Media Monday #576

Das letzte einigermaßen entspannte Wochenende im Juli ist vorbei. Samstag hatte ich Zeit (und Muße) einen Halbmarathon zu laufen und abends stand dann der Geburtstag meines Bruders auf dem Programm. Dieser war feuchtfröhlicher als ursprünglich geplant. Dabei musste ich am Sonntag fit sein, denn wir haben den Kindergeburtstag des Zappelinchens gefeiert. Am frühen Nachmittag ging es in einen Trampolinpark (war sehr witzig) und danach noch bis gut 21 Uhr zu uns nach Hause. Nun sind wir alle platt, doch der Montag kommt unaufhaltsam und selbst die nächsten Wochenenden werden kaum Zeit für Erholung bieten. Heute bringe ich die aktuellen Fragen des Medienjournals aber noch irgendwie unter… 🤪

Media Monday #576

  1. Filme sind mir schon seit jeher extrem wichtig. Dennoch habe ich dieses Jahr bisher nur 36 Filme gesehen.
  2. Die Sommermonate sind natürlich auch keine filmreiche Zeit und ich habe im Juni und Juli nur zwei Filme gesehen.
  3. Serien haben ja durchaus den entscheidenden Vorteil, dass man selbst spät abends noch schnell eine Episode einschieben kann.
  4. Schlechtes Wetter hilft ungemein, wenn man sich dann doch einmal vor den Fernseher zurückziehen will, so wie wir es am Freitag mit „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ gemacht haben.
  5. Was mir besonders gefällt an Filmabenden, ist das Gemeinschaftserlebnis im Kreise der Familie.
  6. Filme schauen ohne kindliche Begeisterung kann ich mir schon gar nicht mehr anders vorstellen, denn ich genieße es regelrecht, wenn z.B. der Zwergofant völlig in „Star Wars“ aufgeht und das auf seine anderen Hobbies ausstrahlt (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel namens „Gartenparty für die angehende Teenagerin“ geschrieben und das war der Rückblick auf den 12. Geburtstag des Zappelinchens, weil es inzwischen Tradition geworden ist, die Geburtstage der Kinder zu verbloggen.

Das zweite „Star Wars“-LEGO-Modell, das sich der Zwergofant gegönnt hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme rund um den Sommerurlaub

Nachdem ich letzte Woche ausgesetzt habe, gibt es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder ein spannendes Thema. Mein Sommerurlaub wirkt noch unglaublich fern, weshalb es umso schöner war, gedanklich in die Ferne zu schweifen. Dabei sind mir ein paar schöne Filme eingefallen. Was sagt ihr zu meiner Wahl? 🏖🏝

Das Thema für Ausgabe #268 lautet:

Die 5 besten Filme rund um den Sommerurlaub

  1. „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983) – Wenn ich eine Liste mit den Griswolds erstellen kann, dann muss ich natürlich eine Liste mit den Griswolds erstellen. Allerdings musste ich mir schwer überlegen, welchen Teil der Reihe ich nehme, da ich sogar das verhasste Reboot „Vacation: Wir sind die Griswolds“ äußerst witzig fand.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Sommerferien auf Amity Island? Da bin ich doch stets dabei! Tatsächlich liebe ich das Sommerurlaubsgefühl auf der Insel, welches die aufziehende Bedrohung perfekt kontrastiert. Aber was schreibe ich? Schließlich liebe ich alles an diesem Film.
  3. „Fünf Freunde“ (2012) – Auch bei dieser Filmreihe hätte ich jeden Teil wählen können. Allesamt sind das wunderbare Abenteuerfilme für die ganze Familie, die eben stets während der Sommerferien spielen.
  4. „Luca“ (2021) – Sommerferien eines jungen Seeungeheuers bei den Menschen, spezifische in Italien. Ich kenne kaum einen Film, der das Urlaubsgefühl besser einfängt als dieser. Die Bilder sind einfach großartig und die Geschichte unfassbar charmant.
  5. „Spider-Man: Far From Home“ (2019) – Der Film ist quasi die Superheldenversion von „Hilfe, die Amis kommen“ und damit trifft er bei mir natürlich ins Schwarze. Neben dem Urlaubsgefühl mochte ich sehr, dass hier eine kleinere Geschichte erzählt wird als in anderen Filmen dieser Art.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #575

