Die 5 besten Filme, die in der Wildnis spielen

Auch heute hätte ich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder auf Berge als Thema getippt, doch Gina lässt uns zunächst durch die Wildnis wandern. Im Gegensatz zur Wüste der letzten Woche, ist mir die Wahl heute wieder sehr leicht gefallen. Was sagt ihr dazu? 🌲🐗

Das Thema für Ausgabe #218 lautet:

Die 5 besten Filme, die in der Wildnis spielen

  1. „Into the Wild“ (2007) – Der erste Film, der mir für diese Liste eingefallen ist. Ein tragisches Abenteuer nach einer wahren Begebenheit. Der Film hat mich noch für Wochen nach der Sichtung nicht losgelassen.
  2. „The Grey: Unter Wölfen“ (2011) – Eigentlich hätte an dieser Stelle „The Revenant“ stehen müssen, doch wird dieser bestimmt auf etlichen Listen auftauchen. Und ich mag diese Action-Variante, welche den Kampf Mensch gegen Tier bzw. Natur in den Mittelpunkt stellt.
  3. „The Hunter“ (2011) – Ein mysteriöser Film, der uns die Wildnis durch die Augen eines Jägers zeigt. Auch diese Geschichte hat mich lange nicht losgelassen.
  4. „Wild: Der große Trip“ (2014) – Auch die Verfilmung einer wahren Begebenheit, jedoch mit positiverem Ausgang. Tolle Landschaftsaufnahmen und mitreißende Ereignisse. Eine große Empfehlung für diese Reise.
  5. „Wo die wilden Menschen jagen“ (2016) – Ich gestehe, zunächst stand ein anderer Film an dieser Stelle, doch dann ist mir Taika Waititis großartiger Abenteuerfilm eingefallen. Schon nach der ersten Sichtung hat er sich einen Platz in meinem Herzen gesichert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #515

Das Wichtigste gleich zu Beginn: Ich habe einen Impftermin! Nachdem ich Freitagabend noch meinen Hausarzt angeschrieben habe, kam am Samstag der Rückruf mit der erlösenden Information. Freitag ist es soweit und da ich mir den Brückentag eh freigenommen habe, wird das alles auch unstressig ablaufen. Ansonsten stand das Wochenende ganz im Zeichen des Muttertags und der sommerlichen Temperaturen. Schade nur, dass es ab Dienstag schon wieder nass und kalt werden soll. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #515

  1. In all der Zeit habe ich es irgendwie nie geschafft mit den Kindern „DuckTales: Jäger der verlorenen Lampe“ zu sehen, doch letzten Freitag war es endlich soweit.
  2. Gefühlt werden manche Serien mittlerweile regelrecht als Fließbandware produziert und ich habe glücklicherweise noch diverse Highlights vor mir, als dass ich auf Fließbandware zurückgreifen müsste.
  3. Ungeachtet meiner Vorbehalte muss ich sagen, dass mir die Netflix-Serie „The Crown“ exzellent gefällt.
  4. Wenn das Wetter einen jetzt langsam wieder öfter auch nach draußen treibt stehen auch wieder Ausflüge an, so wie unsere Wanderung entlang des Fränkischen Dünenwegs.
  5. Inlineskaten ist ja auch immer wieder eine schöne Freizeitbeschäftigung, schließlich habe ich es immer noch nicht verlernt und die K2-Skates, die ich mir vor 22 Jahren zugelegt habe, rollen immer noch (siehe Foto unten).
  6. Und wenn ich zu sonst nix Lust hätte, ich würde quasi jederzeit in ein Buch, wie z.B. „The End of the World Running Club“ abtauchen können.
  7. Zuletzt habe ich den 1980er-Jahre-Thriller „F/X: Tödliche Tricks“ gesehen und das war wunderbar altmodische Unterhaltung, weil der Film unglaublich stark im Jahrzehnt seiner Entstehung verankert ist.

