Media Monday #464

Morgen beginnt die zehnte Home-Office-Woche und ich habe sowas von keine Lust. Das Arbeitspensum steigt und steigt, die Umstände werden immer schwieriger und ich brauche dringend eine Auszeit. Somit freue ich mich schon sehr auf das lange Wochenende, an dem hoffentlich auch das Wetter mitspielen wird. Ansonsten ist mein Medienkonsum recht stabil und auch die Bewegung kommt nicht zu kurz. Mehr davon in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #464

  1. Um da auch endlich mal mitreden zu können, habe ich am Samstag die ungeschnittene Fassung von „Star Force Soldier“ mit Kurt Russell gesehen.
  2. Nachdem die Situation sich ja zumindest hinsichtlich der Beschränkungen und Auflagen ein wenig entspannt, wirkt es so als käme die Normalität langsam wieder, was ich alter Pessimist für einen gefährlichen Trugschluss halte.
  3. In den letzten Wochen hat es mir schon massiv gefehlt meine KollegInnen abseits von Video-Calls zu sehen.
  4. Was ich aber auch bemerkt oder entdeckt habe, ist, dass ich wieder mehr Sport mache. Letzte Woche war ich viermal und insgesamt 45 km laufen.
  5. Einen Freitag ohne Filmabend mit der Familie hat es bei mir so auch schon lange nicht mehr gegeben, einfach weil wir das zurzeit sehr genießen, so wie die Sichtung von „Fünf Freunde 3“ am letzten Freitag.
  6. Man mag es kaum glauben, aber ich habe in letzter Zeit wieder viele Blu-rays gekauft, wie ihr unten sehen könnt.
  7. Zuletzt habe ich einen ganz privaten Halbmarathon absolviert und das war ein recht spontaner Test, weil ich schauen wollte, ob ich diese Distanz noch packe (und ja, es hat funktioniert).

Endlich „Beverly Hills Cop“ in der Remastered-Version auf Blu-ray, doch die limitierte DVD-Box bleibt natürlich in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmbiografien

Auch heute hat sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein tolles Thema ausgedacht: filmische Biographien. Da ist mir sogleich eine Menge eingefallen und meine Top 5 hat sich über den Verlauf der letzten halben Stunde stark verändert. Was sagt ihr zu meiner endgültigen Wahl?

Das Thema für Ausgabe #175 lautet:

Die 5 besten Filmbiografien

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Gleich zu Beginn ein Schlag in die Magengrube: Solomon Northups Geschichte ist zutiefst erschütternd und doch so wichtig, dass sie erzählt wird. Der Film ist nicht leicht zu ertragen, doch war es eine der eindringlichsten Biographien, die ich je gesehen habe.
  2. „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990) – Nanu, ist Martin Scorseses Mafia-Klassiker eine Biographie? Ja, denn ihr liegt die Lebensgeschichte Henry Hills zugrunde. Durch den famosen Voice-over-Einsatz rückt dessen Stimme auch im Film stark in den Vordergrund.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Was hat mich Chris McCandless‘ Geschichte doch berührt. Nach dem Film habe ich mich auch Jon Krakauers Vorlage „In die Wildnis“ auseinandergesetzt und der Soundtrack begleitet mich bis heute.
  4. „Lion: Der lange Weg nach Hause“ (2016) – Ebenso berührend fand ich diesen Film (speziell die erste halbe Stunde). Die Geschichte des kleinen Jungen, der im Zug einschläft und erst als erwachsener Mann seine Familie wiederfindet, ist einfach großes, emotionales Kino.
  5. „The Social Network“ (2010) – Ein Film über Facebook? Kann das funktionieren? Oh ja, speziell wenn David Fincher und Aaron Sorkin sich des Themas annehmen. Eine extrem spannende Geschichte und zugleich ein intensives Portrait des Facebook-Gründers Marc Zuckerberg.

