Die 5 besten Horror-Settings in Filmen

Nach den besten Horrorfilm-Fortsetzungen gehen die Horrorwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die letzte(?) Runde. Gina möchte heute die fünf besten Horror-Settings in Filmen wissen. Das ist doch einmal ein dankbares Thema, denn die folgenden Schauplätze haben das Genre mit geprägt. Was meint ihr? 🎃

Das Thema für Ausgabe #283 lautet:

Die 5 besten Horror-Settings in Filmen

  1. Abgelegene Gebiete (Wälder, Berge, Eiswüsten usw.) – Von Schockern wie „Wrong Turn“ bis hin zu modernen Klassikern wie „Das Ding aus einer anderen Welt“, abgelegene Landstriche sind immer wieder für Horror gut.
  2. Alte Herrenhäuser – Wohl das klassischste aller Horror-Settings. Ich denke hier z.B. an Filme wie „Das Waisenhaus“ oder „Crimson Peak“. Selbst moderne Gruselfilme lehnen sich in ihrer Darstellung von Einfamilienhäusern häufig an klassische Herrenhäuser an.
  3. Einsame Hütte im Wald – Von Genreklassikern wie „The Evil Dead“ bis hin zu postmodernen Meta-Filmen wie „The Cabin in the Woods“, die einsame Hütte im Wald ist stets ein gerne gesehenes Horror-Setting.
  4. Kellerräume und Dachböden – Wenn es extrem spannend wird, dann findet der Showdown häufig in düsteren Kellerräumen bzw. dem Dachboden statt. Beispiele sind vielfältig und ich muss hier an z.B. „Stir of Echoes“ oder „[Rec]“ denken.
  5. Verlassene Raumschiffe – Bei Sci-Fi-Horror fällt mir natürlich zunächst „Alien“ ein, doch auch „Event Horizon“ oder „Pandorum“ wissen verlassene Raumschiffe zu nutzen und inszenieren diese teils wie gotische Kathedralen. Welche Filme gibt es sonst noch in diesem Setting?

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #591

Die letzte Woche war ziemlich anstrengend. In vielerlei Hinsicht. Der Großteil der Familie war durch eine Erkältung in Mitleidenschaft gezogen und auch ich fühle mich noch nicht 100% fit. Am Wochenende bin ich dann ein Projekt angehangen, das sich in den letzten Wochen manifestiert hat: Ich habe mein Arbeitszimmer in den Keller verlagert inklusive neuem Stehschreibtisch und Umzug der Technik. Das jetzige Setup ist noch nicht perfekt, wird aber funktionieren. Damit nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, die ich erstmals aus dem Keller beantworte. 🤪

Media Monday #591

  1. Von allen Filmschaffenden halte ich, zumindest was den Mainstream angeht, Denis Villeneuve (u.a. „Arrival“ oder „DUNE“) für einen der spannendsten Regisseure.
  2. Was man gemeinhin so als Hollywood-Maschinerie bezeichnet sieht man in unzähligen Fortsetzungen, Reboots oder Remakes bekannter Franchises.
  3. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, dass es aber auch ein paar gelungene Fortsetzungen (z.B. im Horrorfilm) gibt.
  4. Der deutsche Kinderfilm steht ja durchaus in dem Ruf, nicht besonders gut zu sein, aber tatsächlich sehe ich Filme wie „Die Schule der magischen Tiere“ samt Fortsetzung inzwischen recht gerne.
  5. Gäbe es einen Filmpreis für das Lostreten der größten nostalgischen Welle, würde ihn wohl die Duffer Brothers bekommen, schließlich ist „Stranger Things“ in dieser Hinsicht perfekt. Das hat auch die vierte Staffel bewiesen, welch ich erst am Wochenende abgeschlossen habe.
  6. Jeder Hype ist am Ende leider auch nicht mehr als eben das: eine zeitlich begrenzter Hervorhebung eines bestimmten Themas.
  7. Zuletzt habe ich „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ im Rahmen des Familienfilmabends gesehen und das war für mich eine positive Überraschung, weil ich den Film beim ersten Mal extrem enttäuschend fand und nun wohl meinen Frieden damit gemacht habe.

