Media Monday #305

Nach einem wettertechnisch durchwachsenen Tag, an dem wir dennoch zum ersten Mal in diesem Jahr gegrillt haben, standen noch ein paar spontane Arbeiten im Haus an. Glücklicherweise nur im Keller, weshalb ich den Schlagbohrer auch am Sonntag auspacken konnte. Ansonsten ist die Bilanz des langen Wochenendes bisher eher mager und ich kann nur einen Film („Mystic River“), fast vier Stunden bügeln und die Pflege des kranken Zappelinchens verbuchen, was gleichzeitig für kurze Nächte sorgt. Im Moment ist irgendwie der Wurm drin. Somit warten wir weiter, bis wir endlich ein paar sommerlich anmutende Ausflüge unternehmen können. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals für den morgigen ersten Mai…

  1. Den zusätzlichen freien Tag heute werde ich nutzen, um eine weitere Runde laufen zu gehen und hoffentlich ein wenig zu entspannen.
  2. Eine ganze Zeit lang habe ich das Brettspiel „Carcassonne“ samt etlicher Erweiterungen extrem gerne/häufig gespielt, denn es hatte sich damals im Freundeskreis so etabliert.
  3. Den Job von irgendeinem Charakter aus einer Sitcom wie „Friends“, „How I Met Your Mother“ oder „The Big Bang Theory“ hätte ich ja auch gerne mal, schließlich scheinen sie nur zwei Stunde pro Tag zu arbeiten und den Rest der Zeit in Cafés, Bars oder Comic-Läden zu sitzen.
  4. Ich würde mir ja oft wünschen, mehr Zeit zu finden, um entspannt (d.h. nicht erst ab 22 Uhr abends) meinen Hobbies nachzugehen.
  5. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ war eine eindrückliche Lektüre, immerhin werden darin die teils tödlichen Schicksale von mehreren Bergsteigern geschildert.
  6. Jetzt, da das Wetter (hoffentlich) langsam etwas besser wird stehen hoffentlich bald wieder ein paar Wanderungen an.
  7. Zuletzt habe ich die TV-Serie „11.22.63 – Der Anschlag“ gesehen und das war wunderbar intensive Unterhaltung, weil Stephen Kings Romanvorlage darin in eine achtteilige Serie verdichtet wurde.

5 Filmszenen, die ich nie wieder vergessen werde

Gorana hat meinen Wunsch erhört und wendet sich in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder komplett dem Medium Film zu. Einfacher wird es allerdings nicht, möchte sie doch die fünf Filmszenen von uns wissen, die uns nicht nur schwer beeindruckt haben, sondern die wir auch nie wieder vergessen werden. Wenn das keine Ansage ist, deshalb heute auch mit Video-Unterstützung…

Das Thema für Ausgabe #42 lautet:

5 Filmszenen, die mich schwer beeindruckt haben, und die ich nie wieder vergessen werde

1. „Absolute Giganten“ (1999) – Es müsste immer Musik da sein
In diesem fantastischen Film von Sebastian Schipper („Victoria“) gibt es eigentlich nur beeindruckende Szenen, doch diese sticht für mich in Kombination mit dem Finale, in dem der beschriebene Sprung in der Platte tatsächlich passiert, deutlich hervor. Wem da nicht die Tränen kommen:

1. „Blade Runner“ (1982) – Tears in the Rain
Diese prägnante Szene ist mir als erstes eingefallen, hat sie mich doch nachhaltig beeindruckt. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an Rutger Hauers teils improvisierten Monolog denke, der zusammen mit dem Regen und Vangelis‘ hypnotischem Score einfach unglaublich packend ist. Die Szene funktioniert natürlich am besten im Kontext des Films, aber wenn ihr dennoch reinschauen wollt:

3. „Fight Club“ (1999) –  You Met Me at a Very Strange Time in My Life
Solltet ihr den Film noch nicht kennen, dann schaut ihn euch bitte erst einmal an. Ich weiß noch, wie ich damals im Kino saß und mich diese letzte Einstellung emotional völlig umgehauen hat. Die Geschehnisse davor waren noch nicht verarbeitet und dann setzen plötzlich The Pixies mit „Where Is My Mind“ ein. Unfassbar:

4. „Jurassic Park“ (1993) – Welcome to Jurassic Park
Als ich mit zwölf Jahren in Steven Spielbergs Film im Kino saß, war das wohl mein prägendstes Kinoerlebnis überhaupt. Speziell diese Szene hat mich, ebenso wie die anwesenden Charaktere, zum Staunen gebracht, wie keine zweite mehr danach. Mein Erweckungsmoment, nach dem ich mich unsterblich in das Kino verliebt hatte:

5. „TRON“ (1982) – Light Cycle Battle
Ich habe mit meinem Vater nie viele Filme geschaut, doch erinnere ich mich gut an einen Nachmittag, an dem er in seinem Arbeitszimmer saß und nebenbei „TRON“ im Fernsehen lief. Er erzählte mir kurz von der Computertechnik und ich war sofort fasziniert. Es hat danach noch Jahre gedauert, bis ich den gesamten Film sehen sollte. Das beeindruckende Gefühl während dieser einen Szene, auf dem kleinen Fernseher im Arbeitszimmer meines Vaters, werde ich jedoch nie vergessen:

Media Monday #304

Der letzte Urlaubstag stimmt mich immer ein bisschen wehmütig. Morgen verstreuen wir uns wieder in alle Himmelsrichtungen (Kindergarten, Schule und Arbeit) und gehen dem Alltag nach. Leider war die letzte Woche sehr durch schlechtes Wetter (bis hin zu Schnee) geprägt, so dass wir nahezu all unsere geplanten Vorhaben auf Eis legen mussten. Dennoch haben wir die Zeit so gut es ging genutzt, waren im Schwimmbad, ich war zweimal mit dem Zappelinchen laufen und die Abende haben wir uns mit Filmen und Serien vertrieben. Den Abschluss des Urlaubs bilden nun, wie so oft, die aktuellen Fragen des Medienjournals, bei denen sich heute alles um Bücher dreht…

  1. Der Welttag des Buches ist für mich ein Tag wie jeder andere.
  2. Bücher zu verschenken macht mir viel Freude, da man den Beschenkten dafür gut kennen und sich Gedanken um das passende Buch machen muss.
  3. Lesen ist für mich wie atmen – ich kann nicht nicht lesen.
  4. Am liebsten lese ich Science-Fiction (z.B. „Ready Player One“) oder Fantasy (z.B. „Der Hobbit“), wenngleich in letzter Zeit auch immer öfter Sachbücher (z.B. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“) auf meinem Nachttisch liegen.
  5. Das Buch „Cabinet of Curiosities: My Notebooks, Collections, and Other Obsessions“ hat mich ganz besonders begeistert, weil man darin einen detaillierten Einblick in die Gedankenwelt Guillermo del Toros bekommt und das Buch zudem ganz famos aufgemacht ist.
  6. Und weil ja auch Welttag des Bieres heute ist: Bier trinke ich sehr gerne, allerdings weniger zum Lesen.
  7. Zuletzt habe ich „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ gelesen und das war für mich als Fan der Filme ein fantastisches Erlebnis, weil viele spannende Fakten zur Entstehungsgeschichte der Filme mit tollen Fotos und Grafiken präsentiert werden.

Die 5 (besten) Fakten über mich

Mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wird Gorana sehr persönlich und möchte fünf Fakten über mich wissen. Das hatte neulich schon die Singende Lehrerin versucht und ich nehme diese Herausforderung zum Anlass, um auch ihre Aufgabe mit abzuhaken. Geschickt, nicht wahr? Aber auch bitter nötig, denn es fällt mir unglaublich schwer interessante oder sogar noch beste Fakten über mich niederzuschreiben. Doch lest selbst…

Das Thema für Ausgabe #41 lautet:

Die 5 (besten) Fakten über mich

  1. Als Film-Blogger geboren – Okay, das ist vielleicht ein wenig übertrieben. Aber nur ein wenig, denn kaum konnte ich schreiben, habe ich mich an die Schreibmaschine meiner Mutter gesetzt, die gesehenen Filme dokumentiert und danach fein säuberlich mit einer Schwarzweißkopie des Szenenbilds aus der TV-Zeitschrift abgeheftet. Ordnung muss sein.
  2. Laufen war für mich das Schlimmste – Stammleser wissen, dass ich seit ich blogge schon 426 mal laufen war. Früher wäre das für mich undenkbar gewesen. Während meiner Schulzeit gab es für mich nichts Schlimmeres als Waldlauf oder Cooper-Test. Ich habe das Laufen gehasst. Aus vollstem Herzen. Daran sieht man gut, dass sich auch der größte Sportmuffel ändern kann.
  3. Wie aus dem Wu-Tang Clan die Foo Fighters wurden – In meiner musikalischen Selbstfindung war ich irgendwann beim Hip-Hop angekommen. Jemand empfahl mir damals den Wu-Tang Clan, ich hatte den Namen jedoch nicht mehr im Kopf und erinnerte mich nur noch an etwas asiatisch Klingendes. Als ich die Foo Fighters fand, dachte ich das müsse es gewesen sein. Der Song war „Monkey Wrench“, der Rest ist Geschichte. Ich hatte mich sofort unsterblich verliebt und seitdem ist Hip-Hop größtenteils Geschichte und ich bin dem Alternative-Rock verfallen.
  4. Small-Talk ist für mich Horror – Manche Leute haben ihn perfektioniert, für die meisten ist er das Natürlichste auf der Welt, für mich ist er ein wahrer Kraftakt. Die Rede ist von Small-Talk. Ich interessiere mich weder für Sport, der im Fernsehen übertragen wird, noch für Autos oder sonstige Themen, die im Gespräch häufig angeschnitten werden. Seit ich Kinder habe, ist es bedeutend einfacher geworden, doch oft bin ich immer noch raus. Nicht nur wegen der Themen, sondern weil mir oberflächliches Geplänkel einfach unfassbar schwer fällt. Bei anderen wirkt es dagegen meist unglaublich leicht und oft sogar charmant. Das beneide und bewundere ich sehr.
  5. (K)ein Praktikum bei Pixar – Mein Studienschwerpunkt war 3D-Animation und folglich habe ich mich auch in diesem Bereich nach Praktikumsplätzen umgesehen. Im Zuge dessen ist auch eine Bewerbung von mir bei Pixar eingegangen. Letztendlich hat es nicht geklappt, was mich auch nicht verwundert hat, doch warum nicht einfach einmal probieren? Inzwischen habe ich den Bereich 3D-Animation schon längst verlassen, da die Lebensplanung doch anders verlaufen ist als gedacht. Mit mehr Fokus auf die berufliche Laufbahn hätte jedoch auch dieser Weg einige Abenteuer bereithalten können.

Media Monday #303

Ostersonntag, dutzende Eier mussten schon daran glauben. Die Kinder liegen komatös im Bett und lauschen ihren neuen CDs. Die perfekte Gelegenheit also, die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Mir selbst steckt einerseits noch das Ende der Fastenzeit sowie der lange Lauf von gestern Vormittag in den Knochen. Morgen gilt es noch einmal unzählige Kalorien zu bezwingen und aufgeregte Kinder zu bändigen. Immerhin habe ich noch eine Woche Urlaub, um mich von den Feiertagen zu erholen. Und was steht bei euch so an?

