Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

Heute gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den schaurigsten Orten erneut ein Horrorthema: Gina möchte von uns die Held*innen wissen, an deren Seite wir gerne kämpfen würden. Nichts einfacher als das! An wessen Seite würdet ihr gerne durch Zombiehorden schnetzeln? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #238 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #238 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #238 lautet:

Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

  1. Ellen Ripley aus „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Direkt mein erster Gedanke für diese Liste. Dieses Mal habe ich mich für den zweiten Teil entschieden, da Ripley in diesem einfach eine Wucht ist und auch viel kämpft. An ihrer Seite würde ich mir eine Überlebenschance ausrechnen. Wenn auch eine geringe.
  2. Seth Gecko aus „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Seth Gecko hat den Titty Twister ordentlich aufgeräumt und hatte dabei dennoch stets ein lockeren Spruch auf den Lippen. Auch mit ihm würde ich mir im Vampirgemetzel eine Chance ausmalen.
  3. Sidney Prescott aus der „Scream“-Reihe (1996 bis heute) – Wenn jemand Erfahrung hat, fiesen Maskenkillern zu entkommen, dann wohl Sidney. Ich hoffe es zumindest, denn der brandneue Trailer des fünften Teils verspricht wieder Höchstspannung.
  4. Shaun aus „Shaun of the Dead“ (2004) – Mit Shaun kann man auch in der Zombieapokalypse eine gute Zeit haben. Mein Fähigkeitsniveau ist auch ähnlich, so dass ich zumindest zuversichtlich wäre, meine Lieblingskneipe zu erreichen.
  5. Burt Gummer aus der „Tremors“-Reihe (1990 bis heute) – Wenn  die Graboiden kommen, dann wünsche ich mir Burt Gummer an die  Seite. Überhaupt keine Frage!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

45 Gedanken zu “Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

      • Das sehe ich tatsächlich anders. Für mich ist Seth Gecko durchaus der Held der Geschichte, auch wenn er viele Antiheldcharakteristika besitzt. Bei Richard Gecko wäre ich bei dir, der ist ja durch und durch böse gezeichnet.

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      • Ein Antiheld muss nicht böse sein, sondern nur egoistisch. An Seth Gecko sehe ich nichts Selbstloses, er handelt immer und ausschließlich aus Eigeninteresse. Und das macht eben einen Antihelden aus: Er tut das Richtige, weil es ihm in den Kram passt, nicht weil er sich dafür selbst überwindet.

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      • Aber wie sollte man sonst Held und Antiheld unterscheiden? Denn das meiste, das einen Helden auszeichnet, trifft genauso auf den Antihelden zu. Alleine das Motiv definiert die dünne Linie dazwischen. Seth Gecko stellt sogar am Ende nochmal selbst klar, dass er sich eben nicht gewandelt hat, er will nämlich ausdrücklich keine Verantwortung für Kate übernehmen. Dass er ihr trotzdem etwas Geld in die Hand drückt (also zuwirft), kreide ich mal den kapitalistischen Grundgedanken, sich von allem freikaufen zu können an. Aber gut, wenn Du es so willst, kannst Du es auch als gute, selbstlose Tat werten. Wäre mir aber trotzdem zu wenig, um ihn zum Helden zu stilisieren.

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      • Ich frage mich eher: Muss man da unterscheiden? Die meisten spannenden Held*innen sind ja nicht komplett schwarz oder weiß gezeichnet, sondern bewegen sich in einem Graubereich. Vermutlich hast du dich bei der Fragestellung eher auf Held nach klassischer Definition (à la Antike) bezogen und ich eher auf Held (Hauptfigur) einer Geschichte, der eben auf eine Heldenreise geht (und das schließt für mich auch Antihelden mit ein).

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      • Ähem, nein. Der Antiheld ist ja keine klassische Figur. Ich finde es wichtig und richtig, da zu unterscheiden. Der antike Held definiert sich ja per vorbestimmtes Schicksal, dass er auf sich nimmt. Er IST einfach der Held. Der moderne Held wird erst durch Eigenleistung dazu, durch charakterliche Reife und der bewussten Konfrontation mit seiner Angst, wie eben auch durch selbstloses Handeln.
        Der Antiheld hat eben nicht diese charakterliche Reife und handelt nicht selbstlos. Wenn er sich seiner Angst stellt, dann aus egoistischen Gründen.

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      • Hmm, laut Definition besitzt der antike Held eben diese Eigenschaften (Mut, Aufopferungsbereitschaft, Kampf für Ideale, Tugendhaftigkeit), die ihn eben durch seinen Charakter zum Helden werden lassen. Gerade in der Moderne ist für mich der Ausdruck Held eher mit der Reise verknüpft und man kann die Motivation eher dem klassischen Helden oder eben dem Antihelden zuordnen. Vermutlich liegt die Unterscheidung in der Motivation und demnach auch der Interpretation von Ginas Fragestellung.

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