Meine 5 liebsten Blog-Neuentdeckungen

Diese Woche hat mich Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ziemlich gefordert. Ich war wunderbar auf Filme eingestellt und da kommt sie mit Blogs um die Ecke. Gar nicht so einfach. Besonders da ich meine Blogroll seit letztem August schon nicht mehr aktualisiert habe. Dennoch habe ich versucht zu rekonstruieren, was denn so die letzten Neuentdeckungen waren. Also, schaut doch mal rein! 🙂

Das Thema für Ausgabe #37 lautet:

Meine 5 liebsten Blog-Neuentdeckungen

  1. Duoscope | Der etwas andere Filmblog! – Ein Blog, auf den ich schon viel früher hätte stoßen sollen, mit vielen ausführlichen Besprechungen und aktuellen Kritiken. Die beiden Autoren sind auch auf Facebook sehr aktiv. Eines der seltenen Blogspot-Blogs, die ich tatsächlich neu in meinen Feedreader aufgenommen habe.
  2. Fried Phoenix | Hot, geeky stuff – Den Blog der Zeitzeugin verfolge ich schon lange. Thematisch sehr dem Rollenspiel verhaftet, mit viel Witz geschrieben und nah am popkulturellen Puls. Da war ich natürlich gespannt auf ihr neues Projekt, dieses Mal mit Unterstützung in Form von Marcus.
  3. filmlichtung | There are no rules in filmmaking. Only sins. And the cardinal sin is dullness. (Frank Capra) – Dieses Filmblog hat es tatsächlich erst durch Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf meinen Radar geschafft. Die Posting-Frequenz ist nicht sonderlich hoch, doch man darf sich über über detaillierte Besprechungen und ein großes Filmwissen freuen.
  4. OMGWTFBBQ1337.de | Ein Blog über Internetkultur, tolle Technik, tolle Videospiele und oft nicht tolle Filme. – Der gute Herr moep0r liebt die Popkultur, spielt Videospiele aus meiner Jugend und geht fleißig laufen. Und das Beste: Er schreibt darüber in seinem äußerst lesenswerten Blog. Reinschauen lohnt sich!
  5. Leuchttürme & Schattenplätze | Das Medienmädchenblog – Natürlich soll das neue Blog der Initiatorin nicht vergessen bleiben. Auch wenn es noch nicht allzu viel Content gibt, so verspricht das Blog doch wunderbare Texte von gar famosen Autorinnen. Solltet ihr auf jeden Fall auf dem Schirm haben!

Die 5 besten Regisseure ohne Oscar

Die Oscar-Wochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen in die letzte Runde: Dieses Mal möchte Gorana von uns die Regisseure wissen, die bisher noch ohne Goldjunge auskommen mussten. Nach den Schauspielern und Schauspielerinnen für mich tatsächlich das deutlich spannendere Thema, bei dem mich so mancher bisher Übergangene doch sehr erstaunt hat…

Das Thema für Ausgabe #36 lautet:

Die 5 besten RegisseurInnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Stanley Kubrick für zum Beispiel „2001: Odyssee im Weltraum“
  2. David Lynch für zum Beispiel „Mulholland Drive“
  3. Ridley Scott für zum Beispiel „Alien“ oder „Blade Runner“
  4. David Fincher für zum Beispiel „Fight Club“ oder „Zodiac“
  5. Quentin Tarantino für zum Beispiel „Pulp Fiction“ oder „Jackie Brown“

Die 5 besten Schauspielerinnen ohne Oscar

Wie schon letzte Woche, bleibt sich Gorana thematisch treu und stellt auch diese Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz ins Zeichen der Oscars. Für mich abermals eine schwierige Aufgabe, die mit einiger Recherche verbunden war. Dennoch habe ich mich letztendlich für fünf Schauspielerinnen entschieden, von denen ich einfach nicht glauben kann, dass sie bisher keinen einzigen Oscar gewonnen haben…