  1. Wenn es um gemeinsame, „mediale“ Freizeitbeschäftigung geht, bevorzuge ich persönlich Filmabende mit meiner besseren Hälfte, so wie kürzlich mit der romantischen Komödie „Deadpool“.
  2. Und wenn Familie und/oder Freunde sich gemeinsam zum Spielen einfinden, landet derzeit meist das elektronische Brettspiel „Captain Black“ auf dem Tisch, denn der Osterhase hat es ganz brandneu geliefert.
  3. Ansonsten unterhalte ich mich ja gerne oft und ausgiebig über Serien, Filme, Schauspieler, Regisseure, Buchvorlagen und Musik, so wie ich es auch nach dem Kinobesuch von „Ghost in the Shell“ getan habe – ganz egal, ob ich mit meinem sinnlosen Wissen Gehör finde oder nicht.
  4. Hingegen bei meinem Faible für das „Alien“-Franchise würde ich mir ja oft wünschen, das würde sonst noch jemand interessieren, schließlich bin ich im echten Leben damit ziemlich allein, doch hier habe ich ja euch… 🙂
  5. Immerhin was die Vorliebe für serielles Erzählen angeht, existiert eine gemeinsame Interessen-Basis, denn inzwischen ist auch meine Frau ein regelrechter Serienjunkie.
  6. Im Gegensatz dazu bleibt das Bloggen wohl mein ganz persönliches Interesse/Hobby, aber dieses kann ich schließlich mit euch teilen.
  7. Zuletzt habe ich den Musikfilm „Once“ gesehen und das war ein großartiges Erlebnis, weil John Carney und Glen Hansard darin eine wundervolle Liebesgeschichte durch fantastische Songs erzählen.

5 Serien, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gesehen habe

Auch in der aktuellen Ausgabe von Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es mit bisher verschmähten Empfehlungen weiter. Die Serien sind mir dabei allerdings deutlich leichter gefallen, als die Bücher der letzten Woche. Sollte ich mir deshalb Gedanken darüber machen, dass ich mich zu sehr in der Welt der bewegten Bilder bewege? Auf jeden Fall bin ich schon gespannt auf eure Serien-Empfehlungen! 🙂

Das Thema für Ausgabe #40 lautet:

5 Serien, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gesehen habe

  1. „Fargo“ (2014-heute) – Hier kann ich den Ursprung der Empfehlung nicht mehr rekonstruieren, jedoch wurde mir die Serie schon aus verschiedensten Richtungen ans Herz gelegt. Den Film der Coen-Brüder liebe ich ja sehr und ich bin mir sicher, dass mir auch die Serie zusagen würde.
  2. „Roswell“ (1999-2002) – Ich liebe die Serien, bei denen Jason Katims als Showrunner fungiert. Speziell „Friday Night Lights“ und „Parenthood“ sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Kein Wunder also, dass mir Flo Lieb mit „Roswell“ immer wieder eine der ersten Serien des Showrunners nahelegt.
  3. „Sons of Anarchy“ (2008-2014) – Die Serie steht bereits bei mir im Regal und bisher war die Sichtung nur eine Frage der Zeit und Priorisierung. Spätestens durch die Besprechungen auf neuesvomschreibtisch wäre die Serie aber ohnehin auf meinem Radar gelandet.
  4. „Suits“ (2011-heute) – Auch diese Anwaltsserie wird immer wieder auf neuesvomschreibtisch hervorgehoben und auch die Singende Lehrerin empfiehlt die Serie beständig weiter. Eigentlich dachte ich, dass ich seit „Ally McBeal“ mit Anwaltsserien durch bin, aber vielleicht schaue ich ja irgendwann doch noch einmal rein?
  5. „The Goldbergs“ (2013-heute) – Schon seit der gute Herr Inishmore zum ersten Mal über die Serie berichtete, war ich Feuer und Flamme. In letzter Zeit wurde „The Goldbergs“ auch immer wieder auf Sneakfilm erwähnt, so dass der Wunsch nach einer Sichtung wächst. Gerade wenn Vergleiche zu „Wunderbare Jahre“ gezogen werden und die Serie „The Goonies“ zitiert, sollte ich eigentlich schon längst reingeschaut haben…

Media Monday #302

Ein sommerlich-sonniges Wochenende geht zu Ende: Wir waren nahezu komplett draußen, ich habe mir bei einem Trainingslauf über die Halbmarathon-Distanz meinen ersten Sonnenbrand geholt und einen Film haben wir tatsächlich auch noch gesehen. Dennoch bleibt das ungute Gefühl die Zeit nicht sinnvoll genutzt zu haben, speziell weil die kommende Woche bestimmt wieder die eine oder andere Unwegsamkeit mit sich bringen wird. Daran versuche ich bei der Beantwortung der aktuellen Fragen des Medienjournals jedoch noch nicht zu denken. Morgen ist ja auch noch ein Tag…

