Meine Top 5 Guilty-Pleasure-Filme

Wie verlassen die Horrorwochen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG und wenden uns besinnlicheren Themen zu. Die Brücke zu den Weihnachtsfilmen schlagen dabei die Top 5 Guilty-Pleasure-Filme. Das Thema habe ich schon mehrfach (hier, hier oder hier) auf dem Blog bearbeitet, doch heute sind mir neue Filme eingefallen. 🤪

Das Thema für Ausgabe #288 lautet:

Meine Top 5 Guilty-Pleasure-Filme

  1. „Alien vs. Predator“ (2004) – Was soll ich sagen? Ich mag den ersten AVP-Film doch recht gerne. Er ist sicherlich nicht gut, aber sehr unterhaltsam. Kann ich mir alle paar Jahre gut anschauen.
  2. „Anaconda“ (1997) – Hach, Monsterhorror. Wohl mein liebstes Guilty-Pleasure-Genre. Dort spielt auch „Anaconda“ voll mit rein, den ich damals sogar im Kino gesehen habe. Verrückt, was man alles gemacht hat, als die Freizeit noch großzügig vorhanden war.
  3. „Die Schlümpfe“ (2011 bis 2013) oder „Peter Hase“ (2018) und andere Kinderfilme mit CGI-Figuren und Realschauspieler*innen– Anfangs habe ich mich noch dagegen gesträubt, doch inzwischen sind mir Kinderfilme dieser Art doch ziemlich ans Herz gewachsen.
  4. „Hilfe, ich habe Eltern geschrumpft“ (2018) oder „Die Vampirschwestern“ (2012 bis 2016) und andere deutsche Kinderfilme – Das oben Geschriebene gilt ebenso für den deutschen Kinderfilm, der großes Unterhaltungspotenzial besitzt. Man muss einfach reinkommen. In zwei bis drei Jahren werden diese Filme wieder komplett aus meinem Programm verschwunden sein, also sind sie für mich durchaus etwas Besonderes.
  5. „Tremors 5: Bloodlines“ (2015) und „Tremors 6: A Cold Day in Hell“ (2018) – Ich liebe die „Tremors“-Reihe sehr. Die jüngeren Fortsetzungen mit CGI-Würmern und zweifelhaften Schauspieler*innen sind nicht mehr sonderlich gut, aber ich schaue sie dennoch. Und ja, sie unterhalten mich.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #596

In einem Monat ist Weihnachten schon wieder vorbei. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Ein paar Dinge bin ich schon dieses Wochenende angegangen, auch wenn es anders verlauf ist als geplant: Das Auto musste in die Werkstatt und der Zwergofant lag mit Magen-Darm danieder. Es ist halt immer irgendwas. Nicht einmal zu einem Film hat es gereicht. Dennoch habe ich natürlich Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals parat. Ich hoffe ihr hattet einen schönen ersten Advent! 🕯

Media Monday #596

  1. Nun, wo wir wieder in die Zielgerade des Jahres einbiegen stehen langsam die Jahresrückblicke zu Filmen, Serien, Blog und Sport an, die ich vermutlich zwischen den Jahren schreiben werde.
  2. Die Adventszeit bringt es alljährlich so mit sich, dass ich viel zu viele Plätzchen verputze.
  3. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ kann durchaus als Wegbereiter für heutige Blockbuster betrachtet werden, denn James Cameron hat die Produktion in virtuellen Studios auf ein neues Level gehoben.
  4. Ich möchte es ja eigentlich gerne noch schaffen, mein Laufziel von 2.500 km zu erreichen, auch wenn meine Laufversuche zurzeit eher kläglich sind.
  5. Der Filmtod ist sicherlich prägend für das Genre Horror, schließlich gibt es darin spektakuläre sowie langweilige Tode.
  6. Gebe es eine Möglichkeit, dass 2023 besser wird als die letzten drei Jahre, ich würde mich sehr freuen (für mich selbst und die ganze Welt).
  7. Zuletzt habe ich die fünfte Staffel von „The Crown“ gesehen und das war sehr gute Unterhaltung, weil dieses pompös inszenierte Drama schon wirklich mitreißend ist.

