Das erste Wochenende nach der ersten Arbeitswoche liegt hinter mir. Wundert ihr euch, dass es mir viel zu kurz vorkam? Da ich heute gar nicht vor die Tür gekommen bin, habe ich mit dem Zwergofanten noch eine Nachtwanderung durch Wald unternommen. Mit Stirnlampe und viel Mut. War mein Highlight des Tages. Morgen geht es dann wieder los und ich weiß jetzt schon, dass es eine anstrengende Woche werden wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche… 🙂

- Wenn ich eines aus Filmen gelernt habe, dann dass Schlagfertigkeit ohne Drehbuch nicht so einfach ist, wie man denkt.
- Schon lustig, wenn man sich überlegt, wie früher anzunehmen war, dass sich Menschen im Falle einer Katastrophe empathisch und vernünftig verhalten.
- Nahezu alles (ob Liebe, Sex oder Freundschaft) ist ja in der Realität meist etwas ganz anderes als die verklärte Darstellung in Filmen.
- Schade, dass man im Moment so wenig von George Miller hört, denn über eine Fortsetzung von „Mad Max: Fury Road“ würde ich mich doch freuen.
- Ich verstehe ja grundsätzlich schon, warum man über teils nervige Kinderfilme meckert, aber „Jim Knopf und die Wilde 13“ sowie sein Vorgänger sind wunderbare Abenteuerfilme für Kinder.
- Die Impfung könnte ein echter Erfolg sein, wenn es nur weniger egoistische Idioten auf der Welt gäbe.
- Zuletzt habe ich „Spider-Man: Far From Home“ gesehen und das war beste Unterhaltung, weil die MCU-Formel auch hier perfekt funktioniert.
Es gab einige Neuzugänge in die Sammlung, wie diese fantastische „Mad Max“-Collection (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):