Das erste Juliwochenende ist schon wieder vorbei. Und es war auch das entspannteste, obwohl die Kommunion des Patenkindes und Geburtstagsvorbereitungen auf dem Plan standen. Das sagt so einiges über die kommenden Wochenenden aus. Immerhin habe ich es heute kurz ins Freibad geschafft, was speziell die Kids erfreut hat. An der Film- und Serienfront sieht es dafür eher dünn aus. Kein Wunder bei diesem Wetter. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und eine gute Woche! ☀

Media Monday #575

  1. Jetzt, wo die zweite Jahreshälfte 2022 begonnen hat war es höchste Zeit, dass ich einmal wieder schwimmen gehe, schließlich steht in ca. drei Wochen ein Triathlon an.
  2. Jeder Mist wird mit einem Sequel, Prequel und sonstwas bedacht, aber manche gute Filme sind vor Remakes „sicher“, wie filmlichtung in einem lohnenswerten Artikel herausgearbeitet hat.
  3. Die HBO-Serie „Vinyl“ wurde wirklich viel zu früh beendet, denn allein die Einblicke in das Musikgeschäft der 70er Jahre waren höchst spannend.
  4. Manches Klischee in Film und Serie ist inzwischen glücklicherweise fast wieder verschwunden; dafür kommen andere.
  5. Langeweile ist auch irgendwie sehr charmant, schließlich kommt sie nur vor, wenn man nichts zu tun hat.
  6. Es ist eine Sache, wenn der Zwergofant einmal wieder in LEGO investiert aber eine andere, wenn man als Papa auch mitspielen darf (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich über unsere Wanderung durch das Naturschutzgebiet Großer Filz und Klosterfilz geschrieben und das war eine schöne Rückbesinnung zum letzten Urlaub, weil die Erinnerungen daran im Alltagstrott bereits zu verblassen beginnen.

Der Zwergofant hat sich meinen Kindheitstraum erfüllt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #574

Das letzte freie Wochenende bis Ende Juli ist vorbei. Bei dem Gedanken wird mir ganz anders. Wir waren viel im Garten und auf der Terrasse (u.a. zum „Karak“-Spielen; siehe Foto unten). Heute war ich mit dem Zwergofant noch eine Runde im Freibad. Das brachte Abkühlung, war aber doch viel zu voll. Die nächsten Wochen werden auch auf der Arbeit fordernd und ich fühle mich jetzt schon Urlaubsreif. In vergangenen Sommern war gefühlt deutlich weniger los; nicht nur wegen Corona. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! ☀

Media Monday #574

  1. Die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität ist leider oft ziemlich groß. Das mag aber auch an meinen häufig in beide Extreme ausschlagenden Erwartungen liegen (gar nicht so sehr auf Filme bezogen).
  2. Es ist zwar durchaus eine gute Idee, in den Bayerischen Wald in den Urlaub zu fahren, wie ich in den ersten beiden Reiseberichten „Baumwipfelpfad Neuschönau“ und „Tierfreigelände im Nationalpark“ festgehalten habe (der Rest folgt noch), doch waren vier Tage einfach zu wenig.
  3. Der Sommer weckt bei mir die Hoffnung, dass wir in diesem Jahr tatsächlich einmal wieder ans Meer fahren können.
  4. Manches habe ich mittlerweile wirklich über, wie etwa Gedanken an die Arbeit spätestens ab Sonntagmittag aufkommen zu lassen; doch ich arbeite an mir.
  5. Taika Waititi ist eine so ungemein kreative Person, die mich sowohl mit kultiger Comedy, Blockbuster-Kino als auch Drama bestens zu unterhalten weiß.
  6. Manchmal erstaunt es mich schon, wie beispielsweise manche Menschen auf die Idee kommen 1.300 mal über das Laufen zu bloggen. Verrückt.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Star Wars: Angriff der Klonkrieger“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil ich den Film trotz seiner offensichtlichen Schwächen ziemlich mag und die Kinder beide begeistert waren.

