Media Monday #309

Auch wenn ich grade ein langes Wochenende hinter mir habe, fühle ich mich so ausgelaugt wie selten: Nachdem mich schon vor zwei Wochen eine Erkältung plagte, die ich nicht auskuriert habe, hat sie nun mit voller Wucht zurückgeschlagen. Tolles Timing so kurz vor den Pfingstferien. Mag auch gar nicht so recht zu den sommerlichen 30 °C passen. Doch genug gejammert. Irgendwie muss es ja gehen. Was ich sonst noch Spannendes (und ja, das gab es definitiv!) erlebt habe, lest ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß dabei!

  1. Immer wenn ich Wald, Wasser und Felsen sehe, bekomme ich Lust zu wandern, so wie bei unserem diesjährigen Ausflug am Vatertag.
  2. „BFG: Big Friendly Giant – Sophiechen und der Riese“ ist so eine Lektüre, an die ich mich immer gerne erinnern werde, denn es ist eines der ersten richtigen Bücher, die ich meinen Kindern vorgelesen habe.
  3. Müsste ich mich entscheiden, würde ich Terry Pratchett als meine/n Lieblings-Autor/in bezeichnen, schließlich habe ich auf der Scheibenwelt schon unglaublich viel Zeit verbracht.
  4. „Jurassic Park“ ist überraschend gut gealtert, wenn man bedenkt, dass der Film bereits 24 Jahre auf dem Buckel hat – gerade die Kombination aus CGI und Animatronics ist immer noch beeindruckend.
  5. Insbesondere früher habe ich ja unglaublich gerne Computer- und Videospiele gespielt, da die Zeit inzwischen jedoch knapp geworden ist, musste dieses Hobby vorerst weichen.
  6. „Alien: Covenant“ ist tatsächlich deutlich simpler geraten als ich vermutet/erwartet hätte, denn die spannende Themen, die „Prometheus: Dunkle Zeichen“ aufgemacht hatte, wurden einfach weggewischt.
  7. Zuletzt habe ich auf Radio Fritz in der Sendung Trackback ein Interview in der Rubrik „Blogger privat“ gegeben und das war ziemlich aufregend, weil ich meine Stimme zuvor noch nie im Radio gehört hatte.

Die 5 besten Bösewichte in Filmen und Serien

Nachdem letzte Woche die besten „Filmkreaturen“ an der Reihe waren, hält Gorana erneut eine spannende Aufgabe für uns bereit: Dieses Mal stehen Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ganz im Zeichen der menschlichen Abgründe. Was fällt euch am heutigen Vatertag zu diesem Thema ein?

Das Thema für Ausgabe #46 lautet:

Die 5 besten Bösewichte in Filmen und Serien

  1. Roy Batty (Rutger Hauer) | „Blade Runner“ (1982) – Der Film war in den letzten Ausgaben häufiger zu Gast, doch was soll ich auch machen? Ridley Scotts Sci-Fi-Klassiker ist in vielerlei Hinsicht famos, eben auch beim Bösewicht. Natürlich könnte man streiten, ob Roy Batty als menschlicher Bösewicht durchgeht, doch ist das nicht genau der Punkt des Films?
  2. Arthur Mitchell (John Lithgow) | „Dexter“ (2009) – Wer John Lithgow bisher eher aus humorvollen Rollen kennt, der wird hier seine helle Freude haben. Ihr dachtet sein Auftritt als Antagonist in „Cliffhanger“ wäre fies? Dann schaut euch diese Staffel von „Dexter“ an. Selten wurde ein Bösewicht so abgrundtief böse gespielt. Großartig!
  3. Hans Landa (Christoph Waltz) | „Inglourious Basterds“ (2009) – Ich habe lange überlegt, ob ich Hans Landa in meine Liste aufnehmen soll. Den Film habe ich (im Gegensatz zu den anderen Nennungen) bisher erst einmal gesehen, doch hat Christoph Waltz einfach Eindruck hinterlassen. Wirklich beeindruckend.
  4. Stansfield (Gary Oldman) | „Léon: Der Profi“ (1994) – Gary Oldman war ja längere Zeit auf Bösewichte abonniert, doch keinen hat er so überzeugend und beängstigend gut gespielt wie Stansfield. Alleine sein erster Auftritt, in dem er zu Beethovens 9. Sinfonie Mathildas Familie auslöscht. Unfassbar.
  5. Ben Linus (Michael Emerson) | „Lost“ (2006-2010) – Der letzte Bösewicht in dieser illustren Runde ist Ben Linus, den man bis zur letzten Episode nicht wirklich greifen kann. Welche Agenda verfolgt er? Ist er wirklich böse? Kann man ihm nicht doch trauen? Er hat die Serie sehr bereichert und ist einer der Gründe, warum ich tatsächlich noch einmal auf die Insel zurückkehren würde.

