Firefly

Als ich vor ungefähr drei Jahren Joss Whedons „Firefly“ importierte, war ich mir nicht bewusst ab diesem Zeitpunkt meine Lieblingsserie in den Händen zu halten. Ich hatte mir die Serie damals nur aufgrund der positiven Berichte und der Empörung bezüglich der frühen Absetzung gekauft. Vielleicht hätte ich nie einen Blick auf die Serie geworfen, hätte FOX sie länger am Leben gelassen – eine Tatsache, die nicht einer gewissen Ironie entbehrt.

Nach der ersten Sichtung – innerhalb einer Woche – war ich der Serie verfallen. Komplett. Mit Haut und Haaren. Dabei war ich anfangs wirklich skeptisch, konnte ich doch nie sonderlich viel mit klassischen Space Operas à la „Star Trek“ anfangen. Auch Joss Whedon war für mich (noch) kein Qualitätsgarant, denn die paar Folgen von „Buffy“, die ich bei der deutschen TV-Ausstrahlung gesehen hatte, erinnerten mich eher an billige B-Movies denn an großartige Serienkunst.

Seit „Firefly“ ist jedoch alles anders: Nathan Fillion hat sich zu einem meiner Lieblingsdarsteller gemausert, „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ sah ich anfangs nur wegen Summer Glau, Serien mit Adam Baldwin sind für mich zur Pflicht geworden und ich habe mit „Serenity: Those Left Behind“ wieder angefangen Comics zu lesen. Von der Vorfreude auf die nächste Serie von Joss Whedon – „Dollhouse“ – einmal ganz zu schweigen.

Um „Firefly“ entsprechend zu würdigen präsentiere ich hiermit erstmals Kritiken zu den einzelnden Episoden. Viel Spaß beim Erinnern an die fantastischen Geschichten um die Crew der Serenity!

1. „Serenity“
Mit der Pilotepisode ist Joss Whedon ein toller Einstieg in die Serie gelungen. Die Doppelfolge stellt alle Figuren ausführlich vor und man bekommt als Zuschauer bereits einen guten Eindruck, was einem in diesem Universum erwartet. Nebenbei wird eine abgeschlossene Geschichte erzählt und die episodenübergreifende Handlung losgetreten. Alles in allem eine wirklich runde Sache. Was 20th Century Fox geritten hat, den Piloten zu Beginn nicht auszustrahlen entzieht sich meinem Fassungsvermögen – ist er doch der perfekte Einstieg in eine großartige Serie: 10/10 Punkte.

2. „The Train Job“
Die zweite Episode ist wohl eine der geradlinigsten und einfachsten der gesamten Serie. Im Mittelpunkt steht ein Auftrag und dessen Ausführung. Die Handlung um River Tam wird nur am Rande gestreift, was nicht weiter schlimm ist – schließlich werden in dieser Folge die Bösewichte mit den blauen Händen eingeführt. Action, markige Sprüche und eine geniale Entledigung des unkooperativen Handlangers von Niska. So gut kann simple Unterhaltung sein: 9/10 Punkte.

3. „Bushwhacked“
Epidode Nummer drei führt die Crew der Serenity einmal wieder mit den Reavern zusammen – Menschen, die das Menschsein aufgegeben haben und wie blutrünstige Tiere an der Grenze des bekannten Universums leben. Die Episdode beginnt mit einem lockeren Spiel, viel Humor und Gelächter – nur um kurze Zeit später den blanken Horror zu entfalten. Was folgt ist ein kurzes Intermezzo mit der Allianz und einige charaktererweiternde Verhöre. Düster und einfach nur gut: 9/10 Punkte.

4. „Shindig“
In dieser Episode kehrt die Crew der Serenity nach Persephone zurück und findet sich auf einem Ball in vornehmer Gesellschaft wieder. Captain Reynolds legt sich mit Inaras Kunde an und wird zu einem Duell herausgefordert, was für allerlei komische Verwicklungen sorgt. Diese stehen auch klar im Vordergrund dieser Episode, was für einen lockeren Grundton und vergnügliche Momente sorgt. Ein großer Spaß: 10/10 Punkte.