Mit „Fallen Angels“ der nächste Wong-Kar-Wai-Klassiker im Filmregal gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

Wir verlassen die schlechtesten Horrorfilme und wenden uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute heute den besten Horrorfilm-Fortsetzungen zu. Da gibt es gar nicht mal so viele (wen wundert es?), doch ein paar tolle Sequels habe ich dann doch gefunden. Bin schon gespannt, was euch so einfällt… 🎃

Das Thema für Ausgabe #282 lautet:

Die 5 besten Horrorfilm-Fortsetzungen

  1. „A Quiet Place 2“ (2020) – Auch wenn der zweite Teil weit nicht so spannend und auf den Punkt erzählt ist, wie der grandiose „A Quiet Place“, so handelt es sich doch definitiv um eine der höherwertigen Fortsetzungen des Genres.
  2. „Evil Dead II“ (1987) – Einer der seltenen Fälle, dass mir die Fortsetzung besser gefällt, als der erste Teil. Vielleicht weil ich „Evil Dead II“ vorher gesehen habe? Auf jeden Fall mag ich den gesteigerten Humorfaktor und die ausgefeilteren Effekte sehr. Ist ja auch quasi nur ein höher budgetiertes Remake des originalen „The Evil Dead“.
  3. „Happy Deathday 2U“ (2019) – Wer hätte gedacht, dass eine Fortsetzung zu einem modernen Überraschungshit tatsächlich so gelungen sein kann? An dieser Stelle noch einmal eine Empfehlung für „Happy Deathday“ samt Fortsetzung.
  4. „Scream 2“ (1997) – Der zweite „Scream“-Teil war natürlich nicht mehr ganz so innovativ, wie der erste, doch hat er mindestens genauso viel Spaß gemacht und das Universum gekonnt erweitert. Ein sehr imposanter Slasher, dem dieses Jahr nun endlich ein Remaster zu Teil wird.
  5. „Tremors 2: Aftershocks“ (1996) – Die erste Fortsetzung von „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ ist mir doch sehr ans Herz gewachsen. Mit Teilen des Original-Casts und viel Esprit erzählt. Sympathische Unterhaltung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #590

Wie kann es sein, dass der Oktober schon halb vorbei ist? Ich komme da nicht mehr hinterher. Die letzte Woche war anstrengend und dann hat mich auch noch eine Erkältung erwischt, die immer noch nicht komplett abgeklungen ist. Eigentlich hatte ich für das Wochenende andere Pläne und so habe ich nur mein neues Arbeitszimmer vorbereitet und war eine seeehr vorsichtige Runde laufen. Die kommende Woche kann eigentlich nur besser werden, aber ich will nichts verschreien. Damit erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #590

  1. Wenn es um das Thema Horror geht erblicken leider auch etliche wirklich schlechte Filme das Licht des Kinoprojektors.
  2. Es gibt ja wirklich gravierende Unterschiede bei der Ausprägung von Grusel im Allgemeinen und ich finde die Miniserie „Midnight Mass“ hat Grusel in vielerlei Hinsicht gekonnt eingefangen.
  3. Wong Kar-Wai scheint ja regelrecht auf das Genre melancholisches Drama abonniert zu sein, schließlich fallen die Filme, die ich bisher von ihm kenne (siehe „Chungking Express“ unten), in diese Kategorie.
  4. Jetzt, wo die Tage auch wieder kälter und regnerischer werden ist der perfekte Zeitpunkt, auf den Sommerurlaub zurückzublicken, wie ich es mit meinem letzten Teil des Niederlande-Reiseberichts „Unser Ferienhaus in Nieuwvliet-Bad“ getan habe.
  5. Eine Welt, wie sie in der dritten Staffel von „The Boys“ dargestellt wir, wäre nicht unbedingt meine erste Wahl, wenn es um erstrebenswerte Welten geht.
  6. Mein persönlicher Favorit in Sachen Drama-Serie ist zweifellos „This Is Us“, deren letzte Staffel einen wunderbar runden Abschluss bietet.
  7. Zuletzt habe ich „Star Wars: Die letzten Jedi“ zum zweiten Mal gesehen und das war ein besseres Erlebnis als damals im Kino, weil ich schon wusste, was mich erwartet, und ich Johnsons neue Ansätze besser für mich einordnen konnte.

