Game of Thrones – Season 7

Wie lange musste ich warten, bis auch ich endlich in den Genuss von „Game of Thrones – Season 7“ gekommen bin – und dann ist nach sieben Episoden schon wieder alles vorbei. Doch damit bin ich zumindest nicht alleine. So erging es vor knapp einem Jahr auch den Zuschauern, die bereits bei der Pay-TV-Ausstrahlung eingeschaltet hatten. Bis zur Ausstrahlung der achten und finalen Staffel, müssen wir uns nun alle noch ein gutes Jahr gedulden. Bis dahin jedoch, könnt ihr euch noch meine Besprechung zur siebten Staffel zu Gemüte führen…

Game of Thrones – Season 7 | © Warner Home Video

Game of Thrones – Season 7 | © Warner Home Video

Die Herrschaft des Feuers

Dachte ich bereits, die finalen Episoden der sechsten Staffel seien an epischen Bilder nicht mehr zu überbieten, so setzt die Serie in ihrem siebten Jahr die Messlatte noch eine ganze Stufe höher. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass man endlich bombastische Drachen-Action zu sehen bekommt, wie es sie ohnehin viel zu selten in Film und Fernsehen gibt. Aufgrund der Produktionswerte kann ich auch verstehen, warum man sich auf sieben Episoden beschränkt hat. Die Effekte stehen denen großer Blockbuster in nichts nach und es ist einfach nur famos, die Drachen endlich im Einsatz zu sehen. Durch die Verdichtung der Laufzeit schreitet die Geschichte auch viel schneller voran, als man dies aus den vorhergehenden Staffeln gewohnt war. Dies sehe ich durchaus als positiven Punkt, wenngleich ich gerne auch mehr Zeit in Westeros verbracht hätte. Gerade die episch angelegt Episoden mit über 70 bis 80 Episoden Laufzeit lassen ein richtiges Kinogefühl aufkommen.

Zusammenführung offener Handlungsstränge

Müsste ich die Staffel mit nur einem Wort beschreiben, dann wäre dies wohl Payoff. Es fügt sich endlich vieles zusammen, was zuvor behutsam aufgebaut wurde. Die Drachen-Action (ich kann es nicht oft genug erwähnen) ist nur ein Teil davon. So treffen endlich Daenerys Targaryen und Jon Snow aufeinander. Arya und Bran finden zurück nach Winterfell und werden mit Sansa wiedervereint. Es kommt zum Zusammentreffen zwischen Tyrion und Cersei, dem auch alle anderen wichtigen Parteien beiwohnen. Der Night King demonstriert seine Macht und die große Bedrohung wird endlich greifbar. Selbst Theon Greyjoy bekommt seinen Erlösungsmoment mit Jon Snow und darf kurz darauf heldenhafte Anwandlungen zeigen. Das alles ist so dicht und packend erzählt, dass kaum eine Verschnaufpause bleibt. Durch die Auflösung dieser detailliert vorbereiteten Handlungsstränge stellt sich laufend ein Gefühl der Befriedigung ein, selbst wenn diese siebte Staffel letztendlich nur der Prolog zum großen Finale ist.

Fazit

Nun liegt bereits die zweite Staffel hinter mir, die über George R. R. Martins Vorlage hinausgeht. Mich würde tatsächlich interessieren, was dabei alles auf der Strecke geblieben ist bzw. ob die Showrunner es erneut geschafft haben, die komplexen Inhalte gekonnt zu verdichten. Ob man es jemals erfahren wird? Eines ist sicher: Auch die siebte Staffel von „Game of Thrones“ bietet famose Fantasy-Unterhaltung und ich kann eine Rückkehr nach Westeros schon jetzt nicht mehr erwarten. Ganz großes Serienkino: 10/10 (9.6) Punkte.

Prädikat: Lieblingsserie

36 Gedanken zu “Game of Thrones – Season 7

  1. Ich war leider etwas enttäuscht von der Staffel, allerdings auf sehr hohem Niveau. Es ging einfach alles viel schneller als früher und ein paar Logiklöscher gab es leider auch. Ob das an der fehlenden Vorlage liegt, würde ich auch gerne wissen.
    Aber in meiner Review hab ich auch gesagt: Ich kenne keine Serie die in der 7. Staffel noch so gut ist.

