Media Monday #505

Es gibt schon wieder so viel, über das ich mich aufregen könnte. Aber ich mache es nicht. Lieber berichte ich über einen entspannten Sonntagsspaziergang zusammen mit der Oma, die wir zum ersten Mal(!) in diesem Jahr gesehen haben. Morgen geht es für mich zum ersten Mal seit Oktober wieder ins Büro, worauf ich mich einerseits freue, was andererseits aber auch andere Herausforderungen birgt. Nun lasse ich aber erst einmal den Sonntag mit den aktuellen Fragen des Medienjournals ausklingen. Schaut doch mal rein und bleibt gesund! 💚

Media Monday #505

  1. Im Kampf der Streaming-Dienste liegen für mich Netflix und Prime Video mit ihren Eigenproduktionen vorne.
  2. Die Serie „Halt and Catch Fire“ war für mich eine erfreuliche Entdeckung, quasi ein Geheimtipp, denn ich habe leider kaum etwas über diese fantastische Serie gelesen.
  3. Auch jetzt noch ist das Sammeln von Filmen eine Form des Eskapismus für mich, die für mich gerade im Zeitalter von Streaming immer wichtiger wird (siehe auch Foto unten).
  4. Was es braucht für eine in allen Punkten überzeugende Produktion, stellt „The Hunt“ eindrucksvoll unter Beweis, denn der Film punktet mit überraschenden Wendungen, exzessiver Gewalt und einer knackig kurzen Laufzeit.
  5. Die Netflix-Serie „Mindhunter“ kommt mit einer bestechenden Playlist an Songs daher, die stets perfekt zur jeweiligen Szene passen.
  6. Wenn TV/Laptop mal ausbleiben, bevorzuge ich es ja, viel zu laufen (im Februar waren es 231 km) .
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern einen Filmabend zu „TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles“ veranstaltet und das war wunderbar, weil der Film ganz entspannt das Wochenende eingeläutet hat.

Ein neues Sammelstück für das Filmregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Serienfortsetzungen im Jahr 2020 (und 2019)

Bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hätte ich beinahe die Segel gestrichen. Es geht um die besten Serienfortsetzungen des letzten Jahres. Habe ich überhaupt auch annähernd fünf Stück gesehen? Um nicht irgendwelche Serien nehmen zu müssen, habe ich noch spontan das Jahr 2019 ergänzt und bin auf eine schöne Mischung an aktuellen Serien gekommen. 📺👍

Das Thema für Ausgabe #207 lautet:

Die 5 besten Serienfortsetzungen im Jahr 2020 (und 2019)

  1. „Dark“ (Staffel 3) – Auch wenn ich die dritte Staffel bedeutend schwächer fand, als die vorhergehenden beiden, so mochte ich das Finale der Serie doch sehr. Die letzten Episoden waren wirklich rund bildeten einen emotional sehr befriedigenden Abschluss.
  2. „Game of Thrones“ (Staffel 8) – Ja, ich führe auch die finale Staffel an, die wirklich niemand mochte. Mir hat sie, abgesehen vom gehetzt wirkenden Tempo, wirklich gut gefallen. Sicher nicht bequem, und wie es sich die meisten Zuschauer erwartet hatten, aber doch passend.
  3. „Jurassic World: Neue Abenteuer“ (Staffel 2) – Der jüngste Neuzugang auf dieser Liste ist wohl der Überraschungshit, denn ich hätte mir nie träumen lassen, dass diese Serie für mich funktioniert. Die zweite Staffel war dann noch einmal besser als die erste.
  4. „The Good Place“ (Staffel 4) – Ein großartiges Finale einer sehr gelungenen Serie. Gerade gegen Ende konnten die Autoren noch einmal beweisen, dass „The Good Place“ mehr ist, als nur eine weitere Comedy-Show.
  5. „The Marvelous Mrs. Maisel“ (Staffel 3) – Für mich wohl die beste aktuell noch laufende Serie, gar kein Zweifel. Auch im dritten Jahr hat der Amazon-Hit alles richtig gemacht und viel frischen Wind in die Geschichte gebracht. Ich liebe alles daran und kann eine Fortsetzung kaum erwarten.

