Media Monday #470

Auf Wiedersehen, ach du schönes Wochenende! Auch wenn es wettermäßig eher durchwachsen war, haben wir den Großteil der Zeit doch draußen verbracht. Das geplante private Sonnwendfeuer ist jedoch ins Wasser gefallen. Dennoch gab es immer etwas zu tun, so dass ich nicht einmal einen Film gesehen habe. Wie eben so oft in den Sommermonaten. Langweilig war mir auf jeden Fall nicht, wie ihr meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals entnehmen könnt. Bleibt gesund! 💙

Media Monday #470

  1. Die besondere Faszination von Animationsfilmen liegt darin unbeschreibliche Bildwelten zu erschaffen und das in Kinderfilmklassikern wie „Peter Pan“ (1953) oder modern Kunstwerken für Erwachsene wie „Paprika“ (2006).
  2. Der Unterschied zwischen einem guten Buch und einem guten Film besteht alleine im Medium (siehe auch „Die 5 besten Buchverfilmungen“).
  3. Der Hype um Produktionen wie um jede x-beliebige Netflix-Serie geht komplett an mir vorüber.
  4. Eine neue Laufuhr wäre war mal eine lohnende Investition, denn meine treue TomTom war ganz schön in die Jahre gekommen und somit habe ich mich sehr gefreut, ein gutes Angebot für meine neue Garmin Fenix 5 Plus zu finden (siehe Foto unten).
  5. Normalerweise ist es ja selten von Erfolg gekrönt, wenn ich versuche mich zu entspannen, aber heute hat das ganz gut geklappt.
  6. Mein ausgewiesenes Steckenpferd ist es ja seit einiger Zeit, konsequent jeden zweiten Tag laufen zu gehen.
  7. Zuletzt habe ich das Comic „Preacher: Book One“ zu Ende gelesen und das war ein großes Vergnügen, weil die Vorlage in vielen Dingen ganz anders ist als die ebenso gelungene Serienadaption.

Ich habe einen neuen, treuen Begleiter auf meinen Läufen gefunden (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Buchverfilmungen

Ich hätte schwören können, dieses Thema im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereits bearbeitet zu haben. Nach einer kurzen Suche musste ich feststellen: Ist nicht so. Deshalb gibt es heute mit den fünf besten Buchverfilmungen ein ganz wunderbares Thema, bei dem ich noch viel mehr Adaptionen hätte nennen können. 📚🎬

Das Thema für Ausgabe #180 lautet:

Die 5 besten Buchverfilmungen

  1. „Auslöschung“ (2018) – Eines der Bespiele, bei denen sich die Adaption weit von der Vorlage entfernt. Der Film funktioniert an sich prima. Dennoch hätte ich mir eine größere Nähe zur Vorlage „Annihilation“ gewünscht, zumindest in manchen Aspekten.
  2. „BFG: Sophie & der Riese“ (2016) – Hier ist die Vorlage ein wunderbares Kinderbuch und Steven Spielberg hat es wahrlich großartig auf die Leinwand gebannt. Ein wunderbares Beispiel für eine Adaption, die sehr nahe an der Vorlage ist.
  3. „Blade Runner“ (1982) – Ob jemand heute noch von „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ sprechen würde? Also im Vergleich zu anderen großen Werken Philip K. Dicks? Nicht dass das Buch schlecht wäre, doch Ridley Scotts Film hat das Material noch einmal auf eine andere Ebene gehoben.
  4. „Der Herr der Ringe“ (2001-2003) – Was soll ich sagen? Bei der Vorlage bin ich nie über die Hälfte von „Die zwei Türme“ hinausgekommen. Die Filme sind für mich jedoch nahe an der Perfektion. Liebe ich.
  5. „Der Marsianer“ (2015) – Hier wieder eine Verfilmung, welche die Vorlage wunderbar auf die Leinwand transferiert. Sicher gestrafft, doch größtenteils findet sich der Inhalt der extrem unterhaltsamen Vorlage auch im Film wieder. Und das perfekt umgesetzt.