    Nicht aufregen, aber: Damals hatte Sky übrigens das Angebot die komplette Staffel für 2€ in zwei Monaten anzuschauen : )

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      • Für Game of Thrones habe ich mir für 7 Wochen alle Montag-Abende freigehalten. Man muss halt Prioritäten setzen 😀
        Und Sky muss man für die Aktion wirklich mal loben, auch wenn ich nicht wissen will, wie viele vergessen haben, das Abo direkt wieder zu kündigen (und damit meine ich mich natürlich nicht…. 😀 )

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      • Ich mag es inzwischen überhaupt nicht mehr, auf den wöchentlichen Rhythmus setzen zu müssen. Da würde ich immer warten, bis eine Serie komplett verfügbar ist, selbst wenn ich kein exzessives Binge-Watching betreibe.

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    • Ein wenig gehetzt fand ich die Staffel auch, doch ehrlich gesagt hätte ich mir schon die vorhergehenden Staffeln gerne noch zwei bis drei Episoden länger gewünscht. Und was Serien angeht, die auch im 7. Jahr noch so gut sind, kann ich noch „Shameless“ ins Rennen führen… 🙂

      Zum Sky-Angebot kann ich nur sagen: Selbst wenn ich das damals gewusst hätte, ich hätte mir dennoch die Blu-ray-Box geholt. Bin halt ein Sammler! 😉

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      • „Shameless“ habe ich noch nicht gesehen, aber jetzt nach dem Skandal wird es wahrscheinlich auch schwierig für die Macher, ein gutes Ende zu finden.

        Normalerweiße bin ich da auf deiner Seite, aber bei GoT wird man durch das Internet (und überaus nette Freunde) zu schnell gespoilert. Bei einer Serie, die von ihren Plottwist lebt, kann ich das nicht riskieren 😀

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      • Ähm, welcher Skandal? Bitte nur antworten, wenn es kein inhaltlicher Spoiler für die 8. Staffel ist… 😉

        Ja, die Gefahr von Spoilern besteht natürlich immer. Bisher ist es mir gelungen, diesen zu entgehen. Ich hoffe mal es bleibt so! 🙂

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    • Ach, das hat mich tatsächlich nicht gestört. Da war die Suspension-of-Disbelieve bei mir groß genug. Wer weiß schon, wie schnell Drachen fliegen können?

      Der Feed wird in ein paar Wochen bestimmt wieder vollständig werden. Ich teste das gerade… 🙂

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  2. Immer noch gut, aber die bisher schwächste Staffel. Das man so durch die Geschichte jagt stört zum Teil einfach sehr. Merkt man vor allem an der absolut beschissen zusammengefuckelten Story rund um Littlefinger. Das hätte man viel besser und größer aufbauen müssen. So wirkte er zuletzt dann einfach wie ein Trottel und die Stark-Töchter wie zwei Figuren, die sich bewusst sind, dass sie in einer Geschichte stecken und dem Zuschauer alles schön erklären müssen. Das war einfach nur dummer Müll.
    Dazu ganz ganz ganz ganz gaaaaaaaaaaaaaaaaanz schlimm die Folge hinter der Mauer mit tausend Zufällen und Zeitreisen im Sekundentakt. Ein absoluter Tiefpunkt der Serie.
    Ansonsten hat es aber auch mir wieder Spaß gemacht und es gab wieder einen ganzen Haufen toller Momente. Trotzdem gibt es mehr als nur Abzüge in der B-Note und ich bin echt froh, dass man zu einem Ende kommt, bevor die Serie sich noch selbst zerstört.

    Was ich nebenbei – und du wirst es kaum glauben – absolut loben muss, ist das CGI. Das sah einfach fantastisch aus, wie die Drachen da die Lannister-Soldaten abfackeln. Und das hat auch einen Grund. Im Gegensatz zu den meisten Produktionen, hat man sich hier darauf besonnen, das CGI der Umgebung anzupassen und so wirkt es eben nicht wie ein Fremdkörper. Wenn man sich dagegen die ganzen Hollywoodproduktionen mit Millionenbudget anguckt, muss man einfach den Hut ziehen. Was die Filmaffen nicht mal im Ansatz auf die Kette kriegen, machen die hier mit viel weniger Mitteln mal eben so nebenbei und es reißt einen auch noch mit.

