Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

Heute stellt uns Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder eine unmögliche Aufgabe: Die 5 liebsten bzw. besten weiblichen Filmcharaktere möchte sie wissen. Wo soll ich die Sarah Connors, Jackie Browns und Furiosas denn alle unterbringen? Eine wirklich harte Nuss und dennoch habe ich mich schweren Herzens auf fünf weibliche Filmcharaktere beschränkt…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #136

Das Thema für Ausgabe #136 lautet:

Die 5 besten weiblichen Filmcharaktere

  1. Ellen Ripley aus „Alien“ (1979), „Aliens“ (1986) und „Alien 3“ (1992) – Keine Frage, wohl überhaupt einer meiner liebsten Filmcharaktere. Ganz egal, ob weiblich oder männlich. Auch wenn ich „Alien: Die Wiedergeburt“ durchaus liebe, so bin ich mit Klon-Ripley jedoch nie so richtig warm geworden.
  2. Alita aus „Alita: Battle Angel“ (2019) – Vermutlich ist es gewagt, einen weiblichen Charakter in diese Liste aufzunehmen, der noch so jung ist, was das Erscheinungsdatum des Films angeht. Allerdings hat mich Alita tief bewegt und gerade als reiner CGI-Charakter eine enorme Faszination auf mich ausgewirkt. Insofern ist der Platz für mich verdient.
  3. Celine aus „Before Sunrise“ (1995), „Before Sunset“ (2004) und „Before Midnight“ (2013) – Celine ist wohl der weibliche Charakter, den ich bisher am weitesten und intensivsten begleitet habe. Von der ersten Begegnung bis hin zum ehelichen Drama. Einfach großartig.
  4. Marge Gunderson aus „Fargo“ (1996) – Ich liebe die lakonische Marge Gunderson als Sheriff in diesem Film und ich liebe Frances McDormand in dieser Rolle. Noch mehr als in ihrem bemerkenswerten Auftritt in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“.
  5. Eliza Esposito aus „The Shape of Water“ (2017) – Wenn ich, ohne weitere Recherche, an die letzten Filmjahre zurückdenke, dann hat Eliza aus Guillermo Del Toros Märchen für Erwachsene am meisten Eindruck bei mir hinterlassen. Ein toller Charakter und famos gespielt von Sally Hawkins!

Media Monday #415

Die Pfingstferien sind angebrochen und auch auf mich warten in den nächsten zwei Wochen nur drei gut verteilte Arbeitstage. Dafür hatte ich am Samstag einen langen Arbeitstag und werde den morgigen Pfingstmontag umso mehr genießen (siehe auch Frage 1). Von Samstag auf Sonntag haben die Kinder auch außer Haus übernachtet, doch wir waren zu platt, um noch irgendetwas zu unternehmen. Umso schöner, dass wir heute zum Essen eingeladen waren und einen entspannten Tag genießen konnten. Somit gehe ich auch die heutigen Fragen des Medienjournals ganz relaxt an und freue mich schon auf eure Antworten… 😎

Media Monday #415

  1. So ein verlängertes Pfingstwochenende ist ideal, um am Samstag zu arbeiten und dennoch zwei freie Tage zu haben. 👍
  2. Wenn es eins gibt, das ich nicht bräuchte, dann wäre das mit dem Auto in die Arbeit zu pendeln. Doch glücklicherweise bin ich auf die Idee gekommen, die insgesamt 58 km auch ab und zu mit dem Rad zu fahren (letzte Woche sogar zweimal), was eine tolle Erfahrung ist. 🚴‍♀️❤
  3. Bud Spencer und Terence Hill in ihren Filmen war ja ein regelrechter Besetzungs-Coup, schließlich harmonieren die beiden großartig zusammen, was sich auch in „Zwei Asse trumpfen auf“ zeigt, den ich am Freitag mit meinen Kids gesehen habe.
  4. Es gibt wohl kaum einen Film, wo ich so sehr in meine Kindheit zurück versetzt werde, wie „Die Goonies“.
  5. „12 Years a Slave“ hat mich seinerzeit tief bewegt, einfach weil die darin gezeigte Leidensgeschichte unbegreiflich ist.
  6. Ich hätte ja gern gesehen, was fähigere Leute aus diesem Blog hätten machen können, schließlich hatte ich am Donnerstag bereits den 13. Blog-Geburtstag und ich werde das Gefühl nicht los, dass in den letzten Jahren viel Potenzial ungenutzt geblieben ist.
  7. Zuletzt habe ich das Reboot von „Tomb Raider“ gesehen und das war zwar nicht perfekt, aber unterhaltsam, weil zu viel CGI, aber dennoch schönes Abenteuer-Feeling (und Alicia Vikander).