Media Monday #463

Starte ich morgen wirklich schon in die neunte Home-Office-Woche? Zeit und Raum scheinen jegliche Bedeutung verloren zu haben. Nun sind die Lockerungen endlich(?) da und auch wir haben unseren Handlungsspielraum bedacht erweitert. Ab morgen geht das Zappelinchen auch wieder zur Schule, was mich ein wenig sorgenvoll stimmt. Sie freut sich aber schon, was wohl auch das Wichtigste ist. Doch genug zu diesem Thema, denn schließlich geht es hier um die Fragen des Medienjournals bzw. meine Antworten auf diese. Euch eine gute Woche und bleibt gesund! 💚

Media Monday #463

  1. Zum Thema Muttertag fällt mir in punkto Filme/Serien ja immer wieder ein, dass mir diesbezüglich gar nichts einfällt.
  2. Was ihr vielleicht nicht kennt und was ich euch nur empfehlen kann, ist (zumindest wenn ihr Kinder habt) die Filmreihe „Fünf Freunde“, deren zweiten Teil wir am Wochenende gesehen haben.
  3. Disney muss echt dringend Geld gebraucht haben, um das Drehbuch von „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ so durchzuwinken.
  4. Könnte mal bitte jemand beschließen oder bemerken, dass die Zeit von Maßlosigkeit und unendlichem Wachstum längst vorüber ist und wir alle bitte nachhaltiger mit unseren Ressourcen umgehen?
  5. Wenn das Wetter es zulässt, bin ich ja auch mal froh, wenn ich, anstelle von drinnen sein, auch mal laufen, Rad fahren, Inline skaten oder spazieren gehen kann (wobei ich ohnehin bei fast jedem Wetter rausgehe).
  6. Das örtliche Kino und den Buchladen supporten, Lieferdienste unterstützen und Gutscheine für alles Mögliche erwerben möge man bestmöglich nutzen. Ich für meinen Teil habe momentan wenig Lust Lieferdienste zu nutzen (zumindest was Essen angeht), kaufe ansonsten aber bei lokalen Geschäften (z.B. Blumen zum Muttertag) anstatt auf den Online-Handel zu setzen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie den Muttertag bei den Schwiegereltern verbracht und das war ungewohnt, weil wir stets darauf bedacht waren Abstand zu halten und es dennoch ein schöner Tag war.

Letzte Woche habe ich wieder viel zu viele Blu-ray gekauft, unter anderem endlich die „Turtles“-Filme aus den 90er Jahren (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Drama-Serien

Nach den fünf besten Filmdramen bleibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dramatisch, doch wir wenden uns dem kleinen Bildschirm zu: Heute möchte Gina von uns die fünf besten Drama-Serien wissen. Erneut überhaupt nicht einfach, weshalb ich mich für einen Mix aus vier Klassikern und einem Geheimtipp entschieden habe. Könnt ihr erahnen, welche Serie der Geheimtipp ist? 💻👩‍💻

Das Thema für Ausgabe #174 lautet:

Die 5 besten Drama-Serien

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Diese Serie ist mir noch ganz frisch im Kopf, da ich sie erst vor kurzem gesehen habe. Doch ich bin mir sicher, dass sie wichtig für mich bleiben wird. Schon lange war ich nicht mehr so von einer Serie und ihren Figuren gefangen. Glücklicherweise wurde der Abschied durch den „Downton Abbey“-Film noch ein wenig aufgeschoben, der die Themen der Serie konsequent weitererzählt.
  2. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Eine der unbekannteren Serien auf dieser Liste. Oft als „Mad Men“ in der IT-Branche bezeichnet, hat mich die Serie in ihrem späteren Verlauf auch stark an „Six Feet Under“ erinnert. Damit ist sie auch in bester Gesellschaft unter den herausragenden Drama-Serien.
  3. „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Neben seinen oberflächlichen Reizen, ist „Mad Men“ ein wunderbar vielschichtiges Drama, das tief in seine Figuren hineingeht. Das Setting in der Werbebranche ist zudem sehr spannend, weshalb die Serie für mich ein perfektes Paket schnürt.
  4. „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Lange hatte ich mich aufgrund des düsteren Themas gegen diese Serie gesträubt, doch letztendlich ist sie einfach großartig. Bereitet euch, gerade gegen Ende, aber auf ein Tal der Tränen vor. Aber wem erzähle ich das? Ihr kennt und liebt diesen Klassiker ja ohnehin.
  5. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – An letzter Stelle steht auf dieser Liste die Serie, die ich wohl als bestes Drama überhaupt bezeichnen würde. Aaron Sorkin hat sich damit selbst übertroffen und selbst großartige Nachfolger wie „The Newsroom“ reichen nicht komplett an dieses Ausnahmewerk heran.

