Die 5 besten Serien, die in einer Großstadt spielen

Wir verlassen die Kleinstadt und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Großstadt zu. Die Auswahl an Serien ist hier natürlich riesig. Mindestens so groß, wie bereits bei den Filmen. Dennoch habe ich mich auf fünf Serien festgelegt und bin gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt… 🏙

Das Thema für Ausgabe #242 lautet:

Die 5 besten Serien, die in einer Großstadt spielen

  1. „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2014) – Die in Atlantic City angesiedelte Gangstersaga ist in jeder Hinsicht großartig und die aufstrebende Stadt spielt dabei eine ziemlich große Rolle.
  2. „Friends“ (1994 bis 2004) – Mit dem New York City der sechs Freund*innen verbinde ich wohl die intensivsten Großstadt-Serienerfahrungen. Auch wenn die Stadt wohl nicht sonderlich realistisch dargestellt ist, mochte ich dieses fantastische New York der „Friends“ stets sehr gerne.
  3. „Seinfeld“ (1989 bis 1998) – Auch diese Sitcom spielt in New York City und soll die Stadt ungleich realistischer dargestellt haben. So richtig kann ich das nicht beurteilen, doch stand ich selbst schon einmal vor Tom’s Restaurant, das die bekannte Kulisse von Monk’s Café in der Serie ist. Liebe ich!
  4. „The West Wing“ (1999 bis 2006) – Es geht nach Washington, D.C. und dort spielt diese fantastische Serie, die es leider noch nicht via Streaming zu uns geschafft hat. Ich habe sie ein Jahr nach meinem kurzen Aufenthalt in der US-Hauptstadt gesehen und wurde regelrecht zurückgebracht.
  5. „The Wire“ (2002 bis 2008) – Das Baltimore aus „The Wire“ wirkt unfassbar realistisch und düster. Keine Stadt, in der man sich gerne aufhalten möchte und gerade deshalb so eindringlich. Hat bei mir definitiv Eindruck hinterlassen, auch weil so viele Aspekte der Stadt aufgezeigt werden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #541

Die Herbstferien sind vorbei. Schade für den Rest der Familie und auch für mich, da ich zumindest zwei Tage frei hatte. Unternommen haben wir leider nicht viel (siehe Foto unten) und ich hätte mir noch ein paar Tage mehr Freizeit gewünscht. Irgendwie bin ich noch nicht bereit für die kalte, graue Jahreszeit und den stressigen Jahresendspurt. Da meine „kleine“ Schwester heute Geburtstag gefeiert hat, sitze ich heute recht spät am Rechner, um die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Ist das schon dieses Revenge Bedtime Procrastination? So oder so euch einen guten Start in die neue Woche! 🍁🍂

Media Monday #541

  1. Selbst ein filmisches Erfolgskonzept wie „Star Wars“ kann Risse bekommen, wenn es keine abgestimmte Vision innerhalb einer Trilogie gibt.
  2. Die Pandemie hätte man auch besser längst beendet, schließlich erkranken und sterben nach wie vor zu viele Menschen an dem Virus, nur weil man die „Freiheit“ einiger gefährlicher Egoisten nicht beinträchtigen möchte.
  3. Ich kann gar nicht glauben, wie sehr ich mich freue, dass ich diesen Monat bereits 62 km inklusive eines Halbmarathons gelaufen bin.
  4. Keri Russell wird als Schauspieler*in für mich auf ewig mit ihrer titelgebenden Rolle in der TV-Serie „Felicity“ verbunden bleiben.
  5. Ich würde mich ja immens freuen, wenn der Trend EXIT- oder ESCAPE-Games uns noch viele schöne Spieleabende beschert, so wie vergangenen Freitag (siehe Foto auf Instagram).
  6. Manchmal sieht man etwas wie beispielsweise die Netflix-Serie „Midnight Mass“ und ist danach noch für Tage gefangen in der Atmosphäre dieser Welt.
  7. Zuletzt habe ich tatsächlich „Wetten dass..?“ mit der ganzen Familie gesehen und das war ein Fernsehabend wie in meiner eigenen Kindheit, weil es sich wie Unterhaltung von vor 30 Jahren angefühlt hat (mit jeder negativen und positiven Konnotation, die mit dieser Aussage einhergeht).