Noch nicht genug? Mehr Bösewichte aus Film und Serie… 🙂

Media Monday #308

Auch der schönste Sonntag geht einmal vorbei. Heute waren wir fast den gesamten Tag draußen, haben gegrillt, waren spazieren und haben den Kindern beim Toben zugesehen. Rundum gelungen. Am Samstag dagegen habe ich die meiste Zeit am Haus gearbeitet, da es immer noch ein paar Bereiche gibt, die noch fertiggestellt werden müssen. Laufen war ich leider überhaupt nicht, da mich eine Erkältung geplagt hat, doch kommende Woche muss ich es wieder angehen. Aber nun warten erst einmal die Fragen des Medienjournals auf mich. Euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

  1. Wenn es so richtig skurril und abgedreht wird, dann könnte es gut sein, dass man gerade „Silicon Valley“ von HBO schaut.
  2. „Fear the Walking Dead“ hat mich irgendwo auf dem Weg verloren, denn in der zweiten Staffel fand ich die Charaktere so dämlich geschrieben, dass ich einfach nicht weiterschauen konnte.
  3. Ich konnte mich ja kaum je so gut mit einer Figur identifizieren wie mit Adam Braverman aus der Serie „Parenthood“, zumindest seit ich Vater bin.
  4. In Sachen Comedy-Serien habe ich das Genre durch klassische Sitcoms, wie „Friends“ oder „Seinfeld“, kennen und lieben gelernt.
  5. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hat mich ja als Lektüre schwer begeistert, schließlich besitzt das Buch eine wunderbar frische Idee, die zudem gut umgesetzt wurde.
  6. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der mitunter gruseligste Film war für mich der spanische Genre-Beitrag „[Rec]“ – die letzten 15 Minuten haben mich im Kino um Jahre altern lassen.
  7. Zuletzt habe ich Ridley Scotts „Prometheus: Dunkle Zeichen“ zum zweiten Mal gesehen und das war erneut ein famoses Erlebnis, weil der Film das bekannte „Alien“-Franchise um viele interessante Aspekte erweitert.

Die 5 besten „Filmkreaturen“

Heute halte ich den Vorspann kurz, denn es ist schon viel zu spät und ich bin viel zu müde. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nicht vorbeiziehen lassen, an Goranas aktueller Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG teilzunehmen. Viel Spaß also mit meinen liebsten Kreaturen… 🙂

Das Thema für Ausgabe #45 lautet:

Die 5 besten „Filmkreaturen“

  1. Xenomorph | „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – H. R. Gigers Xenomorph darf hier natürlich nicht fehlen. Vermutlich ist das Ur-Alien auch nach wie vor mein Liebling, wenngleich die Alien-Queen aus James Camerons „Aliens: Die Rückkehr“ beinahe noch mehr Charakter besitzt. Was soll ich sagen? Ich liebe dieses Monster und mag selbst seine verschmähten Auftritte in „Alien 3“ und „Alien: Die Wiedergeburt“ sehr gerne. Zudem freue ich mich wirklich auf Ridley Scotts „Alien: Covenant“, da ich auch „Prometheus“ für äußerst gelungen halte.
  2. E.T. | „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Der kleine Außerirdische aus Steven Spielbergs Sci-Fi-Klassiker hat mich damals richtig bewegt. Er ist in dieser Aufzählung auch die einzige gute Kreatur, die mir so spontan eingefallen ist. Dabei gibt es bestimmt noch viele andere. Sehr prägend für meine filmische Entwicklung.
  3. Gollum | „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Ich liebe Gollum und wie famos er von Andy Serkis gespielt sowie im Nachhinein animiert wurde. Der erste wirklich realistische CGI-Charakter, der bis heute – sprich bis zu seinem Auftritt in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – zu überzeugen weiß. Speziell meine erste Begegnung mit ihm werde ich wohl nie vergessen. Großartig!
  4. Smaug | „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ (2013) – Man kann von Peter Jacksons zweiter Mittelerde-Trilogie halten was man will, unbestritten ist aber dass die Szenen mit Smaug zu den Highlights zählen. Benedict Cumberbatch spielt den mächtigen Drachen so intensiv, dass es eine wahre Freude ist. Seine Screentime ist zwar begrenzt, doch umso imposanter. Wohl die bisher gelungenste filmische Umsetzung eines Drachen.
  5. Predator | „Predator“ (1987) Das zweite klassische Filmmonster neben dem Xenomorph. Kein Wunder, dass die beiden auch schon mehr als einen gemeinsamen Auftritt hatten. Auch wenn der Klassiker mit Arnold Schwarzenegger zweifellos der stärkste Film mit dem intergalaktischen Jäger ist, so mochte ich auch „Predator 2“ und „Predators“ sehr und freue mich auf Shane Blacks „The Predator“, der 2018 in die Kinos kommen soll.

Noch nicht genug? Hier die fünf gruseligsten Film- und Serienmonster… 🙂

Media Monday #307

Wo ist es hin, das Wochenende? Am Freitagabend war ich so platt, dass ich nicht einmal einen Film geschaut habe. Am Samstag wollten Haus und Hof gepflegt werden und nachmittags bin ich eine Runde laufen gegangen. Der heutige Sonntag stand natürlich ganz im Zeichen des Muttertags, war vom Wetter aber so durchwachsen, dass mehr als ein kurzer Spaziergang nicht drin war. Kein Vergleich zum letzten Jahr. Bevor mich morgen der Arbeitswahnsinn wieder ereilt, beantworte ich zum Ausklang des Wochenendes noch die Fragen des Medienjournals und bin natürlich gespannt auf eure Antworten… 🙂

  1. Buch-Adaptionen wie jüngst „American Gods“ besitzen gerade als Serie großes Potenzial, wie für mich erst kürzlich die Stephen-King-Adaption „11.22.63 – Der Anschlag“ gezeigt hat.
  2. Die Workplace-Comedy „Silicon Valley“ ist auf alle Fälle eine Empfehlung wert, zumindest wenn man sich für die Tech-Branche interessiert.
  3. Wäre schön, öfter mal Filme zu sehen von denen man noch wirklich überrascht wird.
  4. „The Name of the Wind“ würde ich ja gerne mal lesen, schließlich steht das Buch schon viel zu lange ungelesen im Regal.
  5. Wenn Serien abgesetzt werden ist das ja schon blöd, aber hinsichtlich Filmen ärgert es mich ja speziell bei „Der Goldene Kompass“, dass nie die geplante Fortsetzung realisiert worden ist, denn ich fand die Buchvorlage recht gelungen umgesetzt und hätte gerne noch „Das Magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“ adaptiert gesehen.
  6. Wo der Gratis-Comic-Tag gerade rum ist, warum gibt es eigentlich keinen Gratis-65-Zoll-UHD-Fernseher-Tag?
  7. Zuletzt habe ich den Film „Brooklyn: Eine Liebe zwischen zwei Welten“ gesehen und das war herrlich altmodisches Kino, weil Regisseur John Crowley die Geschichte wunderbar unaufgeregt inszeniert und toll besetzt hat.