Zwei längst überfällige HD-Updates haben es endlich in meine Sammlung geschafft (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

Da ich erst spätabends nach Hause gekommen bin, halte ich es heute kurz: Gina erfragt im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf liebsten männlichen Seriencharaktere. Ich entscheide mich wieder einmal für ein paar der besten, auch wenn es, wie bereits bei den weiblichen Seriencharakteren, bei weitem nicht alle sind…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #135

Das Thema für Ausgabe #135 lautet:

Die 5 besten männlichen Seriencharaktere

  1. Enoch „Nucky“ Thompson aus „Boardwalk Empire“ (2010-2014) – Einer der komplexesten Charaktere, der die Faszination des Bösen perfekt verkörpert.
  2. Eric Taylor aus „Friday Night Lights“ (2006-2011) – Eine Vaterfigur, in mehrfacher Hinsicht, wie man sie sich nur wünschen kann.
  3. Frank Gallagher aus „Shameless“ (2011-heute) – Verrückt, verrückter, Frank. Kein sympathischer Charakter, doch wunderbar gespielt. Er besitzt mehr Tiefe als man zu Beginn vermuten mag.
  4. Michael Scott aus „The Office“ (2005-2013) – Eine der witzigsten Seriencharaktere überhaupt. Sein Weggang in der siebten Staffel war ein herber Verlust für die Serie.
  5. Josiah Bartlet aus „The West Wing“ (1999-2006) – So wünscht man sich einen US-Präsidenten. Wer an der Realität verzweifelt, sollte als Ausgleich diese Serie sehen. Jed Barlet for President!

Media Monday #414

Nachdem das letzte Wochenende extrem turbulent war, stand dieses verlängerte Wochenende ganz im Zeichen der Entspannung: Vatertag bei den Schwiegereltern, am Freitag Sportfest und ein wenig Gartenarbeit, am Samstag endlich ins Freibad und abends lecker Grillen und als Ausklang am Sonntag nur entspannt im Garten gesessen und gelesen. Ziemlich wunderbar! Das nächste Wochenende ist schon wieder lang, doch am Samstag wird gearbeitet. Und dann sind auch schon Pfingstferien, was den Rhythmus unserer Familie wieder etwas durcheinanderwürfeln wird. Bis dahin jedoch stehen erst einmal die heutigen Fragen des Medienjournals auf dem Programm…

Media Monday #414

  1. Momentan habe ich ja ein durchaus ausgeprägtes Faible für Fotos großer Familienfeiern, wie man erst kürzlich bei der Kommunion unseres Zappelinchens gesehen hat.
  2. Selten habe ich ein stimmigeres und sympathischeres Ensemble erlebt als in der ersten Staffel von „The Terror“. Okay, zumindest stimmig. Sympathisch dann wohl doch eher nicht.
  3. Wenn das so weitergeht, dass das Wetter so sommerlich ist, werde ich in den kommenden Wochen wohl kaum Filme sehen.
  4. „Game Night“ dürfte ja gerne noch eine Fortsetzung spendiert bekommen, schließlich ist das allen Erfolgskomödien in den letzten Jahren vergönnt gewesen (ob das nun sinnvoll ist, steht auf einem andere Blatt).
  5. Größte Enttäuschung in diesem Jahr bislang ist zweifellos mein kaputtes Sprunggelenk, das mir einen Strich durch jegliche Laufpläne macht.
  6. Meine aktuelle Lektüre ist nach wie vor „The Fifth Season“ aus der „The Broken Earth“-Trilogie, deren zweiter Teil als Vatertagsgeschenk (siehe Foto unten) zu mir fand.
  7. Zuletzt habe ich mit der ganzen Familie „Lilo & Stitch“ gesehen und das war ein in jeder Hinsicht mitreißendes Erlebnis, weil ich den Film noch nicht kannte und der Zwergofant davon emotional komplett aus der Bahn geworfen wurde.