Ein Schnappschuss unseres einzigen Ausflugs während meiner kurzen Urlaubswoche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serien, die in einer Kleinstadt spielen

Nach schaurigen Serienkillern wird es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute idyllisch. Zumindest bei mir, denn wie Gina habe auch ich mich für eher lebenswerte Kleinstädte entschieden. Sorry, „Twin Peaks“, du bist mir auf Dauer einfach zu anstrengend. Was sagt ihr zu meiner Top 5? Welche Städte finden sich bei euch? 🏡

Das Thema für Ausgabe #241 lautet:

Die 5 besten Serien, die in einer Kleinstadt spielen

  1. „Eureka“ (2006 bis 2012) – Wohl die Serie, die mich am meisten durch ihr Kleinstadt-Setting an sich gebunden hat: In Eureka ist einfach immer was los und trotz der stets präsenten Gefahr ist das Städtchen so sympathisch, dass es eine Freude ist.
  2. „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Auch wenn ich mit American Football nichts am Hut habe, so würde ich dennoch sofort nach Dillon ziehen. Okay, wäre vermutlich etwas schwierig, doch die Kleinstadtatmosphäre mochte ich in dieser Serie dennoch sehr.
  3. „Gilmore Girls“ (2000 bis 2007) – Stars Hollow ist für mich wohl die Wohlfühlkleinstadt überhaupt. Und nicht nur für mich. Einfach eine heile Welt, in der immer Indian Summer zu sein scheint. Dann mit Lorelei und Rory auf einen Kaffee zu Luke. Kann es etwas Entspannteres geben?
  4. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Erst jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, merke ich, wie sehr ich Pawnee vermisse. Warum läuft diese Serie nirgends und warum sind die DVDs nur so unverschämt teuer? So oder so eine herrliche Kleinstadt!
  5. „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Hawkins ist zwar nicht (nur) idyllisch, doch ist es wohl die Stadt, aus der unsere 1980er-US-Jugendabenteuer-Träume gemacht sind. Liebe ich trotz des Upside Down.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #540

Heute ist nicht nur Halloween, nein, es ist auch Wulfs Geburtstag: Alles Gute lieber Wulf! Ich hoffe du hattest einen famosen Tag, hast dich schön feiern lassen und wurdest eifrig beschenkt. Und ihr anderen Leser*innen? Habt ihr euch auf Halloween-Partys rumgetrieben oder einen Horrorfilm-Marathon eingelegt? Bei uns stand ein Film auf dem Programm und die Kids durften auf dem Dachboden übernachten. Eher unspektakulär, doch da alle gesundheitlich ein wenig angeschlagen sind, auch ausreichend. Nun aber viel Vergnügen mit den Fragen des Medienjournals und einen schönen Feiertag (wenn der Montag denn für euch frei ist)! 🎃

Media Monday #540

  1. Was mich wirklich das Fürchten zu lehren vermag ist der Umgang von Politik und Gesellschaft mit unseren Kindern in der Pandemie.
  2. Von all den Traditionen, die mit Halloween einhergehen ist mir Horror- bzw. Gruselfilme zu schauen die liebste, wie dieses Jahr „Halloween“ (2018).
  3. Der Reiz, sich vorsätzlich zu gruseln, ist mir durchaus nicht fern, doch bin ich auch ein großer Angsthase und verfluche mich beim Schauen von gruseligen Filmen und Serien deshalb häufig selbst.
  4. Jack Skellington aus „Nightmare Before Christmas“ ist eine wirklich zeitlose Schauergestalt, schließlich ist er der Kürbiskönig von Halloween Town.
  5. Das Schöne an dem nun anbrechenden, letzten Teil des Jahres ist, dass nun wieder regelmäßiger Filmabende auf dem Programm stehen, so wie am Samstag mit „Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft“.
  6. Einen Halbmarathon zu laufen hat zwar den Ruf als Horrorschocker, aber ich versuche es dennoch einmal im Monat durchzuziehen.
  7. Zuletzt habe ich die Hype-Serie „Squid Game“ gesehen und das war ein intensives Erlebnis, weil ich zwar den Hype nicht nachvollziehen kann, die Serie aber dennoch sehr spannend und gelungen fand.