Seit einer Ewigkeit einmal wieder eine Serie auf Disc gekauft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 langweilige Tode aus Horrorfilmen

Von sympathische Horrorfilmkiller*innen wenden wir uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den langweiligsten Filmtoden zu. Quasi als großes Finale der Horrorwochen. Leider sind mir keine spezifischen Horrorfilmtode eingefallen, so dass ich mich eher auf typische Tropes bezogen habe, die Langeweile auslösen können. 🎃

Das Thema für Ausgabe #287 lautet:

5 langweilige Tode aus Horrorfilmen

  1. Der Tod geschieht off-screen – Man sieht gar nichts. Dabei hat man sich schon so auf einen fiesen Tod eingestellt. Tja, schade. Kommt allzu gerne bei geschnittenen Filmfassungen vor.
  2. Der Tod in einer Explosion – Explosionen gehören in Actionfilme. In Horrorfilmen will ich nahe am Geschehen dran sein und Protagonist*innen oder Antagonist*innen leiden sehen. Einzig den gesprengten Bruce würde ich hier durchgehen lassen.
  3. Der Tod offenbart schlechte Effekte – So mancher Low-Budget-Horror offenbar gerade in den Todesszenen, dass nicht genügend Mittel zur Verfügung standen. Da wird der Horror oft eher lachhaft.
  4. Der Tod ohne emotionale Bindung – Irgendeine unwichtige Neben- oder sogar Hauptfigur stirbt, nur um den Bodycount nach oben zu treiben. Gähn. Dann lieber weniger Todesfälle, aber solche, die zählen.
  5. Der Tod als Schlussgag im Finale – Das eigentlich totgeglaubte Böse kehrt in der letzten Szene noch einmal zurück und es wird angedeutet, dass er sich doch noch die/den Held*in krallt? Gerne genutzt und doch oft eher langweilig.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #595

Es sind nur noch fünf Wochen bis Weihnachten. Verspürt ihr auch schon Panik? Bei mir ist sie definitiv ausgebrochen, denn es gibt dieses Jahr noch mehr zu tun, als in den vergangenen Jahren. Hinzu kommt die Wiederaufnahme von gefühlt allen Weihnachtsfeiern, die man sich nur vorstellen kann. Würde mich ja freuen. Wirklich. Doch hat der Tag nur 24 Stunden. Aber genug gejammert und weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Euch einen guten Wochenstart! 🤪

Media Monday #595

  1. Wenn ich nur daran denke, wie viel Freude der Zwergofant an seinem Kindergeburtstag beim Bouldern mit seinen Freunden hatte, dann freut sich auch mein Vaterherz.
  2. Ich würde mir ja durchaus wünschen, dass ich wieder ohne Schmerzen laufen kann.
  3. Es wäre ja eigentlich genial, wenn das Wochenende noch einen Tag länger wäre.
  4. Die Figur der/des Horrorfilmkiller*in ist einfach nur unsympathisch, auch wenn ich in diesem Artikel etwas anderes behaupte.
  5. Mastodon ist nicht unbedingt meine erste Wahl gewesen, aber wenn man bedenkt, was Elon Musk mit Twitter veranstaltet, dann habe ich mir lieber doch einen Account angelegt und bin nun unter @moviescape@mastodon.social auf Mastodon zu finden.
  6. Wenn ich jetzt noch dazu käme, all das zu tun, was bis Weihnachten noch ansteht, dann wäre mein Stresslevel deutlich niedriger.
  7. Zuletzt habe ich die letzte Staffel der Serie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ gesehen und das war durchaus gute Unterhaltung, weil die Staffel nach einem schwachen Start ein versöhnliches Ende genommen hat.