Das Thema für Ausgabe #35 lautet:

Die 5 besten Schauspielerinnen, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Amy Adams für zum Beispiel „American Hustle“
  2. Jamie Lee Curtis für zum Beispiel „True Lies: Wahre Lügen“
  3. Marilyn Monroe für zum Beispiel „Manche mögen’s heiß“
  4. Michelle Pfeiffer für zum Beispiel „Der Sternwanderer“
  5. Sigourney Weaver für zum Beispiel „Alien“ oder „Galaxy Quest“

Die 5 besten männlichen Schauspieler ohne Oscar

Gorana ist weiterhin im Oscar-Fieber und taucht mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter in die Tiefen dieser Auszeichnung ab. Da meine einzige spontane Antwort mit Leonardo DiCaprio seit 2016 nicht mehr relevant ist, musste ich tatsächlich recherchieren. Da ich spät aus der Arbeit gekommen bin und ziemliche Kopfschmerzen habe, beschränke mich dieses Mal auf die reine Nennung…

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Das Thema für Ausgabe #34 lautet:

Die 5 besten männlichen Schauspieler, die noch keinen Oscar zuhause stehen haben

  1. Edward Norton für zum Beispiel „Fight Club“
  2. Harrison Ford für zum Beispiel „Blade Runner“
  3. John Hurt für zum Beispiel „1984“
  4. John Malkovich für zum Beispiel „In the Line of Fire“
  5. Steve Buscemi für zum Beispiel „Living in Oblivion“

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

Auch wenn ich die Oscar-Verleihung schon seit Jahren nur noch am Rande verfolge, finde ich Goranas heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG doch extrem spannend. Bei der Recherche war ich tatsächlich überrascht, wie viele Filme mit der Auszeichnung „Bester Film“ ich auch zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen zählen würde. Hier findet ihr eine Auswahl…

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Das Thema für Ausgabe #33 lautet:

Die 5 besten oscargekrönten Filme in der Kategorie „Bester Film“

  1. „Der Pate“ (1972) – Zweifellos einer der Meilensteine der Filmgeschichte. Für mich ist dies zudem ein Film, den ich auch über seinen Status hinaus liebe. Seine absolut packende Geschichte und seine zeitlose Inszenierung haben ihm seinen Platz in der Popkultur gesichert. Großartig!
  2. „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) – Kevin Costners Epos hat mich bei der ersten Sichtung völlig unerwartet getroffen. Meine Erwartungen waren damals nicht sonderlich hoch, doch gelang es dem Film sofort mich zu begeistern. Wäre er nicht so lang (überhaupt ein Problem vieler hier genannter Filme), dann würde ich ihn wohl viel häufiger sehen.
  3. „Braveheart“ (1995) – Bis heute einer der Filme, den ich am häufigsten gesehen habe. Selbst hier im Blog habe ich ihn schon zweimal besprochen. Und ja, mich packt er immer wieder. Ich liebe den Score, den Pathos und die Schlachtszenen. Das emotionale Finale erwischt mich auch immer wieder. Hach, ein toller Film!
  4. „American Beauty“ (1999) –  Mit diesem Film verbinde ich eine ganz besondere Erinnerung: Ich war erstmals mit meiner heutigen Frau im Kino (zwar nicht als Paar und in einer großen Gruppe, aber immerhin). Doch nicht nur deshalb zählt Sam Mendes‘ Drama zu den zweifellos besten Filmen, die ich kenne.
  5. „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) – Ganz am Ende der Liste folgt natürlich ein echter Film fürs Herz. Also für mein Herz. Eine ganz große filmische Liebe, die mich schon seit Jahren begleitet. Mit diesem letzten Teil wurde Peter Jacksons Mammutprojekt auch von der Academy geehrt und ich habe mich selten so über den Gewinn des „Bester Film“-Oscars gefreut.

