Media Monday #325

Das Wochenende wurde einmal mehr von dem gefräßigen Zeitfresser geschluckt. Unglaublich. Wir feierten einen Geburtstag, pflegten den kranken Zwergofanten (was zugleich für ziemlich schlaflose Nächte sorgte) und genossen heute einen faulen Herbsttag. Bevor die Arbeitswoche morgen mit einem Mammut-Tag startet, nehme ich mir ein paar Minuten, um mit den Fragen des Medienjournals auf die vergangenen Tage zurückzublicken…

Media Monday #325

  1. Wenn heutzutage noch immer Serien nur auf DVD und nicht auf Blu-ray veröffentlicht werden, dann ist das sehr schade, denn je größer die Fernseher werden, desto schlechter sieht SD-Material leider aus.
  2. Den 90er Jahre Action-Film „Demolition Man“ habe ich nach Jahren nun auch endlich mal gesehen und ich frage mich, wie ich ohne das Wissen um die drei Muscheln nur so lange auskommen konnte.
  3. Immer wenn ich mein Filmregal sehe, bekomme ich regelrecht Lust mir eine Woche Urlaub zu nehmen, um all die tollen Filme sehen zu können.
  4. Wulfs Media Monday ist seit Jahren quasi eine Konstante, schließlich ist er für mich und viele andere Blogger der Grund, zumindest einmal in der Woche zu schreiben.
  5. Ich packe meinen Koffer und fahre nach Leipzig. Genau das habe ich exakt heute vor vier Wochen sagen können. Inzwischen ist sogar schon der erste Teil meines Reiseberichts geschrieben.
  6. Die künstlich erzeugte Exklusivität mancher Serien/Filme, beispielsweise in Bezug auf unterschiedliche Streaming-/Premium-Anbieter ist aus Sicht der Anbieter verständlich, nervt mich persönlich aber, da ich auch Netflix-Serien, wie „Stranger Things“, gerne auf Blu-ray sehen würde.
  7. Zuletzt habe ich es nach vier Wochen verletzungsbedingter Pause einmal wieder gewagt zu laufen und das war durchaus positiv, weil ich meine verletzte Zehe nur noch ein wenig gespürt habe.

Meine 5 liebsten (echten) Tiere aus Film oder Serie

Die heute Ausgabe von Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist mir bisher mit am schwersten Gefallen. Tiere. Und dann noch echte Tiere. Schwierig. Folglich habe ich die Aufgabenstellung ein wenig anders interpretiert und mich auf echte Tiere in Realfilmen konzentriert. Animationsfilme hätte auch noch viel Spielraum geboten… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #61

Das Thema für Ausgabe #61 lautet:

Meine 5 liebsten (echten) Tiere aus Film oder Serie

  1. Die Ente Howard aus „Howard: Ein tierischer Held“ (1986) – Okay, gleich bei der ersten Nennung schummle ich ein wenig. Obwohl? Schließlich ist Howard eine Ente. Und eine Ente ist ein Tier. Eines des besten.
  2. Der Tiger aus „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ (2012) – Das erste animierte Tier in der Liste. Und zwar so eindrucksvoll animiert, dass es ein echter Charakter in diesem ohnehin wirklich sehenswerten Film ist.
  3. Der Affe Caesar aus „Planet der Affen: Prevolution“ (2011) – Ich mag auch das Original aus dem Jahr 1968 sehr, doch der moderne Caesar ist dank Andy Serkis unglaublich lebensecht und steht seinen menschlichen Konterparts in nichts nach.
  4. Die Bordeauxdogge Huutsch aus „Scott & Huutsch“ (1989) – Das einzige tatsächlich echte Tier in dieser Liste stammt aus einem der Lieblingsfilme meiner Kindheit. Immer und immer wieder gesehen. Dabei mag ich aus hinreichend bekannten Gründen überhaupt keine Hunde.
  5. Der Tasmanische Tiger aus „The Hunter“ (2011) – Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals ein zweites Tier so mystisch und mysteriös inszeniert wurde. Da bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut.