Ich habe vergangene Woche bei einem Gewinnspiel gewonnen – schaut doch auch mal beim Besucher-Tippspiel auf Nerdtalk vorbei (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

Nach schaurigen Orten in Serien möchte Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf Serienkiller von uns wissen, die uns einen Schauer über den Rücken jagen. Ich habe mich hier auf Filme konzentriert und die schlimmsten Serienkiller herausgesucht, die mir in den Sinn kamen… 🎃

Das Thema für Ausgabe #240 lautet:

Die 5 schlimmsten Serienkiller in Filmen

  1. George Harvey aus „In meinem Himmel“ (2009) – Den Film fand ich schwierig und nur in manchen Aspekten gelungen. Die eröffnende Szene ist jedoch so beklemmend und mir so nahe gegangen, dass mir immer noch ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich daran denke.
  2. Hannibal Lecter aus „Roter Drache“ (2002), „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) und „Hannibal“ (2001) – Der wohl bekannteste, fiktive Serienkiller. Wer sonst hat es schon auf eine Trilogie und ein Prequel gebracht (die nachfolgende Nennung einmal ausgeschlossen)? Großartig gespielt von Anthony Hopkins.
  3. John Kamer aus der „Saw“-Reihe (2004 bis 2021) – Auch wenn der Jigsaw-Killer nicht allzu prominent in den Filmen vertreten war, so sprechen seine grausamen Fallen doch für sich.
  4. John Doe aus „Sieben“ (1995) – Wohl einer der perfidesten Serienkiller auf dieser Liste. Überhaupt ist die Stimmung in diesem Film so nihilistisch, dass ich mich mit zwiegespaltenen Gefühlen an ihn erinnere (obwohl ich ihn schon mehrfach gesehen habe und auch großartig finde).
  5. Der Zodiac-Killer aus „Zodiac“ (2007) – Der zweite David-Fincher-Film in dieser Runde und ein Serienkiller, der mehr ein Phantom bleibt, da er bis zum Ende nie gefasst wird. Auch die einzige reale Figur auf dieser Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #539

Das Wochenende ist vorbei. Ich habe nichts groß unternommen (außer Laufen und Spazierengehen) und dennoch fühle ich mich nicht erholt. Unsere Wärmepumpe zeigt zudem einen Fehler, was noch ein weiteres To-do ist, das auf die unendlich lange Liste kommt. Ich bin demnach sehr froh, dass das kommende Wochenende ein langes wird. Zumindest eine geringe Chance, um ein wenig Energie zu tanken. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch im einsetzenden Jahresendspurt? Noch entspannt oder schon overload? 🍂🍁

Media Monday #539

  1. Ein Film, der mich auf den letzten Metern enttäuscht hat, ist leider „Summer of 84“. Dabei hat das Jugendabenteuer so vielversprechend begonnen. Den Epilog bzw. das zweite Finale fand ich tonal jedoch ziemlich unpassend.
  2. Eine Serie, die mir zuletzt sehr ans Herz gelegt wurde, ist „Midnight Mass“ von Mike Flanagan.
  3. Ein Buch, das ich momentan lese ist Frank Herberts Vorlage zu „DUNE“ und diese ist einerseits sehr komplex und spröde, aber doch packend und modern.
  4. Ein Ensemble, das mir durchaus sympathisch ist, tritt auch im vierten Teil der Filmreihe in „Ostwind: Aris Ankunft“ auf.
  5. Eine Prämisse, die für mich immer reizvoll ist, sind Zeitschleifen, wie sie z.B. in „Palm Springs“ vorkommen.
  6. Ein Setting, das gerade im #Horrorctober wichtig ist, sind schaurige Film- bzw. Serienorte.
  7. Zuletzt habe ich ein Laufabenteuer unternommen und das war mein Highlight des Wochenendes, weil ich nur mit der Strecke, den Anstiegen und meinem Körper zu kämpfen hatte. Sehr befreiend.

Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein paar „Game of Thrones“-Whiskys getestet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schaurigsten Orte in Serien

Die Gruselwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG gehen weiter und nach den Held*innen aus Horrorfilmen, wenden wir uns schaurigen Orten in Serien zu. Für mich gar nicht so einfach, denn ich schaue kaum Horrorserien. Letztendlich bin ich aber doch auf ein paar schaurige Schauplätze gekommen… 🎃

Das Thema für Ausgabe #239 lautet:

Die 5 schaurigsten Orte in Serien

  1. Das Höhlensystem in „Dark“ (2017 bis 2020) – Das Höhlensystem ist wirklich gruselig. Schon alleine weil man sich darin bestens verlaufen kann. Und dann noch der mysteriöse Tunnel. Brrr.
  2. Das viktorianische England in „Penny Dreadful“ (2014 bis 2016) – In der Serie gibt es so viele schaurige Schauplätze, dass ich mich einfach für das ganze Land entscheide. Seien es nun die Straßen von London, das Museum oder das Hexenhaus. Schaurig.
  3. Das Upside Down in „Stranger Things“ (2016 bis heute) – Wenn sich die Realität wandelt und es ins Upside Down geht, dann saß ich immer mit Anspannung auf der Couch. Optisch wunderbar umgesetzt und gekonnt schaurig inszeniert.
  4. Das arktische Eismeer in „The Terror“ (2018) – Ich kann mich kaum an einen trostloseren Schauplatz erinnern, als das arktische Eismeer aus dieser Serie. Lasst alle Hoffnung fahren. Aber sowas von.
  5. Das Haus der Peacocks in „The X-Files“ (1996) – Meine einzige spezifische Nennung. Vermutlich hätte ich alleine eine Top 5 mit „Akte X“-Episoden vollmachen können. Das Haus der Peacocks ist mir jedoch mit am stärksten in Erinnerung geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #538

Das Wochenende war definitiv viel zu kurz. Nicht einen Film habe ich gesehen. Dafür letzte Woche zwei Serien beendet (siehe Frage 3 und 7) und meine Grippeimpfung abgeholt. Somit bin ich gewappnet und hoffe nur, dass der Corona-Impfstoff nun schnell für 5- bis 11-jährige Kinder freigegeben wird, damit wir alle gut durch den Winter kommen. Die nächste  Woche wird wieder recht voll und wenn ich daran denke, dass der Oktober schon halb vorbei ist, wird mir ganz anders. Aber kleine Schritte. Deshalb nun auch zu den Fragen des Medienjournals. Damit wünsche ich auch euch einen guten Wochenstart! 🍁

Media Monday #538

  1. Grundsätzlich ist es schon schön, dass es mittlerweile ganz gut für eine Ampelkoalition aussieht.
  2. Wenn es ein Drehbuch gibt, das mich jüngst mit Einfallsreichtum und Esprit begeistert hat, dann war das „Under the Silver Lake“ – auch wenn es ein sehr seltsames Drehbuch war.
  3. Die Serie „Modern Family“ spielt im Grunde ja auch immer wieder mit Klischees, aber dennoch oder gerade deshalb fand ich das Finale nach 11 Staffeln durchaus gelungen und sympathisch.
  4. Eine hervorragende Besetzung ist zwar hilfreich, am Ende aber auch nur die halbe Miete. Schön zu sehen bei Chloë Grace Moretz in „Shadow in the Cloud“, bei dem die gute Besetzung auch nicht viel retten konnte.
  5. Kann es bitte bald mal wieder so einen richtig geilen Soundtrack geben wie den von „Donnie Darko“, dessen Blu-ray (siehe Foto unten) endlich in meine Sammlung gewandert ist.
  6. Held*innen verwechsle ich ja gern schon einmal mit Antiheld*innen, einfach weil es für mich da keine scharfe Trennlinie gibt, wie sich auch in meiner Diskussion mit Thomas Hortian gezeigt hat.
  7. Zuletzt habe ich endlich die ersten zwei Staffeln von „The Mandalorian“ gesehen und das war gute bis großartige Unterhaltung, weil Jon Favreau genau die richtigen „Star Wars“-Fans um sich geschart hat, um dem Universum neue Impulse zu geben.