Endlich im Filmregal, die UHD-Blu-ray-Edition von „Chungking Express“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlechtesten Horrorfilme

Wir lassen die besten Schockmomente aus Serien hinter uns und begeben uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die qualitativen Abgründe des Horrorfilms. Nicht überraschend, dass es hier viele Fortsetzungen oder Remakes auf die Liste schaffen. Wahrlich eine Qual und das auch abseits des Horrors. 😩

Das Thema für Ausgabe #281 lautet:

Die 5 schlechtesten Horrorfilme

  1. „Aliens vs. Predator 2“ (2007) – Ich muss ja gestehen, dass ich den ersten Teil des Franchise-Crossovers trotz seiner Schwächen durchaus ganz gerne sehe. Er ist kein Meisterwerk, wirkt im Vergleich zu seiner Fortsetzung aber so, die nicht nur mies geschrieben ist, nein, die Inszenierung ist auch katastrophal. Eine Schande für die ikonischen Filmmonster.
  2. „Catacombs“ (2007) – Wohl der schlechteste Horrorfilm, den ich je gesehen habe. Eigentlich ein spannendes Setting, doch der Film wirkt billig und die Geschichte an den Haaren herbeigezogen. Popstar Pink sollte wohl ziehen, doch hilft hier rein gar nichts. Unterste Schublade.
  3. „Silent Hill: Revelation“ (2012) – Ich mag den ersten Teil doch ziemlich. Dieser transportiert eine wahrlich dichte Atmosphäre und dampft die Spielhandlung wohl auch ganz gut für das Kino ein. Der zweite Teil war dagegen eine herbe Enttäuschung und wirkt oft wie billigster Horror der 90er Jahre.
  4. „Halloween“ (2007) – Rob Zombies Remake des ikonischen Carpenter-Films ist leider nur eine Aneinanderreihung von Peinlichkeiten. Die Demystifizierung des Bösen funktioniert so gar nicht und der Rest ist nur ein schlechtes Remake des Originals mit unsympathischen Figuren.
  5. „Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (2006) – Völlig unnötig, nur noch auf grafische Gewalt setzend und hat so gar nichts mehr vom rohen Terror des Originals. Also quasi eine leider recht typische Horrorfilm-Fortsetzung.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #589

Eine mega turbulente Woche liegt hinter mir. Viel zu tun im Job, unzählige Meetings und eine Firmenfahrt am Wochenende, die schön, lustig und anstrengend war mit knapp 6-8 Stunden Schlaf über die letzten zwei Nächte verteilt. Ich bin wahrlich nicht mehr der Jüngste. Aber es war ein großer Spaß mit tollen Leuten. Mein Körper braucht nun Regenerationszeit. Was könnte da besser sein, als die Fragen des Medienjournals zu beantworten? 🤩

Media Monday #589

  1. Was ja immer wieder großartig ist: Der wöchentliche Filmabend mit der ganzen Familie.
  2. Mit den richtigen Leuten Spaß zu haben oder zu diskutieren zaubert mir verlässlich ein Lächeln ins Gesicht, denn das ist dann selbst für mich als eher introvertierter Mensch mühelos und entspannt.
  3. Ich bin persönlich sehr davon angetan, dass ich bereit den sechsten Teil meines Urlaubsberichts über unseren Sommer in Zeeland mit dem Titel „Möwen und andere Tiere an der Nordsee“ veröffentlicht habe.
  4. Jeder dieser Schockmomente aus Serien hat das Potential, mich auch in Jahren noch frösteln zu lassen.
  5. Müsste ich mich entscheiden, dann wäre ich schon einmal einen Schritt weiter.
  6. Wenn es nicht so verdammt ungewiss wäre, ich würde manche Sachen einfach tun.
  7. Zuletzt habe ich mich zu einem Lauf aufgerafft und das war ziemlich gut (trotz Insektenstich auf den letzten paar Metern), weil ich diese Woche noch nicht wirklich viel gelaufen bin.

