Eure 5 LIEBSTEN der 5 BESTEN am DONNERSTAG 2021

Wie bereits letztes Jahr wird Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG sehr selbstreferenziell und möchte unsere besten Artikel dieser Kategorie wissen. Ich bleibe, wie bereits 2020, bei der Aussage, dass Kommentare der Applaus der Blogosphäre sind und habe die besten bzw. liebsten Artikel somit nach der Anzahl der Kommentare sortiert. Wundert euch diese Top 5 und wie sieht es bei euch aus? ❤

Das Thema für Ausgabe #247 lautet:

Eure 5 LIEBSTEN der 5 BESTEN
am DONNERSTAG 2021

  1. „Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde“ (45 Kommentare) – Die Diskussion um die Definition einer/eines Held*in hat die Kommentare zum Kochen gebracht.
  2. „Die 5 besten Geschwister aus Serien“ (41 Kommentare) – Die „Turtles“ und die „Friends“ in den Kommentaren, was kann es Schöneres geben?
  3. „Die 5 besten Filme, die in fremden Welten spielen“ (39 Kommentare) – In die Kommentare hat sich ein Gespräch über „Schattenmond“, die schreckliche Roman-Fortsetzung von „Willow“ geschlichen.
  4. „Die 5 schaurigsten Orte in Serien“ (39 Kommentare) – Schaurige Diskussionen rund um „Akte X“ haben diesen Artikel abgerundet.
  5. „Die 5 besten Filme, die in der Wüste spielen“ (37 Kommentare) – Bei dem Thema keine Frage, dass die „Tremors“ auch die Kommentare durchpflügt haben.

Media Monday #546

Der dritte Advent. Noch 12 Tage bis Weihnachten, davon noch 9 Arbeitstage. Immerhin hat die Booster-Impfung letzte Woche geklappt, also eine Sorge weniger:

Nun müssen nur noch die Kids bis zu ihrer Impfung am Wochenende durchhalten. Ansonsten habe ich heute nach dem Laufen spontan einen Weihnachtsbaum gekauft. Danach hatte der Zwergofant einen Unfall und sich fast die Oberlippe durchgebissen. Irgendwas ist halt immer. Nun folgen noch die Fragen des Medienjournals und dann ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Rückt euch der Wahnsinn auch schon auf die Pelle oder ist noch alles entspannt? 🕯🕯🕯

Media Monday #546

  1. Zur Vorweihnachts- oder Adventszeit gehört alljährlich auch, dass wir „Schöne Bescherung“ schauen und bisher ist das noch nicht passiert (immerhin hat mwj bereits darüber geschrieben).
  2. Vielleicht bleibt auf den letzten Metern zum Jahresende ja sogar noch Zeit, auch „Das letzte Einhorn“ zu schauen, was ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen habe.
  3. Ich glaube ja kaum, dass in den kommenden paar (Winter-)Monaten die Pandemie in den Griff zu bekommen ist.
  4. John K. Samson ist wirklich eine Koryphäe in Sachen Songwriting, denn die Texte seiner Band The Weakerthans sowie seiner Soloalben sind wahrlich Kunst (siehe Foto unten).
  5. Wenn es doch nur eine einfache Möglichkeit gäbe, die uns sicher aus dieser Pandemie bringt, dann sollte man doch vermuten, dass diese von allen vernünftigen Menschen angenommen würde. Doch mit der Vernunft ist es bei vielen leider nicht weit her. Dafür ist Egoismus gerade wieder voll im Trend.
  6. Die Romanadaption „Krabat“ bietet durchaus Anreize, gerade was Atmosphäre und Ausstattung angeht, leistet sich aber leider auch gröbere Schnitzer in Inhalt und Inszenierung.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Enemy Mine: Geliebter Feind“ gesehen und das war herrlich klassische Sci-Fi-Unterhaltung, weil er relevanter denn je ist und auch die Inszenierung über weite Strecken zu überzeugen weiß.