5 zeitlose Serien

Auch wenn sich Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um einen Tag  verschoben hat, so ist Gorana wieder ein spannendes Thema eingefallen. Ganz konkret geht es um Serien, die nicht alt werden. Zeitlose Serien. Diese Aufgabe kann man unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und ich bin schon gespannt, was euch so einfällt…

Das Thema für Ausgabe #44 lautet:

5 Serien, die nicht alt werden

  1. „Mad Men“ (2007-2015) – Diese Serie ist aus mehreren Gründen zeitlos: zum einen spielt sie in einer vergangene Epoche, zum anderen ist sie so klassisch inszeniert, dass man sie auch noch in den nächsten Jahrzehnten problemlos sehen können wird. Hinzu kommen spannende Charaktere und Entwicklungen, welche einfach immer faszinieren.
  2. „Parenthood“ (2010-2015) – In dieser wunderbaren Familienserie werden universelle Themen behandelt, die auch in Zukunft Bestand haben werden, selbst wenn die benutzten Smartphones altmodisch aussehen. Ich bin mir sicher, dass die Serie auch in den kommenden Jahren noch ein Renner in den Streaming-Portalen sein wird (das Nachmittagsprogramm im TV sieht ja heute leider anders aus).
  3. „The Newsroom“ (2012-2014) – Bei dieser Serie hatte ich am meisten Sorge, ob sie auch nur ein paar Jahre nach ihrer Ausstrahlung noch funktioniert. Aaron Sorkin verhandelt darin damals aktuelle Nachrichten und setzt sich intensiv mit diesen historischen Ereignissen auseinander. Tatsächlich funktioniert dies wunderbar als Zeitdokument. In Zeiten von Fake News und Alternative Facts wichtiger denn je.
  4. „The West Wing“ (1999-2006) – Die älteste Serie in dieser Liste und auch meine Sichtung liegt schon einige Jahre zurück. Doch gerade heute wünscht man sich einen Präsidenten wie Josiah Bartlet, zu dem man aufschauen kann und der ein idealistisches und engagiertes Team hinter sich vereint.
  5. „The Wire“ (2002-2008) – Auch bei dieser Serie hatte ich Sorge, ob denn die analoge Überwachungstechnik in Zeiten von NSA und Snowden überhaupt noch Bestand hat. Die Geschichte ist allerdings so packend und die Charaktere so authentisch, dass die Technik in den Hintergrund rückt. Nicht ohne Grund immer noch als eine der besten Serien gefeiert.

Media Monday #306

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Auch wenn das Zappelinchen nach wie vor nicht fit ist (so eine Lungenentzündung ist langwierig), haben wir viel Zeit draußen verbracht: am Samstag im Garten und mit dem Zwergofanten beim Laufen, dann am Sonntag zu einer spontanen Radtour (wieder nur wir Männer) und am Abend noch auf dem Spielplatz. Nicht spektakulär, doch durchaus erfreulich, war das Wetter doch viel schlechter vorhergesagt. Nun beantworte ich noch ganz entspannt die Fragen des Medienjournals, bevor morgen der Montag wieder für ganz andere Abenteuer sorgt…

  1. Der Trailer zu „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ dürften meine am häufigsten gesehenen zwei Minuten Bewegtbild sein.
  2. Manchmal interessieren mich Filme ja allein aufgrund von ihrem Entstehungsjahr, wie „Tango & Cash“ aus dem Jahr 1989, den ich am Wochenende nachgeholt habe.
  3. Das Ende von „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ hätte ja nun wirklich nicht so unspektakulär ausfallen müssen; ich mochte es dennoch.
  4. Beim Thema Konsolenspiele bin ich seit dem Nintendo GameCube raus; meine Hochphase hatte ich mit dem SNES.
  5. Hätte ich plötzlich und unerwartet eine ganze Woche frei würde mir bestimmt nicht langweilig werden: Es gibt unendlich viele Filme, Serien und Bücher nachzuholen – von möglichen Unternehmungen mit der Familie einmal ganz zu schweigen.
  6. Kommenden Samstag ist ja der Gratis-Comic-Tag 2017: Ich werde davon nichts mitbekommen und auch mein letztes Comic liegt schon wieder viel zu lange zurück.
  7. Zuletzt habe ich den Kinderfilm „Der Indianer im Küchenschrank“ mit meinen Kindern gesehen und das war einfach wundervoll, weil Frank Oz die zauberhafte Geschichte behutsam inszeniert hat und der Film auch bei meinen Kindern (zumindest dem Zappelinchen) sehr gut angekommen ist.