Hier findet sich unter anderem mein in Frage 6 erwähntes Vatertagsgeschenk (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

Im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gina heute unsere fünf liebsten weiblichen Seriencharaktere wissen. Ich mache daraus kurzerhand die fünf besten und präsentiere diese viel zu kurze Liste (und hoffe insgeheim, dass ihr die bei mir nicht bedachten „Gilmore Girls“ und Co. untergebracht habt).

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #134

Das Thema für Ausgabe #134 lautet:

Die 5 besten weiblichen Seriencharaktere

  1. Liz Lemon aus „30 Rock“ (2006-2013) – Super witzig, selbstironisch und einfach erfrischend. War ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Leslie Knope aus „Parks and Recreation“, bei dem sich Liz letztendlich knapp durchsetzen konnte, weil ich sie länger begleitet habe.
  2. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017-heute) – Eine Serie, die so viele tolle weibliche Charaktere bietet, doch die titelgebende Mrs. Maisel schlägt einfach alle. Wäre das hier eine Top 1, so würde die Liste nur aus Midge Maisel bestehen. Einfach nur großartig! ❤
  3. Monica Geller aus „Friends“ (1994-2004) – Vielleicht der erste weibliche Seriencharakter, der mich so richtig begeistert hat.
  4. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007-2015) – Eine der am besten geschriebenen Serienfiguren überhaupt, ganz egal ob männlich oder weiblich. Gerade im Zusammenspiel mit Don Draper ist Peggy Olson einfach herausragend und erfährt dennoch eine ausgefüllte und unabhängige Charakterentwicklung.
  5. Selina Meyer aus „Veep“ (2012-2019) – Vielleicht die lustigste Serienfigur überhaupt: unfassbar schlagfertig und politisch unkorrekt. Herrlich!

Media Monday #413

Ein wirklich turbulentes Wochenende liegt hinter uns. Wir haben die Kommunion unseres Zappelinchens gefeiert und mir war überhaupt nicht bewusst, wie wichtig dieses Fest doch ist (siehe auch Frage 7). Folglich gab es viel vorzubereiten und zu planen. Es hat sich aber gelohnt, denn das Zappelinchen und die insgesamt zwanzig Gäste hatten einen schönen Tag. Das Gröbste ist schon aufgeräumt und ich kann mich nun den Fragen des Medienjournals widmen. Diese werden auch deutlich mehr von Filmen und Serien dominiert als diese Einleitung, keine Sorge… 😉

Media Monday #413

  1. Hand aufs Herz: Schaut ihr euch immer das Bonusmaterial auf DVDs/Blu-rays an (so ihr denn welche kauft/leiht/besitzt)?
    Bei Filmklassikern, die eine ausführliche Retrospektive bieten, schaue ich meist das gesamte Material, da es oft sehr reichhaltig und fundiert ist. Bei modernen Filmen entscheide ich von Fall zu Fall: Reine Werbe-Featurettes schalte ich ab, bei richtigen Making-of-Dokumentationen (z.B. „Der Hobbit“) bleibe ich dran. Ein wichtiger USP von Blu-rays oder DVDs, der mir beim reinen Streaming fehlt.
  2. Bevor der Mai zu Ende ist laufe ich noch Gefahr, meine gesamte Energie aufgebraucht zu haben. Urlaub, wo bist du?
  3. Meine Fußverletzung könnte echt dazu beitragen, dass ich nun häufiger mit dem Rad zur Arbeit fahre, so wie vergangenen Freitag.
  4. Das Serienfinale von „The Leftovers“ fand ich äußerst gelungen.
  5. Der Hype um manche Regisseur*innen ist durchaus berechtigt (z.B. Quentin Tarantino in den 90ern), manch anderer dagegen nicht.
  6. Die Europawahl widmet sich einem wichtigen Thema, jedoch befürchte ich, dass nicht alle ihre Stimme abgeben und viele immer noch die Falschen wählen.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie die Kommunion unseres Zappelinchens gefeiert und das war ein schönes, wenn auch für mich ungewöhnliches Fest, weil mir als Nicht-Katholik viele Dinge unbekannt waren.