Media Monday #324

Wo ist es nur hin, das Wochenende? Da wir kinderlos waren, haben wir einiges unternommen (siehe Frage 7), viel gegessen und uns einfach nur entspannt. Morgen beginnt die neue Arbeitswoche und wenn ich an meinen Terminkalender denke, dann wird mir jetzt schon ganz anders. Die Fragen des Medienjournals nutze ich deshalb dafür, noch einmal auf die vergangene Woche zurückzuschauen und euch an meinen Erlebnissen, was den Medienkonsum angeht, teilhaben zu lassen…

Media Monday #324

  1. Hätte ich plötzlich und unerwartet eine ganze Woche frei und somit Zeit, würde ich – da Schule und Kindergarten wieder beginnen – meine Vormittage mit Filmen, Serien und vor allem Schreiben verbringen und nachmittags zu Unternehmungen mit meiner Familie aufbrechen.
  2. „Arrival“ hat mich mit seiner Auflösung regelrecht vom Hocker gehauen, denn obwohl ich inzwischen ziemlich geübt darin bin, Twists zu erkennen, hatte mich Villeneuve mit der Geschichte komplett in den Bann gezogen, so dass mich die Wendung tatsächlich überraschte.
  3. Wenn ich von Blog-Artikeln, Trailern oder dergleichen gespoilert werde ist das ziemlich ärgerlich – kommt aber auf den Film und den Kontext an.
  4. Diese ständigen Vergleiche in Klappentexten oder auf Filmplakaten sind halt Marketing-Bla-Bla und gehören dazu.
  5. Der sechsten Staffel von „Shameless“ konnte ich einfach nicht widerstehen und ich wurde erwartungsgemäß gut unterhalten.
  6. Obwohl mich reine Männerfilme sonst nicht so reizen, gefiel mir „Black Sea“ doch überraschend gut, denn das U-Boot-Abenteuer war spannend erzählt und packend inszeniert.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Valerian: Die Stadt der tausend Planeten“ im IMAX in 3D gesehen und das war wirklich eine sehr unterhaltsame Erfahrung, weil Luc Bessons Film bunt, wild und insgesamt einfach ein ziemlich abgefahrenes Sci-Fi-Spektakel ist.

Die 5 Filme, auf die ich mich im Herbst am meisten freue

Mit ihrer Aufgabenstellung für die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG macht es Gorana mir nicht leicht, gehöre ich doch inzwischen auch zu denjenigen, die kaum noch ins Kino kommen. Deshalb bin ich auf Heimkino-Releases ausgewichen und habe dort tatsächlich auch ein paar interessante Filme gefunden…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #60

Das Thema für Ausgabe #60 lautet:

Die 5 Filme, auf die ich mich im Herbst am meisten freue

  1. „Alien: Covenant“ (Ridley Scott) – Ich habe den Film bereits im Kino gesehen und fand ihn zwar gut, aber er besaß leider auch ein paar größere Schwächen. Ich bin deshalb sehr gespannt, wie er bei einer Zweitsichtung abschneiden wird.  (Heimkino-Release: September)
  2. „Blade Runner 2049“ (Denis Villeneuve) – Da „Blade Runner“ zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zählt und mich Denis Villeneuve spätestens mit „Arrival“ extrem beeindruckt hat, nehme ich mir fest vor „Blade Runner 2049“ im Kino zu sehen. (Kinostart: Oktober)
  3. „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (James Gunn) – Ich mochte den ersten Teil sehr und habe große Hoffnung, hiermit einen nahezu perfekten Popcorn-Film zu erleben. (Heimkino-Release: September)
  4. „Pirates Of The Caribbean: Salazars Rache“ (Joachim Rønning & Espen Sandberg) – Ja, ich weiß. Den Film braucht eigentlich niemand. Schon den vierten Teil fand ich unnötig, doch ist mir bei meiner Recherche keine spannendere Neuveröffentlichung über den Weg gelaufen – und ein wenig Lust hätte ich ja schon, mich bei nasskaltem Herbstwetter in eine Decke einzuwickeln, einen Rum zu schlürfen und dabei einmal wieder in die Karibik aufzubrechen… (Heimkino-Release: Oktober)
  5. „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (Juan Antonio Bayona) – Den Trailer fand ich extrem beeindruckend. So sehr, dass ich meiner Frau das Buch schenkte, die davon auch sehr begeistert war. Der Film war leider ein kompletter Flop, soll aber sehr gelungen sein. Perfekt für einen kalten Herbstabend. (Heimkino-Release: Oktober)

