Die 5 besten Filmbiografien

Auch heute hat sich Gina für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ein tolles Thema ausgedacht: filmische Biographien. Da ist mir sogleich eine Menge eingefallen und meine Top 5 hat sich über den Verlauf der letzten halben Stunde stark verändert. Was sagt ihr zu meiner endgültigen Wahl?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #175

Das Thema für Ausgabe #175 lautet:

Die 5 besten Filmbiografien

  1. „12 Years a Slave“ (2013) – Gleich zu Beginn ein Schlag in die Magengrube: Solomon Northups Geschichte ist zutiefst erschütternd und doch so wichtig, dass sie erzählt wird. Der Film ist nicht leicht zu ertragen, doch war es eine der eindringlichsten Biographien, die ich je gesehen habe.
  2. „GoodFellas: Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1990) – Nanu, ist Martin Scorseses Mafia-Klassiker eine Biographie? Ja, denn ihr liegt die Lebensgeschichte Henry Hills zugrunde. Durch den famosen Voice-over-Einsatz rückt dessen Stimme auch im Film stark in den Vordergrund.
  3. „Into the Wild“ (2007) – Was hat mich Chris McCandless‘ Geschichte doch berührt. Nach dem Film habe ich mich auch Jon Krakauers Vorlage „In die Wildnis“ auseinandergesetzt und der Soundtrack begleitet mich bis heute.
  4. „Lion: Der lange Weg nach Hause“ (2016) – Ebenso berührend fand ich diesen Film (speziell die erste halbe Stunde). Die Geschichte des kleinen Jungen, der im Zug einschläft und erst als erwachsener Mann seine Familie wiederfindet, ist einfach großes, emotionales Kino.
  5. „The Social Network“ (2010) – Ein Film über Facebook? Kann das funktionieren? Oh ja, speziell wenn David Fincher und Aaron Sorkin sich des Themas annehmen. Eine extrem spannende Geschichte und zugleich ein intensives Portrait des Facebook-Gründers Marc Zuckerberg.

26 Gedanken zu “Die 5 besten Filmbiografien

  1. Pingback: Die 5 besten Biographien – The Home of Horn

  2. Schöne Auswahl. Bei SOCIAL NETWORK sind wir uns auch einig. 😉 LION sagte mir bis gerade eben noch gar nichts, aber der Trailer den ich grad gesehen habe, sieht sehr vielversprechend aus. Den merke ich mir auf jeden Fall. Und dann auch noch mit Dev Patel, da geht mir als THE NEWSROOM Fan natürlich sofort das Herz auf 🙂 LG Woody

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      • Ja, das „Eltern-Problem“ habe ich mittlerweile bei so einigen Filmen, da bin ich definitiv empfindlicher geworden. Bestes Beispiel: Interstellar. Für Eltern glaube ich noch mal ne ganz andere Erfahrung.

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      • Ja stimmt, der war auch intensiver als Elternteil. Auch „Searching“ habe ich noch einmal stärker wahrgenommen als dies früher der Fall gewesen wäre. Aber das muss ja nichts schlechtes sein. Dennoch schaue ich immer zweimal hin, ob ich jetzt gerade einen Film brauche, der in diese Richtung geht.

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