Von weltumspannenden Katastrophen, wendet sich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute ganz persönlichen Tragödien zu und möchte von uns die fünf besten Filme zum Thema Psychiatrie wissen. Da musste ich erst einmal sammeln gehen und habe letztendlich doch fünf Filme gefunden, die mich auf die eine oder andere Weise tief beeindruckt haben. 😔
Das Thema für Ausgabe #278 lautet:
Die 5 besten Filme mit dem Thema Psychiatrie
- „12 Monkeys“ (1995) – Was ist real, was nicht? Ist James Cole verrückt oder reist er wirklich durch die Zeit? Terry Gilliams surrealer Sci-Fi-Thriller war lange Zeit einer meiner Lieblingsfilme. Habe ich auf dem Blog noch nicht besprochen und sollte ich unbedingt einmal wieder schauen.
- „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) – Diesen Klassiker des Genres habe ich nur einmal vor gut 20 Jahren gesehen. Ich weiß nur noch, wie sehr er mich erschüttert hat und kann mich sonst nur noch an die Parodie in „Die Simpsons“ erinnern. Hat definitiv Eindruck hinterlassen, auch wenn ich wenig Lust verspüre, ihn noch einmal zu sehen.
- „Shutter Island“ (2010) – Sind seit meinem Kinobesuch dieses Films tatsächlich schon 12 Jahre vergangen? Es ist wohl so. Unfassbar. So wenig ich diese Zeitspanne greifen kann, ergeht es unserem Protagonisten mit der Realität. Ein filmisches Rätsel, tieftraurig und erschütternd.
- „Silver Linings“ (2012) – Auch wenn ich mich heute kaum noch an den Film erinnern kann, so scheine ich ihn damals doch sehr gemocht zu haben. Er geht das Thema psychische Erkrankungen eher komödiantisch an und erzählt eine ergreifende Liebesgeschichte.
- „Stay“ (2005) – Marc Forsters filmisches Rätsel habe ich zuletzt vor zwei Jahren gesehen und dabei erneut ins Herz geschlossen. Ich mag den hypnotischen Sog, der von dem Film ausgeht. Kann ich allen Mystery-Freund*innen nur ans Herz legen. Bleibt auf jeden Fall im Gedächtnis.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.