Der Dungeon-Crawler „Karak“ ist momentan unser Lieblingsspiel (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die auf einer Filmvorlage beruhen

Heute fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach einem Thema, das ich vorgeschlagen haben soll. Das muss in geistiger Umnachtung geschehen sein, denn ich bin mit Mühe und Not auf fünf Serien gekommen, die auf einer Filmvorlage beruhen. Wie geht es euch mit dem Thema (ich entschuldige mich jetzt schon)? 📺🎥

Das Thema für Ausgabe #266 lautet:

Die 5 besten Serien, die auf einer Filmvorlage beruhen

  1. „Hannibal“ (2013 bis 2015) auf Basis von „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Ich habe die Serie rund um den bekanntesten, fiktiven Serienmörder nie zu Ende geschaut und dennoch hat mich die erste Staffel damals durchaus beeindruckt.
  2. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (2020 bis heute) auf Basis von „Jurassic World“ (2015) – Eine Animationsserie für Kinder und Jugendliche auf Basis von „Jurassic World“? Kann das gut gehen? Tatsächlich ja und die Serie bietet gerade in den ersten drei Staffeln beste Unterhaltung, die das Original-Franchise (zumindest die neuen Teile) hinter sich lässt.
  3. „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ (2008 bis 2009) auf Basis von „The Terminator“ (1984) – Ich habe die Terminator-Serie, speziell die erste Staffel, wirklich sehr gerne gemocht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie heute, im Zeitalter des Streaming, deutlich erfolgreicher gewesen wäre.
  4. „The Mandalorian“ (2019) auf Basis von „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) – Die erste „Star Wars“-Live-Action-Serie hat sich großartig entwickelt. Zudem ist sie mit Grogu, besser bekannt als Baby Yoda, bereits jetzt in die Popkultur eingegangen. Mochte ich deutlich mehr als das Spin-off „The Book of Boba Fett“.
  5. „Tom Clancy’s Jack Ryan“ (2018 bis heute) auf Basis von „Die Stunde der Patrioten“ (1992) – Eigentlich eine Neuverfilmung der Bücher, doch ist mir keine andere Serie mehr eingefallen. Die erste Staffel fand ich großartig und hätte gerne mehr in dieser Richtung gesehen. Leider biegt die zweite Staffel an etlichen Stellen falsch ab.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #573

Schon ist die eine Woche Urlaub wieder vorbei. Gerade wenn es am schönsten ist. Hinter uns liegen vier wundervolle Tage im bayerischen Wald (ausführliche Urlaubsberichte folgen in den nächsten Wochen) sowie vier sehr arbeitsreiche Tage, an denen wir das Zimmer des Zappelinchens komplett renoviert und vom Kinder- in ein Jugendzimmer transformiert habe. An diesen Tagen haben wir Malerpinsel bzw. Akkuschrauber selten vor 22 Uhr fallen lassen. Umso entspannter war der heutige Sonntag, an dem wir nur im Garten gechillt haben und der Zwergofant sechs Stunden am Stück(!) im Planschbecken gespielt hat. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor der Alltagswahnsinn mit aller Kraft über uns hereinbricht. 😬

Media Monday #573

  1. Ich habe ja durchaus schon vor Jahren davon geträumt, dass die Viertageswoche einigermaßen realistisch wird, um Familienleben und Job unter einen Hut zu bekommen, ohne dabei selbst komplett auf der Strecke zu bleiben, doch leider diskutiert man in  Deutschland lieber über die 42-Stunden-Woche. Völlig absurd.
  2. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass es ein Erfolg würde wenn man sich tatsächlich einmal erholen könnte. Verrückter Gedanke, ich weiß.
  3. Hätte ich einmal richtig Zeit, mich in ein neues Thema einzufuchsen dann würde ich wohl wieder zu Videobearbeitung und/oder 3D-Animation zurückkehren. Aber für die kommenden Jahr(zehnt)e ist das vollkommen unrealistisch.
  4. Mein Smartphone lenkt mich ehrlicherweise häufiger ab, als mir lieb ist, denn damit ist die ganze Welt „immer da“ (auch wenn ich aktiv versuche, die Ablenkung zu minimieren).
  5. Traurig, dass der eine oder andere schlechte Film das Thema Remakes in ein so schlechtes Licht rückt, denn schließlich gibt es durchaus auch gelungene Neuverfilmungen.
  6. „Fresh Off the Boat“ könnte kaum unterhaltsamer sein, schließlich ist das eine wundervolle Familien-Comedy-Serie.
  7. Zuletzt habe ich einen gut 8 Jahre alten Laptop mit SSD und Arbeitsspeicher aufgerüstet und das war ein echtes Erfolgserlebnis, weil das Gerät nun läuft wie ein aktuelles Modell und das mit einer Investition von knapp 70 Euro und ein paar Stunden Tüftelei.