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    • Für mich hat das mit Littlefinger komplett Sinn gemacht und war auch der richtige Zeitpunkt. Ihn jetzt noch einmal mit einer Intrige durchkommen zu lassen? Nee, das war schon gut so. Der Charakter war eh schon seit mindestens einer Staffel überfällig. Auch die Ereignisse hinter der Mauer haben mich nicht gestört. Die Serie ist jetzt eben deutlich mehr Fantasy als noch am Anfang, samt aller genretypischen Eigenheiten. Sicher nicht die stärkste Episode, doch keineswegs so, dass sie mir besonders negativ aufgefallen wäre.

      Ja, die CGI-Effekte waren sehr stark, gerade was die Drachen angeht. Einzig, wenn man Daenerys direkt auf ihrem Drachen gesehen hat, wurde es schwierig. Mensch-CGI-Interaktion ist eben immer noch die Königsdisziplin. Insgesamt aber zweifellos großes Kino und ja, so mancher Kinoproduktion deutlich überlegen.

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      • Es geht nicht um Sinn, es geht um Zeit. Die Littlefinger Nummer wurde in circa 20 Minuten Screentime über die Staffel abgehandelt, was halt einfach Bullshit ist und alle Beteiligten und vor allem ihn wie einen absoluten Vollpfosten aussehen lässt. Sinn hat das zwar auch nicht alles gemacht, aber das wäre weniger das Problem gewesen, wenn man sich die nötige Zeit genommen hätte.

        Hinter der Mauer jagt ein Zufall den nächsten. Oh, da läuft ja zufällig eine Gruppe von drei versprengten Eiszombies rum. Oh, wir müssen nur den Anführer killen, dann bleibt genau einer über, den wir schön einsacken können. Oh, wir sind auf dem Eis gefangen, aber keine Sau greift an, weil Daenerys erstmal unsere Nachricht kriegen und dann zur Rettung eilen muss (wie lange sollen die da gesessen haben? 3 Wochen?). Oh, Jon konnte nicht mitfliegen, aber macht nix, denn da kommt Deus Ex Benji um die Ecke geritten, um ihm den Arsch zu retten. Das war einfach alles kompletter Quark, den man mit mehr Zeit viel besser und spannender hätte lösen können.

        Mein Punkt ist: Die Staffelkürzung war ein gewaltiger Fehler. Wenn man sechs Staffeln lang eine Geschichte behutsam und langsam aufbaut, kann man das einfach nicht in den letzten 10 Folgen komplett übers Knie brechen, weil es völlig banane wirkt. Ist jetzt kein Beinbruch, weils eh nur noch ein paar Folgen sind, aber es bleibt ein gewaltiger Fehler, den man mit dieser Entscheidung (ohne jegliche Not) begangen hat.

        Ja, klar, wenn sie da rum fliegt, sahs nicht so gut aus. Aber sind wir mal ehrlich. Der Drachenritt auf Fuchur in der unendlichen Geschichte vor Green Screen war auch nicht das gelbe vom Ei damals. Da muss man dann auch mal drüber weg sehen können. (was dir ja ohnehin leichter fällt als mir).

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      • Ehrlich gesagt hätte ich nicht noch eine halbe Staffel sehen wollen, in der Littlefinger als großer Intrigant gezeichnet wird. Das hatten wir dich schön über sechs Staffeln. Ich fand es völlig in Ordnung, dass man seine Geschichte so schnell abgehandelt hat.

        Das mit den Eis-Zombies hat durchaus Sinn gemacht und wird vermutlich noch ein integraler Bestandteil der Geschichte: tötet man den White Walker, der der Ursprung der Zombies ist, sterben auch alle, die mit ihm zusammenhängen. Der eine wurde eben von einem anderen gewandelt. Und es hat niemand angegriffen, weil die Eisdecke nicht zugefroren war. Zeitlich war das alles nicht sauber, aber über so etwas kann ich gut hinwegsehen. Uncle Benji dagegen war tatsächlich ein wenig viel Deus ex machina.