Media Monday #323

Zwei Wochen Urlaub sind vorbei, der Alltag kehrt zurück. Ich kann es noch gar nicht glauben und möchte die Zeit am liebsten zurückdrehen. Heute habe ich die letzten Fotos unseres Leipzig-Urlaubs bearbeitet und viel in Erinnerungen geschwelgt. Um nicht zu sehr der Melancholie zu verfallen, beantworte ich nun die aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch in diesem Zuge einen guten Start in die Woche.

Media Monday #323

  1. Im September freue ich mich wohl am meisten auf die letzten sonnigen Tage auf der Terrasse.
  2. Mein fortgeschrittenes Alter läuft mir in letzter Zeit quasi ständig über den Weg, sei es an meinem Geburtstag oder aufgrund diverser Gebrechlichkeiten.
  3. Von all diesen mega-gehypten Serien schaue ich nur einen Bruchteil und hänge meist Jahre hinterher.
  4. Vergleiche ich meinen Enthusiasmus für das Thema/Hobby Film, Serien und Bücher bzw. generell erzählte Geschichten mit anderen Themenfeldern, dann ziehen diese oft den Kürzeren.
  5. Habe ich die Wahl zwischen Buch oder Film entscheide ich mich im Zweifel für beides .
  6. Die Geschichte reizt mich ja ganz besonders an „Arrival“, weshalb mich nun auch Ted Chiangs Kurzgeschichte „Story of Your Life“ interessiert.
  7. Zuletzt habe ich „Jurassic World“ in 3D auf meinem neuen Fernseher gesehen und das war eine ziemlich beeindruckende Erfahrung, weil 3D im Heimkino sehr angenehm ist und den Unterhaltungswert noch einmal steigern konnte.

Die 5 Bücher, die ich als letztes gelesen habe

Die zweite Urlaubswoche nähert sich bereits dem Bergfest. Leider verlief sie aufgrund diverser Verletzungen (ich verweise auf Twitter) alles andere als planmäßig. Immerhin komme ich durch die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit einmal wieder zum Bloggen und werde deshalb pünktlich Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG beantworten. Heute stehen einmal wieder Bücher im Mittelpunkt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #59

Das Thema für Ausgabe #59 lautet:

Die 5 Bücher, die ich als letztes gelesen habe

  1. „Verachtung“ (Jussi Adler-Olsen, 2010) – Wieder einmal ist Jussi Adler-Olsen ein mitreißender Krimi gelungen. Gerade die Beschreibung der Verbrechen ist teils wirklich schmerzhaft zu lesen. Hier lebt der Roman sehr von seiner dichten Atmosphäre und dem gezeichneten Leidensweg. Das überraschende Ende hatte ich leider schon viel zu früh durchschaut, was den Spaß an der Geschichte (wenn man es aufgrund der Thematik denn so bezeichnen kann) aber kaum geschmälert hat. Alle Freunde von „Erbarmen“, „Schändung“ und „Erlösung“ werden auch diesen vierten Teil schon gelesen haben, allen anderen Krimi-Freunden kann ich diese Reihe nur ans Herz legen: 8/10 Punkte. (Gelesen im Februar/März 2017)
  2. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ (Graham Bowley, 2010) – Nachdem ich in Jon Krakauers Buch einiges über die Geschichte der Bezwingung des Mount Everest gelernt habe, kenne ich dank Graham Bowley nun auch einige spannende Geschichten über die Versuche am K2. Mit „K2: Siren of the Himalayas“ habe ich gestern bereits angefangen, mich auch filmisch auf den K2 zu begeben. Die Dokumentation über die im Buch geschilderte Katastrophe „The Summit“ steht demnächst auf dem Programm. Ich kann das Buch wirklich jedem nur ans Herz legen, der meine Faszination auch nur ein wenig nachvollziehen kann: 10/10 Punkte. (Gelesen im März 2017)
  3. „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ (Mark Salisbury, 2014) – Aufgrund seiner Aufmachung und den unzähligen Set-Fotos und Skizzen, ist das Buch ein Schmuckstück in jedem Regal. Man bekommt viel für sein Geld, sollte jedoch nicht erwarten neue Einsichten in die Produktionsgeschichte der Filme zu bekommen. Wer damit leben kann, erhält mit „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ ein famoses Nachschlagewerk rund um das beste Sci-Fi-Horror-Franchise der Filmgeschichte: 9/10 Punkte. (Gelesen im März/April 2017)
  4. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Ich habe „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ wirklich sehr gerne gelesen und A unglaublich gerne bei seinen unsteten Abenteuern begleitet. Am Ende gibt es keine Erklärungen, nur einen vorsichtigen Blick auf eine mögliche größere Geschichte. A bleibt seinen (oder ihren) Prinzipien jedoch treu und handelt entgegen aller erwartbaren Klischees, was mir – trotz des scheinbar unbefriedigenden Ausgangs – ziemlich imponiert hat. Ein tolles Buch: 9/10 Punkte. (Gelesen im April 2017)
  5. „The Three-Body Problem“ (Cixin Liu, 2006) – Auch wenn ich während meines Urlaubs nicht so viel zum Lesen gekommen bin, wie ich mir das gewünscht hatte, so hat mich „The Three-Body Problem“ doch ziemlich für sich vereinnahmt. Dranbleiben lohnt sich, auch wenn es bestimmt nicht das einfachste Buch für den entspannten Feierabend ist. Ich bin nun schon gespannt, wie es mit der Geschichte weitergeht und habe mir noch während des Lesens sogleich die beiden Fortsetzungen „The Dark Forest“ und „Death’s End“ zugelegt. Ungewohnt, fordernd und dabei doch sehr unterhaltsam: 9/10 Punkte. (Gelesen im Mai/Juni 2017)

Media Monday #322

Unfassbar, meine erste Urlaubswoche ist schon wieder vorbei. In dieser haben wir viel erlebt: Wir waren für drei Tage in Leipzig und haben u.a. den Zoo besucht, wir sind in den Playmobil Funpark gefahren und haben eine ausführliche Radtour (immerhin 24 km) unternommen. Da bleibt kaum Zeit für Medienkonsum. Somit ist es kein Wunder, dass ich keinen einzigen Film gesehen habe. Dennoch möchte ich auf die Fragen des Medienjournals nicht verzichten und liefere euch im Folgenden meine Antworten…

Media Monday #322

  1. Empfehlungen der Marke „XYZ musst du unbedingt sehen/lesen“ folge ich von den richtigen Leuten durchaus gerne.
  2. Filme wäre ja auch etwas, worüber ich gern mal bloggen würde, wenn ich endlich einmal wieder die Zeit finden würde, mich abends vor den neuen Fernseher zu setzen.
  3. Von all den anstehenden Filmstarts in den kommenden vier Monaten reizt mich vor allem das Sequel zu „Blade Runner“.
  4. Im August habe ich ja (endlich) ein paar Tage frei und zudem noch Geburtstag.
  5. Aaron Sorkin (u.a. „The West Wing“ oder „The Newsroom“) ist wohl eine/r meine/r liebsten (Dreh-)Buch-AutorInnen, schließlich hat er einen unverwechselbaren Stil und kann Dialoge schreiben wie kein Zweiter.
  6. Die Gamescom in Köln zieht ziemlich unbemerkt an mir vorüber.
  7. Zuletzt habe ich die zweite Staffel von „Brooklyn Nine-Nine“ gesehen und das war herrliche Unterhaltung, weil die Cop-Comedy wirklich witzig ist.

Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

Vor ein paar Stunden noch in Leipzig (wo ich unter anderem eine werktreue Nachbildung der Great Sept of Baelor besucht habe), jetzt schon wieder zu Hause vor dem Rechner, um die aktuelle Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten. Das Jetset-Leben der Blogger. Glücklicherweise macht es Gorana mir auch in dieser Woche recht einfach und ich kann auf bereits geschriebene Besprechungen zurückgreifen. Ganz aktuelle Sichtungen, wie die zweite Staffel „Brooklyn Nine-Nine“ oder die sechste Staffel von „Shameless“, klammere  ich vorerst bewusst aus…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #58

Das Thema für Ausgabe #58 lautet:

Die 5 Serien (Staffeln), die ich als letztes gesehen habe

  1. „The Kennedys“ (2011) – Auch wenn die Serie bei Weitem nicht perfekt ist, so empfand ich sie doch als sehr interessant und durchaus mitreißend. Mit ein paar mehr Episoden und einer differenzierteren Betrachtung, hätte „The Kennedys“ eine wirklich famose Mini-Serie werden können. So bleibt letztendlich eine ein wenig unausgewogene Mischung aus Historiendrama und Soap-Opera, was gerade bei dieser Thematik ein wenig unglücklich erscheint. Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man guten Gewissens reinschauen und wird durchaus Freude mit den acht Episoden der Serie haben: 8/10 (7.8) Punkte. (Gesehen im Mai 2017)
  2. „Girls – Season 4“ (2015) – Auch wenn nicht jede Episode funktioniert und ich oft wieder das Gefühl hatte, dass sich Marnie, Jessa und Co. in künstlichen Problemen wälzen, so fand ich die neu eingeschlagene Richtung  dennoch lobenswert. Es sieht wirklich so aus, als hätte Lena Dunham einen Plan für die finalen zwei Staffeln, auf die ich mich inzwischen schon wirklich freue. Sollten die Girls etwa erwachsen werden? 8/10 (8.2) Punkte. (Gesehen im Mai 2017)
  3. „Luther – Season 1 to 4“ (2010-2015) – Als ich mir die Blu-ray-Box zulegte, war ich mir sicher, die gesamte Serie in einem Paket zu kaufen. Inzwischen werde ich den Verdacht nicht los, dass irgendwann noch eine fünfte Staffel kommen wird. Und ja, ich würde mich sehr darüber freuen und hoffe nur, dass Idris Elba und die restliche Crew Zeit für mindestens vier Episoden mitbringen. Auch wenn der finale Fall alles andere als schlecht ist, so liegen die Stärken der Serie doch in den größeren Handlungsbögen, die ihren Figuren mehr Raum zum atmen bieten. Freunden von Krimiserien und harten Ermittlern, kann ich „Luther“ nur ans Herz legen. Deutlich gelungener als jedes US-Procedural: 9/10 (8.5) Punkte. (Gesehen im Mai/Juni 2017)
  4. „Kevin Can Wait – Season 1“ (2016) – Auch wenn mir die Schwächen der Serie in jedem Moment bewusst waren, so wurde ich doch größtenteils wirklich gut unterhalten. Da steckt ganz viel Nostalgie mit drin, doch mochte ich die Mischung aus neuen Figuren und bekannten Verhaltensmustern. Nach den Ankündigungen zur Neuausrichtung habe ich die Serie jedoch fast schon abgeschrieben, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Autoren einen sinnvollen Übergang schaffen wollen. Schade, denn für mich wäre das originale Konzept durchaus aufgegangen: 7/10 (7.2) Punkte. (Gesehen im April/Mai/Juni 2017)
  5. „Castle – Season 7“ (2014) – In den ruhigen Sommermonaten hat sich „Castle“ als Übergangsserie abermals bestens bewährt. Auch wenn es seit drei Tagen ununterbrochen regnet, habe ich es nicht häufiger vor den Fernseher geschafft. Somit dominiert das Krimi-Procedural einsam meinen Bewegtbildkonsum im Juli – und da hätte ich es wahrlich schlechter treffen können. Wunderbar leichte Sommerunterhaltung: 8/10 Punkte. (Gesehen im Juni/Juli 2017)

Media Monday #321

Endlich Urlaub! Und schon sind die ersten zwei Tage auch schon wieder vorbei. Am Samstag habe ich mit den Kindern im Garten gespielt und einen Blogeintrag über den neuen Fernseher geschrieben und am heutigen Sonntag waren wir bei einem unserer Patenkinder eingeladen. Morgen beginnt der Urlaub dann so richtig und auch wenn wir dieses Mal nicht wegfliegen, so erwarte ich mir ein paar spannende Ausflüge und entspannte Nachmittage auf der Terrasse. Doch nun gilt es erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #321