Media Monday #469

Nach etlichen langen Wochenenden kommt mir ein Standard-Wochenende mit nur zwei Tagen deutlich zu kurz vor. Zumal ich weiß, dass die nächste Woche sehr arbeitsintensiv werden wird und ich das schöne Wetter draußen nicht genießen können werde. Doofes Timing. Aber damit bin ich ja nicht allein. Freuen wir uns also lieber auf das kommende Wochenende, an dem wir ein privates Sonnwendfeuer im kleinen Kreis geplant haben. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche… 🙂

Media Monday #469

  1. Was mich die vergangenen Tage wohl am meisten beschäftigt hat: Was meine nächste Laufuhr wird. Dank einer Mehrwertsteuer-Aktion habe ich die Wahl schneller getroffen als geplant: Es ist eine Garmin Fenix 5 Plus geworden.
  2. Eigentlich unvorstellbar, dass ich Steven Spielbergs „Hook“ heute immer noch mitsprechen kann. Schon krass, wie sehr einen manche Filme prägen. Ich war froh, dass er auch meinen Kindern gefallen hat.
  3. Die Amazon-Serie „Upload“ scheint mir regelrecht prädestiniert, um an ein paar Abenden weggeschaut zu werden.
  4. Nachdem nun gemeinsame (Spiele-)Abende in kleiner Runde langsam wieder Thema werden: Wir haben unsere 20 Jahre alte Ausgabe von „Carcassone“ ausgegraben, von den unzähligen Erweiterungen befreit und unsere Kinder in das Spiel eingeweiht.
  5. Ich hätte es ja kaum für möglich gehalten, dass ich einmal regelmäßig viermal pro Woche laufen gehe und Spaß daran finde.
  6. Viel zu selten komme ich eigentlich dazu, wirklich abzuschalten und tatsächlich nichts zu tun.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung über 15 km mit ca. 250 Höhenmetern in ca. dreieinhalb Stunden unternommen (siehe Foto unten) und das war ein guter Start in den Sonntag, weil wir uns später am Tag bestimmt nicht mehr dazu aufgerafft hätten.

Heute Morgen haben wir uns spontan zu einer längeren Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

Nach den besten Damenkostümen stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf besten Männerkostüme in Serien an. Keine leichte Wahl und doch konnte ich mich auf fünf Kostüme festlegen. Was meint ihr, eine gute Wahl? 🕴👔👖

Das Thema für Ausgabe #179 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Serien

  1. Nuckys Outfits in „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Nucky achtet sehr auf sein Äußeres. Vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit. Heute besitzt er Macht und sein äußerer Eindruck festigt diese. Seine Outfits sind wirklich famos gewählt.
  2. Jon Snows Mantel in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele tolle Kostüme, doch Jon Snows dicker Wintermantel wird mir immer als besonders imposant in Erinnerung bleiben.
  3. Luthers Outfit in „Luther“ (2010 bis 2019) – Idris Elba als John Luther ist für mich der Ausdruck von Coolness. Sein Hemd mit roter Krawatte samt langem Mantel ist einfach nur ikonisch.
  4. Don Drapers Anzüge in „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Auch Don Draper sieht in seinen Anzügen so cool aus, dass es eine wahre Freude ist. Er hat sofort die Autorität in jeder Szene, was bestimmt auch an der Wahl seiner Kostüme liegt.
  5. Frank Gallaghers Outfits in „Shameless“ (2011 bis heute) – Eine ganz andere Art von Kostüm: William H. Macy ist als Frank kaum mehr wiederzuerkennen bzw. er verschmilzt so vollkommen mit seiner Figur, dass eine Trennung unmöglich scheint. Die Kostüme machen bestimmt einen großen Teil dieses Eindrucks aus.

Media Monday #468

Nach einer leider sehr verregneten Urlaubswoche beginnt morgen wieder der Ernst des Lebens: Die Kids gehen wieder jede zweite Woche in die Schule (natürlich zueinander versetzt 🙄) und ich arbeite vorerst im Home Office weiter. So wirklich erholt bin ich nicht. Vielleicht auch, weil nur zwei schöne Tage dabei waren. Aber nun gut, das Wetter kann man sich halt nicht aussuchen. Bevor morgen der Kampf gegen hunderte von E-Mails ansteht, widme ich mich zunächst erst noch den Fragen des Medienjournals und wünsche euch damit einen guten Start in die Woche… 🙂