Das Zappelinchen und ich waren am Samstag eine Runde Inlineskaten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die in der Wüste spielen

Bei der heutigen Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dachte ich im ersten Moment, dass mir kein einziger Film einfallen würde. Dann war es jedoch viel leichter als gedacht und ich hätte noch etliche weitere Filme auf die Liste packen können. Doch es ging ja schließlich um die besten… 🏜

Das Thema für Ausgabe #217 lautet:

Die 5 besten Filme, die in der Wüste spielen

  1. „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – John Ryder ist einer der besten filmischen Bösewichte und das Setting in der Wüste (rund um den Highway) trägt viel zur Atmosphäre bei. Ein fantastischer Action-Reißer aus den 1980er Jahren.
  2. „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) – Hier habe ich lange überlegt, ob ich nicht den dritten Teil nehmen soll. Allerdings sind mir gerade aus dem Auftakt der Reihe viele ikonische Szenen im Kopf geblieben, die in der Wüste spielen. Staub, Sand und Indy. Das passt einfach zusammen.
  3. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Auch hier hätte ich jeden anderen Teil der Reihe wählen können, habe mich dann aber doch für den jüngsten Zugang entschieden. Hier sieht die Wüste einfach noch intensiver aus und die Lichtgestaltung lässt so manche Szene unglaublich eindringlich wirken. Ein Brett von einem Film.
  4. „The Road“ (2009) – Quasi die Antithese zum krachigen „Mad Max“. Ich kenne keinen Film, der so hoffnungsloser ist und absolut schonungslos mit seinen Figuren umgeht. Ein harter Brocken, doch auch deshalb umso sehenswerter.
  5. „Tremors: Im Land der Raketenwürmer“ (1990) – Es wird wieder spaßig, denn schließlich greifen die Raketenwürmer an! Genauso famos wie der deutsche Titel ist auch der Film, der eine ganze Reihe an (mal mehr, mal weniger guten) Fortsetzungen nach sich gezogen hat.

Media Monday #514

Ich mag nicht mehr. Das Wochenende ist völlig bedeutungslos an uns vorbeigezogen und es hat fast die ganze Zeit geregnet. Das kurze Hoch, das ich am Freitag hatte, weil ich nachmittags kurz in der Arbeit war und ein paar Kolleg*innen live sehen konnte, ist schon wieder verflogen. Die nächste Woche ist vollgestopft bis obenhin und ich habe keine Lust mehr 45+ Stunden vor dem Rechner zu sitzen. Dabei ist mir bewusst, dass dies alles Luxusprobleme sind. Aber wenn ich nicht hier jammern kann, wo dann? Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie geht es euch da draußen? 💚

Media Monday #514

  1. Um mich neugierig zu machen, braucht es nicht viel, denn ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch, was popkulturelle Werke angeht.
  2. Schön und gut, dass dank Internet immer und überall gefühlt alles verfügbar ist, aber wer hat schon Zeit das alles zu konsumieren?
  3. Wenn ich mal so überlege, was meine Hobbys eigentlich so kosten, dann bin ich mit Filme schauen, Bloggen und Laufen eher sparsam unterwegs.
  4. Das Streamen von aktuellen Filmen ist tatsächlich eine schöne Alternative, wenn schon die Kinos zu haben, weshalb wir zu Hause in den Genuss von „Die Mitchells gegen die Maschinen“ gekommen sind.
  5. Soziales Miteinander ist im Moment ja wirklich nur schwer zu realisieren, aber durch nichts zu ersetzen.
  6. Dass es eine gute Idee ist, nach nur gut 5 Stunden Schlaf einen Halbmarathon zu laufen, hätte ich jetzt nicht unbedingt vermutet, aber es hat wunderbar funktioniert.
  7. Zuletzt habe ich „Godzilla II: King of the Monsters“ gesehen und das war bombastische aber etwas doofe Unterhaltung, weil die Monsterkämpfe toll ausgesehen haben, das Drehbuch aber nicht sonderlich gut war.

Mal wieder einen Whiskey gegönnt. Ist ziemlich lecker, wenn auch sehr nahe dran am normalen Tullamore Dew (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Filme, die am Meer spielen

Die heutige Aufgabe bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG ist mir recht leicht gefallen, denn ich liebe Filme, die am, auf dem und unter dem Meer spielen. Damit die Auswahl nicht zu groß wird, habe ich mich tatsächlich auf die Filme konzentriert die am Meer (und vielleicht noch darauf) spielen und Unterwasserfilme ausgelassen. 🌊

Das Thema für Ausgabe #216 lautet:

Die 5 besten Filme, die am Meer spielen

  1. „All Is Lost“ (2013) – Robert Redford, der ganz alleine gegen die Macht des Meeres kämpft. Ein kleiner und doch großer Film. Ganz nah dran und weit weg vom sonnigen Strand. Das Meer als Naturgewalt.
  2. „Der weiße Hai“ (1975) – Auch wenn das Meer aufgrund seiner Bewohner hier eher bedrohlich wirkt, so liebe ich doch die maritime Atmosphäre auf Amity Island. Doch auch abgesehen davon, ist der Film natürlich in jeder Hinsicht fantastisch.
  3. „Die Piratenbraut“ (1995) – Piraten und Meer. Geht einfach nicht ohne. Auch wenn Renny Harlins Film ein riesiger Flop war, so liebe ich diesen Film doch, der schon ein wenig an den nächsten Film auf dieser Liste erinnert, nämlich…
  4. „Fluch der Karibik“ (2003) – Die Karibik, Sonne und Sandstrände. Auch dafür schätze ich diese extrem unterhaltsame Filmreihe sehr. Dieser erste Teil war damals ein wahrer Überraschungshit und hat noch unglaublich frisch gewirkt.
  5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) – Es gibt wohl keinen zweiten Film, in dem das Meer sooo toll dargestellt wird. Einfach herrlich und, wie wir lernen, ein wahrer Verbündeter von Vaiana. Für Fernweh der perfekte Film.

Media Monday #513

War es das schon wieder? Ernsthaft? Irgendwie ist die Aufteilung zwischen Arbeit und Freizeit nicht fair. Gerade momentan fällt mir das immer wieder auf. Und ja, ich weiß dass ich dankbar für die Arbeit sein sollte. Bin ich ja auch. Doch wenn ich daran denke, die nächsten fünf Tage wieder 40+ Stunden am Rechner zu hängen. Puh. Meiner Frau und meinen Kindern geht es genauso. Aber hilft ja alles nichts, also lasse ich erst einmal das Wochenende mit den Fragen des Medienjournals ausklingen. Bleibt gesund! 💚

Media Monday #513

  1. Die Oscars in diesem Jahr werden für mich durch den wunderbaren Dokumentarfilm „Mein Lehrer, der Krake“ geprägt.
  2. Man merkt schon deutlich, dass sich „Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf“ komplett an Kinder richtet, doch auch ich hatte mit dieser netten Geschichte durchaus Spaß.
  3. Das sonnige Wetter gibt mir das Gefühl, wieder etwas mehr Energie zu haben.
  4. Der Start/die Veröffentlichung von „Master of None“ (Staffel 3) wird von mir sehnlichst erwartet und im Mai ist es bereits soweit.
  5. Wenn es auch mal spielerische Unterhaltung sein darf, dann sind ein paar Runden Frisbee im Garten mit dem Junior genau richtig.
  6. Der Dachboden ist sicher nicht die schlechteste Rückzugsmöglichkeit, denn dort kann man Spielzeugwelten tagelang aufgebaut stehen lassen (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal „Godzilla“ (2014) gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil Gareth Edwards die überlebensgroßen Monster gekonnt auf die Leinwand bannt.

Die Klemmbaustein-Stadt wird durch die Kämpfe der Turtles erschüttert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Geschwister aus Serien

Heute ist mir die Aufgabe von Gina bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder sehr leicht gefallen und ich hätte noch ein paar Geschwister in petto gehabt. Die Kunst liegt aber darin, sich auf fünf einzuschränken und somit bin ich gespannt, was ihr zu meiner Wahl sagt… 🙂

Das Thema für Ausgabe #215 lautet:

Die 5 besten Geschwister aus Serien

  1. Ross und Monica Geller aus „Friends“ (1994 bis 2004) – Ach, was soll ich sagen? Auch wenn die Figuren heute teils verpönt sind, so liebe ich die beiden und ihre Dynamik einfach. War und ist eben immer noch meine Go-to-Wohlfühlserie.
  2. Adam, Sarah, Crosby und Julia Braverman in „Parenthood“ (2010 bis 2015) – Wie ich doch die Familie Braverman vermisse! Es gibt ja unzählige Familienserien da draußen und „Parenthood“ ist auch aufgrund der famosen Geschwister und ihrer Beziehung zueinander mein Favorit.
  3. Fiona, Lip, Ian, Debbie, Carl und Liam Gallagher aus „Shameless“ (2011 bis 2021) – Nun zu einer ungewöhnlichen Familie, denn an die Gallaghers muss man sich erst einmal gewöhnen. Wenn man dann aber einmal drin ist, schließt man Fiona, Lip und Co. einfach ins Herz.
  4. Nate, David und Claire Fisher in „Six Feet Under“ (2001 bis 2005) – Es wird dramatisch, denn gestorben wird immer, wie auch der deutsche Untertitel der Serie lautet. Die Fisher-Geschwister haben die Serie ausgemacht und ich habe wirklich mit ihnen mitgelitten.
  5. Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo aus „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (2012 bis 2017) – Wie bereits bei den Filmen, dürfen auch hier die Turtles nicht fehlen. Gerade in der 2012er Nickelodeon-Serie sind sie so gut geschrieben, dass sie sich den Platz auf dieser Liste definitiv verdient haben. Booyakasha!

Media Monday #512

Eine aufregende Woche liegt hinter uns: Das Zappelinchen wurde operiert und die Tage davor sowie danach hat dies unseren Alltag ziemlich durcheinandergeworfen. Alles ist gut gegangen und ab morgen dürfte sie wieder 100% fit sein. Da fällt mir ein großer Stein vom Herzen. Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten. Nun wartet die neue Arbeitswoche mit allerlei Themen, was dafür sorgt, dass mir schon einmal nicht langweilig werden wird. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Und wie immer: bleibt gesund! 💚

Media Monday #512

  1. Worauf ich mich allabendlich freuen kann ist ein paar Seiten zu lesen, so wie zuletzt im wunderbaren „The End of the World Running Club“.
  2. Der wöchentliche Filmabend im Kreise der Familie vermag es noch immer, uns allen ein gutes Gefühl zu geben, selbst wenn die Filme, so wie letzten Freitag „Die Schlümpfe 2“, vielleicht nicht die besten sind.
  3. Der „Erfolgsdruck“, etwas Sinnvolles mit der persönlichen Freizeit anzustellen ist definitiv da und ich werde unruhig, wenn ich mal „nur“ auf dem Sofa sitze und nichts mache.
  4. Ein Projekt, dem ich mich schon lange mal widmen wollte ist an meinen Buchideen weiterzuarbeiten oder zumindest ein paar Kurzgeschichten zu schreiben.
  5. In Film und Fernsehen eine früher gelebte Realität vorgeführt zu bekommen, seien es enges Beisammensein, innige Umarmungen oder einfach Menschenmassen wirkt auf mich tatsächlich immer befremdlicher; selbst in meinen Träumen verfolgt mich dieses Phänomen schon.
  6. Regelmäßiges Laufen ist für mich eines der besten Mittel gegen trübe Gedanken und steife Gelenke.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Love and Monsters“ auf Netflix gesehen und das war äußerst unterhaltsam, weil das Abenteuer in der Welt der Monster wirklich spaßig umgesetzt wurde.

Zweimal „Flatliners“ war mein erster Filmkauf im April (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Die 5 besten Geschwister aus Filmen

Die heutige Aufgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu bearbeiten, ist mir nicht leicht gefallen. Dennoch habe ich ein paar tolle Geschwister gefunden und bin mir sicher, noch mehr vergessen zu haben. Welche fallen euch noch ein? 🤔

Das Thema für Ausgabe #214 lautet:

Die 5 besten Geschwister aus Filmen

  1. Anna und Elsa in „Die Eiskönigin“ (2013 bis 2019) – Das wohl bekannteste filmische Geschwisterpaar der letzten Jahre. Auch wenn es durch Merchandising-Produkte ein wenig kaputt gemacht wurde, finde ich die Beziehung zwischen den beiden Schwestern sehr schön erzählt.
  2. Kim Ki-jung und Kim Ki-woo in „Parasite“ (2019) – Ich liebe das Zusammenspiel der beiden Geschwister, wenn es darum geht, sich ins Haus der Parks einzunisten. Da passiert so einiges bis hin zum tragischen Finale.
  3. Shota Shibata und Yuri Hojo in „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Eigentlich keinen richtigen Geschwister, sind die jüngsten Mitglieder der Shibata-Familie doch schon bald untrennbar durch die Umstände verbunden. Gerade die Szenen, in denen Shota seiner Schwester das Leben auf den Straßen näherbringt, gehen sehr ans Herz.
  4. Luke und Leia in „Star Wars“ (1977 bis 2019) – Wohl das bekannteste Geschwisterpaar der Filmgeschichte. Muss man nicht mehr zu sagen, außer dass Disney auch ihre Geschichte gegen Ende ver****t hat.
  5. Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo in der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (1990 bis 1993) – Das beste Brüderquartett überhaupt. Da gibt es doch gar keine Diskussion oder? Cowabunga!

Media Monday #511

Oh nein, die Osterferien sind vorbei. Morgen erwartet uns alle wieder der Alltag. Normalerweise freuen wir uns ja zumindest ein wenig darauf, Kolleg*innen oder Mitschüler*innen zu sehen, doch das fällt momentan ja leider flach. Und der Reiz an Home Office oder Home Schooling ist inzwischen verflogen. Selbst wenn es sinnvoll ist. Immerhin hat meine Mutter am Wochenende ihre erste Impfung bekommen. Yeah!  Ansonsten stehen kommende Woche einige unschöne Dinge an. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: bleibt gesund! 💚

Media Monday #511

  1. In punkto Witz und Humor trifft „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ ja wirklich quasi maßgeschneidert meinen Geschmack und es zahlt sich direkt aus, dass ich mir mein kindliches Humorverständnis bewahrt habe.
  2. „Man lernt nie aus“ ist das Paradebeispiel eines lupenreinen Feel-Good-Movie, denn ich hatte danach einfach gute Laune und die Sorgen des Alltags waren für gut zwei Stunden vergessen.
  3. Filmische Qualitäten hin oder her, reicht es ja manchmal schon aus, wenn die Kinder von einem Film begeistert sind, so geschehen bei der 2011er Verfilmung von „Die Schlümpfe“.
  4. Ein Blick auf meine 2020 gelaufenen Kilometer zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht und zudem ist es ein gutes Gefühl, jetzt schon die 800-km-Marke geknackt zu haben.
  5. Ich kann nur allen raten, die sich für Dokumentarfilme begeistern, einmal „Mein Lehrer, der Krake“ anzusehen. Mich hat schon lange kein Film mehr so begeistert und für sich eingenommen.
  6. Kultureinrichtungen jeglicher Art mögen geschlossen sein, aber immerhin gibt es Netflix und dort wurde ich mit der Miniserie „Sie weiß von dir“ einfach bestens unterhalten.
  7. Zuletzt habe ich mit meiner Familie eine längere Wanderung gemacht und das war das Beste überhaupt, weil es der einzig schöne (und leider letzte) Tag während meines Urlaubs war und wir eine wunderschöne Route (siehe Foto unten) entdeckt haben.

Am einzig schönen Tag meines Urlaubs haben wir uns zu einer Wanderung aufgemacht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):