Die 5 besten Dinge an Weihnachten

Es wird weihnachtlich: Gorana möchte in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wissen, was uns an Weihnachten denn am besten gefällt. Da rennt sie bei mir natürlich offene Türen ein! Noch bin ich allerdings nicht im Weihnachtsmodus, da es noch viel zu viel zu tun gibt und mein Kopf voll mit Arbeitsthemen ist. In zwei Wochen sieht es aber hoffentlich anders aus…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #72

Das Thema für Ausgabe #72 lautet:

Die 5 besten Dinge an Weihnachten

  1. Zwei Wochen Urlaub – In meinem ersten Job hatte die komplette Firma zwei Wochen über Weihnachten geschlossen. Zwangsurlaub sozusagen. Das habe ich mir angewöhnt: Heute nehme ich ganz bewusst Urlaub und genieße diese ruhigen Tage mit der Familie, was mich auch zum nächsten Punkt bringt…
  2. Gemütliches Beisammensein mit der Familie – An Weihnachten kommen alle zusammen. Es fängt im kleinen Kreis an: Endlich ist Zeit, Lego zu bauen, Spiele zu spielen oder einfach nur zusammenzusitzen – und das ohne den Zeitdruck im Nacken. Dann gibt es noch die Feiertage selbst, an denen man mit der erweiterten Familie zusammen ist. Das ist nicht immer erholsam, doch meist wirklich schön. Zusätzlich stehen zwischen den Jahren auch noch zwei Geburtstage an, und nicht nur an diesen gibt es natürlich…
  3. Essen und Trinken in Hülle und Fülle – Oh ja! Ich liebe das Schlemmen in der Weihnachtszeit: Leckere Plätzchen, Lebkuchen und Stollen. Und das alles ohne schlechtes Gewissen. Ist ja eine besondere Zeit. Da in den letzten Jahren auch stets der eine oder andere leckere Whisky unter der dem Baum lag, habe ich mich auch daran erfreut. Meist zu einem Film oder einer Serie…
  4. Zeit für Hobbies (Filme, Serien, Bloggen) – Wann hat man einmal so richtig Zeit für seine Hobbies? Richtig, zwischen den Jahren. Wenn die Kids dann im Bett liegen und von ihren Geschenken träumen. Dann ist die Zeit für Filme und Serien gekommen, denn anders als im Sommerurlaub verbringt man die Abende ja auch schön eingemummelt auf dem Sofa. Viel Medienkonsum bedeutet natürlich auch viel Bloggen. Und starten werde ich natürlich mit…
  5. „Schöne Bescherung“ schauen und besprechen – Gar keine Frage, die Weihnachtszeit beginnt für mich erst, wenn ich „Schöne Bescherung“ gesehen habe. Ihr glaubt mir nicht? Dann lest doch die acht(!) Besprechungen des Films, die ich bisher auf meinem Blog veröffentlicht habe. Alle Jahre wieder. Eben wie Weihnachten.

Media Monday #336

Der erste Advent ist da! Nur noch drei Wochen bis Weihnachten. Panik? Ein wenig schon, denn es gibt dieses Jahr noch so viel zu tun, sowohl beruflich als auch privat. Zudem stehen unzählige Weihnachtsfeiern und sonstige, mehr oder weniger festliche, Termine auf dem Programm. Am Samstag waren wir zum ersten Mal auf dem Weihnachtsmarkt (siehe unten) und die Plätzchensaison haben wir auch eröffnet. Es wird wirklich Zeit, dass meine Erkältung sich endlich verabschiedet, denn ohne Sport werde ich bis Januar bestimmt 10 Kilo zunehmen. Doch wenden wir uns erst einmal den aktuellen Fragen des Medienjournals zu…