        Die Kürzung hatte doch Budget-Gründe, soweit ich weiß. Da ist eben deutlich mehr in Effekte geflossen, in dieser Staffel, was man ja auch sieht, wie du positiv herausstellst.

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      • Sehe ich anders. Littlefinger war immer der große Intrigant mit einem Plan und den jetzt so nebenbei in einer schlecht geschriebenen halbgaren Story wegzuhauen wird dem Charakter in keinster Weise gerecht.

        Natürlich wird das noch wichtig werden. Kill den NIght King, kill sie alle. Aber das ändert ja nix daran, dass auch das hier völlig übers Knie gebrochen inszeniert wurde, in einer Szenenabfolge, wo man es die Figuren gerade auch noch wunderbar gebrauchen konnten. Das ist eben nicht das Game Of Thrones das ich kenne. Das ist alles zu glattgebügelt. Alles klappt so nebenbei und ab zur nächsten Szene. Und wen interessiert denn bitte, ob der See zugefroren ist? Die Viecher sind tot? Was kann denen denn im schlimmsten Fall passieren, wenn sie ins Eis einbrechen? Den Drachen haben sie ja hinterher auch da rausgekriegt und Jon hat es auch überlebt. Das ist mir halt für diese Serie zu simpel. Davon, dass dann der Angriff erfolgt, weil der Hound zufällig einen Stein übers Eis wirft, fange ich besser gar nicht erst an. Das ist einfach alles Schwachsinn gewesen. Zum Glück hat man mit der letzten Folge dann gezeigt, dass man es doch noch kann, wenn man will. Aber mir graut es vor der letzten Staffel. Da erwarte ich jede Menge Unfug im Kampfgetümmel mit den Walkern.

        Ja, die Staffelkürzungen hatten Budgetgründe. Es sprach aber ja eigentlich nichts dagegen, dann eben noch eine neunte Staffel zu machen. Die Serie ist so dermaßen erfolgreich, dass HBO da sicher nicht abgeneigt gewesen wäre. Die Entscheidung „wir brauchen noch 13 Folgen und sind dann fertig“ wurde alleine von den Machern getroffen. Und in meinen und vieler anderer Augen war die Entscheidung falsch.

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      • Den Plan hatte Littlefinger jetzt ja auch, doch endlich, endlich, endlich ist Sansa nicht mehr auf seine manipulative Art reingefallen. Das wurde höchste Zeit und hat für mich wunderbar funktioniert. Payoff. Bin da manchmal leicht zufriedenzustellen… 😉

        Ich sage nicht, dass die Episode hinter der Wall perfekt war, doch empfand ich das alles weit nicht so schlimm, als dass es mich gestört hätte. Die Toten können nicht ins Wasser. Punkt. Das akzeptiere ich einfach. Den Drachen haben sie ja bewusst rausgezogen, das war für mich tatsächlich ein toller Moment.

        Klar hätte man die Serie noch ewig weiterlaufen lassen können, doch anfangs sollten es ja nur 7 Staffeln werden – da haben wir jetzt eh schon drei Episoden mehr bekommen, als ursprünglich geplant. Insofern kann ich gut damit leben, wenngleich ich grundsätzlich immer gerne mehr Zeit für Entwicklungen habe. Ist hier jetzt eben einfach so.

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      • Wie gesagt, der Payoff musste kommen. Aber er war dann letztlich durch die geringe Screentime in der Staffel schlecht aufgebaut.

        Wenn die Toten nicht ins Wasser können, wer hat denn dann die Ketten am Drachen festgemacht, um den aus dem Wasser zu ziehen? Der Moment an sich war für mich auch cool, wenn ich es auch vorhergesehen hatte, als die Drachen losgeflogen sind, aber so einfach ist das dann doch nicht. Auch die Nummer mit dem „Kill 1 Kill sie alle“ wurde in früheren Staffeln so nicht etabliert. Jon hat ja schon mal einen der Führer weggehauen bei der großen Schlacht im Lager der Wildlings. Da sind auch nicht um ihn herum hundert Wights umgefallen. Wirkt eben etwas aus der Luft gegriffen. Wie gesagt, nix was mich jetzt unfassbar stört, es hat sich aber in der besagten Folge einfach so dermaßen gestapelt mit Quatsch am Fließband, dass ich die Folge nicht wirklich gut finden konnte.