Ich habe die Lücken im CD-Regal einer meiner Lieblingsbands aufgefüllt und das ist ein gutes Gefühl (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in den Bergen spielen

Dachte ich letzte Woche noch, dass Universitätsserien ein schwieriges Thema seien, so fordert mich Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute noch mehr: Serien, die in den Bergen spielen. Bei Filmen ja ein famoses Thema, aber bei Serien? Ich bin sehr gespannt, was euch noch einfällt. Lasst gerne einen Kommentar da… ⛰🗻🌄

Das Thema für Ausgabe #246 lautet:

Die 5 besten Serien, die in den Bergen spielen

  1. „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Eine Episode der Serie heißt „A Journey to the Highlands“, sprich unsere Figuren reisen in die Highlands und diese müssen ja hoch sein. Quasi Berge.
  2. „Extreme Frontiers: Racing Across Canada“ (2011) – Charley Boorman besteigt in dieser Doku-Serie auch einen Berg. An diesem Listenplatz kann es somit keinen Zweifel geben.
  3. „Legend of the Seeker“ (2008 bis 2010) – Eine Fantasy-Geschichte braucht natürlich auch epische Kamerafahrten über Berge. Hat diese Serie auch. Ganz bestimmt.
  4. „Lost“ (2004 bis 2010) – Hurley besteigt irgendwann mal den Berg der Insel, um einen Sender zu testen? Also irgendetwas war da. Mit einem Berg. Ganz sicher.
  5. „Planet Erde“ (2006) – Also in dieser nach wie vor beeindruckenden Tierdoku gibt es Berge en masse. Und Tiere auf Bergen. Deshalb natürlich eine sehr naheliegende und gute Wahl.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #545

Der zweite Advent, nur noch 14 Arbeitstage bis Weihnachten. Das ist einerseits schön, andererseits steigt in mir aber auch Panik auf, da dieses Jahr noch so einiges fertig werden muss. Es ist zurzeit ohnehin eine sehr angespannte Situation. Überall und in jeder Hinsicht. Viel darf nun nicht mehr passieren, bevor ich wahnsinnig werde. Am Dienstag steht dann auch der inzwischen dritte Versuch an, eine Booster-Impfung zu bekommen. So richtig mit Termin. Drückt mir die Daumen, dass es klappt. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die nächste Vorweihnachtswoche… 🕯🕯

Media Monday #545

  1. Jetzt, wo die letzten Wochen des Jahres angebrochen sind, steigt in mir ein Gefühl der ungläubigen Panik auf, denn schließlich war doch gerade noch Sommer und gestern erst Halloween oder etwa nicht?
  2. Die Musical-Biographie „tick, tick… BOOM!“ ist auf alle Fälle einen Blick wert, schließlich sind die Songs großartig, Andrew Garfield ist fantastisch und Jonathan Larsons (bekannt für „Rent“) Geschichte geht wirklich zu Herzen.
  3. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Weihnachtsferien doch noch vorgezogen werden, würde ich mich für die Schüler*innen freuen; die Lehrer*innen würden dann jedoch wieder als Betreuungspersonal missbraucht werden.
  4. Es regt mich manches Mal schon auf, wenn die Kids eine volle Tasse Kinderpunsch über Tisch, Boden und Wand schütten. So wie vorhin. Trotz Vorwarnung. Aber hilft ja alles nichts. Seufz.
  5. Als ich gehört habe, dass einmal wieder nicht ausreichend Impfstoff geliefert wurde, macht mich das nur unfassbar wütend. Wie soll das alles funktionieren?
  6. Ganz ehrlich, Filme mit Bud Spencer und Terence Hill kann ich mir einfach immer wieder anschauen.
  7. Zuletzt habe ich einen matschigen Lauf absolviert und war danach noch eine Stunde mit der Familie spazieren und das war schön, weil draußen sein einfach immer gut ist.

