Media Monday #349

Ein äußerst unbefriedigendes Wochenende geht zu Ende. Die ganze Familie war krank: von fieser Erkältung, über Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Migräne. Einfach alles dabei. Somit haben wir nicht mehr gemacht als auf dem Sofa zu liegen, Tier-Dokumentationen zu schauen und ab und zu ein Brettspiel zu spielen. Dabei ist das Wetter endlich wieder gut, doch zu mehr als einem kurzen Spaziergang (siehe Foto unten) konnten wir uns nicht aufraffen. Morgen fällt dann noch das Sofa weg und wir werden uns alle wieder in den Alltag stürzen. Doch nun möchten erst noch die Fragen des Medienjournals beantwortet werden. War euer Wochenende besser?

Media Monday #349

  1. Dem Gefühl nach hat die Karriere von Taron Egerton in den letzten Jahren einen regelrechten Steilflug hingelegt, denn nach seiner Hauptrolle in „Kingsman: The Secret Service“ und seinem Nachfolger, schafft er es auch in kleineren Produktionen wie „Eddie the Eagle“ zu glänzen.
  2. Neill Blomkamps „Chappie“ ist in meinen Augen eine echte Genre-Perle, immerhin bekommen wir darin eine originell erzählte Geschichte präsentiert, die zudem noch ungewöhnlich inszeniert ist.
  3. Bei diesen eisigen Temperaturen frieren selbst die Freibäder zu (siehe unten).
  4. Dass sich Robert De Niro für so einen Mist wie „Dirty Grandpa“ hergegeben hat, ist ein deutliches Zeichen, dass man sich manchmal lieber aus dem Berufsleben zurückziehen sollte.
  5. Am liebsten lese ich ja am Wochenende zu Hause auf der Couch, im Urlaub am Strand oder abends vor dem Einschlafen im Bett – also eigentlich immer und überall.
  6. Von all den Filmen, die es hierzulande nicht einmal ins Kino schaffen, gehört „Predestination“ zu denen, die es eigentlich verdient gehabt hätten, auf der großen Leinwand zu laufen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Viel Lärm um nichts gesehen“ aus dem Jahr 2012 gesehen und das war ein ziemliches Vergnügen, weil es in Joss Whedons Shakespeare-Adaption so einige bekannte Gesichter aus dem Whedonverse zu sehen gibt.

Da zugefrorene Freibad (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #348

Wulf hat es in dieser Ausgabe selbst festgestellt: Die Woche ist wieder unglaublich schnell vergangen. Somit ist es schon wieder Sonntagabend und erneut sitze ich vor den Fragen des Medienjournals. Mein Wochenende war mehr oder weniger aufregend, d.h. ich habe einen Film gesehen, war laufen und habe ein Konzert (siehe Frage 7) besucht. Trotz Eiseskälte waren wir heute eine Runde spazieren und haben am Nachmittag noch ein paar Runden „Spookies“ gespielt. Wie war euer Wochenende?

Media Monday #348

  1. Ein altbewährtes Konzept auf den Kopf zu stellen ist Jordan Peele mit seiner Horror-Satire „Get Out“ gelungen – von mir gibt es dafür eine dicke Empfehlung!
  2. Von der siebten Staffel von „The Walking Dead“ fühl(t)e ich mich ja doch eher unterwältigt, schließlich tritt die Handlung gerade im letzten Drittel doch ziemlich auf der Stelle.
  3. Idris Elba würde ich mir ja mal als James Bond wünschen, denn das würde die Reihe in meinen Augen wieder deutlich interessanter machen.
  4. RegisseurIn Penny Marshall hat mit „Big“ einen der Komödien-Klassiker der 80er Jahre inszeniert.
  5. Bronn aus „Game of Thrones“ ist einer der besten Sidekicks überhaupt, immerhin hat er stets einen flotten Spruch auf den Lippen und man weiß nie so genau, wo seine Loyalität aktuell liegt.
  6. Bevor der Februar endet werde ich hoffentlich noch die geplanten 60-Lauf-Kilometer vollgemacht haben.
  7. Zuletzt habe ich das Konzert des Kinder- und Jugendchors des Zappelinchens besucht (siehe unten) und das war ein schönes Erlebnis, weil die Freude der Kinder an der Musik bei jedem Song zu spüren war.

Die Ruhe vor dem Konzert (mehr davon auf Instagram):

Media Monday #347

Wie kann es sein, dass ich nun schon wieder hier sitze und die aktuellen Fragen des Medienjournals beantworte? Seit dem letzten Media Monday können doch noch nicht sieben Tage vergangen sein. Unfassbar. Die Zeit unter der Woche schmilzt nur so dahin und am Wochenende ist es noch schlimmer. Wird das jemals wieder anders werden?

Media Monday #347

  1. Wenn sich nicht langsam mal die Erkältungszeit verabschiedet, wird das nichts mit meinen Laufplänen (mindestens 720 km) dieses Jahr.
  2. Die Qualität von Serien- oder TV-Produktionen im Allgemeinen ist enorm gestiegen, wie man an Serien wie „Game of Thrones“ sieht. Das wäre vor ein paar Jahren noch unmöglich gewesen – in vielerlei Hinsicht.
  3. Eine Persönlichkeit wie „Eddie the Eagle“ bliebe sicherlich auf ewig nur einer kleineren Gruppe an Menschen bekannt, doch dank der Verfilmung seiner Biografie, steigt der Bekanntheitsgrad selbst noch Jahre nach dem eigentlichen Ereignis.
  4. Neulich wieder über die Rückkehr in die magische Welt von J.K. Rowling sehr gefreut, schließlich bietet „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ den perfekten Anlass dazu.
  5. Aktuell auf die Watchlist gewandert ist die TV-Serie „This Is Us“ und ich werde sie mir wohl auch baldmöglichst anschauen.
  6. Am Samstag war mal wieder Zeit für die Fortsetzung von „The Dark Forest“ als Lektüre, denn zu viel mehr als auf dem Sofa sitzen und lesen war ich nicht zu gebrauchen.
  7. Zuletzt habe ich einen Lauf über 10 km absolviert und das war bereits der 480. Lauf, den ich hier im Blog dokumentiert habe, weil ich anscheinend ein wenig verrückt bin.

Media Monday #346

Das Wochenende ist schon wieder vorbei und aufgrund des miesen Wetters haben wir nichts unternommen. Immerhin eine Runde laufen war ich. Ansonsten gab es einiges an Hausarbeit, Brettspiele mit den Kids und ich habe die Gitarre gequält. Nächste Woche hat der Rest meiner Familie Faschingsferien, während bei mir der Alltag weitergeht. Der erste Schritt in die neue Woche besteht natürlich aus der Beantwortung der Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit… 🙂

Media Monday #346

  1. Der Hype, der um frisch veröffentlichte Trailer (wie beispielsweise zu dem Teaser-Trailer zum Superbowl-Teaser zum Trailer zum Teaser zu „Solo: A Star Wars Story“) entsteht, wirkt auf mich reichlich absurd.
  2. Wenn draußen die Karnevals-Jecken toben und feiern bleibe ich zu Hause und schaue mit „Mount St. Elias“ lieber eine packende Bergsteiger-Doku.
  3. Am besten sind Spezialeffekte ja eigentlich immer dann, wenn sie sich nahtlos in das Geschehen einfügen. Paradebeispiel hierfür sind die Filme von David Fincher wie zum Beispiel „Zodiac“.
  4. Von all den Lizenzprodukten, die man so zu diversen Franchises bekommt, mag ich die Playmobil-Figuren zu „Ghostbusters“ und „Drachenzähmen leicht gemacht“ am liebsten (siehe auch unten).
  5. Theaterstücke, die als Film adaptiert werden, können wunderbar funktionieren, wie man an „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „Der Gott des Gemetzels“ sieht.
  6. Beim Bücherkauf lasse ich mich ja vorrangig von den Bloggern und Podcasts in meiner schon viel zu lange nicht mehr aktualisierten Blogroll inspirieren/beeinflussen, denn ihr macht mir immer wieder neue Bücher schmackhaft.
  7. Zuletzt habe ich wieder einmal den 80er-Jahre-Klassiker „Big“ mit Tom Hanks gesehen und das war großartig, weil der Film für mich immer noch genauso gut funktioniert, wie damals vor gut 25 Jahren.

Der großartige Ecto-1 von Playmobil (mehr davon auf Instagram):

Media Monday #345

Der Sonntag neigt sich dem Ende zu, Zeit also sich den Fragen des Medienjournals zu widmen. Was hat das Wochenende gebracht? Der Samstag war relativ entspannt und ereignislos. Heute jedoch haben wir einen Ausflug gemacht, waren gut zwei Stunden spazieren (siehe Foto unten) und haben ein Raumfahrt-Museum besucht. Morgen startet eine turbulente Woche, in der ich vermutlich nicht so viel zum Bloggen kommen werde, wie letzte Woche mit sieben(!) veröffentlichten Artikeln…

Media Monday #345

  1. Am Wochenende habe ich ja den inneren Schweinehund überwunden und mich nach zwei Wochen Erkältungspause zu einem 10-Kilometer-Lauf aufgerafft.
  2. „That 70s Show“ hat nach dem Weggang von Eric Forman (Topher Grace) in der siebten Staffel doch enorm an Qualität eingebüßt, schließlich war die Serie im Grunde seine Coming-of-Age-Geschichte.
  3. Von all den Serien, die in diesem Quartal starten bekomme ich recht wenig mit, dafür freue ich mich umso mehr, dass es noch mindestens zwei weitere Staffeln der großartigen Serie „Shameless“ geben wird.
  4. Ein gutes Buch zeichnet sich für mich ja dadurch aus dass es eine glaubhafte Welt aufbaut, so wie es Cixin Liu in „The Dark Forest“ gelungen ist.
  5. Der seltsame Eindruck, den „Star Wars: Die letzten Jedi“ bei mir hinterlassen hat, lässt mich ja schon extrem neugierig werden, wie sich der Film mit der Zeit in meiner Gunst entwickelt.
  6. Kaum zu glauben, aber ich habe doch tatsächlich nach über einem Jahr (mit langer Pause) die zweite Staffel von „Life in Pieces“ zu Ende geschaut.
  7. Zuletzt habe ich mir den Film „Logan: The Wolverine“ angeschaut und das war ziemlich großartige Unterhaltung, weil darin endlich die Version von Wolverine präsentiert wird, die man sich schon immer gewünscht hat.

Eine Impression unseres langen Sonntagsspaziergangs (mehr davon auf Instagram):

Media Monday #344

Wo ist es hin, das Wochenende? Ganz spontan hat es sich ergeben, dass die Kinder von Samstag auf Sonntag bei den Großeltern übernachten, was uns einen freien Abend beschert hat. Was nur mit der gewonnen Zeit anfangen? Ab ins Kino und danach lecker Essen gehen! Ansonsten habe ich mich mit meiner Filmsammlung beschäftigt (siehe Foto unten) und viel geschlafen. Den heutigen Nachmittage haben wir für Brettspiele mit den Kindern genutzt und jetzt stehen nur noch die Fragen des Medienjournals an, bevor uns sie neue Woche mit dem Alltag wieder in Beschlag nimmt…

Media Monday #344

  1. Die Oscar-Nominierungen sind raus. Ich für meinen Teil habe die meisten Filme noch nicht gesehen, freue mich aber für „Blade Runner 2049“ über seine Nominierungen.
  2. Nachdem ich die Auflösung von „Lost“ kenne, reizt mich die Serie so überhaupt nicht mehr, denn davon war ich auf inhaltlicher Ebene einfach unglaublich enttäuscht.
  3. Könnte es nicht bitte viel mehr freie Tage geben wie etwa Wochenenden, Feiertage und Urlaub? Ich persönlich finde nämlich, dass es zu viele tolle Serien, Filme und andere Freizeitaktivitäten gibt, um diese alle sinnvoll im Alltag unterzubringen.
  4. Mit „The Three-Body Problem“ sowie seinen Nachfolgern habe ich mal wieder zu einem wirklich außergewöhnlichen Buch gegriffen, denn hatte ich zuvor noch nie chinesische Hard-Sci-Fi gelesen, was durchaus ein Erlebnis ist.
  5. Eine „ältere“ Serie zu beginnen, von der es bereits X Staffeln gibt (z.B. „The Wire“ oder „Boardwalk Empire“) ist für mich stets ein sehr aufregendes Erlebnis, da ich komplett in der Serienwelt versinken kann.
  6. Wenn schon alles adaptiert wird, wieso gibt es dann noch keine Umsetzung des Rollenspiels „Shadowrun“? Schließlich wildert Netflix mit „Bright“ eh schon in diesem Gefilde, so dass eine offizielle Adaption doch nur Sinn machen würde.
  7. Zuletzt habe ich die beiden Filme „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ und „Star Wars: Die letzten Jedi“ gesehen und das war einerseits sehr unterhaltsam (erster Film), andererseits aber auch ziemlich enttäuschend (zweiter Film), weil Rian Johnson in seiner Fortsetzung so ziemlich alles über den Haufen wirft, was J. J. Abrams zuvor aufgebaut hat.

Viel zu viele noch ungesehene Blu-rays (mehr davon auf Instagram):

Media Monday #343

Das ging wieder viel zu schnell: In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte es endlich geschneit, Samstagvormittag war ich mit den Kindern im Schnee tollen – und sofort hat sich der Zwergofant einen fiesen Husten eingefangen, der uns in der Nacht auf Sonntag komplett wachgehalten hat. Puh. Auch meine Erkältung hat sich (nach drölftausend mal angehustet werden) verschlechtert, so dass das Laufen erst einmal auf Eis liegt. Raus konnten wir heute nicht und es liegt ein Sonntag mit unzähligen Brettspielen, CDs und Nickerchen hinter uns. Die Fragen des Medienjournals sind somit der krönende Abschluss…

Media Monday #343

  1. Psychopathen in Film und Fernsehen sind spätestens seit Hannibal Lecter nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken.
  2. Das Musical „La La Land“ steht schon ewig auf meiner Liste, aber ich habe es erst vergangenen Freitag geschafft, den Film endlich zu sehen.
  3. Im Moment bin ich ja, was TV-Serien angeht, voll und ganz dem Genre viktorianischer Horror verhaftet, zumindest konnte mich „Penny Dreadful“ in dieser Hinsicht ziemlich begeistern.
  4. Anthologie-Serien, die je Folge oder Staffel eine eigenständige Geschichte erzählen habe ich bisher, die erste Staffel von „True Detective“ einmal ausgenommen, noch keine gesehen.
  5. Seit meiner Sichtung von „Beautiful Girls“ hat mich lange nichts mehr so begeistert, schließlich war es der perfekte Film für die Zeit nach Weihnachten.
  6. Lange Bahnfahrten unternehme ich nie. Ich bin ein klassischer Autofahrer und während meiner Fahrten höre ich stets Podcasts, die mir wiederum bei der Filmauswahl helfen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „300: Rise of an Empire“ gesehen und das war leider keine gelungene Fortsetzung des Action-Hits „300“, weil er außer Eva Green nichts zu bieten hatte.

Die erste Kalorienbombe des Wochenendes (mehr davon auf Instagram):

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Media Monday #342

Die erste reguläre Arbeitswoche im neuen Jahr ist schon wieder vorbei. Ich muss gestehen, dass ich mich erst wieder an den geregelten Ablauf gewöhnen musste: das Aufstehen, die Arbeit, die Freizeitaktivitäten der Kinder usw. Das Wochenende war auch eher unspektakulär und außer Hausarbeit, ein wenig Sport und einem Spaziergang haben wir nicht viel gemacht. Dafür haben etliche Filme ihren Weg in meine Sammlung gefunden (siehe unten) und die Fragen des Medienjournals sind somit der perfekte Abschluss dieser Woche…

Media Monday #342

  1. Rollenklischees und Stereotypen habe ich leider vermehrt in „Baby Driver“ gesehen, was auch ein Grund dafür ist, dass mir der Film weit nicht so gut gefallen hat, wie den meisten anderen Zuschauern. Für mich bisher leider Edgar Wrights schwächster Film.
  2. Wenn mein Medienkonsum mich einmal wieder überfordert, schaue ich in meine liebsten Blogs und lasse mich beraten, so wie ich am Freitag Wulfs Besprechung kurz vor meiner Sichtung von „The Great Wall“ gelesen habe.
  3. Zu wenig Zeit wäre einer der Punkte, weshalb man mich bisher nicht für ein Netflix-Abo gewinnen konnte.
  4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen mag ich sehr: So gehört „Schöne Bescherung“ für mich zu Weihnachten und meinen dieses Jahr leider ausgefallenen Besuch in Mittelerde habe ich sehr vermisst.
  5. Meine Laufgeschwindigkeit (aktuell 6:09 min/km) baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich lief ich 2017 mit einem Schnitt von 5:59 min/km und 2016 noch mit 5:39 min/km (siehe Statistik seit 2008).
  6. Ein Buch, bei dem ich nichts mehr anderes tun konnte als lesen, war Jon Krakauers „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie zwei kurze Brettspiele gespielt und das war sehr spaßig, weil das eine Spiel auch eine Bewegungskomponente enthielt.

Eine meiner drei Medienlieferungen vom Wochenende (mehr davon auf Instagram):

Media Monday #341

Der Weihnachtsurlaub ist vorbei, zumindest so gut wie. Einzig die Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals steht noch aus, bevor der Alltag morgen wieder über unsere kleine Familie hereinbricht: Arbeit, Schule, Kindergarten, Fußball, Chor, Kickboxen usw. Das wird eine harte Umstellung, zumal ich mich dieses Jahr nach den zwei Wochen nicht so erholt fühle, wie ich mir das erhofft hatte. Immerhin habe ich es in der Zeit geschafft, ganze neun Filme zu schauen. Das ist doch schon einmal was und mit den Planungen für den Sommerurlaub haben wir auch begonnen. Insofern steht die nächste Erholungsphase in gut acht Monaten ja auch schon wieder an… 😉

Media Monday #341

  1. Im Moment scheine ich ja die Genres Action, Sci-Fi und Drama zu favorisieren, schließlich sind das die drei Genres, die 40% meines Filmjahres 2017 ausgemacht haben.
  2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien sind eigentlich eine gute Idee (siehe z.B. „11.22.63 – Der Anschlag“), doch spielen da auch immer die Quoten mit rein, so dass Serien dennoch kurzfristig abgesetzt bzw. unnötig verlängert werden.
  3. Disneys Neuverfilmung „The Jungle Book“ punktet bei mir ja mit der grandiosen Technik – wahrlich ein Hochgenuss!
  4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als mit der Familie einen Ausflug zu unternehmen, um sich die Zeit zu vertreiben, denn das ist immer wirklich gut investierte Zeit, die ganz besonders in Erinnerung bleibt (siehe unten).
  5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen/lesen möchte, der sollte sich „Raum“ anschauen, denn auch wenn die Drama-Szenen überwiegen, so explodiert der Thrill im entsprechenden Moment förmlich.
  6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass ich dieses Jahr schon vier Filme (u.a. den grandiosen „Lion: Der lange Weg nach Hause“) gesehen haben und ebenso oft laufen war. Ich befürchte nur, das Niveau werde ich nicht durchhalten können…
  7. Zuletzt habe ich den Film „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ gesehen und das war allerbeste Unterhaltung, weil ich James Gunns Humor einfach mag und wie er selbst für kleine Gags ein enormes Effekt-Budget aufwendet.

Den letzten Ferientagen haben wir im Museum für Industriekultur verbracht (mehr davon auf Instagram):

Media Monday #340 – Die Neujahrsausgabe

Es ist soweit, das neue Jahr ist da! Während ich diese Einleitung schreibe, steht das Raclette schon am Tisch und die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Deshalb halte ich meine Antworten auf die letzten Fragen des Medienjournals im Jahr 2017 auch kurz und knapp. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und hattet einen famosen Start ins Jahr 2018! Es wird großartig. Ganz bestimmt.

Media Monday #340 - Die Neujahrsausgabe

  1. 2018 wird garantiert ähnlich nervenaufreibend, spannend und großartig wie 2017. Hoffentlich mit ein wenig mehr Fokus auf großartig.
  2. Vorsätze den Medienkonsum betreffend habe ich keine. Mehr Lesen wäre toll, doch dazu müsste ich vermutlich einfach mal früher ins Bett kommen.
  3. Am meisten freue ich mich vermutlich auf die freie Zeit (speziell den Sommer) mit meiner Familie. Ganz langweilig und klassisch.
  4. Wo das neue Jahr gerade frisch gestartet ist trifft es sich gut, dass ich gerade wieder angefangen habe, Sport zu treiben.
  5. Und am wenigsten vermissen an 2017 werde ich wohl gewisse Stressphasen und Stimmungstiefs.
  6. Mit dem Neujahrsmorgen endet auch die „Zeit zwischen den Jahren“ und damit kehrt so langsam aber sicher auch die Normalität wieder ein, wenngleich ich auch noch eine Woche Urlaub habe (sprich ihr werdet auch in den folgenden Tagen Besprechungen zu tollen Filmen wie „A World Beyond“ hier lesen), um den Übergang nicht so hart zu gestalten.
  7. Zuletzt habe ich die medialen Jahresrückblicke „Mein Serienjahr 2017“ und „Mein Filmjahr 2017“ geschrieben und das war durchaus interessant, weil es spannend zu sehen ist, wie sich mein Medienkonsum verändert hat (oder eben auch nicht).

Unser Silvester-Raclette vor der großen Schlacht (mehr davon auf Instagram):