Das letzte einigermaßen entspannte Wochenende im Juli ist vorbei. Samstag hatte ich Zeit (und Muße) einen Halbmarathon zu laufen und abends stand dann der Geburtstag meines Bruders auf dem Programm. Dieser war feuchtfröhlicher als ursprünglich geplant. Dabei musste ich am Sonntag fit sein, denn wir haben den Kindergeburtstag des Zappelinchens gefeiert. Am frühen Nachmittag ging es in einen Trampolinpark (war sehr witzig) und danach noch bis gut 21 Uhr zu uns nach Hause. Nun sind wir alle platt, doch der Montag kommt unaufhaltsam und selbst die nächsten Wochenenden werden kaum Zeit für Erholung bieten. Heute bringe ich die aktuellen Fragen des Medienjournals aber noch irgendwie unter… 🤪

- Filme sind mir schon seit jeher extrem wichtig. Dennoch habe ich dieses Jahr bisher nur 36 Filme gesehen.
- Die Sommermonate sind natürlich auch keine filmreiche Zeit und ich habe im Juni und Juli nur zwei Filme gesehen.
- Serien haben ja durchaus den entscheidenden Vorteil, dass man selbst spät abends noch schnell eine Episode einschieben kann.
- Schlechtes Wetter hilft ungemein, wenn man sich dann doch einmal vor den Fernseher zurückziehen will, so wie wir es am Freitag mit „Atlantis: Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ gemacht haben.
- Was mir besonders gefällt an Filmabenden, ist das Gemeinschaftserlebnis im Kreise der Familie.
- Filme schauen ohne kindliche Begeisterung kann ich mir schon gar nicht mehr anders vorstellen, denn ich genieße es regelrecht, wenn z.B. der Zwergofant völlig in „Star Wars“ aufgeht und das auf seine anderen Hobbies ausstrahlt (siehe Foto unten).
- Zuletzt habe ich einen Artikel namens „Gartenparty für die angehende Teenagerin“ geschrieben und das war der Rückblick auf den 12. Geburtstag des Zappelinchens, weil es inzwischen Tradition geworden ist, die Geburtstage der Kinder zu verbloggen.
Das zweite „Star Wars“-LEGO-Modell, das sich der Zwergofant gegönnt hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):