Am Samstag gab es bei uns den ersten Schnee des Jahres (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

5 sympathische Horrorfilmkiller*innen

Von den besten Horrorszenarien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG diese Woche zu den sympathischsten Horrorfilmkiller*innen. Huch, gibt es wirklich sympathische Killer*innen? Ich habe mich trotz des schwierigen Themas an einer Liste versucht. Was sagt ihr zu dem Thema? 🎃

Das Thema für Ausgabe #286 lautet:

5 sympathische Horrorfilmkiller*innen

  1. Leslie Vernon aus „Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon“ (2006) – Leider liegt meine Sichtung des Films schon viel zu lange zurück, als dass ich mich noch an Details erinnern könnte. Einen Einblick in die Gedankenwelt eines aufstrebenden Horrorfilmkillers zu bekommen, fand ich dennoch auf seltsame Art und Weise sympathisch.
  2. Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) – Sympathisch ist für Hannibal Lecter wohl das falsche Wort, doch charismatisch ist er auf jeden Fall. Wohl auch ein Grund dafür, warum sich diese Figur so sehr in der Popkultur festgesetzt hat.
  3. Mr. Brooks bzw. Marshall aus „Mr. Brooks“ (2007) – Den titelgebenden Mr. Brooks habe ich auch als (zu) sympathisch in Erinnerung. Seine dunkle Seite wird ja auch durch eine andere Figur visualisiert. Leider kann ich mich nicht mehr an viel mehr Details erinnern, doch wurde Mr. Brooks nicht als eindeutig verabscheuenswert gezeichnet.
  4. Annie Wilkes aus „Misery“ (1990) – Wie kann man bei Annie Wilkes nur an Sympathie denken? Ja, das stimmt. Gleichzeitig macht es aber genau ihre nicht greifbare Bösartigkeit aus, dass man sich nie sicher wähnt und mit Paul Sheldon doch immer wieder Hoffnung schöpft. Zumindest zu Beginn des Films.
  5. Die Schwiegereltern aus „Get Out“ (2017) – Stellvertretend für alle Figuren, die als sympathisch eingeführt werden und bei denen man dennoch von Anfang kein gutes Gefühl hat. Gibt es im Horrorkino immer wieder und hier fand ich es treffend umgesetzt.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #594

Wir befinden uns mitten im Jahresendspurt. Das ist jedes Jahr die anstrengendste Phase. Dieses Jahr jedoch ganz besonders, sowohl im Job als auch privat. Hinzu kommt, dass ich gesundheitliche Probleme habe und nicht laufen kann, was auch meine mentale Gesundheit an ihre Grenzen bringt. Somit stütze ich mich mehr denn je auf popkulturelle Freuden, wie Filmabende, Serien oder auch nur abends noch ein paar Seiten zu lesen. Somit versuche ich auch diese Schwerpunkte in den heutigen Fragen des Medienjournals unterzubringen. Damit euch allen eine gute Woche! 🙂

Media Monday #594

  1. Eine der größten Überraschungen der letzten drei Jahre ist für mich, wie egoistisch und opportunistisch ein Großteil der Menschheit doch ist. Da ist meine bisher naiv-optimistische Einstellung einem zynischen Realismus gewichen.
  2. „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ mag für viele ja eine Art rotes Tuch sein, aber ich finde den Film nach wie vor in vielerlei Hinsicht fantastisch, wie auch die Sichtung am Wochenende wieder gezeigt hat.
  3. Ich bin schon der Meinung, dass man versuchen sollte, diese Horrorszenarien so gut es geht zu vermeiden.
  4. Der erste Trilogie hätte allein schon gereicht, um bei der unten zu sehenden Komplettbox zuzugreifen, doch ich bin, was Filmreihen angeht, ohnehin Komplettist.
  5. Für die letzten sieben Wochen des Jahres brauche ich Nerven wie Stahlseile.
  6. „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ verdient den Status als teuerste Serie aller Zeiten eigentlich durchaus, denn man sieht ihr an, wie aufwändig die Serie produziert wurde.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel über „Ein Jahrzehnt Zwergofant“ geschrieben und das war eine liebgewonnene Tradition, weil ich bisher alle Geburtstage der Kinder verbloggt habe.