In den letzten Wochen sind viele Neuzugänge in der Sammlung gelandet, so auch das schöne Mediabook von „Der Rausch“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die an der Universität spielen

Von der Schule geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute direkt einen Schritt weiter und somit natürlich an die Universität. Viele Schulserien der letzten Woche spielen in späteren Staffeln auch am College, weshalb ich diese bewusst ausgeklammert habe. Welche Serien fallen euch noch ein? 👩‍🎓👨‍🎓

Das Thema für Ausgabe #245 lautet:

Die 5 besten Serien, die an der Universität spielen

  1. „3rd Rock from the Sun“ (1996 bis 2001) – „Hinterm Mond gleich links“ ist eine der Serien, die ich früher schon im TV verfolgt habe. Irgendwann im Nachtprogramm, in dem US-Sitcoms damals versendet wurden. Immer noch sehr witzig und mit einem starken Bezug zur Universität.
  2. „Community“ (2009 bis 2015) – Auch wenn die Serie nur an einem Community College spielt, so ist sie eine der großartigsten Uni-Serien überhaupt. Einfach unfassbar witzig und großartig geschrieben.
  3. „Felicity“ (1998 bis 2002) – J.J. Abrams‘ erste Serie ist eine wunderschön intime College-Geschichte. Ich habe sehr gute Erinnerungen daran und kann mir vorstellen, dass sie heute auch noch bestens funktioniert, wenn man sich gerade im richtigen Alter befindet.
  4. „Halt and Catch Fire“ (2014 bis 2017) – Okay, das ist ein wenig geschummelt, denn Cameron wird direkt aus der Universität abgeworben und arbeitet ab diesem Zeitpunkt in einem Unternehmen. Dennoch fühlt sich vieles, besonders später in der Startup-Phase, sehr nach Uni an. Zudem kann ich die Serie einfach nicht oft genug empfehlen.
  5. „The Big Bang Theory“ (2007 bis 2019) – Auch wenn die Serie, gerade in den letzten Jahren, einen ziemlich schlechten Ruf entwickelt hat, so mochte ich sie am Anfang doch sehr gerne. Außerdem spielt sie zweifellos häufig an der Universität.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #544

Die letzte Woche startete ziemlich doof mit einer missglückten Impfaktion, hat dann aber famos mit einem Thanksgiving-Essen samt Serienmarathon mit allen zehn „Friends“-Thanksgiving-Episoden geendet. Das war schön und hat gut getan. Vermutlich war das auch die letzte private Zusammenkunft außerhalb der Familie für dieses Jahr. Auch dafür danke, liebe Impfverweigerer. Aber ich möchte heute nicht zu tief in die Negativität abrutschen, was mir momentan nicht leicht fällt. Deshalb direkt zu den Fragen des Medienjournals und einen guten Start in die Adventszeit… 🕯

Media Monday #544

  1. Für die Vorweihnachtszeit wünsche ich mir in diesem Jahr vor allem, dass längst überfällige Maßnahmen umgesetzt werden und, ein ganz persönlicher Wunsch, dass es endlich mit der Impfung für alle Familienmitglieder klappt.
  2. Jetzt, wo allerorten wieder Weihnachtsfilme und Specials veröffentlicht werden, greife ich doch wieder zu den Klassikern.
  3. Ich mag gar nicht daran denken, dass es nur noch vier Wochen bis Weihnachten sind. Es gibt noch so viel zu tun, wie soll das alles schaffbar sein?!?
  4. Den Kindern einmal wieder etwas bieten zu können wäre mal eine wirklich angenehme Überraschung und ich bin sehr froh, dass wir letzte Woche noch den Kindergeburtstag im Escape Room umsetzen konnten.
  5. Nach dem ganzen Shopping- und Konsum-Wahnsinn der vergangenen Tage habe ich etliche 4K-Upgrades (siehe Foto unten) im Regal stehen und den Jahresvorrat an Whisky aufgefüllt.
  6. Überhaupt, dieser ganze Black-Friday-Hype ist im Grunde ein unnötiger Auswuchs unserer Konsum- und Wohlstandsgesellschaft.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Nachts im Museum 2“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil die Prämisse nach wie vor gelungen ist und die Kids begeistert waren.