5. „Safe“
Nach einer eher spaßigen Episode, wird es nun wieder etwas ernster. Die Handlung ist durchsetzt mit Flashbacks, die mehr Licht auf die Beziehung von River und Simon und ihre gemeinsame Vergangenheit werfen. Äußerst interessant. In der Gegenwart findet das Mysterium um Shepard Book – welches leider nie wirklich gelüftet wird – Einzug in die Geschichte und der Captain darf seine weiche Seite zeigen. Eine sehr schöne charakterbezogene Folge: 9/10 Punkte.

6. „Our Mrs. Reynolds“
Die sechste Episode ist wohl eine meiner Lieblingsfolgen. Sie besitzt Spannung, Überraschungselemente und vor allem Humor. Es ist wirklich grandios wie unterschiedlich – und doch typisch – jeder einzelne der Charaktere mit der neuen Situation umgeht. Besonders Nathan Fillion zeigt hier sein komödiantisches Talent. Neben ihm trägt vor allem Christina Hendricks als verführerische Saffron zur speziellen Qualität der Episode bei. Beste Unterhaltung: 10/10 Punkte.

7. „Jaynestown“
Die zweite humorlastige Episode in Reihe. Die Geschichte beginnt recht unspektakulär, nur um dann eine Wendung zu nehmen, die nicht nur die Crew der Serenity an ihrer geistigen Gesundheit zweifeln lässt. Auch schön, dass hier einmal Jayne Cobb – genial verkörpert von Adam Baldwin – im Vordergrund steht, der sonst eher als wortkarger Söldner fungiert. Teils wirklich unglaublich komisch und mit schönen Nebenhandlungen anereichert. Genial: 10/10 Punkte.

8. „Out of Gas“
Nach zwei eher humorvollen Episoden wird es nun wieder ernst. Toternst. Ohne Treibstoff und die Sauerstoffreserven am Anschlag, treibt die Serenity durch den offenen Raum. Interessant ist besonders die Erzählstruktur der Folge, die gleich auf drei Zeitebenen spielt: Die erste zeigt die Ereignisse, die zur Katastrophe führten, die zweite handelt von den Rettungsversuchen danach und die dritte zeigt wie die einzelnen Crew-Mitglieder auf die Serenity gekommen sind. Düster und doch mit viel Humor erzählt. Ungewöhnlich, aber äußerst gelungen: 10/10 Punkte.

9. „Ariel“
In dieser Episode konzentriert sich die Handlung nach längerer Zeit einmal wieder auf River und Simon Tam. Große Geheimnisse werfen ihre Schatten voraus und die Bösewichte sind in voller Pracht zu sehen: Two by two. Hands of blue. Während der Haupthandlung wird die Crew der Serenity in einen netten Heist verwickelt, der von der Planung über die Ausführung bis zum Scheitern wirklich alle Regeln des Genres befolgt. Klasse! Der Konflikt zwischen Mal und Jayne ist letztendlich noch das Sahnehäubchen in dieser wirklich fantastischen Episode: 10/10 Punkte.

10. „War Stories“
Diese Episode ist als direkter Nachfolger von „The Train Job“ zu sehen. Die Crew trifft erneut auf Niska, welcher sich nur zu gut an das letzte Zusammentreffen erinnern kann. Einige sehr humorvolle Elemente treffen hier auf harte Bilder – live aus Niskas Folterkeller. Schön ist die Gruppendynamik, der sich nicht einmal Jayne entziehen kann. Überhaupt wirkt die gesamte Crew in dieser Episode sehr gefestigt. Bereit für das, was kommen mag. Nur River wird langsam nicht nur Kaylee unheimlich. Eine wunderbare Episode: 9/10 Punkte.

11. „Trash“
Nach „Our Mrs. Reynolds“ gibt es in dieser Episode ein Wiedersehen mit Saffron. Wie der indirekte Vorgänger ist auch „Trash“ sehr humorvoll und weiß zudem mit einem tollen Setting – fliegende Städte – zu begeistern. Wir dürfen zwei weitere Ehemänner Saffrons kennenlernen und einen netten Einbruchsversuch bewundern. Des Weiteren gibt es eine nette Wendung und einige Verwicklungen mit Jayne. Ich mag gar nicht daran denken, dass nur noch drei Episoden vor mir liegen. Einfach fantastisch: 10/10 Punkte.