Media Monday #336

  1. Alle Jahre wieder freue ich mich in der Vorweihnachtszeit auf die Sichtung von „Schöne Bescherung“, inzwischen im Kreis der Familie.
  2. Mein zahlenmäßiges Blog-Ergebnis 2017 (Aufrufe, Besucher usw.) wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden, schließlich war der Einbruch in den letzten Monaten so groß, dass ich selbst die angepeilten 40.000 Aufrufe in Gefahr sehe.
  3. Die Synchronstimme von April O’Neil im 2007er Animationsfilm „TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles“ hatte ich gar nicht erkannt, dabei war es Sarah Michelle Gellar, die ich lange als „Buffy: The Vampire Slayer“ begleitet habe.
  4. Wenn ich einer Sache überdrüssig bin, dann ist es der (künstliche) Stress in der Vorweihnachtszeit.
  5. Die Serie „Boardwalk Empire“ hat mich ja regelrecht süchtig gemacht, denn sie schaut sich wie ein großes Gangster-Epos von Martin Scorsese oder Brian De Palma.
  6. Die Serie „Sons of Anarchy“ steht ja auch schon seit ewigen Zeiten auf meiner persönlichen Watchlist, und es wird Maren von neuesvomschreibtisch bestimmt freuen, wenn ich 2018 endlich damit starte.
  7. Zuletzt habe ich mit „Ant-Man“ einen weiteren Film aus dem Marvel Cinematic Universe gesehen und das war herrliche Unterhaltung, weil der Film auf Humor und eine menschlichere Geschichte setzt.

Eine Impression vom Weihnachtsmarkt (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten Buchfiguren

Auch diese Woche bleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Literatur treu und wenden uns den besten bzw. unseren liebsten Buchfiguren zu. Es war nicht einfach, mich auf fünf Figuren zu reduzieren. Doch gerade diese Herausforderung macht Goranas wöchentliche Aufgaben ja so spannend:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #71

Das Thema für Ausgabe #71 lautet:

Die 5 besten Buchfiguren

  1. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937) – Kann es einen famoseren Helden geben, als den gemütlichen Hobbit, der nichts lieber tun würde als vor seiner Hobbit-Höhle Pfeife zu rauchen und der dann in ein großes Abenteuer stolpert? Natürlich nicht und somit ist Bilbo Beutlich für mich einfach einer der besten Abenteurer.
  2. Katniss Everdeen aus der „Die Tribute von Panem“-Reihe (Suzanne Collins, 2008 bis 2010) – Wenn eine Figur in den letzten Jahren die Popkultur im Sturm erobert hat, dann wohl Katniss Everdeen. Völlig zurecht natürlich, denn die Heldin von „Die Tribute von Panem“ ist schlau, selbstbewusst und wunderbar menschlich. Eine großartige Heldin!
  3. Aloysius Pendergast aus u.a. „Formula: Tunnel des Grauens“ (Douglas Preston und Lincoln Child, 1994 bis heute) – Mit Special Agent Pendergast muss ich natürlich auch die Figur erwähnen, die ich bisher wohl schon am häufigsten bei ihren Abenteuern begleitet habe. Von „Relic: Museum der Angst“ (in dessen Verfilmung Pendergast unverständlicherweise nicht vorkommt) bis hin zu „Maniac: Fluch der Vergangenheit“, die Bücher sind einfach großartiger Mystery-Quatsch und Pendergast der perfekte Protagonist.
  4. Lyra Belacqua aus der „His Dark Materials“-Reihe (Philip Pullman, 1995 bis 2000) – Ich liebe Philip Pullmans Buchreihe, die ihren Anfang mit „Der Goldene Kompass“ nimmt, und ihre Heldin Lyra Belacqua. Sie erlebt kein klassisches Jugend-Fantasy-Abenteuer, sondern etwas Größeres. Ich weiß heute noch, wie schwer mir der Abschied von ihr und Will gefallen ist.
  5. A aus „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Der jüngste Zugang in dieser Liste ist natürlich A, denn A ist eine ganz besondere Figur, wacht sie doch jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Durch diesen Kniff lernen wir As Innenwelt sehr intensiv kennen, was sie oder ihn zu einer der interessantesten Buchfiguren macht.

Media Monday #335

Wie viele Wochen schreibe ich jetzt schon, dass mich eine Erkältung plagt? Viel zu lange auf jeden Fall. Sollte über Nacht nicht die spontane Besserung einsetzen, muss ich wohl doch einmal zum Arzt gehen. Hmpf (ja, ich bin so einer, der nie zum Arzt geht). Das Wochenende war folglich wieder nicht sonderlich spannend und ich habe es größtenteils lesend und spielend verbracht. So kann das nicht weitergehen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, die ein wenig Abwechslung in den grauen Alltag bringen…