Media Monday #504

War das nicht ein herrliches Wochenende? Sonnenschein bei knapp 15 °C. Das war nach dem langen Winter bitter nötig. Was natürlich nicht bedeutet, dass man dicht gedrängt in Menschentrauben nach draußen gehen sollte. Wie schon wieder überall geschehen. Aber ich rege mich nicht auf und habe mich über den Sonntagsspaziergang und, zum ersten Mal in diesem Jahr, Kaffee auf der Terrasse gefreut. Morgen geht es für einen Teil der Familie in den Wechselunterricht, was unsere gesamte Situation noch einmal komplizierter macht. Aber hey, danke liebe Politik, für eine weitere Runde Corona-Ping-Pong. Immer schön auf und zu. Wie das gezielte Hinsteuern in die dritte Welle. 😡 Nun habe ich mich doch wieder aufgeregt und muss mit den Fragen des Medienjournals wieder runterkommen. Viel Spaß damit und bleibt gesund! 💚

Media Monday #504

  1. Man mag ja von Streaming-Diensten halten was man will, aber Filme wie die Zeitschleifen-Romanze „Sechzehn Stunden Ewigkeit“ (eine Amazon-Produktion), versöhnen mich mit dem Trend (zumindest solange noch eine Blu-ray nachgeschoben wird).
  2. Als Ausgleich für fehlende Kinobesuche gibt es bei uns jede Woche einen Filmabend, so wie vergangenen Freitag mit dem sehenswerten Abenteuerfilm „Dora und die goldene Stadt“.
  3. Hätte man mir vor einem Jahr erzählt, dass sich alles so, wie in den letzten 12 Monaten geschehen, entwickelt, dann hätte ich mich beschwert und eine andere Drehbuchautor*in beauftragt.
  4. Die Netflix-Serie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ ist auch so ein lupenreines Retortenprodukt, das sich letztendlich doch als gelungener herausstellte, als ich zuvor für Möglich gehalten habe.
  5. Manchmal glaube ich, ich sollte besser nur vier Tage die Woche arbeiten, denn dann bleibt auch Zeit, um am Freitag einfach mal so einen Halbmarathon zu laufen.
  6. Bis vor kurzem habe ich ja nicht einmal geahnt, dass dieses Twitch-Dingens Spaß machen könnte, doch dann habe ich spontan in moep0rs Lauf Q&A reingeschaut und wurde eines Besseren belehrt.
  7. Zuletzt habe ich in dem Buch „Teenage Mutant Ninja Turtles: The Ultimate Visual History“ (siehe Foto unten) gelesen und das war ein großes Vergnügen , weil ich momentan wieder richtig im Turtles-Fieber bin.

Ein großartiges Buch für jeden Fan der vier Ninja-Schildkröten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten männlichen Seriencharaktere im Jahr 2020

Letzte Woche drehte sich alles um meine liebsten weiblichen Seriencharaktere aus dem Jahr 2020, heute stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die Männer im Mittelpunkt. Erneut hat mir ein Blick auf mein Serienjahr 2020 geholfen, meiner Erinnerung auf die Sprünge zu helfen und eine Wahl zu treffen. 👨📺🏆

Das Thema für Ausgabe #206 lautet:

Meine 5 liebsten männlichen Seriencharaktere im Jahr 2020

  1. Jonas Kahnwald aus „Dark“ (2017 bis 2020) – Jonas ist, später zusammen mit Martha, eindeutig die zentrale Figur der Serie. Gerade zu Beginn habe ich mich ihm sehr verbunden gefühlt, da man mit ihm die Geheimnisse rund um Winden entdeckt. Später entgleitet einem die Figur etwas, was sie jedoch nicht weniger spannend macht.
  2. Charles Carson aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Von all den tollen Figuren aus dieser Serie, ist Mr. Carson wohl einer meiner liebsten. Einfach weil er eine Vaterfigur und Respektsperson repräsentiert, dabei jedoch Veränderung (nach einer gewissen Zeit) durchaus aufgeschlossen gegenüber steht.
  3. Michael aus „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Ted Danson als guter Dämon Michael, der die Hölle revolutionieren will und von Menschen fasziniert ist, hat mir im vergangenen Jahr viel Freude bereitet. Wohl der Charakter, der mich am meisten zum Lachen gebracht hat.
  4. Randall Pearson aus „This Is Us“ (2018) – Nach seiner Frau, muss ich natürlich auch Randall nennen, den Perfektionisten mit der gequälten Seele. Für mich eine der spannendsten, wenn nicht die spannendste Figur der Serie, die voll ist mit famos geschriebenen Charakteren.
  5. Martin Kupfer aus „Weissensee“ (2010 bis 2018) – Martin Kupfer hat in dieser Serie mit einigen Schicksalsschlägen zu kämpfen. Dennoch gibt er nie auf und kämpft für seine Ideale. Florian Lukas sehe ich ohnehin immer sehr gerne und dies ist definitiv eine seiner besten Rollen.