12. „The Message“
Einmal wieder werden Mal und Zoe von ihrer Vergangenheit eingeholt. Dieses Mal in Form eines anscheinend toten Kameraden aus fernen Kriegstagen. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei „The Message“ um eine charakterbasierte Episode. Man hört und sieht einige Kriegserlebnisse, kann Simon und Kaylee beim Turteln zusehen und auch die anderen Figuren werden mit einer weiteren Portion Tiefe ausgestattet – und das so kurz vor dem Ende. Irgendwie passend zur sentimentalen Stimmung dieser Episode: 9/10 Punkte.

13. „Heart of Gold“
Mit der vorletzten Episode wird es zunächst erst einmal unspektakulär. Auf einem abgelegenen Mond hilft die Crew der Serenity Freunden von Inara, die sich in großer Not befinden. Erinnerungen an „Die sieben Samurai“ bzw. eher „Die glorreichen Sieben“ werden wach. Da es sich bei den Hilfesuchenden um unabhängige Prostituierte (unter Führung einer Ex-Companion) handelt, kommt es zu einigen amurösen Verwicklungen, was besonders der Beziehung von Mal und Inara Tiefe verleiht. Nett und einfach nur unterhaltsam: 9/10 Punkte.

14. „Objects in Space“
Mit der finalen Episode habe ich so meine Probleme. Nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil es eben die letzte ist. Wäre „Objects in Space“ irgendwo in der Mitter der Serie angesiedelt – ich würde die Folge deutlich stärker einschätzen. So bin ich bei der Sichtung immer etwas wehmütig. Dabei hat die Episode alles, was eine gute Geschichte benötigt: Spannung, Humor und mit Early einen wirklich interessanten Bösewicht. Zudem wird die Handlung um River weitergestrickt und neues Licht auf die Figurenkonstellationen geworfen. Das Ende ist dann – so ganz ohne Abschluss – leider eher unbefriedigend: 9/10 Punkte.

Das war es wieder einmal mit „Firefly“. Ich kann nur erahnen, wie groß diese Serie hätte werden können. So bleiben 14 grandiose Einzelfolgen, die durch den besonderen Umstand nun eben mehr Beachtung finden, als es im Gesamtkontext einer über mehrer Staffeln laufenden Serie möglich gewesen wäre. Einfach nur fantastisch. Die finale Bewertung lautet für mich ohne Zweifel: 10/10 Punkte – und ich kann jedem, der noch nicht mit der Serenity geflogen ist, nur empfehlen bei Cpt. Mal Reynolds anzuheuern.

Hier noch ein Tipp für die Fans: Schaut euch die kostenlose Doku „Done the Impossible – The Fans‘ Tale of Firefly and Serenity“ an. Es lohnt sich!

40 Gedanken zu “Firefly

  1. Hach, da will man ja gleich wieder die Box rauskramen und alles nochmal gucken 🙂

    Sehr schön geschrieben mit guten Einschätzungen (ich hätte überall 10 Punkte gegeben…). Meine Lieblingsfolgen sind Out of Gas und Trash. Und auch Our Mrs Reynolds und Heart of Gold. Aber auch The Message und….

    Wenn du die Import-Version hast, sind da auch die Audiokommentare und andere Extras drauf? Und das Easter Egg, wo Adam Baldwin „Hero of Canton“ singt?

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  2. Natürlich hätten eigentlich alle Folgen die volle Punktzahl verdient, doch manche gefallen mir eben einen Tick besser als andere – aber das kann sich bei der nächsten Sichtung auch wieder ändern… 😉

    Ich habe die UK-Version und diese beinhaltet einige Audiokommentare, drei Featurettes, ein paar Deleted Scenes und noch ein paar Kleinigkeiten. Habe die Extras dieses Mal allerdings nicht mitgeschaut und sie deshalb nicht mehr so gut im Kopf.

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  3. Naja, fand es gab einige Episoden die sich im 7er Bereich bewegt haben, aber das war meine subjektive Meinung. Wie ich schon bei mir schrieb, waren vielleicht die Erwartungen an die Serie nach dem großartigen SERENITY zu hoch und daran konnten die einzelnen Folgen dann nur scheitern.

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  4. Dieser Eindruck mag auch an der Reihenfolge der Sichtung liegen. Ich hatte zuerst die Serie gesehen, weshalb ich von der gehetzten Handlung in „Serenity“ und dem fehlenden Charme (Geräusche im All, Wegfall der Westernthematik) doch etwas enttäuscht war.

    Falls da in Zukunft noch irgend etwas kommen sollte, wäre ich dennoch auf jeden Fall einer der ersten, der ein Kinoticket lösen würde…

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  5. Pingback: Serenity: Those Left Behind « Tonight is gonna be a large one.