Neu in der Sammlung ist das 4K-Upgrade von „Blade Runner“ (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in der Schule spielen

Von fremden Welten geht es heute mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in nur allzu bekannte Welten, nämlich die Schule. Auch wenn ich selbst durchaus gemischte Gefühle mit meiner Schulzeit verbinde, so kehre ich in Filmen und Serien doch immer wieder gerne dorthin zurück. Wie steht ihr zu diesem Ort eurer Jugend? 🏫🎒

Das Thema für Ausgabe #244 lautet:

Die 5 besten Serien, die in der Schule spielen

  1. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Das Highschool-Mädchen, das im sonnigen Sunnydale Vampire jagt. Definitiv eine der besten und innovativsten Serien, die sich die Schule als Schauplatz ausgesucht haben. Ikonisch und ungewöhnlich.
  2. „Dawson’s Creek“ (1998 bis 2003) – Eine ganz klassische Highschool-Serie, die für mich stets die beste ihrer Art war. Daran können für mich auch Nachzügler wie „The O.C.“ oder „One Tree Hill“ nichts ändern, da ich diese erst Jahre später entdeckt habe. Das Drama um Dawson, Joey und Pacey hat mich damals einfach zur richtigen Zeit abgeholt.
  3. „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Auch wenn der Sport einen großen Teil ausmacht, so stehen doch die Coming-of-Age-Geschichten der Schüler*innen im Vordergrund und wie Coach Taylor ihnen dabei hilft.
  4. „The Wire – Staffel 4“ (2006) – Nanu, was macht denn diese Serie auf der Liste? Aber „The Wire“ beleuchtet ja in jeder Staffel eine Facette Baltimores und in der vierten Staffel geht es um die Schule, das System dahinter und dass viele Kinder von Haus aus verloren haben. Bitter, wichtig und großartig.
  5. „Veronica Mars“ (2004 bis 2007) – Meine Lieblingsdetektivin darf auf dieser Liste natürlich nicht fehlen. Buffys Schwester im Geiste ist mindestens ebenso schlagfertig, wenn auch eher im übertragenen Sinne, muss sich jedoch nicht mit Vampiren rumschlagen. Liebe alles daran.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #543

Ich bin für das Dreitageswochenende. Dann würde ich mich danach vielleicht auch mal erholt fühlen und mehr Dinge erledigt haben. Aber vielleicht sind das auch nur die Nachwirkungen der wirklich anstrengenden letzten Woche, die hier aus mir sprechen. Bis Weihnachten wird sich alles noch weiter steigern. Wie schön! Mal sehen, ob ich nächste Woche zumindest eine Booster-Impfung abgreifen kann, denn obwohl man ja soll, ist diese auch nicht einfach zu bekommen. Alles wiederholt sich. Aber nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 💉

Media Monday #543

  1. Ich würde ja schon gerne lieber im Tageslicht laufen, doch letzte Woche hat es mich aufgrund von Bürobesuchen dreimal im Dunklen nach draußen gezogen.
  2. Es wäre wirklich großartig, wenn alle, die es könnten, sich einfach impfen lassen würden.
  3. Capelight Pictures ist ja auch hauptsächlich dafür bekannt, wunderschöne Editionen von großartigen Filmen zu veröffentlichen (siehe Foto unten).
  4. Die Politik in der Corona-Pandemie hat auch mehr geschadet als genützt, schließlich ging es nur um die Wirtschaft, volle Taschen und das Buhlen um Wählerstimmen von Egoist*innen (siehe Frage 2).
  5. Man könnte es auch mit gutem Gewissen bleiben lassen, an die Vernunft zu appellieren, denn der Zug ist schon längst abgefahren.
  6. „Nachts im Museum“ wäre wohl ein gänzlich anderer Film geworden, wenn nicht Ben Stiller die Hauptrolle gespielt hätte.
  7. Zuletzt habe ich einen Escape Room besucht und das war ein großer Spaß, aber auch durchaus anstrengend, weil der Zwergofant dort seinen Geburtstag nachgefeiert hat und acht Kinder vielleicht doch zu viele für den kleinen Raum waren.