Media Monday #503

Ist das Wochenende wirklich schon wieder vorbei? Eigentlich war es recht entspannt, ich war eine schöne Runde laufen, wir haben zwei Filme geschaut, waren wandern und der Zwergofant und ich haben eine Runde „LEGO Marvel Superheroes“ gespielt. Die Aussicht auf steigende Temperaturen, die Regen mit sich bringen, mag mir nicht sonderlich gefallen und die ausfallenden Faschingsferien nächste Woche auch nicht:

Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und den schönen Themen. Bleibt gesund und gute Nerven an alle bayerischen Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern! 💚

Media Monday #503

  1. Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist, wie sehr der Zwergofant auf die Turtles abfährt und selbst den gemeinhin als schwächer empfundenen Abschluss der Originalreihe „Turtles 3“ unglaublich feiert.
  2. „Eighth Grade“ ist mal ein richtig untypischer Film für das Coming-of-Age-Genre, schließlich zeichnet er ein recht unangenehmes Bild der frühen Teenager-Jahre.
  3. Ich bin ja schon ziemlich aufgeregt, wenn ich daran denke noch im Jahr 2021 eine Impfung zu bekommen!
  4. Fernab von bombastischen Effekten und allgemein Blockbuster-Attitüden setzt sich „Bone Tomahawk“ zwischen alle Stühle.
  5. Im Vergleich zwischen dem, was früher und heutzutage optisch und inhaltlich in Serien möglich ist, macht das Medium inzwischen zu einer ernsthaften Ergänzung des Kinos.
  6. „The End of the World Running Club“ wusste mich von der ersten Seite an zu fesseln, denn Adrian J. Walker schildert die plötzlich hereinbrechende Apokalypse sehr eindringlich.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine Wanderung durch die winterliche Schneelandschaft (siehe Fotos unten) gemacht und das war herrlich, weil die ganze Welt gefroren schien und es doch wunderbar sonnig war. 🌞

Heute haben wir uns auf eine gut zweistündige Winterwanderung  begeben, welche wirklich großartig war (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere im Jahr 2020

Nach den Filmcharakteren geht es in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG natürlich mit den fünf liebsten weiblichen Serienfiguren weiter. Nach einem kurzen Blick auf mein Serienjahr 2020 war die Wahl schnell getroffen und es ist ein schöner Mix aus alten und neuen Bekannten zusammengekommen… 👩📺🏆

Das Thema für Ausgabe #205 lautet:

Meine 5 liebsten weiblichen Seriencharaktere im Jahr 2020

  1. Violet Crawley aus „Downton Abbey“ (2010 bis 2015) – Ich habe Maggie Smiths Figur ja bereits bei den liebsten Filmcharakteren erwähnt, doch dürfen ihre ersten Auftritte in der Serie natürlich nicht fehlen. Jede einzelne Szene mit ihr ist eine große Freude!
  2. Fiona Gallagher aus „Shameless“ (2018) – Auch wenn ich Fionas Entwicklung über den Verlauf der Serie teils ein wenig anstrengend fand, so muss ich sie an dieser Stelle doch nennen. Schon alleine, weil sie in der 10. Staffel nicht mehr auftauchen wird – und ich werde sie vermissen…
  3. Julia Bowman aus „Sneaky Pete“ (2015 bis 2019) – Julia ist der perfekte Gegenpart zu Pete bzw. Marius. Beide raufen sich letztendlich zusammen und ihre letzte gemeinsame Szene war höchst emotional und das nicht im romantischen Sinne.
  4. Eleanor Shellstrop aus „The Good Place“ (2016 bis 2020) – Eleanor ist Kristen Bell wie auf den Leib geschrieben. Die Serie lebt von ihrer Energie und dass man als Zuschauer nie (viel) mehr weiß als sie. Liebe ich sehr!
  5. Beth Pearson aus „This Is Us“ (2018) – Unter all den tollen Frauenfiguren aus „This Is Us“ mag ich Beth wohl am liebsten. Vermutlich weil sie in die Pearsons eingeheiratet hat und damit einen ganz eigenen Kampf zu führen hat.