Media Monday #335

  1. Der ganze Hype, der mittlerweile auch hierzulande um den „Black Friday“ gemacht wird zeigt in was für einer Konsumgesellschaft wir heute leben – und ich kann mich da nicht einmal ausnehmen (siehe nächste Frage).
  2. Jüngster Neuzugang in meiner (Film-)Sammlung ist die Komplettbox der TV-Serie „Penny Dreadful“ sowie die Blu-ray von „A World Beyond“.
  3. Mag „Jupiter Ascending“ von den Wachowskis auch als Flop gelten, finde ich ihn persönlich ziemlich großartig (okay, leicht übertrieben), schließlich bietet er eine abgefahrene Geschichte und ist ungewohnt einfallsreich (und albern) für einen Blockbuster.
  4. Al Pacino, Robert De Niro, Bruce Willis und Co. wussten in ihren jüngeren Rollen leider gar nicht zu überzeugen, denn man merkt, dass ihre Zeit leider vorbei ist und sie kein Händchen mehr für die Wahl ihrer Rollen haben.
  5. Würde Geld keine Rolle spielen, würde ich mir wahrscheinlich ein dediziertes Kinozimmer wünschen, immerhin war das schon immer mein Traum, noch bevor wir mit dem Hausbau begonnen hatten (die finanzielle Realität sah dann aber anders aus).
  6. Orchestrale Begleitung zu einem Film ist für mich immer noch die schönste Art der Filmmusik, auch wenn es ein paar tolle Soundtracks mit Pop-Songs gibt.
  7. Zuletzt habe ich „The Return of the First Avenger“ und „Avengers: Age of Ultron“ gesehen und das war meine Rückkehr zum Marvel Cinematic Universe, weil ich zuvor eine lange Pause eingelegt hatte.

Eine Impression vom langweiligen Wochenende (mehr davon auf Instagram):

Die 5 besten Buchautoren

Diese Woche dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um unsere liebsten Autoren. Eine gar nicht so einfache Fragestellung, da ich mich eher in popkulturell relevanten Gefilden bewege und nicht in der klassischen Literatur. Meine Antworten sind somit vielfältig und von Film und Fernsehen geprägt, doch lest selbst:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #70

Das Thema für Ausgabe #70 lautet:

Die 5 besten Buchautoren

  1. Michael Crichton (bekannt für „Jurassic Park“) – Der ungekrönte König der Wissenschaftsthriller hat mich 1990 mit „DinoPark“ völlig umgehauen. Schon alleine deshalb gehört er für mich auf diese Liste. Doch auch seine anderen Werke, wie „Timeline“, sind sehr unterhaltsam zu lesen. Hinzu kommt, dass er auch das Kino, mit Filmen wie „Westworld“ oder „Coma“, maßgeblich als Regisseur geprägt hat.
  2. Philip K. Dick (bekannt für „Blade Runner“) – Sein unter dem Originaltitel „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ erschienener Roman ist zwar ganz anders als die berühmte Verfilmung, doch nicht minder interessant. Weiterhin hat der Autor viele (Kurz-)Geschichten geschrieben, die unglaublich spannende Konzepte enthalten und Vorlage für unzählige Sci-Fi-Filme (u.a. „Total Recall“) waren.
  3. Jon Krakauer (bekannt für „In die Wildnis: Allein nach Alaska“) – Auf den Autor wurde ich erst durch die Verfilmungen seiner bekanntesten Abenteuerberichten aufmerksam. Speziell „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ hat mich enorm gepackt und ein regelrechtes Bergfieber (wenn auch nur vom Sofa aus) bei mir ausgelöst.
  4. Terry Pratchett (bekannt für „Die Farben der Magie“) – Der leider 2015 verstorbene Fantasy-Autor hat uns mit seiner Scheibenwelt eine gar wundervolle Welt erschaffen. Ich liebe seinen Humor und kann nur unterschreiben, dass er als Douglas Adams (hätte in diese Liste übrigens auch famos reingepasst) der Fantasy angesehen wird.
  5. Joanne K. Rowling (bekannt für „Harry Potter and the Deathly Hallows“) – Anfangs noch als Kinderbuch belächelt, hat sich Harry Potter schnell als deutlich mehr bewiesen. Es ist unglaublich, was Frau Rowling hier aus dem Boden gestampft hat. Bis heute sind die Nachwirkungen groß und es wurde salonfähig, dass sich auch Erwachsene mit Jugendliteratur beschäftigen. Ein Trend, der bis heute anhält.

Media Monday #334

Wieder ist das Wochenende viel zu schnell an uns vorbeigezogen. Ich hatte noch die wage Hoffnung, dass ich meine Erkältung danach endlich auskuriert habe, doch das hat leider nicht geklappt. Nach dem Kindergeburtstag am Freitag habe ich das restliche Wochenende nicht viel gemacht: bügeln, spielen, Hörspiele hören, Plätzchen backen. Das waren auch schon die Highlights. Nun noch die Fragen des Medienjournals beantworten und dann schon in die vorletzte Novemberwoche starten… wow!