Die 5 besten Filmzitate

Gorana trägt sich ernsthaft mit dem Gedanken Die 5 BESTEN am DONNERSTAG aufgrund von Zeitmangel aufzugeben. Das können wir nicht zulassen, also macht eifrig mit und denkt an tolle Zitate! Tatsächlich bin ich heute aber auch zeitlich eingespannt und müsste bereits seit 15 Minuten unterwegs sein. Deshalb bin ich ganz froh auf meinen Fundus der „Top 10 Filmzitate“ zurückgreifen zu können, denn an meinen Top 5 hat sich tatsächlich nichts geändert…

Das Thema für Ausgabe #43 lautet:

Die 5 besten Filmzitate

  1.  „Blade Runner“ (1982) – Wenn ich an diesen improvisierten Dialog denke, bekomme ich heute noch Gänsehaut. Für mich der perfekte Moment in einem perfekten Film. Besser geht es nicht:

    ‘I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser gate. All those moments will be lost in time, like tears in rain.’ (Roy Batty)

  2.  „Absolute Giganten“ (1999) – Das stärkste Zitat dieses Meisterwerks ist wohl das hier genannte. Am besten funktioniert es wohl im Film, da Sebastian Schipper exakt das von Floyd beschriebene Phänomen audiovisuell umsetzt:

    ‚Weißt du was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenns so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.‘ (Floyd)

  3. „True Romance“ (1993) – Alabamas Schlussmonolog zusammen mit Hans Zimmers fantastischem Score funktioniert für mich einfach immer. So cool:

    ‘Amid the chaos of that day, when all I could hear was the thunder of gunshots, and all I could smell was the violence in the air, I look back and am amazed that my thoughts were so clear and true, that three words went through my mind endlessly, repeating themselves like a broken record: you’re so cool, you’re so cool, you’re so cool.’ (Alabama)

  4.  „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) – Dieses Zitat aus Peter Jacksons epischer Fantasy-Trilogie fasst für mich perfekt zusammen, was ich an der Reihe so liebe:

    ‘Those were the stories that stayed with you. That meant something, even if you were too small to understand why. But I think, Mr. Frodo, I do understand. I know now. Folk in those stories had lots of chances of turning back, only they didn’t. They kept going. Because they were holding on to something.’ (Sam)

  5. „Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Es ist einfach die Wahrheit. Nostalgie perfekt auf den Punkt gebracht:

    ‚I never had any friends later on like the ones I had when I was twelve. Jesus, does anyone?‘ (The Writer)

Media Monday #305

Nach einem wettertechnisch durchwachsenen Tag, an dem wir dennoch zum ersten Mal in diesem Jahr gegrillt haben, standen noch ein paar spontane Arbeiten im Haus an. Glücklicherweise nur im Keller, weshalb ich den Schlagbohrer auch am Sonntag auspacken konnte. Ansonsten ist die Bilanz des langen Wochenendes bisher eher mager und ich kann nur einen Film („Mystic River“), fast vier Stunden bügeln und die Pflege des kranken Zappelinchens verbuchen, was gleichzeitig für kurze Nächte sorgt. Im Moment ist irgendwie der Wurm drin. Somit warten wir weiter, bis wir endlich ein paar sommerlich anmutende Ausflüge unternehmen können. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals für den morgigen ersten Mai…

