5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Nachdem Gorana letzte Woche unsere fünf Filme für die einsame Insel wissen wollte, steht die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen des geschriebenen Wortes. Um keinen unnötigen Ballast mitzuschleppen, habe ich mich ganz bewusst für Bücher entschieden, die ich gerne mehrfach lesen würde und die mir auf der Insel vielleicht noch von Nutzen sein könnten… 😉

Das Thema für Ausgabe #53 lautet:

5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolien, 1937) – Natürlich muss Mittelerde mit auf die Insel. Da „Der Herr der Ringe“ mehr als nur ein Buch ist (obwohl man sich darüber streiten kann), packe ich die Vorgeschichte ein. Diese gefällt mir in Romanform zwar besser, jedoch ist es auch schade, da ich auf der Insel endlich einmal Zeit hätte, mich durch das große Epos durchzubeißen.
  2. „Der Marsianer“ (Andy Weir, 2011) – Keine Frage, Andy Weirs Sci-Fi-Abenteuer darf auf der Insel nicht fehlen. Schließlich kann ich von Mark Watney so einige Überlebensstrategien lernen und werde dabei zudem ausgezeichnet unterhalten. Für den Fall, dass ich einmal den Humor verlieren sollte… 😉
  3. „In die Wildnis: Allein nach Alaska“ (Jon Krakauer, 1995) – In eine ähnliche und doch ganz andere Kerbe schlägt Jon Krakauers Reisebericht, der das tragische Schicksal Christopher McCandless‘ nachzeichnet. Auch hier gibt es einiges über das Überleben in der Wildnis zu lernen. Hmm, vielleicht sollte ich doch lieber ein Buch über essbare Pflanzen einpacken?
  4. „Jurassic Park“ (Michael Crichton, 1990) – Dieser schon etliche Male gelesene Roman darf natürlich nicht fehlen. Kaum ein zweites Buch unterhält mich so gut und nachhaltig, wie die Initialzündung des Dino-Hypes der 90er Jahre. Popcorn-Kino in Romanform. Liebe ich… ❤
  5. „Ready Player One“ (Ernest Cline, 2011) – Um dafür zu sorgen, dass ich auf meiner einsamen Insel mein unnötiges Popkulturwissen nicht vergesse, packe ich Ernest Clines Ode an die 80er Jahre ein. Da sollten die nächsten zehn Durchgänge noch für genügend versteckte Hinweise sorgen. Langweilig wird es damit auf jeden Fall nicht!

Media Monday #315

Ein sehr volles Wochenende geht zu Ende: Am Samstag haben wir den 7. Geburtstag unseres Zappelinchens gefeiert (sechs Stunden, elf Kinder) und waren danach ziemlich platt. Am heutigen Sonntag stand Sport auf dem Programm und den Nachmittag verbrachten wir bei den Nachbarn im Garten, wo wir uns eine Wasserschlacht lieferten. Klingt ziemlich entspannt, dennoch könnte ich noch gut ein paar freie Tage dranhängen. Nun lasse ich das Wochenende mit den Fragen des Medienjournals ausklingen und werde danach – es regnet im Moment tatsächlich – unser total vereinsamtes Sofa (siehe Frage 2) aufsuchen…

  1. Ridley Scotts „Blade Runner“ ist bis heute einer meiner Lieblingsfilme überhaupt, obwohl ich damals nach der ersten Sichtung eher enttäuscht war, weil ich mir etwas anderes erwartet hatte.
  2. Sommerzeit bedeutet für mich ja immer auch lange Abende bzw. Nächte auf der Terrasse und wenig Filme und Serien.
  3. Regelrecht stolz bin ich auf die DVD-Sammlerbox von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in meiner Film-Sammlung, schließlich wurden davon nur wenig Exemplare produziert.
  4. Richard Kelly hat mit „Donnie Darko“ eine vielversprechende Karriere gestartet, aber dann wurden die Kritiken seiner Filme (z.B. „Southland Tales“) schlechter und man hat schon lange nichts mehr von ihm gehört.
  5. Entgegen der vorherrschenden Meinung bin ich ein großer Freund von klassischen Sitcoms mit eingespielten Lachern, immerhin habe ich mit „Friends“ und „Seinfeld“ meine Liebe zum Genre entdeckt.
  6. „Schöne Bescherung“ landet immer dann im Player, wenn Weihnachten vor der Tür steht.
  7. Zuletzt habe ich den chinesischen Sci-Fi-Roman „The Three-Body Problem“ gelesen und das war äußerst faszinierende Lektüre, weil mir diese Kombination aus Physik, Mathematik und Philosophie bisher noch nicht untergekommen war.

