4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je

Meiner Familie und mir geht es gut. Wir sind sogar ziemlich privilegiert. Meine Frau ist Grundschullehrerin und kann unsere Zwerge somit sehr professionell zu Hause unterrichten. Ich kann im Home Office arbeiten und die Geschäfte laufen aktuell weiter. Auch die erweiterte Familie ist gesund und wir können über die moderne Technik (Video-Calls, Messenger-Dienste usw.) einfach in Kontakt bleiben. Wir haben ein Haus und einen Garten. Die Kinder können draußen spielen. Uns geht es gut.

Auf Twitter habe ich kürzlich gescherzt, dass sich für mich ja gar nicht viel ändert. Seitdem ist knapp eine weitere Woche ins Land gezogen.

Wie gut geht es uns wirklich?

Die Wahrheit ist jedoch, dass auch uns die momentane Situation an die Nieren geht. Homeschooling ist nicht so spaßig wie es sich anhört. Weder für die Kinder noch für die Eltern (in unserem Fall fängt das meine Frau fast komplett ab). Das gleiche gilt für die Arbeit im Home Office. Ja, ich bin theoretisch flexibler und kann auch mal mittags laufen gehen, doch die Realität sieht eher so aus, dass ich von 7 bis 19 Uhr (und oft noch danach) stets im Arbeitsmodus bin. Das ist anstrengend und schlaucht. Oft sehe ich meine Familie weniger als in den Zeiten davor. Die Stimmung als angespannt zu beschreiben ist noch untertrieben.

Von diesen greifbaren Faktoren abgesehen, ist auch eine unterschwellige Unsicherheit stets präsent. Sowohl bei den Kindern, denen es noch schwer fällt ihre Sorgen und Ängste zu artikulieren, als auch bei uns Eltern. Sei es die mögliche Ansteckung der Großeltern, die Entwicklung der Wirtschaft bis hin zum Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems. Diese Momente der Panik sind nicht häufig, doch wirken sie, wenn sie über mich hereinbrechen, umso heftiger. Es gibt solche und solche Tage. Niemand besitzt belastbare Erfahrungswerte, wann wir mit einer Änderung rechnen können. Jeder Tag schwankt zwischen zermürbender Routine und beunruhigender Ungewissheit.

Eskapismus als nötiger Gegenpol zur Realität

Was kann helfen? Als Filmblogger plädiere ich natürlich für Eskapismus. Für das Abtauchen in fremde Welten. Damit bin ich nicht der einzige. Gerade Streaming-Dienste propagieren in den letzten Tagen und Wochen verstärkt ihre Vorteile. Gerade der neue Spieler presst Content durch unzählige (Micro-)Influencer in den Markt. Das wirkt auf mich ziemlich opportunistisch, aber ich möchte hier nicht wieder gegen Streaming wettern. Letztendlich muss jeder seine Form von Eskapismus finden und dieser kann in unzähligen Formen stattfinden. Ich möchte im Folgenden kurz darlegen, was mir und meiner Familie ganz persönlich hilft:

1. In seriell erzählte Geschichten abtauchen

Tatsächlich ist das eine der wohl am häufigsten genutzten Möglichkeiten. Und das ist heute so einfach wie nie zuvor, eben auch aufgrund der beliebten Streaming-Dienste. Auch ich tauche jeden Abend in eine Serienwelt ab, einfach um Abstand zu Home Office und Co. zu gewinnen und ein wenig runterzukommen. Allerdings greife ich dafür auf bereits abgeschlossene Serien (aktuell „Downton Abbey“) zurück, schaue jeden Tag nur eine bis maximal zwei Episoden. Natürlich von der Blu-ray-Box im Regal. Die Möglichkeiten sind schier endlos für diesen schnellen Eskapismus am Ende des Tages. Oder zwischendrin. Immer und überall. Und ja, das tut gut.

2. Filmabende so richtig zelebrieren

Filmabende haben wir, seit die Kinder alt genug sind, ohnehin schon gerne veranstaltet. So richtig mit Süßkram und Einmummeln vor dem Fernseher. Seit der Corona-Krise findet jedes Wochenende mindestens ein Filmabend statt. Die Kinder sind nicht nur während des Films sinnvoll abgelenkt, sondern beschäftigen sich auch danach ausführlich damit, stellen Fragen, spielen die Filmhandlung nach und leben eine gewisse Zeit in den fiktiven Welten weiter. Wenn ihr Tipps braucht, findet ihr hier Berichte zu all unseren bisherigen Filmabenden.