Der verzweifelte Versuch, mich nach dem Laufen abzukühlen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Twitter-Account):

Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen

Nach den besten Remakes und den besten Parodien fragt Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute nach den schlechtesten Remakes von Filmen. Da gibt es natürlich einige und ich habe versucht, Filme zu wählen, bei denen ich sowohl das Original als auch das Remake kenne. Das ist mir fast komplett gelungen. Nun bin ich auf eure Remakes aus der Hölle gespannt.

Das Thema für Ausgabe #265 lautet:

Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen

  1. „Ghostbusters“ (2016) von „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ (1984) – Ich muss ja gestehen, dass ich das Reboot/Remake doch mehr mochte, als die meisten anderen Zuschauer*innen. Allerdings ist es im Hinblick auf den ikonischen Klassiker auch einfach unnötig und ein Film voller falscher Entscheidungen (schon alleine es als Remake/harten Reboot anzugehen).
  2. „Halloween“ (2007) von „Halloween: Die Nacht des Grauens“ (1978) – Nee, Rob Zombies Neuverfilmung war nix für mich. Der Blick hinter die Maske mag gut gemeint gewesen sein, doch funktioniert dieser für mich überhaupt nicht. Fast noch schlimmer war das nahezu 1:1-Remake in der zweiten Filmhälfte samt peinlichen Dialogen.
  3. „Poseidon“ (2006) von „Die Höllenfahrt der Poseidon“ (1972) – Hier kenne ich das Original nicht. Wolfgang Petersens Remake hat mich aber ziemlich kalt gelassen. Schade, denn ich mag Filme rund um Wasser eigentlich ganz gerne.
  4. „Texas Chainsaw Massacre“ (2003) von „Blutgericht in Texas“ (1974) – Ich erinnere mich noch genau an die Sichtung des Originals auf einem Filmabend. An die dreckige Atmosphäre und die verstörende Dinner-Szene. Als diese dann im überstilisierten Remake gefehlt hat, war das für mich nur der Beweis, dass der Film niemals die Intensität des Originals erreichen würde.
  5. „Total Recall“ (2012) von „Total Recall: Die totale Erinnerung“ (1990) – Auch wieder so ein Film, der gut aussieht und mit vielen Schauwerten inszeniert wurde. Leider jedoch lässt er alles vermissen, was das Schwarzenegger-Original so besonders gemacht hat. Eine verpasste Chance plus Bryan Cranston mit komischer Frisur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #572

Heute fasse ich mich bei den Fragen des Medienjournals kurz, denn ich bin im Urlaub und schreibe diesen Artikel am Smartphone. Das mag ich gar nicht. Umso mehr mag ich jedoch, dass ich bald mit vielen tollen Eindrücken (und Fotos) zurückkehren werde und euch davon berichten kann. Bis dahin, habt eine gute Zeit! 🌞

Media Monday #572

  1. Ich würde mir ja manchmal wünschen, dass Urlaubstage viel langsamer vergehen als Arbeitstage.
  2. Urlaub in Deutschland ist eigentlich völlig zu Unrecht in Ungnade gefallen, denn man muss auch nach Corona (übrigens noch nicht der Fall) nicht immer in den Flieger steigen.
  3. Wäre es nicht großartig, wenn ein Tag im Urlaub 72 Stunden hätte.
  4. Ich finde es ja immer schwierig, wenn man nach dem Urlaub wieder nach Hause fährt.
  5. Ich muss ja sagen, dass ich menschlich ziemlich begeistert bin von empathisch agierenden Mitmenschen.
  6. Mit „Der Herr der Ringe“ (siehe Foto unten) bekommt man mich ja irgendwie immer, obwohl ich von den früheren Editionen begeister war.
  7. Zuletzt habe ich den 16. Geburtstag meines Blogs gefeiert und das war im Ergebnis ein langer Blogartikel, weil über ein Jahr doch recht viel Content angefallen ist.