Übrigens: moviecape.blog ist jetzt auch auf Instagram zu finden. Schaut doch mal rein! 🙂

5 Filme, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Auch wenn der Sommer jeglichen Film-Content auf meinem Blog verhindert, so nehme ich doch zumindest Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG mit und stelle euch die fünf Filme vor, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Ganz schön schwierig. Wer meine Reise mit 15 Filmen im Gepäck nachvollziehen möchte, der sollte einmal bei meinem ersten Inselbesuch reinschauen… 😉

Das Thema für Ausgabe #52 lautet:

5 Filme, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Auch auf dieser Liste darf Peter Jacksons Fantasy-Epos nicht fehlen. Selbst wenn ich nur den ersten Teil einpacken könnte, so würde ich die Geschichte in meinen Gedanken einfach weiterspinnen. Die Bilder sind ja da und letztendlich mag ich das Gefühl des Aufbruchs wohl am liebsten. Wenn man das Bonusmaterial der Extended Edition noch dazurechnet, bin ich auf der Insel eine Zeit lang gut beschäftigt.
  2. „Die Goonies“ (1985) – Natürlich muss auch ein Coming-of-Age-Streifen mit ins Gepäck und dieser hier ist wohl einer der unterhaltsamsten. Da kann man gleich „Indiana Jones“ zu Hause lassen und muss auch „Stand by Me“ oder „Fluch der Karibik“ nicht einpacken, denn Richard Donners Jugendabenteuer vereint einfach das Beste aus diesen filmischen Welten.
  3. „Jurassic Park“ (1993) – Ein weiterer Bekannter aus vielen anderen Top-Listen darf auch auf der Insel nicht fehlen. Steven Spielbergs Dino-Thriller gehört wohl ohnehin zu den Filmen, zu denen meine Gedanken am häufigsten wandern. Pure Kinomagie, die von einer großen Portion Nostalgie geschürt und wohl auf ewig in mir brennen wird. ❤
  4. „The Abyss“ (1989) – Bei James Camerons wohl unbekanntestem Film dürfte mir vor allem das Ausbleiben der Blu-ray-Veröffentlichung einen Strich durch die Rechnung machen. Unendlich schade, denn ich würde das Unterwasser-Abenteuer gerne einmal in richtig guter Qualität genießen. Die Letterboxed-DVD kann man heute leider nicht mehr wirklich gut anschauen. Davon abgesehen gehört der Film auf jede gute Insel.
  5. „Toy Story“ (1995) – Falls ich nicht alleine auf der Insel strande, sollte ich wohl auch einen Kinderfilm im Gepäck haben. Und welche bessere Wahl gäbe es hier, als das erste Pixar-Meisterwerk in Spielfilmlänge? Ein Film, der mich schon viele Jahre begleitet und heute noch mehr zu begeistern weiß, als früher. Schade nur, dass ich die beiden Fortsetzungen nicht auch noch im Gepäck habe…

Media Monday #314

Schon wieder ist das Wochenende vorbei und schon wieder habe ich keinen einzigen Film geschaut. Ich befürchte auch, das wird im Sommer noch ein wenig so weitergehen. Dafür haben wir das Sommerfest des Kindergartens besucht, waren beim Kinderlauf und heute stand endlich der Halbmarathon auf dem Programm, den wir nachmittags in netter Gesellschaft ausklingen ließen. Kein Wunder, dass die Zeit so schnell vergangen ist! Die nächste Woche wird anstrengend, doch davor lasse ich das Wochenende erst einmal mit den Fragen des Medienjournals ausklingen…

  1. Der Moment, als ich nach dem heutigen Halbmarathon mit einer neuen Bestzeit ins Ziel gelaufen bin, war einfach famos.
  2. . Als ich seinerzeit den ersten Teil von „Mission: Impossible“ gesehen habe, hätte ich ja nie gedacht auch 20 Jahre später noch Fortsetzungen der Reihe vorgesetzt zu bekommen.
  3. Den Twist in „The Visit“ habe ich nicht kommen sehen, obwohl ich im Nachhinein dachte: ‚Klar, war ja schließlich ein Film von M. Night Shyamalan!‘.
  4. Untertitel in Filmen stören mich überhaupt nicht und schalte ich sehr gerne ein; allerdings bevorzuge ich bei englischsprachigen Filmen auch englischsprachige Untertitel.
  5. Kultigste TV-Figur ist ja wohl Cosmo Kramer.
  6. Mit Adam Braverman aus der TV-Serie „Parenthood“ als Figur kann ich mich wohl deshalb so gut identifizieren, weil ich selbst Vater bin.
  7. Zuletzt habe ich einen Bericht über unseren Urlaub in Bulgarien unter dem Titel „Unser Hotel und nächtliche Abenteuer“ veröffentlicht und das war höchste Zeit, weil die schönen Erinnerungen schon wieder vom Alltag verdrängt zu werden drohen.

Die 5 besten Sommerfilme

Passend zur Jahreszeit möchte Gorana in der heutigen Ausgabe von DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere liebsten Sommerfilme von uns wissen. Wähle ich nun Filme, die in Eis und Schnee spielen und mich deshalb abkühlen, oder waschechte Sommerfilme, welche die gefühlte Hitze noch weiter steigern? Doch lest selbst… 🙂

Das Thema für Ausgabe #51 lautet:

Die 5 besten Sommerfilme

  1. „Ganz weit hinten“ (2013) – Diese Dramödie lässt uns am Sommerurlaub einer zusammengewürfelten Familie teilhaben und erzählt dabei eine herzzerreißende Coming-of-Age-Geschichte. Warum Sommerfilm? Die Handlung spielt größtenteils in einem Wasserpark und lässt uns spaßige Momente mit den skurrilen Angestellten verbringen.
  2. „Hell“ (2011) – Gibt es einen geeigneteren Sommerfilm als diesen, der uns die unerträgliche Hitze der Sonne beinahe körperlich spüren lässt? Zudem ist es einer der wenigen gelungenen deutschen Genre-Beiträge, was ihn für mich zu etwas Besonderem macht.
  3. „Midnight in Paris“ (2011) – Tatsächlich hätte ich an dieser Stelle genauso gut Richard Linklaters „Before Sunrise“ nennen können, der eine ähnlich dichte Sommernachtsatmosphäre zeichnet. Da ich diesen aber in jeder zweiten Ausgabe nenne, kommt dieses Mal Woody Allens wundervolles Märchen zum Zug, das zudem eine ganz eigene Magie besitzt.
  4. „Mud: Kein Ausweg“ (2012) – Bereits die zweite Coming-of-Age-Geschichte in dieser Auflistung. Jeff Nichols Film besitzt jedoch eine zweite und dritte Ebene, welche allesamt im schwülen Südstaaten-Setting verankert sind. Der perfekte Film für die Nacht nach einem heftigen Sommergewitter.
  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – …und der dritte Coming-of-Age-Film im Bunde. Vermutlich lässt uns der Gedanke an den Sommer Erinnerungen an unsere eigene Jugend heraufbeschwören. Wohl kaum ein zweiter Film fängt die unbedarften Abenteuer der Kindheit so gut ein, wie Rob Reiners Klassiker. Pure Filmliebe. ❤

