Run, Fatboy, Run (420)

Heute war der erste Tag des Jahres, den ich komplett draußen verbracht habe. Früh morgens habe ich das Grab meines Vaters und meiner Großeltern für den Frühling vorbereitet. Auch wenn es eine angenehme Arbeit in der Morgensonne war, so ist das für mich immer noch schwierig. Interessanterweise hat auch René im heutigen Podcast über den Tod seines Vaters und das Laufen gesprochen. Aber ich schweife ab. Den Nachmittag habe ich mit Vertikutieren (ich wusste bis vor ein paar Wochen nicht einmal was das ist) verbracht und bin mit den Kindern durch den Garten getollt. Obwohl ich die Nacht zuvor kaum geschlafen hatte, habe ich mich aufgrund des schönen Wetters am späten Nachmittag auch noch zu einem Lauf aufgerafft:

Distance: 10.06 km
Duration: 00:56:37
Elevation: 99 m
Avg Pace: 5:37 min/km
Avg Speed: 10.66 km/h
Heart Rate: 172 bpm
Stride Frequency: 151 spm
Energy: 864 kcal

Teils lief es heute ganz gut, teils aber auch nicht. Ich habe den fehlenden Schlaf und den vorherigen Tag in den Knochen gespürt. Zudem bin ich die anstrengendere Runde über 10 km gelaufen und war immerhin schneller als beim letzten Lauf auf der einfacheren Strecke. Aber das mag auch nur Einbildung sein. Auf der Hochebene war es trotz Sonnenschein verdammt kalt, im windgeschützten Tal bin ich bei knapp 15 °C dafür fast eingegangen. Wie dem auch sei. Ich habe auch diese Woche wieder meine zwei Läufe geschafft und nehme mir fest vor im März zumindest noch einmal laufen zu gehen. Ich werde berichten… 🙂

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Runian #3
Im zweiten Ohr: Nerdtalk Episode 471
Im drittem Ohr: Jimmy Eat World

10 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (420)

  1. Pingback: Media Monday #300 | moviescape.blog

  2. Ha, bei 15C fast eingegangen 🙂 Meine Reden. Wind macht einen so grossen Unterschied, dass 10C doppelt oder halb so warm erscheinen koennen. Die Standard-Empfehlung ist, dass man fuer 20 Grad (Fahrenheit) weniger an Klamotten traegt, wenn man laufen geht. Stimmt aber halt auch nur, wenn es windstill ist…

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    • Ja, Wind macht einen riesigen Unterschied. Normalerweise ziehe ich mich auch so an, dass es passt wenn ich dann warmgelaufen bin. Gerade in der Übergangszeit ist es schwierig. Da habe ich mit meinen kurzen Hosen ganz schön geschlottert. Glücklicherweise kam danach eine windstille Passage… 😉

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      • in kurzen Hosen geschlottert? Wenn es nicht gerade ein gemuetlicher Lauf bei Regen ist, laufe ich immer in kurzen Hosen. Gestern bin ich sogar damit geradelt (disclaimer: Duathlon ging bei 4C los und es waren 12C bis zum Ende).

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      • Kurze Hosen/Shirt in der Kombination. An den Beinen friere ich tatsächlich auch immer am wenigsten, was ja auch logisch ist. Lange Laufhosen trage ich dennoch immer wenn es 8-10 °C oder weniger hat. Bin da nicht so hart im Nehmen… 😉

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  3. Pingback: Run, Fatboy, Run (421) | moviescape.blog

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