Auch diese Woche ist wieder ein Schwung Blu-rays in meine Sammlung gewandert, z.B. diese Klassiker hier (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Leseorte

Heute möchte Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere fünf liebsten bzw. besten Leseorte wissen. Eigentlich kann ich überall ganz gut lesen, doch ist es zu Hause nun einmal gemütlicher, als im Wartezimmer oder in der Bahn. Wo lest ihr am liebsten? 📖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #133

Das Thema für Ausgabe #133 lautet:

Die 5 besten Leseorte

  1. Im Bett – Vielleicht nicht der beste Leseort, aber doch der, den ich am häufigsten nutze. Es vergeht kaum ein Abend, an dem ich nicht zumindest ein paar Seiten lese. Ohne das Lesen im Bett käme ich mit meinen Büchern oft wochenlang nicht weiter.
  2. Auf dem (ausgebauten) Dachboden – Eigentlich ist unser Dachboden ein Kinderspielplatz und komplett von ausladenden Spielsachen, Spielhäusern usw. eingenommen. Allerdings liegt da oben auch eine alte Matratze und die ist sehr gemütlich und lädt zum Lesen ein (und meist finden mich die Kinder auch nicht gleich, wenn ich mich dorthin zurückziehe).
  3. Im Garten – Kaum wird es draußen wärmer, genieße ich es, an einem der selten Sonntage ohne Programm, auf der Terrasse zu sitzen und zu lesen. Meist komme ich nur ein paar Seiten weit, doch die genieße ich sehr (siehe Foto unten).
  4. Auf dem Sofa – Ganz selten (meist wenn ich krank bin) schaffe ich es auch auf dem Sofa ein paar Seiten zu lesen. Eigentlich ganz gemütlich, doch eben mitten im Familientrubel.
  5. Am Strand – Zumindest vor den Kindern habe ich im Urlaub Bücher regelrecht verschlungen. Inzwischen funktioniert das nicht mehr so gut, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben… 😉

Symbolbild zu Antwort 3 „Im Garten“:

Media Monday #412

In der letzten Woche war ich gesundheitlich ein wenig angeschlagen und auch am Wochenende wurde es nicht besser, so dass ich schweren Herzens auf die geplante Radtour verzichtet habe. Dennoch gab es genug zu tun, denn die Vorbereitungen zur Kommunion unseres Zappelinchens laufen auf Hochtouren. Und Filme habe ich auch gekauft. Viel zu viele (siehe unten). Die Themen für die kommenden Media-Monday-Ausgaben sind also gesichert! Doch nun widme ich mich erst einmal den heutigen Fragen des Medienjournals

Media Monday #412

  1. Am meisten freue ich mich im Moment ja auf die Serie (oder neue Serienstaffel) von „Shameless“ (US-Fassung), denn es gibt kaum eine zweite Serie, die über solch eine langen Zeitraum so konsistent zu unterhalten weiß.
  2. Die Ausstrahlung der letzten Episode „Game of Thrones“ werde ich so gut wie möglich ignorieren, damit ich bei Blu-ray-Release in einem Jahr noch viel Spaß damit haben kann.
  3. „Meg“ (erst am Freitag gesehen) ist schon cool, aber gegen „Der weiße Hai“ kommt auch dieser Hai-Thriller nicht an.
  4. Momentan lese ich ja den Roman „The Fifth Season“, den ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, und bin ziemlich begeistert.
  5. Die deutsche Serie wird ja maßlos unterschätzt, immerhin hat sie mit „Bad Banks“ oder auch „Beat“ im letzten Jahr durchaus imposante Beiträge hervorgebracht.
  6. Im Vergleich zu vergangenem Wochenende und unserem Kurzurlaub bei Bad Tölz ist das aktuelle Wochenende ja schon beinahe unspektakulär ausgefallen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Frozen: Eiskalter Abgrund“ gesehen und das war nicht, wie von Flo Lieb vermutet, das Sequel zu Disneys „Frozen“, weil es dafür zu viele offene Brüche und schmerzhafte Todesfälle zu sehen gibt.