Media Monday #502

Ein volles Wochenende geht zu Ende: Am Samstag haben wir den Geburtstag von Frau bullion regelkonform gefeiert (siehe Frage 7), am Sonntag war ich eine Runde laufen und habe den Nachmittag mit diversen Arbeiten in der Wohnung meiner Schwägerin verbracht. Nun steht die neue Woche schon wieder vor der Tür, dabei fehlt noch gepflegtes Nichtstun (siehe Frage 4) und für mehr als einen Film war auch keine Zeit. Deshalb nun mit den Fragen des Medienjournals ab in die neue Woche. Behaltet die Nerven und bleibt gesund! 💚

Media Monday #502

  1. Jetzt, wo man durch widriges Wetter noch mehr ans eigene Heim gefesselt ist, fällt es noch schwerer, sich aufzuraffen und rauszugehen. Dennoch sollte man sich davon nicht abhalten lassen, denn eine kurze Runde kann man auch im Regen oder im Schnee laufen.
  2. Apropos Eskapismus, ist es doch immer wieder schön wenn man mit der gesamten Familie vor dem Alltag fliehen kann, so wie am Freitag mit dem Jugendabenteuerfilm „Die drei !!!“.
  3. Ansonsten ist ganz klassisches Lesen ein Thema, das mich ein ums andere Mal zu begeistern weiß, denn dadurch kann ich immer und überall wenigstens für ein paar Minuten abschalten.
  4. Bewusstes Nichtstun hat nun schon länger nichts mehr von sich hören lassen und ich frage mich, ob das jemals wieder Teil meines Lebens werden wird.
  5. In den letzten Monaten beobachte ich bei mir in Sachen Medienkonsum ja durchaus, dass ich nachts auf YouTube versumpfe, was wohl nicht die am besten investierte Zeit ist.
  6. Die Netflix-Dokuserie „Making a Murderer“ ist meines Erachtens eine unbedingte Empfehlung wert, schließlich erzählt sie eine unfassbare Geschichte, wie sie wohl nur das Leben (und das Justizsystem der USA) schreiben kann.
  7. Zuletzt habe ich den Geburtstag von Frau bullion bei knapp über 0 Grad im Garten gefeiert und das war die einzige Möglichkeit überhaupt zu feiern, weil wir somit wenigstens über den Zaun mit der engsten Verwandtschaft anstoßen konnten.

Zum Jahrestag gab es Bier von Frau bullion, das mich geschmacklich direkt in den bereits lange zurückliegenden Urlaub versetzt hat (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten männlichen Filmcharaktere im Jahr 2020

Nach den liebsten weiblichen Filmcharakteren, wenden wir uns in Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute den fünf liebsten männlichen Filmcharakteren im Jahr 2020 zu. Tatsächlich muss ich sagen, dass mir die weiblichen Figuren leichter gefallen sind. Erneut habe ich nur Neusichtungen gewählt, die nicht älter als fünf Jahre sein sollten (alphabetisch nach dem Filmtitel sortiert). Was sagt ihr zu meiner Wahl? 👨🏆

Das Thema für Ausgabe #204 lautet:

Meine 5 liebsten männlichen Filmcharaktere im Jahr 2020

  1. William Schofield aus „1917“ (2019) – Mit keiner zweiten Figur habe ich letztes Jahr wohl so viel gelitten, wie mit dieser. Natürlich trägt die immersive Inszenierung einiges dazu bei, doch auch davon abgesehen fand ich George MacKays William Schofield sehr überzeugend.
  2. Hicks aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010), „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ (2014) und „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (2019) – Die erste animierte Figur auf dieser Liste und auch die, mit der ich letztes Jahr am meisten Zeit verbracht habe. Ich fand es toll, dass man miterlebt, wie Hicks vom Kind zum Teenager heranwächst und letztendlich zum Mann wird. Mochte ich sehr gerne!
  3. Director Higurashi aus „One Cut of the Dead“ (2017) – Auch mit dieser Figur habe ich mitgelitten und zwar gleich mehrfach. Weiteres möchte ich an dieser Stelle nicht verraten und kann nur sagen: Holt diesen Film nach!
  4. Ian & Barley aus „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) – Nochmal zwei animierte Figuren, die mir extrem ans Herz gewachsen sind. Ich kann mich auch für keinen der zwei Brüder entscheiden, was gut so ist, denn letztendlich geht es im Film um ihre Beziehung zueinander.
  5. David Kim aus „Searching“ (2018) – Neben William Schofield wohl die Figur des vergangenen Jahres, der ich mich am nächsten gefühlt habe. Auch hier wieder durch die spezielle Inszenierung des Films. Extrem packend und wunderbar gespielt von John Cho.