Unser zuletzt gespieltes EXIT-Game in der Welt von Mittelerde (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Schockmomente aus Serien

Nach den besten Schockmomenten in Filmen, möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute natürlich die besten Schockmomente aus Serien wissen. Auch wenn es viele Schockmomente abseits des Horrors gibt, habe ich doch versucht, mich auf dieses Genre zu konzentrieren. Zumindest im weitesten Sinne. Welche Momente aus Serien haben euch am meisten schockiert? 😱

Das Thema für Ausgabe #280 lautet:

Die 5 besten Schockmomente aus Serien

  1. Die Auflösung aus „Behind Her Eyes“ (2021) – Auch wenn ich schon geahnt hatte, auf welchen Twist die Miniserie hinläuft, so ist die Auflösung an sich doch ein schockierender Moment. Fand ich tatsächlich recht gelungen und in seiner Tragweite für die Figuren tragisch.
  2. Die Zusammenhänge aus „Dark“ (2017 bis 2020) – Hier kann ich keinen konkreten Moment benennen. Es sind eher die vielen kleinen bis großen schockierenden Zusammenhänge über diverse Zeitebenen hinweg, die schockieren (z.B. die Frau im See).
  3. Diverse Todesfälle aus „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Als Kenner der Bücher war ich vom Red Wedding natürlich nicht überrascht, aber in der Konsequenz der Darstellung doch schockiert. So ging es mir eigentlich mit jedem weiteren Todesfall der Serie.
  4. Das Wesen im Fenster aus „Midnight Mass“ (2021) – Hier ein ganz konkreter Schockmoment: Der Blick aus dem Fenster, das Wesen ist zu sehen, fällt jedoch erst auf, als es sich bewegt. Mega creepy! Wie so viele andere Szenen in dieser großartigen Serie.
  5. Die Nachtwandlerinnen aus „Penny Dreadful“ (2014 bis 2016) – Das Auftauchen der Nachtwandlerinnen in der zweiten Staffel hat mir jedes Mal einen neuen Schock versetzt. Ihre effektvollen Auftritte waren stets extrem gruselig inszeniert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #588

Juhu, langes Wochenende! Sprich morgen (bzw. wenn ihr das lest heute) ist auch noch frei. Das ist famos und sollte eigentlich der Standardrhythmus sein. Die nächste Woche wird wieder extrem voll, ich werde jeden Tag im Büro und auch über das Wochenende unterwegs sein. Umso schöner also, dass ich die letzten, leider komplett verregneten Tage gut nutzen konnte: Ich habe ein paar Blogartikel vorgeschrieben, war laufen und mit der Familie im Kino. Dazu jedoch weiter unten mehr. Nun also zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich euch einen hoffentlich entspannten Feiertag nach diesem ersten Oktoberwochenende! 🍁🍂

Media Monday #588

  1. Im letzten Quartal des Jahres wird wohl alles eskalieren (Corona, Krieg, Energiekosten, Inflation, Arbeit usw.) und ich bin nicht bereit dafür.
  2. Rückblickend betrachtet könnte man feststellen, dass „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ tatsächlich ein recht guter Film ist und zweifellos der beste der neuen Trilogie.
  3. Ich bin zwar einerseits skeptisch, was „Resident Evil: Welcome to Racoon City“ angeht, aber andererseits bin ich doch neugierig auf den Film, weshalb er auch in meine Sammlung gewandert ist (siehe Foto unten).
  4. „Fresh Off the Boat“ mag vielleicht nicht die beste Serie sein, aber sie hat mich über sechs Staffeln wunderbar unterhalten.
  5. Manchmal wünsche ich mich in die Zeit zurück, als ich mir noch Horrorfilme mit Schockmomenten anschauen konnte.
  6. Mein Sommerurlaub hat beinahe sämtliche Sympathiepunkte damit verspielt, dass wir alle Corona hatten, doch es gab auch schöne Momente, wie ich u.a. im jüngsten Urlaubsbericht „Schwimmen in der Nordsee bei Nieuwvliet-Bad“ festgehalten habe.
  7. Zuletzt habe ich „Die Schule der magischen Tiere 2“ im Kino gesehen und das war ein schönes Erlebnis, weil ich den Film mochte und wir schon ewig nicht mehr im Kino waren.