Meine kleine „Oldboy“-Sammlung hat Zuwachs bekommen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in fremden Welten spielen

Von der Großstadt geht es mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute auf zu fremden Welten. Also quasi das Serien-Pendant zur den fremden Welten in Filmen. Auch hier ist mir die Wahl recht leicht gefallen, auch wenn ich feststelle, dass immer wieder die alten Bekannten zum Zuge kommen. Was sind eure Favoriten? 🗺

Das Thema für Ausgabe #243 lautet:

Die 5 besten Serien, die in fremden Welten spielen

  1. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Mein erster Gedanke für diese Aufgabe und vermutlich auch die Serie, die auf den meisten Listen auftauchen wird. Trotz der allgemein gehassten 8. Staffel, welche ich ja dennoch gelungen fand.
  2. „Preacher“ (2016 bis 2019) – Ein Großteil der Serie spielt zwar auf der Erde, doch besuchen wir auch die Hölle. Gibt es eine fremdere Welt? Eben. Zudem ist die Serie so großartig absurd, dass selbst die Erde wie ein fremder Planet wirkt.
  3. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Unsere bekannte Realität teilt sich Raum und Zeit mit dem Upside Down, der Schattenwelt. Extrem atmosphärisch dargestellt und damit eine faszinierende, fremde Welt.
  4. „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Es geht in den Himmel! Aber nicht nur oder etwa doch? Die Darstellung der Zwischenwelt war selten so gelungen, wie in dieser fantastischen Serie. Eine dicke Empfehlung!
  5. „The Mandalorian“ (2019 bis heute) – Der Mandalorian bereist unzählige fremde Welten und sichert sich somit den Sci-Fi-Platz auf dieser Liste. Auch weil ich „Firefly“ schon viel zu oft genannt habe.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #542

Eine volle Woche liegt hinter mir. Der Zwergofant hatte Geburtstag und wir haben die Feierlichkeiten aufgeteilt, damit nicht zu viele Leute zusammenkommen, die sich sonst auch nicht sehen. Nun steht nur noch der Kindergeburtstag im kleinen Kreis aus, falls dieser überhaupt stattfinden kann. Anstrengend. Ansonsten beschäftigt uns die Pandemie sehr und das Unverständnis mit dem Umgang mit der Krise wächst täglich. Sorry schon einmal, das sich ein paar meiner Antworten wieder darauf beziehen. Aber es geht einfach nicht anders. Doch auch schöne Filme habe ich erwähnt, weshalb ich euch nun direkt zu den aktuellen Fragen des Medienjournals weiterschicke. Wie geht es euch mit der momentanen Situation? Alles entspannt oder am Ende eurer Kräfte?

Media Monday #542

  1. Manch Schauspieler*in ist ja durchaus auf gewisse Rollen abonniert wie etwa Bud Spencer und Terence Hill auf Prügelfilme wie „Zwei sind nicht zu bremsen“, der mir auch bei der Sichtung am Samstag viel Freude bereitet hat.
  2. Ich finde ja, es gibt viel zu wenig Tage im Wochenende.
  3. Wenn es mal eine kreative Fehlentscheidung gegeben hat, dann sicherlich die Hauptfigur der Romanvorlage, nämlich Special Agent Pendergast, aus der Verfilmung „Das Relikt: Museum der Angst“ zu streichen.
  4. Das Corona-Virus braucht sich wohl wahrlich nicht zu verstecken, schließlich bereiten unsere rückratlosen Politiker*innen ihm gerade den Weg in eine beispiellose neue Welle.
  5. Ich würde ja wirklich gerne glauben, dass in unserem Land größtenteils Vernunft herrscht, aber die letzten eineinhalb Jahre haben mich ziemlich desillusioniert.
  6. Wie egoistisch und menschenverachtend sich ein Teil unserer Gesellschaft in einer Extremsituation verhält hätte man vor einigen Jahren wohl so auch noch nicht geahnt, schließlich hielt sich diese hässliche Fratze lange versteckt.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Zwergofanten einen Abendspaziergang gemacht und das war einfach nur entspannt und schön, weil wir nette Gespräche hatten, durch den dunklen Wald gestreift sind und er auf der verlassenen Seilbahn fahren konnte. Es sind eben doch die kleinen Dinge.

Mit einem meiner liebsten Speysides wieder den Whisky-Vorrat aufgefüllt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):