Media Monday #334

  1. Im Allgemeinen sind es ja speziell Filme, die mich reizen, bei denen ich emotional involviert werde, die mich in ihre Welt hineinziehen und die mich zum Nachdenken bringen, wie zum Beispiel jüngst „Arrival“.
  2. Aber das Schönste ist doch immer noch, wenn ich vom Film unterhalten werde, dann darf es auch gerne einmal „Anaconda“ oder etwas in dieser Art sein.
  3. Wohingegen ich es absolut nicht leiden kann, wenn mich Filme aufgrund ihrer Geschichte oder ihrer Figuren komplett kalt lassen (z.B. „Krieg der Götter“).
  4. Bei Büchern oder auch Comics verhält es sich hingegen oft so, dass ich mir meist die richtigen Geschichten aussuche und somit selten enttäuscht werde.
  5. Blicke ich allerdings auf die zahllosen Serien-Enthusiasten dieser Tage, dann kann ich den Reiz dieser Erzählform gut nachvollziehen, besitzen doch viele Serien (z.B. „Boardwalk Empire“) Kinoqualität.
  6. Dann doch lieber noch einmal den TV abschalten und ganz analog für den Kindergeburtstag des Zwergofanten zum Kegeln gehen. Das bringt mindestens ebenso viel Spaß!
  7. Zuletzt habe ich im Zuge meiner Nominierung für den „Blogger Recognition Award“ meine Tipps für neue Blogger niedergeschrieben und das war genau mein Thema, weil ich nach wie vor finde, dass zu viele potenzielle Blogger zu Facebook und Co. abwandern.

Eine Impression vom Kindergeburtstag (mehr davon auf Instagram):

Blogger Recognition Award: Meine Tipps für neue Blogger

Schon lange habe ich an keinem Award mehr teilgenommen. Im Grunde sind es nur virtuelle Kettenbriefe und ich komme ja sowieso schon nicht dazu, all das zu schreiben, was ich gerne möchte – wozu also die Zeit opfern? Über die Nominierungen von Schlopsi, filmlichter, Ma-Go und  ainu89 für den „Blogger Recognition Award“ habe ich mich jedoch gefreut. Eben weil dieser Award ein Thema hat, das mir sehr am Herzen liegt: mehr Menschen zum Bloggen bringen. Vielen Dank!

Blogger Recognition Award

Worum es bei dem Award im Detail geht? Lest selbst:

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Die 5 besten Kinderbücher

Gorana widmet sich mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal wieder dem geschriebenen Wort. Beim Thema Kinderbücher muss ich auch gar nicht lange überlegen, sondern kann einfach aufzählen, was über die letzten Monate und Jahre die Highlights bei der obligatorischen Gute-Nacht-Geschichte waren… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #69

Das Thema für Ausgabe #69 lautet:

Die 5 besten Kinderbücher

  1. „BFG: Big Friendly Giant – Sophiechen und der Riese“ (Roald Dahl, 1982) – Das Buch war wirklich ein großer Spaß für die Kinder. Ich habe es erst recht spät nach dem Kinobesuch der Verfilmung entdeckt, doch den Kindern (und mir) hat es ausgezeichnet gefallen.
  2. „Das große Buch vom kleinen grünen Drachen“ (Ursula Fuchs, 1979) – Ein Klassiker, den ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne. Tatsächlich funktionierten die turbulenten Geschichten rund um Morris und seinen qualmenden Freund auch heute noch ausgezeichnet. Liebe ich sehr.
  3. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937)  – Bei Tolkiens Einstieg in die Mittelerde-Saga bin ich mir selbst nicht so sicher, ob es ein klassisches Kinderbuch ist. Dennoch gehört es einfach auf diese Liste, da ich es bis heute zu meinen Lieblingsbüchern zähle.
  4. „Oma und Frieder“-Reihe (Gudrun Mebs, 1984) – Die Bücher rund um Frieder und seine resolute Oma sind einfach herrlich zu lesen und für die Kinder stets ein großes Vergnügen. Die Geschichten besitzen zudem Herz und viel Humor. Tolle Kinderbücher!
  5. „Petronella Apfelmus“-Reihe (Sabine Städing, 2014) – Der jüngste Eintrag auf dieser Liste geht schon fast in Richtung Jugendbuch bzw. sind die Bücher nicht mehr nur für die ganz Kleinen geeignet. Wunderbare Abenteuer mit viel Fantasie und herrlich verschrobenen Charakteren.

