 Jahre hinterher (der Nintendo GameCube verstaubt längst im Regal).
  4. „The Big Short“ hat meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen können, schließlich war es kein trockener Film über die Finanzkrise, sondern eine äußerst unterhaltsame Satire.
  5. Im Moment nimmt mit den Kindern draußen sein große Teile meiner Freizeit ein, denn es ist endlich Frühling!
  6. So eine richtig tolle Romanfigur hat Ernest Cline mit Wade Owen Watts bzw. Parzival in „Ready Player One“ geschrieben.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern „Toy Story“ gesehen und das war ein herrliches Erlebnis, weil der Film immer noch großartig ist und es schön war, dieses Gefühl an die Kinder weiterzugeben.

Media Monday #300

Es ist soweit, der 300. Media Monday ist da! Nach einem Wochenende, das ich nahezu komplett draußen verbracht habe, ist es ein schöner Abschluss mich gemütlich an den Rechner zu setzen und die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Besonders famos war heute die erste Radtour mit den Kindern, bei der wir es gleich auf über 11 km gebracht haben. Und natürlich die Zeitumstellung, die uns zwar eine Stunde geklaut hat, aber die Kinder deshalb auch bis 7 Uhr ausschlafen ließ. Passiert sonst nie. In diesem Sinne: einen guten Start in die neue Woche! 🙂

  1. Besonders schätze ich am Media Monday die durch ihn angestoßene, bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Medienkonsum.
  2. Was ich mir hingegen vom Media Monday wünschen würde, ist öfter einmal ein Themenschwerpunkt, wenngleich diese Lücke inzwischen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gefüllt wird und damit die perfekte Ergänzung darstellt.
  3. Was wiederum meine Blogger-KollegInnen (auf MM-TeilnehmerInnen oder allgemein bezogen) angeht, gefällt mir besonders der Austausch im eigenen Blog oder auch auf den Blogs der TeilnehmerInnen.
  4. Derweil ich mir öfter wünschen würde, dass die anderen BloggerInnen auch abseits des Media Mondays in mehr Interaktion treten würden.
  5. Und in den nächsten 300 Ausgaben des Media Monday hoffe ich auf weitere famose virtuelle Gespräche und daraus entstehende Blog-Freundschaften.
  6. Bleibt mir anlässlich des heutigen Jubiläums nur noch zu sagen: „Vielen Dank, lieber Wulf! Wir TeilnehmerInnen wissen deinen konstanten Aufwand wirklich zu schätzen und freuen uns jede Woche auf neue, spannende Fragen.“
  7. Und um die obligatorische letzte Frage nicht zu vernachlässigen, habe ich zuletzt den 80er Jahre Klassiker „Die City-Cobra“ nachgeholt und das war einerseits sehr unterhaltsam, andererseits aber auch befremdlich, weil Sylvester Stallone darin zwar immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, er jedoch auch einen unfassbar reaktionären Heldentypus verkörpert.