Nach einer leider sehr verregneten Urlaubswoche beginnt morgen wieder der Ernst des Lebens: Die Kids gehen wieder jede zweite Woche in die Schule (natürlich zueinander versetzt 🙄) und ich arbeite vorerst im Home Office weiter. So wirklich erholt bin ich nicht. Vielleicht auch, weil nur zwei schöne Tage dabei waren. Aber nun gut, das Wetter kann man sich halt nicht aussuchen. Bevor morgen der Kampf gegen hunderte von E-Mails ansteht, widme ich mich zunächst erst noch den Fragen des Medienjournals und wünsche euch damit einen guten Start in die Woche… 🙂

- Mein bisher liebster Film aus 2020 ist nicht aus 2020 (da ich noch keinen so aktuellen Film gesehen habe), sondern aus 2019 und zwar Jordan Peeles „Wir“.
- Wenn schon das Kinojahr bislang mau gewesen ist, so gab es doch immerhin „Long Shot: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ im Streaming und das war eine wirklich unterhaltsame RomCom, die mich mehr begeistert hat als ich zuvor vermutet hätte.
- Was mein persönliches Konsumverhalten von Medien jedweder Art angeht so habe ich letzte Woche meine tausendste Filmbesprechung (übrigens zu „Star Wars: Eine neue Hoffnung“) hier auf meinem Blog veröffentlicht und einen Artikel über meine Sehgewohnheiten mit dem Titel „1.000 Filme in 14 Jahren“ geschrieben.
- Ginge ich allein danach, was ich letzte Woche so produziert habe, dann war die Woche mit 8 veröffentlichten Blog-Artikeln und 42 gelaufenen Kilometern recht erfolgreich.
- Ich glaube, es wird mal wieder allerhöchste Zeit, mir erneut die komplette alte „Star War“-Trilogie anzusehen; das Erlebnis „Episode IV“ mit den Kids zu schauen war einfach etwas ganz Besonderes.
- Es wäre aber auch mal schön, wenn man die Möglichkeit hätte mehr über die Entstehung der Trilogie zu erfahren. Leider jedoch ist das Bonus-Material auf den Disney-Blu-rays so schwach ausgefallen, dass es eine Schande ist. Ich habe mir daraufhin noch einmal die alte DVD-Box (siehe Foto unten) gebraucht gekauft, da nur diese den zweieinhalbstündigen Dokumentarfilm „Empire of Dreams“ enthält, der sich detailliert mit der Entstehung der Trilogie auseinandersetzt.
- Zuletzt habe ich den dritten Teil der „The Broken Earth“-Trilogie mit dem Titel „The Stone Sky“ fertig gelesen und das war ein bemerkenswertes Buch, weil Autorin N. K. Jemisin darin die Themen unserer Zeit (u.a. Rassismus) in einer Fantasy-Geschichte verarbeitet.
Da das Bonusmaterial der UHD- und Blu-ray-Fassung von Disney wirklich erbärmlich ist, habe ich mir nur wegen der großartigen „Empire of Dreams“-Doku noch einmal die alte DVD-Box zugelegt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):