  1. Den zusätzlichen freien Tag heute werde ich nutzen, um eine weitere Runde laufen zu gehen und hoffentlich ein wenig zu entspannen.
  2. Eine ganze Zeit lang habe ich das Brettspiel „Carcassonne“ samt etlicher Erweiterungen extrem gerne/häufig gespielt, denn es hatte sich damals im Freundeskreis so etabliert.
  3. Den Job von irgendeinem Charakter aus einer Sitcom wie „Friends“, „How I Met Your Mother“ oder „The Big Bang Theory“ hätte ich ja auch gerne mal, schließlich scheinen sie nur zwei Stunde pro Tag zu arbeiten und den Rest der Zeit in Cafés, Bars oder Comic-Läden zu sitzen.
  4. Ich würde mir ja oft wünschen, mehr Zeit zu finden, um entspannt (d.h. nicht erst ab 22 Uhr abends) meinen Hobbies nachzugehen.
  5. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ war eine eindrückliche Lektüre, immerhin werden darin die teils tödlichen Schicksale von mehreren Bergsteigern geschildert.
  6. Jetzt, da das Wetter (hoffentlich) langsam etwas besser wird stehen hoffentlich bald wieder ein paar Wanderungen an.
  7. Zuletzt habe ich die TV-Serie „11.22.63 – Der Anschlag“ gesehen und das war wunderbar intensive Unterhaltung, weil Stephen Kings Romanvorlage darin in eine achtteilige Serie verdichtet wurde.

5 Filmszenen, die ich nie wieder vergessen werde

Gorana hat meinen Wunsch erhört und wendet sich in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder komplett dem Medium Film zu. Einfacher wird es allerdings nicht, möchte sie doch die fünf Filmszenen von uns wissen, die uns nicht nur schwer beeindruckt haben, sondern die wir auch nie wieder vergessen werden. Wenn das keine Ansage ist, deshalb heute auch mit Video-Unterstützung…

Das Thema für Ausgabe #42 lautet:

5 Filmszenen, die mich schwer beeindruckt haben, und die ich nie wieder vergessen werde

1. „Absolute Giganten“ (1999) – Es müsste immer Musik da sein
In diesem fantastischen Film von Sebastian Schipper („Victoria“) gibt es eigentlich nur beeindruckende Szenen, doch diese sticht für mich in Kombination mit dem Finale, in dem der beschriebene Sprung in der Platte tatsächlich passiert, deutlich hervor. Wem da nicht die Tränen kommen:

1. „Blade Runner“ (1982) – Tears in the Rain
Diese prägnante Szene ist mir als erstes eingefallen, hat sie mich doch nachhaltig beeindruckt. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an Rutger Hauers teils improvisierten Monolog denke, der zusammen mit dem Regen und Vangelis‘ hypnotischem Score einfach unglaublich packend ist. Die Szene funktioniert natürlich am besten im Kontext des Films, aber wenn ihr dennoch reinschauen wollt:

3. „Fight Club“ (1999) –  You Met Me at a Very Strange Time in My Life
Solltet ihr den Film noch nicht kennen, dann schaut ihn euch bitte erst einmal an. Ich weiß noch, wie ich damals im Kino saß und mich diese letzte Einstellung emotional völlig umgehauen hat. Die Geschehnisse davor waren noch nicht verarbeitet und dann setzen plötzlich The Pixies mit „Where Is My Mind“ ein. Unfassbar:

4. „Jurassic Park“ (1993) – Welcome to Jurassic Park
Als ich mit zwölf Jahren in Steven Spielbergs Film im Kino saß, war das wohl mein prägendstes Kinoerlebnis überhaupt. Speziell diese Szene hat mich, ebenso wie die anwesenden Charaktere, zum Staunen gebracht, wie keine zweite mehr danach. Mein Erweckungsmoment, nach dem ich mich unsterblich in das Kino verliebt hatte:

5. „TRON“ (1982) – Light Cycle Battle
Ich habe mit meinem Vater nie viele Filme geschaut, doch erinnere ich mich gut an einen Nachmittag, an dem er in seinem Arbeitszimmer saß und nebenbei „TRON“ im Fernsehen lief. Er erzählte mir kurz von der Computertechnik und ich war sofort fasziniert. Es hat danach noch Jahre gedauert, bis ich den gesamten Film sehen sollte. Das beeindruckende Gefühl während dieser einen Szene, auf dem kleinen Fernseher im Arbeitszimmer meines Vaters, werde ich jedoch nie vergessen: