5 Serienwelten, in denen ich leben möchte

Von schwarzen Komödien bewegen wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute hin zu Serienwelten, in denen wir uns vorstellen können zu leben. Vielleicht nicht für immer, doch ein kurzer bis ausführlicher Abstecher könnte doch ganz spannend sein. Ich hätte vermutlich auch einfach fünf Sitcoms bzw. Comedy-Serien nennen können, doch wollte ich das Feld ein wenig größer ziehen. Somit bin ich gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt. 🗺️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #305 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #305 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #305 lautet:

5 Serienwelten, in denen ich leben möchte

  1. Die Sitcom-Welt à la „Friends“ oder „Seinfeld“ – Was soll ich sagen? Sitcoms waren und sind meine erste, große Serienliebe und ich schaue das Genre auch heute noch extrem gerne. Keine wirklichen Probleme, viel Humor und inhaltlich mindestens so fantastisch, wie Fantasy-Serien. In diesen Welten fühle ich mich wohl und hätte stets eine gute Zeit.
  2. Die entschleunigte Welt von „Downton Abbey“ – Für mich gibt es kaum eine größere Wohlfühlserie als diese. Natürlich ist das, aus heutiger Sicht, alles mehr als fragwürdig und ungefährlich ist diese Welt auch nicht, doch die Serie ist so gut erzählt, dass ich mir ein (zeitlich begrenztes) Abtauchen darin wunderbar vorstellen kann.
  3. Ein Häuschen in Stars Hollow bei den „Gilmore Girls“ – Eine weitere Wohlfühlwelt ist Stars Hollow. Die Stadt, in der das ganze Jahr Herbst zu sein scheint. Die Bewohner*innen sind nett und freundlich und alles fühlt sich herrlich harmonisch an. Zumindest in meiner Erinnerung an die Serie.
  4. Auf einem Raumschiff wie in „Firefly“ oder „The Expanse“ – Ich war schon immer fasziniert von Science-Fiction, speziell dem abenteuerlichen Erkunden des Weltraums. Sicher keine ungefährlichen Welten, doch würde ich liebend gerne ein paar Abenteuer mit der Crew der Serenity oder der Rocinante erleben.
  5. In einer gezeichneten Welt wie in „Die Simpsons“ – Meine letzte Wahl entspringt am ehesten der Neugier zu sehen, wie sich eine gezeichnete bzw. animierte Welt anfühlt. Welch bessere Welt könnte es da geben, als die der gelben Menschen?

Anmerkung: Die Liste ist nicht nach Wertung sortiert, sondern nach der Reihenfolge, in der mir die Themen eingefallen sind.

Top 5 schwarze Komödien

Nach der letzten Meta-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es heute um ein besonderes Genre. Gina möchte die fünf besten schwarzen Komödien von uns wissen. Das Genre lässt sich nicht immer so einfach abgrenzen, sprich ich konnte aus dem Vollen schöpfen. Lasst mich gerne wissen, was ihr zu meiner Wahl sagt.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #304 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #304 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #304 lautet:

Top 5 schwarze Komödien

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Tatsächlich einer der ältesten Filme, die ich hier auf dem Blog besprochen habe. Auslöser dafür war das Theaterstück, welches ich sehr unterhaltsam fand. Auch der Film ist extrem sehenswert und wohl eine der stilprägendsten schwarzen Komödien überhaupt.
  2. „Brügge sehen… und sterben?“ (2008) – Der in Brügge verortete Genremix hat mir damals sehr gut gefallen. Seitdem möchte ich den Film unbedingt noch einmal sehen, jedoch am liebsten verbunden mit einem Besuch in der belgischen Stadt. Leider hat das in den letzten zwei Jahren aufgrund von Corona (dabei waren wir 2022 so nah) nicht geklappt. Dieses Jahr jedoch der erneute Versuch.
  3. „Burn After Reading“ (2008) – Diesen Film der Coen-Brüder habe ich damals im Kino geliebt. Die Zweitsichtung zu Hause war nicht mehr ganz so überragend und doch habe ich den Film als großartige schwarze Komödie im Kopf behalten.
  4. „Gosford Park“ (2001) – Wenn man sich „Downton Abbey“ als schwarze Komödie vorstellt, dann kommt man bei diesem Film heraus. Fantastische Schauspieler*innen und sehr gut gealtert. Kann ich jedem Fan von Murder-Mysteries nur ans Herz legen.
  5. „Parasite“ (2019) – Ist Bong Joon-hos Oscar-Gewinner eine schwarze Komödie? Welchem Genre kann man den Film überhaupt zuordnen? „Parasite“ weist auf jeden Fall Merkmale des Genres auf und ich finde der Film ist eine mehr als nur würdige Ergänzung für diese Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

Nach den besten Serienfamilien und den besten Filmfamilien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einem Meta-Thema zu: Es geht um die besten Ausgaben dieser Reihe. Was bedeutet die besten Ausgaben? Ich habe es für mich, wie bereits im letzten Jahr, so definiert, dass die Anzahl der Kommentare ausschlaggebend ist. Denn wie wir wissen sind Kommentare der Applaus der Blogosphäre. Insofern habt ihr, liebe Leser*innen, die folgende Top 5 gewählt. Viel Spaß damit!

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #303 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #303 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #303 lautet:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 2022

  1. „Die 5 besten weiblichen Teenager in Filmen“ (34 Kommentare) – Es gab ein paar Filmtipps in den Kommentaren und ansonsten viele bestätigende Worte. Schön!
  2. „Die 5 schlechtesten Remakes von Filmen“ (30 Kommentare) – Das Thema Remakes sorgt einfach immer für viel Diskussion, speziell wenn es um schlechte Remakes geht.
  3. „Die 5 besten Filmparodien“ (26 Kommentare) – Was ist eine Parodie? Das war die beherrschende Frage der Diskussion. Fand ich sehr spannend.
  4. „Die 5 besten Filme zum Thema Hitze“ (24 Kommentare) – Hierzu gab es beinahe nur bestätigende Kommentare. Auch einmal schön.
  5. „Die 5 besten Games, die ich in meiner Jugend gezockt habe“ (23 Kommentare) – Ein gemeinsames, nostalgisches Eintauchen in die verspielte Vergangenheit. Dafür war das Thema regelrecht prädestiniert.

Die 5 besten Filmfamilien

Wir bleiben dem Thema Familie treu. Von den besten Serienfamilien geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Filmfamilien. Auch diese Aufgabe ist mir recht leicht gefallen, da mir unzählige Familien eingefallen sind. Schon während ich diese einführenden Worte schreibe, habe ich wieder neue Ideen im Kopf (und ich habe die Liste noch vor meiner Sichtung von „Everything Everywhere All at Once“ erstellt, ansonsten wären die Wangs auch ganz vorne dabei gewesen). Gar nicht so einfach, mich hier festzulegen. Wie geht es euch bei diesem Thema? 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #302 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #302 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #302 lautet:

Die 5 besten Filmfamilien

  1. Die Abbotts aus „A Quiet Place“ (2018) & „A Quiet Place 2“ (2020) – In den meisten Horrorfilmen sind die Protagonist*innen doch recht austauschbar. Hier jedoch steht die Familie im Vordergrund und ist der emotionale Anker. Im zweiten Teil funktioniert das nicht mehr ganz so gut, doch der erste Teil ist einfach großartig.
  2. Die Griswolds aus der „Vacation“-Reihe (1983 bis 1989) – Gibt es eine ikonischere Familie als die Griswolds? Angefangen bei „Die schrillen Vier auf Achse“ über „Hilfe, die Amis kommen“ bis hin zum Las-Vegas-Nachklapp und sogar dem erstaunlich witzigen Reboot: Die Griswolds sind einfach nicht aus der Popkultur wegzudenken und wollen jedes Jahr aufs Neue an Weihnachten besucht werden.
  3. Die McFlys aus der „Zurück in die Zukunft“-Reihe (1985 bis 1990) – Bei der letzten Sichtung der Trilogie habe ich wieder gemerkt, wie wichtig die Familienkonstellation der McFlys doch für die Geschichte ist. Eine Zeitreise im Kontext einer sehr persönlichen Familiensaga. Eine fantastische Idee, Bob Gale!
  4. Die Parrs aus „Die Unglaublichen“ (2004) & „Die Unglaublichen 2“ (2018) – Um auch den Animationsfilm nicht außen vor zu lassen, darf die Familie Parr natürlich nicht fehlen. Die Dynamik in der Familie voller Superheld*innen ist großartig und auch die Konflikte nachvollziehbar. Steckt mehr dahinter, als man auf dem ersten Blick vermuten würde.
  5. Die Shibatas aus „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Familie ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit Blutsverwandtschaft und kaum ein Film zeigt das besser als dieser. Die Geschichte ist so herzergreifend, dass mir der Film noch lange nachgegangen ist und ich sogar von ihm geträumt habe. Definitiv eines der intensivsten Erlebnisse der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 besten Serienfamilien

Nachdem das Thema der Oscar-Enttäuschungen letzte Woche kontrovers diskutiert wurde, erwarte ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weniger Kommentare. Ich liebe Serien, die im Familienkosmos spielen, und somit sind mir bei dem Thema etliche Serienfamilien eingefallen. Wie geht es euch damit? 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #301 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #301 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #301 lautet:

Die 5 besten Serienfamilien

  1. Die Goldbergs („The Goldbergs“, 2013 bis heute) – Die Goldbergs sind wunderbar sympathisch und durch die Verortung des Settings in den 1980er Jahren schwappt stets eine Welle der Nostalgie über mich, wenn ich sie besuche. Leider jedoch kann man die Serie hierzulange nicht einfach schauen. Das prangere ich an!
  2. Die Huangs („Fresh Off the Boat“, 2015 bis 2020) – Die Huangs sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Wenn ihr eine klassische und doch ungewöhnliche Familien-Comedy sucht, dann kann ich euch diese Serie nur ans Herz legen. Man lernt zudem noch einiges über die taiwanesische Kultur.
  3. Die Pearsons („This Is Us“, 2016 bis 2022) – Vermutlich die Serienfamilie überhaupt. Im Gegensatz zu den sonstigen Nennungen ist alles, was die Familie Pearson betrifft, höchst dramatisch. Warum die Serie so gut funktioniert, liegt an den famosen Figuren und ihren Darsteller*innen sowie der großartigen Erzählstruktur.
  4. Die Pritchetts/die Dunphys („Modern Family“, 2009 bis 2020) – Eine weitere Serienfamilie aus dem Comedy-Genre. Familie ist bei dieser Serie ohnehin das Hauptthema, also ist es wenig verwunderlich, dass die verschiedenen Konstellationen auch in dieser Liste auftauchen. Kennt inzwischen vermutlich jeder Serienfan und das zurecht.
  5. Die fünf Familien auf meiner alten Liste (Serien, die ich bis 2016 gesehen habe) – Im Jahr 2016 gab es das Thema schon einmal und ich habe die Bravermans, die Foremans, die Gallaghers, die Sopranos und die Taylors in meiner damaligen Top 5 untergebracht. Zu diesen Familien stehe ich auch heute noch und kann auch ihre Serien weiterhin empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen

Bei der letzten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im Februar geht es heute um die fünf größten Oscar-Enttäuschungen. Für mich ein schwieriges Thema, da ich die Preisverleihung schon seit Jahren nicht mehr verfolge. Deshalb habe ich beschlossen, eine Ebene höher zu gehen und mich nicht auf einzelne Preise oder Filme zu fokussieren, sondern die Verleihung an sich ins Zentrum zu stellen. Wie das funktioniert hat, lest ihr im folgenden Beitrag. 🏆