Der letzte Neuzugang in meine Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

Heute gibt es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach den schaurigsten Orten erneut ein Horrorthema: Gina möchte von uns die Held*innen wissen, an deren Seite wir gerne kämpfen würden. Nichts einfacher als das! An wessen Seite würdet ihr gerne durch Zombiehorden schnetzeln? 🎃

Das Thema für Ausgabe #238 lautet:

Die 5 besten Held*innen aus Horrorfilmen, an deren Seite ich gerne kämpfen würde

  1. Ellen Ripley aus „Aliens: Die Rückkehr“ (1986) – Direkt mein erster Gedanke für diese Liste. Dieses Mal habe ich mich für den zweiten Teil entschieden, da Ripley in diesem einfach eine Wucht ist und auch viel kämpft. An ihrer Seite würde ich mir eine Überlebenschance ausrechnen. Wenn auch eine geringe.
  2. Seth Gecko aus „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Seth Gecko hat den Titty Twister ordentlich aufgeräumt und hatte dabei dennoch stets ein lockeren Spruch auf den Lippen. Auch mit ihm würde ich mir im Vampirgemetzel eine Chance ausmalen.
  3. Sidney Prescott aus der „Scream“-Reihe (1996 bis heute) – Wenn jemand Erfahrung hat, fiesen Maskenkillern zu entkommen, dann wohl Sidney. Ich hoffe es zumindest, denn der brandneue Trailer des fünften Teils verspricht wieder Höchstspannung.
  4. Shaun aus „Shaun of the Dead“ (2004) – Mit Shaun kann man auch in der Zombieapokalypse eine gute Zeit haben. Mein Fähigkeitsniveau ist auch ähnlich, so dass ich zumindest zuversichtlich wäre, meine Lieblingskneipe zu erreichen.
  5. Burt Gummer aus der „Tremors“-Reihe (1990 bis heute) – Wenn  die Graboiden kommen, dann wünsche ich mir Burt Gummer an die  Seite. Überhaupt keine Frage!

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #537

Die letzte Woche war anstrengend, die kommende wird es auch. Zudem ist es schon richtig herbstlich, was heute im Sammeln von exakt 1.015(!) Kastanien resultiert hat. Ich liebe ja sowas. Gerade auch, weil sich die Kids immer noch dafür begeistern können. Ansonsten hat es am Wochenende nur für einen Film (siehe Frage 1) gereicht und ich war viel draußen (siehe Frage 5). Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende gestaltet? 🍂🍁

Media Monday #537

  1. Langsam aber sicher erscheinen lang erwartete und oft verschobene Kinofilme tatsächlich auch im Kino, wo ich mir „DUNE“ angeschaut habe. Für „Free Guy“ habe ich dagegen auf die Streaming-Alternative zurückgegriffen.
  2. „DUNE“ ist auch ein richtiger Geniestreich, wenn man bedenkt wie komplex die Vorlage ist und welche Schwächen die bisherigen Adaptionen mit sich brachten (inhaltlich und technisch).
  3. Ich hätte ja nicht gedacht, mich so dafür begeistern zu können, wie Denis Villeneuve den Wüstenplanet Arrakis auf die Leinwand bannt.
  4. Mein Verhalten in Bezug auf diverse Gegebenheiten treibt mich regelmäßig zur Weißglut, denn ich müsste inzwischen cooler sein und mir denken „Nicht mein Problem.“ Klappt aber nicht.
  5. Langsam wird es kälter und ungemütlicher draußen. Immerhin wieder ein guter Anlass, um lange Strecken zu laufen ohne den Hitzetod zu sterben; so habe ich am Wochenende zum ersten Mal die 26 km geknackt.
  6. Gemeinsam Serien zu entdecken ist auch immer eine schöne Beschäftigung, schließlich hätte ich sonst nie „Unterleuten: Das zerrissene Dorf“ gesehen, was zwar kein Favorit wurde, jedoch meinen Horizont durchaus erweitert hat.
  7. Zuletzt habe ich mit „Ein Plädoyer für physische Medien oder was Mel Gibson mit ‚Good Will Hunting‘ zu tun hat“ einen umfangreichen Artikel geschrieben und das war gut investierte Zeit, weil er doch einiges an Resonanz (hauptsächlich auf Twitter) erzeugt hat, worüber ich sehr glücklich bin.

Ich habe mir das schöne LEGO-Set zu „TRON: Legacy“ gegönnt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):