  1. Animations- oder Zeichentrickserien waren eine meiner Obsessionen während der 80er: Erinnert ihr euch noch an Bim Bam Bino auf Tele 5?
  2. Das Familien-Drama „Parenthood“ habe ich regelrecht durchgesuchtet, weil es fantastische Charaktere bietet und trotz der Idealisierung von Familie stets glaubhaft bleibt.
  3. Wenn es um handfestes Drama geht ist „Mad Men“ immer noch die Serie der Wahl (wobei hier natürlich auch „Six Feet Under“ genannt werden müsste).
  4. „One Tree Hill“ oder „The O.C.“ erfüllt so ziemlich jedes Klischee, doch ich hatte tatsächlich meinen Spaß mit den beiden Teen-Dramen.
  5. Eine Serienstaffel, auf die ich mich richtiggehend freue ist die siebte Staffel von „Game of Thrones“.
  6. Martin Sheen hat mit seiner Rolle als Josiah Edward „Jed“ Bartlet mein Herz erobert, denn er spielt in „The West Wing“ einen amerikanischen Präsidenten, den man sich tatsächlich an der Macht wünscht.
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „The Affair“ gesehen und das war packend erzähltes Drama, weil der Kniff mit den unterschiedlichen Erzählperspektiven immer noch erstaunlich gut funktioniert.

5 Bücher, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gelesen habe

In einer der bisher schwierigsten Aufgabenstellungen, möchte Gorana in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf Bücher wissen, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gelesen habe. Tatsächlich musste ich feststellen, dass mir nicht mehr sonderlich viele Bücher empfohlen werden. Ich suche selbst meist aktiv nach neuem Lesestoff. Dennoch habe ich fünf bisher ignorierte Empfehlungen identifizieren können…

Das Thema für Ausgabe #39 lautet:

5 Bücher, die ich immer wieder empfohlen bekomme, aber bisher noch nicht gelesen habe

  1. „Der Herr der Ringe“ (J. R. R. Tolkien, 1954) – Ich liebe die Verfilmungen und  „Der Hobbit“ zählt zu meinen Lieblingsbüchern – eigentlich müsste ich von der Roman-Trilogie begeistert sein. Bin ich bisher jedoch noch nicht. Trotz unzähligen Empfehlungen bin ich nie über die Hälfte von „Die zwei Türme“ hinausgekommen. Ob sich das noch einmal ändern wird?
  2. „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“ (Walter Moers, 1999) – Das Buch wurde mir schon vor Jahren zum Geburtstag geschenkt. Es sei so phantasiereich und humorvoll. Tatsächlich habe ich es versucht, doch es zündet bei mir einfach nicht. Selbst beim entsprechenden Segment in „Die Sendung mit der Maus“ stöhne ich innerlich auf und sehne „Shaun das Schaf“ herbei.
  3. „Extrem laut und unglaublich nah“ (Jonathan Safran Foer, 2005) – Meine Frau liebt das Buch und war davon enorm begeistert. Auch ich wollte es unbedingt noch lesen, doch seitdem ich die Verfilmung nur ganz gut fand, ist es auf meiner Liste deutlich nach unten gerückt.
  4. „High Fidelity“ (Nick Hornby, 1995) – Ich liebe den Film, ich liebe Hornbys Roman „About a Boy“, das Buch wurde mir schon unzählige Male ans Herz gelegt und doch habe ich es nie gelesen. Das muss ich ändern!
  5. „The Name of the Wind“ (Patrick Rothfuss, 2007) – Nachdem ich das Buch bereits letztes Jahr in meiner Liste der Bücher für 2016 und auch dieses Jahr für 2017 erwähnt habe und es mir von meiner Frau und unzähligen Bloggern ans Herz gelegt wurde, wird es wirklich höchste Zeit. Ich plane es zumindest fest für den kommenden Winter ein…

Media Monday #301

Was für ein famoses Wochenende dies doch wieder war: Neben Gartenarbeit, einer Runde laufen und mit den Kindern herumtollen, gibt es zwar nur wenig zu berichten, doch ist es einfach kein Vergleich mit den trüben Winterwochenenden. So könnte es von mir aus weitergehen. Morgen steht jedoch die nächste Arbeitswoche an und somit blicke ich mit den Fragen des Medienjournals noch einmal auf die vergangenen Tage und meine zuletzt konsumierten Medien zurück…

