Nach einem wettertechnisch durchwachsenen Tag, an dem wir dennoch zum ersten Mal in diesem Jahr gegrillt haben, standen noch ein paar spontane Arbeiten im Haus an. Glücklicherweise nur im Keller, weshalb ich den Schlagbohrer auch am Sonntag auspacken konnte. Ansonsten ist die Bilanz des langen Wochenendes bisher eher mager und ich kann nur einen Film („Mystic River“), fast vier Stunden bügeln und die Pflege des kranken Zappelinchens verbuchen, was gleichzeitig für kurze Nächte sorgt. Im Moment ist irgendwie der Wurm drin. Somit warten wir weiter, bis wir endlich ein paar sommerlich anmutende Ausflüge unternehmen können. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals für den morgigen ersten Mai…

- Den zusätzlichen freien Tag heute werde ich nutzen, um eine weitere Runde laufen zu gehen und hoffentlich ein wenig zu entspannen.
- Eine ganze Zeit lang habe ich das Brettspiel „Carcassonne“ samt etlicher Erweiterungen extrem gerne/häufig gespielt, denn es hatte sich damals im Freundeskreis so etabliert.
- Den Job von irgendeinem Charakter aus einer Sitcom wie „Friends“, „How I Met Your Mother“ oder „The Big Bang Theory“ hätte ich ja auch gerne mal, schließlich scheinen sie nur zwei Stunde pro Tag zu arbeiten und den Rest der Zeit in Cafés, Bars oder Comic-Läden zu sitzen.
- Ich würde mir ja oft wünschen, mehr Zeit zu finden, um entspannt (d.h. nicht erst ab 22 Uhr abends) meinen Hobbies nachzugehen.
- „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ war eine eindrückliche Lektüre, immerhin werden darin die teils tödlichen Schicksale von mehreren Bergsteigern geschildert.
- Jetzt, da das Wetter (hoffentlich) langsam etwas besser wird stehen hoffentlich bald wieder ein paar Wanderungen an.
- Zuletzt habe ich die TV-Serie „11.22.63 – Der Anschlag“ gesehen und das war wunderbar intensive Unterhaltung, weil Stephen Kings Romanvorlage darin in eine achtteilige Serie verdichtet wurde.