Meine 5 Lieblingsbücher

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana unsere fünf Lieblingsbücher wissen. Eine unfassbar schwierige Aufgabe, hätte ich doch zumindest noch fünf weitere Bücher (z.B. „Die unendliche Geschichte“ oder „Krabat“) in meiner Liste unterbringen müssen. Ich hoffe dennoch, dass meine Wahl letztendlich einen ganz guten Einblick in meine favorisierten Lesewelten bietet…

besten-donnerstag-32

Das Thema für Ausgabe #32 lautet:

Meine 5 Lieblingsbücher

  1. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Wohl das Buch, das ich bisher am häufigsten gelesen habe. Es fühlt sich jedes Mal wie nach Hause kommen an. Ich liebe J. R. R. Tolkiens erste Mittelerde-Geschichte, gerade weil sie ein eher einfaches Abenteuer beschreibt (auch die Verfilmung schätze ich trotz ihrer epischen Dimension sehr).
  2. „Die Farben der Magie“ (Terry Pratchett, 1983) – An dieser Stelle hätte genauso gut Douglas Adams‘ „Per Anhalter durch die Galaxis“ stehen können, doch letztendlich habe ich schon mehr Zeit auf der Scheibenwelt als auf der Herz aus Gold verbracht. Die Verfilmung der ersten beiden Scheibenwelt-Romane kann sich übrigens trotz des geringen Budgets auch sehen lassen.
  3. „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ (Jon Krakauer, 1996) – Das letzte Buch, das mich in einen regelrechten Lesetaumel gestürzt hat. in meiner Freizeit komme ich kaum noch zum Lesen, so dass es auf jeden Fall eine Besonderheit ist, wenn ich ein Buch in nur vier Tagen verschlinge. Dieser Bericht Jon Krakauers ist so dicht und unglaublich packend erzählt, dass man sich fast schon selbst auf dem Mount Everest wähnt.
  4. „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Nach „Der Hobbit“ der Roman, den ich bisher am häufigsten gelesen habe. Ich war gerade einmal 11 Jahre alt, als das Buch unter dem Titel „DinoPark“ in Deutschland erschienen ist. Genau im richtigen Alter also, um auf der Dino-Welle mitzuschwimmen. Was habe ich es geliebt! Und wie begeistert war ich ein Jahr später von Steven Spielbergs bahnbrechender Verfilmung. Bis heute trage ich diesen Wissenschaftsthriller ganz nah an meinem Herzen.
  5. „Replay: Das zweite Spiel“ (Ken Grimwood, 1986) – Ich liebe Geschichten, die Zeitschleifen thematisieren und Ken Grimwoods Roman ist wohl die gelungenste Variante dieses Subgenres. Unglaublich packend erzählt und detailliert in seiner Beschreibung, hat mich „Replay: Das zweite Spiel“ komplett umgehauen. Selten bin ich so intensiv in eine Welt eingetaucht.

Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

Nachdem die Umstände letzte Woche alles andere als optimal waren, beantworte ich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute beinahe schon entspannt. Frau Margarete hat sich dieses Mal eine schöne Frage ausgedacht, welche Gorana an uns weitergibt. Nun denn, lasst uns die sehenswertesten Liebesbeziehungen küren! ❤

besten-donnerstag-31

Das Thema für Ausgabe #31 lautet:

Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen

  1. Celine & Jesse in „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ (1995-2013) – Wir begleiten die beiden vom knisternden Kennenlernen, über das aufregende Wiederfinden bis hin zur bitteren Routine. Celine und Jesse sind für mich das Filmpaar überhaupt.
  2. Andrew & Sam in „Garden State“ (2004) – Eine wunderbare Liebesgeschichte versteckt sich in diesem Indie-Klassiker: Andrew und Sam finden sich zur richtigen Zeit und geben sich genau das was sie brauchen.
  3. Theodore & Samantha in „Her“ (2013) – Wohl die ungewöhnlichste Liebesbeziehung in dieser Liste: Ein Mann verliebt sich in ein Betriebssystem. So etwas hat man zuvor noch nicht gesehen und ist doch glaubwürdig und wunderbar umgesetzt.
  4. Satin & Christian in „Moulin Rouge!“ (2001) – Es wird tragisch: Bei dieser völlig überstilisierten Liebe bleibt kein Auge trocken. Baz Luhrmann hat mit Satin und Christian eine der großen, tragischen Liebesbeziehungen geschaffen.
  5. Clarence & Alabama in „True Romance“ (1993) – Das Filmpaar, das mich bereits am längsten begleitet: Auch wenn die Geschichte völlig abgedreht ist, so finde ich die Beziehung zwischen Clarence und Alabama nach wie vor wunderbar. Fast wie ein modernes Märchen. Nur eben mit viel Blut und Gangstern. Aber ja, doch irgendwie ein Märchen.

Die 5 besten Zeichentrickfilme

So lange hat die Beantwortung von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG noch nie gedauert. Dies liegt allerdings nicht an der Fragestellung, sondern am Zappelinchen, das sich in der letzten Stunde dreimal übergeben hat. Armer Wurm. Da Frau bullion sich heute Abend sportlich betätigt, hatte ich das Vergnügen. Wann habe ich schon zuletzt dreimal innerhalb einer Stunde das Bad geputzt? Doch zurück zum Thema: Die gute Gorana hat sich nicht auf 3D-Animationsfilme oder klassische Zeichentrickfilme festgelegt, doch da mir ohnehin schon zu viele Filme eingefallen sind, habe ich mir selbst eine Einschränkung auferlegt und nennen nur Zeichentrickfilme…

besten-donnerstag-30

Das Thema für Ausgabe #30 lautet:

Die 5 besten Zeichentrickfilme

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Wohl der Zeichentrickfilm, der mir am meisten schlaflose Nächte bereitet hat. Was waren der rote Stier und das sprechende Skelett aber auch gruselig! Meine letzte Sichtung liegt definitiv schon zu lange zurück und es wird Zeit, die Blu-ray einmal aus dem Regal zu ziehen…
  2. „Der König der Löwen“ (1994) – Zweifellos mein Lieblingszeichentrickfilm. Ganz großes Kino! Nach meiner ersten Sichtung war ich wie verzaubert und der Film ist mir noch tagelang nachgegangen. Bis heute hatte ich wohl kaum ein zweites so ein intensives Filmerlebnis.
  3. „Der Schatzplanet“ (2002) – Ein zu Unrecht verschmähter Disney-Film. Dabei ist die futuristische Neuauflage von „Die Schatzinsel“ wunderbar emotional erzählt und mit einem fantastischen Soundtrack unterlegt. Kann ich jedem nur ans Herz legen, der bisher einen Bogen um den Film gemacht hat.
  4. „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988) – Neben „Das letzte Einhorn“ einer der großen Klassiker meiner Kindheit. Dabei habe ich Don Bluths Film noch gar nicht so oft gesehen und meist nur der Hörspielkassette gelauscht. Hach, das waren noch Zeiten!
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Auch dieses Sci-Fi-Abenteuer ist leider ziemlich untergegangen. Dabei hat Joss Whedon am Drehbuch mitgeschrieben, die Optik ist famos und der Soundtrack mitreißend. Wer Gefallen am Genre findet und animierte Filme mag, der sollte unbedingt einmal reinschauen.