Passend zum #Horrorctober in die Sammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Schockmomente in Filmen

Noch kurz vor dem Oktober schleicht sich der Horrorfilm in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Den Start machen die fünf besten Schockmomente in Filmen. Tatsächlich habe sich mir hier einige ins Gedächtnis gebrannt und es war gar nicht so einfach, mich auf nur fünf zu beschränken. Aber das sind ja häufig die besten Listen. Also lasst euch nicht erschrecken… 😱

Das Thema für Ausgabe #279 lautet:

Die 5 besten Schockmomente in Filmen

  1. Die Nachtsichtszene in „The Descent“ (2005) – Einen der größten Schockmomente habe ich direkt im Kino erlebt. Zunächst gibt sich der Film als Überlebensdrama in einer Höhlen ohne übernatürliche Elemente und dann tauchen nach 45 Minuten plötzlich Monster auf. Perfekt inszeniert und extrem wirkungsvoll.
  2. Der Dachboden in „[Rec]“ (2007) – Mindestes so schockierend ist die Wendung in diesem scheinbaren Zombie-Schocker: Auf dem Dachboden befindet sich nämlich der Grund für den Zombie-Ausbruch und ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an diese Szene des Found-Footage-Horrors denke.
  3. Die Brunnenszene in „Ring“ (2002) – Natürlich hat hier jeder die Fernseherszene im Kopf und ja, sie ist schockierend. Allerdings kannte ich von dieser bereits Szenenbilder. Bei der Brunnenszene am Ende des Films war die Anspannung bei mir dagegen körperlich spürbar.
  4. Die Oma im Kriechkeller in „The Visit“ (2015) – Trotz seines humorvollen Tons hat M. Night Shyamalan in seinem kleinen Comeback-Film etliche fiese Schockmomente versteckt. Besonders ist mir die Szene im Kriechkeller mit der Oma im Kopf geblieben.
  5. Auftauchen der Doppelgänger*innen in „Wir“ (2019) – Jordan Peeles zweiter großer Genrefilm lebt vor allem von seiner dichten Grundstimmung. Jedoch sind es auch die Schockmomente durch das oft recht plötzliche Auftauchen der Doppelgänger*innen, welche sich mir eingebrannt haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #587

Die Wochenendenden werden gefühlt immer kürzer. Umso besser, dass das nächste ein langes ist. Das aktuelle ist mit meinem Abi-Treffen zum 22-jährigen Jubiläum besonders schnell verflogen. Davor war ich tatsächlich etwas nervös, doch letztendlich war es überraschend unspektakulär und ganz nett, ein paar alte Weggefährt*innen wiederzusehen. Das 15-jährige hat sich damals noch eskalierender angefühlt. Man wird eben nicht jünger. Ansonsten gibt es wenig zu berichten: Ich habe den, dem vielen Regen sei dank, wunderbar grünen Rasen gemäht, etwas im Haus gewerkelt und war laufen. Sehr unspektakulär und die aktuellen Fragen des Medienjournals sind nun quasi der krönende Abschluss. 👑

Media Monday #587

  1. Filme sind für mich weit mehr als nur Unterhaltung, sonst hätte ich in 14 Jahren nicht 1.000 Filme gesehen und hier besprochen (aktuell sind es übrigens 1.184 Filme).
  2. „Devs“ ist eine wirklich außergewöhnliche Serie, die für mich fast noch besser als Film funktioniert hätte.
  3. Wenn Ende nächster Woche der für Horror prädestinierte Oktober beginnt werde ich versuchen ein paar Horrorfilme, wie z.B. den neuesten „Scream“ (siehe Foto unten) zu sehen.
  4. Ein ungemein lesenswertes Buch ist „Leviathan Wakes“ aus der „The Expanse“-Reihe, deren zweiten Teil ich momentan verschlinge.
  5. Allgemein fühle ich mich dem Genre Piratenfilm doch sehr verbunden, denn schließlich mochte ich bereits „Die Piratenbraut“ sehr gerne und habe gerade den Rewatch der kompletten „Pirates of the Caribbean“-Reihe beendet.
  6. Bei den obligatorischen drei Dingen für die einsame Insel gehört laut Captain Jack Sparrow auch ’ne Buddel voll Rum.
  7. Zuletzt habe ich den vierten Teil meines Reiseberichts über meinen Sommerurlaub „Strandspaziergang Richtung Nieuwesluis und Drachensteigen“ geschrieben und das war eine schöne Erinnerung weil sich der Urlaub schon wieder viel zu lange her anfühlt.

Der jüngste Teil von „Scream“ ist der neueste Film in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):