Media Monday #313

Was für ein Wochenende: Der Samstag ist vollständig in diversen Pflichtübungen untergegangen, von Rasenmähen bis zu Wohnung streichen. Um 22 Uhr saßen wir dann völlig geschafft beim Abendessen auf der Terrasse und sind danach todmüde ins Bett gefallen. Der Sonntag war deutlich entspannter und hat mit Grillen, Inlineskaten usw. doch einiges an Zerstreuung geboten. Die kommende Woche samt Wochenende ist auch schon wieder verplant, so dass es mich wundern würde, wenn ich dazu käme einen Film zu schauen. Doch glücklicherweise kann ich für die aktuellen Fragen des Medienjournals auf genügend bestehendes Material zurückgreifen… 🙂

  1. Blogger-Treffen wie beispielsweise die jährliche Zusammenkunft auf der re:publica finde ich sehr spannend, allerdings ist mir der Aufwand zu hoch, dafür durch das halbe Land zu tingeln.
  2. Wochenendtage sind bei mir ja prädestiniert für jede Art von unter der Woche liegengebliebene Hausarbeit (Rasenmähen, Bügeln) sowie Unternehmungen mit der Familie.
  3. Wenn es ein Franchise gibt, das ich wirklich faszinierend finde, dann ist das die „Alien“-Reihe; sogar so faszinierend, dass ich selbst „Alien: Covenant“ noch etwas abgewinnen konnte.
  4. Ließe man mir die Wahl zwischen Rollen-, Brett- oder Kartenspiel dann hätte ich vor 20 Jahren noch Rollenspiel gesagt, inzwischen sind es aber Brett- und Kartenspiele.
  5. Exklusive Streaming-Anbieter-Produktionen von Amazon wie „The Man in the High Castle“ oder „Mozart in the Jungle“ konnten mich bisher nicht 100%ig überzeugen; die Netflix-Produktion „House of Cards“ fand ich etwas spannender, so dass mich das weitere Angebot durchaus reizen würde.
  6. Blogger-Bekanntschaften im „Real Life“ habe ich nur wenige, wenn es sich allerdings ergibt, wie z.B. mit Herrn donvanone, dann war es bisher stets eine positive Bestätigung der Blog-Persona.
  7. Zuletzt habe ich mich aufgemacht, um mit dem Zwergofanten eine Runde laufen zu gehen und das war anstrengend und erfüllend, weil es tatsächlich aktive Quality-Time mit dem Sohnemann ist.

Meine 5 besten Blogbeiträge

An dieser Stelle dürfen wir Gorana zu 50 Ausgaben Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gratulieren. Wow, danke für deinen Einsatz! Für das Jubiläum hat sich Gorana auch etwas ganz Besonderes ausgedacht und lässt uns in die Tiefen unserer eigenen Blogs abtauchen. In den letzten 11 Jahren hat sich so einiges angesammelt, weshalb es nicht so einfach war, eine Auswahl zu treffen…

Das Thema für Ausgabe #50 lautet:

Meine 5 besten Blogbeiträge

  1. „BFG: Big Friendly Giant – OT: The BFG (2016)“ (27.07.2016) – Der erste Kinobesuch mit meiner Tochter. Ein unbeschreibliches Erlebnis, das uns für immer im Gedächtnis bleiben wird. Mir vermutlich noch mehr als ihr, doch das ist in Ordnung. Ich glaube, auch im Artikel kommt dieses Gefühl ganz gut zur Geltung, was ihn für mich zu etwas Besonderem macht.
  2. „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“ (06.07.2016) – Ich hatte schon vorher über Streaming geschrieben, doch in diesem Artikel habe ich meine Probleme mit diesem Distributionskanal anhand ganz konkreter Beispiele wunderbar auf den Punkt bringen können. Es schadet nie solch eine Argumentationshilfe in der Hinterhand zu haben. Muahaha.
  3. „Wann ist ein Blog erfolgreich?“ (24.03.2016) – Ganz objektiv betrachtet wohl mein tatsächlich bester Artikel. Er hat verhältnismäßig viel Reichweite erzeugt und eine wunderbare Diskussion angestoßen. Auch inhaltlich ist er wohl der Blogbeitrag, der sich am ehesten an den Content-Marketing-Best-Practices orientiert und der somit ein Beispiel für meine anderen Blogbeiträge sein sollte. Wenn wir also in einer perfekten Welt leben würden…
  4. „Filmsammler: Eine aussterbende Spezies?“ (30.10.2013) – Der erste Artikel, mit dem ich mein Hobby (abseits von Filmbesprechungen) thematisiert habe. Er zeigt wunderbar meine persönliche Geschichte, was Filmkonsum in den heimischen vier Wänden angeht, weshalb ich ihn auch heute noch sehr gerne mag. Nostalgie ist toll!
  5. „You Little Wonder, Little Wonder You“ (04.07.2010) – An dieser Stelle hätte ich auch „Alle guten Dinge sind zwei“ oder „Erfolgreiche Verdopplung“ nennen können, doch letztendlich ist es dieser eine Eintrag, den ich glücklich aber völlig übermüdet geschrieben habe, der für mich das „Abenteuer Kind“ gestartet hat. Dieses wundervolle, anstrengende, nervenraubende und doch so erfüllende Abenteuer.

Meine Frage an euch, liebe Leser, lautet nun: Was sind eure Lieblingsartikel auf meinem Blog?

Media Monday #312

Nun ist auch das lange – und gefühlt doch kurze – Wochenende vorbei. Ich war viel draußen, habe Sport gemacht, gegrillt und das eine oder andere Bier genossen. So wie es sein soll. Immerhin habe ich es auch geschafft die 374 Urlaubsfotos auf knapp 200 zu reduzieren und diese auch zu bearbeiten. Nun muss ich nur noch Zeit für den einen oder anderen Blogeintrag finden. Bevor ich den Sonntag noch auf der Terrasse ausklingen lasse, beantworte ich zunächst die Fragen des Medienjournals und hoffe, ihr hattet ein ebenso gelungenes Wochenende… 🙂

  1. Fragt man mich nach meinem Lieblings-(Computer-)Spiel dann würde ich wohl entweder „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ oder „Wing Commander 3: Heart of the Tiger“ nennen.
  2. Malik Bendjelloul hat mit „Searching for Sugar Man“ einen der bewegendsten Dokumentarfilme überhaupt geschaffen, schließlich, ja das wüsstet ihr wohl gerne? Schaut am besten selbst rein… 🙂
  3. Leider enttäuschend, was drei Wochen verschleppte Erkältung mit meiner Fitness angestellt haben, denn obwohl ich letzte Woche viermal Sport gemacht habe (Laufen und Radfahren), geht es nur langsam vorwärts.
  4. Kevin James in „The King of Queens“ ist und bleibt unvergessen, auch wenn ich seine neue Sitcom „Kevin Can Wait“ durchaus mochte.
  5. Ich möchte ja unglaublich gerne mal die Drehorte von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ in Neuseeland besuchen, immerhin ist die Kulisse für die sechs Mittelerde-Filme unfassbar imposant.
  6. Ist die Rede von Kultfilmen, denke ich persönlich ja immer an „The Blues Brothers“ oder „Pulp Fiction“.
  7. Zuletzt habe ich das jährliche Sonnwendfeuer besucht und das war wie immer sehr nett, weil die Kinder ihren Spaß hatten und wir Erwachsenen nette Gespräche bei Bier und Gegrilltem führen konnten.

Die 5 besten Blockbuster

Nachdem ich letzte Woche aufgrund meines Urlaubs zum ersten Mal ausgesetzt habe, bin ich heute natürlich wieder dabei, wenn Gorana Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von uns wissen möchte. Dieses Mal hätte ich wieder locker und leicht 20 Filme nennen können, doch habe ich versucht mich tatsächlich auf fünf unterschiedliche Werke des Blockbuster-Kinos zu beschränken. Und was sind eure fünf liebsten Blockbuster?