5 Bücher, die ich 2017 lesen möchte

Kürzlich hatte mich bereits die famose Friedl von Grimm nach meinen Buchvorsätzen 2017 gefragt (und ich habe noch keck abgewiegelt) und nun stellt Gorana eben diese Frage im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Unfassbar! Nun muss ich mich also wirklich mit meinen geplanten Büchern auseinandersetzen, wobei ich Fachbücher, die ich beruflich lese, einmal außen vor lasse. Und natürlich wird es auch dieses Jahr wieder spontane Entdeckungen, wie „In eisige Höhen“ geben, die ich in einem Rutsch verschlinge. Darauf freue ich mich vermutlich am meisten… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #29 lautet:

5 Bücher, die ich 2017 lesen möchte

  1. „Armada“ (Ernest Cline, 2015) – Seit gestern habe ich „Ready Player One“ ausgelesen (die Besprechung folgt noch) und bin restlos begeistert. Auch wenn der zweite Roman Ernest Clines eher durchwachsene Kritiken bekommt, so bin ich doch mehr als gewillt auch in diesen reinzulesen.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Direkt eine Buchempfehlung von Gorana, die ich mir vorgemerkt habe. Lustigerweise hat sich meine Frau das Buch neulich gekauft, was es auch viel wahrscheinlicher macht, dass ich es auch tatsächlich lese.
  3. „The Name of the Wind“ (Patrick Rothfuss, 2007) – Nachdem ich das Buch bereits letztes Jahr in meiner Liste der Bücher für 2016 erwähnt habe, wird es nun wirklich Zeit einmal in diese noch unbekannte Welt abzutauchen.
  4. „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ ( Elio M. García Jr. und Linda Antonsson, 2014) – Das Buch lag 2016 unter dem Weihnachtsbaum, weshalb es sich natürlich anbietet, es auch zu lesen. Bestimmt nicht am Stück, doch immer mal wieder in der Geschichte von Westeros zu blättern, ist stets ein großes Vergnügen.
  5. „Verachtung“ (Jussi Adler-Olsen, 2011) – Nachdem ich bereits die Vorgänger und deren Verfilmungen sehr mochte, wird sehr bald wohl der nächste Roman rund um das Sonderdezernat Q auf meinen Nachttisch wandern (sonst komme ich ja leider kaum noch zum lesen).

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen möchte

Was hast du nur getan, werte Gorana? Mit deiner Fragestellung zu Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hast du mich dazu gebracht, die Kinostarts 2017 zu recherchieren. Da könnte ich ja locker jeden Monat ins Kino gehen! Dennoch stand meine Top 5 ziemlich schnell fest und ich wäre schon froh, wenn ich die Hälfte der Film auf der großen Leinwand sehe. Aber zumindest war ich dieses Jahr schon einmal im Kino… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #28 lautet:

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen möchte

  1. „La La Land“ (Damien Chazelle) – Ich mag Musical-Filme sehr und dieser hier könnte es schaffen das magische Gefühl von „Moulin Rouge“ zu erreichen. (Kinostart: Januar)
  2. „T2 Trainspotting“ (Danny Boyle) – Keine Frage, „Trainspotting“ ist einer der Kultfilme meiner Jugend. Eine so späte Fortsetzung ist immer ein wenig skeptisch zu bewerten, doch Danny Boyle wird das Kind schon schaukeln.  (Kinostart: Februar)
  3. „Alien: Covenant“ (Ridley Scott) – Wenn eine meiner liebsten Filmreihen fortgeführt wird (ich mochte ja sogar „Prometheus“ sehr), bin ich natürlich im Kino. Überhaupt keine Frage. Hoffe ich. (Kinostart: Mai)
  4. „Blade Runner 2049“ (Denis Villeneuve) – Ein ganz ähnlicher Fall wie bei „Alien: Covenant“, nur dass hier auch noch Denis Villeneuve auf dem Regiestuhl sitzt, von dem ich seit „Prisoners“ extrem viel halte. (Kinostart: Oktober)
  5. „Star Wars: Episode VIII“ (Rian Johnson) – Da ich bereits „Star Wars: The Force Awakens“ im Kino gesehen habe und es nicht zu „Rogue One: A Star Wars Story“ geschafft habe, steht die nächste offizielle Episode auf jeden Fall wieder auf meinem Kinoplan. (Kinostart: Dezember)