3. Bereits bekannte Welten besuchen

Beliebte Rückzugsorte für Kinder sind häufig Hörspiele. Selbst in normalen Zeiten ziehen sich meine Kinder nach turbulenten Nachmittagen gerne in ihre Zimmer zurück und hören einfach (meist bereits bekannte) Hörspiele. Diese geben Sicherheit und vertraute Unterhaltung. Wie bei uns Erwachsenen, wenn wir zum x-ten Mal alte „Friends“-Folgen schauen. Auch die tägliche Gutenachtgeschichte kann dazu beitragen. Inzwischen lesen wir richtige Bücher mit zusammenhängender Geschichte vor, selbst wenn die Kinder inzwischen eigenständig lesen können. Auch für mich ist Lesen immens wichtig und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht wenigstens noch ein paar Seiten nachts im Bett lese. Das ist für mich essenziell, um den Kopf frei zu bekommen und entspannt Schlaf zu finden. Gerade in Zeiten wie diesen.

4. Ablenkung durch popkulturelle Gespräche

Mein Sohn hat noch nie „Star Wars“ gesehen. Dennoch kennt er die meisten Figuren und Schauplätze genau. Er stellt Fragen und wir haben oft lange Gespräche über dieses Universum, seine Helden und Schurken. Das erinnert mich an die Gespräche meiner eigenen Kindheit, die ich auf dem Schulhof der Grundschule über „Gremlins: Kleine Monster“, „Ghostbusters“ und viele weitere Filme geführt habe, auch wenn ich sie erst Jahre später sehen sollte. Auch stöbern meine Kinder häufig durch die diversen Filmregale im Haus und stellen Fragen zu Filmen und Geschichten. Der Zwergofant erwartet zudem stets eine Zusammenfassung der Handlung des Films, den Frau bullion und ich am Vorabend geschaut haben. Der bisherige Höhepunkt dieses Eigenart war, dass er in einem Gespräch mit seiner Oma die Handlung des Films „Lion: Der lange Weg nach Hause“ komplett zusammenfassen konnte. Nur weil das Gespräch zufällig auf diesen Film kam. Obwohl er ihn natürlich nie gesehen hatte und nur Monate vorher unsere kindgerechte Zusammenfassung der Geschichte zu hören bekam.

Wie geht es euch in dieser unsicheren Zeit? Läuft euer Leben wie gewohnt weiter oder spürt ihr die Einschnitte? Verspürt ihr Panik oder habt ihr vollstes Vertrauen in, ja, in wen auch immer? Flüchtet ihr euch in fremde Welten oder nehmt ihr lieber den Kampf mit der Realität auf? Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: bleibt gesund! 💙💚💛💜

34 Gedanken zu “4 Gründe, warum Eskapismus in der Corona-Krise wichtiger ist denn je

  1. Ich habe witzigerweise jetzt in der Krise mehr zu tun als davor, einerseits bin ich nun in der Apotheke mehr eingespannt, wo ich früher nur die Rezeptabrechnung gemacht haben und in der letzten Woche dabei geholfen hab Ware zu verräumen etc. Andereseits habe ich früher im Sommer immer bei einem Pharmagroßhandel gearbeitet, der sich Mitte letzter Woche gemeldet hat, ob ich nicht aushelfen kommen könnte, weshalb ich jetzt 2 bis 4 mal in der Woche jeweils für 12 Stunden dort herumrenn und Ware verräum, Bestellungen bearbeite etc…du siehst also, mir wird so schnell nicht die Decke auf den Kopf fallen 😉. Ansonsten geht es uns allen sehr gut und ich muss gestehen, dass ich bisher eigentlich noch keine Panik verspüre…die Maßnahmen irritieren mich übrigens tatsächlich mehr, als der eigentliche Virus.
    Wünsch euch alles Gute, bleibt gesund und hoffentlich kehrt bald wieder so etwas Ähnliches wie Normalität ein 🙂

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    • Danke für deine aufmunternden Worte! 😊

      Bei uns ist ja auch keine Krisenstimmung (nur manchmal) und, wie gesagt, bin ich froh, dass wir im Moment alle von zu Hause arbeiten oder lernen können. Dennoch finde ich die Gesamtsituation durchaus belastend. Du bist ja mit deiner Arbeit im pharmazeutischen Umfeld gerade richtig eingespannt. Meine Schwester und meine Schwägerin arbeiten auch in der Apotheke und da geht es ja momentan richtig ab. Puh.

      Inwiefern irritieren dich die Maßnahmen? Ich bin tatsächlich froh, dass nun in vielen Bereichen Klarheit herrscht, gerade weil sich zuvor doch einige nicht so verhalten haben, dass es einer Verlangsamung der Situation zugute gekommen wäre.

      Dir auch alles Gute! 🙂

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  2. Bei uns leidet vor allem der Zwerg. Immer nur im Zimmer toben ist doof. Als Alternative bleibt da nur Balkon und Hof. Wir powern ihn gerade damit aus, dass er eine Hunderunde am Tag mitlaufen darf. Da läuft er dann tatsächlich selber und darf an den der Hälfte der Strecke ohne Straße auch Bela selber an der Leine führen. Ansonsten fehlt halt die Spielgruppe und der Kleinkindersport. Und das in einer Phase, wo die Sozialisierung ganz wichtig für die Entwicklung ist. Dank Facetime kann zumindest mit der Familie und Freunden per Videotelefonie kommuniziert werden. Ach ja, wir Eltern können Zog nun in allen Varianten auswendig. Und als Zog persönlich vor der Tür stand (ein 27cm Plüsch-Zog) waren die Augen beim Nachwuchs riesig und jemand hatte sofort einen neuen Stofffreund gefunden.

    Für meine Frau hat sich momentan noch wenig geändert. Da sie ja in einem Behindertenwohnheim arbeitet stehen die normalen Arbeitsstunden an.

    Und ich? Ich bin jetzt momentan halt komplett im Home Office. Dadurch, dass ich ja schon vorher viel von zu Hause gearbeitet habe, klappt es auch ganz gut, so dass ich nicht von 7 – 19 Uhr im Arbeitsmodus bin, sondern es die meisten Tage gut geregelt funktioniert.

    Zur Panik. Solange die Delfine noch im Meer schwimmen, habe ich halt immer ein Handtuch bei mir und folge dem Rat des „Anhalters“: DON’T PANIC!

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    • Ja, die Kinder merken das am stärksten. Unsere sind ja schon größer und haben bestimmt mehr Verständnis, aber so richtig zu begreifen ist die Situation auch nicht. Die Freunde fehlen auch besonders, gerade weil ein Haus weiter die Cousins und Cousinen wohnen. Zumindest können sie durch den Gartenzaun kommunizieren. Immerhin. Schön, dass euer Zwerg schon die Hunderunde mitgeht. Wir haben auch einen Spaziergang jeden Tag geplant. Da können sie dann rennen und flitzen. Ohne sind sie einfach nicht ausgelastet.

      Das mit Zog ist super. Da hat er sich bestimmt richtig gefreut! 🙂

      Ich hoffe auch, dass das Home Office nur Gewöhnungssache ist. Gerade die vielen Video-Calls nerven. Mein Job ist ziemlich kommunikativ und von einem Call in den nächsten zu springen ist echt anstrengend. Naja, wird schon.

      Ein sehr schöner Schlusssatz, lieber Gnislew! ❤

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  5. Läuft da nicht etwas schief wenn du im Homeoffice von 7 bis 19 Uhr fast durchgehend arbeitest? Ist das normal wenn du zum Arbeiten ins Büro gehst? Eher nicht, oder?

    Für mich ändert sich nichts Gravierendes. Trotz meiner Eigenschaft als Risikopatient geht es mir weiterhin gut. In den letzten und auch den kommenden Wochen hätte ich vielleicht mal meine Eltern besucht oder mich mit Freunden getroffen. Ärgerlich dass ein für die Tage nach Ostern geplantes Event, für welches ich mir Urlaub genommen habe, verschoben wird. Aber ich persönlich habe kein großes Problem damit, bis auf zur Arbeitgehen (Homeoffice ist mittlerweile wieder gestrichen), Einkaufen usw. die Wohnung nicht zu verlassen. Dazu bin ich einfach zu gerne in meiner „Hobbithöhle“. 😉

    Aber wie lange soll/kann das gehen? Darf ich an Ostern alleine meine Eltern (auch Risikopatienten) besuchen? Außerdem haben beide in der zweiten Aprilhälfte Geburtstag.

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    • Ja, klar soll das nicht so sein. Aber da merkt man eben, dass die Trennung zwischen Privat und Arbeit im Home Office nicht so gut funktioniert. Aber ich arbeite daran, dass es besser wird.

      Ich bin auch gerne zu Hause. Sehr gerne sogar. Dennoch ist es schade, wenn die Kids nicht außerhalb des Gartens mit Freunden spielen können. Oder wir Freunde sehen. Hinzu kommt die Ungewissheit der Situation. Dennoch ist das nötig und richtig, was es nicht immer einfacher macht.

      Wir haben alle Besuche an Ostern eingestellt, auch der Geburtstag unserer Nichte wird nicht so stattfinden. Das ist zwar schade, aber besser so. Man kann momentan einfach nicht wissen, wer stiller Träger ist – und wir haben entschieden unsere Eltern, Freunde und Verwandschaft außerhalb des eigenen Hauses nicht zu besuchen. Es wird ja noch mindestens bis zum 20. April so sein. Und was danach kommt? Kann jetzt wohl noch niemand sagen.

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  7. Junior leidet am meisten. Er kann nirgendwo hin, zu den Wochenhausaufgaben hat er null Bock… jeden Tag Diskussionen…
    Allen geht es an die Nerven. Wer das verneint, lügt in meinen Augen. Das kann nicht alles spurlos an jedem vorübergehen.
    Home Office gibt es für mich nicht. Koffer und Flugzeuge lassen sich nicht im Garten abfertigen 😆
    Ich sitzte im Moment zu Hause und winke meinen Freizeitstunden hinterher, die sich in Luft auflösen 😉 Noch ist keine Kurzarbeit. Wir „arbeiten“ sozusagen 5-2-5. Fünf Tage frei, zwei Tage arbeiten, 5 Tage frei (davon je zwei auf Stunden).

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    • Ja, das glaube ich gerne. Die Motivation Hausaufgaben zu machen ist auch bei unseren nicht immer da, aber hilft halt nix und gibt dem Tag auch eine gewisse Struktur.

      Solange das Wetter gut ist, können die Kids wenigstens noch nachmittags in den Garten. Das hilft. Und sie sind halt zu zweit, was auch ein nicht zu unterschätzender Faktor ist.

      Das mit den Stunden ist doof. So richtig. Wird ja bestimmt noch eine Zeit so weitergehen, weshalb ich die Daumen drücke, dass dein Arbeitgeber eine gute Lösung findet. 👍

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      • Die Struktur ist auch nötig. Hier werden ab 10 Uhr die Hausaufgaben gemacht. Alle. Dafür ist dann der Rest vom Tag frei. Zumindest, was Schule und lernen angeht.
        Ja, ein Einzelkind ist da immer etwas „am Arsch“. Aber er weiß sich überwiegend zu beschäftigen.

        So wie es ausschaut im Moment wird es wohl irgendwann im April oder spätestens ab Mai Kurzarbeit geben. Die Stunden sind dann soweit runtergefahren, dass man die beantragen und ausrufen kann.

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      • Meine Kids sitzen meist von 8 bis 12 Uhr, manchmal auch noch ein wenig am Nachmittag. Hinzu kommt noch das Üben mit den Instrumenten. Ab so 14 Uhr ist dann meist Freizeit angesagt. Das funktioniert ganz gut.

        Ja, wird wohl gegen Ende April nochmal spannend werden, wie es nun weitergeht…

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  17. Ich glaube, das geht an keinem spurlos vorbei. Die einen hocken zu mehreren aufeinander – andere wie ich dagegen leben völlig allein und laufen Gefahr, zu vereinsamen. Jemanden kennenzulernen, ist ja jetzt auch nicht mehr so ohne weiteres möglich… und ganz übel wird es für die, die in einer Trauerphase stecken und nicht einmal mehr die Möglichkeit wahrnehmen können, ein Trauercafé zu besuchen oder an Gesprächsrunden teilzunehmen. Virtuelle Treffen können eben nicht alles auffangen.

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    • Ja, völlig richtig. Spurlos geht die aktuelle Situation wirklich an niemandem vorüber. Obwohl es auch uns wirklich gut geht, wir keine akuten Geldsorgen haben usw., so ist der Stress im Kopf doch beständig da. Die sozialen Kontakte fehlen (auch wenn ich eher ein Einzelgänger bin). Man merkt das und virtuell kann zwar viel, doch eben nicht alles. Da können wir nur auf die Impfung nächstes Jahr hoffen.

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