In den letzten Tagen sind dank 5-für-3-Aktion ziemlich viele neue Filme in meine Sammlung gewandert, so dass ich täglich mehrere Updates poste (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #411

Am Wochenende waren wir mit der erweiterten Familie in den Bergen. Eigentlich stand ein kurzer Wanderurlaub auf dem Programm, doch das Wetter wollte nicht so wie wir: Temperaturen um die 2 bis 7 °C und Starkregen samt Gewitter (siehe Foto unten). Ins Wasser gefallen, könnte man fast sagen. Dennoch haben wir uns die Zeit so gut wie möglich genutzt (sprich viel gespielt, gegessen und getrunken) und somit ein außergewöhnliches Wochenende verlebt. Nun sind wir zurück und das bedeutet natürlich: Zeit für die aktuellen Fragen des Medienjournals! 🙂

Media Monday #411

  1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag gehen in der Regel an mir vorüber.
  2. Geht es um animierte Filmfiguren stehen Asterix und Obelix beim Zwergofanten hoch in der Gunst, während das Zappelinchen u.a. Vaiana bevorzugt.
  3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden ist schade, denn von „Der Goldene Kompass“ (toller Film!) oder auch „Tintenherz“ (leider eine maue Adaption) hätte ich gerne mehr gesehen.
  4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe war die erste Staffel der famosen deutschen Serie „Bad Banks“.
  5. Eines meiner Kinder könnte auch im schrecklichsten Stück der Welt spielen und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil es meine Kinder sind (und ja, das schreibe ich mit jahrelanger Erfahrung mit Musikgruppen, Sport, Chor usw. und nein, es ist nicht immer ein Vergnügen).
  6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte wäre das vermutlich tatsächlich die TV-Serie „Game of Thrones“ – und das am besten auch ohne Kenntnis der Vorlage.
  7. Zuletzt habe ich die Fotos unseres Kurzurlaubs in Bad Tölz (nanu, da war ich doch vor 11 Jahren schon einmal) bearbeitet und das war eine Herausforderung, weil ich, wie immer, viel zu viele Fotos gemacht habe.

Oben am Berg, kurz bevor das Unwetter über uns hereingebrochen ist (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Märchen

Es wird märchenhaft! Gina möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Märchen von uns wissen. Nichts einfacher als das? Tatsächlich ja, denn ich scheine ein Faible für märchenhafte Geschichten zu haben und bin locker auf fünf tolle Märchen gekommen – auch ohne typische Märchenfilme à la Disney. Und ihr so?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #132

Das Thema für Ausgabe #132 lautet:

Die 5 besten Märchen

  1. „BFG: Big Friendly Giant“ (2016) – Sowohl die Vorlage von Roald Dahl ist ein wunderbares Märchen, als auch die Verfilmung von Steven Spielberg. Diese trage ich besonders nah am Herzen, da es der erste Kinobesuch zusammen mit dem Zappelinchen war.
  2. „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995) – Ein extrem unterschätztes und leider ziemlich untergegangenes Märchen vom wunderbaren Frank Oz. Für mich ein ganz besonderer Film, der mit viel Menschlichkeit ein Märchen in modernen Zeiten erzählt.
  3. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Völlig zurecht ein Klassiker. Nicht nur technisch brillant, sondern auch inhaltlich ein großes Vergnügen. Wenn man zudem, so wie ich, auf Musicals steht, dann bekommt man hier ein gar märchenhaftes Gesamtpaket.
  4. „Die Braut des Prinzen“ (1987) – Ein Märchenparodie, die sowohl als Märchen als auch als Parodie funktioniert. Das Beste aus beiden Welten sozusagen (weitere gelungene Märchenparodien sind übrigens „Shrek“ oder „Der Sternwanderer“).
  5. „Pans Labyrinth“ (2006) – Es wird düster. Und unter den düsteren Märchen ist „Pans Labyrinth“ nicht nur das düsterste, sondern auch das beste. Noch düsterer und gelungener als die ebenfalls sehr sehenswerten „The Shape of Water“ des gleichen Regisseurs und „The Fall“ von Tarsem Singh.