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #300 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #300 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #300 lautet:

Die 5 größten Oscar-Enttäuschungen

  1. Fehlende Diversität – Vor ein paar Jahren trendete der Hashtag #OscarsSoWhite und das mit Recht. Wenn man sich die Zusammensetzung der Academy anschaut, dann sind das zu großen Teilen tatsächlich alte, weiße Männer. Mehr Diversität kann das Filmgeschäft nur positiv beeinflussen. Insofern eine gute und wichtige Diskussion.
  2. Ausschluss von Streaming-Produktionen – Speziell in Corona-Zeiten hat sich der Fokus vom Kino eher hin zu Streaming-Portalen verlagert. Ist es nicht egal, wo ein Film veröffentlicht wird, solange er gelungen ist? 99% der Streaming-Produktionen mögen Schrott sein, doch wenn dann der eine Film dabei ist, der aufgrund der äußeren Umstände nicht im Kino laufen kann, dann sollte er doch genauso berechtigt sein, einen Oscar zu gewinnen, wie jeder andere Film.
  3. Fehlender Unterhaltungswert – Ich habe die Oscars selten live geschaut. Doch für mich war der Unterhaltungswert, die Moderation, die Reden und die Show immer ein großer Anteil daran. Nun soll vieles davon wegrationalisiert werden. Für Gewinnerlisten reicht auch der Blick ins Internet am Tag danach.
  4. Ungesunde Egos – Es kommt immer mal wieder zu unschönen Vorfällen, in denen das Ego der Stars durchbricht. Zuletzt der Ohrfeigenvorfall zwischen Will Smith und Chris Rock. Das rückt alle Beteiligten in ein schlechtes Licht und offenbart das fragile Ego der Stars. Kein Glanz und Glamour.
  5. Doppelmoral in Bezug auf VFX-Künstler*innen – Seit dem „Life of Pi“-Zwischenfall sind nun exakt 10 Jahre vergangen. Was hat sich in der Branche seitdem getan? Leider nicht viel bzw. es ist noch drastischer geworden: Filmschaffende lassen sich über schlechte Effekte auf YouTube aus, obwohl die auftraggebenden Studios selbst schuld daran sind, dass ein unrealistischer Termindruck herrscht, das Mantra ‚We’ll fix it in post.‘ immer noch zu häufig Anwendung findet und die Bezahlung für die VFX-Künstler*innen immer noch viel zu schlecht ist. Da kann sich die Branche ihren Preis auch an den Hut stecken.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 der besten Politthriller

Nach starken Frauen in Serien, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Politthrillern zu. Das Genre lässt sich nicht immer trennscharf abgrenzen und doch sind mir ein paar tolle Politthriller eingefallen. Dabei ist mir auch bewusst geworden, dass ich schon länger keinen Film dieser Art mehr gesehen habe. Was sind eure Favoriten des Genres?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #299 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #299 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #299 lautet:

Top 5 der besten Politthriller

  1. „Argo“ (2012) – Ben Afflecks Oscar-Hit ist der Heist-Movie unter den Politthrillern. Fand ich sehr unterhaltsam, nachdrücklich hängengeblieben ist er bei mir aber nicht.
  2. „Syriana“ (2005) – Ganz anders Stephen Gaghans „Syriana“, der mir noch lange im Gedächtnis geblieben ist. Die geopolitischen Zusammenhänge fand ich sehr spannend und weiß noch genau, dass mich der Film ziemlich desillusioniert hatte. Keine leichte Kost.
  3. „State of Play“ (2009) – Kevin Macdonalds Adaption der britischen Serie fand ich sehr spannend, hatte mir aber insgesamt wohl mehr erwartet. Seitdem will ich die Serie sehen, was ich aber nie in die Tat umgesetzt habe.
  4. „The Ides of March: Tage des Verrats“ (2011) – Von George Clooney Politthriller weiß ich noch am ehesten, dass er ab der Hälfte ins Zynische gekippt ist. Fand ich damals sehr spannend. Hätte ich einmal wieder Lust drauf.
  5. „Zero Dark Thirty“ (2012) – Ob Polit- oder Militärthriller ist wohl Auslegungssache. Katheryn Bigelows Film bedient beides und ist eine herausragend inszenierte Aufarbeitung dieser Operation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Die 5 stärksten Frauen in Serien