Media Monday #468

  1. Mein bisher liebster Film aus 2020 ist nicht aus 2020 (da ich noch keinen so aktuellen Film gesehen habe), sondern aus 2019 und zwar Jordan Peeles „Wir“.
  2. Wenn schon das Kinojahr bislang mau gewesen ist, so gab es doch immerhin „Long Shot: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ im Streaming und das war eine wirklich unterhaltsame RomCom, die mich mehr begeistert hat als ich zuvor vermutet hätte.
  3. Was mein persönliches Konsumverhalten von Medien jedweder Art angeht so habe ich letzte Woche meine tausendste Filmbesprechung (übrigens zu „Star Wars: Eine neue Hoffnung“) hier auf meinem Blog veröffentlicht und einen Artikel über meine Sehgewohnheiten mit dem Titel „1.000 Filme in 14 Jahren“ geschrieben.
  4. Ginge ich allein danach, was ich letzte Woche so produziert habe, dann war die Woche mit 8 veröffentlichten Blog-Artikeln und 42 gelaufenen Kilometern recht erfolgreich.
  5. Ich glaube, es wird mal wieder allerhöchste Zeit, mir erneut die komplette alte „Star War“-Trilogie anzusehen; das Erlebnis „Episode IV“ mit den Kids zu schauen war einfach etwas ganz Besonderes.
  6. Es wäre aber auch mal schön, wenn man die Möglichkeit hätte mehr über die Entstehung der Trilogie zu erfahren. Leider jedoch ist das Bonus-Material auf den Disney-Blu-rays so schwach ausgefallen, dass es eine Schande ist. Ich habe mir daraufhin noch einmal die alte DVD-Box (siehe Foto unten) gebraucht gekauft, da nur diese den zweieinhalbstündigen Dokumentarfilm „Empire of Dreams“ enthält, der sich detailliert mit der Entstehung der Trilogie auseinandersetzt.
  7. Zuletzt habe ich den dritten Teil der „The Broken Earth“-Trilogie mit dem Titel „The Stone Sky“ fertig gelesen und das war ein bemerkenswertes Buch, weil Autorin N. K. Jemisin darin die Themen unserer Zeit (u.a. Rassismus) in einer Fantasy-Geschichte verarbeitet.

Da das Bonusmaterial der UHD- und Blu-ray-Fassung von Disney wirklich erbärmlich ist, habe ich mir nur wegen der großartigen „Empire of Dreams“-Doku noch einmal die alte DVD-Box zugelegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #467

Juhu, ich habe eine Woche Urlaub! Sprich ich werde mich morgen früh nicht an den Arbeitsrechner setzen und den Tag im Home Office verbringen. Pünktlich zum Urlaub ist auch die Sonne gewichen und hat Starkregen bei knapp über 10 °C Platz gemacht. Die Pflanzen freuen sich (siehe Frage 4), doch ich hätte das Timing anders gewählt. Aber ich will mich nicht beschweren, da es mir gut geht und ich mich momentan privilegierter fühle denn je. Deshalb beantworte ich zumindest den ersten Teil der Fragen des Medienjournals heute ein wenig ernsthafter als gewohnt. Doch es führt kein Weg daran vorbei. Bleibt weiterhin gesund! 💚

Media Monday #467

  1. Hätte ich die Möglichkeit etwas an der Welt bzw. dem Verhalten der Menschen zu ändern, wüsste ich momentan gar nicht wo ich zuerst anpacken würde, so viel liegt im Argen. 😔
  2. Auf alle Fälle würde ich Wert darauf legen, dass rechte Gewalt, und der mehr oder weniger stark verklausulierte Aufruf gewisser Politiker dazu, nicht mehr einfach so hingenommen wird.
  3. Klischees und Stereotypen wie etwa einfach alles, was sonst leider schwarze Figuren betrifft, vermeidet Jordan Peel in seinen großartigen Filmen „Get Out“ und „Wir“ (erst gestern gesehen und sehr begeistert) komplett.
  4. Trockenheit und Hitze hat es auch schon einmal zu oft gegeben und deshalb bin ich momentan ganz froh über den Regen, zumal er auch Schönes hervorbringt (siehe Foto unten).
  5. Endlich einmal Kinder als Kinder zu sehen, und nicht als völlig überzeichnete Kunstfiguren (siehe „Bibi & Tina“ und Co.), bekommt der schöne Kinderfilm „Mein Lotta-Leben: Alles Bingo mit Flamingo!“ wunderbar hin.
  6. Warum nicht schon längst jemand darauf gekommen ist, ein Computer-Spiel und eine TV-Serie zu verheiraten? Aber das haben die Macher der Serie „Defiance“ ja bereits versucht und zumindest die Serie ist tolle Sci-Fi-Unterhaltung.
  7. Zuletzt habe ich über das 14. Jubiläum meines Blogs geschrieben und das war ein wenig wehmütig, weil ich auf das viel entspanntere und schönere Jahr 2019 zurückblicken konnte.