  6. Hm, alle lieben Firefly. Als ich mir im letzten Jahr die erste DVD der Staffelbox ausgeliehen hatte, bin ich leider überhaupt nicht mit der Serie warum geworden und habe sogar nach einer (zugegeben langen [kein Wortspiel!]) Weile den Pilotfilm abgebrochen und nur kurz in die anderen beiden Episoden rein geschaut. Mir waren die Episoden zu belanglos und nichtssagend.

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  7. Kann ich wirklich nicht verstehen. Gerade dir dürften die starken charakterbildenden Episoden doch gefallen. Hätte ich so gedacht… aber viele von diesen kommen auch erst später. „Out of Gas“ ist so ein Paradebeispiel.

    Insgesamt ist „Firefly“ aber vermutlich wirklich ein Fall von lieben oder… nunja, eben nicht. Mich hat das Westernsetting sofort angesprochen, der zusammengewürfelte Haufen und die bissigen Dialoge. Zudem befinden sich auf der Serenity wirklich stark geschriebene Figuren. Es kann ja nicht immer bei jeder Serie klicken… 😉

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  8. Pingback: Serenity « Tonight is gonna be a large one.

  9. Pingback: Buffy: The Vampire Slayer - Season 1 « Tonight is gonna be a large one.

  10. Hach Firefly!!

    Mir treibt es immer noch die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke, daß man diese geniale Serie abgesetzt hat.
    Ich fand die 14 Folgen und das ganze Konzept (Geschichte und Universum usw.) einfach perfekt.
    Mal ist einfach der Knaller.
    Ich hätte gerne 7 komplette Seasons gehabt. Bei welcher Serie waren schon die ersten Folgen so grandios wie hier. Nichtmal mein geliebtes Star Trek kommt an Firefly heran.
    Ich hasse Fox, von jedem „Mist“ gibt es mehr Folgen.

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  11. Da kann ich dir nur zustimmen. „Firefly“ ist wirklich etwas Besonderes. Vielleicht auch durch den Umstand der frühen Absetzung – und wer weiß? Vielleicht kommt doch noch einmal ein zweiter Film. Ich würde mich freuen!

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  23. Pilot und 1. Folge geschaut: Sieht recht interessant aus und ich denke, da geht es noch gut ab. Störend fand ich im Pilot eigentlich nur 2 Dinge.
    1. Der Übergang von den Anfangskämpfen zum Raumschiff. Der Schnitt war viel zu hart. Wie ist er an das Schiff gekommen, wenn er vorher auf dem Planeten ums Überleben gekämpft hat?
    2. Die Mechanikerin wirkte im Pilot so, als wäre sie an den Beinen gelähmt und springt in Folge 1 wieder normal herum.

    Ansonsten hat die Serie Potential. Verstehe schon, warum du da ein Fan bist. Könnte ich auch werden. Und „Castle“ 😀 spielt seine Rolle gut…

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    • Die besten Folgen hast du noch vor dir. Den Pilot finden die meisten noch nicht so prickelnd, doch für mich stellt er eine exzellente Einführung der Charaktere dar.

      Zu 1: Der Übergang geht für mich in Ordnung, da seitdem ja bereits einiges an Zeit vergangen ist und man in einer späteren Episode noch sieht, wie Mal seine Crew findet.
      Zu 2: Daran kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern, ist mir auf jeden Fall nicht negativ aufgefallen.

      Viel Spaß mit den weiteren Episoden (falls du dran bleibst)!

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  24. Mir ging es anfangs exakt genauso mit einem recht ähnlichen Endergebnis. Hab mich vorher allerdings von ein paar abendlichen Angelfolgen anfixen lassen auf Josh Whedon. Da bin ich irgendwie hängen geblieben und Firefly war dann ganz großes Kino.

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    • Bei mir war „Firefly“ die erste Whedon-Serie, danach folgten „Buffy: The Vampire Slayer“, „Angel“ und „Dollhouse“ – nur „Agents of SHIELD“ habe ich noch nicht gesehen. Mir wäre ein eigener Stoff von ihm auch lieber gewesen…

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  25. Pingback: Jericho – Season 1 & 2 | Tonight is gonna be a large one.

  26. Pingback: Review: Firefly - Der Aufbruch der Serenity (Serie) | Medienjournal

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