Media Monday #333

Ein aufregendes Geburtstagswochenende liegt hinter uns. Inklusive Vor- und Nachbereitungen gab es nur wenig Zeit für anderes. Das muss aber auch so sein und gehört einfach dazu. In der kommenden Woche ist jeder einzelne Abend schon verplant und ich hoffe, dass ich bis zum Kindergeburtstag am Freitag nicht komplett schlapp mache: mein Husten hört sich an, als hätte ich in den letzten drei Jahrzehnten Kette geraucht. Doch nun werde ich mit den Fragen des Medienjournals erst einmal entspannt den Sonntag ausklingen lassen…

Media Monday #333

  1. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und es draußen zusehends ungemütlicher wird, erinnere ich mich gerne an den Sommer und unseren Ausflug in den Zoo Leipzig zurück.
  2. Die TV-Serie „Silicon Valley“ bedient ja wirklich so ziemlich jedes Klischee, funktioniert vermutlich aber auch deshalb so gut für Zuschauer, die einen Bezug zu Software-Entwicklung, Startups und IT haben.
  3. Dieser Hype um das staffelweise „Verschlingen“ von Serien, auch als Binge Watching bekannt, ist für mich nichts Neues, da ich TV-Serien ohnehin schon immer staffelweise schaue – allerdings meist nur eine Episode pro Tag.
  4. Der Roman „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist in meinen Augen so erfrischend anders, da ich eine Prämisse dieser Art zuvor noch nicht gelesen oder gesehen habe.
  5. Ich glaube ja nicht, dass ich mich noch einmal für „House of Cards“ werde erwärmen können, denn meine Motivation weiterzuschauen ist nach den Enthüllungen rund um Kevin Spacey ziemlich gering.
  6. Der Sci-Fi-Flop „Juptiter Ascending“ ist so abgedreht, dass er mich trotz offensichtlicher Schwächen ausgezeichnet unterhalten hat.
  7. Zuletzt habe ich einen Blog-Artikel über den fünften Geburtstag unseres Zwergofanten geschrieben und das war durchaus mit Arbeit verbunden, weil ich zuvor 65 Geburtstagsfotos bearbeitet und die passenden für das Blog ausgewählt habe.

Die 5 besten Kinderhelden

Diese Woche reist Gorana mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zurück in unsere Kindheit. Sie fragt nach den besten Kinderhelden und legt sich dabei auf Serien fest. Außer Pippi Langstrumpf sind mir jedoch keine Serienhelden eingefallen, weshalb ich mich auf Filme konzentriert habe, die – wenn wir ehrlich sind – ja ohnehin eher das Vorbild von „Stranger Things“ waren… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #68

Das Thema für Ausgabe #68 lautet:

Die 5 besten Kinderhelden

  1. Die Goonies aus „Die Goonies“ (1985) – Wohl mit die bekanntesten Kinderhelden der 80er Jahre. Ohne die wilde Truppe aus den Goondocks hätte es wohl auch „Stranger Things“ nicht gegeben. Archetypisch, anarchisch und ganz famos.
  2. Elliott aus „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – Für mich war „E.T.“ stets eines der ganz großen Jugendabenteuer und auch die menschliche Hauptfigur Elliott (samt BMX-Rad) fand ich schon immer toll. Noch so ein „Stranger Things“-Vorbild.
  3. Pippi Langstrumpf aus „Pippi Langstrumpf“ (1969) – Nicht nur eine der besten Kinderheldinnen, sondern auch mein erster TV-Schwarm. Dabei habe ich damals wohl noch gar nicht so recht gewusst, was das bedeutet. Die Gefühle waren jedoch echt. ❤
  4. Die Bande aus „Stand By Me: Das Geheimnis eines Sommers“ (1986) – Neben „Die Goonies“ der zweite große Jugendfilmklassiker aus den 80er Jahren. Als Erwachsener eröffnet er zudem eine ganz neue Ebene, was den Film auch heute noch einfach nur großartig macht.
  5. Sam und die Frog-Brüder aus „The Lost Boys“ (1987) – Hier überschreiten wir klar die Grenze vom Kinder- zum Jugendfilm. Dennoch möchte ich Sam und die Frog-Brüder hier nicht ungenannt lassen. Wer ein Horrorabenteuer sucht, ist hier genau richtig!