Media Monday #462

Die achte Home-Office-Woche klopft an die Tür. Und euch kann ich es ja sagen: Mir graust es ein wenig davor. Bereits die letzte hat an meinem Nervenkostüm gezerrt und dabei war es nur eine kurze. Aufgrund der unsicheren Betreuungssituation der Kids muss ich meinen Urlaub jedoch aufsparen. Aber ich mag nicht jammern. Immerhin liegt ein entspanntes Wochenende hinter uns, an dem wir produktiv waren und die Entspannung dennoch nicht zu kurz gekommen ist. In diesem Sinne übergebe ich direkt an die Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch zurzeit? 😶

Media Monday #462

  1. Projekte wie Online-Übertragungen von Theateraufführungen oder Wohnzimmerkonzerte einzelner Künstler sind tolle Angebote in diesen Zeiten, doch mir würde hier genauso die Live-Atmosphäre fehlen wie beim Kino (auf der filmlichtung gibt es übrigens einen sehr lesenswerten Beitrag dazu).
  2. Größter Helfer im Kampf gegen die Langeweile oder schlicht das Gefühl, dass einem die Decke auf den Kopf fällt ist für mich die Möglichkeit, mich sportlich durch die Natur zu bewegen, was ich zurzeit auch ausgiebig (drei bis vier Mal die Woche) nutze.
  3. Die nicht bis kaum vorhandenen Möglichkeiten zu persönlichem Miteinander ist besonders für alleine lebende Menschen hart, weshalb ich mich mit meiner Familie wirklich glücklich schätzen kann.
  4. Ablenkung durch Eskapismus ist für mich persönlich im Moment regelrecht essentiell, denn noch einmal „Downton Abbey“ (dieses Mal via Film) besuchen zu können, hat mir den Freitagabend gerettet.
  5. Um die Übersicht zu behalten, was ich noch alles sehen/lesen/spielen/etc. möchte reicht ein Blick ins Bücher- oder Filmregal (oder meinen Instagram-Feed, wo ich alle Medienkäufe dokumentiere).
  6. Ein Filmabend mit der Familie als Feierabend- oder Wochenend-Beschäftigung gehört momentan fest zu unserer Freizeitgestaltung (am Donnerstag gab es bei uns im Wohnzimmerkino den schönen Kinderfilm „Fünf Freunde“).
  7. Zuletzt habe ich den Desktop-Thriller „Searching“ gesehen und das war ein ganz neues Erlebnis, weil ich solch eine Art von Film noch nie zuvor gesehen hatte und mich die innovative Erzählweise nachhaltig beeindruckt hat.

Letzte Woche sind zwei CDs von The Wohlstandskinder in meine Sammlung gewandert, die mir bisher noch gefehlt hatten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filmdramen

Nach den fünf besten Fantasy-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die besten Filmdramen. Ein Genre, das äußerst weit gefächert ist, weshalb mir die Wahl nicht leicht fiel. Dennoch habe ich fünf Lieblingsfilme herausgepickt und bin schon gespannt auf eure Listen… 🙂

Das Thema für Ausgabe #173 lautet:

Die 5 besten Filmdramen

  1. „Absolute Giganten“ (1999) – Nicht nur eines meiner liebsten Dramen, sondern auch einer der besten deutschen Filme. Für mich vermutlich sogar der beste. Noch vor Sebastian Schippers großem Erfolg „Victoria“ hat der Regisseur hier einen der wohl schönsten Coming-of-Age-Filme inszeniert.
  2. „Almost Famous“ (2000) – Vermutlich eher ein Musikfilm, denn ein klassisches Drama. Aber die Geschichte besitzt auch etliche dramatische Elemente, so dass sein Platz auf dieser Liste definitiv berechtigt ist.
  3. „Arrival“ (2016) – Auch Denis Villeneuves Film wird wohl eher dem Sci-Fi-Genre zugerechnet, doch im Grunde ist er ein Drama. Und was für eines. Hier bleibt kein Augen trocken.
  4. „Beautiful Girls“ (1996) – Schon wieder Coming-of-Age aus den 1990er Jahren. Dieses Mal geht es, so wie auch im nächsten Film, in eine US-amerikanische Kleinstadt, in der Mittzwanziger zu sich selbst finden.
  5. „Nobody’s Fool: Auf Dauer unwiderstehlich“ (1994) – Dieser Klassiker mit Paul Newman wirkt wie der stilistische Zwilling von „Beautiful Girls“, denn die Atmosphäre beider Filme ähnelt sich sehr stark. Und das ist für beide Werke ein großes Lob.

Media Monday #461

Die siebte Home-Office-Woche steht vor der Tür. Meine Lust hält sich in Grenzen, doch immerhin ist es eine kurze Woche mit Feiertag am Freitag und ich werde hoffentlich ein paar Themen voranbringen bzw. abschließen können. Leider soll das momentan famose Wetter umschlagen, was ich gar nicht gut finde, denn die täglichen Spaziergänge, Läufe oder Radtouren retten mich (bzw. meine Familie) gerade durch diese schwierige Zeit. Aber uns wird schon etwas einfallen. Nun gibt es mit den Fragen des Medienjournals jedoch erst einmal einen medialen Wochenrückblick. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #461

  1. Ich glaube die meiste Zeit verbringe ich im Moment damit, zu arbeiten und davon geht wohl die meiste Zeit für Teams- oder Zoom-Calls drauf.
  2. In Zeiten geschlossener Kinos und verschobener Starts bedeutet das immense – und oftmals kostenlos zu testende – Streaming-Angebot der diversen Anbieter für mich doch einmal in der virtuellen Videothek zuzugreifen, so wie am Samstag erst mit Luc Bessons „Lucy“ geschehen.
  3. Nun, da es die Zeit erlaubt, bin ich schlussendlich schwach geworden und habe die komplette Serie „Downton Abbey“ wohl noch schneller geschaut, als wenn auch mal ein Abend dabei gewesen wäre, den wir außerhalb unserer vier Wände verbracht hätten.
  4. Ginge es nach mir, dürfte das Tragen einer Maske kein sich etablierender Fashion-Trend werden (siehe Foto unten); da es aber sinnvoll ist und die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern hilft, werde auch ich in entsprechenden Situationen natürlich eine Maske anlegen. 😷
  5. Sich online zum gemeinsamen Filmeschauen zu verabreden macht für mich nur wenig Sinn, da ich Filme ohnehin am liebsten mit meiner Familie schaue, so wie am Freitag den Kurzfilm „Sanjay’s Super Team“ gefolgt vom Hauptfilm „Arlo & Spot“, der uns ausnahmslos gut gefallen hat.
  6. Bereits mittags laufen zu gehen ist auch so etwas, wozu ich sonst – wenn überhaupt – nur im Urlaub Zeit finde, denn normalerweise sitze ich ja um diese Zeit in der Arbeit.
  7. Zuletzt habe ich mich mit meiner Familie auf eine ca. 32 km lange Radtour begeben und das war ein tolles Erlebnis, weil wir neue Wege in der wunderschönen Landschaft um uns herum entdeckt haben.

Eine Playmobil-Maske, bei der man einfach ein Taschentuch als Filter einlegen kann (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Fantasy-Filme

Nachdem es letzte Woche mit unseren liebsten Reisezielen in die wirkliche Welt ging, widmen sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute einem meiner liebsten Genres, nämlich dem Fantasy-Film. Mich auf nur fünf Werke zu beschränken war wahrlich nicht einfach, doch ich habe versucht, einen gelungenen Mix zu finden. Ist etwas für euch dabei? 🐲

Das Thema für Ausgabe #172 lautet:

Die 5 besten Fantasy-Filme

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003)  & „Der Hobbit“ (2012-2014) – Natürlich müssen Peter Jacksons Mittelerde-Filme auf diese Liste. Und ja, beide Trilogien. Die ursprüngliche Reihe trage ich für immer ganz nah an meinem Herzen, doch auch die Prequel-Trilogie ist mir über die Jahre ans Herz gewachsen. Und das sagt schon alles aus, was man über meine Beziehung zu den Filmen wissen muss. 💕
  2. „Die Monster AG“ (2001) – Bei diesem Film habe ich lange überlegt, ob er wirklich auf diese Liste gehört. Klassische Fantasy sieht schließlich anders aus. Allerdings: Was ist phantastischer als eine Welt voller Monster, die Kinder erschrecken, um Energie zu erzeugen? 👹
  3. „Die unendliche Geschichte“ (1984) – Diese Roman-Verfilmung gehört unbedingt auf meine Liste. Nicht weil es eine sonderlich gute Adaption wäre, sondern weil es mein erster großer Fantasy-Film war, der bei mir eine unglaubliche Begeisterung für das Genre geweckt hat. 🐴🐢
  4. „Pans Labyrinth“ (2006) – Neben all den großen, epischen und heldenhaften Geschichten, gibt es auch die düstere Seite von Fantasy. Diese wird in Guillermo del Toros düsterem Märchen perfekt abgedeckt. Solch ein grausamer und zutiefst berührender Film. 😢
  5. „Willow“ (1988) – Vor „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ war diese George-Lucas-Produktion zweifellos mein liebster Fantasy-Film. Das mag auch daran liegen, dass die Geschichte zwar stark von Tolkien inspiriert ist, aber doch genügend Eigenständigkeit besitzt. Leider war die Fortsetzung in Romanform ein echter Reinfall. Meiner Liebe zu „Willow“ hat dies aber keinen Abbruch getan. 🐉

Media Monday #460

Morgen starte ich in die sechste Home-Office-Woche und das alles fühlt sich immer mehr an wie ein Traum. A propos Traum: Ich träume momentan extrem intensiv und sehr wirres Zeug. Meist hat es etwas mit der Arbeit zu tun. Das ist dann wohl dieses Unterbewusstsein. Ansonsten ist das Wochenende wieder viel zu schnell vergangen. Wir haben einen Social-Distancing-Geburtstag über den Gartenzaun gefeiert und die restliche Zeit ist von diversen Aktivitäten gefressen worden. Ein paar davon findet ihr in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💙💚💛

Media Monday #460

  1. Im Moment scheint es mir fast als wären wir mit der COVID-19-Situation an einem kritischen Punkt angekommen und die nächsten Wochen werden zeigen, inwiefern wir als Gesellschaft verantwortlich mit den neu gewonnen Freiheiten umgehen können (oder ober wir direkt zurück auf Start gehen müssen).
  2. Wenn ich einmal näher drüber nachdenke, dass ich unseren Sommerurlaub wohl stornieren werde, und er sich nicht unter den besten Reiseziele eingliedern wird, dann bin ich wirklich traurig. 😢
  3. Etwas anderes als Gold sollte man tunlichst nicht auf die Goldwaage legen, schließlich ist es eine Goldwaage.
  4. Was ich in den letzten Wochen (für mich) entdeckt habe ist mich jeden Tag in irgendeiner Form zu bewegen, sei es Laufen, Radfahren, Spazieren gehen oder Inline skaten (siehe Foto unten).
  5. Ein Filmabend mit der Familie vermag mich eigentlich immer zu begeistern, doch leider war „Playmobil: Der Film“ dann doch recht schwach.
  6. Ansonsten wäre es doch toll, wenn wir für unsere Gesellschaft, das Klima und die Natur aus dieser Situation lernen würden.
  7. Zuletzt habe ich den Dokumentarfilm „Unbreakable: The Western States 100“ (zurzeit kostenlos aus YouTube) gesehen und das war unglaublich motivierend und mitreißend, weil die Leistung der Läufer gigantisch ist und ich heute gleich laufen gehen musste, um die 100 km im April vollzumachen.