Das Thema für Ausgabe #49 lautet:

Die 5 besten Blockbuster

  1. „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001) – Der Blockbuster, der eine ganze Welle von Fantasy-Filmen losgetreten hat, darf hier natürlich nicht fehlen. Zudem ist es wohl der Film, den ich bisher am häufigsten gesehen habe und der meine Filmliebe am meisten mit geprägt hat. Eskapismus in Reinform.
  2. „Fluch der Karibik“ (2003) – Dieser erste Teil der bekannten Reihe ist wohl der prototypische Vertreter des Blockbuster-Kinos: Ein hohes Budget, unzählige Effekte, Action und viel Humor. Und das alles in einem Piraten-Film. Wer hätte das nach „Die Piratenbraut“ noch für möglich gehalten?
  3. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Eigentlich hätte ich diese Liste auch komplett mit Filmen von Steven Spielberg befüllen können. Letztendlich habe ich mich neben dem nächsten Eintrag für den ersten Teil rund um den Abenteuer-Archäologen entschieden. Einfach weil er meine filmische Entwicklung doch sehr geprägt hat. Pure Liebe. ❤
  4. „Jurassic Park“ (1993) – Wenn wir schon bei filmischer Liebe sind, dann darf natürlich auch das große Dino-Abenteuer nicht fehlen. Ich habe den Film damals mit 12 Jahren im Kino gesehen und seitdem ist es um mich geschehen. Wohl der initiale Auslöser, was meine Liebe für das Kino angeht.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Auch James Cameron hat natürlich etliche Blockbuster geschaffen, von denen wohl keiner so typisch für diese Form des Kinos ist, wie die Fortsetzung seines Sci-Fi-Actioners. Arnold Schwarzenegger, unfassbare Action und launige Oneliner. Dazu eine innovative Geschichte und fertig ist der Klassiker des Blockbuster-Kinos.

Media Monday #311

Habt ihr meine Abwesenheit bemerkt? Ich war letzte Woche im Urlaub und habe alle Medien (Bücher einmal ausgenommen) ausgiebig ignoriert. Selbst was das Internet angeht, war ich größtenteils standhaft. Nun bin ich wieder zurück und morgen wartet der Alltag schon wieder auf mich. Das wird wirklich hart. Dennoch werde ich in den kommenden Wochen noch einen Eintrag über den Urlaub schreiben. Doch nun erst einmal, zur langsamen Eingewöhnung, die aktuellen Fragen des Medienjournals… 🙂

  1. Worauf ich mich in den nächsten Wochen ja am meisten freue sind ein paar laue Sommerabende im Garten.
  2. Die letzte Woche in Bulgarien hat meine Begeisterung für Strandurlaub neu entfacht, denn ich liebe es am Meer zu sein.
  3. Mit Freunden zu Gast gibt es ja kaum was Schöneres, als an einem lauen Sommerabend bei ein paar Bier zusammenzusitzen. Erkennt ihr ein Muster?
  4. Mein Blog hat meines Erachtens eine viel zu kleine Rolle in der Blogosphäre, immerhin blogge ich nun bereits seit ziemlich genau 11 Jahren. Was ist da nur wieder los? 😉
  5. Neulich habe ich „Bastille Day“ mit Idris Elba zur Hand genommen und wurde für knapp 90 Minuten ziemlich gut unterhalten.
  6. Der Alltag bis gestern kann mir ja gerne gestohlen bleiben, denn immerhin hatte ich Urlaub, was leider auch bedeutet, dass der Schock morgen früh umso größer sein wird…
  7. Zuletzt habe ich 374 Urlaubsfotos auf den Rechner kopiert und das war erst der Anfang, weil nun wollen diese sortiert und in Lightroom bearbeitet werden.