Letzte Woche waren die besten Workplace-Comedy-Serien bei mir im Fokus und heute geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die stärksten Frauen in Serien. Da stellt sich natürlich die Frage, was eine starke Frauenfigur tatsächlich ist. Ich habe versucht eine Auswahl aus verschiedensten Genres zu treffen und werde dem Thema vermutlich dennoch nicht gerecht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #298 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #298 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #298 lautet:

Die 5 stärksten Frauen in Serien

  1. Buffy Summers aus „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Vermutlich die offensichtlichste Wahl. Speziell damals in den 1990er Jahren eine ganz besondere Serienfigur. Wenn man nur das Ergebnis betrachtet, und die teils wohl schwierigen Produktionsumstände davon trennt, dann ist Buffy immer noch eine meiner liebsten Serienfiguren.
  2. Peggy Olson aus „Mad Men“ (2007 bis 2015) – Ganz anders dagegen Peggy Olson, deren Figur stark in der Realität verankert ist. Sie macht eine fantastische Entwicklung durch und die Episode „The Suitcase“, in der sie die tragende Rolle hat, wird mir auf ewig als eine der besten Serienepisoden überhaupt im Gedächtnis bleiben.
  3. Miriam Maisel aus „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017 bis heute) – Ich liebe Midge Maisel. Sie ist wunderbar witzig, intelligent und charismatisch. Dabei behauptet sie sich in einer Männerdomäne und passt sich stets verändernden Umständen an. Eine tolle Frau!
  4. Dana Scully aus „The X-Files“ (1993 bis 2002) – Dana Scully war wohl die erste weibliche Serienfigur, die mir sehr positiv aufgefallen ist. Als Wissenschaftlerin war sie der rationale Gegenpol zu Fox Mulder und ist damit wohl auch die besser gealterte Figur.
  5. Beth Pearson aus „This Is Us“ (2016 bis 2022) – Als letztes habe ich Beth Pearson auf die Liste genommen. In der Serie gibt es etliche starke Frauenfiguren, doch ich habe mich für Beth entschieden, da sie sich als externes Mitglied innerhalb einer Familie mit sehr komplexen Strukturen zu behaupten weiß.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 Workplace-Comedy-Serien

Ein neuer Monat bricht bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG an und wir wenden uns nach den schlechtesten Serien aus dem Jahr 2022 wieder qualitativ hochwertigeren Produktionen zu. Aus der allgemeinen Frage nach Serien zum Thema „Arbeit“ habe ich mich spezifischer den besten Workplace-Comedies zugewandt. Welche habe ich aus eurer Sicht vergessen? 👮‍♀️🧑‍💼

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #297 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #297 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #297 lautet:

Top 5 Workplace-Comedy-Serien

  1. „30 Rock“ (2006 bis 2013) – Die wunderbar quirlige und innovative Serie rund um ein fiktives Comedy-Format à la „Saturday Night Life“ habe ich geliebt. Tina Fey ist großartig darin, sowohl vor der Kamera als auch hinter den Kulissen.
  2. „Brooklyn Nine-Nine“ (2013 bis 2021) – Eine Cop-Serie als Comedy? Kann das funktionieren? Wie großartig das funktioniert, zeigt „Brooklyn Nine-Nine“, deren letzte Staffel seit Kurzem auf Netflix läuft.
  3. „Parks and Recreation“ (2009 bis 2015) – Eine Workpace-Comedy, die in einer kommunalen Verwaltung spielt klingt nicht sonderlich spannend. Wie bei den anderen Serien auch, machen es hier die Figuren und ihre Darsteller*innen sowie die pointierten Drehbücher aus. Umso mehr freue ich mich, dass ich die gesamte Serie demnächst noch einmal komplett schauen werde.
  4. „Superstore“ (2015 bis 2021) – Die jüngste Entdeckung in diesem Genre spielt in einem Supermarkt. Klingt auch nicht sonderlich spannend, doch über den Verlauf der sechs Staffeln ist mir jede einzelne Figur and Herz gewachsen. Tolle Unterhaltung!
  5. „The Office“ (2005 bis 2013) in der US-Version – Zu guter Letzt das Remake der Urvaters der Workplace-Comedies. Mit dem britischen Original bin ich nie so recht warm geworden. Vielleicht weil ich die US-Version zuerst gesehen habe? Für mich eine der besten Comedy-Serien überhaupt. Michael Scott, Jim, Pam, Dwight und Co. sind meine liebsten fiktiven Kolleg*innen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Top 5 schlechte Serien, die ich 2022 gesehen habe

Heute geht es bei bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um schlechte Serien. Das fällt mir noch schwerer als die schlechtesten Filme, denn ich schaue Serien nicht weiter als ein paar Episoden, wenn sie mir gar nicht zusagen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Deshalb hier also die Serien, die ich 2022 am schlechtesten bewertet habe. Tiefere Einblicke gibt es im Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2022. 📺

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #296 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #296 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #296 lautet:

Top 5 schlechte Serien, die ich 2022 gesehen habe

  1. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (Staffel 4) – Nach der wirklich starken dritten Staffel war die vierte für mich eine kleine Enttäuschung. Den Cliffhanger am Ende fand ich aber gelungen und die Kids sind fast ausgerastet, weil die Staffel nun schon wieder vorbei ist. (Besprochen am 7. Februar 2022)
  2. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (Staffel 5) – Vermutlich ist es gut, dass die Serie mit dieser Staffel ihr Ende gefunden hat, auch wenn meine Kinder das anders sehen. Insgesamt war sie für mich eine positive Überraschung, da ich mir davor kein kindgerechtes Jurassic-World-Setting hätte vorstellen können. Aber die Serie hat funktioniert, was vor allem an den tollen Figuren liegt. (Besprochen am 15. November 2022)
  3. „Obi-Wan Kenobi“ (Miniserie) – Für „Star Wars“ hat mich die Serie seltsam wenig mitgerissen. „The Mandalorian“ spielt da auf einem anderen Level. „Obi-Wan Kenobi“ tut nicht weh und hat ein paar schöne Bilder, doch ist das der Anspruch, den wir an solch eine Produktion haben wollen? Irgendwie nett, mehr aber auch nicht. (Besprochen am 10. September 2022)
  4. „Schitt’s Creek“ (Staffel 1) – Bei dieser Serie fehlt noch die Besprechung im Blog, da ich momentan die sechste und letzte Staffel schaue. Ich kann an dieser Stelle verraten, dass mich die erste Staffel damals ziemlich kalt gelassen, die Serie danach aber eine starke Entwicklung hingelegt hat. Ich werde sie vermissen. (Besprechung steht noch aus)
  5. „The Book of Boba Fett“ (Staffel 1) – Es ist schwierig mit der Serie und mir. Aber ich bin ja nicht der einzige, dem es so geht. Die ersten vier Episoden fühlen sind nicht rund und wie Flickwerk an, danach macht die Serie einen qualitativen Sprung, was vermutlich auch daran liegt, dass hier eher die dritte Staffel von „The Mandalorian“ vorbereitet wird. Nett, mehr aber nicht. (Besprochen am 26. März 2022)

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.