Endlich ist die gesamte Filmreihe in 4K in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlimmsten Horrorszenarien, in denen du feststecken kannst

Wir bleiben beim Horror! Nach den besten Horror-Settings geht die Reise bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu den fünf schlimmsten Horrorszenarien, in denen ich feststecken könnte. Erst dachte ich, da fällt mir nichts zu ein und dann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Wie ist es euch ergangen? 🎃

Das Thema für Ausgabe #285 lautet:

Die 5 schlimmsten Horrorszenarien, in denen du feststecken kannst

  1. Krieg à la „1917“ (2019) – Einen Krieg unmittelbar erleben zu müssen ist für mich eines der schlimmsten Horrorszenarien. Ich erinnere mich noch zu gut an Erzählungen der Großeltern und mir wird schlecht, wenn ich daran denke, was dies für meine Familie (und natürlich auch alle anderen Menschen) bedeuten würde.
  2. Pandemie à la „Carriers“ (2009) – Speziell nach unserem Umgang mit der Corona-Pandemie habe ich Angst vor dem nächsten Virus, das uns über kurz oder lang garantiert treffen wird. Zumindest falls wir bis dahin nicht selbst von einer neuen Covid-Variante ausgelöscht worden sind.
  3. Familienmitglied entführt à la „Prisoners“ (2013) – Eine ganz persönliche Angst, nämlich die, dass ein Familienmitglied spurlos verschwindet. Das wäre für mich wirklich eines der schlimmsten Horrorszenarien.
  4. Folterkeller à la „Saw“ und Fortsetzungen (ab 2004) – Sehr naheliegend und doch möchte ich auch nicht selbst entführt und gefoltert werden. Dafür reicht auch einmal im Jahr der Zahnarzt.
  5. Das Ende der Welt à la „The Road“ (2009) – Das Ende der Welt nach einer irgendwie gearteten Katastrophe. Realistisch ist momentan leider eine globale Klimakatastrophe, welche ebenso in Lebensmittelknappheit, Stürmen usw. resultieren wird. Wenn ich an die nachgelagerten Auswirkungen, wie in diesem Film dargestellt, denke, dann wird mir ganz anders.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #593

Mein Urlaub ist vorbei und ich bin grummelig. Aufgrund von Wadenschmerzen komme ich momentan nicht zum Laufen, was mir generell schon schlechte Laune macht, und ab morgen bzw. heute geht der Endjahreswahnsinn los. Sowohl privat als auch im Job. Irgendwie hatte ich mir das alles anders vorgestellt, aber so ist es ja oft. Nun denn, ohne weitere, lange Vorrede: Viel Spaß mit meinen Antworten auf die heutigen Fragen des Medienjournals! 🙂

Media Monday #593

  1. Von all den Neuerscheinungen ist mir das Ende Oktober erschienene Album „Terribly Good“ der Songwriterin Skye Wallace am liebsten, weshalb ich auch ausführlich darüber geschrieben habe.
  2. „The Empty Man“ wird dem Hype gerecht, denn schon lange habe ich keinen so faszinierenden Horrorfilm mehr gesehen; übrigens an Halloween nachdem alle Kinder der Nachbarschaft versorgt waren (siehe Foto unten).
  3. Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich letzte Woche nur einmal 6 km laufen war, dann könnte ich heulen.
  4. Ben Wheatley muss sich erst noch beweisen, denn schließlich fand ich den gehypten „Kill List“ nicht so gelungen, wie viele andere Zuschauer*innen; allerdings war es auch mein bisher einziger Film von ihm.
  5. Ich halte es für nahezu ausgeschlossen, dass man jeden Aspekt von „TENET“ bei der ersten Sichtung verstehen kann.
  6. Wenn es doch nur die Möglichkeit gäbe, dass die Menschheit an einem Strang zieht, um ihre wirklichen Probleme zu lösen, dann klingt das für mich inzwischen wie eine nie zu erreichende Utopie.
  7. Zuletzt habe ich beim Filmabend mit der Familie „Willow“ vorgeführt und das war Balsam für die Seele, weil wir für 120 Minuten in eine komplett andere Welt abgetaucht sind.