  1. Wenn schon SuperheldIn, dann doch bitteschön mit viel Gesang und Nathan Fillion, sprich Captain Hammer aus „Dr. Horrible’s Sing-Along Blog“ mit dem wunderbaren Gegenspieler Dr. Horrible.
  2. Crossover und Gastauftritte von Figuren aus anderen Serien/Comics etc. wirken in Zeiten des Marvel Cinematic Universe fast schon ein wenig aufgesetzt.
  3. Das Ende von „11.22.63 – Der Anschlag“ war ein rundherum großartiges Serien-/Staffel-Finale, denn es hat komplett auf die emotionale Karte einer tragischen Liebe gesetzt und mich ziemlich mitgerissen.
  4. Unmöglich, aber Bud Spencer und Arnold Schwarzenegger in ihrer Bestform würde ich ja gerne mal zusammen in einem Film oder einer Serie sehen, schließlich wäre das ein Aufeinandertreffen zweier Giganten.
  5. Wenn es um die Klassiker der Literatur geht ist mein Wissen leider ziemlich begrenzt.
  6. Spiele zu bekannten Buch- oder Film-Reihen waren früher meist qualitativ minderwertige Lizenzware. Wie es aktuell aussieht, kann ich gar nicht sagen.
  7. Zuletzt habe ich endlich Tarsem Singhs „The Fall“ nachgeholt und das war ein echtes Erlebnis, weil es der erste Film war, den ich auf meinem neuen Fernseher gesehen habe. Daraufhin habe ich auch gleich noch einen Bericht über die Entwicklung meines Heimkinos geschrieben. Schaut doch mal rein!

Media Monday #320

Ein ziemlich volles Wochenende liegt hinter mir: Freitagabend hatten wir Freunde eingeladen, um selbstgemachte Burger zu verzehren (sehr lecker, aber viel zu viel). Am Samstag sind wir endlich zu unserem fränkisches Bloggertreffen zusammengekommen (siehe Frage 6) und am Sonntag war ich zuerst laufen, nachmittags waren wir auf der Kärwa und abends bei meiner Schwägerin zum Grillen. Es blieb kaum Zeit zum Durchschnaufen, weshalb ich mich jetzt auf die entspannte Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals freue…

Media Monday #320

  1. Düstere Zukunftsvisionen oder schlicht Dystopien sehe ich sehr gerne, was sowohl Klassiker aus den 70ern à la „Soylent Green“, modernere Werke wie „Gattaca“ oder auch Young-Adult-Dystopien wie „The Hunger Games“ einschließt.
  2. Wenn nächste Woche Freitag bei Netflix „The Defenders“ starten, dann muss ich erst einmal googlen, um was für eine Serie es sich dabei handelt.
  3. Die ausbleibende Resonanz auf Blogartikel wie „Abenteuer Kind #26: Schatzsuche in den Felsengängen“ wäre mich allein ja schon Grund genug, nicht mehr über private Ereignisse zu bloggen, doch diese Artikel schreibe ich ohnehin hauptsächlich für mich.
  4. Wenn ich so überlege, dürfte ich so ziemlich jeden Film mit Terence Hill und Bud Spencer kennen, da ich ihre Werke in meiner Kindheit und Jugend förmlich inhaliert habe.
  5. Meine Frau für die Serie „Game of Thrones“ zu gewinnen, war in meinen Augen ein echter Coup, schließlich macht die Serie zu zweit viel mehr Spaß und ich hätte im Vorfeld nicht gedacht, dass sie davon ebenso begeistert davon sein würde wie ich.
  6. Nachdem ich die Singende Lehrerin und mwj gesehen habe, muss ich dringend ihre Blogs noch genauer lesen, immerhin habe ich nun auch ihre Stimme zu den Texten im Kopf.
  7. Zuletzt habe ich eine Runde auf einem Kettenkarussell gedreht und das war eine ziemlich fordernde Erfahrung, weil ich für so etwas einfach nicht gemacht bin – aber was macht man nicht alles für die lieben Neffen?