        Aber es macht ja immer noch Spaß. Nur stellt sich bei mittlerweile ein „zum Glück ist es vorbei, bevor sie es komplett verkacken“-Gefühl ein, als das große Hinfiebern auf die nächste Staffel und das ist halt schade, weil es mMn recht leicht zu umgehen gewesen wäre, mit ungefähr 5 Folgen mehr.

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      • Da merkt man mal wieder unser unterschiedliches Toleranzlevel, was gewisse Punkte angeht. Die Geschichte mit Littlefinger fand ich sogar sehr gut gelöst, die Episode hinter der Wall hatte Schwächen, über die ich jedoch gut hinwegsehen konnte. Und auf die finale Staffel freue ich mich extrem, auch wenn ich mir tatsächlich noch ein wenig inhaltliche Entwicklung erwarte und nicht nur unzählige Schlachten (auch wenn ich noch mehr Drachen-Action natürlich nicht abgeneigt wäre).

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  3. GoT ist auch in der 7. Staffel immer noch eine sehr gute Serie, vor allem bei den Production Values. Nur leider lässt sie inhaltlich nach. was vermutlich daran liegt, dass es quasi keine Bücher mehr als Vorlage gibt. Es verläuft alles wie man es erwartet und dadurch, dass ein Highlights das nächste jagt, verkommt GoT allmählich zu einer effektheischenden Eventserie. Und über Folge 6 mit den Raben und Drachen, die mit Warpgeschwindigkeit fliegen, muss man keine weiteren Worte verlieren.

    http://www.kino.vieraugen.com/tv/game-of-thrones-staffel-7/

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    • Ich fand es schon okay bzw. sogar begrüßenswert, dass es solch einen großen Payoff für die Figuren und auch uns Zuschauer gab. Es ist jetzt das siebte Jahr und da darf das auch schon einmal sein. Hatte man ja davor eher selten in der Serie… 😉

      Und was die beklagten Logiklöcher hinsichtlich Entfernungen und Reisegeschwindigkeiten angeht: Wer weiß? Vielleicht sind es ja magische Raben und wer kann schon sagen, wie schnell Drachen fliegen? Das hat mich ehrlich gesagt nicht rausgerissen.

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  4. Aber der Rabe war doch viel zu schnell! Und Jamies Rüstung im Wasser viel zu schwer!! Und Ser Jorah viel zu früh gesund!! Und die ganze Welt viel zu klein!!! Und…

    Ach, ich freu mich einfach, dass du weiterhin Spaß an der Serie hast. Bis zur finalen Staffel habe ich die ganzen Logiklöcher eh wieder vergessen und zittere wohlig, wenn die Vorspannsmusik wieder einsetzt.

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    • Ach, Nit-Picking dieser Art hätte man schon bei jeder Staffel betreiben können. Für so etwas bin ich ja ziemlich unempfänglich. Mir war es tatsächlich wichtiger, dass es nun vorwärts geht und so mancher Handlungsstrang tatsächlich abgeschlossen wird. Den im Moment sieht es so aus als würden wir wirklich ein abgeschlossenes Finale bekommen… 👍🙂

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  5. Wir jammern hier z. T. auf hohem Niveau. GoT ist auch nach Steffel 7 noch Unterhaltung vom Allerfeinsten. Ja, es gab Logiklöcher….So what?
    Ich kann es kaum abwarten, dass Saffel 8 (leider) den krönenden Abschluss der Saga bringt.

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    • Ich bin ganz bei dir. Logiklöcher stören mich tatsächlich auch nur dann, wenn sie mich aus dem Film reißen, weil sie der internen Logik des Films bzw. der Serie widersprechen. Dies war für mich hier nicht der Fall.

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