Halloween zum Urlaubsstart war ein voller Erfolg (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen

Gina bleibt nach den besten Horror-Settings dem Genre treu und möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen von uns wissen. Gar nicht so einfach, doch mit ein wenig Nachdenken bin ich auf folgende fünf Bösewichte gekommen. Was sagt ihr dazu? 🎃

Das Thema für Ausgabe #284 lautet:

Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen

  1. Die Arbeitskolleg*innen aus „Das Belko Experiment“ (2016) – Als wären Arbeitskolleg*innen manchmal nicht eh schon Horror genug, trachten sie einem in diesem Film sogar aktiv nach dem Leben.
  2. Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Das hier ist wohl eine Meta-Nennung, denn Bruce, wie das Modell des weißen Hais liebevoll getauft wurde, war wohl wirklich ein schlechter Bösewicht und hat nie so richtig gut funktioniert.
  3. Verschiedene Killer*innen aus den „Scream“-Filmen (ab 1996) – Wenn das Geheimnis um die Killer*innen dann gelüftet wurde, war es mit dem Schrecken meist vorbei und man hat sich teils an den Kopf gefasst, wie die Figuren denn solch einen Schrecken verbreiten konnten.
  4. Die Ingenieur*innen aus „The Cabin in the Woods“ (2011) – Wenn man Bürokräfte in ein Horror-Setting steckt, dann ist das Scheitern quasi vorprogrammiert. Ein sehr witziger Film, der stark von seiner ungewöhnlichen Prämisse lebt.
  5. Tucker und Dale aus „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Die beiden sind einfach schlechte Bösewichte, weil sie gar keine Bösewichte sind. Sollte man als Freund*in von Horrorkomödien unbedingt gesehen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #592

Es sind Herbstferien und ich habe Urlaub! Ziemlich verrückt. Leider geht es mir seit ein paar Wochen gesundheitlich nicht prächtig, weshalb die Vorfreude ein wenig gedämpft ist. Ich könnte momentan ein paar ausführliche und fordernde Läufe durch den fast schon sommerlichen Herbst gut gebrauchen, doch tatsächlich war ich letzte Woche nur knapp 20 km unterwegs, was wirklich deprimierend ist. Aber darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Somit wende ich mich mit den Fragen des Medienjournals (alles Gute übrigens, liebe Wulf!) lieber popkulturellen Themen zu. Viel Spaß damit und euch einen guten Start in die neue Woche, liebe Leser*innen! 🙂

Media Monday #592

  1. Nun hat ja offiziell die „dunkle Jahreszeit“ begonnen und ich mag dieses Gemütliche schon ganz gerne (kann ich aber auch nur sagen, da heute den ganzen Tag wunderbar die Sonne geschienen hat).
  2. So richtig zum Fürchten ist für mich persönlich ja die Klimakatastrophe und die Ignoranz, mit der wir als Gesellschaft dieser begegnen.
  3. Wenn wieder der nächste Jahrhundert-Horrorfilm ausgelobt wird bedient er sich ziemlich sicher einem dieser Horror-Settings.
  4. Meine Gedankenwelt ist wirklich extrem gruselig, schließlich sorgt sie bei mir häufiger für Schlaflosigkeit.
  5. Ich kann mich leider überhaupt nicht dafür begeistern, dass Elon Musk Twitter übernommen hat.
  6. Das EXIT-Game „Die unheimliche Villa“ (siehe Foto unten) schreckt mich jetzt eher weniger, aber bot dennoch sehr unterhaltsamen Rätselspaß.
  7. Zuletzt habe ich „E.T. – Der Außerirdische“ beim Filmabend mit der Familie gesehen und das war wundervoll, weil ich den Film liebe und er stets positive Gefühle bei mir hervorruft.

Spieleabend zum Start in die Urlaubswoche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):