  1. Zuletzt meine Aufmerksamkeit geweckt hat die Serie „House of Cards“, deren erste Staffel ich am Wochenende endlich begonnen habe.
  2. Der Podcast „Ach? Triumvirat für historisch inspirierte Humorvermittlung“ war für mich ein regelrechter Blick über den Tellerrand, schließlich hatte ich mich zuvor noch nicht mit Schweinen vor Gericht beschäftigt.
  3. In punkto Konsolen bin ich mindestens 15 Jahre hinterher (der Nintendo GameCube verstaubt längst im Regal).
  4. „The Big Short“ hat meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen können, schließlich war es kein trockener Film über die Finanzkrise, sondern eine äußerst unterhaltsame Satire.
  5. Im Moment nimmt mit den Kindern draußen sein große Teile meiner Freizeit ein, denn es ist endlich Frühling!
  6. So eine richtig tolle Romanfigur hat Ernest Cline mit Wade Owen Watts bzw. Parzival in „Ready Player One“ geschrieben.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern „Toy Story“ gesehen und das war ein herrliches Erlebnis, weil der Film immer noch großartig ist und es schön war, dieses Gefühl an die Kinder weiterzugeben.

5 Filme, die ich gern noch einmal zum ersten Mal sehen würde

Nach der ungewöhnlichen und doch spannenden Aufgabe der letzten Woche, wendet sich Gorana mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder den filmischeren Themen zu. Ein tolles Thema, das man vielfältig hätte interpretieren können. Ich habe mich dieses Mal tatsächlich an Goranas Vorgaben gehalten und an Filme mit überraschenden Handlungselementen gedacht. Viel Spaß dabei! 🙂

Das Thema für Ausgabe #38 lautet:

5 Filme, die ich gern noch einmal zum ersten Mal sehen würde

  1. „Donnie Darko“ (2001) – Richard Kellys Mystery-Drama ist eigentlich ein typisches Beispiel für einen Film, der mit jeder weiteren Sichtung wächst. Eben weil es nicht den einen Twist am Ende gibt, sondern weil der gesamte Film ein Mysterium ist. Und dennoch: Die erste Sichtung war einfach etwas ganz Besonderes. Emotionaler und weniger analytisch. Ein Erlebnis.
  2. „Ex Machina“ (2015) – Der jüngste Film in meiner Auswahl mag auch beim zweiten Mal funktionieren, doch lebt er tatsächlich sehr von der Neugier an der sich weiterentwickelnden Geschichte. Wenn ihr den Film also noch nicht gesehen habt, schätzt euch glücklich!
  3. „Fight Club“ (1999) – David Finchers Monster von einem Film hat mein Kinojahr 1999 stark geprägt. Das war noch vor dem Internet, man konnte sich kaum Spoilern aussetzen und dementsprechend naiv ging ich an den Film heran. Bis heute eines meiner intensivsten Kinoerlebnisse, was natürlich auch dem überraschenden Finale zu verdanken ist.
  4. „From Dusk Till Dawn“ (1996) – Noch eine filmische Überraschung, allerdings eine, die mir bereits im Vorfeld zugetragen wurde. Dennoch hatte mich der Wechsel von Gangster-Thriller zu Splatter-Film damals ziemlich überrascht und ich werde die Euphorie nie vergessen, die wir damals bei der ersten Sichtung verspürt haben. Die Geburt eines Kultfilms. Was für ein Fest!
  5. „The Sixth Sense“ (1999) – Die zweite Überraschung des Kinojahres 1999. Auch wenn M. Night Shyamalans Film heute nicht mehr den allerbesten Ruf besitzt, so möchte ich dennoch eine Lanze für ihn brechen: Er hat mich damals ebenso gepackt wie „Fight Club“,  er funktioniert auch als normaler Gruselfilm und beim Gedanken an das Finale bekomme ich heute noch eine Gänsehaut.