Seit Tagen regnet es hier nur noch, was immerhin diesen schönen Regenbogen hervorgebracht hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Damenkostüme in Serien

Nach der Doppelausgabe mit den besten Kostümen in Filmen, geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute um die Serienwelt. Konkret um die besten Damenkostüme in Serien und auch hier bin ich erstaunlich schnell auf meine Top 5 gekommen… 👗👘🥻

Das Thema für Ausgabe #178 lautet:

Die 5 besten Damenkostüme in Serien

  1. Alle Kostüme in „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Wie bereits letzte Woche beim Film, muss ich auch hier wieder die Kostüme loben, die viel vom Charme der Serie ausmachen. Eines prächtiger als das andere.
  2. Daenerys Kostüme in „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In dieser Serie gibt es so viele famose Kostüme, doch Daenerys sticht zweifellos immer heraus.
  3. Camerons Outfits in „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Ich mag Camerons lässigen Look unglaublich gerne. Mehr 80er-Jahre-Coolness geht vermutlich nicht.
  4. Midges Kleider in „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Gibt es jemanden, der wundervolle Kleider besser tragen kann als Miriam Maisel? Zweifellos nein, da sind wir uns wohl einig.
  5. Agent Scullys Anzüge in „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Für mich ist Dana Scully eine der ikonischsten Figuren der TV-Geschichte und ihr Look ergänzt ihren Charakter perfekt.

Media Monday #466

Mitten im langen Pfingstwochenende macht es doch gleich noch einmal so viel Spaß, die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Trotz des durchwachsenen Wetters haben wir das gesamte Wochenende draußen verbracht. Morgen soll es dann endlich richtig warm werden und ich freue mich schon auf einen entspannten Nachmittag auf der Terrasse. Mal sehen, ob sich dieser Plan in die Tat umsetzen lässt. Euch einen schönen Pfingstmontag und bleibt gesund! 💚

Media Monday #466

  1. Mag sein, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, aber für mich persönlich sind die Abenteuerfilme der Achtziger, wie „Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil“, immer noch unterhaltsam.
  2. Dass Laufen ein toller Sport ist (im Mai bin ich 156 km gelaufen), musste ich ja auch erst lernen, denn ich habe als Jugendlicher nichts mehr gehasst als Waldlauf oder längere Distanzen auf der Bahn.
  3. Wenn ich manchmal höre, dass es schon viele Jahre her ist, dass manche Filme im Kino liefen, dann fühle ich mich sehr alt. Letzten Freitag haben wir „Harry Potter und der Stein der Weisen“ geschaut und auch dieser Film hat inzwischen 19 Jahre auf dem Buckel. Unfassbar oder?
  4. Durch alte Fotos zu blättern (analog oder digital) lässt mich ja auch jedes Mal ungemein nostalgisch werden, weil man daran zu gut sieht, wie schnell die Kids doch groß geworden sind.
  5. Manchmal staune ich nicht schlecht, dass ich immer noch blogge. Nächste Woche schreibe ich schon seit 14 Jahren in dieses Internet.
  6. Hätte ich die freie Wahl, wahrscheinlich würde ich viel weniger Zeit mit Arbeit verbringen.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie Frisbee gespielt und das war sehr lustig, weil es zwischendrin immer wieder zu lustigen Aktionen kam.

Mit „Weissensee“ hat es einmal wieder eine deutsche Serie in meine Sammlung geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Damen- und Herrenkostüme in Filmen

Nachdem ich letzte Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ausgesetzt habe, fasse ich beide Aufgaben zusammen, sprich ich habe mir sowohl Damen- als auch Herrenkostüme ausgesucht. Beides letztendlich leichter als gedacht… 👗👘🥻👔

Das Thema für Ausgabe #176 lautet:

Die 5 besten Damenkostüme in Filmen

  1. Alle Kostüme in „Downton Abbey“ (2019) – Auch wenn ich normalerweise nicht so auf Kostüme achte, so tragen sie in diesem Film (und der Serie) viel zur Atmosphäre und der Entwicklung der Charaktere bei.
  2. Katniss‘ Outfits in „The Hunger Games“ (2012 bis 2015) – Die Kostüme in dieser Filmreihe sind extrem wichtig und oft übertrieben. Gerade Katniss‘ Werdegang lässt sich jedoch wunderbar an der Entwicklung ihres Erscheinungsbildes ablesen.
  3. Die Braut in „Kill Bill: Volume 1“ (2003) – Ein gelb-schwarzer Trainingsanzug mit roten Blutflecken. Gibt es ein ikonischeres Kostüm?
  4. Furiosas Outfit in „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa ist solch ein Bad-Ass und ihr Kostüm unterstreicht das perfekt. Einfach großartig!
  5. Satines Kostüme in „Moulin Rouge“ (2001) – Auch Baz Luhrmanns modernes Musical strotzt nur so vor beeindruckenden Kostümen. Mir sind Satines Outfits jedoch am meisten im Kopf geblieben.

Das Thema für Ausgabe #177 lautet:

Die 5 besten Herrenkostüme in Filmen

  1. Gandalfs Kutte/Umhang in „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) und „Der Hobbit“ (2012 bis 2014) – Welches Kostüm soll man in diesen Filmreihen der fantastischen Kostüme nur wählen? Für mich trägt wohl Gandalf (speziell als Gandalf der Graue) das ikonischste Outfit. Trotz seiner Einfachheit ein großer Wiedererkennungswert.
  2. Indys Outfit in der „Indiana Jones“-Reihe (1981 bis 2008) – Indys Kluft ist einfach eine der ikonischsten der Filmgeschichte, überhaupt kein Zweifel. Es ist auch das erste Kostüm, wenn man so will, das mir eingefallen ist.
  3. Jack Sparrows Outfit in „Pirates of the Caribbean“ (2003 bis 2017) – Inzwischen sehr klischeehaft und abgenudelt, doch Jack Sparrows Kostüm ist für mich dennoch sehr einprägsam und ziemlich lässig.
  4. Die farbkodierten Uniformen in „Star Trek“ (1979 bis 2016) – Wer sagt denn, dass es immer aufwändig sein muss? Die Uniformen in „Star Trek“ sind so simpel wie genial.
  5. Darth Vaders Rüstung in „Star Wars“(1977 bis 1983) – Auch diese Filmreihe besitzt so viele ikonische Kostüme, doch Vader ist einfach brillant, zumal sein Kostüm seinen gesamten Charakter ausmacht. Selbst im nachgeschobenen „Rogue One: A Star Wars Story“ noch beeindruckend.

Media Monday #465

Wie kann es sein, dass das lange Wochenende rein gefühlt genauso schnell vergangen ist, wie ein normales Wochenende? Wie ich es auch drehe und wende, morgen beginnt meine elfte Woche im Home Office und ich hätte ruhig noch ein paar Tage Abstand gebrauchen können. Dennoch mag ich nicht jammern, denn die letzten vier Tage waren wirklich schön: Ich wurde reichlich beschenkt, wir waren zweimal wandern, ich habe zwei Filme gesehen und war insgesamt 23 km laufen. Mehr Details gibt es unten bei den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💚

Media Monday #465

  1. Endlich einmal mit meinen Kids „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ sehen steht schon lange auf meiner Agenda, denn der Zwergofant ist jetzt schon großer Fan, auch wenn er bisher nur Bruchstücke der Geschichte kennt.
  2. Hinsichtlich Filmen/Serien ist für mich ja die Einschätzung in euren Blogs oder Podcasts schon eine Art Qualitäts-Garant, einfach weil ich damit über die letzten Jahre wirklich gut gefahren bin.
  3. Debra Messing hätte ich in „Searching“ beinahe nicht erkannt, weil sie darin eine ganz andere Rolle spielt als z.B. in „Will & Grace“ oder „Smash“.
  4. Von all den Genre-Beiträgen zu Zombies hat es mir ja der erst am Wochenende geschaute „The Girl with All the Gifts“ besonders angetan, denn er stellt die Figuren in den Mittelpunkt und ist emotional wirklich packend.
  5. Netflix (oder Streaming allgemein) ist für andere Medien-Begeisterte ja oft großes Thema, wobei ich persönlich größtenteils ganz gut ohne fahre.
  6. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wann ich das letzte Mal von einer Kinderfilmreihe so positiv überrascht wurde, wie von „Fünf Freunde“, deren vierten Teil wir vor ein paar Tagen gesehen haben.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht mit vielen Fotos über meine Vatertagswanderung in die Teufelsschlucht geschrieben und das war viel Arbeit aber auch erfüllend, weil ich in ein paar Jahren nun eine schöne Erinnerung daran haben werde.

Das Highlight unter meinen Vatertagsgeschenken war zweifellos das Playmobil-Set zu „Zurück in die Zukunft“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):