Meine über 20 Jahre alten Inline Skates fahren immer noch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Reiseziele

Als ich Ginas heutige Aufgabe für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG las, war ich erst einmal wenig begeistert. Keine Aufgabe rund um Filme und Serien. Beinahe hätte ich nicht mitgemacht, doch dann bin ich in meinen Gedanken verreist und habe mich auf Spurensuche in meinem Blog begeben. Es mag sein, dass ich dabei ein wenig eskaliert bin und ihr nun sehr detaillierte Reiseberichte zu lesen bekommt… 😅

Das Thema für Ausgabe #171 lautet:

Die 5 besten Reiseziele

  1. Bayerischer Wald & Franken – Ja, bei uns in der Gegend ist es schön! Gerade jetzt in Zeiten von Social Distancing schätze ich die Natur in der näheren Umgebung sehr, doch hat Franken und die fränkische Schweiz mit der Teufelshöhle bei Pottenstein, dem Wildpark Hundshaupten, der Houbirg bei Happurg, dem Muggendorfer Höhlenweg und der Schwarzachklamm doch so einiges zu bieten. Will man etwas weiter hinaus, wird man im Bayerischen Wald fündig und kann wunderbare Abenteuer erleben.
  2. Griechenland & Bulgarien – Wenn ich an klassische Strandurlaube denke, dann war ich bisher fast nur in Griechenland. Vielleicht weil meine Eltern griechische Freunde hatten und die Verbindung ohnehin gegeben war. Auch unser erster Urlaub mit dem Zappelinchen ging nach Griechenland, was mir schon ewig her vorkommt. Vor drei Jahren waren wir zusammen mit den Großeltern in Bulgarien, was ebenfalls ein gelungener Strandurlaub war.
  3. Legoland – Als Kind war ich nie in Freizeitparks. Erst in meinen Zwanzigern bin ich durch meine Schwester in den Genuss gekommen. Das Highlight war für mich jedoch unser letztjähriger Besuch im Legoland anlässlich der Kommunion unseres Zappelinchens. An diese zwei Tage habe ich so gute Erinnerungen. Hach, da wird mir ganz warm ums Herz und ich hoffe sehr, dem Zwergofanten nächstes Jahr ein ähnliches Erlebnis bieten zu können.
  4. Nordsee & Niederlande – Als Kind war ich auch nie im hohen Norden. Doch seit wir vor zwei Jahren das Wattenmeer in Deutschland und letztes Jahr die südlichen Niederlande für uns entdeckt haben, bin ich großer Fan. Auch dieses Jahr wäre es wieder in die Niederlande gegangen, doch liegt noch noch die schwere Aufgabe vor mir, den Urlaub zu stornieren. 😷
  5. USA – Auch wenn mich das heutige Amerika nicht mehr sonderlich reizt, so war dies bisher wohl mein beeindruckendster Urlaub. Meine bisher einzige wirkliche Fernreise. Unsere Hochzeitsreise. Inzwischen liegt diese bereits 12 Jahre zurück, doch so manche Erinnerung ist noch so klar wie am ersten Tag. Frisch verheiratet alleine mit dem Auto durch die Staaten kurven. Ein unglaubliches Gefühl. Da ich bereits damals gebloggt habe, gibt es den zwölfteiligen Reisebricht heute noch nachzulesen.