Die UHD-Version von „Der Herr der Ringe“ ist der jüngste Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmparodien

Nach den besten Remakes möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Filmparodien von uns wissen. Keine leichte Aufgabe, denn wo fängt man hier denn an? Ich habe mich entschieden, reine Spoof-Komödien, wie man sie von Mel Brooks oder ZAZ kennt, auszuklammern und mich auf Filme konzentriert, die als Parodie ihr Genre ernst nehmen und auch für sich stehen können. 😂

Das Thema für Ausgabe #264 lautet:

Die 5 besten Filmparodien

  1. „5 Zimmer Küche Sarg“ (2014) – Einer der komischsten Filme, die ich je gesehen habe. Diese Mockumentary parodiert nicht nur Vampirfilme, sondern auch Mockumentarys an sich und noch unzählige andere Dinge.
  2. „Galaxy Quest“ (1999) – Eine ziemliche offene Parodie auf „Star Trek“, die jedoch (wie alle guten Parodien) sich und ihre Figuren durchaus ernst nimmt und mit viel Liebe auf das parodierte Genre blickt.
  3. Die „Scream“-Reihe (1996 bis 2022) – Macht all das richtig, was „Scary Movie“ und Co. falsch gemacht haben. Wes Craven kannte das Genre ganz genau und wusste, wie er Humor erzeugt und die Parodie mit einem handfesten Slasher kombiniert.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Auch Edgar Wrights Zombiefilm-Parodie funktioniert in beiden Disziplinen: als urkomische Parodie auf das Genre und als tatsächlicher Zombiefilm. Das Beste aus beiden Welten.
  5. „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Ich bleibe auch bei meiner finalen Wahl beim Horror. Dieses Mal wird der Hillbilly-Horror parodiert und auch das funktioniert hier durch einen besonderen Twist großartig. Schon beim Schreiben bekomme ich wieder Lust auf den Film.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #571

Wir befinden uns noch mitten im langen Pfingstwochenende. Hurra! Gestartet ist es nicht so gut, denn am Samstag lag der Zwergofant prompt mit 39 °C Fieber danieder. Abendpläne also abgesagt und auf Besserung gehofft. Heute geht es ihm schon wieder besser und ich hoffe wirklich, dass es nur ein kurzer Ausfall war. Für mich geht es ab morgen wieder in die Arbeit, der Rest der Familie hat Ferien. Medientechnisch war es die letzten Tage auch eher ruhig, da abends die Terrasse gerufen hat. Doch ich werde auch andere Themen für die Fragen des Medienjournals finden. Wie sieht es bei euch aus: Pfingsturlaub oder eine ganz normale Woche? 🌞

Media Monday #571

  1. Für mich war das eine läuferisch recht erfolgreiche Woche, da ich 72 km gelaufen bin inklusive eines Halbmarathons.
  2. Remakes gibt es von vielen Filmen und nicht alle sind gelungen, doch diese fünf hier mag ich sehr.
  3. Kaum etwas, das leckerer ist als vegetarische Pizza. Oder?
  4. Das Wandern am Vatertag hat mir mehr bedeutet, als die meisten anderen Freizeitbeschäftigungen.
  5. Meine ganz persönliche Schwäche ist, mich in Gedankenspiralen zu verlieren.
  6. Leidenschaft für das Bloggen wird sich wieder morgen (bzw. heute) zeigen, wenn ich über den inzwischen 16. Geburtstag(!) meines Blogs berichten werde.
  7. Zuletzt habe ich ein paar Seiten von „Leviathan Wakes“ (siehe Foto unten) gelesen und das war großartig, weil es sich wie nach Hause kommen anfühlt.

Endlich wieder auf der Terrasse sitzen und lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):