Media Monday #501

Schon wieder Sonntagabend. Ich mag es noch gar nicht wahrhaben und fühle mich kein bisschen erholt. Vom Rest meiner Familie ganz zu schweigen (siehe Frage 5). Immerhin habe ich den den Laufmonat Januar erfolgreich mit gut 240 km abgeschlossen und beim heutigen Sonntagsspaziergang hat sich sogar kurz die Sonne blicken lassen. Es sind die kleinen Dinge. So wie auch die aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: Bitte bleibt gesund! 💚

Media Monday #501

  1. Auch im Februar startet ja wieder so einiges, was mein Interesse weckt, wie etwa der Film „Eighth Grade“ auf Netflix und die 10. Staffel von „Shameless“ auf Prime Video.
  2. Auch heute noch erscheinen viele Serien im wöchentlichen Turnus, anstatt direkt vollständig zum Abruf zur Verfügung zu stehen, was gleichermaßen Lob und Missfallen hervorruft. Ich für meinen Teil schaue Serien am liebsten dann, wenn sie komplett abgeschlossen sind.
  3. Das Schöne an Büchern in gedruckter Form oder auch Filmen auf DVD oder Blu-ray ist, dass man sie aus dem Regal nehmen kann, Booklets lesen, mit den Kindern darüber reden und in den Welten verweilen, selbst wenn man den Film gerade nicht sieht bzw. das Buch nicht liest.
  4. Nachdem ich letztens mal wieder eine Episode von „Dawson’s Creek“ gesehen habe bin ich mir zugleich sehr alt und doch wieder jung vorgekommen.
  5. Mit den gestrichenen Faschingsferien wurde endlich mal wieder eine richtig originelle Idee/Prämisse verwirklicht, denn die Ignoranz der Politiker*innen den hart arbeitenden Lehrer*innen und Schüler*innen gegenüber, nur um der Wirtschaft eine Woche mehr Arbeitskraft zu geben, ist so hanebüchen, das hätte nicht einmal Hollywood hinbekommen. Habe mich auf Twitter auch ein wenig dazu ausgelassen:

  6. Für mich der wohl beste Ausgleich für den Alltag ist momentan der wöchentliche Filmabend mit der ganzen Familie (am besten noch mit Pizza davor; siehe unten), so wie bei der Sichtung von „Ostwind: Aufbruch nach Ora“ am vergangenen Freitag.
  7. Zuletzt habe ich den Western „Bone Tomahawk“ nachgeholt und das war das eindringlichste Filmerlebnis, das ich seit langer Zeit hatte, weil die Figuren famos geschrieben und gespielt sind und sich Regisseur und Autor S. Craig Zahler viel Zeit für seine Geschichte lässt.

Pizza-Freitag ist eindeutig der beste Moment des Wochenendes (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Meine 5 liebsten weiblichen Filmcharaktere im Jahr 2020

Heute fragt uns Gina im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nach unseren fünf liebsten weiblichen Filmcharakteren im Jahr 2020. Gar nicht so einfach, da ich viele tolle Frauenfiguren gesehen habe. Um mich einzuschränken, habe ich erneut nur Neusichtungen gewählt, die nicht älter als fünf Jahre sein sollten (alphabetisch nach dem Filmtitel sortiert). Was sagt ihr zu meiner Wahl? 👩🏆

Das Thema für Ausgabe #203 lautet:

Meine 5 liebsten weiblichen Filmcharaktere im Jahr 2020

  1. Amy & Molly aus „Booksmart“ (2019) – Bei den beiden konnte ich mich einfach nicht entscheiden und da gerade ihre Beziehung zentral für die Geschichte ist, habe ich sie einfach beide genannt. Herrlich authentisch wirkende und witzige Figuren. Einfach sympathisch.
  2. Violet Crawley aus „Downton Abbey“ (2019) – Ich habe Violet ja bereits in der Serie geliebt und auch im Film kann Maggie Smiths Figur auftrumpfen. Nur schade, dass es wohl ihr letzter Auftritt in dieser Rolle gewesen sein wird.
  3. Rosie aus „Jojo Rabbit“ (2019) – Ich hatte mir überlegt, ob ich nicht lieber Elsa nehmen soll, doch Scarlett Johanssons Rosie hat bei mir solch einen Eindruck hinterlassen, dass die Wahl letztendlich auf sie gefallen ist.
  4. Melanie aus „The Girl with All the Gifts“ (2016) – Sennia Nanuas Leistung als Melanie hat hat mich extrem beeindruckt. Sie hat den Film mit Leichtigkeit getragen und ich fand ihre Figur einfach spannend und wirklich erfrischend für das Genre.
  5. Adelaide Wilson & Red aus „Wir“ (2019) – Auch an dieser Stelle eine Doppelnennung, weil eine Figur ja nicht ohne die andere existieren würde (mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten). Hinzu kommt die unfassbare Darstellkunst von Lupita Nyong’o in beiden Rollen. Mir läuft jetzt noch ein Schauer über den Rücken.